Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.344 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Januar mit einem typischen Tageshöchstwert von 26,7 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 21,9 °C.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Juli mit einem nächtlichen Mindestwert von 3,0 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 10,1 °C.
Sonnigster Monat
Die höchste mittlere Sonnenscheindauer tritt im Juli mit 9,6 Std./Tag auf, begünstigt durch trockene und stabile Luftmassen.
Trockenster Monat
Die trockenste Periode zeigt sich im Juli mit nur 1 Tage/Monat mit Niederschlag, was die ausgeprägte Trockenheit der Wintermonate widerspiegelt.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Januar mit 13 Tage/Monat, was die Konzentration der Niederschläge in der warmen Jahreszeit kennzeichnet.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du in April bis Mai sowie September bis Oktober. Dann liegen die Temperaturen meist zwischen 8 und 24°C, es gibt viel Sonne mit etwa ...
Überblick
Johannesburg weist ein ausgeprägtes, saisonal gegliedertes Klima auf, das durch klare Wechsel zwischen einer niederschlagsreichen Wärmephase und einer kühlen Trockenzeit geprägt ist. Die Niederschläge konzentrieren sich in den wärmeren Monaten, während die kühlen Monate vergleichsweise trocken und sonnig verlaufen. Diese Struktur beeinflusst städtische Abläufe, Vegetationszyklen und Reisebedingungen über das Jahr hinweg. Aufgrund der Höhenlage zeigt sich das Klima insgesamt moderat in den Übergangsmonaten und markanter in den Extremphasen. Die sommerliche Feuchte fördert kurzfristig erhöhte Bewölkung und Gewitterneigung, während die Wintermonate stabile, sonnenreiche Tage mit nachts deutlich kühleren Verhältnissen bringen. Für Langzeitbeobachtungen ist die klare saisonale Trennung zwischen Wärme mit Niederschlag und Kälte mit Trockenheit von zentraler Bedeutung.
Klimacharakteristik
Das Klima in Johannesburg kombiniert warme, feuchtere Monate mit einer deutlich ausgeprägten, kühlen und trockenen Periode. Die höchsten Monatswerte treten im südlichen Sommer auf, begleitet von den meisten Regentagen und erhöhten Tageshöchstwerten. Die kühlere Jahreszeit ist hingegen durch ausgesprochen geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit und intensive Sonneneinstrahlung am Tag gekennzeichnet. Temperaturschwankungen zwischen Sommer- und Winterhalbjahr sind deutlich, wobei die nächtlichen Minimumwerte im Winter besonders niedrig ausfallen. Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine Zunahme in der kühlen Trockenzeit. Die saisonale Struktur ist typisch für Binnenhochlandlagen in der südlichen Hemisphäre, mit einer Konzentration der Niederschläge in den wärmeren Monaten und längeren trockenen Intervallen während der Wintermonate.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahresverteilung der Lufttemperatur zeigt einen klaren Unterschied zwischen warmen und kühlen Monaten. Das Maximum der täglichen Höchstwerte liegt im Januar, während die tiefsten nächtlichen Mindestwerte im Juli auftreten. Die Monatsmittel spiegeln diese Divergenz wider und markieren den Übergang von warmen, feuchteren Bedingungen im südlichen Sommer zu kühlen, trockenen Verhältnissen im Winter. Die Amplitude zwischen dem warmen Jahresquartal und dem kühlen Jahresquartal ist ausgeprägt, insbesondere in den nächtlichen Tiefstwerten, was für Höhenlagen typisch ist. Diese Dynamik beeinflusst Tagesgang, Energiemanagement und Komfortbedingungen deutlich und führt zu klar abgrenzbaren Phasen mit erhöhtem Heiz- oder Kühlbedarf.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer ist saisonal heterogen: Die kühlere Trockenzeit weist höhere mittlere Tageswerte auf, während die feuchteren Sommermonate tendenziell etwas weniger Sonnenscheinstunden liefern. Die Spitzenwerte der täglichen Sonnenscheindauer treten in der Wintermitte auf, was auf trockene und stabile Luftmassen zurückzuführen ist. In der Feuchtephase ist die Sonnenscheindauer zwar reduziert, bleibt aber für eine subtropische Binnenlage insgesamt beträchtlich. Diese Verteilung ist relevant für Tageslängenabhängige Prozesse, Solarenergienutzung und pflanzenbauliche Planung.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Anzahl der Regentage verteilt sich ungleich über das Jahr, mit einer deutlichen Konzentration in den wärmeren Monaten. Die höchste Häufigkeit an Niederschlagstagen fällt in die sommerliche Periode, während die Wintermonate nur sehr wenige Regentage aufweisen. Diese Konzentration führt zu einer klaren Saison mit häufigeren, teils konvektiven Niederschlägen und einer langen Trockenperiode, die hydrologische und agrarische Planungen beeinflusst. Die räumliche Verteilung der Niederschläge im Stadtgebiet bleibt relativ homogen, die zeitliche Konzentration ist jedoch für Infrastruktur und Wasserwirtschaft relevant.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen folgen dem jahreszeitlichen Verlauf der Lufttemperatur, mit den höchsten Werten im späten Sommer und den tiefsten Werten im Hochwinter. Die warmen Monate zeigen nur moderate Wassertemperaturen, die für freizeitbezogene Nutzung angenehm, aber nicht übermäßig warm sind. In der kühlen Trockenzeit liegen die Wassertemperaturen deutlich niedriger und spiegeln die nächtlich ausgeprägte Abkühlung wider. Diese jährliche Variation ist relevant für ökologische Prozesse in stehenden Gewässern, saisonale Badebedingungen und thermische Belastungen aquatischer Lebensräume.
Klimaphasen des Jahres
Warme, niederschlagsreiche Sommerphase
Die Sommerphase ist durch höhere Tageshöchstwerte und eine ausgeprägte Niederschlagsneigung gekennzeichnet. Konvektive Ereignisse und Gewitter treten häufiger auf, wodurch die Anzahl der Regentage in diesem Zeitraum deutlich ansteigt. Die erhöhte Feuchte führt zu häufigerer Bewölkung, die teils die Sonnenscheindauer reduziert. Diese Phase repräsentiert den feuchten Jahresabschnitt mit der größten Bedeutung für die Wasserbilanz und kurzfristige Wetterextreme. In der städtischen Umgebung begünstigen die sommerlichen Bedingungen erhöhte Aktivität in Vegetation und Gewässern sowie eine intensivere Nutzung von Wasserressourcen.
- Januar Monatsmittel der Lufttemperatur 21,9 °C
- Januar Tageshöchstwert 26,7 °C
- Januar Regentage 13 Tage/Monat
- Februar Monatsmittel der Wassertemperatur 20 °C
Herbstlicher Übergang
Der Übergang in den Herbst verläuft graduell mit abnehmender Temperatur und deutlich sinkender Niederschlagsfrequenz. Die Tageswerte gehen zurück und die Nächte werden merklich kühler. Gleichzeitig nimmt die Sonnenscheindauer tendenziell wieder zu gegenüber dem Sommer, da weniger konvektive Bewölkung vorhanden ist. Diese Phase markiert den Wechsel von feuchteren zu trockenen Verhältnissen und ist durch stabile Abkühlungstrends charakterisiert, die für die Vorbereitung auf die Trockenzeit relevant sind.
- März Monatsmittel der Lufttemperatur 20,5 °C
- April Regentage 6 Tage/Monat
- Mai Monatsmittel der Wassertemperatur 15 °C
Kühle, trockene Winterphase
Die Winterphase ist geprägt von niedrigen nächtlichen Mindestwerten, sehr wenigen Regentagen und erhöhter Sonnenscheindauer am Tag. Diese Kombination führt zu klaren, stabilen Wetterlagen mit geringen Niederschlagsereignissen. Die kühlen Nächte sind für Höhenlagen besonders ausgeprägt und beeinflussen Energiebedarf sowie Frostgefährdung in der Vegetation. Die trockenen Bedingungen reduzieren kurzfristige hydrologische Risiken, erhöhen jedoch die Bedeutung einer angepassten Wasserwirtschaft in dieser Jahreszeit.
- Juli Monatsmittel der Lufttemperatur 10,1 °C
- Juli nächtliches Monatsminimum 3,0 °C
- Juli Sonnenscheindauer 9,6 Std./Tag
- Juni Regentage 1 Tage/Monat
Frühlingstransition
Der Frühling bringt einen stetigen Anstieg der Tages- und Nächtetemperaturen sowie eine moderate Zunahme der Niederschlagswahrscheinlichkeit gegenüber der Tiefpunktphase des Winters. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch, gleichzeitig mehren sich sporadische Niederschlagsereignisse, die den Übergang in die wärmere Jahreszeit vorbereiten. Diese Phase ist für landwirtschaftliche Vorbereitungen und die Erholung der Vegetation nach der Trockenzeit wichtig, da sich thermische Verhältnisse und Feuchtebedingungen deutlich ändern.
- September Monatsmittel der Lufttemperatur 15,3 °C
- Oktober Monatsmittel der Lufttemperatur 17,7 °C
- September Regentage 2 Tage/Monat
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Johannesburg im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 22 °C | 17 °C | 20 °C | 9 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Johannesburg zeigt ein warmes Monatsprofil mit deutlich ausgeprägter Tageserwärmung und verhältnismäßig milden Nächten. Die täglich erreichten Höchstwerte liegen bei 26,7 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei 17,2 °C verbleiben; das monatliche Mittel beträgt 21,9 °C. Die Sonnenscheindauer ist hoch mit 8,5 Std./Tag, parallel treten vergleichsweise viele Niederschlagstage mit 13 Tage/Monat auf. Die Wassertemperatur beträgt 20 °C und trägt zur empfundenen Wärme in Fluss- oder Badbereichen bei. Zusammengenommen weist der Monat ein sommerliches, feuchteres Muster mit signifikanter Tageskontrastierung auf: ausgeprägte Sonne am Tag und spürbare Abkühlung in den Abendstunden. Für die klimatologische Einordnung entspricht dies einem heißen Sommermonat mit hoher Strahlungsbilanz und moderatem konvektivem Niederschlag, wodurch lokale Gewitterhäufigkeit und zeitlich konzentrierte Regenfälle typisch sind.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima tagsüber warm bis heiß; die Sonne dominiert und erzeugt ein kräftiges Wärmeempfinden, besonders in offenen, unbeschatteten Bereichen. In schattigen Gassen oder im Stadtpark fällt die Temperatur subjektiv milder aus und bietet Erholung von der Intensität der Sonneneinstrahlung. Abends und nachts stellt sich eine merkliche Abkühlung ein, die das Schlafklima angenehmer macht. Die Luft wirkt insgesamt eher feucht, was die Wärme etwas schwerer erscheinen lässt, während Wasserflächen eine spürbare, aber nicht aufdringliche Wärmequelle darstellen. Lokale Gewitter erzeugen phasenweise abrupt wechselnde Bedingungen mit plötzlicher Abkühlung.
Praktische Einordnung
Für aktive Stadtbesichtigungen und kulturelle Programme ist der Monat gut geeignet, da lange Tagesphasen mit intensiver Sonne ausgedehnte Außenaktivitäten erlauben. Outdoor-Angebote wie Parks, Stadtspaziergänge und Ausflüge in nahe Grünzonen sind passend, allerdings sind kurzfristige Regenschauer möglich und sollten in der Tagesplanung berücksichtigt werden. Baden und Wasseraktivitäten sind machbar, wobei Ruhestätten am Abend angenehme Abkühlung bieten. Reisende sollten flexible Tagespläne bevorzugen und wetterangepasste Kleidung sowie Schutz vor starker Sonneneinstrahlung einplanen. Für Fotografen und Naturliebhaber bieten sich besonders die Morgen- und Spätnachmittagsstunden an.
Klima Johannesburg im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 22 °C | 17 °C | 20 °C | 8 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar präsentiert ein sehr ähnliches Klima wie der vorangehende Monat mit leicht abnehmender Tageswärme; die Tagesspitzen erreichen 26,6 °C, nächtliche Werte liegen bei 16,9 °C und das Monatsmittel beträgt 21,8 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,8 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage moderat bei 11 Tage/Monat verbleibt. Die Wassertemperatur bleibt bei 20 °C, sodass Gewässer weiterhin als thermisch ausgewogen gelten. Insgesamt zeigt der Monat eine ausgeprägte Sommercharakteristik mit hoher Strahlungsenergie kombiniert mit konvektiven Niederschlägen, die lokal und zeitlich konzentriert auftreten. Klimatisch stellt Februar einen späten Sommermonat dar, in dem die Balance zwischen lang anhaltender Sonnenscheindauer und nachmittäglichen Schauerereignissen die Wettervariabilität bestimmt.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat vermittelt tagsüber eine anhaltend warme bis heiße Atmosphäre mit starker Sonneneinstrahlung, die in offenen Bereichen intensiv wirkt. Schattenplätze und begrünte Bereiche bieten deutlich spürbare Erleichterung. In den Abendstunden kühlt die Luft merklich ab und wird als angenehm empfunden. Feuchte Luftanteile machen die Wärme zeitweise drückender, insbesondere während oder kurz vor Regenschauern, die für kurzfristige Abkühlung sorgen. Das allgemeine Empfinden ist geprägt von stabiler Tageshitze und angenehmer nächtlicher Regeneration.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kombinierte Städtereisen und Naturerlebnisse, da Tagesaktivitäten von ausgedehnter Sonnenscheindauer profitieren. Outdoor-Aktivitäten wie Wanderungen in vorstädtischen Grünräumen und Besuche von Freilichtmuseen sind gut realisierbar, regenbedingte Unterbrechungen sind jedoch möglich. Für städtische Kulturprogramme und Gastronomie im Freien sind die Bedingungen günstig, wobei flexible Zeitfenster und Alternativpläne für Regenschauer empfehlenswert sind. Wassersport und Freizeit am See sind möglich, ohne dass konstante Tropentemperaturen erwartet werden sollten.
Klima Johannesburg im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 21 °C | 15 °C | 19 °C | 8 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März markiert den Übergang vom Hochsommer zu milderen Bedingungen; die maximalen Tageswerte liegen bei 25,6 °C, minimale Nächte erreichen 15,4 °C und das Monatsmittel beträgt 20,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,6 Std./Tag weiterhin hoch, während die Zahl der Niederschlagstage bei 10 Tage/Monat zurückgeht. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C und signalisiert beginnende Abkühlung in Binnengewässern. Insgesamt zeigt der Monat eine abklingende Sommerdynamik: verringerte Intensität der Tageshitze kombiniert mit selteneren, aber weiterhin möglichen konvektiven Niederschlägen. Klimatisch steht März für eine Phase abnehmender Wärmeanomalien und zunehmender Tages- und Nachtangleichung, wodurch die Temperaturschwankungen insgesamt moderater werden.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageswärme wirkt weniger drückend und ist zunehmend angenehmer, während Sonnenstunden noch klar präsent sind. Schattenbereiche bieten spürbare Erholung, tagsüber sind Aktivitäten im Freien ohne starke Belastung möglich. Abends und nachts ist die Abkühlung deutlicher wahrnehmbar und sorgt für ein frisches, erholsames Gefühl. Vorübergehende Schauer erzeugen kurzfristig kühle Phasen, die das Empfinden deutlich verändern können. Insgesamt wirkt das Klima ausgewogener und zugänglicher für längere Außenaufenthalte.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für kombinierte Aktivitäten, die sowohl Stadterkundung als auch leichte Naturausflüge umfassen. Die verringerte Hitze macht längere Spaziergänge, Architekturerkundungen und Ausflüge zu Aussichtspunkten komfortabler. Gelegentliche Regenschauer sollten bei der Tagesplanung berücksichtigt werden, sodass Indoor-Alternativen oder flexible Routen sinnvoll sind. Aktivitäten am Wasser sind weiterhin möglich, wobei eine leichte Abkühlung der Gewässer zu berücksichtigen ist. Insgesamt bietet der Monat eine ausgeglichene Basis für Kultur- und Outdoor-Reisen.
Klima Johannesburg im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 18 °C | 12 °C | 17 °C | 8 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April steht für einen klaren Herbstwandel mit markanter Abkühlung der Tageswerte auf 23,1 °C und nächtlicher Abkühlung bis 11,8 °C; das Monatsmittel liegt bei 17,5 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 7,9 Std./Tag robust, während die Zahl der Niederschlagstage weiter absinkt auf 6 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei 17 °C und reflektiert die saisonale Absenkung der thermischen Bedingungen in Gewässern. Klimatisch zeigt April einen deutlichen Rückgang der sommerlichen Konvektion und eine Stabilisierung trockenerer Luftmassen, wodurch die Tages-Nacht-Amplitude zunimmt. Die Bedingungen verschieben sich hin zu gemäßigten, tendenziell trockenen Tagen mit kühleren Nächten und geringerer Gewitterneigung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheinen die Tage mild und oft sonnig, wobei Sonnenplätze angenehm wärmen. Schatten und exponierte Bereiche vermitteln jedoch deutlich kühlere Empfindungen, besonders bei Wind. Abende sind spürbar kühler und erfordern wärmende Kleidung für Komfort. Die reduzierte Regenwahrscheinlichkeit führt zu stabileren Aktivitäten im Freien, und die geringere Feuchte lässt die Luft klarer und frischer wirken. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Jahreszeitengefühl mit deutlichem Übergang zur kühleren Periode.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich gut für kulturelle Touren, botanische Besichtigungen und Ausflüge in Gebirgs- oder Naturräume, da Tagesbedingungen meist stabil und angenehm sind. Outdoor-Fotografie profitiert von klarer Luft und kontrastreichen Lichtverhältnissen. Frühmorgendliche und abendliche Aktivitäten erfordern wärmende Schichten. Das reduzierte Gewitterrisiko macht längere Exkursionen planbarer, dennoch sind wetterangepasste Kleidung und flexible Zeitplanung ratsam. Für Schwimmangebote ist eine geringere Wassertemperatur zu berücksichtigen.
Klima Johannesburg im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 14 °C | 7 °C | 15 °C | 9 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai leitet die kühle Jahreshälfte ein mit einer weiteren Absenkung der Tageshöchstwerte auf 20 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 7,4 °C; das Monatsmittel beträgt 13,7 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch mit 8,9 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage auf 2 Tage/Monat reduziert ist. Die Wassertemperatur sinkt auf 15 °C und signalisiert spürbare Abkühlung in innerstädtischen Gewässern. Insgesamt charakterisiert sich der Monat durch trockene, sonnige Tage und klare Nächte; die Temperaturschwankungen sind saisonal stark ausgeprägt und die konvektive Aktivität nahezu eingestellt. Klimatisch entspricht Mai einer Übergangsphase in die kühle Jahreszeit mit dominanter Strahlungsbilanz und niedrigem Niederschlagsaufkommen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tagesluft fühlt sich frisch und sonnig an, wobei direkte Sonneneinstrahlung angenehm wärmt, Schatten aber deutlich kühler wirkt. Morgendliche Stunden sind deutlich kühl und benötigen wärmende Bekleidung; tagsüber ermöglichen die klaren Bedingungen angenehme Außenaufenthalte. Die Luft wirkt trocken und klar, was die Sicht verbessert und das Temperaturempfinden weniger drückend macht. Abends ist eine spürbare Abkühlung vorhanden, die Aktivitäten im Freien zeitlich einschränkt.
Praktische Einordnung
Der Monat ist ideal für Aktivtourismus mit Fokus auf Wanderungen, Stadterkundungen und fotografische Exkursionen, da Tage meist trocken und sonnig sind. Longer outdoor itineraries profitieren von stabilen Bedingungen, jedoch sind Morgen- und Abendaktivitäten mit zusätzlicher Kleidung zu planen. Wassersport ist eingeschränkt empfehlenswert, da Gewässer merklich kühler sind. Für Kulturreisen bieten sich ausgedehnte Besichtigungen an, während Camping und nächtliche Outdoor-Angebote aufgrund der kühleren Nächte sorgfältig vorbereitet werden sollten.
Klima Johannesburg im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 11 °C | 5 °C | 13 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni repräsentiert den winterlichsten Monat im betrachteten Zeitraum mit deutlich reduzierten Tageshöchstwerten bei 17 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 4,5 °C; das Monatsmittel liegt bei 10,8 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 9,4 Std./Tag überraschend hoch, während die Niederschlagsfrequenz minimal ist mit 1 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt 13 °C und kennzeichnet eine verhältnismäßig kühle aquatische Umgebung. Klimatisch ist der Monat durch klare hochdruckdominierte Bedingungen geprägt, mit kräftigen Tag-Nacht-Amplituden und sehr geringer konvektiver Aktivität. Die Kombination aus hoher Strahlung und kühlen Luftmassen führt zu klaren, sonnigen Tagen und kalten Nächten, typisch für den trockenen Winterabschnitt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominieren sonnige, aber kühle Bedingungen, bei denen direkte Sonne angenehm wärmt, Schatten hingegen deutlich kalt wirkt. Morgendliche Stunden sind oft frostfrei, aber frisch, und erfordern wärmende Schichten für Komfort. Abends steigt das Bedürfnis nach geschlossener, wärmerer Kleidung; die Luft fühlt sich trocken und klar an, was das Temperaturempfinden verstärkt. Aktivitäten am Wasser erscheinen kühl und zurückhaltend, während Tagesaktivitäten bei Sonnenschein sehr angenehm sein können.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Kulturreisen und Outdoor-Aktivitäten, die von klarer Sicht und stabilen Bedingungen profitieren, etwa Landschaftsbeobachtung, Museumsbesuche und Architekturführungen. Wanderungen und Tagesausflüge sind möglich, sollten jedoch so geplant werden, dass Morgen- und Abendphasen vermieden oder mit entsprechender Ausrüstung versehen werden. Schwimmunternehmungen sind weniger attraktiv aufgrund kühler Gewässer. Insgesamt bietet sich der Monat für Reisende an, die trockenes, sonniges Wetter mit kühlen Nächten bevorzugen.
Klima Johannesburg im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 10 °C | 3 °C | 12 °C | 10 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt eine ausgeprägte winterliche Charakteristik mit moderaten Tagesmaxima von 17,2 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 3 °C. Das Monatsmittel liegt bei 10,1 °C und signalisiert eine deutliche diurnale Spannweite zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten. Die Sonnenscheindauer erreicht 9,6 Std./Tag, begleitet von sehr geringer Niederschlagshäufigkeit mit 1 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C und bestätigt die vergleichsweise kühle Wasseroberfläche. Zusammen ergeben diese Merkmale ein trockenes, sonnenbetontes Wintermuster mit klaren, stabilen Luftmassen tagsüber und nächtlicher Abkühlung. Aus klimatologischer Sicht entspricht dies einer Trockenperiode mit hoher Einstrahlung und geringer Feuchtezufuhr, wodurch sich tagsüber angenehme Bedingungen, in der Nacht jedoch signifikante Temperaturrückgänge einstellen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirken die Tage freundlich und sonnenreich, wobei die Strahlung Wärme vermittelt. In der Schattenlage ist die Wahrnehmung deutlich kühler. Abends und nachts stellt sich eine klare Abkühlung ein; die Luft fühlt sich trocken und frisch an. Sonnenexponierte Räume erwärmen sich spürbar, während offene Flächen im Schatten länger kühl bleiben. Insgesamt entsteht das Empfinden ruhiger, stabiler Wintertage mit kräftiger Ausstrahlung in den Morgen- und Abendstunden und angenehmer, nicht drückender Tageswärme.
Praktische Einordnung
Für stadttouristische Aktivitäten eignen sich diese Bedingungen gut, da lange Tageshelligkeit Außenaufenthalte und Besichtigungen fördert. Wegen der kühlen Nächte sind Unterkünfte mit angemessener Beheizung vorteilhaft. Outdoor-Aktivitäten, die von Sonne profitieren, sind uneingeschränkt möglich, während Wasserbezogene Angebote eingeschränkter attraktiv sein können. Für Fototouren und Naturausflüge bietet die stabile, trockene Witterung klare Sichtverhältnisse. Reiseplaner sollten lediglich auf die deutliche Abkühlung nach Sonnenuntergang achten und entsprechende Kleidung einplanen.
Klima Johannesburg im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 12 °C | 6 °C | 13 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August markiert den Übergang hin zu milderen Frühlingsbedingungen mit Tageshöchstwerten um 19 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 5,6 °C. Das Monatsmittel von 12,3 °C zeigt eine fortschreitende Erwärmung gegenüber den Wintermonaten. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch bei 9,1 Std./Tag, während die Niederschlagsanzahl weiter niedrig ist mit 1 Tage/Monat. Die Wassertemperatur von 13 °C bleibt vergleichsweise kühl, signalisiert aber eine zunehmende Erwärmung des Wassers. Insgesamt weist der Monat eine verstärkte Temperaturanhebung bei anhaltend trockenem, sonnenreichem Wetter auf. Diese Kombination steht für die frühe Aufheizphase der Jahresperiode mit stabiler Strahlungsbilanz und noch merklicher nächtlicher Abkühlung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tage vermitteln zunehmende Milde und mehr thermischen Komfort, insbesondere in der Sonne. Schattenbereiche bleiben spürbar frischer. Abende sind kühler als die Tagesstunden, weshalb leichte Wärmeschichten sinnvoll sind. Die Luft erscheint trocken und klar, wodurch sich Sonneneinstrahlung intensiver anfühlt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Frühlingserwärmung mit angenehmer Tagestemperatur und kühleren Nächten, die ein abwechslungsreiches thermisches Erlebnis erzeugen.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten, die von sonnigem Wetter profitieren, sind gut durchführbar, dazu zählen Stadterkundungen und landschaftliche Ausflüge. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit erleichtert flexible Tagesprogramme. Da die Nächte noch frisch sind, sollte bei mehrtägigen Outdoor-Aktivitäten auf entsprechende Schlaf- und Bekleidungsbedingungen geachtet werden. Wasserbezogene Freizeitangebote sind möglich, jedoch noch nicht ideal für Baden ohne zusätzliche Erwärmung. Insgesamt eignet sich die Zeit für aktive Erkundungen, Tierbeobachtungen und fotografische Touren mit guter Lichtqualität.
Klima Johannesburg im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 15 °C | 8 °C | 15 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September setzt sich die Frühjahrsperiode fort mit deutlich steigenden Tageswerten um 22,1 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 8,4 °C. Das Monatsmittel liegt bei 15,3 °C und zeigt eine merkliche Erwärmung gegenüber den Vormonaten. Die Sonnenscheindauer beträgt 8,2 Std./Tag, begleitet von leicht ansteigender Niederschlagsfrequenz mit 2 Tage/Monat. Die Wassertemperatur von 15 °C weist auf eine moderate Aufwärmung hin. Zusammen reflektiert der Monat den saisonalen Übergang mit wärmeren Tagen, zunehmender Feuchtigkeit und verstärktem Energieeintrag. Klimatologisch entspricht dies der Phase gestiegener thermischer Aktivität und wachsender Niederschlagsneigung, wobei die Tage weiterhin überwiegend stabil und sonnenreich bleiben.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wärme am Tag wirkt deutlich spürbar und angenehm, insbesondere in unverschatteten Bereichen. Schatten bietet spürbare Erleichterung, die Abkühlung in den Abendstunden ist moderat. Die Luft wirkt frischer und weniger trocken als im Hochwinter, jedoch ohne drückende Feuchte. Insgesamt prägt ein Gefühl von zügiger Jahreszeitumstellung das Alltagserleben, mit zunehmend komfortabler Tagestemperatur und gemäßigtem Temperaturabfall in der Nacht.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen sind günstig für eine breite Palette von Reisen: kulturelle Stadterkundungen, Landschaftsausflüge und beginnende Outdoor-Saisonen profitieren von der höheren Tageswärme. Leichte Schauer können vereinzelt auftreten, wodurch flexible Planung sinnvoll ist. Für Naturschutz- und Safariaktivitäten bietet der Zeitraum vorteilhafte Sichtverhältnisse und angenehme Temperaturen. Wasserbezogene Unternehmungen werden attraktiver, bleiben aber abhängig von individuellen Komfortansprüchen an Wassertemperatur.
Klima Johannesburg im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 18 °C | 11 °C | 17 °C | 8 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine weitere Erwärmungsphase mit Tagesmaxima um 24,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 11 °C. Das Monatsmittel von 17,7 °C steht für spürbar warmere Verhältnisse gegenüber dem Frühlingseintritt. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,8 Std./Tag, während die Niederschlagszahlen auf 4 Tage/Monat ansteigen, was auf verstärkt auftretende Schauerhinweist. Die Wassertemperatur beträgt 17 °C und unterstützt wärmeres Außenwasser. Zusammen bilden diese Werte ein Klima mit warmen, häufig sonnigen Tagen und einer wachsenden Präsenz kürzerer Niederschlagsereignisse. Dieser Zustand ist typisch für die Phase intensiver jahreszeitlicher Aufheizung mit zunehmender atmosphärischer Instabilität in einzelnen Perioden.
Subjektive Wahrnehmung
Der Tag wirkt deutlich warm und häufig angenehm trocken, Sonne vermittelt ein starkes Wohlbefinden. In Schattenzonen ist ein spürbarer Temperaturunterschied wahrnehmbar. Abende bleiben milder als in der Vorjahreszeit, sodass das Abklingen der Tageshitze moderat verläuft. Gelegentliche Schauer können das subjektive Klima kurzfristig erfrischen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von heranwachsender Sommerlichkeit mit überwiegend komfortablen Bedingungen für Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen eignen sich gut für eine Vielfalt von Reisemotiven: Stadterkundungen, naturkundliche Exkursionen und Aktivitäten im Freien sind durch die warme Tagestemperatur begünstigt. Die erhöhte Wahrscheinlichkeit kürzerer Niederschläge verlangt flexible Tagespläne und wetterfeste Ausrüstung für kurze Schauer. Wassersportarten und Bootsaktivitäten werden angenehmer, ohne zwingend volle Sommerbedingungen zu erfordern. Für Fotografie und Landschaftsbeobachtung bieten milde Abende und klare Tage vorteilhafte Kontraste.
Klima Johannesburg im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 20 °C | 14 °C | 19 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November zeigen die Monatsdaten eine ausgeprägte Sommerannäherung mit Tageshöchstwerten um 25,9 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 13,6 °C. Das Monatsmittel von 19,8 °C reflektiert deutlich höhere thermische Niveaus. Die Sonnenscheindauer beträgt 7,6 Std./Tag, begleitet von einer weiteren Zunahme der Niederschlagsfrequenz auf 7 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei 18,5 °C und signalisiert wärmeres Wasser. Diese Kombination steht für zunehmend warme, teilweise feuchtere Bedingungen mit häufigeren, teils konvektiven Niederschlagsereignissen. Klimatisch ergibt sich ein Muster von frühsommerlicher Wärme mit wachsender atmosphärischer Dynamik und einer merklichen Zunahme von Niederschlagstagen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageswärme wird als deutlich angenehm bis warm empfunden, insbesondere bei Sonneneinstrahlung. In schattigen Bereichen ist die Umgebung moderat kühler. Die Abende sind mild und weniger frisch als in den vorangehenden Monaten. Mit zunehmender Feuchte treten gelegentlich spürbare, aber meist kurzlebige Auffrischungen auf. Insgesamt prägt ein Eindruck von zunehmender Sommerlichkeit das Alltagsempfinden, begleitet von phasenweiser Luftfeuchte und gelegentlichen Regenunterbrechungen.
Praktische Einordnung
Der Zeitraum ist für eine breite Palette von Aktivitäten gut geeignet: Outdoor-Sport, Safaris und Strandnahe Unternehmungen profitieren von warmen Tagen und milderen Nächten. Gleichzeitig erfordern die zunehmenden Niederschläge eine flexible Planung und wetterangepasste Tagesprogramme. Für längere Natur- und Beobachtungsausflüge ist auf veränderte Sicht- und Wegbedingungen zu achten. Insgesamt bietet der Monat eine attraktive Balance aus warmem Tagesklima und gelegentlichen Regenepisoden, wodurch eine vielseitige Reisegestaltung möglich ist.
Klima Johannesburg im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 21 °C | 16 °C | 20 °C | 8 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember repräsentiert die sommerliche Hochphase mit Tagesmaxima von 26,6 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 15,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 21,1 °C und kennzeichnet ein überwiegend warmes Temperaturniveau. Die Sonnenscheindauer beträgt 8,3 Std./Tag, während die Niederschlagsanzahl auf 10 Tage/Monat ansteigt, was auf eine deutlich erhöhte Niederschlagsneigung hinweist. Die Wassertemperatur von 19,5 °C unterstützt sommerlichere Wasserbedingungen. Zusammen ergibt sich ein Klima mit warmen, sonnigen Intervallen und häufiger auftretenden Niederschlagsphasen, typisch für die klimatische Hochsaison mit gesteigerter atmosphärischer Instabilität und höherer Feuchteverfügbarkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tagesbedingungen wirken sommerlich warm und oft angenehm, mit kräftiger Sonneneinstrahlung auf offenen Flächen. Schattenbereiche bieten spürbare Abkühlung. Abende sind mild, sodass längere Außenaufenthalte komfortabel sind. Die zunehmende Niederschlagsneigung führt zu gelegentlichen Unterbrechungen durch Schauer, die das Temperaturgefühl zeitweise dämpfen. Insgesamt entsteht ein sommertypisches Empfinden mit warmen Tagen, angenehmen Nächten und periodischen, meist kurzzeitigen Niederschlagsereignissen.
Praktische Einordnung
Diese Zeit ist gut geeignet für sommerliche Freizeitgestaltung, darunter Strandausflüge, Schwimm- und Bootsaktivitäten sowie ausgedehnte Naturerkundungen. Die erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit verlangt eine flexible Tagesplanung und Ausrüstung für kurze Regenschauer. Für Safaris und Wildbeobachtungen können die wärmeren Nächte und vermehrten Regenfälle die Tierbewegungen beeinflussen; entsprechend angepasste Tourpläne erhöhen die Erfolgschancen. Insgesamt ermöglicht der Monat vielfältige Reiseaktivitäten, erfordert aber wetteradaptives Management für kurzfristige Niederschlagsphasen.