Intro Bild zum Zielort:  Kanchanaburi
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.520 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Mai

    Der wärmste Monat ist Mai mit durchschnittlichen Monatswerten um 31 °C, begleitet von sehr hohen Tageswerten in den folgenden Wochen.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kühlste Abschnitt liegt im Januar mit typischen Monatsmitteln um 25,3 °C und nächtlichen Tiefs nahe 19,5 °C.

    Sonnigster Monat

    Januar

    Die höchste Sonnenscheindauer tritt in der Trockenzeit auf; im Januar werden Spitzen von bis zu 8,5 Std./Tag gemessen.

    Trockenster Monat

    Januar

    Der trockenste Monat ist Januar mit nur etwa 3 Tage/Monat mit Niederschlag, was stabile Trockenbedingungen fördert.

    Regenreichster Monat

    September

    Der regenreichste Monat ist September mit bis zu 17 Tage/Monat mit Niederschlag und entsprechend erhöhter hydrologischer Belastung.

    Beste Reisezeit

    Zwischen November und Februar erlebst du Kanchanaburi am angenehmsten. Die Luft liegt meist bei 19,5-33,0°C, die Nächte sind frischer und es fallen nur 3-6...

    Überblick

    Kanchanaburi zeichnet sich durch ein deutlich saisonales, tropisch-monsunales Klima aus, das von einer klaren Abfolge trockener und feuchter Perioden geprägt ist. Rural geprägte Landschaften und Flussläufe modulieren lokale Einflüsse, sodass Tages- und Nachtverläufe meteorologisch ebenso relevant sind wie saisonale Verschiebungen. Die Trockenzeit bietet ausgeprägte Sonnenscheindauer und geringere Niederschlagswahrscheinlichkeit, während die Monsunmonate deutlich mehr Häufigkeit von Niederschlag und reduzierte Sonnenscheindauer bringen. Übergangsmonate verbinden hohe Strahlungsenergie mit ansteigender Luftfeuchte und beginnenden Schauerphasen. Diese Struktur bestimmt Reise- und Aktivitätsfenster, beeinflusst Vegetationsdynamik und Wasserverfügbarkeit und stellt die zentrale Grundlage für langfristige Planungen im Energiemanagement, im Schutz natürlicher Ressourcen und in der Tourismuslogistik dar.

    Klimacharakteristik

    Das Klima ist durch ausgeprägte saisonale Kontraste zwischen einer trockenen, sonnigen Periode und einer intensiven Monsunphase geprägt. In der trockensten Phase erreicht die typische Sonnenscheindauer Spitzenwerte von bis zu 8,5 Std./Tag, während die Regenperiode die Sonnenscheindauer auf Werte um 4,5 Std./Tag reduziert. Spitzenwerte der Lufttemperatur treten vor dem Monsun auf und erreichen lokale Maxima bis 37 °C, begleitet von warmen Nächten. Die Häufigkeit von Niederschlag steigt in der Monsunzeit auf bis zu 17 Tage/Monat, was zu deutlich höheren Bodenfeuchten und saisonaler Flussaufhöhung führt. Die Wassertemperatur folgt dem jahreszeitlichen Muster und liegt in der feuchteren Jahreszeit am höchsten, was ökologische Prozesse in Fluss und Wasserläufen beeinflusst. Insgesamt dominiert ein tropisch-monsunaler Rhythmus mit klar abgrenzbaren Phasen, die für Landnutzung, Infrastruktur und Outdoor-Aktivitäten maßgeblich sind.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt eine Phase mit allmählicher Erwärmung in den Monaten vor dem Monsun, gefolgt von einer leichten Abschwächung während der Peak-Regenzeit. Nächtliche Tiefstwerte erreichen in der kühleren Trockenzeit Werte bis 19,5 °C, während Monatsmittel in der heißesten Periode bis zu 31 °C betragen. Der größte Druck auf thermische Komfortbedingungen entsteht im Vor-Monsun, wenn hohe Tageswerte mit ansteigender Feuchte zusammentreffen. Die relativ geringe jahreszeitliche Amplitude bedeutet, dass auch in der kühleren Periode weiterhin relativ milde Nächte und warme Tage dominieren. Diese Charakteristik beeinflusst Aufenthaltsqualität im Freien, die Nutzung kühlender Maßnahmen und die zeitliche Verteilung temperaturabhängiger Aktivitäten.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Kanchanaburi.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen der trockenen und der feuchten Jahreszeit. In der trockensten Phase steigen die Werte auf bis zu 8,5 Std./Tag, was klare Bedingungen für Sonnenenergiegewinnung und Außenaktivitäten schafft. Während der Monsunmonate reduziert sich die mittlere Sonnenscheindauer auf Werte um 4,5 Std./Tag, bedingt durch anhaltende Bewölkung und häufigere Niederschläge. Übergangsmonate zeigen graduelle Abnahmen beziehungsweise Zunahmen der täglichen Sonnenscheindauer, wodurch sich die nutzbare Tageslichtenergie saisonal verschiebt. Diese Verteilung ist relevant für Planung von Sonnenkollektoren, für landwirtschaftliche Arbeitstermine und für die Bewertung touristischer Zeitfenster.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Kanchanaburi.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal fokussiert. In der Trockenzeit sind Niederschläge selten und Häufigkeiten liegen bei etwa 3 Tage/Monat, während die Monsunzeit durch eine deutliche Zunahme der Regenhäufigkeit gekennzeichnet ist und Spitzen bis zu 17 Tage/Monat erreicht. Die Zunahme verläuft relativ schnell in den Übergangsmonaten, wodurch sich Bodenfeuchte und Abflussverhalten innerhalb kurzer Zeiträume verändern. Diese Struktur bedingt eine hohe saisonale Variabilität in Wasserverfügbarkeit, erhöhte Erosionsgefahr während der Peak-Perioden und konkrete Planungsanforderungen für Infrastruktur und Landnutzung in den regenstärksten Monaten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Kanchanaburi.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen folgen dem jahreszeitlichen Wärmezyklus und sind auch für Freizeitnutzung und Ökosystemprozesse relevant. In der kühlen Trockenzeit liegen gemessene Werte bei circa 26 °C, während im heißen und feuchteren Abschnitt des Jahres Wassertemperaturen bis zu 29 °C erreicht werden. Die vergleichsweise warme Basis sorgt für anhaltende thermische Stabilität in Flussabschnitten, während saisonale Anstiege während und nach der heißesten Periode ökologische Stoffwechselraten und die Wahrnehmung von Badebedingungen beeinflussen. Die enge Variationsbreite erleichtert Vorhersagen für Freizeitplanung und Wasserökologie.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Kanchanaburi.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühle Trockenzeit

    Die Phase der kühlen Trockenzeit erstreckt sich über die Monate mit geringster Niederschlagsneigung und hoher Strahlung. Während dieser Phase sind stabile atmosphärische Verhältnisse und häufige klare Tage charakteristisch, was zu hoher Sonnenscheindauer und geringen Niederschlagshäufigkeiten führt. Nächte sind vergleichsweise frisch und begünstigen die Erholung von Boden- und Pflanzenbeständen. Hydrologisch bedeutet dies reduzierte Abflüsse und geringere Hochwasserwahrscheinlichkeit. Die Kombination aus intensiver Sonneneinstrahlung und tiefen Niederschlagshäufigkeiten schafft günstige Rahmenbedingungen für Außenaktivitäten, landwirtschaftliche Feldarbeiten und für Infrastrukturarbeiten, die trockene Bedingungen voraussetzen.

    • Sonnenscheindauer bis 8,5 Std./Tag
    • Regentage circa 3 Tage/Monat
    • Wassertemperatur um 26 °C

    Vor-Monsun mit Hitzeanstieg

    Die Vor-Monsunperiode zeichnet sich durch einen deutlichen Anstieg der Tageswärme und zunehmende Luftfeuchte aus. Insbesondere in den beiden letzten Monaten vor Beginn der regenreicheren Phase nehmen maximale Tageswerte zu, begleitet von warmen Nächten. Diese Situation erhöht thermischen Stress und führt zu einer Verschiebung von Aktivitäten in kühlere Tageszeiten. Atmosphärisch steigt die Instabilität, wodurch konvektive Schauer häufiger erfolgen können. Ökonomisch und ökologisch erfordert diese Phase Maßnahmen zur Anpassung an Hitze und gegen kurzfristige, aber intensive Niederschläge, die Bodenerosion und lokale Überschwemmungen auslösen können.

    • Monatliche Mittelwerte steigen auf bis zu 31 °C
    • Tagesmaxima erreichen lokal bis 37 °C
    • Regentage in der Übergangsphase bis 10 Tage/Monat

    Monsun- oder Regenzeit

    Die Monsunzeit ist geprägt von deutlich erhöhter Niederschlagshäufigkeit und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Anzahl der Regentage erreicht ihren Höhepunkt, was zu anhaltender Bewölkung, häufiger konvektiver Regenaktivität und hoher Bodenfeuchte führt. Hydrologische Spitzenperioden können Überschwemmungsrisiken in tiefer gelegenen Bereichen verursachen. Gleichzeitig bleiben die Luft- und Wassertemperaturen auf hohem Niveau, wodurch Verdunstung und Feuchtekreisläufe intensiv bleiben. Für Infrastruktur, Verkehr und landwirtschaftliche Planung sind während dieser Phase besonders robuste Drainage- und Schutzmaßnahmen notwendig.

    • Regentage steigen auf bis zu 17 Tage/Monat
    • Sonnenscheindauer kann auf 4,5 Std./Tag sinken
    • Wassertemperatur auf rund 29 °C

    Abkühlung und Rückgang der Niederschläge

    Der Übergang nach dem Monsun ist durch eine rasche Abnahme der Niederschlagshäufigkeit und eine graduelle Zunahme der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Wetterlagen stabilisieren sich, die Feuchte sinkt und die Tagesverläufe werden wieder klarer. In dieser Phase normalisieren sich Abflussverhalten und Bodenfeuchte, wodurch Erosionsgefahren im Rückgang begriffen sind. Die Wassertemperaturen beginnen moderat zu fallen, dennoch bleiben sie regional relativ hoch. Diese Periode eignet sich zur Nachbearbeitung landschaftlicher Auswirkungen des Monsuns und zur Nutzung wieder verfügbarer trockener Zeitfenster.

    • Regentage reduzieren sich auf etwa 13 Tage/Monat
    • Sonnenscheindauer steigt auf circa 5 Std./Tag
    • Wassertemperatur fällt auf etwa 28,5 °C

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Kanchanaburi im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C25 °C20 °C26 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt ein charakteristisches Trockenzeitprofil mit moderaten Tagestemperaturen und ausgeprägter Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur erreicht typischerweise 31 °C, die nächtlichen Minimalwerte liegen bei etwa 19,5 °C, was eine deutliche tägliche Spanne erlaubt. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 25,3 °C. Die Wassertemperatur ist mit 26 °C vergleichsweise warm und trägt zu einer geringen thermischen Diskrepanz zwischen Luft und Wasser bei. Mit rund 8,5 Std./Tag Sonnenschein ist die Einstrahlung hoch und konsistent, während nur etwa 3 Tage/Monat Niederschlag auftreten. Diese Kombination weist auf stabile, trockene Bedingungen mit hoher Strahlungsbilanz hin und entspricht einer typischen tropischen Trockenperiode. Für meteorologische Einordnung bedeutet dies geringe Niederschlagsvariabilität, ausgeprägte Solarenergiezufuhr und mildere Nächte gegenüber den Tageswerten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima klar und trocken. Tagsüber entsteht eine intensive Sonneneinstrahlung, die in der offenen Landschaft Wärme und Helligkeit dominiert. In schattigen Bereichen ist die Belastung deutlich reduziert und angenehmer. Abends und nachts kühlt die Luft spürbar ab, sodass sich die Temperatur beruhigt und erholsame Ruhe eintritt. Die Luft fühlt sich insgesamt trocken an, wodurch die nächtliche Abkühlung stärker wahrgenommen wird als tagsüber. Die Wasseroberfläche vermittelt eine gleichmäßige Wärme, die Badeaktivitäten komfortabel gestaltet.

    Praktische Einordnung

    Diese Bedingungen eignen sich besonders für aktive Ausflüge und Outdoor-Erkundungen mit Schwerpunkt auf Natur- und Kulturerlebnissen. Wanderungen, Canyon- und Flussbesuche profitieren von stabiler Witterung und hoher Sonnenscheindauer. Einschränkungen ergeben sich kaum durch Niederschlag, jedoch ist auf intensive Sonneneinstrahlung und mögliche Hitze in offenem Gelände zu achten. Aktivitäten, die auf kühles Wetter angewiesen sind, sind weniger ideal, während wasserorientierte Freizeitangebote von der warmen Wasseroberfläche profitieren.

    Klima Kanchanaburi im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C27 °C21 °C27 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar setzt die trockene Periode mit erhöhter thermischer Belastung fort. Maximale Tageswerte erreichen 33 °C, während minimale Werte nachts bei circa 20,5 °C liegen, sodass die tägliche Temperaturamplitude moderat bleibt. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 26,8 °C. Die Wassertemperatur mit 26,5 °C zeigt ein leichtes Anwärmen gegenüber dem Jahresbeginn. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch bei etwa 8,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage ist gering mit rund 3 Tage/Monat. Diese Kennzahlen deuten auf eine anhaltende, trockene Phase mit starker solaren Einstrahlung und nur geringer Wahrscheinlichkeit für Niederschlag hin. Klimatisch entspricht der Monat einer warmen, stabilen Trockensaison mit guter thermischen Durchmischung tagsüber.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter wirkt warm bis heiß und überwiegend trocken. Tagsüber dominiert intensives Sonnenlicht, wodurch Schattenzonen deutlich kühler erscheinen. In belebten Bereichen und entlang freier Flächen entsteht ein spürbares Wärmegefühl, das körperliche Aktivität stärker beansprucht. Abends fällt die Intensität der Hitze zurück und die Luft wirkt entspannter. Die Wasserflächen vermitteln eine angenehme Wärme, die Erfrischung ermöglicht, jedoch nicht als kühl empfunden wird. Insgesamt ist das Empfinden von Trockenheit und klimatischer Stabilität prägend.

    Praktische Einordnung

    Für Unternehmungen im Freien ist dieser Zeitraum sehr geeignet, insbesondere für Kultur- und Landschaftsbesichtigungen sowie Flussaktivitäten. Wegen hoher Sonneneinstrahlung sollten Schattenpausen und geeignete Kleidung eingeplant werden. Aktivitäten, die stark von Niederschlagsfreiheit profitieren, können uneingeschränkt stattfinden. Einschränkungen ergeben sich bei ausgedehnten Touren ohne ausreichenden Sonnen- und Hitzeschutz. Wasserbasierte Freizeitangebote werden durch die warme Wasseroberfläche unterstützt.

    Klima Kanchanaburi im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    35 °C29 °C23 °C27 °C8 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März nimmt die Wärme weiter zu und leitet die heiße Vorperiode ein. Die maximale Lufttemperatur liegt bei 35 °C, die minimalen Werte bewegen sich um 22,5 °C, sodass die Tagesdifferenz deutlich spürbar ist. Die mittlere Lufttemperatur erreicht 28,8 °C. Die Wassertemperatur steigt auf etwa 27 °C und nähert sich damit der Luftwärme an. Die Sonnenscheindauer bleibt mit circa 8 Std./Tag hoch, während die Zahl der Regentage moderat ansteigt auf rund 4 Tage/Monat. Dieses Muster weist auf eine Übergangsphase von der trockenen zur warmen, zunehmend feuchteren Jahreszeit hin. Klimatisch zeichnet sich eine Intensivierung thermischer Belastung und eine beginnende Zunahme der Niederschlagswahrscheinlichkeit ab.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt zunehmend heiß und weniger erfrischend als in den vorangegangenen Monaten. Tagsüber erzeugt die starke Sonneneinstrahlung ein drückendes Wärmeempfinden, das in offenen Bereichen besonders deutlich wird. Im Schatten ist die Belastung geringer, jedoch bleibt die Luftdichte hoch. Abends reduziert sich die Hitze nur langsam, sodass die Nächte weiterhin vergleichsweise warm bleiben. Wasserbereiche erscheinen als willkommene Abkühlung, bieten jedoch nur begrenzte Linderung gegen die insgesamt aufgeheizte Umgebung.

    Praktische Einordnung

    Diese Phase eignet sich für zielgerichtete Tagesausflüge und kulturelle Besichtigungen, wenn Maßnahmen gegen intensive Wärme getroffen werden. Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung sind im Tagesverlauf weniger komfortabel und sollten zeitlich angepasst werden. Wasseraktivitäten und Flussfahrten bieten sinnvolle Alternativen zur Landaktivität. Einschränkungen ergeben sich für Reisen, die kühle Bedingungen benötigen, sowie für längere Wanderungen ohne ausreichenden Schutz vor starker Sonneneinstrahlung.

    Klima Kanchanaburi im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    37 °C31 °C25 °C28 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April markiert das Jahresmaximum an Hitze vor dem Monsunbeginn mit Spitzenwerten von bis zu 37 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 24,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 30,8 °C, die Wassertemperatur liegt bei rund 28 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich leicht auf etwa 7 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlag auf circa 6 Tage/Monat ansteigt. Diese Kennzahlen kennzeichnen einen sehr heißen, zunehmend feuchteren Übergang zum Regenzeitabschnitt. Klimatisch stehen hohe Strahlungsenergie und ausgeprägte thermische Belastung im Vordergrund, begleitet von einer steigenden Wahrscheinlichkeit konvektiver Niederschläge. Die Kombination aus hoher Hitze und beginnender Feuchte erhöht die gefühlte Wärmebelastung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Umgebung wirkt ausgesprochen heiß und energiereich. Tagsüber ist die Sonneneinstrahlung dominant und führt zu intensiver Aufheizung von Oberflächen und Luftmassen. Schattenplätze bieten nur bedingte Erholung, da die erhöhte Feuchte das Schwitzen weniger effektiv macht. Abends bleibt die Luft warm und schwer, sodass die Abkühlung verzögert eintritt. Wasserflächen vermitteln eine spürbare Wärme, bieten aber weiterhin eine Möglichkeit zur Erholung von der Umgebungswärme. Insgesamt entsteht ein Gefühl hoher thermischer Beanspruchung.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum ist für Reisende geeignet, die auf wärmeliebende Aktivitäten und Wasserangebote ausgerichtet sind, jedoch sind organisatorische Anpassungen notwendig. Intensive körperliche Betätigung während der heißesten Tageszeiten sollte vermieden werden. Für Kultur- und Naturbesuche empfiehlt sich eine flexible Tagesplanung mit frühen oder späten Aktivzeiten sowie ausreichenden Pausen in klimatisch geschützten Bereichen. Regenereignisse sind häufiger möglich, was Betretungsbedingungen in offenem Gelände beeinflussen kann.

    Klima Kanchanaburi im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    37 °C31 °C26 °C29 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai zeigt die Fortdauer hoher Temperaturen kombiniert mit einem deutlicheren Anstieg der Niederschlagsaktivität. Die Tagesmaxima erreichen etwa 36,5 °C, die Nächte bleiben bei circa 25,5 °C mild. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 31 °C. Die Wassertemperatur beträgt 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt weiter ab auf etwa 6 Std./Tag und die Zahl der Regentage steigt deutlich auf rund 10 Tage/Monat. Dieses Profil kennzeichnet den Übergang in die feuchtere Jahreszeit mit zunehmender konvektiver Bewölkung und ergiebigeren Niederschlägen. Klimatisch resultiert daraus eine Kombination aus hoher Grundwärme und wachsender Niederschlagsvariabilität, die die atmosphärische Feuchte erhöht und die Sonneneinstrahlung reduziert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt warm und zunehmend schwül. Tagsüber ist die Luft zwar weiterhin heiß, jedoch treten häufiger kurzzeitige Wolkenfelder und Schauer auf, die Phasen mit gedämpfter Sonnenstrahlung bringen. Schatten ist stärker nachgefragt, weil die Kombination aus Wärme und Luftfeuchte das Wärmeempfinden verstärkt. In den Abendstunden kann die Luft durch Niederschlagsereignisse leichter erfrischt wirken, wobei Feuchtigkeit in der Umgebung spürbar bleibt. Wasserbereiche bieten eine deutliche Erholung gegenüber der erhöhten Luftfeuchte.

    Praktische Einordnung

    Für Reiseaktivitäten sind flexible Planungen sinnvoll, da gelegentliche Regenschauer und hohe Luftfeuchte die Bedingungen verändern können. Outdoor-Angebote wie Flussfahrten bleiben attraktiv, sollten aber wetterbedingt angepasst werden. Wanderungen und längere Exkursionen erfordern wetterfeste Ausrüstung und Rücksicht auf rutschige Verhältnisse. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind weiterhin möglich, profitieren jedoch von zeitlicher Staffelung und Rückzugsmöglichkeiten in überdachte oder klimatisierte Bereiche.

    Klima Kanchanaburi im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    34 °C30 °C25 °C29 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni ist die Übergangsphase zur Hauptregenzeit deutlich erkennbar. Tageshöchstwerte liegen bei etwa 34 °C und nächtliche Tiefstwerte bei ungefähr 25 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 29,5 °C. Die Wassertemperatur ist mit 29 °C vergleichsweise warm. Die Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf etwa 5 Std./Tag und die Zahl der Regentage steigt auf etwa 12 Tage/Monat. Diese Werte weisen auf erhöhte Niederschlagsfrequenz und verringerte direkte Sonneneinstrahlung hin, charakteristisch für den Beginn der monsunalen Periode. Klimatisch ist dies eine Phase mit hoher atmosphärischer Feuchte, häufigeren Wolkenfeldern und verstärkter Konvektion, die zu variabler, teils heftiger Niederschlagsverteilung führt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als feucht und schwül empfunden. Tagsüber dominiert eine gedämpfte Sonne hinter häufigen Wolken, wodurch die Luft zwar warm bleibt, aber die direkte Strahlungsintensität abnimmt. Schatten bietet nur begrenzte Erleichterung, da die hohe Luftfeuchte die Verdunstungskühlung hemmt. Abends können Gewitter oder Schauer für kurzfristige Abkühlung sorgen, gefolgt von feuchtwarmen Nächten. Die Wasserflächen wirken wie ein beständiger Wärmespeicher und bieten im Alltag weiterhin eine angenehme Möglichkeit zur Abkühlung.

    Praktische Einordnung

    Diese Phase ist für Reisende geeignet, die mit wechselhaftem Wetter und zeitweiligen Regenfällen rechnen. Aktivitäten im Freien sollten flexibel geplant werden, wobei Alternativen bei Niederschlag verfügbar sein sollten. Wasserbasierte Angebote bleiben attraktiv, jedoch können Fluss- und Wanderbedingungen aufgrund von Niederschlägen variieren. Für kulturelle Programme und Innenaktivitäten bietet sich der Zeitraum an, wenn angemessene Vorbereitung auf Feuchtigkeit und kurzfristige Wetterwechsel getroffen wird.

    Klima Kanchanaburi im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    34 °C29 °C25 °C29 °C5 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt eine deutliche Monsuncharakteristik mit hohen Lufttemperaturen und intensiver Niederschlagsneigung. Die täglichen Maxima erreichen etwa 33,5 °C, die Minima liegen bei rund 24,5 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 29 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 29 °C trägt zu hoher Verdunstung und beständiger Luftfeuchte bei. Die Sonnenscheindauer ist mit 5 Std./Tag reduziert und die Niederschlagsverteilung umfasst etwa 15 Tage/Monat, was zu häufigen, teils intensiven Schauern führt. Diese Kombination erzeugt eine reduzierte tägliche Temperaturamplitude und häufig geschlossene Wolkendecken, die die Strahlungsbilanz dämpfen. Thermisch bleibt die Region warm, die hohe Feuchte erhöht das Wärmeempfinden. Hydrologisch sind konvektive Niederschläge dominant, weshalb lokale Überschwemmungsrisiken und stark variierende Sichtbedingungen auftreten können. Insgesamt entspricht Juli einer ausgeprägten Feuchtephase mit stabil warmen Wassertemperaturen nahe der Lufttemperatur.

    Subjektive Wahrnehmung

    Am Tag wirkt die Luft schwül und schwer, die Sonne ist oft durch Wolken gemildert. Kurze, kräftige Schauer sorgen für plötzliche Verdunkelung und spürbare Abkühlung, diese Erleichterung ist jedoch zeitlich begrenzt. Abends bleibt es überwiegend warm, die nächtliche Abkühlung fällt gering aus, sodass Aufenthalte im Freien vor allem im Schatten oder am Wasser angenehmer sind. Direkt exponierte Flächen speichern Wärme und verstärken das Wärmeempfinden, während Windböen oder Regenschauer vorübergehend das Klima erträglicher machen. Die Feuchte vermittelt ein stabiles, dichtes Raumklima mit wechselnder Lichtqualität durch Wolken und Niederschläge.

    Praktische Einordnung

    Juli ist klimatisch geprägt von häufigen Niederschlägen und hoher Luftfeuchte, was Aktivitäten im Freien intermittent einschränkt. Kultur- und Stadtbesichtigungen bleiben möglich, sollten aber flexibel geplant werden, da Schauer kurzfristig auftreten können. Fluss- und Wasserausflüge profitieren von warmen Wassertemperaturen, sind jedoch von lokalen Regenfeldern und wechselnder Sicht abhängig. Trekking in dicht bewachsenen Gebieten verlangt erhöhte Vorsicht wegen weicher Böden und rutschiger Passagen. Für eine entspanntere Reise empfiehlt sich eine Ausrichtung auf wetterresistente Programme und indoor-orientierte Optionen mit alternativen Zeitfenstern für Außenaktivitäten.

    Klima Kanchanaburi im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    34 °C29 °C25 °C29 °C5 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August bestätigt die ausgeprägte Regenzeit mit hohen Luftwerten und wachsender Niederschlagsaktivität. Die maximalen Temperaturen erreichen circa 33,5 °C, die minimalen Werte liegen bei etwa 24,5 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 29 °C. Die mittlere Wassertemperatur bleibt bei 29 °C und unterstützt weiterhin eine feuchte Atmosphäre. Die Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz summiert sich auf ungefähr 16 Tage/Monat, womit die Regenereignisse noch häufiger auftreten als in den Vormonaten. Die Kombination aus konstant hohen Temperaturen und gesteigerter Schauerhäufigkeit führt zu anhaltender Schwüle und reduzierter Direktsonne. Hydrometeorologisch dominieren konvektive Muster mit kurzfristig hoher Intensität, was zu variabler Tageswitterung führt. Daraus resultiert ein klimatologisches Bild mit beständiger Wärme und verstärkter Niederschlagsaktivität.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt geprägt von dichten, feuchten Luftmassen, in denen Wärme stärker wahrgenommen wird als direkte Sonneneinstrahlung. Regengüsse unterbrechen Aktivitäten und sorgen für temporäre Abkühlung, die Luft bleibt jedoch feucht. Abende fühlen sich weiterhin warm an mit nur langsamer Abkühlung, sodass nächtliche Aufenthalte im Freien bevorzugt im Schutz von Gebäuden oder unter Baumkronen stattfinden. Schattige Orte und Gewässer bieten spürbare Erleichterung, während offene, sonnenexponierte Flächen deutlich intensiver wirken. Dynamische Wetterwechsel prägen die Tagesgestaltung und beeinflussen Licht- und Temperaturwahrnehmung.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für Reisende, die flexibel auf wechselnde Wetterlagen reagieren können und Aktivitäten mit wetterfesten Alternativen kombinieren. Kulturprogramme und museale Angebote sind besonders geeignet, da sie unabhängig von kurzen Schauern bleiben. Bootstouren sind möglich, sollten jedoch mit Vorsicht und guter Information über lokale Bedingungen unternommen werden. Längere Trekkingrouten durch feuchtes Gelände erfordern erhöhte Planung und geeignete Ausrüstung, um Komfort- und Sicherheitsrisiken zu minimieren. Eine reisepraktische Herangehensweise nutzt Vormittagsfenster mit geringerem Niederschlagsrisiko und überdachte Optionen für intensive Nachmittagsphasen.

    Klima Kanchanaburi im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C24 °C29 °C5 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert meist das Niederschlagshoch mit weiterhin warmen Luftwerten und abnehmender Sonnenscheindauer. Die maximalen Lufttemperaturen liegen bei 33 °C, die minimalen bei 24 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur bleibt warm bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 4,5 Std./Tag, während die Niederschlagsaktivität mit rund 17 Tage/Monat ihren Jahreshöhepunkt erreichen kann. Daraus resultiert eine ausgeprägte Feuchtephase mit häufiger Bewölkung und konvektiven Schauern. Die Kombination von hoher Regenfrequenz und noch hohen Tagestemperaturen führt zu starker Luftfeuchte und eingeschränkter Direktsonne. Hydrologisch sind lokal intensive Niederschläge möglich, die kurzfristig die Sicht und die Bodenverhältnisse deutlich verändern. Insgesamt präsentiert sich der Monat als Extrempunkt der Regenperiode mit stabil warmen Gewässern.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre erscheint schwül und häufig dicht bewölkt, wobei die Sonne nur sporadisch durchbricht. Regenschauer fallen teils kräftig aus und verändern kurzfristig die Lichtverhältnisse sowie die Temperaturwahrnehmung. Abende bleiben warm, die Luft fühlt sich trotz Niederschlägen feucht an, wodurch eine wirkliche Abkühlung ausbleibt. Aktivitäten in schattigen Bereichen oder am Wasser erscheinen angenehmer, während offene Plätze durch Feuchte und temporäre Niederschläge weniger einladend wirken. Die Wahrnehmung ist geprägt von wechselnden Phasen aus dichter Bewölkung und kurzen sonnigen Unterbrechungen.

    Praktische Einordnung

    September ist wenig geeignet für ausgedehnte Outdoor-Abenteuer ohne wetterbedingte Anpassungen, da häufige und intensive Niederschläge Planung und Mobilität beeinflussen können. Für kultur- und geschichtliche Erkundungen bieten sich wetterunabhängige Optionen an, gegebenenfalls mit flexibler Tagesorganisation. Flussbezogene Aktivitäten sind weiterhin möglich, sollten jedoch hinsichtlich Sicherheit und Sichtbedingungen kritisch bewertet werden. Alternative Programme mit überdachten oder leicht erreichbaren Ausweichzielen ermöglichen eine robuste Reisegestaltung und reduzieren wetterbedingte Einschränkungen.

    Klima Kanchanaburi im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C24 °C29 °C5 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober steht für den Übergang von der Hauptregenzeit in eine abnehmende Niederschlagsphase, kombiniert mit hohen Lufttemperaturen. Die Tagesmaxima erreichen 33 °C, die Nächte fallen auf etwa 23,5 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt moderat auf 5 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlägen auf rund 13 Tage/Monat zurückgeht. Dieses Muster deutet auf eine allmähliche Auflösung der persistenten Bewölkung hin, verbunden mit weiterhin warmen Bedingungen. Thermisch steht noch Wärme im Vordergrund, die abnehmende Regenhäufigkeit erhöht jedoch die Sonneneinstrahlung und die tägliche Temperaturamplitude. Hydrologisch verringert sich das Risiko sehr häufiger Schauer, gleichzeitig bleiben sporadische Starkregenereignisse möglich. Insgesamt repräsentiert Oktober eine Übergangsphase hin zu trockeneren Verhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tendenziell freundlicher, da Regenereignisse seltener werden und Sonnenphasen wieder häufiger auftreten. Den Tag prägt eine spürbare Wärme, die in der Sonne intensiver empfunden wird, während schattige Bereiche merklich angenehmer sind. Abends zeichnet sich eine bessere Abkühlung ab, die Aufenthalte im Freien erleichtert. Gelegentliche Schauer sorgen weiterhin für variable Lichtverhältnisse, sind aber weniger dominant. Das Gesamtgefühl bewegt sich zwischen feuchter Monsunatmosphäre und zunehmend klareren, wärmeren Tagen.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für Reisende, die von der abnehmenden Regenwahrscheinlichkeit profitieren möchten, ohne komplett auf Monsunbedingungen zu verzichten. Kultur- und Naturerkundungen lassen sich gut kombinieren, wobei nachmittägliche Programme flexibel geplant werden sollten. Wasserausflüge bleiben attraktiv dank noch warmer Wassertemperaturen, jedoch ist die Wetterlage variabel und bedarf lokaler Information. Trekking kann angenehmer werden, setzt jedoch weiterhin angemessene Ausrüstung voraus, um mit vereinzelten nassen Passagen umzugehen. Insgesamt bietet der Monat gute Bedingungen für gemischte Reiseprogramme mit wetterfesten Alternativen.

    Klima Kanchanaburi im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C27 °C22 °C28 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November kennzeichnet den Übergang in die trockenere Jahreszeit mit deutlich reduziertem Niederschlag und ansteigender Sonnenscheindauer. Die Tagesmaxima betragen 32 °C, die Nächte liegen bei 22 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 27 °C. Die mittlere Wassertemperatur fällt leicht auf 27,5 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 7 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage auf etwa 6 Tage/Monat zurückgeht. Diese Entwicklung führt zu klareren Himmelstagen, größerer Strahlungsbilanz und spürbar geringerer Luftfeuchte im Vergleich zur Monsunzeit. Thermisch bleibt es warm, die verbesserte Sonnenscheindauer erhöht die Tagesamplitude und die Möglichkeit intensiver Solarerwärmung. Hydrologisch nehmen kurzfristige Starkregenereignisse ab, wodurch Bodenbedingungen stabiler und Außentätigkeiten verlässlicher werden. Insgesamt steht November für eine deutliche Wetterberuhigung und stabilere klimatische Verhältnisse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt angenehmer ausgewogen, mit klareren Tagen und spürbarer Abnahme der Schwüle. Sonnenexponierte Bereiche können warm erscheinen, im Schatten ist das Klima deutlich gemäßigter und komfortabler. Abende bieten zuverlässigere Abkühlung, sodass Aufenthalte im Freien entspannter möglich sind. Regenereignisse kommen seltener vor und sind meist von kurzer Dauer, wodurch Planungssicherheit für Außenaktivitäten steigt. Die Lichtqualität ist klarer und vermittelt ein insgesamt trockeneres, wohl temperiertes Gefühl.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich gut für vielfältige Reiseformen, von Kulturreisen bis zu aktiveren Naturprogrammen, da die reduzierte Regenwahrscheinlichkeit Außentätigkeiten begünstigt. Fluss- und Bootsaktivitäten sind komfortabel aufgrund stabilerer Wetterbedingungen und weiterhin angenehmer Wassertemperaturen. Trekking und Wanderungen werden einfacher durch trockenere Wege und bessere Sichtverhältnisse. Ortswechsel und Transfers sind weniger witterungsanfällig, wodurch eine höhere Verlässlichkeit in der Reiselogistik gegeben ist. Insgesamt bietet der Monat günstige Rahmenbedingungen für planbare, wetterunabhängigere Programme.

    Klima Kanchanaburi im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C25 °C20 °C27 °C8 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember repräsentiert die kühlere, trockenere Jahreszeit mit maximal moderaten Lufttemperaturen und verbesserter Sonnenscheindauer. Die Tageshöhen liegen bei 31 °C, die nächtlichen Tiefen erreichen 19,5 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 25,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 26,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8 Std./Tag am höchsten in diesem Halbjahr und die Niederschlagsanzahl reduziert sich auf etwa 3 Tage/Monat. Diese Kombination führt zu klaren Tagen, signifikanter diurner Temperaturamplitude und deutlich niedrigerer Luftfeuchte als in der Monsunzeit. Thermisch ist eine angenehme Wärme am Tag mit spürbarer Abkühlung in der Nacht zu beobachten. Hydrologisch sind Niederschläge selten und meist schwächer, so dass die Bodenfeuchte insgesamt geringer ist. Damit zeigt Dezember das klimatische Profil der Trockenzeit mit komfortableren und stabileren Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Luft wirkt deutlich trockener und klarer, die Sonne ist präsent und steigert tagsüber das Wärmeempfinden, während die Nächte spürbar kühler ausfallen. Dieser Kontrast sorgt für angenehme Ruhephasen am Abend und besseren Schlafkomfort. Schattige Plätze bieten ausreichenden Schutz zur Regulierung der Thermik, sodass Aufenthalt im Freien über den Tag gut möglich ist. Insgesamt vermittelt das Klima eine ausgeglichene, komfortable Wahrnehmung mit klareren Sichtverhältnissen und geringerer Schwüle.

    Praktische Einordnung

    Dezember ist klimatisch günstig für ein breites Spektrum von Reisen, darunter Kulturreisen, Naturerkundungen und aktive Outdoor-Aktivitäten, da Wetterbedingungen stabil und weitgehend trocken sind. Fluss- und Bootsausflüge sind komfortabel und gut planbar, ebenso sind Wanderungen auf trockeneren Wegen leichter durchführbar. Die Kombination aus angenehmer Tageswärme und kühleren Nächten erlaubt flexible Tagesgestaltung ohne starke witterungsbedingte Einschränkungen. Insgesamt ermöglicht der Monat verlässliche und komfortable Reisebedingungen für unterschiedliche Interessen.