Intro Bild zum Zielort:  Puschkin
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.519 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Wärmster Monat ist Juli mit mittlerer Lufttemperatur 17,8 °C und maximalen Tageshöchstwerten bis 23,3 °C; zudem höchste mittlere Sonnenscheindauer von 7,8 Std./Tag.

    Kältester Monat

    Januar

    Kältester Monat ist Januar mit mittlerer Lufttemperatur -6,2 °C und nächtlichen Minimalwerten bis -9,2 °C; die Sonnenscheindauer bleibt saisonal gering bei 1,5 Std./Tag.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Sonnenscheinmaximum tritt im Juli auf mit 7,8 Std./Tag, begleitend hohe mittlere Luft- und Wassertemperaturen, die Erholungs- und Energiepotenziale erhöhen.

    Trockenster Monat

    Februar

    Geringste Häufigkeit an Niederschlagstagen im Februar mit 10 Tage/Monat, kombiniert mit moderater Sonnenscheindauer von 2,5 Std./Tag und niedrigen Temperaturen.

    Regenreichster Monat

    Juli

    Höchste Häufigkeit an Niederschlagstagen im Juli mit 14 Tage/Monat, was zusammen mit sommerlichen Temperaturen und hoher Sonnenscheindauer auf verstärktere konvektive Niederschläge hindeutet.

    Beste Reisezeit

    Als beste Reisezeit gelten Mai bis September. Dann liegen die Nächte bei 7,3-12,3°C und die Tage bei 15,3-23,3°C, mit 4,8-7,8 Sonnenstunden. Parks blühen, ...

    Überblick

    Puschkin liegt in einer gemäßigt-kontinentalen Klimazone mit ausgeprägten Jahreszeiten und deutlichen Unterschieden zwischen Winter und Sommer. Die klimatische Lage prägt insbesondere die Vegetationsperiode, die Freizeitnutzung im Freien und die hydrologischen Bedingungen. Wintersaison zeichnet sich durch anhaltende Kälte und reduzierte Sonnenscheindauer aus, während die Sommermonate vergleichsweise warm sind und längere Tage mit erhöhter Sonnenscheindauer bieten. Übergangszeiten im Frühling und Herbst zeigen schnelle Temperaturanstiege beziehungsweise -abfälle und beeinflussen Bodenfrost, Schneeschmelze und Vegetationsbeginn. Niederschlag verteilt sich über das Jahr, wobei einzelne sommerliche Monate höhere Anzahl an Niederschlagstagen aufweisen. Für Reiseplanung und infrastrukturelle Betrachtungen sind dabei neben Lufttemperaturen auch die saisonalen Verläufe der Wassertemperatur und der Sonnenscheindauer relevant, da sie Aufenthaltsqualität, Energiebedarfe und Freizeitangebote nachhaltig beeinflussen.

    Klimacharakteristik

    Das Klima in Puschkin ist durch eine klare saisonale Variabilität gekennzeichnet. Die kalte Jahresperiode weist durchschnittlich niedrige Temperaturen und kurze Sonnenscheindauer auf, was zusammenhängend zu länger anhaltenden frostigen Bedingungen führt. In der warmen Jahreszeit erhöhen sich mittlere Lufttemperaturen und Sonnenscheindauer deutlich, wodurch thermische Potenziale für Naherholung und Vegetationswachstum entstehen. Niederschlagsereignisse sind über das Jahr verteilt, mit einer leichten Konzentration auf die Sommermonate, wobei einzelne Sommertage häufiger Niederschlag bringen. Die Wassertemperaturen folgen der Luftwärme mit verzögerter Reaktion und erreichen im Hochsommer ihren Höhepunkt. Insgesamt ergeben sich für Planung und Umweltmanagement ausgeprägte saisonale Zyklen: energetische Lastprofile, Wassermanagement und Verkehrsinfrastruktur müssen sowohl mit winterlicher Kälte als auch mit sommerlicher Erwärmung und variablen Niederschlagsmustern umgehen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt ein deutliches Kontinentalprofil mit kalten Wintern und moderaten bis warmen Sommern. Die tiefsten Monatsmittel treten in der Wintersaison auf, die geringste mittlere Lufttemperatur wird im Januar verzeichnet und signalisiert ausgeprägte Frostbedingungen. Die sommerliche Spitze liegt im Juli und markiert den thermischen Höhepunkt mit deutlichem Abstand zu den Frühlingswerten im Mai, die als Übergang von kalten zu warmen Bedingungen dienen. Tages- und Nächtetemperaturen folgen diesem Verlauf und führen zu saisonal unterschiedlichen Wärme- und Frostrisiken für Landwirtschaft und Infrastruktur. Solche Schwankungen bedingen auch Unterschiede in Heizbedarf und urbaner Wärmeentwicklung. Die Bandbreite von winterlicher Kälte bis zu sommerlicher Wärme bestimmt die jahreszeitliche Planung von Aktivitäten und technischen Systemen vor Ort.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Puschkin.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert deutlich über das Jahr und ist ein prägender Faktor für Tagesablauf und Außenaktivitäten. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer tritt in der Spätwinter- und Dezemberperiode auf und reduziert die verfügbare Solarstrahlung für passive wie aktive nutzbare Systeme. Mit Einsetzen des Frühlings nimmt die Sonnenscheindauer deutlich zu, erreicht im Sommer ihr Maximum und fällt im Herbst wieder ab. Diese Verteilung beeinflusst die photosynthetische Verfügbarkeit für Vegetation sowie das Potenzial für solare Energiegewinnung. Bei der saisonalen Betrachtung sind sowohl die relative Zunahme der Sonnenstunden im Frühling als auch der Abfall im Herbst relevant für Freiluftnutzungen und energetische Bilanzierungen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Puschkin.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Niederschlagstage zeigt eine moderate Gleichverteilung mit leichter Betonung einzelner Sommermonate, die häufiger Niederschlagstag-Ereignisse aufweisen. In den Wintermonaten sind die Niederschlagstage zwar regelmäßig, jedoch oft mit Formen wie Schnee oder gefrorenem Niederschlag verbunden, was andere Auswirkungen auf Verkehrs- und Infrastrukturführung hat als flüssiger Regen. Der späte Frühling bringt eine Phase mit stabiler Zunahme der Sonneneinstrahlung bei weiterhin moderater Häufigkeit von Niederschlagstagen, während im Hochsommer die Häufigkeit der Niederschlagstage leicht ansteigt. Für Wasserhaushalt und Grünflächenmanagement sind die monatlichen Häufigkeiten ebenso wichtig wie Intensität und Form der Niederschläge.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Puschkin.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die jahreszeitliche Entwicklung der Wassertemperatur zeigt eine deutliche Erwärmung vom Spätfrühling bis zum Hochsommer und eine Abkühlung gegen Ende des Jahres. In der kalten Jahreszeit sind die Wassertemperaturen nahe oder unter dem Gefrierpunkt, was Eisbildung und Frühjahrsschmelze beeinflusst. Mit steigendem Luftwärmeeintrag erhöhen sich die Oberflächentemperaturen und erreichen im Juli und August ihren Höhepunkt, was die Nutzungsbedingungen für Freizeitaktivitäten sowie ökologische Prozesse wie Stoffumsatz und Biologie im Gewässer verändert. Das Temperaturniveau im Übergang zum Herbst fällt vergleichsweise schnell, wodurch thermische Stabilität und Durchmischungsprozesse betroffen sind.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Puschkin.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter (Dezember, Januar, Februar)

    Die Winterphase ist durch anhaltend niedrige mittlere Lufttemperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und regelmäßige Niederschlagstage in Form von Schnee oder gefrorenem Niederschlag geprägt. Diese Kombination führt zu einer verlängerten Periode mit Bodenfrost und möglichen Eisbildungen auf stehenden Gewässern. Die hydroklimatischen Bedingungen erfordern besondere Beachtung für Verkehrssicherheit, Frostschutzmaßnahmen und energetische Versorgungsplanung. Ökologische Prozesse wie die Vegetationsruhe und reduzierte biologische Aktivität im Gewässer korrespondieren mit den niedrigen Wassertemperaturen. Infrastrukturelle Belastungen durch Frost-Wechsel und Schneeräumung sind in dieser Phase besonders relevant.

    • Tiefstes Monatsmittel der Lufttemperatur im Januar: -6,2 °C
    • Tageshöchstwerte im Januar erreichen bis zu -3,2 °C
    • Sonnenscheindauer im Januar bei 1,5 Std./Tag
    • Wassertemperatur im Januar bei -1 °C
    • Niederschlagstage im Januar bei 12 Tage/Monat

    Frühling (März, April, Mai)

    Der Frühling ist eine dynamische Übergangsphase mit raschem Temperaturanstieg und zunehmender Sonnenscheindauer. Schneeschmelze und wiederkehrende positive Tagestemperaturen fördern das Bodenauftauen und Aktivierung der Vegetation. Niederschlagsmengen bleiben moderat, wobei vermehrte Niederschlagstage in Verbindung mit steigenden Temperaturen zu hoher Bodenfeuchte führen können. Die Wassertemperatur beginnt messbar zu steigen, was ökologische Stabilität und Durchmischungsprozesse beeinflusst. Für die Landwirtschaft ist diese Phase durch das Timing von Aussaaten und durch das Risiko von Spätfrösten geprägt. Infrastruktur und Frühjahrsarbeiten profitieren von der zunehmenden Sonnenscheindauer.

    • Mittlere Lufttemperatur im März bei -1,2 °C
    • Sonnenscheindauer im April bei 5,5 Std./Tag
    • Mittlere Lufttemperatur im Mai bei 11 °C
    • Wassertemperatur im März bei 0 °C
    • Niederschlagstage im Mai bei 13 Tage/Monat

    Sommer (Juni, Juli, August)

    Der Sommer bringt die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie die längste Sonnenscheindauer. Diese Bedingungen erhöhen die Aufenthaltsqualität im Freien und das Potenzial für Erholungsnutzung von Gewässern. Gleichzeitig steigt die Häufigkeit von Niederschlagstagen in einzelnen Monaten, was punktuell zu sommerlichen Schauern und Gewittern führen kann. Thermische Spitzenwerte beeinflussen Energiebedarf und thermische Belastungen urbaner Räume. Ökologisch fördern die warmen Wassertemperaturen Produktivität und Stoffumsatz im Gewässer, während gleichzeitig Wärmebelastung und mögliche Stressphasen für temperaturempfindliche Arten zu beachten sind.

    • Mittlere Lufttemperatur im Juli bei 17,8 °C
    • Tageshöchstwerte im Juli bis zu 23,3 °C
    • Sonnenscheindauer im Juli bei 7,8 Std./Tag
    • Wassertemperatur im Juli bei 17,5 °C
    • Niederschlagstage im Juli bei 14 Tage/Monat

    Herbst (September, Oktober, November)

    Der Herbst ist durch eine rasche Abkühlung und abnehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Übergangsprozesse betreffen Bodenfeuchte, Vegetationsrückgang und erhöhte Variabilität der Niederschlagsform. Wassertemperaturen sinken und begünstigen eine Stabilisierung der thermischen Verhältnisse im Gewässer. Diese Phase ist relevant für Erntezeitpunktbestimmungen, Laubfallmanagement und die Anpassung von Infrastruktur an vermehrte Niederschläge und kältere Nächte. Planerische Maßnahmen zur Vorbereitung auf winterliche Bedingungen sind in dieser Phase sinnvoll zu terminieren.

    • Mittlere Lufttemperatur im September bei 11,3 °C
    • Wassertemperatur im September bei 13,5 °C
    • Sonnenscheindauer im Oktober bei 3,2 Std./Tag
    • Mittlere Lufttemperatur im November bei -0,7 °C
    • Niederschlagstage im Oktober bei 12 Tage/Monat

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Puschkin im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -3 °C-6 °C-9 °C-1 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Puschkin zeigt ausgeprägte winterliche Verhältnisse mit einer durchschnittlichen Tageshöchsttemperatur von -3,2 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von -9,2 °C, was eine Monatsmitteltemperatur von -6,2 °C ergibt. Die Sonnenscheindauer liegt bei 1,5 Std./Tag und ist damit gering; gleichzeitig erfolgen im Mittel 12 Tage/Monat mit messbarem Niederschlag, was auf eine Kombination aus Schnee und gefrorenem Niederschlag hindeutet. Die Wassertemperatur beträgt -1 °C und signalisiert gefrorene oder sehr kühle Oberflächenbedingungen. Klimatisch ist der Monat gekennzeichnet durch stabile Kältephasen mit schwach ausgeprägter Sonneneinstrahlung und häufiger Bewölkung. Diese Konstellation begünstigt anhaltende Schneedecken und Eisbildung in Gewässernähe. Im Vergleich zu späteren Monaten stellt Januar das Temperaturniveau am unteren Ende der Jahresentwicklung dar; die energetische Bilanz bleibt negativ, was Heizbedarf und winterliche Infrastrukturmaßnahmen erforderlich macht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt hart und kühl; tagsüber bleibt die Luft spürbar kalt und die Sonne bringt nur begrenzte Linderung. Im Schatten sind Oberflächen deutlich kälter als an sonnigen Stellen. Abends und nachts verstärkt sich die Kälte mit einer klaren, bei Wolkenfällen muffigen Atmosphäre. Wind kann das Kälteempfinden verschärfen, während sonnige Augenblicke kurzzeitig eine knackige Kälte mildern, ohne dass ein echtes Wärmegefühl entsteht. Innenräume erscheinen deutlich wärmer im Vergleich zur Außenwelt, sodass Aktivitäten im Freien schnell als anstrengend empfunden werden.

    Praktische Einordnung

    Für winterliche Stadterkundungen und Museumsbesuche ist der Monat geeignet, da kulturelle Attraktionen wetterunabhängig zugänglich sind. Aktivitäten im Freien erfordern winterfeste Bekleidung und gute Mobilität auf glatten Wegen. Landschaftliche Spaziergänge sind möglich, bieten jedoch eingeschränkte Sichtverhältnisse und rutschige Bedingungen an Uferbereichen. Boots- oder Badeangebote sind nicht angezeigt. Reiseplaner sollten Zeit für verlängerte Transport- und Wegezeiten einrechnen und auf saisonale Öffnungszeiten achten. Kurzfristige Wetterwechsel und Glätte sind zu berücksichtigen.

    Klima Puschkin im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -2 °C-5 °C-8 °C-1 °C3 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar weist eine weiterhin winterliche Charakteristik auf mit einer maximalen Tagestemperatur von -2,4 °C und einer minimalen Nachttemperatur von -8,4 °C, die zu einem Monatsmittel von -5,4 °C führt. Die Wassertemperatur beträgt -1 °C, was Eisbildung in Randbereichen begünstigt. Die Sonnenscheindauer steigt leicht auf 2,5 Std./Tag, während die Häufigkeit messbaren Niederschlags bei 10 Tage/Monat liegt. Insgesamt zeigt sich eine graduelle Aufhellung der Verhältnisse gegenüber dem tiefsten Winter, jedoch bleiben Tiefstwerte und Frostdominanz relevant. Die Kombination aus noch niedrigen Luft- und Wassertemperaturen sowie moderater Bewölkung definiert einen Übergangsmonat innerhalb der frostigen Jahreszeit. Energetisch bleibt die Bilanz negativ, doch die Zunahme an Sonnenstunden markiert den Beginn eines langsamen saisonalen Trends zu milderen Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt etwas aufgelockerter als im tiefsten Winter; die Sonnentage erscheinen klarer und verleihen kurze, trockene Phasen. Tagsüber ist die Kälte weiterhin präsent, wird aber durch helle Abschnitte erträglicher. Abende bleiben frostig und durchgehende Wärme wird nicht erlebt. Schattenseiten behalten ihre Kühle, während sonnige Flächen deutlich angenehmer erscheinen. Aktivitäten im Freien fühlen sich noch winterlich an, sind jedoch etwas weniger belastend als in den kältesten Wochen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kulturelle Besichtigungen, Galerien und historisch orientierte Programme, da Außenerkundungen möglich, aber noch eingeschränkt sind. Ausflüge in Parks oder an Ufer erfordern wetterfeste Kleidung und aufmerksame Fortbewegung auf vereisten Flächen. Outdoor-Aktivitäten mit längeren Fußwegen sind weniger komfortabel, während gastronomische und indoor-orientierte Angebote regulär nutzbar bleiben. Flexible Zeitplanung und wintertaugliches Equipment sind empfehlenswert.

    Klima Puschkin im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    2 °C-1 °C-6 °C0 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den ersten deutlichen Übergang zum Frühjahr mit einer maximalen Temperatur von 2,3 °C und einer minimalen Temperatur von -5,7 °C, was eine Monatsmitteltemperatur von -1,2 °C ergibt. Die Wassertemperatur liegt bei 0 °C und signalisiert das Abschmelzen von Eis in flachen Uferzonen. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4 Std./Tag und die Anzahl messbarer Niederschlagstage beträgt 12 Tage/Monat. Die Bilanz zeigt vermehrte Strahlungsenergie bei gleichzeitig noch vorhandenen Frostnächten, was zu tagtäglichen Schwankungen zwischen Schmelze und nächtlicher Frostbildung führt. Charakteristisch sind häufige Wechsel zwischen trockenen, sonnigen Phasen und feuchteren, kühlen Intervallen. Hydrologisch beginnt die Schneeschmelze die Abflussverhältnisse zu beeinflussen, während die Atmosphäre weiterhin instabil bleiben kann.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als wechselhaft und ambivalent wahrgenommen; tagsüber können milde, helle Abschnitte auftreten, während Nächte und Morgen noch deutlich frostig sind. Sonne bringt spürbare Erwärmung, aber Schattenzonen fühlen sich unverändert kühl an. Die Wechsel von trockenen und feuchten Abschnitten führen zu einem wechselhaften Empfinden und erfordern variable Kleidungsschichten. Insgesamt vermittelt die Stimmung einen spürbaren, aber noch unsicheren Übergang zum wärmeren Jahresabschnitt.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für kulturhistorische Programme und erste naturnahe Spaziergänge, die von jahreszeitlichem Wechsel geprägt sind. Photographische und landschaftliche Ziele profitieren von kontrastreichen Bedingungen, jedoch sind längere Outdoor-Touren mit unstetem Untergrund möglich. Bootsbetrieb und Wassersport bleiben eingeschränkt, da Gewässer noch kühle und schwankende Bedingungen aufweisen. Empfehlungen betreffen variable Tagesplanung und wetterflexible Routenwahl.

    Klima Puschkin im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C5 °C1 °C2 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April stellt einen klaren Frühjahrsmonat dar mit einer Tageshöchsttemperatur von 8,7 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 0,7 °C, was zu einer Monatsmitteltemperatur von 4,7 °C führt. Die Wassertemperatur beträgt 2 °C und weist darauf hin, dass Gewässer sich noch auffällig kalt anfühlen. Die Sonnenscheindauer wächst auf 5,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage stabil bei 12 Tage/Monat liegt. Kombiniert zeigen diese Werte eine positive Energieverschiebung zugunsten von Abschmelzprozessen und stärkerer Strahlungszufuhr, begleitet von weiterhin ausreichender Feuchte. Vegetationsbeginn und steigende Tageslängen prägen das Klima. Die Konstellation begünstigt deutliche Tagestemperaturamplituden und zeigt eine Stabilisierung gegenüber den abrupten Wechseln der Vorjahresmonate.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich freundlicher und belebter; tagsüber entsteht ein echtes Gefühl von Frühling, während Morgen und Abend noch kühl bleiben. Sonnenplätze vermitteln spürbare Wärme, Schatten zügeln diese Wahrnehmung. Luft wirkt frischer und weniger schneidend als zuvor. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Übergangs mit zunehmender Leichtigkeit, ohne dass sommerliche Bedingungen erreicht werden.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kombinierte Reiseprogramme aus Stadt- und Naturangeboten. Outdoor-Aktivitäten wie Parks und Gärten profitieren von beginnender Blüte, während moderat anspruchsvolle Spaziergänge gut durchführbar sind. Wassersport bleibt eher eingeschränkt, doch Fluss- und Uferexkursionen sind möglich. Transport und Infrastruktur funktionieren regulär, es sind jedoch noch vereinzelte kühle Morgen und Abende zu berücksichtigen. Kleidung mit Zwiebelschichtprinzip ist empfehlenswert.

    Klima Puschkin im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C11 °C6 °C7 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai charakterisiert sich durch deutlich milderes Temperaturniveau mit einer maximalen Tagestemperatur von 16 °C und einer minimalen Nachttemperatur von 6 °C, was eine Monatsmitteltemperatur von 11 °C ergibt. Die Wassertemperatur liegt bei 7 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 7 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 13 Tage/Monat. Diese Kombination signalisiert einen stabilen Übergang in die warme Jahreshälfte mit deutlich positiver Strahlungsbilanz und ausreichender Bodenfeuchte. Vegetations- und Aktivitätsperioden sind etabliert, während die Wassertemperaturen noch moderat bleiben und damit nur begrenzte Nutzungsmöglichkeiten für Badetätigkeiten bieten. Hydrometeorologisch zeigt sich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Niederschlagsfrequenz und Sonneneinstrahlung, förderlich für grüne Stadträume.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgewogen und angenehm; tagsüber entsteht ein spürbares Wohlgefühl bei Aktivitäten im Freien, während Abende noch eine moderate Frische behalten. Sonnenreiche Abschnitte vermitteln Wärme, Schatten bietet angenehme Kühlung. Die Luft erscheint lebhaft und weniger belastend, wodurch längere Außenaufenthalte als angenehm empfunden werden.

    Praktische Einordnung

    Mai ist günstig für Kultur- und Aktivurlaube mit einem Fokus auf Stadtspaziergänge, Gartenbesuche und organisierte Tagestouren. Längere Outdoor-Trails sind gut machbar, allerdings sind Wassersportangebote noch eingeschränkt durch moderate Wassertemperaturen. Veranstaltungen im Freien profitieren von stabiler Witterung, hingegen sind kurzfristige Schauer möglich. Reisende sollten auf variable Tagesabläufe achten und Aktivitäten zeitlich flexibel planen.

    Klima Puschkin im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C16 °C10 °C13 °C8 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni erreicht sommerlichere Verhältnisse mit einer Tageshöchsttemperatur von 21,1 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 10,1 °C, was sich in einer Monatsmitteltemperatur von 15,6 °C niederschlägt. Die Wassertemperatur beträgt 13 °C und ermöglicht eingeschränkte Wassernutzung. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,6 Std./Tag, begleitet von 13 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Werte deuten auf eine ausgeprägte saisonale Erwärmung bei gleichzeitig ausreichender Luftfeuchte hin, wodurch sommerliche Tagesbedingungen mit gelegentlichen feuchteren Intervallen entstehen. Hydrologisch sind regelmäßige Niederschläge möglich, ohne die sommerliche Stabilität stark zu beeinträchtigen. Der Monat markiert im Jahresverlauf einen klaren Peak hinsichtlich Strahlungsenergie und thermischer Verfügbarkeit, bleibt aber durch mäßige Wassertemperaturen in der aquatischen Nutzung moderat begrenzt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt warm und einladend; tagsüber ist die Atmosphäre angenehm und fördert Aktivitäten im Freien, während Abende mild bleiben. Sonnenreiche Perioden dominieren das Empfinden, Schatten bietet spürbare Erholung. Die Luft erscheint lebendig aber nicht drückend. Insgesamt vermittelt der Monat ein ausgeglichenes Sommergefühl mit guter Nutzbarkeit des Außenspektrums.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich besonders für kombinierte Kultur- und Aktivreisen, Spaziergänge in Parks, Stadtführungen und organisierte Tagesausflüge. Wassersport wird möglich, bleibt wegen der moderaten Wassertemperatur jedoch anspruchsvoll; Boots- und Uferaktivitäten sind gut durchführbar. Veranstaltungen im Freien profitieren von der längeren Tageshelligkeit, während wetterbedingte Niederschläge die Planung nur gelegentlich beeinträchtigen. Für längere Outdoor-Programme ist eine realistische Erwartung an variable Wetterereignisse sinnvoll.

    Klima Puschkin im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C18 °C12 °C18 °C8 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt sich ein sommerlich gemäßigtes Umfeld mit einer Tageshöchsttemperatur von 23,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 12,3 °C. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 17,8 °C, begleitet von einer Wassertemperatur von 17,5 °C, was auf eine spürbare Erwärmung von Land und Gewässern hinweist. Die Sonnenscheindauer erreicht 7,8 Std./Tag, was zu einer hohen solaren Einstrahlung über den Tag führt. Gleichzeitig treten 14 Tage/Monat mit Niederschlag auf, sodass einzelne Schauer die sommerliche Wärme temporär dämpfen können. Zusammengenommen ergibt sich ein klares sommerliches Temperaturniveau mit ausreichend Sonnenstunden für Außenaktivitäten und einer moderaten Niederschlagsneigung, die punktuelle Unterbrechungen verursacht. Die Kombination aus relativ hohen Luft- und Wassertemperaturen sowie häufiger Sonne definiert den Monatscharakter als warm und mäßig feucht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltäglich wirkt die Witterung tagsüber warm und angenehm mit spürbarer Sonneneinstrahlung, während abends eine merkliche Abkühlung eintritt und die Luft frisch wirkt. In der Sonne wird Wärme empfunden, im Schatten ist die Temperatur deutlich moderater. Die Wasseroberfläche vermittelt eine milde Wärme, die für kurze Aufenthalte am Ufer einlädt. Regenschauer treten zwischendurch auf und können die empfundenen Bedingungen kurzfristig kühlen. Insgesamt ergibt sich ein ausgewogenes Sommertemperaturgefühl mit deutlichen Unterschieden zwischen Sonne und Schatten sowie zwischen Tag und Abend.

    Praktische Einordnung

    Für Freizeitreisen und Aktivitäten im Freien ist dieser Monat grundsätzlich günstig, da hohe Sonnenscheindauer und vergleichsweise warme Luft- und Wassertemperaturen längere Aufenthalte im Freien ermöglichen. Kultur- und Stadtbesichtigungen profitieren von stabilen Tagesbedingungen, während Boots- und Seenutzungen von der warmen Wasseroberfläche profitieren. Einschränkungen ergeben sich durch die regelmäßigen Niederschlagsereignisse, die flexible Planung und wetterfeste Ausrüstungsgegenstände erforderlich machen. Für naturnahe Reisen sind sowohl Tagesaktivitäten als auch abendliche Outdoor-Programme gut realisierbar, wobei schattige Rückzugsorte bei intensiver Sonneneinstrahlung empfehlenswert sind.

    Klima Puschkin im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C12 °C18 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August präsentiert sich mit leicht reduzierten Maximalwerten von 21,9 °C gegenüber dem Vormonat und minimalen Tiefstwerten um 11,9 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 16,9 °C, während die Wassertemperatur bei 17,5 °C verbleibt, was eine anhaltende thermische Speicherung der Gewässer anzeigt. Die Tagessonne liegt bei 6,8 Std./Tag, etwas unter dem Juli-Niveau, und es sind 13 Tage/Monat mit Niederschlag zu erwarten. Diese Kombination markiert einen Übergang von Hochsommerbedingungen zu einer allmählichen Abkühlung: die Tageswärme bleibt präsent, die Sonnendauer nimmt jedoch ab und die Niederschlagsfrequenz bleibt moderat. Insgesamt ist der Monat durch gemäßigte sommerliche Verhältnisse mit stabiler Wassertemperatur und leicht rückläufiger Sonnenscheindauer charakterisiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Luft weiterhin warm, jedoch nicht so ausgeprägt heiß wie zuvor. Die Sonnentage vermitteln angenehme Außenbedingungen, schattige Bereiche bieten spürbare Erleichterung. Abende sind klar kühler und ermöglichen angenehme Ruhephasen im Freien. Die Wassertemperatur wird als wohltuend empfunden, weiterhin geeignet für kurze Aufenthalte im Wasser. Einzelne Niederschläge bringen temporäre Abkühlung und erfordern gelegentlich den Wechsel zu überdachten Räumen. Insgesamt ist das Empfinden ausgeglichen zwischen sommerlicher Behaglichkeit und beginnender Frische.

    Praktische Einordnung

    Reisende finden einen Monat, der flexibel für Stadterkundungen, Naturaktivitäten und Wassererlebnisse geeignet ist. Die noch vorhandene Wärme und die milde Wasseroberfläche tragen zur Attraktivität von Outdoor-Programmen bei. Gleichwohl sollte die Planung Puffer für wetterbedingte Unterbrechungen vorsehen, da regelmäßige Niederschläge kurzfristig Aktivitäten einschränken können. Für Reisende mit dem Schwerpunkt Naturbeobachtung und kulturellen Angeboten sind die Bedingungen günstig, wobei abendliche Programme von der deutlicher werdenden Frische profitieren. Für anspruchsvolle Wasseraktivitäten bleibt die Temperatur komfortabel, jedoch ist auf wechselhafte Wetterlagen zu achten.

    Klima Puschkin im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C11 °C7 °C14 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September zeichnet sich ein deutlicher Rückgang der Maximalwerte auf 15,3 °C und der Minimalwerte auf 7,3 °C ab, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 11,3 °C. Die Wassertemperatur beträgt 13,5 °C, was auf eine merkliche Abkühlung der Gewässer gegenüber dem Hochsommer hindeutet. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,8 Std./Tag, begleitet von 12 Tagen/Monat mit Niederschlag. Diese Parameter kennzeichnen einen Übergangsmonat mit moderater Tagestemperatur, kühleren Nächten und abnehmender solaren Einstrahlung. Die Kombination aus sinkender Luft- und Wassertemperatur sowie kürzeren Sonnenperioden signalisiert die Einleitung der Herbstsaison mit zunehmender Feuchte und geringerer thermischer Beständigkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagesverlauf und Atmosphäre wirken herbstlicher, mit spürbar milderen Tagestemperaturen und deutlich kühleren Nächten. Sonnige Stunden sind noch vorhanden, bieten jedoch nur zeitweilig warme Eindrücke, während Schattenflächen rascher kühl erscheinen. Wasserkontakte fühlen sich kühl an und laden kürzer zum Verweilen ein. Regenschauer sorgen für ein feuchteres Raumklima und verstärken das Gefühl der Jahreszeitenwende. Insgesamt wird das Klima als gemäßigt kühl und wechselhaft wahrgenommen.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für ruhige Kultur- und Naturreisen, bei denen kühlere Tagesbedingungen genutzt werden können. Wanderungen und Stadtbesichtigungen sind möglich, jedoch sind flexible Zeitfenster empfehlenswert, da Niederschläge und kürzere Sonnenscheindauern Tagespläne beeinflussen können. Aktivitäten im Wasser sind eher eingeschränkt durch die niedrigere Wassertemperatur. Für Fototouren und herbstliche Landschaftsbeobachtungen bietet die veränderte Lichtqualität Vorteile, während Veranstaltungsplanung Wetterschwankungen berücksichtigen sollte.

    Klima Puschkin im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C2 °C9 °C3 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober weist weiter fallende Temperaturen auf mit Tageshöchstwerten um 9 °C und Nächten um 2 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 5,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 8,5 °C, was auf eine deutliche Abkühlung der Gewässer hindeutet. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,2 Std./Tag, bei weiterhin 12 Tagen/Monat mit Niederschlag. Diese Parameter beschreiben einen Herbstmonat mit ausgeprägtem Temperaturrückgang und reduzierter solaren Einstrahlung. Die Kombination aus kühleren Luft- und Wassertemperaturen sowie moderater Niederschlagsneigung führt zu einer höheren Variabilität im Tagesverlauf und zu häufigeren, langanhaltenderen Wolkenlagen. Insgesamt zeigt der Monat charakteristische Herbstbedingungen mit verstärkter Ausprägung kühler und feuchter Luftmassen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt deutlich herbstlich: Tagsüber ist die Luft kühl bis frisch, während abends und nachts spürbar kalte Verhältnisse vorherrschen. Sonnige Momente bringen nur kurzzeitig Wohlfühlwärme, Schatten und bewölkte Phasen verstärken das Kälteempfinden. Der Kontakt mit Wasser erscheint kühl und weniger einladend. Feuchte Perioden sorgen für eine wahrnehmbare Durchfeuchtung der Umgebung, wodurch warme Bekleidung und Schutz gegen Niederschlag sinnvoll erscheinen. Insgesamt entsteht ein bewusst kühles, wetterabhängiges Empfinden.

    Praktische Einordnung

    Für kulturhistorische Besichtigungen und Indoor-Aktivitäten ist der Monat geeignet, da kühle Tagesbedingungen längere Aufenthalte in Museen und Gebäuden attraktiv machen. Außenaktivitäten sollten wetterflexibel geplant werden, da kühle Temperaturen und Feuchte die Aufenthaltsdauer verkürzen können. Naturnahe Touren sind möglich, erfordern jedoch angemessene Bekleidung und wetterfeste Ausrüstung. Wasserbezogene Freizeitaktivitäten sind weniger empfehlenswert aufgrund der niedrigeren Wassertemperatur. Insgesamt empfiehlt sich ein Fokus auf wetterunabhängige Angebote und flexible Zeitfenster.

    Klima Puschkin im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    2 °C-1 °C-4 °C4 °C2 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November zeigt sich ein deutlicher Übergang in kühlere Verhältnisse mit Tageshöchstwerten um 2,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten von -3,7 °C. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei -0,7 °C, während die Wassertemperatur bei 3,5 °C verbleibt. Die Sonnenscheindauer fällt auf 1,7 Std./Tag, begleitet von 12 Tagen/Monat mit Niederschlag. Diese Werte kennzeichnen eine Phase mit häufigem Frostpotenzial in der Nacht, niedrigen Tagestemperaturen und reduzierter Strahlungsenergie am Tag. Die Kombination führt zu einer höheren Wahrscheinlichkeit von gefrorenen Oberflächen und einer insgesamt stabileren Kälteperiode. Insgesamt entspricht der Monat einem frühen Winterzustand mit kühler, feuchter Atmosphäre und deutlich geringerer solaren Wirksamkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der tägliche Eindruck ist von Kälte dominiert; tagsüber wirkt die Luft kühl bis schneidend, abends und nachts sind frostige Bedingungen spürbar. Sonnige Intervalle sind selten und bringen nur vorübergehende milde Effekte. Schattenseiten und offene Flächen erscheinen deutlich kälter, was das Wärmeempfinden stark beeinträchtigt. Die Wasseroberfläche wirkt kühl bis kalt und vermittelt keine Einladung zu längeren Aufenthalten in Ufernähe. Insgesamt entsteht eine klare winterliche Wahrnehmung mit Betonung auf Kühle und kürzerer Tageshelligkeit.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende sind vorrangig indoor-orientierte Programme und Wintervorbereitungen sinnvoll. Aktivitäten im Freien können durch frostige Nächte und niedrige Tagestemperaturen eingeschränkt sein und erfordern entsprechende Ausrüstung. Naturbeobachtungen profitieren von der winterlichen Atmosphäre, jedoch sind kurze Tageslichtfenster und mögliche glatte Flächen zu berücksichtigen. Wassersport und längere Aufenthalte am Ufer sind aufgrund der niedrigen Wassertemperatur weniger geeignet. Kultur- und Museumsangebote sind als verlässliche Alternativen zu empfehlen.

    Klima Puschkin im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -2 °C-5 °C-8 °C0 °C1 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember ist gekennzeichnet durch negative Tageswerte mit Maxima um -1,6 °C und Minima um -7,6 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt -4,6 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 0 °C, was auf mögliche Eisbildung oder sehr kalte Wasserbedingungen hindeutet. Die Sonnenscheindauer ist mit 1 Std./Tag gering, bei 12 Tagen/Monat mit Niederschlag. Diese Kombination ergibt klare winterliche Verhältnisse mit vorherrschender Kälte, sehr begrenzter solaren Einstrahlung und anhaltender Feuchte. Die Parameter sprechen für dominierende Frost- und mögliche Eisbedingungen, geringere atmosphärische Bewegungsenergie und eine stabile kalte Jahreszeit. Insgesamt weist der Monat typische Wintereigenschaften mit klarer Abkühlung von Luft und Wasser auf.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Wahrnehmung ist geprägt von winterlicher Kälte; tagsüber herrschen klare, kalte Bedingungen, abends und nachts sind starke Minustemperaturen spürbar. Sonnige Phasen sind kurz und bieten wenig wärmende Wirkung, Schattenbereiche sind deutlich kälter. Die Wasseroberfläche wirkt sehr kalt und kann gefrorene Stellen aufweisen, wodurch Ufernähe wenig einladend erscheint. Die Atmosphäre vermittelt eine ruhige, kalte Stimmung mit konzentrierter Dunkelheit und eingeschränkter thermischer Behaglichkeit.

    Praktische Einordnung

    Reisen im Dezember erfordern wintertaugliche Vorbereitung und geeignete Kleidung. Outdoor-Aktivitäten sind durch Minustemperaturen und mögliche Eisbedingungen limitiert und verlangen Sicherheitsvorkehrungen. Für Wintersportarten und winterliche Landschaftsbeobachtungen bietet der Monat passende Bedingungen, wobei eingeschränkte Tageshelligkeit und kalte Wasserflächen zu beachten sind. Kultur- und Indoor-Angebote stellen verlässliche Alternativen dar, während Wasserbezogene Aktivitäten aufgrund der nahenden oder bestehenden Eisbildung nicht empfohlen werden.