Intro Bild zum Zielort:  Foligno
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.426 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    August

    Der wärmste Monat ist August mit ausgeprägten Tageshöchstwerten um 31°C und hoher Sonnenscheindauer, wodurch die klimatischen Spitzenwerte für Luft- und Wassertemperatur auftreten.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit den niedrigsten nächtlichen Tiefstwerten um 0,5°C sowie reduzierter Sonnenscheindauer und vergleichsweise hoher Häufigkeit von Regentagen.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnigste Monat ist Juli mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 11 Std./Tag, verbunden mit sehr wenigen Regentagen und stabilen, warmen Tagesbedingungen.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli mit nur 3 Tage/Monat mit Niederschlag, was die längsten trockenen Intervalle im Jahresverlauf erzeugt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Zu den regenreichsten Monaten zählen die Wintermonate; exemplarisch ist Januar mit bis zu 10 Tage/Monat mit Niederschlag und entsprechend höheren Feuchtewerten.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du im Mai und Juni sowie im September und Anfang Oktober. Dann liegen die Temperaturen meist zwischen 10,5 und 27,0°C, es gibt 6,0 bi...

    Überblick

    Foligno liegt im zentralen Italien und zeichnet sich durch ein gemäßigtes, saisonal gegliedertes Klima aus, das kulturelle und landschaftliche Reiseaktivitäten über das Jahr differenziert ermöglicht. Die Jahresverteilung von Sonnenschein und Niederschlag sorgt für klare Übergänge zwischen einer kühleren, feuchteren Winterphase und einer warmen, sonnenscheinreichen Sommerphase. Vegetation und landwirtschaftliche Nutzung reagieren auf diese Abfolge von wachsender Sonnenscheindauer und abnehmender Häufigkeit von Regentagen im Sommer. Lokale Siedlungsentwicklung und touristische Planung profitieren von verlässlichen saisonalen Strukturen, die gegenüber extremen, abrupten Witterungswechseln relativ stabil sind. Die Nähe zu Binnengewässern und das Relief beeinflussen Mikroklima und Temperaturverlauf, wodurch spürbare Unterschiede zwischen Tag- und Nachttemperaturen auftreten. Insgesamt vermittelt das Klima von Foligno eine ausgewogene Mischung aus sonnigen Perioden und ausreichend Niederschlag für landwirtschaftliche Kulturen ohne ausgeprägte Trockenperioden mit langfristig stark reduzierter Niederschlagsmenge.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Foligno ist durch saisonale Kontraste bei Temperatur, Sonnenscheindauer und Niederschlag geprägt. Die warmen Monate zeichnen sich durch hohe Einstrahlung und vergleichsweise wenige Regentage aus, während die kälteren Monate kürzere Sonnenscheindauer und häufiger auftretende Niederschläge aufweisen. Im Winter sind mehrere Monate mit hohen Häufigkeiten von Regentagen vorhanden, was zu feuchten Bodenverhältnissen führt. Der Sommer zeigt eine deutlich erhöhte Sonnenscheindauer und reduzierte Regenhäufigkeit, was längere Trockenperioden zwischen einzelnen Niederschlagsereignissen erlaubt. Die jährliche Abfolge ist nicht abrupt, sondern zeigt graduelle Übergänge, die sukzessive Vegetationsphasen und landwirtschaftliche Arbeitsschritte erlauben. Wasserflächen erwärmen sich über den Frühling hinweg und erreichen im Hochsommer die höchsten Werte. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das sowohl für landwirtschaftliche Kulturen als auch für tourismusbezogene Aktivitäten geeignete Zeitfenster anbietet, ohne dass extreme Langzeitperioden mit sehr geringer Niederschlagsmenge vorherrschen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Temperaturentwicklung über das Jahr zeigt ausgeprägte saisonale Schwankungen mit warmen Sommermonaten und kühleren Winternächten. Die niedrigsten nächtlichen Werte treten im Januar auf und fallen auf 0,5°C, während die höchsten Tageswerte im August mit 31°C beobachtet werden. Der Übergang vom Frühling in den Sommer verläuft relativ gleichmäßig und kennzeichnet sich durch stetige Zunahme der durchschnittlichen Tageswerte, gefolgt von einer graduellen Abkühlung ab September. Tages- und Nachttemperaturen nähern sich in den Übergangsmonaten an, während im Hochsommer größere Unterschiede zwischen Tagesmaxima und Nächten bestehen. Diese Struktur unterstützt eine lange Vegetationsperiode und ermöglicht eine Phase mit hohen, stabilen Tagestemperaturen, gefolgt von einer klaren Abkühlung im Herbst. Temperaturextreme sind saisonal gebunden und treten vorwiegend in den zentralen Sommermonaten auf.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Foligno.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer ist für Foligno durch einen klaren Anstieg von Winter zu Sommer und einen Rückgang im Herbst gekennzeichnet. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer findet sich in den Wintermonaten mit etwa 3 Std./Tag, während das Maximum im Hochsommer bei 11 Std./Tag erreicht wird. Der Anstieg der Sonnenscheindauer beginnt im Frühjahr und fördert die Erwärmung von Boden und Luft, was die Vegetationsentwicklung beschleunigt. Im Sommer dominiert eine lang anhaltende Einstrahlung, die Tageszeiten mit hoher Strahlungsintensität liefert und Aktivitäten im Freien begünstigt. Mit dem Herbst setzt eine deutliche Verkürzung der Sonnenscheindauer ein, die die abnehmenden Temperaturen unterstützt. Insgesamt ist das Sonnenscheinangebot saisonal gut verteilt und ermöglicht sowohl landwirtschaftliche Nutzung in der Vegetationsperiode als auch ausreichende Sonnenstunden für Freizeittätigkeiten im Sommer.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Foligno.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage zeigt ausgeprägte saisonale Muster mit höheren Häufigkeiten in den kühleren Monaten und einer regional markanten Verringerung während des Sommers. Die höchste Häufigkeit an Regentagen liegt bei 10 Tage/Monat in mehreren Monaten der kälteren Jahreszeit, während die niedrigste Häufigkeit im Juli mit 3 Tage/Monat auftritt. Übergangsmonate wie April und Oktober weisen moderate Häufigkeiten auf und markieren damit Phasen mit variabler Witterung. Die Sommermonate weisen dagegen nur wenige Regentage auf, wodurch längere trockene Zeiträume zwischen Niederschlagsereignissen möglich sind. Dieses Muster beeinflusst Bodenfeuchte, Ernteplanung und Wasserhaushalt der Region gleichermaßen. Die Verteilung der Regentage unterstützt eine intensive Vegetationsperiode im späten Frühling und Sommer, ohne jedoch vollständig trocke-ne Perioden zu erzeugen, die langanhaltende Wassermangelzustände verursachen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Foligno.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen folgen dem Lufttemperaturverlauf mit einer verzögerten Erwärmung im Frühling und einem Maximum im Hochsommer. Zu Jahresbeginn liegen mittlere Werte im Bereich um 7,5°C, gefolgt von einem kontinuierlichen Anstieg bis zu 23°C im August. Dieser Verlauf führt zu günstigen Bedingungen für sommerliche Wassernutzung und biologische Aktivität in Gewässern während der wärmsten Monate. Im Herbst setzt die Abkühlung der Wasserflächen ein, wobei mittlere Werte im Oktober bereits deutlich rückläufig sind. Die saisonale Spanne der Wassertemperatur beeinflusst thermische Schichtbildung und die Verfügbarkeit von Temperaturhabi-taten für aquatische Lebensgemeinschaften. Insgesamt ergibt sich ein jährliches Muster, das sommerliche Nutzungsmöglichkeiten ermöglicht und gleichzeitig in den kühleren Monaten geringere Wassertemperaturen zurückführt.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Foligno.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist durch kürzere Sonnenscheindauer und häufigere Niederschlagsereignisse charakterisiert. Die mittleren Nächte sind am kühlsten, was zu reduzierter biologischer Aktivität und verlangsamtem Pflanzenwachstum führt. Die Kombination aus geringer Einstrahlung und relativ hoher Niederschlagsfrequenz führt zu feuchteren Bodenbedingungen, die für Grundwasserneubildung relevant sind. Die Phase ist maßgeblich für Speicher- und Versorgungsaspekte in der Landwirtschaft sowie für Planungen, die eine reduzierte Außenaktivität berücksichtigen. Lokale Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sind moderat, wodurch Frostlagen punktuell auftreten können. Insgesamt stellt der Winter eine ruhende Periode dar, in der Infrastruktur und Siedlungsplanung auf erhöhte Feuchtigkeit und geringere Sonneneinstrahlung ausgerichtet sind.

    • Die niedrigste mittlere Sonnenscheindauer beträgt 3 Std./Tag im Januar.
    • Die häufigsten Regentage erreichen 10 Tage/Monat im Dezember und im Januar.
    • Die mittleren nächtlichen Tiefstwerte fallen auf 0,5°C im Januar.
    • Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 7,5°C zu Jahresbeginn.

    Frühling

    Die Frühlingsphase ist eine Übergangsperiode mit zunehmender Sonnenscheindauer und ansteigenden Temperaturen, die das Wachstum und die landwirtschaftlichen Maßnahmen begünstigt. Sonnenscheinstunden und mittlere Temperaturen nehmen stetig zu, was eine beschleunigte Bodenerwärmung und eine höhere Verdunstung zur Folge hat. Die Frequenz der Regentage bleibt moderat und unterstützt die Bodenfeuchte für die Aussaat und das Startwachstum. Wasserflächen reagieren mit verzögerter Erwärmung, erreichen aber bereits angenehme Werte gegen Ende des Frühlings. Dadurch entstehen günstige Bedingungen für Pflanzentwicklung und für erste Freilandaktivitäten. Die Phase ist durch Stabilisierung der meteorologischen Verhältnisse geprägt, bevor die hohe Einstrahlung des Sommers einsetzt.

    • Die mittlere Sonnenscheindauer steigt auf 4,5 Std./Tag im März und auf 8 Std./Tag im Mai.
    • Die mittlere Temperatur erreicht 11,8°C im April und 16,3°C im Mai.
    • Die mittlere Wassertemperatur beträgt 10°C im März und 16°C im Mai.
    • Die Häufigkeit der Regentage liegt in dieser Phase bei etwa 9 Tage/Monat im März und April.

    Sommer

    Die Sommerphase ist durch hohe Sonnenscheindauer und deutlich reduzierte Regentage geprägt, wodurch längere trockene Perioden möglich werden. Temperaturen erreichen ihre jahreszeitlichen Maxima und die Tageserwärmung dominiert das Wettergeschehen, was landwirtschaftliche Reifeprozesse beschleunigt und touristische Aktivitäten fördert. Die geringe Häufigkeit von Regentagen reduziert das Risiko länger andauernder nasser Phasen, führt aber zu erhöhtem Wasserbedarf für Bewässerung gegenüber den feuchteren Jahreszeiten. Wasserflächen erreichen im Hochsommer die höchsten mittleren Temperaturen, was ökologische und nutzungsbezogene Effekte nach sich zieht. Die Phase ist klimatisch stabil mit hoher Strahlungsbilanz und dominanter Trockenheit zwischen Einzelfällen von Niederschlag.

    • Die mittlere Sonnenscheindauer erreicht 11 Std./Tag im Juli.
    • Die durchschnittlichen Tageshöchstwerte liegen bei 31°C im August.
    • Die geringste Häufigkeit an Regentagen beträgt 3 Tage/Monat im Juli.
    • Die mittlere Wassertemperatur erreicht 23°C im August.

    Herbst

    Die Herbstphase ist durch eine allmähliche Abnahme der Sonnenscheindauer und eine Zunahme der Niederschlagswahrscheinlichkeit gekennzeichnet. Temperaturen fallen stufenweise, wodurch Reife- und Ernteperioden abgeschlossen werden und Bodenfeuchte wieder zunimmt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich spürbar, was die Tageserwärmung einschränkt und die Nächte kühler werden lässt. Die Häufigkeit der Regentage nimmt in den späteren Herbstmonaten wieder zu und führt zu einem Rückgang des sommerlichen Trockenstress. Wasserflächen kühlen ab, und ökologische Prozesse passen sich an die geringere Energiezufuhr an. Insgesamt bildet der Herbst eine Übergangsphase, die die Rückkehr zu winterlicher Feuchte und geringerer Strahlung vorbereitet.

    • Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 8,5 Std./Tag im September und fällt auf 4 Std./Tag im November.
    • Die mittlere Temperatur beträgt 21°C im September und 10,5°C im November.
    • Die Häufigkeit der Regentage beträgt 6 Tage/Monat im September und 10 Tage/Monat im November.
    • Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 20°C im September und 12°C im November.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Foligno im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C5 °C1 °C8 °C3 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Foligno zeigt ein typisches kühles Winterprofil mit moderaten Tagestemperaturen und deutlicher nächtlicher Abkühlung. Die Höchstwerte erreichen etwa 8,5 °C, die Tiefstwerte liegen bei rund 0,5 °C, was eine ausgeprägte tageszeitliche Spannweite markiert. Das Monatsmittel von 4,5 °C kombiniert mit einer durchschnittlichen Wassertemperatur von 7,5 °C deutet auf eine noch relativ kalte Wassermasse hin. Mit durchschnittlich 3 Std./Tag Sonnenschein bleibt die Einstrahlung gering, gleichzeitig fallen rund 10 Tage/Monat mit Niederschlag, was auf regelmäßige, teils anhaltende Feuchtigkeit hindeutet. Insgesamt steht Januar für gekühlte, feuchte Verhältnisse mit wechselhaftem Himmel und gelegentlicher Stabilität in klaren Nächten. Diese Konstellation begünstigt kurze, wetterangepasste Aktivitäten und erfordert wetterfestere Kleidung sowie Berücksichtigung von Feuchteeffekten bei Außenaufenthalten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und zurückhaltend. Tagsüber bringt schwächere Sonne eine dezente erwärmende Wirkung, während im Schatten ein kühleres Empfinden vorherrscht. Abends und nachts verstärkt sich die Kühle, wodurch Innenräume und geschützte Bereiche bevorzugt werden. Die Luft wirkt teils feucht, so dass Wind und Nässe die Kälte subjektiv intensivieren. Insgesamt ist das Erlebnis eher reserviert und ruhig, mit klaren, kühlen Phasen und Abschnitten mit gedämpfter Helligkeit.

    Praktische Einordnung

    Für kulturelle Städtereisen bietet der Monat ruhige Bedingungen mit geringeren Besucherzahlen und überschaubarem Außenprogramm. Aktivitäten mit Innenfokus wie Museen und historische Besichtigungen sind gut geeignet. Längere Outdoor-Ausflüge erfordern wetterfeste Ausrüstung und flexible Tagesplanung wegen häufiger Niederschläge. Wassersport und Badeaufenthalte sind nicht empfehlenswert. Geschäftsreisen und Kurzaufenthalte profitieren von vermindertem Touristenaufkommen und planbarer Infrastruktur.

    Klima Foligno im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C6 °C2 °C8 °C4 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeichnet sich durch eine leichte Milderung gegenüber dem Januar aus, mit Maximalwerten um 10 °C und Minimalwerten bei etwa 1,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 5,8 °C, während die Wassertemperatur bei ungefähr 8 °C bleibt und damit noch keine sommerliche Erwärmung anzeigt. Die Sonnenscheindauer steigt moderat auf durchschnittlich 3,5 Std./Tag, was höhere, aber noch begrenzte Einstrahlung bedeutet. Die Zahl der Regentage reduziert sich auf etwa 8 Tage/Monat, was auf eine leichte Abnahme häufiger Niederschläge hinweist. Insgesamt präsentiert sich der Februar als Übergangsmonat mit anfänglichem Wintercharakter und vereinzelten Anzeichen saisonaler Auflockerung, wobei Temperaturschwankungen und restliche Feuchtigkeit prägend bleiben.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt kühler, mit allmählich mehr Licht am Tag und zurückhaltender Wärme. Tage können freundlich erscheinen, während Abende weiterhin deutlich abkühlen und Schutzbedarf erzeugen. Schattenige Passagen fühlen sich merklich kälter an als sonnige Bereiche. Die Feuchte bleibt spürbar, insbesondere nach Regenphasen, was das Temperaturempfinden leicht dämpft. Insgesamt ist das Ambiente nüchtern und vorsichtig optimistisch hinsichtlich beginnender Erwärmung.

    Praktische Einordnung

    Februar ist geeignet für kulturorientierte Reisen und ruhige Erkundungen ohne starken Ferienverkehr. Outdoor-Routen können kurzweilig geplant werden, sollten aber Puffer für unbeständiges Wetter enthalten. Aktivitäten, die konstante Wärme oder hohe Wassertemperaturen erfordern, sind weniger passend. Fotografische und historische Erkundungen profitieren von klareren Lichtverhältnissen an sonnigen Tagen. Insgesamt ist der Monat praktikabel für sachliche Aufenthalte und gezielte Besichtigungen.

    Klima Foligno im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C9 °C4 °C10 °C5 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März setzt eine deutlichere Erwärmung ein, die Tageshöchstwerte erreichen etwa 13,5 °C und die Nächte liegen bei rund 3,5 °C. Das Monatsmittel von 8,5 °C reflektiert den Übergang in die gemäßigte Jahreszeit. Die Wassertemperatur steigt auf etwa 10 °C, was eine spürbare, aber noch kühle Wasserlage bedeutet. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf durchschnittlich 4,5 Std./Tag, was längere helle Phasen ermöglicht. Die Anzahl der Regentage bleibt mit circa 9 Tagen/Monat moderat und weist auf weiterhin mögliche Niederschläge hin. Insgesamt präsentiert sich März als ausgeprägter Übergangsmonat mit wachsender Tageswärme, zunehmender Strahlungsenergie und noch vorhandenem Niederschlagsrisiko, charakteristisch für den Beginn verlässlicherer Frühjahrsbedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag frisch und zunehmend freundlich. Tage bringen deutlich mehr Helligkeit und eine spürbare Temperatursteigerung, während Abende noch kühl bleiben und einen Rückzug in geschützte Räume nahelegen. Sonne vermittelt ein angenehmes Wärmegefühl auf exponierten Flächen, Schattenpartien bleiben jedoch deutlich kühler. Die Luft wirkt insgesamt leichter und frischer als in den Wintermonaten, begleitet von vereinzelten regnerischen Abschnitten.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für frühe Frühlingsaufenthalte mit Fokus auf Kultur, Naturbeobachtung und moderate Outdoor-Aktivitäten. Wanderungen und landschaftliche Erkundungen sind interessant, sollten jedoch flexibel geplant werden, um kurze Nassphasen zu berücksichtigen. Strand- oder intensives Wassersportprogramm ist noch eingeschränkt empfehlenswert. Städtereisen profitieren von zunehmender Helligkeit und geringerer Touristendichte, was ruhige und dennoch abwechslungsreiche Erlebnisse ermöglicht.

    Klima Foligno im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C12 °C6 °C13 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April zeigt einen klaren Vorfrühlingstrend mit Tageshöchstwerten nahe 17,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei circa 6 °C. Das Monatsmittel beträgt 11,8 °C, begleitet von einer Wassertemperatur um 13 °C, was eine merkliche Erwärmung der Oberflächengewässer anzeigt. Mit durchschnittlich 6 Std./Tag Sonnenschein steigt die potenzielle Einstrahlung deutlich an, während die Zahl der Regentage bei etwa 9 Tagen/Monat konstant bleibt. Diese Kombination führt zu deutlich längeren, sonnigen Phasen, jedoch mit vereinzelten feuchten Episoden. Insgesamt steht April für eine dynamische Phase mit raschem Anstieg der thermischen Verhältnisse und vergleichsweise stabiler, aber nicht selten gestörter Frühlingswitterung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt lebhaft und erhellend. Tagsüber erzeugt die stärkere Sonne ein deutliches Wohlgefühl, besonders an geschützten Stellen. Abends bleibt die Luft noch frisch, so dass wärmere Bekleidung benötigt wird. Schattenbereiche und windige Passagen dämpfen die empfundene Wärme, während sonnige Plätze schnelle Temperaturanpassungen ermöglichen. Die Atmosphäre ist insgesamt belebend und vermittelt einen spürbaren saisonalen Aufbruch.

    Praktische Einordnung

    April ist gut geeignet für Erlebnisreisen, Wanderungen und Besichtigungen der Landschaft im Aufbruch. Outdoor-Aktivitäten lassen sich häufig durchführen, es sollten jedoch kurzfristige Niederschläge einkalkuliert werden. Kulturreisen und regionale Feste lassen sich gut kombinieren, da die Temperaturen komfortabler werden. Badeurlaub steht noch am Anfang der Saison und ist für längere Aufenthalte nur bedingt geeignet. Die Kombination aus verstärkter Sonne und gelegentlichen Regenintervallen macht den Monat vielseitig nutzbar.

    Klima Foligno im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C16 °C11 °C16 °C8 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai markiert eine stabile Frühjahrsphase mit deutlich wärmeren Bedingungen. Tageshöchstwerte erreichen rund 22 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei etwa 10,5 °C, was zu einem Monatsmittel von 16,3 °C führt. Die Wassertemperatur liegt bei circa 16 °C und nähert sich damit angenehmeren Verhältnissen für Aktivitäten am Wasser. Mit durchschnittlich 8 Std./Tag Sonnenschein ist die Einstrahlung deutlich erhöht, während die Regentage bei etwa 8 Tage/Monat moderat bleiben. Diese Konfiguration steht für ausgeprägte Tageswärme, hohe Strahlungsanteile und vermehrte Stabilität mit gelegentlichen Niederschlagsphasen. Insgesamt begünstigt Mai längere Außenaktivitäten und eine ausgeprägtere Vegetationsentwicklung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt das Klima eine warme, angenehme Grundstimmung. Sonnige Abschnitte bieten deutlich spürbare Wärme und fördern Aktivitäten im Freien, während Abende weiterhin milden Charakter haben. Schattenplätze dienen als willkommene Abkühlung an intensiven Sonnentagen. Die Luft erscheint meist trocken und klar, was das Wohlbefinden im Freien erhöht. Insgesamt wirkt die Stimmung offen und aktiv, mit guter Verträglichkeit für längere Außenaufenthalte.

    Praktische Einordnung

    Mai ist ideal für vielfältige Reisearten wie Wanderungen, Radtouren, Garten- und Naturbeobachtungen sowie kulturelle Stadtbesuche. Outdoor-Orte lassen sich gut nutzen, da die Temperaturen angenehm und die Sonnenscheindauer hoch sind. Gelegentliche Schauer sind möglich, sollten aber die Planung nicht dominieren. Badeaufenthalte sind bereits attraktiver als in den Vormonaten, wenngleich besonders ausgedehnte Wassersportprogramme noch leicht eingeschränkt sein können. Der Monat eignet sich insgesamt für aktive und naturnahe Reisen.

    Klima Foligno im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    27 °C21 °C15 °C19 °C10 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni signalisiert den Übergang zum Sommer mit deutlich höheren Werten: Tageshöchstwerte liegen bei etwa 27 °C und Nächte bei circa 14,5 °C, das Monatsmittel beträgt 20,8 °C. Die Wassertemperatur erreicht rund 19 °C, was wärmere Bedingungen für Wasseraktivitäten schafft. Mit durchschnittlich 9,5 Std./Tag Sonnenschein ist die solare Einstrahlung hoch, während die Zahl der Regentage mit etwa 6 Tagen/Monat abnimmt. Diese Kombination erzeugt längere, stabile Schönwetterphasen, gesteigerte thermische Beanspruchung und geringere Niederschlagsfrequenz. Insgesamt charakterisiert sich Juni durch vermehrte sommerliche Verhältnisse, hohe Strahlungsanteile und günstige Bedingungen für vielfältige Außenaktivitäten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt warm und ausgesprochen sonnig. Tagsüber entsteht ein deutliches Wärmeempfinden, besonders in offenen, unbeschatteten Flächen. Abende sind weiterhin angenehm und laden zu Aktivitäten im Freien ein. Schatten und leichte Brisen bieten Erleichterung bei intensiver Sonneneinstrahlung. Die Luft wirkt insgesamt trockener und klarer, was das Wohlbefinden bei Tagesaktivitäten fördert. Das Ambiente erscheint aktiv und sommerlich, mit guter Nutzbarkeit von Außenräumen.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich für Sommerreisen, aktive Outdoorprogramme, Wanderungen und Wassersport, da die Temperaturen und Wassertemperaturen deutlich zunehmen. Strand- und Badetourismus wird attraktiver, zugleich bleiben städtische Sehenswürdigkeiten problemlos zugänglich. Einschränkungen ergeben sich in Mittagsstunden bei starker Sonneneinstrahlung, so dass Tagesplanung mit Schattenpausen empfohlen ist. Insgesamt bietet der Monat vielseitige Möglichkeiten für aktive Erholung und intensive Naturerlebnisse.

    Klima Foligno im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C24 °C18 °C22 °C11 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt Foligno ein ausgeprägt sommerliches Muster mit hohen Tageshöchstwerten von 30,5 °C und verhältnismäßig warmen Nächten um 17,5 °C. Das mittlere Temperaturniveau liegt bei 24 °C, was eine stabile Wärmeperiode signalisiert. Die Sonnenscheindauer erreicht 11 Std./Tag und unterstützt eine hohe potenzielle Verdunstung. Niederschlagstage sind selten mit 3 Tage/Monat, sodass intensive Regenereignisse wenig zu erwarten sind. Die Wassertemperatur von 22 °C trägt zu einer verlängerten Periode mit badetauglichen Bedingungen bei. Zusammen ergibt sich ein Klimabild mit klarer saisonaler Spitzenphase: starke tägliche Erwärmung, lange Sonnenscheindauer und geringe Häufigkeit von Niederschlagstagen. Diese Kombination begünstigt trockene Bodenbedingungen und erhöht die thermische Belastung in der Mittagszeit, während die relativ milden Nächte nur moderat Erholung bringen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Juli durchgängig warm bis heiß. Tagsüber dominiert intensive Sonne und ein ausgeprägtes Wärmeempfinden, Schattenplätze bieten deutlich spürbare Erleichterung. Abends bleibt es vergleichsweise mild, sodass Aktivitäten im Freien angenehm möglich sind. Die Luft fühlt sich trocken an, Regenunterbrechungen sind selten. Körperliche Belastung in der Hitze ist spürbar; Pausen im Schatten und kühlere Abendstunden werden als erholsam empfunden.

    Praktische Einordnung

    Der Juli eignet sich besonders für Strandaufenthalte, Schwimmen und sonnige Ausflüge in die Umgebung. Längere Wanderungen sind sinnvoll in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend, um der stärksten Hitze zu entgehen. Kulturreisen in städtischen Bereichen bleiben möglich, erfordern jedoch Planung hinsichtlich Tageszeit und Schattenpausen. Für Reisende, die empfindlich auf Hitze reagieren oder intensive Outdoor-Aktivitäten bevorzugen, sind Alternativzeiten mit milderen Temperaturen zu erwägen. Regenrisiken sind gering, sodass wetterbedingte Einschränkungen selten sind.

    Klima Foligno im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C24 °C18 °C23 °C11 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt eine ähnlich ausgeprägte Sommerlage mit Tageshöchstwerten um 31 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 17,5 °C. Das Monatsmittel von 24,3 °C verweist auf leicht erhöhte Wärme gegenüber dem Vormonat. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 10,5 Std./Tag hoch, während die Anzahl der Regentage mit 4 Tage/Monat weiterhin gering ist. Die Wassertemperatur von 23 °C markiert den Jahresgipfel für Badeoptionen. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit extremer Tageserwärmung, hoher Strahlungsbilanz und beschränkten Niederschlagsereignissen. Diese Konstellation fördert stabile, trockene Bedingungen und eine hohe thermische Beanspruchung am Tag, während nächtliche Abkühlung moderat bleibt und nur begrenzte Erholung bringt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der August sehr heiß und sonnig, mit intensiver Strahlung und großer thermischer Belastung in der Mittagszeit. Schatten und klimatisierte Räume werden als deutlich angenehmer empfunden. Abende sind noch warm, was Aktivitäten im Freien ermöglicht, jedoch nur bedingt erfrischend ist. Gelegentliche kurze Wolkenphasen bringen kaum spürbare Abkühlung. Insgesamt wird die Umgebung als trocken und stabil wahrgenommen.

    Praktische Einordnung

    August ist optimal für Strandurlaub und Wassersportarten, da die Wassertemperatur besonders einladend ist. Städtische Besichtigungen sind möglich, erfordern aber Anpassungen bei Tagesplanung und Pausen in schattigen oder klimatisierten Bereichen. Aktive Ausflüge in niedrigere Lagen sind wegen der hohen Tageshitze weniger komfortabel; empfehlenswert sind zeitlich versetzte Aktivitäten. Wetterbedingte Einschränkungen sind selten, Erschöpfung durch Hitze stellt jedoch eine relevante Einschränkung für intensive Programme dar.

    Klima Foligno im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C21 °C15 °C20 °C9 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September beginnen in Foligno die sommerlichen Bedingungen abzuflauen, erkennbar an einem Rückgang der Tageswerte auf 27,5 °C und nächtlichen Werten von 14,5 °C. Das Monatsmittel von 21 °C zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber Hochsommerwerten. Sonnenscheindauer reduziert sich auf 8,5 Std./Tag, während die Häufigkeit der Niederschlagstage auf 6 Tage/Monat ansteigt und eine höhere Wahrscheinlichkeit für regenbereinigte Perioden bedeutet. Die Wassertemperatur von 20 °C bleibt für viele noch angenehm, reflektiert aber den beginnenden saisonalen Übergang. Die Kombination aus abnehmender Strahlungsenergie und vermehrten Niederschlagsereignissen charakterisiert einen Übergangsmonat, in dem Tageserwärmung weiterhin möglich ist, aber die Temperaturschwankungen zunehmen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im September ausgeglichener: Tagsüber sind Wärme und Sonne präsent, jedoch weniger drückend als im Hochsommer. Schattenplätze bieten deutliche Abkühlung, und abends wird die Luft spürbar frischer. Gelegentliche Regenphasen sorgen für Abwechslung und reduzieren die Trockenheit. Insgesamt erscheint die Stimmung des Wetters gemäßigt und angenehmer für längere Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    September ist gut geeignet für eine breite Palette von Reisen: Kombinationen aus Stadtbesichtigungen, aktiven Wanderungen und Wasseraktivitäten sind möglich, da die Temperaturen moderat bleiben und die Wassertemperatur noch nutzbar ist. Die leicht erhöhte Regenwahrscheinlichkeit verlangt flexible Tagesplanung. Für Reiseende im Freien sind wetterfeste Kleidung und Alternativprogramme sinnvoll. Die gemäßigten Bedingungen reduzieren hohe thermische Belastungen und erweitern die nutzbaren Tageszeiten für Ausflüge.

    Klima Foligno im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C16 °C11 °C17 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Oktober setzt der Herbst ein mit Tageshöchstwerten um 22 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 10,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 16,3 °C und steht für markante saisonale Abkühlung gegenüber dem Spätsommer. Die Sonnenscheindauer fällt auf 6 Std./Tag, während die Niederschlagstage mit 9 Tage/Monat deutlich zunehmen und eine höhere Wahrscheinlichkeit für feuchtere Perioden begründen. Die Wassertemperatur von 16,5 °C signalisiert deutlich kühleres Wasser, was die Attraktivität für Badeaktivitäten reduziert. Insgesamt kennzeichnet der Monat einen Übergang zu feuchteren, kühleren Bedingungen mit stärker ausgeprägten Tag-Nacht-Schwankungen und vermehrten Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Oktober wirkt im Alltag frisch und wechselhaft. Tagsüber sind milde, angenehme Phasen möglich, die jedoch häufiger von bewölkten Abschnitten und Regen unterbrochen werden. Schatten verliert viel von seiner schützenden Wirkung, und die Abende fühlen sich deutlich kühler an. Kleidung mit mehreren Schichten wird als zweckmäßig empfunden. Die Atmosphäre ist insgesamt gedämpfter und weniger sonnig als in den Sommermonaten.

    Praktische Einordnung

    Der Oktober eignet sich für kulturorientierte Reisen und Wanderungen in niedrigerem Schwierigkeitsgrad, wobei Regenphasen und kühlere Abende zu berücksichtigen sind. Aktivitäten am Wasser sind weniger attraktiv aufgrund abnehmender Wassertemperatur. Flexibilität bei der Tagesplanung und wetterfeste Ausrüstung sind empfehlenswert. Für Outdoor-Aktivitäten sollten Routen mit Rückzugsmöglichkeiten ins Trockene bevorzugt werden. Der Monat bietet günstige Bedingungen für Besucher, die kühlere, ruhigere Reisebedingungen bevorzugen.

    Klima Foligno im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C11 °C6 °C12 °C4 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November setzt sich die Herbstphase mit weiterem Temperaturrückgang fort. Tageshöchstwerte liegen bei 15,5 °C und nächtliche Tiefstwerte bei 5,5 °C, das Monatsmittel beträgt 10,5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4 Std./Tag, gleichzeitig bleibt die Zahl der Niederschlagstage mit 10 Tage/Monat auf hohem Niveau, was auf häufigere feuchte Phasen hinweist. Die Wassertemperatur von 12 °C macht das Baden unattraktiv. Insgesamt ergibt sich ein kühler, feuchter Monat mit eingeschränkter Sonnenscheindauer und relativ hoher Niederschlagsfrequenz, was die thermische Belastung nach unten verschiebt und die Vegetations- und Bodenfeuchte erhöht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird das Klima als kühl und oft feucht empfunden. Tagsüber können milde Abschnitte auftreten, jedoch werden diese häufig von Wolken und Regen abgelöst. Schatten ist kaum relevant, da die Sonnenscheindauer gering ist. Abende wirken deutlich kalt, sodass wärmende Kleidung erforderlich ist. Die allgemeine Wahrnehmung ist gedämpft und auf beruhigende, aber feuchte Bedingungen ausgerichtet.

    Praktische Einordnung

    Der November eignet sich für kulturelle Programme und indoor-orientierte Besichtigungen, weniger für Aktivitäten im Freien, die längere Zeit ohne Schutz erfordern. Wanderungen sind möglich, sollten jedoch auf kürzere, gut zugängliche Strecken begrenzt werden. Feuchte Bedingungen und kühlere Temperaturen erfordern wetterangepasste Ausrüstung. Für Reisende mit Interesse an ruhigen kulturellen Erlebnissen bietet der Monat Vorteile, während Strand- und Badeaktivitäten weitgehend ausgeschlossen sind.

    Klima Foligno im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C6 °C2 °C9 °C3 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Dezember zeigt Foligno typische winterliche Züge mit Tageshöchstwerten um 10 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 1,5 °C. Das Monatsmittel von 5,8 °C reflektiert deutliche Abkühlung. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 3 Std./Tag, während die Zahl der Niederschlagstage bei 10 Tage/Monat verbleibt, was auf anhaltend feuchte Verhältnisse hindeutet. Die Wassertemperatur von 9 °C ist für Badeaktivitäten ungeeignet. Insgesamt prägen kältere Temperaturen, reduzierte Sonneneinstrahlung und eine vergleichsweise hohe Niederschlagsfrequenz das Klima, wodurch die thermische Beanspruchung nach unten geht und feuchte, teils trübe Verhältnisse dominieren.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Dezember kalt und oft grau. Tagsüber sind milde Momente selten, und die Präsenz von Wolken und Nässe prägt das Empfinden. Schatten ist kaum relevant, Abende sind deutlich kalt und erfordern wärmende Bekleidung. Die Atmosphäre ist eher gedämpft und ruhig, mit häufigem Bedarf an Schutz vor Nässe und Kälte.

    Praktische Einordnung

    Der Dezember eignet sich primär für kulturelle und gastronomische Reisen, die Indoor-Angebote nutzen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch eingeschränkt durch kältere Temperaturen und feuchte Bedingungen. Für Wintersportaktivitäten in höheren Lagen bieten sich Alternativen außerhalb der Ebene an. Reisende sollten wetterfeste und warme Ausrüstung einplanen. Strand- und Badeurlaube sind in diesem Monat nicht empfehlenswert.