Intro Bild zum Zielort:  Latacunga
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.377 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Februar

    Der wärmste Monatsabschnitt tritt im Februar auf; die höchsten mittleren Tageswerte erreichen 18 °C und die mittleren Temperaturen liegen bei 12,5 °C.

    Kältester Monat

    Juli

    Die kälteste Periode zeigt sich im Juli; die mittleren Monatswerte liegen bei 11 °C und die Tageshöchstwerte erreichen typischerweise 16,5 °C.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnenreichste Monat ist Juli mit Spitzenwerten der Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag, verbunden mit der geringsten Anzahl an Niederschlagstagen.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli, mit nur 5 Tage/Monat, was die längsten zusammenhängenden Trockenphasen ermöglicht.

    Regenreichster Monat

    Februar

    Der regenreichste Monatsabschnitt ist Februar mit bis zu 20 Tage/Monat, was die höchste durchschnittliche Häufigkeit von Niederschlagsereignissen im Jahr darstellt.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Juni bis September. In diesen Monaten liegen die Temperaturen meist bei 5,5-16,5°C, es gibt mit 5-8 Regentagen den trockensten...

    Überblick

    Latacunga präsentiert sich klimatologisch als ein Ort mit geringer jahreszeitlicher Temperaturamplitude und ausgeprägten Unterschieden in Niederschlagsverteilung und Sonnenscheindauer. Die vorliegenden Monatsmittel zeigen eine relativ konstante thermische Situation, während sich Niederschlag und Sonnenscheindauer zwischen der ersten Jahreshälfte und dem Kern der Jahresmitte deutlich verändern. Diese Konstellation prägt Vegetationszyklen, Reisebedingungen und landwirtschaftliche Planungen gleichermaßen. Im Kontext tropischer Andenlagen ist die Kombination aus moderater, stabiler Temperatur und einer klar ersichtlichen Trockenperiode bemerkenswert. Für Planungen und Erwartungen bedeutet dies, dass klimatische Risiken weniger aus extremen Temperaturschwankungen resultieren, sondern vor allem aus variabler Feuchteverteilung und unterschiedlichen Sonnenscheinständen. Analysen der Monatsmittel erlauben eine differenzierte Einordnung saisonaler Übergänge und liefern eine belastbare Grundlage für saisonale Empfehlungen, ohne auf Herausragendes bei Temperaturwerten hinzuweisen.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Latacunga ist durch geringe Schwankungen der Monatsmitteltemperaturen und eine deutliche saisonale Schichtung der Niederschlagswahrscheinlichkeit sowie der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Jahresverlauf und Monatsmittel deuten auf eine starke Reliabilität der mittleren Temperaturwerte hin, während die Verteilung der Regentage in ausgeprägte feuchtere und trockenere Perioden gliedert. Die Sonnenscheindauer erreicht in der Jahresmitte höhere Werte und fällt in der Randjahreszeit deutlich ab. Diese Struktur begünstigt Zeiträume mit hoher Sonnenverfügbarkeit im Zusammenhang mit reduzierten Niederschlagstagen und umgekehrt. Für Aktivitäten, die von Sonnenscheindauer und Niederschlag abhängen, sind die charakteristischen Übergangsmonate besonders relevant. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für eine konsistente thermische Planbarkeit sorgt und gleichzeitig saisonale Unterschiede in Wasserverfügbarkeit und Tageslichtintensität ausweist.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährlichen Monatsmitteltemperaturen in Latacunga zeigen eine enge Spannweite, was auf eine thermisch stabile Lage hindeutet. Die höchsten mittleren Monatswerte liegen bei 12,5 °C, die niedrigsten bei 11 °C, sodass die saisonale Amplitude gering bleibt. Diese geringe Amplitude erklärt, warum Temperatur-bedingte Einschränkungen für Außenaktivitäten über das Jahr hinweg selten sind. Temperaturschwankungen manifestieren sich vor allem in moderaten Unterschieden zwischen Rand- und Kernmonaten des Jahres, ohne dass extremes Hitze- oder Kältegeschehen in den Monatsmitteln auftritt. Daraus folgt, dass energie- und gesundheitstechnische Planungen eher auf Feuchtezyklen und Sonnenscheindauer abgestimmt werden sollten als auf temperaturbedingte Extremereignisse. Diese Stabilität erleichtert auch landwirtschaftliche Entscheidungen hinsichtlich Kulturwahl und Pflanzzyklen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Latacunga.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert über das Jahr deutlich und beeinflusst die Strahlungsbilanz vor Ort. Die niedrigsten Monatswerte betragen 4,5 Std./Tag, die höchsten Monatswerte erreichen 7,5 Std./Tag. Die Jahresmitte weist tendenziell höhere täglichen Sonnenscheindauern auf, während die Randmonate eine reduzierte Sonneneinstrahlung zeigen. Diese Variabilität ist für photochemische Prozesse, Solarenergienutzung und visuelle Außenbedingungen bedeutsam. Planung von Aktivitäten mit hohem Lichtbedarf profitiert von der Kenntnis dieser Staffelung, da längere Sonnenscheindauer mit geringerer Regenwahrscheinlichkeit korrespondiert. Die Differenz zwischen Minimum und Maximum ist ausreichend ausgeprägt, um saisonale Anpassungen in Architektur, Landwirtschaft und Tourismus sinnvoll zu gestalten.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Latacunga.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage in Latacunga zeigt eine klare saisonale Struktur mit einer Phase erheblicher Niederschlagswahrscheinlichkeit und einer ausgeprägten Trockenperiode. Die höchsten Monatswerte liegen bei 20 Tage/Monat, die niedrigsten Monatswerte bei 5 Tage/Monat. In den feuchteren Monaten treten deutlich mehr Niederschlagstage auf, was die Verfügbarkeit von Bodenfeuchte erhöht und Erosionsrisiken sowie logistische Einschränkungen beeinflussen kann. Die Trockenperiode reduziert die Anzahl der regeninduzierten Unterbrechungen und begünstigt Aktivitäten im Freien sowie bestimmte landwirtschaftliche Eingriffe. Übergangsmonate weisen mittlere Werte auf und sind für die Planung flexibel zu nutzen. Insgesamt resultiert ein Klima, das klar zwischen feuchteren und trockeneren Abschnitten unterscheidet und damit zeitliche Fenster für Infrastruktur- und Landwirtschaftsarbeiten definiert.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Latacunga.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Feuchte Hauptphase

    Die feuchte Hauptphase erstreckt sich über die frühen Jahresmonate und ist durch hohe Häufigkeit von Niederschlagstagen sowie reduzierte Sonnenscheindauer geprägt. In dieser Phase sind die monatlichen Regenwahrscheinlichkeiten am höchsten, was sich in einer verstärkten Bodenfeuchte und häufigeren lokalen Niederschlagsereignissen niederschlägt. Die Kombination aus erhöhten Regentagen und moderater Sonnenscheindauer unterstützt vegetatives Wachstum, stellt aber gleichzeitig höhere Anforderungen an Erosionsschutz und Entwässerungsinfrastruktur. Für Mobilität und Außenarbeiten sind wetterbedingte Einschränkungen zu erwarten, während landwirtschaftliche Planungen von guter Feuchtigkeitsverfügbarkeit profitieren können. Die thermischen Verhältnisse bleiben stabil und erlauben, dass Niederschlagsvariationen den dominierenden Einfluss auf die saisonale Nutzbarkeit der Außenbereiche darstellen.

    • Februar und März erreichen 20 Tage/Monat.
    • Januar und April weisen 18 Tage/Monat auf.
    • Mai zeigt 15 Tage/Monat.
    • In feuchteren Monaten liegen Sonnenscheindauern bei etwa 5,0 Std./Tag.

    Trockener Kern

    Der trockene Kern in der Jahresmitte ist durch deutlich reduzierte Niederschlagstage und erhöhte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Diese Phase bringt die längsten ungestörten Perioden für Außenaktivitäten, Bauarbeiten und Tourismus mit sich. Bodenfeuchtigkeit nimmt ab, was Bewässerungsbedarf und Vorsorgemaßnahmen beeinflusst. Die thermische Stabilität bleibt erhalten, sodass Temperaturaspekte nur eine untergeordnete Rolle spielen. Da die Anzahl der Regentage in diesen Monaten minimal ist, verringern sich wetterbedingte Logistikrisiken und erosive Ereignisse. Gleichzeitig ergibt sich ein günstiges Zeitfenster für Maßnahmen, die trockenes Wetter voraussetzen. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und wenigen Regenereignissen definiert klar nutzbare Monate für wetterabhängige Vorhaben.

    • Juni und August verzeichnen 6 Tage/Monat.
    • Juli verzeichnet 5 Tage/Monat.
    • Sonnenscheindauern erreichen im Kern bis zu 7,5 Std./Tag.
    • Monatliche mittlere Temperaturen liegen in diesem Abschnitt bei 11 °C.

    Herbstliche Übergangsphase

    Die herbstliche Übergangsphase zeichnet sich durch eine schrittweise Zunahme der Regentage und eine Abnahme der täglichen Sonnenscheindauer aus. Diese Monate markieren den Übergang von der Trockenheit zur wieder zunehmenden Feuchteverfügbarkeit. Die Zunahme der Niederschlagstage erfolgt graduell und beeinträchtigt die Nutzbarkeit des Außenraums weniger abrupt als in der feuchten Hauptphase. Landwirtschaftliche Maßnahmen können in dieser Zeit sowohl von noch ausreichender Sonneneinstrahlung als auch von ansteigender Bodenfeuchte profitieren. Für Infrastruktur und Erosionsschutz sind vorsorgliche Anpassungen sinnvoll, da die Häufigkeit nasser Tage zunimmt. Thermisch bleiben die Bedingungen moderat stabil, wodurch feuchteabhängige Prozesse dominanter werden als temperaturbedingte Effekte.

    • September verzeichnet 8 Tage/Monat.
    • Oktober verzeichnet 12 Tage/Monat.
    • November verzeichnet 16 Tage/Monat.
    • Sonnenscheindauer fällt in diesen Monaten auf etwa 5,5 Std./Tag bis 5,0 Std./Tag.

    Kurzfeuchte Abschlussphase

    Der Jahresabschluss zeigt eine erneute Zunahme der Niederschlagstage bei gleichzeitig reduzierter Sonnenscheindauer. Diese kurze feuchte Phase bringt eine Abschwächung der Trockenheit und stellt eine Vorbereitung auf die folgende feuchte Hauptphase dar. Für Planungen bedeutet dies eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Niederschlagsereignissen und eine Einschränkung sonnenabhängiger Aktivitäten. Die thermischen Bedingungen bleiben auch in dieser Phase stabil, sodass Veränderungen primär über Feuchteverfügbarkeit und Lichtbedingungen ablaufen. Kurzfristige operative Planungen sollten auf die erhöhte Regenneigung reagieren, während längerfristige Planungen die zyklische Natur dieser Abschlussphase berücksichtigen.

    • Dezember weist 17 Tage/Monat auf.
    • Sonnenscheindauer in diesem Monat liegt bei 4,5 Std./Tag.
    • Monatliche mittlere Temperaturen erreichen 12,5 °C in diesem Abschnitt.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Latacunga im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C13 °C7 °C5 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt eine kompakte Kombination aus moderaten Tageshöhen und kühleren Nächten. Die maximale Lufttemperatur erreicht typischerweise 18 °C, während die minimale Lufttemperatur bei 7 °C liegt. Das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 12,5 °C. Die Sonnenscheindauer bewegt sich bei etwa 4,5 Std./Tag, begleitet von einer relativen Häufigkeit von Niederschlag mit rund 18 Tage/Monat. Diese Konstellation deutet auf ein feuchtes, aber nicht tropisch heißes Klima hin, in dem häufige, teils ergiebige Schauer den Tagesverlauf prägen. Eine separate Messung der Wassertemperatur liegt nicht vor. In der analytischen Einordnung steht der Monat für ausgeprägte Feuchtegrundlagen kombiniert mit moderater Einstrahlung. Die Temperaturspanne begünstigt klare, kühle Nächte bei tagsüber mäßiger Erwärmung. Für Klimaklassifikationen entspricht dies einem eher gemäßigten Hochlandmuster mit markanter Niederschlagspräsenz und begrenzter Sonnenexposition.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Wetter gedämpft freundlich. Tagsüber ist eine spürbare Helligkeit vorhanden, jedoch ohne intensive Wärme. Im Schatten bleibt die Atmosphäre merklich frischer als in der direkten Sonne. Abends und nachts wird die Kühle deutlich, sodass Kleidung mit leichter Isolierung angenehm ist. Regenphasen treten regelmäßig auf und verändern das Empfinden grundlegend, wodurch Außenaufenthalte gelegentlich unterbrochen werden. Insgesamt entsteht ein Klima, das eher ruhige Aktivität ermöglicht statt langanhaltender Sonnenfreuden.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich für kulturorientierte und naturbeobachtende Reisen, bei denen flexible Tagesplanung möglich ist. Aktivitäten unter freiem Himmel sollten auf wechselhafte Bedingungen ausgelegt werden und Indoor-Alternativen einplanen. Berg- und Höhenexkursionen sind möglich, erfordern jedoch angemessene Kleidung für kühle Nächte. Für Reisende mit Fokus auf intensive Sonnennutzung ist der Monat weniger ideal. Fotoreportagen und botanische Beobachtungen profitieren von der intensiven Vegetationspräsenz und der atmosphärisch dämpfenden Wolkenbedeckung.

    Klima Latacunga im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C13 °C7 °C5 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar präsentiert sich in den Messwerten sehr ähnlich zum Januar mit einer maximalen Lufttemperatur von 18 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 7 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur beträgt 12,5 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei etwa 5,0 Std./Tag, begleitet von einer erhöhten Zahl an Niederschlagstagen mit rund 20 Tage/Monat. Analytisch zeigt der Monat eine leichte Zunahme der Sonnenanteile gegenüber dem Vormonat bei gleichzeitig hoher Niederschlagswahrscheinlichkeit. Dies spricht für eine dynamische Feuchtigkeitsversorgung kombiniert mit genug Einstrahlung, um tagsüber Temperaturspitzen zu ermöglichen. Die fehlende Wassertemperaturmessung schränkt aquatische Beurteilungen ein. Insgesamt passt der Monat in ein hochlandtypisches Muster mit mäßigen Tageswerten, kühlen Nächten und häufigen Niederschlagsintervallen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominiert eine wechselhafte Stimmung des Wetters. Tagesabschnitte können freundlich und leicht sonnig erscheinen, gefolgt von plötzlichen Niederschlagsphasen. Die Sonnenabschnitte vermitteln angenehme Helligkeit ohne starke Hitze, während Schattenlagen und Abende eine deutlich kühlere Wirkung zeigen. Feuchte Perioden erhöhen das Gefühl von Frische und reduzieren die Aufenthaltsdauer im Freien. Das Klima wirkt insgesamt stabil, aber variabel genug, um Kleidungsschichten sinnvoll erscheinen zu lassen.

    Praktische Einordnung

    Februar ist geeignet für konzeptionell flexible Reisen mit Fokus auf Kultur, Landschaft und Fotografie. Tagesausflüge sollten so geplant werden, dass Regenunterbrechungen berücksichtigt werden. Aktivitäten, die durch Feuchtigkeit beeinträchtigt werden, sind sorgfältig zu timen oder mit Alternativen zu versehen. Für sportliche Vorhaben in der Höhe empfiehlt sich Vorsicht hinsichtlich Temperaturabfall in den Abendstunden. Die Kombination aus häufiger Vegetation und zeitweisen Lichtfenstern macht den Monat besonders für naturnahe Beobachtungen brauchbar.

    Klima Latacunga im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C13 °C7 °C5 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März weist weiterhin eine maximale Lufttemperatur von 18 °C und eine minimale Lufttemperatur von 7 °C auf, mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 12,5 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt bei etwa 5,0 Std./Tag, während die Häufigkeit der Niederschlagstage bei circa 20 Tage/Monat liegt. Vergleichend zeigt der Monat eine Fortsetzung des feuchtigkeitsbetonten Musters der frühen Jahreszeit, kombiniert mit moderater Einstrahlung. Diese Konstellation fördert eine stabile, feuchte Atmosphäre bei moderaten Tageswerten, wobei die Nächte kühl ausfallen. Fehlende Wassertemperaturdaten lassen aquatische Aussagen offen. Für die Klimabewertung steht März damit für eine fortschreitende Regenperiode mit ausreichender Sonnendauer, die diffuse Lichtverhältnisse und eine ausgeglichene Temperaturbilanz erzeugt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag erscheint das Wetter beständig wechselhaft und eher zurückhaltend. Tagesabschnitte bieten ausreichend Helligkeit, sind jedoch häufig von Bewölkung durchzogen. Sonnige Momente fühlen sich angenehm an, während Schatten und Abendstunden deutlich kühler wirken. Anhaltende Feuchtigkeitsphasen führen zu einem gedämpften Wärmeempfinden und reduzieren die Dauer ungestörter Außenaufenthalte. Insgesamt ist das Klima ruhig, ohne extreme Ausschläge, und vermittelt eine gedämpfte, beständige Atmosphäre.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für kulturhistorische und wissenschaftlich orientierte Reisen, bei denen wetterunabhängige Programmpunkte vorgesehen sind. Exkursionen in die Umgebung sind möglich, sollten aber auf wetterbedingte Einschränkungen vorbereitet werden. Aktivitäten, die auf durchgehende Sonneneinstrahlung angewiesen sind, sind weniger empfehlenswert. Für Nutzer, die Landschafts- und Naturbeobachtungen priorisieren, bietet der Monat günstige Bedingungen durch üppige Vegetation und diffuse Lichtverhältnisse.

    Klima Latacunga im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C12 °C7 °C6 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April sinken die Spitzenwerte leicht auf 17,5 °C, während die Nächte auf etwa 6,5 °C abkühlen. Das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 12,0 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf rund 5,5 Std./Tag, während die Niederschlagsanzahl bei ungefähr 18 Tage/Monat verbleibt. Diese Entwicklung zeigt eine graduelle Abkühlung der Tageshöhen bei gleichzeitig leicht verbesserten Sonnenscheinbedingungen. Das Muster verweist auf eine Übergangsphase innerhalb des Jahres mit abnehmender Wärmezufuhr und weiter vorhandener Feuchte. Mangels Wassertemperaturdaten ist eine Bewertung aquatischer Bedingungen nicht möglich. Insgesamt charakterisiert sich April durch moderate Abkühlung, noch ausgeprägte Niederschlagsfrequenz und leicht zunehmende Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag heterogen und frisch. Tagesabschnitte bringen gelegentliche Sonnenfenster, die sich warm anfühlen, jedoch nicht lange anhalten. Schattenbereiche und die frühen Abendstunden vermitteln deutlich kühlere Eindrücke. Feuchte Phasen sind weiterhin präsent und erhöhen das Gefühl von Frische. Kleidung mit mehreren Schichten erweist sich als zweckmäßig, um auf wechselnde Bedingungen reagieren zu können. Insgesamt entsteht ein Eindruck von gemäßigter, aber beständiger Frische.

    Praktische Einordnung

    April ist geeignet für aktive Erkundungen mit Fokus auf Kultur und moderate Tagesetappen in der Natur. Wanderungen sind möglich, allerdings sollten diese so geplant werden, dass Regenphasen berücksichtigt werden. Für Veranstaltungen im Freien empfiehlt sich eine flexible Planung mit wetterfesten Alternativen. Die Kombination aus noch vorhandener Feuchtigkeit und zunehmender Sonneneinstrahlung eignet sich gut für fotografische Arbeiten und botanische Studien.

    Klima Latacunga im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    17 °C12 °C6 °C6 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai zeigt sich eine weitere leichte Absenkung der Höchstwerte auf 17 °C und der Tiefstwerte auf 6 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur fällt auf 11,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht durchschnittlich 6,0 Std./Tag, während die Niederschlagshäufigkeit auf etwa 15 Tage/Monat zurückgeht. Diese Kombination weist auf einen klareren, tendenziell trockeneren Abschnitt hin, begleitet von moderaten Tageswerten und kühleren Nächten. Analytisch wirkt der Monat wie eine Übergangsphase zu trockeneren Verhältnissen, bei der die Sonnenscheindauer signifikant zunimmt und die Anzahl feuchter Tage abnimmt. Die fehlende Wassertemperaturinformation beschränkt Aussagen zum aquatischen Bereich. Insgesamt steht der Monat für zunehmende Stabilität der Wetterlage mit reduzierter Niederschlagsneigung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird das Klima als freundlicher und klarer erlebt. Sonnige Abschnitte sind häufiger vorhanden und vermitteln eine angenehmere Wärme, während Schattenflächen weiterhin Kühle bieten. Abende und Nächte bleiben merklich kühler, sodass leichte Jacken ratsam sind. Die geringere Niederschlagsneigung reduziert Unterbrechungen im Tagesverlauf und ermöglicht längere Außenaufenthalte. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Gefühl von mildem, stabilerem Wetter.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich gut für vielfältige Reiseaktivitäten, darunter Wanderungen, kulturelle Besichtigungen und Outdoor-Fotografie. Die Abnahme der Regenhäufigkeit erlaubt verlässlichere Tagesplanungen, dennoch sollten wetterfeste Basics zur Sicherheit mitgeführt werden. Für intensive Sonnenaufenthalte sind die Bedingungen moderat, gleichzeitig bieten klare Tage bessere Sichtverhältnisse in höheren Lagen. Der Monat ist insgesamt günstig für Programme, die eine Kombination aus Aktivität im Freien und kulturellem Programm verlangen.

    Klima Latacunga im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    17 °C11 °C6 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni markiert in den Messdaten den niedrigsten Monatsmittelwert der Lufttemperatur mit 11,0 °C, während die Tagesmaxima bei 16,5 °C und die Nächte bei 5,5 °C liegen. Die Sonnenscheindauer erreicht mit etwa 7,0 Std./Tag den höchsten Wert der betrachteten Periode, und die Niederschlagstage nehmen auf circa 6 Tage/Monat ab. Diese Konstellation dokumentiert eine klare Verschiebung hin zu signifikanter Trockenheit und vermehrter Einstrahlung bei gleichzeitig kühleren Grundtemperaturen. Analytisch entspricht dies einer trockenen Phase mit hoher Sonnenscheindauer und geringem Niederschlagsanteil, die zu deutlich klareren, sonnigen Tagen und kühlen Nächten führt. Die fehlenden Wassertemperaturdaten verhindern weitergehende aquatische Bewertungen. Insgesamt stellt Juni eine klimatisch stabilere, trockene Periode dar.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Wetter deutlich klarer und sonniger, während die Lufttemperatur tagsüber moderat bleibt. Die direkte Sonne vermittelt eine stärkere Wärmewirkung, die in Schattenbereichen schnell nachlässt. Abende und Nächte präsentieren sich deutlich kühler, sodass Wärmeschutz für die Nacht erforderlich ist. Die reduzierte Feuchtigkeit führt zu beständigeren Tagesabläufen und verbessertem Sichtkomfort. Insgesamt entsteht ein Eindruck von trockenem, klaren Wetter mit ausgeprägtem Tag-Nacht-Kontrast.

    Praktische Einordnung

    Juni ist besonders geeignet für aktive Naturerkundungen, längere Trekkingtouren und fotografische Projekte, die von klarer Luft und hoher Sicht profitieren. Die reduzierte Niederschlagswahrscheinlichkeit erlaubt planbare Outdoor-Aktivitäten, erfordert jedoch Vorbereitung auf kühle Nächte. Für kulturelle Ausflüge und Exkursionen in Höhenlagen bietet der Monat insgesamt günstige Bedingungen, vorausgesetzt, die Ausrüstung ist auf deutliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht ausgelegt.

    Klima Latacunga im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    17 °C11 °C6 °C8 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Latacunga kennzeichnet sich durch eine ausgeprägte tägliche Temperaturschwankung mit einer Tageshöchsttemperatur von 16,5 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 5,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 11 °C und weist damit auf ein mildes Tagesspektrum bei kühlen Nächten hin. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 7,5 Std./Tag einen der höchsten Werte im Jahresverlauf, was auf zahlreiche helle Stunden mit intensiver Strahlung hindeutet. Gleichzeitig ist die Zahl der Regentage mit 5 Tage/Monat vergleichsweise gering, wodurch der Monat als relativ trocken einzustufen ist. Zusammengenommen ergibt sich ein hochgelegenes, gemäßigt-kühles Höhenklima mit starker tageszeitlicher Amplitude, hoher Tagessonne und eingeschränkter Niederschlagsneigung. Eine Erwärmung am Nachmittag kontrastiert deutlich mit klaren, kühlen Nächten und begünstigt große Unterschiede zwischen Strahlungs- und bodenbasiertem Wärmehaushalt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima tagsüber sonnig und klar, jedoch nicht warm im Sinne tiefer Temperaturen. In der Sonne fühlt sich das Umfeld deutlich angenehmer an, während schattige Plätze rasch spürbar kühler sind. Abende und Nächte sind frisch und verlangen wärmende Bekleidung. Die trockene Luft verstärkt die Strahlung am Nachmittag, was direkte Sonneneinstrahlung gut spürbar macht, während längere Aufenthalte im Schatten eine merkliche Abkühlung bringen. Insgesamt entsteht der Eindruck von hohem Kontrast zwischen hoher Tageshelligkeit und kühler Nachtluft.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Aktivitäten, die klare Sicht und stabile Bedingungen erfordern, zum Beispiel Wanderungen in exponiertem Gelände und kulturelle Stadtbesuche. Die geringen Niederschlagsmengen reduzieren witterungsbedingte Einschränkungen bei Outdoor-Aktivitäten und erleichtern Planungen mit Tageslichtabhängigkeit. Bei Touren in höheren Lagen ist auf die ausgeprägten Tag-Nacht-Unterschiede zu achten und entsprechende Schichtenkleidung einzuplanen. Für Touren mit längeren Aufenthalten im Freien sind Sonnenschutz und Schutz vor rascher Abkühlung am Abend ratsam. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch die Kühle in den Abendstunden, nicht durch Regenrisiken.

    Klima Latacunga im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    17 °C11 °C6 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt ein ähnliches Profil wie der Vormonat mit einer Tageshöchsttemperatur von 16,5 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 5,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 11 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag und bleibt damit auf hohem Niveau, während die Anzahl der Regentage mit 6 Tage/Monat leicht ansteigt, jedoch weiterhin moderat ist. Dieses Zusammenspiel deutet auf eine anhaltende trockene Phase mit wenigen Niederschlagsereignissen und reichlich Strahlungsenergie am Tage hin. Die Kombination aus niedrigem nächtlichem Temperaturniveau und intensiver Tagessonne ist charakteristisch für ein Höhenklima mit starker tageszeitlicher Dispersion. Hydrologisch relevante Werte sind nicht vorhanden, sodass sich die Bewertung auf Lufttemperatur, Sonnenscheindauer und Niederschlagsfrequenz stützt. Insgesamt bleibt das Klima stabil und für sonnenbasierte Aktivitäten förderlich.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt der Monat Ruhe und Beständigkeit: helle, sonnige Tage mit spürbarer Wärme in direkter Sonnenbestrahlung und gleichzeitig kühle, klare Nächte. Schattenbereiche bieten deutlich kühlere Bedingungen, sodass Aufenthalte im Freien zwischen Sonne und Schatten sehr unterschiedliche Eindrücke hinterlassen. Der Körper registriert die starke Strahlung tagsüber, während Kleidung am Abend eine deutlich wärmende Funktion übernimmt. Die Luft erscheint trocken und klar, was das Erleben von Entfernung und Sichtweite positiv beeinflusst.

    Praktische Einordnung

    August ist günstig für aktive Reiseformen wie Trekking, kulturhistorische Besichtigungen und Landschaftserkundungen, da die geringe Niederschlagsneigung Planbarkeit fördert. Bedürfnisorientierte Tagesetappen sind gut durchführbar, wobei längere Aufenthalte im Freien von Sonnenschutzmaßnahmen profitieren. Für Übernachtungen in einfachen Unterkünften oder im Freien empfiehlt sich Ausrüstung für kühle Nächte. Einschränkungen ergeben sich nicht aus anhaltendem Regen, sondern primär aus der Notwendigkeit, Tages- und Abendtemperaturunterschiede bei der Ausrüstungsplanung zu berücksichtigen.

    Klima Latacunga im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    17 °C12 °C6 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September steigt die Tageshöchsttemperatur auf 17 °C und die nächtliche Minimaltemperatur liegt bei 6 °C, das Monatsmittel beträgt 11,5 °C. Die Sonnenscheindauer verzeichnet 6,5 Std./Tag und signalisiert eine leichte Abnahme gegenüber den Vormonaten, während die Zahl der Regentage mit 8 Tage/Monat moderat zunimmt. Die Kennzahlen deuten auf eine Übergangsphase hin, in der die Trockenheit weniger ausgeprägt ist und vereinzelte Niederschlagsereignisse häufiger auftreten. Das Klima bleibt von signifikanten Tag-Nacht-Unterschieden geprägt, jedoch mit tendenziell etwas milderer Nachtluft. Dieses Muster entspricht einem hochgelegenen, gemäßigten Klima mit saisonaler Verschiebung hin zu feuchteren Bedingungen und abnehmender Sonnenscheindauer im Tagesverlauf.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagswahrnehmung ist geprägt von angenehm kühlen Tagen mit weniger intensiver Sonne als zuvor und spürbar milderen Nächten. Die Balance zwischen Sonneneinstrahlung und dämpfenden Bewölkungsphasen führt zu wechselhaften, aber insgesamt gut verträglichen Bedingungen. Schattenflächen wirken weniger kontrastreich, und längere Aufenthalte im Freien vermitteln ein beständigeres Wärmeempfinden. Abende sind weiterhin frisch, aber weniger kalt als in früheren Monaten.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für vielfältige Aktivitäten, einschließlich anspruchsvollerer Wanderungen und Kulturreisen, da die Bedingungen milder und etwas variabler werden. Planung sollte etwas flexibler erfolgen, um mit gelegentlichen Niederschlägen umzugehen, beispielsweise durch wetterfeste Ausrüstung und zeitliche Puffer. Die abnehmende Sonnenscheindauer macht Tageslichtplanung relevanter, bietet jedoch weniger extremes Strahlungsrisiko. Für Reisende sind kombinierbare Programme aus Innen- und Außenaktivitäten vorteilhaft, um von Phasen mit guter Sicht zu profitieren und wetterbedingte Einschränkungen abzufedern.

    Klima Latacunga im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C12 °C7 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober zeichnet sich durch eine Tageshöchsttemperatur von 17,5 °C und eine nächtliche Minimaltemperatur von 6,5 °C aus; das Monatsmittel liegt bei 12 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 5,5 Std./Tag und nimmt damit weiter ab, während die Zahl der Regentage auf 12 Tage/Monat deutlich zunimmt. Diese Werte weisen auf eine markante Zunahme der Niederschlagsfrequenz und eine Reduktion der klaren Tagesstunden hin. Klimatisch signalisiert der Monat eine Übergangsphase mit feuchteren Verhältnissen und abgeschwächter Strahlungsbilanz. Die weiterhin moderate Tagestemperatur in Verbindung mit häufigeren Niederschlägen ist typisch für eine feuchtere Periode im Jahresverlauf in hochgelegenen Gebieten. Hydrologisch relevante Temperaturen des Wassers sind nicht verfügbar, sodass die Einordnung auf Luft- und Niederschlagskomponenten beruht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag deutlich wechselhafter und gedämpfter. Tageszeiten mit guter Helligkeit wechseln vermehrt mit bewölkten und feuchteren Abschnitten, wodurch Außenaufenthalte häufiger unterbrochen werden. Die Luft fühlt sich feuchter an und die Temperaturspanne zwischen Tag und Nacht ist reduziert, sodass sich Abende vergleichsweise milder anfühlen. Insgesamt entsteht der Eindruck einer Übergangsphase hin zu feuchteren Bedingungen.

    Praktische Einordnung

    Im Oktober sind flexible Reisepläne wichtig, da vermehrte Niederschläge Aktivitäten im Freien beeinflussen können. Outdoor-Vorhaben sollten wetterunabhängige Alternativen enthalten oder zeitlich so geplant werden, dass wetterstabile Fenster genutzt werden. Kultur- und Stadterkundungen bleiben möglich, allerdings empfiehlt sich wetterfeste Lagerung der Ausrüstung. Für naturnahe Unternehmungen sind Routen mit guter Infrastruktur vorteilhaft, um bei kurzfristigen Niederschlagsereignissen Ausweichmöglichkeiten zu haben. Einschränkungen ergeben sich primär durch erhöhte Feuchte und eingeschränkte Sonnenscheindauer.

    Klima Latacunga im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C12 °C7 °C5 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November bleibt die Tageshöchsttemperatur bei 17,5 °C und die nächtliche Minimaltemperatur bei 6,5 °C; das Monatsmittel liegt bei 12 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag und stellt eine weitere Abschwächung der klaren Stunden dar. Die Anzahl der Regentage erhöht sich auf 16 Tage/Monat, womit Niederschlag zu einem dominanteren Element der Monatsklimatologie wird. Diese Kombination kennzeichnet eine feuchtere Phase mit reduzierter Strahlungsbilanz, was die Häufigkeit bedeckter Perioden erhöht. Die saisonale Entwicklung zeigt eine Fortsetzung der feuchteren Tendenz des Vorjahres, verbunden mit stabilen Tagestemperaturen und weniger ausgeprägten tageszeitlichen Unterschieden. Insgesamt ergibt sich eine klimatische Einordnung als feuchter Übergangsmonat im hochgelegenen Kontext.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt gedämpft und häufig bewölkt, wodurch Außenaufenthalte weniger sonnig erscheinen. Die Luftfeuchte nimmt spürbar zu und die angenehme Helligkeit früherer Monate tritt zurück. Abende wirken milder und weniger klar, die thermische Dynamik zwischen Tag und Nacht ist reduziert. Insgesamt dominiert ein Eindruck von Ruhe und gedämpfter Witterung mit häufigerem Wechsel zwischen trockenen und feuchten Phasen.

    Praktische Einordnung

    Für Reiseaktivitäten ist erhöhte Wettervorsorge angebracht, da häufigere Niederschläge die Zuverlässigkeit von Outdoor-Programmen beeinträchtigen können. Kulturreisen und Aktivitäten mit guter Überdachung bieten daher Vorteile. Bei Trekking oder Landschaftserkundungen sind gut ausgebaute Wege und flexible Zeitpläne hilfreich, da sich Wetterfenster rasch ändern können. Die reduzierte Sonnenscheindauer begrenzt die Nutzung des Tageslichts für lange Etappen, während Innenprogramme und kürzere Außeneinheiten das Reiseprogramm robust gegenüber Witterungseinflüssen machen.

    Klima Latacunga im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C13 °C7 °C5 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember weist eine Tageshöchsttemperatur von 18 °C und eine nächtliche Minimaltemperatur von 7 °C auf; das Monatsmittel beträgt 12,5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf 4,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage mit 17 Tage/Monat einen der höchsten Werte im betrachteten Zeitraum erreicht. Diese Werte belegen eine klare Verlagerung in Richtung feuchtere Verhältnisse mit deutlich eingeschränkter Tageshelligkeit. Klimatisch steht der Monat für eine feuchte Phase mit moderaten Lufttemperaturen und häufigen Niederschlagsereignissen, wodurch die Strahlungsbilanz zugunsten bewölkter Bedingungen verschoben wird. Die Kombination aus milden Tageswerten und erhöhter Niederschlagsfrequenz ist typisch für eine saisonale Zunahme der Feuchte im Höhenklima.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominiert eine gedämpfte und oft feuchte Stimmung mit weniger Sonnenfenstern. Die Tage wirken kürzer und weniger kontrastreich, während Abende vergleichsweise mild bleiben. Häufige Bewölkung und gelegentliche Niederschläge führen zu einem beständigen, leicht feuchten Empfinden in der Umgebung. Aufenthalte im Freien erscheinen weniger spontan und erfordern vermehrt Schutz gegen Feuchtigkeit und kühle Bodenabstrahlung.

    Praktische Einordnung

    Dezember erfordert eine erhöhte Sensibilität für Witterungsrisiken und flexible Reiseplanung, insbesondere bei Aktivitäten im Freien. Kultur- und Indoor-Angebote gewinnen an Bedeutung, da sie weniger von Niederschlag betroffen sind. Für Ausflüge und Trekking sind wetterfeste Ausrüstung und angepasste Tagesprogramme empfehlenswert, um von den begrenzten sonnigen Phasen zu profitieren. Einschränkungen entstehen vor allem durch häufige Feuchte und reduzierte Tageshelligkeit, nicht durch extreme Kälte.