Intro Bild zum Zielort:  Delhi
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.338 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat Mai

    Mai zeigt die höchsten maximalen Tageswerte mit Spitzen bis 41 °C und eine hohe mittlere Lufttemperatur von 33 °C, weshalb intensive Hitzebelastung vor dem Monsun typisch ist.

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    Kältester Monat Januar

    Januar ist durch die niedrigsten mittleren und minimalen Temperaturen gekennzeichnet, mit mittleren Werten um 14 °C und nächtlichen Tiefstwerten bis 7 °C.

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    Sonnigster Monat April

    April weist die höchsten durchschnittlichen Sonnenscheinstunden mit 9,8 Std./Tag auf, was starke Tagesaufheizung und intensive Sonneneinstrahlung bedeutet.

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    Trockenster Monat April

    April gehört zu den trockensten Monaten mit nur 1 Tage/Monat Niederschlag und kombiniert damit hohe Sonnenscheindauer mit sehr geringer Regenhäufigkeit.

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    Regenreichster Monat Juli

    Juli zeigt die höchste Zahl an Niederschlagstagen mit 12 Tage/Monat und kennzeichnet damit die Höhepunktphase der Monsunaktivität.

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    Beste Reisezeit

    Mitte Oktober bis März ist die angenehmste Zeit: milde Ø-Temperaturen von 15,5°C bis 26,5°C, viel Sonne mit 7,5 bis 8,8 Stunden und kaum Regen mit 1 bis 2 ...

    Mehr zur besten Reisezeit

    Überblick

    Delhi zeichnet sich durch eine ausgeprägte jahreszeitliche Struktur aus, die von trockenen, klaren Perioden und einer markanten feuchten Phase geprägt wird. Klima und Witterung sind stark durch die Monsunzyklen und die geografische Lage im nördlichen Subkontinent beeinflusst. Die Abfolge von kühleren, trockenen Monaten zu heißen Vormonaten und anschließender Monsunfeuchte schafft wechselnde Bedingungen für Außenaufenthalte, Reiseplanung und Infrastruktur. Luftqualität und Sicht können saisonal variieren, wobei Staub und Luftschadstoffe in den trockenen Monaten dominieren und während der feuchten Phase durch Niederschlag vorübergehende Milderung erfahren. Diese Analyse bietet eine datenbasierte Einordnung der jahreszeitlichen Abläufe, ihrer praktischen Konsequenzen und der charakteristischen Übergänge ohne Vereinfachung von Klimakategorien. Schwerpunkt sind die relevanten klimatischen Merkmale, ihre zeitliche Verteilung und die pragmatischen Auswirkungen auf Aufenthalt, Mobilität und Aktivitäten.

    Klimacharakteristik

    Das Klimabild ist von klaren saisonalen Übergängen geprägt und verbindet eine ausgeprägte Hitzeperiode mit einem deutlich definierten Monsun. Die heißeste Phase geht einer intensiven Niederschlagsphase voraus, während die kühlere Jahreszeit durch trockene, sonnige Bedingungen gekennzeichnet ist. Maximalwerte erreichen 41 °C und markieren die Spitzen der Hitze, während Tiefstwerte bei 7 °C liegen und die winterliche Kühle anzeigen. Die Sonnenscheindauer schwankt zwischen 5 Std./Tag und 9,8 Std./Tag, was die ausgeprägte Differenz zwischen bewölkteren, feuchteren Monaten und klaren, trockenen Monaten widerspiegelt. Niederschlagstage kumulieren in der feuchtesten Phase bis zu 12 Tage/Monat, während mehrere Monate nur 1 Tage/Monat aufweisen. Die Wassertemperatur bewegt sich saisonal von 16 °C bis 30 °C und unterstützt eine rasche thermische Reaktion auf Lufttemperaturveränderungen. Zusammengenommen ergibt sich ein Klima, das starke saisonale Planungserfordernisse impliziert und sowohl hitzebedingte Belastungen als auch periodische Feuchteepisoden umfasst.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresganglinie der Lufttemperatur zeigt einen sukzessiven Anstieg von der kühlen Jahreszeit hin zur Vorhitze und anschließend eine leichte Abflachung während der feuchten Phase. Mittlere Lufttemperaturen beginnen in der kühleren Periode bei 14 °C und steigen in den Vormonaten deutlich an, bis mittlere Werte von 34 °C erreicht werden. Spitzenwerte treten kurz vor dem Monsun auf, mit Maximumwerten bis zu 41 °C. Nach Einsetzen der Niederschläge reduziert sich die maximale Tageserwärmung spürbar, bleibt aber auf relativ hohem Niveau mit mittleren Monatswerten um 31 °C in der Hauptfeuchtephase. Die winterliche Abkühlung führt zu klaren Nächten und minimalen Lufttemperaturen um 7 °C, was eine deutliche Tag-Nacht-Differenz im kühlen Abschnitt des Jahres zur Folge hat. Diese Dynamik verlangt saisonal abgestimmte Maßnahmen für Wärmebelastung sowie angepasste Planung für Außenaktivitäten.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Delhi.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer weist eine klare saisonale Differenz auf. Spitzenwerte von 9,8 Std./Tag treten in der Übergangsphase vor dem Monsun auf, was intensive Tagesaufheizung begünstigt. In der Monsunzeit sinkt die durchschnittliche Tagessonne auf Werte um 5 Std./Tag und 5,5 Std./Tag, bedingt durch dichtere Bewölkung und häufigere Niederschläge. In der kühlen Jahreszeit sind die täglichen Sonnenscheinstunden moderat und stabil, etwa 7,5 Std./Tag, was zu sonnigen, aber nicht extrem heißen Bedingungen führt. Diese Schwankungen beeinflussen das thermische Verhalten von Oberflächen, die Verdunstungsraten und die tageszeitliche Wohlfühlerfahrung. Für Aktivitäten im Freien sind die Phasen mit mehr als 9 Std./Tag durch hohe Sonneneinstrahlung zu berücksichtigen, während die feuchteren Phasen weniger direkte Sonneneinstrahlung und dafür höhere Bewölkung aufweisen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Delhi.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Niederschlagstage sind stark saisonal konzentriert und definieren eine ausgeprägte Feuchteperiode. Die höchste Häufung von Niederschlagstagen liegt bei 12 Tage/Monat in der Hauptmonsunphase, gefolgt von 11 Tage/Monat und 7 Tage/Monat in den anschließenden Monaten. Dagegen weisen mehrere Monate nur 1 Tage/Monat auf, was die ausgeprägte Trockenheit außerhalb der Monsunzeit unterstreicht. Diese Verteilung führt zu kurzen Zeitfenstern mit hoher Niederschlagsintensität und längeren, trockenen Intervallen. Infrastruktur, Entwässerungssysteme und Aktivitäten mit Außenbezug sind insbesondere während der 11 Tage/Monat und 12 Tage/Monat Phase auf erhöhte Belastung und eingeschränkte Nutzbarkeit eingestellt. Die Kontraste zwischen trockenem Winter und feuchtem Sommer sind für hydrologische Planung und Risikobewertung zentral.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Delhi.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen steigen im Jahresverlauf von kühleren Werten in der kühlen Jahreszeit zu warmen Bedingungen während der heißen Monate. Anfang des Jahres liegen die mittleren Wassertemperaturen bei 16 °C und steigen in den Vorhitzephasen deutlich an. In der Hauptwärmephase erreichen die Wassermodenwerte bis zu 30 °C, was thermisch milde bis warme Bedingungen für Gewässer bedeutet. Der Anstieg der Wassertemperatur folgt der Lufterwärmung und ist relevant für thermische Belastungen, Ökosystemdynamik und mögliche mikrobiologische Aktivität. Die saisonale Spannweite impliziert Unterschiede in Wasserqualität, Badeverträglichkeit und thermischer Tragfähigkeit für aquatische Organismen sowie eine Einschränkung der Erholungsnutzung während kühlerer Monate.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Delhi.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühle Trockenperiode

    • Dezember
    • Januar
    • Februar

    Die kühle Trockenperiode ist durch klare, trockene Luft und moderate Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Nächte sind deutlich kühler als die Tage, was eine große Tag-Nacht-Amplitude erzeugt. Die mittleren Lufttemperaturen liegen in dieser Phase am unteren Ende der Jahresganglinie, begleitet von nur sehr wenigen Niederschlagstagen. Die Sonnenscheindauer bietet stabile Tageshelligkeit, wodurch Außenaktivitäten tagsüber komfortabel sind, während nächtliche Abkühlung und gelegentliche Luftqualitätsprobleme durch Stagnation beachtet werden müssen. Diese Phase stellt die günstigste Zeit für ausgedehnte Außenaufenthalte dar, da Wärmebelastungen gering und Niederschlagsrisiken vernachlässigbar sind.

    • Mittlere Lufttemperatur beginnt bei 14 °C in dieser Phase
    • Minimale Lufttemperaturen können bis 7 °C fallen
    • Durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag
    • Niederschlagstage betragen typischerweise 1 Tage/Monat

    Vorhitze und Übergang

    • März
    • April
    • Mai

    Die Vorhitzephase zeichnet sich durch schnellen Anstieg der Tagestemperaturen und zunehmende Sonnenscheindauer aus. Die Tageswärme erreicht hohe mittlere Werte und bereitet das Gebiet thermisch auf den bevorstehenden Monsun vor. Kurzzeitige, heftige Erwärmung führt zu Spitzenbelastungen bei maximalen Temperaturen unmittelbar vor Einsetzen der feuchten Phase. Gleichzeitig steigt die Wassertemperatur markant an, und die Sonnenscheindauer erreicht ihre Jahreshöhepunkte, was zusammen eine starke Erwärmungsdynamik der Umgebung zur Folge hat. Diese Übergangszeit birgt erhöhtes Hitzeempfinden und stellt besondere Anforderungen an Hitzeschutz und Verhalten im Freien.

    • Mittlere Lufttemperaturen erreichen bis 34 °C am Ende der Vorhitze
    • Maximale Tageswerte können bis 41 °C steigen
    • Sonnenscheindauer erreicht bis zu 9,8 Std./Tag
    • Wassertemperatur steigt auf 28 °C bis 30 °C

    Monsunfeuchte Phase

    • Juni
    • Juli
    • August
    • September

    Die Monsunphase bringt die höchste Häufung von Niederschlagstagen und eine spürbare Reduktion der täglichen Sonnenscheindauer. Intensivere Bewölkung und regelmäßige Niederschläge führen zu einer Abschwächung der Tagesmaxima, während die nächtlichen Temperaturen auf höherem Niveau verbleiben. Die starke Zunahme der Niederschlagstage erhöht kurzfristig die Feuchtebelastung und beeinflusst Verkehr, Entwässerung und Außenaktivitäten. Trotz reduzierter Sonnenscheindauer bleiben mittlere Temperaturen auf hohem Niveau, und Wassermassen reagieren mit erhöhten mittleren Wassertemperaturen. Die Phase ist klimatisch dominierend für die jährliche Wasserbilanz und verlangt adaptive Maßnahmen für Infrastruktur und kurzfristige Wetterschwankungen.

    • Höchste Häufung von Niederschlagstagen erreicht 12 Tage/Monat
    • Sonnenscheindauer sinkt auf 5 Std./Tag in der Hauptphase
    • Mittlere Lufttemperaturen liegen weiterhin bei etwa 31 °C
    • Wassertemperaturen erreichen 30 °C

    Abklingende Feuchte und Übergang zum Herbst

    • Oktober
    • November

    In der Übergangsphase nach dem Monsun nimmt die Niederschlagsfrequenz deutlich ab und die Sonnenscheindauer nimmt wieder zu. Die Tagestemperaturen beginnen zu sinken, bleiben aber tagsüber noch relativ warm, während die Nächte kühler werden. Diese Phase bietet eine Verbesserung der Sichtverhältnisse und meist trockene Wetterlagen, was die Bedingungen für Außenaktivitäten stabilisiert. Die rückläufige Feuchte reduziert Risiken durch Sturzfluten und ermöglicht die schrittweise Rückkehr zu saisonal trockenen Verhältnissen. Infrastrukturbelastungen durch stehendes Wasser nehmen ab, während die thermische Belastung gegenüber der Vorhitze spürbar moderater wird.

    • Mittlere Lufttemperaturen liegen im Übergang bei 26,5 °C
    • Sonnenscheindauer steigt auf etwa 8,5 Std./Tag
    • Niederschlagstage fallen auf 2 Tage/Monat und 1 Tage/Monat
    • Wassertemperatur liegt bei 27 °C bis 22 °C

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Delhi im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    21 °C14 °C7 °C16 °C8 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigt das Klima in Delhi ausgeprägte Wintercharakteristika mit moderaten Tageshöchstwerten um 21 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 7 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 14 °C, dies stellt den jährlichen Minimalwert der Monatsmittel dar und bildet die kühle Basis des Jahresgangs. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag noch ausgeprägt, was klare Tage bei kühleren Morgen- und Abendstunden begünstigt. Niederschlag ist selten, mit im Mittel 1 Tage/Monat, so dass atmosphärische Trockenheit und hohe Strahlungsdifferenz zwischen Tag und Nacht vorherrschen. Die Wassertemperatur beträgt etwa 16 °C und bleibt damit vergleichsweise niedrig, wodurch thermische Kontraste zwischen Land und Gewässer spürbar sind. Insgesamt weist der Monat eine stabile, trockene und sonnige Witterung auf, die den Übergang von kühleren zu zunehmend wärmeren Monaten ermöglicht und als Ausgangspunkt für den schnellen Anstieg von Luft- und Wassertemperaturen im Frühjahr dient.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima frisch am Morgen und angenehm tagsüber. Sonnenreiche Stunden erzeugen eine klare, trockene Atmosphäre, während Schatten deutlich kühler erscheint. Abende und Nächte sind spürbar kühler und erfordern wärmere Bekleidung. Die Luft fühlt sich trocken an, sodass intensive Sonneneinstrahlung weniger schwül wirkt. Insgesamt erscheint die Witterung ruhig und stabil, mit einem deutlichen Unterschied zwischen der Tageswärme in der Sonne und der Kühle im Freien bei fehlender Sonneneinstrahlung.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für städtische Erkundungen, kulturelle Besichtigungen und Aktivitäten im Freien, da das Wetter überwiegend trocken und sonnig ist. Abends empfiehlt sich wärmende Kleidung. Für Outdoor-Aktivitäten auf offenen Flächen sind sonnige Abschnitte günstig, während in schattigen Bereichen oder bei frühem Start am Tag Vorbereitungen gegen Kälte sinnvoll sind. Intensives Wassersportangebot ist durch die vergleichsweise kühle Wassertemperatur eingeschränkt. Reisen, die von stabilen, trockenen Bedingungen profitieren, sind in diesem Zeitraum gut durchführbar.

    Klima Delhi im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    24 °C17 °C9 °C17 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar markiert eine deutliche Erwärmung gegenüber dem Jahresbeginn mit typischen Tageshöchstwerten um 24 °C und Nachtwerten um 9 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 17 °C und signalisiert den beginnenden Anstieg der Jahreskurve. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 8,5 Std./Tag, was längere, helle Perioden begünstigt. Niederschlag bleibt gering mit im Mittel 1 Tage/Monat, sodass Trockenphasen dominieren. Die Wassertemperatur liegt bei rund 17 °C und folgt der allgemeinen Aufwärmung von Luft und Meer. Insgesamt präsentiert sich der Monat als Übergangsmonat mit spürbarem Anstieg der Tageswärme und weiterhin geringen Regenanteilen. Diese Kombination führt zu stabilen Bedingungen für Außenaktivitäten, gekoppelt mit zunehmender thermischer Behaglichkeit während der Nachmittagsstunden und noch milden Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich wärmer als in den kältesten Wochen des Jahres. Tagesabschnitte sind angenehm warm und laden zu Aktivitäten im Freien ein, während Schattenbereiche weiterhin kühl bleiben. Abende sind milder als zuvor und erfordern weniger Schichten. Die Sonneneinstrahlung scheint länger und intensiver, die Luft bleibt jedoch trocken, weshalb das Wärmeempfinden im Vergleich zu feuchteren Perioden moderat bleibt. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen, aufsteigenden Frühlingsklimas.

    Praktische Einordnung

    Der Zeitraum eignet sich gut für Sightseeing, kulturelle Programme und längere Ausflüge ins Umland, da die Bedingungen stabil und überwiegend trocken sind. Aktivitäten, die von angenehmer Tageswärme profitieren, sind geeignet. Es gibt kaum witterungsbedingte Einschränkungen für Ortswechsel oder Stadtspaziergänge. Strand- und Wassernutzungen bleiben eingeschränkt durch noch nicht ausgeprägte Wassertemperaturen. Für Reisende sind flexible Tagespläne vorteilhaft, da die Wärme des Tages stark von Aufenthalten in der Sonne beeinflusst wird.

    Klima Delhi im März

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    31 °C22 °C13 °C20 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März setzt eine deutliche Frühjahrsaufheizung ein mit typischen Tageshöchstwerten um 31 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 13 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 22 °C und zeigt einen markanten Anstieg gegenüber den Vormonaten. Die Wassertemperatur steigt auf etwa 20 °C, was erste angenehmere Wasserbedingungen signalisiert. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch bei 8,8 Std./Tag und unterstützt lange, warme Tagesabschnitte. Niederschlag nimmt moderat zu auf durchschnittlich 2 Tage/Monat, bleibt jedoch insgesamt gering. Der Monat steht für den Übergang zu heißeren Monaten mit zunehmender Tageshitze und noch spürbar milderen Nächten. Daraus resultiert eine stärkere thermische Beanspruchung tagsüber kombiniert mit ergiebiger Sonneneinstrahlung, während Niederschlagsereignisse weiterhin selten bleiben.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageswärme wirkt deutlich intensiver und kann als trocken und kräftig empfunden werden. Schattenplätze bieten spürbare Erholung von der Sonneneinstrahlung. Abende und Nächte sind moderat warm und ermöglichen angenehme Ruhephasen. Die Luft fühlt sich im Allgemeinen trocken an, sodass die empfundene Hitze weniger schwül ist als in späteren Monaten mit höherer Feuchte. Insgesamt entsteht der Eindruck eines schnell fortschreitenden Frühjahrs mit zunehmender Tageshitze und langen, sonnigen Abschnitten.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum ist geeignet für aktive Tagesausflüge, Besichtigungen und Outdoor-Erlebnisse, die von längeren Tageslichtphasen und warmer Luft profitieren. Planungen sollten Aktivitäten in die kühleren Tageszeiten oder in schattige Bereiche verlagern, um starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Wasserausflüge und Küstennutzungen werden durch angenehmere Wassertemperaturen begünstigt, bleiben jedoch noch nicht vollständig auf sommerliches Niveau. Für kulturorientierte Reisen bieten die Bedingungen gute Voraussetzungen, Einschränkungen sind primär in den heißesten Tagesstunden zu berücksichtigen.

    Klima Delhi im April

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    38 °C29 °C19 °C24 °C10 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April markiert einen klaren Vorlauf zur heißen Jahreszeit mit Tageshöchstwerten um 38 °C und Tiefstwerten um 19 °C. Die mittlere Temperatur beträgt 28,5 °C und stellt einen intensiven Anstieg dar. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 9,8 Std./Tag den jährlichen Maximalwert, wodurch zunehmend lange und sonnenreiche Phasen dominieren. Die Wassertemperatur liegt bei circa 24 °C und steigt merklich gegenüber dem Frühjahr an. Niederschlag bleibt gering mit durchschnittlich 1 Tage/Monat, sodass trockene Bedingungen vorherrschen. Insgesamt steht der Monat für eine Kombination aus sehr hohen Tageswerten, starken Strahlungsangeboten und geringer Regenwahrscheinlichkeit. Diese Konstellation führt zu klarer Tageserwärmung und erhöhten thermischen Belastungen in ungeschützten Außenbereichen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Sonne dominiert das tägliche Erleben und erzeugt intensive Hitze in offenen Bereichen. Schattenplätze bieten deutliche Erleichterung und sind spürbar kühler. Abende sind warm, aber deutlich erträglicher als die heißesten Stunden des Tages. Die Luft wirkt trocken, wodurch die Wärme weniger feuchtigkeitsbetont wahrgenommen wird. Insgesamt nimmt die Belastung durch direkte Sonneneinstrahlung deutlich zu und verlangt Anpassung bei Aufenthalten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Für Städte- und Kulturreisen sind frühe Tages- und Spätabendzeitfenster empfehlenswert, um die intensive Mittagswärme zu vermeiden. Aktivitäten im Freien sollten in schattigen Bereichen oder während kühlerer Tagesabschnitte geplant werden. Unternehmungen, die körperliche Anstrengung in der direkten Sonne erfordern, sind weniger geeignet. Strand- und Wassernutzungen werden durch angenehmere Wassertemperaturen attraktiver, jedoch bleibt die direkte Sonneneinstrahlung ein relevanter Belastungsfaktor, der organisatorisch berücksichtigt werden sollte.

    Klima Delhi im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    41 °C33 °C25 °C28 °C10 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai repräsentiert die Spitze der Tageshitze mit Spitzenwerten um 41 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 25 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 33 °C und signalisiert eine starke thermische Belastung. Die Wassertemperatur erreicht etwa 28 °C, was für wärmere Wasserbedingungen sorgt. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch bei 9,5 Std./Tag, während die Häufigkeit von Regentagen leicht ansteigt auf durchschnittlich 3 Tage/Monat, was erste Vorzeichen für bevorstehende monsunale Veränderungen darstellen kann. Insgesamt zeigt der Monat extreme Tageswärme bei weiterhin ausgeprägter Sonneneinstrahlung und zunächst noch moderater Niederschlagsneigung. Diese Kombination führt zu ausgeprägten Kontrasten zwischen sonnendurchfluteten Flächen und kühlenden, schattigen Bereichen sowie zu einer erhöhten thermischen Beanspruchung während der Tagesmittagsstunden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint sehr heiß und kann in der Sonne intensiv belastend wirken. Schattenzonen bieten nur begrenzte Erleichterung, da auch die Nächte relativ warm bleiben. Die Luft wirkt weiterhin trocken bis leicht feucht, sodass das Wärmeempfinden als anstrengend empfunden werden kann. Aktivitäten unter direkter Sonneneinstrahlung führen zu schneller Ermüdung. Insgesamt dominiert ein Gefühl von Hitze und reduzierter Erholungswirkung in offenen, ungeschützten Umgebungen.

    Praktische Einordnung

    Reisearten mit geringer physischer Belastung und mit Zugang zu klimatisierten oder schattigen Bereichen sind vorteilhaft. Strand- und Wassernutzungen werden attraktiver durch wärmeres Wasser, jedoch sollten Touren mit starker körperlicher Beanspruchung in die kühleren Tagesabschnitte verlegt werden. Outdoor-Events in direkter Sonne sind aufgrund der thermischen Belastung weniger geeignet. Planung und Ausrüstung sollten auf Hitzevorsorge und ausreichende Regenerationsphasen ausgelegt sein.

    Klima Delhi im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    40 °C34 °C28 °C30 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni zeigt die Klimavariation eine Fortsetzung der hohen mittleren Temperaturen mit Tageshöchstwerten um 40 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 28 °C. Die mittlere Temperatur erreicht etwa 34 °C und stellt den jährlichen Maximalwert der Monatsmittel dar. Die Wassertemperatur liegt bei rund 30 °C und erreicht damit einen der höchsten Jahreswerte. Die Sonnenscheindauer fällt auf etwa 7,0 Std./Tag, während die durchschnittliche Anzahl der Regentage auf 6 Tage/Monat ansteigt, was auf den Übergang zur monsunalen Phase hinweist. Diese Konstellation verbindet sehr hohe Luft- und Wassertemperaturen mit zunehmender Niederschlagswahrscheinlichkeit und damit steigender Luftfeuchte. Daraus resultieren steigende Wärmebelastung und eine Verschiebung hin zu feuchteren Bedingungen gegen Ende des Monats.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt sehr heiß und zunehmend drückend durch erhöhte Feuchte. Tageszeiten mit intensiver Sonneneinstrahlung erscheinen belastend, während Schatten und Innenräume deutliche Erleichterung bieten. Abende sind warm und oft wenig erholsam, da die Luftfeuchte ansteigt. Die Kombination aus Hitze und Feuchte führt zu einem intensiveren Gefühl von Schwüle im Vergleich zu den trockeneren Frühjahrsmonaten. Insgesamt entsteht ein Eindruck von eindringlicher Sommerhitze mit wachsender Feuchtebelastung.

    Praktische Einordnung

    Reisen in diesem Zeitraum sollten auf klimatisierte Unterkünfte und flexible Tagesprogramme ausgerichtet sein. Aktivitäten im Freien sind in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend am angenehmsten. Wassernutzungen werden durch warme Gewässer begünstigt, jedoch kann die erhöhte Luftfeuchte die körperliche Belastbarkeit reduzieren. Für länger geplante Ausflüge und körperlich anspruchsvolle Unternehmungen sind Anpassungen an die feuchtheiße Witterung und zusätzliche Erholungszeiten empfehlenswert.

    Klima Delhi im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    35 °C31 °C27 °C30 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli dominieren klare Hinweise auf den Höhepunkt der Monsunphase: Tageshöchstwerte erreichen 35 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 27 °C, das mittlere Monatsniveau liegt bei 31 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 30 °C, was auf warme Oberflächenverhältnisse hindeutet. Die effektive Sonnenscheindauer ist reduziert und liegt bei 5 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlagseinträgen mit 12 Tage/Monat am höchsten im Jahresverlauf ist. Zusammen ergeben diese Werte eine klimatische Situation mit ausgeprägter Feuchtemodulation und eingeschränkter direkter Sonneneinstrahlung im Tagesverlauf. Für klimatologische Einordnungen entspricht dies der typischen Phase intensiver Niederschläge und hoher nächtlicher Temperaturen, mit einer spürbaren Begrenzung der potenziellen Einstrahlung trotz hoher Lufttemperaturen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima schwül und gedrückt. Tagsüber erzeugt die Kombination aus hoher Wärme und geringer direkter Sonneneinstrahlung eine belastende Wärmeempfindung, im Schatten bleibt es noch spürbar warm. Abends sinkt die Temperatur nur mäßig und bietet wenig Erleichterung, wodurch die Nächte weiterhin warm und feucht wahrgenommen werden. Sichtbare Wolkendecken und gelegentliche Schauer verändern Licht und Luft, wodurch offene Räume weniger Sonnenanbindung bieten. Die Balance zwischen Wärme und Feuchte prägt das Wohlbefinden und reduziert die gefühlte Frische auch außerhalb der heißesten Tagesstunden.

    Praktische Einordnung

    Für Reiseaktivitäten ist diese Phase vorzugsweise für kurzzeitige Stadterkundungen mit häufigerem Aufenthalt in klimatisierten Bereichen geeignet. Ausgedehnte Outdoor-Touren oder Aktivitäten mit intensiver körperlicher Belastung sind eingeschränkt empfehlenswert, da die Kombination aus Wärme und Feuchte die Erholungsrate mindert. Kultur- und Museumsbesuche sowie zeitlich flexible Programme, die Regenpausen berücksichtigen, sind besser planbar. Reiseplanung sollte auf wettervariable Tagesabschnitte abgestimmt werden und flexible Alternativen für regnerische Phasen vorsehen. Insgesamt sind Kurzaufenthalte mit optimierter Tagesplanung praktikabel, längere unbeschwerte Outdoor-Aufenthalte erfordern erhöhte Vorsicht.

    Klima Delhi im August

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    34 °C30 °C26 °C30 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im August setzen sich hohe Temperaturen bei weiterhin intensivem Niederschlagsgeschehen fort: Tageshöchstwerte liegen bei 34 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 26 °C, das Monatsmittel beträgt 30 °C. Die mittlere Wassertemperatur bleibt bei 30 °C, während die Sonnenscheindauer moderat reduziert ist und bei 5,5 Std./Tag liegt. Die Anzahl der Regentage beträgt 11 Tage/Monat, was eine andauernde Feuchtephase signalisiert. Diese Kombination führt zu einem Klima mit hoher Wärmebelastung bei gleichzeitig erhöhter Wolken- und Niederschlagsneigung. Die thermische Belastung bleibt tagsüber hoch, die reduzierte Sonnenscheindauer dämpft jedoch die direkte Strahlungsbelastung, was typische Monsuncharakteristika bestätigt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin schwer und oft bedeckt. Tagsüber ist die Wärme deutlich spürbar, direkte Sonneneinstrahlung tritt phasenweise in Erscheinung, es entstehen wechselnde Lichtverhältnisse. Schatten bietet merkliche Abkühlung, jedoch bleibt die Luftfeuchte präsent und lässt die Wärme intensiver empfunden werden. Abends kühlt es nur langsam ab, wodurch die Nächte warm und wenig erholsam erscheinen. Periodische Schauer führen zu feuchteren Oberflächen und verändern kurzfristig die Wahrnehmung von Temperatur und Luftqualität.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten sollten auf kurze Etappen und wetterangepasste Programme ausgerichtet werden. Stadtbesichtigungen mit Pausen in überdachten oder klimatisierten Einrichtungen sind geeignet. Aktivitäten ohne Wetterschutz, insbesondere längere Wanderungen oder ganztägige Ausflüge, sind eingeschränkt empfehlenswert. Flexible Zeitfenster und die Möglichkeit, Programme kurzfristig zu verlegen, erhöhen den Reisekomfort. Freizeitangebote, die Innenräume nutzen oder am späten Abend stattfinden, sind besser planbar als ganztägige Outdoor-Vorhaben.

    Klima Delhi im September

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    34 °C30 °C25 °C29 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September zeigt sich der Übergang von der feuchten Monsunphase zu trockeneren Bedingungen: Tageshöchstwerte liegen weiterhin bei 34 °C, nächtliche Tiefstwerte betragen 25 °C, das Monatsmittel liegt bei 30 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag an und die Anzahl der Regentage reduziert sich auf 7 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf eine abnehmende Niederschlagsintensität bei noch hohen Luft- und Wassertemperaturen hin. Die Kombination aus zunehmender Sonnenscheindauer und abnehmender Regenfrequenz markiert den Beginn einer stabileren, wärmeren Übergangsphase. Klimatisch bleibt die Situation warm, aber mit deutlich rückläufiger Feuchtigkeitsdominanz gegenüber der Vormonate.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt trockener und sonniger als in den vorhergehenden Monaten. Tagsüber ist die direkte Sonne präsenter und die Luftqualität weniger von Feuchte geprägt, was ein klareres Wärmeempfinden erzeugt. Schatten spendet deutliche Erleichterung, Abende und Nächte fallen spürbar angenehmer und erholsamer aus. Kurzfristige Regenepisoden sind möglich, treten jedoch weniger häufig auf und wirken weniger belastend für das tägliche Befinden.

    Praktische Einordnung

    Diese Phase eignet sich zunehmend für gemischte Reiseprogramme. Stadt- und Kulturbesichtigungen sind gut kombinierbar mit halbtägigen Outdoor-Aktivitäten, da weniger durchgehende Regenunterbrechungen zu erwarten sind. Längere Aktivitäten im Freien werden komfortabler, insbesondere wenn sie in die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Einschränkungen bleiben bei schwankenden Schauerabschnitten, weshalb flexible Routenplanung und Schutzmöglichkeiten gegen Niederschlag weiterhin sinnvoll sind. Insgesamt steigt die Eignung für breit gefächerte Reisemotive.

    Klima Delhi im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    34 °C27 °C19 °C27 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Oktober setzt sich die Stabilisierung des Klimas fort: Tageshöchstwerte erreichen 34 °C, nächtliche Tiefstwerte fallen auf 19 °C, das Monatsmittel liegt bei 26,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 27 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt zu und liegt bei 8,5 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlagseinträgen gering ist mit 2 Tage/Monat. Diese Kombination kennzeichnet eine Phase mit signifikanter Abkühlung in den Nächten und anhaltend warmer Tagestemperaturen bei deutlich mehr direkter Sonneneinstrahlung und geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit. Klimatisch entspricht dies einem Übergang zu trockeneren und klareren Bedingungen mit größerer thermischer Variabilität zwischen Tag und Nacht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt das Klima deutlich mehr Komfort. Tagsüber bleibt es warm, die starke Sonneneinstrahlung ist präsent und sorgt für klares, helles Wetter. Abends und nachts tritt spürbare Abkühlung ein, die erholsame Ruhephasen begünstigt. Schatten bietet weiterhin Erleichterung bei intensiver Sonne, doch insgesamt wirkt die Luft trockener und angenehmer als in der Monsunzeit. Die geringere Regenwahrscheinlichkeit erhöht die Planbarkeit des Tagesablaufs.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende ist diese Phase besonders geeignet für eine breite Palette von Aktivitäten. Ausgedehnte Stadterkundungen und kulturelle Besichtigungen sind sehr gut durchführbar. Outdoor-Aktivitäten und Ausflüge profitieren von der stabilen Witterung und den kühleren Nächten, weshalb auch Mehrtagesprogramme mit körperlicher Beanspruchung besser realisierbar sind. Einschränkungen durch Niederschlag sind minimal, wodurch die Planung einfacher wird. Insgesamt bietet der Monat hohe Flexibilität für verschiedene Reisearten und längere Aufenthalte.

    Klima Delhi im November

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    29 °C21 °C13 °C22 °C9 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November treten deutlich mildere Verhältnisse ein: Tageshöchstwerte liegen bei 29 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 13 °C, das Monatsmittel beträgt 21 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 22 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch bei 8,5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz ist sehr gering mit 1 Tage/Monat. Diese Konstellation steht für eine ausgeprägte Abkühlung gegenüber dem Spätsommer, kombiniert mit stabilen, sonnigen Bedingungen und nahezu trockenen Verhältnissen. Klimatisch kennzeichnet der Monat den Übergang zu kühleren, klareren und deutlich trockeneren Bedingungen mit großer Bandbreite zwischen Tag- und Nachttemperaturen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber angenehm und klar, die Sonneneinstrahlung erzeugt eine warme, jedoch nicht belastende Atmosphäre. Schatten wird als angenehm empfunden, da die Tageswärme moderat ist. Abende und Nächte fühlen sich deutlich kühler an und bieten erholsame Bedingungen. Die Luft erscheint trockener und frischer, was das allgemeine Wohlbefinden erhöht und Aktivitäten im Freien komfortabler macht.

    Praktische Einordnung

    Diese Phase ist sehr geeignet für cultural- und sightseeing-orientierte Reisen sowie für aktive Outdoor-Programme mit moderater Anstrengung. Städtische Erkundungen und längere Ausflüge werden durch die stabile, trockene Witterung begünstigt. Einschränkungen durch Wetterereignisse sind kaum zu erwarten, sodass Planungen für mehrtägige Touren verlässlich bleiben. Die Kombination aus warmen Tagen und kühlen Nächten erlaubt flexible Tagesgestaltung und erleichtert die Auswahl an Aktivitäten.

    Klima Delhi im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    23 °C16 °C8 °C18 °C8 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Dezember erreicht das Jahresklima kühlere Werte: Tageshöchstwerte liegen bei 23 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 8 °C, das Monatsmittel beträgt 15,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 18 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz ist sehr gering mit 1 Tage/Monat. Dieser Monat zeigt einen klaren Übergang zu kühleren, trockenen und relativ stabilen Bedingungen. Die reduzierte mittlere Temperatur kombiniert mit weiterhin moderater Sonnenscheindauer und niedriger Regenwahrscheinlichkeit kennzeichnet eine ausgeprägte Trockenphase mit deutlich kühleren Nächten im Vergleich zu den vorausgegangenen Monaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt frisch bis kühl, tagsüber freundlich und sonnig, die Wärme ist moderat und gut verträglich. Schatten führt zu spürbarer Abkühlung, weshalb sonnige Plätze bevorzugt werden. Abends und nachts dominiert ein deutlich kühleres Empfinden, das wärmende Bekleidung erforderlich macht. Die Luftqualität und Trockenheit vermitteln ein klares, angenehmes Gefühl ohne die drückende Feuchte der Monsunzeit.

    Praktische Einordnung

    Der Monat bietet sehr günstige Bedingungen für eine breite Palette von Reisen. Stadtbesichtigungen, kulturelle Programme und Outdoor-Aktivitäten sind gut planbar dank stabiler, trockener Witterung und angenehmer Tagestemperaturen. Längere Ausflüge und aktive Programme sind komfortabel realisierbar, und die kühlen Nächte erlauben erholsamen Schlaf. Einschränkungen durch Niederschlag sind kaum relevant, sodass Reiserouten verlässlich durchführbar sind. Insgesamt eignet sich der Zeitraum hervorragend für intensive Kultur- und Naturprogramme.