Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.389 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
April weist die höchsten maximalen Luftwerte auf, die Tageshöchsttemperatur erreicht 33,5 °C.
Kältester Monat
Januar zeigt die niedrigsten nächtlichen Mittelwerte mit 24 °C.
Sonnigster Monat
März ist der sonnigste Monat mit 8 Std./Tag mittlerer Sonnenscheindauer.
Trockenster Monat
Januar ist am trockensten mit im Mittel 2 Tage/Monat mit Niederschlag.
Regenreichster Monat
November weist die größte Niederschlagshäufigkeit auf mit 21 Tage/Monat.
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit ist Januar bis April: 24,0-33,5°C, viel Sonne mit 7,5-8,0 Stunden und wenig Regen mit 2-7 Tagen sorgen für stabile Badetage. Das Meer h...
Überblick
Koh Samui präsentiert ein tropisch-maritimes Klima mit ausgeprägter Feuchte und beständig hoher Feuchtigkeit. Die Jahreszeit gliedert sich in eine relativ trockene Phase zu Beginn des Jahres, eine Übergangsperiode mit zunehmender Gewitterneigung und eine ausgeprägte Regenperiode mit hoher Häufigkeit von Niederschlagstagen. Die Sonnenscheindauer variiert merklich zwischen klareren Monaten und solchen mit häufigen Schauern. Meeresnähe und beständige Wassertemperaturen prägen das lokale Wettergeschehen und begünstigen eine ganzjährig üppige Vegetation. Für meteorologische Einordnungen ist die Kombination aus geringen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen und stark variierenden Niederschlagsmustern charakteristisch. Lokale Luftfeuchte und thermische Stabilität beeinflussen Tagesablauf und Seezustand, was für Planung und wissenschaftliche Betrachtung relevant bleibt.
Klimacharakteristik
Die Klimarekonstruktion zeigt geringe jahreszeitliche Schwankungen der mittleren Lufttemperatur bei gleichzeitig deutlichen Variationen in Niederschlag und Sonnenscheindauer. Das Jahresmaximum der Tageshöchsttemperatur tritt im April mit 33,5 °C auf, während die kälteste nächtliche Mittelmarke im Januar bei 24 °C liegt. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Höchstwert im März mit 8 Std./Tag und fällt im Spätherbst auf Werte um 3 Std./Tag. In den trockensten Monaten Januar und Februar treten im Schnitt nur 2 Tage/Monat mit Niederschlag auf, während der Höhepunkt der Niederschlagsfrequenz im November mit 21 Tage/Monat liegt. Die Wassertemperatur variiert zwischen 28 °C und 30 °C und trägt zur klimatischen Ausgewogenheit bei. Insgesamt entsteht ein Profil mit thermischer Konstanz und hydrologischer Variabilität, das die saisonale Rhythmisierung von Vegetation, Tourismus und maritimer Ökologie bestimmt.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahrestemperatur zeigt eine schwache Amplitude und bleibt nahezu konstant nahe 30 °C während der wärmsten Phase. Das Monatsmittel erreicht sein Maximum im Mai mit 29,9 °C und sein Minimum im Januar mit 27,8 °C, die saisonale Spanne beträgt demnach 2,1 °C. Die Tageshöchstwerte kulminieren im April bei 33,5 °C, während die niedrigsten nächtlichen Mittelwerte im Januar bei 24 °C liegen. Diese enge Bandbreite bedeutet eine thermische Stabilität, die klimatisch für tropische Randlagen typisch ist. Temperaturtechnisch ergeben sich dadurch kurze Übergangsphasen ohne ausgeprägte Abkühlungsperioden; thermische Belastung tritt vorwiegend in Verbindung mit hoher Luftfeuchte auf. Für langfristige Betrachtungen sind geringe Schwankungen relevant, da sie relative Konstanz in jahreszeitlichen Wärmebedingungen sicherstellen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen den klareren Frühlingsmonaten und dem wolkenreicheren Spätherbst. Die höchsten Mittelwerte treten im März mit 8 Std./Tag auf, gefolgt von hohen Werten in den frühen Monaten des Jahres. Im Verlauf der Regenphase sinkt die Sonnenscheindauer deutlich und erreicht im Oktober 3,5 Std./Tag sowie im November 3 Std./Tag. Diese Schwankung reflektiert den Einfluss von Wolken und Niederschlagskonvektionsmustern auf die Einstrahlung. Perioden mit hoher Sonnenscheindauer korrelieren mit geringerer Niederschlagswahrscheinlichkeit, während die monsunähnlichen Monate durch reduzierte Einstrahlung gekennzeichnet sind. Für Energiemanagement und Vegetationsdynamik sind diese saisonalen Unterschiede aussagekräftig.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Niederschlagstage kennzeichnet die Jahresstruktur klar: sehr geringe Häufigkeit zu Jahresbeginn, rascher Anstieg im Frühsommer und ein Maximum im Spätherbst. Januar und Februar verzeichnen jeweils 2 Tage/Monat mit Niederschlag, während die Anzahl im März und April auf 3 Tage/Monat beziehungsweise 7 Tage/Monat ansteigt. Im Mai beginnt eine ausgeprägtere feuchte Phase mit 12 Tage/Monat, die in den folgenden Monaten variiert und im November mit 21 Tage/Monat ihr Maximum erreicht. Diese Entwicklung deutet auf eine progrediente Verlagerung zu häufigeren Schauer- und Sturmereignissen gegen Ende des Jahres. Für hydrologische und infrastrukturelle Planung sind die Dauer und Häufigkeit der Niederschlagstage zentral.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Das Meer um Koh Samui bleibt über das Jahr hinweg warm und zeichnet sich durch eine enge Spanne aus. Die mittleren Wassertemperaturen liegen am unteren Ende der Skala zu Jahresbeginn bei 28 °C, steigen im Frühjahr und erreichen im April, Mai und Juni 30 °C. In der Hauptregenzeit im Spätsommer und Frühherbst liegen die Werte um 29,5 °C bis 29,0 °C, bevor sie gegen Jahresende wieder auf etwa 28,5 °C zurückgehen. Diese Stabilität fördert eine hohe marine Produktivität und beeinflusst die thermische Verträglichkeit für Korallen und Tourismusaktivitäten. Schwankungen sind moderat und folgen klar den Luftfeuchte- und Niederschlagszyklen.
Klimaphasen des Jahres
Trockenzeit
Die Trockenzeit am Jahresanfang ist durch eine niedrige Niederschlagshäufigkeit und vergleichsweise hohe Sonnenscheindauer geprägt. In diesen Monaten dominieren stabile, trockene Luftmassen und geringere Bewölkung, wodurch die Einstrahlung zunimmt und die Wassertemperatur vergleichsweise kühl ausfällt. Die geringe Zahl an Niederschlagstagen reduziert erosive Ereignisse und führt zu längeren Abfolgen mit klaren Tagen. Diese Phase markiert den thermischen Tiefpunkt des Jahres hinsichtlich der mittleren nächtlichen Werte, ohne jedoch eine ausgeprägte Abkühlung zu bringen. Die Trockenzeit bildet somit eine kontrastreiche Ausgangslage gegenüber der später einsetzenden feuchten Periode und beeinflusst Pflanzenphänologie und Wasserhaushalt nachhaltig.
- Im Januar treten im Mittel 2 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
- Die mittlere Wassertemperatur beträgt im Januar 28 °C.
- Die Sonnenscheindauer erreicht im Februar 7,9 Std./Tag.
- Die mittlere Lufttemperatur liegt im Januar bei 27,8 °C.
Aufheiz- und Übergangsphase
Die Übergangsphase ist gekennzeichnet durch zunehmende Temperaturen und eine steigende Niederschlagswahrscheinlichkeit verbunden mit intensiverer Konvektion. Die Sonnenscheindauer erreicht ihr Maximum im Verlauf der Phase, gleichzeitig verstärkt sich die Feuchtezufuhr aus dem Meer, was zu häufigeren Nachmittagsgewittern führt. Diese Periode führt zu den höchsten Monatsmittelwerten der Lufttemperatur und bereitet den Beginn der feuchteren Jahreszeit vor. Die Kombination aus hoher Einstrahlung und wachsender Luftfeuchte erhöht die thermische Belastung, während die wachsende Anzahl an Niederschlagstagen erste Anzeichen für verlängerte feuchte Perioden liefert.
- Die Sonnenscheindauer beträgt im März 8 Std./Tag.
- Die mittlere Lufttemperatur erreicht im Mai 29,9 °C.
- Die Tageshöchsttemperatur ist im April 33,5 °C.
- Die Niederschlagstage steigen von 3 Tage/Monat im März auf 12 Tage/Monat im Mai.
Hauptregenzeit
Die Hauptregenzeit zeichnet sich durch eine deutlich erhöhte Häufigkeit von Niederschlagstagen und reduzierte Sonnenscheindauer aus. Niederschlagsereignisse sind häufig konvektiv und können räumlich und zeitlich konzentriert auftreten. Während die mittleren Lufttemperaturen knapp unter 30 °C verbleiben, nimmt die Bewölkung zu und die Anzahl klarer Stunden pro Tag deutlich ab. Die Klimaphase kulminiert im Verlauf des Herbstes in einem Maximum der Niederschlagsfrequenz, wodurch die hydrologische Belastung steigt und längere Phasen mit eingeschränkter Einstrahlung auftreten. Diese Monate bestimmen die jährlichen Niederschlagsmengen und prägen die saisonale Wasserbilanz signifikant.
- Im November treten im Mittel 21 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
- Die Sonnenscheindauer liegt im Oktober bei 3,5 Std./Tag und im November bei 3 Std./Tag.
- Die mittleren Lufttemperaturen liegen in der Hauptregenzeit um 29,6 °C bis 29,7 °C.
- Im September sind es 13 Tage/Monat mit Niederschlag.
Abklingende Regenzeit und Übergang
Der Übergang ins Jahresende bringt eine Abnahme der Niederschlagstage und eine allmähliche Zunahme klarer Stunden. Die Wassertemperatur beginnt leicht zu sinken, die Sonnenscheindauer nimmt wieder zu und die meteorologische Stärke der Konvektion lässt nach. Diese Phase ist gekennzeichnet durch eine Milderung der hydrologischen Aktivität im Vergleich zum Höhepunkt des Herbstes und bildet die Brücke zurück zur trockeneren Anfangsphase des folgenden Jahres. Für maritime Bedingungen bedeutet dies bessere Sichtweiten und stabilere Seezustände, während terrestrische Systeme von einer Verringerung der extremen Niederschlagsereignisse profitieren.
- Im Dezember fallen durchschnittlich 8 Tage/Monat mit Niederschlag.
- Die mittlere Wassertemperatur beträgt im Dezember 28,5 °C.
- Die Sonnenscheindauer liegt im Dezember bei 6,5 Std./Tag.
- Die mittlere Lufttemperatur beträgt im Dezember 27,9 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Koh Samui im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 24 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar auf Koh Samui präsentiert sich als ausgeprägte Trockenperiode mit einer mittleren Lufttemperatur von 27,8 °C und einer täglichen Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag. Die Tageshöchstwerte erreichen typischerweise 31,6 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei rund 24 °C liegen, was den niedrigsten Monatswert der Jahresreihe für Minimumtemperaturen markiert. Die Wassermarke liegt bei etwa 28 °C, damit zeigt das Meer bereits warme Bedingungen, bleibt aber etwas kühler als die spätere Jahresmitte. Die Niederschlagsfrequenz ist mit 2 Tage/Monat sehr gering ausgeprägt, was zu stabilen, sonnenreichen Tagen führt. Zusammengenommen ergibt sich ein ausgeglichenes trockenes Klima mit hoher Insolation und moderater nächtlicher Abkühlung. Die thermische Variabilität zwischen Tag und Nacht bleibt begrenzt, die Meerestemperatur unterstützt eine ausgeprägte Stabilität mariner Verhältnisse.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Januar warm und trocken. Tagsüber ist die Luft klar und intensiv sonnig, Schattenplätze bieten spürbare Linderung. Abende und Nächte sind vergleichsweise angenehm warm und lassen leichte Abkühlung zu. Die Kombination aus heller Sonneneinstrahlung und warmem Wasser schafft ein Gefühl beständiger Tropenwärme ohne die drückende Feuchte späterer Monate. Wind am Küstenrand wirkt erfrischend, im Innenland bleibt die Wärme präsenter. Die atmosphärische Ruhe fördert stabile Außenbedingungen für Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Der Januar eignet sich besonders für Strandaufenthalte, Schnorcheln und generell sonnenorientierte Reisen. Die geringe Regenwahrscheinlichkeit ermöglicht verlässliche Planung von Ausflügen und nautischen Aktivitäten. Landschaftliche Erkundungen profitieren von moderater nächtlicher Abkühlung, es bestehen kaum witterungsbedingte Einschränkungen für Transfers oder Bootsverkehr. Für Reisende mit Fokus auf Strand und Meer ist dieser Abschnitt des Jahres klimatisch besonders günstig. Aktivitäten, die hohe Luftfeuchte erfordern, sind leicht eingeschränkt durch die vergleichsweise trockene Luft.
Klima Koh Samui im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt auf Koh Samui eine Fortsetzung des trockenen Grundcharakters mit einer mittleren Lufttemperatur von 28,3 °C und hoher täglicher Sonnenscheindauer von 7,9 Std./Tag. Tageshöchstwerte liegen bei etwa 32,1 °C, nächtliche Tiefstwerte betragen rund 24,5 °C. Die Meerestemperatur bleibt warm bei circa 28 °C. Die Niederschlagsfrequenz bleibt gering bei 2 Tage/Monat, was die geringe sommerliche Luftfeuchte der Insel verhindert und stabile, sonnige Bedingungen fördert. Klimatisch ist der Monat durch eine deutliche Dominanz der Strahlungsenergie geprägt, wodurch Tageswerte gegenüber den Nächten deutlich ausgeprägter erscheinen. Im Jahresvergleich nähert sich der Monat den höchsten Sonnenscheindauern und markiert eine Phase mit hoher Touristischen Attraktivität aufgrund verlässlicher Wetterlagen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint der Februar sehr sonnenreich und warm. Die Tageswärme ist intensiv, Schattenräume wirken deutlich angenehmer. Abende bleiben warm und geben kaum Anlass zu dickerer Kleidung. Das Meer vermittelt angenehme Badetemperaturen, so dass Aufenthalte am Strand sehr einladend sind. Die Luft fühlt sich weniger feucht an als in den späteren Regenmonaten, weshalb sportliche Aktivitäten im Freien leichter planbar sind. Die Atmosphäre wirkt insgesamt klar und stabil.
Praktische Einordnung
Der Februar ist ideal für klassische Sonnenreisen, Bootstouren und Wassersport. Die Vorhersagbarkeit des Wetters erlaubt flexible Tagesplanung und reduziert wetterbedingte Risiken für Ausflüge. Kultur- und Naturerkundungen sind ebenfalls günstig, da Wege und Zugänge selten durch Niederschlag beeinträchtigt sind. Für Reisende, die auf ruhige See- und Sichtbedingungen angewiesen sind, bietet der Monat verlässliche Voraussetzungen. Einschränkungen durch Regen sind minimal, so dass Reiseprogramme mit hohem Outdoor-Anteil bedenkenlos umgesetzt werden können.
Klima Koh Samui im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 25 °C | 29 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März zeigt eine weitere Erwärmung der Luft auf eine mittlere Temperatur von 29 °C bei einer maximalen Tagestemperatur von 33 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 25 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 8 Std./Tag ihren Jahreshöchststand, zugleich steigt die Niederschlagsfrequenz leicht auf 3 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei etwa 29 °C und nähert sich der Jahreswitterung mit besonders warmem Meer. Klimatisch markiert dieser Monat die obere Phase der Trockenperiode, in der Strahlungsenergie und Meerestemperatur zusammenwirken, um ein warmes, sehr sonniges und zunehmend feuchteres Profil zu erzeugen. Die Kombination aus hohen Tageswerten und warmem Meer schafft Bedingungen mit erhöhter Wärmebelastung bei gleichzeitig stabiler Repräsentation tropischer Verhältnisse.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint der März noch wärmer und intensiver sonnig als die Vormonate. Das Sonnenlicht ist stark, Schattenplätze sind deutlich begehrt. Abende bleiben warm, das Meer empfängt sehr angenehm temperierte Badende. Die Luftfeuchte nimmt leicht zu, wodurch Ruhepausen im Schatten oder durch Seewind als deutlich wohltuend empfunden werden. Insgesamt ergibt sich ein kraftvoller, tropischer Eindruck ohne die Ausprägung heftiger Regenperioden.
Praktische Einordnung
Der März ist geeignet für Strandurlaub, Tauchen und intensive Outdoor-Aktivitäten, bei denen stabile Sicht- und Windverhältnisse wichtig sind. Durch die erhöhte Sonnenscheindauer sind Ausflüge mit hoher visueller Attraktivität begünstigt. Leichte Einschränkungen können durch steigende Luftfeuchte bei intensiver Belastung auftreten, daher sind Pausen und Beschattungsmöglichkeiten empfehlenswert. Boots- und Unterwasseraktivitäten profitieren von warmer See und klaren Bedingungen.
Klima Koh Samui im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 30 °C | 26 °C | 30 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April liegt mit einer mittleren Lufttemperatur von 29,8 °C nahe der jahreszeitlichen Spitzenwerte, die Tageshöchstwerte erreichen 33,5 °C, das Jahresmaximum der Maximaltemperaturen. Die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei etwa 26 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 7,5 Std./Tag hoch, die Wassermarke steigt auf rund 30 °C und erreicht damit eines der Jahresmaxima. Die Niederschlagsfrequenz nimmt zu auf 7 Tage/Monat, was einen Übergang zu feuchteren Verhältnissen anzeigt. Klimatisch charakterisiert sich der Monat durch hohe thermische Belastung bei zunehmend feuchteren Bedingungen und warmem Meer. Dieser Abschnitt markiert den Wendepunkt von der trockenen zur feuchteren Jahreshälfte, er kombiniert hohe Einstrahlung mit beginnender Zunahme convectiver Niederschläge.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der April heißer und schwüler. Tageshitze ist spürbar intensiv, Schatten und kühlende Seewinde werden wichtiger. Abende bleiben warm, die Luftfeuchte führt zu einem schwereren Wärmeempfinden. Das Meer ist sehr warm und vermittelt ein tröstliches Gefühl von Tropenruhe. Insgesamt entsteht der Eindruck einer Übergangsphase hin zu feuchteren Verhältnissen, in der Wärme stärker belastet wird.
Praktische Einordnung
Der April eignet sich für Reisende, die hohe Temperaturen und sehr warmes Meerwasser suchen. Aktivitäten mit physischer Belastung erfordern Rücksichtnahme auf die Wärmebelastung und regelmäßige Erholungsphasen. Aufgrund zunehmender Niederschlagsfrequenz können punktuelle Schauer und lokale Unterbrechungen auftreten, weshalb flexible Tagesprogramme empfehlenswert sind. Für Wasser- und Strandtourismus bleiben die Bedingungen insgesamt attraktiv, während intensive Trekking- oder Exkursionstouren besser mit Vorsicht geplant werden sollten.
Klima Koh Samui im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 30 °C | 26 °C | 30 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai zeigt auf Koh Samui eine Kombination aus sehr warmen Luftbedingungen und einer merklichen Zunahme von Niederschlagseinträgen. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 29,9 °C, die Tagesmaxima erreichen etwa 33,4 °C und die nächtlichen Tiefstwerte betragen circa 26,3 °C. Die Meeresoberfläche bleibt mit rund 30 °C warm. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 6 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz auf 12 Tage/Monat ansteigt. Klimatisch steht der Monat für den Übergang zur Regenperiode mit häufiger auftretenden, teils kräftigen Schauern bei weiterhin hoher Wärmebelastung. Die reduzierte Strahlungsdauer kombiniert mit erhöhter Feuchte verändert Tagesverläufe sichtbar hin zu wechselhafteren Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Mai feuchter und drückender als die Vormonate. Die Tageshitze bleibt hoch, jedoch bringen Wolken und gelegentliche Schauer häufiger Abkühlung. Schatten und Ventilation gewinnen an Bedeutung, Abende bleiben warm und eher schwül. Das Meer präsentiert sich weiterhin sehr einladend; Wetterwechsel führen zu kurzen Unterbrechungen im Tagesablauf. Insgesamt entsteht ein Eindruck intensiver Tropenfeuchte mit sporadischen Erleichterungen durch Niederschläge.
Praktische Einordnung
Der Mai ist geeignet für Reisende, die warme See- und Strandbedingungen bevorzugen und mit gelegentlichen Schauern rechnen. Outdoor-Aktivitäten sollten flexibel geplant werden, da Regenintervalle und Wolkenhäufigkeit zunehmen können. Bootstouren und Tauchausflüge bleiben möglich, wobei kurzfristige Wetterumschwünge zu berücksichtigen sind. Für intensive Trekkingvorhaben oder längere Tagesauflüge sind alternative Pläne empfehlenswert, um wetterbedingte Einschränkungen zu umgehen.
Klima Koh Samui im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 30 °C | 26 °C | 30 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni zeigt eine Stabilisierung hoher Luft- und Wassertemperaturen bei erhöhtem Niederschlagsanteil. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 29,7 °C, Tageshöchstwerte erreichen 32,9 °C und nächtliche Tiefstwerte liegen bei etwa 26,4 °C. Die Meerestemperatur verbleibt bei rund 30 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf 5,5 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz mit 11 Tage/Monat hoch bleibt. Klimatisch steht der Monat für die frühe Regenphase mit häufigeren, teils heftigen Schauern und zugleich warmen, feuchten Verhältnissen. Die reduzierte Insolation und die hohe Feuchte führen zu einer stärkeren Variabilität zwischen sonnigen Intervallen und Niederschlagsereignissen, was die Witterungsdynamik gegenüber der Trockenperiode deutlich erhöht.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Juni deutlich feuchter und wechselhafter. Sonnige Abschnitte wechseln häufiger mit Schauern, wodurch Außenaktivitäten wiederkehrend unterbrochen werden können. Die Wärme bleibt präsent, Schatten und Lüftung sind spürbar notwendig. Abende bieten nur begrenzte Abkühlung, die Luft erscheint schwerer. Das Meer ist warm und lädt ein, während Landaktivitäten stärker durch Wetterumschläge geprägt sind.
Praktische Einordnung
Der Juni eignet sich für Reisende, die warme Meeresbedingungen schätzen und sich auf wetterbedingte Schwankungen einstellen können. Wassersport und Tauchgänge bleiben attraktiv, allerdings sind flexible Zeitpläne wegen häufiger Schauer empfehlenswert. Längere Ausflüge und Landtouren können durch Niederschläge beeinträchtigt werden, deshalb sollten wetterabhängige Programme mit Alternativen ausgestattet werden. Für Reisende mit hohem Bedarf an stabilen, sonnigen Tagen ist dieser Zeitraum weniger optimal.
Klima Koh Samui im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 30 °C | 27 °C | 30 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt ein typisches tropisches Übergangsklima mit hohen Tagestemperaturen und moderatem Niederschlag. Die maximalen Tageswerte erreichen 32,6 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 26,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 29,6 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 29,5 °C sehr warm, wodurch lange Badesaisons möglich sind. Die Sonnenscheindauer von 5,8 Std./Tag weist eine Mischung aus sonnigen Intervallen und dichter Bewölkung auf. Mit 9 Tage/Monat treten Regenereignisse regelmäßig auf, sie sind jedoch häufig in Form von kräftigen, zeitlich begrenzten Schauern verteilt über den Monat. Zusammen ergibt sich eine Klassifizierung in Richtung feuchtes tropisches Klima mit ausgeprägter Wärme und ausreichender Sonnenscheindauer für Aktivitäten im Freien, jedoch mit merklicher Niederschlagsneigung, die Tagesabläufe unterbrechen kann. Die Kombination aus hoher Lufttemperatur und warmer Meeresoberfläche begünstigt eine spürbare Feuchtebelastung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima durchgehend warm bis heiß, begleitet von hoher Feuchtigkeit. Tagsüber wechseln intensive Sonnenphasen mit dunklen Wolken und kurzen Schauern, die Schatten rasch abkühlen. Abends bleibt die Luft warm und saftig, während die unmittelbare Küstenzone durch die warme Meeresbrise eine angenehme Linderung bietet. Wasser fühlt sich durchgehend einladend und warm an, sodass Schwimmen und Wasseraufenthalt als erfrischend empfunden werden. Die Kombination aus Hitze und Feuchte führt dazu, dass schattige Bereiche deutlich erholsamer wirken als direkte Sonneneinstrahlung.
Praktische Einordnung
Für strandorientierte Reisen bietet der Monat weiterhin gute Bedingungen für Baden und Schnorcheln, da die Meerestemperatur sehr einladend ist. Tagesausflüge sollten flexibel geplant werden, weil sich Aktivitäten durch kurzzeitig auftretende Schauer verschieben lassen. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind möglich, sollten aber schattige Pausen und klimatisierte Optionen berücksichtigen. Reisende, die längere Sonnentage anstreben, müssen mit gelegentlichen Unterbrechungen durch Regen rechnen. Geeignet ist der Monat für Reisende, die warme Wassertemperaturen bevorzugen und akzeptieren, dass Wetterumschwünge kurzfristig Programmänderungen erfordern.
Klima Koh Samui im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 30 °C | 27 °C | 30 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im August bleibt das Klima tropisch-warm mit sehr ähnlichen Kennzahlen wie im Vormonat. Tageshöhen erreichen 32,6 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 26,6 °C und das Monatsmittel beträgt 29,6 °C. Die Meeresoberfläche zeigt 29,5 °C, was weiterhin ausgezeichnete Bedingungen für Wassersport bietet. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 5,8 Std./Tag deutet auf regelmäßige Sonnenfenster in einem überwiegend feuchten Umfeld hin. Mit 9 Tage/Monat ergeben sich vergleichsweise häufige, aber meist kurzzeitige Regenereignisse. Diese Kombination ordnet den Monat dem feuchten tropischen Bereich zu, in dem hohe Temperaturen mit sporadischen Niederschlägen koexistieren. Die beständige Wärme und die hohe Wassertemperatur prägen das Klima, während die Regenfrequenz die Präsenz offener, trockener Sonnenstunden begrenzt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt konstant warme Bedingungen mit spürbarer Feuchtigkeit. Tagsüber wechseln sonnige Abschnitte mit dichten Wolken, die zu kurzen, kräftigen Schauern führen können. Abende bleiben warm, und die Nähe zum Meer mildert die Luft dank einer beständigen Brise. Schattenräume bieten deutlich angenehmere Verhältnisse als direkte Sonne. Die warme Meeresoberfläche sorgt für ein angenehmes Badeempfinden, das körperlich erfrischend wirkt, ohne sich kühl anzufühlen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von tropischer Schwüle mit regelmäßigen Erholungsphasen durch Regen und Brise.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für Aktivitäten im Wasser sowie für kürzere Ausflüge mit flexibler Tagesplanung. Sonnenanbeter sollten berücksichtigen, dass regelmäßige Schauer längere Sonnenbäder unterbrechen können. Kultur- und Shoppingprogramme sind realisierbar, wenn Ruhepausen in klimatisierten Räumen eingeplant werden. Für Naturliebhaber bleiben tropische Vegetation und üppige Landschaften attraktiv, solange die Möglichkeit von Regen berücksichtigt wird. Reisearten, die kontrollierte Bedingungen erfordern, wie ausgedehnte Trekkingtouren ohne Unterstellmöglichkeiten, sind weniger ideal. Insgesamt passt der Monat zu Reisenden, die warme Meere und akzeptable Regenrisiken kombinieren können.
Klima Koh Samui im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 30 °C | 27 °C | 30 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September zeigt eine leichte Intensivierung der Niederschlagsneigung bei weiterhin hohen Temperaturen. Maximale Tageswerte erreichen 32,7 °C, nächtliche Werte liegen bei 26,6 °C und das Monatsmittel beträgt 29,7 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 29,5 °C sehr warm. Die Sonnenscheindauer von 5,0 Std./Tag nimmt ab, während die Anzahl der Regenereignisse mit 13 Tage/Monat deutlich häufiger ausfällt. Diese Konstellation weist auf eine Phase mit stärkerer Bewölkung und ausgeprägteren Regenintervallen hin, die zu einer Verringerung ungestörter Sonneinsätze führt. Die Klimaklassifikation tendiert demnach in Richtung feuchtes tropisches Monsunklima mit höherer Niederschlagsfrequenz. Die Kombination aus beständig warmen Luft- und Wassertemperaturen sowie reduzierter Sonnenscheindauer prägt die meteorologische Charakteristik dieses Monats.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird das Klima als schwül und dichter empfunden, da wolkenbedeckte Phasen häufiger sind. Tageslicht wirkt weicher; direkte Sonne ist seltener vorhanden und wird oft von kurzen bis länger anhaltenden Schauern unterbrochen. Abends bleibt die Luft warm und feucht, wodurch kühlere Zeiten kaum spürbar sind. Im Schatten und in Innenräumen ist die Umgebung merklich angenehmer als in direkter Sonne. Das Wasser erscheint weiterhin sehr warm und bietet eine konstante Option zur Abkühlung, auch wenn Regenphasen die Nutzung gelegentlich einschränken.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Reisende, die Aktivitäten flexibel planen und häufige Wetterumschwünge akzeptieren. Strandaufenthalte sind weiterhin möglich, doch die Häufigkeit von Schauern reduziert die Zahl ungestörter Sonnentage. Wassersportarten bleiben attraktiv durch die warme Meeresoberfläche, während längere Landexkursionen und ausgedehnte Sonnenbäder unzuverlässiger werden. Kultur- und Wellnessangebote in geschützten Räumen gewinnen an Bedeutung. Für Reisende mit einer Präferenz für stabile, sonnige Tage ist dieser Zeitraum weniger optimal, für solche, die kurze Regenpausen integrieren können, bleibt er praktikabel.
Klima Koh Samui im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 26 °C | 29 °C | 4 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober markiert in dieser Datenreihe einen Höhepunkt der Niederschlagsaktivität bei weiterhin warmen Temperaturen. Die Tagesmaxima liegen bei 32,2 °C, nächtliche Mindestwerte bei 26,3 °C und das Monatsmittel beträgt 29,2 °C. Die Meeresoberfläche weist 29 °C auf. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,5 Std./Tag, während die Regenhäufigkeit bei 18 Tage/Monat deutlich ansteigt. Diese Kombination entspricht einem stark ausgeprägten feuchten Tropenmonat mit häufigen, teils ausgedehnten Regenperioden und deutlich weniger Sonnenschein. Die Klimaeinteilung bewegt sich in Richtung nasser Monsunphase mit hoher Luftfeuchte und begrenzten trockenen Intervallen. Trotz hoher Temperaturen ist der Anteil an nutzbarer Sonnenzeit eingeschränkt, was die Planung wetterabhängiger Aktivitäten beeinflusst.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt von außen als wechselhaft und oft regnerisch, mit viel Bewölkung und einer durchgehenden Feuchte in der Luft. Tagsüber sind längere Regenphasen möglich, die direkte Sonneneinstrahlung deutlich reduzieren. Abende bleiben warm, aber feuchtigkeitsbetont, sodass kühlere Zeiten kaum präsent sind. Schatten und überdachte Bereiche sind deutlich bevorzugt, um wetterbedingte Unterbrechungen zu vermeiden. Das Wasser bietet weiterhin angenehme Temperaturen, doch längere Regenperioden können die Atmosphäre insgesamt gedämpfter erscheinen lassen.
Praktische Einordnung
Für Reisende bedeutet dieser Monat erhöhte Wettereinschränkungen für Außenaktivitäten und Ausflüge. Strandaufenthalte bleiben aufgrund der warmen Wassertemperatur möglich, sind jedoch durch häufige Niederschläge unterbrochen. Aktivitäten, die stabile trockene Verhältnisse erfordern, sollten vermieden oder flexibel terminiert werden. Indoor-Angebote, Wellness und kulturelle Programme sind besonders geeignet. Bootstouren und Ausflüge auf offenes Wasser sollten mit Vorsicht geplant werden. Insgesamt ist der Monat für Besucher geeignet, die mit regelmäßigen Regenabschnitten rechnen und ihren Reiseplan entsprechend anpassen können.
Klima Koh Samui im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 29 °C | 26 °C | 29 °C | 3 Std./Tag | 21 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November zeigt weiterhin eine ausgeprägte Regenperiode mit leicht sinkenden Lufttemperaturen. Tageshöhen betragen 31,4 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 25,6 °C, das Monatsmittel beträgt 28,5 °C. Die Meeresoberfläche ist mit 29 °C warm. Die Sonnenscheindauer von 3,0 Std./Tag bleibt gering, während die Zahl der Regenereignisse mit 21 Tage/Monat sehr hoch ist. Diese Werte charakterisieren den Monat als Teil der intensivierten feuchten Phase mit dominanter Bewölkung und häufigen Niederschlägen. Trotz der hohen Häufigkeit von Regen bleibt die Wärme spürbar, jedoch mit verstärkter Bewölkung und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Klimaeinordnung entspricht einem feuchten, wolkenreichen Abschnitt des tropischen Jahreslaufs mit intensiven Regenintervallen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre erscheint überwiegend feucht und gedämpft, mit häufigen, teils lang anhaltenden Niederschlagsphasen. Tageslicht ist oft diffus und direkte Sonne kommt selten vor, wodurch Außenbereiche insgesamt dunkler wirken. Abends bleibt die Luft warm, jedoch wenig erfrischend, sodass innenliegende und überdachte Bereiche bevorzugt werden. Die warme Meeresoberfläche sorgt weiterhin für angenehme Badetemperaturen, doch Regenintervalle bestimmen häufig das Tagesgefühl und schränken ungestörte Außenaktivitäten ein.
Praktische Einordnung
Für Reisende ist der Monat durch häufige Regenabschnitte geprägt, was die Durchführung wetterabhängiger Programme erschwert. Strandtage sind möglich, aber häufig unterbrochen. Kultur- und Wellnessangebote in Innenräumen bieten wetterunabhängige Alternativen. Boots- und Outdoorausflüge sollten mit Vorsicht geplant und flexibel gestaltet werden. Reisende, die trockene, sonnige Bedingungen erwarten, sind in diesem Zeitraum weniger gut aufgehoben. Wer hingegen Wert auf ruhige, grünere Landschaften und ein geringeres Besucheraufkommen legt und Regenphasen akzeptiert, findet weiterhin nutzbare Angebote.
Klima Koh Samui im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 29 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember kennzeichnet eine Abnahme der Niederschlagsfrequenz und eine Rückkehr zu mehr Sonnenschein bei weiterhin warmen Temperaturen. Die maximalen Werte erreichen 31 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 24,8 °C, das Monatsmittel beträgt 27,9 °C. Die Meeresoberfläche beträgt 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt mit 6,5 Std./Tag merklich zu, während die Regentage auf 8 Tage/Monat zurückgehen. Diese Kombination ordnet den Monat in eine Übergangsphase von der feuchten zur trockeneren Jahreszeit ein, mit erhöhten Anteilen an klaren oder sonnigen Tagen und warmen, aber moderateren Nächten. Klimatisch ergibt sich eine günstigere Balance zwischen Sonnenschein, angenehmen Wassertemperaturen und reduzierter Regenhäufigkeit, was den Monat in Richtung eines milderen tropischen Abschnitts stellt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt deutlich freundlicher und luftiger als in den vorangegangenen Monaten. Tagsüber sind Sonnenstunden häufiger vorhanden, die Wärme bleibt präsent, fühlt sich aber weniger schwül an. Abende sind etwas kühler und angenehmer, was zu entspannteren Aufenthalten im Freien einlädt. Schattenbereiche bieten weiterhin Erleichterung vor direkter Sonne. Das Meer erscheint warm und einladend, gleichzeitig vermitteln längere trockene Abschnitte mehr Planbarkeit für Aktivitäten im Freien. Insgesamt entsteht ein Eindruck von deutlich verbesserter Witterung gegenüber der starken Regenphase.
Praktische Einordnung
Der Monat ist für eine breite Palette von Reisearten geeignet, da mehrere sonnige Tage und warme Wassertemperaturen zusammenfallen. Strandurlaub, Schnorcheln und Bootstouren profitieren von häufigeren, stabileren Wetterlagen. Outdoor-Aktivitäten lassen sich zuverlässiger planen, und kulturelle Erkundungen sind angenehmer durch moderatere Abende. Reisende sollten dennoch flexibel bleiben, da vereinzelte Niederschlagsereignisse möglich sind. Insgesamt ist der Zeitraum besonders attraktiv für Gäste, die warme, aber weniger schwüle Verhältnisse und mehr berechenbare Sonnentage bevorzugen.