Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.477 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Die wärmste Periode tritt im Monat August auf, mit einer mittleren Lufttemperatur von 25 °C und dem höchsten täglichen Maximum von 32 °C, begleitet von hoher Sonnenscheindauer und geringer Niederschlagsfrequenz.
Kältester Monat
Die kühlste Periode zeigt sich im Monat Januar mit einem niedrigsten Monatsmittel von 7,5 °C und vergleichsweise vielen Niederschlagstagen, wodurch die Hydrologie der kalten Jahreszeit geprägt wird.
Sonnigster Monat
Die größte durchschnittliche Sonnenscheindauer wird im Monat Juli erreicht mit 9 Std./Tag, was die höchste potenzielle solare Einstrahlung im Jahresverlauf bedeutet.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist Juli mit durchschnittlich 3 Tage/Monat mit Niederschlag, was die ausgeprägte sommerliche Trockenphase charakterisiert.
Regenreichster Monat
Die höchste Häufigkeit an Niederschlagstagen liegt im Monat Januar bei 12 Tage/Monat, was die winterliche Feuchteperiode kennzeichnet.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Mai bis September. Dann bewegen sich die Temperaturen meist von 12 °C bis 32 °C, die Regentage nehmen deutlich ab und d...
Überblick
Ourense zeigt ein gemäßigtes Binnenklima mit markanten jahreszeitlichen Änderungen. Die vorliegenden Monatsmittel dokumentieren eine klar erkennbare Abfolge von kühleren, feuchteren Monaten und einem verhältnismäßig trockenen, sonnigeren Sommer. In der kalten Jahreszeit bleiben mittlere Werte vergleichsweise moderat, während sich die Vegetations- und Freizeitsaison in den wärmeren Monaten durch längere Sonnenscheindauer und steigende Wassertemperaturen abzeichnet. Die Verteilung der Niederschlagstage deutet auf verbreitet feuchte Übergangsphasen hin, in denen Regenereignisse regelmäßig auftreten. Insgesamt sprechen die Daten für ein Klima mit ausgeprägter saisonaler Struktur, das thermische und hydrologische Einflüsse kombiniert und damit sowohl für landwirtschaftliche Planung wie für tourismusbezogene Bewertung relevante zeitliche Unterschiede erzeugt.
Klimacharakteristik
Die Klimadaten beschreiben eine Region mit deutlicher sommerlicher Wärme und relativ feuchter kühler Jahreszeit. Die sommerlichen Monatsmittel erreichen deutlich höhere Werte als die Wintermonate, begleitet von einer ausgeprägten Zunahme der Sonnenscheindauer. Parallel dazu sinkt die Zahl der Niederschlagstage im Sommer signifikant, was zu einer sommerlich trockeneren Periode führt. Im Winter bleibt die Niederschlagsneigung erhöht, wodurch die Verfügbarkeit von Feuchte in Boden und Fließgewässern hoch bleibt. Die Wassertemperaturen folgen derselben saisonalen Abfolge, allerdings mit verzögerter Erwärmung und Abkühlung im Vergleich zur Luft. Aus klimatischer Sicht entsteht dadurch eine Dreiteilung in kühle, feuchte Wintermonate, einen raschen Übergang im Frühjahr und eine warme, relativ trockene Sommerphase mit hohem Besonnungsangebot.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahresverläufe zeigen einen deutlichen Temperaturanstieg von der kältesten Phase hin zur Wärmeperiode und eine anschließende Abkühlung. Die tiefsten mittleren Werte treten in der kalten Jahreszeit auf und werden von deutlich höheren Monatsmitteln im Hochsommer abgelöst. Maximale Tageswerte erreichen die größten Magnituden in der Hauptwärmezeit, während nächtliche und frühe Jahreszeiten deutlich kühler bleiben. Diese Spreizung ist typisch für ein Inlandsklima mit sommerlicher Hitze und winterlicher Mäßigung. Die vorhandenen Monatsmittel belegen eine konstante Erwärmung vom Frühjahr zum Hochsommer mit anschließender, relativ rascher Abkühlung im Herbst, was für Planungen hinsichtlich Landwirtschaft, Energiebedarf und touristischer Saisonphasen relevant ist.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer variiert saisonal klar mit einem Maximum in der Hauptsommerphase und einem Minimum im tiefen Winter. Die stärkste Tagessonne fällt in der Hochsommerzeit an, was die potenzielle Energiezuteilung für Solarprojekte und die thermische Belastung im Freien erhöht. Die Wintermonate weisen deutlich geringere tägliche Sonnenscheindauern auf, was auf häufigere Bewölkung und kürzere Tageslängen hinweist. Die Übergangsmonate zeigen einen graduellen Anstieg respektive Rückgang der Sonnenscheindauer und markieren die Perioden mit schnell wechselnden Strahlungsverhältnissen. Diese saisonale Struktur beeinflusst Vegetationsphasen und das Freizeitangebot maßgeblich.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Niederschlagstage zeigt gehäufte Feuchteereignisse in der kalten Jahreszeit und eine deutlich reduzierte Auftretenshäufigkeit im Sommer. In den Wintermonaten sind regelmäßige Regentage zu erwarten, während die Sommermonate eine markante Verringerung der Regentage zeigen und somit eine trockene Phase bilden. Die Übergangsmonate weisen moderate Häufigkeiten auf, die sowohl nasse als auch trockene Perioden zulassen. Diese Intervallstruktur sorgt dafür, dass Bodenfeuchte und Flussläufe im Jahresgang Schwankungen erfahren, mit erhöhten Feuchtewerten in der kalten Hälfte des Jahres und geringerer Niederschlagsdichte in der warmen Hälfte.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die gemittelten Wassertemperaturen weisen einen saisonalen Verlauf mit einem spürbaren Aufheizen bis in die Hauptsommerzeit und langsamerer Abkühlung im Herbst auf. Die niedrigsten Wassertemperaturen sind in der kälteren Jahreszeit dokumentiert, während der Sommermonat die höchsten Werte erreicht. Die Verzögerung gegenüber der Lufttemperatur ist typisch für thermische Trägheit großer Wassermassen und beeinflusst ökologische Prozesse sowie die saisonale Nutzbarkeit von Gewässern für Freizeitaktivitäten. Die vorhandenen Monatsmittel zeigen eine kontinuierliche Erwärmung vom Frühjahr bis zur Hauptwärmezeit und eine darauf folgende Abkühlung gegen Jahresende.
Klimaphasen des Jahres
Kalte, feuchte Phase
Die kalte Phase ist durch vergleichsweise niedrige Monatsmitteltemperaturen und eine gehäufte Zahl von Niederschlagstagen gekennzeichnet. Während dieser Monate bleiben mittlere Luftwerte deutlich unter den Sommerwerten, begleitet von hoher Häufigkeit an Regenereignissen und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Wassertemperaturen erreichen in dieser Phase die tiefsten Jahreswerte, wodurch thermische Bedingungen in Gewässern und Böden kühl bleiben. Für Infrastruktur, Energieplanung und Vegetation bedeutet dies eine erhöhte Feuchteverfügbarkeit und einen geringeren Strahlungsantrieb. Die Phase stellt die Periode mit den stärksten Niederschlagsimpulsen dar und prägt die hydrologische Grundausstattung für das folgende Wachstumsjahr.
- Mittlere Lufttemperatur im Januar: 7,5 °C
- Anzahl der Niederschlagstage im Januar: 12 Tage/Monat
- Mittlere Wassertemperatur im Januar: 9 °C
- Sonnenscheindauer im Dezember: 3,5 Std./Tag
Übergangsphase mit rascher Erwärmung
Die Übergangsphase beginnt mit moderater Erwärmung und steigender Sonnenscheindauer, begleitet von wechselhafter Niederschlagsverteilung. Im Verlauf dieser Phase nehmen mittlere Luft- und Wassertemperaturen deutlich zu, wodurch sich vegetative Aktivität ausbreitet. Die Niederschlagstage bleiben vorhanden, verlieren jedoch an Häufigkeit gegenüber dem Winter, sodass trockene Intervalle zunehmen. Die Strahlungszunahme fördert eine beschleunigte Erwärmung der Oberflächen und Gewässer, wobei die Wasserträgheit die maximale Erwärmung zeitlich etwas verzögert. Diese Phase markiert den Übergang von überwiegend feuchtem zu überwiegend trockenem jahreszeitlichem Verhalten.
- Mittlere Lufttemperatur im Mai: 16 °C
- Sonnenscheindauer im Mai: 7 Std./Tag
- Anzahl der Niederschlagstage im Mai: 10 Tage/Monat
- Mittlere Wassertemperatur im Mai: 16 °C
Warme, relativ trockene Phase
Die Sommerphase ist durch hohe mittlere Lufttemperaturen und deutlich erhöhte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Parallel dazu sinkt die Zahl der Niederschlagstage auf das Jahresminimum, sodass längere trockene Perioden vorherrschen. Die Wassertemperaturen erreichen ihre Jahresmaxima, was die Nutzbarkeit von Gewässern für Erholung und ökologische Stoffwechselprozesse erhöht. Diese Kombination aus Wärme, Sonne und reduzierter Niederschlagshäufigkeit definiert die Hauptsaison für landwirtschaftliche Reifeprozesse und Außenaktivitäten. Allerdings bleibt durch die warme Luft eine erhöhte Verdunstung, die in Abhängigkeit von Bodenfeuchtemanagement beachtet werden muss.
- Mittlere Lufttemperatur im August: 25 °C
- Tageshöchstwert im August: 32 °C
- Sonnenscheindauer im Juli: 9 Std./Tag
- Anzahl der Niederschlagstage im Juli: 3 Tage/Monat
- Mittlere Wassertemperatur im August: 22 °C
Abkühlender Übergang mit erhöhter Feuchte
Der Herbst zeigt eine klare Abkühlung der Lufttemperaturen bei gleichzeitig zunehmender Niederschlagsneigung. Sonnenscheindauer und Wassertemperaturen fallen schrittweise, wobei die Niederschlagsfrequenz gegen Ende der Phase wieder ansteigt. Diese Phase stellt die Rückkehr zu feuchteren Bedingungen dar, die Bodenfeuchte und Wasserspeicher auffüllen. Für agrarische Abläufe beendet sie die Hauptwachstumsperiode und initiiert die Vegetationsruhe. Hydrologisch markiert diese Zeit vermehrte Zuflüsse und eine Stabilisierung der Jahreswasserbilanz.
- Mittlere Lufttemperatur im Oktober: 16 °C
- Anzahl der Niederschlagstage im November: 12 Tage/Monat
- Mittlere Wassertemperatur im Oktober: 16 °C
- Sonnenscheindauer im September: 6,5 Std./Tag
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Ourense im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 3 °C | 9 °C | 4 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt das Monatsmittel eine kühle, feuchtigkeitsbetonte Ausgangslage: die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur erreicht 12 °C, die nächtliche Tiefsttemperatur liegt bei 3 °C und das Monatsmittel beträgt 7,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 9 °C signalisiert vergleichsweise kühle Oberflächenbedingungen für Binnengewässer. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 4 Std./Tag bleibt moderat, während Niederschlag an etwa 12 Tage/Monat auftritt. Zusammengenommen deutet das Profil auf einen winterlichen, aber nicht extrem kalten Monat hin, in dem Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht spürbar sind und häufigere Niederschlagsereignisse die Sonnenscheindauer begrenzen. Klimatisch steht der Januar für eine Phase reduzierter Strahlung und erhöhter Feuchte, was für die Vegetationsruhe und hydrologische Ausgleichsprozesse relevant ist.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima eher kühl und feucht; tagsüber ist die Luft mild genug für Schichtenbekleidung, abends und nachts wird es deutlich kühler und die Kälte empfunden. Sonne erreicht nur begrenzt Bereiche mit offener Ausrichtung, Schatten bleibt dadurch länger kühl. Das Wasser vermittelt eine merkliche Frische. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Gedämpftheit und Ruhe in der Witterung ohne starke Wärmeempfindung.
Praktische Einordnung
Für kulturelle und städtische Reisen ist dieser Zeitpunkt geeignet, da moderate Temperaturen Aktivitäten im Freien ermöglichen und Regen mit längeren Aufenthalten in Innenräumen kombiniert werden kann. Strand- und Badeaktivitäten sind durch die kühle Wasseroberfläche eingeschränkt. Naturbeobachtung und kulturelle Programmpunkte profitieren von weniger Touristendichte. Flexible Kleiderwahl und regentaugliche Planung sind empfehlenswert, um Komfort und Mobilität sicherzustellen.
Klima Ourense im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 8 °C | 3 °C | 9 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar präsentiert eine leichte Aufwärtsbewegung bei den Luftwerten: die erwartete Höchsttemperatur liegt bei 13 °C, die Tiefstwerte bei 3 °C und das Monatsmittel beträgt 8 °C. Die mittlere Wassertemperatur wird mit 9 °C angegeben. Sonnenscheindauer ist mit 4,5 Std./Tag moderat ausgeprägt und Niederschlag verteilt sich auf etwa 11 Tage/Monat. Dieses Zusammenspiel signalisiert insgesamt eine Übergangsphase vom tiefsten Winter hin zur frühen Vorfrühlingsperiode, gekennzeichnet durch vermehrte Sonnenscheinstunden gegenüber dem Vormonat und gleichbleibende Feuchteeinflüsse. Die Werte deuten auf erhöhte Variabilität zwischen sonnigen Tagen und niederschlagsbehafteten Abschnitten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag zeigt sich das Klima als zunehmend aufhellend, mit merkbar mehr Sonnenanteil an klaren Tagen, der tagsüber für ein angenehmeres Raumgefühl sorgt. Abends bleibt die Atmosphäre jedoch frisch und schützt vor ausgedehnter Wärme. Sonnenbeschienene Flächen werden spürbar wärmer, in Schattenbereichen bleibt die Kühle erhalten. Insgesamt entsteht ein Eindruck von vorsichtigem Vorfrühling, ohne dass warme Bedingungen konstant sind.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich für Städtereisen, kulturelle Besichtigungen und Aktivitäten mit moderatem Bewegungsbedarf, da die Tagesbedingungen oft freundlich sind und die Leute weniger auf den Außenraum fokussiert sind. Schwimmen ist noch nicht zentral. Für Wanderungen im Gelände bietet die geringfügig erhöhte Sonnenscheindauer Vorteile, zugleich sind wetterflexible Pläne ratsam wegen wechselnder Niederschlagsabschnitte. Die eher geringe Besucherfrequenz verbessert Erreichbarkeit und Service.
Klima Ourense im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 10 °C | 4 °C | 11 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März fällt ein deutlicher Anstieg der Luftwerte aus: die mittlere Tageshöchsttemperatur liegt bei 16 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei 4 °C und das Monatsmittel beträgt 10 °C. Die Wassertemperatur zeigt einen Anstieg auf 11 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer erreicht 5,5 Std./Tag, während Niederschlag an rund 12 Tage/Monat auftritt. Diese Kombination kennzeichnet den Beginn der eigentlichen Übergangsphase zum Frühling, mit spürbar höheren Strahlungsbeiträgen und zeitweilig kräftigeren Temperaturgewinnen bei stabilem Feuchtepotenzial. Hydrologisch bleibt der Monat aktiv, dennoch verlagert sich die Energiezufuhr zunehmend in Richtung Tageserwärmung.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Erleben dominieren größere Temperaturunterschiede zwischen Tagesmitte und Abend. Sonnenreiche Abschnitte vermitteln ein deutlich wärmeres Gefühl, während schattige Lagen und abendliche Stunden noch kühl wirken. Die Wassertemperatur erscheint frisch, aber weniger abweisend als im Winter. Insgesamt entsteht eine lebhafte, belebende Witterung mit zunehmender Frühlingswirkung, begleitet von wiederkehrenden feuchten Abschnitten.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für naturorientierte Reisen und Wanderungen, da die Vegetation an Fahrt aufnimmt und Tageslicht zunimmt. Kultur- und Stadtbesuche profitieren von angenehmeren Bedingungen im Freien, gleichzeitig sind wetterabhängige Ausflüge wegen gelegentlicher Niederschlagsabschnitte flexibel zu planen. Badetourismus ist noch eingeschränkt durch kühle Wasserbedingungen, während Landschaftsbeobachtung und Wanderangebote deutlich attraktiver werden.
Klima Ourense im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 13 °C | 7 °C | 13 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine weitere Erwärmung und einen klaren Zuwachs an Strahlung: die mittlere Tageshöchsttemperatur erreicht 18 °C, die nächtliche Tiefsttemperatur liegt bei 7 °C und das Monatsmittel beträgt 12,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 13 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag, bei etwa 11 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Dieses Profil steht für einen stabileren Frühjahrsabschnitt mit deutlich mehr Tagesenergie und vergleichsweise moderatem Niederschlagsanteil. Die Bedingungen weisen auf eine Phase hin, in der thermische Antriebe für Verdunstung und Pflanzenwachstum zunehmen, ohne dass sommerliche Trockenheit dominiert.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima freundlich und zunehmend warm, tagsüber sind Aufenthalte im Freien angenehm und oft ausreichend leicht bekleidet möglich. Abende bleiben noch frisch, sodass zusätzliche Schichten sinnvoll sind. Sonne hebt das Wärmeempfinden deutlich, Schattenbereiche sind moderat kühl. Die Wassertemperatur bleibt spürbar kühl, aber nicht abstoßend für kurze Aufenthalte am Ufer. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Aufbruch und zunehmender Leichtigkeit in der Witterung.
Praktische Einordnung
April eignet sich gut für aktive Reisen wie Wanderungen, Radtouren und Naturerkundungen, da Wetter und Tageslänge deutlich vorteilhafter sind als im Winter. Kultur- und Städtereisen profitieren von angenehmen Tagesbedingungen und attraktiven Außenbereichen. Badeorientierte Reisen sind noch abhängig von individuellen Ansprüchen an Wasserwärme. Flexibilität für gelegentliche Regenabschnitte bleibt zweckmäßig, ansonsten bieten sich vielfältige Freizeitprogramme an.
Klima Ourense im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 16 °C | 9 °C | 16 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai markiert den Übergang zu deutlich sommerlicheren Verhältnissen: die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur steigt auf 23 °C, die nächtliche Tiefsttemperatur liegt bei 9 °C und das Monatsmittel beträgt 16 °C. Die mittlere Wassertemperatur erreicht 16 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag und Niederschlag verteilt sich auf etwa 10 Tage/Monat. Diese Zusammensetzung weist auf zunehmend stabile, sonnigere Bedingungen mit spürbarer thermischer Energie hin, während Niederschlagsereignisse noch regelmäßig auftreten und so für Bodenfeuchte sorgen. Hydrologische und thermische Faktoren zusammen begünstigen vegetative Entwicklung und Außenaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird das Klima als warm und angenehm empfunden; tagsüber herrschen komfortable Außenbedingungen, die Sonnenflächen deutlich erwärmen. In der Abendzeit kühlt es moderat ab, sodass leichte Übergangsbekleidung sinnvoll ist. Schattenplätze bleiben angenehme Rückzugsorte bei intensiver Sonneneinstrahlung. Die Wassertemperatur vermittelt eine deutlich mildere Wahrnehmung als zuvor. Insgesamt entsteht ein Gefühl von Zugänglichkeit zu Außenaktivitäten ohne drückende Hitze.
Praktische Einordnung
Der Monat ist attraktiv für eine breite Palette von Reisen einschließlich aktiver Outdoor-Angebote, ländlicher Erkundungen und kultureller Programme im Freien. Badetätigkeiten werden für manche Reisende zunehmend relevant, wobei die Wasserwärme noch nicht voll sommerlich ist. Veranstaltungen im Freien und Naturrundgänge profitieren von längeren Sonnenscheinstunden. Regen kann vereinzelt auftreten, stellt jedoch in der Regel keine erhebliche Einschränkung für Reisepläne dar.
Klima Ourense im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 20 °C | 13 °C | 19 °C | 8 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht die erste Jahreshälfte ihren wärmsten Monatscharakter: die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur liegt bei 27 °C, die nächtliche Tiefsttemperatur bei 13 °C und das Monatsmittel beträgt 20 °C. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 19 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer verzeichnet 8 Std./Tag, während Niederschlag nur an etwa 6 Tagen/Monat auftritt. Dieses Profil deutet auf eine klare Verschiebung hin zu sommerähnlichen Verhältnissen mit hoher Strahlungsbilanz, weniger regenbeeinflussten Phasen und wärmeren Oberflächenbedingungen der Gewässer. Klimatisch beginnt eine Phase dominanter Tageserwärmung und vergleichsweise niedriger Niederschlagsfrequenz.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominiert ein sommerliches Empfinden mit deutlich wärmeren Tagen, während Nächte moderat temperiert bleiben. Sonnenbestrahlte Bereiche fühlen sich stark erwärmt an, Schatten bleibt deutlich kühler und bietet Erholung. Das Wasser wirkt wesentlich einladender als in den Vormonaten. Insgesamt entsteht der Eindruck von verstärkter Aktivität im Freien und von ausgeprägten Tageswärmeeindrücken, ohne dass extreme Hitze konstant vorherrscht.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich besonders für Strand- und Badeaufenthalte, sowie für intensive Outdoor-Aktivitäten, die von langen Tageslichtphasen profitieren. Kulturelle und stadtreisebezogene Programme sind gut kombinierbar mit Freiluftangeboten. Aufgrund der reduzierten Niederschlagsfrequenz sind wetterbedingte Einschränkungen seltener, dennoch sollte auf lokale Sonnenschutzmaßnahmen und zeitliche Abstimmung von Aktivitäten in der prallen Sonne geachtet werden.
Klima Ourense im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 24 °C | 17 °C | 21 °C | 9 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli zeigt das Klima in Ourense eine ausgeprägte Sommerlage mit hohen Tageshöhen und geringer Niederschlagshäufigkeit. Die maximale Temperatur erreicht 31 °C und die minimale Temperatur liegt bei 17 °C, wodurch die mittlere Temperatur bei 24 °C angesiedelt ist. Die Wassertemperatur bleibt mit 21 °C für regionale Verhältnisse warm und begünstigt ausgedehnte Aufenthalte im Freien. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 9 Std./Tag bei vergleichsweise wenigen Regentagen von 3 Tage/Monat. Diese Kombination aus hoher Sonneneinstrahlung und niedriger Regenwahrscheinlichkeit charakterisiert eine trockene, thermisch stabile Phase. Klimatisch entspricht der Monat einer warmen, kontinentalkontaminierten Sommerperiode mit deutlicher Tag-Nacht-Amplitude und hoher thermischer Belastung während der Tagesstunden. Die Werte deuten auf geringe Bewölkung und vergleichsweise geringe konvektive Niederschläge hin, wobei die Wassertemperatur den thermischen Kontrast zur Luft dämpft und längere Aktivitäten an Fluss- oder Seeufern erleichtert.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima sehr warm und sonnig. Tagsüber dominiert intensive Sonneneinstrahlung, die Schattenplätze deutlich kühler erscheinen lässt. Abends nehmen Wärme und Luftfeuchte ab, sodass Aufenthalte im Freien angenehmer werden. Die Luft fühlt sich trocken bis mäßig feucht an, was Körpertemperatur und Empfinden beeinflusst. Wind tritt selten kühlend in Erscheinung, sodass direkte Sonne deutlich spürbar bleibt. Innenräume ohne Kühlung können als warm empfunden werden, während schattige Gassen und bewachsene Plätze spürbar Erleichterung bieten. Die Stimmung ist von klaren Himmeln und langen, hellen Tagen geprägt.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Aktivitäten im Freien, intensive Sightseeing-Tage mit Fokus auf Morgen- und Abendstunden sowie für Wassersport und Badetage entlang lokaler Gewässer. Wegen der starken Sonneneinstrahlung sind längere Wanderungen in offenen Lagen zu vermeiden oder auf weniger pralle Tageszeiten zu verlegen. Kulturreisen profitieren von stabilen Witterungsbedingungen, jedoch sind Innenräume ohne Klimatisierung gegebenenfalls eingeschränkt nutzbar. Veranstaltungen im Freien lassen sich planen, wobei Schattenangebote und ausreichende Erholungsphasen zu berücksichtigen sind. Für Gäste mit hitzeempfindlichem Gesundheitszustand sind adaptive Reisezeiten und ruhige Tagesabläufe ratsam.
Klima Ourense im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 25 °C | 18 °C | 22 °C | 9 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August zeigt in Ourense eine ähnliche sommerliche Charakteristik wie der vorherige Monat, mit einer leichten Höchstmarke bei 32 °C und einer Tiefsttemperatur bei 18 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 25 °C und die Wassertemperatur erreicht 22 °C, was auf anhaltend warme Verhältnisse hinweist. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 8,5 Std./Tag bei einer moderaten Häufigkeit von 4 Tage/Monat mit Niederschlag. Damit bleibt der Monat überwiegend trocken und sonnenreich, jedoch etwas weniger sonnig als der Vormonat bei vergleichbarer thermischer Belastung. Klimatisch steht August für eine stabile Hochdrucksituation mit sporadischen Abschwächungen durch kurze Gewitterphasen. Die Kombination aus hohen Temperaturen und warmem Wasser begünstigt längere Außenaktivitäten, erhöht aber auch die Anforderungen an Tagesrhythmen und hydrierende Maßnahmen. Insgesamt handelt es sich um einen intensiven Sommermonat mit etwas reduzierter Sonnenscheindauer gegenüber dem Juli.
Subjektive Wahrnehmung
Subjektiv präsentiert sich der Monat als intensiver Spätsommer mit ausgeprägter Wärme und häufigem Sonnenlicht. Tagsüber ist die Umgebung durchgehende Wärme ausgesetzt, wobei Schatten deutlich erholsamer wirkt. Abende und Nächte bleiben vergleichsweise mild, was Außenaufenthalte erleichtert. Die Luft wirkt warm, teils schwül, vor allem nach langen Sonnenscheinstunden. In bebauten Bereichen kann die Wärme länger gespeichert bleiben, während offene Gewässer und Grünflächen spürbare Abkühlung bieten. Die Wahrnehmung ist geprägt von stabilem, sonnigem Wetter mit vereinzelten, kurzzeitigen Wolkenbildungen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich besonders für Strand- und Wassersportreisen sowie für kurzfristige Outdoor-Aktivitäten in den Morgen- und Abendstunden. Kultur- und Stadtbesichtigungen sind möglich, sollten aber flexibel geplant werden, um mittägliche Hitzephasen zu umgehen. Trekking in Höhenlagen bietet Erleichterung gegenüber Talbereichen, während intensive Ausflüge in offenen, unbeschatteten Regionen angepasst werden sollten. Für Organisationen und Veranstalter ist auf ausreichende Beschattungs- und Erfrischungsmöglichkeiten zu achten. Aktivitäten mit hoher körperlicher Beanspruchung sind in kühlere Tageszeiten zu legen.
Klima Ourense im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 21 °C | 15 °C | 20 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September beginnt in Ourense eine signifikante Abkühlung im Vergleich zum Hochsommer, sichtbar an einer maximalen Temperatur von 27 °C und einer minimalen Temperatur von 15 °C. Die mittlere Temperatur beträgt 21 °C, während die Wassertemperatur noch 20 °C aufweist. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 8 Tage/Monat. Diese Werte markieren den Übergang von trockener Sommerphase zu einer feuchteren, temperierten Periode. Klimatisch ist der Monat durch abnehmende Tageswärme, vermehrte Wolken und eine Zunahme kurzzeitiger Regenereignisse geprägt. Das Wasser bleibt relativ temperiert, wodurch Gewässer weiter nutzbar sind. Insgesamt steht September für einen gemässigteren Spätsommer mit klar erkennbarer Zunahme der Niederschlagsneigung und abnehmender Sonnenscheindauer.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich der Monat gemäßigter und weniger drückend an als die Sommermonate. Tagsüber bleibt es angenehm warm, insbesondere in der Sonne, während schattige Bereiche deutlich kühler wirken. Abende sind spürbar frischer und erfordern leichte Übergangsbekleidung. Schwankungen zwischen sonnigen Abschnitten und wolkigeren Phasen sind häufig, sodass das Wetter abwechslungsreich empfunden wird. Das Wärmeempfinden ist ausgewogener, mit geringerer Belastung in geschlossenen Räumen und komfortabler Nutzung von Außenbereichen in den Nachmittagsstunden.
Praktische Einordnung
Der Monat bietet günstige Bedingungen für aktive Reisen wie Wanderungen, Kulturtourismus und regionale Erkundungen, da Hitzeperioden seltener auftreten und die Sonnenscheindauer noch ausreichend ist. Tagesausflüge zu Gewässern bleiben möglich, wobei gelegentliche Regenphasen einzuplanen sind. Städtische Besichtigungen profitieren von angenehmeren Temperaturen, zugleich sind flexible Planungen für kurzfristige Niederschläge ratsam. Reiseprogramme können längere Zeit im Freien vorsehen, sollten jedoch alternative Indoor-Optionen für regnerische Intervalle bereithalten.
Klima Ourense im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 11 °C | 16 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober signalisiert den Übergang in eine kühlere Jahreszeit mit einer maximalen Temperatur von 21 °C und einer minimalen Temperatur von 11 °C; die mittlere Temperatur liegt bei 16 °C. Die Wassertemperatur beträgt noch 16 °C, was die Nutzung von Gewässern einschränkt. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 11 Tage/Monat. Diese Kombination weist auf eine feuchtere und wechselhaftere Witterungsphase hin, in der Niederschlagshäufigkeit und Bewölkung deutlich zunehmen. Klimatisch dominiert eine gemäßigte, atlantisch beeinflusste Herbstlage mit geringeren Tageswärmen und markanterer Variabilität. Die abkühlende Wasseroberfläche reflektiert die Abnahme sommerlicher Wärmespeicherung. Insgesamt charakterisiert der Monat den Beginn nachhaltigerer Herbstbedingungen mit spürbar erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag tritt eine klarere Herbststimmung ein. Tagsüber können milde, angenehme Phasen auftreten, doch sind kürzere Regenintervalle und mehr Bewölkung spürbar. Schatten vermittelt deutlich kühlere Verhältnisse, während sonnige Momente als wohltuend empfunden werden. Abende und Nächte sind merklich kühler und erfordern wärmere Bekleidung. Das gesamte Wärmeempfinden wirkt zurückhaltender und auf Schutz gegen Nässe und kühle Luft ausgerichtet. Innenräume erscheinen durch geringere Außentemperaturen schneller gemütlich.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für Kultur- und Städtereisen, bei denen kürzere Wege und Indoor-Programmanteile sinnvoll kombiniert werden. Naturbeobachtungen und Wanderungen in moderatem Tempo sind möglich, sollten jedoch auf stabilere Tage gelegt werden. Für Aktivitäten am Wasser sind witterungsbedingte Einschränkungen zu erwarten, weshalb Alternativen geplant werden sollten. Veranstaltungen draußen sind realisierbar, erfordern jedoch wetterfeste Infrastruktur und Flexibilität bei Terminplanung. Die Reiseplanung profitiert von der Abstimmung auf wechselhafte Bedingungen und vermehrte Regenphasen.
Klima Ourense im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 11 °C | 7 °C | 12 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November weist eine weitere Abkühlung und ansteigende Feuchte auf, mit einer maximalen Temperatur von 15 °C und einer minimalen Temperatur von 7 °C; die mittlere Temperatur beträgt 11 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C und die durchschnittliche Sonnenscheindauer reduziert sich auf 4,5 Std./Tag. Die Zahl der Regentage steigt auf 12 Tage/Monat, wodurch feuchtere und öfter bewölkte Verhältnisse vorherrschen. Diese Parameter deuten auf eine typische Herbst- bis Frühwinterphase hin, in der geringe Tageswärme und höhere Niederschlagsfrequenz dominieren. Klimatisch ist der Monat von häufigen Tiefdruckeinflüssen und geringer thermischer Energie geprägt, was zu erhöhten Bewölkungsgraden und anhaltender Nässe führt. Die kühlere Wasseroberfläche reflektiert den Übergang zu niedrigeren Energiegehalten im System.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima deutlich kühler und feuchter. Tagsüber sind milde Abschnitte möglich, doch insgesamt dominieren kühlere, oft feuchte Bedingungen. Schattige Bereiche erscheinen deutlich frischer und nasse Witterung beeinflusst das persönliche Komfortempfinden. Abende sind kalt und verlangen warme Kleidung. Die Wahrnehmung ist von einer gedämpften Helligkeit und häufiger Bedeckung geprägt. Aktivitäten im Freien können als anstrengender empfunden werden, insbesondere bei anhaltender Nässe.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Kultur- und Indoor-orientierte Reisen, Museen und kulinarische Entdeckungen, da Außenaktivitäten durch häufigere Niederschläge eingeschränkt sind. Für Naturtourismus sind kürzere, wetterfeste Exkursionen empfehlenswert. Wanderungen benötigen angepasste Ausrüstung gegen Nässe und kühlere Temperaturen. Langfristige Outdoor-Programme sollten wetterabhängig geplant werden. Gruppen- und Veranstaltungsreisen profitieren von überdachten Optionen und flexiblen Tagesabläufen, um wetterbedingte Einschränkungen zu kompensieren.
Klima Ourense im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 4 °C | 10 °C | 4 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember markiert in Ourense eine kühle, feuchte Jahreszeit mit einer maximalen Temperatur von 12 °C und einer minimalen Temperatur von 4 °C; die mittlere Temperatur liegt bei 8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 10 °C und die durchschnittliche Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf 3,5 Std./Tag. Die Anzahl der Regentage bleibt hoch bei 12 Tage/Monat. Diese Parameter kennzeichnen einen Monat mit geringer solaren Energiegehalt, hoher Bewölkung und wiederkehrender Niederschlagsneigung. Klimatisch entspricht der Monat einer feuchten, gemäßigten Winterlage mit niedrigen Tageswerten und häufigen, oft langanhaltenden Niederschlagsphasen. Die kühle Wasseroberfläche zeigt die reduzierte sommerliche Wärmespeicherung an. Insgesamt prägt der Monat eine ruhige, aber feuchte winterspezifische Witterung mit begrenzter Sonnenscheindauer.
Subjektive Wahrnehmung
Im täglichen Erleben dominieren kühle, oft graue Tage mit häufiger Feuchte. Tagsüber bleibt die Temperatur zurückhaltend und vermittelt einen klaren, kühlen Eindruck, während Schattenbereiche deutlich kälter wirken. Abende sind kalt und erfordern wärmende Kleidung und Schutz vor Nässe. Helle Tageszeiten sind kurz, weshalb Außenaufenthalte kompakter geplant werden. Das Klima wirkt insgesamt nüchtern und zurückgezogen, mit Betonung auf Schutz und Komfort in Innenräumen.
Praktische Einordnung
Der Monat ist am besten geeignet für kulturelle und städtische Reisen mit Schwerpunkt auf Indoor-Aktivitäten, Gastronomie und Museen. Outdoor-Programme sind möglich, sollten aber auf kurze, gut ausgerüstete Exkursionen beschränkt werden. Landschaftserlebnisse können reizvoll sein, erfordern jedoch wetterfeste Kleidung und flexible Zeitplanung. Für Aktivurlaube im Freien sind wetterbedingte Einschränkungen zu berücksichtigen. Reisende sollten sich auf häufige Niederschläge und niedrige Tageshelligkeit einstellen und ihre Programme entsprechend anpassen.