Intro Bild zum Zielort:  Irodu
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.385 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Mai

    Der wärmste Monat ist Mai, gekennzeichnet durch die höchsten mittleren Temperaturen und gleichzeitig sehr hohe Tagesmaxima, was die heiße Vorklima-Phase kennzeichnet.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar, mit den niedrigsten mittleren Werten und einer stärkeren nächtlichen Abkühlung, verbunden mit sehr geringer Niederschlagshäufigkeit.

    Sonnigster Monat

    Februar

    Der sonnigste Zeitraum tritt in den späten Trockenmonaten auf, mit maximalen täglichen Mittelwerten an Sonnenscheindauer und hoher atmosphärischer Einstrahlung.

    Trockenster Monat

    Dezember

    Der trockenste Monat ist Dezember, er zeichnet sich durch praktisch fehlende Regentage aus und bietet die verlässlichsten trockenen Verhältnisse des Jahres.

    Regenreichster Monat

    Juli

    Der regenreichste Monat ist Juli, mit der höchsten durchschnittlichen Anzahl an Regentagen und damit der stärksten temporären Konzentration von Niederschlägen.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von November bis Februar. Mit etwa 15-31°C sind die Tage warm, die Nächte frisch und es fällt wenig Regen mit nur 1-2 Tagen. 8-8,5...

    Überblick

    Irodu weist ein durch ausgeprägte saisonale Abläufe geprägtes Klima auf, das durch eine klare Abfolge trockener und feuchter Phasen bestimmt wird. Die Jahreszeitlichkeit beeinflusst Tagesverlauf, Niederschlagsverteilung und Sonnenscheindauer deutlich und prägt gleichzeitig die Vegetation und landwirtschaftliche Planungen. In der Übergangszeit treten rasche Änderungen bei Niederschlagshäufigkeit und Sonnenscheindauer auf, während die trockenere Jahreszeit durch stabile, sonnige Bedingungen gekennzeichnet ist. Die vorhandenen Klimadaten erlauben eine sachliche Einordnung von Reisemonaten nach Zuverlässigkeit von Sonne und Regen sowie eine Bewertung der idealen Zeiträume für Aktivitäten im Freien. Diese Analyse fasst die klimatischen Grundzüge zusammen, beschreibt charakteristische Jahresabschnitte und stellt Kernaussagen mit zitierfähigen Zahlen zur Verfügung, um eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage für Planung und Forschung zu bieten.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Irodu zeigt eine klare Dreiteilung in eine heiße Vorklimaperiode, eine feuchte Monsunphase und eine kühle, trockene Periode. Sonnenscheindauer und Niederschlag variieren gegensätzlich: Höhere Niederschlagshäufigkeit fällt mit reduzierter Sonnenscheindauer zusammen, geringere Niederschlagshäufigkeit mit ausgeprägter Sonnenscheindauer. Die nasseste Periode konzentriert sich auf den Sommer, mit deutlichem Anstieg der Regentage, während die Wintermonate bemerkenswert trocken bleiben. Temperaturschwankungen sind saisonal, die Jahresübergänge zeigen jedoch vergleichsweise langsame Abkühlung und Erwärmung, sodass Übergangsmonate ausgeprägte Mischbedingungen bieten. Diese Struktur ist typisch für monsunbeeinflusste Regionen im inneren Südasien und hat direkte Auswirkungen auf Wasserverfügbarkeit, landwirtschaftliche Wachstumsfenster und das Risikenmanagement bei starken Regenereignissen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperatur zeigt einen ausgeprägten Hochpunkt im späten Frühjahr und eine moderate Abkühlung im Winter. Die höchsten Mittelwerte werden im Mai erreicht, die niedrigsten Mittelwerte im Januar. Die Extremwerte weisen darauf hin, dass die heißeste Phase von sehr hohen Tagesmaxima begleitet wird, während die kühlere Periode klare nächtliche und morgendliche Abkühlung bringt. Übergangsmonate bilden allmähliche Übergänge zwischen Hitze und relativer Abkühlung und sind dadurch für Aktivitäten im Freien oft vorteilhaft. Insgesamt bleibt das Temperaturniveau ganzjährig eher hoch, die saisonale Amplitude ist jedoch groß genug, um die landwirtschaftliche Planung und das Energiebedarfsmanagement relevant zu beeinflussen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Irodu.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer zeigt saisonale Schwankungen mit maximalen Werten in der späten Trockenzeit und deutlich reduzierten Werten während der Hauptmonsunmonate. Die höchsten täglichen Mittelwerte fallen in den späten Winter- und Frühlingsmonaten, während die geringsten täglichen Mittelwerte während der Monsunspitze auftreten. Diese Verteilung beeinflusst die verfügbare Solarstrahlung für Photovoltaik und die atmosphärische Erhitzung täglich wie saisonal. Daraus resultiert eine Phase mit hoher solare Verfügbarkeit vor dem Monsun, gefolgt von einer Phase mit geringerer Einstrahlung durch anhaltende Bewölkung während der Regenzeit und einer anschließenden Erholung der Sonnenscheindauer im Herbst.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Irodu.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage weist eine starke Konzentration auf die Sommermonate auf, mit einem klar ausgeprägten Maximum im Hochsommer. Die trockensten Monate liegen im Winter, charakterisiert durch sehr wenige Regentage. Diese Verteilung entspricht einem monsunalen Muster, bei dem ein großer Anteil der jährlichen Niederschlagsereignisse innerhalb weniger Monate auftritt. Für Planung von Infrastruktur und Landwirtschaft ist die hohe Monatsvarianz relevant, da sie kurze Zeitfenster mit hoher Niederschlagsintensität und längere Trockenphasen mit geringer Niederschlagshäufigkeit bedingt. Anpassungsstrategien müssen diese saisonale Bündelung berücksichtigen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Irodu.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Heiße Vorklima-Phase

    Die Vorklima-Phase umfasst die Monate vor Einsetzen der Hauptregenzeit. In dieser Phase steigt die Sonnenscheindauer und die atmosphärische Erhitzung an, was die Verdunstung erhöht und die Bodenfeuchte reduziert. Solche Bedingungen begünstigen frühe Trockenstressperioden für Pflanzen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für kurze, aber sehr heiße Tage. Vor dem Monsun sind Niederschlagshäufigkeit und Wolkenbedeckung noch gering, wodurch die solare Einstrahlung hoch bleibt und die Tagesmaxima besonders ausgeprägt sind. Diese Phase bildet die Grundlage für die anschließende Monsunreaktion, da Erwärmung und aufgestaute Feuchtigkeit die atmosphärische Dynamik steuern, die später zu intensiveren Niederschlägen führt.

    • Die mittlere Sonnenscheindauer erreicht in dieser Phase bis zu 8,5 Std./Tag.
    • Die mittlere Temperatur steigt im Mai auf etwa 33 °C.
    • Die Zahl der Regentage bleibt in dieser Phase vergleichsweise gering bei etwa 3 bis 6 Tage/Monat.

    Feuchte Monsun- bzw. Hauptregenperiode

    Die Monsunperiode ist durch einen starken Anstieg der Niederschlagshäufigkeit und eine gleichzeitige Abnahme der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In diesen Monaten konzentriert sich der Großteil der jährlichen Regentage auf einen kurzen Zeitraum, was zu sehr feuchten Bodenverhältnissen und einer deutlich erhöhten Gefahr von Starkregenereignissen führt. Die reduzierte Einstrahlung und hohe Luftfeuchte mildern die täglichen Temperaturspitzen zwar, halten jedoch unangenehm warme Bedingungen aufrecht. Landwirtschaftliche Prozesse, Wassermanagement und Verkehr sind in dieser Phase besonders betroffen, da längere Perioden mit anhaltendem Regen die Nutzbarkeit von Feldern und Infrastruktur einschränken können.

    • Die höchste durchschnittliche Anzahl an Regentagen liegt im Juli bei 18 Tage/Monat.
    • Während der Monsunmonate fällt die mittlere Sonnenscheindauer auf Werte um 4 bis 5,5 Std./Tag.
    • Im Juni und September werden durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag registriert.

    Rückzug des Monsuns / Übergangsphase

    Der Rückzug des Monsuns markiert den Übergang von feuchten zu trockeneren Bedingungen. Niederschlagshäufigkeit und Bewölkung nehmen ab, während die Sonnenscheindauer wieder zunimmt. Diese Phase bietet eine schnelle Stabilisierung der Bodenfeuchteverhältnisse und ermöglicht Erntefenster sowie Feldarbeiten, da Regenereignisse seltener und weniger intensiv auftreten. Temperaturen sinken moderat, bleiben aber tagsüber noch vergleichsweise warm. Die Entschleunigung der Niederschlagsaktivität führt zu einer erhöhten Vorhersehbarkeit der Witterung und verbessert damit Planungsmöglichkeiten für Landwirtschaft und Infrastrukturmaßnahmen.

    • Die Zahl der Regentage sinkt im Oktober auf etwa 6 Tage/Monat.
    • Die Sonnenscheindauer steigt im November wieder auf etwa 8 Std./Tag.
    • Im November liegen mittlere Temperaturen weiterhin bei rund 24,5 °C.

    Kühle, trockene Periode

    Die kühle, trockene Periode ist durch geringe Niederschlagshäufigkeit und vergleichsweise stabile, sonnige Tage gekennzeichnet. Nacht- und Morgenstunden können deutlich kühler sein als tagsüber, was die tägliche Temperaturspanne vergrößert. Diese Monatsfolge bietet die zuverlässigsten Bedingungen für Außenaktivitäten und Transport, da von sehr wenigen Regenereignissen auszugehen ist. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und niedriger Niederschlagshäufigkeit reduziert kurzfristige Risiken durch Starkregen, gleichzeitig begünstigt sie eine geringere Luftfeuchte während des Tages.

    • Der trockenste Monat ist Dezember mit durchschnittlich 1 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Januar weist die niedrigste mittlere Temperatur des Jahres mit etwa 21,5 °C auf.
    • In den kühleren Monaten liegt die Sonnenscheindauer bei etwa 8 bis 8,5 Std./Tag.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Irodu im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    29 °C22 °C14 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Irodu präsentiert das kühlste Monatsbild des vorliegenden Datensatzes mit einer Tageshöchsttemperatur von 29 °C und einer nächtlichen Mindesttemperatur von 14 °C. Das mittlere Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 21,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 8 Std./Tag relativ hoch und die Niederschlagsverteilung bleibt gering mit 2 Tage/Monat. Zusammengenommen ergibt sich ein ausgesprochen ausgeprägter Tag-Nacht-Temperaturunterschied, der auf trockene Luftmassen und klare Nächte hindeutet. Die Kombination aus moderater Tageswärme und niedriger Niederschlagsfrequenz schafft stabile, sonnenreiche Verhältnisse. Eine Aussage zur Wassertemperatur ist nicht möglich, da keine Daten vorliegen. Klimatisch steht der Januar am Anfang eines allmählichen Erwärmungstrends, der sich in den folgenden Monaten fortsetzt, und bildet die Basis für Vergleiche mit deutlich wärmeren Perioden des Jahres.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageszeiten wirken kontrastreich. Die Sonne vermittelt eine klare Wärme, ohne drückend zu erscheinen, während Schatten deutlich Kühler wahrgenommen wird. Abende sind spürbar angenehmer und erlauben leichte Jacken, nachts entsteht eine merkliche Abkühlung. Die Luft erscheint trocken und die Wärme ist eher trocken als schwül. Insgesamt wirkt das Klima zurückhaltend warm, mit guter Spürbarkeit von Temperaturunterschieden zwischen offenen, sonnigen Flächen und schattigen Bereichen. Aktivitätszeiten werden primär tagsüber durch die stabile Sonnenlage geprägt, die Abendstunden bieten Erholung von der Tageswärme.

    Praktische Einordnung

    Januar ist günstig für kulturhistorische Besichtigungen, Stadtgänge und organisiertes Sightseeing, da die Witterung stabil und niederschlagsarm ist. Outdoor-Aktivitäten lassen sich gut planen, vorhandene Temperaturunterschiede empfehlen das Mitführen leichter Schichten. Für Aktivitäten, die thermischen Komfort über den ganzen Tag erfordern, sind Orte mit Sonnenschutz oder schattigen Pausenflächen vorteilhaft. Wassersportaktivitäten lassen sich grundsätzlich durchführen, jedoch ist keine Aussage zur Wassertemperatur möglich. Insgesamt eignet sich der Monat für umfassende Reiseprogramme mit hoher Planbarkeit und wenigen witterungsbedingten Einschränkungen.

    Klima Irodu im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    31 °C23 °C15 °C9 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar markiert eine spürbare Erwärmungsphase gegenüber dem Jahresbeginn mit einer Tageshöchsttemperatur von 31 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 15 °C. Das mittlere Monatsniveau der Lufttemperatur beträgt 23 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 8,5 Std./Tag hoch und die Niederschlagsaktivität gering mit 2 Tage/Monat. Diese Kombination erzeugt eine zunehmend warme, aber noch nicht extreme Wärmebelastung am Tag bei freundlich trockenen Nächten. Die erhöhte Sonnenscheindauer begünstigt eine erhöhte Strahlungsbilanz, während fehlende Niederschläge die Luftfeuchte moderat halten. Wassertemperaturdaten fehlen, eine Bewertung von Badebedingungen ist daher eingeschränkt. Klimatisch setzt sich der Trend zu heißeren Bedingungen des Vorfrühlings fort, was den Monat zu einer Übergangsphase zwischen kühlerem Jahresanfang und zunehmend heißen Monaten macht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageswärme wirkt deutlich präsenter als in der vorhergehenden Periode. Sonnenexponierte Bereiche vermitteln eine kräftige Strahlungswärme, Schatten bietet jedoch weiterhin spürbare Erholung. Abende sind milder und weniger kühlend als zuvor, wodurch Aktivitäten im Freien länger komfortabel bleiben. Die Luft wirkt tendenziell trockener als feucht, wodurch die Wärme nicht als drückend empfunden wird. Insgesamt entsteht ein Eindruck von beständiger Wärme bei klarer Sicht und gut nutzbaren Tagesstunden für Außenaktivitäten.

    Praktische Einordnung

    Februar eignet sich verstärkt für aktive Erkundungen, kulturelle Programme und längere Tagesausflüge, da die Wetterlage stabil und sonnenreich ist. Wanderungen und Ausflüge in offene Landschaften sind gut durchführbar, wobei Sonnenschutz empfohlen ist. Für Reisen mit Schwerpunkt auf Wassersport bleiben Unsicherheiten wegen fehlender Wassertemperaturdaten bestehen. Die geringe Regenwahrscheinlichkeit erleichtert die Planung mehrtägiger Touren und reduziert witterungsbedingte Störungen von Outdoor-Aktivitäten.

    Klima Irodu im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    35 °C27 °C19 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März zeigt eine deutliche Anhebung der Maximaltemperatur auf 35 °C bei minimalen nächtlichen Werten von 19 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 27 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch bei 8,5 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage steigt moderat auf 3 Tage/Monat. Diese Werte markieren den Beginn einer Phase intensiverer thermischer Belastung mit spürbar wärmeren Tagen und noch relativ warmen Nächten. Das Verhältnis von hoher Strahlungsenergie zu moderatem Niederschlag führt zu einer Zunahme heißer, sonniger Tage bei gelegentlichen, aber noch seltenen Niederschlagsereignissen. Wassertemperaturdaten liegen nicht vor. Klimatisch steht März für den Übergang von frischer Vorjahreszeit zu heißeren Sommermonaten, mit steigendem Strahlungsangebot und zunehmender thermischer Beanspruchung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Sonnenwirkung dominiert den Alltag stärker. Tageslicht führt zu intensiver Wärme, Schattenplätze bieten spürbare, aber nicht extreme Erleichterung. Die Abende bleiben warm, sodass Abkühlung langsamer eintritt und Nächte weniger frisch wirken. Die Luft fühlt sich trockener an, was das Wärmeempfinden in der Sonne verstärkt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmender Sommerlichkeit mit längeren Perioden direkter Sonneneinstrahlung und reduziertem Komfort in ungeschützten Bereichen.

    Praktische Einordnung

    März ist gut geeignet für Aktivitäten mit morgendlicher oder später Nachmittagsplanung, um direkte Mittagshitze zu vermeiden. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind möglich, erfordern jedoch Rückzugsmöglichkeiten in schattige oder klimatisierte Räume. Outdoor-Abenteuer können durchgeführt werden, wenn Pausen in kühleren Bereichen eingeplant werden. Für längere körperliche Belastungen im Freien empfiehlt sich eine angepasste Tageszeitwahl. Wassersport und Badeaufenthalte sind denkbar, allerdings liegen keine Wassertemperaturdaten vor.

    Klima Irodu im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    38 °C31 °C23 °C9 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt weitere Erwärmung mit einer Tageshöchsttemperatur von 38 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 23 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur beträgt 30,5 °C. Sonnenscheindauer bleibt hoch bei 8,5 Std./Tag, während Niederschlagsereignisse moderat häufiger auftreten mit 4 Tage/Monat. Daraus ergibt sich ein Klima mit sehr warmen bis heißen Tagen und warmen Nächten, begleitet von ausgeprägter Sonnenexposition. Die Zunahme der Nächte auf wärmerem Niveau reduziert nächtliche Erholungseffekte. Gelegentliche Niederschläge können lokal temporäre Abkühlung bringen, ändern jedoch nicht die insgesamt dominierende Hitze und Sonnenscheindauer. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Klimatisch steht April nahe an der Hochsaison der thermischen Belastung und leitet die heißeste Periode ein.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageshitze wird deutlich wahrgenommen und erzeugt eine intensive Sonneneinstrahlung. Schattenbereiche sind deutlich bevorzugt, da die direkte Sonne als belastend empfunden werden kann. Abende bieten nur begrenzte Abkühlung, sodass nächtliche Ruhephasen wärmer ausfallen. Die Luft kann drückender wirken als zuvor, insbesondere in offenen, ungeschützten Flächen. Insgesamt ist das Klima von hoher thermischer Präsenz geprägt, was Aktivitäten im Freien gezielt zeitlich steuern lässt.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich für kurze, gut geplante Ausflüge und zielgerichtete Besichtigungen, sofern Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung vorhanden ist. Aktivitäten sollten zeitlich entzerrt und mit Ruhephasen in kühleren Bereichen kombiniert werden. Längere körperliche Belastungen im Freien sind weniger komfortabel ohne geeignete Schutzmaßnahmen. Kulturreisen, Stadtbesuche und kurze Naturerkundungen sind möglich, wobei flexible Zeitplanung und ausreichend Flüssigkeitsversorgung zu berücksichtigen sind. Badeaktivitäten bleiben möglich, jedoch fehlen Angaben zur Wassertemperatur.

    Klima Irodu im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    40 °C33 °C26 °C8 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai erreicht die höchsten Extremwerte im vorliegenden Zeitraum mit einer Tageshöchsttemperatur von 40 °C und einer nächtlichen Mindesttemperatur von 26 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 33 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 8 Std./Tag bei einer steigenden Häufigkeit von Niederschlagsereignissen mit 6 Tage/Monat. Diese Konstellation ergibt sehr hohe Wärmelasten am Tag und warme Nächte, reduziertem nächtlichem Temperaturrückgang und zunehmender Wahrscheinlichkeit für lokale Niederschläge. Die Wärmebelastung ist hier am ausgeprägtesten, da Tagesspitzen und hohe mittlere Temperaturen zusammenfallen. Wassertemperaturinformationen sind nicht vorhanden. Klimatisch stellt Mai das thermische Maximum dar und fungiert als Scheitelpunkt vor dem merklichen Anstieg von Niederschlagshäufigkeit in späteren Monaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Aufenthalt im Freien ist von intensiver Hitze geprägt, die insbesondere in ungeschützten Bereichen stark spürbar ist. Schatten und klimatisierte Räume bieten deutliche Linderung, während die Abende warm bleiben und kaum Erholung bringen. Die Luft kann drückend wirken, wodurch körperliche Aktivitäten schneller ermüdend erscheinen. Insgesamt dominiert das Gefühl von starker Wärme mit eingeschränkter nächtlicher Abkühlung, sodass intensive Außenaktivitäten sorgfältig geplant werden sollten.

    Praktische Einordnung

    Mai ist eingeschränkt geeignet für ausgedehnte Outdoor-Abenteuer, da die hohe thermische Belastung körperliche Anforderungen erhöht. Kurzfristige Besichtigungen und organisierte, zeitlich begrenzte Aktivitäten sind möglich, sofern ausreichende Schutzmaßnahmen getroffen werden. Reiseprogramme mit Schwerpunkt auf Erholung in klimatisierten Umgebungen oder mit Zugang zu Schatten und kühlen Rückzugsorten sind vorteilhaft. Für Reisende mit Empfindlichkeit gegenüber Hitze empfiehlt sich die Vermeidung von anstrengenden Tagesprogrammen.

    Klima Irodu im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    36 °C31 °C25 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni zeigt eine Abnahme der Tagesmaxima gegenüber dem Vormonat auf 36 °C bei weiterhin hohen nächtlichen Werten um 25 °C und einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 30,5 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 6 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage steigt deutlich auf 12 Tage/Monat. Diese Entwicklung deutet auf den Beginn einer feuchteren Phase mit häufiger auftretenden Niederschlägen und reduzierter solaren Einstrahlung hin. Die Kombination aus noch hohen Temperaturen und deutlich gesteigerter Niederschlagsfrequenz kann zu erhöhter Luftfeuchte führen, was das Hitzeempfinden verändert. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Klimatisch markiert Juni einen Übergang von heißer, trockener Witterung zu feuchteren, wolkenreicheren Verhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tageswärme bleibt präsent, jedoch wird das Wärmeempfinden durch häufigere Bewölkung und Feuchtephasen gedämpft. Sonnige Intervalle bieten noch intensive Strahlung, werden aber häufiger von bewölkten oder regnerischen Abschnitten unterbrochen. Abende sind weniger vorhersehbar und können durch Regenphasen feuchter wirken. Insgesamt entsteht ein Eindruck von wechselhaftem Komfort, in dem sowohl heiße als auch gedämpfte, feuchtere Abschnitte auftreten.

    Praktische Einordnung

    Juni eignet sich für flexible Reiseformen, die auf wechselhafte Bedingungen reagieren können. Aktivitäten im Freien sollten an Regenwahrscheinlichkeiten angepasst und mit Alternativplänen versehen werden. Kulturprogramme, kürzere Ausflüge und Besuche in urbanen, überdachten Zielen lassen sich gut kombinieren mit tageszeitlicher Planung. Abenteuerreisen mit hoher Abhängigkeit von stabilem Wetter erfordern erhöhte Vorsicht und Flexibilität. Für Wassernutzungen sind genaue lokale Bedingungen zu prüfen, da keine Wassertemperaturdaten vorliegen.

    Klima Irodu im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C29 °C24 °C4 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli dominiert ein warm-feuchtes Klimamuster mit hohen Tageshöchstwerten und ausgeprägter Niederschlagsaktivität. Die Spitzenwerte erreichen etwa 33 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei etwa 24 °C liegen. Die mittlere Temperatur liegt bei 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist reduziert und beträgt 4 Std./Tag, begleitet von vielen Niederschlagstagen mit 18 Tage/Monat. Diese Kombination führt zu hoher Feuchtebelastung und eingeschränkter Sonnenscheinausbeute trotz vergleichsweise warmer Luft. Atmosphärisch zeigt der Monat typische Merkmale einer Monsunphase mit häufigeren Konvektionsereignissen und längeren, aber nicht durchgehend sonnigen Abschnitten. Wassertemperaturdaten liegen nicht vor, sodass Aussagen zur Kühlwirkung von Gewässern nicht quantifiziert werden können. Insgesamt kennzeichnet der Monat eine klare Feuchtebetonung bei warmen bis heißen Bedingungen, was die thermodynamische Belastung tagsüber erhöht und die Variabilität der Sonneneinstrahlung über Tagesabschnitte hinweg deutlich macht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima drückend-warm mit anhaltender Feuchte. Tagsüber ist die Lufttemperatur spürbar hoch, wobei direkte Sonnenabschnitte schnell Hitze erzeugen; im Schatten bleibt die Luft jedoch merklich gedämpfter. Abends und nachts sorgt die nur moderate Abkühlung für weiterhin warme Bedingungen, die erholsame Nächte einschränken können. Sonnige Phasen erscheinen kurz und intensiv, während Schauer- oder Gewitterphasen für rasche Abkühlung und erhöhte Luftfeuchte sorgen. Die Kombination aus Wärme und Feuchtigkeit verstärkt das Wärmeempfinden, sodass körperliche Anstrengung als belastender wahrgenommen wird als bei trockener Hitze.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Reisende, die kurzfristige Kultur- und Stadtbesichtigungen tolerieren und regensichere Planung bevorzugen. Naturnahe Aktivitäten können von der üppigen Vegetation profitieren, erfordern jedoch flexible Zeitfenster wegen häufiger Niederschläge. Strandaufenthalte und Wasserausflüge sind möglich, sollten jedoch mit der Erwartung auf wechselhafte Sonne und Niederschlag geplant werden. Für längere Trekking- oder Outdoor-Programme ist Vorsicht geboten aufgrund erhöhter Rutsch- und Erosionsrisiken auf Wegen. Reiseausrüstung sollte auf feuchtes Klima ausgerichtet sein, und Tagespläne lassen sich am besten um die regelmäßig vorkommenden Niederschlagsfenster herum anordnen.

    Klima Irodu im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C29 °C24 °C5 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt ein ähnliches Muster wie der Vormonat mit warmen Tageswerten und weiter hoher Niederschlagsfrequenz. Tagesmaxima liegen bei rund 33 °C und Nächte bei circa 24 °C, die mittlere Temperatur beträgt 28,5 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer steigt leicht auf 4,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage mit 17 Tage/Monat weiterhin hoch bleibt. Atmosphärisch bleibt die Monsunwirkung spürbar, jedoch sind Übergangsmuster möglich, die einzelne sonnige Intervalle erlauben. Die Kombination aus anhaltender Wärme und häufigen Regenereignissen fördert eine hohe Luftfeuchte und stabile, aber wolkenbetonte Großwetterlage. Da keine Wassertemperaturdaten vorliegen, fehlen Hinweise auf eine mögliche dämpfende Wirkung von Küstengewässern. Insgesamt bleibt der Monat durch feuchte Wärme geprägt, mit leicht erhöhten Tagesanteilen an Sonnenschein gegenüber dem Monat zuvor.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin warm und feucht, wobei einzelne Tagesabschnitte heller erscheinen als im Vormonat. Tagsüber wechseln intensive Sonnenphasen mit rasch aufziehenden Schauern, die für spürbare Abkühlungen sorgen. Im Schatten erscheint die Wärme weniger drückend, doch die hohe Luftfeuchte erhält ein anhaltendes Schwülegefühl. Am Abend bleibt die Temperatur relativ hoch, aber Regenepisoden sorgen für temporäre Erleichterung. Insgesamt bleibt das Empfinden eher schwül als frisch, mit spürbaren Unterschieden zwischen offenen Sonnensituationen und schattigen, regeninduzierten Phasen.

    Praktische Einordnung

    Für Reiseaktivitäten ist Flexibilität wichtig. Tagesausflüge in städtische Bereiche und kulturhistorische Ziele sind möglich, sollten aber Regenschutz und alternative Innenprogramme einplanen. Naturbeobachtungen profitieren von dichter Vegetation, erfordern jedoch angepasste Routenführung bei nassen Wegen. Strand- und Wasserangebote bleiben nutzbar, jedoch mit der Wahrscheinlichkeit wechselnder Bedingungen. Für aktive Outdoor-Programme wie mehrtägige Wanderungen empfiehlt sich ein konservatives Vorgehen und die Berücksichtigung kurzfristiger Wetterumschwünge. Reiseplanungen profitieren von einer Konzentration auf wetterresistente Optionen und zeitlicher Staffelung der Aktivitäten.

    Klima Irodu im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    34 °C29 °C24 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert eine leichte Abnahme der Niederschlagsaktivität bei weiterhin warmen Temperaturen. Die Tageshöchstwerte steigen auf etwa 34 °C, die nächtlichen Tiefstwerte verbleiben bei circa 24 °C, die mittlere Temperatur liegt bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer verbessert sich auf 5,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage auf 12 Tage/Monat zurückgeht. Diese Entwicklung deutet auf eine sukzessive Abschwächung der Monsunphase hin und eine Zunahme stabilerer, sonnigerer Abschnitte. Die Persistenz warmer Nächte bleibt jedoch erhalten, wodurch die nächtliche Abkühlung begrenzt bleibt. Ohne Wassertemperaturdaten bleibt ein Unsicherheitsfaktor hinsichtlich möglicher Kühlwirkungen von Meeres- oder Seenähe. Insgesamt zeigt der Monat eine Übergangscharakteristik von feuchter Monsunlage hin zu beständigeren, sonnigeren Bedingungen, jedoch bei weiterhin hohen Lufttemperaturen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird eine spürbare Verbesserung der Sonnenanteile wahrgenommen, begleitet von weiterhin warmen Tagesbedingungen. Tage wirken heller und trockener als während der intensivsten Monsunmonate, wodurch Außentätigkeiten angenehmer erscheinen. Schattige Orte bieten weiterhin deutliche Entlastung, während Abende trotz Tagesabkühlung noch warm bleiben. Das Wärmeempfinden ist insgesamt weniger schwül als zuvor, jedoch bleibt die Lufttemperatur tagsüber als warm bis heiß wahrnehmbar. Kurzfristige Schauern sind seltener, treten aber noch auf und können die Wahrnehmung temporär ändern.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist günstig für eine breitere Palette von Reisearten, da die Sonnenscheindauer zunimmt und Regenepisoden abnehmen. Kultur- und Stadtreisen werden angenehmer durch verlässlichere Tagesbedingungen. Aktivitäten im Freien wie Tagestouren oder moderate Wanderungen sind gut realisierbar, wobei Routenwahl und Zeiten auf die weiterhin warmen Tagesstunden abgestimmt werden sollten. Wassersport bietet zunehmend stabile Tage, während mehrtägige Trekkingpläne weiterhin saisonal angepasst werden sollten. Insgesamt bieten sich jetzt bessere Bedingungen für eine Kombination aus Kultur, Natur und Strandaktivitäten.

    Klima Irodu im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    35 °C29 °C22 °C7 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober weist eine weitere Zunahme sonniger Perioden bei weiterhin hohen Tageshöchstwerten auf. Maximale Temperaturen erreichen etwa 35 °C, minimale Werte liegen bei circa 22 °C, die mittlere Temperatur beträgt 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt deutlich auf 7 Std./Tag, während die Regentage auf 6 Tage/Monat zurückgehen. Diese Konstellation signalisiert eine Übergangsphase hin zu trockeneren klimatischen Verhältnissen mit häufiger klarer Strahlung und ausgeprägteren Tageserwärmungen. Die geringere Niederschlagsfrequenz reduziert die atmosphärische Feuchte, wodurch Sonneneinstrahlung intensiver wirkt und die thermische Belastung tagsüber ansteigen kann. Mangels verfügbarer Wassertemperaturdaten bleibt die Rolle von Gewässern für lokale Mikroklimata unquantifiziert. Insgesamt charakterisiert der Monat eine deutliche Verlagerung zu trockener Wärme mit signifikant mehr Sonnenschein.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tage erscheinen deutlich sonniger und wärmer, mit intensiverer Strahlung und spürbar trockenerer Luft. Schattenplätze bieten nun deutlichere Erholung vom Sonnenlicht, während offene Flächen eine stärkere Aufheizung erkennen lassen. Abende bringen eine spürbare, wenn auch moderate Abkühlung, sodass die Nächte erholsamer wirken als in den Vormonaten. Das allgemeine Wärmeempfinden ist geprägt von trockener Hitze, die als weniger drückend wahrgenommen wird als die zuvor dominierende Schwüle.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich verstärkt für aktive und sonnenorientierte Reisen. Strand- und Badeaufenthalte sind vorteilhaft durch lange, sonnige Tagesabschnitte. Kultur- und Städtetouren profitieren von beständigeren Wetterlagen und geringerer Regenwahrscheinlichkeit. Outdoor-Sportarten und Tageswanderungen sind gut planbar, sofern Aktivitäten in die kühleren Morgen- oder Abendstunden gelegt werden, um intensive Tageshitze zu vermeiden. Reisepläne können nun auch längere Freiluftprogramme einschließen, ohne die häufigen Niederschläge der Monsunzeit berücksichtigen zu müssen.

    Klima Irodu im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    31 °C25 °C18 °C8 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November stellt einen klaren Übergang zu angenehmeren, trockeneren Verhältnissen dar. Tageshöchstwerte liegen bei etwa 31 °C, nächtliche Tiefstwerte bei rund 18 °C, die mittlere Temperatur beträgt 24,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 8 Std./Tag, während die Zahl der Regentage auf 2 Tage/Monat sinkt. Diese Parameter deuten auf eine Phase mit deutlich reduzierter Feuchtigkeit und stabilerer Strahlungsbilanz hin. Die Kombination aus moderater Tagestemperatur und kühlerer Nacht fördert größere thermische Kontraste zwischen Tag und Nacht und damit erholsamere Nächte. Ohne Angaben zur Wassertemperatur bleibt die Einflussbewertung von Meeresnähe eingeschränkt. Insgesamt repräsentiert der Monat eine zunehmend ausgeglichene Klimasituation mit hoher Sonnenscheindauer und geringen Niederschlägen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tage wirken deutlich sonnig und tagsüber warm, während Abende und Nächte deutlich kühler und angenehmer sind. Die verminderte Luftfeuchte sorgt für ein trockeneres Wärmeempfinden, das körperlich weniger belastend ist als während der Monsunmonate. Sonnenexposition erzeugt klare Wärme, Schattierungen bleiben spürbar erfrischend. Die Tagesstruktur erlaubt ausgedehnte Aktivitäten im Freien, ohne dass die Erholung nachts durch hohe Temperaturen beeinträchtigt wird.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist sehr geeignet für eine breite Palette von Reisen. Kultur- und Städtereisen lassen sich komfortabel durchführen dank stabiler, sonniger Bedingungen. Outdoor-Aktivitäten, Tageswanderungen und ausgedehnte Erkundungen sind gut möglich, da Niederschlagsrisiken gering sind. Auch Strandaufenthalte profitieren von zuverlässigem Sonnenschein und angenehmen Nächten. Für Natur- und Tierbeobachtungen bieten die trockeneren Verhältnisse bessere Zugänglichkeit zu Landschaften und Wegen. Insgesamt ist der Monat ideal für abwechslungsreiche Programme mit geringem wetterbedingtem Planungsaufwand.

    Klima Irodu im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    29 °C22 °C15 °C8 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember zeigt milde bis warme Tagesbedingungen bei klaren, überwiegend trockenen Verhältnissen. Tageshöchstwerte erreichen circa 29 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei etwa 15 °C, die mittlere Temperatur beträgt 22 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch mit 8 Std./Tag, und die Regenhäufigkeit fällt auf 1 Tag/Monat. Diese Parameter weisen auf eine stabile, sonnenreiche Jahreszeit hin mit deutlicher nächtlicher Abkühlung im Vergleich zu Sommermonaten. Die trockene Luft und die hohe Einstrahlung fördern klare Sichtverhältnisse und eine ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturdifferenz. Wassertemperaturen sind nicht dokumentiert, wodurch Aussagen zur Kühlwirkung von Gewässern fehlen. Insgesamt kennzeichnet der Monat angenehme, trockene Bedingungen bei moderater Wärme am Tag und kühleren Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber sonnig und mild bis warm, wobei direkte Sonneneinstrahlung deutlich spürbar ist. Schattenplätze bieten angenehme Erholung, und die geringere Luftfeuchte vermittelt ein trockenes Wärmeempfinden. Abende sind merklich kühler und erholsam, wodurch Schlafkomfort und Erholung zunehmen. Insgesamt wird das Wetter als ausgewogen empfunden mit klaren Tagen und angenehmen Nächten, wodurch Aktivitäten im Freien gut möglich sind.

    Praktische Einordnung

    Der Monat gilt als besonders geeignet für touristische Reisen mit Fokus auf Kultur, Stadtbesuche und Strandaufenthalte. Die stabile, sonnige Witterung unterstützt längere Außenaufenthalte und Ausflüge ohne große Anpassungen an Niederschlagsrisiken. Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Tagesausflüge profitieren von klaren Bedingungen und kühleren Nächten zur Erholung. Für Reiseplanungen bietet der Monat eine geringe Wahrscheinlichkeit wetterbedingter Einschränkungen und ermöglicht eine flexible Gestaltung vielfältiger Programme.