Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.383 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist August mit einer mittleren Lufttemperatur von 27,1 °C und einer maximalen Lufttemperatur von 30,3 °C, begleitet von hoher Wassertemperatur.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 4,5 °C und einer mittleren Wassertemperatur von 6 °C, bei vergleichsweise geringen Regentagen.
Sonnigster Monat
Der sonnigste Monat ist Mai mit durchschnittlich 6,2 Std./Tag Sonnenscheindauer, was die Frühjahrssaison für Außenaktivitäten begünstigt.
Trockenster Monat
Zu den trockensten Monaten zählen Januar, Februar und Dezember mit jeweils 6 Tage/Monat Niederschlag; Januar steht exemplarisch für diese winterliche Trockenphase.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Juni mit 15 Tage/Monat, was die ausgeprägte Frühsommer-Feuchteperiode kennzeichnet.
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit liegt von Ende März bis Mai sowie von Anfang Oktober bis Mitte November. In diesen Monaten ist es mit etwa 9-19°C angenehm, die Sonne z...
Überblick
Machida zeigt ein ausgeprägtes, jahreszeitlich geprägtes Klima mit klaren Übergängen zwischen kühlerem Winter und warmem Sommer. Die Station zeichnet sich durch relativ konstante Niederschlagsmuster im Jahresverlauf aus, zugleich treten im Frühsommer deutlich erhöhte Niederschlagshäufigkeiten auf. Die Sonnenscheindauer erreicht im späten Frühling höhere Werte, während Sommermonate trotz warmer Luft oft durch Schauer und teils längere Bewölkungsphasen geprägt sind. Die Wassertemperatur folgt dem Luftverlauf mit ausgeprägter Erwärmung bis in den Spätsommer und deutlicher Abkühlung im Winter. Diese Kombination aus saisonal variabler Luftfeuchte, moderaten Niederschlägen und einer deutlichen Schwankung der Sonnenscheindauer beeinflusst Aufenthaltsqualität und Aktivitäten im Freien. Die folgende Analyse ordnet die saisonalen Phasen, hebt charakteristische Maxima und Minima hervor und liefert prägnante Aussagen zur saisonalen Eignung für Aktivitäten und Reiseplanung.
Klimacharakteristik
Das Klima in Machida kombiniert warme Sommermonate mit kühleren Wintern und einer ausgeprägten Feuchtephase im Frühsommer. Die höchste durchschnittliche Sonnenscheindauer tritt im Mai mit 6,2 Std./Tag auf, was den späten Frühlingsmonaten eine relativ hohe Tageshelligkeit verleiht. Die meisten Regentage werden im Juni mit 15 Tage/Monat registriert, was die frühsommerliche Feuchtephase kennzeichnet. Die wärmsten durchschnittlichen Luftbedingungen treten im August mit 27,1 °C auf, während die kältesten Monatsmittel im Januar bei 4,5 °C liegen. Die Wassertemperatur erreicht im August mit 26 °C ihren Jahreshöchststand und fällt im Januar auf 6 °C ab. Insgesamt ergibt sich ein klimaökologisches Bild aus warmen, feuchten Sommern und kühlen, vergleichsweise trockeneren Wintern, wobei die Sonneneinstrahlung im Frühling am höchsten ist und somit das Potential für Außenaktivitäten in dieser Jahreszeit günstig bleibt.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Entwicklung der Lufttemperaturen zeigt einen klaren Anstieg von den Wintermonaten in Richtung Spätsommer. Die geringsten Mittelwerte finden sich im Januar mit 4,5 °C, die höchsten Mittelwerte im August mit 27,1 °C. Tageshöchstwerte erreichen ihr Maximum im August mit 30,3 °C, während lokale Tiefstwerte im Winter beispielsweise im Januar bei 1 °C liegen. Die Übergangsmonate April und Mai markieren den raschen Anstieg der durchschnittlichen Luftbedingungen hin zu warmen Verhältnissen. Im Herbst fällt die mittlere Lufttemperatur schrittweise, wobei der Oktober noch moderate Werte um 17,6 °C aufweist. Diese saisonale Staffelung impliziert eine breite Nutzungsperiode für sommerliche Aktivitäten und eine klar abgegrenzte kühlere Wintersaison.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer steigt im Frühling an und erreicht ihr Maximum im Mai mit 6,2 Std./Tag, was eine günstige Phase für Outdoor-Aktivitäten darstellt. Im Sommer variiert die tägliche Sonnenscheindauer; Juli bringt durchschnittlich 5,6 Std./Tag, August 5,1 Std./Tag und Juni liegt mit 4,1 Std./Tag am unteren Jahresbereich. Im Herbst verbleiben moderate Werte, beispielsweise Oktober mit 5,3 Std./Tag und November mit 5,5 Std./Tag. Die Verteilung zeigt damit keinen extremen Sonnenscheinmangel, jedoch bringen die regenreicheren Monate reduzierte tägliche Sonnenstunden. Für Planungen von Aktivitäten mit hohem Sonnenbedarf ist der späte Frühling am vorteilhaftesten.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit der Regentage ist im Jahresverlauf differenziert ausgeprägt. Die geringste Anzahl an Regentagen tritt in den Monaten Januar, Februar und Dezember mit jeweils 6 Tage/Monat auf, was die vergleichsweise trockene Winterphase kennzeichnet. Die höchste Anzahl an Regentagen wird im Juni mit 15 Tage/Monat registriert und markiert damit die ausgeprägte Feuchteperiode. Übergangsmonate wie März und April weisen moderate Werte um 11 bis 12 Tage/Monat auf, während der Herbst mit Werten um 11 bis 13 Tage/Monat insgesamt stabilere Niederschlagsraten zeigt. Diese Struktur führt zu einer planbaren Trockenphase im Winter und einer belastenderen Feuchtephase im Frühsommer.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die saisonale Entwicklung der Wassertemperatur folgt der Luftentwicklung mit tieferen Werten im Winter und höchsten Werten im Spätsommer. Die niedrigsten Mittelwerte werden im Januar mit 6 °C gemessen, die höchsten Mittelwerte im August mit 26 °C. Im Frühling erfolgt eine rasche Erwärmung, sodass im Mai bereits Werte um 18 °C erreicht werden. Im Herbst bleibt die Wassertemperatur vergleichsweise hoch, im September etwa 23 °C, bevor sie in den Wintermonaten wieder deutlich absinkt. Diese Dynamik beeinflusst die saisonale Nutzbarkeit des Wassers für Freizeitaktivitäten und hat Auswirkungen auf thermische Komfortbedingungen.
Klimaphasen des Jahres
Winterperiode
Die Winterperiode ist durch die niedrigsten Luft- und Wassertemperaturen im Jahresverlauf gekennzeichnet. Kühle, vergleichsweise trockene Monate mit moderater Sonnenscheindauer prägen diese Phase. Die mittleren Luftbedingungen bleiben deutlich unterhalb der sommerlichen Werte, begleitet von reduzierter Wassertemperatur und geringerer Niederschlagshäufigkeit. Diese Konstellation führt zu geringerer Verdunstung und stabileren, klareren Tagen, wobei die Tagessonnensumme dennoch ausreichend für Außenaktivitäten mit entsprechender Bekleidung ist. Die Winterphase bildet die klimatische Basis für Vegetationsruhe und beeinflusst saisonale Infrastrukturanforderungen.
- Mittlere Lufttemperatur 4,5 °C im Januar.
- Mittlere Wassertemperatur 6 °C im Januar.
- Sonnenscheindauer 4,4 Std./Tag im Dezember.
- Regentage 6 Tage/Monat im Januar.
Frühlingsaufhellung
Der Frühling ist eine Übergangsphase mit starkem Anstieg der mittleren Luftbedingungen und zunehmender Sonnenscheindauer. Innerhalb dieser Phase nimmt die Tageshelligkeit zu, was kombiniert mit moderater Niederschlagshäufigkeit eine günstige Periode für Außenaktivitäten und Erholungsnutzung darstellt. Die Wassertemperatur beginnt deutlich zu steigen und erreicht im Mai bereits sommerlichere Werte. Diese Saison ist geprägt von schnellen thermischen Änderungen innerhalb kurzer Zeiträume, die Vegetationswachstum und Freiluftnutzung positiv beeinflussen.
- Mittlere Lufttemperatur 8,8 °C im März.
- Mittlere Lufttemperatur 14,2 °C im April.
- Sonnenscheindauer 6,2 Std./Tag im Mai.
- Mittlere Wassertemperatur 18 °C im Mai.
Sommer und Frühsommerliche Feuchte
Der Frühsommer weist die höchste Niederschlagshäufigkeit des Jahres auf, gefolgt von warmen bis sehr warmen Sommermonaten. Diese Phase kombiniert hohe mittlere Luftbedingungen mit einer ausgeprägten Feuchtekomponente, die zu zahlreichen Schauer- und Gewitterlagen führt. Die Sonnenscheindauer ist insgesamt hoch, schwankt aber zwischen den Monaten. Die Wassertemperatur erreicht ihr Maximum, wodurch Badetauglichkeit und sommerliche Wassernutzung begünstigt werden. Gleichzeitig führt die Feuchtephase zu erhöhter Belastung für Infrastruktur und Aktivitäten im Freien.
- Regentage 15 Tage/Monat im Juni.
- Mittlere Lufttemperatur 21,5 °C im Juni.
- Mittlere Lufttemperatur 25,2 °C im Juli.
- Mittlere Lufttemperatur 27,1 °C im August.
- Maximale Lufttemperatur 30,3 °C im August.
- Mittlere Wassertemperatur 26 °C im August.
Spätsommer und Herbst
Der Übergang vom Spätsommer zum Herbst zeichnet sich durch abkühlende, aber weiterhin milde Luftbedingungen aus. Die Sonnenscheindauer bleibt moderat, während die Niederschlagshäufigkeit insgesamt abklingt, jedoch noch zeitweise erhöhte Werte aufweisen kann. Die Wassertemperatur bleibt zunächst hoch und sinkt im Verlauf des Herbstes langsam. Diese Phase bietet ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen thermischem Komfort und abnehmender Feuchtebelastung, wodurch Outdoor-Aktivitäten und Erntephasen günstig liegen.
- Mittlere Lufttemperatur 23 °C im September.
- Sonnenscheindauer 5,3 Std./Tag im Oktober.
- Mittlere Lufttemperatur 17,6 °C im Oktober.
- Mittlere Lufttemperatur 12,3 °C im November.
- Regentage 13 Tage/Monat im September.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Machida im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 5 °C | 1 °C | 6 °C | 4 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Januar in Machida zeigt eine klare kalte Phase mit einer vergleichsweise geringen mittleren Temperatur von 4,5 °C, wobei die Tageshöchstwerte bei 8 °C und die Nächte bis auf 1 °C absinken. Die Sonnenscheindauer liegt auf mäßigem Niveau bei 4,3 Std./Tag, was zusammen mit wenigen Niederschlagstagen von 6 Tage/Monat eine überwiegend trockene, aber kühlere Lichtbilanz ergibt. Die Wassertemperatur verharrt bei niedrigen 6 °C und spiegelt die verzögerte Erwärmung aquatischer Bereiche wider. Temperaturamplitude zwischen Tages- und Nachtwerten deutet auf ausgeprägte Abkühlung nachts hin, während die moderate Sonnenscheindauer Tageserwärmung erlaubt. In Zusammenspiel ergeben diese Parameter ein saisonales Muster, das für klare, kühle Winterbedingungen steht, mit begrenzter thermischer Belastung und nur geringfügiger Feuchtebelastung. Wenig Niederschlag und moderate Sonne begünstigen stabile, kalte Wetterlagen mit geringer Schwankungsintensität gegenüber Übergangsmonaten.
Subjektive Wahrnehmung
Tagesverlauf wirkt kühl, jedoch mit spürbarer, aber nicht intensiver Sonnenwärme während klarer Stunden. In Schattenbereichen bleibt die Luft merklich frisch und der Körper kühlt schneller aus, besonders am Abend. Die Abende und Nächte sind deutlich kühler und vermitteln ein trockenes, winterliches Empfinden. Innenräume können tagsüber durch Sonneneinfall aufgeheizt wirken, während windgeschützte Lagen relaxter erscheinen. Wasserkontakte fühlen sich aufgrund der niedrigen Wassertemperatur kühl an. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes, ruhiges Klima mit klaren Kontrasten zwischen Sonnenphasen und schattigen Abschnitten.
Praktische Einordnung
Für kulturtouristische Aufenthalte und stadtorientierte Besichtigungen ist die Zeit gut geeignet, da wenige Niederschläge und moderate Sonne Outdoor-Aktivitäten planbar machen. Aktivitäten mit Wasserkontakt sind durch die niedrige Wassertemperatur eingeschränkt und erfordern besondere Vorbereitung. Wanderungen in tieferen Lagen sind praktikabel, wobei Abend- und Frühzeiten wärmende Kleidung erfordern. Veranstaltungen im Freien profitieren von stabilen, trockenen Bedingungen, während längere Strand- oder Badetage geringere Attraktivität haben. Insgesamt empfiehlt sich eine Ausrichtung auf stadtnahe, kulturelle und kurze Naturerkundungen mit geeigneter Kleidungsschicht.
Klima Machida im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 5 °C | 2 °C | 7 °C | 5 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Januar mit einer mittleren Temperatur von 5,2 °C. Tagesmaxima erreichen 8,9 °C und die Nächte fallen auf etwa 1,5 °C, was weiterhin deutliche Tag-Nacht-Temperaturunterschiede anzeigt. Die Sonnenscheindauer steigt moderat auf 4,9 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage unverändert bei 6 Tage/Monat bleibt. Die Wassertemperatur liegt bei 6,5 °C und reagiert träge auf die Lufttemperaturzunahme. Zusammen genommen signalisiert der Monat einen späten Winterzustand mit beginnender, aber noch zurückhaltender Erwärmung, erhöhter Insolation und gleichbleibend geringen Niederschlägen. Die Konstellation fördert klarere Tage mit kühleren Nächten und einer allmählich steigenden thermischen Belastung tagsüber, ohne dass bereits spürbare sommerliche Bedingungen eintreten.
Subjektive Wahrnehmung
Der Alltag wirkt weiterhin kühl, jedoch mit einem spürbaren Anstieg an freundlicher Sonnenstrahlung. Tagsüber kann die Luft in der Sonne milder erscheinen, Schattenflächen bleiben jedoch kalt. Abende sind deutlich frischer, weshalb zusätzliche Kleidungsschichten notwendig sind. Die Atmosphäre vermittelt Übergangscharakter zwischen tiefwinterlicher Kühle und beginnender Frühjahrshelligkeit. Wasserkontakte bleiben unangenehm kühl, während städtische Aktivitäten durch die erhöhte Sonnenscheindauer lebendiger wirken als zuvor.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für urbane Besichtigungen, Museen und kürzere Outdoor-Ausflüge, da die Wetterlage stabile, sonnigere Tage mit moderater Kälte kombiniert. Aktivitäten mit direktem Wasserkontakt bleiben eingeschränkt und sind nur für gut ausgestattete Reisende denkbar. Wanderungen auf niedrigerem Terrain und Spaziergänge in Parks sind empfehlenswert, wobei Abendausflüge eine wärmende Ausrüstung erfordern. Insgesamt lässt sich der Monat für Kultur- und Naturbeobachtungen nutzen, ohne dass intensive sommerliche Freizeitanforderungen erfüllt werden.
Klima Machida im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 9 °C | 4 °C | 9 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt eine merkliche Frühjahrsdynamik ein: Die mittlere Temperatur steigt auf 8,8 °C, die Tageswerte erreichen 13,6 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei rund 4 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5 Std./Tag und die Niederschlagstage nehmen auf 11 Tage/Monat zu, was auf eine Zunahme von kurzzeitigen, aber häufigeren Niederschlagsereignissen hinweist. Die Wassertemperatur von 9 °C zeigt eine fortschreitende Aufwärmung aquatischer Bereiche. Diese Konstellation impliziert größere Variabilität: wärmere Tage mit aktiverer Insolation wechseln mit kühl-feuchteren Abschnitten. Die erhöhte Regenfrequenz relativiert die Sonnenscheindauer und begünstigt eine Mischung aus trocken-warmen und feucht-kühlen Phasen. Insgesamt charakterisiert der Monat einen Übergang mit zunehmender thermischer Energie und zugleich erhöhter Niederschlagsaktivität.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt wechselhaft und belebend. Sonnige Abschnitte vermitteln Frühlingserwärmung und fördern eine angenehmere Tageswahrnehmung, während bedeckte Phasen und Regenschauer rasch kühler wirken. Abends bleibt die Luft spürbar frischer, sodass der Eindruck von Tageswärme nicht bis in die Nacht anhält. In geschützten Lagen entsteht ein milderes Empfinden, Offenflächen können durch Regen und Wind ungemütlich erscheinen. Die Wahrnehmung ist von Kontrasten zwischen sonnigen und feuchteren Momenten geprägt.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für naturbezogene Aktivitäten wie Blütenbeobachtung und moderat anspruchsvolle Wanderungen, da wärmere Tagesabschnitte häufiger werden. Gleichzeitig erfordern die höhere Regenhäufigkeit und die variable Witterung eine flexible Planung und wetterfeste Ausrüstung. Städtereisen, kulturelle Programme und Ausflüge in Parks profitieren von den angenehmeren Tagesbedingungen, während längere Outdoor-Aktivitäten wetterbedingt verschoben werden sollten. Reisepläne sollten wetterangepasste Alternativen integrieren, um sowohl sonnige als auch regnerische Phasen sinnvoll zu nutzen.
Klima Machida im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 9 °C | 13 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April markiert einen deutlichen Frühjahrsanstieg mit einer mittleren Temperatur von 14,2 °C, Tagesmaxima bei 19,4 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 9 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 5,7 Std./Tag, während die Niederschlagstage mit 12 Tage/Monat eine moderate Feuchtephase anzeigen. Die Wassertemperatur hat sich auf 13 °C erhöht und signalisiert eine spürbare saisonale Erwärmung von Gewässern. Diese Kombination aus höheren Lufttemperaturen und zunehmender Insolation führt zu stabileren, überwiegend milden Bedingungen, wobei die leicht ansteigende Regenfrequenz gelegentliche Störungen bringt. Der Monat steht für eine klare saisonale Umstellung: verstärkte thermische Aktivität tagsüber, ein abkühlender Effekt nachts und zunehmende Feuchte, welche die Vegetationsentwicklung unterstützt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt insgesamt mild und angenehm, mit deutlich spürbarer Tageswärme bei Sonnenschein. Schattige Bereiche und Morgenstunden bleiben kühl, schaffen aber keinen ausgeprägten Kälteeindruck. Abende sind frisch, aber nicht kalt, wodurch längere Aufenthalte im Freien angenehmer werden. Die erhöhte Vegetationsdichte verstärkt das Frühlingsgefühl. Gelegentliche Niederschläge unterbrechen sonnige Phasen, doch die allgemeine Wahrnehmung bleibt von Wärme und Lebendigkeit geprägt.
Praktische Einordnung
April eignet sich besonders für Outdoor-Aktivitäten wie längere Wanderungen, botanische Beobachtungen und Stadterkundungen zu Fuß. Die milderen Temperaturen und erhöhte Sonnenscheindauer fördern ganztägige Unternehmungen, während gelegentliche Regenphasen Planungsspielraum erfordern. Wassersport gewinnt an Attraktivität, wenngleich das Wasser noch moderate Temperaturen aufweist. Kulturreisen und Veranstaltungen im Freien profitieren von der angenehmen Grundstimmung, wobei Abendprogramme leichte Wärmeschichten erfordern. Insgesamt bietet der Monat vielseitige, wetterbedingt aber flexibel zu nutzende Reiseoptionen.
Klima Machida im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 19 °C | 14 °C | 18 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai zeigt ausgeprägte Vor-Sommer-Bedingungen mit mittlerer Temperatur von 18,9 °C, Tagesmaxima von 24,1 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 13,7 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 6,2 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 11 Tage/Monat; die Wassertemperatur liegt bei 18 °C. Diese Werte deuten auf eine Phase mit hoher Insolation und deutlich erhöhten thermischen Komfortwerten hin, kombiniert mit moderater Regenfrequenz. Die Nähe der Luft- zur Wassertemperatur begünstigt Aktivitäten am und im Wasser stärker als in den Vormonaten. Die thermische Spanne von Tag zu Nacht bleibt spürbar, aber die Nächte sind deutlich milder. Insgesamt ergeben sich stabile, warme Bedingungen mit wachsender Eignung für sommerliche Aktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist geprägt von Wärme und zunehmender Aktivität im Freien. Sonnige Abschnitte fühlen sich angenehm warm bis behaglich an, Schatten bietet willkommenen Kühleffekt. Abende sind mild und erlauben längere Aufenthalte im Freien ohne starke Kältezunahme. Die Atmosphäre wirkt lebendig und einladend, wobei direkte Sonneneinstrahlung deutlich als Wärmespender wahrgenommen wird. Wasserkontakte empfinden viele als zunehmend angenehm.
Praktische Einordnung
Mai eignet sich gut für Strand- und Wasseraktivitäten, ausgedehnte Wanderungen und Radtouren, da die Luft- und Wassertemperatur komfortable Bedingungen bieten. Kultur- und Stadtreisen sind ebenfalls attraktiv, da Wetterlagen überwiegend stabil und sonnig sind. Gelegentliche Regenphasen verlangen dennoch flexible Tagesplanungen. Für Familien- und Freizeitangebote im Freien sind die Bedingungen besonders günstig, während hochsommerliche Belastungen noch nicht vorherrschen. Reiseplanung kann längere Outdoor-Tagesprogramme ohne intensive Einschränkungen vorsehen.
Klima Machida im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 22 °C | 18 °C | 21 °C | 4 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni kennzeichnet den Übergang in die frühe Sommerperiode mit einer mittleren Temperatur von 21,5 °C, Tageshöchstwerten von 24,8 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 18,2 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 4,1 Std./Tag im Vergleich zum Mai, während die Niederschlagstage mit 15 Tage/Monat einen deutlichen Anstieg zeigen. Die Wassertemperatur liegt bei 21 °C und nähert sich damit angenehmen Badewerten. Diese Kombination beschreibt eine Phase mit höherer Feuchte und häufigeren Niederschlägen trotz weiterhin warmer Luft, was auf beginnende Regensaison-Charakteristika hindeutet. Tageszeiten bringen warme, oft schwül wirkende Bedingungen, während reduzierte Sonnenstunden und häufigere Schauer die Gesamtnote dämpfen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt wärmer und feuchter, mit verstärktem Schwüleempfinden vor und nach Regenereignissen. Tage können sich drückend anfühlen, vor allem in und nach Bewölkungsphasen. Abende bleiben vergleichsweise mild, jedoch mit weniger Erleichterung durch Abkühlung. Schattige Bereiche bieten merklich Erholung, während direkte Sonneneinstrahlung trotz geringerer Tagesstunden intensiv wirken kann. Insgesamt entsteht ein sommerlicher, aber feuchter Eindruck mit reduziertem Komfortniveau gegenüber trockenen Monaten.
Praktische Einordnung
Der Monat verlangt eine angepasste Reiseplanung: stadtnahe Aktivitäten und kulturelle Programme sind weiterhin gut möglich, während längere Outdoor-Touren und intensive Sonnentage durch erhöhte Regenwahrscheinlichkeit eingeschränkt werden. Wassersport und Badetage sind aufgrund angenehmer Wassertemperaturen attraktiv, jedoch wetterabhängig. Naturerkundungen sollten flexibel terminiert werden, um Schauerphasen zu umgehen. Kleidung und Ausrüstung sollten auf feuchte, schwül wirkende Bedingungen abgestimmt sein. Insgesamt erfordert der Monat ausgewogene Aktivitäten, die sowohl Sonne als auch Regenphasen berücksichtigen.
Klima Machida im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 25 °C | 22 °C | 24 °C | 6 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli präsentiert sich als einer der wärmsten Monate mit ausgeprägten sommerlichen Bedingungen. Die täglichen Höchstwerte erreichen 28,6 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 21,8 °C, das Monatsmittel liegt bei 25,2 °C. Die Wassertemperatur erreicht 24 °C und sorgt für lange Perioden mit warmem Bade- und Küstenklima. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 5,6 Std./Tag ist ausreichend für Außenaktivitäten, während etwa 13 Tage/Monat Niederschlag auf feuchtere Phasen hinweisen. Im Jahresverlauf liegt der absolute Temperaturgipfel geringfügig höher im benachbarten Monat mit 30,3 °C, sodass Juli als hochsommerlich, aber nicht ausschließlich extrem einzustufen ist. Insgesamt entsteht ein Klima mit hoher Wärmespeicherung, warmem Küstenwasser und gelegentlichen, teils länger andauernden Niederschlagsereignissen, das sowohl wetterbeständige als auch feuchtere Tage umfasst.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima schwer und schwül. Tagsüber prägt eine ausgeprägte Wärme, die in der Sonne intensiv empfunden wird, während schattige Bereiche deutlich Erleichterung bieten. Abends bleibt die Luft warm und die Abkühlung fällt moderat aus, wodurch nächtliche Erholung weniger frisch wirkt. Feuchte Luft verstärkt das Wärmeempfinden und lässt textile sowie körperliche Anstrengungen stärker spüren. Sicht- und Lichtverhältnisse sind durch häufige, aber nicht durchgehend andauernde Bewölkungswechsel geprägt.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Strand- und Badeurlaub sowie für Aktivitäten am Wasser, da das Meer warm und zugänglich bleibt. Für Stadt- und Kulturtouren ist die Kombination aus Hitze und höherer Luftfeuchte zu berücksichtigen, da längere Fußwege ermüdend sein können. Outdoor-Aktivitäten in der Mittagshitze sind weniger komfortabel, hingegen sind frühmorgendliche oder spätere Abendzeiten besser nutzbar. Regenphasen können kurzfristig Programmänderungen erfordern, eine flexible Planung ist vorteilhaft.
Klima Machida im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 26 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August stellt den jährlichen Temperaturhöhepunkt dar und zeigt die extremsten sommerlichen Werte der Reihe. Die Tageshöchstwerte erreichen 30,3 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei 23,9 °C liegen; das Monatsmittel beträgt 27,1 °C. Die Wassertemperatur erreicht 26 °C, was lang anhaltend warme Meeresbedingungen schafft. Die mittlere Sonnenscheindauer von 5,1 Std./Tag kombiniert mit rund 11 Tage/Monat mit Niederschlag ergibt ein Muster aus intensiver Sonneneinstrahlung und sporadischen Schauer- oder Gewitterereignissen. Im Vergleich zu den Vormonaten fällt August als der wärmste Monat auf, gleichzeitig bleibt die Luftfeuchte hoch, sodass die gefühlte Wärme oft intensiver ist als die Messwerte allein vermuten lassen. Das Klima ist für hochsommerliche Nutzung optimiert, trägt aber kurzfristige unstete Niederschlagsphasen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wird als sehr heiß und schwül wahrgenommen. Tagsüber erzeugt direkte Sonne ein kräftiges Wärmeempfinden, Schattenplätze bieten deutlich spürbare Entlastung. Abende bleiben warm und die nächtliche Abkühlung ist gering, was Schlafklima und Erholung beeinflusst. Schwüle Luft erhöht die subjektive Wärme, und Gelegenheitsgewitter sorgen für kurzfristige Entspannung der Luft, gefolgt von rascher Rückkehr der Wärmelast. Bewegungen im Freien wirken anstrengender als an weniger feuchten Tagen.
Praktische Einordnung
August eignet sich vor allem für Strandurlaub, Wassersport und Freizeitnutzung der Küstenbereiche, da das Wasser warm und komfortabel ist. Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung sollten in den kühleren Tageszeiten geplant werden. Für kulturelle Stadterkundungen ist eine sorgfältige Tagesplanung empfehlenswert, um die heißesten Stunden zu vermeiden. Gewitterartige Regenphasen können Programme unterbrechen, daher ist wetteradaptive Organisation und geeignete Kleidung sinnvoll.
Klima Machida im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 23 °C | 19 °C | 23 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang vom Hochsommer in die gemäßigte Phase mit deutlicher Abkühlung gegenüber dem Vormonat. Die Tageshöchstwerte liegen bei 26,9 °C und nächtliche Tiefstwerte bei 19,1 °C; das Monatsmittel beträgt 23 °C. Die Wassertemperatur verbleibt mit 23 °C noch relativ warm, während die Sonnenscheindauer auf 4,6 Std./Tag zurückgeht. Mit etwa 13 Tage/Monat Niederschlag bleibt die Periode feuchter als im Herbstkern, was auf fortdauernde gelegentliche Schauer und mögliche stürmische Einflüsse hinweist. Insgesamt zeigt sich ein Klima, das von abkühlender Tageswärme, moderatem Sonnenangebot und weiterhin spielerischen maritimen Bedingungen geprägt ist. Die Entwicklung entspricht einer saisonalen Neuausrichtung, in der sommerliche Merkmale langsam schwächer werden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima angenehmer als im Hochsommer, mit spürbarer, aber moderater Wärme tagsüber und deutlich frischeren Abenden. Sonne und Schatten wechseln häufiger und erzeugen variierende Komfortniveaus. Die relative Luftfeuchte kann noch vorhanden sein, jedoch nimmt das drückende Gefühl ab. Aktivitäten im Freien sind insgesamt komfortabler, die Küstenluft wird als weniger ermüdend empfunden.
Praktische Einordnung
September ist geeignet für eine Mischung aus Strand- und Aktivurlaub, wobei Baden weiterhin möglich bleibt, aber weniger zentral ist. Kultur- und Stadterkundungen profitieren von milderen Temperaturen und angenehmeren Bedingungen für Fußwege. Bei Outdoor-Aktivitäten ist auf unbeständige Wetterlagen zu achten, da Regenschauer oder stürmische Phasen kurzfristig auftreten können. Insgesamt ermöglicht der Monat flexiblere Programme mit guter Tauglichkeit für längere Ausflüge.
Klima Machida im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 18 °C | 13 °C | 18 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine klare Herbstprägung mit deutlich reduzierten Höchst- und Tiefwerten. Die Tageshöchstwerte liegen bei 22,4 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei 12,8 °C und das Monatsmittel beträgt 17,6 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 18 °C, was zu kühleren Küstenverhältnissen führt. Die Sonnenscheindauer steigt moderat auf 5,3 Std./Tag, während etwa 11 Tage/Monat Niederschlag auf wechselhaftes, aber insgesamt gemäßigtes Wetter hinweisen. Die Kombination aus klarerer Luft und abkühlendem Meer charakterisiert den Monat; die sommerliche Feuchte weicht stabileren, milderen Bedingungen. Insgesamt entspricht das Klima einer typischen Herbstphase mit ausgeprägten Tag-Nacht-Gegensätzen und reduzierter maritimer Wärmeeinwirkung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber mild und angenehm, mit einer spürbaren Frische bei Sonnenschein. In der Dämmerung und nachts wird die Luft deutlich kühler und das Temperaturgefälle sorgt für ein klareres Empfinden von Herbstluft. Sonnenplätze vermitteln Wärme, Schatten hingegen bringt merkliche Kühlung. Die Atmosphäre erscheint insgesamt trockener und klarer als im Spätsommer.
Praktische Einordnung
Oktober ist ideal für Kultur- und Aktivreisen sowie für Wanderungen, da die Temperaturen moderat und die Luftqualität gut sind. Badetourismus verliert an Priorität durch kühlere Küstenbedingungen, während Städtereisen und Outdoor-Aktivitäten von angenehmen Tagesbedingungen profitieren. Regenschauer sind möglich, beeinträchtigen aber zumeist nur kurzfristig Pläne. Die Monatslage eignet sich für verlängerte Ausflüge und intensive Besichtigungen bei insgesamt stabiler Witterung.
Klima Machida im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 12 °C | 7 °C | 13 °C | 6 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November kennzeichnet den weiteren Herbstverlauf mit signifikanten Abkühlungen. Die Tageshöchstwerte erreichen 17,2 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 7,4 °C; das Monatsmittel beträgt 12,3 °C. Die Wassertemperatur beträgt 13 °C, was die maritime Einflüsse reduziert und kühlere Küstenbedingungen schafft. Die Sonnenscheindauer ist mit 5,5 Std./Tag verhältnismäßig hoch, während nur etwa 8 Tage/Monat Niederschlag auf eine insgesamt trocknere Phase hinweisen. Dieses Zusammenspiel ergibt ein klareres, kühleres Klima mit größerer thermischer Variabilität zwischen Tag und Nacht. Die Bedingungen ändern sich spürbar gegenüber dem frühen Herbst, indem die Wärme schneller schwindet und die Luftdynamik stabiler und trockener wird.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt frisch und trocken mit deutlich kühleren Morgen- und Abendstunden. Tagsüber kann Sonne Wärme vermitteln, jedoch ist die Luft insgesamt klarer und weniger feucht. In Schattenbereichen oder bei Wind wird die Kühle stärker empfunden. Die Tagesverläufe sind ausgeprägter, wodurch Kleidung und Aktivitätsplanung flexibel ausgestaltet sein sollten.
Praktische Einordnung
November ist gut geeignet für Kulturreisen, Stadtbesichtigungen und Naturbeobachtungen, da die Bedingungen insgesamt stabil und trocken sind. Badeaktivitäten sind kaum mehr im Fokus, während Wanderungen und Sightseeing von der klaren Luft profitieren. Die geringere Niederschlagsneigung ermöglicht verlässlichere Tagespläne, und die kühlere Witterung erlaubt intensivere Erkundungen ohne sommerliche Belastung.
Klima Machida im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 7 °C | 3 °C | 8 °C | 4 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember markiert den Eintritt in die kühle Jahreszeit mit den niedrigsten Monatswerten des späten Jahres. Die Tageshöchstwerte erreichen 11,4 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 3 °C; das Monatsmittel beträgt 7,2 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 8 °C, was Küsten- und Badetätigkeiten weitgehend einschränkt. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 4,4 Std./Tag geht mit etwa 6 Tage/Monat Niederschlag einher und erzeugt überwiegend klare, aber kühle Verhältnisse. Insgesamt zeigt sich ein deutlich kühleres und trockeneres Klima als in den Herbstmonaten, mit verstärkter Ausprägung von Kälte in den Morgen- und Nachtstunden. Die saisonale Entwicklung verlagert das Wetterbild hin zu ruhiger, kühler Witterung mit reduziertem maritimem Wärmeeinfluss.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kühl bis frisch und insgesamt deutlich ruhiger als im Herbst. Tageszeiten mit Sonnenschein bringen spürbare, aber begrenzte Wärme, während Schatten und Abendstunden klar als kalt empfunden werden. Die Luft ist trocken und klar, wodurch Kälte deutlicher wahrnehmbar ist. Aktivitäten im Freien erfordern wärmende Kleidung und planen von kurzen, intensiveren Aufenthalten im Freien.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für kulturorientierte Reisen und kurze Stadterkundungen, bei denen wärmende Kleidung genutzt wird. Outdoor-Aktivitäten sind eingeschränkt auf kürzere Wanderungen oder Spaziergänge, da Küsten- und Badetourismus kaum attraktiv sind. Die niedrigere Niederschlagsneigung ermöglicht zuverlässige Planung, jedoch ist das kühlere Klima bei längeren Aufenthalten im Freien zu berücksichtigen.