Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.393 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
April weist mit einem Monatsmittel von 30 °C und einem möglichen Tagesmaximum bis zu 35,5 °C das Jahreswärmezentrum auf.
Kältester Monat
November zeigt das niedrigste Monatsmittel mit 26,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 22 °C, was die kühlste Jahresperiode markiert.
Sonnigster Monat
Februar bietet die höchste Sonnenscheindauer mit bis zu 8,4 Std./Tag und steht für die sonnenreichste Phase des Jahres.
Trockenster Monat
Januar ist der trockenste Monat mit lediglich 1 Tage/Monat mit Niederschlag und entsprechend stabilen, trockenen Bedingungen.
Regenreichster Monat
September ist der regenreichste Monat mit 19 Tage/Monat, wodurch die größte jährliche Niederschlagskonzentration entsteht.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten ist es von November bis Februar: morgens 22-24°C, nachmittags 31-33°C, geringe Luftfeuchte, 7-8 Sonnenstunden und nur 1-6 Regentage. Die Si...
Überblick
Phnom Penh weist ein tropisch-monsunales Klima auf, das durch eine klar gegliederte Regen- und Trockenzeit geprägt ist. Die jahreszeitlichen Veränderungen bestimmen die Vegetation, die Wasserführung der Flüsse und die klimatische Aufenthaltsqualität in urbanen Bereichen. Die Trockenzeit bietet hohe Sonnenscheindauer und vergleichsweise geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit, während die feuchte Jahreszeit durch eine deutliche Zunahme der Regentage und eine reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet ist. Diese saisonale Dynamik beeinflusst Infrastruktur, Landwirtschaft und Tourismusplanung. Durch die Kombination aus hohen Jahresmitteln der Luft- und Wassertemperatur entsteht eine beständige thermische Basis, die jedoch im Verlauf des Jahres spürbare Schwankungen im Tagesgang und in der Niederschlagsverteilung zeigt. Lokale Planungen profitieren von der Kenntnis zeitlicher Regenkonzentration und der Variabilität der Sonnenscheindauer, um Wasserhaushalt und Aktivitäten zu steuern.
Klimacharakteristik
Die klimatischen Kennzeichen Phnom Penhs sind eine deutliche Monsunprägung und hohe Feuchtigkeitsverhältnisse in der feuchten Jahreszeit. Die Sonnenscheindauer erreicht Maxima mit bis zu 8,4 Std./Tag im Februar und fällt während der feuchtesten Phase auf rund 3,5 Std./Tag im September. Die Niederschlagsverteilung ist stark saisonal: Die Zahl der Regentage steigt von 1 Tage/Monat in der Trockenzeit auf bis zu 19 Tage/Monat im Höhepunkt der Regenzeit. Jährliche Mittelwerte der Lufttemperatur verbleiben auf hohem Niveau, mit Spitzenwerten im Frühjahr und moderatem Abklingen im späten Herbst. Die Wassertemperatur bleibt ganzjährig warm, was die thermische Stabilität von Fluss- und Seenutzung begünstigt. Insgesamt kombiniert Phnom Penh warme Jahresmittel, eine kurze Phase sehr hoher Tagesmaxima und eine ausgeprägte Feuchtephase mit reduzierter Sonnenscheindauer.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jahreszeitliche Temperaturcharakteristik zeigt hohe Grundtemperaturen mit einer klaren Spitze im Frühjahr. Die durchschnittlichen Tageshöchstwerte erreichen ihren höchsten Stand im April, begleitet von einem Maximum einzelner Tageswerte, während die tiefsten monatlichen Nachtwerte in der späten Trockenzeit vorkommen. Die Spannbreite der mittleren Monatstemperaturen ist moderat, wobei der höchste Monatsmittelwert bei 30 °C liegt und der tiefste Monatsmittelwert bei 26,5 °C. Die Differenz zwischen Tagesmaxima und Nachtminima ist in der aufheizenden Trockenperiode am größten, was zu heißen Tagen mit vergleichsweise warmen Nächten führt. Diese Verteilung ist relevant für Gesundheitsaspekte, Energieverbrauch und das städtische Mikroklima, da hohe Tagestemperaturen in Kombination mit hoher Luftfeuchte die thermische Belastung erhöhen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine deutlich ausgeprägte Amplitude. In der trockenen Spanne des Jahres sind Werte um 8,4 Std./Tag erreichbar, während die feuchte Phase durch reduzierte Einstrahlung mit Tiefstwerten um 3,5 Std./Tag gekennzeichnet ist. Der Übergang von höheren zu niedrigeren Sonnenscheindauern erfolgt stufenweise mit abnehmenden Tageswerten ab dem Frühjahr; dies korreliert mit zunehmender Bewölkung und steigender Häufigkeit von Niederschlagsereignissen. Für Planungszwecke in Landwirtschaft und Solarenergienutzung ist die Kenntnis dieser saisonalen Schwankungen essenziell, da verfügbare Strahlungsenergie und diffuse Einstrahlung entlang des Jahres deutlich variieren.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist stark monsunal konzentriert. In der Trockenzeit treten minimal 1 Tage/Monat auf, während sich die feuchte Phase in den Sommer- und Herbstmonaten zu Mehrzahlmonaten mit zweistelligen Werten erhöht und im September mit 19 Tage/Monat ihr Maximum erreicht. Der Anstieg der Regentage beginnt im Frühjahr und führt zu einer relativ schnellen Intensivierung der Feuchtebedingungen im Mai und Juni. Diese Konzentration beeinflusst Bodenwasserspeicher, Entwässerungssysteme und die Planung wetterabhängiger Aktivitäten. Infrastruktur und urbanes Management müssen auf Perioden mit hoher Regenfrequenz vorbereitet sein, während die Trockenzeit andere Anforderungen an Wasserverfügbarkeit und Luftqualität stellt.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperatur bleibt über das Jahr hinweg vergleichsweise stabil und warm. Die niedrigsten Monatsmittel werden in den Wintermonaten mit 27 °C verzeichnet und die höchsten Monatsmittel liegen bei 29 °C in der Phase ab April. Diese enge Spanne mindert thermische Schocks für aquatische Systeme und beeinflusst Verdunstungsraten sowie die Belastung durch biologische Prozesse. Für Freizeitzwecke und Kühlungsanwendungen bedeutet die ganzjährige Wärme eine verlässliche Basis, gleichzeitig begünstigt sie während der feuchten Phase eine erhöhte Luftfeuchte und ein geringfügig gesteigertes Korrosions- und Biotisierungsrisiko in Gewässernähe.
Klimaphasen des Jahres
Niedrigwasser- und Trockenperiode
Die Periode von November bis Februar ist durch eine markante Abnahme der Niederschläge und eine vergleichsweise hohe Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In diesen Monaten sind Regenereignisse selten und die Tageslängen mit hoher Einstrahlung günstig, sodass verdunstungsbedingte Feuchteverluste relativ hoch ausfallen. Die thermische Struktur bleibt warm, nächtliche Abkühlungen treten moderater auf als in gemäßigten Breiten. Für städtische Infrastrukturen bedeutet dies geringere Belastung durch Oberflächenabfluss, während landwirtschaftliche Planungen die geringe Regenhäufigkeit ausnutzen können. Die Phase dient als Planungsfenster für Außenarbeiten und Bauprojekte, die von stabilen, sonnenreichen Verhältnissen profitieren.
- Sonnenscheindauer erreicht bis zu 8,4 Std./Tag im Februar.
- Regentage liegen bei 1 Tage/Monat im Januar.
- Durchschnittliche Lufttemperatur beträgt etwa 27 °C im Januar.
Vor-Monsunisches Aufheizen
Die Vor-Monsun-Phase umfasst März bis Mai und ist geprägt von ansteigenden Temperaturen und zunehmender Gewitterneigung gegen Ende des Zeitraums. Diese Entwicklung führt zu höheren Tageshöchstwerten und einer wachsenden Wahrscheinlichkeit konvektiver Niederschläge. Die Sonnenscheindauer bleibt anfänglich hoch, nimmt aber im Mai deutlich ab, während die Anzahl der Regentage spürbar zunimmt. Diese Phase fungiert als Übergang zwischen der stabilen Trockenzeit und der eigentlichen Regenperiode und ist oft durch kurze, intensive Niederschlagsereignisse und eine rapide Zunahme der Luftfeuchte gekennzeichnet.
- Mittlere Lufttemperatur steigt auf 29,5 °C im März.
- Der Monatsmittelwert erreicht 30 °C im April.
- Die Zahl der Regentage steigt auf 9 Tage/Monat im Mai.
Monsunale Regenzeit
Die Monsunphase von Juni bis Oktober ist durch eine hohe Frequenz an Regentagen und reduzierte Sonnenscheindauer charakterisiert. Die stärkste Niederschlagskonzentration tritt im Spätsommer auf, was zu einer nachhaltigen Erhöhung der Bodenfeuchte und eines hohen Anteils diffuser Strahlung führt. Tagesabläufe werden häufig von heftigen, teils lang anhaltenden Regengüssen unterbrochen, die lokale Entwässerungssysteme belasten können. Diese Periode bestimmt maßgeblich die jährliche Wasserbilanz und stellt die wichtigsten klimatischen Herausforderungen für Agrarökosysteme und städtische Planung dar.
- Die Zahl der Regentage erreicht 14 Tage/Monat im Juni.
- Im Juli werden 16 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet.
- Das Maximum der Regentage liegt bei 19 Tage/Monat im September.
Rückgang der Niederschläge
Die Übergangszeit Ende der Regenzeit und Beginn der Trockenzeit erstreckt sich über November und Dezember. In dieser Phase nimmt die Häufigkeit der Regentage deutlich ab und die Sonnenscheindauer steigt wieder an. Das Klima stabilisiert sich schrittweise von den hohen Feuchtewerten der Monsunperiode hin zu trockeneren Verhältnissen. Die Temperaturniveaus bleiben jedoch warm, wodurch die Evapotranspiration weiterhin relevant bleibt. Diese Phase erleichtert die Regeneration von Infrastruktur nach intensiven Regenmonaten und bereitet die Bedingungen für die folgende Trockenzeit vor.
- Regentage fallen auf 6 Tage/Monat im November.
- Im Dezember liegen die Regentage bei 2 Tage/Monat.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag im Dezember.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Phnom Penh im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 27 °C | 21 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar markiert in Phnom Penh den klaren Höhepunkt der Trockenzeit mit ausgeprägten Tageshöchstwerten von 33 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 21 °C sowie einem mittleren Monatswert von 27 °C. Die Wassertemperatur liegt auf ähnlichem Niveau bei 27 °C und unterstützt die thermische Kontinuität zwischen Land und Flussläufen. Mit durchschnittlich 7,5 Std./Tag Sonnenschein ist die Einstrahlung hoch und vermittelt stabile, sonnige Bedingungen. Gleichzeitig bleibt die Niederschlagsfrequenz sehr gering mit nur 1 Tage/Monat, sodass convective Schauer selten auftreten. Insgesamt steht dieser Monat für klare, sonnige Tage und vergleichsweise kühle Nächte im regionalen Kontext. Für klimatologische Einordnungen entspricht Januar einem ausgeprägten Trockenmonatscharakter mit hoher Sonnenscheindauer, moderaten Wassertemperaturen und minimaler Regenwahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima in diesem Monat trocken und sonnig. Tagsüber dominiert intensive Sonneneinstrahlung, die Schattenzonen deutlich kühler erscheinen lässt. Abends nimmt die Hitze merklich ab und die Luft wirkt entspannter und angenehmer. Die Wassertemperatur vermittelt beim Aufenthalt am Fluss eine konstante, warme Empfindung. Insgesamt entsteht der Eindruck von stabilen, klaren Tagen mit erholsamen Abenden.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich besonders für kulturelle Stadterkundungen und Aktivitäten im Freien, da Regen nur selten stört und die Sonne lange präsent ist. Bootsfahrten auf dem Fluss profitieren von warmem Wasser und ruhigen Bedingungen. Für längere Fußwege ist Planung für Schattenpausen sinnvoll, da die Sonneneinstrahlung intensiv ist. Einschränkungen durch Niederschlag sind minimal, so dass Zeitpläne wenig wetterbedingt angepasst werden müssen.
Klima Phnom Penh im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 28 °C | 22 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Februar bleibt ein trockener Monat mit einer leichten Zunahme der Sonnenscheindauer auf 8,4 Std./Tag und einer moderaten Erhöhung der Tageshöchstwerte auf 34 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 22 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28 °C und die Wassertemperatur beträgt weiterhin 27 °C. Die Niederschlagsfrequenz bleibt sehr niedrig bei 1 Tage/Monat, wodurch konvektive Ereignisse selten sind. Die Kombination aus höherer Strahlungsenergie und geringer Niederschlagsaktivität verstärkt den trockenen Charakter des Klimas. Diese Konstellation führt zu verstärkter Verdunstung an Oberflächen, ohne dass eine signifikante Regenkompensation stattfindet. Klimatisch betrachtet zeigt Februar eine Verstärkung der Trockenphase mit maximaler Sonnenscheindauer und weiterhin hohen Tageswerten.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt intensiv sonnig und etwas wärmer als im vorhergehenden Monat. Tagsüber nimmt die Strahlung zu und erzeugt ein stärkeres Gefühl von Hitze, während abends noch moderate Wärme erhalten bleibt. Schattenplätze wirken deutlich erfrischender als direkte Sonnenplätze. Die Wassertemperatur vermittelt weiterhin ein beständiges, warmes Gefühl bei Aktivitäten am Wasser.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für Sightseeing, Stadtführungen und kulturelle Veranstaltungen, da Niederschlag kaum zu erwarten ist. Outdoor-Aktivitäten sind aufgrund der hohen Sonnenscheindauer attraktiv, sollten jedoch auf die Morgen- und Abendstunden konzentriert werden, um die intensive Mittagssonne zu vermeiden. Wasseraktivitäten bleiben komfortabel. Einschränkungen ergeben sich hauptsächlich durch Sonneneinstrahlung und Wärmebelastung während der heißesten Tagesabschnitte.
Klima Phnom Penh im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 35 °C | 30 °C | 24 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März zeigt eine weitere Erwärmung mit Tageshöchstwerten von 35 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 24 °C, die mittlere Lufttemperatur steigt auf 29,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 28 °C. Mit durchschnittlich 8,2 Std./Tag Sonnenschein bleibt die Einstrahlung hoch, während sich die Niederschlagsfrequenz moderat erhöht auf 2 Tage/Monat, was erste Ansätze konvektiver Aktivität widerspiegelt. Klimatisch befindet sich der Monat am Übergang von der ausgeprägten Trockenzeit zu einer Phase zunehmender Feuchtigkeit. Die gleichzeitige Zunahme der Lufttemperatur und die ansteigende Regenwahrscheinlichkeit deuten auf beginnende saisonale Umstellungen hin, bei denen intensive Tageswärme häufiger von kurzen Schauerereignissen unterbrochen werden kann.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat vermittelt verstärkte Hitze während des Tages, kombiniert mit einer spürbaren Feuchtezunahme. Direkte Sonneneinstrahlung erzeugt ein drückenderes Wärmeempfinden, besonders in geschlossenen Räumen. Nach Sonnenuntergang bleibt die Luft wärmer als in den vorhergehenden Monaten und erscheint weniger erfrischend. Schatten und Wasser bieten deutliche Linderung von der Tageswärme.
Praktische Einordnung
März ist geeignet für Aktivitäten, die kurze, intensive Wärmephasen tolerieren, etwa kulturelle Besichtigungen oder Flussfahrten am Vormittag. Aufgrund der zunehmenden Regenwahrscheinlichkeit ist es ratsam, flexible Tagespläne zu bevorzugen und indoor Alternativen einzuplanen. Wasserbezogene Freizeitgestaltung ist weiterhin komfortabel, kann jedoch gelegentlich von kurzem Niederschlag unterbrochen werden.
Klima Phnom Penh im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 36 °C | 30 °C | 25 °C | 29 °C | 7 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April kennzeichnet den Übergang in die feuchtere Jahreszeit mit den höchsten Tageswerten von 35,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 25 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 30 °C und die Wassertemperatur liegt bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich leicht auf 7,2 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz auf 4 Tage/Monat ansteigt. Diese Kombination aus hoher Temperatur und wachsender Regenhäufigkeit ist typisch für eine Vorperiode intensiver Konvektion. Klimatisch zeigt April eine beschleunigte Zunahme von atmosphärischer Feuchte bei weiterhin starker Einstrahlung, wodurch Schauer und Gewitter häufiger auftreten. Der Monat steht somit für warme bis heiße Bedingungen mit zunehmender Unbeständigkeit durch kurzzeitige Niederschläge.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt April heiß und feuchter. Tagsüber ist die Wärme intensiver und die Luftfeuchte sorgt für ein schwüleres Empfinden. Die Sonnenphasen sind noch ausgeprägt, jedoch wechseln diese öfter mit kurzen, teils heftigen Regenschauern. Abends bleibt die Luft warm und oft schwül, sodass natürliche Abkühlung langsamer einsetzt. Schatten und klimatisierte Räume bieten spürbare Erleichterung.
Praktische Einordnung
April eignet sich für Aktivitäten mit guter Wetterflexibilität. Stadterkundungen sind weiterhin möglich, sollten jedoch so geplant werden, dass Belastungen durch Hitze und plötzliche Niederschläge vermieden werden. Bootsfahrten und Wasseraktivitäten bleiben attraktiv durch höhere Wassertemperaturen, können aber durch konvektive Ereignisse unterbrochen werden. Für Outdoor-Abenteuer sind wetterfeste Planung und kürzere Tagesetappen empfehlenswert.
Klima Phnom Penh im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 35 °C | 30 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai steht bereits in der feuchten Übergangsphase mit Tageshöchstwerten von 34,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 25 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 29,8 °C und die Wassertemperatur bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt weiter auf 5,2 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz deutlich ansteigt auf 9 Tage/Monat. Diese Werte spiegeln eine verstärkte Konvektion und eine höhere atmosphärische Feuchte wider. Klimatisch ist Mai durch eine Zunahme sowohl der Regenereignisse als auch der feuchten Wärme geprägt. Die Balance verschiebt sich von stabiler Trockenheit zu häufigeren, oft intensiven Niederschlägen, wobei die Temperaturen weiterhin hoch bleiben.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt zunehmend schwül und wechselhaft. Tagsüber bleibt die Wärme präsent, jedoch werden Sonnenscheinphasen häufiger von Regenunterbrechungen abgelöst. Die Luft fühlt sich dichter und feuchter an, wodurch körperliche Aktivitäten intensiver wahrgenommen werden. Abends bieten Schauer oft kurzfristige Abkühlung, die jedoch durch hohe Luftfeuchte schnell wieder aufgehoben wird. Schatten und Innenräume mit Kühlung sind spürbar komfortabler.
Praktische Einordnung
Mai ist geeignet für Reisende, die mit wechselhaften Bedingungen rechnen und flexible Pläne bevorzugen. Outdoor-Aktivitäten sollten zeitlich so gelegt werden, dass Schauerphasen umgangen werden können. Wasseraktivitäten bleiben durch warme Wassertemperaturen angenehm, werden jedoch häufiger durch Regen unterbrochen. Für Kultur- und Stadtbesichtigungen sind überdachte Alternativen und Kurzfristplanung empfehlenswert.
Klima Phnom Penh im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 29 °C | 25 °C | 29 °C | 4 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni markiert eine weiter ausgeprägte Feuchtephase mit Tageshöchstwerten von 33,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 25 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 29 °C und die Wassertemperatur liegt bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 4,3 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz auf 14 Tage/Monat ansteigt. Diese Konstellation zeigt eine deutliche Dominanz feuchter Verhältnisse mit deutlich häufigeren Niederschlägen. Klimatisch ist Juni geprägt von reduzierter Sonnenscheindauer, hoher Wassertemperatur und regelmäßigeren Regenereignissen, die zu einer ausgeprägten Nassperiode führen. Die thermische Grundlage bleibt warm, während die atmosphärische Instabilität und Niederschlagsaktivität zunehmen.
Subjektive Wahrnehmung
In der täglichen Wahrnehmung dominiert eine feuchte Wärme. Direkte Sonnenphasen sind seltener, dafür treten häufig Regenabschnitte auf, die kurzfristig Abkühlung bringen. Die Luft bleibt insgesamt schwer und schwül, wodurch sich körperliche Anstrengung intensiver anfühlt. Abends kann die Feuchte das Gefühl von Erholung vermindern, sodass klimatisierte Innenräume als deutlich angenehmer empfunden werden.
Praktische Einordnung
Juni ist geeignet für Reisearten, die mit häufigen Regenperioden umgehen können, etwa kulturelle Besuche mit wetterfesten Alternativen. Aktivitäten im Freien sollten flexibel geplant werden und wetterfeste Ausrüstung berücksichtigen. Bootsfahrten können weiterhin stattfinden, sind jedoch von Regenunterbrechungen begleitet. Für länger geplante Outdoor-Abenteuer empfiehlt sich erhöhte Vorsicht hinsichtlich Zugänglichkeit und kurzfristiger Wetterumschwünge.
Klima Phnom Penh im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 25 °C | 29 °C | 4 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Phnom Penh ist charakterisiert durch anhaltende Monsunbedingungen mit hohen Niederschlagszahlen und gedämpfter Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte erreichen typischerweise 32,5 °C bei Tiefstwerten um 25 °C, womit die tägliche Temperaturschwankung moderat bleibt. Das Monatsmittel liegt bei 28,5 °C und signalisiert eine warme, feuchte Luftmasse. Die Wassertemperatur beträgt rund 29 °C und unterstützt eine hohe Feuchtewahrnehmung in Bodennähe. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 3,8 Std./Tag, was zusammen mit 16 Tage/Monat mit Niederschlag auf eine überwiegend wolken- und regenbestimmte Periode hinweist. Analytisch ergibt sich ein Klima mit hoher Wärmebelastung bei gleichzeitig häufiger Regenaktivität, geringe Sonnenscheinstunden reduzieren die potenzielle Tagesaufheizung gegenüber trockeneren Phasen. Diese Kombination prägt thermische Komfortbedingungen, Niederschlagsverteilung und Sichtverhältnisse in urbanen und wasserbezogenen Bereichen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima schwer und feucht, tagsüber ist die Luft warm und drückend. Sonnenabschnitte sind kürzer und oft diffus, Schatten bietet spürbare Erleichterung. Abends kühlt es nur geringfügig, die Atmosphäre bleibt warm und schwül. Regenunterbrechungen wechseln mit feuchten, klareren Phasen, wobei die Umgebung schnell wieder durchfeuchtet wirkt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von beständiger Wärme und Feuchte, der körperliche Anstrengung schneller spürbar macht als in trockeneren Perioden.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten sollten an die häufigen Niederschlagsphasen angepasst werden. Stadterkundungen profitieren von flexibler Tagesplanung und wetterfestem Schuhwerk, während Kultur- und Museumsbesuche gut organisiert werden können. Aktivitäten mit Fokus auf Wasserseite bleiben möglich, erfordern jedoch Rücksicht auf kurzfristige Regenereignisse. Landschaftliche Ausflüge sind je nach Wegbeschaffenheit eingeschränkt, Straßen können stellenweise beeinträchtigt sein. Für Reisende ist es sinnvoll, Zeitpuffer einzuplanen und wetterunabhängige Alternativen vorzuhalten.
Klima Phnom Penh im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 25 °C | 29 °C | 4 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August zeigt ein ähnliches monsunales Muster mit weiterhin hohen Niederschlagswerten und reduzierter Sonnenverfügbarkeit. Die Tageshöchstwerte liegen bei 32,5 °C, die Nächte bei etwa 25 °C, sodass die mittlere Temperatur bei 28,5 °C verbleibt und konstante Wärmeverhältnisse anzeigt. Die Wassertemperatur bleibt bei 29 °C und trägt zur hohen Luftfeuchte bei. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 4 Std./Tag, begleitet von 17 Tage/Monat mit Niederschlag, was auf eine Phase mit häufigen, teils heftigen Schauern hindeutet. Diese Parameter deuten auf eine feuchte, wolkenreiche Periode mit gelegentlichen sonnigen Abschnitten hin. Die Kombination aus hoher Luft- und Wassertemperatur und gesteigerter Niederschlagswahrscheinlichkeit beeinflusst thermischen Komfort und Sicht-, Verkehrs- sowie Outdoor-Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt beständig warm und schwül, mit häufigen, teils kräftigen Regengüssen. Während kurzer Sonnenscheinperioden fühlt sich die Hitze intensiv an, Schatten und Wasserflächen bringen spürbare Erfrischung. Abende bleiben warm und feucht, nächtliche Abkühlungen sind gering. Regenphasen schaffen temporäre Abkühlung, gefolgt von raschem Wiederanstieg der Luftfeuchte. Insgesamt dominiert ein Eindruck von andauernder Feuchtigkeit bei gleichbleibender Wärme.
Praktische Einordnung
Reiseerlebnisse sollten auf flexible Programmgestaltung setzen. Kurzfristig planbare Ausflüge und Indoor-Alternativen sind empfehlenswert. Stadtbesichtigungen können in den regenarmen Phasen effizient durchgeführt werden; für längere Landtransfers ist erhöhte Vorsicht geboten. Aktivitäten, die trockene Bedingungen erfordern, sind weniger geeignet, während kulturelle Angebote und gut erreichbare Sehenswürdigkeiten weiterhin zugänglich bleiben. Packempfehlungen und zeitliche Puffer verbessern die Alltagstauglichkeit von Reiserouten.
Klima Phnom Penh im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 24 °C | 29 °C | 4 Std./Tag | 19 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert in Phnom Penh eine Fortsetzung der feuchten Periode mit erhöhten Niederschlagstagen und reduzierter Sonnenscheindauer. Maxima erreichen 32,0 °C und Minima etwa 24 °C, das Monatsmittel liegt bei 28,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 29 °C, was zusammen mit hoher Luftfeuchte für ein feuchtes Wärmeempfinden sorgt. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 3,5 Std./Tag und es werden 19 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet. Diese Verhältnisse deuten auf eine ausgeprägte Regenintensität hin, kombiniert mit anhaltend hohen Temperaturen und eingeschränkter Solarenergieversorgung. Klimatisch ergibt sich eine Phase mit hoher Niederschlagswahrscheinlichkeit und begrenzter Tageslängenwirkung auf die Erwärmung, was sowohl hydrologische Bedingungen als auch urbane Aktivitäten beeinflusst.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt überwiegend feucht und warm, Regenereignisse sind häufig und fördern ein drückendes Raumklima. Zwischen den Schauern treten gelegentliche klare Abschnitte auf, die jedoch schnell von Wolken überdeckt werden. Abende bleiben warm und die Luftfeuchte bleibt hoch, wodurch nächtliche Erholung weniger intensiv wahrgenommen wird. Schattenräume bieten spürbare Linderung gegenüber der allgemeinen Schwüle.
Praktische Einordnung
Diese Zeit verlangt pragmatische Reiseplanung mit Fokus auf kurzfristige Anpassungsfähigkeit. Kurze Sightseeing-Einheiten und wetterfeste Ausrüstung sind sinnvoll. Naturausflüge und unbefestigte Wege können eingeschränkt sein, sodass Alternativen in städtischen Räumen oder überdachten Attraktionen bevorzugt werden. Auch Bootstouren sind möglich, erfordern jedoch flexible Zeitfenster und Sicherheitsbewusstsein gegenüber wechselnden Wasserständen und Wetterumschwüngen.
Klima Phnom Penh im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 24 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober steht für eine Übergangsphase mit rückläufiger Niederschlagsfrequenz und wieder zunehmender Sonnenscheindauer. Tageshöchstwerte betragen 31,5 °C und Nächte liegen um 24 °C, das Monatsmittel liegt bei 28 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 29 °C, was weiterhin hohe Feuchtepotenziale unterstützt. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag bei 15 Tage/Monat mit Niederschlag. Analytisch zeigt sich eine Abnahme der Regenhäufigkeit gegenüber der vorhergehenden Periode, gekoppelt mit moderater Zunahme an direkter Einstrahlung. Diese Konstellation verbessert die Tageserwärmung und reduziert gleichzeitig die Häufigkeit extremer Schauer, was die hydrometeorologische Variabilität verringert und einen allmählichen Übergang zu trockeneren Bedingungen einleitet.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag ist eine spürbare Zunahme sonnigerer Abschnitte wahrnehmbar, begleitet von weiterhin warmen Tagen und milderen Nächten. Die Luft erscheint zwar noch feucht, jedoch weniger drückend als in den vorangegangenen Wochen. Schatten und abendliche Passagen bieten deutlichere Erleichterung. Regen bleibt möglich, tritt jedoch häufiger in Form kürzerer Schauer auf. Insgesamt wirken die Tage ausgewogener und angenehmer im Vergleich zur vorherigen Regenphase.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten profitieren von verbesserter Planbarkeit und längeren trockenen Abschnitten. Stadt- und Kulturreisen lassen sich besser kombinieren mit Außenerkundungen. Für naturorientierte Programme bieten sich Fenstertage mit stabiler Witterung an. Straßen- und Reisebedingungen verbessern sich gegenüber der Regenzeit, dennoch sind kurzfristige Schauer nicht auszuschließen. Flexibilität bleibt hilfreich, um wetterabhängige Angebote optimal zu nutzen.
Klima Phnom Penh im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 22 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November kennzeichnet einen deutlich trockeneren und sonnigeren Abschnitt des Jahres mit reduzierter Niederschlagsaktivität. Die Tageshöchstwerte liegen bei 31,0 °C, die Nächte bei etwa 22 °C, das Monatsmittel beträgt 26,5 °C und signalisiert eine spürbare Abkühlung gegenüber den vorangegangenen Monaten. Die Wassertemperatur fällt auf 28 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer steigt auf 7,2 Std./Tag, begleitet von nur 6 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Kombination ergibt ein thermisch angenehmeres Klima mit klareren Tagen, größerer täglicher Temperaturamplitude und deutlich reduzierter Regenwahrscheinlichkeit. Hydrometeorologisch ist dies eine Phase geringerer Feuchteeinträge und stabilerer atmosphärischer Bedingungen, die die Sichtverhältnisse und die Außenaktivitäten deutlich verbessert.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgeglichener und trockener, Tage sind wärmer und sonniger, Abende spürbar angenehmer. Die Luftfeuchte nimmt ab, wodurch körperliche Belastungen durch Hitze sinken. Sonnenabschnitte sind länger und kräftiger, Schatten bleibt jedoch willkommen. Nächte empfinden sich frischer als in der vorherigen Periode. Insgesamt entsteht ein Eindruck deutlich gesteigerter Behaglichkeit.
Praktische Einordnung
Diese Phase eignet sich gut für vielfältige Reisearten, einschließlich Stadterkundungen, Kultur- und Landschaftsaktivitäten. Wetterstabile Bedingungen erlauben effizientere Planung von Outdoor-Angeboten und längere Ausflüge. Auch längere Transfers sind weniger durch Niederschlag beeinträchtigt. Für Wasserbezogenes bleibt die See relevant, jedoch mit angenehmeren, stabileren Bedingungen. Reisepläne können tageszeitlich intensiver genutzt werden, ohne dass kurzfristige Niederschlagsunterbrechungen stark einschränken.
Klima Phnom Penh im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 27 °C | 21 °C | 27 °C | 7 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember präsentiert in Phnom Penh ein trockenes und relativ sonniges Klima mit mäßig hohen Temperaturen. Tageshöchstwerte erreichen 33 °C bei Tiefstwerten um 21 °C, das Monatsmittel liegt bei 27 °C. Die Wassertemperatur beträgt etwa 27 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 7 Std./Tag und es werden lediglich 2 Tage/Monat mit Niederschlag registriert. Diese Konstellation beschreibt eine deutlich trockenere Phase mit hoher Sonnenscheindauer und einer größeren täglichen Temperaturspanne als in der Regenzeit. Hydrologisch sind geringe Niederschlagsmengen zu erwarten, atmosphärisch herrschen stabilere Verhältnisse, die Tagesaufheizung und nächtliche Abkühlung klar voneinander trennen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt hell und vergleichsweise trocken, mit klaren Tagen und angenehmeren Abenden. Die Sonneneinstrahlung ist deutlich ausgeprägter, Schattenplätze bieten spürbare Erholung. Nächte sind merklich kühler als in feuchteren Perioden, sodass die allgemeine Wärmebelastung reduziert erscheint. Insgesamt vermittelt das Klima einen ausgewogenen, komfortableren Eindruck.
Praktische Einordnung
Diese Zeit ist hervorragend geeignet für breit gefächerte Reiseaktivitäten, von Stadtbesichtigungen bis zu Ganztagesausflügen. Geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit und stabile Wetterverhältnisse erleichtern die Planung und reduzieren wetterbedingte Risiken. Outdoor-Aktivitäten und kulturelle Programme sind problemlos kombinierbar. Für ressourcenintensive Aktivitäten bietet die Witterung günstige Rahmenbedingungen, sodass Programme mit längeren Aufenthalten im Freien effizient umgesetzt werden können.