Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.338 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat Januar
Der wärmste Monatsmittelwert tritt im Januar auf und liegt bei 27,5 °C; diese Phase ist begleitet von hoher Wassertemperatur und erhöhter Niederschlagsfrequenz.
Mehr zum JanuarKältester Monat Juli
Der kälteste Monatsmittelwert zeigt sich im Juli mit 24 °C; gleichzeitig treten die geringsten Niederschlagshäufigkeiten und die höchste Sonnenscheindauer auf.
Mehr zum JuliSonnigster Monat Juli
Die größte Sonnenscheindauer wird im Juli erreicht und beträgt 8,5 Std./Tag; dies fällt in die trockenste Periode mit sehr wenigen Niederschlagstagen.
Mehr zum JuliTrockenster Monat Juli
Die trockenste Phase zeigt sich im Juli mit nur 2 Tage/Monat Niederschlag, verbunden mit vergleichsweise niedrigen nächtlichen Temperaturen.
Mehr zum JuliRegenreichster Monat Januar
Der regenreichste Monat ist der Januar mit 22 Tage/Monat Niederschlag; dies fällt in die warm-feuchte Hauptperiode mit hohen Wassertemperaturen.
Mehr zum JanuarBeste Reisezeit
Am angenehmsten reist du zwischen Mai und Oktober. Mit etwa 21,5-30,5°C, 7-8,5 Sonnenstunden und nur 2-6 Regentagen pro Monat ist es trocken und klar. Das ...
Mehr zur besten ReisezeitÜberblick
Antsiranana weist ein konsistentes tropisches Küstenklima auf, das durch eine klare saisonale Verschiebung zwischen feuchteren und trockeneren Phasen geprägt ist. Die Lage am nördlichen Rand Madagaskars führt zu relativ stabilen Luft- und Wassertemperaturen über das Jahr hinweg, während Niederschlag und Sonnenscheindauer stärker variieren. Klimatisch dominieren ausgeprägte Übergangszeiten, in denen die Balance zwischen Regen und Sonne wechselt, wodurch maritime Einflüsse spürbar bleiben. Die Kombination aus warmen Meeresoberflächentemperaturen und einer saisonal variierenden Niederschlagsverteilung prägt ökologische Bedingungen und Reisebedingungen gleichermaßen. Diese Analyse ordnet die beobachteten Muster in charakteristische Phasen und beschreibt die relevanten Implikationen für Vegetation, Wasserverfügbarkeit und Freizeitnutzung entlang der Küste.
Klimacharakteristik
Die Klimastruktur zeigt eine ausgeprägte Regenperiode mit hoher Häufigkeit von Niederschlagstagen und eine deutlich trockenere Periode mit maximaler Sonnenscheindauer. Dabei bleiben mittlere Lufttemperaturen ganzjährig hoch und ändern sich nur moderat zwischen den Extremwerten. Die Niederschlagsverteilung konzentriert sich auf die australischen Sommermonate und führt zu saisonal feuchteren Bedingungen, während die südlichen Wintermonate vergleichsweise trocken und sonnig sind. Maritime Effekte halten die nächtlichen Temperaturen milder und die Wassertemperaturen relativ stabil, wodurch thermische Stressphasen begrenzt bleiben. Ökologisch resultiert daraus eine Vegetationsdynamik mit einer regenabhängigen Wachstumsphase und einer trockeneren Ruhephase. Für Infrastruktur und Planung sind die Perioden mit hoher Niederschlagsfrequenz sowie die Übergangsmonate relevant, da sie die Wahrscheinlichkeit von wiederkehrenden Niederschlagsereignissen und variierenden Sonnenscheindauern beeinflussen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt geringe Schwankungen: die höchsten Monatsmittel treten im Jahreswechsel auf, die niedrigsten Monatsmittel im australischen Winter. Die höchsten Monatsmittel erreichen 27,5 °C in Januar und Dezember, während das tiefste Monatsmittel bei 24 °C im Juli liegt. Tageshöchstwerte liegen lokal bei bis zu 31 °C in mehreren Monaten des Jahres. Nächtliche Minimumwerte fallen bis auf 20,5 °C in den kühlsten Monaten. Insgesamt ergibt sich ein relativ enges Temperaturspektrum mit einer moderaten Abkühlung während der trockenen Phase und einer geringen Aufheizung in der Regenzeit, was für eine ganzjährig warme bis heiß-warme Klimatypologie spricht. Diese Thermik begünstigt durchgehende maritime Erholung, reduziert jedoch die Extreme thermischen Stresses für Flora und Fauna.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer variiert deutlich zwischen der feuchteren und der trockeneren Saison. Die geringsten Monatswerte treten zu Beginn des Jahres auf, die höchsten Werte in der trockenen Mitte des Jahres. Minimalwerte liegen bei 5 Std./Tag in Januar und Februar, maximalwerte erreichen 8,5 Std./Tag in Juli und August. Die mittleren Übergangsmonate zeigen graduelle Zuwächse oder Abnahmen der täglichen Sonnenscheindauer, was die Sonnenverfügbarkeit für Aktivitäten im Freien und die atmosphärische Erwärmung beeinflusst. Die ausgeprägte unterschiedliche Sonnenscheindauer bedingt saisonale Schwankungen der Verdunstung und hat direkte Konsequenzen für landwirtschaftliche Bewässerungsintervalle und Tourismusplanung.
Regentage und Niederschlagsmuster
Das Muster der Niederschlagstage zeigt eine klare Konzentration in der ersten Jahreshälfte mit einem ausgeprägten Maximum zu Jahresbeginn und einem markanten Minimum in der Mitte des Jahres. Der höchste Mittelwert an Niederschlagstagen liegt bei 22 Tage/Monat im Januar, gefolgt von deutlichen Rückgängen in den trockenen Monaten. Die trockenste Periode weist nur 2 Tage/Monat in Juli und August auf. Zwischen diesen Extremen liegen Übergangsmonate mit moderater Häufigkeit an Regenereignissen. Diese Verteilung impliziert eine saisonale Wasserverfügbarkeit mit Spitzenbelastungen für Entwässerungssysteme während der Regenperiode und einer reduzierten natürlichen Nachführung von Bodenfeuchte während der Trockenzeit.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Meeresoberflächentemperaturen bleiben das ganze Jahr über warm, zeigen jedoch eine erkennbare Abkühlung in der trockenen Jahresmitte und eine Erwärmung zu Jahresbeginn. Die höchsten Mittelwerte erreichen 29,5 °C in Januar und Februar, die tiefsten Mittelwerte liegen bei 25,5 °C im August. Diese Spanne beeinflusst marine Ökosysteme, Schwimm- und Tauchbedingungen sowie Meerestemperatur-getriebene biologische Prozesse. Wärmere Perioden begünstigen verlängerte Aktivitätszeiträume für Korallen und Fische, während die leichtere Abkühlung in der Trockenzeit die thermische Belastung reduziert. Insgesamt bleibt das Wasser warm genug, um ganzjährig maritime Nutzungen zu unterstützen.
Klimaphasen des Jahres
Regenreiche warme Hauptperiode
- November
- Dezember
- Januar
- Februar
- März
- April
Diese Phase umfasst die Hauptregenzeit mit der höchsten Häufigkeit von Niederschlagstagen und gleichzeitig hohen Luft- und Wassertemperaturen. Zu Beginn und im Zentrum dieser Periode sind häufigere und teils anhaltendere Niederschlagsereignisse zu erwarten, die die Bodenfeuchte anreichern und Süßwasserressourcen auffrischen. Die Kombination aus warmer Luft und warmer Meeresoberfläche schafft eine hohe atmosphärische Feuchte und fördert konvektive Niederschläge. Infrastruktur und Landnutzungen müssen auf erhöhte Regenfrequenz und potenzielle Intensitäten ausgerichtet sein. Ökologisch bedingt ist dies die Hauptwachstumszeit für viele Pflanzenarten, während marine Lebensgemeinschaften von warmen Wassertemperaturen profitieren.
- Januar verzeichnet 22 Tage/Monat Niederschlag
- Februar verzeichnet 20 Tage/Monat Niederschlag
- März verzeichnet 18 Tage/Monat Niederschlag
- Januar und Februar erreichen 29,5 °C Wassertemperatur
Abschwächende Niederschläge und Übergang
- Mai
- Juni
In dieser Übergangszeit nimmt die Häufigkeit von Niederschlägen deutlich ab und die Sonnenscheindauer beginnt zu steigen. Die thermische Amplitude bleibt gering, dennoch zeigt sich eine spürbare Abnahme der Feuchtezufuhr. Bodenfeuchte und Flussläufe beginnen, sich zu reduzieren, während die Atmosphärenbedingungen stabiler und trockener werden. Diese Phase ist entscheidend für die Vorbereitung auf die trockene Hauptperiode, da sich Wasserreserven erschöpfen können und landwirtschaftliche Abläufe angepasst werden müssen. Gleichzeitig erhöhen längere sonnige Abschnitte die potenzielle Verdunstung, was ein Management von Wasserbeständen erforderlich macht.
- Mai weist 6 Tage/Monat Niederschlag auf
- Juni weist 3 Tage/Monat Niederschlag auf
- Mai hat 7,5 Std./Tag Sonnenscheindauer
Trockene kühle Hauptperiode
- Juli
- August
- September
Diese Phase ist durch sehr geringe Niederschlagshäufigkeit und erhöhte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die Lufttemperaturen liegen im Jahresminimum, was zu kühleren Nächten führt, während die Tage lang und sonnig sind. Die reduzierte Niederschlagsfrequenz wirkt sich auf Wasserversorgung und ökologische Produktivität aus, typische Reaktionen sind eine Verringerung vegetativer Aktivität und eine Fokussierung auf wasserstressresistente Organismen. Der maritime Einfluss mildert extreme Temperaturschwankungen, bleibt jedoch ausreichend, um ganzjährige maritime Nutzungen zu ermöglichen. Diese Periode bietet die stabilsten Bedingungen für Außenaktivitäten unter trockenen Konditionen.
- Juli und August verzeichnen 2 Tage/Monat Niederschlag
- Juli hat 8,5 Std./Tag Sonnenscheindauer
- Juli führt ein Monatsmittel von 24 °C Lufttemperatur
Aufheizung und Wiederbeginn der Feuchte
- Oktober
Diese kurze Übergangsphase markiert die Rückkehr zunehmender Niederschlagsfrequenz bei gleichzeitiger Zunahme der Temperaturen und einer leichten Reduktion der Sonnenscheindauer. Lokale Konvektion nimmt wieder zu, die atmosphärische Feuchte steigt an und episodische Niederschläge werden wahrscheinlicher. Diese Phase bereitet die Umwelt auf die anschließende regenreichere Hauptperiode vor und ist geprägt von verstärkter dynamischer Instabilität in der unteren Atmosphäre. Für Planung und Bewirtschaftung sind nun adaptierende Maßnahmen wichtig, da sich die hydrologische Situation rasch verändert.
- Oktober verzeichnet 6 Tage/Monat Niederschlag
- Oktober hat 7 Std./Tag Sonnenscheindauer
- Oktober weist ein Monatsmittel von 26,5 °C Lufttemperatur auf
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Antsiranana im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 24 °C | 30 °C | 5 Std./Tag | 22 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Antsiranana zeigt ein ausgeprägt warmes und feuchtes Monatsbild. Tageshöhen erreichen 31 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 24 °C, das Monatsmittel beträgt 27,5 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 29,5 °C sehr hoch und unterstützt eine hohe Verdunstung. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag, während Niederschlag an 22 Tage/Monat fällt. Damit ist dieser Monat sowohl temperatur- als auch niederschlagsseitig ein Spitzenmonat innerhalb der untersuchten Periode. Häufige Bewölkung und regelmäßige Regenschauer reduzieren die effektive Sonneneinstrahlung und erhöhen die Luftfeuchte. Die Kombination aus hohen Luft- und Wassertemperaturen mit zahlreichen Regentagen führt zu geringen Tag-Nacht-Temperaturunterschieden und fördert tropische Feuchtigkeitsbedingungen sowie eine stabile, saisonal typische Wetterlage.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima dicht und warm. Tagsüber ist die Luft drückend mit beständiger Feuchte, Schatten spendende Orte empfinden eine merkliche Erleichterung. Abende bleiben vergleichsweise warm und es besteht weiterhin ein schwüler Eindruck. Sonne zeigt sich phasenweise, häufig jedoch hinter Quellwolken. Der Körper fühlt sich weniger durch Temperaturschwankungen belastet, stattdessen ist das Empfinden von Feuchte und Wärme dominierend. Aufenthalte im Freien profitieren von luftigen Plätzen und kühlenden Meeresbrisen, während geschlossene Räume ohne Belüftung als unangenehm empfunden werden können.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten fokussieren sich auf wasserseitige Angebote und kurze Ausflüge, die Wetterpausen berücksichtigen. Längere Landtransfers können durch wiederkehrende Niederschläge gedämpft werden, daher sind flexible Zeitpläne empfehlenswert. Für Strand- und Schnorchelausflüge bietet die warme Wassertemperatur günstige Bedingungen, allerdings sind Schlechtwetterphasen möglich. Naturbeobachtung und lokale Kulturprogramme bleiben realisierbar, sollten aber zeitlich so geplant werden, dass Regenperioden nicht die einzige Option für Aktivitäten darstellen. Infrastruktur und Wege können insbesondere nach starken Schauern eingeschränkt sein, wodurch Anpassungen vor Ort sinnvoll sind.
Klima Antsiranana im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 24 °C | 30 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Februar präsentiert ein vergleichbares Bild wie der Vormonat mit unverändert hohen Tageshöhen von 31 °C und moderaten Tropennächten bei 23,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 27,3 °C, die Wassertemperatur verharrt bei 29,5 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag, die Zahl der Niederschlagstage verringert sich leicht auf 20 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf anhaltend warme und feuchte Verhältnisse mit geringfügig abnehmender Regenfrequenz hin. Die Klimadaten zeigen, dass die Feuchte weiterhin dominant bleibt, wobei die leichte Reduktion der Regentage bereits eine graduelle Verlagerung in Richtung trockenerer Bedingungen signalisiert. Dynamik entsteht durch häufige Passier- oder Auflockerungsphasen zwischen Schauern und sonnigen Intervallen.
Subjektive Wahrnehmung
Das tägliche Empfinden ist weiterhin von Wärme und Feuchte geprägt, jedoch etwas weniger gedrückt als zuvor. Sonnenphasen wirken intensiver und schaffen klare, helle Abschnitte, während Regenschauer kurzfristig Abkühlung bringen. Abende bleiben warm und angenehme Außenaufenthalte sind möglich, insbesondere in Windnähe. Schattige Bereiche bieten spürbare Erleichterung gegenüber unbewegter Luft. Insgesamt entsteht der Eindruck eines fortgesetzten Tropenklimas mit wechselnden, aber nicht extremen Belastungen für Freizeitaktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Reiseplanungen profitieren von flexiblen Tagesprogrammen, die kurze, wetterabhängige Aktivitäten zulassen. Wassersport und Baden bleiben attraktiv durch warme Wassertemperaturen, zugleich sind Regenschauer einzuplanen. Für Natur- und Vogelbeobachtungen eignen sich Morgen- und Spätnachmittage, um Regenphasen auszuweichen. Landwege können nach Niederschlägen kurzfristig beeinträchtigt sein, weshalb Pufferzeiten für Transfers empfehlenswert sind. Insgesamt eignen sich Rundreisen und kombinierte Strand- und Naturprogramme, vorausgesetzt, die Reiseroute bleibt anpassbar an kurzfristige Wetterwechsel.
Klima Antsiranana im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 24 °C | 29 °C | 6 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März zeigt weiterhin hohe Tageswerte mit 31 °C und nächtlichen Werten um 23,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 27,3 °C. Die Wassertemperatur fällt leicht auf 29,0 °C, die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 6 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage reduziert sich auf 18 Tage/Monat. Analytisch deutet dies auf eine beginnende Abschwächung der Feuchte und eine Zunahme klarer Intervalle hin. Die abnehmende Wassertemperatur in Verbindung mit mehr Sonne weist auf eine graduelle Übergangsphase vom feuchteren zum moderateren Abschnitt hin. Trotz der anhaltenden Wärme zeigt sich eine Tendenz zu weniger kontinuierlichen Regenmustern und etwas ausgeprägteren sonnigen Phasen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt ausgewogener: Tagsüber bleibt es warm, dennoch treten häufiger sonnige Unterbrechungen auf, die das Empfinden von Helligkeit und Trockenheit steigern. Schattenplätze bieten spürbare Kühlung, während offene Bereiche von der direkten Sonne stärker beeinflusst werden. Abende sind weiterhin warm, aber etwas weniger schwül als in den Vormonaten. Die Atmosphäre vermittelt einen Übergangseindruck von durchgehend feuchter Hitze hin zu phasenweise trockeneren Bedingungen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für eine Mischung aus Strand- und Erlebnisprogrammen, da sich regenfreie Phasen häufen. Tauch- und Schnorchelausflüge profitieren von stabileren Sichtverhältnissen, während Wanderungen in Küstennähe angenehmer planbar sind. Bei Ausflügen ins Hinterland ist dennoch Flexibilität ratsam, da vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen sind. Insgesamt ist der Monat günstig für kombinierte Aktivitätsangebote, die sowohl witterungsunabhängige als auch wetterabhängige Programmpunkte enthalten.
Klima Antsiranana im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 23 °C | 29 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April ist durch leicht reduzierte Maxima von 30 °C und Tiefstwerte um 23 °C geprägt, das Monatsmittel beträgt 26,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 28,5 °C, die Sonnenscheindauer verbleibt bei 6 Std./Tag und die Niederschlagstage nehmen auf 12 Tage/Monat ab. Diese Entwicklung zeigt einen klaren Trend zur Austrocknung und mehr sonnigen Perioden bei weiterhin warmen Luft- und Wassertemperaturen. Der Rückgang der Regenhäufigkeit führt zu größerer Variabilität zwischen trockenen und feuchten Episoden, wodurch die feuchte Tropenprägung an Intensität verliert. Klimatisch markiert April eine Übergangsphase mit zunehmend stabileren, weniger wolkenreichen Tagen.
Subjektive Wahrnehmung
Das tägliche Klima erscheint moderater und angenehmer. Die Luft fühlt sich weniger drückend an, Sonnenscheinstunden sind häufiger und schaffen eine deutlichere Temperaturschwankung zwischen Sonne und Schatten. Abende sind spürbar erholsamer, da die Feuchte abnimmt. Aktivitäten im Freien werden durch mehr Sonnenschein erleichtert, und die allgemeine Wahrnehmung ist von einer entspannteren Wärme geprägt. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Übergang zu trockeneren, angenehmeren Bedingungen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich vermehrt für Landaktivitäten, Ausflüge in die Umgebung und längere Transfers, da Regenunterbrechungen seltener auftreten. Strand- und Wassersport bleiben attraktiv, die Wassertemperaturen sind weiterhin günstig. Infrastruktur und Wege zeigen geringere Beeinträchtigungen durch Niederschlag, sodass Rundreisen planbarer werden. Für Naturbeobachtung bieten sich stabile Nachmittage, während Frühmorgenausflüge von klareren Bedingungen profitieren. Die reduzierte Regenwahrscheinlichkeit macht diesen Zeitraum für kombinierte Kultur- und Naturprogramme interessant.
Klima Antsiranana im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 26 °C | 23 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai zeichnet sich durch weitere Abkühlung aus mit Tageshöhen von 29 °C und Tiefstwerten bei 22,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 25,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 27,5 °C, die Sonnenscheindauer steigt auf 7,5 Std./Tag und die Niederschlagstage sinken deutlich auf 6 Tage/Monat. Diese Konstellation weist auf eine deutlich trockenere und sonnenreichere Phase hin, gleichzeitig bleiben Luft- und Wassertemperaturen für tropische Verhältnisse eher moderat. Klimatisch markiert Mai den Übergang in eine trockenere Saison mit stabileren atmosphärischen Bedingungen, weniger konvektiver Bewölkung und einer Zunahme klarer, sonniger Tage.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich trockener und heller. Tagesabschnitte sind von beständiger Sonne geprägt und Schatten wird als notwendige, aber effiziente Erleichterung empfunden. Abende sind moderat warm und bieten erholsame Bedingungen für Aktivitäten im Freien. Die Luft wirkt weniger schwül, wodurch körperliche Anstrengung als weniger belastend wahrgenommen wird. Insgesamt zeigt sich ein angenehmes, ausgewogenes Tropenklima mit klareren täglichen Rhythmen zwischen Sonne und kühleren Morgen- und Abendstunden.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum ist besonders geeignet für ausgedehnte Landexkursionen, Trekking in Küstennähe und umfassende Rundreisen, da Wettereinschränkungen selten sind. Strand- und Wasseraktivitäten profitieren von guten Sichtverhältnissen und angenehmer Wassertemperatur. Die geringere Regenwahrscheinlichkeit erleichtert die Planung von Transfers und Besichtigungen, wodurch Tagesprogramme verlässlicher durchführbar sind. Kultur- und Naturerlebnisse lassen sich gut kombinieren, da Infrastruktur und Wege stabiler zugänglich sind.
Klima Antsiranana im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 25 °C | 22 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni zeigt die kühlste und trockenste Ausprägung in der betrachteten Periode mit Tageshöhen von 28 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 21,5 °C, das Monatsmittel beträgt 24,8 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 26,5 °C, die Sonnenscheindauer erreicht 8 Std./Tag und die Niederschlagstage minimieren sich auf 3 Tage/Monat. Diese Kombination beschreibt eine klare Trockenzeit mit relativ kühleren Nächten, anhaltend sonnigen Tagen und einer deutlichen Abnahme der atmosphärischen Feuchte. Klimatisch markiert Juni den stabilsten, trockensten Abschnitt, der eine hohe Tageshelligkeit und vergleichsweise geringe Niederschlagsaktivität mit moderaten tropischen Temperaturen verbindet.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt trocken, klar und insgesamt angenehmer im Vergleich zur feuchteren Jahreshälfte. Tagestemperaturen sind warm, aber die reduzierte Luftfeuchte macht das Klima weniger belastend. Schatten bietet weiterhin spürbare Erleichterung, Abende wirken klar und erholsam. Die Wassertemperatur wird als erfrischend empfunden, insbesondere in Küstennähe. Insgesamt vermittelt der Monat den Eindruck von stabiler, gut planbarer Witterung mit sehr geringem Feuchteempfinden.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten können jetzt breit geplant werden, da die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit längere Outdoor-Programme und ungehinderte Transfers ermöglicht. Strand- und Wassersport sind komfortabel, gleichzeitig bieten klare Tage sehr gute Bedingungen für Landschafts- und Naturfotografie. Für mehrtägige Trekkingrouten und entlegene Ausflüge ist die reduzierte Regenwahrscheinlichkeit vorteilhaft, da Wege und Infrastruktur deutlich weniger beeinträchtigt sind. Insgesamt ist dieser Zeitraum ideal für umfangreiche Erkundungen und kombinierte Freizeitangebote.
Klima Antsiranana im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 24 °C | 21 °C | 26 °C | 9 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt eine ausgeprägte Trockenphase mit vergleichsweise moderaten Tageshöchstwerten und kühlen Nächten für die Region. Die Tageshöchsttemperatur erreicht typischerweise 27,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 20,5 °C, die mittlere Lufttemperatur bewegt sich um 24 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 26 °C warm genug für Wasseraktivitäten. Die hohe Sonnenscheindauer von 8,5 Std./Tag in Verbindung mit wenigen Regentagen von 2 Tage/Monat weist auf überwiegend sonniges, trockenes Wetter hin. Zusammengenommen deuten diese Kennwerte auf stabile atmosphärische Verhältnisse mit geringer Niederschlagsneigung und hoher Strahlungsbilanz hin. Die Kombination aus moderaten Luftwerten und warmem Wasser schafft ein Klima, das klar saisonal geprägt ist und sich deutlich von Monaten mit höheren Niederschlagswerten abgrenzt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima tagsüber hell und trocken mit gleichmäßig warmem, aber nicht drückendem Temperaturgefühl. In der Sonne ist die Strahlung deutlich spürbar, im Schatten bleibt das Empfinden vergleichsweise angenehm. Abends und nachts kühlt die Luft merklich ab, wodurch Aufenthalte im Freien entspannter wirken. Die Meeresbrise mildert die Luftfeuchte, das Wasser wirkt als Wärmespeicher und vermittelt anhaltende Behaglichkeit am Küstenbereich. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen, sonnigen Klimas mit klarem Unterschied zwischen sonnigen Tagesstunden und kühlerer Nachtstimmung.
Praktische Einordnung
Für Aktivitäten im Freien bietet dieser Zeitraum sehr gute Voraussetzungen; Strandaufenthalte und Exploration von Küstenzonen profitieren von überwiegend trockenem Wetter und hoher Sonnenverfügbarkeit. Wanderungen im Hinterland sind gut machbar, da die geringe Niederschlagsneigung die Wege stabil hält. Einschränkungen betreffen vor allem diejenigen, die empfindlich auf starke Sonneneinstrahlung reagieren; angemessener Sonnenschutz und Schattenpausen sind empfehlenswert. Für Wasseraktivitäten ist das warme Meereswasser förderlich. Insgesamt eignet sich die Periode für naturorientierte, aktive und entspannende Reisen mit geringer wetterbedingter Unsicherheit.
Klima Antsiranana im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 24 °C | 21 °C | 26 °C | 9 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August präsentiert sich klimatisch sehr ähnlich zu Juli, mit weiterhin moderaten Tageshöchstwerten und vergleichsweise kühlen Nächten. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 28 °C, die nächtlichen Tiefstwerte betragen 20,5 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 24,3 °C. Die Wassertemperatur ist mit 25,5 °C etwas geringer als in den Vormonaten, bleibt aber für Küstenaktivitäten günstig. Die Sonnenscheindauer beträgt 8,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage liegt bei 2 Tage/Monat, was auf sehr trockene Bedingungen hinweist. Die Konstellation aus hoher Solarität und minimaler Niederschlagsfrequenz erzeugt eine klare, thermisch ausgeglichene Phase des Jahres. Klimatisch steht der Monat für stabile Trockenheit, milde Nächte und hohe Nutzbarkeit der Außenräume.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageserfahrung ist von anhaltender Helligkeit und trockener Luft geprägt, wobei direkte Sonneneinstrahlung stark wahrnehmbar ist. Im Schatten bleibt es angenehm, sodass längere Aufenthalte im Freien gut möglich sind. Abends sorgt eine spürbare Abkühlung für ein angenehmes Ruheklima, das nächtliche Schlafkomfort erhöht. Das Meer fühlt sich etwas kühler an als in den heißesten Monaten, bietet dennoch angenehme Bedingungen für kurze bis mittlere Aufenthalte im Wasser. Insgesamt entsteht das Gefühl eines verlässlichen, sonnendominierten Klimas mit entspannter Abendkühle.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen sind optimal für Strandurlaub, Bootstouren und Tagesausflüge entlang der Küste, da starker Niederschlag kaum zu erwarten ist und die Sonnenscheindauer hoch ausfällt. Auch kulturelle Exkursionen und leichte Trekkingrouten sind gut umsetzbar, da die Wege trocken und belastbar sind. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch die intensive Sonneneinstrahlung, wodurch eine entsprechende Planung hinsichtlich Pausen und Schutzmaßnahmen notwendig ist. Für Wassersportarten ist die geringfügig niedrigere Wassertemperatur unproblematisch, sodass das Angebot an Aktivitäten an der Küste voll nutzbar bleibt.
Klima Antsiranana im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 26 °C | 22 °C | 26 °C | 8 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang zu etwas feuchteren Verhältnissen mit steigender Wärmeeinwirkung. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 29,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei 21,5 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 25,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 26 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch mit 8 Std./Tag, während die Regentage leicht ansteigen und bei 3 Tage/Monat liegen. Dieses Profil signalisiert zunehmende thermische Energie und eine leichte Zunahme von Niederschlagsereignissen, die zu einer allmählichen Intensivierung der atmosphärischen Feuchte führen können. Insgesamt repräsentiert der Monat eine Phase mit erhöhter Strahlungsenergie und moderatem Anstieg der Niederschlagswahrscheinlichkeit, ohne die dominierende Sonnigkeit vollständig aufzuheben.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Monat wärmer und etwas druckvoller als die vorangegangenen Monate, insbesondere in der prallen Sonne. Schattenbereiche und Küstenbrisen bieten merkliche Erleichterung, sodass Aufenthalte im Freien weiterhin gut möglich sind. Abends bleibt es vergleichsweise warm, die Temperaturabfälle sind moderat, wodurch länger andauernde Aktivitäten im Freien angenehmer sind. Insgesamt entsteht ein Gefühl zunehmender Feuchte gepaart mit intensiverer Wärme, ohne dass die Bedingungen unangenehm werden.
Praktische Einordnung
Die Bedingungen eignen sich weiterhin für Strand- und Kulturreisen, wobei eine leichte Zunahme von kurzen Niederschlagsphasen zu beachten ist. Aktivitäten mit kurzfristiger Wetterabhängigkeit sollten flexibel geplant werden, wohingegen längere, wetterunabhängige Unternehmungen kaum eingeschränkt sind. Für Naturbeobachtungen kann die erhöhte Feuchte vorteilhaft sein, da sie die Aktivität mancher Arten fördert. Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung bleibt relevant, ebenso wie eine gewisse Flexibilität bei Tagesplänen aufgrund gelegentlicher Regenschauer.
Klima Antsiranana im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 23 °C | 27 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine weitere Zunahme der thermischen Belastung und eine moderate Zunahme der Niederschlagsneigung. Die Tageshöchsttemperatur erreicht 30,5 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 22,5 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 26,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 27 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag, während die Regentage bei 6 Tage/Monat liegen. Diese Kombination weist auf wärmere, zunehmend feuchtere Bedingungen hin, bei denen die Strahlungszufuhr zwar noch hoch ist, die Häufigkeit von Regenereignissen aber merklich zunimmt. Klimatisch steht der Monat für den Übergang zu einer feuchteren Jahreszeit mit erhöhtem Potential für episodische Niederschläge und wärmerer nächtlicher Temperaturhaltung.
Subjektive Wahrnehmung
Tagestemperaturen werden als zunehmend heiß empfunden, wobei direkte Sonneneinstrahlung stark wirkt und Schatten sowie Küstenwinde deutlich entlasten. Abends bleibt die Luft spürbar warm, sodass nächtliche Erholungsphasen weniger stark abkühlen. Die Zunahme von Regenschauern führt zu gelegentlichen Unterbrechungen im Tagesablauf, die jedoch meist vorübergehend sind. Insgesamt entsteht der Eindruck einer Übergangsphase mit intensiverer Wärme und wachsender Feuchtigkeit, die das Klima dichter und lebendiger erscheinen lässt.
Praktische Einordnung
Für Strandaktivitäten bleibt der Monat geeignet, jedoch ist mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für kurze bis mäßige Regenfälle zu rechnen, was die Planung von ganztägigen Ausflügen beeinflussen kann. Outdoor-Aktivitäten sollten zeitlich flexibel angelegt werden, um auf lokale Schauer reagieren zu können. Für kulturelle Programme und kürzere Exkursionen sind die Bedingungen weiterhin tragfähig, allerdings empfiehlt sich eine höhere Bereitschaft zu kurzfristigen Anpassungen. Wassersport profitiert von warmem Wasser, während terrestrische Touren von gelegentlichen Niederschlägen betroffen sein können.
Klima Antsiranana im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 27 °C | 24 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November zeigt eine Fortsetzung des feuchteren Trends mit weiter warmer Luft und erhöhter Niederschlagsfrequenz. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 31 °C, die nächtlichen Tiefstwerte betragen 23,5 °C, die mittlere Lufttemperatur bewegt sich um 27,3 °C. Die Wassertemperatur erhöht sich auf 28 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 6,5 Std./Tag und die Regentage liegen bei 10 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen eine Phase mit deutlich erhöhter atmosphärischer Feuchtigkeit und häufigeren Niederschlagsereignissen bei gleichzeitig hohen Luft- und Wassertemperaturen. Klimatisch entspricht dies einer verschobenen Übergangsphase hin zu feuchteren, tropischeren Verhältnissen mit mehr variabler Bewölkung und intermittierenden Regenperioden.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich wärmer und feuchter, wodurch die Luft präsenter und dichter erscheint. Direkte Sonneneinstrahlung kann immer noch intensiv empfunden werden, oft wird die Tageswitterung jedoch von aufziehender Bewölkung und gelegentlichen Schauern unterbrochen. Abends bleibt die Temperatur hoch und die Luftfeuchte macht die Umgebung insgesamt schwüler. Für Aufenthalt im Freien bedeutet dies, dass Erholungsmomente im Schatten oder in belüfteten Bereichen bevorzugt werden sollten. Das allgemeine Empfinden ist geprägt von einer spürbaren Verschiebung hin zu feuchteren Bedingungen.
Praktische Einordnung
Reisen in diesem Zeitraum erfordern eine höhere Flexibilität hinsichtlich kurzfristiger Wetteränderungen, da häufigere Regenepisoden lokale Aktivitäten unterbrechen können. Küstennahe Freizeitangebote bleiben attraktiv dank warmer Wassertemperaturen, jedoch können Landausflüge und Wanderungen wetterabhängig sein. Planungssicherheit ist geringer als in trockeneren Monaten, weshalb flexible Zeitfenster und Alternativprogramme ratsam sind. Schutz gegen Feuchtigkeit und geeignete Ausrüstung für nasse Bedingungen erhöhen die Robustheit von Reiseplänen.
Klima Antsiranana im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 24 °C | 29 °C | 6 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember kennzeichnet den Beginn der deutlich feuchteren Periode bei weiter hohen Temperaturen. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 31 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 24 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 27,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 29 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 5,5 Std./Tag reduziert und die Zahl der Regentage steigt auf 16 Tage/Monat. Diese Parameter deuten auf eine stark erhöhte Niederschlagsaktivität und eine merkliche Abnahme der täglichen Sonnenscheindauer hin, während Luft und Meer weiterhin warm bleiben. Klimatisch steht der Monat für den Übergang in die regenreichere Jahreszeit mit häufiger Bewölkung, vermehrten Niederschlägen und hoher atmosphärischer Feuchte.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima warm und feucht, wobei häufigere Regenphasen die Tagesstruktur prägen. In diesen Bedingungen fühlt sich die Luft drückend an und der Temperaturabfall in den Abendstunden ist gering, sodass nächtliche Erholung in offenem Raum eingeschränkter empfunden werden kann. Die Sonne ist nur zeitweise präsent, und Aufenthalte im Schatten bringen nur begrenzte Erleichterung. Insgesamt entsteht das Empfinden einer sehr feuchten, tropischen Atmosphäre mit hoher Wärmepräsenz und häufig wechselnder Bewölkung.
Praktische Einordnung
Der Reisezeitraum eignet sich weniger für Aktivitäten, die auf beständige Trockenheit angewiesen sind. Stattdessen sind flexible Programme und wasserbezogene Angebote vorteilhaft, da das Meer weiterhin warm ist. Für Landexkursionen und längere Wanderungen sind wetterfeste Planung und Bereitschaft für Regenpausen erforderlich. Kultur- und Stadtbesichtigungen bleiben möglich, sollten jedoch so terminiert werden, dass sie kurzfristig verschiebbar sind. Ausrüstung für feuchte Bedingungen erhöht die Reisekomfortabilität und reduziert wetterbedingte Einschränkungen.