Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.386 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Mai ist der wärmste Monat mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 41,5 °C und einem mittleren Monatswert von 33 °C, charakteristisch für die starken Vorjahreserwärmungen vor dem Monsun.
Kältester Monat
Januar ist der kälteste Monat mit nächtlichen Tiefstwerten bis 13,5 °C und moderaten Tagesmitteln um 22,3 °C, wodurch die größte Tag-Nacht-Temperaturamplitude auftritt.
Sonnigster Monat
April weist die höchste durchschnittliche Sonnenscheindauer mit 9,8 Std./Tag auf und markiert die Phase mit maximaler Strahlungsbilanz vor dem Monsun.
Trockenster Monat
März repräsentiert die trockene Periode mit 0 Tage/Monat Niederschlag und hoher Sonneneinstrahlung von 9,5 Std./Tag, wodurch Wasserknappheit und hohe Verdunstung dominieren.
Regenreichster Monat
Juli ist der regenreichste Monat mit 11 Tage/Monat Niederschlag und gleichzeitig reduzierter Sonnenscheindauer um 6 Std./Tag, was die Hauptphase der Wasserzufuhr darstellt.
Beste Reisezeit
Am komfortabelsten reist du von November bis Februar. Die Temperaturen liegen etwa zwischen 13,5-34,0 °C, es ist überwiegend trocken mit 0-1 Regentagen und...
Überblick
Solapur liegt im inneren Teil des indischen Subkontinents und zeigt ein ausgeprägtes kontinentales Trockenklima mit ausgeprägter saisonaler Variabilität. Die jahreszeitliche Abfolge ist durch eine lange, warme Trockenzeit gefolgt von einer relativ kurzen, aber markanten Monsunphase geprägt. Niederschläge konzentrieren sich in wenigen Monaten und beeinflussen die Vegetation, die landwirtschaftliche Planung und die Wasserverfügbarkeit. Die Sonnenscheindauer bleibt im Großteil des Jahres hoch, was die Verdunstung erhöht und lokale Hitzegefühle verstärkt. In den Monaten vor dem Monsun entwickeln sich relativ klare Verhältnisse mit hoher Strahlungsbilanz, während die Monsunmonate deutlich reduzierte Sonne und häufigere Niederschlagstage bringen. Für Anwendungen wie Reiseplanung, Infrastrukturmanagement oder Wasserressourcen ist die Kenntnis der zeitlichen Verteilung von Hitze, Sonne und Niederschlag zentral. Die vorliegenden Monatsmittel erlauben eine Einordnung der klimatischen Risiken und der jahreszeitlichen Nutzungsfenster ohne spekulative Ergänzungen.
Klimacharakteristik
Das Klima von Solapur ist durch ausgeprägte thermische Extreme und eine starke Konzentration der Niederschläge gekennzeichnet. Die höchsten Tageshöchstwerte treten in der Übergangsphase zum Sommer auf, mit einem Maximum von 41,5 °C in Mai; die tiefsten nächtlichen Werte werden in Januar mit 13,5 °C registriert. Die Sonnenscheindauer erreicht vor dem Monsun Spitzenwerte bis 9,8 Std./Tag und fällt während der Monsunzeit auf Werte um 6 Std./Tag oder weniger. Niederschlagstage sind sehr ungleich verteilt: in mehreren Monaten treten 0 Tage/Monat auf, im Monsunmonat Juli steigert sich die Frequenz auf 11 Tage/Monat. Diese Verteilung führt zu einer saisonalen Wasserknappheit außerhalb der Monsunmonate und zu erhöhtem Erosions- und Überflutungsrisiko während der Niederschlagsperiode. Landwirtschaftliche Planungen und städtische Wassermanagementstrategien müssen diese Kontraste berücksichtigen, da Temperaturspitzen und kurzzeitige Niederschlagsintensitäten unterschiedliche Anpassungsmaßnahmen erfordern.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahrestemperaturverteilung zeigt ein markantes Aufheizen von Frühjahr zu Frühsommer gefolgt von einer moderaten Abkühlung während und nach dem Monsun. Die mittleren Monatswerte steigen bis auf 33 °C im Mai und fallen in den kühleren Monaten auf Werte um 22,3 °C im Januar und 22,8 °C im Dezember. Maximalwerte erreichen im Mai 41,5 °C, was auf starke Sonneneinstrahlung und geringe Verdunstungssättigung vor dem Monsun hinweist. Die nächtlichen Tiefstwerte liegen im Winterbereich bei 13,5 °C und markieren eine deutlich ausgeprägte Tag-Nacht-Spanne in der Trockenzeit. Während der Monsunmonate bleibt es tagsüber weiterhin warm, die mittleren Werte bewegen sich um 28 bis 32 °C, wodurch die Monsunzeit zwar feuchter, aber nicht wesentlich kühler wird. Diese Dynamik ist wichtig für Gesundheitsrisiken, Energiebedarf und landwirtschaftliche Wachstumszyklen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt im Frühjahr die längsten täglichen Mittelwerte und einen deutlichen Rückgang mit Beginn der Monsunperiode. Spitzenwerte treten im April mit 9,8 Std./Tag auf, in den Monaten März und Mai werden ebenfalls hohe Werte um 9,5 Std./Tag dokumentiert. Während der Monsunmonate reduzieren sich die Tagesmittel auf Werte um 6 Std./Tag in Juli und 6,5 Std./Tag in August. Nach dem Monsun nimmt die Sonnenscheindauer wieder zu und erreicht im Herbst Werte um 8 Std./Tag und mehr. Diese saisonale Schwankung beeinflusst Verdunstungsraten, thermische Belastung und Tageszyklen von Solarenergieerträgen. Für Planungen im Bereich Landwirtschaft und erneuerbare Energien ist die Kenntnis der klaren Vorjahres- und Nachjahresphasen mit hoher Strahlung relevant.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die zeitliche Konzentration der Niederschlagstage ist ein prägendes Merkmal. In mehreren Monaten treten keine Niederschlagstage auf, während die Monsunzeit eine rasche Zunahme der Häufigkeit zeigt. Die Monsunperiode beginnt allmählich im Juni mit 6 Tage/Monat, erreicht ihren Höhepunkt im Juli mit 11 Tage/Monat und bleibt im August mit 10 Tage/Monat weiterhin bedeutend. Im September fällt die Häufigkeit auf 7 Tage/Monat ab, der Übergang in den trockenen Herbst erfolgt über Oktober mit 3 Tage/Monat und November mit 0 Tage/Monat. Diese Häufung bedeutet, dass der Großteil des Jahres geringe Niederschlagsfrequenzen aufweist und Wasserspeicher sowie Bodenmanagement auf episodische, aber teilweise intensive Niederschlagsereignisse ausgelegt sein sollten.
Klimaphasen des Jahres
Kühle Trockenzeit
Die kühle Trockenzeit ist durch klare Nächte, geringe Niederschlagsfrequenz und relativ moderate Tagesbedingungen gekennzeichnet. Nächtliche Tiefstwerte sind am niedrigsten im Januar, was zu einer ausgeprägten täglichen Temperaturamplitude führt. Tagsüber bleibt die Sonnenscheindauer hoch, was die Verdunstung begünstigt, obwohl die absolute Feuchte insgesamt gering ist. Niederschlagsereignisse sind selten und tragen kaum zur Grundwasserneubildung bei. Diese Phase eignet sich für feldbauliche Ernte- und Aussaatfenster, die nicht auf Monsunabhängigkeit angewiesen sind, sowie für Maßnahmen zur Auffüllung von oberirdischen und unterirdischen Speichern. Infrastruktur und Wassermanagement sollten auf niedrige Zuflüsse und erhöhte Wasserentnahmebedarf in angrenzenden wärmeren Phasen eingestellt sein.
- Januar verzeichnet nächtliche Tiefstwerte von 13,5 °C
- Dezember weist mittlere Tageswerte von 22,8 °C auf
- Februar liefert 9 Std./Tag Sonnenscheindauer
- Januar und Februar haben jeweils 1 Tage/Monat mit Niederschlag
- Dezember weist 0 Tage/Monat mit Niederschlag auf
Heißes Aufheizen vor dem Monsun
Die Vor-Monsunphase ist durch einen deutlichen Anstieg der Tageshöchstwerte und sehr lange Sonnenscheindauern geprägt. Die thermische Belastung erreicht in dieser Zeit ihren Jahrespeak, begleitet von geringen Niederschlagsfrequenzen. Die Kombination aus intensiver Einstrahlung und trockenen Böden führt zu hoher Verdunstung und erhöhtem Wasserbedarf für Kulturpflanzen. Lokale Hitzeinseln können in bebauten Bereichen verstärkt auftreten. Die Phase leitet die Monsunentwicklung ein und ist ein kritischer Zeitraum für Wasserwirtschaft und öffentliche Gesundheitsvorsorge. Maßnahmen zur Wärmeminderung, Wasserreservierung und agronomische Planung sind in dieser Phase besonders relevant.
- Mai weist die höchsten Tageshöchstwerte von 41,5 °C auf
- Mai hat einen mittleren Monatswert von 33 °C
- April zeigt die größte Sonnenscheindauer mit 9,8 Std./Tag
- März, April und Mai verzeichnen jeweils 0 Tage/Monat mit Niederschlag
- März hat einen mittleren Tageswert von 27,5 °C
Südwestmonsunperiode
Die Monsunperiode bringt die höchste Konzentration an Niederschlagstagen und reduziert die Sonnenscheindauer deutlich. Der Beginn ist graduell mit einer Zunahme der Niederschlagsfrequenz im Juni, gefolgt von einem Maximum im Juli. Trotz erhöhter Luftfeuchte bleiben die mittleren Temperaturen tagsüber auf hohem Niveau, sodass die Monsunzeit zwar feuchter, aber nicht wesentlich kühler ist. Die Feuchtezufuhr ist entscheidend für Ertragszyklen und Wasserverfügbarkeit, gleichzeitig steigt das Risiko von Bodenveränderungen und lokalen Überflutungen während intensivierter Ereignisse. Infrastrukturplanung muss auf erhöhte Belastungen durch verstärkte Niederschlagsfrequenz reagieren und Rückhalte- sowie Entwässerungskapazitäten bereitstellen.
- Juni beginnt die Feuchtezunahme mit 6 Tage/Monat
- Juli ist der niederschlagsreichste Monat mit 11 Tage/Monat
- August verzeichnet 10 Tage/Monat mit Niederschlag
- Juli hat eine reduzierte Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag
- Juni zeigt mittlere Tageswerte von 32 °C
Abklingende Feuchte und Übergang
Der Übergang nach dem Monsun ist durch eine rasche Abnahme der Niederschlagsfrequenz und eine Erholung der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die atmosphärische Feuchte fällt zurück, was zu klareren Verhältnissen und stabileren Tageszyklen führt. Temperaturen bleiben in einem moderaten Bereich, günstig für Nacherntearbeiten und die Vorbereitung auf die kühle Trockenzeit. Die schnelle Verlagerung von feuchten zu trockenen Bedingungen ist relevant für die Bodenbearbeitung und das Bevorraten von Wasser. Kurzfristige Niederschläge können zwar noch auftreten, ihre Häufigkeit ist jedoch deutlich reduziert, so dass Infrastrukturbelastungen tendenziell abnehmen.
- Oktober hat 3 Tage/Monat mit Niederschlag
- November verzeichnet 0 Tage/Monat mit Niederschlag
- Oktober weist 8 Std./Tag Sonnenscheindauer auf
- November zeigt mittlere Tageswerte von 25,8 °C
- Oktober hat mittlere Tageswerte von 29 °C
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Solapur im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 22 °C | 14 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Januar in Solapur zeigt eine deutliche tägliche Temperaturamplitude: Tageshöchstwerte erreichen 31 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 13,5 °C und die Monatsmitteltemperatur beträgt 22,3 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag hoch, während Niederschlag mit etwa 1 Tage/Monat nahezu zu vernachlässigen ist. Zusammen ergibt dies ein trockenes, sonniges Klima mit klaren Tagen und merklicher Abkühlung in den Nächten. Hohe Strahlungswerte begünstigen starke Erwärmung am Tag, die geringe Regenhäufigkeit hält die Luft relativ trocken und reduziert kurzfristige Wolkenbedeckung. Die Kombination führt zu einem ausgeprägten Tag Nacht Unterschied, der mikroklimatisch insbesondere in urbanen Bereichen spürbar ist. Im jahreszeitlichen Kontext repräsentiert dieser Monat das Ende der kühleren Trockenphase und bildet die Grundlage für den anschließenden Anstieg der Temperaturen Richtung Frühjahr.
Subjektive Wahrnehmung
Morgendliche Stunden wirken merklich kühler und bieten spürbare Erholung nach der Nacht. Tagsüber fühlt sich die Luft warm bis trocken warm an, die Sonne wirkt intensiv und Schatten bietet deutlich spürbare Erleichterung. Abends nimmt die Temperatur spürbar ab und vermittelt ein angenehmes Gefühl, das sowohl Erholung als auch Kraft für Aktivitäten im Freien ermöglicht. Die Tagesaufhellung ist beständig, sodass Aktivitäten unter freiem Himmel vor allem in den Morgen und Abendstunden als komfortabel erlebt werden. Insgesamt entsteht ein klares Wechselspiel zwischen warmen Tagen und kühleren Nächten.
Praktische Einordnung
Für kulturbezogene Stadterkundungen und historische Besichtigungen ist dieser Monat besonders geeignet, da die Tage überwiegend sonnig und trocken sind und Regen die Planbarkeit kaum beeinträchtigt. Wanderungen und Ausflüge profitieren von kühleren Morgenstunden und angenehmen Abenden, intensive Aufenthalte in praller Sonne sollten zeitlich gemieden oder durch Schatten und Pausen ausgeglichen werden. Fotoreportagen und Stadtspaziergänge lassen sich gut umsetzen, da klare Luftverhältnisse Sichtweiten und Kontraste begünstigen. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch starke Sonneneinstrahlung während der Mittagszeit, wodurch Vorbereitung in Form von Sonnenschutz und planmäßigen Ruhephasen sinnvoll ist.
Klima Solapur im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 25 °C | 16 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar in Solapur setzt den Trend zu zunehmender Erwärmung fort: Tageshöchstwerte erreichen 33,5 °C, nächtliche Tiefstwerte betragen 15,5 °C und die Monatsmitteltemperatur liegt bei 24,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 9 Std./Tag sehr ausgeprägt, Niederschlag bleibt gering bei etwa 1 Tage/Monat. Diese Kombination ergibt ein stark sonnenbetontes, trockenes Klima mit ausgeprägter Tageserwärmung und weiterhin relativ kühleren Nächten. Die Strahlungsenergie steigt gegenüber dem Vormonat, wodurch der Wärmegewinn am Tag deutlich zunimmt. Geringe Regenhäufigkeit führt zu stabilen Bedingungen ohne nennenswerte Bewölkungsphasen. Mikroklimatisch bedeutet dies intensivierte thermische Belastung am Nachmittag, während morgendliche Perioden weiterhin vergleichsweise mild bleiben.
Subjektive Wahrnehmung
Der Tagesverlauf wirkt stärker erwärmt als im Vormonat, wobei die Wärme besonders in der Mittagszeit spürbar ist und Schatten schnell Erleichterung bringt. Die Morgenstunden behalten eine milde Frische, die sich günstig für Aktivitäten im Freien anfühlt. Am Abend kühlt die Luft spürbar ab und wirkt angenehmer als die Nachmittagswärme. Die Sonneneinstrahlung prägt das Empfinden deutlich, direkte Sonne wird als intensiv erlebt, während geschützte Bereiche als deutlich komfortabler empfunden werden. Insgesamt kennzeichnet der Monat ein Gefühl von zunehmend warmer Tageswitterung bei behaglichen Nächten.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich gut für kulturelle Besuche, Stadterkundungen und kurze Ausflüge, da die geringe Regenwahrscheinlichkeit Planbarkeit und Freiluftaktivitäten fördert. Aktivitäten, die intensive körperliche Anstrengung erfordern, sollten zeitlich auf die kühleren Tagesabschnitte gelegt werden. Landschaftsaufnahmen und Architekturbesichtigungen profitieren von stabilen Lichtverhältnissen. Einschränkungen ergeben sich aus verstärkter Sonnenintensität zur Mittagszeit, sodass Schutzmaßnahmen gegen Sonne und gezielte Pausen zur Regeneration empfehlenswert sind. Insgesamt bietet der Monat gute Bedingungen für vielfältige Reiseaktivitäten mit angemessener zeitlicher Anpassung.
Klima Solapur im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 37 °C | 28 °C | 19 °C | 10 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März zeigt Solapur einen deutlichen Anstieg der Maximawerte: Tageshöchstwerte erreichen 36,5 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 18,5 °C und die Monatsmitteltemperatur beträgt 27,5 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 9,5 Std./Tag und Niederschlag tritt nahezu nicht auf mit etwa 0 Tage/Monat. Damit ergibt sich ein sehr trockenes und stark erwärmtes Klima mit intensiver Sonneneinstrahlung und nahezu fehlender Regenunterbrechung. Die hohe Strahlungsbilanz führt zu früh einsetzender Tageserwärmung und erhöhtem thermischem Stress in der Mittagszeit. Die fehlende Niederschlagsdynamik reduziert kurzfristige Abkühlungsmomente durch Wolken oder Schauer. Im saisonalen Verlauf kennzeichnet dieser Monat den Übergang in die heiße Phase mit deutlich ausgeprägter Hitzeentwicklung am Tag.
Subjektive Wahrnehmung
Der Tagesverlauf wirkt merklich heißer und die Mittagssonne prägt das Wohlbefinden stark. Schatten wird als notwendige Entlastung wahrgenommen, um längere Aufenthalte im Freien zu ermöglichen. Die Morgenstunden bieten noch vergleichsweise angenehme Bedingungen für Aktivitäten, während die Nachmittage deutlich belastender erscheinen. Abende bringen nur eine begrenzte Abkühlung, sodass sich die Wärme über den Tag hinweg als dominierendes Element bemerkbar macht. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmender Trockenheit und intensiver Sonneneinstrahlung, bei dem Aufenthalte im Freien planvoll zu gestalten sind.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich für kurze Stadterkundungen und gezielte kulturelle Aktivitäten in den kühleren Tagesabschnitten, während lange Wanderungen und körperlich aufwendige Ausflüge zeitlich eingeschränkt werden sollten. Fotografische und architekturbezogene Touren profitieren von klaren Sichtverhältnissen, dennoch ist eine Anpassung an die intensive Sonneneinstrahlung erforderlich. Outdoor Angebote mit Überdachung oder Schattenstrukturen sind vorteilhaft. Einschränkungen ergeben sich durch starke Tageshitze und mangelnde Regenpausen, wodurch längere Aufenthalte in unbewehrten Außenbereichen unangenehm werden können. Vorplanung und Pausen sind empfehlenswert.
Klima Solapur im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 40 °C | 31 °C | 22 °C | 10 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April markiert in Solapur eine sehr heiße Phase mit ausgeprägten Spitzenwerten: Tageshöchstwerte erreichen 39,5 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 21,5 °C und die Monatsmitteltemperatur beträgt 30,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 9,8 Std./Tag sehr hoch, Niederschlag praktisch nicht vorhanden mit etwa 0 Tage/Monat. Diese Konstellation führt zu intensiver Tageserwärmung, hoher Strahlungsaufnahme und nur begrenzter nächtlicher Abkühlung. Die thermische Belastung am Nachmittag ist deutlich erhöht, was Auswirkungen auf Wohlbefinden und Leistung hat. Die anhaltende Trockenheit verhindert kurzfristige Erholung durch Regen und verstärkt die Bedeutung von Schatten, belüfteten Räumen und zeitlicher Anpassung von Aktivitäten. Klimatisch ist der Monat charakteristisch für die heiße Trockenperiode vor dem Monsun.
Subjektive Wahrnehmung
Der Tag wird als ausgesprochen heiß erlebt, direkte Sonneneinstrahlung erzeugt starke Wärmeempfindung und Aufenthalte im Freien erscheinen schnell belastend. Morgen und Abend bieten nur begrenzte Erleichterung von der Tageswärme, sodass Schutz durch Schatten und klimatisierte Räume bevorzugt wird. Die Luft fühlt sich trocken an und reduziert subjektives Kälteempfinden, Abkühlung tritt überwiegend in geschützten Bereichen. Die Lichtverhältnisse sind sehr klar, wodurch Außenaufenthalte ohne geeigneten Schutz rasch ermüdend werden. Insgesamt dominiert ein intensives Hitzeempfinden über den Tagesverlauf.
Praktische Einordnung
Für reisebezogene Planungen ist dieser Zeitraum besonders für kurzfristige Besichtigungen am frühen Morgen oder späteren Abend geeignet, während längere Aktivitäten zur Mittagszeit vermieden werden sollten. Kultur- und Museumsbesuche in Innenräumen sind praktisch, ebenso Aktivitäten mit Zugang zu schattigen oder belüfteten Bereichen. Outdoor Abenteuer mit hoher körperlicher Belastung sind weniger geeignet, sofern keine gezielten Vorkehrungen getroffen werden. Einschränkungen ergeben sich aus intensiver Sonneneinstrahlung und hoher Tagestemperatur, weshalb Schutzmaßnahmen und flexible Tagesplanung zentrale Faktoren für die Reisequalität sind.
Klima Solapur im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 42 °C | 33 °C | 25 °C | 10 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai in Solapur erreicht die höchsten gemessenen Maximawerte: Tageshöchstwerte erreichen 41,5 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 24,5 °C und die Monatsmitteltemperatur beträgt 33 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 9,5 Std./Tag sehr hoch, Niederschlag ist weiterhin nicht vorhanden mit etwa 0 Tage/Monat. Dieses Profil kennzeichnet eine extreme Hitzeperiode mit hohen nächtlichen Minimalwerten und geringer nächtlicher Erholung. Die starke Strahlungsenergie und ausbleibender Regen erhöhen thermischen Stress und beeinflussen Energiehaushalt sowie Wasserbedarf. Mikroklimatische Effekte wie städtische Erwärmung sind in dieser Phase besonders relevant. Klimatisch ist der Monat typisch für die heißeste Periode vor dem Einsetzen feuchterer Witterung, mit hoher Belastung für Outdoor Aktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat wirkt durchgängig sehr heiß, die Kombination aus hoher Tageswärme und nur mäßiger nächtlicher Abkühlung lässt Erholungsspannen verkürzt erscheinen. Schatten und klimatisierte Räume werden als notwendig empfunden, um längere Aufenthalte angenehm zu gestalten. Aktivitäten im Freien werden als anstrengender wahrgenommen und führen schnell zu Ermüdung, insbesondere in der Mittagszeit. Die Luft wirkt beständig warm und trocken, wodurch allein durch Ruhephasen kaum vollständige Erholung der Körpertemperatur eintritt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von anhaltender Hitze mit eingeschränkten komfortablen Zeitfenstern für Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten sollten in dieser Phase strikt zeitlich dosiert werden, wobei intensive körperliche Betätigung im Freien nur für kurze Zeiträume empfehlenswert ist. Innenraumprogramme wie Museumsbesuche, kulturelle Veranstaltungen und gastronomische Erlebnisse in klimatisierten Umgebungen bieten hohe Planbarkeit und Komfort. Tagesausflüge sind möglich, wenn sie frühmorgens oder am Abend stattfinden und Schatten sowie Ruhephasen eingeplant werden. Einschränkungen ergeben sich aus der hohen thermischen Belastung und reduzierter nächtlicher Erholung, weshalb Gesundheitsvorsorge und angepasste Tagespläne zentrale Aspekte für Reisende sind.
Klima Solapur im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 39 °C | 32 °C | 26 °C | 8 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni zeigt in Solapur eine Abschwächung der extremeren Maxima bei gleichzeitig höheren nächtlichen Werten: Tageshöchstwerte erreichen 38,5 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 25,5 °C und die Monatsmitteltemperatur beträgt 32 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt gegenüber dem Vormonat auf 7,5 Std./Tag, während Niederschlag mit etwa 6 Tage/Monat merklich zunimmt. Diese Mischung führt zu weiterhin hohen Tagestemperaturen, aber häufiger auftretenden Regenereignissen, die temporäre Abkühlung und erhöhte Luftfeuchte mit sich bringen. Im mikroklimatischen Bild reduziert die Zunahme der Niederschlagsfrequenz die Konsistenz klarer Tage und initiiert den Übergang in die feuchtere Jahreszeit. Die nächtliche Erwärmung bleibt spürbar und dämpft nächtliche Abkühlungseffekte.
Subjektive Wahrnehmung
Der Tagesverlauf bleibt warm bis heiß, jedoch bringen gelegentliche Regenereignisse spürbare Unterbrechungen der Sonneneinstrahlung und kurzzeitige Abkühlung. Die Luft kann dadurch zeitweise feuchter wirken, was das Wärmeempfinden etwas verändert. Morgenstunden sind weiterhin die günstigste Tageszeit für Aktivitäten, während die Nachmittage entweder von Hitze oder von plötzlichen Niederschlägen geprägt sein können. Abende bieten nur moderate Erleichterung, da die Nächte vergleichsweise warm bleiben. Insgesamt wirkt das Klima wechselhafter als in den vorangehenden Monaten.
Praktische Einordnung
Für Reiseplanungen ermöglicht dieser Zeitraum sowohl noch attraktive sonnige Zeitfenster als auch die Vorbereitung auf häufigere, kurzfristige Niederschläge. Kultur- und Stadtbesichtigungen bleiben möglich, sollten aber flexibler terminiert werden, um plötzliche Schauer zu berücksichtigen. Naturausflüge und landschaftliche Erkundungen profitieren von geringeren Hitzeextremen, sind jedoch in ihrer Durchführung von Wetterumschwüngen abhängig. Einschränkungen ergeben sich durch wechselhafte Bedingungen und erhöhte Luftfeuchte, wodurch Ausrüstungsplanung und wetterabhängige Tagesgestaltung wichtige Faktoren für eine reibungslose Reiseerfahrung sind.
Klima Solapur im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 29 °C | 25 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Solapur repräsentiert den Höhepunkt der feuchteren Periode mit deutlich erhöhten Niederschlagsanlässen und moderierten Tageswerten. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 33,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei 24,5 °C, das Monatsmittel bei 29 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag, während es statistisch 11 Tage/Monat mit messbarem Niederschlag gibt. Diese Kombination aus weiterhin hohen Temperaturen am Tag und häufigeren Regenereignissen kennzeichnet einen thermisch warmen, feuchten Monatsverlauf mit reduzierter solareinstrahlung im Vergleich zu trockeneren Monaten. Die Temperaturamplitude zwischen Tag und Nacht bleibt moderat, wodurch nächtliche Abkühlung begrenzt ist. Hydrologisch dominieren episodische Schauer mit hoher Intensität statt gleichmäßiger Dauerregen. Insgesamt entspricht die Monatskonstellation einem warm-feuchten, monsunal geprägten Klimaabschnitt mit signifikanten Auswirkungen auf Bodenfeuchte und Verdunstungshaushalt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter tagsüber warm und gedrückt, die Luft fühlt sich feucht an und direkte Sonneneinstrahlung ist zeitweise von Wolken und Schauern gedämpft. Im Schatten bleibt die Hitze spürbar, sodass Aufenthalt im Freien an sonnigen Abschnitten belastender erscheint als unter Bewölkung. Abends und nachts tritt keine starke Abkühlung ein, die Luft bleibt schwül und die Erholungstemperatur ist moderat. Spaziergänge sind möglich, aber intensiv wirkende Sonnenphasen wechseln mit feuchten, schwereren Abschnitten. Die Wahrnehmung ist geprägt von einer spürbaren Feuchte, die Stoffe und Oberflächen länger feucht erscheinen lässt.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten sollten auf kurze, flexible Außenprogramme ausgerichtet werden, da schauerartige Niederschläge spontane Änderungen provozieren. Kultur- und Stadtbesichtigungen lassen sich mit eingeplanten Pausen und schattigen oder überdachten Stationen gut kombinieren. Längere Wanderungen oder naturbezogene Exkursionen sind wetterabhängig zu planen und gegebenenfalls auf morgendliche oder spätere Tageszeiten zu verlegen, um intensiven Niederschlagsphasen auszuweichen. Transport- und Straßenbedingungen können temporär beeinträchtigt sein, daher empfiehlt sich eine robuste Reiseplanung mit Alternativen und wetterdynamischen Zeitpuffern. Die Monsunprägung verlangt funktionales Gepäck und realistische Tagesziele.
Klima Solapur im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 24 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August zeigt in Solapur eine Fortsetzung der feuchten Periode mit leicht reduzierten Extremwerten gegenüber dem Vormonat. Die höchste Tagestemperatur liegt bei 32,5 °C, die nächtliche Minimaltemperatur bei 24 °C, das monatliche Mittel bei 28,3 °C. Die Sonnenscheindauer beläuft sich auf 6,5 Std./Tag, begleitet von rund 10 Tage/Monat mit Niederschlag. Die Daten weisen auf anhaltende Monsunaktivität hin, jedoch mit einer allmählichen Zunahme an klareren Phasen im Tagesverlauf im Vergleich zu zentralen Monsunmonaten. Die Tag-Nacht-Differenz bleibt eingeschränkt, sodass nächtliche Abkühlung nur begrenzt zur Erholung beiträgt. Hydrologisch sind episodische, teils kräftige Regenereignisse vorherrschend, die Boden- und Luftfeuchte hoch halten. Die solare Einstrahlung ist während klarer Fenster ausreichend, um Tagesaufheizung zu erzeugen, gleichzeitig reduzieren Bewölkungsabschnitte die jährliche Sonnensummenwirkung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt weiterhin feucht und warm, wobei wechselnde Wolkenfelder wiederkehrend Schattenphasen erzeugen. Die direkte Sonne heftet stärker bei klaren Abschnitten, während Bewölkung und gelegentliche Schauer das Wärmeempfinden merklich mindern. Abends bleibt die Luft feucht und die nächtliche Erleichterung begrenzt, sodass Innenbereiche mit guter Durchlüftung vorteilhaft erscheinen. Kleidung und Aktivitäten sollten auf wechselnde Bedingungen ausgelegt sein; multilayer-Prinzip erweist sich als praktisch. Die Atmosphäre bleibt geprägt von einer Mischung aus drückender Schwüle und temporären Auflockerungen.
Praktische Einordnung
Für Reisende eignen sich kulturelle Programme, Museumsbesuche und städtische Erkundungen, die flexibel an Regenfenster angepasst werden können. Aktivitäten im Freien sind möglich, sollten aber wetterabhängig geplant werden, mit alternativen Indoor-Optionen für regnerische Phasen. Langstreckenwanderungen oder Outdoorexkursionen erfordern erhöhte Vorsicht hinsichtlich Untergrund und Sichtbedingungen. Fotografische und naturbezogene Unternehmungen profitieren von den wechselnden Lichtverhältnissen, erfordern jedoch zeitliche Flexibilität. Grundsätzlich erfordert die Periode pragmatische Planung, wetterabhängige Tagesziele und wetterfeste Ausrüstung.
Klima Solapur im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 29 °C | 24 °C | 7 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert eine allmähliche Abnahme der Monsunintensität mit zunehmender Sonnenscheindauer und immer noch warmen Tageswerten. Die maximale Temperatur erreicht 34 °C, die minimale Temperatur liegt bei 24 °C, das Monatsmittel beträgt 29 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 7 Std./Tag, bei statistisch 7 Tage/Monat mit Niederschlag. Dies zeigt einen trendweisen Übergang zu trockeneren Verhältnissen mit verstärkter solaren Einstrahlung im Tagesverlauf und selteneren, aber noch vorhandenen Regenereignissen. Die thermische Tagesamplitude nimmt leicht zu, was klarere Abkühlung in den Nächten ermöglicht. Hydrologisch zeigen sich weniger flächendeckende Schauer, die Feuchte bleibt jedoch in Böden und Vegetation spürbar. Insgesamt steht der Monat für einen moderaten Rückgang der Monsunprägung und eine Stabilisierung der sonnigeren Phasen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag präsentiert sich das Wetter wärmer und sonniger als in der Monsunzeit, zugleich ist die Luft weniger durchgehend feucht. Tagsüber wird Sonne intensiver erlebt, Schatten bietet deutlich spürbare Erleichterung. Abende sind zunehmend angenehmer und bieten bessere Erholungsbedingungen. Gelegentliche Schauernachwirkungen können die Luft kurzzeitig schwerer erscheinen lassen, insgesamt steigt jedoch das Gefühl stabilerer, trockenerer Verhältnisse. Die Wahrnehmung ändert sich hin zu klareren Tageszyklen mit effizienterer nächtlicher Abkühlung.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für vielfältige Reiseformen, einschließlich kultureller Stadtbesichtigungen und moderater Outdoor-Aktivitäten, da die Regenhäufigkeit abnimmt und Sonnenscheinstunden zunehmen. Naturerkundungen werden durch günstigere Lichtverhältnisse begünstigt, zudem sind Straßenverhältnisse stabiler als im Kernmonsun. Für längere Touren empfiehlt sich jedoch weiterhin eine flexible Tagesplanung, da vereinzelte Niederschläge auftreten können. Freizeitgestaltung profitiert von besserer Prognostizierbarkeit, wodurch kombinierte Programme aus Außen- und Innenaufenthalten effizient umgesetzt werden können.
Klima Solapur im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 37 °C | 29 °C | 22 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt in Solapur eine klare Hinwendung zu trockeneren, wärmeren Tagesbedingungen mit deutlich geringerer Niederschlagsfrequenz. Die maximale Tagestemperatur beträgt 36,5 °C, die minimale Temperatur liegt bei 21,5 °C, das Monatsmittel ist 29 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 8 Std./Tag, während nur etwa 3 Tage/Monat Niederschlag auftreten. Diese Kombination weist auf stabile thermische Aufheizung am Tag bei kräftiger solaren Einstrahlung und deutlich kühleren Nächten im Vergleich zur Monsunzeit hin. Die größere Tag-Nacht-Amplitude verbessert nächtliche Erholung und reduziert die anhaltende Schwüle. Hydrologisch sind Niederschlagsereignisse selten und meist von kurzer Dauer; die Bodenfeuchte nimmt ab und Verdunstungsraten steigen. Insgesamt charakterisiert der Monat den Übergang in die trockene Saison mit hoher Sonnenscheinausbeute.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber deutlich sonniger und heißer, wodurch Aufenthalte in der Sonne intensiver wahrgenommen werden. Schattenbereiche bieten spürbare Entlastung, und abends kühlt die Luft merklich ab, was die Erholungstemperatur verbessert. Die allgemeine Luftfeuchte ist reduziert, weshalb die Wärme trockener und weniger drückend empfunden wird als während der Monsunmonate. Das Tagesprofil wirkt ausgeprägter mit klaren Kontrasten zwischen heißen Tagesstunden und erfrischenderen Abendstunden.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für Sonnenorientierte Aktivitäten, Tagestouren und ausgedehnte Ausflüge, sofern Aufenthalte in direkter Sonneneinstrahlung zeitlich sinnvoll verteilt werden. Outdoor-Erkundungen, kulturelle Programme und fahrzeuggestützte Rundreisen lassen sich hier effizient planen, da Niederschlagsunterbrechungen selten sind und Straßenbedingungen günstig bleiben. Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung sollten in kühlere Tagesabschnitte verlegt werden. Für naturbezogene Fotografie und Landschaftsbeobachtungen bieten die klareren Lichtverhältnisse Vorteile; insbesondere frühe Morgen- und späte Nachmittagsstunden liefern angenehme Bedingungen.
Klima Solapur im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 26 °C | 18 °C | 9 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November vollzieht Solapur den Übergang zur kühleren Trockenzeit mit deutlich reduzierter Wärmebelastung und hoher Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur erreicht 34 °C, die minimale Temperatur beträgt 17,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 25,8 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 8,5 Std./Tag, während statistisch 0 Tage/Monat mit Niederschlag auftreten. Diese Daten weisen auf dominante trockene Kontinentalbedingungen hin, mit ausgeprägteren Tag-Nacht-Unterschieden und signifikanter nächtlicher Abkühlung. Die Abwesenheit von Niederschlag stabilisiert Boden- und Luftfeuchte auf niedrigeren Niveaus, wodurch Verdunstung die vorherrschende Kühlungsform wird. Climatisch ist der Monat gekennzeichnet durch angenehme Tageswärme bei klaren Himmel und erholsame Nächte mit deutlich geringerer schwüler Wahrnehmung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Witterung wirkt milder und insgesamt angenehmer, da tagsüber eine warme, aber nicht drückende Sonne dominiert und Abende deutlich frischer sind. Schattige Plätze liefern sofort spürbare Entlastung, während Nächte erholsam und trocken erscheinen. Die Luft wirkt sauberer und weniger feucht als in den vorangegangenen Monaten; Aktivitäten im Freien sind dadurch komfortabler. Insgesamt entsteht ein Eindruck von stabiler, gut vorhersehbarer Witterung mit klaren Tagesrhythmen.
Praktische Einordnung
Dieser Monat ist ideal für vielfältige Reiseformen, von kulturellen Stadterkundungen bis zu längeren Ausflügen in die Umgebung, da die trockenen Bedingungen zuverlässige Planbarkeit bieten. Outdoor-Aktivitäten profitieren von angenehmeren Temperaturen und deutlich besseren Nachtbedingungen für Übernachtungen unter freiem Himmel. Straßen- und Transportverhältnisse sind stabil, wodurch Rundreisen effizient umzusetzen sind. Für Komfortreisende sind längere Fußwege und Stadtrundgänge besonders geeignet, da die Hitze moderater empfunden wird und Regenanpassungen nicht erforderlich sind.
Klima Solapur im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 23 °C | 14 °C | 9 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember steht in Solapur für die kühle Trockenzeit mit den niedrigsten Mittelwerten des betrachteten Halbjahres und stabil hoher Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur liegt bei 31,5 °C, die minimale Temperatur bei 14 °C, das Monatsmittel beträgt 22,8 °C. Die Sonnenscheindauer beläuft sich auf 8,5 Std./Tag, und es gibt statistisch 0 Tage/Monat mit Niederschlag. Charakteristisch sind ausgeprägte Tag-Nacht-Differenzen und ein trockener, klarer Himmel, der solare Aufheizung am Tag ermöglicht und gleichzeitig für nächtliche Abkühlung sorgt. Hydrologisch sind fast vollständig trockene Verhältnisse dominant, wodurch Bodenfeuchte gering bleibt und Verdunstungsraten moderat sind. Insgesamt präsentiert sich der Monat als klimatisch ausgeglichen, mit angenehmer Tageswärme und kühlen Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint als erfrischend im Vergleich zur vorangegangenen Wärmesaison, mit deutlich kühleren Nächten und angenehmen Tagesbedingungen. Sonnenabschnitte sind kräftig, bieten jedoch in Kombination mit trockenem Luftgefühl eine klare, weniger schwüle Wahrnehmung. Schatten ist weiterhin nützlich zur Regulierung des Wärmeempfindens, während abendliche Bedingungen entspannter und erholsamer wirken. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen, angenehmen Klimas mit guten Erholungsmöglichkeiten.
Praktische Einordnung
Der Monat ist besonders geeignet für touristische Aktivitäten, kulturelle Reisen und längere Stadterkundungen, da die trockenen, klaren Bedingungen eine verlässliche Basis bilden. Outdoor- und Naturangebote sind problemlos umsetzbar, zudem sind Übernachtungen im Freien komfortabler durch die deutliche nächtliche Abkühlung. Für Aktivurlaube und Sightseeing empfiehlt sich eine Tagesplanung, die intensive Sonnenphasen vermeidet. Insgesamt ermöglicht die Periode eine breite Palette an Reiseformaten mit hoher Planungs- und Durchführungswahrscheinlichkeit.