Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.339 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat August
Der wärmste Monat ist August mit einem Monatsmittel von 16,9 °C und höchsten Tageswerten bis 20,6 °C.
Mehr zum AugustKältester Monat Januar
Der kälteste Monat ist Januar mit einem Monatsmittel von 5,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten bis 2,5 °C.
Mehr zum JanuarSonnigster Monat Juli
Der sonnenreichste Monat ist Juli mit durchschnittlich 6,7 Std./Tag Sonnenschein.
Mehr zum JuliTrockenster Monat Juli
Der trockenste Monat ist Juli mit im Mittel 11 Tage/Monat mit Niederschlag.
Mehr zum JuliRegenreichster Monat Januar
Die höchste Regenhäufigkeit tritt mit 21 Tage/Monat im Januar auf; ein gleich hoher Wert besteht zudem im Dezember.
Mehr zum JanuarBeste Reisezeit
Zwischen Mai und September erlebst du die angenehmste Zeit: Tageswerte von 15,4-20,6°C, Nächte mit 8,2-13,2°C und die meisten Sonnenstunden mit 5,7-6,7 pro...
Mehr zur besten ReisezeitÜberblick
Liverpool zeichnet sich durch ein maritim geprägtes, ausgeglichenes Klima aus, das typische Merkmale einer gemäßigten Küstenlage aufweist. Die Jahresverläufe sind durch graduelle Übergänge zwischen den Jahreszeiten geprägt, was zu vergleichsweise milden Wintern und mäßig warmen Sommern führt. Bewölkung und wechselhafte Niederschläge gehören zum regelmäßigen Muster, während sonnige Phasen vorwiegend in den Sommermonaten konzentriert sind. Die maritime Lage mildert extreme Temperaturschwankungen und beeinflusst damit auch die Wassertemperaturen sowie die Tageslängen mit Sonnenschein. Diese Grundlagen sind relevant für Reiseplanung, Aktivitäten im Freien sowie für das Verständnis saisonaler Risiken und Möglichkeiten. Analysen der Monatsmittel liefern Hinweise auf planbare Zeitfenster für Außenaktivitäten sowie auf Monate mit erhöhter Regenhäufigkeit oder begrenzter Sonnenscheindauer. Die folgenden Abschnitte ordnen diese Merkmale systematisch und zahlenbasiert ein, ohne vereinfachende Monatslisten zu verwenden.
Klimacharakteristik
Die Klimacharakteristik von Liverpool ist durch maritime Mäßigung und eine gleichmäßige Verteilung von Niederschlägen über das Jahr gekennzeichnet. Das niedrigste Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 5,3 °C im Januar, das höchste Monatsmittel bei 16,9 °C im August. Die stärksten Tageshöchstwerte erreichen 20,6 °C im August, während die tiefsten Nächte bis 2,5 °C im Januar reichen. Die Sonnenscheindauer variiert zwischen 1,5 Std./Tag in der Jahresniederung und 6,7 Std./Tag im Höhepunkt des Sommers. Die Anzahl der Regentage reicht von 11 Tage/Monat in der trockensten Phase bis zu 21 Tage/Monat in der feuchtesten Phase. Die Wassertemperatur bewegt sich zwischen 7,5 °C in der kältesten Periode und 16,0 °C im Spätsommer. Zusammen ergibt sich ein Bild mit moderatem Wärmeangebot, verlässlicher Feuchte und saisonal variierender, aber nicht extrem schwankender Strahlungsbilanz. Diese Merkmale prägen Vegetation, Freiluftnutzung und maritime Aktivitäten.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Temperatursaison in Liverpool zeigt einen klaren, aber moderaten Anstieg von der Jahresniederung zur Jahresmitte und einen vergleichsweise sanften Abfall in den Herbstmonaten. Die niedrigsten Monatsmittel finden sich im Januar bei 5,3 °C, während der Höhepunkt im August 16,9 °C beträgt. Die täglichen Maxima erreichen ihren Gipfel bei 20,6 °C im August; nächtliche Tiefwerte sind im Januar mit 2,5 °C am geringsten. Der Übergang von Frühjahr zu Sommer ist durch kontinuierliche Erwärmung gekennzeichnet, die sich von März zu Juni deutlich ausprägt. Der Herbst zeigt eine graduelle Abkühlung, wobei die Rückkehr zu kühleren Monatsmitteln bis Dezember stattfindet. Dieses Temperaturspektrum führt zu kurzen Phasen mit sommerlichem Komfort, während längere Perioden moderate Temperaturen und milde Winternächte bieten. Die gemessenen Werte entsprechen einem klimaökologischen Rahmen, in dem Frost selten ausgeprägt ist und Hitzeextreme begrenzt bleiben.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer in Liverpool folgt dem erwarteten maritimen Muster mit kurzen Strahlungsperioden im Winter und längeren im Sommer. Im Minimum werden im Januar durchschnittlich 1,5 Std./Tag gemessen, während das Maximum im Juli 6,7 Std./Tag erreicht. Der Anstieg der Sonnenscheindauer erfolgt von März zu Juli und fällt anschließend allmählich bis in den Dezember ab. Diese Verteilung bewirkt, dass Außenaktivitäten und Photovoltaik-Erträge saisonal deutlich variieren. Die Sommermonate bieten relative Klarheit und längere helle Phasen, während die Wintermonate durch häufigere Wolkendecken und reduzierte direkte Einstrahlung geprägt sind. Insgesamt ist mit moderatem saisonalem Unterschied zu rechnen, ohne ausgeprägte sonnenreiche oder dauerhaft sonnenarme Perioden.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit der Regentage ist über das Jahr hinweg relativ gleichmäßig verteilt, mit leichten Spitzen in den kälteren Monaten. Die geringste Zahl an Regentagen wird im Juli mit 11 Tage/Monat verzeichnet, die höchste Zahl liegt bei 21 Tage/Monat in Januar und Dezember. Diese Verteilung deutet auf eine ganzjährig gegebene Neigung zu Niederschlägen hin, wobei trockene Episoden im Sommer häufiger auftreten als im Winter. Die regelmäßigen Niederschlagsereignisse führen zu einer hohen Wahrscheinlichkeit für kurzfristige Wetterwechsel und erfordern bei Planung im Freien eine flexible Taktung. Landwirtschaftliche und städtische Wasserhaushalte profitieren von der gleichmäßigeren Verteilung, gleichzeitig können längere, niederschlagsärmere Abschnitte im Sommer die Vegetationsdynamik beeinflussen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die saisonale Entwicklung der Wassertemperatur spiegelt die verzögerte Reaktion des Meeres auf Lufttemperaturänderungen wider. Der tiefste Monatsmittelwert tritt in Februar und März mit 7,5 °C auf, das Maximum wird im August mit 16,0 °C erreicht. Die Erwärmung des Wassers erfolgt langsamer als an Land, weshalb Wassertemperaturen im späten Sommer ihren Höchststand erreichen. Diese Bandbreite führt zu einer kurzen Periode mit vergleichsweise angenehmen Badewassertemperaturen, während die übrigen Monate kühl bis frisch sind. Die maritime Wärmekapazität dämpft Temperaturextreme und beeinflusst lokale Luftschichten, insbesondere entlang der Küste. Für Aktivitäten wie Schwimmen oder Wassersport sind Spätsommermonate tendenziell am günstigsten.
Klimaphasen des Jahres
Winterfeuchte
- Dezember
- Januar
- Februar
Die Winterphase ist durch kühle Lufttemperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und erhöhte Niederschlagshäufigkeit gekennzeichnet. Monatsmittel liegen in dieser Periode am unteren Ende des jährlichen Spektrums, begleitet von niedrigen nächtlichen Tiefstwerten. Die Sonnenscheindauer erreicht im Kern dieser Phase ihr Minimum, während die Anzahl der Regentage zu den höchsten im Jahr zählt. Das Meer ist noch vergleichsweise kühl, wodurch die thermische Kontrastbildung zwischen Land und Wasser begrenzt bleibt. Infolge der maritimen Einflüsse treten keine ausgeprägten Temperaturextreme auf, jedoch sorgen häufige Wolken und Regen für eine gedrückte Strahlungsbilanz. Diese Phase prägt die Verfügbarkeit sonnenbasierter Aktivitäten und beeinflusst die saisonale Feuchtigkeitsbilanz des bodennahen Systems.
- Monatsmittel der Lufttemperatur erreichen 5,3 °C im Januar.
- Sonnenscheindauer beträgt 1,5 Std./Tag im Januar.
- Regentage liegen bei 21 Tage/Monat in Januar und Dezember.
- Wassertemperatur beträgt 8,0 °C im Januar.
- Nächtliche Tiefstwerte gehen bis 2,5 °C im Januar.
Frühjahrsaufbau
- März
- April
- Mai
Die Frühlingsphase zeichnet sich durch einen deutlichen Aufbau von Strahlungsangebot und Lufttemperatur aus, begleitet von einer Abnahme der feuchten Häufigkeit gegenüber dem Winter. Die Tageswerte steigen stetig an, wobei die Zunahme der Sonnenscheindauer das zentrale Charakteristikum ist. Die Kombination aus zunehmender Energiezufuhr und noch moderater Meereswärme begünstigt eine beschleunigte Erwärmung der Landflächen im Vergleich zur Wasseroberfläche. Niederschlagsereignisse bleiben regelmäßig, zeigen jedoch eine abnehmende Tendenz gegenüber der Winterphase. Diese Übergangszeit ist relevant für Vegetationsanfang, Aktivitätsplanung im Freien sowie für adaptive Maßnahmen in urbanen Kontexten, da Wetterwechsel intensiv, aber weniger anhaltend sind.
- Monatsmittel der Lufttemperatur steigen auf 6,8 °C im März und 8,7 °C im April.
- Sonnenscheindauer erhöht sich auf 3,6 Std./Tag im März und 4,5 Std./Tag im April.
- Regentage betragen 18 Tage/Monat im März und 14 Tage/Monat im April.
- Wassertemperatur liegt bei 7,5 °C im März und 8,5 °C im April.
Sommerleicht
- Juni
- Juli
- August
Die Sommerphase bringt die höchsten mittleren Lufttemperaturen und die längsten Tagesanteile mit direkter Sonneneinstrahlung des Jahres. Die Temperaturkurve flacht im Hochsommer ab, sodass die Monate kurzzeitig ihr Maximum erreichen. Niederschlagshäufigkeit weist ein lokales Minimum auf, wodurch trockene Intervalle wahrscheinlicher sind. Die Meeresoberfläche erreicht in dieser Phase ihre höchste gemessene Temperatur, was kühlende Einflüsse auf angrenzende Landflächen reduziert. Insgesamt bietet diese Phase das günstigste Fenster für Außenaktivitäten, wobei einzelne Tage weiterhin wechselhaft sein können. Die maritime Lage begrenzt jedoch extremes Hitzeempfinden, sodass sommerliche Werte moderat bleiben.
- Monatsmittel der Lufttemperatur erreichen 14,6 °C im Juni und 16,9 °C im August.
- Tageshöchstwerte steigen bis 20,6 °C im August.
- Sonnenscheindauer liegt bei 6,4 Std./Tag im Juni und 6,7 Std./Tag im Juli.
- Regentage fallen auf 11 Tage/Monat im Juli.
- Wassertemperatur erreicht 16,0 °C im August.
Herbstabkühlung
- September
- Oktober
- November
Die Herbstphase ist durch eine graduelle Abkühlung und eine Zunahme der Niederschlagshäufigkeit gekennzeichnet. Die Sonnenscheindauer nimmt merklich ab, während die Tagesmitteltemperaturen vom späten Sommerniveau zurückgehen. Das Meer bleibt vergleichsweise warm, was in den frühen Herbstmonaten noch mildernde Effekte auf die Lufttemperatur ausübt. Die Regenereignisse verteilen sich regelmäßig, mit einer Tendenz zu vermehrter feuchter Witterung gegen Ende der Phase. Diese Zeit ist durch eine Mischung aus noch angenehmen Tagen und zunehmender Regensicherheit geprägt, was Auswirkungen auf Vegetationsreife, Erntefenster und touristische Planung hat.
- Monatsmittel der Lufttemperatur betragen 15,0 °C im September und 11,6 °C im Oktober.
- Sonnenscheindauer liegt bei 5,1 Std./Tag im September und 3,5 Std./Tag im Oktober.
- Regentage erreichen 13 Tage/Monat im September und 16 Tage/Monat im Oktober.
- Wassertemperatur beträgt 15,0 °C im September und 14,0 °C im Oktober.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Liverpool im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 5 °C | 3 °C | 8 °C | 2 Std./Tag | 21 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Januar in Liverpool zeigt ein maritim geprägtes Winterklima mit vergleichsweise milden Tageshöchstwerten und niedrigen nächtlichen Tiefstwerten. Die maximale Temperatur erreicht typischerweise 8 °C, die minimale Temperatur liegt bei 2,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 5,3 °C. Die Wassertemperatur bewegt sich um 8 °C und trägt zur moderaten Wärmebilanz der Küstenlage bei. Die Sonnenscheindauer ist niedrig mit etwa 1,5 Std./Tag, parallel bleiben die Niederschlagsereignisse häufig mit rund 21 Tage/Monat. Diese Kombination deutet auf häufig wechselhaftes, meist bedecktes Wetter mit kurzen Aufhellungen hin. Der maritime Einfluss mildert Temperaturschwankungen, sorgt aber für eine hohe Luftfeuchte und beständige Bewölkung. Gesamtklimatisch ist der Monat von geringer Tageslänge und gedämpfter Strahlungsbilanz geprägt, wodurch thermische Extremwerte selten sind und saisonale Schwankungen eher moderat ausfallen.
Subjektive Wahrnehmung
Alltagswahrnehmung im Januar ist eher kühl und feucht. Tagsüber fühlt sich das Wetter mild an, aber gedämpft aufgrund der häufigen Bewölkung; abends verstärkt sich die Kühle und die Luft erscheint feuchter. Sonnenfenster sind kurz und erzeugen in der Sonne spürbare, jedoch nicht lange anhaltende Erwärmung. In geschützten Lagen kann die Kälte weniger drückend wirken als in offenen, vom Wind exponierten Bereichen. Der Gesamteindruck ist eher gedämpft gemütlich als klar-frisch, und nächtliche Stunden wirken merklich kälter als die Tagesmitte.
Praktische Einordnung
Für kulturorientierte Städtereisen ist der Januar geeignet, da milde Tagestemperaturen viel Aktivität im urbanen Raum erlauben; wetterfeste Kleidung bleibt jedoch unerlässlich. Aktivitäten im Freien sind möglich, solange sie wetterangepasst geplant werden; ausgedehnte Boots- oder Strandaufenthalte sind weniger komfortabel. Museen, Galerien und Innenattraktionen bieten sich wegen häufiger Bewölkung und Feuchte als primäre Optionen an. Einschränkungen ergeben sich bei längerem Aufenthalt im Freien und bei Aktivitäten, die Sonnenschein voraussetzen. Flexibilität bei der Tagesplanung und Schutz vor Wind und Regen erhöhen die Aufenthaltsqualität.
Klima Liverpool im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 5 °C | 3 °C | 8 °C | 2 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar setzt die winterliche Milderung der Küstenregion fort, mit einer leichten Anhebung der Temperaturen. Die maximale Temperatur liegt bei 8,2 °C, die minimale Temperatur bei 2,6 °C, das Monatsmittel beträgt 5,4 °C. Die Wassertemperatur liegt bei rund 7,5 °C und beeinflusst die nächtliche Wärme. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer erhöht sich auf etwa 2 Std./Tag, bei leicht abnehmender Häufigkeit von Niederschlägen mit etwa 18 Tage/Monat. Diese Werte zeigen einen Übergang zu etwas stabilerem, aber weiterhin wechselhaftem Wetter. Der maritime Einfluss dämpft Frostereignisse, während erhöhte Sonnenscheindauer Gelegenheiten für klarere Abschnitte schafft. Zusammengenommen ist Februar charakterisiert durch geringe, aber spürbare Zunahme an Strahlung und anhaltende Feuchtesignale.
Subjektive Wahrnehmung
Der Februar wirkt etwas heller und weniger gedrückt als der tiefe Winter. Tagsüber kann die Sonne spürbar wärmen, doch Schattenseiten bleiben kühl und feucht. Abends nimmt die Kühle wieder zu, wobei die Nähe zum Wasser ein anhaltendes Gefühl von Feuchte erzeugt. Die Stimmung ist tendenziell optimistischer gegenüber dem Januar, da häufiger kurze Aufhellungen auftreten. Insgesamt erscheint das Klima noch vorsichtig winterlich, mit vermehrten Anzeichen beginnender Frühjahrsruhe.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten im Februar profitieren von etwas längeren Tagen und vermehrten klaren Abschnitten, wodurch Stadterkundungen komfortabler werden. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten jedoch wetterabhängig und flexibel geplant werden. Veranstaltungen im Freien sind denkbar, bei Bedarf sind Alternativprogramme drinnen sinnvoll. Für Wassernahe Unternehmungen ist die kühle Wassertemperatur ein limitierender Faktor. Komfort beim Sightseeing steigt durch angemessene, schichtbare Kleidung und Schutz vor möglichem Nieselregen.
Klima Liverpool im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 4 °C | 8 °C | 4 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert den deutlicheren Übergang zum Frühling mit zunehmender Temperatur und Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur erreicht 9,8 °C, die minimale Temperatur liegt bei 3,7 °C, das Monatsmittel ist 6,8 °C. Die Wassertemperatur bleibt moderat bei 7,5 °C, während die Sonnenscheindauer auf etwa 3,6 Std./Tag ansteigt. Die Häufigkeit von Niederschlägen beträgt circa 18 Tage/Monat. Diese Konstellation weist auf eine verstärkte thermische Dynamik hin: Tageserwärmung nimmt zu, Nächte bleiben jedoch noch kühl. Die steigende Strahlungsmenge fördert Tageserwärmung und vegetative Aktivität, doch die Niederschlagsfrequenz sorgt weiter für wechselhafte Verhältnisse. Klimacharakteristisch ist eine Zunahme an klaren Stunden bei weiter vorhandener Feuchte.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der März deutlich frühlingshafter: Tagsüber sind stärkere Aufhellungen spürbar und längere helle Phasen erhöhen das Wärmeempfinden. Abends bleibt die Luft kühl, wodurch Übergangsjacken sinnvoll sind. Sonne vermittelt ein spürbares Wohlbefinden, Schattenflächen und windige Orte behalten jedoch eine kühle Wirkung. Insgesamt entsteht ein ambivalenter Eindruck zwischen aktivierender Tageswärme und noch konservativer nächtlicher Kühle.
Praktische Einordnung
Für Städtereisen und erste Outdoor-Aktivitäten ist der März zunehmend geeignet, besonders für Aktivitäten, die von Sonnenfenstern profitieren. Wanderungen in Küstennähe sind möglich, allerdings sind windgeschützte Routen angenehmer. Wasserbezogene Aktivitäten bleiben eingeschränkt durch niedrige Wassertemperaturen. Kultur- und Städtereisen kombinieren sich gut mit Spaziergängen; wetterfeste Planung und flexible Tagesgestaltung erhöhen die Erlebnisqualität.
Klima Liverpool im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 9 °C | 5 °C | 9 °C | 5 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine klare Frühjahrsentwicklung mit deutlicher Erwärmung und länger werdenden Tageszeiten. Die maximale Temperatur steigt auf 12 °C, die minimale Temperatur liegt bei 5,4 °C, das Monatsmittel beträgt 8,7 °C. Die Wassertemperatur erhöht sich auf circa 8,5 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 4,5 Std./Tag, während die Niederschlagsanzahl bei rund 14 Tage/Monat bleibt. Diese Werte signalisieren zunehmende thermische Stabilität und wachsende Strahlungsbilanzen, kombiniert mit anhaltender Feuchtezufuhr durch regelmäßige, jedoch weniger häufige Regenereignisse. Klimaökologisch fördert dies Blatt- und Vegetationszuwachs, meteorologisch treten häufiger klare Tage auf, ohne die Möglichkeit kurzzeitiger Störungsdurchgänge auszuschließen.
Subjektive Wahrnehmung
Der April wirkt insgesamt frischer und freundlicher als die Vorjahresmonate. Tagsüber ist die Sonnenwirkung stärker und vermittelt ein deutliches Wärmeempfinden, das in geschützten Lagen ausgeprägter ist. Abends bleibt es spürbar kühler, jedoch nicht mehr winterlich; die Luft fühlt sich frischer und weniger feucht an als zuvor. Schattenbereiche bleiben deutlich kühler als sonnendurchflutete Orte, wodurch mikroklimatische Unterschiede stark wahrnehmbar sind.
Praktische Einordnung
Der April ist gut geeignet für kombinierte Städtereisen und Naturausflüge, da zunehmende Sonnenscheindauer und moderate Temperaturen Aktivitäten im Freien begünstigen. Gartenbesuche, Spaziergänge und Radtouren sind angenehmer, solange wetterfeste Optionen vorhanden sind. Für Wasseraktivitäten bleibt die Wassertemperatur eher begrenzend. Kultur- und Freiluftangebote lassen sich gut verbinden, wobei kurzfristige Regenphasen einkalkuliert werden sollten.
Klima Liverpool im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 12 °C | 8 °C | 11 °C | 6 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai repräsentiert eine stabile Vorfrühlings- bis Frühsommerphase mit markantem Anstieg der thermischen Werte und Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur erreicht 15,4 °C, die minimale Temperatur beträgt 8,2 °C, das Monatsmittel liegt bei 11,8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei etwa 10,5 °C und kann lokal einen spürbaren Wärmebeitrag leisten. Die Sonnenscheindauer liegt bei rund 5,7 Std./Tag; Niederschlagsereignisse kommen mit ungefähr 14 Tage/Monat vor. Diese Konstellation fördert längere, sonnige Abschnitte und eine erkennbare Reduktion an kalten Nächten. Die Kombination aus steigender Strahlungsenergie und moderater Feuchte kennzeichnet einen Übergang zu nachhaltigeren Frühlingsbedingungen mit verstärkter biologischer Aktivität.
Subjektive Wahrnehmung
Im Mai wird das Klima als deutlich angenehmer und belebender empfunden. Tagsüber entsteht durch Sonne ein deutliches Wärmeempfinden, das zu Außenaktivitäten einlädt. Abende bleiben mild, wobei die Nähe zum Wasser die nächtliche Abkühlung moderat hält. Schattenflächen bieten spürbare Erleichterung bei längeren Sonnenphasen. Allgemein wirkt das Ambiente ausgewogen und förderlich für längere Aufenthalte im Freien.
Praktische Einordnung
Der Mai ist besonders geeignet für Städtereisen, Gärten- und Küstenbesuche sowie für sportliche Aktivitäten im Freien. Längere Spaziergänge und Radtouren sind komfortabel, und kulturelle Veranstaltungen im Freien profitieren von stabilerem Wetter. Einschränkungen betreffen weiterhin Aktivitäten, die warme Wassertemperaturen erfordern. Durch die insgesamt freundliche Witterung sind Kombinationen aus Kultur, Natur und leichter Sportlichkeit optimal planbar.
Klima Liverpool im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 15 °C | 11 °C | 14 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni stellt die Übergangsphase in den Sommer dar mit deutlich erhöhten Tageswerten und steigender Strahlungsenergie. Die maximale Temperatur liegt bei 18,2 °C, die minimale Temperatur bei 11,1 °C, das Monatsmittel beträgt 14,6 °C. Die Wassertemperatur erreicht ungefähr 13,5 °C, was einen spürbar höheren Wärmebeitrag der Küstengewässer bedeutet. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 6,4 Std./Tag am höchsten in der betrachteten Periode, während Niederschlagsereignisse mit rund 12 Tage/Monat weniger häufig auftreten. Diese Kombination weist auf eine Phase mit erhöhten, relativ stabilen Tageswärmen sowie längeren klaren Abschnitten hin. Meteorologisch ist der Monat durch wärmere Tage, mildere Nächte und geringere Niederschlagsfrequenz charakterisiert.
Subjektive Wahrnehmung
Der Juni fühlt sich generell warm und lichtreich an, jedoch nicht extrem heiß. Tagsüber sind sonnige Phasen lang und vermitteln ein deutliches Wohlgefühl, während Abende mild bleiben und wenig nächtliche Kühle aufweisen. Schatten bietet anhaltende Erleichterung bei längerer Sonnenexposition. Die Nähe zum Wasser sorgt für eine angenehme, nicht drückende Atmosphäre. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Sommergefühl, das zu Aktivität im Freien einlädt.
Praktische Einordnung
Für Reisearten im Juni bieten sich breit gefächerte Möglichkeiten: Städtereisen sind komfortabel, Naturnutzung und Küstennähe sind attraktiv dank längerer Tageszeiten und milder Nächte. Wasserbezogene Aktivitäten sind besser möglich als in den Vorfrühlingsmonaten, wenn auch noch nicht in der Hochsommertemperaturzone. Einschränkungen betreffen hauptsächlich intensive, wärmeempfindliche Unternehmungen während längerer Sonnenphasen. Insgesamt ist der Monat geeignet für aktive Erkundungen, kombinierte Kultur- und Naturaufenthalte sowie für Veranstaltungen im Freien unter Berücksichtigung ausreichenden Sonnenschutzes.
Klima Liverpool im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 17 °C | 13 °C | 16 °C | 7 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Liverpool weist eine ausgeprägte maritime Prägung auf: die Höchstwerte erreichen etwa 20,4 °C bei Tiefstwerten um 13,1 °C und einer mittleren Temperatur von 16,8 °C. Die Sonnenscheindauer liegt mit 6,7 Std./Tag vergleichsweise hoch, während Niederschlag an 11 Tage/Monat auftritt. Die Wassertemperatur von 15,5 °C bleibt deutlich kühler als die Luft, was Schwimmzeiten einschränkt. Die Kombination aus moderaten Tagestemperaturen und anhaltender Feuchtigkeit begünstigt eine geringe Tagesamplitude und häufig wechselhafte Bedingungen innerhalb weniger Tage. Klimatisch entspricht der Monat einem warmen, aber nicht heißen Sommerabschnitt mit ausreichend Sonnenschein für Außenaktivitäten und gleichzeitig einer merklichen Feuchteeinwirkung durch regelmäßige Niederschläge. Insgesamt deutet das Zahlenbild auf ein ausgewogenes Sommerklima hin, das eher gemäßigte Wärme mit maritim bedingter Stabilität und gelegentlichen Schauern verbindet.
Subjektive Wahrnehmung
Tagsüber wirkt das Wetter angenehm mild und vergleichsweise freundlich, jedoch ohne intensive Hitze. Sonne und Schatten wechseln, wodurch Aufenthalte im Freien leicht variieren können. Am Abend fällt die Temperatur spürbar, was Kleidung mit leichter Wärmeschicht sinnvoll macht. Luftfeuchte ist wahrnehmbar, sodass sonnige Phasen wärmer erscheinen, feuchte Abschnitte jedoch eine kühle Note haben. Die Nähe zum Wasser vermittelt insgesamt eine gedämpfte Wärmeempfindung, sodass lange, sonnige Stunden präsent sind, Schwimmbedingungen aber kaum als warm empfunden werden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Stadt- und Kulturbesuche sowie für Aktivitäten im Freien, die keine hohe Wassertemperatur erfordern. Spaziergänge entlang der Küste und offene Stadtführungen sind gut realisierbar, da es regelmäßige sonnige Abschnitte gibt. Für Badeurlaube oder längere Wasseraufenthalte sind die Bedingungen eingeschränkt. Es empfiehlt sich, Angebote mit flexiblen Wetteralternativen zu wählen, da einzelne Regentage möglich sind. Ausrüstung für wechselhaftes Wetter ist vorteilhaft und macht Tagespläne robuster gegenüber kurzfristigen Niederschlägen.
Klima Liverpool im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 13 °C | 16 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August zeigt in Liverpool weiterhin sommerliche Verhältnisse mit Höchstwerten um 20,6 °C, Tiefstwerten bei 13,2 °C und einer mittleren Temperatur von 16,9 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer von 6,2 Std./Tag bleibt hoch, gleichzeitig treten Niederschläge an 12 Tage/Monat auf. Die Wassertemperatur liegt bei 16 °C und nähert sich den wärmsten Monatswerten, bleibt jedoch moderat. Analytisch betrachtet bleibt der Monat in einer stabilen Warmphase, die durch maritime Einflüsse temperiert wird. Die Häufigkeit der Regentage zeigt, dass sonnige Perioden von gelegentlichen Schauern unterbrochen werden. Die Kombination aus moderaten Luft- und Wassertemperaturen sowie relativ konstantem Sonnenschein schafft ein verlässliches sommerliches Profil, das jedoch keine ausgeprägte Hitzeperioden aufweist.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt tagsüber eine freundliche Wärme mit ausgeprägten sonnigen Abschnitten, wobei die Nähe zum Meer die Hitze mildert. Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung, sodass längere Aufenthalte im Freien angenehm bleiben. Abends kühlt es merklich ab, wodurch leichte bis mittlere Bekleidungsschichten erforderlich werden. Feuchte Phasen können die Wärme weniger intensiv erscheinen lassen, Regenabschnitte sind eher kurz und wechseln mit sonnigen Intervallen.
Praktische Einordnung
August eignet sich gut für kulturelle Stadtaufenthalte, Spaziergänge und Aktivitäten entlang der Küste, bei denen keine hohe Wassertemperatur notwendig ist. Freiluftveranstaltungen profitieren von vielen Sonnenstunden, sollten jedoch wetterflexibel geplant werden wegen gelegentlicher Niederschläge. Für Reisende, die Wassersport betreiben möchten, sind kurze Aktivitäten möglich, während längere Badeaufenthalte eher begrenzt komfortabel bleiben. Reisepläne sollten kombinierbare Indoor- und Outdoor-Optionen enthalten.
Klima Liverpool im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 15 °C | 11 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert in Liverpool den Übergang vom Sommer zum Herbst: Höchstwerte liegen bei 18,6 °C, Tiefstwerte bei 11,4 °C und die mittlere Temperatur beträgt 15 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,1 Std./Tag, während Niederschlag an 13 Tage/Monat auftritt. Die Wassertemperatur von 15 °C fällt allmählich, bleibt aber noch relativ mild im Vergleich zu späteren Monaten. Analytisch zeigt das Monatsbild abnehmende solare Einstrahlung und eine steigende Niederschlagsfrequenz, was auf eine verstärkte Instabilität der Luftmassen hindeutet. Der Temperaturrückgang ist moderat und typisch für eine maritime Herbstperiode. Zusammenfassend steht der Monat für eine ausgeglichene Abkühlung mit noch nutzbaren sonnigen Phasen und einer sichtbaren Zunahme feuchter, wechselhafter Wetterlagen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Luft frischer und die Sonnentage seltener, sodass längere Sonnenphasen geschätzt werden. Tagsüber bleibt es angenehm temperiert, in geschützten Lagen sogar mild. Abends und in offenen Küstenbereichen ist eine deutlich kühlere Atmosphäre spürbar. Schatten und windzugewandte Orte vermitteln rasch Kühle, weshalb flexible Kleidung sinnvoll ist. Niederschlagsabschnitte sorgen für wechselhafte Eindrücke und verkürzen sonnige Episoden.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für Kultur- und Städtetourismus sowie für Wanderungen mit moderatem Anspruch, da Temperaturen abkühlen und die Landschaft herbstlich wirkt. Aktivitäten, die lange Aufenthalte im Freien erfordern, sollten auf wetterfeste Optionen ausgerichtet werden. Küstennahe Unternehmungen sind reizvoll, jedoch sollte berücksichtigt werden, dass das Wasser bereits kühler ist. Es empfiehlt sich, Programme mit indoor-orientierten Alternativen und windgeschützten Routen zu kombinieren.
Klima Liverpool im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 12 °C | 8 °C | 14 °C | 4 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober präsentiert in Liverpool deutliche Herbstcharakteristika: Höchstwerte erreichen etwa 14,8 °C, Tiefstwerte liegen bei 8,3 °C und die mittlere Temperatur beträgt 11,6 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,5 Std./Tag, während Niederschläge an 16 Tage/Monat auftreten. Die Wassertemperatur beträgt 14 °C und zeigt einen weiteren Rückgang. Aus klimatischer Sicht nimmt die Instabilität zu, die Häufigkeit feuchter Tage steigt und die solare Verfügbarkeit sinkt deutlich. Die geringere Sonnenscheindauer und die Zunahme der Regentage kennzeichnen einen Übergang zu kühleren, feuchteren Verhältnissen. Insgesamt steht der Monat für eine verstärkte Herbstphase mit abnehmender thermischer Energie und größerer Witterungsvariabilität.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt merklich herbstlich: Sonnige Intervalle sind kürzer und Regenphasen häufiger. Tagsüber bleibt es kühl, wärmende Sonnenabschnitte sind eher selten. Abends und nachts wird die Kälte deutlicher spürbar, weshalb wärmende Kleidung empfohlen ist. Wind und feuchte Luft verstärken das Kälteempfinden, Schattenseiten von Gebäuden oder Vegetation bleiben spürbar kühler.
Praktische Einordnung
Oktober ist geeignet für kulturelle Besichtigungen, Museumsbesuche und Städteerkundungen mit wetterfesten Programmen. Aktivitäten im Freien erfordern meist angepasste Kleidung und wetterunabhängige Alternativen. Küsten- und Naturausflüge sind stimmungsvoll wegen herbstlicher Farben, jedoch sind manche Angebote wetterabhängig. Für Reisende ist eine flexible Tagesplanung mit Indoor-Optionen und Schutz gegen Niederschlag empfehlenswert.
Klima Liverpool im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 8 °C | 5 °C | 12 °C | 2 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November zeigt eine klare Verschiebung in Richtung Winterbedingungen: Höchstwerte erreichen etwa 11 °C, Tiefstwerte liegen bei 5,3 °C und die mittlere Temperatur beträgt 8,2 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 2,1 Std./Tag, während Niederschlag an 18 Tage/Monat registriert wird. Die Wassertemperatur beträgt 12 °C und bleibt deutlich kühler als in den Sommermonaten. Klimatisch dominiert feuchtes, trübes Wetter mit hoher Niederschlagsfrequenz und reduzierter Strahlungsbilanz. Die geringe Sonnenscheindauer kombiniert mit häufigen Regenfällen führt zu gedämpften Tagesverläufen und begrenzter Aufheizung. Insgesamt kennzeichnet der Monat den Beginn einer stabileren kalten Jahreszeit mit maritim bedingter Mäßigung hinsichtlich Extremen, jedoch hoher Feuchteanteile.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt überwiegend kühl und feucht. Sonnige Phasen sind selten, sodass die Tage oft grau erscheinen. Tagsüber bleibt die Temperatur moderat niedrig, während Abende deutlich kälter und feuchter ausfallen. Windlastige Lagen verstärken das Kälteempfinden. Insgesamt vermittelt das Wetter eine gedrückte, herbstlich-winterliche Stimmung, die wetterfeste, wärmende Kleidung erforderlich macht.
Praktische Einordnung
November eignet sich für kulturorientierte Reisen, Indoor-Aktivitäten und Veranstaltungen mit wetterunabhängigen Programmen. Outdoor-Ausflüge sind möglich, sollten aber wetterfest geplant werden. Küstennahe Unternehmungen sind stürmischer und kühler, weshalb Vorsorge gegen Nässe und Kälte erforderlich ist. Für Reisende sind kürzere Tagesprogramme mit Ruhephasen in geschützten Räumen zu empfehlen.
Klima Liverpool im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 6 °C | 3 °C | 10 °C | 2 Std./Tag | 21 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember in Liverpool weist typische frühe Wintermerkmale auf: Höchstwerte liegen bei 8,4 °C, Tiefstwerte bei 3,3 °C und die mittlere Temperatur beträgt 5,9 °C. Die Sonnenscheindauer ist gering mit 1,6 Std./Tag, während Niederschlag an 21 Tage/Monat häufig auftritt. Die Wassertemperatur von 9,5 °C ist deutlich niedrig und reflektiert die winterliche Abkühlung. Analytisch stehen reduzierte solare Einstrahlung, hohe Feuchte und häufige Niederschlagsereignisse im Vordergrund. Die maritime Lage verhindert ausgeprägte Extremkälte, sorgt aber für eine anhaltend feuchte und dämpfende Wirkung auf Tagesverläufe. Insgesamt deutet das Zahlenbild auf einen feuchten, kühlen Monatsverlauf mit begrenzter Sonnenscheindauer und hoher Witterungsvariabilität hin.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt kalt und oft feucht, mit kurzen, dunklen Tagen und häufiger Bewölkung. Tagsüber ist die Wärme gering ausgeprägt, abends tritt deutliches Auskühlen ein. Wind und Nässe verstärken das Kälteempfinden und machen Aufenthalte im Freien unangenehmer. Lichtstarke Phasen sind selten, sodass das allgemeine Empfinden eher gedämpft und winterlich ist.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für städtische Kulturprogramme, Museumsbesuche und saisonale Veranstaltungen, die indoor stattfinden. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch gute Wetterschutz-Ausrüstung und flexible Planung. Küstennahe Aktivitäten sind häufiger windig und kühl, weshalb kurze Aufenthalte oder gut geschützte Routen empfohlen werden. Für Reisende sind wetterfeste Programme und warme Kleidung essenziell.