Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.535 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
September ist der wärmste Monat mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 28,4 °C und zugleich der höchsten mittleren Wassertemperatur von 28,9 °C, begleitet von hoher Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Kältester Monat
Februar zählt zu den kühleren Monaten mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 26,3 °C und dem niedrigsten Monatsmittel der nächtlichen Tiefstwerte von 23,2 °C; gleichzeitig ist die Regenhäufigkeit am niedrigsten.
Sonnigster Monat
April weist die höchste Sonnenscheindauer mit 7,8 Std./Tag auf und markiert das sonnenreichste Intervall des Jahres, verbunden mit vergleichsweise moderater Regenhäufigkeit.
Trockenster Monat
Februar ist der trockenste Monat mit im Mittel 6,5 Tage/Monat Niederschlag und bietet damit die geringste Wahrscheinlichkeit für anhaltende Schauer.
Regenreichster Monat
September ist der regenreichste Monat mit durchschnittlich 16,0 Tage/Monat Niederschlag und prägt die höchste hydrologische Belastung für Küstengebiete.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Dezember bis April. Dann erwarten dich etwa 23,2-30,0°C Lufttemperatur, viel Sonne mit rund 7,0-7,8 Stunden und verglei...
Überblick
Fort-de-France zeigt ein tropisch-maritim geprägtes Klima mit hoher Luftfeuchte und ausgeprägten Jahreszeiten hinsichtlich Niederschlag und Sonnenscheindauer. Die Lage an der Karibikküste führt zu vergleichsweise konstanten Verhältnissen über das Jahr, wobei ökologische und touristische Bedingungen stark von der ausgeprägten Regenperiode beeinflusst werden. Die Meeresnähe mildert Temperaturschwankungen, während Passatwinde die gefühlte Hitze und die nächtliche Abkühlung beeinflussen. Periodische Schwankungen in der Sonnenscheindauer bestimmen die günstigsten Zeiten für Außentätigkeiten und Sehenswürdigkeiten. Regenereignisse sind nicht nur in ihrer Häufigkeit relevant, sondern auch hinsichtlich Intensität und Verteilung über den Monat. Insgesamt bietet der Ort ein Klima mit enger Jahresspanne, beständigen Meeresbedingungen und einer monatlich variierenden Balance zwischen Sonne und Niederschlag, die Reiseplanung und Aktivitäten klar strukturieren kann.
Klimacharakteristik
Das Klima von Fort-de-France lässt sich als tropisch-maritimes mit geringer jährlicher Temperaturschwankung beschreiben. Die durchschnittlichen Lufttemperaturen bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 26,3 °C und 28,4 °C, wodurch extreme Temperaturrisiken gering bleiben. Die Meeresoberfläche bleibt durchgehend warm und trägt zur hohen Luftfeuchte bei. Die Sonnenscheindauer erreicht im Jahresverlauf Werte zwischen 5,0 Std./Tag und 7,8 Std./Tag, was saisonale Unterschiede in der Verfügbarkeit von direktem Sonnenlicht kennzeichnet. Die Niederschlagsverteilung ist deutlich saisonal: die Zahl der Regentage steigt in der zweiten Jahreshälfte deutlich an und erreicht ihren Höhepunkt im Spätsommer. Lokal wirkende Winde und topographische Effekte modifizieren die Verteilung von Wolkenbildung und Schauern, sodass innerhalb kurzer Entfernungen mikroklimatische Unterschiede auftreten können. Diese Merkmale resultieren in klar abgrenzbaren Phasen mit trockeneren und feuchteren Perioden, die Aktivitäten im Freien und die Biodiversität gleichermaßen beeinflussen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahresentwicklung der Lufttemperatur ist durch geringe Amplitude und ein moderates Ansteigen in der Mitte des Jahres gekennzeichnet. Die niedrigsten Monatsmittel liegen bei 26,3 °C, die höchsten bei 28,4 °C, sodass die mittlere Jahresamplitude nur wenige Grad beträgt. Tageshöchstwerte können lokal deutlich höher sein als die Monatsmittel, Spitzenwerte der Tagesmaxima erreichen bis zu 31,0 °C im Jahresverlauf. Nächte bleiben vergleichsweise warm, mit Tiefstwerten um 23,2 °C in der kühleren Jahreszeit. Diese Stabilität reduziert das Auftreten von unerwarteten Kälteeinbrüchen und begünstigt eine ganzjährige touristische Nutzbarkeit. Klimatisch relevant ist die Kombination aus engem Temperaturbereich und hoher Luftfeuchte, was die physiologische Belastung während der feuchteren Monate erhöhen kann. Insgesamt prägen kleine saisonale Unterschiede in Verbindung mit maritimen Einflüssen den Temperaturverlauf.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer zeigt eine saisonale Schwankung, die sich auf Tagesaktivitäten und die Verfügbarkeit von direktem Sonnenlicht auswirkt. Die höchsten Monatsmittel werden im April mit 7,8 Std./Tag erreicht, gefolgt von Werten über 7 Std./Tag in den frühen Monaten des Jahres. In der feuchteren Jahreszeit fallen die Werte deutlich ab; das Minimum liegt bei 5,0 Std./Tag im Oktober. Diese Variation ist für Planung von Outdoor-Aktivitäten und Solarenergie relevant, da die nutzbare direkte Sonneneinstrahlung in der Regenzeit eingeschränkt ist. Kurzfristige Schwankungen durch lokale Schauer können die tägliche Einstrahlung weiter reduzieren, ohne jedoch die generelle saisonale Struktur grundlegend zu verändern. Der Unterschied zwischen sonnigsten und trübsten Monat bleibt moderat und reflektiert die tropische Wolkenbildung während der Regenperiode.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist ausgeprägt saisonal mit einem klaren Anstieg ab Mai und einem Maximum im Spätsommer. Die trockensten Bedingungen finden sich im Februar mit durchschnittlich 6,5 Tage/Monat, während der regenreichste Monat 16,0 Tage/Monat im September aufweist. Diese Zunahme ist nicht nur in der Häufigkeit sichtbar, sondern beeinflusst die tägliche Wettervariabilität durch häufigere Schauer und längere Regenphasen. Die Perioden mit erhöhten Niederschlägen sind ökologisch wichtig für Wasserhaushalt und Vegetation, gleichzeitig begrenzen sie bestimmte Aktivitäten im Freien. Die Übergänge verlaufen relativ fließend, beginnen im späten Frühjahr mit einem merklichen Anstieg der Regenhäufigkeit und klingen gegen Jahresende ab, sodass die küstennahe Infrastruktur und Planungen saisonal angepasst werden sollten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Oberflächentemperatur des Meerwassers in der Bucht ist durchgehend warm und zeigt einen saisonalen Anstieg bis zum Spätsommer. Die kühlsten Monatsmittel betragen 26,5 °C in den frühen Monaten des Jahres, die höchsten Werte erreichen 28,9 °C im September. Dieser enge Bereich von etwa 2,4 °C sorgt für relativ konstante Badetemperaturen und beeinflusst marine Prozesse wie Korallenstoffwechsel und das Vorkommen von tropischen Fischarten. Die Erwärmung des Wassers im Jahresverlauf korreliert mit der Lufttemperatur und der geringeren Verdunstung in der trockeneren Jahreszeit. Für Aktivitäten wie Schwimmen und Tauchen bietet das konstante Temperaturniveau günstige Bedingungen über das gesamte Jahr hinweg.
Klimaphasen des Jahres
Trockene Saison
Die trockene Phase erstreckt sich von Januar bis April und ist durch vergleichsweise hohe Sonnenscheindauer und geringere Häufigkeit von Niederschlägen gekennzeichnet. In dieser Periode treten die längsten Mittel der Sonnenscheindauer auf, wobei April mit 7,8 Std./Tag den Spitzenwert liefert. Die Zahl der Regentage bleibt verhältnismäßig niedrig, Februar erreicht nur 6,5 Tage/Monat. Die Meeresoberflächentemperatur beginnt moderat und steigt allmählich an, wodurch die Nächte warm und die Tagesbedingungen für Außenaktivitäten günstig sind. Passatwinde tragen zu Belüftung und spürbarer Abkühlung bei, wodurch die wahrgenommene Hitze reduziert wird. Diese Phase bietet die stabilsten Bedingungen für tourismusbezogene Aktivitäten im Freien und für maritime Einsätze.
- April erreicht 7,8 Std./Tag Sonnenscheindauer.
- Februar verzeichnet 6,5 Tage/Monat Niederschlag.
- Januar und Februar weisen eine Wassertemperatur von 26,5 °C auf.
- Die Lufttemperatur liegt in dieser Phase bei etwa 26,3 °C bis 27,0 °C.
Aufheiz- und Übergangsphase
Die Übergangsphase im späten Frühjahr bis Frühsommer ist durch ansteigende Niederschlagsfrequenz und eine gleichzeitige Zunahme der Luft- und Wassertemperatur gekennzeichnet. Mai zeigt einen deutlichen Anstieg der Regentage gegenüber der trockenen Periode und erreicht 9 Tage/Monat. Die Sonnenscheindauer nimmt ab, von 7,4 Std./Tag im Mai auf 6,2 Std./Tag im Juni. Parallel steigt die Meeresoberfläche spürbar an, was eine Zunahme latenter Wärme und Feuchte in der Atmosphäre zur Folge hat. Diese Entwicklung bereitet atmosphärische Bedingungen für die folgende intensivere Regenperiode vor, während Outdoor-Aktivitäten bereits häufiger durch lokale Schauer unterbrochen werden.
- Mai weist 9 Tage/Monat Niederschlag auf.
- Juni reduziert die Sonnenscheindauer auf 6,2 Std./Tag.
- Die Wassertemperatur steigt in dieser Phase auf 27,8 °C im Mai und 28,2 °C im Juni.
- Die mittleren Lufttemperaturen steigen Richtung 27,4 °C bis 27,8 °C.
Regenperiode
Die Regenperiode umfasst überwiegend die Monate Juli bis November und ist die feuchteste Phase des Jahres mit der größten Anzahl an Regentagen. Der Höhepunkt tritt im September mit 16,0 Tage/Monat auf. Gleichzeitig sind die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen zu verzeichnen, was eine hohe atmosphärische Instabilität und häufige konvektive Niederschläge fördert. Die Sonnenscheindauer fällt auf niedrigere Mittelwerte, beispielsweise auf 5,2 Std./Tag im September und 5,0 Std./Tag im Oktober, sodass die Bewölkung und Regenhäufigkeit dominieren. Diese Phase bestimmt das hydrologische Jahresverhalten, beeinflusst Erosionsprozesse und vegetative Wachstumszyklen sowie die Planbarkeit von Außenaktivitäten.
- September erreicht das Maximum mit 16,0 Tage/Monat Niederschlag.
- August und Juli weisen 14,0 Tage/Monat beziehungsweise 12,5 Tage/Monat auf.
- Im September beträgt die Wassertemperatur 28,9 °C.
- Die Sonnenscheindauer sinkt im Oktober auf 5,0 Std./Tag.
Abklingende Regen- und Übergangsphase
Dezember bildet die Übergangszeit vom feuchteren Hauptabschnitt hin zur trockeneren Jahreszeit. Die Häufigkeit der Regentage fällt gegenüber dem Spätsommer deutlich ab, Dezember verzeichnet 8 Tage/Monat. Die Sonnenscheindauer nimmt wieder zu und erreicht 6,8 Std./Tag, sodass Tageslichtbedingungen günstiger werden. Gleichzeitig bleibt die Meeresoberflächentemperatur noch relativ hoch und sorgt für warme Nächte. Diese Phase ist meteorologisch durch weniger extreme, aber wechselhafte Bedingungen geprägt, die sowohl kurze Schauer als auch längere trockene Abschnitte enthalten können. Sie ebnet den Weg zur stabileren Trockenzeit des folgenden Jahresanfangs.
- Dezember zeigt 8 Tage/Monat Niederschlag.
- Die Sonnenscheindauer liegt im Dezember bei 6,8 Std./Tag.
- Die Wassertemperatur beträgt im Dezember 27,0 °C.
- Die mittlere Lufttemperatur liegt im Dezember bei 26,8 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Fort-de-France im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 26 °C | 23 °C | 27 °C | 7 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Fort-de-France zeigt eine gleichbleibend warme Monatsbilanz mit Tageshöchstwerten von 29,2 °C und Tiefstwerten um 23,3 °C. Das Monatsmittel liegt bei 26,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 26,5 °C, sodass Luft- und Meerestemperaturen nahe beieinanderliegen und maritime Wärmebedingungen dominieren. Die Sonnenscheindauer von 7 Std./Tag in Kombination mit durchschnittlich 7 Tage/Monat mit Niederschlag weist auf mehrheitlich sonnige Tage mit gelegentlichen, kurzzeitigen Schauern hin. Die thermische Spannbreite zwischen Tag und Nacht bleibt moderat, wodurch nächtliche Abkühlung möglich ist, aber keine ausgeprägte Frische auftritt. Zusammengenommen charakterisieren diese Werte ein tropisch-marines Klima mit stabilen Wärmeverhältnissen, ausreichender Sonnenscheindauer für Außenaktivitäten und einer Niederschlagsfrequenz, die punktuelle Unterbrechungen, aber keine anhaltende Regenperiode erwarten lässt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima warm und beständig. Tagsüber dominiert ein kräftiges Sonnengefühl mit spürbarer Wärmestrahlung, in schattigen Bereichen entsteht ein deutlich spürbarer Kühlungseffekt. Abends nimmt die Temperatur nur leicht ab, sodass die Luft noch angenehm warm bleibt und lang anhaltende Außenaufenthalte möglich sind. Die Luftfeuchtigkeit vermittelt ein feuchtes, maritimes Empfinden, das die Wärme etwas schwerer erscheinen lässt. Kurzzeitige Schauer können lokale Abkühlung bringen, sind jedoch meist von überschaubarer Dauer. Insgesamt entsteht der Eindruck eines zuverlässigen, tropischen Klimas mit ausgeglichener Balance zwischen Sonne und gelegentlichem Regen.
Praktische Einordnung
Für Reisende bietet dieser Monat gute Voraussetzungen für Strandaufenthalte, Stadtbesichtigungen und Bootsausflüge, da die Sonnenscheindauer häufig ausreicht, um Außenprogramme zu absolvieren. Aktivitäten, die trockene Bedingungen erfordern, sind überwiegend möglich, wenngleich gelegentliche Schauer kurzfristige Anpassungen im Tagesablauf notwendig machen können. Wassersport und Schwimmen profitieren von der warmen Meerestemperatur. Kleidungsempfehlung umfasst leichte, atmungsaktive Bekleidung und eine wetterfeste Schicht für gelegentliche Niederschläge. Für Naturerkundungen sind flexible Zeitpläne sinnvoll, um einzelne Regenphasen zu umgehen.
Klima Fort-de-France im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 26 °C | 23 °C | 27 °C | 7 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar weist in Fort-de-France ähnlich warme Tageshöchstwerte von 29,4 °C und Tiefstwerte um 23,2 °C auf, bei einem Monatsmittel von 26,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 26,5 °C, was weiterhin für ausgeglichene thermische Verhältnisse zwischen Luft und Meer sorgt. Mit einer Sonnenscheindauer von 7,3 Std./Tag und durchschnittlich 6,5 Tage/Monat mit Niederschlag zeichnet sich ein leicht erhöhtes Sonnenscheinangebot bei geringfügig weniger regenreichen Tagen ab. Solche Verhältnisse fördern eine stabile atmosphärische Lage mit reduzierter Häufigkeit ausgedehnter Schauer. Aus klimatologischer Sicht bleibt das Muster tropisch-maritim, jedoch mit einer marginal höheren Sonneneinstrahlung, die die Verdunstung erhöht und lokale Konvektion begünstigen kann.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Witterung etwas sonniger und klarer. Tagsüber ist die Sonnenwärme ausgeprägt, Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung. Abends bleibt die Luft warm und angenehm, wobei die gefühlte Wärme durch leichte Meeresbrisen gemildert wird. Die reduzierte Niederschlagsfrequenz verstärkt den Eindruck beständiger Außenbedingungen. Gelegentliche lokale Schauer sind möglich, treten aber seltener auf und dauern in der Regel nicht lang an. Insgesamt entsteht ein Eindruck von angenehmer, kontinuierlicher Wärme mit guter Eignung für Außenaktivitäten.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich besonders für Aktivitäten, die auf Sonnenschein angewiesen sind, etwa Strand- und Stadterkundungen sowie Bootstouren. Die vergleichsweise geringere Regenhäufigkeit reduziert Unterbrechungen durch Niederschlag, wodurch Tagesplanungen besser einhaltbar sind. Wassersport bleibt attraktiv aufgrund der beständigen Meerestemperaturen. Bei Ausflügen ins Hinterland empfiehlt sich dennoch flexible Planung, da lokale Schauer auftauchen können. Kleidung sollte leichte Funktionsstoffe und eine leichte Schicht für kühlere Abende umfassen. Insgesamt sind längere Außenprogramme und kombinierte Kultur- und Naturangebote gut realisierbar.
Klima Fort-de-France im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 23 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März zeigt in Fort-de-France eine leichte Zunahme der mittleren Lufttemperatur mit Tageshöchstwerten von 29,7 °C und Tiefstwerten um 23,4 °C bei einem Monatsmittel von 26,6 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 26,8 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag bei durchschnittlich 6,8 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Konstellation steht für erhöhte Strahlungsintensität und weiterhin moderate Niederschlagsfrequenz, wodurch die thermische Belastung tagsüber steigt, während die Nächte nur leicht wärmer werden. Aus meteorologischer Perspektive fördert die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und warmem Meer die Ausbildung lokaler thermischer Konvektion, was Kurzschauer möglich macht, jedoch keine ausgeprägte Übergangsperiode anzeigt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag nimmt die Tageswärme zu und vermittelt ein intensiveres Sonnenempfinden. In der Sonne ist die Wärme stärker spürbar, in schattigen Bereichen bleibt die Atmosphäre angenehmer. Abends fällt die Temperatur nur geringfügig ab, sodass Außenaufenthalte lange möglich sind. Die Meeresnähe sorgt für eine milde Brise, die das Wärmeempfinden abmildert. Gelegentliche, kurze Schauer können für temporäre Erfrischung sorgen, sind aber nicht prägend für den Tagesverlauf. Insgesamt vermittelt das Klima eine zunehmend sommerliche Anmutung mit beständiger maritimer Komponente.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen sind günstig für kombinierte Strand- und Aktivurlaube sowie für Tauch- und Schnorchelausflüge, denn das Meer ist warm und die Sonnenscheindauer hoch. Tagesausflüge und Wanderungen profitieren von der guten Witterung, erfordern jedoch Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung. Kurzfristige, lokale Niederschläge können das Programm unterbrechen, lassen sich aber meist durch Anpassung der Tagesplanung umgehen. Für längere Naturerkundungen empfiehlt sich frühe Tagesplanung am Vormittag. Leichte, lichtschützende Bekleidung und geeigneter Sonnenschutz sind ratsam.
Klima Fort-de-France im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April steigen die Maxima auf 30 °C bei Tiefstwerten um 24 °C, während das Monatsmittel 27 °C erreicht. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 27,2 °C. Mit einer Sonnenscheindauer von 7,8 Std./Tag und durchschnittlich 7,5 Tage/Monat mit Niederschlag verschiebt sich das saisonale Profil zu stärkerer Sonneneinstrahlung bei weiterhin moderater Niederschlagsfrequenz. Die höhere Strahlungsbilanz und die zunehmende Wassertemperatur verstärken die atmosphärische Feuchte und die Energie für konvektive Prozesse, wodurch lokale Gewitterbildung wahrscheinlicher wird, jedoch ohne durchgehende Regenphasen. Klimatisch steht April für eine Übergangsphase mit erhöhter thermischer Belastung und stabilen maritimen Einflüssen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt spürbar wärmer und intensiver sonnenexponiert. Tagsüber ist die Sonneneinstrahlung stark, Schatten bietet deutlich spürbare Erleichterung. Abends bleiben Temperaturen hoch, sodass das nächtliche Ausklingen der Wärme nur langsam erfolgt. Die erhöhte Feuchtigkeit kann das Wärmeempfinden verstärken, wodurch Aktivitäten in geschützten oder winddurchlässigen Bereichen angenehmer sind. Gelegentliche, lokal begrenzte Schauer können kurzfristig für Erfrischung sorgen. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck gesteigerter Sommerlichkeit mit klarer maritimer Prägung.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für Strandurlaub und maritime Aktivitäten, die von hoher Sonnenscheindauer und warmem Wasser profitieren. Gleichzeitig sind vermehrt wasserbezogene und schattenorientierte Vorkehrungen sinnvoll, etwa Schutz vor starker Sonneneinstrahlung und flexible Zeitplanung, um lokale Gewitterzeiten zu umgehen. Kultur- und Stadterkundungen sind weiterhin möglich, jedoch empfiehlt sich die Nutzung der kühleren Tageszeiten. Für Aktivangebote in der Natur sind frühere Startzeiten und geeignete Ausrüstung für kurzfristige Niederschlagsereignisse vorteilhaft.
Klima Fort-de-France im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai zeigt Fort-de-France Tageshöchstwerte von 30,4 °C und Tiefstwerte um 24,4 °C bei einem Monatsmittel von 27,4 °C. Die Wassertemperatur beträgt 27,8 °C, was eine weiterhin warme Meeresoberfläche anzeigt. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,4 Std./Tag und es werden durchschnittlich 9 Tage/Monat mit Niederschlag registriert. Die Kombination aus hoher Luft- und Wassertemperatur bei leicht erhöhter Niederschlagsfrequenz deutet auf den Beginn feuchterer Anteile in der Jahresentwicklung hin. Die erhöhte Feuchte in Verbindung mit starker Sonneneinstrahlung begünstigt konvektive Schauer und örtliche Niederschlagsereignisse, die intensiver, aber oft kurzzeitig ausfallen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird die Luft spürbar feuchter und die Wärme intensiver wahrgenommen. Tagsüber führt die Kombination aus starker Sonneneinstrahlung und Feuchte zu einem schwereren Wärmeempfinden, Schattenplätze bieten deutliche Erleichterung. Abends sinkt die Temperatur nur moderat, sodass die nächtliche Erholung reduziert erscheint. Gelegentliche, teils kräftigere Schauer sorgen für kurzfristige Abkühlung, sind jedoch nicht immer vorhersehbar. Insgesamt entsteht der Eindruck eines zunehmend feuchteren Tropenklimas mit konzentrierten Regenschauern und hoher Grundwärme.
Praktische Einordnung
Für Reisen sind Strand- und Wassersportaktivitäten weiterhin geeignet, da die Meerestemperatur warm bleibt. Allerdings erhöhen häufigere Niederschläge die Wahrscheinlichkeit kurzfristiger Unterbrechungen bei Außenprogrammen, weshalb flexible Planungen und Ersatzprogramme empfohlen werden. Landschaftliche Erkundungen im Hinterland profitieren von der üppigen Vegetation, erfordern aber Ausrüstung für nasse Bedingungen. Für kulturelle Angebote in der Stadt ist die Mischung aus Sonne und gelegentlichen Schauern gut handhabbar, solange Tagesabläufe an mögliche Regenphasen angepasst werden.
Klima Fort-de-France im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni steigen die Maxima auf 30,6 °C bei Tiefstwerten von 25 °C und einem Monatsmittel von 27,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur erreicht 28,2 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6,2 Std./Tag und es werden durchschnittlich 11 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet. Dieses Profil zeigt eine Zunahme der Wärme bei gleichzeitig steigender Niederschlagsfrequenz und leicht reduziertem mittäglichem Sonnenschein. Klimatisch steht Juni für die Einbindung stärkerer feuchter Anteile in den saisonalen Zyklus; die warme Meeresoberfläche liefert zusätzliche Feuchte und Energie für konvektive Prozesse, wodurch die Wahrscheinlichkeit intensiverer, lokal begrenzter Schauer wächst.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Wärme intensiver und die Luft deutlich feuchter, sodass das Wärmeempfinden insgesamt schwerer wird. Tagsüber dominiert eine drückende Wärme, Schatten und Meeresbrise bieten relevante Erleichterung. Abends bleibt die Temperatur hoch, wodurch nächtliche Entspannung in geschützten oder belüfteten Räumen gesucht wird. Häufigere Schauer führen zu wechselhaften Tagesabschnitten mit plötzlichen Erfrischungen, die das Klima bewegter erscheinen lassen. Insgesamt ergibt sich ein Eindruck zunehmend feuchter Tropenbedingungen mit anhaltender Wärme.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für Wassersport und maritime Erlebnisse, da das Meer sehr warm ist, allerdings erfordern häufiger auftretende Schauer flexible Tages- und Aktivitätsplanung. Aktivitäten im Inland und längere Wanderungen sollten an die erhöhte Regenwahrscheinlichkeit angepasst werden, inklusive geeigneter Ausrüstung für nasse Wege. Für kulturelle oder städtische Programme sind flexible Zeitfenster und wetterfeste Alternativen empfehlenswert. Komfortorientierte Reisen profitieren von Unterkünften mit guter Belüftung oder Klimatisierung.
Klima Fort-de-France im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli präsentiert in Fort-de-France eine deutliche Ausprägung der feuchteren Jahreszeit mit maximalen Tageswerten um 30,8 °C und nächtlichen Tiefen um 25,3 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28 °C, die Wassertemperatur bei 28,4 °C, was auf durchgehend warme Meeresbedingungen hinweist. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag und die Häufigkeit von Niederschlag ist erhöht mit 12,5 Tage/Monat. Innerhalb des Jahres markiert August die höchsten stündlichen Tageshöchstwerte, Januar die niedrigsten mittleren Lufttemperaturen und September die höchsten mittleren Wassertemperaturen. Die Kombination aus hohen nächtlichen Minimalwerten, warmer Oberfläche und moderater Sonnenscheindauer führt zu einer saisonal stabilen, tropischen Wärmebelastung mit häufigen, teils ergiebigen Niederschlägen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Luft warm und beständig feucht. Tagsüber führt die Kombination aus intensiver Strahlung und hoher Luftfeuchte zu spürbarer Wärme, im Schatten ist die Temperatur jedoch deutlich angenehmer. Abends bleibt die Umgebung warm und die nächtliche Abkühlung fällt gering aus, wodurch Wind und Meeresbrise stärker ins Gewicht fallen. Regenphasen sind teils kurz und heftig, danach stellen sich oft wieder helle Abschnitte ein.
Praktische Einordnung
Monatstypische Aktivitäten am Meer und kurze Ausflüge eignen sich gut, da die Wassertemperatur konstant warm ist und Schwimmen angenehm bleibt. Ausgedehnte Wanderungen sollten in den heißesten Tagesstunden geplant oder in den kühleren Morgenverlauf verlegt werden. Bei Outdoor-Events ist mit häufigeren Niederschlagsunterbrechungen zu rechnen, daher empfiehlt sich flexible Tagesplanung. Städtische Erkundungen funktionieren gut, solange Pausen im Schatten und Zugang zu klimatisierten Bereichen berücksichtigt werden.
Klima Fort-de-France im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 26 °C | 29 °C | 6 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August zeigt in Fort-de-France eine Fortsetzung der Hochsaison der Wärme mit maximalen Tageswerten um 31 °C und minimalen Nächten um 25,7 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,3 °C, die Wassertemperatur 28,8 °C; beides signalisiert sehr warme Bedingungen an Land und im Meer. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag, die Niederschlagsneigung ist hoch mit 14,0 Tage/Monat. Im Jahresvergleich treten die höchsten Tagesmaxima in diesem Zeitraum auf, während die ausgeprägtesten Abkühlungen im Jahresverlauf in den Wintermonaten zu verzeichnen sind. Insgesamt dominiert eine warme, feuchte Luftmasse mit häufigen konvektiven Schauer- und Gewitterereignissen sowie ausreichend sonnigen Abschnitten zwischen den Regenphasen.
Subjektive Wahrnehmung
Die tägliche Wärme wirkt intensiv, insbesondere in der Mittagszeit. Im Schatten nimmt die Erlebenswärme ab, aber die hohe Luftfeuchte lässt die Körperwärme länger präsent bleiben. Abende vermitteln weiterhin Behaglichkeit ohne starke Abkühlung, wodurch nächtliche Aktivitäten komfortabel bleiben. Regenunterbrechungen sorgen für kurzzeitige Erfrischung, gefolgt von rasch wiederkehrender Feuchtigkeit.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten mit Fokus auf Wassersport, Strandaufenthalte und kurze Inselausflüge passen gut zur vorherrschenden Wärme und warmen Wassertemperatur. Längere Trekkingrouten sind am frühen Morgen oder späten Nachmittag zu empfehlen. Aufgrund häufiger Schauer empfiehlt sich flexible Planung mit Indoor-Alternativen und witterungsangepasster Ausrüstung. Für kulturorientierte Stadtbesuche sind Pausen in klimatisierten Einrichtungen sinnvoll.
Klima Fort-de-France im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 26 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September kennzeichnet sich durch die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen des Jahres mit einer mittleren Lufttemperatur um 28,4 °C und einer Wassertemperatur um 28,9 °C. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa 30,8 °C, die Nächte bleiben bei rund 25,9 °C mild. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 5,2 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz mit 16,0 Tage/Monat ihren Jahreshöchststand erreicht. Dieser Monat kombiniert warme Meeresbedingungen mit einer hohen Regenwahrscheinlichkeit, was auf häufige, teils langanhaltende Schauer und eine erhöhte atmosphärische Feuchte hinweist. Saisonale Dynamik zeigt eine Peak-Wärme, gekoppelt an deutlich höhere Niederschlagsaktivität.
Subjektive Wahrnehmung
Die Hitze wirkt allgegenwärtig, Innenräume und Außenbereiche fühlen sich durch die hohe Luftfeuchte oft schwül an. Sonnige Phasen sind vorhanden, werden aber häufiger von Regenabschnitten unterbrochen. In der Stadt ergibt sich durch eingeschränkte nächtliche Abkühlung eine anhaltende Wärmeempfindung, während Küstenbereiche etwas erträglicher wirken.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich für Wassersportarten und Aktivitäten, die von warmen Meeresbedingungen profitieren. Wegen der sehr hohen Regenwahrscheinlichkeit sind flexible Tagespläne und wetterfeste Optionen ratsam. Längere Naturexkursionen oder Bergtouren sollten um regenfreier Perioden herum geplant werden. Reisevorbereitungen sollten Regenschutz und Alternativprogramme für regenbedingte Unterbrechungen vorsehen.
Klima Fort-de-France im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 28 °C | 26 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober weist weiterhin hohe Luft- und Wassertemperaturen auf mit Tageshöchstwerten um 30,4 °C, nächtlichen Tiefstwerten bei 25,8 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 28,1 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 28,6 °C und die mittlere Sonnenscheindauer ist mit etwa 5 Std./Tag relativ niedrig. Die Niederschlagsbelastung bleibt hoch mit 15,5 Tage/Monat, was auf anhaltende feuchte Bedingungen und häufige Schauer hinweist. Im Jahresverlauf zeigt Oktober eine Phase, in der hohe Temperaturen mit vermindertem Sonnenschein und vermehrtem Niederschlag kombiniert auftreten, was die Aufenthaltsbedingungen im Freien stärker von der Tageszeit und lokalen Wetterereignissen abhängig macht.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag ist die Wärme präsent, jedoch reduziert die geringere direkte Sonneneinstrahlung das Gefühl extremer Hitze. Schattige Orte wirken deutlich angenehmer, Regenphasen bringen spürbare Erleichterung und kühlen kurzfristig ab. Abende bleiben warm, aber die Luft fühlt sich durch wiederkehrende Niederschläge schwerer an.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für Strandaufenthalte und Wasseraktivitäten solange kurzfristige Wetterumschwünge berücksichtigt werden. Für Landaktivitäten ist eine flexible Planung ratsam, da Regenperioden spontane Änderungen erfordern können. Kultur- und Stadtbesuche sind möglich, sollten jedoch Pausen in wettergeschützten oder klimatisierten Orten vorsehen. Sicherheitsbewusstsein gegenüber plötzlich einsetzendem Starkregen ist empfehlenswert.
Klima Fort-de-France im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November zeigt eine graduelle Abnahme der Niederschlagsfrequenz gegenüber dem Spätsommer, bei Tageshöchstwerten um 29,9 °C und minimalen Nächten um 25,2 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 27,6 °C, die Wassertemperatur liegt bei 28,0 °C. Die Sonnenscheindauer liegt moderat bei 5,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf 13,0 Tage/Monat zurückgeht. Diese Konstellation deutet auf eine Übergangsphase zwischen der feuchteren und etwas trockeneren Periode hin, in der die Atmosphäre allmählich weniger konvektiv aktiv ist, aber weiterhin ausreichend Feuchte für regelmäßige Schauer vorhanden ist. Insgesamt sind die Bedingungen weiterhin warm und tropisch, jedoch leicht rückläufig in der Regenintensität.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint tagsüber warm mit spürbarer Luftfeuchte, aber weniger ausgeprägter Schwüle als in den vorhergehenden Monaten. Schattenplätze bieten merkliche Erleichterung und die Abende sind angenehm warm. Regenabschnitte treten regelmäßig auf, sind jedoch tendenziell kürzer und weniger intensiv als während der Jahrespeak-Phase.
Praktische Einordnung
Reisen in diesem Zeitraum eignen sich für eine Mischung aus Strand- und Kulturangeboten, da die Wassertemperatur weiterhin als angenehm empfunden wird und Regenereignisse abnehmen. Ausflüge in natürliche Gebiete sind gut möglich, sollten jedoch noch auf lokale Wetterlagen abgestimmt werden. Für Veranstaltungen im Freien ist eine moderate Wahrscheinlichkeit für Niederschlag zu berücksichtigen und gegebenenfalls wetterfeste Alternativen vorzuhalten.
Klima Fort-de-France im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 27 °C | 24 °C | 27 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember markiert den Übergang zur vergleichsweise trockeneren Jahreshälfte mit Tageshöchstwerten um 29,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 24,3 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 26,8 °C, die Wassertemperatur liegt bei 27,0 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 6,8 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf 8,0 Tage/Monat sinkt. Diese Entwicklung steht im Kontrast zur regenreichsten Periode des Jahres, da die Atmosphäre mittelfristig trockener wird und sich stabilere, sonnigere Phasen einstellen. Die Kombination aus leicht gesunkener Luft- und Wassertemperatur mit vermehrter Sonnenscheindauer schafft eine klarere, weniger feuchte Klimatendenz.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber warm und insgesamt angenehmer aufgrund häufiger Sonnenscheinstunden und geringerer Luftfeuchte. Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung und Abende kühlen moderat ab, sodass Aktivitäten im Freien komfortabler sind. Regenereignisse treten seltener auf und sind meist von kürzerer Dauer.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich besonders für klassische Bade- und Aktivurlaube sowie für kulturelle Stadtbesichtigungen, da die geringere Regenhäufigkeit verlässlichere Tage verspricht. Outdoor-Aktivitäten lassen sich gut planen, wobei Küsten- und Wassersportarten von noch warmen Meeresbedingungen profitieren. Für längere Naturexkursionen bleibt eine übliche Grundausrüstung gegen gelegentliche Schauern empfehlenswert.