Intro Bild zum Zielort:  Werchnjaja Pyschma
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.541 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 19 °C, einer maximalen Lufttemperatur bis 24 °C, einer mittleren Wassertemperatur von 18 °C, einer Sonnenscheindauer von 7,3 Std./Tag und 13 Tage/Monat mit Niederschlag.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit sehr niedrigen mittleren Luftwerten, einer minimalen Lufttemperatur von -24 °C, einer mittleren Lufttemperatur von -16,5 °C, einer mittleren Wassertemperatur von 0 °C, einer Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag und 7 Tage/Monat mit Niederschlag.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Der sonnigste Monat ist Juni mit der höchsten mittleren Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag, verbunden mit hohen mittleren Lufttemperaturen und einer erhöhten Anzahl von Niederschlagstagen.

    Trockenster Monat

    Januar

    Der trockenste Monat ist Januar mit 7 Tage/Monat mit Niederschlag, zugleich ist die Sonnenscheindauer gering und die Temperaturen sehr niedrig.

    Regenreichster Monat

    Juli

    Der regenreichste Monat ist Juli mit 13 Tage/Monat mit Niederschlag, parallel treten hier die höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen auf.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit ist Juni bis August. Dann liegen die Tageswerte meist bei 11°C bis 24°C, die Sonne scheint etwa 6,0 bis 7,5 Stunden und die Abend...

    Überblick

    Werchnjaja Pyschma zeigt ein ausgeprägtes kontinental beeinflusstes Klima mit klar gegliederten Jahreszeiten und deutlichen Temperaturschwankungen zwischen Winter und Sommer. Die Witterung ist durch lange, frostige Winter mit kurzer Tageshelligkeit und einen vergleichsweise kompakten, aber sonnigeren Sommer gekennzeichnet. Niederschläge verteilen sich über das Jahr, mit einer Tendenz zu mehr Tagen mit Niederschlag im Sommerhalbjahr. Das hydrologische Verhalten der Gewässer bleibt im Winter nahe dem Gefrierpunkt und erreicht im Hochsommer merklich höhere Werte. Insgesamt prägt eine deutliche saisonale Dynamik das Klima: kalte, dunkle Monate kontrastieren mit einer Phase längerer Sonnenscheindauer und wärmerer Luft und Wasserwerte, gefolgt von einem raschen Übergang in kühlere Bedingungen im Herbst. Die vorliegenden Monatsmittel geben Aufschluss über die saisonale Bandbreite, die für Aufenthalte, Infrastrukturplanung und Aktivitätswahl relevant ist.

    Klimacharakteristik

    Die Klimamerkmale von Werchnjaja Pyschma sind durch ausgeprägte saisonale Kontraste gekennzeichnet. Die kälteste Phase fällt in die Wintermonate mit sehr niedrigen Luft- und Wassertemperaturen sowie eingeschränkter Sonnenscheindauer. Im Jahresverlauf treten steigende Tageswerte der Sonnenscheindauer und der mittleren Lufttemperatur bis in den Sommer auf, begleitet von einer Zunahme der Regentage. Die höchsten Werte der mittleren Lufttemperatur und der Wassertemperatur konzentrieren sich auf das Sommerhalbjahr, die stärkste Sonnenscheindauer wird im Frühsommer erreicht. Die Übergangsphasen im Frühjahr und Herbst sind durch schnelle Temperaturanstiege beziehungsweise -abfälle gekennzeichnet. Solche Jahreszeitenwechsel wirken sich direkt auf Vegetationsperioden, Bau- und Mobilitätsbedingungen sowie auf die Verfügbarkeit offener Gewässer aus. Die Kombination aus kalten Wintern, relativ kurzen warmen Monaten und einer klaren jahreszeitlichen Verschiebung der Sonnenscheindauer definiert das lokale Klimaprofil.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Der jährliche Temperaturzyklus zeigt eine starke Amplitude zwischen den tiefsten und höchsten Mittelwerten. Die kälteste Phase erreicht im Winter ihren Höhepunkt mit ausgeprägten negativen Mittelwerten, während das Maximum im Sommer auftritt. Der Anstieg der mittleren Lufttemperatur verläuft vom zeitigen Frühjahr bis zum Hochsommer steil, gefolgt von einem gegenüber dem Aufstieg etwas moderateren Abfall im Spätsommer und Herbst. Solche Verläufe weisen auf kurze Vegetationsperioden und eine begrenzte Dauer frostfreier Bedingungen hin, mit Konsequenzen für Landwirtschaft und Freiluftaktivitäten. Die Monatsmittel dokumentieren sowohl streng kontinentale Winterbedingungen als auch ein warmes, jedoch vergleichsweise kurzes Sommerfenster. Die Differenz zwischen dem winterlichen Minimum und dem sommerlichen Maximum macht die saisonale Beanspruchung für Infrastruktur und Mensch-Umwelt-Interaktionen sichtbar.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Werchnjaja Pyschma.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer folgt einem klaren Jahresgang: in den Wintermonaten ist die tägliche Einstrahlung sehr gering, im Frühsommer werden die längsten täglichen Sonnenscheindauern erreicht. Diese Verteilung beeinflusst das Auftauen von Böden, die Direktstrahlung für Solarenergie und die subjektive Helligkeit im Alltag. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer tritt im tiefen Winter auf, die höchste mittlere Sonnenscheindauer zeigt sich im späten Frühjahr bis Frühsommer. In den Übergangszeiten ist der Anstieg beziehungsweise Rückgang der Sonnenscheindauer relativ ausgeprägt, was zu schnellen Änderungen bei Tageslänge und nutzbarer solaren Einstrahlung führt. Damit sind Planungen im Bau- und Energiesektor ebenso betroffen wie die saisonale Organisation von Außenaktivitäten.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Werchnjaja Pyschma.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Tage mit Niederschlag zeigt eine Tendenz zu mehr Niederschlagstagen im Sommerhalbjahr, wobei die höchste Häufigkeit im Hochsommer erreicht wird. Die Wintermonate weisen weniger Niederschlagstage auf, wobei winterlicher Niederschlag eher in Form von Schnee fällt und sich auf längere Zeiträume verteilt. Die Zunahme der Niederschlagstage im Sommer korreliert mit höheren Temperaturen und einer größeren atmosphärischen Feuchteverfügbarkeit. Diese saisonale Verschiebung beeinflusst Bodenfeuchte, Abflussbedingungen und die Planung von Bau- und Transportinfrastruktur. Lokale Aktivitäten sollten die höhere Wahrscheinlichkeit von Niederschlagstagen im Sommer berücksichtigen, insbesondere für Außenarbeiten und Veranstaltungen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Werchnjaja Pyschma.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die jährliche Entwicklung der Wassertemperatur ist geprägt von sehr kalten Werten im Winter und einem deutlichen Anstieg bis zum Hochsommer. Im Winter liegt die mittlere Wassertemperatur nahe dem Gefrierpunkt; im Verlauf des Frühjahrs steigt sie an und erreicht ihre höchsten Werte im Juli, bevor sie im Spätsommer und Herbst wieder fällt. Dieser Verlauf wirkt sich auf die Eisdynamik, die biologische Aktivität in stehenden und fließenden Gewässern sowie auf saisonale Nutzungen wie Bädern aus. Die relativen Unterschiede zwischen Luft- und Wassertemperaturen sind besonders in den Übergangsmonaten sichtbar, da Wasser Wärme langsamer aufnimmt und abgibt als Luft. Für ökologische Bewertungen und Wasserfreizeitangebote sind die mittleren Monatswerte der Wassertemperatur aussagekräftig.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Werchnjaja Pyschma.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist durch anhaltend niedrige Luft- und Wassertemperaturen sowie kurze Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die mittleren Luftwerte liegen deutlich im negativen Bereich, begleitet von Wassertemperaturen, die nahe dem Gefrierpunkt verbleiben. Die Sonnenscheindauer ist in dieser Periode am geringsten, was zusammen mit tiefen Temperaturen zu stabilen Frostverhältnissen führt. Niederschlagstage sind vergleichsweise rar, wobei vorhandene Niederschläge überwiegend in gefrorener Form auftreten können. Die winterlichen Bedingungen bestimmen Mobilität, energetische Bedarfe und Bauanforderungen in dieser Phase. Die Kombination aus Kälte, geringer Direktstrahlung und geringen Niederschlagstagen macht den Winter zu einer dominierenden einschränkenden Jahreszeit für viele Außenaktivitäten.

    • Die niedrigste mittlere minimale Lufttemperatur beträgt -24 °C im Januar.
    • Die mittlere tägliche Sonnenscheindauer liegt im Dezember bei 0,8 Std./Tag.
    • Die mittlere Wassertemperatur verbleibt im Januar bei 0 °C.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage im Februar beträgt 7 Tage/Monat.

    Frühling

    Die Frühlingsphase kennzeichnet sich durch einen raschen Anstieg der Lufttemperaturen und der Sonnenscheindauer sowie durch eine Zunahme der Häufigkeit von Niederschlagstagen. In diesen Monaten werden die frostfreien Perioden länger, das Eis schmilzt an Gewässern und die Wassertemperatur beginnt merklich zu steigen. Die erhöhte Sonnenscheindauer trägt zu einer beschleunigten Bodentauung und Vegetationsentwicklung bei. Gleichzeitig sind Übergangscharakteristika sichtbar: Temperaturschwankungen zwischen kühlen und milden Tagen sind häufig und können zu sporadischen Frostereignissen in den frühen Frühjahrsmonaten führen. Die Phase ist wichtig für Beginn von Bauarbeiten und landwirtschaftlichen Maßnahmen, weil sich die nutzbaren Wetterfenster rasch vergrößern.

    • Die mittlere Lufttemperatur steigt im März auf -6,5 °C.
    • Die mittlere Wassertemperatur beträgt im April 3 °C.
    • Die mittlere tägliche Sonnenscheindauer liegt im April bei 5,5 Std./Tag.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage im Mai beträgt 12 Tage/Monat.

    Sommer

    Die Sommerphase ist kurz aber markant mit den höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie einer erhöhten Sonnenscheindauer. Die Bedingungen sind vergleichsweise warm und unterstützen eine intensive biologische Aktivität und Freiluftnutzung. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Niederschlagstage zu, wobei der Juli die höchste Häufigkeit aufweist. Die maximale Sonnenscheindauer fällt in die erste Hälfte des Sommers und trägt zu hohen täglichen Einstrahlungswerten bei. Die Wassertemperatur erreicht in dieser Phase ihren Spitzenwert, wodurch Gewässer für Freizeitnutzungen am geeignetsten sind. Diese Phase ist zentral für saisonale Planungen, da sie das engste Zeitfenster mit stabil warmen Bedingungen bereitstellt.

    • Die höchste mittlere Lufttemperatur beträgt 19 °C im Juli.
    • Die höchste mittlere maximale Lufttemperatur liegt bei 24 °C im Juli.
    • Die mittlere Wassertemperatur erreicht im Juli 18 °C.
    • Die mittlere tägliche Sonnenscheindauer im Juni beträgt 7,5 Std./Tag.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage im Juli beträgt 13 Tage/Monat.

    Herbst

    Der Herbst ist durch einen vergleichsweise schnellen Temperaturabfall und abnehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die mittleren Lufttemperaturen sinken von milden Werten im frühen Herbst auf deutlich niedrigere Werte bis in den späten Herbst. Die Wassertemperatur fällt verzögert gegenüber der Lufttemperatur und bleibt im frühen Herbst noch moderat, kühlt dann aber ab. Die Zahl der Niederschlagstage nimmt tendenziell ab im Vergleich zum Sommer, während die Tageslänge und die solare Einstrahlung deutlich abnehmen. Diese Übergangsphase ist geprägt von wechselhaftem Wetter und kann sowohl milde als auch bereits frostige Abschnitte enthalten, was Einfluss auf Erntefenster, Infrastrukturwartung und Verkehrsbedingungen hat.

    • Die mittlere Lufttemperatur beträgt im September 10,5 °C.
    • Die mittlere Wassertemperatur liegt im Oktober bei 6 °C.
    • Die mittlere tägliche Sonnenscheindauer im Oktober beträgt 3 Std./Tag.
    • Die Anzahl der Niederschlagstage im November beträgt 8 Tage/Monat.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Werchnjaja Pyschma im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -9 °C-17 °C-24 °C0 °C2 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Für Januar kennzeichnet Werchnjaja Pyschma ein strenges Winterklima mit Tageshöchstwerten um -9 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -24 °C. Das Monatsmittel liegt bei -16,5 °C, was auf anhaltende Bodenfrostverhältnisse und tiefreichende Gefrierbedingungen hinweist. Die mittlere Wassertemperatur verbleibt bei 0 °C, wodurch Oberflächengewässer gefroren oder nahe dem Gefrierpunkt sind. Mit einer geringen Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag treten kurze und schwach ausgeleuchtete Tage auf, begleitet von einer moderaten Anzahl an Niederschlagstagen von 7 Tage/Monat. Diese Kombination fördert stabile Kaltluftmassen, ausgeprägte Strahlungsabkühlung bei klaren Nächten und nur sporadische milde Zwischenspiele. Insgesamt spiegelt der Monat ein kontinentales Winterregime wider, in dem Temperaturamplitude, eingeschränkte Sonnenenergie und gefrorene Gewässer die klimatischen Rahmenbedingungen bestimmen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Januar ausgesprochen kalt und trocken. Tagsüber bleibt die Luft schneidend frisch und direkte Sonneneinstrahlung erzeugt nur eine begrenzte Wärmeempfindung. In geschützten Lagen kann Helligkeit kurzfristig eine angenehme Wirkung entfalten, insgesamt sind Aufenthalte im Freien jedoch kurz gehalten. Am Abend und in der Nacht verstärkt sich das Kälteempfinden durch klare Himmel und starke Abstrahlung, sodass Feuchte kaum einen wärmenden Effekt bietet. Schattenflächen fühlen sich deutlich kälter an als sonnige Bereiche. Wind erhöht die Kühlwirkung, Innenräume werden bei Schutz schnell als wärmer empfunden. Insgesamt ist das subjektive Empfinden von anhaltender Notwendigkeit für gute Isolation und verkürzten Außenaufenthalten geprägt.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten im Januar sind vor allem auf winterbezogene Interessen ausgerichtet. Landschaftsbeobachtung unter winterlichen Bedingungen, spezialisierte Fotoreisen und Wintersportmöglichkeiten lassen sich sachlich planen, sofern Ausrüstung und Fahrzeuge auf niedrige Temperaturen ausgelegt sind. Straßen- und Infrastrukturbetrieb können durch Eisbildung beeinflusst sein, daher ist Flexibilität bei Zeitplänen erforderlich. Wasserbezogene Aktivitäten sind aufgrund gefrorener Flächen nicht zu erwarten. Für längere Fußstrecken sind kürzere Außenzeiten und regelmäßige Aufwärmphasen empfehlenswert. Dienstleistungsangebote sind grundsätzlich verfügbar, wetterbedingte Verzögerungen sind jedoch möglich. Eine fachgerechte Vorbereitung auf Kälte und eingeschränkte Tageshelligkeit optimiert die Reiseerfahrung.

    Klima Werchnjaja Pyschma im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -7 °C-14 °C-21 °C0 °C3 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar setzt die winterliche Prägung fort, wobei Tageswerte um -7 °C und nächtliche Tiefen um -21 °C verbleiben. Das Monatsmittel von -14 °C signalisiert eine leichte Milderung im Vergleich zum Vormonat, die jedoch keine substanzielle Aufweichung der Frostverhältnisse bedeutet. Die mittlere Wassertemperatur bleibt bei 0 °C, sodass Gewässer weiterhin Eislagen aufweisen. Mit einer moderaten Sonnenscheindauer von 2,5 Std./Tag steigt die verfügbare Strahlungsenergie leicht an, ohne allerdings entscheidend die allgemeine Kälte aufzubrechen. Die Anzahl der Niederschlagstage bleibt bei 7 Tage/Monat, was auf anhaltende, aber nicht übermäßige Feuchtigkeitszufuhr hindeutet. Analytisch ergibt sich ein weiterhin dominantes kontinentales Wintermuster mit ersten Anzeichen saisonaler Verschiebung in der Strahlungsbilanz, aber ohne signifikante Verlagerung der thermischen Grundbedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Februar ist die Atmosphäre weiterhin von kühler Klarheit geprägt, mit einem etwas ausgeprägteren Tageslichtgefühl als zuvor. Sonnenabschnitte wirken heller, bringen jedoch nur begrenzte thermische Entlastung, sodass Schutz gegen Kälte weiterhin zentral ist. Abende bleiben deutlich kälter als Tageszeiten und lang anhaltende Außentätigkeiten wirken ermüdend ohne geeignete Kleidung. Schattenzonen erscheinen merklich kühler als freie Flächen mit Sonne. Die Luft wird als trocken bis leicht trocken wahrgenommen, was das Kälteempfinden verstärkt. Insgesamt vermittelt der Alltag eine vorsichtige Annäherung an das Ende der tiefsten Winterphase, ohne dass ein deutliches Ende der winterlichen Verhältnisse spürbar wäre.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Februar bieten sich weiterhin spezielle Winterprogramme an. Aktivitäten, die auf winterliche Landschaften, Beobachtungen der Eisbildung und Wintersport abzielen, sind gut geeignet. Verkehr und lokale Abläufe funktionieren in der Regel, dennoch sollte auf mögliche wetterbedingte Verzögerungen Rücksicht genommen werden. Wasserbezogene Angebote bleiben eingeschränkt und Ausflüge an Uferbereiche erfordern Vorsicht hinsichtlich Eisflächen. Für allgemeine Stadterkundungen sind kürzere Außenpassagen und angepasste Kleidung ratsam. Technische Vorbereitung von Fahrzeugen und Ausrüstung erhöht Sicherheit und Zuverlässigkeit. Sachliche Planung und risikobewusste Zeitpuffer verbessern die Verlässlichkeit von Reiseplänen.

    Klima Werchnjaja Pyschma im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -1 °C-7 °C-12 °C1 °C4 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März zeigt sich eine ausgeprägte Übergangsphase mit Tageshöchstwerten um -1 °C und Tiefstwerten um -12 °C. Das Monatsmittel von -6,5 °C markiert den Beginn eines thermischen Aufschwungs gegenüber dem Kernwinter. Die mittlere Wassertemperatur von 0,5 °C deutet auf erste Ansätze von Tauprozessen in stehenden Gewässern hin, während Uferbereiche noch von Restvereisung geprägt sind. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 4 Std./Tag, was die Nettoenergiezufuhr deutlich verbessert und zu intensiveren Tageserwärmungen führen kann. Gleichzeitig steigt die Anzahl der Niederschlagstage auf 9 Tage/Monat, wodurch Niederschlag und Tauphasen wechselhaft auftreten. Insgesamt charakterisiert der Monat den Übergang vom stabilen Winter zum frühen Frühling, mit zunehmender diurner Variabilität und verstärkter Bedeutung von Strahlungseinfluss und geänderten Phasen der Wasserbedeckung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt der März eine spürbare Öffnung zur wärmeren Jahreszeit, zugleich bleiben Kälte und wechselhafte Verhältnisse präsent. Tagsüber bringt Sonne eine deutliche Aufhellung und spürbare Temperaturanhebung, während schattige Bereiche und Nachtstunden weiterhin frostig wirken. Feuchte Abschnitte können das Kälteempfinden temporär verstärken, besonders während Tauphasen. Die Tageslänge und Helligkeit sorgen für insgesamt aktivere Außenzeiten, jedoch sind kurzfristige Wetterwechsel häufig, sodass Aufenthalte im Freien auf Flexibilität und schichtartige Bekleidung angewiesen sind.

    Praktische Einordnung

    Der März eignet sich für Reisende, die an der dynamischen Jahreszeitübergang interessiert sind. Aktivitäten, die sowohl winterliche Szenerien als auch erste Frühlingszeichen kombinieren, lassen sich gut planen. Für Außenaktivitäten sind variable Bedingungen zu erwarten, weshalb Ausrüstung für nasse und kühle Phasen empfohlen wird. Wasserbezogene Unternehmungen bleiben eingeschränkt, während naturbezogene Beobachtungen von wechselnden Eisbildern und beginnender Gewässeröffnung lohnend sind. Verkehrliche Abläufe sind normalerweise stabil, doch örtliche wetterbedingte Veränderungen erfordern gelegentliche Anpassungen. Eine vorausschauende Planung ermöglicht die Nutzung der zunehmenden Tageshelligkeit bei gleichzeitiger Vorsorge gegen verbleibende Kälteeinflüsse.

    Klima Werchnjaja Pyschma im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C4 °C-1 °C3 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April markiert die klare Phase des Frühlings mit Tageshöchstwerten um 8 °C und Nächten nahe -1 °C. Das Monatsmittel von 3,5 °C reflektiert eine sichtbare Temperaturanhebung und zunehmend positive Tagestemperaturen. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 3 °C, was auf fortschreitendes Auftauen und steigende thermische Energie in Gewässern hinweist. Die Sonnenscheindauer von 5,5 Std./Tag liefert merklich mehr Strahlung und unterstützt das Temperaturniveau, während die Anzahl der Niederschlagstage bei 10 Tage/Monat eine moderate Feuchtezufuhr anzeigt. Analytisch ist der Monat geprägt von deutlicher Reduktion der Frostdauer, wachsender Tagesamplitude und verstärkter hydrologischer Reaktion durch Tauprozesse. Diese Kombination führt zu einer dynamischen Vegetations- und Gewässerentwicklung sowie zu anhaltender Variabilität zwischen sonnigen und kühleren Intervallen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im April fühlt sich das Klima deutlich freundlicher an, mit spürbar wärmeren Tagen und kühleren Nächten. Sonnige Phasen vermitteln schnelle Wärme und laden zu längeren Außenaufenthalten ein, während schattige Orte und Abendstunden noch eine frische Note haben. Boden und Wege können durch Schmelzwasser zeitweise feucht sein, wodurch lokale Feuchtigkeit das Komfortempfinden beeinflusst. Die allgemeine Stimmung wird durch längere Helligkeit und verstärkten Temperaturkontrast positiv beeinflusst, gleichzeitig bleibt eine gewisse Vorsicht bei wechselhaftem Wetter geboten.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im April eröffnen sich gute Bedingungen für naturnahe Unternehmungen und frühe Saisonaktivitäten. Wanderungen, Landschaftsbeobachtungen und Stadtbesuche sind zunehmend komfortabel, wobei nasse Wege und vereinzelte kühle Phasen berücksichtigt werden sollten. Wasseraktivitäten werden durch sich erwärmende Gewässer sukzessive attraktiver, dennoch können Restvereisungen und kalte Uferabschnitte lokale Einschränkungen bedeuten. Verkehr und touristische Infrastruktur sind im Allgemeinen zugänglich, wobei saisonale Öffnungen mancher Angebote gestaffelt erfolgen können. Eine pragmatische Planung mit angepasster Kleidung und Flexibilität gegenüber kurzfristigen Wetterlagen optimiert die Reisegestaltung.

    Klima Werchnjaja Pyschma im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C11 °C6 °C8 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai repräsentiert den Übergang in die wärmere Jahreszeit mit Tageshöchstwerten um 16 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 6 °C. Das Monatsmittel von 11 °C signalisiert eine deutliche thermische Belebung gegenüber dem Frühlingseintritt. Die mittlere Wassertemperatur bei 8 °C zeigt eine substanzielle Erwärmung offener Gewässer, wodurch Uferbereiche zunehmend auftauen und ökologische Aktivität zunimmt. Mit einer Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag steigt die verfügbare Strahlungsenergie merklich, gleichzeitig weist die Anzahl der Niederschlagstage von 12 Tage/Monat auf regelmäßige, aber nicht dominierende Niederschlagsphasen hin. Insgesamt steht der Monat für stabilere, wärmere Verhältnisse mit gesteigerter Vegetationsentwicklung, wachsender Freilufttauglichkeit und erhöhter Variabilität durch sporadische Niederschläge.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Mai wirkt das Klima überwiegend freundlich und angenehm. Tagsüber dominieren warme, einladende Bedingungen, insbesondere an sonnenexponierten Orten. Schattenseiten behalten eine kühlere Charakteristik, wodurch Aktivitäten an freien Flächen bevorzugt werden. Abende sind milder als in den Vormonaten, aber gelegentliche kühle Abschnitte können das Komfortempfinden reduzieren. Feuchte Intervalle nach Regen verändern kurzfristig Luftfeuchte und Bodenbedingungen, was leichte Variabilität im Wohlbefinden erzeugt. Insgesamt werden Aufenthalte im Freien wieder deutlich länger und komfortabler wahrgenommen.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende ist der Mai gut geeignet für ein breites Spektrum an Aktivitäten. Landschaftserkundungen, Wanderungen und kulturelle Besichtigungen profitieren von angenehmen Temperaturen und längerer Tageshelligkeit. Wasserbezogene Unternehmungen werden zunehmend realistischer, wobei lokale Wassertemperaturen noch eine Rolle bei der Tauglichkeit spielen. Gelegentliche Niederschlagsphasen erfordern leichte Regenvorsorge und flexible Tagesplanung. Straßen- und Infrastrukturverhältnisse sind insgesamt günstig, sodass regionale Ausflüge gut realisierbar sind. Eine ausgewogene Vorbereitung auf wechselnde Witterung steigert die Komfort- und Erlebnisqualität.

    Klima Werchnjaja Pyschma im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C16 °C11 °C13 °C8 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni bringt ausgeprägte Frühlings- bis Frühsommerverhältnisse mit Tageshöchstwerten um 21 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 11 °C. Das Monatsmittel von 16 °C steht für deutlich gewärmte Verhältnisse und stabile positive Tagestemperaturen. Die mittlere Wassertemperatur erreicht 13 °C, was eine spürbare Erhöhung der thermischen Energie in Oberflächengewässern darstellt und Wasseraktivitäten zunehmend praktikabel macht. Mit einer Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag liegt die Strahlungsbilanz auf einem hohen Niveau, während die Anzahl der Niederschlagstage von 12 Tage/Monat auf weiterhin regelmäßige, teils lokal intensive Niederschläge hinweist. Analytisch entspricht der Monat einer klaren Sommerentwicklung mit erhöhten thermischen Kontrasten, starker Fotosyntheseaktivität und verstärkter Bedeutung von konvektiven Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Juni zeigt sich das Klima als warm und tagesstrukturierend. Sonnige Phasen erzeugen ein deutliches Wärmeempfinden und ermöglichen ausgedehnte Aktivitäten im Freien. Schatten und Wasserflächen bieten spürbare Erleichterung an heißen Stunden. Abende bleiben mild und ermöglichen längere Aufenthalte im Außenbereich. Kurzzeitige Schauer können die Luft erfrischen und das Klima lokal angenehmer machen. Insgesamt wirkt die Atmosphäre lebendig und einladend, mit klarer Tagesrhythmik zwischen warmen Mittagsstunden und angenehmen Abenden.

    Praktische Einordnung

    Der Juni ist für eine breite Palette von Reisearten besonders geeignet. Aktive Naturreisen, Wanderungen, Tagesausflüge an Gewässer und kulturelle Programme profitieren von warmen Tagen und ausgedehnter Helligkeit. Wasseraktivitäten werden praktikabler, wobei örtliche Bedingungen und Wassertemperaturen zu berücksichtigen sind. Periodische Niederschlagsphasen erfordern eine flexible Tagesplanung, insbesondere bei Outdoor-Aktivitäten. Verkehrs- und Serviceangebote sind in der Regel gut verfügbar, sodass regionale Erkundungen gut realisierbar sind. Eine pragmatische Ausrüstung für Sonne und gelegentlichen Regen maximiert Komfort und Sicherheit.

    Klima Werchnjaja Pyschma im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C19 °C14 °C18 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt die stärkste Sommerwärme mit Tagesmaxima um 24 °C und Nächten um 14 °C bei einem mittleren Monatswert von 19 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 18 °C, was für Binnengewässer eine deutlich temperierte Schicht bedeutet. Die Sonnenscheindauer erreicht etwa 7,3 Std./Tag und signalisiert lange, helle Tage mit hoher potenzieller Strahlungsenergie. Die Häufigkeit von Niederschlagsereignissen liegt bei 13 Tage/Monat, was auf regelmäßige Schauer oder Gewitterzyklen hinweist, jedoch ohne konstanten Dauerregen. Zusammengenommen charakterisiert dies einen gemäßigt warmen Sommermonat mit ausreichender Sonnenscheindauer für thermische Aktivität und einer nennenswerten Anzahl feuchter Tage, die Vegetationswachstum und lokale hydrologische Bedingungen stabilisieren. Für meteorologische Einordnungen entspricht dies einem Sommer mit deutlicher diurner Variabilität und einer Wasseroberfläche, die für Freiluftaktivitäten vergleichsweise warm bleibt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima tagsüber angenehm warm und fördert Aktivitäten im Freien, während die Abende merklich kühler werden und zum Anziehen einer leichten Jacke auffordern. In der Sonne wird die Wärme deutlich spürbar, im Schatten erscheint die Luft dagegen gemäßigt. Die Luft wirkt nicht drückend, jedoch kann lokale Feuchte nach Schauern die Wärme etwas dämpfen. Die Wassertemperatur vermittelt einen einladenden Eindruck für kurze Aufenthalte im Freien, ohne starke Wärmebelastung. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen sommerlichen Klimas mit klaren Unterschieden zwischen sonniger Tageshitze und moderatem nächtlichen Ausklingen.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich für Natur- und Aktivtourismus, insbesondere für Wanderungen, Tagestouren und Aktivitäten an Gewässern, da die Bedingungen tagsüber stabil und die Wasserflächen zugänglich sind. Kultur- und Stadtbesuche profitieren von langen Tageslichtphasen. Gelegentliche Niederschläge können Tagespläne verschieben, daher sind flexible Zeitfenster und wetterangepasste Bekleidung empfehlenswert. Wassersport ist möglich, allerdings sollten Touren so geplant werden, dass kurzfristige Wetterumschwünge berücksichtigt werden. Für Komfortreisen sind einfache Ausrüstungsanpassungen ausreichend, bei ambitionierten Outdoor-Aktionen ist auf gutes Timing und Regenvorsorge zu achten.

    Klima Werchnjaja Pyschma im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C12 °C17 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt eine leichte Abschwächung der Sommerwärme mit Tageswerten um 22 °C und nächtlichen Tiefen um 12 °C sowie einem mittleren Monatswert von 17 °C. Die Wassertemperatur liegt weiterhin bei 17 °C und bleibt damit für saisonale Binnengewässer vergleichsweise warm. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 6 Std./Tag, was kürzere, aber noch ausreichend helle Tage bedeutet. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 12 Tage/Monat und weist auf eine weiterhin mäßige, aber keine extreme Feuchtebelastung hin. Diese Kombination deutet auf eine Übergangsphase vom Hochsommer zu kühlerem Spätsommer hin, in der thermische Gradienten weniger ausgeprägt sind als im Hochsommer. Klimatisch ergibt sich ein gemäßigt warmes Profil mit ausreichender Strahlungsbilanz für Vegetation und Freizeitnutzung bei anhaltender Wettervariabilität.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag ist die Wärme tagsüber noch präsent, wirkt jedoch etwas milder und angenehmer als zuvor. Abende und Morgen sind deutlich frischer und verlangen oft eine zusätzliche Kleidungsschicht. In der Sonne bleibt es freundlich, im Schatten vermittelt die Luft eine spürbare Abkühlung. Niederschläge treten gelegentlich auf und können kurzfristig kühle, feuchte Phasen erzeugen. Insgesamt entsteht das Gefühl einer abklingenden Sommersaison mit ausgewogener Balance zwischen Aktivität im Freien und ruhigerem, kühlerem Ambiente in den Randstunden des Tages.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Aktivitäten, die von noch warmen Tagesbedingungen profitieren, etwa Tageswanderungen oder kulturelle Besichtigungen, ohne die Extreme hoher Sommerhitze. Außentermine sollten flexibel geplant werden, weil gelegentliche Regenschauer eintreten können. Wasserbezogene Aktivitäten sind weiterhin möglich, jedoch mit geringerem Wärmegefühl als im Hochsommer. Für Reisende sind variable Kleidungsoptionen ratsam, insbesondere für kühlere Morgen und Abende. Für naturorientierte Programme bietet sich eine gute Balance zwischen angenehmem Wetter und geringerer Besucherfrequenz im Vergleich zur Hochsaison.

    Klima Werchnjaja Pyschma im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C11 °C6 °C12 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Übergang zum Herbst mit Tagesmaxima um 15 °C und Tiefstwerten um 6 °C sowie einem mittleren Monatswert von 10,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur fällt auf 12 °C, was eine deutliche Abkühlung der Oberflächengewässer anzeigt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 4,5 Std./Tag, was kürzere Tageslichtphasen und reduzierte solare Aufheizung bedeutet. Mit rund 10 Tage/Monat bleibt die Häufigkeit von Niederschlagsereignissen moderat. Insgesamt ergibt sich ein kühlerer, feuchterer Monatscharakter mit klar sichtbarer saisonaler Abkühlung und vermindertem Strahlungsangebot. Diese Bedingungen fördern das rasche Sinken der Bodentemperaturen und beeinflussen die Vegetationsruhe sowie die thermische Nutzung von Wasserflächen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageslicht und Sonnenschein sind spürbar reduziert, wodurch Außenaufenthalte kürzer wirken. Tagsüber besteht eine kühle Grundstimmung, die in geschützten Lagen noch angenehm ist, während offene Flächen deutlich frischer erscheinen. Abende sind deutlich kühler und führen schnell zu einem Gefühl von Herbstlichkeit. Regenphasen verstärken die Kühle und führen zu feuchtem, gedämpftem Empfinden. Insgesamt dominiert eine klare Verschiebung hin zu kühleren, weniger sonnigen Tagen mit verstärktem Komfortbedürfnis durch wärmende Kleidung.

    Praktische Einordnung

    Dieser Abschnitt des Jahres eignet sich für Reisende, die kühleres Klima schätzen, beispielsweise für kulturelle Exkursionen, Museumsbesuche und kürzere Naturwanderungen mit reduziertem Hitzeeinfluss. Aktivitäten, die auf warme Wasserbedingungen angewiesen sind, verlieren an Attraktivität. Der Monat bietet Vorteile für Fotografen und Naturliebhaber durch wechselnde Lichtverhältnisse und herbstliche Landschaftsfarben. Für Außenprogramme ist wetterfeste Ausrüstung und Planung nach Tageslichtfenstern empfehlenswert. Langfristige Outdoor-Expeditionen sollten indessen auf potenzielle Abkühlung und nasse Bedingungen vorbereitet werden.

    Klima Werchnjaja Pyschma im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    7 °C4 °C0 °C6 °C3 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober kennzeichnet den weiteren Vorstoß des Herbstes mit Tageshöchstwerten um 7 °C und Nächten nahe 0 °C sowie einem mittleren Monatswert von 3,5 °C. Die Wassertemperatur liegt noch bei etwa 6 °C, was auf deutlich abgekühlte Oberflächengewässer hinweist. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf rund 3 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 9 Tage/Monat, was auf vermehrte Wolkendecke und durchaus feuchte Witterung schließen lässt. Diese Konstellation resultiert in einer ausgeprägten Abkühlungsphase mit begrenzter solaren Aufheizung und wachsender Wahrscheinlichkeit für Frostnächte in tieferen Temperaturlagen. Klimatisch ist dies ein Monat mit stark reduziertem Wärmeangebot und zunehmender Stabilität kühler, feuchter Luftmassen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt klar herbstlich und geht in Richtung kühl und oft windanfällig über. Tage erscheinen kurz und lichtarm, wodurch Aktivitäten im Freien eingeschränkter wirken. Abende sind früh kühl und können feucht sein, so dass wärmende und wasserabweisende Kleidung erforderlich ist. Innenräume werden wieder stärker genutzt, da das Außenklima weniger einladend erscheint. Die Atmosphäre ist geprägt von gedämpftem Licht und einem spürbaren Übergang zur Ruhephase der Vegetation.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Reisende, die kühle, ruhige Bedingungen bevorzugen, etwa Kulturreisen mit Innenprogrammen, Fotografische Exkursionen und kurze Tagesausflüge mit geringer körperlicher Belastung. Outdoor-Aktivitäten sollten auf kürzere Tageslichtfenster abgestimmt werden. Wasserbezogene Freizeit wird weniger attraktiv, und bei längeren Touren ist wetterfeste, isolierende Ausrüstung ratsam. Zugleich bietet sich eine gute Gelegenheit für authentische Begegnungen mit regionaler Alltagskultur außerhalb der Sommerhochphase.

    Klima Werchnjaja Pyschma im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -2 °C-6 °C-10 °C1 °C2 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November dominieren bereits winterliche Verhältnisse mit Tageswerten um -2 °C und nächtlichen Tiefen um -10 °C sowie einem mittleren Monatswert von -6 °C. Die Wassertemperatur liegt noch bei 1 °C, was auf stark abgekühlte Gewässer und erste Eisbildungsphasen hindeutet. Die Sonnenscheindauer beträgt nur etwa 1,5 Std./Tag, während etwa 8 Tage/Monat Niederschlag erwartet werden, oftmals in gefrorener oder schneeförmiger Form. Diese Konstellation kennzeichnet einen Monat mit deutlicher Kälte, reduziertem Strahlungsangebot und wachsender Frostwahrscheinlichkeit. Atmosphärisch ist eine Stabilisierung kalter Luftmassen erkennbar und die thermische Nutzung von Außenräumen nimmt stark ab, während Infrastruktur und Mobilität stärker durch Eis- und Schneebedingungen beeinflusst werden können.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Luft wirkt scharf und klar, Außenaufenthalte erscheinen kurz und zweckgebunden. Tage sind kurz und der Auftakt zur dunklen Jahreszeit ist deutlich spürbar. Wärmeinhabende Kleidung ist erforderlich, und in exponierten Lagen ist die Kälte deutlich intensiver. Aktivitäten im Freien sind durch Kälte und möglichen Glätteeinfluss eingeschränkt. Innenräume gewinnen an Dominanz, und das äußere Klima vermittelt einen stabilen Eindruck von Winterbeginn.

    Praktische Einordnung

    Reisen in diesem Abschnitt sind für winteraffine Programme geeignet, etwa zur Beobachtung saisonaler Landschaftsveränderungen, aber sie erfordern besondere Vorbereitung hinsichtlich Ausrüstung und Mobilität bei Eis und Schnee. Outdoor-Expeditionen sind möglich, jedoch nur mit entsprechender Winterausrüstung und Erfahrung. Kulturreisen und Innenaktivitäten sind weniger witterungsabhängig und daher verlässlich. Verkehrliche Verzögerungen durch winterliche Verhältnisse sollten eingeplant werden, und flexible Reisepläne sind empfehlenswert.

    Klima Werchnjaja Pyschma im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -6 °C-13 °C-20 °C0 °C1 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember stellt einen ausgeprägten Wintermonat dar mit Tagesmaxima um -6 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -20 °C sowie einem mittleren Monatswert von -13 °C. Die Wassertemperatur liegt bei etwa 0 °C, was die Wahrscheinlichkeit von Eisbildung an Oberflächen stark erhöht. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf rund 0,8 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 7 Tage/Monat, wobei Niederschlag überwiegend als Schnee auftritt. Dieses Profil kennzeichnet eine Phase mit dominanter kalter Strahlungsbilanz, langer frostiger Nächte und sehr eingeschränktem solarem Wärmeeintrag. Örtliche Infrastrukturen und natürliche Prozesse passen sich an lang anhaltende Frostbedingungen an, wodurch energetische Anforderungen steigen und Außenaktivitäten deutlich limitiert werden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Umgebung wirkt deutlich winterlich und geprägt von Kälte und kurzer Tageslichtdauer. Außenaufenthalte sind kurz und erfordern ausgezeichnete Isolationsschichten; selbst kurze Wege können als anstrengend empfunden werden. Die Luft ist trocken und klar, wobei gefrorene Flächen und glatte Untergründe den Aufenthalt im Freien anspruchsvoller machen. Innenräume wirken durch die Kälte von außen noch geschützter und dominieren das tägliche Leben in dieser Phase.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen in diesem Monat sind spezifisch wintertaugliche Planungen notwendig. Aktivitäten im Freien sind auf erfahrene Gäste und gut ausgestattete Gruppen begrenzt. Innenorientierte Kulturprogramme und Spezialreisen mit Fokus auf Winterlandschaften bieten ein realistisches Konzept, erfordern jedoch Logistik für Kälte und potenzielle Verkehrseinschränkungen. Risiken durch Eis und extreme Kälte sollten durch geeignete Ausrüstung und flexible Zeitplanung minimiert werden. Reiseziele mit gut gepflegter Infrastruktur sind im Vorteil.