Intro Bild zum Zielort:  Frankfurt am Main
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.343 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einem mittleren Monatswert von 19,5 °C, begleitet von der höchsten Sonnenscheindauer und ausgeprägten Tagesmaxima.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einem mittleren Monatswert von 1 °C und nächtlichen Minimalwerten von −2 °C.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnigste Monat ist Juli mit durchschnittlich 7,5 Std./Tag an Sonnenscheindauer, was die stärkste saisonale Energiezufuhr darstellt.

    Trockenster Monat

    Februar

    Der trockenste beobachtete Monat weist im Mittel 11 Tage/Monat mit Niederschlag auf, hier repräsentiert durch Februar.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der niederschlagsreichste Monat zeigt im Mittel 13 Tage/Monat mit Niederschlag und wird durch Januar repräsentiert.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt zwischen Mai und September. Im Mai und Juni bewegen sich die Temperaturen meist von 8 bis 22 °C bei rund 6,5-7,0 Sonnenstun...

    Überblick

    Das Klima in Frankfurt am Main zeigt einen ausgeprägten Jahresgang mit klaren saisonalen Übergängen und einer insgesamt gemäßigten Charakteristik. Die Winterphasen sind vergleichsweise kühl und kurz, die Sommerphasen weisen ausgeprägte Wärme und längere Sonnenscheindauern auf. Niederschlag verteilt sich über das Jahr, ohne lange ausgeprägte Trockenperioden. Die beobachteten Verläufe deuten auf ein gemäßigtes Binnenklima mit relativ schnellen Übergängen zwischen den Jahreszeiten hin. Vegetations- und Aktivitätsperioden sind deutlich vom Anstieg der Sonnenscheindauer und von der sukzessiven Erwärmung des Oberflächenwassers geprägt. Insgesamt erlaubt die klimatologische Struktur eine differenzierte Planung von Außenaktivitäten und ist für Reiseanalyse sowie wasserbezogene Nutzungen relevant.

    Klimacharakteristik

    Frankfurt am Main zeigt eine temperierte Jahresverteilung mit mäßigen bis deutlichen Temperaturunterschieden zwischen Winter und Sommer. Die Temperatursprünge erfolgen vergleichsweise rasch im Frühjahr und im Herbst, was auf eine deutliche Staffelung der saisonalen Energieströme hinweist. Die Sonnenscheindauer erreicht ihr Maximum in der Hochsommerphase und minimiert in den Wintermonaten. Niederschlagstage sind über das Jahr relativ gleichmäßig verteilt, sodass keine ausgeprägte Trockenzeit vorliegt. Die Wassertemperaturen folgen der Luftentwicklung mit Verzögerung und erreichen im Spätsommer ihre höchsten Werte. Diese Kombination aus saisonaler Erwärmung, moderater Sonneneinstrahlung im Sommer und ganzjährig vorhandenem Niederschlag prägt die regionale Vegetationsdynamik und die Attraktivität für Freizeitanwendungen an Binnengewässern.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperatursituation ist durch ein klares Minimum in den Wintermonaten und ein Maximum im Hochsommer gekennzeichnet. Das tiefste Monatsmittel findet sich im Januar mit 1 °C; gleichzeitig treten im Januar die niedrigsten Nachtwerte auf, mit minimalen Luftwerten von −2 °C. Im Hochsommer liegt das Monatsmittel in Juli und August bei 19,5 °C, wobei Tagesmaxima lokal deutlich darüber reichen können. Der Anstieg von Frühjahrstemperaturen erfolgt spürbar zwischen März und Mai, mit deutlich milderen Monatsmitteln im Mai. Der Herbst zeigt eine rasche Abkühlung nach dem Sommermaximum, sodass die Übergangsphasen kurz und dynamisch sind. Diese Jahresspanne eignet sich für saisonale Einordnungen, Risikoabschätzungen für Temperaturextreme und Planung wetterabhängiger Aktivitäten.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Frankfurt am Main.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer weist ein deutliches Maximum in der Hochsommerperiode und ein Minimum in den Wintermonaten auf. Im Juli wird die größte durchschnittliche Sonnenscheindauer erreicht, mit 7,5 Std./Tag, während Januar und Dezember mit 1,5 Std./Tag das jahreszeitliche Minimum markieren. Die Zunahme der Sonnenscheindauer beginnt im Frühjahr und trägt wesentlich zur raschen Erwärmung der Luft- und Wasseroberflächen bei. Die Abnahme im Herbst ist vergleichsweise steil, sodass sich die nutzbare Tageshelligkeit innerhalb weniger Wochen reduziert. Diese Charakteristik ist wichtig für Energieabschätzungen, Landwirtschaft und Freizeitplanung im Freien.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Frankfurt am Main.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Regentage verteilt sich relativ homogen über das Jahr, ohne ausgeprägte lange Trockenphasen. Die niedrigste durchschnittliche Anzahl an Regentagen tritt in mehreren Monaten auf und beträgt 11 Tage/Monat, während die höchsten Werte bei 13 Tage/Monat liegen. Damit existiert eine moderate jahreszeitliche Variabilität, wobei sommerliche Monate vereinzelt ebenso höhere Häufigkeiten an Niederschlagstagen aufweisen wie Wintermonate. Diese Verteilung impliziert eine verlässliche, aber nicht übermäßige Häufigkeit von Niederschlagsereignissen über das Jahr und beeinflusst Planung und Infrastruktur sowie Anforderungen an Entwässerung und Außenaktivitäten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Frankfurt am Main.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen zeigen eine ausgeprägte jahreszeitliche Schwankung mit niedrigem Stand im Spätwinter und höchsten Werten im Spätsommer. Das Minimum tritt im Januar bei 2,5 °C auf und reflektiert die Verzögerung gegenüber der Lufttemperatur. Im August wird das Maximum mit 20 °C erreicht, wobei sich die Wassererwärmung über den Sommer aufbaut und im Spätsommer am höchsten ist. Diese Bandbreite beeinflusst ökologische Prozesse, Badeperioden und die thermische Stratifikation flacher Binnengewässer. Die Verzögerung gegenüber der Lufttemperatur ist typisch für Gewässer mit moderatem Wärmespeichervermögen.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Frankfurt am Main.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase umfasst Dezember bis Februar und ist durch die niedrigsten jahreszeitlichen Mittelwerte geprägt. Die Temperaturverhältnisse sind gekennzeichnet durch geringe Tageslängen und reduzierte Sonnenscheindauer, wodurch nächtliche Auskühlung und niedrige Monatsmittel dominieren. Das Oberflächenwasser befindet sich in seinem jahreszeitlichen Tiefstand, was die thermische Aktivität reduziert. Niederschlagstage treten regelmäßig auf, jedoch meist nicht in einer ausgeprägten Häufung. Diese Bedingungen führen zu einer reduzierten biologischen Aktivität an Land und im Wasser sowie zu erhöhten Anforderungen an Heiz- und Infrastrukturmaßnahmen.

    • Monatliches Temperaturminimum liegt bei 1 °C im Januar.
    • Tiefste Monats-Nachtwerte erreichen −2 °C im Januar.
    • Wassertemperatur im Januar beträgt 2,5 °C.
    • Sonnenscheindauer im Januar liegt bei 1,5 Std./Tag.
    • Anzahl der Regentage im Januar beträgt 13 Tage/Monat.

    Frühling

    Der Frühling zeigt einen raschen und deutlichen Temperaturanstieg, beginnend im März und verstärkt bis Mai. Die Sonnenscheindauer nimmt merklich zu, wodurch die energetische Zufuhr an Land und in Oberflächengewässern steigt. Die Zunahme der mittleren Lufttemperatur bewirkt eine Beschleunigung biologischer Prozesse und eine Verlängerung der nutzbaren Außenperiode. Niederschlagstage bleiben regelmäßig vorhanden, wirken aber nicht hemmend auf den saisonalen Erwärmungsprozess. Die Wasseroberfläche erwärmt sich parallel, jedoch mit zeitlicher Verzögerung gegenüber der Luft, was typische Übergangsbedingungen für Ökosysteme erzeugt.

    • Mittleres Monatsmittel im März beträgt 5 °C.
    • Mittleres Monatsmittel im April liegt bei 8,5 °C.
    • Mittleres Monatsmittel im Mai beträgt 13 °C.
    • Wassertemperatur im Mai erreicht 13 °C.
    • Sonnenscheindauer im Mai liegt bei 6,5 Std./Tag.

    Sommer

    Die Sommerphase bringt die höchsten jahreszeitlichen Mittelwerte und die längsten Tageslichtperioden. Die Lufttemperaturen erreichen in Juli und August ihr Maximum, begleitet von der höchsten Sonnenscheindauer, wodurch Wetterlagen mit anhaltender Wärme begünstigt werden. Wasserflächen zeigen ihr Maximum an Oberflächentemperatur im Spätsommer, was Badezeiten und thermische Bedingungen für aquatische Lebensgemeinschaften bestimmt. Gleichzeitig bleiben Regentage präsent, sodass Wärmeperioden nicht zwingend mit anhaltender Trockenheit einhergehen. Die sommerliche Klimatik erzeugt die größten Differenzen zu den Winterverhältnissen.

    • Höchste Monatsmittel der Lufttemperatur betragen 19,5 °C in Juli und August.
    • Tageslängste Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag im Juli.
    • Wassertemperatur erreicht 20 °C im August.
    • Tageshöchstwerte der Lufttemperatur liegen bei bis zu 25 °C in Juli und August.
    • Anzahl der Regentage im Juli beträgt 13 Tage/Monat.

    Herbst

    Der Herbst ist durch einen relativ schnellen Temperaturabfall nach dem Sommermaximum gekennzeichnet. Die Sonnenscheindauer nimmt deutlich ab, und die Tageslängen verkürzen sich, wodurch die nächtliche Abkühlung stärker wirkt. Niederschlagsfrequenzen bleiben vorhanden und tragen zu einer erhöhten Variabilität der Wetterlagen bei. Die Wasseroberfläche kühlt im Verlauf des Herbstes deutlich ab und verliert nach dem Spitzenwert im Spätsommer rasch an Temperatur. Diese Phase ist entscheidend für Erntezyklen und die Vorbereitung auf die Winterruhe ökologischer Systeme.

    • Mittleres Monatsmittel im September beträgt 16 °C.
    • Mittleres Monatsmittel im Oktober liegt bei 11 °C.
    • Mittleres Monatsmittel im November beträgt 6 °C.
    • Wassertemperatur im September liegt bei 17,5 °C.
    • Sonnenscheindauer im November beträgt 2 Std./Tag.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Frankfurt am Main im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    4 °C1 °C-2 °C3 °C2 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar präsentiert ein deutlich winterliches Klima mit Tageshöchstwerten um 4 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -2 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 1 °C und stellt damit das tiefste mittlere Temperaturniveau im Zeitraum Januar bis Juni dar. Die mittlere Wassertemperatur von 2,5 °C unterstreicht die geringe thermische Energie der Gewässer in dieser Jahreszeit. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,5 Std./Tag gering, während Niederschlag an 13 Tage/Monat gemessen wird, was auf häufige, meist schauerartige Bewölkungsphasen hinweist. Zusammengenommen ergibt sich ein Klima mit kühlen, feuchten Bedingungen, begrenzter solare Aufheizung und moderaten Tag-Nacht-Schwankungen. Für klimatologische Einordnungen bedeutet dies eine Phase mit dominanter Stratus- und Stratocumulusschichtung, gelegentlichen Auflockerungen und einer niedrigen potenziellen Verdunstung aufgrund der geringen Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagswirksam erscheint das Wetter kühl und gedämpft. Tagsüber ist die Luft frisch und zurückhaltend, die Sonneneinstrahlung reicht kaum, um nennenswerte Wärme zu erzeugen. Abends und nachts verstärkt sich das Kälteempfinden, so dass Räume und Oberflächen rasch auskühlen. Im Schatten bleibt die Raum- und Flächenwahrnehmung deutlich kühler als in kurzen sonnigen Aufhellungen. Feuchte Phasen verstärken das Empfinden von Kälte und führen zu einer gedrückten, dämpfenden Atmosphäre.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen ist die Zeit geprägt von eingeschränkter Außenaktivität und stärkerem Fokus auf Innenprogramme. Stadtbesichtigungen sind möglich, bergen aber Anspruch an wetterfeste Kleidung und mögliche Schließungen oder verkürzte Außenangebote. Aktivitäten am Wasser sind nur begrenzt attraktiv. Fototouren profitieren gelegentlich von klaren, kalten Luftmassen, gleichzeitig sind längere Aufenthalte im Freien unangenehm. Reisearten mit Schwerpunkt auf Museen, Gastronomie und Veranstaltungen sind besonders geeignet.

    Klima Frankfurt am Main im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C3 °C-1 °C3 °C3 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat mit Tageshöchstwerten um 6 °C und Tiefstwerten um -1 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 2,5 °C bleibt niedrig, die mittlere Wassertemperatur liegt bei 2,8 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 2,5 Std./Tag zu, während die Häufigkeit von Niederschlag auf 11 Tage/Monat zurückgeht. Insgesamt weist der Monat Übergangscharakter auf: häufige Wetterwechsel zwischen kurzen milden Phasen und kälteren Einschüben sind möglich. Die reduzierte, aber wachsende Sonnenscheindauer erhöht die mögliche Aufheizung bei klaren Tagen, während die Niederschlagsfrequenz weiterhin für feuchte Bedingungen sorgt. Im Vergleich zum Zeitraum Januar bis Juni bleibt der Februar noch in der kühleren Bandbreite, ohne die Extremwerte des Monats mit der niedrigsten mittleren Temperatur zu erreichen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt wechselhafter und etwas aufgelockerter. Tagsüber können sonnige Abschnitte bereits ein spürbar angenehmeres Gefühl vermitteln, während Schattenbereiche weiterhin kühl bleiben. Abends nimmt die Kühle wieder zu und Außenaufenthalte verkürzen sich. Die Wahrnehmung ist geprägt von kurzen, vergleichsweise freundlichen Phasen zwischen weiterhin häufigen, feuchten Tagen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kürzere Städtetrips und kulturelle Angebote mit moderatem Außenanteil. Spaziergänge entlang der Flussufer sind möglich, jedoch nicht primär als Bade- oder Wassersportzeit zu empfehlen. Aktivitäten, die wetterflexibel sind und Innenalternativen bieten, passen am besten. Reiseplanungen sollten Puffer für wetterbedingte Änderungen enthalten.

    Klima Frankfurt am Main im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C5 °C1 °C6 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März setzt eine spürbare saisonale Zunahme der Temperaturniveaus ein mit Tageshöchstwerten um 9 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 1 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 5 °C, während die mittlere Wassertemperatur bei 5,5 °C anzusiedeln ist. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4 Std./Tag, begleitet von etwa 12 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Diese Kombination kennzeichnet den Monatsanfang des Übergangs von Winter zu Frühling: zunehmende solare Einstrahlung fördert die Tageserwärmung, gleichzeitig bleiben Nächte kühl. Niederschläge treten weiterhin regelmäßig auf, sie sind jedoch häufiger als konvektive Schauer in wärmenden Phasen. Insgesamt zeigt sich ein Klima mit größerer Tagesamplitude und erhöhtem Potential für frühe Vegetationsentwicklung entlang temperierter Bereiche.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre fühlt sich frischer und dynamischer an. Tagsüber kann die Sonne deutlich wärmer erscheinen und bietet spürbare, wenn auch kurzlebige Aufwärmung. In Schattenlagen sowie am Abend bleibt die Luft jedoch spürbar kühl. Die wechselnden Bedingungen vermitteln einen Übergangseindruck zwischen Ruhe und beginnender Aktivität in der Natur.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Besucher, die sowohl städtische Erkundungen als auch erste landschaftliche Frühlingsreize schätzen. Naturbeobachtungen, Spaziergänge und Radfahrten sind attraktiv, sofern wetterbedingte Schwankungen eingeplant werden. Bade- und intensive Wassersportaktivitäten sind weiterhin eingeschränkt. Flexibilität und wetterangepasste Kleidung erhöhen den Komfort bei Außenaktivitäten.

    Klima Frankfurt am Main im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C9 °C4 °C9 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April markiert den fortschreitenden Frühling mit Tageshöchstwerten um 13 °C und Tiefstwerten um 4 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 8,5 °C, die mittlere Wassertemperatur liegt bei 9 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 5 Std./Tag bei etwa 11 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Diese Verteilung deutet auf deutlich größere solare Verfügbarkeit und moderates Temperaturniveau hin, kombiniert mit weiterhin relevanter Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die Bedingungen begünstigen eine zunehmende Vegetationsaktivität und eine größere thermische Variabilität zwischen sonnigen und bewölkten Phasen. In klimatologischer Hinsicht steht der Monat für die Phase verstärkter Tagesaufheizung bei noch kühler Nachtabkühlung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt lebendiger und angenehmer. Sonnige Abschnitte vermitteln ein deutliches Wärmeempfinden, das in Verbindung mit frischer Abendluft als ausgeglichen empfunden wird. Schatten kann jedoch weiterhin als kühl empfunden werden. Die Stimmung der Umgebung verändert sich sichtbar durch zunehmende Helligkeit und wechselnde Wolkenformationen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für vielfältige Reisearten inklusive Wanderungen, Fahrradtouren und Sightseeing mit gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis für Outdoor-Aktivitäten. Botanische und landschaftliche Besuche profitieren von beginnender Blüte. Reisepläne sollten dennoch wetterflexibel bleiben, da Regenperioden die Verfügbarkeit mancher Außenangebote einschränken können. Wassersportarten bleiben nur bedingt attraktiv.

    Klima Frankfurt am Main im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C13 °C8 °C13 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai zeigt eine deutliche Erwärmung mit Tageshöchstwerten um 18 °C und Tiefstwerten um 8 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 13 °C und die mittlere Wassertemperatur bei 13 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag, während etwa 12 Tage mit Niederschlag zu erwarten sind. Diese Kombination aus deutlich erhöhten Temperaturniveaus und ausgeprägter Sonnenscheindauer steht für stabilere, frisch-warme Frühlingsbedingungen. Niederschlagshäufigkeit bleibt moderat, häufig in Form kurzer Schauer oder frontal bedingter Regenphasen. Klimatologisch betrachtet verschiebt sich das System von wechselhaften Übergangsbedingungen hin zu beständigeren warmen Tagen mit wachsender thermischer Energie in Luft und Wasser.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt warm und einladend. Tagsüber ermöglicht die Sonne ein deutliches Wohlfühlgefühl, während die Abende angenehm kühl bleiben. Schattenbereiche bieten angenehme Erholung vor intensiver Sonnenstrahlung. Die Luft wirkt frischer als im Hochsommer und die allgemeine Wahrnehmung ist geprägt von Leichtigkeit und Aktivität im Freien.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist attraktiv für eine breite Palette von Reisen: Stadtbesichtigungen, aktive Naturaufenthalte und erste Wassersportaktivitäten sind gut kombinierbar. Veranstaltungen im Freien profitieren von längeren Tageslichtphasen. Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass gelegentliche Schauer kurzfristig Outdoor-Aktivitäten einschränken können. Insgesamt eignet sich der Zeitraum für flexible Programme mit hohem Außenanteil.

    Klima Frankfurt am Main im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C12 °C17 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni erreichen die Temperaturen ausgeprägtere Sommercharakteristika mit Tageshöchstwerten um 22 °C und Tiefstwerten um 12 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 17 °C und markiert das höchste mittlere Temperaturniveau im Zeitraum Januar bis Juni. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 17 °C, die Sonnenscheindauer erreicht 7 Std./Tag bei rund 12 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Diese Konstellation steht für verstärkte solare Einstrahlung, höhere thermische Energie von Luft und Wasser sowie weiterhin moderaten Niederschlagsanteil. Klimatologisch ist der Monat durch längere, wärmere Tage, stärkere Verdunstungspotentiale und vermehrt konvektive Prozesse gekennzeichnet, die zu gelegentlichen Schauern oder Gewittern führen können.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird zunehmend warm und sonnenbetont. Tagsüber ist die Strahlung deutlich spürbar und erzeugt ein ausgeprägtes Wärmeempfinden, während Abende und Nächte angenehme, abkühlende Bedingungen bieten. Im Schatten bietet sich spürbare Erleichterung gegenüber der direkten Sonne. Die Atmosphäre wirkt lebhaft und begünstigt Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für vielfältige Reisearten mit hohem Außenanteil, inklusive Fluss- und Freizeittourismus, Stadtentdeckung und sportlicher Betätigung im Freien. Wassersport und Aufenthalt an Uferbereichen werden attraktiver. Einschränkungen ergeben sich durch mögliche, kurzzeitige Gewitter oder Schauer; daher sind kurzfristige Wetteränderungen zu berücksichtigen. Insgesamt bietet der Zeitraum günstige Bedingungen für aktive und erholsame Reisen.

    Klima Frankfurt am Main im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    25 °C20 °C14 °C19 °C8 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Frankfurt am Main zeigt mit einer maximalen Lufttemperatur von 25 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 14 °C ein ausgeprägt sommerliches Profil. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 19,5 °C und signalisiert warme Tage mit vergleichsweise milden Nächten. Die gemessene Wassertemperatur liegt bei 19 °C und unterstützt eine thermisch angenehme Wasseroberfläche. Mit einer Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag zählt Juli zu den sonnenreicheren Monaten, gleichzeitig treten Niederschläge an etwa 13 Tage/Monat auf. Dieses Zusammenwirken führt zu überwiegend sonnigen Perioden, die durch wiederkehrende Regenereignisse unterbrochen werden können. Klimatisch ist der Monat dem warmen, mäßig feuchten Sommersegment zuzuordnen. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und regelmäßigen Niederschlägen begünstigt kurzzeitige thermische Spitzen, ohne andauernde Trockenheit. Für saisonale Betrachtungen ist die Balance zwischen intensiver Einstrahlung und relativ hoher Niederschlagsfrequenz relevant.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagesstunden wirken warm und klar mit deutlicher Sonneneinstrahlung, während Schattenorte merklich kühler erscheinen. Die Abendstunden bieten spürbare Abkühlung gegenüber dem Tagesverlauf, jedoch bleiben Nächte insgesamt mild. Sonne vermittelt ein deutliches Wärmegefühl, in geschützten Lagen ist Komfort gegeben. Bei auftretenden Schauern verändert sich die Luft rasch und fühlt sich frischer an. Die alltägliche Wahrnehmung ist geprägt von lang anhaltenden sonnigen Abschnitten, die durch zeitlich begrenzte, oft intensive Niederschläge unterbrochen werden.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich besonders für Aktivitäten im Freien, Stadterkundungen und Gewässerbezogene Angebote, da viele Stunden mit hoher Einstrahlung verfügbar sind. Regenerative Aufenthalte und kulturelle Angebote profitieren von der langen Tageshelligkeit, gleichwohl sollte die Möglichkeit häufiger, kurzzeitiger Niederschläge berücksichtigt werden. Für Veranstaltungen im Freien ist eine wetterbedingte Flexibilität empfehlenswert. Reisearten mit Fokus auf Stadt, Kultur und moderate Wasseraktivitäten sind passend. Einschränkungen bestehen bei langfristiger Planung von Outdoor-Events ohne Wetterschutz, da Regenphasen kurzfristig auftreten können.

    Klima Frankfurt am Main im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    25 °C20 °C14 °C20 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August in Frankfurt am Main weist eine maximale Lufttemperatur von 25 °C und eine minimale Lufttemperatur von 14 °C auf, womit die thermischen Bedingungen denen des Vormonats ähnlich sind. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 19,5 °C, was weiterhin beständige Sommerbedingungen signalisiert. Die Wassertemperatur erreicht 20 °C und zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber früheren Sommermonaten. Mit einer Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag bleibt August insgesamt sonnig, jedoch etwas weniger strahlungsintensiv als Hochsommermonate. Niederschläge verteilen sich auf etwa 13 Tage/Monat, was auf regelmäßige, teils kräftige Schauer oder Gewitter hinweist. Aus klimatischer Sicht steht August für anhaltende Wärme kombiniert mit moderater Niederschlagsfrequenz. Die Nähe von hoher Tageseinstrahlung und Niederschlag schafft Bedingungen für schwüligere Phasen sowie für rasche Wetterwechsel.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Tagesverlauf vermittelt Wärme und oft hohe Strahlungsintensität, sodass offene Flächen stark aufgeheizt wirken. Schatten und Wasserbereiche bieten deutliche Erleichterung. Abende kühlen merklich ab, bleiben jedoch angenehm. Bei Gewittern oder kräftigen Schauern verändert sich die Luft kurzfristig und erscheint frischer. Insgesamt dominieren warme, sonnige Eindrücke, die durch vereinzelt auftretende Niederschläge unterbrochen werden.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für Stadttouren, Flussspaziergänge und Freizeitaktivitäten am Wasser, da Temperaturen komfortable Bedingungen für Außenaktivitäten schaffen. Kultur- und Gastronomieangebote im Freien sind gut nutzbar, bei Veranstaltungen sollte jedoch kurzfristiger Regen berücksichtigt werden. Für Aktivurlaube mit hoher körperlicher Belastung ist auf geeignete Pausen im Schatten und ausreichende Hydratation zu achten. Einschränkungen ergeben sich bei rein wetterabhängigen Outdoor-Events ohne Schutzmöglichkeiten, da lokale Gewitter zu plötzlichen Unterbrechungen führen können.

    Klima Frankfurt am Main im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C16 °C11 °C18 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September zeigt eine Abkühlung mit einer maximalen Lufttemperatur von 21 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 11 °C, was eine markante saisonale Verschiebung Richtung Herbst signalisiert. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 16 °C und kennzeichnet gemäßigtere Tageswerte sowie kühlere Nächte. Die Wassertemperatur beträgt 17,5 °C und ist spürbar kühler als im Hochsommer, was die thermische Attraktivität von Wasserflächen reduziert. Die Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag, wodurch die Tageshelligkeit deutlich nachlässt. Niederschläge treten an etwa 11 Tage/Monat auf und zeigen eine leichte Abnahme gegenüber Sommermonaten. Klimatisch markiert September den Übergang mit gemäßigter Wärme, abnehmender Sonneneinstrahlung und moderater Niederschlagsfrequenz. Diese Entwicklung führt zu häufigeren kühlen Morgenstunden und zu einem Rückgang hitzebedingter Belastungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeiten wirken gemäßigt und häufig angenehm kühl, wobei sonnige Abschnitte still angenehme Wärme bringen. Schattenbereiche erscheinen deutlich kühler als die Sonne. Abende sind spürbar kühler und erfordern oft eine zusätzliche Bekleidungsschicht. Die Luft wirkt frischer und weniger schwül als in der Sommermitte. Insgesamt entsteht ein ruhigeres, herbstlich geprägtes Klima, das zu ruhigen Spaziergängen und klarer Wahrnehmung der Umgebung einlädt.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich gut für kulturelle Besuche, Stadtspaziergänge und gemächliche Outdoor-Aktivitäten, da die Temperaturen moderat sind und die Luft oft klarer erscheint. Aktivitäten am Wasser sind noch möglich, jedoch mit reduzierter thermischer Attraktivität. Wanderungen und Radtouren profitieren von geringerer Hitzebelastung, bei Touren am Abend und am Morgen ist auf wärmere Bekleidung zu achten. Einschränkungen ergeben sich für wasserintensive Freizeitangebote, die von höheren Wassertemperaturen abhängig sind.

    Klima Frankfurt am Main im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C11 °C7 °C14 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt mit einer maximalen Lufttemperatur von 15 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 7 °C eine deutliche Herbstcharakteristik. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 11 °C und signalisiert kühlere Tagesbedingungen sowie frische Nächte. Die gemessene Wassertemperatur beträgt 13,5 °C und ist im Vergleich zum Sommer deutlich reduziert. Die Sonnenscheindauer liegt bei 3,5 Std./Tag, was kürzere helle Phasen und häufiger bedeckten Himmel impliziert. Niederschläge verteilen sich auf etwa 11 Tage/Monat, wodurch feuchtere und mild kühle Perioden häufiger auftreten. Klimatisch ist Oktober dem kühlen, feuchteren Herbstsegment zuzuordnen; die Kombination aus abnehmender Einstrahlung und moderater Niederschlagsfrequenz führt zu rasch wechselnden, oft grauen Wettersituationen. Diese Verhältnisse begünstigen eine klare saisonale Umstellung und eine Zunahme nächtlicher Kühle.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Tagesablauf wirkt merklich kühler und oft windanfälliger, wobei sonnige Abschnitte schnell an Wirkung verlieren. Schattenbereiche fühlen sich deutlich frischer an. Abende sind kühl bis frisch und erfordern wärmere Bekleidung. Die Luft erscheint feuchter, was das Wärmeempfinden vermindert. Insgesamt dominiert ein ruhigerer, herbstlicher Eindruck mit häufig wechselnder Bewölkung und angenehmer Klarheit an sonnigen Tagen.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist geeignet für kulturelle Städtereisen, Museumsbesuche und kulinarische Programme, da Außenaktivitäten weniger von Hitze eingeschränkt werden. Wanderungen sind möglich, jedoch sollten Routenwahl und Ausrüstung auf kühleres, feuchteres Wetter abgestimmt werden. Aktivitäten mit starkem Schwerpunkt auf Badetourismus verlieren an Attraktivität. Für Veranstaltungen im Freien ist eine wetterfeste Planung sinnvoll, da Niederschlagsphasen und kürzere Tageshelligkeit zu berücksichtigen sind.

    Klima Frankfurt am Main im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C3 °C9 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November präsentiert eine weitere Abkühlung mit einer maximalen Lufttemperatur von 9 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 3 °C, was auf deutlich winternahere Verhältnisse hinweist. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 6 °C und zeigt kühle Tageswerte sowie kalte Nächte. Die Wassertemperatur liegt bei 9 °C und reflektiert die reduzierte thermische Energie der Gewässer. Mit einer Sonnenscheindauer von 2 Std./Tag nimmt die Helligkeit stark ab, während Niederschläge an etwa 12 Tage/Monat auftreten, was auf häufig feuchte, graue Bedingungen schließen lässt. Klimatisch steht November für den Übergang in die kalte Jahreszeit mit geringer Einstrahlung, kühleren Temperaturen und erhöhter Feuchte. Diese Kombination begünstigt längere Phasen mit dichter Bewölkung und reduzierter thermischer Belastung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt kühler und gedämpfter, Sonnenphasen sind selten und bringen nur kurzzeitige Aufhellung. Schattenbereiche erscheinen deutlich kalt, und Feuchtigkeit verstärkt das Kälteempfinden. Abende und Nächte sind kühl bis deutlich frisch, so dass Wärmeschutz im Alltag notwendig wird. Das Klima vermittelt insgesamt eine ruhige, zurückhaltende Atmosphäre mit häufig bewölkten, feuchten Tagen.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich für Indoor-orientierte Reisen wie Museumsbesuche, Kulturprogramme und gastronomische Erlebnisse, da Außenaufenthalte durch geringe Helligkeit und häufige Feuchte eingeschränkt sind. Stadtspaziergänge sind möglich, sollten aber wetterangepasst geplant werden. Für Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich wetterfeste Kleidung und flexible Planung. Einschränkungen bestehen für wasserbezogene Freizeitangebote sowie für längere Aufenthalte im Freien ohne Schutzmöglichkeiten.

    Klima Frankfurt am Main im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C3 °C0 °C5 °C2 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember zeigt typische winterliche Verhältnisse mit einer maximalen Lufttemperatur von 5 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 0 °C. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 2,5 °C und weist auf kalte Tage sowie teils frostfreie Nächte hin. Die Wassertemperatur beträgt 4,5 °C und ist deutlich reduziert gegenüber den Sommermonaten. Die Sonnenscheindauer liegt bei 1,5 Std./Tag, wodurch helle Stunden knapp sind und die Tageshelligkeit begrenzt bleibt. Niederschläge treten an etwa 13 Tage/Monat auf, was häufige nasse oder feuchte Episoden bedeutet. Klimatisch ist Dezember dem kalten, feuchten Segment zuzuordnen; niedrige Temperaturen und reduzierte Einstrahlung führen zu kurzen, kühlen Tagen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für trübes Wetter. Diese Bedingungen markieren die Festigung winterlicher Verhältnisse und eine geringe thermische Energie im System.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Tag wirkt kurz und kühl, Lichtverhältnisse sind reduziert und vermitteln eine gedämpfte Stimmung. Im Freien wird Kälte sofort spürbar, Schattenbereiche erscheinen deutlich frostig. Abende sind kalt und verlangen aufmerksame Bekleidungsauswahl. Feuchte Luft verstärkt das Kälteempfinden. Insgesamt entsteht ein winterlich nüchterner Eindruck mit klarer Trennung zwischen Innenkomfort und Außenkühle.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für städtische Kurztrips mit kulturellem Schwerpunkt, Indoor-Aktivitäten und saisonale Veranstaltungen, da Außenaufenthalte durch Kälte und reduzierte Tageshelligkeit begrenzt sind. Für Outdoor-Aktivitäten ist wärmende, wetterfeste Ausrüstung notwendig. Reisearten mit starkem Fokus auf Wasseraktivitäten sind in dieser Zeit weniger geeignet. Für Planungen im Freien sollten flexible Alternativen und Schutzmöglichkeiten berücksichtigt werden.