Intro Bild zum Zielort:  Stafford
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.520 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer höchsten Tageshöchsttemperatur von 20,8 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 17,1 °C, begleitet von einer mittleren Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit nächtlichen Tiefstwerten um 1,5 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 4 °C, verbunden mit reduzierter Sonnenscheindauer und erhöhter Häufigkeit von Niederschlagstagen.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Der sonnenreichste Monat ist Juni mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 6,8 Std./Tag, was zu den günstigsten Bedingungen für Außenaktivitäten führt.

    Trockenster Monat

    Juni

    Der trockenste Monat zeigt die geringste Anzahl an Niederschlagstagen mit 10 Tage/Monat im Juni, was im Jahresverlauf die höchsten Chancen auf längere trockene Zeitfenster bietet.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der niederschlagsreichste Monat ist Januar mit 16 Tage/Monat, wodurch Winterbedingungen durch eine erhöhte Feuchteprägung gekennzeichnet sind.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt von Mai bis September. Bei durchschnittlich 12,3-17,1°C, längeren Tagen und 4,0-6,8 Sonnenstunden pro Tag fühlst du dich be...

    Überblick

    Stafford zeigt ein gemäßigtes, maritim geprägtes Klima mit klaren saisonalen Abfolgen und moderaten Extremwerten. Die klimatische Bandbreite ist ausreichend ausgeprägt, um deutliche Frühjahrsaufhellungen und sommerliche Wärmephasen zu erkennen, ohne zu heißen und trockenen Sommern zu führen. Herbst und Winter sind vergleichsweise feucht und zeichnen sich durch reduzierte Sonnenscheindauer und häufigere Niederschlagstage aus. Die vorliegenden Monatsmittel erlauben eine Einordnung hinsichtlich Reiseplanung und Aktivitäten im Freien, da sie typische Übergangsphasen abbilden. Für Freizeit- und Naturnutzer sind besonders die Monate mit stabileren Bedingungen relevant, während für Kultur- und Stadtbesuche die milderen Übergangsmonate vorteilhaft sind. Die Datenbasis gibt Hinweise auf moderate Schwankungen bei Luft- und Wassertemperatur sowie auf eine Sonnenscheindauer, die im Jahresverlauf deutlich variiert. Dadurch entsteht ein Klima, das sowohl für naturnahe als auch für städtische Erlebnisse geeignet ist, ohne ausgeprägte Trockenperioden oder extreme Hitze- oder Kälteereignisse.

    Klimacharakteristik

    Die Klimastruktur von Stafford ist durch eine maritime Einflussnahme geprägt, erkennbar an moderaten Jahresschwankungen und einer relativ gleichmäßigen Verteilung der Niederschlagstage. Jahreszeiten treten klar hervor; Frühling und Herbst fungieren als Übergangszeiten mit raschem Anstieg beziehungsweise Rückgang von Sonnenscheindauer und Temperaturen. Die sommerliche Wärme ist ausgeprägt, aber nicht extrem, weshalb Hitzestress selten im Vordergrund steht. Wintermonate bleiben im Vergleich zu kontinentalen Lagen mild, gleichzeitig sorgen häufige Niederschlagstage für eine gewisse Feuchtebelastung im Boden und in der Vegetation. Die Sonnenscheindauer erreicht ihr Maximum in den frühen Sommermonaten und fällt in den Wintermonaten deutlich ab. Aus klimatischer Sicht lassen sich Risiken wie anhaltende Trockenheit oder schwere Frostperioden als gering einstufen, während wetterbedingte Einschränkungen häufiger durch regressives, wechselhaftes Wetter und Regentage entstehen. Insgesamt ergibt sich ein robustes, vielseitig nutzbares Klima mit klaren Planungsimplikationen für Außenaktivitäten und landwirtschaftliche Anwendungen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperatursituation zeigt deutliche saisonale Differenzierung bei moderaten Extremen. Die höchsten gemessenen Tageshöchstwerte treten im Juli auf; die aufgezeichneten Spitzenwerte liegen bei 20,8 °C, begleitet von durchschnittlichen Monatswerten um 17,1 °C. Demgegenüber markieren die Wintermonate niedrige Nächte mit Tiefstwerten, beispielhaft im Januar mit 1,5 °C als nächtlichem Minimum und einem Monatsmittel von 4 °C. Der Übergang vom zeitigen Frühling zum frühen Sommer erfolgt relativ zügig und ist durch einen anhaltenden Anstieg der mittleren Lufttemperatur gekennzeichnet. Temperaturschwankungen sind typischerweise moderat und erlauben eine verlässliche Einplanung von Außenaktivitäten in den Sommermonaten. Gleichzeitig begrenzen milde Winterfröste soziale und infrastrukturelle Risiken, da extreme negative Temperaturanomalien selten sind. Insgesamt bestätigen die Monatsmittel ein gemäßigtes Jahrestemperaturniveau mit ausreichender Wärmeverfügbarkeit in der Vegetationsperiode und moderaten kühlen Bedingungen in der kalten Jahreszeit.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Stafford.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer in Stafford variiert im Jahresverlauf deutlich und beeinflusst die saisonale Wahrnehmung des Klimas. Die größte Tagesmittelhelligkeit wird im Frühsommer erreicht, mit maximalen Monatswerten von 6,8 Std./Tag im Juni. Dagegen sind die dunkelsten Monate im Winter angesiedelt; die geringste mittlere Sonnenscheindauer beträgt 1,2 Std./Tag im Dezember. Dieser Kontrast wirkt sich auf Tageslängenwahrnehmung und atmosphärische Erwärmung aus und prägt die Vegetationsdynamik. Frühling und Spätsommer bieten vergleichsweise stabile Perioden mit moderater Sonnenscheindauer, die für landwirtschaftliche und Freizeitaktivitäten günstig sind. Die Verteilung der Sonnenstunden ist nicht völlig homogen, jedoch ausreichend, um saisonale Schwankungen klar zu differenzieren. Für Planungen, die auf Sonneneinstrahlung angewiesen sind, sind die Monate mit deutlich erhöhten Tagesmitteln vorteilhaft, während Wintermonate aufgrund deutlich geringerer Einstrahlung eine reduzierte Tageslichtnutzung erfordern.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Stafford.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Niederschlagstage in Stafford ist relativ gleichmäßig, ohne ausgeprägte Trockenperioden, aber mit saisonalen Akzenten. Der niederschlagsreichste Monat weist 16 Tage/Monat auf und fällt in den Jahresanfang, was Winteraktivitäten beeinflussen kann. Entsprechend sind die Sommermonate tendenziell die trockensten; die geringste Anzahl an Niederschlagstagen liegt bei 10 Tage/Monat und tritt in den frühen Sommermonaten auf. Diese Verteilung führt zu einer Feuchtebelastung in der kalten Jahreszeit und zu vergleichsweise günstigeren Bedingungen für Außenaktivitäten in der warmen Jahreszeit. Die regelmäßigen Niederschlagstage sorgen für beständige Bodenfeuchte und reduzieren die Gefahr extremer Trockenperioden. Für Infrastruktur und Freizeit ist wichtig, dass Regenereignisse häufig, aber nicht extrem konzentriert auftreten, wodurch Planungssicherheit für kurzfristige Außenunternehmungen besteht.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Stafford.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die saisonale Entwicklung der Wassertemperatur folgt dem Lufttemperaturverlauf mit Verzögerung und zeigt einen moderaten Jahresgang. Im Jahresanfang liegen die mittleren Wassertemperaturen bei niedrigen Werten um 4 °C, was die Eignung für Wassersport in dieser Phase einschränkt. Der Anstieg setzt sich in den Frühjahrmonaten fort und erreicht in den Sommermonaten Höchstwerte; das Maximum liegt bei 18 °C im August, begleitet von 17 °C im Juli. Die Abkühlung im Herbst verläuft graduell, wobei im Oktober noch verhältnismäßig milde Werte um 13 °C auftreten. Diese Abfolge bedeutet, dass die wärmsten Gewässerbedingungen in einer klar definierten Sommerphase vorliegen und außerhalb dieser Phase die Wassertemperaturen deutlich niedriger sind. Für Aktivitäten im Wasser sind insbesondere Juli und August die günstigsten Monate, während der Rest des Jahres eine reduzierte thermische Eignung aufweist.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Stafford.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter (Dezember–Februar)

    Die Winterphase ist durch reduzierte Sonnenscheindauer, häufige Niederschlagstage und relativ milde Nachtfröste geprägt. Temperaturen verbleiben auf moderatem Niveau, wodurch extreme Kälteperioden selten sind. Die Kombination aus hoher Häufigkeit an Regentagen und geringer Einstrahlung führt zu anhaltender Bodenfeuchte und gedämpfter Verdunstung. Für die Vegetation bedeutet dies eine verlängerte Feuchteverfügbarkeit, während für Verkehrs- und Aufenthaltsplanung die erhöhte Wahrscheinlichkeit nasser Tage zu berücksichtigen ist. Die Wassertemperaturen erreichen in dieser Phase die niedrigsten Jahreswerte und reflektieren die reduzierte Wärmeeinstrahlung des Einzugsgebietes. Insgesamt ist der Winter als feuchtere, sonnenarme Phase mit moderaten Temperaturen zu charakterisieren, die sowohl naturräumliche Bedingungen als auch menschliche Aktivitäten beeinflusst.

    • Im Januar beträgt die mittlere Lufttemperatur 4 °C.
    • Die nächtlichen Tiefstwerte im Januar liegen bei 1,5 °C.
    • Die Wassertemperatur im Januar beträgt 4 °C.
    • Die Sonnenscheindauer im Februar liegt bei 2 Std./Tag.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage im Januar beträgt 16 Tage/Monat.

    Frühling (März–Mai)

    Der Frühling ist eine dynamische Phase mit deutlichem Anstieg der Sonnenscheindauer und sukzessiver Erwärmung. Tages- und Nachtwerte steigen merklich, wodurch Vegetationsbeginn und erste stabile Außenbedingungen eintreten. Niederschlagstage nehmen tendenziell ab, gleichzeitig erhöhen sich die Tagsstunden mit signifikanter Einstrahlung, was die Bodenabtrockenung und Wachstumsbedingungen verbessert. Die Wassertemperatur folgt nach und erreicht bis in den späten Frühling bereits ein moderates Niveau, das für bestimmte Freizeitaktivitäten zunehmend günstige Bedingungen schafft. Insgesamt markiert diese Periode den Übergang von kühleren, feuchteren Verhältnissen zu wärmeren und sonnigeren Bedingungen, wodurch Planungsspielräume für Landwirtschaft und Erholung deutlich erweitert werden.

    • Im März beträgt das Monatsmittel der Lufttemperatur 6,7 °C.
    • Die maximale Tageshöchsttemperatur im April liegt bei 11,8 °C.
    • Die mittlere Sonnenscheindauer im April beträgt 5 Std./Tag.
    • Die Wassertemperatur im Mai liegt bei 11 °C.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage im Mai beträgt 11 Tage/Monat.

    Sommer (Juni–August)

    Die Sommerphase zeichnet sich durch die höchsten Sonnenscheinstunden und die wärmsten Luft- und Wassertemperaturen des Jahres aus. Die Bedingungen sind allgemein stabiler und für Außenaktivitäten besonders günstig. Die Anzahl der Niederschlagstage erreicht vergleichsweise niedrige Werte, was die Wahrscheinlichkeit längerer trockener Zeitfenster erhöht. Gleichzeitig bleiben Temperaturen moderat, sodass extreme Hitze selten ist und Klimaexpositionen in der Regel gut beherrschbar bleiben. Die Wassertemperaturen erreichen in dieser Phase ihre Jahreshöhepunkte, was für nautische Freizeitnutzungen relevant ist. Insgesamt bietet der Sommer eine Kombination aus erhöhter Strahlungsenergie, moderatem Niederschlagsniveau und warmen Gewässern, die eine hohe Eignung für Erholung und Erntebedingungen schafft.

    • Die mittlere Lufttemperatur im Juli beträgt 17,1 °C.
    • Die höchsten Tageshöchstwerte treten im Juli mit 20,8 °C auf.
    • Die Wassertemperatur im August erreicht 18 °C.
    • Die Sonnenscheindauer im Juni liegt bei 6,8 Std./Tag.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage im Juni beträgt 10 Tage/Monat.

    Herbst (September–November)

    Der Herbst ist durch eine graduelle Abkühlung und eine zunehmende Häufigkeit von Niederschlagstagen gekennzeichnet. Sonnenscheindauer und Tagesmitteltemperaturen nehmen schrittweise ab, während die Bodenfeuchte infolge anhaltender Niederschlagsfolgen oft hoch bleibt. Diese Periode ist prägend für Ernteverläufe und die Vorbereitung auf die kältere Jahreszeit, da die Übergänge relativ stetig verlaufen. Wassertemperaturen fallen, verbleiben jedoch im frühen Herbst noch auf moderaten Werten. Für infrastrukturelle Planungen ist die erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit relevant, während die abnehmende Einstrahlung die energetische Bilanz und das Landschaftsbild beeinflusst. Insgesamt repräsentiert der Herbst eine Phase der Rückkehr zu feuchteren und weniger sonnenreichen Verhältnissen.

    • Die mittlere Lufttemperatur im September beträgt 14,3 °C.
    • Die Wassertemperatur im September liegt bei 16 °C.
    • Die maximale Tageshöchsttemperatur im Oktober beträgt 13,6 °C.
    • Die Sonnenscheindauer im Oktober liegt bei 2,5 Std./Tag.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage im November beträgt 14 Tage/Monat.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Stafford im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    7 °C4 °C2 °C4 °C2 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Januar in Stafford zeigt ein typisches kühles, feuchtes Winterprofil mit moderatem Tagesmaximum von 6,5 °C und einem nächtlichen Minimum von 1,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 4 °C, was eine geringe thermische Amplitude über den Tag hinweg andeutet. Die Wassertemperatur entspricht dem Luftmittel mit 4 °C und signalisiert, dass Gewässer kaum erwärmt sind. Mit durchschnittlich 1,5 Std./Tag Sonnenschein bleibt die Strahlungszufuhr niedrig und die Tageslängenwahrnehmung gedämpft. Gleichzeitig treten mit 16 Tage/Monat vergleichsweise viele Niederschlagstage auf, was die Feuchtigkeit hoch und die Schneewahrscheinlichkeit bei milden Luftmassen erhöht. Zusammengenommen deuten die Werte auf eine maritime, wolkenbetonte Lage mit kühlen, häufig nassen Tagen hin. Für Klimaanalysen sind die enge Nähe von Luft- und Wassertemperatur sowie die hohe Anzahl an Niederschlagstagen für winterliche Feuchtebedingungen besonders relevant.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima ruhig und gedrückt kühl. Tagsüber ist die Luft spürbar frisch und das Licht gedämpft, wodurch Aktivitäten im Freien mit vorsichtigen Bewegungen geplant werden. Abends verstärkt sich die Kühle, Feuchtigkeit bleibt in der Kleidung haften und Heizbedarf ist üblich. Sonnige Momente sind selten, Schattenbereiche bleiben deutlich kühler und schützen vor spürbarer Wärme. Die Kombination aus Kälte und Feuchte vermittelt eine andauernde Frische, die als energiearm und wenig einladend empfunden wird, aber gleichzeitig konzentrationsfördernd für Innenaufenthalte sein kann.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten konzentrieren sich überwiegend auf Innenziele und saisonal geeignete Outdoor-Angebote mit wetterfester Ausrüstung. Museen, historische Häuser und kulturelle Veranstaltungen sind wetterunabhängiger und profitieren von der ruhigen Atmosphäre. Für Wanderungen und ländliche Erkundungen sind kurze, gut planbare Strecken geeignet, längere Outdoor-Touren benötigen wetterfeste Kleidung und flexible Tagesplanung. Baden oder Wassersport sind aufgrund der kalten Wassertemperatur nicht empfehlenswert. Verkehrliche Erreichbarkeit bleibt in der Regel gegeben, Einschränkungen durch nasse Wege oder gelegentliche Frostphasen sind jedoch zu berücksichtigen.

    Klima Stafford im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    7 °C4 °C2 °C4 °C2 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine leichte Aufhellung gegenüber dem Jahresanfang mit einem Tagesmaximum von 6,8 °C und einem Minimum von 1,8 °C. Das Monatsmittel liegt bei 4,3 °C, während die Wassertemperatur bei 4 °C verharrt und damit eine langsam ansteigende thermische Trägheit der Gewässer erkennen lässt. Die Sonnenscheindauer nimmt moderat zu auf 2,0 Std./Tag, was die mögliche Erwärmung am Nachmittag leicht unterstützt. Die Zahl der Niederschlagstage beträgt 13 Tage/Monat und ist damit etwas geringer als im Vormonat, was auf vermehrte trockene Intervalle hinweist. Insgesamt ergibt sich ein Übergangsbild mit weiterhin kühler, jedoch tendenziell stabiler werdender Witterung und leicht wachsender Sonnenenergie. Diese Konstellation ist typisch für eine atlantisch geprägte Klimasituation mit schwacher jahreszeitlicher Erwärmung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt allmählich freundlicher als zu Jahresbeginn, ohne dass ein deutliches Wärmegefühl entsteht. Tagsüber können hellere Phasen das Raumgefühl aufhellen, doch bleibt die Luft frisch. Abends fällt die Temperatur merklich ab, sodass Innenwärme gesucht wird. Sonnenabschnitte vermitteln kurzzeitig ein angenehmeres Befinden, Schattenseiten wirken weiterhin kühl. Die Atmosphäre bleibt insgesamt sachlich nüchtern und bietet klare Bedingungen für konzentrierte Innenaktivitäten sowie kurzzeitige Außenaufenthalte mit passender Bekleidung.

    Praktische Einordnung

    Reisende profitieren von ruhigerer Infrastruktur und geringfügig längerem Tageslicht für Programme im Freien. Kultur- und Stadtbesichtigungen sowie gastronomische Angebote sind gut geeignet, da sie unabhängig von stabilen Außentemperaturen sind. Naturbeobachtungen und kürzere Spaziergänge sind möglich, sollten jedoch flexibel geplant werden. Wassernahe Freizeit wird weiterhin durch kalte Gewässer begrenzt bleiben. Für längere Wanderungen oder Radtouren empfiehlt sich eine konservative Planung mit wetterfester Ausrüstung und alternativen Innenzielen.

    Klima Stafford im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C7 °C4 °C6 °C4 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März setzt ein deutlicherer Übergang zum Frühling ein mit einem Tagesmaximum von 9,5 °C und einem Minimum von 4 °C. Das Monatsmittel liegt bei 6,7 °C, während die Wassertemperatur auf 6 °C ansteigt und dadurch die relative Erwärmung der Gewässer gegenüber dem Winter sichtbar wird. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 3,5 Std./Tag, was die mögliche Aufheizung der Luft tagsüber fördert. Die Zahl der Niederschlagstage liegt bei 14 Tage/Monat und zeigt, dass feuchte Schauer weiterhin eine Rolle spielen, jedoch häufiger von sonnigen Intervallen begleitet werden. Diese Kombination führt zu größerer thermischer Dynamik zwischen Tages- und Nachtwerten sowie zu einer stärkeren Variabilität des Wetters. Klimatisch charakteristisch sind raschere Temperatursprünge und zunehmende Strahlungseinflüsse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt einen spürbaren Frühlingscharakter mit wechselnden Phasen von Kühle und mildem Licht. Tagsüber ist die Luft oft angenehm frisch und an sonnigen Abschnitten merklich milder, während Abende weiterhin kühl bleiben. Schattenflächen fühlen sich deutlich kühler an als sonnendurchflutete Stellen. Die Stimmung ist dynamisch, da kurze, kräftige Wetterwechsel häufiger vorkommen und spontane Aktivitäten im Freien kurzfristig möglich erscheinen.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für Naturbeobachtungen, Stadtspaziergänge und kulturelle Entdeckungen, da die Landschaft erste Frühlingsreize bietet und die Besucherzahlen moderat sind. Tagesausflüge in das Umland sind möglich, wobei wechselhaftes Wetter flexible Planung erfordert. Wassersport bleibt eingeschränkt, Binnengewässer sind noch kühl. Aktivitäten mit starkem Wetterbezug sollten Ersatzprogramme vorsehen. Insgesamt bietet der Monat eine gute Balance zwischen Außen- und Innenangeboten für reiselogistisch pragmatische Reisende.

    Klima Stafford im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C9 °C6 °C8 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April markiert eine weitere Phase der Saisonalität mit einem Tagesmaximum von 11,8 °C und einem Minimum von 6,2 °C. Das Monatsmittel beträgt 9 °C, während sich die Wassertemperatur auf 8 °C erwärmt und damit die thermische Differenz zwischen Luft und Wasser verringert. Die Sonnenscheindauer steigt auf 5 Std./Tag, wodurch stabile Aufheizungspotenziale an klaren Tagen vorhanden sind. Mit 12 Tage/Monat Niederschlag bleibt eine moderate Frequenz an feuchten Tagen, häufig als kürzere Schauer. Diese Konstellation begünstigt eine zunehmend positivere Energiebilanz gegenüber dem Winter, mit klarer Zunahme sonniger Intervalle und geringerer dominanter Wolkenbedeckung. Für die Klimaanalyse ist die Kombination aus steigender Strahlungsenergie und moderaten Niederschlagsfrequenzen kennzeichnend.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt merklich freundlicher und aktiver, Sonnenschein bringt auffällige Wärmegefühle im Freien, während Schattenbereiche weiterhin spürbar kühl bleiben. Tagsüber entsteht häufig ein angenehmes Temperaturgefälle zwischen sonnenexponierten und schattigen Flächen. Abends sinkt die Temperatur moderat, so dass leichte bis mittlere Bekleidungsschichten ausreichend sind. Die Atmosphäre erscheint frisch, lebhaft und ermutigend für längere Außenaufenthalte.

    Praktische Einordnung

    April ist geeignet für aktive Outdoor-Aktivitäten wie ausgedehnte Spaziergänge, Gartenbesuche und Radtouren, wobei kurzweilige Regenschauer eingeplant werden sollten. Natur- und Blütenbeobachtungen gewinnen an Reiz durch verstärkte Vegetationsentwicklung. Kulturreisen und regionale Ausflüge sind ebenfalls empfehlenswert, da die Bedingungen meist angenehm sind. Schwimmen in offenen Gewässern bleibt noch eingeschränkt durch die Wassertemperatur. Für flexible Reisepläne ist dieses Monat optimal, da drinnen und draußen gut kombinierbar sind.

    Klima Stafford im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C12 °C9 °C11 °C7 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai präsentiert eine mehrheitlich mildere klimatische Lage mit einem Tagesmaximum von 15,6 °C und einem Minimum von 9 °C. Das Monatsmittel liegt bei 12,3 °C, während die Wassertemperatur auf 11 °C ansteigt und damit eine zunehmende Wärmeverfügbarkeit in Gewässern anzeigt. Die Sonnenscheindauer erreicht 6,5 Std./Tag, was deutlich höhere solare Einstrahlung und längere nutzbare Tageszeiten bedeutet. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 11 Tage/Monat, sodass trockene Intervalle überwiegen und die Feuchteperioden kürzer ausfallen. Diese Konstellation begünstigt vegetationsfördernde Bedingungen, erhöhte Tagesaktivität im Freien und eine reduzierte Wahrscheinlichkeit langer, anhaltender Regenphasen. Insgesamt ist der Monat durch stärkere thermische Stabilität und günstige Strahlungsbedingungen gekennzeichnet.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima fühlt sich angenehm warm und freundlich an, insbesondere an sonnigen Tagen entsteht ein deutlich positives Wärmeempfinden. Im Schatten bleibt die Luft jedoch moderat erfrischend, wodurch eine Kombination aus leichter Kleidung und optionalen Zwischenschichten sinnvoll ist. Abende sind mild, Innenräume benötigen oft keine intensive Beheizung mehr. Die Tagesgestaltung wird von stabileren, kalkulierbaren Bedingungen begünstigt, die eine entspannte Nutzung von Freiflächen ermöglichen.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich besonders für Aktivitäten im Freien wie Wanderungen, regionale Exkursionen, Garten- und Parkbesuche sowie städtische Erkundungen. Kanditierte Reisearten sind Naturrundgänge, Radtouren und kulturelle Veranstaltungen im Freien, da Regenunterbrechungen weniger dominieren. Wassersport gewinnt an Attraktivität, allerdings sollte noch vorsichtiges Herantasten an offene Gewässer erfolgen. Die Kombination aus gutem Tageslicht und moderaten Temperaturen macht den Monat vielseitig einsetzbar für eine breite Palette von Reiseinteressen.

    Klima Stafford im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C15 °C12 °C14 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni erreicht Stafford spürbar sommerliche Bedingungen mit einem Tagesmaximum von 18,5 °C und einem Minimum von 11,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 15 °C, während die Wassertemperatur auf 14 °C steigt und somit wärmere, für längere Aufenthalte geeignete Gewässer anzeigt. Die Sonnenscheindauer erreicht 6,8 Std./Tag, was lange nutzbare Tage mit kräftiger solaren Belichtung bedeutet. Die Niederschlagstage verringern sich auf 10 Tage/Monat, so dass niederschlagsfreie Perioden häufiger vorkommen und die Vegetations- und Freizeitbedingungen stabiler sind. Diese Kombination resultiert in einer klaren sommerlichen Phase mit erhöhtem thermischen Komfort, vor allem für Tagesaktivitäten, und mit moderatem Niederschlagsrisiko. Für Klimabewertungen ist die zunehmende Übereinstimmung von Luft- und Wassertemperatur sowie die hohe Sonnenscheindauer im Vor- bis Hochsommer relevant.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als angenehm warm und tageslichtintensiv wahrgenommen, Sonnenphasen dominieren das Empfinden und schaffen ein offenes, einladendes Ambiente. Im Schatten bleibt die Luft mild, sodass Aufenthalte dort erholsam sind. Abends kühlt es moderat ab, jedoch bleibt die Grundwärme erhalten, wodurch längere Aktivitäten im Freien möglich sind. Insgesamt entsteht ein sommerliches Wohlgefühl mit hoher Nutzbarkeit des Tageslichts.

    Praktische Einordnung

    Juni ist geeignet für eine breite Palette an Reiseaktivitäten, darunter ausgedehnte Wanderungen, Radtouren, Garten- und Parkbesuche sowie vermehrt wassersportliche Angebote. Outdoor-Veranstaltungen und Erholungsreisen profitieren von längeren Tageszeiten und stabileren, trockenen Intervallen. Badefreuden sind zunehmend realistisch, wenngleich regionale Unterschiede der Gewässernutzung zu beachten sind. Für Reiseplanungen bietet der Monat gute Bedingungen, wobei kurzfristige Schauer weiterhin in die Tagesorganisation einbezogen werden sollten.

    Klima Stafford im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C17 °C13 °C17 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt eine ausgeprägte sommerliche Kondition mit Tageshöchstwerten um 20,8 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 13,4 °C. Das Monatsmittel liegt bei 17,1 °C, was auf eine für die Region mäßig warme Phase hinweist. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 17 °C und unterstützt Aktivitäten am Wasser ohne ausgeprägte thermische Barrieren. Die Sonnenscheindauer liegt im Schnitt bei 6,5 Std./Tag und signalisiert eine vergleichsweise hohe Besonnung innerhalb des Jahresverlaufs. Mit 10 Tage/Monat treten Niederschläge in regelmäßigen, aber nicht dominierenden Abständen auf, was auf wechselhafte, teils kurze Schauer hindeutet. Insgesamt kombiniert der Monat moderate Wärme mit verlässlicher Sonne und moderatem Niederschlagsaufkommen, was eine stabile sommerliche Klimafazies ergibt. Die Variabilität zwischen Tag- und Nachttemperaturen bleibt spürbar, während die Wassertemperatur das thermische Profil abrundet.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Witterung warm und tagsüber angenehm, wobei direkte Sonneneinstrahlung deutlich wärmer empfunden wird als schattige Bereiche. Abende sind spürbar kühler und bieten Erleichterung nach sonnigen Stunden. Die Luft fühlt sich nicht drückend an, und Aktivitäten im Freien sind komfortabel, solange Schutz vor Sonne vorhanden ist. Kurze Regenschauer treten gelegentlich auf und verändern kurzfristig das Wärmeempfinden, während Böen und Bewölkungsphasen die Helligkeit reduzieren. Insgesamt wirkt das Klima ausgeglichen zwischen Taghitze und abendlicher Abkühlung, mit gut nutzbaren Zeiten für Außenaufenthalte.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für Freizeitreisen mit Schwerpunkt auf Outdoor-Aktivitäten, Kultur und Naherholung am Wasser. Längere Wanderungen, Stadterkundungen und Bootsangebote kommen mit der vergleichsweise hohen Sonnenscheindauer gut zurecht. Einschränkungen ergeben sich durch gelegentliche, kurzfristige Niederschläge, die flexible Planung erforderlich machen. Abendliche Aktivitäten profitieren von kühlerer Luft, weshalb Unterkünfte mit Heizmöglichkeit für kühle Nächte sinnvoll sind. Für Reisende, die Wassersport und Erholung am Ufer schätzen, sind die Bedingungen günstig. Insgesamt ist die Periode wettertechnisch geeignet für ein breites Spektrum touristischer Nutzungen bei angemessener Vorbereitung auf wechselhafte Schauer.

    Klima Stafford im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C17 °C13 °C18 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August weist weiterhin sommerliche Verhältnisse mit Tageshöchstwerten um 20,6 °C und Nächten um 13,3 °C auf. Das Monatsmittel bei 17,0 °C bestätigt eine anhaltende Wärmephase ähnlich dem Vormonat. Die Wassertemperatur liegt bei 18 °C und markiert die höchste Wassertemperatur in der betrachteten zweiten Jahreshälfte, was länger andauernde Badetauglichkeit ermöglicht. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 5,5 Std./Tag und bleibt für die Saison noch zufriedenstellend, obwohl ein leichter Rückgang gegenüber dem Hochsommer erkennbar ist. Mit 11 Tage/Monat sind Niederschläge etwas häufiger als im Vormonat und deuten auf eine steigende Wahrscheinlichkeit von Schauern oder bewölkten Perioden hin. Insgesamt charakterisiert sich der Monat durch mild-warme Tage, relativ warme Nachtwerte und eine leicht erhöhte Niederschlagsneigung gegenüber Juli.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag entsteht der Eindruck eines späten Sommers mit behaglichen Tagesbedingungen und angenehmer Abkühlung in den Abendstunden. Sonnige Abschnitte vermitteln Wärme, während längere Schatten deutlich kühlere Aufenthaltsorte bieten. Die Luft wirkt insgesamt ausgeglichen und bietet komfortable Bedingungen für Aktivitäten im Freien. Gelegentliche Bewölkung und Schauer mildern die Helligkeit und sorgen phasenweise für frische Pausen. Die Wassertemperatur vermittelt beim Aufenthalt am Ufer ein wohltuendes, nicht aufdringliches Wärmeempfinden. Insgesamt bleibt das Klima tendenziell freundlich und nutzbar für Tagestouren.

    Praktische Einordnung

    August ist geeignet für kombinierte Erholungs- und Aktivurlaube mit Fokus auf Wasserfreizeit, Rad- und Wandertouren sowie kulturelle Angebote. Die etwas erhöhte Niederschlagsneigung erfordert wetterfeste Tagesplanung und flexible Alternativen bei Ausflügen. Abendliche Programme profitieren von milderen Temperaturen, wodurch Veranstaltungen im Freien länger attraktiv bleiben. Für Reisende, die Wassersport bevorzugen, bietet die höhere Wassertemperatur günstige Bedingungen. Einschränkungen ergeben sich primär aus unvorhersehbaren Schauern, daher empfiehlt sich die Wahl von Unterkünften mit Innennutzungsoptionen für regenbehaftete Phasen.

    Klima Stafford im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C14 °C11 °C16 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September zeigt einen Übergang hin zu kühleren, herbstlichen Verhältnissen mit Tageshöchstwerten um 17,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 11,1 °C. Das Monatsmittel liegt bei 14,3 °C und signalisiert spürbare Abkühlung gegenüber Sommermonaten. Die Wassertemperatur bleibt mit 16 °C noch moderat, allerdings sinkt die Badetauglichkeit allmählich. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4 Std./Tag im Durchschnitt, was kürzere helle Phasen und mehr diffuse Bewölkung bedeutet. Niederschlagsverteilung von 12 Tage/Monat weist auf häufigere, tendenziell länger andauernde Niederschlagsereignisse hin als in den Sommermonaten. Insgesamt kennzeichnet der Monat einen klaren saisonalen Wechsel: schrittweise Abnahme der Tageswärme, weniger Sonne und zunehmende Häufigkeit von Feuchteepisoden, die das thermische Profil merklich beeinflussen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird der Klimaübergang deutlich spürbar: Tage sind noch angenehm, aber nicht mehr sommerlich warm, während Abende und Morgen deutlich frischer erscheinen. Sonnenphasen bringen rasch spürbare Wärme, doch Schatten und Bewölkung reduzieren das Wärmeempfinden stärker als zuvor. Die Atmosphäre wirkt gedämpfter und feuchter, was Aktivitäten im Freien behutsamer plant. Insgesamt entsteht ein Eindruck von mild-kühler Gemäßigtheit mit einer stärkeren Betonung der Ruhephasen des Tagesverlaufs.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kulturorientierte Reisen, Naturbeobachtungen und kürzere Wanderungen, bei denen wechselhafte Wetterlagen einkalkuliert sind. Outdoor-Aktivitäten bleiben möglich, sollten aber zeitlich flexibler geplant werden, um phasenweise feuchtere Perioden zu vermeiden. Strand- und Badeaufenthalte verlieren an Priorität zugunsten von landbasierten Ausflügen. Für Reisende, die Herbstfarben und ruhigere Bedingungen suchen, bietet die Zeit Vorteile, während diejenigen, die auf durchgehend sonnige Tage oder warme Wasserbedingungen bestehen, Alternativen in Betracht ziehen sollten.

    Klima Stafford im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C11 °C8 °C13 °C3 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober markiert eine deutliche Herbstprägung mit Tageshöchstwerten um 13,6 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 8,0 °C. Das Monatsmittel von 10,8 °C weist auf einen klaren Temperaturrückgang hin. Die Wassertemperatur liegt noch bei 13 °C und signalisiert Abkühlung gegenüber den Sommermonaten, sodass die Nutzung des Wassers deutlich eingeschränkter ist. Die mittlere Sonnenscheindauer reduziert sich auf 2,5 Std./Tag, was kürzere lichte Intervalle und dominantere Wolkenbedeckung bedeutet. Mit 12 Tage/Monat bleibt die Niederschlagshäufigkeit erhöht und trägt zu feuchteren, wechselhaften Bedingungen bei. Insgesamt präsentiert sich der Monat als Übergangsphase mit kühleren Tagen, deutlich geringerer Strahlungsbilanz und erhöhter Feuchte, was die thermische Komfortzone der meisten Außenaktivitäten einengt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirken Tage merklich kühler und windanfälliger, bei reduzierter Sonneneinstrahlung fällt das Wärmeempfinden deutlich ab. Abende sind deutlich frischer und erfordern zusätzliche Bekleidungsschichten. Sonnige Momente vermitteln kurzzeitig angenehme Wärme, jedoch sind diese Intervalle seltener und konzentrierter. Die Luft fühlt sich insgesamt feuchter an, und länger anhaltende Bewölkung trägt zu einer gedämpften Tagesstimmung bei. Aktivitäten im Freien erscheinen strukturierter und wetterabhängiger.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist vorteilhaft für kultur- und stadtorientierte Reisen, kulinarische Entdeckungen und Indoor-Programme. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch angepasste Ausrüstung gegen Feuchte und Kühle. Für Wanderungen sind kürzere Tagestouren mit flexiblen Rückzugsoptionen ratsam. Bade- und Wassersportaktivitäten verlieren an Attraktivität, weshalb Reisen mit Schwerpunkt auf Naturbeobachtung, Museen und gastronomischen Erlebnissen passender sind. Planungen sollten verstärkt auf wetterfeste Alternativen und wetterabhängige Zeitfenster ausgerichtet sein.

    Klima Stafford im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C7 °C5 °C9 °C2 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November kennzeichnet einen spürbaren Vorwintercharakter mit Tageshöchstwerten um 9,8 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 4,6 °C. Das Monatsmittel von 7,2 °C zeigt signifikante Abkühlung. Die Wassertemperatur liegt bei 9 °C und signalisiert eine markante Reduktion der thermischen Eignung für Wasseraktivitäten. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 1,8 Std./Tag, was kurze helle Phasen und überwiegend trübe Verhältnisse bedeutet. Mit 14 Tage/Monat ist die Niederschlagswahrscheinlichkeit hoch, wodurch feuchte und unangenehme Episoden häufiger sind. Insgesamt präsentiert sich der Monat kühl, feucht und mit eingeschränkter Sonnenverfügbarkeit, was die Außenaktivitäten und die thermische Behaglichkeit deutlich beeinflusst.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und oft gedämpft, wobei Tage von Wolken und häufigen Niederschlägen geprägt sind. Sonnige Momente sind selten und liefern nur kurzlebige Helligkeit. Abende sind deutlich kalt und verlangen wetterfeste Kleidung und Heizmöglichkeiten. Feuchte Luft verstärkt das Kälteempfinden, und längere Aufenthalte im Freien werden als weniger komfortabel erlebt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von byziger Nässe und reduziertem Tageslicht.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich primär für stationäre Aufenthalte mit Fokus auf Indoor-Aktivitäten wie Museen, Theater und kulinarische Angebote. Für Naturbeobachtungen und kurze Spaziergänge sind wetterfeste Kleidung und flexible Zeitplanung unerlässlich. Aktivitäten, die intensives Tageslicht oder warme Temperaturen erfordern, sind weniger empfehlenswert. Reisende sollten Unterkünfte mit guter Isolierung und Zugang zu geschützten Angeboten bevorzugen. Insgesamt ist die Zeit geeignet für kulturbasierte Programme und ruhige, wetterangepasste Erkundungen.

    Klima Stafford im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C2 °C6 °C1 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember zeigt ausgeprägte winterliche Bedingungen mit Tageshöchstwerten um 7,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 2,1 °C. Das Monatsmittel bei 4,8 °C bestätigt kalte Verhältnisse. Die Wassertemperatur liegt bei 6 °C und macht Wasseraktivitäten nahezu unattraktiv aus thermischer Sicht. Die Sonnenscheindauer sinkt weiter auf 1,2 Std./Tag, was sehr kurze helle Phasen und dominierende Dunkelheit beziehungsweise Wolkendecke bedeutet. Mit 15 Tage/Monat ist die Niederschlagshäufigkeit am Jahresende hoch, wodurch feuchte, kühle und gelegentlich frostgefährdete Episoden wahrscheinlich sind. Insgesamt definiert sich der Monat durch niedrige Temperaturen, geringe Sonnenstunden und hohe Feuchte, was klare Einschränkungen für Außenaktivitäten zur Folge hat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominiert ein klares Wintergefühl mit kühlen, häufig feuchten Bedingungen und kurzen Tagen. Sonneneinstrahlung ist selten und wird als besonders wohltuend empfunden, wenn sie auftritt. Abende sind kalt und verlangen warme Kleidung sowie geschützte Rückzugsorte. Die Kombination aus Nässe und Kälte lässt Außenaufenthalte schnell ungemütlich erscheinen, sodass Innenräume bevorzugt werden. Insgesamt wirkt das Klima ruhig, zurückhaltend und auf Behaglichkeit im Innenbereich ausgerichtet.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Reisearten mit Fokus auf Kultur, saisonale Veranstaltungen und urbane Erlebnisse, bei denen Wetterschutz leicht verfügbar ist. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten aber auf kürzere, gut ausgestattete Touren beschränkt werden. Für winterliche Landschaftsaufnahmen und stimmungsvolle Stadtaufenthalte bietet die Zeit Vorteile, während Badereisen und intensive Naturaktivitäten wegen der niedrigen Temperaturen und hohen Niederschlagswahrscheinlichkeit weniger empfehlenswert sind. Reiseplanung sollte warme, wetterfeste Ausrüstung und flexible Alternativen berücksichtigen.