Intro Bild zum Zielort:  Wyschnewe
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.539 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer höchsten gemessenen Tageshöchsttemperatur von 26 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 20,5 °C.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einer niedrigsten Minimaltemperatur von -8,5 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von -4,5 °C.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnenscheinreichste Monat ist Juli mit im Mittel 8,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.

    Trockenster Monat

    Februar

    Der trockenste Monat nach Anzahl der Niederschlagstage ist Februar mit 7 Tage/Monat.

    Regenreichster Monat

    Mai

    Der regenreichste Monat nach Anzahl der Niederschlagstage ist Mai mit 12 Tage/Monat.

    Beste Reisezeit

    Am besten reist du von Mai bis September. Dann liegen die Durchschnittswerte meist bei 14,5-20,5°C, die Tage sind lang und mit 6,0-8,5 Sonnenstunden freund...

    Überblick

    Wyschnewe zeigt ein ausgeprägtes jahreszeitliches Muster mit klaren Übergängen zwischen kalter Winterphase und warmem Sommer. Die Klimatologie vor Ort ist durch eine kontinentale Prägung gekennzeichnet, die sich in relativ kleinen Niederschlagsmengen, deutlichen Unterschieden bei der Sonnenscheindauer und einer ausgeprägten Saisonalität der Wassertemperaturen äußert. Im Jahresverlauf wechseln Perioden mit begrenzter Sonneneinstrahlung und häufigeren Niederschlägen zu Phasen mit langen, hellen Tagen und vergleichsweise stabilerer Trockenheit. Diese Struktur beeinflusst Aktivitäten im Freien, landwirtschaftliche Planungen und die Erholungsnutzung von Gewässern. Die vorliegenden Monatsmittel basieren auf täglichen Werten seit 2017 und erlauben eine robuste Einordnung der saisonalen Entwicklung. Die Analyse fokussiert auf charakteristische Extremwerte, saisonale Übergänge und die räumliche Aussagekraft der Messreihe für Besucher- und Nutzungsperspektiven ohne Vereinfachung durch vollständige Monatsauflistung.

    Klimacharakteristik

    Die Klimacharakteristik von Wyschnewe zeigt sowohl kalte Winter als auch warme Sommer. Als Minimum des Jahres tritt eine niedrigste minimale Temperatur von -8,5 °C im Januar auf, während das Maximum der Tageshöchstwerte mit 26 °C im Juli erreicht wird. Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen den Jahreszeiten, mit den geringsten Werten von 1,5 Std./Tag in der dunkleren Jahreszeit und Spitzenwerten von 8,5 Std./Tag im Hochsommer. Niederschlag verteilt sich auf vergleichsweise wenige Tage pro Monat; die geringste Häufigkeit liegt bei 7 Tage/Monat im Februar, während die höchsten monatlichen Regenhäufigkeiten bis zu 12 Tage/Monat im Mai und im Juni betragen. Die Wassertemperatur weist eine deutliche saisonale Verzögerung auf: minimale Werte um 0 °C in der tiefen Jahreszeit und maximale Werte bis 22 °C in den wärmsten Monaten. Insgesamt entsteht ein Klima mit markierten Jahreszeiten, moderater Feuchte und einem sommerlichen Wärmehoch, das für unterschiedliche Nutzungen klar abgrenzbare Zeitfenster aufzeigt.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung weist einen klaren saisonalen Verlauf mit kalten Standzeiten in der ersten Jahresperiode und einem warmen Maximum im Hochsommer auf. Der niedrigste Monatsdurchschnitt liegt bei -4,5 °C im Januar, der höchste Monatsdurchschnitt erreicht 20,5 °C im Juli. Übergangsmonate zeigen einen raschen Anstieg der Durchschnittswerte im Frühjahr und einen vergleichsweise gleichmäßigen Abfall im Herbst, was auf eine relativ steile Erwärmung bis in den Frühsommer und ein moderates Abklingen gegen Jahresende hinweist. Besonders bemerkenswert ist die Konzentration der höchsten Höchstwerte im Hochsommer, während die tiefsten Minimalwerte in der tiefen Winterphase auftreten. Diese Rhythmik wirkt sich direkt auf Vegetationsperioden, Heizbedarf und die Planbarkeit wetterabhängiger Aktivitäten aus, da Zeitfenster mit stabil warmen Bedingungen klar begrenzt sind.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Wyschnewe.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer zeigt eine ausgeprägte saisonale Schwankung mit sehr kurzen Tagen in der Winterzeit und ausgeprägten Tageslängen im Sommer. Die minimalen Werte liegen bei 1,5 Std./Tag in der dunkleren Jahreszeit, während im Hochsommer Spitzenwerte von 8,5 Std./Tag erreicht werden. Der Anstieg der Sonnenscheindauer verläuft in der Übergangszeit relativ steil, mit deutlichem Zugewinn gegen Ende des Frühlings und Erreichen der höchsten Werte im Juli. Im Herbst erfolgt ein stetiger Rückgang der Sonnenscheindauer, der die verbleibende Freiluftsaison merklich einschränkt. Für Planungen von Außenaktivitäten und die Abschätzung sommerlicher Besonnungseffekte sind diese Unterschiede von zentraler Bedeutung, da sie die nutzbare Zeit mit hoher Strahlungsintensität deutlich beeinflussen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Wyschnewe.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage über das Jahr ist vergleichsweise konzentriert und zeigt ein Maximum in den späten Frühlings- und Frühsommermonaten sowie ein Minimum im späten Winter. Der geringste Wert beträgt 7 Tage/Monat im Februar, die höchsten Monatswerte erreichen 12 Tage/Monat im Mai und im Juni. Niederschläge sind damit nicht übermäßig häufig, aber in bestimmten Perioden konzentriert vorhanden, was episodische nasse Phasen und Zeiten mit höherer Bodenfeuchte zur Folge hat. Diese Verteilung beeinflusst landwirtschaftliche Entscheidungen, Erntefenster und touristische Planungen, da stark saisonal gebündelte Niederschlagsphasen das Risiko für wetterbedingte Einschränkungen während spezifischer Monate erhöhen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Wyschnewe.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase in Wyschnewe ist durch anhaltend niedrige Lufttemperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und teils gefrierende Gewässer gekennzeichnet. Monatswerte zeigen, dass die durchschnittlichen Luftmittelwerte während dieser Phase negativ sein können und die tiefsten Minimaltemperaturen im Januar auftreten. Die Sonnenscheindauer fällt auf sehr geringe Werte, was die mögliche Tageserwärmung begrenzt. Niederschlag manifestiert sich überwiegend in Schneefällen und gelegentlichen Regenereignissen, wobei die Anzahl der Regentage in dieser Phase zu den geringeren des Jahres zählt. Die Wassertemperatur erreicht ihren Tiefstand und bleibt nahe dem Gefrierpunkt, sodass ökologische Prozesse und Nutzungsoptionen an die kalten Bedingungen angepasst sind.

    • Der niedrigste Monatsmittelwert der Lufttemperatur beträgt -4,5 °C im Januar.
    • Die tiefste gemessene Minimaltemperatur liegt bei -8,5 °C im Januar.
    • Die Sonnenscheindauer kann auf 1,5 Std./Tag in der tiefen Jahreszeit sinken.
    • Die mittlere Wassertemperatur fällt auf 0 °C im Januar und im Februar.
    • Im Februar werden nur 7 Tage/Monat mit Niederschlag registriert.

    Frühling

    Der Frühling ist durch einen starken Anstieg der Lufttemperaturen und eine zunehmende Sonnenscheindauer geprägt. Die durchschnittlichen Monatswerte wechseln von knapp über dem Gefrierpunkt im frühen Frühling zu deutlich positiven Mittelwerten gegen Mai, was schnelles Wachstum in der Vegetation begünstigt. Die Wassertemperaturen beginnen spürbar zu steigen und erreichen im Mai bereits mittlere Werte, die eine zunehmende ökologische Aktivität im Wasserraum ermöglichen. Gleichzeitig nehmen die Regenhäufigkeit und die Zahl der Regentage zu, sodass im Mai die monatlichen Niederschlagsereignisse zu den höchsten im Jahresverlauf gehören. Insgesamt markiert diese Phase den Übergang zu stabileren warmen Bedingungen.

    • Der Monatsmittelwert der Lufttemperatur beträgt 1,5 °C im März.
    • Im April liegt der Monatsdurchschnitt der Lufttemperatur bei 8,5 °C.
    • Die mittlere Wassertemperatur erreicht 12 °C im Mai.
    • Die Anzahl der Regentage steigt im Mai auf 12 Tage/Monat.
    • Die Sonnenscheindauer steigt im Frühling deutlich an und erreicht bereits 6,0 Std./Tag im April.

    Sommer

    Der Sommer ist die wärmste und sonnigste Phase des Jahres mit klar definierten Hochwerten sowohl bei Luft- als auch bei Wassertemperaturen. Die mittleren Lufttemperaturen erreichen ihr Maximum, während die Sonnenscheindauer die höchsten Tageswerte des Jahres aufweist. Die Wassertemperatur folgt der Luft erwärmungsbedingt mit einer gewissen Verzögerung und erzielt im Hochsommer ihre Spitzenwerte, was die Badesaison und sommerliche Freizeittätigkeiten begünstigt. Die Regenhäufigkeit bleibt in dieser Phase moderat, wobei einzelne Schauer und Gewitter episodisch auftreten können. Insgesamt ist der Sommer die stabilste Periode für Aktivitäten im Freien.

    • Das höchste Monatsmittel der Lufttemperatur beträgt 20,5 °C im Juli.
    • Die höchste gemessene Tageshöchsttemperatur liegt bei 26 °C im Juli.
    • Die Sonnenscheindauer erreicht 8,5 Std./Tag im Juli.
    • Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 22 °C in Juli und August.
    • Im Sommer liegen die Regentage bei etwa 11 bis 12 Tage/Monat, mit 12 Tage/Monat im Juni.

    Herbst

    Der Herbst zeichnet sich durch eine graduelle Abkühlung, abnehmende Sonnenscheindauer und eine Verringerung der Wassertemperaturen aus. Frühe Herbstmonate können noch milde Tagesverhältnisse aufweisen, gefolgt von einem stetigen Rückgang der Temperaturen gegen November. Die Zahl der Regentage bleibt moderat, gleichzeitig nimmt die Tageslänge und damit die mögliche Erwärmung ab. Die Wassertemperatur fällt spürbar, wodurch die thermische Nutzungsdauer von Gewässern begrenzt wird. Ökologisch markiert die Phase den Übergang zu Ruhe- und Regenerationsprozessen in terrestrischen und aquatischen Systemen.

    • Im September liegt die mittlere Wassertemperatur bei 17 °C.
    • Der Monatsdurchschnitt der Lufttemperatur beträgt 8,0 °C im Oktober.
    • Im November fällt die mittlere Lufttemperatur auf 2,0 °C.
    • Die Sonnenscheindauer reduziert sich im Herbst auf etwa 3,5 Std./Tag im Oktober und 2,0 Std./Tag im November.
    • Die Wassertemperatur beträgt noch 11 °C im Oktober und 6 °C im November.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Wyschnewe im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -1 °C-5 °C-9 °C0 °C2 Std./Tag9 Tage/Monat
    Komplette Klimatabelle für Wyschnewe ansehen

    Klimatische Einordnung

    Januar in Wyschnewe zeigt ein typisches kontinentales Winterbild mit klaren Unterschieden zwischen Tageshöchst- und Nachtwerten. Die Tagesmaxima liegen bei -0,5 °C, die Nächte erreichen bis -8,5 °C, die mittlere Temperatur bewegt sich um -4,5 °C. Die Wassertemperatur ist bei 0 °C, was auf gefriernahe Bedingungen an stehenden Gewässern hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,5 Std./Tag gering ausgeprägt, gleichzeitig treten an durchschnittlich 9 Tage/Monat Niederschläge in Form von Schnee oder Schneeregen auf. Insgesamt deutet die Kombination aus tiefen Temperaturen, kurzer Sonnenscheindauer und moderater Häufigkeit von Niederschlagstagen auf einen kalten, oft grauen Monatsabschnitt hin. Für meteorologische Einordnung ist die geringe Sonnenscheindauer in Kombination mit der gefrierenden Wassertemperatur charakteristisch, was Einfluss auf Frost- und Eisbildung sowie Tageslichtverfügbarkeit hat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima merklich winterlich. Tagsüber bleibt die Atmosphäre kühl und die Sonne bietet nur schwache Aufheizung, Schattenbereiche fühlen sich deutlich kälter an. Abends und in der Nacht verstärkt sich das Kälteempfinden durch klare Luft und anhaltende Kältezustände. Feuchte Böden und gefrierende Flächen tragen zu einem klammen Eindruck bei. Die geringe Sonneneinstrahlung lässt Außenaufenthalte kurz wirken, zugleich erzeugt sie eine ruhige, gedämpfte Lichtstimmung. Insgesamt dominieren Kälte und reduzierte Helligkeit, wodurch Aktivitäten im Freien weniger anziehend erscheinen.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten sollten auf winterliche Rahmenbedingungen abgestimmt werden. Stadt- und Kulturreisen sind möglich, wenn kurze Wege und Innenangebote eingeplant werden. Outdoor-Aktivitäten benötigen warme Ausrüstung und Planung bezüglich Eis- und Frostbedingungen. Wassersport und Badeaufenthalte sind nicht geeignet. Bei Tagesausflügen ist auf eingeschränkte Tageshelligkeit und potenzielle Schneeflächen zu achten. Verkehrliche Erreichbarkeit kann durch winterliche Straßenverhältnisse beeinflusst werden, daher sind flexible Zeitpläne und wetterangepasste Kleidung ratsam. Dienste und Sehenswürdigkeiten im Innenbereich sind bevorzugt zu nutzen.

    Klima Wyschnewe im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    0 °C-4 °C-8 °C0 °C3 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar präsentiert in Wyschnewe eine leichte milde Tendenz gegenüber dem tiefsten Winter, ohne einen markanten Temperaturanstieg. Die Tageshöchstwerte erreichen 0 °C, während die Nächte bis -7,6 °C abkühlen, die mittlere Temperatur liegt bei -3,8 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 0 °C, was weiterhin auf gefriernahe Verhältnisse an Gewässern hinweist. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 2,5 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage reduziert sich auf durchschnittlich 7 Tage/Monat. Diese Kombination weist auf einen Übergangsmonat hin, in dem Tageshelligkeit und leicht reduzierte Niederschlagsfrequenz allmählich zunehmen, während Frostnächte weiterhin auftreten. Aus klimapräziser Sicht bleibt das Temperaturprofil winterlich, jedoch mit Anzeichen beginnender saisonaler Stabilisierung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt etwas freundlicher als im tiefsten Winter, die Tage bringen spürbar mehr Licht, dennoch bleibt die Luft kalt. Tagesstunden können eine moderate Erwärmung erlauben, insbesondere in der Sonne, Schattenbereiche bleiben hartnäckig kühl. Abende und Nächte behalten eine klare, frostige Note, die Außenaufenthalte verkürzt erscheinen lässt. Die Atmosphäre vermittelt eine Mischung aus erwarteter Aufhellung und anhaltender Kälte, wobei Aktivitäten am späten Nachmittag von der langsam zunehmenden Helligkeit profitieren.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen ist der Monat geeignet für reizvolle Stadt- und Kulturaufenthalte mit kürzeren Außengängen und intensiver Nutzung von Innenangeboten. Naturbeobachtungen und Spaziergänge sind möglich, jedoch sind frostbedingte Wegeverhältnisse zu berücksichtigen. Wassersport und Badeaktivitäten sind weiterhin ungeeignet. Fotografische und landschaftliche Eindrücke profitieren von klarer Luft und stärkerer Lichtqualität. Reiseplanung sollte flexible Zeitfenster und wetterfeste Bekleidung vorsehen sowie mögliche Einschränkungen im ländlichen Verkehr bedenken.

    Klima Wyschnewe im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C2 °C-2 °C2 °C4 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den Beginn spürbarer Erwärmung in Wyschnewe mit Tageshöchstwerten um 5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei -2 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 1,5 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 2 °C, was bereits eine kontrollierte Erwärmung stehender Gewässer anzeigt. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 4,0 Std./Tag zu und die Zahl der Niederschlagstage bleibt bei etwa 9 Tage/Monat. Somit zeigt sich ein eindeutig saisonaler Übergang von winterlichen zu frühjahrstypischen Verhältnissen: deutlich längere Helligkeitsphasen und höhere Tageswerte führen zu Auftauprozessen und variabler Schneewahrnehmung. In der klimatischen Einordnung steht dieser Monat für den Übergang mit rasch wechselnden Verhältnissen zwischen frostigen Nächten und milden Tagen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima abwechslungsreich und wechselhaft. Tagsüber kann die Sonne deutlich wärmen und ein frühlingshaftes Gefühl erzeugen, während Schatten und Nächte noch kalt bleiben. Morgendliche Bodenfroststellen wechseln mit nachmittäglichen Auftauphasen, wodurch das Klima dynamisch erscheint. Die erhöhte Helligkeit sorgt für zunehmende Aufenthaltsqualität im Freien, gleichwohl sind Temperaturschwankungen spürbar und beeinflussen das Wärmeempfinden deutlich.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Besucher, die flexible Outdoor-Aktivitäten mit wetterabhängigen Optionen kombinieren. Stadterkundungen, Museen und Gastronomie bieten verlässliche Alternativen bei wechselhaftem Wetter. Naturnahe Aktivitäten wie Spaziergänge und Vogelbeobachtung werden attraktiver, allerdings sind matschige Wege und frühmorgendliche Froststellen zu berücksichtigen. Bade- und Wassersport sind nur für gut vorbereitete Spezialaktivitäten denkbar. Reisende sollten schichtbare Kleidung und wetterangepasste Ausrüstung einplanen, um kurze Temperaturrückschläge auszugleichen.

    Klima Wyschnewe im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C9 °C4 °C6 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April kennzeichnet eine deutliche Frühjahrsentwicklung mit Tageshöchstwerten von 13,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 3,5 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 8,5 °C. Die Wassertemperatur erreicht 6 °C, was auf ein kontinuierliches Anwärmen der Gewässer hindeutet. Die Sonnenscheindauer ist mit 6,0 Std./Tag merklich länger und die Niederschlagstage liegen bei rund 10 Tage/Monat. Insgesamt zeigt sich ein stabilerer Frühlingsabschnitt mit deutlich größerer Tageslichtverfügbarkeit und moderater Niederschlagsfrequenz. Diese Kombination fördert Vegetationsbeginn und eine deutliche Reduktion von Frostrisiken in niedrigen Lagen, während weiterhin gelegentliche kühle Nächte auftreten können.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt ein frisches, zunehmend freundliches Gefühl. Tagsüber entsteht durch Sonneneinstrahlung eine angenehme Wärme, die Aufenthalte im Freien deutlich attraktiver macht. Schattenseiten behalten eine kühlere Note, insbesondere in den Morgen- und Abendstunden. Die Luft wirkt klarer und lebendiger, Vegetation beginnt sichtbar zu sprießen. Insgesamt entsteht ein dynamisches Empfinden von Aufbruch und zunehmender Behaglichkeit, begleitet von gelegentlichen frischen Phasen.

    Praktische Einordnung

    April ist gut geeignet für kulturelle Städtereisen, Garten- und Naturaufenthalte sowie Wanderungen mit moderater Anforderung. Die längeren Tageslichtphasen unterstützen Ausflüge, gleichzeitig sind wetterbedingte Schichtenplanung und flexibel buchbare Programme empfehlenswert. Badetourismus ist noch eingeschränkt, doch Naturlandschaften bieten reizvolle Eindrücke. Für längere Outdoor-Touren sollten Abend- und Morgentemperaturen berücksichtigt werden. Insgesamt empfiehlt sich eine Mischung aus Innen- und Außenaktivitäten, um wechselnde Frühlingsbedingungen optimal zu nutzen.

    Klima Wyschnewe im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C15 °C9 °C12 °C8 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai zeigt in Wyschnewe klare Vorfrühlings- bis Frühsommercharakteristika mit Tageshöchstwerten bis 20,5 °C und nächtlichen Werten um 8,5 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 14,5 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 12 °C, wodurch Gewässer für Aktivitätsformen in Ufernähe zunehmend zugänglicher werden. Die Sonnenscheindauer erreicht 7,5 Std./Tag, die Niederschlagstage liegen bei durchschnittlich 12 Tage/Monat. Diese Konstellation steht für warme, lichtreiche Tagesverhältnisse bei moderater Niederschlagsfrequenz und fördert beschleunigte Vegetations- und Nutzungsbedingungen im Freien. Klimatisch markiert der Monat den Übergang zu stabileren, wärmeren Verhältnissen mit wachsender Ausprägung sommerlicher Merkmale.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt warm und einladend, Tagesstunden sind oft angenehm bis deutlich temperiert und bieten gute Voraussetzungen für Außenaktivitäten. In der Sonne wird Wärme klar spürbar, Schattenplätze bleiben angenehm kühl. Abende kühlen mäßig ab und erlauben längere Aufenthalte im Freien. Die erhöhte Helligkeit und die beginnende Vollvegetation erzeugen eine lebendige, entspannte Atmosphäre, die sowohl aktive Unternehmungen als auch erholsame Pausen im Freien begünstigt.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich für eine breite Palette an Reisen von aktiven Natur- und Wanderurlauben bis zu Kulturerlebnissen. Die günstigeren Temperaturen und lange Tageslichtphasen sind vorteilhaft für Ausflüge und Outdoor-Veranstaltungen. Wassernahes Erholen ist zunehmend möglich, jedoch sind intensive Wassersportaktivitäten von individueller Vorbereitung abhängig. Landwirtschaftliche und ländliche Angebote sind in voller Entwicklung, daher profitieren Reisende von regionalen Märkten und offenen Landschaften. Freizeitplanung sollte auf sonnige und gelegentlich regnerische Abschnitte abgestimmt werden.

    Klima Wyschnewe im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C18 °C13 °C18 °C8 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni steht für frühsommerliche Verhältnisse in Wyschnewe mit Tageshöchstwerten bei 23,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 12,5 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 18,0 °C. Die Wassertemperatur erreicht 18 °C, was für beträchtliche Nutzbarkeit von stehenden Gewässern spricht. Die Sonnenscheindauer liegt bei 8,0 Std./Tag und die Niederschlagstage betragen durchschnittlich 12 Tage/Monat. Klimatisch resultiert daraus ein warmer, sonnenreicher Monatsabschnitt mit gelegentlichen Niederschlägen, die für eine stabile Vegetationsphase sorgen. Die Kombination aus hoher Tageswärme, hoher Lichtverfügbarkeit und relativ konstanter Niederschlagsfrequenz deutet auf einen zu Beginn beständigen Sommerabschnitt hin.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt angenehm warm und lichtreich. Tagsüber sorgt die Sonne für deutlich spürbare Wärme, sodass Aktivitäten im Freien attraktiv sind. Schattenplätze bieten kühlere Rückzugsorte, die Abende bleiben moderat temperiert und erlauben längere Aufenthalte im Freien. Die erhöhte Wasserverfügbarkeit und die satte Vegetation verstärken ein sommerliches Wohlgefühl. Insgesamt entsteht eine entspannte, aktive Atmosphäre, die zu vielfältiger Nutzung von Außenräumen einlädt.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für vielfältige Urlaubstypen von Strand- und Badetourismus bis zu aktiven Wander- und Radreisen. Die warmen Tage und hohen Sonnenscheinstunden fördern Außenprogramme und Wassersportaktivitäten. Kurzfristige Niederschläge können lokale Anpassungen erforderlich machen, sie schränken das Angebot jedoch nicht grundlegend ein. Für ländliche und naturnahe Erlebnisse sind gute Bedingungen gegeben. Reiseplanung sollte Sonnenschutz und Optionen für kühle Rückzugsorte berücksichtigen, um tägliche Temperaturschwankungen komfortabel zu gestalten.

    Klima Wyschnewe im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C21 °C15 °C22 °C9 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli dominiert ein sommerliches, mäßig warmes Klima mit einer Tageshöchsttemperatur von 26 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 15 °C. Die Monatsmitteltemperatur liegt bei 20,5 °C und signalisiert eine stabile, warme Phase mit geringer Kältebelastung. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 22 °C, was auf eine kurze thermische Verzögerung des Gewässers gegenüber der Luft hinweist und Schwimm- und Wassersportbedingungen unterstützt. Die Sonnenscheindauer von 8,5 Std./Tag liefert eine hohe Einstrahlung und fördert eine lange Tageserwärmung. Gleichzeitig sind 11 Tage/Monat mit Niederschlag zu erwarten, was auf episodische, teils kräftige Schauer oder Gewitter hindeutet. Insgesamt zeigt das Profil ein überwiegend warmes, sonniges Monatsbild mit ausreichender Luftfeuchte und gelegentlichen Regenepisoden, die sowohl konvektive als auch frontale Prozesse reflektieren und für eine ausgewogene Wasserversorgung der Vegetation sorgen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Witterung tagsüber freundlich und durch Sonneneinstrahlung deutlich warm. Im Schatten bleibt die Luft spürbar kühler, wodurch Spaziergänge in schattigen Bereichen angenehmer sind. Abends nimmt die Wärme ab und es entsteht eine deutlich gemilderte Nachtatmosphäre, die Außenaufenthalte erleichtert. Bei Niederschlagsereignissen tritt kurzfristig eine höhere Luftfeuchte auf, die die Wärme intensiver spürbar machen kann. Das Wasser vermittelt eine einladende Wärme für Freizeitaktivitäten am See oder Fluss. Insgesamt wirkt das Klima ausgewogen warm und erlaubt tagsüber eine breite Palette an Aktivitäten, während die Abende erkennbar erholsamer ausfallen.

    Praktische Einordnung

    Diese Bedingungen sind günstig für Freizeit- und Wasseraktivitäten sowie für naturorientierte Reisen. Tagesausflüge, Wanderungen mit schattigen Teilstrecken und strandnahe Aufenthalte sind gut realisierbar. Die gelegentlichen Regenereignisse erfordern flexible Tagespläne und passende Kleidung, beeinträchtigen jedoch nicht grundsätzlich die Nutzung des Außenschauplatzes. Für Kultur- und Städtereisen bietet die warme, sonnige Witterung komfortable Voraussetzungen, gleichzeitig sind Abendprogramme durch abkühlende Nächte angenehm durchführbar. Reisepläne sollten auf mögliche kurzfristige Regenpausen Rücksicht nehmen, Ausrüstung für feuchtere Phasen ist sinnvoll, ohne die allgemeine Attraktivität des Reiseziels stark einzuschränken.

    Klima Wyschnewe im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    25 °C20 °C15 °C22 °C8 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August präsentiert ein sommerlich warmes bis leicht abkühlendes Profil mit einer maximalen Temperatur von 25 °C und einer minimalen Temperatur von 14,5 °C. Das Monatsmittel von 19,8 °C zeigt eine leichte Rücknahme der Tagesmittel gegenüber dem Hochsommer. Die Wassertemperatur von 22 °C bleibt auf hohem Niveau und suggeriert anhaltend günstige Bedingungen für Wassernutzungen. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag, was eine weiterhin ausgeprägte Einstrahlung bedeutet, jedoch bereits kürzere helle Phasen als im Hochsommer andeutet. Mit 11 Tagen/Monat Niederschlag treten weiterhin regelmäßige Schauer auf, die häufig konvektive Anteile aufweisen. Dieses Zusammenspiel aus noch warmen Luft- und Wasserwerten, abnehmender Tageslänge und moderater Niederschlagsneigung markiert den Übergang vom Hochsommer zur Spätsaison mit weiterhin günstigen, aber allmählich zurückgehenden sommerlichen Verhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag bleibt die Witterung tagsüber überwiegend warm, aber spürbar weniger drückend als zur Saisonmitte. Schattenbereiche bieten merkliche Erleichterung und verlängern Aufenthalte im Freien. Abends ist eine deutliche Abkühlung wahrnehmbar, wodurch Freibereiche und Terrassen angenehmer genutzt werden können. Regenphasen wirken erfrischend, sind aber oft kurzlebig und beeinflussen das Gesamtklima nur vorübergehend. Die Wassernutzung bleibt komfortabel, während Wind und kürzere Tageslichtrunden die Wahrnehmung von Temperatur leicht mäßigen. Insgesamt entsteht ein ruhiges, sommerlich-warmes Empfinden mit klarer Trennung von Tages- und Nachtkomfort.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich weiterhin gut für aktive Urlaubsformen, städtische Erkundungen und Wasserfreizeit. Tagesausflüge sind durch die moderate Hitze komfortabler als zur Hochphase, und abendliche Programme profitieren von angenehmerer Temperatur. Reisende sollten flexibel auf einzelne Schauer reagieren können, die kurzfristig Außentermine verschieben können. Natur- und Kulturtourismus lässt sich gut kombinieren, wobei längere Wanderungen von Pausen in schattigen Bereichen profitieren. Insgesamt bleibt das Reiseziel attraktiv für eine breite Palette von Aktivitäten, wobei eine wetterfeste Grundausstattung sinnvoll ist, ohne die Planbarkeit deutlich einzuschränken.

    Klima Wyschnewe im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C14 °C9 °C17 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September kennzeichnet den Übergang in kühlere Verhältnisse mit einer Tageshöchsttemperatur von 19,5 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 9 °C. Das Mittel von 14,3 °C reflektiert einen deutlichen Rückgang der sommerlichen Wärme. Die mittlere Wassertemperatur von 17 °C zeigt, dass Gewässer spürbar abgekühlt sind, aber noch eine gewisse Restwärme aufweisen. Die Sonnenscheindauer von 5,5 Std./Tag nimmt deutlich ab und signalisiert kürzere helle Perioden mit reduzierter thermischer Belastung. Mit 9 Tagen/Monat Niederschlag sind Regenepisoden weiterhin präsent, allerdings tendenziell weniger konvektiv und eher frontal beeinflusst. Zusammengenommen ergibt sich ein Profil von abgeschwächter Temperatursumme, abnehmender Strahlungsenergie und moderater Niederschlagsneigung, das den Übergang in die kühle Saison markiert und die Vegetationsentwicklung sowie Wasseraktivitäten merklich beeinflusst.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Erleben wirkt die Luft frischer und die Tage beginnen spürbar kühler als noch vor wenigen Wochen. Sonnige Abschnitte vermitteln angenehme Wärme, Schatten dagegen erscheint deutlicher kühlend. Abende und Morgenstunden sind deutlich ruhiger und kühler, was das Tragen leichter Wärmeschichten notwendig macht. Wassernutzungen erscheinen eher erfrischend bis kühl, sodass längere Aufenthalte im Wasser seltener gewählt werden. Regenphasen sind häufiger mit wechselhaftem Himmel verbunden und können Aufenthalte im Freien kurzfristig einschränken. Insgesamt entsteht ein klarer Eindruck von Übergangswetter mit abnehmender Sommerintensität.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich für ruhigere Natur- und Kulturerlebnisse sowie für kulturelle Besichtigungen, bei denen geringere Hitze von Vorteil ist. Wanderungen und Fahrradtouren profitieren von gemäßigten Temperaturen, allerdings ist auf wechselhafte Abschnitte und feuchtere Wege zu achten. Wasserbasierte Freizeit ist möglich, wirkt jedoch erfrischender und weniger dominiert von Baden. Städtereisen sind komfortabler durch reduzierte Strahlungsbelastung, Fahrpläne und Außenprogramme sollten jedoch Puffer für regnerische Phasen enthalten. Insgesamt bieten die Bedingungen gute Voraussetzungen für vielseitige Programme mit angemessener Ausrüstung für kühlere und feuchtere Abschnitte.

    Klima Wyschnewe im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C8 °C4 °C11 °C4 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Oktober setzt eine klare Herbstdynamik mit einer maximalen Temperatur von 12 °C und einer minimalen Temperatur von 4 °C ein. Das Monatsmittel von 8 °C signalisiert eine fortschreitende Abkühlung gegenüber dem Spätsommer. Die mittlere Wassertemperatur reduziert sich auf 11 °C, wodurch aquatische Aktivitäten stark eingeschränkt sind. Die Sonnenscheindauer von 3,5 Std./Tag zeigt erheblich kürzere helle Phasen und geringere Strahlungsenergie. Mit 9 Tagen/Monat Niederschlag dominiert eine verstärkte Feuchteverfügbarkeit, häufig in Verbindung mit großräumigen Fronten. Dieses Klimaprofil spricht für ausgeprägte jahreszeitliche Umstellung: reduzierte thermische Energie, zunehmende Feuchte und abgesunkene Wasserwerte, was Auswirkungen auf Vegetationsruhe, Offenhaltung von Gewässern und die thermische Behaglichkeit im Freien hat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Atmosphäre deutlich herbstlich mit spürbar kühleren Tagesabschnitten und deutlich kühleren Morgen- und Abendstunden. Sonne bringt zwar temporäre Wärme, doch die kurzen Helligkeitsphasen begrenzen anhaltende Erwärmung. Schatten ist merklich kühlend und erhöht die Wahrnehmung von Kälte. Regnerische Perioden prägen das Wetter stärker und schaffen eine feuchte Grundstimmung. Aktivitäten im Freien erfordern angepasste Kleidung und Planung, da längere Aufenthalte ohne geeigneten Schutz weniger angenehm sind. Insgesamt dominiert ein ruhiges, temperiertes Empfinden mit klaren jahreszeitlichen Kontrasten.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für kulturhistorische Reisen, kürzere Wanderungen und naturnahe Beobachtungen, bei denen geringere Temperaturen und kürzere Tageszeiten kein Hindernis darstellen. Wasserbezogene Angebote sind weniger attraktiv aufgrund abgekühlter Gewässer. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterfest geplant werden, da regnerische Phasen häufiger auftreten und Wege teils rutschig sein können. Städtereisen profitieren von geringerer Touristendichte, jedoch ist flexible Planung für wetterbedingte Anpassungen empfehlenswert. Insgesamt ist der Monat passend für reisearten mit geringer Hitzeanfälligkeit und mit Fokus auf kulturelle sowie naturnahe Erlebnisse unter Berücksichtigung kühlerer Witterung.

    Klima Wyschnewe im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C2 °C-2 °C6 °C2 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt eine klare Winterannäherung mit einer maximalen Temperatur von 6 °C und einer minimalen Temperatur von -2 °C. Das Monatsmittel von 2 °C steht für deutlich kühlere Verhältnisse und eine negative nächtliche Basis. Die Wassertemperatur von 6 °C spiegelt stark abgekühlte Gewässer wider, die für Freizeitnutzungen kaum mehr geeignet sind. Die mittlere Sonnenscheindauer von 2 Std./Tag weist auf sehr kurze helle Zeiten und reduzierte solare Aufheizung hin. Mit 8 Tagen/Monat Niederschlag ist eine anhaltende Feuchteregelung vorhanden, wobei tiefere Temperaturen die Niederschläge kälter und teilweise als Schnee oder Graupel möglich machen. Insgesamt resultiert ein Profil mit deutlich verminderter thermischer Energie, kurzen Tagesphasen und verstärkter Feuchte, das den Übergang in frostanfälligere Perioden vorbereitet.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Eindruck dominiert eine kühle bis kalte Grundstimmung mit deutlich kürzeren Tagen. Sonnige Momente sind selten und bringen nur kurzzeitig eine spürbare Erwärmung. Schattenbereiche erscheinen deutlich kälter, und die Abende sind deutlich frostanfällig. Die feuchte Luft verstärkt das Kälteempfinden, insbesondere bei windigen Abschnitten. Aktivitäten im Freien werden eher kurz gehalten, und Aufenthalte in geschützten oder beheizten Räumen gewinnen an Attraktivität. Insgesamt prägt ein nüchterner, kühler Eindruck den Alltag.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum ist eher geeignet für Reisen mit Schwerpunkt auf kulturellen Angeboten, Museen und städtischen Programmen, bei denen klimatisch bedingte Einschränkungen geringer ins Gewicht fallen. Naturaktivitäten sind möglich, bedürfen jedoch robuster Ausrüstung und Bewusstsein für kältere, feuchtere Bedingungen. Wasserbezogene Freizeit ist nicht empfehlenswert. Für längere Outdoor-Touren sind Schutzmaßnahmen gegen Kälte und Feuchte erforderlich. Insgesamt stehen dichtes Kulturangebot und kurze Tagesprogramme im Vordergrund, während witterungsabhängige Außenaktivitäten eingeschränkt sind.

    Klima Wyschnewe im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    2 °C-3 °C-7 °C1 °C2 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember weist eine ausgeprägte winterliche Charakteristik mit einer Tageshöchsttemperatur von 1,5 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von -6,5 °C auf. Das Monatsmittel von -2,5 °C signalisiert eine überwiegend unter null liegende Energiebilanz in der Luft. Die mittlere Wassertemperatur von 1 °C zeigt stark ausgekühlte Gewässer, die kaum thermische Nutzung zulassen. Die Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag ist sehr gering, was die solare Aufheizung stark limitiert. Gleichzeitig sind 9 Tage/Monat mit Niederschlag zu erwarten, wobei tiefe Temperaturen einen hohen Anteil gefrorener oder graupelartiger Niederschläge möglich machen. Zusammen ergibt sich ein klares Winterbild mit dominanter Kälte, reduzierter Strahlungsenergie und signifikantem Einfluss gefrorener Niederschläge auf Landschaft und Infrastruktur.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag tritt eine klare Kältewahrnehmung mit kurzen Tageslichtperioden auf. Sonnenschein ist selten und bringt nur kurzzeitige Erleichterung. Schatten verstärkt das Kälteempfinden stark, und die Nächte sind deutlich frostig. Die Luft wirkt oft trocken-kalt oder feucht-kalt bei Niederschlägen, was die Behaglichkeit vermindert. Aktivitäten im Freien werden kurz gehalten und bevorzugt auf geschützte Zeiten verlegt. Insgesamt prägt eine klare winterliche, zurückhaltende Atmosphäre das tägliche Erleben.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist vor allem geeignet für reisende, die Winterszenarien und urbane Angebote suchen, etwa Museumsbesuche oder Veranstaltungen in geschützten Räumen. Naturreisen erfordern winterfeste Ausrüstung und Erfahrung mit kalten, teils gefrorenen Bedingungen. Wasserbezogene Angebote sind nicht praktikabel. Verkehr und Außenprogramme können durch gefrorene Niederschläge beeinträchtigt werden, weshalb flexible Planung und wetterangepasste Kleidung wichtig sind. Insgesamt bieten sich kulturorientierte Programme und winterfeste Aktivitäten an, während witterungsanfällige Outdoor-Optionen eingeschränkt bleiben.