Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.387 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Abschnitt liegt im Mai, mit einem gemessenen Maximum von 33 °C und einer mittleren Lufttemperatur von 28 °C, was die Hochtemperaturphase vor dem Monsun kennzeichnet.
Kältester Monat
Die kühlste Phase tritt im Januar auf, mit nächtlichen Tiefstwerten um 8 °C und geringem Niederschlagsaufkommen, wodurch klare und trockene Bedingungen dominieren.
Sonnigster Monat
Der sonnenreichste Monat ist Februar mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag, was günstige Bedingungen für Freiluftaktivitäten bietet.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist Januar mit durchschnittlich 1 Tage/Monat mit Niederschlag, wodurch die Bodenverhältnisse für Arbeiten im Freien stabil sind.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Juli mit 23 Tage/Monat Niederschlag, was die maximale Belastung für Entwässerung und Infrastruktur darstellt.
Beste Reisezeit
Ideal reist du von Mitte Oktober bis Ende November sowie von Februar bis April. Dann liegen die Temperaturen meist bei 15,5-25,5°C, die Luft ist trocken un...
Überblick
Shiliguri zeigt ein ausgeprägtes Monsunklima mit klar unterscheidbaren Jahreszeiten, die den Charakter von Vegetation und Reisebedingungen stark bestimmen. Die klimatische Lage führt zu einem Wechsel zwischen einer vergleichsweise trockenen, kühlen Periode in der Jahresmitte und einer deutlichen Feuchtephase im Sommerhalbjahr. Dies prägt landwirtschaftliche Zyklen, touristische Zugänge und das lokale Wasserhaushaltmanagement. Sonnenschein und Niederschlag verteilen sich ungleich über das Jahr, was zu unterschiedlichen Aktivitätsfenstern für Außenoperationen und Feldwirtschaft führt. Die Kühlphasen begünstigen klare Tage mit guter Sicht, während die Monsunmonate durch hohe Niederschlagsfrequenz und reduzierte Sonnenscheindauer charakterisiert sind. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das saisonale Anpassungen in Infrastruktur und Reiseplanung erforderlich macht und gleichzeitig stabile Perioden mit verlässlicher Sonnenscheindauer bietet.
Klimacharakteristik
Das Klima von Shiliguri ist von einer markanten Monsunprägung gekennzeichnet, mit einer ausgeprägten feuchten Phase im Sommer und einer trockeneren Phase im Winterhalbjahr. Die Übergänge erfolgen relativ rasch: Nach einer allmählichen Erwärmung folgt ein starker Anstieg der Niederschlagshäufigkeit, gefolgt von einer Phase mit hoher Bewölkung und reduziertem Sonnenschein. Die Sonnenscheindauer erreicht in den Übergangsmonaten ihr Maximum, während die Monsunmonate durch hohe Niederschlagshäufigkeiten und geringere tägliche Sonnenstunden geprägt sind. Die Wassertemperaturen folgen den Lufttemperaturen und bleiben während des Sommers auf hohem Niveau, was hydrologische und ökologische Auswirkungen hat. Insgesamt ergeben die saisonalen Muster eine klare Gliederung in trockene, warme Monate und eine feuchte, teilweise kühle Periode mit hoher Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt einen deutlichen Aufstieg von kühleren Wintermonaten hin zu den heißeren Vor- bis Hochsommermonaten und einem anschließenden Abfall im Herbst. Die kälteste Phase findet sich im Winter mit Tiefstwerten, gefolgt von einem raschen Anstieg in der Übergangszeit bis zur heißen Hauptphase. Die höchsten Maximumwerte werden im späten Frühling erreicht, bevor die feuchtere Sommerperiode einsetzt und die Tagesmittel moderat bleiben. Die mittleren Lufttemperaturen weisen zwischen den Extremen nur moderate Schwankungen auf, bleiben aber über mehrere Monate auf hohem Niveau, was die thermische Belastung für Außenaktivitäten erhöht. Die deutliche saisonale Struktur ist wichtig für landwirtschaftliche Planungen sowie für die Einschätzung von Komfort und Energiebedarf.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der täglichen Sonnenscheindauer zeigt deutliche jahreszeitliche Unterschiede. In den Übergangsmonaten ist die Sonnenscheindauer am höchsten, während die Monsunmonate durch reduzierte Tageslichtnutzung geprägt sind. Diese Variabilität beeinflusst sowohl Photovoltaikpotenziale als auch touristische Attraktivität in einzelnen Monaten. Gut ausgeprägte Perioden mit mehreren Stunden Sonnenschein pro Tag bieten günstige Bedingungen für Außenaktivitäten und Trocknungsvorgänge, während die Monate mit geringerer Sonnenscheindauer eine Einschränkung für Außenarbeiten und Solarerträge bedeuten. Insgesamt ergibt sich ein Jahresprofil mit gut nutzbaren, sonnenreichen Phasen und klar definierten wolkigeren Phasen während der Niederschlagsperiode.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit von Niederschlagstagen ist stark saisonal gebunden und erreicht während der Monsunperiode ihren Höhepunkt. In der trockenen Jahreszeit treten nur wenige Regentage auf, was Bodenbearbeitung und Bauvorhaben erleichtert. Mit Beginn des Monsuns steigt die Anzahl der Regentage deutlich an und bleibt über mehrere Monate auf hohem Niveau, was sowohl Erosionsrisiken als auch logistische Herausforderungen erhöht. Die Verteilung der Regenereignisse legt nahe, dass größere Niederschlagsmengen in relativ kurzer Zeit auftreten können, wodurch Infrastruktur und Entwässerungssysteme besonders beansprucht werden. Die Kenntnis der regenreichsten und regenärmsten Phasen ist für Wasserressourcenmanagement und Risikoabschätzungen essenziell.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen verlaufen parallel zu den Lufttemperaturen und zeigen im Jahresverlauf einen klaren Anstieg vom Winter zum Sommer. In den kälteren Monaten sind die Wasserwerte moderat, gefolgt von einem kontinuierlichen Anstieg bis zur sommerlichen Plateauphase. Diese warme Phase hält über mehrere Monate an und beeinflusst Ökologie, Badeverträglichkeit und Verdunstungsraten. Temperaturstabile Wasserphasen im Hochsommer fördern biologische Aktivität und können das Risiko für wärmeliebende Organismen erhöhen. Für Freizeitnutzung und wasserwirtschaftliche Betrachtungen ist die Kenntnis der saisonalen Wassertemperaturverläufe relevant, da sie sowohl Komfort als auch ökologische Faktoren beeinflusst.
Klimaphasen des Jahres
Kühle Trockenzeit
Die kühle Trockenzeit zeichnet sich durch vergleichsweise geringe Regenhäufigkeit und klare Tage aus, wodurch die Sonnenscheindauer günstig für Außenaktivitäten ist. Die Nächte sind spürbar kühler, während die Tagesbedingungen für Transport und Feldarbeit stabil bleiben. Niederschlagseinträge sind selten, was die Bodenfeuchte reduziert und Bewässerungsbedarf für bestimmte Kulturen erhöht. Aufgrund der höheren Strahlungsbilanz ergeben sich gute Bedingungen für Sichtverhältnisse und touristische Erkundungen. Diese Phase bietet planbare Zeitfenster für Infrastrukturarbeiten und Ernteeinlagerungen, da das Risiko wetterbedingter Unterbrechungen gering ist.
- Januar weist durchschnittlich 1 Tage/Monat Niederschlag auf
- Dezember zeigt eine mittlere Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag
- Januar verzeichnet eine mittlere Wassertemperatur von 20 °C
Frühjahrs-Übergang
Der Frühjahrs-Übergang ist durch einen raschen Temperaturanstieg und zunehmende Niederschläge gekennzeichnet, die den Beginn der feuchteren Jahreszeit einleiten. Die Sonnenscheindauer bleibt in Teilen der Periode noch hoch, nimmt aber gegen Ende ab, wenn Gewitter und konvektive Niederschläge häufiger werden. Diese Phase aktiviert landwirtschaftliche Pflanzzyklen und erhöht die Bodenfeuchte vor dem Monsunbeginn. Die Wasserrahmenbedingungen ändern sich sichtbar: Wassertemperaturen steigen an und schaffen günstigere Bedingungen für aquatische Prozesse. Planungen für Aussaat und Infrastruktur sollten die zunehmende Regenwahrscheinlichkeit und die steigenden Temperaturen berücksichtigen.
- März weist eine mittlere Lufttemperatur von 20,5 °C auf
- April zeigt eine mittlere Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag
- Mai hat eine mittlere Niederschlagshäufigkeit von 9 Tage/Monat
Hauptmonsun
Die Monsunphase bringt eine markante Zunahme der Niederschlagstage und eine spürbare Abschwächung der täglichen Sonnenscheindauer. Häufige und teilweise ergiebige Niederschläge führen zu dauerhafter Bodenfeuchte und erhöhter Belastung für Entwässerungssysteme. Die Temperaturen bleiben hoch, die Wassertemperaturen erreichen ebenfalls ihr Sommerplateau, was Verdunstung und ökologische Dynamiken beeinflusst. Transportwege und Außenarbeiten werden durch die hohe Regenhäufigkeit stark beeinträchtigt. Aufgrund der langanhaltenden Feuchte ist diese Periode entscheidend für die Wasserversorgung, aber auch für das Risiko von Überschwemmungen und erodierten Flächen.
- Juni verzeichnet eine mittlere Niederschlagshäufigkeit von 18 Tage/Monat
- Juli erreicht 23 Tage/Monat mit Niederschlag
- Juni zeigt eine mittlere Wassertemperatur von 29 °C
Nachmonsun und Abklingen
Im Nachmonsun fällt die Niederschlagshäufigkeit rasch ab und die Sonnenscheindauer nimmt wieder zu, was zu verbesserten Bedingungen für Außentätigkeiten führt. Temperaturen gehen allmählich zurück, bleiben aber tagsüber noch relativ warm. Die Phase ist geprägt von einer Wiederherstellung der Bodenbedingungen und einer Stabilisierung von Verkehrs- und Versorgungsinfrastrukturen. Diese Zeit eignet sich für Ernteaktivitäten und für Wartungsarbeiten an Infrastruktur, da die Störanfälligkeit durch extreme Niederschläge deutlich reduziert ist. Gleichzeitig zeigen die Gewässer noch erhöhte Temperaturen, die ökologische Prozesse beeinflussen.
- Oktober hat eine mittlere Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag
- November verzeichnet durchschnittlich 3 Tage/Monat mit Niederschlag
- November zeigt eine mittlere Wassertemperatur von 24 °C
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Shiliguri im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 14 °C | 8 °C | 18 °C | 7 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt Shiliguri ein gemäßigtes Winterklima mit einer Tageshöchsttemperatur von 20 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 8 °C. Das Monatsmittel liegt bei 14 °C, was eine deutliche Tag‑Nacht-Amplitude andeutet. Die Wassertemperatur von 18 °C ist im regionalen Vergleich moderat und signalisiert kein ausgeprägtes Abkühlungsmuster im Gewässer. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 7 Std./Tag in Kombination mit lediglich 1 Tage/Monat mit Regen kennzeichnet den Monat als relativ trocken und sonnig. Analytisch betrachtet begünstigt diese Konstellation stabile atmosphärische Bedingungen, geringe Bewölkungsanteile und eine reduzierte Verdunstung. Für klimatologische Einordnungen entspricht der Monat eher einer trockeneren, milden Phase des Jahres, in der thermische Unterschiede zwischen Tag und Nacht für spürbare Temperaturschwankungen sorgen, während Feuchte und Niederschlag insgesamt gering ausgeprägt bleiben.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Witterung mild und klar. Tagsüber entsteht eine angenehme Wärme, die Aktivitäten im Freien erleichtert, während die Abende merklich kühler werden und leicht frische Luft spürbar ist. Sonnige Abschnitte vermitteln ein helles Empfinden, Schattenbereiche bleiben deutlich kühler. Die Luft fühlt sich insgesamt trocken an, Regenunterbrechungen sind selten. Insgesamt ist die Atmosphäre ausgeglichen und vermittelt einen stabilen, ruhigen Eindruck ohne drückende Feuchtigkeit.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kulturelle Stadterkundungen und Tagesausflüge in die Umgebung, weil das Wetter überwiegend trocken und gut vorhersehbar ist. Wanderungen und Besichtigungen profitieren von klaren Sichtverhältnissen und moderaten Temperaturen am Tag, während abendliche Programme wetterbedingt wärmere Kleidung empfehlen. Für Wasseraktivitäten ist die Wassertemperatur moderat, sodass längere Aufenthalte im Wasser je nach individueller Empfindlichkeit eingeschränkt sein können. Reisepläne sollten dennoch leichte Flexibilität für vereinzelte Niederschläge vorsehen.
Klima Shiliguri im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 17 °C | 10 °C | 20 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar in Shiliguri weist eine leichte Erwärmung gegenüber dem Januar auf: die maximale Lufttemperatur erreicht 23 °C bei einer minimalen Temperatur von 10 °C und einem Monatsmittel von 16,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 20 °C, was einen moderaten Anstieg gegenüber dem Vormonat darstellt. Mit durchschnittlich 7,5 Std./Tag Sonnenschein und 2 Tage/Monat mit Regen zeigt der Monat weiterhin überwiegend trockene Verhältnisse mit etwas intensiverer Strahlungsbilanz. Klimatisch deutet dies auf den Beginn einer Übergangsphase hin, in der tagsüber spürbar mehr Energie zur Verfügung steht und nächtliche Abkühlungen noch vorhanden sind. Die Kombination aus steigender Luft- und Wassertemperatur sowie konstant hoher Sonnenscheindauer unterstützt eine verstärkte Verdunstung, bleibt aber durch geringe Niederschlagsanzahl begrenzt. Insgesamt ist der Monat charakterisiert durch zunehmende Wärme bei weiterhin moderater Feuchte.
Subjektive Wahrnehmung
Die Witterung wirkt freundlicher und heller als im Vormonat. Tagsüber entsteht ein warmes, aber nicht drückendes Klima, das körperliche Aktivität fördert. Die Abende bleiben merklich kühler und erfordern leichte Schichtkleidung. Sonnenreiche Phasen vermitteln ein lebhaftes Außengefühl, während gelegentliche Wolken kurze Abkühlungen bringen. Die Luft erscheint trocken bis mäßig feucht, wodurch sich Komfort und Atmungsgefühl gut ausbalancieren.
Praktische Einordnung
Februar ist für aktive Reisen und Naturbeobachtungen gut geeignet, da das Wetter überwiegend stabil und sonnig ist. Outdoor-Aktivitäten wie Tageswanderungen und naturkundliche Exkursionen profitieren von guten Sichtbedingungen und moderaten Temperaturen. Kulturreisen in städtischen Gebieten sind komfortabel durchführbar, da nur vereinzelt mit kurzen Niederschlägen zu rechnen ist. Für Personen mit besonderem Interesse an Wasseraktivitäten ist die leichte Erwärmung der Gewässer vorteilhaft, zugleich sind keine extremen Bedingungen zu erwarten.
Klima Shiliguri im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 21 °C | 14 °C | 23 °C | 7 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt sich die Erwärmung fort: Tageswerte erreichen bis zu 27 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 14 °C, das Monatsmittel beträgt 20,5 °C. Die Wassertemperatur von 23 °C signalisiert einen klaren Trend zu wärmeren Gewässern. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 7 Std./Tag hoch, zugleich steigen die Niederschlagstage auf 3 Tage/Monat an, was erste Hinweise auf eine zunehmende atmosphärische Instabilität liefert. Klimatisch markiert der Monat den Übergang in eine wärmere Jahresphase mit verstärkter thermischer Belastung tagsüber und weiterhin kühleren Nächten. Die erhöhte Energiezufuhr durch Sonneneinstrahlung kombiniert mit leicht steigender Feuchte begünstigt gelegentliche Schauer. Insgesamt steht der Monat für eine Phase mit klarer Erwärmung und beginnender Zunahme an Niederschlagsereignissen, jedoch ohne ausgeprägte Monsuncharakteristik.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt spürbar wärmer und lebendiger. Tagsüber steigt das Hitzeempfinden, insbesondere in direkter Sonne; Schattenbereiche bleiben deutlich angenehmer. Abends kühlt es ab und es entsteht ein moderater Temperaturausgleich. Die Luft kann in geschützten Lagen trockener erscheinen, während offene Flächen erste feuchtere Momente zeigen. Insgesamt vermittelt der Alltag eine zunehmende Wärme mit vereinzelten, kurzen Wetterwechseln.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Aktivitäten, die sowohl Wärme als auch gelegentliche Schauer tolerieren. Landschaftserkundungen profitieren von guter Sicht und zunehmend warmen Bedingungen, während Exkursionen in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag angenehmer sind. Für längere Aufenthalte im Freien sollte auf möglichen Niederschlag vorbereitet werden. Kultur- und Stadtreisen bleiben unkompliziert durchführbar, bei empfindlicheren Programmen empfiehlt sich zeitliche Planung um die heißesten Stunden zu vermeiden.
Klima Shiliguri im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 25 °C | 19 °C | 26 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine deutliche Fortsetzung des Erwärmungstrends mit einer maximalen Lufttemperatur von 30 °C und einer minimalen Temperatur von 19 °C. Das Monatsmittel liegt bei 24,5 °C. Die Wassertemperatur erreicht 26 °C, was auf warme Gewässerverhältnisse hinweist. Die Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag bleibt hoch, gleichzeitig steigt die Zahl der Regentage auf 6 Tage/Monat, ein Hinweis auf zunehmende konvektive Niederschläge. Klimatisch steht der Monat für eine heiße Übergangsphase vor dem Monsun mit hoher Energiezufuhr und wachsender Feuchte. Die Tageswärme nimmt deutlich zu, die Nächte bleiben vergleichsweise mild. Diese Kombination schafft Bedingungen für hitzeintensive Tagesabschnitte und eine größere Relevanz kurzfristiger Wetterereignisse. Die Zunahme der Niederschläge deutet auf eine verstärkte atmosphärische Durchfeuchtung hin.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich wärmer und energiereicher. Tagsüber wird direkte Sonneneinstrahlung als intensiv empfunden, Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung. Die Abende bleiben warm und weniger erfrischend als in den Vormonaten. Luftfeuchte nimmt zu, sodass das Wärmeempfinden in geschlossenen oder schlecht belüfteten Räumen stärker ansteigt. Kurze Regenschauer können für temporäre Abkühlung sorgen.
Praktische Einordnung
April ist geeignet für Reisende, die warme bis heiße Bedingungen erwarten und Aktivitäten entsprechend zeitlich anpassen. Frühe Morgenstunden und späte Nachmittage sind günstiger für längere Wanderungen und Ausflüge. Für längere Aufenthalte im Freien sind schattige Routen und ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu berücksichtigen. Wassernahe Aktivitäten profitieren von warmen Gewässern, zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit kurzer, kräftiger Schauer, die Flexibilität im Tagesablauf erfordern.
Klima Shiliguri im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 23 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai erreicht Shiliguri eine weiter aufgeheizte Phase mit einer Maximaltemperatur von 33 °C und einer Minimaltemperatur von 23 °C; das Monatsmittel beträgt 28 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 28 °C, was warme bis sehr warme Gewässerverhältnisse impliziert. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag, während die Niederschlagstage auf 9 Tage/Monat ansteigen, was eine merkliche Zunahme feuchter Perioden zeigt. Klimatisch kennzeichnet der Monat den Vorlauf zum Monsun mit hoher Tagestemperatur, deutlich gesteigerter nächtlicher Grundwärme und wachsender atmosphärischer Feuchte. Die Kombination aus hoher Temperatur und steigendem Niederschlag erhöht die Wärmelast bei gleichzeitig stärker schwankender Bewölkung. Insgesamt ist dies eine Phase mit ausgeprägter sommerlicher Wärme und zunehmender Feuchteeinwirkung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Witterung wird als heiß und zunehmend feucht wahrgenommen. Tagsüber kann das Wärmeempfinden belastend werden, insbesondere in direkter Sonneneinstrahlung. Schatten und kühlere Innenräume bieten deutlich spürbare Entlastung. Die Nächte bleiben warm und lassen nur begrenzte Abkühlung zu. Die steigende Luftfeuchte verstärkt das Gefühl von Schwere und vermindert die natürliche Verdunstungskühlung des Körpers.
Praktische Einordnung
Mai eignet sich für Reisende, die warme bis heiße Klimabedingungen erwarten und Aktivitäten entsprechend strukturieren. Morgendliche und abendliche Unternehmungen sind komfortabler als Reisen in den heißen Tagesmitten. Für längere Outdoor‑Touren ist erhöhte Vorsicht hinsichtlich Hitzeanpassung und Hydratation empfehlenswert. Wasserbezogene Freizeitangebote sind attraktiv aufgrund warmer Gewässer, jedoch sollten Planungen kurzfristige Regenschauer und erhöhte Luftfeuchtigkeit berücksichtigen.
Klima Shiliguri im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 24 °C | 29 °C | 4 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni bleibt die maximale Lufttemperatur bei 33 °C, die minimale Temperatur liegt bei 24 °C, und das Monatsmittel beträgt 28,5 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 29 °C, während die Sonnenscheindauer auf 4 Std./Tag zurückgeht und die Zahl der Regentage deutlich auf 18 Tage/Monat ansteigt. Klimatisch markiert dieser Monat den Eintritt in die nassere Jahreszeit mit hoher thermischer Belastung, stark erhöhter Luftfeuchte und deutlich häufigeren Niederschlagsereignissen. Die reduzierte Sonnenscheindauer bei gleichzeitig warmer Luft signalisiert eine Phase mit häufiger Bewölkung und wiederkehrenden Schauer- oder Gewittermustern. Insgesamt repräsentiert der Monat eine thermisch warme, feuchte Periode mit hoher Regendichte und verminderten klaren Stunden.
Subjektive Wahrnehmung
Die Witterung wirkt schwül und gedrückt, begleitet von häufigen Wolken- und Niederschlagsphasen. Tagsüber bleibt es warm, doch die erhöhte Feuchte macht das Empfinden schwerer. Schattenbereiche bieten nur begrenzte Erleichterung. Abende sind warm und feucht, und Luftaustausch in Innenräumen wirkt weniger effektiv. Häufige Niederschläge prägen den Alltag und führen zu wechselhaften Bedingungen.
Praktische Einordnung
Für Reisende bedeutet der Monat eine Phase mit eingeschränkter Planbarkeit im Freien aufgrund häufiger Regenereignisse. Aktivitäten sollten flexibel organisiert werden, kurze und wetterabhängige Programme sind empfehlenswert. Kultur- und Stadtbesichtigungen lassen sich um Regenpausen herum planen, für Trekking oder längere Outdoor‑Programme sind wetterfeste Ausrüstung und alternative Indoor‑Optionen sinnvoll. Wassernahe Angebote profitieren von warmen Gewässern, zugleich können starke Regenfälle kurzfristig Einschränkungen bewirken.
Klima Shiliguri im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 23 °C | 29 °C | 3 Std./Tag | 23 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt das Klimabild der Monsun‑Hochphase mit einer deutlichen Feuchtebetonung. Die Tageshöchstwerte liegen bei 30 °C und die nächtlichen Minimalwerte bei 23 °C, der Monatsmittelwert beträgt 26,5 °C. Die Wassertemperatur bleibt hoch bei 29 °C, während die durchschnittliche Sonnenscheindauer reduziert ist mit 3 Std./Tag und die Häufigkeit von Niederschlag hoch ist mit 23 Tage/Monat. Diese Kombination aus hohen Temperaturen und häufiger Niederschlagsaktivität führt zu einer Jahreszeit mit eingeschränkter Sonnenscheindauer und ausgeprägter Luftfeuchte. Charakteristisch ist die Stabilität hoher Wassertemperaturen trotz täglicher Regenereignisse. Innerhalb des Monats sind die Temperaturspannen moderat, der dominierende Unterschied zeigt sich vor allem im Tagesablauf zwischen regenreichen Abschnitten und kürzeren trockenen Perioden. Insgesamt entspricht das Muster einer feuchtwarmen Monsunphase mit limitierten Sonnenfenstern und hoher Regenhäufigkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter schwül und gedrungen, Tagesabschnitte mit dicht bewölktem Himmel wechseln mit kurzen, intensiven Niederschlägen. Tagsüber vermittelt die Luft eine feuchte Schwere, in geschützten Bereichen reduziert sich die spürbare Wärme, während offene Flächen drückender erscheinen. Abends entsteht eine spürbare Abkühlung, die jedoch keine Trockenheit bringt, stattdessen bleibt die Umgebung feucht und warm. Sonnige Phasen wirken kurz und intensiv, Schattenplätze bieten merkliche Erleichterung. Die Wahrnehmung ist geprägt von hoher Luftfeuchte und häufig wechselnden Lichtverhältnissen, wodurch Aktivitäten im Freien als anstrengender empfunden werden.
Praktische Einordnung
Reisen in dieser Zeit sind für Reisende geeignet, die mit Monsunbedingungen umgehen können und flexible Pläne bevorzugen. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind möglich, jedoch sind Außenaktivitäten abhängig von kurzfristigen Niederschlagsabschnitten. Straßenverhältnisse können temporär beeinträchtigt sein, daher sind Pufferzeiten für Transfers sinnvoll. Für Naturnähe und Vegetationsbeobachtung bietet die Zeit intensive Eindrücke, sofern Ausflüge wetterabhängig geplant werden. Strand- und Wassersportnutzungen sind durch hohe Wassertemperaturen attraktiv, gleichzeitig sind Schauer und reduzierte Sonnenscheindauer zu berücksichtigen. Dienstleistungsangebote bleiben verfügbar, logistische Einschränkungen sind vor allem bei ländlichen Verbindungen zu erwarten.
Klima Shiliguri im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 26 °C | 23 °C | 29 °C | 3 Std./Tag | 22 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August weist ein weiterhin feuchtes Monsunklima mit nur leichten Veränderungen zum Vormonat auf. Die Messwerte zeigen Tageshöchstwerte von 29 °C und Tiefstwerte von 23 °C, das Monatsmittel beträgt 26 °C. Die Wassertemperatur verharrt bei 29 °C, die Sonnenscheindauer liegt weiterhin niedrig bei 3 Std./Tag und die Niederschlagshäufigkeit beträgt 22 Tage/Monat. Diese Daten kennzeichnen einen Monat mit hoher Feuchtigkeit, geringer Sonnenscheindauer und häufigen Regenereignissen. Im saisonalen Verlauf markiert August das Plateau der Niederschlagsintensität mit nur geringfügiger Abnahme gegenüber dem Vormonat. Die Temperaturspanne bleibt eng, was auf persistierende Wolkenbedeckung und eine stabilisierte Luftmassenzusammensetzung hindeutet. Zusammengefasst ist August durch feuchtwarme, regenreiche Bedingungen mit hohen Wassertemperaturen und begrenztem direktem Sonnenschein geprägt.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre erscheint überwiegend feucht und warm, mit anhaltender Drückigkeit in den Nachmittagsstunden. Sichtbare Wolkenfelder schirmen die Sonne häufig ab, wodurch Lichtphasen kurz und kontrastreich wirken. In Bodennähe bleibt die Luft schwer, Schattenplätze sind deutlich angenehmer. Abende bieten eine spürbare Entlastung von der Tageshitze, die Luft bleibt jedoch feucht. Regenpausen bringen kurzzeitige Frische, gleichzeitig erhöhen nasse Oberflächen die gefühlte Wärme. Insgesamt fühlt sich der Alltag von beständiger Feuchte und gelegentlichen kräftigen Schauern bestimmt an.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Reisende, die Naturbeobachtung während der feuchten Jahreszeit schätzen und wetteradaptive Pläne bevorzugen. Kulturprogramme in überdachten oder gut erreichbaren Einrichtungen lassen sich zuverlässig durchführen. Aktivitäten mit festem Zeitplan, etwa lange Trekkingetappen oder abgelegene Transfers, erfordern erhöhte Flexibilität aufgrund möglicher Verkehrseinschränkungen. Wassernähe profitiert von warmen Wassertemperaturen, jedoch sind deutlich reduzierte Sonnenfenster zu beachten. Für Fotografie und botanische Beobachtungen bietet die intensive Vegetation Vorteile, für sonnenorientierte Strandaufenthalte hingegen weniger konsistente Bedingungen.
Klima Shiliguri im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 23 °C | 28 °C | 4 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September zeigen die Werte eine beginnende Abschwächung der Monsunaktivität bei weiterhin warmen Verhältnissen. Die Tageshöchstwerte erreichen 30 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 23 °C, der Monatsmittelwert beträgt 26,5 °C. Die Wassertemperatur reduziert sich leicht auf 28 °C, die durchschnittliche Sonnenscheindauer steigt auf 4 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage sinkt auf 18 Tage/Monat. Diese Kombination deutet auf eine Übergangsphase mit abnehmender Regenhäufigkeit und moderat zunehmender Sonnenscheindauer hin. Temperaturamplituden bleiben eng, was auf weiterhin warme Nächte hindeutet. Charakteristisch ist ein gradueller Rückgang der Feuchte kombiniert mit leicht besseren Tageslichtbedingungen. Insgesamt repräsentiert September den Übergang von der feuchtesten Phase hin zu deutlich sonnigeren und trockeneren Monaten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt weniger gedrückt als in den Vormonaten, mit häufigeren klaren Abschnitten am Tag. Die Luft wirkt frischender nach Regenphasen, die Wärme bleibt jedoch spürbar. Tageszeiten mit direktem Sonnenlicht werden deutlicher wahrgenommen, Schatten bietet weiterhin merkliche Erholung. Abende sind angenehmer, die Feuchte nimmt graduell ab und vermittelt ein luftigeres Gefühl. Insgesamt entsteht ein Gefühl von Entspannung gegenüber der vorherigen Monsunintensität, ohne dass eine vollständige Trockenheit eintritt.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen sind günstig für flexible Reiseformen, bei denen naturbezogene und kulturelle Aktivitäten kombiniert werden. Kürzere Wandertouren und Exkursionen sind besser planbar, da Regenepisoden seltener und weniger intensiv werden. Für Strand- und Wassernutzungen bieten sich verbesserte Sonnenfenster und immer noch warme Wassertemperaturen, wodurch Tagesausflüge attraktiver werden. Verkehrsinfrastrukturen sind weniger anfällig für wetterbedingte Unterbrechungen als in der Hochmonsunzeit, dennoch bleiben kurzfristige Niederschlagsereignisse möglich. Insgesamt eignet sich der Monat für eine breite Palette von Reisenden mit moderater Wetterflexibilität.
Klima Shiliguri im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 26 °C | 21 °C | 27 °C | 6 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober markiert einen klaren Übergang zu deutlich trockeneren und sonnigeren Verhältnissen. Die maximalen Tagestemperaturen liegen bei 30 °C, minimale Temperaturen bei 21 °C und das Monatsmittel bei 25,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 27 °C, die Sonnenscheindauer steigt deutlich auf 6 Std./Tag und die Niederschlagstage fallen auf 6 Tage/Monat. Diese Werte zeigen eine Reduktion der Monsunaktivität, deutlich mehr direkte Sonneneinstrahlung und eine ausgeprägtere Tagesdynamik zwischen warmen Tagen und kühleren Nächten. Die Wasseroberfläche bleibt noch vergleichsweise warm, während die Luftfeuchte merklich abnimmt. Charakteristisch ist die Rückkehr zu stabileren, sonnigen Bedingungen mit geringerer Regenhäufigkeit. Der Monat steht für die Umstellung zur trockenen Jahreszeit mit angenehmeren Tagesverhältnissen.
Subjektive Wahrnehmung
Tagesverläufe erscheinen klarer und sonniger, wodurch Aktivitäten im Freien angenehmer werden. Die Wärme am Tag ist präsent, aber durch stärkere Sonneneinstrahlung geprägt, während in den Abend- und Nachtstunden eine merkliche Abkühlung stattfindet. Die Luft wirkt trockener, wodurch die Wärme intensiver, aber weniger drückend wahrgenommen wird. Schattenbereiche bieten weiterhin Erleichterung, allerdings ist die Sonnenscheinphase zuverlässig und ausgedehnter. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Empfinden zwischen angenehmer Tageswärme und kühleren Nächten.
Praktische Einordnung
Dieser Monat ist gut geeignet für eine breite Palette von Reisearten, insbesondere für Outdoor‑Aktivitäten, Kulturreisen und Tagesausflüge. Die deutlich stabileren Wettermuster reduzieren das Risiko wetterbedingter Planänderungen, wodurch längere Exkursionen und Trekking möglich werden. Strandaufenthalte profitieren von zuverlässigerem Sonnenschein und noch warmen Wasserbedingungen. Logistische Abläufe sind in der Regel ungestört, wodurch auch entferntere Ziele besser erreichbar sind. Einschränkungen ergeben sich vor allem aus der stärkeren Sonneneinstrahlung, daher sind Tagesplanung und Schutz vor Sonne wichtig.
Klima Shiliguri im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 21 °C | 15 °C | 24 °C | 7 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November steht für einen ausgeprägten Wechsel zu kühleren und trockeneren Bedingungen. Die Tageshöchstwerte sinken auf 26 °C, die nächtlichen Minimalwerte erreichen 15 °C und das Monatsmittel liegt bei 20,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 24 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 7 Std./Tag und die Niederschlagstage reduzieren sich auf 3 Tage/Monat. Diese Kennzahlen belegen eine klare Abnahme der Feuchte, deutlichere Tages‑Nacht‑Temperaturkontraste und vermehrte Sonnenstunden. Die reduzierte Wassertemperatur signalisiert den saisonalen Übergang zu kühleren Gewässern. Charakteristisch ist ein stabileres, klareres Wetter mit angenehmen Tagesbedingungen und kühleren Nächten. Insgesamt reflektiert der Monat die Umstellung in die trockene Jahreszeit mit moderatem Temperaturrückgang und beständigen Sonnenscheindauern.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt deutlich frischer, mit angenehmer Wärme am Tag und merklicher Abkühlung in den Abendstunden. Sonnentage erscheinen klar und hell, wodurch Aktivitäten im Freien unkompliziert sind. Die Luft fühlt sich trockener an, was die gefühlte Hitze reduziert und Komfort steigert. Schatten bietet deutlich spürbare Kühle, während offene, sonnige Flächen eine wohlige Wärme vermitteln. Insgesamt entsteht ein ausgeglichenes Empfinden mit guter Eignung für ganztägige Außenaktivitäten und erholsame Abende.
Praktische Einordnung
Monate mit solchen Bedingungen sind besonders geeignet für aktive Reisen, kulturelle Programme und ausgedehnte Landschaftserkundungen. Die niedrige Regenwahrscheinlichkeit trägt zu planungssicheren Tagesausflügen bei, während kühlere Nächte angenehme Erholung nach Tagesaktivitäten ermöglichen. Für Wassersportarten und Badesaisonen ist die Wassertemperatur moderat, sodass entsprechende Angebote weiter nutzbar sind. Infrastruktur und Verbindungen sind stabil, wodurch auch mehrtägige Rundreisen gut realisierbar sind. Einschränkungen ergeben sich kaum, vor allem ist auf angemessene Kleidung für die kühleren Abende zu achten.
Klima Shiliguri im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 16 °C | 9 °C | 20 °C | 8 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember repräsentiert die kühlste und trockenste Periode innerhalb des angegebenen Datensatzes. Die maximalen Tageswerte erreichen 22 °C, die nächtlichen Minimalwerte fallen auf 9 °C und das Monatsmittel liegt bei 15,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 20 °C, die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag hoch und die Niederschlagstage sind selten mit 1 Tage/Monat. Dieses Profil weist auf klare, trockene Verhältnisse mit ausgeprägten Temperaturkontrasten zwischen Tag und Nacht hin. Die niedrigen Wassertemperaturen reflektieren die saisonale Abkühlung, während hohe Sonnenscheindauer tagsüber stabile Bedingungen liefert. Charakteristisch ist eine gut ausgeprägte Trockenphase mit kühleren Nächten und weitem Tageslichtfenster. Insgesamt entspricht der Monat einer kühl‑trockenen Jahreszeit mit hoher Wetterstabilität.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Erleben vermittelt das Klima Frische am Morgen und in der Nacht, während Tage von freundlicher Sonnenscheindauer geprägt sind. Die Luft wirkt trocken und klar, wodurch Sonnentage als angenehm empfunden werden, zugleich sind Schattenplätze deutlich kühler. Abende erfordern wärmere Bekleidung, da die Temperaturspitzen am Tag schnell abklingen. Die Wahrnehmung ist von gutem Kontrast zwischen sonnigen, klaren Tagen und kühlen Nächten bestimmt, was Aktivitäten im Freien komfortabel gestaltet.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen sind ideal für nahezu alle Reisearten, insbesondere für kulturelle Entdeckungstouren, Städtereisen und Naturerkundungen mit klaren Aussichten. Die sehr geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit und hohe Sonnenscheindauer erhöhen die Planbarkeit von Ausflügen und verlängern nutzbare Tagesstunden. Für Wanderungen und Outdoor‑Programme sind die kühleren Nächte vorteilhaft, erfordern jedoch eine angepasste Ausrüstung. Strandnutzung ist möglich, jedoch sind kühlere Wasserbedingungen zu berücksichtigen. Insgesamt bietet die Zeit ausgezeichnete Voraussetzungen für unkomplizierte Reiserouten und zuverlässige Wetterbedingungen.