Intro Bild zum Zielort:  Davis
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.537 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Die wärmste Monatsphase tritt in Juli auf mit einer mittleren Lufttemperatur von 27,3 °C, sehr hoher Sonnenscheindauer von 14,5 Std./Tag, praktisch keinem Niederschlag mit 0 Tage/Monat und einer erhöhten mittleren Wassertemperatur von 20 °C.

    Kältester Monat

    Januar

    Die kälteste Monatsphase liegt in Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 8,3 °C, reduzierter Sonnenscheindauer von 5,5 Std./Tag, hoher Niederschlagsfrequenz von 11 Tage/Monat und einer mittleren Wassertemperatur von 12 °C.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der höchste mittlere Tageswert an Sonnenscheindauer wird in Juli erreicht mit 14,5 Std./Tag, was die sommerliche Strahlungsbilanz deutlich dominiert und Außenaktivitäten begünstigt.

    Trockenster Monat

    Juli

    Die trockenste Monatsphase tritt in Juli auf mit praktisch 0 Tage/Monat Niederschlag, was die ausgeprägte Trockenzeit der Sommermonate kennzeichnet.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Die höchsten mittleren Monatssummen an Regentagen finden sich in Januar mit 11 Tage/Monat, womit die winterliche Feuchtephase hydrologisch am bedeutendsten ist.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt von April bis Oktober. Dich erwarten überwiegend 15,0-25,0 °C im Tagesmittel, sehr wenig Regen mit 0-5 Regentagen und viele...

    Überblick

    Das Klima von Davis zeigt eine klare saisonale Struktur mit deutlich unterscheidbaren Feuchte- und Wärmephasen. Die Jahresgänge zeichnen sich durch eine trockene, sonnige Periode im Sommer und eine feuchtere, kühlere Periode im Winter aus. Übergangszeiten im Frühjahr und Herbst bringen eine graduelle Umstellung von kühleren, feuchteren Bedingungen zu warmer Trockenheit beziehungsweise zurück zu feuchteren Verhältnissen. Diese Verhältnisse prägen Vegetation, Wasserhaushalt und Aufenthaltsqualität. Die kombinierte Abfolge aus hoher Sonnenverfügbarkeit in der warmen Jahreszeit und konzentrierten Niederschlägen in den kühleren Monaten ist typisch für Regionen mit mediterran beeinflusster Trockenzeit. Daraus ergeben sich planbare Zeitfenster für Aktivitäten im Freien, während gleichzeitig die winterliche Feuchteperiodik die saisonale Wasserbilanz bestimmt. In der Gesamtschau ist das Klima gut ausgeprägt und zeichnet sich durch konstante jahreszeitliche Abläufe ohne extreme Schwankungen von Jahr zu Jahr aus.

    Klimacharakteristik

    Das Klimabild ist durch eine deutliche Sommerwärme und eine vergleichsweise kühle, feuchtere Wintersaison geprägt. Die Monatsmitteltemperaturen erreichen ihren Höchststand in der Mitte des Sommers, begleitet von sehr hoher Sonnenverfügbarkeit, während die tiefsten Monatsmittelwerte in der Wintersaison auftreten. Die Niederschläge sind zeitlich konzentriert und fallen überwiegend außerhalb der warmen Monate, wodurch sich eine ausgeprägte Trockenzeit ergibt. Die Wassertemperatur folgt dem Lufttemperaturverlauf mit einem für Badesaisonen relevanten Maximum gegen Ende des Sommers und einem Minimum in der Wintersaison. Solche saisonalen Kontraste führen zu unterschiedlicher Belastung für städtische und agrarische Systeme: Vegetation und Bewässerungsbedarf reagieren auf die sommerliche Trockenheit, während die winterlichen Niederschläge die Grundwasserneubildung und Reservoirauffüllung unterstützen. Insgesamt ergibt sich ein klimatisches Profil, das planbare Perioden mit hoher Sonnenscheindauer und geringen Niederschlagstagen bietet sowie klare, vorhersagbare Übergänge zwischen den Jahreszeiten.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt einen gleichmäßigen Anstieg von der kühlen Wintersaison in Richtung Hauptsommer. Beginnend in der Übergangszeit steigt die Monatsmitteltemperatur schrittweise an, wobei sich im späten Frühling eine deutliche Erwärmung einstellt und in der Sommermitte hohe Monatsmittelwerte vorherrschen. Nach der Sommerperiode setzt ein markanter Rückgang statt, der in den Herbstmonaten zu moderaten Werten führt und schließlich in die kühlere Wintersaison übergeht. Das Minimum der Monatsmitteltemperatur liegt in der Wintersaison, das Maximum in der Hochsommerperiode. Diese saisonale Amplitude prägt das bioklimatische Umfeld, wobei die wärmste Phase für längere Zeit andauert und die kalte Phase kompakter ist. Die Struktur der Temperaturverläufe ist für Planungen in Landwirtschaft, Energiebedarf und Freizeitsektor relevant, da die Übergänge relativ berechenbar erfolgen und damit Zeitfenster für temperaturabhängige Aktivitäten definiert werden können.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Davis.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer erreicht in der Sommermitte ihre höchsten Werte und fällt in den kühleren Monaten deutlich ab. Die Verteilung ist charakterisiert durch einen stetigen Anstieg der täglich verfügbaren Sonnenstunden vom Frühling bis zur Sommermitte, gefolgt von einer allmählichen Abnahme im Spätsommer und Herbst. Daraus resultieren lange, sonnenreiche Tage in der Hauptsaison und vergleichsweise kurze, diffuse Sonnentage im Winter. Diese Ausprägung beeinflusst die Strahlungsbilanz, thermische Belastungen und Möglichkeiten für Solarenergiegewinnung. Für Freiluftaktivitäten und Vegetationswachstum bietet die hohe Sonnenscheindauer im Sommer günstigere Bedingungen, während die reduzierte Sonneneinstrahlung in der Wintersaison zu kürzeren Tageslichtfenstern führt. Die saisonalen Schwankungen der Sonnenscheindauer sind regelmäßig und liefern verlässliche Rahmenbedingungen für jahreszeitliche Planungen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Davis.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist stark saisonal konzentriert und weist klare Feucht- und Trockenphasen auf. Die meisten Regentage treten in der kühlen Jahreszeit auf, wodurch die winterliche Periode das Hauptfenster für Niederschlag darstellt. Im Gegensatz dazu sind die Sommermonate durch sehr wenige oder gar keine Regentage gekennzeichnet, was eine eindeutige Trockenzeit schafft. Diese Konzentration auf wenige Monate beeinflusst Wassermanagement, Landwirtschaft und urbanes Drainagesystem. Während die winterlichen Regentage wichtige Beiträge zur Grundwasserneubildung und Wasserspeicherung liefern, erzeugt die sommerliche Trockenheit Herausforderungen für Bewässerung und naturnahe Vegetation. Die Regelmäßigkeit der Niederschlagsverteilung ermöglicht gleichzeitig eine gewisse Planbarkeit, weil die feuchteren Monate traditionell vorhersehbar auftreten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Davis.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die jahreszeitliche Entwicklung der Wassertemperatur folgt dem saisonalen Muster der Lufttemperatur, zeigt jedoch zeitlich verzögerte Maxima und Minima. Die niedrigsten mittleren Wassertemperaturen finden sich in der Wintersaison, während die höchsten Werte gegen Ende des Sommers erreicht werden. Diese saisonale Schichtung beeinflusst ökologische Prozesse im Wasser, Freizeiteignung und thermische Eigenschaften von Gewässern. In der warmen Jahreszeit sind längere Perioden mit angenehmeren Wassertemperaturen gegeben, in der kalten Jahreszeit sind deutlich kühlere Bedingungen vorherrschend. Diese Verteilung ist relevant für Bewertungen der Bade- und Erholungsnutzung sowie für ökologische Bewertungen von Temperaturstress für aquatische Arten. Insgesamt ergibt sich ein vorhersehbarer jahreszeitlicher Zyklus mit positiven Auswirkungen auf sommerliche Nutzungsfenster und Auswirkungen auf saisonale biologische Rhythmen.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Davis.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühle und feuchte Saison

    Die kühle und feuchte Saison umfasst die Wintermonate mit den niedrigsten Monatsmitteln bei Luft- und Wassertemperatur sowie der höchsten Zahl an Regentagen. Während dieser Phase dominiert eine wetterseitig feuchtere Konstellation, die für erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit und reduzierte Sonnenscheindauer sorgt. Hydrologisch ist diese Phase zentral für die Auffüllung von Grundwasser und Wasserspeichern. Ökologisch unterstützt sie vegetative Erholungs- und Regenerationsprozesse nach der Trockenzeit. Die Bedingungen sind durch moderate bis niedrige Sonnentagesanteile und häufigere Niederschlagstage geprägt, was Einfluss auf Mobilität, Infrastrukturmanagement und saisonale Betriebsabläufe hat.

    • Tiefste mittlere Lufttemperatur 8,3 °C in Januar
    • Niedrigste mittlere Wassertemperatur 12 °C in Januar
    • Höchste Anzahl an Regentagen 11 Tage/Monat in Januar
    • Geringe Sonnenscheindauer 5,0 Std./Tag in Dezember

    Aufwärmende Übergangszeit

    Die Übergangszeit im Frühling ist durch einen kontinuierlichen Anstieg der Temperatur- und Sonnenscheindauerkennzahlen gekennzeichnet. In diesen Monaten setzen zunehmende Tageslängen und steigende Strahlungswerte einen markanten Erwärmungstrend in Gang, begleitet von einer abnehmenden Häufigkeit von Niederschlagstagen. Hydrologisch reduziert sich der unmittelbare Niederschlagsbeitrag, während bodennahe Erwärmung und längere Sonnenscheindauer das Wachstum vegetativer Systeme beschleunigen. Damit entstehen günstige Bedingungen für Pflanzentwicklung und eine sukzessive Verlagerung der Aktivitäten ins Freie. Die Phase wirkt als Puffer zwischen der feuchten Wintersaison und der trockenen Sommerperiode und definiert das Zeitfenster für Vorbereitungen auf sommerliche Trockenheit.

    • Monatsmittel Lufttemperatur 12,3 °C in März
    • Sonnenscheindauer 9,5 Std./Tag in April
    • Reduktion der Regentage auf 2 Tage/Monat in Mai
    • Mittlere Wassertemperatur 15 °C in Mai

    Heiße und trockene Hauptsaison

    Die Sommerphase ist definiert durch hohe Monatsmitteltemperaturen, sehr geringe bis keine Regentage und maximale Sonnenscheindauer. Diese Kombination erzeugt eine ausgeprägte Trockenzeit, in der meteorologische Bedingungen für hohe Verdunstungsraten und niedrigen Bodenfeuchtegehalt sorgen. Nutzerorientiert ergibt sich ein langes Zeitfenster für Außenaktivitäten, jedoch gleichzeitig ein erhöhter Bedarf an Bewässerung in der Landwirtschaft und an hitzeadaptiven Maßnahmen in Siedlungsbereichen. Wasserflächen erwärmen sich auf ihr saisonales Maximum, wodurch sie für Freizeitnutzung attraktiver werden, jedoch auch ökosystemische Effekte durch erhöhte Wassertemperaturen begünstigt werden.

    • Höchste mittlere Lufttemperatur 27,3 °C in Juli
    • Maximale Sonnenscheindauer 14,5 Std./Tag in Juli
    • Kaum Niederschlag 0 Tage/Monat in Juli
    • Höchste mittlere Wassertemperatur 21 °C in August

    Abkühlende Übergangszeit

    Der Herbst markiert die Phase der Abkühlung nach der Sommerwärme mit allmählicher Zunahme der Niederschlagswahrscheinlichkeit und abnehmender Sonnenscheindauer. Temperaturen sinken stufenweise, die Verfügbarkeit von Sonnenstunden nimmt deutlich ab und vereinzelte Regentage nehmen zu. Diese Entwicklung führt zu einer Rückkehr zu feuchteren Verhältnissen vor der Winterperiode. Für Landwirtschaft und Infrastruktur bedeutet dies die Vorbereitung auf erhöhte Feuchtebedingungen, während die natürliche Vegetation sich auf geringere Strahlungs- und Temperaturbedingungen einstellt. Zusammengefasst fungiert der Herbst als Übergang, der sommerliche Trockenheit beendet und die Voraussetzungen für die Winterregen liefert.

    • Monatsmittel Lufttemperatur 25 °C in September
    • Mittlere Wassertemperatur 20 °C in September
    • Sonnenscheindauer 11,0 Std./Tag in September
    • Zunahme der Regentage auf 7 Tage/Monat in November

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Davis im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C8 °C4 °C12 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Davis zeigt ein gemäßigt kühles Winterprofil mit vergleichsweise milden Tageshöhen und kühlen Nächten. Die maximale Lufttemperatur erreicht typischerweise 12,2 °C, während die nächtlichen Minimalwerte bei 4,4 °C liegen; das Monatsmittel liegt bei 8,3 °C. Die Sonnenscheindauer liegt im moderaten Bereich bei 5,5 Std./Tag, was auf eine Mischung aus Tagen mit Sonne und bewölkteren Phasen hindeutet. Niederschlagshäufigkeit ist relativ hoch mit 11 Tage/Monat, sodass Niederschlagsereignisse saisonal prägend sind und das Terrain zeitweise feuchter hält. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C und signalisiert kühle Gewässerbedingungen, die thermisch deutlich unter den Tageshöhen bleiben. Insgesamt deutet das Zusammenspiel aus moderater Sonnenscheindauer, häufigerem Niederschlag und kühlen Wasserbedingungen auf ein typisches winterliches Übergangsbild hin, das für vegetative Ruhephasen und reduzierte thermische Aktivität charakteristisch ist.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima ruhig und zurückhaltend. Tagsüber ist die Luft spürbar frisch, die Sonne erzeugt angenehme, aber nicht heiße Wärme. Am Abend sinkt die Temperatur deutlich, sodass Kleidung mit leicht wärmender Schicht sinnvoll ist. In der Sonne fällt das Empfinden trockener und freundlicher aus; im Schatten erscheinen Luft und Oberflächen merklich kühler. Die Atmosphäre vermittelt insgesamt eine gedämpfte, klare Winterstimmung ohne extreme Witterungsamplituden.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende eignet sich die Zeit für Stadtbegehungen, Museen und short outdoor-Aktivitäten mit gelegentlichen Regenschauern. Aktivitäten mit Bezug zum Wasser sind durch die kühle Wassertemperatur eingeschränkt, dafür sind gastronomische Angebote und kulturelle Programme gut erreichbar. Outdoor-Veranstaltungen sollten wetterflexibel geplant werden. Es empfiehlt sich, Ausrüstung für kühlere Abende und feuchteres Wetter mitzuführen, während umfangreiche Hitzevorsorge nicht erforderlich ist.

    Klima Davis im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C11 °C6 °C13 °C7 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar zeigt in Davis eine klare Aufwärtstendenz gegenüber dem tiefsten Winter, ohne bereits volle Frühjahrstemperaturen zu erreichen. Die Tageshöhen liegen bei etwa 15,6 °C, die Nächte bei rund 5,6 °C und das Monatsmittel beträgt 10,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 12,5 °C und bleibt damit weiterhin kühl im Vergleich zur Luft. Die Sonnenscheindauer nimmt zu und liegt bei 7 Std./Tag, was auf längere helle Phasen und weniger geschlossene Bewölkung hinweist. Niederschlagsereignisse treten seltener auf mit 9 Tage/Monat, sodass Feuchteperioden abnehmen. Zusammengenommen weist das Klima eine Übergangscharakteristik auf: spürbare Erwärmung im Tagesverlauf bei weiterhin kühlen Nächten, steigende Sonnenscheindauer und eine nachlassende Niederschlagsfrequency, die erste Frühlingsdynamiken vorbereitet.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Stimmung des Wetters wirkt zunehmend freundlicher. Tagsüber entstehen angenehm warme Abschnitte, die zum Verweilen im Freien einladen. Am Abend kehrt jedoch weiterhin eine spürbare Frische zurück, sodass Schichtenkleidung sinnvoll bleibt. Sonne vermittelt ein deutlich wärmeres Gefühl als noch im tiefen Winter, Schattenbereiche bleiben jedoch kühl. Das Klima wirkt lebendiger und aufbrechender, ohne die Nachtkühle vollständig zu eliminieren.

    Praktische Einordnung

    Diese Periode eignet sich gut für kombinierte Städtereisen und erste ländliche Erkundungen, da die Sonnenscheindauer zunimmt und Regentage abnehmen. Aktivitäten mit mäßiger körperlicher Belastung sind angenehm, während längere Aktivitäten am Wasser noch von kühleren Bedingungen betroffen sind. Flexible Planung für wechselhaftes Wetter bleibt sinnvoll; Ausflüge in die Umgebung profitieren von kürzeren Wartezeiten durch Regen und zunehmender Tageshelligkeit.

    Klima Davis im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C12 °C7 °C13 °C9 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert in Davis einen deutlichen Frühlingsaufschwung mit moderaten bis warmen Tageswerten und deutlich längeren hellen Phasen. Die maximale Lufttemperatur erreicht 17,8 °C, die nächtlichen Minimalwerte liegen bei 6,7 °C, das Monatsmittel beträgt 12,3 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 13 °C und zeigt eine langsame Erwärmung gegenüber dem Winter. Die Sonnenscheindauer befindet sich bei 8,5 Std./Tag und signalisiert verstärkte Einstrahlung und längere Tagesperioden. Niederschlagstage reduzieren sich weiter auf 8 Tage/Monat, wodurch trockene Intervalle häufiger werden und Vegetation schneller auf Temperaturanstieg reagiert. Das Verhältnis von wärmeren Tagen, zunehmender Sonnenenergie und abnehmender Regenhäufigkeit unterstützt Blüteaktivität und eine Verlängerung der Tagesnutzungszeiten im Freien.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tageslicht und Wärme prägen die Wahrnehmung merklich positiv. Tagsüber vermittelt die Umgebung ein klar spürbares Frühlingsgefühl, mit angenehmer Wärme bei Sonneneinstrahlung. In schattigen Bereichen bleibt die Luft moderat frisch. Abends kühlt es noch ab, jedoch weniger drastisch als in tieferen Wintermonaten. Insgesamt wirkt das Klima belebend und eröffnet deutlich mehr Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Die Bedingungen sind günstig für Outdoor-Aktivitäten, Rad- und Wandertouren sowie den Besuch ländlicher Sehenswürdigkeiten, da Regen seltener und Tage länger sind. Wassersportarten können bereits in Erwägung gezogen werden, bleiben jedoch von kühleren Wasserbedingungen begrenzt. Veranstaltungs- und Kulturprogramme im Freien profitieren von stabilerem Wetter, dennoch ist eine wetteradaptive Planung mit leichter Schutzkleidung weiterhin sinnvoll.

    Klima Davis im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C15 °C8 °C14 °C10 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April weist eine klare Progression in Richtung warmes Frühjahr auf, mit Tageshöhen um 21,7 °C und Nächten bei etwa 8,3 °C; das Monatsmittel liegt bei 15 °C. Die Wassertemperatur beträgt 13,5 °C und zeigt langsam steigende thermische Werte. Die Sonnenscheindauer erreicht 9,5 Std./Tag und stellt eine deutliche Zunahme der potenziellen solaren Einstrahlung dar. Niederschlagstage sind mit 5 Tage/Monat deutlich reduziert, was auf längere trockene Phasen und stabilere Wetterverhältnisse hindeutet. Diese Kombination resultiert in verstärkter thermischer Aktivität am Tag, größerer Verdunstung und beginnender saisonaler Trockenheit in kürzeren Abschnitten. Insgesamt dominiert ein sonnenbetontes, warmes Frühlingsklima mit abnehmender Niederschlagsrelevanz und noch moderat kühlen Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Eindruck ist von heller, warmer Tageswärme geprägt, die Aktivitäten im Freien stark erleichtert. Schatten wirkt merklich kühler, aber nicht unangenehm. Abends bleibt es mild, sodass leichte Jacken oft ausreichend sind. Die Luft wirkt klarer und trockener, was das allgemeine Wohlbefinden steigert und längere Außenaufenthalte angenehmer macht.

    Praktische Einordnung

    April ist gut geeignet für aktive Freizeitgestaltung wie Radfahren, ausgedehnte Spaziergänge und Kulturprogramme im Freien. Die geringere Regenhäufigkeit unterstützt Outdoor-Veranstaltungen und Ausflüge ins Umland. Wasserbezogene Aktivitäten profitieren von zunehmend angenehmeren Luftverhältnissen, bleiben jedoch noch durch langsam ansteigende Wassertemperaturen eingeschränkt. Kleidung für sorgloses Bewegen im Freien ist empfehlenswert, während spezielle Hitzevorsorge nicht zwingend erforderlich ist.

    Klima Davis im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C19 °C12 °C15 °C12 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai stellt in Davis den Übergang zu sommerlichen Verhältnissen dar, mit relativ hohen Tageswerten von 26,1 °C und moderaten Nächten bei 11,7 °C; das Monatsmittel liegt bei 18,9 °C. Die Wassertemperatur erreicht 15 °C und nähert sich damit zunehmend für Freizeitnutzung relevanten Bereichen. Die Sonnenscheindauer ist mit 11,5 Std./Tag ausgeprägt hoch, was auf lange, helle Tage und starke Einstrahlung hinweist. Niederschlagsereignisse sind selten mit 2 Tage/Monat, sodass Trockenphasen dominieren und Boden- sowie Vegetationsfeuchte abnimmt. Die Kombination aus warmen Tagen, viel Sonnenschein und minimalen Niederschlagsintervallen schafft konsistent warme Bedingungen, steigende Verdunstung und verstärkte Nachfrage nach Schatten- und Kühlmöglichkeiten während des Tages.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt warm und sonnenreich, Tagesabschnitte fühlen sich deutlich sommerlich an. Schattenbereiche bieten spürbare Erholung von direkter Sonneneinstrahlung. Nächte sind angenehm und weniger kühl, sodass abendliche Aktivitäten komfortabler sind. Die gesamte Wahrnehmung tendiert zu lebhafter Außenaktivität und prominenter Solarwärme.

    Praktische Einordnung

    Mai ist geeignet für eine breite Palette von Reisearten: Stadterkundung, Naturtouren und längere Outdoor-Aktivitäten profitieren von stabiler Trockenheit und hoher Sonnenscheindauer. Aktivitäten am und im Wasser werden attraktiver, wobei frühe Wassernutzungen noch von moderaten Wassertemperaturen begleitet werden. Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung und flexible Planung für heiße Tagesabschnitte sind sinnvoll, während regenbedingte Einschränkungen kaum relevant sind.

    Klima Davis im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C24 °C16 °C17 °C14 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni zeigt in Davis bereits markante sommerliche Bedingungen mit Tageshöhen von 31,7 °C und nächtlichen Minimalwerten bei 15,6 °C; das Monatsmittel liegt bei 23,7 °C. Die Wassertemperatur erreicht 17 °C und nähert sich wärmeren Freizeitbedingungen. Die Sonnenscheindauer ist hoch mit 14 Std./Tag, was sehr lange helle Phasen und intensive solare Einstrahlung bedeutet. Niederschlagsereiz ist minimal mit 1 Tage/Monat, sodass überwiegend trockene Verhältnisse herrschen und Bodenfeuchte weiter abnimmt. Dieses Klimamuster fördert hohe Tagestemperaturen, starke Aufheizung urbaner und ländlicher Flächen sowie deutlich gesteigerte Verdunstung. Sommertypische thermische Belastungen am Tag sind zu erwarten, begleitet von milden bis warmen Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter wirkt deutlich sommerlich und energetisch: Tagsüber werden hohe Wärmeempfindungen durch direkte Sonneneinstrahlung bestimmt. Schatten ist spürbar erholsam gegenüber der intensiven Sonnenwärme. Abende sind warm und entspannter in Bezug auf Temperaturabfall. Die Atmosphäre vermittelt eine klare sommerliche Dominanz mit anhaltender Trockenheit und hoher Tageshelligkeit.

    Praktische Einordnung

    Diese Zeit eignet sich besonders für sonnenorientierte Freizeit, Strand- und Seeaufenthalte sowie intensive Outdoor-Aktivitäten, sofern Maßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung und Wärme getroffen werden. Längere körperliche Belastungen sollten auf kühlere Tageszeiten verlegt werden. Wassersport und Badeszenarien sind attraktiver durch höhere Wassertemperaturen, während regenbedingte Planänderungen kaum berücksichtigt werden müssen. Städtische Aktivitäten erfordern Schatten- und Hydrationsplanung.

    Klima Davis im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    36 °C27 °C19 °C20 °C15 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juli in Davis präsentiert sich als ausgesprochen warmer Sommermonat mit ausgeprägter Tageshitze und milden Nächten. Die maximalen Tageswerte erreichen 35,6 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei 18,9 °C liegen; die mittlere Monatslage beträgt 27,3 °C. Die Sonnenscheindauer ist hoch mit 14,5 Std./Tag und Niederschläge sind praktisch nicht vorhanden mit 0 Tage/Monat. Die Wassertemperatur beträgt 20 °C, was für deutlich erwärmte Oberflächenverhältnisse steht. Diese Kombination weist auf stabile Hochdruckverhältnisse mit hoher Strahlungsbilanz und geringer atmosphärischer Feuchte hin. Die Tageswärme dominiert das lokale Energie- und Komfortprofil, während die Nächte nur begrenzte Erholung bieten. Geringe Niederschlagsfrequenz reduziert Bodenfeuchte und vegetative Kühlung, gleichzeitig sorgt das relativ warme Gewässer regional für eine leichte Abmilderung der unmittelbaren Küsten- oder Uferbereiche.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima sehr sonnenreich und warm mit ausgeprägter Hitze während der Mittagsstunden. Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung, während offene Flächen eine starke thermische Belastung erzeugen. Abends bleibt die Luft eher warm, sodass die Temperaturdifferenz zum Tag gering bleibt und nächtliche Abkühlung moderat ausfällt. Die Luft erscheint trocken, was die empfundene Hitze etwas weniger drückend macht, gleichzeitig ist direkte Sonneneinstrahlung intensiv. In Gewässernähe wird das Klima als angenehmer empfunden und sorgt für spürbare Kühlung bei Aufenthalten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Diese Zeit ist geeignet für Aktivitäten, die Sonne und Wasser in den Mittelpunkt stellen, etwa Schwimmen, Uferaufenthalte und ausgedehnte Tagestouren mit ausreichend Pausen. Wegen der meist trockenen Bedingungen sind wetterbedingte Einschränkungen selten, wodurch Freiluftveranstaltungen planbar bleiben. Für intensive körperliche Betätigung empfiehlt sich eine Entzerrung in den kühleren Tagesphasen und die Nutzung von Schatten und künstlicher Kühlung. Reiseplanung sollte Sonnenschutz und ausreichende Flüssigkeitsversorgung berücksichtigen. Städtetouren bleiben möglich, erfordern jedoch häufige Unterbrechungen im Schatten und angepasste Tagesabläufe.

    Klima Davis im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    36 °C27 °C19 °C21 °C14 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt ein klimatisches Profil, das dem Juli sehr ähnlich ist, mit extrem warmen Tagesbedingungen und warmen Nächten. Die Spitzenwerte liegen bei 35,6 °C, die nächtlichen Tiefstwerte betragen 18,9 °C und die mittlere Temperatur erreicht 27,3 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 13,5 Std./Tag und Niederschläge fallen praktisch nicht mit 0 Tage/Monat. Die Wassertemperatur ist mit 21 °C leicht erhöht, was auf eine weiterhin starke sommerliche Erwärmung der Oberflächen hindeutet. Insgesamt dominieren starke Einstrahlung und niedrige atmosphärische Feuchte, wodurch die thermische Beanspruchung tagsüber hoch bleibt. Die Balance zwischen hoher Sonnenscheindauer und minimaler Niederschlagsfrequenz begünstigt stabile, trockene Bedingungen mit ausgeprägtem Wärmeangebot und nur geringem nächtlichem Ausklingen der Tageshitze.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Wetter wirkt im Alltag sehr heiß und intensiv sonnig, offene Bereiche strahlen deutlich Wärme ab und Schattenplätze sind deutlich angenehmer. Abende empfinden Menschen als warm und etwas weniger belastend als die Tageszeit, es bleibt jedoch nur eine moderate Erholung über Nacht. Die Trockenheit der Luft mildert das Schwülegefühl, zugleich verstärkt direkte Sonneneinstrahlung das Hitzeempfinden bei längerem Aufenthalt. Bei Aufenthalten am Wasser entsteht ein spürbarer, komfortabler Kontrast zur trockenen Wärme des Umlands.

    Praktische Einordnung

    Die Monate sind ideal für sonnenorientierte Freizeitgestaltung, Wassersport und längere Ausflüge ins Freie mit gezielter Planung. Niedrige Niederschlagswahrscheinlichkeit erleichtert die Organisation von Outdoor-Aktivitäten und Festivals. Für Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung ist eine Anpassung der Tageszeit empfehlenswert, ebenso die Vorsorge gegen direkte Sonneneinstrahlung. Städtebesichtigungen sind möglich, benötigen aber regelmäßige Ruhepausen an schattigen Orten. Naturnahe Angebote profitieren von warmen Gewässern, für längerfristige Aufenthalte ist eine Suche nach Unterkünften mit Klimatisierung ratsam.

    Klima Davis im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C25 °C17 °C20 °C11 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Beginn der Übergangszeit mit spürbarer Abkühlung gegenüber den Hochsommermonaten, bleibt aber insgesamt warm. Maximale Tageswerte erreichen 33,3 °C und nächtliche Tiefstwerte liegen bei 16,7 °C, die mittlere Monatslage beträgt 25 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 11 Std./Tag und die Niederschlagsanzahl steigt leicht auf 1 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei 20 °C, wodurch Badetemperaturen noch als angenehm gelten. Diese Kennzahlen deuten auf abklingende Hitze, zunehmende Tag-Nacht-Amplituden und beginnende Zunahme atmosphärischer Instabilität hin. Der Rückgang der Sonnenscheindauer kombiniert mit leicht höherer Regenwahrscheinlichkeit leitet eine Verschiebung zu milderen Tageswerten und kühleren Nächten ein, während Wasserflächen weiterhin eine temperierende Wirkung auf lokale Mikroklimata besitzen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima immer noch warm, jedoch spürbar milder als in der Hochsaison. Tagsüber ist die Sonne weiterhin kräftig, die Wärme ist aber weniger drückend und erlaubt längere Aufenthalte im Freien. Abende fühlen sich merklich kühler an und bieten deutlich mehr Erholung als die Tagesstunden. Schattige Bereiche und Gewässer werden als besonders angenehm empfunden. Die Übergangscharakteristik prägt das Empfinden, da die Luft weniger extrem wirkt und Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht deutlicher werden.

    Praktische Einordnung

    Diese Phase eignet sich gut für vielseitige Reiseaktivitäten: kulturelle Besichtigungen, Wandertouren und Wassersport bleiben attraktiv, zudem sind Außenevents wetterstabiler planbar. Die leichten Abkühlungen erleichtern ganztägige Programme ohne starke Hitzebelastung. Für Outdoor-Erlebnisse ist variable Kleidung sinnvoll, um auf kühlere Abende reagieren zu können. Niederschlagsereignisse sind selten, sollten aber in der Planung berücksichtigt werden. Insgesamt erlaubt diese Zeit eine ausgewogene Mischung aus Aktiv- und Erholungsangeboten mit guter Planbarkeit.

    Klima Davis im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C20 °C12 °C17 °C9 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober stellt eine deutlichere Herbstentwicklung dar mit weiterem Temperaturrückgang und wachsender Niederschlagsbedeutung. Maxima erreichen 27,8 °C, nachts werden 11,7 °C verzeichnet, und die mittlere Temperatur liegt bei 19,8 °C. Die Sonnenscheindauer vermindert sich auf 8,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage auf 4 Tage/Monat ansteigt. Die Wassertemperatur beträgt 17 °C, wodurch das Wasser merklich kühler wird. Diese Werte spiegeln eine Verschiebung zu gemäßigteren Bedingungen mit ausgeprägteren Tag-Nacht-Differenzen wider. Die Kombination geringerer Sonnenscheindauer und häufiger auftretender Niederschläge führt zu reduzierter thermischer Belastung am Tag und kühleren Nächten sowie zu einer Zunahme an Feuchte im Boden und in der Vegetation.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag gemäßigt bis mild, mit spürbar kühleren Morgen- und Abendstunden. Tagsüber kann die Sonne noch Wärme bieten, insgesamt ist das Empfinden aber ausgeglichener und weniger extrem als im Sommer. In schattigen Lagen oder bei bewölktem Himmel wird die Temperatur als deutlich niedriger wahrgenommen. Feuchte Luft und gelegentliche Niederschläge verändern das Komfortempfinden hin zu einer frischeren Grundstimmung. Kleidung mit lagenweiser Struktur erweist sich als praktisch, um auf wechselnde Bedingungen zu reagieren.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende bietet dieser Monat eine gute Gelegenheit für Kultur- und Naturprogramme, die von moderaten Temperaturen profitieren. Wanderungen und Ausflüge können komfortabler durchgeführt werden als in der Hitzeperiode, wetterbedingte Pausen sind jedoch häufiger einzuplanen. Aktivitäten im Wasser sind noch möglich, aber eher für kurzzeitige Nutzung geeignet. Reisepläne sollten flexible Tagesgestaltung und wetterfeste Ausrüstung vorsehen. Insgesamt lassen sich vielfältige Programme realisieren, wobei eine erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber wechselhaftem Wetter ratsam ist.

    Klima Davis im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C12 °C7 °C14 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt eine klare Herbstcharakteristik mit weiterem Temperaturrückgang und deutlich geringerer Sonnenscheindauer. Die Tageshöhen erreichen 17,8 °C, nächtliche Tiefstwerte betragen 6,7 °C, und die mittlere Temperatur liegt bei 12,3 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 7 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei 14 °C, was für deutlich kältere Oberflächen sorgt. Diese Zahlen verweisen auf eine Jahreszeit mit abnehmender Strahlungsenergie, häufigerem Niederschlag und spürbaren Tag-Nacht-Amplituden. Die zunehmende Feuchte und reduzierte Sonneneinstrahlung führen zu kühleren und feuchteren Verhältnissen, die Vegetation beginnt sich in ihren Ruhemodus zurückzuziehen und lokale Mikroklimata kühler erscheinen lassen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und zunehmend feuchter, mit deutlich kühleren Morgenstunden und spürbar frischen Abenden. Tageszeiten mit Sonnenschein können zeitweise angenehme Wärme bringen, insgesamt dominiert jedoch ein gedämpftes, herbstliches Empfinden. Feuchte Luft verstärkt das Kältegefühl, insbesondere in offenen oder windexponierten Bereichen. Aktivitäten im Freien fühlen sich insgesamt weniger komfortabel an als in den Vormonaten, dafür ist das Klima für gemäßigte Außenaktivitäten mit entsprechender Kleidung besser geeignet.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist gut geeignet für Kulturreisen, Museen und kürzere Outdoor-Aktivitäten mit wetterfester Ausrüstung. Die erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit erfordert flexibles Planen und reservierte Alternativprogramme. Langfristige Outdoor-Expeditionen sollten wetterabhängig organisiert werden. Für Erholungsaufenthalte in ländlichen Regionen empfiehlt sich eine Vorbereitung auf kühlere und feuchtere Verhältnisse. Insgesamt eignet sich diese Zeit für Reisen, die weniger von Sonnenschein abhängig sind und bei denen wettergeschützte Optionen vorhanden sind.

    Klima Davis im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C8 °C4 °C12 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember repräsentiert den kältesten Abschnitt der betrachteten Periode mit reduzierter Sonneneinstrahlung und gehäufter Niederschlagsaktivität. Maximale Tageswerte erreichen 12,2 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 4,4 °C und die mittlere Temperatur beträgt 8,3 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 5 Std./Tag gering und die Zahl der Regentage steigt auf 11 Tage/Monat. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C, was deutlich kühlere Oberflächenverhältnisse anzeigt. Diese Kombination kennzeichnet eine Phase mit schwacher Strahlungsbilanz, häufiger Bewölkung und vermehrter Feuchtezufuhr. Die thermische Tagesamplitude bleibt vorhanden, jedoch sind die Tageswerte deutlich moderater, und die erhöhte Niederschlagsfrequenz trägt zu feuchteren Böden und reduzierter Verdunstung bei.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag herrscht ein spürbar kühles, oft graues Klima mit häufigen Tagen ohne intensive Sonneneinstrahlung. Morgens und abends ist die Kälte deutlich wahrnehmbar und Aufenthalte im Freien werden schneller als unangenehm empfunden, wenn keine geeignete Bekleidung vorhanden ist. Bewölkte Phasen und Niederschläge prägen das Empfinden und vermitteln eine feuchte, gedämpfte Atmosphäre. Innenräume und geschützte Bereiche bieten im Vergleich deutlich mehr Komfort, sodass Outdoor-Aktivitäten gezielter geplant werden müssen.

    Praktische Einordnung

    Diese Zeit eignet sich für kultur- und stadtorientierte Reisen sowie für Aktivitäten mit überdachten Alternativen und wetterfester Ausrüstung. Naturnahe Unternehmungen sind möglich, erfordern jedoch flexible Zeitplanung und Schutz vor Feuchtigkeit und Kälte. Die erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit kann Außenprogramme beeinträchtigen, wodurch wetterunabhängige Alternativangebote empfohlen werden. Für Reisende, die kühlere und ruhigere Bedingungen bevorzugen, ist die Periode geeignet, während sonnenorientierte Urlaubsformen eingeschränkt erscheinen.