Intro Bild zum Zielort:  Hapsal
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.401 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 16,5 °C und einem mittleren Tageshöchstwert von 20 °C, kombiniert mit einer hohen Häufigkeit an Niederschlagstagen von 16 Tage/Monat.

    Kältester Monat

    Februar

    Der kälteste Monat ist Februar mit einer mittleren Lufttemperatur von -5 °C und sehr niedrigen Wassertemperaturen um -0,5 °C sowie reduzierter Sonnenscheindauer.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Der sonnigste Monat ist Juni mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 8 Std./Tag und warmen mittleren Luftwerten von 13,5 °C.

    Trockenster Monat

    Februar

    Der trockenste Monat nach Anzahl der Niederschlagstage ist Februar mit 10 Tage/Monat, obwohl die Luft noch zu den kälteren Perioden des Jahres gehört.

    Regenreichster Monat

    Juli

    Der regenreichste Monat ist Juli mit 16 Tage/Monat, was die Kombination aus hoher Temperatur und vergleichsweise häufiger Niederschlagsneigung im Hochsommer widerspiegelt.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Mitte Mai bis Anfang September. Dann liegen die Tageswerte meist bei 11,5-20,0°C, die Nächte bei 5,5-13,0°C. Mit 6-8 Sonnenstu...

    Überblick

    Hapsal zeichnet sich durch ein küstennahes Klima aus, das deutliche jahreszeitliche Übergänge mit moderater Sommerwärme und ausgeprägten Winterkälten hervorbringt. Die Lage am Ostseeraum prägt Luftmassen, Feuchtigkeit und Temperaturverläufe und führt zu vergleichsweise niedrigen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen im Vergleich zu weit ins Landesinnere ragenden Regionen. Die Vegetations- und Aktivitätsperiode ist durch eine erkennbare Zunahme an Sonnenscheinstunden und Wassertemperaturen im späten Frühjahr und frühen Sommer geprägt. Niederschlag verteilt sich relativ gleichmäßig über das Jahr, wobei einzelne Monate erhöhte Häufigkeiten von Niederschlagstagen zeigen. Wind und maritime Einflüsse sorgen für eine spürbare Modulation der gefühlten Temperaturen an der Küste. Die folgende Analyse ordnet diese Charakteristika und typische saisonale Abläufe systematisch ein, um klimatische Chancen und Einschränkungen für Planung, Outdoor-Aktivitäten und Naturbeobachtung zu verdeutlichen.

    Klimacharakteristik

    Das Klima in Hapsal ist maritim beeinflusst mit klar erkennbaren saisonalen Phasen. Im tiefsten Winter erreicht die mittlere Lufttemperatur ihren Tiefpunkt bei -5 °C, während im Sommer die mittleren Werte deutlich ansteigen und ihren Höhepunkt erreichen. Die Sonnenscheindauer variiert stark zwischen den lichtarmen Wintermonaten und dem hochsommerlichen Maximum, was die saisonale Energie- und Aktivitätsverfügbarkeit steuert. Niederschlagstage liegen ganzjährig im zweistelligen Bereich, mit dem niedrigsten Wert von 10 Tage/Monat in einem Wintermonat und Spitzwerten von 16 Tage/Monat im Hochsommer. Die Wassertemperatur folgt einem verzögerten Verlauf gegenüber der Luft und bleibt in der kalten Jahreszeit deutlich unter dem Gefrierpunkt der Luftfeuchte, erreicht jedoch im Spätsommer registrierte Höchstwerte. Diese Kombination führt zu kühlen, feuchten Frühjahren, warmen und relativ feuchten Sommern sowie zu vergleichsweise milden, aber dunklen Übergangsjahreszeiten. Für naturbezogene Planungen ist die Abstimmung auf eine spürbare saisonale Variabilität ratsam.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturskala zeigt ausgeprägte Minima und Maxima. Das tiefste mittlere Monatsniveau liegt bei -5 °C und tritt im Februar auf. Im Juli wird mit 16,5 °C ein Jahresmaximum der mittleren Lufttemperatur erreicht, begleitet von einem Tageshöchstwert in den Monatsmittelwerten von 20 °C. Der Übergang vom zeitigen Frühjahr in den Frühsommer erfolgt mit einem raschen Anstieg von mittleren Werten um 3 °C im April auf mittlere Werte um 13,5 °C im Juni. Der Herbst bringt einen vergleichsweise zügigen Rückgang, im Oktober liegen die mittleren Werte wieder bei 6 °C. Diese Verteilung weist auf kurze, jedoch markante Übergangsperioden hin. Für Aktivitäten, die temperaturabhängig sind, bedeutet dies eine relativ enge Sommersaison mit klarer Grenze zur kühlen Jahreshälfte.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Hapsal.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert deutlich im Jahresverlauf. Das Maximum liegt bei 8 Std./Tag und fällt auf den Monat Juni. Im Winter sind die kürzesten Tageslichtanteile zu beobachten; der tiefste Tageswert beträgt 1 Std./Tag im Dezember. Zwischen diesen Extremen entsteht eine Phase mit raschem Zuwachs an Sonnenscheinstunden im Frühling und einem allmählichen Rückgang nach dem Hochsommer. Diese Dynamik beeinflusst die thermische Bilanz der Küste und die Länge nutzbarer Tage für Außenaktivitäten. Bei saisonaler Planung sind die Unterschiede zwischen Hochsommer und Winter hinsichtlich Tageslichtangebot und damit verbundener Temperaturanflutung zu berücksichtigen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Hapsal.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Regentage ist über das Jahr relativ konstant in einem zweistelligen Bereich, mit saisonalen Verschiebungen. Der niedrigste Monatswert liegt bei 10 Tage/Monat im Februar. Im Hochsommer treten die höchsten Häufungen mit 16 Tage/Monat auf, dokumentiert für Juli und August. Zwischen diesen Extremen zeigt die Verteilung, dass Sommermonate tendenziell häufiger Niederschlagstage aufweisen als die tiefste Winterzeit. Diese Struktur bedeutet, dass Sommermonate zwar wärmer sind, aber gleichzeitig eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für regnerische Tage besitzen. Für Außenaktivitäten und Infrastrukturplanungen sind vermehrte Niederschlagstage im Sommer ebenso zu bedenken wie die vergleichsweise stabileren, trockeneren Phasen im späten Winter.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Hapsal.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Wassertemperatur am Küstenbereich folgt einem gedämpften, verzögerten saisonalen Verlauf gegenüber der Lufttemperatur. In den ersten Monaten des Jahres liegen gemessene Mittelwerte bei -0,5 °C; dieser Wert ist in den tiefsten Wintermonaten dokumentiert. Ab dem Frühjahr steigt die Wassertemperatur schrittweise an und erreicht mittlere Werte von 6 °C im Mai sowie 12 °C im Juni. Das Maximum liegt bei 17,5 °C im August, bevor die Wassertemperatur im Herbst wieder deutlich fällt. Diese Verzögerung gegenüber der Lufttemperatur erklärt eine verlängerte Abkühlungs- und Aufwärmphase des Meeres. Für nautische Aktivitäten und Ökosystembetrachtungen ist die saisonale Latenz der Wassertemperatur gegenüber der Luft ein entscheidender Faktor.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Hapsal.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Der Winter ist durch dunkle, kalte Monate mit reduzierter Sonnenscheindauer und stabiler maritime Feuchte gekennzeichnet. Die mittleren Lufttemperaturen erreichen ihr Jahresminimum, während die Wassertemperatur nahe dem Gefrierpunkt bleibt. Wind und Küsteneinflüsse verstärken die gefühlte Kälte und führen zu einer höheren Persistenz kühler Tage. Niederschlagstage bleiben im Winter zwar zahlreich, zeigen aber nicht die Sommermaxima. Diese Phase eignet sich für Beobachtungen von winterlichen Küstenprozessen und für Planungen, die auf robuste Schutzmaßnahmen gegen Kälte und Feuchtigkeit Rücksicht nehmen.

    • Tiefster mittlerer Luftwert von -5 °C im Februar.
    • Wassertemperatur von -0,5 °C in Januar und Februar.
    • Sonnenscheindauer von 1 Std./Tag im Dezember.
    • Niedrigste Zahl an Regentagen mit 10 Tage/Monat im Februar.

    Frühling

    Der Frühling zeigt eine beschleunigte Erwärmung der Luft und eine erkennbare Zunahme an Sonnenscheinstunden. Die Wassertemperatur beginnt messbar zu steigen, was eine Verlängerung der biologisch aktiven Periode zugunsten terrestrischer und küstennaher Prozesse ermöglicht. Trotz steigender Temperaturen bleiben Niederschlagstage häufig, sodass Bodenfeuchte und Küstenbedingungen weiterhin variabel sind. Die Kombination aus wachsenden Tageslängen und moderatem Temperaturanstieg begünstigt das Wiederanfangen von Vegetations- und Freizeitaktivitäten, stellt aber Anforderungen an die adaptive Planung, da Temperatursprünge und noch kühle Nächte möglich sind.

    • Mittlere Lufttemperatur von -1,5 °C im März.
    • Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag im April.
    • Wassertemperatur von 6 °C im Mai.
    • Mittlere Luftwerte von 8,5 °C im Mai.

    Frühsommer

    Der Frühsommer bringt die offensichtlichste klimatische Belebung mit starken Zuwächsen an Sonnenscheinstunden und markanten Temperaturanstiegen der Luft sowie des Meerwassers. Die Phase ist durch relativ warme mittlere Luftwerte und deutlich höhere Wassertemperaturen als im Frühling gekennzeichnet. Gleichzeitig erhöhen sich die Häufigkeit der Niederschlagstage, so dass hohe Temperaturen nicht automatisch trockenes Wetter bedeuten. Diese Kombination erzeugt eine intensive Nutzungsperiode für Küstenaktivitäten mit einem engen Zeitfenster für bestmögliche Bedingungen. Für Planungen ist die Balance zwischen Wärmeangebot und erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit zu berücksichtigen.

    • Höchste Sonnenscheindauer von 8 Std./Tag im Juni.
    • Mittlere Lufttemperatur von 13,5 °C im Juni.
    • Wassertemperatur von 12 °C im Juni.
    • Mittlerer Monatswert der Lufttemperatur von 16,5 °C im Juli.
    • Höchster mittlerer Tageshöchstwert von 20 °C im Juli.

    Spätsommer

    Der Spätsommer zeichnet sich durch höchste Wassertemperaturen und weiterhin relativ warme Luftwerte aus, begleitet von einem Rückgang der Sonnenscheindauer. Die Wassertemperatur erreicht ihren Jahreshöchststand, wodurch das Küstenwasser seine maximale thermische Energie besitzt. Gleichzeitig bleibt die Anzahl der Niederschlagstage hoch, was zu feuchteren, aber warmen Bedingungen führt. Der Übergang zu kühleren Jahreszeiten ist erkennbar, verläuft jedoch moderat, sodass warme Tagesabschnitte auch im frühen Herbst noch vorkommen. Diese Phase ist klimatisch wichtig für Erholungsnutzung und marine Ökosysteme, die von der langen Erwärmungsperiode profitieren.

    • Wassertemperatur von 17,5 °C im August.
    • Mittlere Lufttemperatur von 15,8 °C im August.
    • Mittlere Lufttemperatur von 11 °C im September.
    • Niederschlagshäufigkeit von 16 Tage/Monat im August.

    Herbst

    Der Herbst ist durch eine beschleunigte Abkühlung der Luft und eine deutliche Abnahme der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die Wassertemperaturen fallen spürbar, während die Anzahl der Regentage weiterhin auf hohem bis mittlerem Niveau bleibt. Dieser saisonale Abschnitt stellt eine Phase erhöhter Variabilität dar, in der milde Tage von schnellen Kälteeinbrüchen abgelöst werden können. Für Infrastruktur und Veranstaltungen an der Küste bedeutet dies, dass wetterbedingte Risiken in einem erweiterten Zeitraum bestehen. Ökologisch ist der Herbst eine Übergangszeit mit starker Umverteilung von thermischer Energie im Küstenraum.

    • Mittlere Lufttemperatur von 6 °C im Oktober.
    • Wassertemperatur von 9 °C im Oktober.
    • Sonnenscheindauer von 3 Std./Tag im Oktober.
    • Mittlere Lufttemperatur von 1,5 °C im November.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Hapsal im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -2 °C-5 °C-8 °C-1 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigt die Klimaanalyse eine ausgeprägte Winterlage mit niedrigen Temperaturen, eingeschränkter Sonnenscheindauer und moderater Feuchte. Die Tageshöchstwerte erreichen typischerweise -1,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte fallen auf -7,5 °C, das Monatsmittel liegt bei -4,5 °C. Die Wassertemperatur bleibt nahe dem Gefrierpunkt bei -0,5 °C, die Sonnenscheindauer beträgt rund 1,5 Std./Tag und Niederschlag tritt an etwa 12 Tage/Monat auf. Im Jahresverlauf liegt der kälteste Monatsmittelwert bei -5,0 °C im Februar, gegenüber dem wärmsten Monatsmittel von 16,5 °C im Juli. Januar charakterisiert sich durch geringe Tageslängen und eine stabile Kälte, wobei Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht ausgeprägt sind. Die Kombination aus geringen Sonnenstunden und häufigen Niederschlagstagen begünstigt eine gedrungene, winterliche Witterung mit niedriger Verdunstung und zeitweiser Meereisnähe an geschützten Uferstellen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und gedämpft. Tagsüber vermittelt die Luft eine scharfe Kälte, während geschützte Bereiche etwas milder erscheinen. Am Abend und in der Nacht wird die Kälte intensiver wahrgenommen, sodass Aufenthalt im Freien rasch als ungemütlich empfunden werden kann. Sonnige Phasen sind kurz und steigern das Wohlbefinden merklich, im Schatten bleibt es jedoch kalt. Die Nähe zur Küste verstärkt das Gefühl von Feuchte und Kälte auf exponierten Flächen. Die Umgebung erscheint ruhig und zurückgenommen, Aktivitäten im Freien erfordern angepasste Kleidung und begrenzte Aufenthaltsdauern.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich für ruhesuchende Reisen und spezialisierte Winterbeobachtungen. Aktivitäten mit frostempfindlichen Anforderungen sollten auf Ausrüstung und kurze Außenintervalle ausgerichtet werden. Unternehmungen entlang der Küste sind möglich, aber exponierte Uferabschnitte können durch Wind und Feuchte eingeschränkt sein. Kultur- und Museumsbesuche bieten wetterunabhängige Alternativen. Für Reisende mit Fokus auf Landschafts- oder Fotografiearbeit ist die reduzierte Tagessonne vorteilhaft, jedoch ist bei Ausflügen auf veränderte Zugangssituationen zu achten. Freizeitangebote im Freien sind auf kurze, gut geplante Abschnitte zu begrenzen.

    Klima Hapsal im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -2 °C-5 °C-8 °C-1 °C3 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert die kälteste Monatsmittellage des Jahres mit tiefen Tages- und Nachtwerten, mäßiger Sonnenscheindauer und vergleichsweise geringeren Niederschlagszahlen. Tageshöchstwerte liegen um -2 °C, Tiefstwerte erreichen -8 °C, das Monatsmittel beträgt -5 °C. Die Wassertemperatur verharrt bei -0,5 °C, die Sonnenscheindauer beträgt etwa 2,5 Std./Tag und Niederschlag erscheint an zirka 10 Tage/Monat. Dieser Monat markiert das Jahresminimum der mittleren Lufttemperatur, gegenüber dem Jahresmaximum von 16,5 °C im Juli. Klimatisch ist Februar durch kalte, stabile Luftmassen und häufige Nächte mit Frost geprägt. Die Kombination aus niedrigen Temperaturen und reduzierter Sonnenscheindauer führt zu einer verzögerten Auftaumöglichkeit an Küstenbereichen und zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für gefrorene Oberflächen sowie für eine längere Verweildauer von Schnee- und Eisresten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgesprochen winterlich und kompakt. Tageslicht kann die Umgebung kurzzeitig aufhellen, bringt jedoch nur begrenzte thermische Entspannung. In geschützten Lagen fühlt sich die Luft etwas weniger schneidend an, in offenen Bereichen jedoch deutlich kälter. Abends und nachts verstärkt sich das Gefühl von Kälte und Stille. Die Küstennähe vermittelt eine leichte, durchdringende Feuchte, die das Wärmeempfinden reduziert. Aktivitäten im Freien empfinden Passierende als anspruchsvoll, Komfort wird vor allem in Innenräumen erreicht.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Februar sind zielgerichtete Winteraktivitäten und kulturelle Programme geeignet. Wanderungen in offenen Küstenbereichen sollten mit Vorsicht geplant werden, da Wege vereist sein können. Angebote mit längerem Aufenthalt im Freien sind weniger komfortabel und können wetterbedingt eingeschränkt sein. Reisende profitieren von gut ausgestatteten Unterkünften und flexiblen Tagesplänen. Naturbeobachtungen und winterliche Fotografie sind möglich, erfordern jedoch Anpassungen an Tageslicht und Ausrüstungsanforderungen.

    Klima Hapsal im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    2 °C-2 °C-5 °C0 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März signalisiert den Übergang vom Winter zum Frühling mit einer spürbaren Erwärmung der Tageswerte, zunehmender Sonnenscheindauer und weiterhin variablen Niederschlagsverhältnissen. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa 1,5 °C, die Nächte können bis -4,5 °C sinken, das Monatsmittel liegt bei -1,5 °C. Die Wassertemperatur bewegt sich um 0 °C, die Sonnenscheindauer steigt auf ungefähr 4 Std./Tag und Niederschlag tritt an etwa 13 Tage/Monat auf. Im Jahresvergleich bleibt der Monat deutlich kühler als das Julimaximum von 16,5 °C und wärmer als das Februarmittel von -5 °C. März ist durch erhöhte thermische Variabilität geprägt, wobei milde Tage mit auftauenden Böden und kalte Nächte mit Restfrost wechseln. Die Kombination aus längeren Tagen und noch kaltem Wasser beeinflusst die Stabilität der Luftschichtung und führt zu raschen Witterungswechseln.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt einen spürbaren Aufbruch, ohne dass dauerhaft Wärme entsteht. Tagsüber sind Phasen mit milderem Licht möglich, während nachts noch klirrende Kälte vorherrscht. In der Sonne ist ein deutlicher Komfortgewinn wahrnehmbar, im Schatten bleibt es frisch. Küstennahe Bereiche wirken weiterhin blockierend kühl durch kaltes Wasser. Die Stimmung ist zurückhaltend optimistisch, da Tageslängen zunehmen und Außenaufenthalte längere Momente angenehmer erscheinen lassen.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für Naturbeobachtungen in einer Übergangsphase und für Kulturreisen mit wetterflexibler Planung. Tagesausflüge sollten so terminiert werden, dass sonnige Perioden genutzt werden können, während nächtliche Kälteeinbrüche zu Vorsichtsmaßnahmen führen. Küstennahe Aktivitäten profitieren von geeigneter Bekleidung, intensive Badetouren sind weiterhin nicht empfehlenswert. Für Fotografie und Vogelbeobachtung sind die wechselhaften Bedingungen attraktiv, verlangen aber Anpassungsfähigkeit bei Tagesablauf und Ausrüstung.

    Klima Hapsal im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C3 °C0 °C2 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April markiert den beginnenden Frühling mit deutlich höheren Tageswerten, einer merklichen Zunahme der Sonnenstunden und moderater Niederschlagsfrequenz. Die Tageshöchstwerte liegen um 6 °C, die Tiefstwerte bei 0 °C, das Monatsmittel beträgt 3 °C. Die Wassertemperatur steigt auf etwa 1,5 °C, die Sonnenscheindauer erreicht rund 6 Std./Tag und Niederschlag zeigt sich an etwa 12 Tage/Monat. Im Jahreskontext liegt der Monat deutlich unter dem Julimaximum von 16,5 °C und deutlich über dem Februarmittel von -5 °C. April zeichnet sich durch beschleunigte Erwärmung und längere Tagesperioden aus, was zu schnellerer Schneeschmelze und beginnender Bodenbefeuchtung führt. Die küstennahe See bleibt jedoch deutlich kühler als die Luft, wodurch maritimer Einfluss auf Temperaturverläufe bestehen bleibt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt frisch, aber zunehmend freundlich. Tagsüber entsteht durch Sonneneinstrahlung ein deutlich spürbarer Temperaturanstieg, während in der Nacht wiederholt Frostnächte auftreten können. Schattenseitig bleibt die Luft kühl, sonnige Abschnitte vermitteln jedoch einen klaren Komfortzuwachs. Die Küste zeigt sich noch kühl, aber die Atmosphäre gewinnt an Lebendigkeit. Außenaktivitäten fühlen sich insgesamt einladender an, erfordern jedoch weiterhin angepasste Kleidung für wechselnde Bedingungen.

    Praktische Einordnung

    April ist geeignet für Frühlingsbeobachtungen, kulturelle Ausflüge und erste längere Wanderungen mit saisonaler Erwartungen. Freiluftprogramme profitieren von den längeren Tagesphasen, sind aber abhängig von kurzfristigen Kälteeinbrüchen. Küstenexkursionen sind möglich, sollten jedoch so geplant werden, dass windgeschützte Bereiche bevorzugt werden. Aktivitäten mit Wasserbezug bleiben eingeschränkt durch kühle Bedingungen. Für Stadtbesichtigungen und naturkundliche Touren bietet der Monat eine gute Kombination aus moderatem Besucheraufkommen und steigender Naturaktivität.

    Klima Hapsal im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C9 °C6 °C6 °C8 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai kennzeichnet einen fortgeschrittenen Frühling mit deutlich milderen Temperaturen, ausgeprägter Sonnenscheindauer und ansteigender Wassertemperatur. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa 11,5 °C, die Nächte liegen bei rund 5,5 °C, das Monatsmittel beträgt 8,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei circa 6 °C, die Sonnenscheindauer beträgt etwa 7,5 Std./Tag und Niederschlag tritt an ungefähr 14 Tage/Monat auf. Im Jahresvergleich nähert sich der Monat dem sommerlichen Maximum von 16,5 °C und bleibt weit über dem Februarmittel von -5 °C. Mai zeichnet sich durch stabile Erwärmung, längere helle Tagesabschnitte und zunehmende Aktivität der Vegetation aus. Die Kombination aus milderen Luft- und steigenden Wassertemperaturen reduziert das Kontrastverhalten zwischen Küste und Binnenland, führt jedoch weiterhin zu gelegentlicher Feuchtebelastung durch Regentage.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt angenehm und belebend. Tagsüber sorgen Sonneneinstrahlung und milde Luft für ein deutlich positives Empfinden, während Abende und Nächte noch frisch bleiben. Schattenbereiche bieten weiterhin Kühlung, in der Sonne entsteht ein deutliches Wärmeempfinden. Die Umgebung erscheint lebendiger durch beginnende Vegetationsfülle und intensivere Lichtverhältnisse. Aktivitäten im Freien sind insgesamt komfortabler, erfordern jedoch Schichtenbildung als Schutz gegen kühlere Abendstunden.

    Praktische Einordnung

    Mai ist geeignet für eine breite Palette von Reisearten wie Wandern, Naturbeobachtung und städtische Erkundungen mit moderatem Besucheraufkommen. Küstentouren sind angenehmer als in den Vorfrühlingsmonaten, Wassersportarten bleiben jedoch noch eingeschränkt durch die Wassertemperaturen. Flexible Tagesplanung empfiehlt sich wegen gelegentlicher Niederschläge. Für Reisende, die Natur und Landschaft in einem ruhigen Umfeld suchen, bietet der Monat eine vorteilhafte Kombination aus Wetterstabilität und zunehmender Naturaktivität.

    Klima Hapsal im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C14 °C10 °C12 °C8 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni bildet den Übergang zum Sommer mit deutlich höheren Tageswerten, der höchsten durchschnittlichen Sonnenscheindauer im Jahresverlauf und erhöhter Feuchte durch Regenverteilungen. Tageshöchstwerte erreichen ungefähr 17 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 10 °C, das Monatsmittel beträgt 13,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei etwa 12 °C, die Sonnenscheindauer beträgt rund 8 Std./Tag und Niederschlag tritt an etwa 15 Tage/Monat auf. Im Jahreskontext ist Juni der Monat mit den meisten Sonnenstunden, bleibt jedoch unter dem höchsten Monatsmittel der Lufttemperatur von 16,5 °C im Juli. Klimatisch steht Juni für stabilere, längere warme Tage kombiniert mit episodischen Regengüssen, wodurch Verdunstung und Vegetationswachstum deutlich zunehmen. Meeresnähe mildert Temperaturmaxima und sorgt für angenehme Tagesverläufe.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt warm und offen. Tagsüber entsteht durch Sonne ein gutes Wärmeempfinden, während in schattigen Bereichen weiterhin angenehme Kühle bleibt. Abende sind meist mild und ermöglichen längere Aufenthalte im Freien. Die Luft erscheint frisch und lebendig, Küstenbereiche wirken ausgeglichen. Kurze Regenschauer können die Stimmung kurzfristig dämpfen, danach kehrt meist rasch sonniges Wetter zurück. Insgesamt wirkt die Atmosphäre einladend für Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich für vielfältige Reisen von Aktivurlaub über Kultur bis zu naturnahen Angeboten. Längere Wanderungen, Radtouren und Küstenexkursionen sind gut kombinierbar mit gelegentlichen Regentagen. Wassersport ist möglich, wobei die Wassertemperatur noch mäßig ist. Veranstaltungen im Freien profitieren von langen Tageslichtphasen. Für Naturfotografie und Vogelbeobachtung bieten die Bedingungen eine hohe Aktivität, Planung sollte jedoch Puffer für kurzfristige Niederschläge berücksichtigen.

    Klima Hapsal im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C17 °C13 °C17 °C8 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt die ausgeprägte sommerliche Erwärmung mit einer Monatsmaximaltemperatur von 20 °C und einer Monatsminimaltemperatur von 13 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 16,5 °C und positioniert den Monat als thermisches Jahresmaximum. Die Wassertemperatur entspricht dieser Wärmeentwicklung und erreicht 16,5 °C, wodurch Küstenbereiche längere Perioden mit für das Regionalklima moderatem Badebetrieb aufweisen. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag hoch und unterstützt eine starke Strahlungsbilanz, während die Häufigkeit von Niederschlagsereignissen bei 16 Tage/Monat vermehrte, aber nicht dominierende Schauerphasen andeutet. Insgesamt resultiert daraus ein warmes, mäßig feuchtes Monatsprofil mit hohem solaren Beitrag und häufiger, meist kurzer Niederschlagsneigung. Die Kombination aus hohen Luft- und Wassertemperaturen sowie großzügiger Sonnenscheindauer definiert Juli als den ausgeprägten Sommermonat mit kleinskalig wechselhaften, überwiegend günstigen klimatischen Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeitlich wirkt die Luft morgens und tagsüber warm bis angenehm trocken mit deutlicher Sonneneinstrahlung. Im Schatten ist die Wärme merklich abgeschwächt, wodurch Aufenthalte unter Vegetation oder an Nordseiten kühler erscheinen. Abends und nachts kühlt die Luft moderat ab, so dass leichte Bekleidung ausreichend bleibt. Wind von der Küste und gelegentliche Schauer vermitteln ein wechselndes Komfortempfinden. Die Wassertemperatur fühlt sich deutlich milder an als Frühjahrsbedingungen und trägt zu einem entspannteren Empfinden an Küstenabschnitten bei.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für Strand- und Freizeitaktivitäten mit Fokus auf Aufenthalt im Freien und Wassersport. Die klimatischen Bedingungen begünstigen kulturelle Veranstaltungen und längere Außenaufenthalte, interne Pausen an schattigen Plätzen sind sinnvoll. Aufgrund häufiger, meist kurzzeitiger Niederschläge sind flexible Tagespläne empfehlenswert, ebenso wetteradaptive Ausrüstung. Aktivitäten, die konstante Kälteresistenz erfordern, sind weniger relevant. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderater Feuchtigkeit fördert tourismusorientierte Angebote, erfordert aber Aufmerksamkeit bei Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung und bei kurzfristigen Niederschlagsereignissen.

    Klima Hapsal im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C16 °C12 °C18 °C6 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August präsentiert eine leicht abgeschwächte sommerliche Phase mit einer Monatsmaximaltemperatur von 19,3 °C und einer Monatsminimaltemperatur von 12,3 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 15,8 °C, etwas unterhalb des saisonalen Höhepunkts, während die Wassertemperatur mit 17,5 °C sogar geringfügig wärmer bleibt und damit den thermischen Rückgang an Land kompensiert. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag und zeigt einen beginnenden Rückgang gegenüber dem Hochsommer. Die Niederschlagshäufigkeit bleibt mit 16 Tage/Monat auf ähnlichem Niveau wie im Vormonat, was auf eine Fortsetzung schauerartiger Muster hinweist. Zusammengenommen entsteht ein Spätsommerprofil mit weiterhin milden bis warmen Bedingungen, nachlassender Tageswärme und vergleichsweise warmem Küstenwasser. Die Atmosphäre wirkt insgesamt stabil, jedoch zunehmend von Übergangscharakter zur kühleren Jahreszeit geprägt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag vermittelt noch sommerliche Wärme, jedoch mit spürbar weniger Intensität am Nachmittag. In offenen, sonnigen Lagen bleibt das Klima angenehm, während im Schatten und bei Küstenwinden ein kühleres Empfinden entsteht. Abende werden merklich frischer, so dass leichte zusätzliche Kleidung bevorzugt wird. Häufigere Wolkenfelder und vereinzelte Schauer führen zu wechselnder Helligkeit und zuunterst zu etwas unbeständigem Komfort.

    Praktische Einordnung

    August ist gut geeignet für kombinierte Strand- und Naturreisen sowie für Aktivitäten, die von noch relativ warmen Wassertemperaturen profitieren. Die abnehmende Tageswärme empfiehlt flexible Zeitplanung mit morgendlichen und späten Nachmittagsaktivitäten. Kulturreisen im Freien bleiben möglich, bei längeren Wanderungen sind wind- und regentaugliche Ausrüstungsbestandteile ratsam. Die Übergangssituation verlangt keine grundlegenden Einschränkungen, jedoch Planungsspielraum für wetterbedingte Anpassungen.

    Klima Hapsal im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C11 °C8 °C14 °C5 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Übergang zum Herbst mit einer Monatsmaximaltemperatur von 14 °C und einer Monatsminimaltemperatur von 8 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 11 °C und spiegelt damit einen deutlichen Abkühlungstrend im Vergleich zur sommerlichen Spitze wider. Die Wassertemperatur verbleibt mit 13,5 °C wärmer als die Luft und verlängert damit die nutzbare Periode für Küstenaktivitäten. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,5 Std./Tag, was die Tagesenergiezufuhr deutlich verringert und die Atmosphäre weniger stabil erscheinen lässt. Die Niederschlagsfrequenz liegt bei 15 Tage/Monat und unterstützt ein feuchteres Gesamtsignal. Insgesamt ergibt sich ein kühlerer, feuchterer Monatscharakter mit klar erkennbarem saisonalen Umschwung von warmen zu kühleren Verhältnissen, wobei das Meer noch eine moderierende Wirkung ausübt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Tagesverlauf ist die Wärme spürbar reduziert und Sonnenphasen bieten nur zeitlich begrenzte Erwärmung. Wind und kühlere Luftmassen erschweren längere Aufenthalte ohne windabweisende Kleidung. In den Abendstunden wird das Klima merklich frischer und verlangt wärmende Schichten. Feuchte Perioden verstärken das Kälteempfinden, sodass trockene Innenräume angenehmer wirken.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich vermehrt für Natur- und Kulturerkundungen mit kürzeren Strandetappen, da kühlere Bedingungen dominieren. Wanderungen und Tagesausflüge profitieren von geringerer Sommerhitze, sollten jedoch wetterflexibel geplant werden. Badeaktivitäten sind möglich, aber auf kühlere Bedingungen ausgelegt. Für Outdoor-Angebote sind wind- und regensichere Ausrüstung sowie die Möglichkeit zur schnelleren Rückkehr in geschützte Bereiche zweckmäßig.

    Klima Hapsal im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C3 °C9 °C3 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt einen fortschreitenden Herbstcharakter mit einer Monatsmaximaltemperatur von 9 °C und einer Monatsminimaltemperatur von 3 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 6 °C und signalisiert einen etablierten Rückgang der sommerlichen Wärme. Die Wassertemperatur bei 9 °C folgt der Abkühlung, wodurch der maritim moderierende Effekt deutlich abnimmt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf 3 Std./Tag und die Häufigkeit von Niederschlagsereignissen bleibt mit 15 Tage/Monat relativ hoch. Das klimatische Profil ist geprägt von kühlen, feuchten Bedingungen und verstärkter atmosphärischer Instabilität. Insgesamt überwiegen tendenziell graue, windige Tage mit eingeschränkter Strahlungsbilanz, was die thermische Beanspruchung im Freien erhöht und die Vegetations- und Landschaftscharakteristik sichtbar verändert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt kühl und oft feucht, wobei Sonnentage als klarer Komfortgewinn empfunden werden. Schattenseiten und exponierte Küstenabschnitte vermitteln eine deutlich kühlere Wirkung als geschützte Innenhöfe. Abende sind früh und kalt, wodurch wärmende Kleidung und winddichte Bekleidung dominieren. Feuchte Böden und Niederschläge verstärken den Eindruck von Nässe und Kühle.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist geeignet für Reiseformen, die kühleres, herbstliches Klima nutzen wollen, beispielsweise Beobachtungen der Natur und ruhige Kulturaufenthalte. Strandaktivitäten sind weniger attraktiv, dafür sind Museums- und Indoor-Angebote prominent. Wegen häufiger Niederschläge und kühler Luft sind wetterfeste Kleidung und flexible Programme empfehlenswert. Aktivitäten mit langem Aufenthalt im Freien erfordern entsprechende Vorbereitung und gegebenenfalls kürzere Expositionszeiten.

    Klima Hapsal im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C2 °C-2 °C4 °C2 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November weist eine tiefere Herbstphase auf mit einer Monatsmaximaltemperatur von 4,5 °C und einer Monatsminimaltemperatur von -1,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 1,5 °C, was nahe an der Gefrierpunktspanne operiert und auf den Übergang zu winterlichen Verhältnissen hinweist. Die Wassertemperatur bei 4 °C ist deutlich kühler als im Sommer und reduziert den maritimen Wärmeeintrag. Die Sonnenscheindauer beträgt 1,5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz erreicht 13 Tage/Monat, wodurch der Monat durch kurze Lichtintervalle und häufige feuchte Phasen charakterisiert ist. Insgesamt entsteht ein kaltes, feuchtes Monatsbild mit erhöhte Wahrscheinlichkeit für frostnahe Nächte und einer klaren Verlagerung in Richtung winterlicher Prozesse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageszeit ist durch reduzierte Helligkeit und anhaltende Feuchte geprägt, was das subjektive Temperaturempfinden deutlich kälter macht als reine Werte vermuten lassen. Wind und kurze Regenschauer führen zu wechselnden Komfortphasen. Abende sind deutlich kalt und erfordern warme, winddichte Bekleidung. Innenräume erscheinen im Vergleich deutlich behaglicher.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich für Reisende, die ruhige, naturnahe Erlebnisse und kulturelle Angebote bevorzugen, die weniger auf Außentemperaturen angewiesen sind. Aktivitäten im Freien sollten auf kürzere, wettergeschützte Abschnitte ausgelegt sein. Aufgrund eingeschränkter Tageshelligkeit und feuchter Bedingungen sind Indoor-Angebote, Museen und lokale Veranstaltungen attraktiv. Für Outdoor-Aktivitäten sind wärmende, wasserabweisende Ausrüstung und eine flexible Tagesplanung ratsam.

    Klima Hapsal im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    1 °C-3 °C-6 °C1 °C1 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember steht am Beginn des winterlichen Abschnitts mit einer Monatsmaximaltemperatur von 0,5 °C und einer Monatsminimaltemperatur von -5,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt -2,5 °C und signalisiert ein klar negatives Temperaturregime. Die Wassertemperatur bei 1 °C ist deutlich niedrig und reduziert den Einfluss des Meeres auf mildernde Effekte. Die Sonnenscheindauer ist mit 1 Std./Tag minimal und die Niederschlagsfrequenz liegt bei 12 Tage/Monat, was den Monat durch kurze Tageslichtphasen und periodische Niederschlagsereignisse prägt. Insgesamt ergibt sich ein kaltkaltes, dunkles Monatsprofil mit hoher Wahrscheinlichkeit für Frost und möglichen Bodenfrostereignissen sowie Einschränkungen maritimer Aktivitäten aufgrund der geringen Wassertemperatur.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagesabläufe sind durch kurze, kalte und oft dunkle Phasen geprägt. Sonnige Momente sind rar und werden als deutlicher Komfortgewinn wahrgenommen. Im Freien dominiert ein frostiges Gefühl, das durch Wind und Feuchte noch verstärkt wird. Abende sind ausgeprägt kalt und machen warme, isolierende Bekleidung notwendig. Innenräume bieten deutlich höheren Komfort.

    Praktische Einordnung

    Dezember ist geeignet für Reisende, die winterliche, naturnahe Erfahrungen suchen und mit kalten, dunklen Bedingungen rechnen. Aktivitäten konzentrieren sich auf Indoor-Programme, winterliche Landschaftsbeobachtungen und kulturelle Angebote. Aufgrund niedriger Temperaturen und reduzierter Tageshelligkeit sind Outdoor-Aktivitäten auf kurze, gut vorbereitete Unternehmungen zu beschränken. Ausrüstung für Kälte und Feuchte sowie flexible Planbarkeit sind erforderlich.