Intro Bild zum Zielort:  Samarinda
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.383 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Mai

    Der wärmste Monatsmittelwert tritt im Mai auf mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 28,4 °C und den höchsten Tageshöchstwerten bis 32,5 °C.

    Kältester Monat

    Januar

    Die kühlsten nächtlichen Mittelwerte werden im Januar mit Tiefstwerten um 23,5 °C beobachtet, die durchschnittliche Lufttemperatur liegt dort bei 27,8 °C.

    Sonnigster Monat

    August

    Die höchste mittlere Sonnenscheindauer wird im August mit 6,3 Std./Tag erreicht, was die längsten tageshellen Perioden im Jahr ausweist.

    Trockenster Monat

    August

    Der geringste Mittelwert an Regentagen tritt im August mit 13 Tage/Monat auf, was die vergleichsweise trockenste Phase markiert.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Die größte Niederschlagshäufigkeit findet sich im Januar mit 22 Tage/Monat, verbunden mit reduzierter Sonnenscheindauer.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt von Juni bis September. Dann bleibt es mit etwa 24,0-32,5°C gleichmäßig warm, die Sonne zeigt sich mit 6,0-6,3 Stunden am T...

    Überblick

    Samarinda präsentiert ein typisch äquatornahes, tropisches Klima mit geringen saisonalen Temperaturschwankungen und einer ausgeprägten, aber nicht strikt monatelang andauernden Niederschlagsverteilung. Die klimatischen Verhältnisse sind durch ganzjährig warme Tages- und Nachttemperaturen sowie eine beständige Wassertemperatur geprägt, was Rahmenbedingungen für ganzjährige Aktivitäten am Fluss und an Küstenbereichen schafft. Saisonal treten deutlich erkennbare Übergangsphasen zwischen relativ feuchteren und relativ trockeneren Perioden auf, wobei Sonnenscheindauer und Regenhäufigkeit ausgeprägtere Variabilität zeigen als die Lufttemperatur. Diese Analyse fasst die jahreszeitlichen Charakteristika zusammen, bewertet praktische Folgen für Aufenthalt, Mobilität und Outdoor-Planung und ordnet das Jahresklima in differenzierte Phasen ein. Die Darstellung soll eine fundierte Grundlage für Entscheidungen zu Reisezeitraum, Outdoor-Aktivitäten und Beobachtungen des hydrometeorologischen Verlaufs liefern.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Samarinda vereint stabile Wärme mit einer klaren saisonalen Divergenz in Niederschlagsverteilung und Sonnenscheindauer. Die mittleren Tageshöhen und nächtlichen Tiefstwerte variieren nur geringfügig, während Niederschlagsfrequenz und Sonnenscheindauer deutlicher differieren. Die regenreichsten Monate zeigen eine höhere Anzahl an Tagen mit Niederschlag, begleitet von reduzierter Sonnenscheindauer. In den Monaten mit geringerer Regenhäufigkeit steigt die tägliche Sonnenscheindauer auf ein deutlich höheres Niveau, was die potentielle Verdunstung und damit lokale Feuchteverhältnisse beeinflusst. Die Wassertemperatur bleibt über das Jahr hinweg relativ konstant, wodurch thermische Stressfaktoren für aquatische Systeme gering bleiben. Für Infrastruktur und Planung sind insbesondere die Perioden mit erhöhter Regenhäufigkeit relevant, da sie erhöhte Erosionsgefahren und Verkehrsbehinderungen bedingen. Zusammenfassend zeigt Samarinda ein klimatisches Profil mit konstanter Wärme und saisonalen Schwankungen in Niederschlag und Sonnenschein, die lokal entscheidend für Nutzungs- und Risikobewertungen sind.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahrestemperatur zeigt eine enge Bandbreite ohne markante Kältephasen und mit einem moderaten Maximum in der ersten Jahreshälfte. Die mittlere Jahrestemperatur erreicht ihr Maximum mit 28,4 °C im Mai und ihr Minimum mit 27,8 °C in mehreren Monaten, darunter Januar und September. Die täglichen Höchstwerte liegen vereinzelt bei 32,5 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bis auf 23,5 °C absinken. Diese begrenzte Spannweite unterstreicht die thermische Stabilität des Ortes. Tageszeitliche Schwankungen sind relevanter als saisonale Unterschiede, was für Anpassungen bei Außentätigkeiten, Energiebedarf und Komfort wichtiger ist als die Wahl eines bestimmten Monats. Insgesamt ist kein ausgeprägter Temperaturrückgang zu erwarten, stattdessen kennzeichnet eine leicht erhöhte Wärme in der Übergangs- und Vorbergangsphase im Frühjahr die Jahresverläufe.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Samarinda.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt eine erkennbare Spitze in der Mitte des Jahres und niedrigere Werte in den Randmonaten. Die maximale durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 6,3 Std./Tag im August, während die minimalen Werte bei 4 Std./Tag in Januar und Dezember liegen. Diese Variation beeinflusst unmittelbar die Nutzbarkeit von Outdoor-Angeboten und die Effizienz solarer Systeme. Perioden mit 6 Std./Tag bieten längere, konsistente Tagesfenster für Aktivitäten im Freien, während Monate mit rund 4 Std./Tag häufiger durch Bewölkung und Niederschlag gekennzeichnet sind. Für Planungen mit stark wetterabhängigen Abläufen sind die Monate mit erhöhter Sonnenscheindauer vorteilhaft, ohne dass extreme Trockenperioden auftreten.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Samarinda.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Regentage zeigt eine ausgeprägte saisonale Struktur mit einem Maximum zu Jahresbeginn und einem Minimum im Spätsommer. Der höchste Mittelwert beträgt 22 Tage/Monat im Januar, während der niedrigste Mittelwert bei 13 Tage/Monat im August liegt. Diese Verteilung deutet auf eine Phase erhöhter Niederschlagshäufigkeit am Jahresanfang hin, gefolgt von einer vergleichsweisen Abnahme der täglichen Regenwahrscheinlichkeit in den Monaten Juni bis September. Für Infrastruktur, Verkehr und Geländeaktivitäten sind insbesondere die Monate mit über 18 Tage/Monat relevant, da dort erhöhte Wartungs- und Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Die Variation der Regentage beeinflusst zudem Bodenfeuchte und Gewässerzustände über das Jahr hinweg.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Samarinda.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen sind über das Jahr hinweg hoch und weisen nur geringe saisonale Schwankungen auf. Werte um 29 °C treten in mehreren Monaten auf, während das Minimum bei 28,3 °C im August und ein leicht reduzierter Wert von 28,5 °C in Juli und September registriert werden. Diese thermische Stabilität unterstützt ganzjährige aquatische Produktivität und reduziert ausgeprägte saisonale Stressereignisse für marine und flussnahe Organismen. Für Freizeit- und Arbeitstätigkeiten auf dem Wasser bedeutet die hohe Wassertemperatur konstante Bedingungen, ohne dass kühlere Perioden zu erwarten sind. Ökologisch sind solche Temperaturen typisch für äquatornahe Küsten- und Flusszonen und wirken sich auf Stoffwechselraten und Sauerstoffdynamiken aus.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Samarinda.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Regenreicher Höhepunkt

    Die regenreicheren Monate bilden einen klar erkennbaren Höhepunkt am Jahresanfang und in den späten Herbstmonaten. Während dieser Phase treten häufigere Niederschlagsereignisse und reduzierte Sonnenscheindauern auf, was zu erhöhter Bodenfeuchte und eingeschränkter Sichtbarkeit führen kann. Die meisten Tage weisen Niederschlagseinträge auf, die Infrastrukturbelastung steigt und die Planung witterungsabhängiger Arbeiten wird anspruchsvoller. Trotz der höheren Niederschlagsfrequenz bleiben die Luft- und Wassertemperaturen relativ konstant, sodass thermische Belastungen für Menschen und Ökosysteme nicht wesentlich zunehmen. Für längerfristige Projekte sind Maßnahmen zur Entwässerung, Erosionskontrolle und Anpassung der Logistik während dieser Phase besonders relevant.

    • Maximale Anzahl Regentage 22 Tage/Monat im Januar.
    • Sonnenscheindauer in dieser Phase zwischen 4 Std./Tag und 4,6 Std./Tag.
    • Mittlere Wassertemperatur während dieser Phase häufig 29 °C.

    Abnehmende Regenzeit und Frühjahrserwärmung

    Die Übergangsphase im Frühjahr ist gekennzeichnet durch eine schrittweise Abnahme der Regenhäufigkeit und eine Zunahme der mittleren Sonnenscheindauer. Diese Periode markiert den Anstieg der durchschnittlichen Lufttemperatur auf ihr Jahresmaximum, begleitet von einer steigenden Tageshelligkeit, die Verdunstung und Bodenabtragung beeinflusst. Die Kombination aus abnehmender Regenhäufigkeit und zunehmender Sonnenscheindauer fördert trockene Intervallphasen, ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einer ausgeprägten Trockenzeit. Für Landwirtschaft und Bauvorhaben ergeben sich geeignete Zeitfenster für Arbeiten, die auf geringere Niederschlagshäufigkeit angewiesen sind, wobei die anhaltend hohe Wassertemperatur konstante hydrologische Bedingungen sicherstellt.

    • Durchschnittstemperatur erreicht 28,4 °C im Mai.
    • Sonnenscheindauer steigt bis auf 5,8 Std./Tag im Mai.
    • Anzahl der Regentage reduziert sich auf 16 Tage/Monat im Mai.

    Relativ sonniger Sommerhöhepunkt

    Die Mitte des Jahres zeigt die längste durchschnittliche Sonnenscheindauer und die geringste Regenhäufigkeit. Diese Phase ist durch regelmäßige, aber seltener eintretende Niederschlagsereignisse gekennzeichnet, wodurch längere, sonnigere Zeitabschnitte entstehen. Solche Bedingungen sind förderlich für Solarenergie, Tourismusaktivitäten und Bauprojekte im Freien. Gleichzeitig bleiben die Luft- und Wassertemperaturen hoch, sodass Hitzemanagement und Hydratationsstrategien relevant bleiben. Insgesamt stellt diese Phase die günstigste Periode für wetterabhängige Außenaktivitäten dar, ohne dass komplett trockene Bedingungen vorherrschen.

    • Maximale Sonnenscheindauer 6,3 Std./Tag im August.
    • Niedrigste Anzahl an Regentagen 13 Tage/Monat im August.
    • Wassertemperatur in dieser Phase teilweise 28,3 °C im August.

    Zunehmende Niederschläge im Herbst

    Der Herbst stellt eine kurze Übergangsphase mit rückkehrend steigender Regenwahrscheinlichkeit dar. Sonnenscheindauer und Regenhäufigkeit bewegen sich wieder in Richtung der Werte der regenreicheren Jahresabschnitte, was zu einer Zunahme feuchter Tage und einer moderaten Abnahme der täglichen Sonnenstunden führt. Für Logistik und Bodenarbeiten erzeugt diese Periode erhöhte Planungsunsicherheit, da Niederschlag häufiger auftritt als im Sommerhöhepunkt. Da die Temperaturen jedoch weiterhin stabil sind, verändern sich thermische Belastungen kaum. Diese Phase sollte in mittelfristigen Planungen als verschlechterte Wetteroption berücksichtigt werden.

    • Anzahl der Regentage im Oktober 17 Tage/Monat.
    • Sonnenscheindauer im Oktober 5,2 Std./Tag.
    • Durchschnittliche Wassertemperatur im Oktober 28,7 °C.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Samarinda im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C4 Std./Tag22 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Samarinda präsentiert ein charakteristisches tropisches Küstenklima mit engen Tag-Nacht-Temperaturspannen. Die maximalen Tageswerte erreichen 32 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 23,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 27,8 °C. Die Wassertemperatur bleibt hoch bei 29 °C, was auf eine thermisch stabile Meeresoberfläche hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit 4 Std./Tag vergleichsweise gering, gleichzeitig fallen Niederschläge an etwa 22 Tage/Monat. Diese Kombination spricht für eine feuchte Grundstimmung mit häufigen, teils lang anhaltenden Regenereignissen und relativ geringer Sonnenexposition. Die geringe Tagesamplitude und die hohe nächtliche Temperatur deuten auf eine ausgeprägte Luftfeuchte und eingeschränkte nächtliche Abkühlung hin. Im weiteren Jahresverlauf nimmt die Sonnenscheindauer zu und die Regenhäufigkeit ab, sodass Januar den feuchteren Anfang des jahreszeitlichen Übergangs markiert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagswahrnehmung im Januar ist von anhaltender Wärme und hoher Luftfeuchte geprägt. Tagsüber entsteht ein drückendes Raumgefühl, das direkte Sonnenlicht intensiviert und Schatten als spürbare Erleichterung wirken lässt. Abends bleiben Temperaturen hoch, sodass kühlere Aufenthaltsorte durch Luftbewegung oder kühlere Innenräume gesucht werden. Regenfälle unterbrechen Aktivitäten, erzeugen jedoch eine schnelle Abkühlung unter geschlossenen Wolken. Insgesamt wirkt das Klima konstant warm und feucht, mit begrenzter nächtlicher Erholung.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende eignet sich der Monat für Aktivitäten, die von kurzfristigen Regengaben unabhängig sind, etwa kulturelle Besichtigungen in überdachten Stätten oder kurze Bootsausflüge mit wetterflexibler Planung. Strandaufenthalte sind möglich, allerdings mit der Einschränkung, dass Sonnenphasen häufig von Niederschlag unterbrochen werden. Ausrüstung für feuchte Bedingungen und flexible Tagespläne erhöhen Komfort und Sicherheit. Outdoor-Abenteuer mit langen Wanderetappen sind weniger günstig, sofern anhaltende Feuchtigkeit und häufige Schauer die Wege beeinträchtigen können.

    Klima Samarinda im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C4 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar zeigt ein vergleichbares tropisches Profil mit nur geringen Abweichungen zu Januar. Die Spitzenwerte erreichen 32 °C, die nächtlichen Minimalwerte liegen bei 23,5 °C, das Monatsmittel beträgt 27,8 °C. Die Meeresoberfläche bleibt bei 29 °C stabil, was für konstante maritime Wärmeverhältnisse spricht. Die Sonnenscheindauer steigt leicht auf 4,2 Std./Tag, während die Niederschlagshäufigkeit auf etwa 20 Tage/Monat zurückgeht. Diese Daten deuten auf eine graduelle Abnahme der Regenaktivität gegenüber dem Jahresanfang und eine leichte Zunahme der Auflockerung der Bewölkung. Die Kombination aus hoher Wassertemperatur und anhaltend warmen Nächten fördert eine beständige Luftfeuchte. Insgesamt bleibt das Klima sehr homogen mit nur moderaten saisonalen Verschiebungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Februar vermittelt ein gleichmäßig warmes, feuchtes Empfinden ohne starke Temperaturschwankungen. Tagsüber kann die Wärme je nach Bewölkung intensiver erscheinen; Schattenbereiche bieten spürbare Erleichterung. Die Abende bleiben warm und wenig erfrischend, wodurch Aktivitäten im Freien auf kühlere oder überdachte Orte verlegt werden. Regenbetriebene Unterbrechungen sind moderat häufiger oder seltener, je nach Tagesverlauf. Insgesamt bleibt das Klima stabil und wenig variabel.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Reisende, die flexible Pläne bevorzugen und sowohl städtische Erkundungen als auch kürzere Küstenaufenthalte kombinieren wollen. Veranstaltungen unter überdachtem Schutz und kulturelle Programme sind gut planbar. Für längere Trekkingtouren oder ausgedehnte Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich Vorsicht wegen feuchter Böden und möglicher Schauer. Reiseausrüstung für feuchte Bedingungen und alternative Indoor-Programme erhöhen die Reisequalität.

    Klima Samarinda im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C5 Std./Tag19 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März weist eine leichte Tendenz zu mehr Sonnenschein und geringerer Regenhäufigkeit auf. Die Tagesmaxima liegen bei 32 °C, die Minima bei 23,8 °C, das Monatsmittel beträgt 27,9 °C. Die Wassertemperatur verharrt bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4,8 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage auf etwa 19 Tage/Monat abnimmt. Diese Werte signalisieren eine graduelle Verlagerung hin zu trockeneren Bedingungen und mehr direkter Einstrahlung. Die zunehmende Sonnenscheindauer erhöht die potenzielle Verdunstung, wird jedoch durch die weiterhin hohen nächtlichen Temperaturen und Meereswärme ausgeglichen. Insgesamt zeigt März den Übergang von feuchteren zu etwas sonnigeren Monatsbedingungen ohne drastische Temperaturänderungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlt sich der März etwas heller und etwas weniger bedrückend an als frühe Jahresmonate. Sonnenphasen sind deutlicher erkennbar, sodass Sonnenschutz relevant wird, während Schatten weiterhin deutlich kühlere Empfindungen bietet. Abende sind warm und nur wenig erfrischend; nächtliche Erholung ist begrenzt. Regenfälle treten noch regelmäßig auf, sind aber häufiger von klaren Abschnitten unterbrochen. Das Klima wirkt insgesamt konsistent, mit leichten Aufhellungen.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im März sind kombinierte Programme empfehlenswert, bei denen Küsten- und Stadtaktivitäten flexibel geplant werden. Strand- und Bootsaktivitäten profitieren von häufigerem Sonnenschein, während kulturelle Besuche wetterunabhängig möglich bleiben. Für intensive Outdoorexkursionen sollten alternative Routen und Schutz vor plötzlich einsetzenden Schauern vorgesehen werden. Eine wetterangepasste Ausrüstung und zeitliche Puffer für Rainchecks erhöhen die Planbarkeit.

    Klima Samarinda im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C5 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April markiert eine Fortsetzung des Aufhellungstrends mit leicht steigenden Tageswerten und einer weiteren Reduktion der Regenhäufigkeit. Die maximalen Temperaturen erreichen 32,2 °C, die minimalen Werte liegen bei 24 °C, das Monatsmittel beträgt 28,1 °C. Die Meeresoberfläche bleibt bei 29 °C stabil. Die Sonnenscheindauer steigt auf 5,2 Std./Tag bei rund 18 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Diese Kombination zeigt eine Verschiebung zu sonnigeren und thermisch etwas intensiveren Bedingungen, verbunden mit abnehmender Regenhäufigkeit. Die Anhebung der Minimalwerte verringert weiterhin die nächtliche Abkühlung. Ökonomisch- und infrastrukturseitig bedeutet dies eine erhöhte Bedeutung von Beschattung und Wasserreserven, da die tägliche Wärmebelastung leicht ansteigt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im April dominiert ein wärmeres Tagesklima mit merklich mehr Sonnenstunden; direkte Sonneneinstrahlung wird stärker wahrgenommen. Schatten- und Wasserflächen bieten klare Erleichterung. Abends bleibt es vergleichsweise warm, sodass natürliche oder technische Kühlung bevorzugt wird. Regenereignisse treten weiterhin auf, sind aber häufiger kurz und lokal begrenzt. Der Gesamteindruck ist ein Übergang zu sonnigeren, jedoch weiterhin feuchten Bedingungen.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich für Reisende, die Strand- und Wasseraktivitäten mit kulturellen Programmen verbinden möchten. Längere Boots- und Tagesausflüge werden durch häufigere Sonnenfenster begünstigt. Gleichzeitig sollten Tagespläne Flexibilität für lokale Schauer enthalten. Aktivitäten, die ausgedehnte körperliche Anstrengung in direkter Sonne erfordern, sind mit geeigneten Pausen und Schutzmaßnahmen besser durchführbar. Infrastruktur mit Klimatisierung und Schattenangebot erhöht den Komfort.

    Klima Samarinda im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C24 °C29 °C6 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai zeigt die deutlichste Zunahme der Sonnenscheindauer im betrachteten Zeitraum und eine spürbare Reduktion der Regenhäufigkeit. Die Spitzenwerte liegen bei 32,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei 24,2 °C, das Monatsmittel beträgt 28,4 °C. Die Meeresoberfläche bleibt bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 5,8 Std./Tag bei etwa 16 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Diese Konstellation weist auf insgesamt trockener wirkende Verhältnisse mit höherer Bestrahlung hin, wobei die nächtliche Wärme weiterhin eine hohe Grundfeuchte suggeriert. Thermisch ist dies der sonnenreichere Abschnitt des Frühjahrs mit erhöhtem Strahlenangebot und zugleich stabilen Meerestemperaturen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Mai wirkt das Klima heller und intensiver; Sonneneinwirkung prägt den Tagesablauf stärker und erhöht das Wärmeempfinden besonders in der Mittagszeit. Schattenplätze und Wasser bieten spürbare Abkühlung. Abende sind weiterhin warm, jedoch mit einem subjektiv geringfügig angenehmeren Gefühlt durch häufigere Auflockerungen. Regenunterbrechungen sind weniger störend, treten aber weiterhin auf. Insgesamt erscheint das Klima aktiver und sonniger.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich besonders für Ausflüge an die Küste, Strandaufenthalte und Wasseraktivitäten, da die Sonnenscheindauer zunimmt und die Regenwahrscheinlichkeit abnimmt. Kultur- und Stadtbesichtigungen lassen sich gut mit Strandtagen kombinieren. Für Outdoor-Abenteuer gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung und hohe Luftfeuchte. Flexibilität für vereinzelte Schauer und geeignete Sonnen- sowie Hitzeschutzmaßnahmen erhöhen die Reisequalität.

    Klima Samarinda im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C28 °C24 °C29 °C6 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni setzt den Trend zu erhöhter Sonnenscheindauer fort und weist gleichzeitig die niedrigsten Regenhäufigkeiten im ersten Halbjahr auf. Die Tagesmaxima erreichen 32,5 °C, die Nächte können bis auf 24 °C absinken, das Monatsmittel liegt bei 28,3 °C. Die Meeresoberfläche kühlt geringfügig auf 28,8 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 6 Std./Tag bei etwa 15 Tagen mit Niederschlag pro Monat. Insgesamt lässt sich ein deutlich sonnigeres, etwas trockeneres Klima beobachten, begleitet von weiterhin sehr warmen Nächten und leicht reduzierter Meereswärme. Diese Verhältnisse begünstigen erhöhte direkte Strahlungsbelastung bei zugleich stabiler maritime Temperierung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Juni wirkt insgesamt sonnenreicher und damit intensiver in der Wärmewahrnehmung. Tagsüber ist direkte Sonneneinstrahlung stärker spürbar, Schatten- und Wasserflächen bieten deutliche Erleichterung. Abends kühlt es nur moderat ab, sodass kühlere Aufenthaltsorte bevorzugt werden. Regenereignisse treten seltener auf und sind meist lokal begrenzt. Das Klima wirkt damit offener und planbarer für Außenaktivitäten.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Juni sind kombinierte Strand- und Aktivprogramme attraktiv, da mehr Sonnenstunden und weniger Störungen durch Regen gegeben sind. Bootsausflüge, Wassersport und Strandtage sind gut durchführbar. Bei länger geplanten Outdoor-Expeditionen empfiehlt sich weiterhin Schutz gegen starke Sonneneinstrahlung und Maßnahmen gegen hohe Luftfeuchte. Kultur- und Stadtbesichtigungen profitieren von besserer Vorhersagbarkeit der Tageswitterung, wobei Flexibilität für lokale Schauer weiterhin ratsam ist.

    Klima Samarinda im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C6 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Samarinda zeigt eine ausgeprägte Tropencharakteristik mit stabil hohen Luftwerten und vergleichsweise hoher Sonneneinstrahlung. Die maximalen Tageswerte erreichen etwa 32,3 °C, während die minimalen Nächte bei circa 23,8 °C liegen, was auf enge tageszeitliche Wärmeschwankungen hinweist. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei rund 28,1 °C. Die Wassertemperatur ist mit etwa 28,5 °C warm und unterstützt eine konstante Meeresoberflächentemperatur. Die Sonnenscheindauer ist mit 6,2 Std./Tag hoch, gekoppelt an eine moderate Häufigkeit von Niederschlägen mit 14 Tage/Monat. Insgesamt ergibt sich ein Klimabild mit intensivem Strahlungsangebot tagsüber, hoher Feuchtebelastung und regelmäßigen, aber nicht dominanten Schauerereignissen. Diese Kombination fördert hohe nächtliche Luftfeuchte und begrenzte nächtliche Abkühlung, während die Meeresnähe die Tagesmaxima etwas abmildert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Am Tag wirkt das Klima warm und drückend mit deutlich spürbarer Feuchte. In der Sonne wird die Wärmeintensität stark wahrgenommen, im Schatten entsteht ein deutlich angenehmeres Gefühl. Abends bleibt die Luft warm und trägt zu träger Abkühlung bei, sodass offenere Kleidung und Aktivitäten in Schattenbereichen bevorzugt werden. Die konstanten Wasserflächen vermitteln eine lindernde Wirkung auf das Wärmeempfinden, dennoch bleibt die Atmosphäre insgesamt schwül.

    Praktische Einordnung

    Für Aktivitäten am Wasser, Strandaufenthalte und Tagesausflüge ist dieser Monat gut geeignet, da die Wassertemperatur einladend ist und die Sonnenscheindauer lange Tagesaktivitäten erlaubt. Stadterkundungen sollten strukturiert geplant werden, um die heftigsten Sonneneinstrahlungen zu vermeiden. Regenintervalle sind vorhanden, sie stören punktuell Ausflüge, machen sie jedoch meist nicht unmöglich. Für naturorientierte Reisen bieten sich Vormittage und späte Nachmittage an, um Temperaturen und Feuchtigkeitsbelastung zu optimieren.

    Klima Samarinda im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C28 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt ein ähnliches Muster wie Juli, mit leicht reduzierten nächtlichen Minimalwerten und dem höchsten registrierten Sonnenschein im Jahresverlauf. Die maximalen Tagestemperaturen liegen bei etwa 32 °C, die minimalen Werte bei circa 23,7 °C und die mittlere Lufttemperatur bei rund 27,9 °C. Die Meeresoberfläche ist mit etwa 28,3 °C warm. Die Sonnenscheindauer erreicht rund 6,3 Std./Tag, begleitet von einer moderat geringen Regenhäufigkeit von 13 Tage/Monat. Diese Verteilung signalisiert eine Phase mit verstärkter Konvektionshemmung in den Tagesstunden und erhöhter Strahlungsbilanz. Die Kombination aus hoher Einstrahlung und beständigen Feuchteanteilen erzeugt ein stabiles thermisches Umfeld mit geringfügig mehr Tageskomfort gegenüber den Vormonaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagesverlauf und Abende empfinden sich als warm und sonnig mit spürbarer Tropenfeuchte. Die Sonne erzeugt zügig Wärme, unter Bäumen oder überdachten Bereichen ist das Klima deutlich angenehmer. Die Abende bleiben warm, jedoch geringfügig frischer als die heißesten Tagesstunden. Das Wasser wirkt einladend kühlend und trägt zur subjektiven Entspannung bei.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich gut für Strandurlaub, Wassersport und Outdoor-Aktivitäten mit langem Tageslichtanteil. Wanderungen in ausgedehnten Naturräumen sollten zeitlich so gelegt werden, dass intensive Sonnenphasen umgangen werden. Kultur- und Städtereisen sind möglich, wobei häufige kurze Schauer eingeplant werden sollten. Die vergleichsweise geringere Regenhäufigkeit erleichtert logistische Planung und Ausflugsreserve.

    Klima Samarinda im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C6 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert einen Übergang mit leicht abnehmender Tageswärme und weiterhin ausgeprägter Meereswärme. Maximale Werte liegen bei etwa 31,8 °C, minimale bei circa 23,8 °C und die mittlere Lufttemperatur bei rund 27,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt circa 28,5 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt mit etwa 6,0 Std./Tag hoch, begleitet von einer moderaten Regenhäufigkeit von 14 Tage/Monat. Dieses Muster deutet auf eine Phase mit stabilisierter Tageserwärmung, aber zunehmender Tendenz zu häufigeren Bewölkungs- und Niederschlagsereignissen gegen Monatsende. Insgesamt bleibt die thermische Bandbreite gering, während die Feuchte und Meeresnähe die Wärmebelastung konstant halten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag zeigt sich das Klima als beständig warm mit spürbarer Luftfeuchte. Sonnenstunden liefern kräftiges Wärmeempfinden, während schattige Bereiche deutlich Erleichterung bringen. Abende sind warm und wenig windig, was Aktivitäten im Freien möglich macht, jedoch mit anhaltendem schwülem Eindruck. Das Wasser vermittelt konstante Erfrischung und reduziert die subjektive Hitze.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für Strand- und Wassersportreisen sowie für kürzere Naturerkundungen. Für ausgedehnte Trekking- oder Outdoorprogramme sollte mit gelegentlichen Niederschlägen gerechnet werden, insbesondere bei Planungen außerhalb der küstennahen Bereiche. Städtereisen sind unproblematisch, allerdings sind flexible Tagespläne empfehlenswert, um wetterbedingte Anpassungen vorzunehmen.

    Klima Samarinda im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C5 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober bringt eine erkennbare Verschiebung hin zu erhöhter Niederschlagsaktivität und leicht reduzierter Sonnenscheindauer. Maximale Tageswerte liegen bei rund 31,8 °C, minimale Nächte bei etwa 24 °C und die mittlere Lufttemperatur bei circa 27,9 °C. Die Meeresoberfläche bleibt warm bei etwa 28,7 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt auf circa 5,2 Std./Tag, während die Regenhäufigkeit auf 17 Tage/Monat ansteigt. Dieses Profil deutet auf eine saisonale Verstärkung feuchter Luftmassen und häufiger auftretender Schauer hin, verbunden mit reduzierter direkter Sonneneinstrahlung. Thermisch bleibt das Klima konstant warm, die vermehrten Niederschläge erhöhen allerdings die tägliche Luftfeuchte und die Wahrscheinlichkeit für längere, zusammenhängende Regenphasen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt tagsüber weiterhin warm, aber weniger sonnig; häufige Bewölkung und wiederkehrende Regenschauer prägen den Tagesablauf. Im Schatten ist das Temperaturgefühl moderat angenehmer, abends wird die Luft spürbar feuchter. Aktivitäten im Freien können durch Niederschlagsabschnitte unterbrochen werden, wobei das Wasser als konstante, warme Komponente empfunden wird.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist geeignet für Reisende, die mit gelegentlichen Regenintervallen rechnen können und flexible Pläne schätzen. Strandaufenthalte sind weiterhin möglich, jedoch ist bei Ausflügen in Naturgebiete erhöhte Vorsicht bei nassen Wegen und eingeschränkter Sicht geboten. Kultur- und Stadtprogramme bleiben machbar, sollten aber Puffer für wetterbedingte Verzögerungen enthalten.

    Klima Samarinda im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C5 Std./Tag20 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im November ist ein weiteres Anwachsen der Niederschlagsdauer erkennbar bei gleichzeitig reduzierter Sonnenscheindauer. Maximalwerte erreichen etwa 31,9 °C, Minimalwerte liegen bei circa 24 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt ungefähr 28 °C. Die Meeresoberfläche ist mit etwa 28,9 °C weiterhin warm. Die Sonnenscheindauer fällt auf rund 4,6 Std./Tag, begleitet von einer erhöhten Regenhäufigkeit von 20 Tage/Monat. Dieses Muster signalisiert einen deutlichen Übergang in die feuchtere Jahreszeit mit häufiger auftretenden, teils ausgedehnten Niederschlagsphasen. Thermisch bleibt die Umgebung warm, jedoch überlagern länger anhaltende Schauer das Strahlungsangebot und erhöhen die durchschnittliche Feuchte über den Tag.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt von häufiger Bewölkung und wiederkehrenden Regengüssen geprägt, wodurch direkte Sonneneinstrahlung seltener wahrgenommen wird. Tagesabschnitte mit trockenem Wetter bieten dennoch warme Bedingungen, abends bleibt die Luft warm und feucht. Schutzräume mit Überdachung sorgen für deutlich höheren Komfort, während Aktivitäten im Freien verstärkt witterungsabhängig erscheinen.

    Praktische Einordnung

    November ist für flexibel planende Reisende geeignet, die Regenphasen einplanen. Aktivitäten im Freien, insbesondere längere Landexcursionen, erfordern wetterfeste Ausrüstung und Zeitreserven. Strand- und Wassersport können weiterhin stattfinden, sind jedoch häufiger durch Niederschläge unterbrochen. Kulturreisen und kürzere Stadtaktivitäten sind praktikabel, sollten aber auf wetterbedingte Änderungen vorbereitet sein.

    Klima Samarinda im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C28 °C24 °C29 °C4 Std./Tag21 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember manifestiert die feuchtere Phase mit abnehmender Sonnenscheindauer und weiterhin warmen Meeresbedingungen. Maximale Tageswerte liegen bei etwa 32 °C, minimale Nächte bei circa 23,8 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt rund 27,9 °C. Die Wassertemperatur ist mit etwa 29 °C sehr warm. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 4 Std./Tag, während die Regenhäufigkeit auf 21 Tage/Monat ansteigt. Dieses Profil kennzeichnet eine Saison mit hoher Feuchte und häufigen Niederschlägen sowie reduziertem direktem Strahlungsangebot. Die Kombination sorgt für eine anhaltend warme, oft wolkenverhangene Atmosphäre mit häufigen Schauerabschnitten und wenig ausgedehnten trockenen Intervallen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt als durchgehend warm und oft bewölkt, wodurch Sonnentage seltener sind. Die Luft ist spürbar feucht, was das Wärmeempfinden intensiviert; Schatten- und Überdachungsbereiche bieten daher merkliche Erleichterung. Abende bleiben warm und wenig erfrischend, sodass nächtliche Abkühlung begrenzt ausfällt. Wassernahes Aufhalten vermittelt weiterhin Erleichterung.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für Reisende, die kurzfristige Wetteranpassungen akzeptieren und sich auf häufige Niederschläge einstellen. Strandaufenthalte sind weiterhin möglich, jedoch oft unterbrochen. Kulturreisen und urbane Aktivitäten bleiben realisierbar, bevorzugt mit flexiblen Zeitplänen und gegebenenfalls alternativen Indoor-Aktivitäten. Naturtouren sollten mit robustem Equipment und angepasster Routenwahl geplant werden.