Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.402 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist März mit Spitzenwerten der Tageshöchsttemperatur bis zu 32 °C und einer hohen mittleren Lufttemperatur von etwa 28 °C.
Kältester Monat
Der kühlste Monatsabschnitt tritt im Januar auf, mit nächtlichen Tiefstwerten bis zu 23,6 °C und weiterhin warmen Tagesbedingungen.
Sonnigster Monat
Der höchste mittlere Sonnenschein wird in Februar verzeichnet mit bis zu 8,5 Std./Tag und vergleichsweise wenigen Regentagen.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist Februar mit nur 4 Tage/Monat mit Niederschlag, begleitet von hoher Sonnenscheindauer.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Juli mit bis zu 23 Tage/Monat mit Niederschlag und deutlich reduzierter Sonnenscheindauer.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von Januar bis April sowie von September bis Oktober. Die Temperaturen liegen meist bei 24-32°C, es gibt mit 6,0-8,5 Sonnenstunden...
Überblick
Georgetown zeigt ein tropisches, äquatornahes Klima mit hoher jahreszeitlicher Gleichförmigkeit. Die meteorologische Lage am Atlantik bedingt stabile Luftmassen, häufige Feuchtigkeitseinträge und eine spürbare saisonale Verschiebung der Niederschlagsverteilung. Die Jahresverläufe sind geprägt von einer hohen Grundtemperatur, moderaten Schwankungen der Sonnenscheindauer und periodischen Zunahmen der Niederschlagshäufigkeit. Diese Charakteristika führen zu einer klimatischen Umgebung, die ganzjährig für Vegetation und maritime Nutzung geeignet ist, jedoch phasenweise deutlich feuchtere Bedingungen aufweist. Aus klimatologischer Perspektive sind die saisonalen Übergänge relevant für Wasserwirtschaft, Infrastrukturplanung und Tourismusstrategien, weil sie die Verfügbarkeit von Sonnenscheindauer und die Zahl der Regentage beeinflussen. Die Nähe zur Küste mildert Temperaturschwankungen und stabilisiert Wassertemperaturen. Insgesamt kennzeichnet Georgetown ein konsistentes, warmes Klima mit ausgeprägten Perioden wechselnder Niederschlagsintensität und variierender Sonnenscheindauer, ohne ausgeprägte Temperatursprünge im Jahresverlauf.
Klimacharakteristik
Das Klima von Georgetown ist durch geringe jährliche Temperaturschwankungen und eine deutliche Variabilität bei Niederschlag und Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die mittleren Lufttemperaturen liegen innerhalb eines engen Bandes von 27,3 °C bis 28 °C, wodurch jahreszeitliche Temperatursprünge gering ausfallen. Die Wassertemperatur bleibt überwiegend stabil bei etwa 28 °C und fällt im Tiefstwert auf 27,6 °C, was auf einen kräftig temperierten Küstenbereich hinweist. Die Sonnenscheindauer variiert zwischen 4 Std./Tag in der feuchteren Jahresmitte und bis zu 8,5 Std./Tag in den trockeneren Monaten, wodurch sich die nutzbare Strahlungsbilanz deutlich ändert. Die Anzahl der Regentage schwankt von 4 Tage/Monat in sehr trockenen Monaten bis zu 23 Tage/Monat im Höhepunkt der Regenzeit. Klimatisch ergeben sich damit vier erkennbare Phasen: eine trockene Periode mit hoher Sonnenscheindauer, eine ansteigende Niederschlagsphase, eine ausgeprägte Hauptregenzeit und ein allmählicher Übergang zurück zu trockeneren Verhältnissen. Diese Struktur ist typisch für ein äquatornahes tropisches Muster mit Monsun-ähnlicher Niederschlagsverteilung.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahrestemperatur in Georgetown zeigt eine bemerkenswerte Konstanz. Die durchschnittlichen Lufttemperaturen bewegen sich zwischen einem Minimum von 27,3 °C und einem Maximum von 28 °C, sodass thermische Extreme selten sind. Tageshöchstwerte liegen vereinzelt höher, mit maximalen Spitzen bis zu 32 °C, während nächtliche Tiefstände bis auf 23,6 °C zurückgehen können, was lokal zu spürbar kühleren Nächten führt. Die geringen Differenzen zwischen Tages- und Jahresverläufen resultieren aus der maritimen Lage, die Temperaturschwankungen dämpft. Diese Stabilität reduziert Kälterisiken und schafft konstante Voraussetzungen für biologische und maritim geprägte Aktivitäten. Für Planung und Betrieb bedeutet dies, dass klimatische Anpassungen eher auf Feuchte- und Niederschlagsvariabilität als auf Temperaturextreme ausgerichtet sein sollten. Insgesamt dominiert ein warmes, beständiges Temperaturniveau mit nur moderaten jahreszeitlichen Abweichungen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer in Georgetown weist deutliche saisonale Unterschiede, aber keine extremen Werte auf. Die höchsten mittleren Tageswerte erreichen 8,5 Std./Tag in den trockeneren Monaten, während die geringsten Werte bei 4 Std./Tag in der regenreichen Jahresmitte liegen. Diese Divergenz beeinflusst die Strahlungsbilanz, die Verdunstungsraten und die verfügbare Solarenergie. Perioden mit mehr Sonnenschein korrelieren mit reduzierten Niederschlagstagen und bieten günstigere Bedingungen für Außenaktivitäten und Solarnutzung. In den phasen mit reduzierter Sonnenscheindauer sind Bewölkung und Niederschlag häufiger, wodurch Tagesgänge abgeflacht werden. Insgesamt ergibt sich ein klares Muster: längere Sonnenscheindauer in der trockeneren Phase und deutlichere Abschattung während der Hauptregenzeit. Diese Verteilung ist relevant für landwirtschaftliche Anbauplanung, Wassermanagement und stadtklimatische Betrachtungen.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage zeigt eine klare saisonale Struktur mit einem markanten Maximum in der Jahresmitte. Die Zahl der Regentage steigt von sehr niedrigen Werten bis zu 4 Tage/Monat in trockenen Monaten auf bis zu 23 Tage/Monat im Niederschlagshoch. Der Übergang zur regenreicheren Phase erfolgt schrittweise, zunächst als Anstieg der Häufigkeit gefolgt von einem mehrmonatigen Plateau hohen Niederschlagsaufkommens. Diese Dynamik führt zu Perioden mit hoher Grundfeuchte, erhöhter Wolkenbedeckung und oft anhaltenden Niederschlagsereignissen. Für Infrastruktur und Wasserbewirtschaftung bedeutet dies, dass Entwässerungskapazitäten und Überflutungsvorsorge auf das Hochphasenmaximum ausgelegt werden sollten. Vorgelagert sind Monate mit moderatem Anstieg der Regentage, die als Übergangsphasen gelten und auf beginnende saisonale Niederschläge hinweisen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperatur vor Georgetown bleibt über das Jahr hinweg relativ konstant und zeigt nur geringe saisonale Differenzen. Die mittleren Meerestemperaturen liegen überwiegend bei 28 °C und sinken im Minimum auf 27,6 °C in der Jahresmitte. Diese geringen Temperaturschwankungen begünstigen eine stabile marine Ökologie und verlängern die Periode für Bade- und maritime Nutzungen. Die hohe konstante Wärme wirkt zudem stabilisierend auf Lufttemperaturen in Küstennähe und vermindert thermische Extreme. Für biologische Prozesse, Korallen- und Fischbestände ist die geringe Variabilität relevant, weil sie saisonale Stressphasen minimiert. Insgesamt charakterisiert eine nahezu gleichbleibende Wassertemperatur die maritime Komponente des lokalen Klimas.
Klimaphasen des Jahres
Trockene Grundperiode
Die trockene Grundperiode umfasst die Jahreszeit mit der geringsten Niederschlagshäufigkeit und der höchsten Sonnenscheindauer. In dieser Phase sind die durchschnittlichen Regentage am niedrigsten und die Sonnenscheindauer erreicht ihren Jahresmaximum, wodurch die atmosphärische Durchmischung und die direkte Sonneneinstrahlung zunehmen. Thermisch bleibt die Luft warm, die maritimen Einflüsse sorgen für eine gleichmäßige Temperatur ohne starke Kälteeinbrüche. Diese Konstellation führt zu günstigen Bedingungen für Außenaktivitäten, reduziertem Oberflächenabfluss und vermehrter Verdunstung. Infrastrukturell sind in dieser Phase weniger Niederschlagsschäden und geringere Herausforderungen für die Entwässerung zu erwarten. Landnutzung und Agrarplanung können diese Periode für trockene Kulturphasen und Erntefenster nutzen.
- Sonnenscheindauer erreicht bis zu 8 Std./Tag in den trockenen Monaten.
- Die Zahl der Regentage reduziert sich auf 4 Tage/Monat im günstigsten Abschnitt.
- Die mittlere Lufttemperatur bleibt bei etwa 28 °C.
Ansteigende Niederschlagsphase
Die ansteigende Niederschlagsphase kennzeichnet den Übergang von trockeneren zu feuchteren Verhältnissen. Zunächst bleibt die Sonnenscheindauer vergleichsweise hoch, während die Häufigkeit der Regentage merklich zunimmt. In dieser Phase erfolgt eine deutliche Änderung im Wasserhaushalt, weil kurze, aber häufiger auftretende Niederschlagsereignisse die Bodenfeuchte erhöhen und die atmosphärische Feuchtigkeit ansteigen lässt. Die Temperaturen bleiben auf hohem Niveau, wodurch Verdunstung und Feuchtewechsel dynamisch sind. Diese Übergangsmonate sind wichtig für die Akkumulation von Bodenfeuchte und bereiten die Vegetation auf die Hauptregenzeit vor. Infrastrukturmäßig erhöht sich die Belastung der Entwässerungssysteme schrittweise, woraus angepasste Bewirtschaftungsstrategien resultieren sollten.
- Die Sonnenscheindauer bleibt bei bis zu 8,5 Std./Tag in frühen Übergangsmonaten.
- Die Zahl der Regentage steigt auf 6 Tage/Monat und mehr während des Übergangs.
- Die Wassertemperatur liegt weiterhin bei circa 28 °C.
Hauptregenzeit
Die Hauptregenzeit ist die Periode mit der höchsten Niederschlagshäufigkeit und deutlich reduzierter Sonnenscheindauer. In diesen Monaten erreicht die Zahl der Regentage ihr Maximum, was zu anhaltender Bewölkung, hoher Luftfeuchte und einer reduzierten direkten Einstrahlung führt. Hydrologisch sind diese Monate prädestiniert für hohe Boden- und Oberflächenwasserstände sowie für eine erhöhte Belastung von Entwässerungssystemen. Die maritimen Temperaturen zeigen leichte Abkühlungstendenzen, bleiben jedoch warm. Ökologisch bringen die ausgedehnten Regenphasen Wachstumsimpulse für die Vegetation, während gleichzeitig erosive Effekte und Überflutungsrisiken ansteigen. Planerisch erfordert diese Phase besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich Rückhaltekapazitäten und Hochwasserschutz.
- Die höchste Frequenz der Regentage beträgt 23 Tage/Monat im Jahresmaximum.
- Die Sonnenscheindauer fällt auf etwa 4 Std./Tag während der Hauptregenzeit.
- Die Wassertemperatur kann auf 27,6 °C absinken.
Später Übergang zur Trockenheit
Der späte Übergang kennzeichnet die Abnahme der Niederschlagsaktivität und die erneute Zunahme von klareren Phasen. Die Zahl der Regentage fällt stufenweise, während die Sonnenscheindauer wieder ansteigt. Hydrologisch sinken Bodenfeuchte und Grundwasserstände allmählich, wodurch Trockenstress in exponierten Systemen zunehmen kann. Diese Monate bilden die Rückkehr zu stabileren, trockeneren Verhältnissen und bieten eine Übergangszeit für Ernte, Bodenbearbeitung und Reparaturmaßnahmen an Infrastruktur. Die thermischen Bedingungen bleiben warm, wodurch pflanzenbauliche Maßnahmen kurzfristig noch möglich sind, bevor die trockene Grundperiode erneut eingesetzt wird.
- Die Zahl der Regentage reduziert sich in der Übergangsphase auf Werte um 10 bis 15 Tage/Monat.
- Die Sonnenscheindauer steigt wieder auf Werte um 6 bis 7 Std./Tag.
- Die mittlere Lufttemperatur verbleibt in der Nähe von 27,6 °C bis 27,8 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Georgetown im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 24 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar präsentiert ein typisches warmes Tropenklima mit einer klaren Tagesstruktur. Die maximalen Tageswerte erreichen rund 31,2 °C bei minimalen Nächten um 23,6 °C, was zu einer monatlichen Mitteltemperatur von 27,4 °C führt. Die Wassertemperatur liegt konstant bei 28 °C und unterstützt eine warme Küstenzone. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 8 Std./Tag hoch und begünstigt intensive direkte Einstrahlung am Nachmittag. Niederschlag erscheint in geringem Umfang mit etwa 5 Tage/Monat und definiert den Monat als relativ trocken innerhalb des ersten Halbjahres. In regionaler Perspektive markiert Januar die kühlere Nächten innerhalb des Betrachtungszeitraums und steht im Kontrast zu den späteren, deutlich feuchteren Monaten. Insgesamt entspricht das Monatsprofil einer warmen, relativ sonnigen Periode mit begrenzten Niederschlagseinträgen und stabil hohen Wassertemperaturen, was die atmosphärische Feuchte und die thermische Belastung tagsüber moderat erhöht.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt allgegenwärtig warm und beständig. Tagsüber dominiert starke Sonnenstrahlung, Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung. Abends bleibt die Luft warm und nur mäßig entlastend, sodass nächtliche Abkühlung begrenzt ist. Die Kombination aus hoher Luftfeuchte und konstanten Temperaturen vermittelt ein schwereres Wärmeempfinden bei Aktivität im Freien. Aufenthalte am Wasser erscheinen angenehm, während in bebauten Bereichen mit wenig Durchlüftung die gefühlte Temperatur intensiver wirkt. Die trockeneren Intervalle reduzieren episodische Schauer und schaffen insgesamt eine vorhersehbare Tagesabfolge zwischen intensiver Hitze und ausreichend warmen Nächten.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich für Strandaufenthalte und für kulturhistorische Besichtigungen mit dem Vorteil hoher Sonnenscheindauer. Aktivitäten im Freien sind gut planbar, wobei direkte Mittagsstunden wegen intensiver Sonnenstrahlung zu vermeiden sind. Reisende, die Wassersport oder Bootstouren bevorzugen, finden günstige Bedingungen durch warme Wassertemperaturen und geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit. Einschränkungen ergeben sich für ausgedehnte Wanderungen in bebauten oder schlecht belüfteten Zonen, dort kann die kombinierte Wärme und Luftfeuchte die Belastung erhöhen. Infrastruktur- und Stadtbesichtigungen bleiben uneingeschränkt möglich, Planung sollte jedoch Kühlungspausen berücksichtigen.
Klima Georgetown im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 24 °C | 28 °C | 9 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Februar setzt das warme Muster fort, mit Tageshöchstwerten um 31,5 °C und nächtlichen Mindestwerten nahe 24 °C, sodass die Monatsmitteltemperatur bei etwa 27,8 °C liegt. Die Wassertemperatur bleibt stabil bei 28 °C und unterstützt ein konstantes Küstenklima. Die Sonnenscheindauer erreicht mit circa 8,5 Std./Tag ein Maximum innerhalb des ersten Halbjahres, kombiniert mit der geringsten Zahl an Niederschlagstagen von etwa 4 Tage/Monat, was diesen Monat als vergleichsweise trocken und sonnig ausweist. Die geringe Niederschlagsneigung reduziert kurzfristige atmosphärische Verdünnung und begünstigt hohe Strahlungsintensität. Im saisonalen Kontext steht Februar an der Spitze der sonnigen Phase vor dem langsamen Anstieg der feuchteren Monate. Thermische Bedingungen sind ausgeprägt warm, die tägliche Amplitude bleibt moderat.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgesprochen sonnig und eher trocken im Vergleich zu der späteren Saison. Tageszeiten sind durch helle, intensive Sonnenstunden geprägt, Schattenplätze bieten merkliche Erholung. Abende sind warm und komfortabel, die Luft bleibt mild und wenig erfrischend. Die Kombination aus starker Sonneneinstrahlung und moderater Feuchte erzeugt ein kräftiges Wärmegefühl bei Aktivitäten im Freien. Wassernahes Verweilen vermittelt ein angenehmes Temperaturbild, während Innenräume ohne Klimatisierung als deutlich wärmer empfunden werden können.
Praktische Einordnung
Februar ist gut geeignet für sonnenorientierte Reisen, Strandaufenthalte und Outdoor-Aktivitäten mit minimalem Niederschlagsrisiko. Die hohe Sonnenscheindauer fördert Tagesprogramme im Freien und nautische Angebote. Einschränkungen betreffen längere Fußwege in städtischen Bereichen ohne Grünflächen, dort kann die Belastung durch direkte Sonne die körperliche Beanspruchung erhöhen. Ausflüge in schattige Naturzonen oder Inseln sind empfehlenswert, um Hitze zu umgehen. Insgesamt bietet der Monat günstige Bedingungen für touristische Anbieter und Aktivreisen unter Beachtung üblicher Schutzmaßnahmen gegen intensive Sonneneinstrahlung.
Klima Georgetown im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 9 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März zeigt die höchsten Tagesmaxima des betrachteten Halbjahres mit Spitzenwerten von bis zu 32 °C und nächtlichen Werten um 24,5 °C, die Monatsmitteltemperatur liegt bei rund 28,0 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 28 °C und unterstützt ein warmes Küstenumfeld. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 8,5 Std./Tag ebenfalls hoch, während die Niederschlagsneigung leicht ansteigt auf ungefähr 6 Tage/Monat. Diese Kombination markiert März als Übergangsmonat: weiterhin warm und sonnig, jedoch mit ersten Anzeichen steigender Feuchte. Im saisonalen Vergleich kennzeichnet der Monat die Spitze der thermischen Belastung in Verbindung mit hoher Strahlung, gefolgt von einem späteren Trend zu deutlich höheren Niederschlagszahlen. Für die klimatische Einordnung ist März ein Scheitelpunkt zwischen maximaler Trockenheit und zunehmender Bedeckung durch feuchtere Monate.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist geprägt von intensiver Hitze während der Tageslichtphase und nur geringer nächtlicher Abkühlung. Sonnenexponierte Flächen entwickeln rasch Wärme, Schattenbereiche bieten notwendige Erholungspausen. Abende bleiben warm und dämpfen die nächtliche Erholungswirkung. Die Luftfeuchte beginnt spürbar zuzunehmen, wodurch das Wärmeempfinden bei körperlicher Betätigung erhöht ist. Allgemein bleibt das Klima drückend, jedoch durch die stabilen Wasserbedingungen als erträglich einzuordnen.
Praktische Einordnung
März eignet sich für Strand- und Wasseraktivitäten sowie für Tagesausflüge, die frühmorgens oder am späten Nachmittag geplant werden. Die erhöhte Strahlungsintensität erfordert Schutzmaßnahmen und angepasste Pausenzeiten bei Aktivreisen. Für Naturbeobachtungen und Stadterkundungen sind Zeiten mit weniger Sonneneinstrahlung vorteilhaft. Einschränkungen ergeben sich für lange Trekkingetappen ohne Schattenschutz. Insgesamt bietet der Monat gute Bedingungen für tourismusorientierte Programme mit Fokus auf Küsten- und Wassersportangebote sowie auf zeitlich gestaffelte Ausflüge.
Klima Georgetown im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April weist weiterhin hohe Temperaturen auf mit Tageshöchstwerten um 31,8 °C und nächtlichen Mindestwerten bei etwa 24,6 °C, die Monatsmitteltemperatur beträgt circa 28,0 °C. Die Wassertemperatur verharrt um 28 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt moderat ab auf etwa 7,5 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz merklich ansteigt auf rund 12 Tage/Monat. Damit kennzeichnet April den Beginn der feuchteren Phase des Jahres mit einer klaren Zunahme regelmäßiger Schauer und kürzerer ununterbrochener Sonnenscheindauer. Die thermische Belastung bleibt hoch, jedoch verändern häufigere Niederschlagsereignisse die Tagesstruktur durch wiederkehrende Verdunkelung und erhöhte atmosphärische Feuchte. Klimatisch steht April als Übergangsmonat zwischen der sonnig-trockenen Periode und der stärker regenbetonten Phase im weiteren Verlauf des Halbjahres.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt feuchter und unbeständiger als zuvor. Tage beginnen weiterhin warm, werden jedoch öfter durch Regenabschnitte unterbrochen. Schatten bietet spürbare Erleichterung und Regenpausen kühlen kurzfristig ab. Abende bleiben warm und schwüler, wodurch nächtliche Erholung eingeschränkt sein kann. Die Mischung aus Hitze und zunehmender Luftfeuchte lässt Aktivitäten kurzfristig intensiver erscheinen, insbesondere bei körperlicher Anstrengung.
Praktische Einordnung
April eignet sich für Reisende, die eine Balance aus sonnigen Phasen und gelegentlichen Regenereignissen akzeptieren. Aktivitäten sollten flexibler geplant werden, um auf Schauer reagieren zu können. Für Natursafaris und feuchtere Ökosysteme ist der Monat interessant, da die Vegetation frisch und aktiv ist. Einschränkungen betreffen längere Ausflüge auf unbefestigten Wegen, die bei Regen schwieriger werden können. Für Strand- und Wasserangebote bleiben Chancen bestehen, doch ist mit häufigerem Wetterumschwung zu rechnen.
Klima Georgetown im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai markiert eine Verschiebung hin zu deutlich feuchteren Bedingungen bei gleichzeitig weiterhin warmen Temperaturen. Tagesmaxima erreichen etwa 31,0 °C und nächtliche Werte liegen um 24,5 °C, sodass die monatliche Mitteltemperatur bei ungefähr 27,8 °C liegt. Die Wassertemperatur beträgt rund 28 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf circa 5,5 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage steigt auf etwa 18 Tage/Monat. Dieses Profil charakterisiert Mai als Beginn der regenreicheren Saison mit stark reduzierter anhaltender Sonneneinstrahlung und häufigeren Schauerphasen. Klimatisch entsteht ein Umfeld mit hoher Luftfeuchte, reduzierter direkter Strahlungswirkung und häufiger temporärer Abkühlung durch Niederschlag. Im Vergleich zu den Vormonaten nimmt die Berechenbarkeit sonniger Zeitspannen ab.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt wechselhaft und feuchter. Häufige Regenabschnitte unterbrechen sonnige Perioden und sorgen für eine kühlere Tageswirkung während der Schauer. Zwischen den Niederschlägen kann die Sonne kurzfristig intensiv erscheinen, wobei Schatten und Überdachungen deutlich an Bedeutung gewinnen. Abends bleibt die Luft warm und feucht, sodass nächtliche Temperaturen wenig Erleichterung bieten. Die erhöhte Feuchte verstärkt in belastender Weise das Wärmeempfinden bei körperlicher Aktivität.
Praktische Einordnung
Mai ist geeignet für Reisende, die Interesse an üppiger Vegetation und an feuchteren Naturräumen haben. Aktivitäten sollten flexibel und wetterabhängig geplant werden, um Regenpausen auszunutzen. Für Wassersportarten sind weiterhin gute Bedingungen vorhanden, jedoch können stärkere Regenperioden kurzfristig Einschränkungen bringen. Längere Geländetouren in ländlichen Gebieten können durch aufgeweichte Wege beeinträchtigt werden. Infrastruktur in Städten bleibt in der Regel funktionsfähig, eine wetteradaptive Tourenplanung ist jedoch empfehlenswert.
Klima Georgetown im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 24 °C | 28 °C | 5 Std./Tag | 22 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni repräsentiert in diesem Halbjahr die feuchteste Phase mit einer deutlichen Zunahme der Niederschlagstage auf etwa 22 Tage/Monat und einer reduzierten Sonnenscheindauer von zirka 4,5 Std./Tag. Die Tageshöchstwerte liegen bei etwa 30,5 °C, während nächtliche Werte um 24,3 °C schwanken, so dass die Monatsmitteltemperatur bei rund 27,4 °C verbleibt. Die Wassertemperatur sinkt leicht auf circa 27,8 °C und bleibt damit die niedrigste im betrachteten Zeitraum. Klimatisch ist Juni durch häufige, teils ausgedehnte Niederschlagsphasen sowie reduzierte direkte Strahlung gekennzeichnet, was zu einer verringerten thermischen Beanspruchung durch die Sonne, aber zu hoher Luftfeuchte führt. Dieser Monatscharakter steht für die Übergangsphase in die Hauptniederschlagszeit und beeinflusst Tagesabläufe durch regelmäßige Wolkenbedeckung und Schauerzyklen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich feuchter und weniger sonnig. Tage sind oft von Wolken und wiederkehrenden Regenschauern geprägt, wodurch Phasen mit geringerer direkter Sonnenwärme entstehen. Abends bleibt die Luft warm und schwül, sodass nächtliche Abkühlung selten ist. Die hohe Luftfeuchte führt zu einem schwereren Wärmeempfinden bei körperlicher Belastung. In schattigen oder überdachten Bereichen verbessert sich das subjektive Wohlbefinden spürbar.
Praktische Einordnung
Juni eignet sich für Reisende, die Anpassungsfähigkeit an wechselhaftes Wetter mitbringen und Interesse an üppiger tropischer Vegetation haben. Aktivitäten sollten wetterabhängig geplant werden, wobei Regenpausen für Ausflüge genutzt werden können. Einschränkungen bestehen für unbefestigte Routen und Ausflüge in abgelegene Gebiete, die bei häufiger Niederschlag beeinträchtigt sind. Für Kultur- und Stadtbesuche bleibt das Angebot verfügbar, jedoch sind kurzfristige Plananpassungen bei Schauerereignissen zu berücksichtigen.
Klima Georgetown im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 28 °C | 4 Std./Tag | 23 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt ein ausgeprägt feucht-tropisches Profil mit Tageshöchstwerten um 30,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 24,2 °C bei einem Monatsmittel von 27,3 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 27,6 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 4 Std./Tag, während Niederschlag an 23 Tage/Monat registriert wird. Diese Kombination deutet auf eine etablierte Regenphase mit hoher Luftfeuchte und reduzierter Einstrahlung hin. Die relativ geringe Sonnenscheindauer in Verbindung mit häufigen Niederschlägen mindert die potenzielle Verdunstung, sodass nächtliche Temperaturen nur wenig abkühlen. Klimatisch entspricht das einem stabil warmen, feuchten Zustand mit kleinen Tagesamplituden und konstant warmer Küstenzone. Für hydrologische und agrarische Betrachtungen sind die hohe Zahl der Regentage und die warme Wassertemperatur als Faktoren für anhaltende Bodenfeuchte und maritime Wärmeabgabe relevant.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima durchgehende warm und schwül. Tagsüber erzeugt die häufige Bewölkung und wiederkehrende Schauer ein gedämpftes Licht, Schatten bietet spürbare Erleichterung. Abende bleiben warm und wenig frisch, Nächte erscheinen nur moderat kühler. Sonnenphasen fühlen sich intensiv und feucht an, windgeschützte Orte verstärken das Wärmeempfinden. Im Stadtraum ist die Kombination aus Feuchte und Wärme spürbar, an der Küste wirkt die Luft durch die warme Wasserfläche zusätzlich mäßigend.
Praktische Einordnung
Reisearten mit Fokus auf Stadtbesichtigungen und kulturhistorische Aktivitäten sind möglich, jedoch erfordern Freiluftprogramme Flexibilität wegen regelmäßiger Niederschläge. Strandaufenthalte und Wassersport bleiben durch die warme Wassertemperatur attraktiv, allerdings sind lange sonnige Tage weniger verlässlich. Ökotourismus in Feuchtgebieten profitiert von üppiger Vegetation, während Wanderungen in gering erschlossenen Gebieten wegen häufig nasser Wege eingeschränkt sein können. Reiseplanung sollte regentaugliche Ausrüstung und zeitliche Puffer für wetterbedingte Verzögerungen einbeziehen.
Klima Georgetown im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 24 °C | 28 °C | 4 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August präsentiert weiterhin warme Tageshochs von etwa 30,4 °C und nächtliche Tiefstwerte um 24,3 °C, das Monatsmittel liegt bei 27,4 °C. Die Wassertemperatur beträgt 27,6 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag, und es werden durchschnittlich 20 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet. Das Muster ist typisch für die feuchte Jahreszeit mit leicht vermindertem Niederschlag gegenüber dem Vormonat, aber noch anhaltender Bewölkung. Die Kombination aus hoher Lufttemperatur und häufiger Regenaktivität führt zu hoher Luftfeuchte und geringen Temperaturamplituden zwischen Tag und Nacht. Die relativ stabile Meeresoberflächentemperatur sorgt für eine gleichbleibende maritime Wärmequelle, die lokale Küstenverhältnisse prägt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt weiterhin warm und feucht, mit häufig wechselnden Abschnitten aus Regen und gedämpfter Sonne. Tagsüber bleibt es drückend, direkte Sonnenphasen erzeugen intensiv warme, schwüle Bedingungen. Nachts ist nur eine moderate Abkühlung spürbar, sodass offene Fenster wenig Erleichterung bringen. Im Freien entsteht schnell das Bedürfnis nach Schatten und belüfteten Aufenthaltsbereichen. Küstennahe Standorte vermitteln durch die Meeresnähe etwas ausgeglichenere Wärmeempfindungen.
Praktische Einordnung
Für Reisende sind flexible Programme sinnvoll. Stadt- und Kulturreisen sind weiterhin gut durchführbar, doch sollte das Programm regensichere Alternativen enthalten. Strand- und Bootsausflüge sind möglich dank warmer Meeresbedingungen, aber wetterabhängig. Naturbeobachtungen profitieren von üppiger Vegetation und aktiver Tierwelt, während längere Trekkingrouten durch aufgeweichte Böden anspruchsvoller werden. Transportverbindungen können bei starkem Regen beeinträchtigt sein, weshalb Zeitreserven empfehlenswert sind.
Klima Georgetown im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September zeigt eine leichte Trendumkehr mit Tageshöchstwerten um 30,9 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 24,6 °C, das Monatsmittel liegt bei 27,7 °C. Die Wassertemperatur beträgt 27,8 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer steigt auf 6 Std./Tag, während Niederschlag an 15 Tage/Monat auftritt. Diese Werte deuten auf eine Phase mit abnehmender Regenhäufigkeit und wieder zunehmender Einstrahlung hin. Die Intensität der Sonnenscheindauer unterstützt stärkere Tageserwärmungen, zugleich sorgen die noch häufigen Regenereignisse für anhaltende Bodenfeuchte. Klimatisch markiert der Monat den Übergang von der regenreicheren zur trockeneren Periode, mit gradueller Zunahme sonniger Abschnitte und weiterhin warmen Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag präsentiert sich das Klima als zunehmend sonniger und dennoch warm. Sonnige Abschnitte vermitteln ein deutliches Wärmegefühl, insbesondere in offenen, unbelüfteten Bereichen. Schattige Orte bieten zuverlässige Erleichterung, und nachmittägliche Regenschauer treten seltener auf als zuvor. Abende sind warm und weniger drückend, die Atmosphäre wirkt insgesamt etwas trockener. Das wechselhafte Muster schafft eine Mischung aus intensiver Sonne und gelegentlichen kurzzeitigen Schauern.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für eine breitere Palette von Aktivitäten. Strand- und Wassersport profitieren von wärmerer Sonnenscheindauer und weiterhin angenehmer Wassertemperatur, gleichzeitig sind Tagesausflüge ins Hinterland besser planbar dank abnehmender Regenhäufigkeit. Aktivtourismus und Naturerkundungen sind attraktiver, da Pfade tendenziell trockener sind. Für Kulturreisen bieten sich längere Außenaufenthalte an, wobei kurzfristige Regenschauer weiterhin einkalkuliert werden sollten.
Klima Georgetown im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober weist Tageshochs, gerundet, bei 31 °C und nächtliche Tiefstwerte um 24,7 °C auf, mit einem Monatsmittel von 27,8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 27,9 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer erreicht 7 Std./Tag, und Niederschlag fällt an 10 Tage/Monat. Diese Kombination steht für eine deutlich sonnigere und insgesamt trocknere Phase im Jahresverlauf. Die erhöhte Einstrahlung führt zu stärkeren Tageserwärmungen, während die geringere Zahl an Niederschlagstagen die atmosphärische Feuchte etwas reduziert. Klimatisch markiert der Monat eine Phase mit höheren solaren Gewinnraten und stabileren, tendenziell trockeneren Bedingungen, wobei die maritime Wärme die nächtliche Abkühlung begrenzt.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist von mehr Sonnenschein und spürbar intensiverem Tageswärmeempfinden geprägt. Tagsüber wirkt das Klima sonnig und warm, Schattenplätze bieten klare Erleichterung. Abende erscheinen warm bis angenehm, die Luft wirkt nicht mehr so drückend wie in der intensiven Regenzeit. Aktivitäten im Freien können entspannter geplant werden, da längere Phasen mit stabiler Bewölkung seltener sind. Insgesamt entsteht ein Eindruck von deutlich verbesserter Witterungsstabilität.
Praktische Einordnung
Oktober ist günstig für Strandurlaub, Wassersport und ausgedehnte Außenerkundungen, da Sonnenscheindauer und geringere Regenhäufigkeit günstige Bedingungen schaffen. Trekking und Ökotourismus profitieren von zugänglicheren Wegen und zuverlässigerer Sicht. Stadtbesichtigungen lassen sich mit längeren Außenaufenthalten verbinden. Einschränkungen bestehen hauptsächlich in der fortbestehenden hohen Luftfeuchte, die körperliche Anstrengungen anspruchsvoller machen kann. Praktisch sind feuchtigkeitsregulierende Bekleidung und flexible Zeitfenster für Außenaktivitäten.
Klima Georgetown im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 5 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November zeigt Tageshöchstwerte um 30,8 °C und nächtliche Tiefstwerte bei 24,5 °C, mit einem Monatsmittel von 27,6 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 28 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag, während Niederschlag an 14 Tage/Monat auftritt. Diese Werte deuten auf eine Zwischenphase mit moderater Sonnenscheindauer und erneut leicht zunehmender Regenhäufigkeit hin. Die sehr warme Meeresoberfläche trägt zur Stabilisierung hoher nächtlicher Temperaturen bei. Klimatisch steht der Monat für eine Balance zwischen sonnigen Intervallen und regelmäßigen Schauerereignissen, die lokale Feuchtebedingungen und Wolkenbildung beeinflussen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt wechselhaft mit spürbarer Wärme und phasenweiser Bewölkung. Sonnige Abschnitte liefern intensive Wärme, während bewölkte und regnerische Episoden das Empfinden auf angenehme, aber feuchte Verhältnisse absenken. Abende bleiben warm und wenig erfrischend, die Luft wirkt weiterhin feucht. Im urbanen Umfeld erzeugt die Kombination aus Wärme und gelegentlichem Regen eine gedämpfte, teilweise drückende Atmosphäre. Aufenthalte im Schatten oder in belüfteten Räumen bieten merkliche Erleichterung.
Praktische Einordnung
Für kulturelle und städtische Reisen ist der Monat gut geeignet, solange Programme regensichere Alternativen enthalten. Strandaktivitäten bleiben aufgrund sehr warmer Wassertemperatur attraktiv, jedoch sind sonnige Tage weniger konstant. Naturbesuche bieten aktive Vogel- und Pflanzenbeobachtung, wobei Pfadbedingungen variieren können. Reisepläne sollten Flexibilität für wetterbedingte Änderungen und leichte Verzögerungen vorsehen, insbesondere bei Aktivitäten, die von klarer Sicht abhängig sind.
Klima Georgetown im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 24 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember weist Tageshöchstwerte von 31 °C und nächtliche Tiefstwerte bei 24 °C auf, das Monatsmittel beträgt 27,5 °C. Die Wassertemperatur ist warm bei 28 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag, und es werden 12 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet. Diese Werte spiegeln eine Phase mit relativ hoher solareinstrahlung und moderater Regenhäufigkeit wider. Die warme Meeresoberfläche stabilisiert die nächtlichen Temperaturen, während die wiederkehrende Sonnenscheindauer stärkere Tageserwärmungen ermöglicht. Klimatisch stellt der Monat eine Übergangslage dar, in der maritime Wärme und zunehmende Sonnenscheindauer dominieren, ohne dass Niederschlag vollständig verschwindet.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt überwiegend warm und sonnig mit gelegentlichen Niederschlagsphasen. Tagsüber vermitteln sonnige Abschnitte ein deutliches Wärmegefühl, Schatten ist eine spürbare Erleichterung. Abende bleiben warm und vergleichsweise angenehm, die Luft fühlt sich feucht, aber etwas weniger drückend als in den regenreichsten Monaten an. Insgesamt entsteht ein Eindruck von hoher maritimer Wärme kombiniert mit häufig genug wolkiger Unterbrechung, um direkte Sonne zeitweise zu mildern.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich gut für Badeurlaub und Wassersport dank warmer Meeresbedingungen und vermehrter Sonnenscheindauer. Kultur- und Stadterkundungen sind gut durchführbar, wobei kurze Regenschauer möglich sind und gelegentliches Umplanen erforderlich machen. Ökotouristische Aktivitäten profitieren von aktiver Tierwelt und stabilerer Zugänglichkeit zu Wanderwegen im Vergleich zur Hauptregenzeit. Für Reisende sind leichte, wetterfeste Ausrüstung und flexible Tagesplanung empfehlenswert, um das Wechselspiel von Sonne und Schauern zu berücksichtigen.