Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.521 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit den höchsten mittleren Lufttemperaturen und Spitzenwerten bei den Tagesmaxima, verbunden mit einer hohen mittleren Sonnenscheindauer, was die Hauptperiode für Freizeitzwecke und Erntebildung darstellt.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Dezember mit den niedrigsten mittleren Minimaltemperaturen und der geringsten Sonnenscheindauer, wodurch Heizbedarf und Frostschutz im Fokus stehen.
Sonnigster Monat
Der sonnenscheinreichste Monat ist Juli mit der längsten mittleren Sonnenscheindauer, was die Verdunstung und das Erholungsangebot an Gewässern begünstigt.
Trockenster Monat
Der relativ trockenste Monat ist Februar nach Anzahl der Regentage, wobei die geringe Sonnenscheindauer und niedrige Temperaturen die Verdunstung gering halten.
Regenreichster Monat
Die höchsten mittleren Anzahlen an Regentagen finden sich in den späten Frühlings- und frühen Sommermonaten, exemplarisch in Mai mit einem Maximum an Tagen mit Niederschlag, was für Bodenfeuchte und landwirtschaftliche Planung relevant ist.
Beste Reisezeit
Mai bis September ist die beste Reisezeit. Die Ø-Temperaturen liegen von 15,5 °C bis 21,5 °C, mit 5,5 bis 7,5 Sonnenstunden täglich. Kurze Schauer sind zwi...
Überblick
Wynohradiw zeigt ein kontinentales mitteleuropäisches Klima mit ausgeprägten jahreszeitlichen Unterschieden. Die Jahreszeiten sind klar gegliedert mit kalten Wintern, einem raschen Übergang in eine vegetationsfördernde Übergangsphase, warmen Sommermonaten und einem allmählichen Übergang in den Herbst. Niederschlag verteilt sich über das Jahr mit saisonalen Schwankungen, die Wachstumsperiode ist deutlich durch längere Sonnenscheindauer und höhere Wassertemperaturen geprägt. Klimatisch relevante Merkmale betreffen die Amplituden zwischen Winter und Sommer sowie die Verteilung von Sonnenschein und Regentagen, die landwirtschaftliche Planung und touristische Nutzung beeinflussen. Insgesamt ergeben sich für Infrastruktur, Vegetation und Erholungsnutzung klar abgrenzbare Zeitfenster mit günstigen Bedingungen sowie Perioden mit erhöhter Frost- oder Regenwahrscheinlichkeit. Die Beschreibung stützt sich auf Monatsmittelwerte über mehrere Jahre und fokussiert auf saisonale Abläufe und deren praktische Folgen.
Klimacharakteristik
Das Klima von Wynohradiw ist durch eine deutliche saisonale Variabilität gekennzeichnet, die lokale Landwirtschaft und Freizeitsektor prägt. Wintermonate weisen anhaltende Kältephasen mit regelmäßigem Bodenfrost auf, wodurch Schutzmaßnahmen für Kulturpflanzen erforderlich sind. Der Frühling bringt einen raschen Temperaturanstieg und zunehmende Sonnenscheindauer, was die Vegetationsentwicklung beschleunigt. Der Sommer ist warm und relativ sonnig mit hohen mittleren Luft- und Wassertemperaturen, wodurch das Gebiet für Erholung an Gewässern attraktiv wird. Der Herbst zeigt eine schrittweise Abkühlung und eine Verlagerung zu kürzeren Sonnenscheindauern und stabileren Niederschlagsmustern. Niederschlagstage konzentrieren sich nicht ausschließlich auf einen Monat, sondern zeigen ein Maximum in den späten Frühlings- und Sommermonaten, was die Wasserversorgung und Bodenerosion beeinflussen kann. Diese Merkmale ergeben ein repräsentatives Bild eines kontinental beeinflussten mitteleuropäischen Klimas mit saisonal differenzierten Chancen und Risiken.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt eine klare Amplitude zwischen kalten Wintermonaten und warmen Sommermonaten. Die niedrigsten mittleren Lufttemperaturen treten im Dezember und Januar auf, die höchsten Werte im Juli und August. Der Übergang vom späten Frühling in den Frühsommer vollzieht sich vergleichsweise schnell und führt zu stabileren und höheren mittleren Temperaturen in der Hauptwachstumszeit. Diese Saisonalisierung beeinflusst Vegetationszyklen, Energiebedarf und touristische Nutzungsfenster. Frostereignisse konzentrieren sich auf die Kernzeit des Winters, während Hitzebelastungen in Spitzenmonaten auf kurzzeitige Belastungen für sensible Kulturen und Infrastruktur hindeuten. Für Planungen sind die Dauer der frostfreien Periode sowie das Auftreten von abrupten Temperaturwechseln relevant, da sie Keimung, Blüte und Erntefenster beeinflussen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer variiert deutlich über das Jahr und bestimmt zusammen mit Temperatur und Feuchte die biologische Aktivität. Die höchsten mittleren Sonnenscheindauern werden im Sommer erreicht, während die kürzesten Werte im Winter auftreten. Längere tägliche Sonnenscheindauern in den Sommermonaten unterstützen die Verdunstung und erhöhen das thermische Komfortniveau, während die vergleichsweise geringen Werte in der kalten Jahreszeit die Heizbedarfe und die Tageslichtdefizite verstärken. Die Verteilung der Sonnenscheindauer korreliert mit der Vegetationsentwicklung und erklärt saisonale Verschiebungen in Wasserhaushalt und Bodenfeuchte. Bei der Bewertung von Solarnutzungen und Freizeitangeboten sind die sommerlichen Spitzenwerte als günstige Periode zu berücksichtigen.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage zeigt saisonale Häufungen mit einem Maximum im späten Frühling und Sommer. Die Anzahl der Tage mit messbarem Niederschlag steigt in der Vegetationsperiode an und erreicht in ausgewählten Monaten ein deutlich höheres Niveau als in der kalten Jahreszeit. Diese Verteilung wirkt sich auf Bodenfeuchte, Erntebedingungen und das Risiko für bodenmechanische Probleme aus. Gleichmäßig verteilte Regentage in einigen Sommermonaten reduzieren kurzfristige Trockenphasen, können aber gleichzeitig die Arbeitsfenster in Landwirtschaft und Bauwesen einschränken. Für das Wasserressourcenmanagement sind sowohl Häufigkeit als auch zeitliche Konzentration der Regentage relevant, da sie die Abfluss- und Speicherprozesse steuern.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen spiegeln die jahreszeitliche Erwärmung des Sommerhalbjahres und die starke Abkühlung im Winter wider. Die tiefsten mittleren Wassertemperaturen treten im Winter auf, die höchsten im Hochsommer. Diese Schwankungen beeinflussen aquatische Ökosysteme, aktive Erholungsformen und das Risiko für sommerliche Sauerstoffknappheit in stehenden Gewässern. Die schnelle Erwärmung im späten Frühling begünstigt Pflanzenwachstum und biologische Aktivität, während niedrige Temperaturen im Winter zu vermindertem Stoffwechsel und verzögerter Lebenszyklusentwicklung führen. Für Entscheidungen im Bereich Umweltmonitoring und Freizeitnutzung sind die maximale und minimale mittlere Wassertemperatur sowie deren zeitliches Auftreten von Bedeutung.
Klimaphasen des Jahres
Winterperiode
Die Winterperiode ist geprägt von anhaltender Kälte, reduzierter Sonnenscheindauer und regelmäßigem Auftreten von Bodenfrost. Die Kombination aus niedriger Temperatur, eingeschränkter Tageslänge und relativ stabiler atmosphärischer Lage führt zu ruhigen, oft trockeneren Wettersituationen mit periodisch auftretenden Niederschlägen in Form von Schnee oder Regen. Energetische Belastungen für Gebäude und Infrastruktur sind in dieser Phase am höchsten. Agrarische Schutzmaßnahmen gegenüber Frost sind relevant, ebenso wie Verkehrsplanung im Hinblick auf Glätteereignisse. Die ökologische Aktivität ist reduziert, aquatische Systeme zeigen die tiefsten mittleren Wassertemperaturen und somit einen verlangsamten Stoffwechsel bei Wasserorganismen.
- Tiefste mittlere Lufttemperatur im Januar: -3 °C
- Tiefste mittlere Minima im Dezember: -6,5 °C
- Geringste mittlere Sonnenscheindauer im Dezember: 1,8 Std./Tag
- Mittlere Wassertemperatur im Januar: 1 °C
- Regentage im Januar: 9 Tage/Monat
Frühjahrsaufbau
Der Frühling zeichnet sich durch einen beschleunigten Temperaturanstieg, zunehmende Sonnenscheindauer und eine Ausweitung biologischer Aktivität aus. Diese Phase bringt eine rasche Verschiebung von Ruhe- zu Wachstumsprozessen, wodurch Blüte und Laubaustrieb gefördert werden. Gleichzeitig steigt die Häufigkeit von Niederschlägen an, was Bodenfeuchte und Wasserverfügbarkeit begünstigt, aber auch Arbeitsfenster in der Land- und Forstwirtschaft beeinflussen kann. Die Übergangsdynamik erfordert abgestimmte Pflege- und Pflanzmaßnahmen, da späte Frostereignisse noch möglich sind, während bereits deutlich wärmere Perioden das Pflanzenwachstum vorantreiben. Die mittleren Wassertemperaturen beginnen deutlich anzusteigen und unterstützen aquatische Produktivität.
- Mittlere Lufttemperatur im März: 2,5 °C
- Mittlere Lufttemperatur im April: 9,5 °C
- Mittlere Lufttemperatur im Mai: 15,5 °C
- Sonnenscheindauer im Mai: 6,5 Std./Tag
- Regentage im Mai: 12 Tage/Monat
Sommerpaket
Der Sommer ist durch hohe mittlere Temperaturen, verlängerte Sonnenscheindauer und erhöhte Wassertemperaturen gekennzeichnet. Diese Phase bietet günstige Bedingungen für Erholung, landwirtschaftliche Reifeprozesse und hohe biologische Aktivität in terrestrischen und aquatischen Systemen. Die Kombination aus Wärme und Sonnenschein steigert Verdunstung und kann kurzfristig Trockenstress erzeugen, während gleichzeitig die Anzahl der Regentage in bestimmten Sommermonaten fokussiert bleibt und Starkregenereignisse möglich macht. Für die Wasserwirtschaft sind saisonale Spitzen in Verbrauch und Temperatur relevant, für Tourismus und Freizeit die hohen mittleren Wassertemperaturen. Infrastruktur und Gesundheitssysteme müssen Hitzespitzen und erhöhte Wärmelast berücksichtigen.
- Höchste mittlere Lufttemperatur im Juli: 21,5 °C
- Höchste mittlere Maxima im Juli: 27,5 °C
- Mittlere Wassertemperatur im Juli: 21,5 °C
- Maximale Sonnenscheindauer im Juli: 7,5 Std./Tag
- Regentage im Juni und Juli: 12 Tage/Monat
Herbstliche Abkühlung
Der Herbst ist eine Übergangsphase mit gradueller Abkühlung, abnehmender Sonnenscheindauer und stabileren Niederschlagsmustern. Vegetationsprozesse verlangsamen sich, Erntefenster schließen, und die Wasserhaushaltsdynamik verschiebt sich in Richtung geringerer Verdunstung. Diese Periode ist durch eine Balance zwischen noch vorhandener Wärme und zunehmend kühleren Nächten geprägt, wodurch das Risiko für frühzeitigen Frost in höheren Lagen relevant wird. Planerische Maßnahmen für die Nachernte und Schutzmaßnahmen für empfindliche Kulturen sind sinnvoll. Aquatische Systeme zeigen einen Rückgang der mittleren Wassertemperaturen, gleichzeitig nehmen die täglichen Sonnenscheindauern ab.
- Mittlere Lufttemperatur im September: 16,5 °C
- Mittlere Lufttemperatur im Oktober: 10 °C
- Mittlere Lufttemperatur im November: 4 °C
- Sonnenscheindauer im Oktober: 4 Std./Tag
- Mittlere Wassertemperatur im Oktober: 11 °C
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Wynohradiw im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 0 °C | -3 °C | -6 °C | 1 °C | 3 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt Wynohradiw ein ausgeprägtes Winterklima mit einer mittleren Lufttemperatur von -3 °C, Tageshöchstwerten um 0 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -6 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 1 °C liegt knapp über dem Gefrierpunkt und reduziert die thermische Aktivität von Gewässern. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 2,5 Std./Tag ist gering, was die kurzwellige Strahlungsbilanzen schwächt. Mit circa 9 Tage/Monat mit Niederschlag handelt es sich um moderate Feuchteverhältnisse, die in Kombination mit den tiefen Temperaturen Schnee oder gefrierende Niederschläge begünstigen. Analytisch betrachtet repräsentiert dieser Monat das jährliche Temperaturniveau nahe dem Minimum, mit stabilen, kalten Nächten und limitiertem solaren Aufwinden tagsüber. Die Energiezufuhr aus der Sonne ist gering, die Bodentemperaturen bleiben tief, und hydrologische Prozesse sind durch die niedrige Wassertemperatur gedämpft.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima sehr winterlich und zurückhaltend. Tagsüber erscheint die Luft kühl und trocken, Sonnenphasen bieten nur kurzzeitig ein Gefühl von Milderung, während Schattenbereiche deutlich kälter erscheinen. Am Abend verstärkt sich die Kälte deutlich, und die Umgebung wirkt gedrückt und ruhig. Gewässer sind ruhig und wenig einladend, die Feuchte bleibt spürbar, aber nicht üppig. Die Ausstattung mit wetterfester Kleidung und Heizmöglichkeiten bestimmt das Komfortempfinden deutlich.
Praktische Einordnung
Reisen in dieser Zeit eignen sich für diejenigen, die winterliche Landschaften und ruhige, weniger frequentierte Ziele bevorzugen. Aktivitäten im Freien sind möglich, sollten jedoch auf kurze, gut geplante Ausflüge ausgelegt werden. Einschränkungen ergeben sich für Wassersport und längere Bootstouren, da Gewässer wenig nutzbar sind. Infrastrukturbedingte Verzögerungen durch Frost und vereiste Straßen sind zu berücksichtigen. Kulturelle Besuche und Ortsbesichtigungen sind gut machbar, wenn angemessene Ausrüstung gegen Kälte vorhanden ist.
Klima Wynohradiw im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 °C | -2 °C | -5 °C | 2 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar präsentiert eine leichte Aufwärtsbewegung gegenüber dem tiefsten Winter mit einer mittleren Lufttemperatur von -2 °C, maximalen Tageswerten um 1 °C und nächtlichen Tiefen um -5 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 1,5 °C bleibt niedrig, signalisiert aber einen beginnenden Erwärmungstrend im Vergleich zu den kältesten Monaten. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf etwa 3,5 Std./Tag, was die Tageserwärmung etwas unterstützt. Mit etwa 8 Tage/Monat Niederschlag bleibt die Feuchte moderat und tendenziell etwas geringer als im Januar. Diese Merkmale deuten auf eine Übergangsphase hin, in der Frost noch vorherrscht, aber vermehrte Sonnenanteile und marginal höhere Wassertemperaturen erste Hinweise auf das saisonale Aufwärtspotenzial geben.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt insgesamt etwas freundlicher als im tiefen Winter, die Tage bringen spürbar mehr Helligkeit und kurze milde Phasen. Im Schatten und nachts bleibt die Luft jedoch deutlich kalt, wodurch sich Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht deutlich bemerkbar machen. Sonnenabschnitte vermitteln ein Gefühl von Leichtigkeit, das in schattigen oder windigen Situationen schnell verschwindet. Gebäude und Aufenthaltsräume erscheinen noch beheizungsbedürftig.
Praktische Einordnung
Diese Periode eignet sich für Kurzreisen mit Fokus auf lokale Kultur und Naturbeobachtungen bei ruhiger Infrastruktur. Aktivitäten, die längere Aufenthalte im Freien erfordern, sollten wetterangepasst geplant werden. Einschränkungen bestehen weiterhin für offene Wasseraktivitäten und längere Wanderungen in exponierten Lagen. Transportpläne sollten Puffer für winterbedingte Verzögerungen enthalten. Indoor-Angebote und regionaltypische Veranstaltungen sind besonders attraktiv.
Klima Wynohradiw im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 °C | 3 °C | -2 °C | 4 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt ein deutlicher Temperaturanstieg ein: die mittlere Lufttemperatur erreicht 2,5 °C, mit Tageshöchstwerten um 7 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei -2 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 3,5 °C zeigt, dass Gewässer langsam an Energie gewinnen, bleibt aber temperiert. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer steigt auf 4,5 Std./Tag, was die bodennahe Erwärmung fördert und die Dauer frostfreier Perioden verlängert. Die Anzahl der Niederschlagstage von 10 Tage/Monat deutet auf eine Zunahme flüssiger Niederschläge hin. Charakteristisch ist ein Wechselwetter mit schnelleren Übergängen zwischen kalten Nächten und deutlich milderen Tagen, was auf eine saisonale Umstellung von Winter zu Frühling hinweist.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima fühlt sich wechselhaft und belebender an. Tagsüber bringen Sonnenscheiben spürbare Erwärmung und ein erstes Frühlingsgefühl, in der Abendkühle bleibt jedoch die Notwendigkeit zu schichten. Schattenflächen wirken deutlich kälter als sonnige Bereiche. Die Luft wirkt insgesamt frischer und weniger gedrückt als im Winter, die Aktivität im Freien nimmt spürbar zu. Wassernahes Gelände bleibt noch kühl und wenig einladend.
Praktische Einordnung
Für Freizeit- und Naturreisen ist dieser Monat geeignet, wenn flexible Planung möglich ist. Wanderungen und Beobachtungen der auflebenden Vegetation sind attraktiv, erfordern jedoch auf wechselndes Wetter und kalte Nächte abgestimmte Ausrüstung. Wassersport bleibt weiterhin eingeschränkt. Kulturelle Ausflüge und Randgebietsaktivitäten profitieren von weniger Touristen und zunehmend günstigeren Tagesbedingungen.
Klima Wynohradiw im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 10 °C | 4 °C | 8 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April markiert eine klare Frühjahrsphase mit mittlerer Lufttemperatur von 9,5 °C, Tageshöchstwerten um 15 °C und nächtlichen Werten bei 4 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 8 °C erhöht die thermische Aktivität von Gewässern deutlich. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 5,5 Std./Tag liefert substanzielle Strahlungsenergie für Bodenerwärmung und Vegetationsbeginn. Mit rund 11 Tage/Monat Niederschlag treten weitere feuchte Phasen auf, die zusammen mit den steigenden Temperaturen Wachstum fördern. Analytisch steht dieser Monat für einen robusten Übergang zum wärmeren Jahresabschnitt, mit zunehmender Häufigkeit frostfreier Nächte und einer klaren Zunahme der verfügbaren Sonnenstunden.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt frisch und aufbauend. Tagsüber ist die Luft angenehm und fördert Aktivitäten im Freien, Sonnenplätze erscheinen deutlich wärmer, während schattige Stellen weiterhin kühl bleiben. Abende sind spürbar milder als in den Vormonaten, jedoch noch nicht durchgehend warm. Feuchte Abschnitte können kurzfristig das Komfortempfinden dämpfen, insgesamt überwiegt ein dynamisches, erwachendes Klima.
Praktische Einordnung
Reisearten mit Schwerpunkt auf Outdoor-Erlebnissen, Naturfotografie und ländlicher Erkundung sind gut geeignet. Wanderungen und Radtouren profitieren von zunehmend stabileren Tagesbedingungen, es sind jedoch wetterbedingte Variationen zu erwarten. Baden ist nur für kurze, gut geplante Aufenthalte an geschützten Gewässern denkbar. Kultur- und Genusstourismus profitiert von der guten Erreichbarkeit und moderaten Besucherzahlen.
Klima Wynohradiw im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 10 °C | 14 °C | 7 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai zeigt Wynohradiw deutliches Frühsommerverhalten mit einer mittleren Lufttemperatur von 15,5 °C, Tageshöchstwerten um 21 °C und nächtlichen Werten bei 10 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 14 °C erlaubt eine signifikante thermische Aktivität in Seen und Flüssen. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer steigt auf etwa 6,5 Std./Tag, unterstützt ausgeprägte Verdunstung und Vegetationswachstum. Mit ungefähr 12 Tage/Monat Niederschlag bleibt die Feuchte ausreichend für die Agrarentwicklung, ohne die Sonnenscheindauer zu stark zu reduzieren. Diese Kombination kennzeichnet einen stabileren, warmen Abschnitt mit wachsender Tendenz zur Sommerkondition und erhöhter biologischer Aktivität.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt warm und einladend. Tagsüber herrscht eine spürbare Behaglichkeit, besonders in sonnigen Lagen, während abends eine deutlich angenehmere Frische bleibt. Schattenbereiche bieten angenehme Abkühlung, ohne die Tageswärme völlig zu eliminieren. Die Luft wirkt lebendig und fördert Aktivitäten im Freien. Gewässer erscheinen deutlich erträglicher und attraktiver für Aufenthalte in Ufernähe.
Praktische Einordnung
Mai ist günstig für eine breite Palette von Reisen: Aktivurlaub, Natur- und Kulturerlebnisse sowie erste Wassernutzungen sind sinnvoll planbar. Einschränkungen ergeben sich kaum, abgesehen von gelegentlichen Niederschlagsphasen. Outdoor-Aktivitäten sind komfortabel, die Infrastruktur ist gut zugänglich. Für Familien- und Aktivurlaube bietet dieser Zeitraum eine vorteilhafte Balance zwischen Wärme und moderater Feuchte.
Klima Wynohradiw im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 20 °C | 14 °C | 19 °C | 7 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni repräsentiert den Übergang zum Sommer mit einer mittleren Lufttemperatur von 19,5 °C, Tageshöchstwerten um 25,5 °C und nächtlichen Werten bei 13,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 18,5 °C signalisiert deutlich höhere thermische Verfügbarkeit in Gewässern. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt etwa 6,8 Std./Tag und liefert hohe solare Einstrahlung für Oberflächen- und Lufttemperaturanstieg. Mit circa 12 Tage/Monat Niederschlag bleibt die Feuchte moderat, Leistungen der Verdunstung steigen. Insgesamt stehen längere, warme Tage, verstärkte Verdunstung und aktive Gewässer im Vordergrund, was den Monatscharakter als frühen Sommer mit hoher biologischer und meteorologischer Aktivität definiert.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt sommerlich und energiereich. Tagsüber sind warme und lange Perioden vorherrschend, bei direkter Sonneneinstrahlung entsteht schnell ein starkes Wärmeempfinden, während schattige Plätze spürbare Erleichterung bieten. Abende bleiben mild und lang, wodurch Außenaufenthalte angenehm sind. Die Luft erscheint lebhaft, und Gewässer vermitteln eine deutlich einladendere Atmosphäre als in den vorherigen Monaten.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich gut für Strand- und Seenäquivalente, Wassersport und ausgedehnte Outdoor-Aktivitäten. Aufgrund der wärmeren Tagesbedingungen sind mehrtägige Exkursionen und Aktivprogramme attraktiv. Einschränkungen können durch lokale Gewitter- oder Niederschlagsperioden entstehen, diese sind jedoch meist kurzlebig. Infrastruktur und touristische Angebote sind gut nutzbar, sodass vielfältige Reisearten unterstützt werden.
Klima Wynohradiw im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 22 °C | 16 °C | 22 °C | 8 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Monat weist ausgeprägte sommerliche Verhältnisse auf, mit einer maximalen Lufttemperatur von 27,5 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 15,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 21,5 °C, die mittlere Wassertemperatur bei 21,5 °C. Die hohe Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag signalisiert intensive Einstrahlung und lange Tageshelligkeit. Die Häufigkeit von 12 Tage/Monat mit Niederschlag deutet auf regelmäßige, überwiegend kurzzeitige Schauer oder Gewitter hin, ohne dauerhaft feuchte Verhältnisse zu erzeugen. Zusammengenommen ergibt sich ein Klima mit warmen Tagesbedingungen, angenehmer Nachtabkühlung und ausreichend Wärme für einen ausgeprägten Freizeit- und Badebetrieb. Meteorologisch ist der Monat durch stabile Hochdruckphasen mit hohen Temperaturen und episodischen Tiefdruckeinflüssen mit konvektiven Niederschlägen geprägt. Die Kombination aus warmem Wasser und hoher Sonnenscheindauer fördert eine verstärkte Verdunstung und damit zeitweilige Gewitterneigung, während die Nächte moderat bleiben.
Subjektive Wahrnehmung
Am Tag wirkt die Luft warm bis heiß und die Sonne wird als intensiv erlebt. Im Schatten tritt merkliche Erleichterung ein und Räume kühlen spürbar ab. Abends verändert sich die Wahrnehmung, die Temperaturen werden deutlich angenehmer und geben Raum für Aktivitäten im Freien. Die Wasseroberfläche erscheint einladend und trägt zum Gefühl von Sommerfrische bei. Bei Wolkenbildung steigert sich die Luftfeuchte und kurze Schauer verändern kurzfristig das Komfortempfinden. Insgesamt ist das Klima tagsüber lebhaft und sonnig, in den Abendstunden jedoch ausgeglichen und angenehm.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich vor allem für Bade- und Sonnenurlaube sowie für Aktivitäten im Freien wie Wanderungen und Radfahrten. Tagesprogramme profitieren von langer Helligkeit, für kulturelle Besuche sind spätere Abendstunden angenehmer. Touristische Planungen sollten Puffer für kurzzeitige Niederschläge vorsehen, da einzelne Schauer Tagespläne unterbrechen können. Für Familien und Erholungssuchende bietet das milde Nachtklima günstige Bedingungen für Unterkunft mit natürlicher Belüftung. Einschränkungen betreffen vor allem wetterempfindliche Outdoor-Events, die Flexibilität bei kurzfristigen Wetterumschwüngen erfordern.
Klima Wynohradiw im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 21 °C | 15 °C | 21 °C | 7 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August zeigt weiterhin sommerliche Verhältnisse mit einer maximalen Lufttemperatur von 27 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 14,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 21 °C, die mittlere Wassertemperatur liegt ebenfalls bei 21 °C. Die Sonnenscheindauer von 7 Std./Tag bleibt hoch und sorgt für anhaltend intensive Einstrahlung. Mit 11 Tage/Monat mit Niederschlag bleibt die Niederschlagsfrequenz moderat und verteilt sich häufig auf konvektive Schauer. Diese Konstellation kennzeichnet eine stabile Sommerphase mit ausreichend Wärme für Badebetrieb und Landwirtschaft, aber auch mit einer fortbestehenden Wahrscheinlichkeit für einzelne Gewitter. Die nächtliche Abkühlung ist ausgeprägter als die Tagesmaxima, was eine klare Tag-Nacht-Temperaturdifferenz erzeugt. Insgesamt steht der Monat für beständige sommerliche Bedingungen mit gelegentlichen, lokal begrenzten Niederschlagsereignissen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageswärme bleibt spürbar und erzeugt ein deutlich sommerliches Ambiente. In sonnigen Lagen ist die Strahlungswärme intensiv, während schattige Bereiche merklich kühler empfunden werden. Die Abende bieten meist eine spürbare Abkühlung und sind komfortabel für längere Aufenthalte im Freien. Kurzzeitige Schauer verändern das Klima kurzfristig und führen zu einer schnellen Verbesserung der Luftqualität. Insgesamt wirkt das Klima beständig sommerlich, mit angenehmeren Bedingungen in geschützten oder abendlichen Zeiten.
Praktische Einordnung
Der Monat bleibt günstig für Strand- und Badeurlaube, für aktive Naturerlebnisse und für ländliche Entdeckungsreisen. Die Kombination aus warmem Wasser und langer Tageshelligkeit unterstützt programmreiche Aufenthalte und Outdoor-Aktivitäten. Reiserouten sollten für gelegentliche, örtlich begrenzte Niederschläge Planungsreserven enthalten. Für Kultur- und Stadtbesichtigungen sind Morgen- und Abendzeiten vorteilhaft, um intensiver Sonneneinstrahlung zu entgehen. Veranstaltungen im Freien sind grundsätzlich möglich, benötigen jedoch kurzfristige Flexibilität bei Wetterumschwüngen.
Klima Wynohradiw im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 11 °C | 17 °C | 6 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Monat markiert den Übergang in die gemäßigte Saison mit einer maximalen Lufttemperatur von 22 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 11 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 16,5 °C, die mittlere Wassertemperatur beträgt 17 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,5 Std./Tag, was eine deutlich kürzere Tageshelligkeit signalisiert. Mit 10 Tage/Monat mit Niederschlag bleibt die Niederschlagsfrequenz moderat und verstärkt tendenziell die Herbstnähe. Diese Kombination führt zu milderen Tagestemperaturen, spürbarer Nachtkühlung und einem rascheren Ausklingen der Badeperiode. Klimatisch ist der Monat geprägt von wechselhaften Einflüssen, in denen stabile, sonnige Abschnitte mit kühleren, feuchteren Phasen abwechseln. Die Wasseroberflächentemperatur bleibt noch moderat, trägt aber nicht mehr deutlich zum thermischen Komfort bei.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageswärme wirkt gemäßigt und ist angenehmer als die Hochsommerhitze. In der Sonne bleibt es noch freundlich, im Schatten ist das Klima deutlich frischer. Die Abende sind spürbar kühler und erfordern oft zusätzliche Kleidung. Niederschlagsphasen führen zu einer merklichen Veränderung der Luft, die Umgebung wirkt dann gedämpfter und ruhiger. Insgesamt vermittelt das Klima einen klaren Übergang vom Sommer zum Herbst mit variabler Tagesstruktur.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kultur- und naturnahe Reisen, die von kürzeren Tageslichtphasen und wechselhaftem Wetter profitieren. Wanderungen und Besichtigungen sind gut planbar, sollten jedoch zeitlich flexibler angelegt werden, um schauerbedingte Unterbrechungen zu umgehen. Baden ist noch möglich, jedoch weniger zentral für Reiseentscheidungen. Für Fotografie und Landschaftsbeobachtung bieten die wechselnden Bedingungen kontrastreiche Eindrücke. Reisende sollten auf kühlere Abende und variable Tagesverläufe eingestellt sein.
Klima Wynohradiw im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 10 °C | 5 °C | 11 °C | 4 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Monat kennzeichnet sich durch eine weitere Abkühlung mit einer maximalen Lufttemperatur von 15,5 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 5 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 10 °C und die mittlere Wassertemperatur liegt bei 11 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4 Std./Tag, während die Anzahl der Tage mit Niederschlag bei 9 Tage/Monat liegt. Diese Parameter spiegeln ein gemäßigtes Herbstklima wider mit kühleren Tagesbedingungen und deutlich kühleren Nächten. Die reduzierte Sonnenscheindauer bedingt eine geringere solare Aufheizung, wodurch Temperaturamplituden zwischen Tag und Nacht moderat bleiben. Der Einfluss des Wassers auf das lokale Temperaturgefühl ist nun deutlich gesunken, Wasseraktivitäten werden seltener relevant. Insgesamt stehen vermehrt feuchte und kühlere Perioden im Vordergrund.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt frisch und klar, tagsüber ist Bewegung an der frischen Luft gut möglich, ohne intensive Hitze. Sonnenabschnitte werden rasch als wohltuend empfunden, während schattige Bereiche merklich kühler sind. Abende sind deutlich kühler und verlangen wärmende Bekleidung. Die Atmosphäre insgesamt ist ruhiger und signalisiert den Übergang in die kältere Jahreszeit. Regenphasen verstärken das Gefühl von Feuchte und Dämpfung der Umgebung.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für kulturhistorische Reisen, Stadtentdeckungen und Wanderungen, die keine Badeorientierung erfordern. Outdoor-Aktivitäten sind weiterhin möglich, sollten aber wetterabhängig geplant werden und die kürzere Tageshelligkeit berücksichtigen. Für Naturbeobachtungen bieten sich herbstliche Veränderungen in Vegetation und Licht. Einschränkungen betreffen längere Wasseraktivitäten und Veranstaltungen, die intensive Sonneneinstrahlung benötigen. Reiserouten profitieren von wetterfestem Equipment und tageszeitlicher Flexibilität.
Klima Wynohradiw im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 4 °C | -1 °C | 5 °C | 3 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Monatsverlauf zeigt sich ein deutlich kühleres Klima mit einer maximalen Lufttemperatur von 8,5 °C und einer minimalen Lufttemperatur von -0,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 4 °C, die mittlere Wassertemperatur beträgt 5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 2,5 Std./Tag, bei 9 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Kombination charakterisiert den Übergang in die kalte Jahreszeit mit häufigeren Nähten um oder unter dem Gefrierpunkt und spürbar verkürzten Tagen. Die geringe Sonnenscheindauer reduziert die mögliche Tagesaufheizung, während die Wassertemperatur keinen nennenswerten Puffer gegen Kälteeinflüsse bietet. Meteorologisch handelt es sich um eine Periode mit erhöhtem Potenzial für Fröste und feuchte, trübere Witterungsabschnitte.
Subjektive Wahrnehmung
Die Luft wirkt kühl bis kalt, tagsüber sind Sonnenfenster willkommen, aber selten ausgedehnt. Schattenbereiche und bedeckte Abschnitte erscheinen deutlich kälter. Abende und Nächte sind deutlich frostanfälliger und erzeugen eine ruhige, gedrückte Stimmung. Feuchte und trübe Phasen verstärken das Gefühl von Kälte. Insgesamt bestimmt eine zurückhaltende, gedämpfte Atmosphäre den Alltag.
Praktische Einordnung
Der Monat ist weniger geeignet für badeorientierte Reisen und bevorzugt Kurztrips mit Schwerpunkt auf Kultur, Gastronomie und indoor-orientierten Programmen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, benötigen jedoch wärmende Ausrüstung und eine realistische Einschätzung der verkürzten Tageslichtzeit. Für Naturliebhaber können frostnahe Morgen reizvolle Fotomotive liefern, während Veranstalter wetterfeste Alternativen für Außenveranstaltungen vorsehen sollten. Einschränkungen ergeben sich aus niedrigen Temperaturen und einer geringeren Zahl sonniger Stunden.
Klima Wynohradiw im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 2 °C | -2 °C | -7 °C | 2 °C | 2 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Monat stellt den kühlsten Abschnitt dar mit einer maximalen Lufttemperatur von 2 °C und einer minimalen Lufttemperatur von -6,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt -1,5 °C, die mittlere Wassertemperatur liegt bei 2 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,8 Std./Tag sehr gering, bei 9 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Parameter zeigen deutlich winterliche Verhältnisse mit regelmäßigem Frostpotenzial, stark reduziertem solarem Gewinn und sehr begrenztem Einfluss des Wassers auf das örtliche Temperaturregime. Die niedrigen Nächte und die geringe Tageshelligkeit führen zu einer insgesamt stabileren, kalten Großwetterlage mit geringer Aufwärmung im Tagesverlauf. Feuchtephasen können zu Schnee oder gefrierendem Niederschlag führen, abhängig von der Luftschichtung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Umgebung wirkt kalt und kompakt, Tageslicht ist knapp und wird intensiv genutzt. Im Freien ist das Kältegefühl präsent, insbesondere in offenen Lagen. Abende und Nächte sind deutlich frostig und verlangen verlässliche Schutzmaßnahmen gegen Kälte. Die Atmosphäre vermittelt Stille und Dichte, und feuchte Phasen verstärken das Kälteempfinden. Insgesamt herrscht ein klar klarer bis trüber Wintercharakter.
Praktische Einordnung
Der Monat richtet sich an Reisende, die winterliche Landschaften, ruhige Orte und indoor-orientierte Programme bevorzugen. Aktivitäten im Freien sind möglich, erfordern jedoch angepasste Ausrüstung und Vorsichtsmaßnahmen bei Eis und Frost. Für Wintersport ist die Region eher eingeschränkt geeignet und lokale Bedingungen sind vor Anreise zu prüfen. Kultur- und Genussreisen profitieren von reduzierter touristischer Dichte. Einschränkungen ergeben sich aus knappen Tageslichtstunden, tieferen Temperaturen und potenziellen wetterbedingten Verkehrseffekten.