Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.433 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 16,5 °C und hoher Sonnenscheindauer, was die günstigsten Bedingungen für sommerliche Aktivitäten bietet.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Februar mit einer mittleren Lufttemperatur von -6 °C, verbunden mit sehr begrenzter Sonnenscheindauer und niedrigen Wassertemperaturen.
Sonnigster Monat
Die höchste mittlere Sonnenscheindauer tritt im Juli auf mit 7,6 Std./Tag, was die längsten hellen Tagesabschnitte des Jahres markiert.
Trockenster Monat
Der Monat mit der geringsten Anzahl an Niederschlagstagen ist Februar mit durchschnittlich 7 Tage/Monat, was vergleichsweise trockener ist als in anderen Perioden.
Regenreichster Monat
Der Monat mit den meisten Niederschlagstagen ist August mit durchschnittlich 11 Tage/Monat, was eine Zunahme der Niederschlagshäufigkeit gegen Ende des Sommers signalisiert.
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit liegt von Mitte Juni bis Ende August. Dann ist es mit 10 bis 21°C am mildesten, die Sonne zeigt sich an 6,8 bis 7,6 Stunden pro Tag und...
Überblick
Sundsvall zeichnet sich durch ein deutlich ausgeprägtes jahreszeitliches Muster mit klaren, gut unterscheidbaren Phasen aus. Die Küstenlage beeinflusst das Klima stark und mildert Extremwerte ab, während maritime Einflüsse für spürbare Schwankungen der Wassertemperatur sorgen. Im Jahresverlauf wechseln sich lange, lichtarme Winterperioden mit kurzen, intensiveren Sommerabschnitten ab. Diese Struktur wirkt sich auf Vegetationsperioden, Aufenthaltskomfort und Aktivitätsplanung vor Ort aus. Die vorliegenden Monatsmittel erlauben eine fundierte Einordnung klimatischer Bedingungen ohne Vereinfachung auf einzelne Extremereignisse. Die Analyse fokussiert auf typische Übergänge zwischen Winter, Frühling, Sommer und Herbst sowie auf die Relevanz von Sonnenscheindauer und Niederschlagshäufigkeit für Reiseplanung und infrastrukturelle Aspekte. Die Darstellung ist datenbasiert und vermittelt, wie saisonale Rhythmik und maritime Nähe das lokale Klima prägen.
Klimacharakteristik
Das Klima von Sundsvall ist geprägt von moderaten maritime Effekten und ausgeprägten saisonalen Unterschieden. Kalte Monate zeigen anhaltende Perioden mit niedriger Sonnenscheindauer und negativen mittleren Lufttemperaturen, während die Sommermonate eine deutliche Zunahme der Tagesmitteltemperaturen und der Sonnenscheindauer aufweisen. Die Verteilung der Niederschlagstage ist relativ gleichmäßig, mit einer leichten Zunahme gegen Ende des Sommers. Die Wassertemperatur folgt dem Lufttrend verzögert und erreicht Höchstwerte spät im Sommer, was für Freizeitnutzung und Ökologie relevant ist. Insgesamt entsteht ein Bild eines küstennahen Klimas mit kühlen Wintern, mäßig warmen Sommern und einem Übergang von Schneefall zu Niederschlag in Form von Regen im Frühjahr und Herbst. Diese Charakteristika beeinflussen Vegetationsperioden, mögliche Winterbedingungen und die saisonale Verfügbarkeit von Sonnenstunden.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die mittleren Lufttemperaturen zeigen einen klaren saisonalen Verlauf mit einem Minimum in der kalten Jahreszeit und einem Maximum im Hochsommer. Die kältesten Monatsmittel liegen signifikant unter dem Gefrierpunkt, während die wärmsten Monatsmittel moderate Sommertemperaturen ausbilden. Der Anstieg der mittleren Temperaturen beginnt im Frühling und führt zu einer relativ stabilen Hochsommerphase, gefolgt von einem allmählichen Rückgang im Herbst. Diese Temperaturschichtung hat Auswirkungen auf Schnee- und Eisbedeckung, Vegetationsbeginn und die Wahrscheinlichkeit frostfreier Perioden. Für Planungen im Freien ist die Kenntnis des späten Temperaturmaximums wichtig, da die höchsten Wassertemperaturen erst gegen Ende der warmen Jahreszeit erreicht werden.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer in Sundsvall ist stark saisonal. Die dunkelsten Monate haben nur sehr geringe durchschnittliche Sonnenscheindauer, während die Sommermonate deutlich hellere Bedingungen mit mehreren Stunden Sonnenschein pro Tag bieten. Dieser Kontrast prägt Tageslängenwahrnehmung und die potenzielle Energiegewinnung durch Solarinstallationen. Die Zunahme der Sonnenscheindauer erfolgt stufenhaft im Frühjahr, erreicht ihren Höhepunkt im Hochsommer und fällt im Herbst wieder ab. Für Freizeitaktivitäten und Tourismus sind die Sommermonate mit hoher Sonnenscheindauer besonders relevant, während die lichtarmen Monate erhöhte Anforderungen an Beleuchtung und winterliche Infrastruktur stellen.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit von Niederschlagstagen ist über das Jahr relativ gleichmäßig verteilt, mit einer moderaten Zunahme gegen Ende des Sommers. Einzelne Monate weisen etwas höhere Werte auf, doch es gibt keine ausgeprägten, lang anhaltenden Trockenzeiten. Für Außenaktivitäten und landwirtschaftliche Planung sind konstante Regenwahrscheinlichkeiten zu berücksichtigen, insbesondere in der Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst. Die Anzahl der Regentage beeinflusst Bodenfeuchte, Wasserführung in Gewässern und die Auslastung von Infrastruktur für Abfluss und Entwässerung. Insgesamt erfordert die Niederschlagsverteilung eine ganzjährige Berücksichtigung bei Planung und Betrieb.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die jährliche Entwicklung der Wassertemperatur zeigt eine ausgeprägte Verzögerung gegenüber der Lufttemperatur mit einem Maximum spät im Sommer. In den kalten Monaten sind die mittleren Wassertemperaturen knapp oberhalb des Gefrierpunkts, im Sommer steigen sie deutlich an und erreichen Werte, die Freizeitnutzungen erlauben, wenn auch moderat im Vergleich zu warmen Meeresregionen. Diese saisonale Erwärmung hat Einfluss auf Ökosysteme sowie auf die Dauer möglicher Badeperioden an der Küste. Die Wassertemperaturen sind zudem weniger volatil als Lufttemperaturen, was zu einer stabilisierenden Wirkung auf das lokale Küstenklima führt.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch anhaltend niedrige mittlere Lufttemperaturen und sehr geringe Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Küstennahe Einflüsse dämpfen Extreme, dennoch dominieren frostige Bedingungen und eine reduzierte Tageslichtmenge. Die Wassertemperatur bleibt knapp oberhalb des Gefrierpunkts und trägt zur Verzögerung thermischer Schwankungen bei. Niederschlag fällt häufig in gefrorener Form oder als Schnee, wobei die Anzahl der Niederschlagstage vergleichsweise moderat ist. Infrastrukturelle Anforderungen betreffen vorrangig Winterdienst, Heizung und Beleuchtung. Ökologisch begrenzt die Kälte die Vegetationsaktivität und verschiebt saisonale Übergänge nach hinten. Die Phase endet mit einem klaren Anstieg der Sonnenscheindauer und ersten positiven mittleren Lufttemperaturen im Frühling.
- Im Februar beträgt die mittlere Lufttemperatur -6 °C.
- Im Januar liegt die mittlere Lufttemperatur bei -5,8 °C.
- Im Dezember beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 0,6 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur im Januar liegt bei 0,4 °C.
- Die durchschnittliche Anzahl der Niederschlagstage im Dezember beträgt 8 Tage/Monat.
Frühling
Der Frühling ist ein Übergang mit steigendem Wärmeangebot und deutlich zunehmender Sonnenscheindauer. Die mittleren Lufttemperaturen bewegen sich von negativen zu positiven Werten, was zu einem raschen Rückgang von Schnee- und Eisauflagen führen kann. Die Wassertemperatur steigt allmählich, bleibt aber deutlich kühler als im Sommer, wodurch maritime Verhältnisse die Temperaturentwicklung verlangsamen. Niederschlagstage bleiben moderat und verteilen sich über den Zeitraum. Diese Phase ist geprägt von schnellen ökologischen Veränderungen, zunehmender Vegetationsaktivität und wechselhaften Wetterlagen mit alternierenden kühlen und milden Tagen. Für Planung von Aktivitäten ist die Variable Sonnenscheindauer besonders relevant.
- Im März beträgt die mittlere Lufttemperatur -2,5 °C.
- Im April liegt die mittlere Lufttemperatur bei 2,1 °C.
- Im Mai beträgt die mittlere Wassertemperatur 6 °C.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer im April beträgt 5,2 Std./Tag.
- Die durchschnittliche Anzahl der Niederschlagstage im Mai beträgt 9 Tage/Monat.
Sommer
Die Sommerphase bietet die höchsten mittleren Lufttemperaturen und die längsten Perioden mit Sonnenschein. Die Wärme ist moderat und wird durch die Nähe zum Meer gepuffert, wodurch extreme Hitzeepisoden selten sind. Die Wassertemperatur erreicht ihr Maximum gegen Ende des Sommers, was die Nutzung der Küstenbereiche erleichtert. Die Anzahl der Niederschlagstage bleibt vorhanden, mit einer leichten Zunahme im Spätsommer, was zu wechselhaften, teils feuchteren Situationen führen kann. Diese Phase ist bedeutsam für Tourismus und Freizeitaktivitäten, da Tageslicht und milde Temperaturen kombinierte günstige Verhältnisse schaffen. Gleichzeitig sind wetterbedingte Schwankungen und einzelne kühlere Tage möglich.
- Im Juli beträgt die mittlere Lufttemperatur 16,5 °C.
- Im Juli liegt die mittlere Sonnenscheindauer bei 7,6 Std./Tag.
- Die mittlere Wassertemperatur im August beträgt 16 °C.
- Im Juni beträgt die mittlere Lufttemperatur 14 °C.
- Die durchschnittliche Anzahl der Niederschlagstage im August beträgt 11 Tage/Monat.
Herbst
Der Herbst ist durch einen Rückgang der Sonnenscheindauer und fallende mittlere Lufttemperaturen gekennzeichnet. Die Übergangsphase verzeichnet häufig wechselhaftes Wetter und eine Rückkehr zu kühleren Bedingungen, wobei die Wassertemperatur noch eine gewisse Wärme speichert. Niederschlagstage bleiben beständig und tragen zu feuchteren Böden und erhöhten Abflussmengen bei. Die Kombination aus abnehmender Beleuchtungsstärke und moderatem Niederschlagsniveau beeinflusst landwirtschaftliche Erntefenster und Forstwirtschaft. Ökologisch markiert diese Phase die Abkühlung vor Eintritt stabiler Frostperioden, wobei maritime Effekte lokale Temperaturschwankungen abmildern.
- Im September beträgt die mittlere Lufttemperatur 10 °C.
- Im Oktober liegt die mittlere Sonnenscheindauer bei 2,6 Std./Tag.
- Im November beträgt die mittlere Wassertemperatur 3 °C.
- Im November liegt die mittlere Lufttemperatur bei -1,5 °C.
- Die durchschnittliche Anzahl der Niederschlagstage im September beträgt 10 Tage/Monat.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Sundsvall im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -3 °C | -6 °C | -9 °C | 0 °C | 1 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar dominiert ein kaltes, winterliches Klima mit deutlichen Negativtemperaturen und sehr geringer Sonnenscheindauer. Die Tageshöchstwerte liegen bei -2,5 °C, während Tiefstwerte bis -9 °C reichen, das Monatsmittel beträgt -5,8 °C. Die Wassermagnetik bleibt nahe dem Gefrierpunkt mit 0,4 °C, was auf eine weitgehend gefrorene oder nur schwach offenkundige Wasserschicht hindeutet. Die Sonnenscheindauer ist mit 0,8 Std./Tag sehr gering, gleichzeitig treten 8 Tage/Monat mit Niederschlag auf, was in dieser Jahreszeit häufig Schneefall oder gefrierenden Niederschlag bedeutet. Zusammengenommen zeigt der Monat ein typisches subarktisches Winterprofil: geringe solare Einstrahlung, niedrige Luft- und Wassertemperaturen und eine moderate Häufigkeit von Niederschlägen in festem Aggregatzustand. Diese Kombination erzeugt stabile Kältephasen mit gelegentlichen Auflockerungen und periodischem Schneezuwachs an der Oberfläche.
Subjektive Wahrnehmung
Der Alltag wirkt klar winterlich und zurückhaltend. Tagsüber ist die Luft frisch und bei sichtbarer Sonne eisig klar, in schattigen Lagen bleibt die Umgebung deutlich kalt. Abends und nachts verstärkt sich das Gefühl von Kälte und Ruhe, Straßen und Gewässer erscheinen gedämpft. Dunkle Stunden dominieren, die Atmosphäre wirkt kompakter und ruhiger. Die Begrenzung von Sonnenlicht führt zu reduzierter Helligkeit, wodurch Außenräume kälter und kräftiger empfunden werden. Die Gesamtwirkung ist diszipliniert und unaufgeregt, kanalisiert durch winterliche Licht- und Temperaturverhältnisse.
Praktische Einordnung
Der Monat bietet Bedingungen für winterorientierte Aktivitäten und erfordert entsprechende Ausrüstung. Reisende sollten auf rutschige Wege und eingeschränkte Tageshelligkeit eingestellt sein, gleichzeitig ermöglichen stabile Kältephasen Aktivitäten auf gefrorenen Flächen und winterliche Landschaftsbeobachtungen. Öffentliche Infrastruktur kann auf winterlichen Betrieb ausgerichtet sein, Freizeitangebote konzentrieren sich auf Innen- und Outdoorprogramme, die Kälte und kurze Tageslängen berücksichtigen. Für entspannte Stadtbesichtigungen oder Naturbeobachtungen empfiehlt sich eine Planung mit fokussierten, kürzeren Etappen und wetterangepasster Kleidung. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch erhöhte Anforderungen an Mobilität und Tageslichtnutzung.
Klima Sundsvall im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -3 °C | -6 °C | -9 °C | 1 °C | 2 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar setzt die winterliche Phase fort mit sehr ähnlichen Temperaturverhältnissen wie im Januar, jedoch leicht tieferen Mittelwerten. Die Tageshöchstwerte liegen bei -2,8 °C, die Tiefstwerte erreichen -9,2 °C, das Monatsmittel beträgt -6,0 °C. Die Wassertemperatur ist marginal höher bei 0,5 °C, die Sonnenscheindauer nimmt leicht zu auf 1,8 Std./Tag, während 7 Tage/Monat Niederschlag auftreten. Diese Konstellation signalisiert eine allmähliche Zunahme der solaren Einstrahlung bei weiter bestehender winterlicher Kälte. Die Häufigkeit fester Niederschläge kann schneebedeckte Oberflächen erhalten oder ausbauen, gleichzeitig eröffnen sich bei stabilen Hochdrucklagen klarere, sonnigere Phasen. Insgesamt präsentiert sich der Monat als späte Winterperiode mit beginnender, aber noch schwacher saisonaler Verschiebung Richtung Aufhellung.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt weiterhin kühl und kompakt, aber mit einer spürbaren Zunahme an Lichtanteil an klaren Tagen. Tagsüber kann die Sonne die Kälte kurzzeitig mildern und für angenehmere Außenaufenthalte sorgen, in Schattenbereichen bleibt es jedoch nach wie vor hart und frostig. Abends kehrt die winterliche Zurückhaltung zurück, die Luft fühlt sich dichter an und akustische Eindrücke werden gedämpft. Die Atmosphäre bleibt ruhig und kontrolliert, mit einem Hauch von beginnender saisonaler Lockerung.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für winterliche Ausflüge und Aktivitäten, die von stabilen Kälteverhältnissen profitieren. Aktivitäten im Freien sollten kurze, gut geplante Etappen vorsehen, um Tageslichtphasen effizient zu nutzen. Naturbeobachtungen und Wintersport sind möglich, wobei örtliche Bedingungen und Sicherheit auf vereisten Flächen zu berücksichtigen sind. Für kulturelle oder urbane Reisen sind Innenprogramme eine verlässliche Ergänzung. Insgesamt erfordert die Reiseplanung wetterangepasste Ausrüstung und Flexibilität bei der Tagesgestaltung, bietet aber auch Chancen für ruhige, klar wirkende Winterlandschaften.
Klima Sundsvall im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 °C | -3 °C | -6 °C | 1 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März zeigt sich ein Übergangsmonat mit deutlich milderen Extremen und einer klaren Zunahme der Sonnenscheindauer. Die Tageshöchstwerte erreichen 1,0 °C, die Tiefstwerte liegen bei -6,0 °C, das Monatsmittel beträgt -2,5 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 1 °C, die Sonnenscheindauer verbessert sich auf 3,5 Std./Tag und es gibt 8 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Werte deuten auf den Beginn schrittweiser saisonaler Erwärmung: Tagestemperaturen überwinden häufiger den Gefrierpunkt, während nächtliche Fröste weiterhin möglich sind. Die vermehrte solare Einstrahlung fördert Tau- und Schmelzprozesse, was zu wechselhaften Bedingungen mit Schneeresten, nassen Straßen und einem sukzessiven Übergang zu flüssigen Niederschlagsformen führt. Hydrologisch bleibt die Wasserschicht kühl, aber zunehmend mobil.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt gemischt und wechselhaft, mit klaren Unterschieden zwischen sonnigen und trüben Momenten. Tagsüber können lichte Phasen spürbare Wärme bringen, Schatten und nächtliche Stunden bewahren jedoch noch Kälte. Der Übergang wirkt belebend, erste Anzeichen von Frühjahrshelligkeit sind wahrnehmbar, während Rückfälle in winterliche Verhältnisse möglich bleiben. Die Umgebung vermittelt eine fragile Stimmung zwischen Schmelze und Restfrost.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Beobachtungen des saisonalen Wechsels und für Aktivitäten, die flexible Bedingungen tolerieren. Spaziergänge und Naturerkundungen sind empfehlenswert, wobei auf wechselnde Untergründe und mögliche Nässe geachtet werden sollte. Outdoorprogramme sollten auf Tageshelligkeit ausgelegt werden und Möglichkeiten zum Wechsel in geschützte Räume bieten. Einschränkungen ergeben sich aus nächtlichen Frösten und teils feuchten Bedingungen; dennoch eröffnet die Phase Chancen für fotografische Aufnahmen des schrittweisen Übergangs zur wärmeren Jahreszeit.
Klima Sundsvall im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 6 °C | 2 °C | -2 °C | 3 °C | 5 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April markiert eine deutliche Verschiebung hin zur Frühjahrssaison mit positiven Durchschnittstemperaturen und deutlich längeren Sonnenstunden. Die Tageshöchstwerte erreichen 6,0 °C, die Tiefstwerte liegen bei -1,8 °C, das Monatsmittel beträgt 2,1 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 2,5 °C, die Sonnenscheindauer nimmt zu auf 5,2 Std./Tag und es werden 8 Tage/Monat mit Niederschlag registriert. Diese Kombination spiegelt einen typischen Frühjahrscharakter wider: temperierende Einflüsse durch erhöhte solare Einstrahlung, ausgeprägte Tag-Nacht-Temperaturschwankungen und weiterhin vorhandene Niederschlagsereignisse, die zunehmend flüssig sind. Hydrologisch ergibt sich eine beschleunigte Schneeschmelze in höheren Lagen und eine zunehmende Mobilität von Oberflächenwasser. Insgesamt entsteht ein dynamisches Klima mit rascher Vegetationsreaktion.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt erfrischend und zunehmend luftig, mit deutlich längeren Tagesphasen und spürbarer milderer Luft. Tagsüber sorgt die Sonne für eine angenehme Erwärmung, in Schattenbereichen bleibt die Luft jedoch kühl und frisch. Abends kühlt es erneut merklich ab, wodurch Aktivitäten am späten Abend eine kühlere Stimmung haben. Insgesamt vermittelt der Monat ein Gefühl von Aufbruch und sichtbarer Jahreszeitenänderung.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für Naturbeobachtungen, Frühjahrswanderungen und kulturelle Stadtbesuche, die von längeren Tageszeiten profitieren. Aktivitäten im Freien sollten zeitlich auf die wärmsten Tagesabschnitte gelegt werden, während Ausflüge in höhere Lagen noch kältere Bedingungen mit sich bringen können. Achtsamkeit gegenüber wechselhaften Niederschlägen und feuchten Wegen ist sinnvoll. Die Kombination aus zunehmender Helligkeit und moderaten Temperaturen macht den Monat attraktiv für Besucher, die den Frühling in einer nordischen Umgebung erleben möchten, vorausgesetzt die Tagesgestaltung bleibt flexibel.
Klima Sundsvall im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 8 °C | 3 °C | 6 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai setzt sich die Erwärmung fort mit deutlich positiveren Durchschnittswerten und wachsender Sonnenscheindauer. Die Tageshöchstwerte erreichen 13 °C, die Tiefstwerte liegen bei 3 °C, das Monatsmittel beträgt 8 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 6 °C, die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 6,3 Std./Tag und es treten 9 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Dieses Profil kennzeichnet einen klaren Frühling mit zunehmender Stabilität der warmen Tagesabschnitte, während Nächte noch kühl bleiben. Flüssige Niederschläge sind vorherrschend und fördern das Aufbrechen der Vegetation. Die wachsende Temperaturdifferenz zwischen Luft und Wasser führt zu einem deutlich spürbaren saisonalen Vorlauf an Land gegenüber Gewässern. Insgesamt zeigt der Monat eine verlässliche Entwicklung hin zu milden, frühlingshaften Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt lebendig und freundlicher, mit merklich milderen Tagen und einer spürbaren Zunahme an Helligkeit. Tagsüber sind Aufenthalte im Freien angenehm, in geschützten Lagen kann Wärme empfunden werden, während Nacht und Früh morgendliche Kühle bewahren. Schattenbereiche bieten weiterhin Kontrast zur Sonne. Die Atmosphäre erscheint optimistisch und aktiv, ohne die Intensität sommerlicher Hitze.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für umfassendere Outdoorprogramme, Wanderungen und kulturelle Reisen mit längeren Beobachtungsfenstern im Freien. Bedingungen sind insgesamt günstig, jedoch sollten Aktivitäten wetterflexibel geplant werden, da regnerische Tage vorkommen. Wassersport ist möglich, aber noch von kühleren Wassertemperaturen geprägt. Für Naturbeobachtung und regionale Ausflüge bietet der Monat einen balancierten Mix aus vermehrtem Tageslicht und moderaten, komfortablen Luftbedingungen.
Klima Sundsvall im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 14 °C | 10 °C | 11 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Juni steht für den Übergang in den Sommer mit den höchsten Monatswerten im betrachteten Zeitraum. Die Tageshöchstwerte liegen bei 18 °C, die Tiefstwerte betragen 10 °C, das Monatsmittel erreicht 14 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 11 °C, die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 7 Std./Tag und es sind 10 Tage/Monat mit Niederschlag verzeichnet. Diese Werte zeigen eine deutlich gesteigerte solare Energiezufuhr, warme Tagesbedingungen und mildere Nächte, kombiniert mit einer moderaten Niederschlagsverteilung. Hydrologisch reagieren Gewässer mit spürbarer, aber noch temperierter Erwärmung. Insgesamt präsentiert sich der Monat als moderat warmer Sommeranfang mit ausgewogener Balance zwischen Sonnenschein und Niederschlagsereignissen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt moderat warm und offen, mit angenehmer Tageswärme und milden Abenden. Tagsüber entstehen freundliche, nutzbare Außenbedingungen, in schattigen Bereichen bleibt die Wahrnehmung erfrischend. Nachts bleibt die Luft mild, wodurch Abendaktivitäten unkomplizierter werden. Die Stimmung ist ruhig und ausgeglichen, ohne extreme Hitze oder drückende Feuchte.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für eine breite Palette von Reiseaktivitäten, von Erkundungen in der Natur bis zu kulturellen Unternehmungen. Die gemäßigten Tagestemperaturen und verlängerten Lichtphasen ermöglichen ganztägige Aktivitäten mit guter Ausnutzung des Freiraums. Wasserausflüge sind möglich, wobei die Wassertemperatur noch als kühl empfunden werden kann. Bei Aktivitäten im Freien ist mit gelegentlichen Niederschlagsperioden zu rechnen, daher empfiehlt sich eine flexible Tagesplanung. Insgesamt bietet der Monat einen ausgewogenen Einstieg in die Sommersaison mit breiten Nutzungsmöglichkeiten.
Klima Sundsvall im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 12 °C | 15 °C | 8 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt in Sundsvall das sommerliche Temperaturmaximum mit einer Spitzenlufttemperatur von 21,5 °C und einer nächtlichen Minimumtemperatur von 11,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 16,5 °C, was eine stabile warme Phase kennzeichnet. Die mittlere Wassertemperatur von 15 °C unterstützt eine vergleichsweise milde Küstenwirkung. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,6 Std./Tag hoch und begünstigt lang anhaltende Tageserwärmung und klare Zeitfenster für Außenaktivitäten. Die Häufigkeit nasser Tage beträgt 10 Tage/Monat und führt zu einer moderaten Niederschlagsverteilung ohne starke Verdunkelungsphasen. Insgesamt steht Juli für die klimatische Spitze des Jahres hinsichtlich Temperatur und Sonnenschein, gekoppelt mit einer mäßigen Niederschlagsneigung und einer Wassertemperatur, die küstennahe Aktivitäten begünstigt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Juli warm und ausgesprochen hell. Tagsüber herrscht eine spürbare Wärme, die in Sonne windgeschützte Lagen deutlich erhöht. Am Abend kühlt die Luft spürbar ab, sodass äußerliche Aktivitäten eine leichte Schicht erfordern. Sonnenexponierte Flächen vermitteln ein deutliches Wärmeempfinden, während schattige Bereiche merklich kühler bleiben. Die Nähe zu relativ mildem Wasser mildert die Hitze am Tage.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich besonders für Aktivitäten im Freien, Strandausflüge und längere Tagesprogramme, da Luft- und Wassertemperatur sowie hohe Sonnenscheindauer günstig sind. Für Wanderungen und Stadtbesichtigungen bieten die Tagesbedingungen gute Sicht und lange Tageslichtphasen. Einschränkungen ergeben sich durch die regelmäßigen nassen Tage, die flexible Planungen notwendig machen. Für wassersportliche Angebote sind die Bedingungen insgesamt vorteilhaft, während Abendprogramme wetterabhängig temperiert ausgeführt werden sollten.
Klima Sundsvall im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 15 °C | 10 °C | 16 °C | 7 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August präsentiert in Sundsvall weiterhin warme Verhältnisse mit einer maximalen Lufttemperatur von 20 °C und einem nächtlichen Tiefwert von 10 °C. Das Monatsmittel liegt bei 15 °C, begleitet von einer erhöhten Wassertemperatur von 16 °C, welche die Küstenbedingungen noch milder erscheinen lässt. Die mittlere Sonnenscheindauer von 6,8 Std./Tag bleibt relativ hoch, während die Anzahl der Niederschlagstage bei 11 Tage/Monat leicht ansteigt. Diese Kombination führt zu einer Übergangsphase zwischen Hochsommer und beginnender Abkühlung, wobei die Tageswärme immer noch zuverlässig ausgeprägt ist, aber bereits häufiger von feuchteren Abschnitten unterbrochen wird.
Subjektive Wahrnehmung
Der August wirkt im Alltag etwas gedämpfter als der Vormonat, aber weiterhin warm. Tagsüber ist die Wärme gut spürbar und angenehm für Außenaufenthalte. In den Abendstunden nimmt die Kühle zu, sodass längere Aufenthalte im Freien eine zusätzliche Bekleidungsschicht erfordern. Sonnige Lagen vermitteln noch sommerliches Wohlbefinden, Schattenplätze erscheinen deutlich frischer. Feuchtere Phasen können das Wärmeempfinden vorübergehend reduzieren.
Praktische Einordnung
August ist gut geeignet für kombinierte Urlaubsformen aus Outdoor-Aktivitäten und Küstenaufenthalten, da Wassertemperatur und Tageswärme eine komfortable Basis bieten. Kultur- und Stadtreisen profitieren von noch ausreichender Sonnenscheindauer, allerdings sind flexible Planungen wegen gelegentlicher Niederschläge ratsam. Für Wassersport und Badeaufenthalte bieten die Bedingungen weiterhin Vorteile, während zügige Tagesprogramme bei wechselhaftem Wetter besser eingeplant werden sollten.
Klima Sundsvall im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 10 °C | 7 °C | 12 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert in Sundsvall den Übergang in kühlere Verhältnisse mit einer maximalen Lufttemperatur von 13,5 °C und einem nächtlichen Tief von 6,5 °C. Das Monatsmittel von 10 °C zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber den Sommermonaten. Die Wassertemperatur liegt noch bei 12 °C, wodurch küstennahe Einflüsse spürbar bleiben, jedoch nicht mehr wärmeausgleichend wie im Hochsommer. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,8 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage bleibt bei 10 Tage/Monat. Insgesamt führt dies zu kühl-feuchten Tagen, zunehmend kürzeren Tageslichtphasen und einer verstärkten Ausprägung der Herbstdynamik.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint September deutlich herbstlicher. Tagsüber ist die Luft frisch und nur in sonnigen Abschnitten noch angenehm, während Schattenflächen schnell kühl wirken. Abends setzt eine spürbare Abkühlung ein, die Aktivitäten früher beendet oder wärmere Bekleidung nötig macht. Die Küste gibt weiterhin etwas Restwärme ab, aber das Gesamtempfinden ist eindeutig in Richtung Kühle verschoben.
Praktische Einordnung
September eignet sich für ruhige Naturbeobachtungen, Wanderungen in gemäßigtem Tempo und kulturorientierte Reisen, da die Temperaturen kühl und die Wassertemperatur bereits weniger zum Baden einlädt. Reisepläne sollten witterungsflexibel bleiben, insbesondere im Hinblick auf kürzere Tageslichtphasen und mögliche Niederschläge. Aktivitäten mit geringer Wetterabhängigkeit sind besonders empfehlenswert.
Klima Sundsvall im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 4 °C | 0 °C | 8 °C | 3 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt in Sundsvall eine klare Herbstpräsenz mit einem maximalen Luftwert von 8 °C und einem nächtlichen Minimum von 0 °C. Das Monatsmittel von 4 °C dokumentiert die fortschreitende Abkühlung. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 7,5 °C, wodurch der maritime Wärmeeinfluss deutlich abnimmt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 2,6 Std./Tag, begleitet von 9 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Konstellation führt zu kühleren, oft grauen Tagen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für feuchte und wechselhafte Bedingungen sowie zu einer verstärkten Abhängigkeit von kurzer Tageshelligkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Oktober deutlich kühl und oft feucht. Tagsüber reichen Sonnenspitzen nur noch selten, sodass die Luft überwiegend frisch bleibt. Abends sind deutlich kühlere Verhältnisse vorherrschend, die Innenräume und wettergeschützte Bereiche bevorzugen. Schattenseiten sind deutlich kälter als sonnige Standorte. Insgesamt vermittelt der Monat eine klare Herbstatmosphäre mit reduziertem Wärmeempfinden.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich primär für kurzzeitige Städtereisen, Kulturprogramme und naturnahe Aktivitäten mit Schutzmöglichkeiten, da die Tage kurz und wechselhaft sind. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterfest und flexibel geplant werden. Baden und wärmeintensive Erlebnisse sind wegen der niedrigen Wassertemperatur wenig geeignet. Vorteilhaft sind Reisearten, die unabhängige Planbarkeit und wetterangepasste Alternativen bieten.
Klima Sundsvall im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 3 °C | -2 °C | -6 °C | 3 °C | 1 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November bringt in Sundsvall tiefere Temperaturen mit einem Monatsmaximum von 2,5 °C und einem Minimum von -5,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei -1,5 °C, was den Übergang in winterliche Verhältnisse unterstreicht. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 3 °C und die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 1 Std./Tag, während 8 Tage/Monat Niederschlag auftreten. Diese Kombination führt zu kurzen Tageslichtphasen, möglicher Frostbildung und einer verstärkten Präsenz feuchter bis gefrierender Niederschläge. Der maritim bedingte Wärmerückhalt ist deutlich geschwächt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt November kalt und oft trüb. Tagsüber sind sonnige Momente selten und die Luft kann feucht sowie schneefrei oder gefrierend sein. Abends setzt meist stärkere Kälte ein, die Innenaufenthalte begünstigt. Im Freien ist das Wärmeempfinden gering, insbesondere in windexponierten Bereichen. Die Umgebung vermittelt eine klare Verschiebung in Richtung Winter.
Praktische Einordnung
November ist für Reisende geeignet, die winterliche Atmosphäre oder ruhige Off-Season-Erlebnisse suchen, sowie für Aktivitäten mit guter Infrastruktur. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, benötigen jedoch wetterfeste Ausrüstung und Berücksichtigung von Frost und verkürzten Tageslichtphasen. Strand- und Badeangebote sind nicht empfehlenswert. Kultur- und Stadterlebnisse in wettergeschützten Rahmen bleiben geeignete Optionen.
Klima Sundsvall im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| -1 °C | -5 °C | -9 °C | 1 °C | 1 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember in Sundsvall weist winterliche Verhältnisse mit einem maximalen Luftwert von -0,5 °C und einem Minimum von -8,5 °C auf. Das Monatsmittel beträgt -4,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 1 °C und die Sonnenscheindauer ist mit 0,6 Std./Tag sehr gering. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 8 Tage/Monat. Insgesamt resultiert daraus eine winterlich kalte Periode mit kurzer Tageshelligkeit, kaltem Küstenwasser und erhöhtem Potenzial für Schnee oder gefrierende Niederschläge, was die meteorologische Stabilität zugunsten einer ausgeprägten Wintersituation verschiebt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt Dezember kalt, dunkel und eindeutig winterlich. Tagsüber bringen kurze Lichtphasen wenig Wärme, wobei sonnige Momente selten und kurzlebig sind. Abends verstärkt sich die Kälte deutlich, sodass Aktivitäten im Freien auf kurze Zeiträume begrenzt werden. Die Nähe zu kaltem Wasser trägt zu einer spürbaren Kälteempfindung bei, besonders an windoffenen Stellen. Die gesamte Atmosphäre ist reduziert in Helligkeit und deutlich frostbetont.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für winterorientierte Reisen, etwa zu winterlichen Landschaftsbeobachtungen und Aktivitäten, die kalte Bedingungen voraussetzen. Kultur- und Indoor-Angebote sind aufgrund der geringen Tageshelligkeit besonders attraktiv. Einschränkungen ergeben sich durch Kälte, kurze Tageslichtphasen und mögliche winterliche Straßenbedingungen. Für wasserbezogene Freizeitaktivitäten ist der Monat ungeeignet.