Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.489 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist August mit einem Monatsmittel von 27,4 °C und einer maximalen Tagestemperatur von bis zu 30,1 °C, begleitet von der höchsten Wassertemperatur von 26,5 °C.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einem Monatsmittel von 5,2 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 1,3 °C bei vergleichsweise geringer Sonneneinstrahlung.
Sonnigster Monat
Zu den sonnenreichsten Monaten zählt August mit 6,1 Std./Tag durchschnittlicher Sonnenscheindauer, was zusammen mit hohen Temperaturen zu intensiver Strahlungswirkung führt.
Trockenster Monat
Der trockenste Abschnitt zeigt sich im Januar mit 6 Tage/Monat an Niederschlagstagen, was relative Trockenheit im Vergleich zu feuchteren Monaten des Jahres bedeutet.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Juni mit 13 Tage/Monat an Niederschlagstagen, was eine deutlich erhöhte Häufigkeit feuchter Tage im frühen Sommer signalisiert.
Beste Reisezeit
Für die meisten Reisenden eignen sich Mai-September. In diesem Zeitraum ist es angenehm warm bei etwa 18,7-27,4 °C im Tagesdurchschnitt, oft 5,2-6,1 Sonnen...
Überblick
Kisarazu zeigt ein gemäßigtes, maritim geprägtes Klima mit klar erkennbaren Jahreszeiten. Die Lage an einer geschützten Bucht moduliert Temperaturschwankungen und sorgt für vergleichsweise milde Winter sowie warme Sommer. Meeresnähe beeinflusst sowohl die Luft- als auch die Wassertemperatur und mildert extreme Temperatursprünge. Die Niederschlagsverteilung ist saisonal gefärbt, mit konzentrierten feuchteren Monaten im Frühsommer und einer tendenziell feuchteren Phase im Spätsommer bis Frühherbst. Die Sonnenscheindauer zeigt ausgeprägte Monate mit gesteigerter Einstrahlung, ohne durchgehend hohe Werte über alle Monate. Diese klimatischen Bedingungen prägen Vegetationsperioden, touristische Nutzungsfenster und mögliche maritime Aktivitäten. Die Kombination aus moderaten Temperaturniveaus, saisonal variierenden Niederschlagstagen und einer spürbaren Erwärmung des Küstenwassers liefert eine nüchterne, aber aussagekräftige Grundlage für Planung und klimatische Einordnung des Reiseziels.
Klimacharakteristik
Die Klimacharakteristik ist von maritimer Temperierung und saisonaler Abfolge geprägt. Die niedrigste gemessene Monatsdurchschnittstemperatur beträgt 5,2 °C im Januar, die höchste Monatsdurchschnittstemperatur liegt bei 27,4 °C im August. Die minimalen nächtlichen Werte reichen bis 1,3 °C im Januar, die maximalen Tagestemperaturen erreichen bis zu 30,1 °C im August. Die Wassertemperatur weist eine tiefe von 8,5 °C im Februar und eine Spitze von 26,5 °C im August auf, was die maritime Einflussnahme verdeutlicht. Sonnenscheindauer erreicht Spitzenwerte von 6,1 Std./Tag in Mai und August, während die geringsten Werte bei 4 Std./Tag in Juni und Dezember liegen. Die Anzahl der Niederschlagstage variiert von 6 Tage/Monat in den trockensten Monaten bis zu 13 Tage/Monat im feuchtesten Monat. Insgesamt ergibt sich ein Profil mit deutlichem Temperaturanstieg im Frühling, Volllast im Hochsommer und gradueller Abkühlung im Herbst, begleitet von saisonalen Schwankungen bei Sonnenstunden und Niederschlagstagen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt einen klaren saisonalen Verlauf mit gradueller Erwärmung von Frühjahr zu Hochsommer und anschließender Abkühlung im Herbst. Die tiefsten Durchschnittswerte treten im Januar auf, mit 5,2 °C als mittlerer Monatswert, begleitet von nächtlichen Tiefstwerten um 1,3 °C. Im Verlauf des Frühlings steigen die Monatsmittel deutlich an und erreichen im August das Maximum von 27,4 °C. Die höchsten Tageswerte werden im August mit bis zu 30,1 °C registriert, während Übergangsmonate wie April und Oktober moderate Verhältnisse mit 13,9 °C beziehungsweise 18,3 °C als Monatsmittel zeigen. Diese Entwicklung verweist auf eine gut ausgeprägte Sommerwärme und vergleichsweise milde Winter. Die Temperatursignatur ist typisch für eine küstennahe Lage, in der das Meer die Extremwerte dämpft und gleichzeitig eine ausreichend lange warme Periode für sommerliche Aktivitäten bereitstellt.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer weist saisonale Schwankungen mit zwei markanten Spitzen auf. Höchste Werte werden in Mai und August mit 6,1 Std./Tag erreicht, was auf eine Kombination aus günstigen Strahlungsverhältnissen im späten Frühling und im Hochsommer hinweist. Geringere Einstrahlung findet sich in Juni und Dezember mit 4 Std./Tag, bedingt durch Wolken und teils feuchtere Großwetterlagen. Übergangsmonate wie März und April liegen im mittleren Bereich mit 5,8 Std./Tag beziehungsweise 5,6 Std./Tag. Diese Verteilung bedeutet, dass Sonnenstunden für Außenaktivitäten in einigen Monaten konstant hoch sind, während in anderen Monaten eine eingeschränktere Einstrahlung zu erwarten ist. Die saisonale Variabilität ist relevant für Tourismusplanung und landwirtschaftliche Belange, da sie die nutzbare Tageslichtmenge im Jahresverlauf deutlich moduliert.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Niederschlagstage zeigt eine Häufung im Frühsommer und in der Übergangsphase zum Herbst. Der höchste Wert an Niederschlagstagen liegt bei 13 Tage/Monat im Juni, was auf eine feuchtere Periode hindeutet. Die trockensten Abschnitte verzeichnen 6 Tage/Monat in Januar, Februar und Dezember. Monate wie März bis Mai und September bis November bewegen sich im mittleren Bereich mit 10 bis 12 Tage/Monat. Diese Verteilung deutet auf periodisch konzentrierte Niederschlagsphasen, die insbesondere im Juni ausgeprägt sind, während die Wintermonate vergleichsweise wenige Regen- oder Schneedurchgänge aufweisen. Für Planung und Aktivitätsausrichtung ist die Kenntnis der Häufigkeit von Niederschlagstagen wichtiger als reine Niederschlagsmengen, da wiederholte Regentage die Aufenthaltsqualität stärker beeinflussen können.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Entwicklung der Wassertemperatur zeigt einen deutlichen saisonalen Verlauf mit kalten Winterwerten und warmen Sommerwerten. Das küstennahe Wasser erreicht im Februar den niedrigsten Monatswert mit 8,5 °C und im August den höchsten Monatswert mit 26,5 °C. Zwischen diesen Extremen steigt die Temperatur im Frühling an und erreicht bereits im Mai moderate 17,5 °C, gefolgt von einem weiteren Anstieg im frühen Sommer. Im Herbst fallen die Werte graduell, bleiben aber bis in den Oktober bei noch für Freizeitnutzung angenehmen 21,5 °C. Diese maritim modulierte Erwärmung begünstigt eine saisonal gestaffelte Nutzung des Küstenbereichs, wobei die wärmsten Monate für Badesaison und wasserbezogene Aktivitäten am geeignetsten sind.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch vergleichsweise milde, maritime Verhältnisse mit begrenzten Extremtiefen gekennzeichnet. Die Monatsmittel sind gering, die Nächte können aber lokal kühl ausfallen. Die Sonnenscheindauer ist reduziert und Niederschlagstage sind moderat verteilt, was zu häufig bewölktem, aber nicht durchgehend nassem Wetter führt. Das Meer wirkt ausgleichend, sodass strenge Frostperioden selten sind. Insgesamt dominieren ruhige, feuchte bis mäßig trockene Verhältnisse, die typischerweise eher konservative Außenaktivitäten und Schutz gegenüber längeren Freilandaufenthalten empfehlen.
- Monatsmittler im Januar liegen bei 5,2 °C
- Nächtliche Tiefstwerte erreichen 1,3 °C im Januar
- Wassertemperatur im Januar beträgt 9 °C
- Niederschlagstage im Januar betragen 6 Tage/Monat
Frühling
Die Frühlingsphase zeigt eine deutliche Erwärmung und eine Beschleunigung biologischer Aktivitäten. Die Monatsmittel steigen spürbar an und die Sonnenscheindauer erhöht sich, wodurch Vegetationswachstum und Außenplanungen begünstigt werden. Gleichzeitig sind Niederschlagstage noch vorhanden, teils mit intensiveren Schauerereignissen, was temporäre Feuchtigkeit in Böden und Küstengewässern zur Folge hat. Diese Übergangszeit verlangt flexibel geplante Aktivitäten, da schnelle Temperatur- und Strahlungsänderungen möglich sind. Die Umgebung profitiert von zunehmend stabileren, milden Bedingungen zum Ende der Phase.
- Monatsmittler im März betragen 8,8 °C
- Monatsmittler im April betragen 13,9 °C
- Monatsmittler im Mai betragen 18,7 °C
- Sonnenscheindauer im Mai erreicht 6,1 Std./Tag
- Niederschlagstage im März betragen 10 Tage/Monat
Sommer
Die Sommerphase ist durch hohe Luft- und Wassertemperaturen sowie eine ausgeprägte Wärmebelastung geprägt. Die höchsten Monatsmittel und Spitzenwerte treten in dieser Phase auf, begleitet von erhöhten Niederschlagstagen in einzelnen Monaten. Sonnenscheindauer erreicht Spitzenwerte, wobei zeitweilige feuchte Phasen die Nutzung des Außengeländes einschränken können. Die maritim begründete Wärme sorgt für eine lange Phase mit günstigeren Bedingungen für wasserbezogene Aktivitäten. Gleichzeitig sind hitzeempfindliche Tätigkeiten in den heißesten Monaten sorgfältig zu planen.
- Monatsmittler im Juni betragen 21,9 °C
- Monatsmittler im Juli betragen 25,8 °C
- Monatsmittler im August betragen 27,4 °C
- Maximale Tagestemperatur erreicht 30,1 °C im August
- Niederschlagstage im Juni betragen 13 Tage/Monat
- Wassertemperatur im August beträgt 26,5 °C
Herbst
Die Herbstphase verläuft mit gradueller Abkühlung und wechselhafter Witterung. Anfangs verbleibt noch beträchtliche Restwärme, die langsam in kühlere Monatsmittel übergeht. Niederschlagstage bleiben in Teilen des Herbstes erhöht, was zu feuchteren Bodenverhältnissen führen kann. Die Sonnenscheindauer nimmt ab, dennoch sind Übergangtage mit günstiger Einstrahlung möglich. Diese Phase eignet sich für Aktivitäten, die vom moderaten Klima und weniger intensiver Sommerhitze profitieren, erfordert jedoch eine Berücksichtigung häufiger wechselnder Wetterlagen.
- Monatsmittler im September betragen 23,8 °C
- Monatsmittler im Oktober betragen 18,3 °C
- Monatsmittler im November betragen 12,8 °C
- Wassertemperatur im Oktober beträgt 21,5 °C
- Niederschlagstage im September betragen 12 Tage/Monat
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Kisarazu im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 5 °C | 1 °C | 9 °C | 5 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Kisarazu zeigt typische winterliche Küstenverhältnisse mit relativ niedrigen Luftwerten und einer merklichen Meeresnähe. Die maximale Tagestemperatur liegt bei 9,1 °C und die minimale bei 1,3 °C, der Monatsmittelwert beträgt 5,2 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 9 °C mildert Temperaturschwankungen und wirkt ausgleichend auf die nächtliche Abkühlung. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4,5 Std./Tag, kombiniert mit nur 6 Tage/Monat Regen, was auf überwiegend trockene, sonnenscheingetragene Tage hinweist. Klimatisch entspricht dies einem kühlen, relativ trockenen Wintermonat mit moderatem Strahlungsangebot und einer stabilen, aber klaren Wetterlage. Lokal können küstennahe Effekte wie feuchte Luft und gelegentliche Seewindprägung das Wärmeempfinden modulieren. Insgesamt deutet die Kombination aus niedrigen Luftwerten, moderater Wassertemperatur, reduzierter Bewölkung und wenigen Niederschlagstagen auf ruhige, kühle Winterbedingungen hin, die keine starken Niederschlagsereignisse erwarten lassen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima klar und kühl. Tagsüber entsteht ein ruhiges, frisches Gefühl, das von hellem, aber nicht intensiven Sonnenlicht begleitet wird. In Schattenbereichen und in den Morgenstunden ist die Umgebung deutlich kühler, abends und nachts verstärkt sich die Abkühlung spürbar. Die Nähe zum Meer sorgt dafür, dass die Luft weniger extrem trocken wirkt und Temperaturschwankungen gedämpft erscheinen. Insgesamt vermittelt die Situation eine sachliche Winterruhigkeit ohne drückende Feuchtigkeit, dafür mit einem klaren, manchmal schneidend empfundenen Kühleindruck in exponierten Lagen.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich für ruhesuchende Reisen, kulturbezogene Besichtigungen und kurze Ausflüge entlang der Küste, da Regenereignisse selten sind und Tage meist klarer ausfallen. Badeaktivitäten sind eingeschränkt, da die Luft frisch und das Wasser kühl ist. Outdoor-Aktivitäten, die stabile, kühle Bedingungen erfordern, lassen sich gut planen; lange Wanderungen in exponierten Bereichen erfordern jedoch angemessene Kleidung. Reisende mit Fokus auf Sightseeing profitieren von geringerer Besucherzahl und verlässlichem Tageslicht, während Aktivitäten, die warme Bedingungen voraussetzen, weniger empfehlenswert sind.
Klima Kisarazu im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 6 °C | 2 °C | 9 °C | 5 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar präsentiert sich in Kisarazu als spätwinterlicher Monat mit leicht steigenden Luftwerten und etwas häufigerem Sonnenschein. Die maximale Temperatur erreicht 9,4 °C, die minimale 1,9 °C und das Monatsmittel liegt bei 5,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 8,5 °C bleibt kälter als in späteren Saisonabschnitten, trägt aber zur Abschwächung extremer Lufttemperaturen bei. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5 Std./Tag, bei weiterhin nur 6 Tage/Monat Regen, was auf eine Zunahme klarerer Tage hinweist. Zusammen ergibt sich ein Klima mit moderater saisonaler Erwärmung, stärkeren Sonneneinstrahlungsepisoden und weiterhin geringen Niederschlagsmengen. Solche Bedingungen begünstigen die Übergangsphase vom Winter zum Frühling, wobei Meeresnähe Temperaturschwankungen dämpft und Frostlagen seltener, aber nicht ausgeschlossen sind.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint das Klima etwas freundlicher als in den tiefsten Wintermonaten. Tagsüber wird es spürbar milder und die Sonne vermittelt mehr Wärme, während Abende und Morgen weiterhin kühl bleiben. Sonnige Abschnitte fühlen sich angenehm an, im Schatten bleibt die Luft jedoch frisch. Die Meeresnähe sorgt für eine beständige, leicht feuchte Komponente, die Temperaturwechsel abmildert. Insgesamt empfängt die Umgebung den Übergang zum Frühling mit zurückhaltender Milde und klaren, kühlen Nächten.
Praktische Einordnung
Februar ist geeignet für Kultur- und Stadtreisen sowie für Beobachtungen der frühen Vegetationsentwicklung, da die Anzahl klarer Tage steigt und Niederschlag gering bleibt. Aktivitäten mit starkem Bedarf an Wärme sind noch eingeschränkt, während gut planbare Outdoor-Touren mit entsprechender Ausrüstung problemlos möglich sind. Küstennahe Spaziergänge und fotografische Unternehmungen profitieren von besserer Lichtführung, intensive Wasseraktivitäten bleiben jedoch begrenzt. Für Veranstaltungsplanungen bieten sich verlässlichere, trockene Zeitfenster an.
Klima Kisarazu im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 10 °C | 6 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert den beginnenden Frühlingsanstieg der Temperaturen in Kisarazu mit deutlich höheren Tageswerten und zunehmender Sonnenenergie. Die maximale Temperatur erreicht 12,8 °C, das Minimum liegt bei 4,8 °C und das Monatsmittel bei 8,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 10 °C, wodurch die Meeresoberfläche sich spürbar erwärmt und die Lufttemperatur stabilisiert. Mit 5,8 Std./Tag Sonnenschein und 10 Tage/Monat Regen zeigt sich eine Zunahme variabler, aber insgesamt heller Witterungseinflüsse. Dieses Muster deutet auf eine Übergangsphase mit steigender Energiemenge, mehr klaren Tagen und gleichzeitig gehäuften Feuchteepisoden hin, die Frühlingsstürme und wechselhafte Tage ermöglichen. Klimatisch ist der Monat geprägt von spürbarer Erwärmung, zunehmender Strahlung und moderatem Niederschlagsaufkommen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima belebend und merklich frühlingshaft. Tagsüber entsteht ein angenehm wärmeres Gefühl, das Aktivitäten im Freien fördert, während die Morgen- und Abendstunden noch eine klare Kühle ausstrahlen. Sonnenabschnitte sind deutlich wärmer als schattige Bereiche, wodurch Aufenthalte in der Sonne als sehr angenehm empfunden werden. Die erhöhte Häufigkeit wechselhafter Tage führt zu einer variablen Wahrnehmung, dennoch dominiert ein auflockernder, frischer Eindruck, der den Übergang zur wärmeren Jahreszeit signalisiert.
Praktische Einordnung
März eignet sich gut für offene Stadterkundungen, kulturelle Programme und naturnahe Beobachtungen, da die zunehmende Wärme und bessere Lichtverhältnisse Außenaktivitäten begünstigen. Wegen gelegentlicher feuchter Abschnitte sind flexible Tagespläne sinnvoll. Baden ist noch nicht optimal, jedoch sind Küstenstrecken und Ausflüge in Parkanlagen jetzt attraktiver geworden. Aktivitäten, die vollständige sommerliche Bedingungen voraussetzen, bleiben eingeschränkt, während Erlebnisangebote mit Fokus auf Landschafts- und Kulturgenuss von der milderen, belebenden Atmosphäre profitieren.
Klima Kisarazu im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 14 °C | 10 °C | 13 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April zeigt in Kisarazu einen klaren Frühlingscharakter mit deutlich erhöhten Lufttemperaturen und weiter wachsender Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur erreicht 18,3 °C, die minimale 9,5 °C und das Monatsmittel beträgt 13,9 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 13 °C unterstützt eine spürbare Angleichung von Luft- und Meeresbedingungen. Mit 5,6 Std./Tag Sonnenschein und 11 Tage/Monat Regen pendelt das Klima zwischen sonnigen Phasen und regelmäßigen, aber nicht dominanten Niederschlägen. Dieses Profil entspricht einem komfortablen Frühlingsmonat mit deutlich angenehmeren Tagesbedingungen, moderatem Niederschlagsaufkommen und einem Meereseinfluss, der Temperaturschwankungen reduziert. Klimatisch steht April für stabilere, wärmere Verhältnisse und eine verstärkte Vegetationsentwicklung entlang der Küste.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird das Klima als angenehm mild wahrgenommen. Tagsüber prägen warme, oft sonnige Phasen das Empfinden, während die Schattenbereiche und Nächte noch eine angenehme Frische behalten. Die Kombination aus Sonne und milder Luft macht längere Aufenthalte im Freien komfortabel. Regenabschnitte kommen vor, sind aber in der Regel nicht langanhaltend, sodass die allgemeine Stimmung als aufgelockert und freundlich empfunden wird. Die Meeresnähe verleiht der Luft eine gemäßigte Feuchtigkeit, ohne drückend zu wirken.
Praktische Einordnung
April ist günstig für eine breite Palette von Reisen: Kultur- und Städtereisen, ausgedehnte Küstenspaziergänge und naturnahe Exkursionen profitieren von milder Witterung und attraktivem Tageslicht. Die Verfügbarkeit sonniger Tage erleichtert fotografische und landschaftliche Aktivitäten, während gelegentliche Regenphasen flexible Planung erfordern. Baden ist für viele noch am Rande des Komforts, doch Aktivitäten mit moderatem körperlichem Einsatz lassen sich gut umsetzen. Insgesamt bietet der Monat vielfältige Möglichkeiten bei geringeren klimatischen Einschränkungen.
Klima Kisarazu im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 19 °C | 15 °C | 18 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai steht für spürbare Frühsommerbedingungen in Kisarazu mit merklich höheren Luftwerten und intensivierter Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur erreicht 22,5 °C, das Minimum liegt bei 14,9 °C und das Monatsmittel beträgt 18,7 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 17,5 °C trägt zur Angenehmheit der Küstenluft bei. Mit 6,1 Std./Tag Sonnenschein und 11 Tage/Monat Regen zeigt der Monat eine Balance aus längeren sonnigen Perioden und moderaten Niederschlagsphasen. Klimatisch ist dies ein stabiler Übergang zum Sommer mit warmen, oft sonnigen Tagen, einer zunehmenden Möglichkeit für Außenaktivitäten und einer noch moderaten Feuchtigkeit. Die Meeresoberfläche hat sich deutlich erwärmt und wirkt jetzt unterstützend auf das allgemeine Wärmeempfinden an der Küste.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich das Klima warm und einladend an. Tagsüber dominieren angenehme Wärme und viel Sonnenlicht, während Abende und Nächte milder bleiben als in früheren Monaten. In schattigen Bereichen ist die Temperatur moderat, jedoch spürbar niedriger als in der direkten Sonne, was Aufenthalte in geöffneten Bereichen komfortabel gestaltet. Die Luft wirkt insgesamt weniger frisch und vermittelt einen frühen Sommereindruck, ohne drückende Hitze. Regenabschnitte sind möglich, ändern aber nicht das überwiegend freundliche Klima.
Praktische Einordnung
Mai ist gut geeignet für Aktivreisen, Erkundungstouren und längere Aufenthalte im Freien, da das Wetter überwiegend warm und stabil ist. Küstennahe Unternehmungen und Wassersportangebote werden zunehmend attraktiver, wobei volle Sommereignisse noch nicht die Regel sind. Botanische und landschaftliche Ausflüge profitieren von vollem Blattgrün und gutem Licht. Reisen, die extremes Badewetter oder intensive Hitze vermeiden möchten, finden in diesem Monat ein ausgeglichenes Angebot; flexible Planung bleibt sinnvoll wegen einzelner Feuchtephasen.
Klima Kisarazu im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 22 °C | 19 °C | 21 °C | 4 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni leitet den Frühsommer mit weiter erhöhten Temperaturen und einer Zunahme der Feuchte ein. Die maximale Temperatur erreicht 24,8 °C, die minimale 19,1 °C und das Monatsmittel liegt bei 21,9 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 21 °C hat sich deutlich erwärmt und steht nun in engerem Verhältnis zur Lufttemperatur. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag, während 13 Tage/Monat Regen auf eine Zunahme feuchter, wechselhafter Perioden hindeuten. Dieses Klimaprofil deutet auf eine Phase mit warmer, feuchter Luft, häufigeren Niederschlagsereignissen und reduzierter Nettosonnenscheindauer durch Wolkenbedeckung. Klimatisch entspricht der Monat einem Übergang zum sommerlichen, teils feuchten Muster mit deutlich wärmeren Nächten und einem ausgeprägteren maritimen Einfluss.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima warm und zunehmend feucht. Tagsüber wird Wärme von einer spürbar höheren Luftfeuchte begleitet, sodass direkte Sonneneinstrahlung intensiver empfunden wird, während trockene Schattenzonen Erleichterung bieten. Abends bleibt die Luft vergleichsweise warm, sodass nächtliche Abkühlung begrenzter ausfällt. Regenabschnitte führen zu zeitweiligen Abkühlungen, beeinflussen aber die allgemeine, sommerliche Wahrnehmung nicht grundlegend. Insgesamt entsteht ein dichteres, schwüles Gefühl im Vergleich zu den Vormonaten.
Praktische Einordnung
Juni eignet sich für Reisende, die warme, küstennahe Bedingungen bevorzugen und die Möglichkeit wechselhafter Wetterabschnitte akzeptieren. Wassersport und küstennahe Aktivitäten werden deutlich attraktiver, gleichzeitig sind flexible Planungen wegen häufiger Regenabschnitte sinnvoll. Längere Wanderungen in offener Landschaft erfordern Rücksicht auf Luftfeuchte und mögliche Niederschläge. Für Kulturreisen bleibt der Monat geeignet, es ist jedoch mit gelegentlichen Unterbrechungen durch Schauer zu rechnen. Insgesamt bietet der Monat saisonal angepasste Möglichkeiten, erfordert jedoch eine gewisse Wetterresilienz bei Tagesplanungen.
Klima Kisarazu im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 26 °C | 23 °C | 25 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli in Kisarazu kennzeichnet sich durch ausgeprägte Sommerbedingungen mit hohen Tageswerten und warmen Nächten. Die täglichen Höchstwerte erreichen typischerweise 28,3 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei etwa 23,3 °C liegen, sodass die Lufttemperatur über den Tag relativ konstant warm bleibt. Die mittlere Lufttemperatur von 25,8 °C steht in enger Beziehung zur Wassertemperatur von 25 °C, was auf eine thermische Angleichung zwischen Land und Meer hinweist. Die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 5,5 Std./Tag, was zusammen mit 11 Tage/Monat mit Niederschlag ein Bild von regelmäßigwechselndem Sommerwetter zeichnet. Diese Kombination ergibt eine warme, feuchte Atmosphäre mit ausreichender Sonnenscheindauer für Außenaktivitäten, jedoch auch einer merklichen Wahrscheinlichkeit für Regenereignisse. Insgesamt zeigt Juli ein typisches heiß-feuchtes Küstenklima mit warmem Meer und häufig wechselnden, teils gewittrigen Abschwächungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima tagsüber drückend warm und energiegeladen. Sonnige Abschnitte werden schnell spürbar, während Schatten deutlich Erleichterung bringt. Abends bleibt die Luft spürbar warm, so dass Abkühlung meist vom Meer oder durch kühlere Innenräume kommt. Die Kombination von Feuchte und Wärme lässt leichte Aktivitäten anstrengender erscheinen als bei trockener Hitze. Auf Spaziergängen ist die Sonneneinstrahlung dominierend, an geschützten Orten oder in Ufernähe entsteht ein angenehmer, maritimer Eindruck.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Strandaufenthalte und Wassersport, da das Meer warme Bedingungen bietet und zahlreiche Außenaktivitäten möglich sind. Für längere Stadterkundungen sollten Pausen in schattigen Bereichen und klimatisierten Räumen eingeplant werden. Regenanfällige Intervalle können ungeplante Unterbrechungen verursachen, daher sind flexible Tagespläne ratsam. Aktivitäten, die intensive körperliche Belastung im Freien erfordern, sind an heißen, feuchten Tagen weniger komfortabel. Reisende sollten Ausrüstung für kurzzeitige Niederschläge und Möglichkeiten zur Abkühlung berücksichtigen.
Klima Kisarazu im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 25 °C | 27 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August stellt den Höhepunkt der sommerlichen Wärme in Kisarazu dar, getragen von sehr hohen Tageswerten und warmen Nächten. Maximale Lufttemperaturen erreichen rund 30,1 °C, begleitend liegen minimale Nächte bei etwa 24,7 °C, wodurch die mittlere Lufttemperatur bei 27,4 °C liegt. Die Wassertemperatur fällt mit 26,5 °C noch wärmer aus und unterstützt eine verlängerte Schwimmsaison. Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 6,1 Std./Tag zeigt der Monat vergleichsweise hohe Strahlungsanteile, parallel treten 11 Tage/Monat mit Niederschlag auf, was auf mögliche Gewitter oder kurze Schauer hinweist. Die meteorologische Bilanz ergibt ein heißes, sehr maritim geprägtes Klima mit intensiver Sonneneinstrahlung, hoher Feuchte und regelmäßigen, teils konvektiven Niederschlagsereignissen. August ist damit der intensivste Sommermonat hinsichtlich thermischer Beanspruchung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgesprochen heiß und sonnig mit einer dichten, feuchten Atmosphäre. Tagsüber ist die Strahlung intensiv und Schattenplätze werden schnell gesucht. Abends verbleibt eine spürbare Wärme, die nachts nur langsam abnimmt. Das Ambiente am Wasser erscheint besonders attraktiv, da die Luft in Küstennähe weniger belastend wirkt als im Inland. Aktivitäten im Freien fühlen sich durch die Kombination aus Wärme und Feuchte fordernder an.
Praktische Einordnung
August eignet sich vor allem für Strandurlaub, Wassersportarten und küstennahe Erholung, da das Meer angenehm temperiert ist und lange Badesaisons ermöglicht. Für kulturhistorische Stadterkundungen sind flexible Zeitfenster und wetterfeste Alternativen empfehlenswert, da kurze, kräftige Schauer auftreten können. Hohe thermische Beanspruchung erfordert Pausen, Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung und ausreichende Flüssigkeitsversorgung. Personen, die kühle Bedingungen bevorzugen, finden bessere Bedingungen außerhalb dieses Monats.
Klima Kisarazu im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 24 °C | 21 °C | 25 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang vom Hochsommer zu milderen Herbstverhältnissen in Kisarazu. Die Höchstwerte reduzieren sich auf circa 26,7 °C und die Nächte liegen bei etwa 20,9 °C, wodurch die mittlere Lufttemperatur bei 23,8 °C ausfällt. Die Wassertemperatur bleibt mit 25 °C weiterhin relativ warm, was die Küstenaktivitäten verlängert. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf rund 4,5 Std./Tag und die Zahl der Regentage steigt auf 12 Tage/Monat, was auf vermehrte Niederschlagsereignisse hindeutet. Insgesamt zeigt der Monat eine Abschwächung der sommerlichen Hitze bei gleichzeitig anhaltender Meereswärme und zunehmender Regenneigung. Meteorologisch steht September für eine Phase mit häufiger wechselhaftem Wetter, in der tropische Schwülephasen auf kühlere, feuchtere Abschnitte folgen können.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgeglichener als im Hochsommer, mit spürbarer Mäßigung der Hitze. Tagsüber ist noch angenehme Wärme spürbar, während Abende merklich frischer werden. An sonnigen Abschnitten ist die Atmosphäre freundlich und klar, während bei Regenabschnitten die Luft dichter und feuchter erscheint. Die Nähe zum Meer vermittelt weiter ein mildes, maritimes Gefühl.
Praktische Einordnung
September ist geeignet für eine Mischung aus Strand- und Aktivurlaub, da das Meer noch Einladendes bietet, die Tageshitze jedoch abnimmt. Gleichzeitig sind wetterabhängige Programme sinnvoll zu planen, weil vermehrte Niederschläge kurzfristige Änderungen erzwingen können. Kultur- und Naturausflüge profitieren von moderateren Temperaturen, wobei regennasse Abschnitte wetterfestes Schuhwerk und flexible Zeitfenster erfordern. Für Ruhesuche an der Küste bleibt der Monat attraktiv.
Klima Kisarazu im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 18 °C | 15 °C | 22 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Sommer in Kisarazu und verlagert das Klima in Richtung gemäßigter Herbstbedingungen. Tageshöhen liegen bei etwa 21,8 °C und nächtliche Tiefstwerte bei circa 14,8 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt demnach 18,3 °C. Die Wassertemperatur fällt auf rund 21,5 °C, wodurch Schwimmaktivitäten weniger dominant werden. Die Sonnenscheindauer beträgt durchschnittlich 5,2 Std./Tag und es treten etwa 9 Tage/Monat mit Niederschlag auf, was eine mäßige Niederschlagsverteilung darstellt. Insgesamt präsentiert Oktober ein gemäßigtes, stabileres Klima mit kühleren Nächten und angenehmer Tageswärme, geringerer Feuchtigkeitslast und abnehmender maritimer Dominanz. Die Bedingungen begünstigen Außenaktivitäten mit geringerer thermischer Belastung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber angenehm mild, mit klarer, oft trockener Luft. Abende sind deutlich kühler und erfordern leichte Schutzbekleidung. Sonnige Tage vermitteln ein angenehmes Außengefühl, während schattige Bereiche spürbar kühler wirken. Die allgemeine Wahrnehmung ist komfortabel und weniger ermüdend als in den Sommermonaten.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich gut für kulturelle Besichtigungen, Wanderungen und Tagesausflüge, da die Temperaturen moderat und die Luftverhältnisse stabil sind. Für Küstenaktivitäten sollte berücksichtigt werden, dass das Meer spürbar kühler ist als im Sommer. Regenperioden sind reduziert, wodurch wetterabhängige Programme zuverlässiger planbar sind. Reisende, die angenehme Tagesbedingungen und kühlere Abende bevorzugen, finden günstige Voraussetzungen.
Klima Kisarazu im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 13 °C | 9 °C | 17 °C | 5 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November bringt in Kisarazu weitergehende Abkühlung und nähert das Klima an spätherbstliche Bedingungen an. Die höchsten Tageswerte liegen bei etwa 16,3 °C, die Nächte kühlen auf rund 9,4 °C ab, wodurch die mittlere Lufttemperatur bei 12,8 °C liegt. Die Wassertemperatur beträgt circa 17 °C und signalisiert einen markanten Rückgang der maritimen Wärme. Die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 5 Std./Tag und es zeigen sich etwa 8 Tage/Monat mit Niederschlag, was auf geringere Niederschlagsfrequenz hinweist. Insgesamt entsteht ein kühleres, trockeneres Klima mit klareren Luftmassen, reduzierter Feuchte und abnehmender Bedeutung des Meereseinflusses. Meteorologisch ist November geprägt von stabileren, kühleren Bedingungen und zunehmender Frische in den Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber frisch bis mild und vermittelt eine klare, luftige Atmosphäre. Abende und Morgen sind spürbar kühl, sodass wärmende Bekleidung erforderlich ist. Sonnenabschnitte fühlen sich angenehm an, Schattenbereiche wirken merklich kühler. Die Umgebung erscheint ruhiger und weniger feucht als in den Sommermonaten.
Praktische Einordnung
November ist geeignet für Stadtbesichtigungen, kulturelle Programme und Wanderungen mit moderatem Aufwand, da die Temperaturen kühler und die Wetterbedingungen stabiler sind. Strandaktivitäten sind weniger attraktiv wegen der kühleren Meeresbedingungen. Für Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich wetterfeste Kleidung für kühlere Morgen- und Abendstunden. Reisende profitieren von geringerem Niederschlagsrisiko und klareren Tagen.
Klima Kisarazu im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 5 °C | 12 °C | 4 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember leitet in Kisarazu winterliche Verhältnisse ein, charakterisiert durch deutlich niedrigere Tag- und Nachtwerte. Maximale Tageswerte erreichen etwa 11,5 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei circa 4,6 °C, wodurch die mittlere Lufttemperatur bei 8 °C liegt. Die Wassertemperatur fällt auf rund 12 °C, was die maritime Wärme weiter reduziert. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag und es treten ungefähr 6 Tage/Monat mit Niederschlag auf, was eine vergleichsweise trockene Periode andeutet. Insgesamt zeigt Dezember ein kühles Küstenklima mit klareren, kühleren Luftmassen, abnehmender maritimer Wirkung und reduzierter Sonnenscheindauer. Meteorologisch steht der Monat für einen Übergang in stabilere, kühle Winterbedingungen mit klaren Tagen und kühlen Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt kühl und klar, mit spürbar kühlen Tagen und kalten Abenden. Sonnige Phasen sind erfrischend, während Schattenbereiche deutlich kälter erscheinen. Abends dominiert ein trockenes Kältegefühl, das warme Kleidung und Schutz gegen Wind erfordert. Die Atmosphäre vermittelt eine ruhige, winterliche Ausprägung.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für kulturelle Besuche, Städte- und Museumsreisen sowie für kurze Küstenspaziergänge, sofern auf warme Bekleidung geachtet wird. Baden im Meer ist wegen der kühlen Wassertemperatur weniger geeignet. Outdoor-Aktivitäten sollten auf kälteangepasste Programme ausgelegt sein, und windgeschützte Optionen erhöhen den Komfort. Die geringere Niederschlagswahrscheinlichkeit macht den Monat verlässlich für geplante Ausflüge.