Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.340 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat April
April mit der höchsten mittleren Lufttemperatur von 29,5 °C und dem höchsten Tagesmaximum von 34 °C.
Mehr zum AprilKältester Monat Dezember
Dezember mit der niedrigsten mittleren Lufttemperatur von 25,5 °C.
Mehr zum DezemberSonnigster Monat März
März mit durchschnittlich 8,5 Std./Tag Sonnenschein.
Mehr zum MärzTrockenster Monat Januar
Januar mit nur 1 Tage/Monat Niederschlag und hoher Sonnenscheindauer.
Mehr zum JanuarRegenreichster Monat September
September mit dem Jahresmaximum von 18 Tage/Monat Regen und nur 5,0 Std./Tag Sonnenschein.
Mehr zum SeptemberBeste Reisezeit
Am angenehmsten ist es von Dezember bis April. Die Nächte liegen meist bei 21-25°C, die Tage bei 30-34°C. Es gibt nur 1-4 Regentage pro Monat und viel Sonn...
Mehr zur besten ReisezeitÜberblick
Hua Hin zeichnet sich durch ein tropisch geprägtes, saisonal gegliedertes Klima aus, das durch eine deutlich ausgeprägte Feuchtephase und eine trockenere Periode getrennt wird. Die Lage am Golf von Thailand sorgt für eine maritime Modulation, die extreme Temperaturschwankungen begrenzt und zugleich ein ganzjährig für Strandaktivitäten geeignetes Umfeld schafft. Die Jahreszeitlichkeit zeigt sich weniger in scharfen Temperaturbrüchen als in der Verlagerung von Sonnenscheindauer und Niederschlagshäufigkeit. Daraus ergibt sich ein Klima, das für Planung mit variablem Niederschlagsrisiko und relativ stabilen Meeresbedingungen relevant ist. Lokale Wetterlagen und Monsunverläufe bestimmen die tatsächliche Verteilung von sonnigen und regenreichen Tagen, während die Küstenlage für eine beständige Luft- und Wassererwärmung sorgt. Diese Charakteristik ist für Reisezeitwahl, Aktivitäten am Meer und kurzfristige Vorhersagen gleichermaßen bedeutsam.
Klimacharakteristik
Die klimatischen Merkmale von Hua Hin zeigen eine klare saisonale Struktur mit einer trockenen kühleren Phase und einer feuchten, regenreichen Phase. Die höchste mittlere Lufttemperatur tritt im April mit 29,5 °C auf, die niedrigste mittlere Lufttemperatur liegt im Dezember bei 25,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht ihr Maximum im März mit 8,5 Std./Tag und fällt in den regenreichsten Monaten markant ab. Die Anzahl der Regentage steigt von sehr niedrigen Werten in der trockenen Phase auf höchste Werte im Spätsommer; der Scheitelwert liegt im September bei 18 Tage/Monat. Die Nähe zum Meer stabilisiert die Temperaturen und führt zu warmen und vergleichsweise konstanten Wassertemperaturen, wobei die höchsten Werte im Sommer um 30 °C liegen. Zusammen ergeben diese Faktoren ein tropisches Monsunprofil mit ausgeprägter Feuchteperiode und einer für Küstenorte typischen, moderaten jährlichen Temperaturvariation.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Das Jahresgangprofil der Lufttemperatur in Hua Hin ist durch eine relativ schmale Bandbreite zwischen den Jahreszeiten gekennzeichnet. Das jährliche Maximum der mittleren Lufttemperatur liegt im April bei 29,5 °C, kombiniert mit dem höchsten Tagesmaximum von 34 °C in derselben Periode. Das Minimum der mittleren Lufttemperatur zeigt sich im Dezember bei 25,5 °C; bodennahe Mindestwerte treten in den kühleren Monaten bei 21 °C auf. Die Werte verdeutlichen eine warme Grundtemperatur mit saisonalem Anstieg bis zum Vor-Monsun und moderater Abkühlung während der trockeneren Jahreszeit. Für Planungen im Freien bedeutet dies konstante Wärmebedingungen mit saisonal variierender Tageshitze. Die maritime Lage begrenzt nächtliche Abkühlungen und trägt zu einer engen Aufeinanderfolge von Tages- und Nachttemperaturen bei, was das Klima für ganzjährig maritime Nutzung stabilisiert.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine erkennbare Saisonalität mit hohen Werten vor dem Monsun und reduzierten Werten während der feuchten Phase. Der Sonnenhöchstwert findet sich im März mit durchschnittlich 8,5 Std./Tag, während die geringe Sonnenscheindauer den Tiefpunkt im September mit 5,0 Std./Tag erreicht. Zwischen diesen Extremen verschieben sich nutzbare Tageslichtfenster deutlich: Vormonate bieten längere Perioden mit direkter Sonneneinstrahlung, während die Hauptregenzeit auf verstärkte Bewölkung und kürzere sonnige Intervalle hinweist. Diese Verteilung wirkt sich direkt auf Aktivitäten im Freien und auf die Photovoltaik-Einstrahlung aus. Für Langzeitplanungen ist relevant, dass die höchsten Sonnenscheindauern in den Monaten vor Beginn der intensiven Niederschlagsphase auftreten.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit von Regentagen bestimmt die ausgeprägte Saisonalität des Ortes. In der trockenen Phase sind sehr wenige Regentage zu erwarten; die niedrigsten Werte betragen 1 Tage/Monat in den Anfangsmonaten des Jahres. Ab Frühling bis Sommer nimmt die Anzahl der Regentage kontinuierlich zu, mit einem markanten Anstieg von 8 Tage/Monat im Mai auf 12 Tage/Monat im Juni und weiter auf 14 Tage/Monat im Juli sowie 15 Tage/Monat im August. Das Jahresmaximum liegt im September mit 18 Tage/Monat. Im Oktober bleibt die Niederschlagshäufigkeit weiterhin hoch mit 17 Tage/Monat, bevor die trockene Phase wieder einsetzt. Dieses Muster definiert die operative Planungsgrundlage für Aktivitäten im Freien, Infrastrukturmanagement und Wasserwirtschaft.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Entwicklung der Wassertemperatur am Golf von Thailand weist eine stabile und warme Jahreskurve auf, die für Bade- und Wassersportbedingungen vorteilhaft ist. Die niedrigsten gemittelten Wassertemperaturen treten im Januar mit 27 °C auf. Anschließend steigt die Wärme kontinuierlich an und erreicht im Sommer ihren Höchstwert von 30 °C in den Monaten Juni bis August. Diese geringe Amplitude signalisiert eine beständige thermische Eignung für lange Badesaisons und beeinflusst lokale Meeresströmungen und Verdunstungsraten. Die warmen Meerestemperaturen während der feuchten Phase unterstützen eine hohe Luftfeuchte und tragen zur Wahrnehmung drückender Witterungsbedingungen bei. Insgesamt liefert die Meereswärme einen stabilen Hintergrund für touristische und ökologische Betrachtungen.
Klimaphasen des Jahres
Trockene, kühlere Phase
- November
- Dezember
- Januar
- Februar
Diese Phase ist durch vergleichsweise geringere Niederschlagshäufigkeit, stabile Meeresbedingungen und längere Sonnenscheindauer geprägt. In der Periode treten die niedrigsten monatlichen Regenhäufigkeiten auf, wobei Spitzenwerte von nur 1 Tage/Monat in den frühen Jahresmonaten vorkommen. Die Küstenlage sorgt für eine temperierende Wirkung auf die Lufttemperatur und verhindert extreme Abkühlungen, während die Wassertemperatur weiterhin angenehm bleibt. Die Sonnenscheindauer ist in dieser Zeit relativ hoch und ermöglicht zahlreiche Tage mit direkter Einstrahlung. Für Infrastruktur und Tourismus bedeutet dies geringeres Niederschlagsrisiko bei stabiler See, sodass Aktivitäten im Freien und Strandnutzung planbar sind.
- Dezember verzeichnet eine mittlere Lufttemperatur von 25,5 °C.
- Januar weist durchschnittlich 1 Tage/Monat Regen auf.
- Januar bietet rund 7,5 Std./Tag Sonnenschein.
- Die mittlere Wassertemperatur im Dezember beträgt 28 °C.
Warme Vor-Monsun-Phase
- März
- April
- Mai
Die Vor-Monsun-Phase markiert einen deutlichen Anstieg der Temperatur und der Sonnenscheindauer vor dem Einsetzen intensiverer Niederschläge. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Jahreshöchstwert in dieser Zeit und prägt lange, heiße Tage. Gleichzeitig zeigen Messwerte das Jahresmaximum der mittleren Lufttemperatur, wobei im April Spitzenwerte registriert werden. Die Luftfeuchte beginnt in den späteren Vor-Monsun-Monaten zuzunehmen, was die gefühlte Wärme verstärken kann. Auf infrastruktureller Ebene ist dies eine Periode mit hohem Solarertrag, aber steigender Wahrscheinlichkeit für konvektive Ereignisse am Monatsende. Aktivitäten im Freien profitieren von hohen Sonnenanteilen, sollten jedoch kurzfristige Gewitterrisiken berücksichtigen.
- März erreicht durchschnittlich 8,5 Std./Tag Sonnenschein.
- April zeigt eine mittlere Lufttemperatur von 29,5 °C.
- April verzeichnet ein Tagesmaximum von 34 °C.
- Mai weist 8 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
Hauptregenzeit (Monsun)
- Juni
- Juli
- August
- September
Die Monsunphase ist durch hohe Häufigkeit von Niederschlägen, reduzierte Sonnenscheindauer und ausgeprägte Luftfeuchtigkeit gekennzeichnet. Beginnend im Juni nimmt die Anzahl der Regentage stark zu und erreicht im September ihr Maximum. Gleichzeitig bleiben die Luft- und Wassertemperaturen auf einem hohen Niveau, wodurch die Verdunstungsraten und die gefühlte Schwüle zunehmen. Die reduzierte Sonnenscheindauer begrenzt direkte Sonneneinstrahlung, führt aber zu häufig wechselnden Bewölkungs- und Niederschlagsmustern. Für Betrieb und Tourismus ergeben sich in dieser Zeit erhöhte Risiken für wetterbedingte Einschränkungen und verstärkte Infrastrukturbelastung durch wiederkehrende Niederschlagsereignisse.
- Juni weist 12 Tage/Monat Regen auf.
- Juli verzeichnet 14 Tage/Monat Regen.
- August kommt auf 15 Tage/Monat Regen.
- September hat das Maximum mit 18 Tage/Monat Regen.
- Juni bis August zeigen mittlere Wassertemperaturen von 30 °C.
Rückzug des Monsuns und Übergang
- Oktober
Die Übergangsphase im Oktober kennzeichnet den Rückzug der intensivsten Monsunaktivität bei weiterhin hoher Niederschlagshäufigkeit und reduzierter Sonnenscheindauer. Niederschlagsfrequenz und Bewölkung bleiben auf erhöhtem Niveau, was die Verlagerung zurück zu trockeneren Bedingungen vorbereitet. Die mittleren Temperaturen liegen weiterhin im warmen Bereich, während die Anzahl der Regentage nur langsam abnimmt. Dieser Monat bildet eine operative Schnittstelle zwischen der Hauptregenzeit und der beginnenden trockenen Periode, weshalb kurzfristige Wetteranpassungen und flexible Betriebspläne sinnvoll sind. Für naturnahe Prozesse bedeutet dies weiterhin hohe Bodenfeuchte und begrenzte direkte Sonneneinstrahlung.
- Oktober verzeichnet 17 Tage/Monat Regen.
- Oktober bietet durchschnittlich 5,5 Std./Tag Sonnenschein.
- Oktober hat eine mittlere Lufttemperatur von 27,5 °C.
- Im Oktober verbleiben hohe Niederschlagsmengen vor dem saisonalen Abklingen.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Hua Hin im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 26 °C | 21 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Hua Hin zeigt eine vergleichsweise trockene, sonnige Situation mit einer mittleren Lufttemperatur von 26 °C, maximalen Tageswerten von 31 °C und nächtlichen Tiefen bei 21 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 27 °C und entspricht dem Jahrestief, wodurch das Meer relativ frisch wirkt. Mit einer Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag und nur 1 Tage/Monat Niederschlag präsentiert sich der Monat als stabiler Bestandteil der trockenen Periode. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und geringer Niederschlagsneigung erzeugt geringe atmosphärische Variabilität und eine deutliche Dominanz maritimer Luftmassen. Aus klimatischer Perspektive markiert Januar den Beginn der längeren, gut vorhersehbaren Trockenphase, in der thermische Belastung durch Feuchte moderat bleibt und äußere Aktivitäten von verlässlichem Wetter profitieren.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeitlich wirkt das Klima klar und sonnig mit ausgeprägter Helligkeit und trockener Luft. In der Sonne ist die Wärme präsent, im Schatten bleibt das Raumklima angenehm. Abends kühlt es deutlich ab und die Luft fühlt sich frischer an. Die Meeresbrise sorgt für stetige Luftbewegung, wodurch hohe Luftfeuchte weniger belastend wahrgenommen wird. Insgesamt entsteht ein ruhiges, beständiges Klima ohne abrupt wechselnde Niederschläge.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Strandaufenthalte, Spaziergänge entlang der Küste und kulturelle Erkundungen im Freien, da Niederschläge selten auftreten und Sonnenschein vorherrscht. Aktivitäten, die stabile Bedingungen erfordern, werden durch die geringe Wetterunsicherheit begünstigt. Einschränkungen entstehen hauptsächlich bei starker Sonneneinstrahlung, weshalb schattige Pausen und Sonnenschutz empfohlen sind. Für Wassersportarten ist die vergleichsweise kühlere Meeresoberfläche günstig für längere Aufenthalte im Wasser.
Klima Hua Hin im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 27 °C | 22 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Februar zeigt eine Fortsetzung der trockenen und sonnigen Jahreszeit mit einer mittleren Lufttemperatur von 27 °C, Spitzenwerten von 32 °C und nächtlichen Tiefen bei 22 °C. Die Meeresoberfläche liegt bei 27,5 °C, etwas wärmer als im Jahresbeginn. Die Sonnenscheindauer erreicht 8 Std./Tag, nahe am Jahresmaximum, während die Niederschlagsneigung mit 1 Tage/Monat weiterhin sehr gering ist. Aus klimatologischer Sicht charakterisiert sich Februar durch hohe Strahlungszufuhr in Verbindung mit stabilen atmosphärischen Bedingungen und geringer Feuchtebelastung. Diese Konstellation fördert eine hohe Tageshelligkeit und verhältnismäßig geringe Regenwahrscheinlichkeit, wodurch kurzfristige Wetterumschwünge selten sind und das Klima als verlässlich trocken eingestuft werden kann.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber hell und trocken mit intensiver Sonneneinstrahlung, die zu kräftiger Wärme führt. Im Schatten und bei Meeresbrise bleibt das Empfinden jedoch erträglich. Die Abende sind milder und weniger feucht als in der feuchteren Jahreszeit. Insgesamt entsteht ein klares, gut dosierbares Wärmeempfinden ohne die drückende Feuchte späterer Monate.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für Outdoor-Aktivitäten, Strandurlaub und Sightseeing, da stabile, trockene Verhältnisse dominieren. Längere Ausflüge und sportliche Aktivitäten im Freien sind wegen hoher Sonnenscheindauer gut planbar. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch intensive Sonneneinwirkung, weshalb organisatorisch schattige Unterbrechungen vorgesehen werden sollten. Für nautische Aktivitäten bieten die Bedingungen verlässliche Sicht und moderate Wassertemperaturen.
Klima Hua Hin im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 24 °C | 29 °C | 9 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März markiert das Maximum der Sonnenscheindauer mit 8,5 Std./Tag und weist eine mittlere Lufttemperatur von 28,5 °C sowie Tageshöhen bis 33 °C und nächtliche Tiefen bei 24 °C auf. Die Meeresoberfläche erreicht 28,5 °C und spielt eine wärmende Rolle für die unmittelbare Küstenzone. Niederschlag tritt selten auf mit 2 Tage/Monat, weshalb atmosphärische Feuchtigkeit im Tagesverlauf moderat bleibt. Klimatisch steht März für hohe Strahlungsenergie und steigende Wärmebelastung, jedoch ohne die ausgeprägte Regenaktivität der späteren Monate. Diese Konstellation begünstigt klare, heiße Tage mit hoher Sonnenscheindauer und vergleichsweise stabilen Bedingungen, während die zunehmende Wärme Grund für verstärkte thermische Beanspruchung ist.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt intensiv sonnig und wärmegeladen; die Tagesstunden sind deutlich aufgeheizt und die Sonne dominiert das Empfinden. Im Schatten bietet sich merkliche Erholung, Abende bleiben warm, aber nicht drückend. Die Luft wirkt insgesamt trockener als in der anschließenden Regenperiode, Wasserkontakte werden als angenehm empfunden. Die Balance zwischen starker Sonne und kühlender Meeresbrise bestimmt das Alltagsgefühl.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich besonders für Strandaufenthalte, Sonnenaktivitäten und Wasserfreizeit, da zahlreiche sonnige Stunden für Planungssicherheit sorgen. Wanderungen und Stadterkundungen sind möglich, sollten aber zeitlich auf kühlere Tagesabschnitte gelegt werden. Einschränkungen betreffen vor allem die thermische Belastung während der heißen Tagesmitte, weshalb Pausen im Schatten und geeigneter Sonnenschutz empfohlen werden. Für Wassersport bleiben die Bedingungen attraktiv und verlässlich.
Klima Hua Hin im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 30 °C | 25 °C | 29 °C | 8 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April repräsentiert den jährlichen Temperaturhöhepunkt mit einer mittleren Lufttemperatur von 29,5 °C und einem maximalen Tageswert von 34 °C, beides Jahreshöchstwerte. Nächtliche Tiefstwerte liegen bei 25 °C. Die Meeresoberfläche erreicht 29 °C und unterstützt hohe nächtliche Wärme. Die Sonnenscheindauer liegt bei 8 Std./Tag, während Niederschlagsereignisse mit 4 Tage/Monat zunehmen. Klimatisch ist April ein Übergangsmonat mit maximaler thermischer Belastung und beginnender Zunahme konvektiver Aktivität. Die Kombination aus hoher Strahlungszufuhr und steigender Feuchtekonzentration erhöht die Wahrscheinlichkeit für lokale Schauer, während insgesamt weiterhin lange Sonnenscheindauern vorherrschen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint heiß und intensiv; die Tageswärme prägt das Empfinden stark und führt zu erhöhter thermischer Beanspruchung in der Sonne. Schattenplätze und kühlende Pausen sind deutlich spürbar angenehm. Abende bleiben warm und feuchter als in den trockenen Monaten, wodurch die Erholung in der Nacht reduziert sein kann. Insgesamt wirkt das Klima drückender als zuvor, mit klarer Dominanz von Hitze.
Praktische Einordnung
April ist geeignet für Reisende, die Komfort mit warmen Bedingungen verbinden, etwa Strand- und Wellnessaufenthalte, jedoch sollte organisatorisch Rücksicht auf die stärkere Hitze genommen werden. Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung sind in der heißesten Tageszeit eingeschränkt und erfordern Anpassungen in Zeitplanung und Pausen. Regenereignisse treten häufiger auf als in den Vormonaten, weshalb flexible Tagesprogramme von Vorteil sind. Für Wassersport sind die warmen Meeresbedingungen attraktiv.
Klima Hua Hin im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 25 °C | 30 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai zeigt weiterhin hohe Lufttemperaturen mit einer mittleren Temperatur von 29 °C, Tagesmaxima bei 33 °C und Nächten um 25 °C. Die Meeresoberfläche steigt auf 29,5 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz deutlich zunimmt auf 8 Tage/Monat. Klimatisch charakterisiert sich Mai als Übergang zur feuchteren Jahreszeit: hohe Wärme bleibt bestehen, gleichzeitig nimmt die konvektive Aktivität zu und führt zu häufiger auftretenden Schauer- und Gewitterlagen. Die Kombination aus Wärme und steigenden Niederschlägen erhöht die atmosphärische Instabilität und die Variabilität der Tagesverhältnisse, was die Vorhersagbarkeit gegenüber dem trockenen Frühjahrsabschnitt reduziert.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt heiß und zunehmend feuchter, wodurch die Wärme intensiver wahrgenommen wird. Tagsüber dominiert eine warme, oft drückende Atmosphäre mit merklich häufiger wechselnder Bewölkung. Schatten und Windbrisen bieten Linderung, Abende sind feuchter und weniger kühlend. Die erhöhte Regenwahrscheinlichkeit führt zu gelegentlichen Unterbrechungen im Tagesablauf.
Praktische Einordnung
Mai eignet sich für Reisende, die flexible Pläne tolerieren und Aktivitäten mit kurzfristiger Anpassung bevorzugen, wie kürzere Strandaufenthalte und Indoor-Alternativen bei Schauern. Outdoor-Events sollten zeitlich und örtlich an die zunehmende Gewitterneigung angepasst werden. Einschränkungen bestehen in Form von plötzlich einsetzenden Niederschlägen und erhöhter Luftfeuchte, die körperliche Aktivitäten intensiver erscheinen lassen. Für Wassersport bieten die warmen Gewässer weiterhin gute Bedingungen.
Klima Hua Hin im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 25 °C | 30 °C | 7 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni steht für die spürbare Intensivierung der Regenperiode bei gleichzeitig sehr warmen Verhältnissen: die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,5 °C, Tagesmaxima erreichen 32 °C und nächtliche Werte liegen bei 25 °C. Die Meeresoberfläche erreicht mit 30 °C das Jahreshöchstniveau, was die Küstenzone thermisch aufheizt. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und die Niederschlagstage nehmen auf 12 Tage/Monat deutlich zu. Klimatisch markiert Juni den Beginn des volleren Monsuncharakters mit häufigeren und teilweise ausgeprägten Niederschlagsereignissen, verringerter klarer Strahlungszufuhr und hoher Feuchte. Die Folge ist eine erhöhte Variabilität des Tageswetters bei insgesamt warmen Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt warm bis feucht und wechselhaft; die Tagesabschnitte können zwischen sonnigen Abschnitten und kräftigen Regengüssen wechseln. Die spürbare Luftfeuchte führt zu einem dichteren Wärmeempfinden, während Meeresnähe für begrenzte Erfrischung sorgt. Abends bleibt die Luft meist warm und feuchter als in der Trockenzeit, wodurch nächtliche Abkühlung reduziert ist.
Praktische Einordnung
Juni ist geeignet für Reisende, die mit regelmäßigen Niederschlägen umgehen können und flexible Aktivitäten bevorzugen, etwa kombinierte Strand- und Kulturprogramme mit Indoor-Alternativen. Längere Exkursionen ins Hinterland sollten wetterabhängig geplant werden. Einschränkungen ergeben sich durch zeitweise stärkere Regenfälle und erhöhte Luftfeuchte, was spezielle Planung bei Outdoor-Events und Wassersport erfordert. Für warmes Wasser und kürzere Aktivitäten bleibt die Küste attraktiv.
Klima Hua Hin im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 25 °C | 30 °C | 6 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli dominiert in Hua Hin ein feuchtwarmer Monsuncharakter mit relativ engen täglichen Temperaturunterschieden. Die Tageshöchstwerte erreichen typischerweise 32 °C, die Tiefstwerte liegen bei etwa 25 °C, bei einer Monatsmitteltemperatur von 28,5 °C. Das Meer präsentiert sich mit einer Wassertemperatur von 30 °C warm und stabil, was maritime Energie für Verdunstung liefert. Die mittlere Sonnenscheindauer bewegt sich um 6 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlagsereignissen bei rund 14 Tage/Monat liegt. Die Kombination aus hohen Minimalwerten und ausgeprägter Feuchte begünstigt lange, warme Nächte und häufige konvektive Schauer am Nachmittag oder Abend. Klimatisch handelt es sich um eine ausgeprägte Regenperiode mit ausreichender Sonnenscheindauer für Tagesaktivitäten, jedoch mit höherer Wahrscheinlichkeit für größere, lokal begrenzte Niederschlagsmengen und reduzierter diffuser Strahlung während bewölkter Phasen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageszeit wirkt warm und feucht; direkte Sonneneinstrahlung führt zu intensiver Hitze, während schattige Bereiche merklich angenehmer erscheinen. Am Abend bleibt die Luft warm, die Küstenbrise mildert die Wärme jedoch und schafft spürbare Erleichterung. Regen bringt kurzfristige Abkühlung, danach steigt die Luftfeuchte schnell wieder an. Insgesamt fühlt sich die Umgebung tropisch und üppig an, wobei Sonne und Schatten deutlich unterschiedliche Wahrnehmungen von Komfort erzeugen.
Praktische Einordnung
Diese Monatsphase eignet sich für Strandaufenthalte mit flexiblem Tagesplan und für Wassersportarten, die von warmem Meer profitieren. Aktivitäten, die feste Zeitfenster erfordern, sind durch gelegentliche, teils kräftige Schauer eingeschränkt. Naturnahe Unternehmungen profitieren von üppiger Vegetation, gleichzeitig sind Ausflüge ins Hinterland wetterabhängig zu planen. Für Reisende, die kurze Regenintervalle akzeptieren und wetterflexible Programme bevorzugen, ist das Klima tragfähig; Fotoarbeiten im Freien oder längere Landtransfers erfordern tagesaktuelle Planung.
Klima Hua Hin im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 25 °C | 30 °C | 7 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im August zeigt Hua Hin ein ähnliches Monsunbild wie im Vormonat mit stabil hohen Temperaturen und erhöhter Niederschlagshäufigkeit. Tageshöchstwerte liegen bei 32 °C, nachts sinken sie auf etwa 25 °C, die Monatsmitteltemperatur liegt bei 28,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 30 °C und hält das Meer sehr warm, womit die Verdunstungsneigung hoch bleibt. Die Sonnenscheindauer erreicht etwa 6,5 Std./Tag, gekoppelt mit durchschnittlich 15 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Konstellation ergibt eine Phase mit häufigen, meist kurzzeitigen, manchmal intensiven Regenereignissen, wobei dennoch ausreichend Sonnenfenster für Aktivitäten vorhanden sind. Klimatisch ist der Monat durch hohe Feuchte und beständige Wärme gekennzeichnet, die Tagesverläufe mit raschen Schauerwechseln und variabler Bewölkung begünstigen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt durchweg warm und feucht, wobei Sonnephasen intensiv erscheinen und im Schatten rasch Erholung möglich ist. Abende bleiben warm, die Küstenluft sorgt für eine konstante, milde Brise. Regenfälle treten überwiegend als auffrischende Schauer auf und verändern das Wärmeempfinden kurzfristig. Insgesamt prägt eine dichte, tropische Atmosphäre den Alltag, die sowohl Behaglichkeit am Wasser als auch erhöhte Feuchtigkeit in geschlossenen Räumen mit sich bringt.
Praktische Einordnung
August ist geeignet für Reisende, die Strand- und Badeaufenthalte mit kurzfristiger Wetteranpassung kombinieren wollen. Wassersportaktivitäten profitieren von warmen Bedingungen, während längere Landexkursionen auf wetterabhängige Verschiebungen reagieren sollten. Veranstaltungsplanung im Freien ist mit flexiblen Alternativzeiten zu empfehlen. Geschäftsreisen mit kurzen Transfers sind unproblematisch, langfristig angelegte Outdoorprogramme sollten Puffer für Niederschlagsunterbrechungen vorsehen.
Klima Hua Hin im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 24 °C | 30 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September verbleiben die Temperaturen in Hua Hin auf hohem Niveau, mit Tageshöchstwerten um 32 °C und Tiefstwerten nahe 24 °C, die Monatsmitteltemperatur liegt bei 28 °C. Die Wassertemperatur liegt bei etwa 29,5 °C, was weiterhin ein warmes maritimes Umfeld schafft. Die mittlere Sonnenscheindauer reduziert sich auf rund 5 Std./Tag, parallel steigt die Anzahl der Regenereignisse auf etwa 18 Tage/Monat. Diese Kombination signalisiert die spätere Phase der Monsunperiode mit vermehrten, teils lang anhaltenden Niederschlägen und häufig bewölkten Abschnitten. Klimatisch bedeutet dies eine Transition zu feuchteren Verhältnissen, geringerer direkter Strahlungsenergie und einer ausgeprägten Präsenz von Niederschlagsbändern, die Tagesabläufe deutlich strukturieren können.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima schwerer und feuchter als in früheren Monaten; die Luft kann drückend erscheinen und direkte Sonne wird seltener erlebt. Abende sind warm, jedoch durch anhaltende Feuchte weniger erholsam. Regenphasen sorgen für fühlbare Abkühlung, danach bleibt die Umgebung feucht. Schattenplätze sind deutlich angenehmer als freie Flächen, und Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung wirken durch die Luftfeuchte anspruchsvoller.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Reisende, die flexible Pläne und tolerante Erwartungen gegenüber wechselhaftem Wetter haben. Strandaufenthalte sind möglich, jedoch häufiger durch Regen unterbrochen. Natur- und Fototouren sollten wetterabhängig organisiert werden, während Indoor-Aktivitäten eine zuverlässige Alternative bieten. Für Reisende mit regionalen Transfers empfiehlt sich eine risikobewusste Planung wegen möglicher Straßen- und Sichtbehinderungen durch Niederschlag.
Klima Hua Hin im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 23 °C | 29 °C | 6 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Oktober zeigt Hua Hin Anzeichen eines Rückgangs der Niederschlagsmenge, wobei die Temperaturen weiterhin hoch bleiben. Die Tageshöchstwerte verbleiben bei 32 °C, die nächtlichen Tiefstwerte fallen auf etwa 23 °C, mit einer Monatsmitteltemperatur von 27,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt rund 29 °C, womit das Meer weiter warm bleibt. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 5,5 Std./Tag und die Niederschlagstage belaufen sich auf ungefähr 17 Tage/Monat. Klimatisch befindet sich der Monat im Übergang von der Hauptregenzeit zur trockeneren Saison, mit häufigen Wolkenfeldern und noch regelmäßigen, aber tendenziell kürzeren Schauern. Insgesamt bleibt die Feuchte spürbar, während die Sonnenscheindauer langsam zunimmt und die räumliche Variabilität von Niederschlägen wächst.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt gedämpfter und wechselhafter; die Sonne zeigt sich häufiger als in der Höhe der Regenzeit, bleibt aber nicht konstant. Abende sind spürbar angenehmer als tagsüber, mit einer merklichen Abkühlung beim Verschwinden der Sonne. Regenphasen sind weniger dominierend, trotzdem bleibt die Luftfeuchte präsent. Schatten bietet verlässliche Erleichterung, während direkte Sonneneinstrahlung weiterhin intensiv empfunden wird.
Praktische Einordnung
Oktober ist geeignet für Reisende, die von geringerer Regenintensität profitieren möchten, dabei aber wetterflexibel bleiben. Strandaktivitäten sind zunehmend verlässlicher, Ausflüge ins Umland werden einfacher durch weniger Unterbrechungen. Outdoor-Veranstaltungen sollten weiterhin alternative Pläne für kurzfristige Schauer berücksichtigen. Für Reiseplanungen gilt ein moderates Chancen-Risiko-Profil mit zunehmender Stabilität gegenüber der Kernregenzeit.
Klima Hua Hin im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 22 °C | 29 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November setzt in Hua Hin eine deutlichere Abnahme der Regenhäufigkeit ein, begleitet von moderat sinkenden Temperaturen. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa 31 °C, die Tiefstwerte liegen bei circa 22 °C, das Monatsmittel beträgt 26,5 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 29 °C weiterhin warm. Die mittlere Sonnenscheindauer erhöht sich auf rund 6,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage auf etwa 9 Tage/Monat zurückgeht. Diese Konfiguration kennzeichnet den Übergang zur trockeneren Jahreszeit mit stabileren, sonnigeren Phasen und weniger konvektiven Schauern. Klimatisch liegt der Schwerpunkt auf verbesserter atmosphärischer Stabilität, größerer Klarheit der Tage und günstigeren Bedingungen für längere Außenaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt angenehmer und ausgewogener; Tage sind warm und sonnig, Abende merklich frischer als in den Vormonaten. Die Luft fühlt sich trockener an, wodurch körperliche Belastung leichter zu bewältigen ist. Sonnenphasen vermitteln deutliches Tageslicht, Schattenbereiche bleiben komfortabel. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes tropisches Klima, das sowohl Aktivität im Freien als auch Erholung am Wasser begünstigt.
Praktische Einordnung
November ist optimal für eine breite Palette von Reisearten, insbesondere für Strandurlaub, aktive Outdoor-Exkursionen und kulturelle Erkundungen. Geringere Niederschlagsrisiken reduzieren wetterbedingte Einschränkungen bei Transfers und Tagesprogrammen. Für Reiseveranstalter und Individualreisende bietet sich eine zuverlässigere Planbarkeit, gleichzeitig sind Wassersportangebote weiterhin attraktiv. Hinweise auf gelegentliche Restschauer bleiben relevant, beeinträchtigen jedoch das Gesamterlebnis nur selten.
Klima Hua Hin im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 26 °C | 21 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Dezember herrscht in Hua Hin ein vergleichsweise trockener und etwas kühlerer Zustand als in den vorangehenden Monaten, bei dennoch milden Temperaturen. Die Tageshöchstwerte liegen bei etwa 30 °C, die nächtlichen Tiefstwerte betragen zirka 21 °C, die Monatsmitteltemperatur liegt bei 25,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt circa 28 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer steigt auf rund 7,5 Std./Tag, während die Niederschlagstage auf etwa 3 Tage/Monat zurückgehen. Diese Kombination kennzeichnet den Beginn der ausgeprägten Trockenzeit mit hoher Strahlungsbilanz bei klareren Himmelsabschnitten und stark reduzierter Niederschlagsneigung. Klimatisch ergibt sich eine Periode mit stabileren, sonnigen Tagen, kühleren Nächten und sehr günstigen Bedingungen für Freiluftaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Die tägliche Wahrnehmung ist geprägt von angenehmer Wärme am Tag und deutlich erholsamen Abenden. Sonne wirkt reichlich und empfunden als freundlich statt drückend. Schatten bietet weiterhin Erleichterung bei intensiver Einstrahlung, während Nächte frisch und gut erholsam wirken. Insgesamt entsteht ein moderat tropisches Gefühl mit hoher Aufenthaltsqualität im Freien.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich besonders für Strandurlaub, kulturelle Besichtigungen und aktive Outdoor-Erlebnisse mit hoher Planbarkeit. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit minimiert wetterbedingte Störungen von Ausflügen und Transfers. Diese Phase ist vorteilhaft für Reisen mit festen Zeitplänen und für Veranstaltungen im Freien. Lediglich für Reisende, die maximale Hitze suchen, sind die moderateren Nächte zu berücksichtigen.