Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.399 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
August ist der wärmste Monat mit einer maximalen Tageshöchsttemperatur von 20,8 °C und einer mittleren Monatstemperatur von 17,1 °C.
Kältester Monat
Januar ist der kälteste Monat mit einer minimalen Monatsmitteltemperatur von 3,5 °C und einer mittleren Monatstemperatur von 6,5 °C.
Sonnigster Monat
Juli ist der sonnenscheinreichste Monat mit einer mittleren täglichen Sonnenscheindauer von 7,2 Std./Tag.
Trockenster Monat
Juli ist einer der trockensten Monate mit 11 Tage/Monat mit Niederschlag, gefolgt von August mit dem gleichen Wert.
Regenreichster Monat
Januar zählt zu den niederschlagsreichsten Monaten mit 21 Tage/Monat mit Niederschlag.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Juni bis September. In dieser Spanne erlebst du milde 10,8 bis 20,8°C, die wenigsten Regentage mit 11 bis 13 pro Monat ...
Überblick
Plymouth weist ein maritim geprägtes Klima mit ausgeprägtem Einfluss des Atlantiks auf. Die Lage an der Küste sorgt für vergleichsweise geringe jahreszeitliche Temperaturschwankungen und eine ausgeglichene Verteilung von Bewölkung und Niederschlag. Küstennahe Luftmassen und Meeresströmungen modulieren die Feuchte und die Wolkenbildung, sodass Frostereignisse selten und Hitzeepisoden moderat sind. Tageslängen und Sonneneinstrahlung variieren deutlich zwischen Sommer und Winter, was das saisonale Empfinden stärker beeinflusst als extreme Temperaturwerte. Diese Eigenschaften führen zu einer verlässlichen, wenn auch leicht variablen Witterung für ganzjährige Aktivitäten, wobei die See Einflüsse auf Luftfeuchte und Bewölkung ausübt. In der Folge ergeben sich spezifische Zeitfenster mit den besten Bedingungen für Außenaktivitäten und Badesaison, ohne dass starke thermische Extreme dominieren.
Klimacharakteristik
Das Klima in Plymouth lässt sich als gemäßigt-maritim charakterisieren. Die thermische Variabilität über das Jahr ist begrenzt, während Feuchte und Niederschlagsverteilung relativ gleichmäßig bleiben. Westliche Strömungen bringen regelmäßig feuchte Luftmassen, was zu häufigen, aber meist mäßigen Niederschlägen führt. Die Sonnenscheindauer steigert sich kontinuierlich vom Frühjahr zum Hochsommer und fällt anschließend wieder ab. Küstennahe Lufttemperaturen werden durch das Meer gedämpft, wodurch Spätfröste selten sind und die sommerliche Wärme moderat bleibt. Diese Kombination ergibt ein Klima, das für landwirtschaftliche Nutzung mit kurzen Trockenphasen geeignet ist und gleichzeitig genügend Niederschlag für eine beständige Vegetation liefert. Das maritime Umfeld begünstigt darüber hinaus eine langsame Abkühlung des Wassers im Herbst und eine verzögerte Erwärmung im Frühjahr.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährlichen Lufttemperaturen in Plymouth zeigen einen klaren saisonalen Verlauf mit moderater Amplitude. Das tiefste Monatsminimum der Lufttemperatur tritt im Januar auf, mit einem durchschnittlichen Monatswert der Minimaltemperatur von 3,5 °C und einer mittleren Monatstemperatur von 6,5 °C im gleichen Monat. Die höchsten Werte werden im August erreicht, mit einer maximalen Tagesmittelung von 20,8 °C und einer mittleren Monatstemperatur von 17,1 °C. Frühjahr und Frühsommer markieren einen stetigen Anstieg der mittleren Temperaturen, wobei im Mai und Juni die klimatische Übergangsphase zu warmen, maritimen Sommerbedingungen beginnt. Im Herbst erfolgt ein gradueller Rückgang der Temperaturen, begleitet von zunehmender Bewölkung und häufigerem Niederschlag. Insgesamt prägen milde Winter und mäßig warme Sommer das thermische Profil des Ortes.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer ist saisonal ausgeprägt mit einem deutlichen Maximum im Hochsommer und einem Minimum im tiefen Winter. Der höchste Monatswert der täglichen Sonnenscheindauer findet sich im Juli mit 7,2 Std./Tag. Der niedrigste Monatswert tritt im Dezember auf mit 1,7 Std./Tag. Der Anstieg der Sonnenscheindauer erfolgt schrittweise von Frühling zur Saisonmitte, wobei der April bereits einen merklichen Zuwachs zeigt. Diese Verteilung beeinflusst die Vegetationsperioden und die Tagesaktivitäten signifikant, da die längeren Sonnentage im Sommer zu stabileren, trockeneren Zeitfenstern führen, während die kurzen Tage im Winter von häufigerer Bewölkung geprägt sind.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Anzahl der Niederschlagstage ist über das Jahr relativ konstant, mit leichten saisonalen Verschiebungen. Die meisten Regentage treten im Januar und Dezember auf, jeweils mit 21 Tage/Monat. Die trockensten Monatsabschnitte sind im Hochsommer zu finden; Juli und August verzeichnen jeweils 11 Tage/Monat. Zwischen diesen Extremen ist die Verteilung der Regentage mäßig variabel, sodass es keine ausgeprägte Trockenzeit gibt. Die regelmäßigen Niederschläge unterstützen eine üppige Vegetation, reduzieren jedoch die Wahrscheinlichkeit lang andauernder, trockener Perioden. Für Planungen im Freien sind die hochsommerlichen Zeitfenster mit weniger Regentagen günstiger.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen folgen einem saisonalen Verlauf mit deutlicher Verbreiterung gegenüber den Lufttemperaturen aufgrund der thermischen Trägheit des Meeres. Die niedrigsten mittleren Wassertemperaturen werden im Februar gemessen und liegen bei 8,9 °C. Das Maximum der mittleren Wassertemperatur tritt im August auf mit 16,5 °C. Die Erwärmung des Wassers setzt verzögert zum Luftanstieg ein, sodass die höchsten Wassertemperaturen spät im Sommer zu finden sind. Badezeiten konzentrieren sich daher auf die Monate Juli und August, in denen sich mittlere Wassertemperaturen um 15,8 °C bzw. 16,5 °C einstellen. Nach dem Sommer kühlt das Meer langsam ab, wodurch die Herbsttemperaturen im Wasser länger moderat bleiben.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch milde, feuchte Verhältnisse mit relativ geringer Sonnenscheindauer geprägt. Häufige Westwetterlagen bringen regelmäßige Niederschläge und bewölkte Tage, während starke Frostereignisse selten sind. Die Luft bleibt insgesamt mild, mit niedrigen Minimalwerten im Monatsbereich, und die Meeresoberfläche zeigt die geringsten mittleren Temperaturen des Jahres, was die Küstenabsorption der Kälte verstärkt. Wind und feuchte Luftmassen führen gelegentlich zu stürmischeren Abschnitten, jedoch ohne ausgeprägte Trockenperioden. Die Kombination aus begrenzter Sonnenscheindauer und häufigen Niederschlägen definiert die winterlichen Rahmenbedingungen für Aktivitäten und Infrastruktur.
- Januar weist eine mittlere Minimaltemperatur von 3,5 °C auf.
- Die mittlere Monatstemperatur im Januar beträgt 6,5 °C.
- Die mittlere Wassertemperatur im Februar liegt bei 8,9 °C.
- Dezember hat eine mittlere Sonnenscheindauer von 1,7 Std./Tag.
- Dezember und Januar verzeichnen jeweils 21 Tage/Monat mit Niederschlag.
Frühling
Der Frühling ist eine Übergangsphase mit deutlich zunehmender Sonnenscheindauer und ansteigenden Lufttemperaturen. Die Zunahme der Sonnenstunden fördert eine beschleunigte Vegetationsentwicklung und führt zu stabileren Witterungsabschnitten. Niederschläge bleiben häufig, ihre Tagesanzahl nimmt jedoch tendenziell ab, wodurch einzelne trockene Intervalle wahrscheinlicher werden. Die Meeresoberfläche erwärmt sich allmählich, bleibt aber kühler als die Luft, sodass Temperatursprünge an der Küste gedämpft sind. Diese Phase eignet sich für Aktivitäten mit moderatem Wärmebedarf und zeigt eine klare Verschiebung hin zu wärmeren, längeren Tagen.
- März hat eine mittlere Monatstemperatur von 7,4 °C.
- April verzeichnet eine mittlere Sonnenscheindauer von 5,3 Std./Tag.
- Mai erreicht eine mittlere Wassertemperatur von 12,0 °C.
- Der Mai weist 15 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
- Im März kommen 17 Tage/Monat mit Niederschlag vor.
Sommer
Der Sommer zeigt die höchsten Sonnenscheindauern und die wärmsten Luft- sowie Wasserparameter des Jahres, wobei extreme Hitze selten ist. Tagesmitteltemperaturen erreichen im Hochsommer ihre Maxima, während die mittleren Wassertemperaturen aufgrund der thermischen Trägheit des Meeres erst spät im Sommer ihren Höhepunkt erreichen. Die Anzahl der Regentage ist in dieser Phase am geringsten, was zu günstigeren Bedingungen für Außenaktivitäten führt. Küstennahe Segelyachten und Badegäste profitieren von moderaten, beständigen Verhältnissen. Gleichzeitig bleibt das Klima durch die Nähe zum Meer temperiert, wodurch Langwärmeperioden ausgeglichen werden.
- Juli hat die höchste mittlere Sonnenscheindauer von 7,2 Std./Tag.
- August weist eine maximale Tageshöchsttemperatur von 20,8 °C auf.
- Die mittlere Monatstemperatur im August beträgt 17,1 °C.
- Juli und August verzeichnen jeweils 11 Tage/Monat mit Niederschlag.
- Die mittlere Wassertemperatur im August liegt bei 16,5 °C.
Herbst
Der Herbst ist durch einen graduellen Rückgang der Lufttemperaturen und der Sonnenscheindauer sowie eine Zunahme der Niederschlagshäufigkeit gekennzeichnet. Die Übergangszeit führt zu wechselhaftem Wetter mit alternierenden trockeneren und feuchteren Abschnitten. Die Meeresoberfläche kühlt langsam ab, wobei die Wassertemperaturen noch immer moderat sind und somit das maritime Klima dämpfend auf die Lufttemperaturen wirkt. Diese Phase zeichnet sich durch häufigere Westwetterlagen und verstärkte Bewölkung aus, was die Sonnenstunden deutlich reduziert, aber gleichzeitig für gleichmäßige Niederschlagsverteilungen sorgt.
- September hat eine mittlere Monatstemperatur von 15,3 °C.
- Oktober verzeichnet eine mittlere Sonnenscheindauer von 3,5 Std./Tag.
- November weist 19 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
- Die mittlere Wassertemperatur im September beträgt 16,0 °C.
- Im Oktober liegt die mittlere Wassertemperatur bei 14,3 °C.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Plymouth im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 4 °C | 9 °C | 2 Std./Tag | 21 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar präsentiert sich Plymouth als maritim geprägter Wintermonat mit moderaten Tagestemperaturen und vergleichsweise kühlem Wasser. Die maximalen Lufttemperaturen erreichen 9,5 °C und die minimalen Werte liegen bei 3,5 °C, während die Tagesmitteltemperatur bei 6,5 °C verortet ist. Die Wassertemperatur beträgt 9 °C und signalisiert eine deutlich kühlere Badetauglichkeit. Die Sonnenscheindauer ist mit 2 Std./Tag gering ausgeprägt und korreliert mit häufigen, gleichmäßig verteilten Niederschlagsereignissen; es sind 21 Tage/Monat mit messbarem Niederschlag verzeichnet. Diese Kombination aus moderatem Temperaturniveau, eingeschränkter Sonnenscheindauer und einer hohen Anzahl feuchter Tage charakterisiert Januar als kühl-feuchten Standortmonat, in dem maritime Einflüsse Temperaturschwankungen dämpfen und das Klima relativ stabil, aber feucht bleibt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im Januar gedämpft und feucht. Tagsüber ist es kühl, aber selten streng kalt; Schattenbereiche fühlen sich deutlich kühler an als sonnige Plätze. Abends nehmen Feuchte und kühle Luft spürbar zu, sodass Außenaufenthalte rasch ungemütlich werden. Wind von der Küste verstärkt das Kälteempfinden, während geschützte Lagen relativ gleichmäßig temperiert bleiben. Insgesamt entsteht ein Eindruck von mildem, nassem Winterwetter mit begrenzten sonnigen Phasen.
Praktische Einordnung
Reisende, die städtische Kultur, Museen und geschützte Hafenbereiche bevorzugen, finden günstige Bedingungen. Aktivitäten im Freien sind möglich, erfordern jedoch witterungsangepasste Kleidung und naturnahe Pläne, da häufige Niederschlagsphasen auftreten. Strandaufenthalte sind aufgrund der Wassertemperatur und der kurzen Sonnenscheindauer nur eingeschränkt attraktiv. Die beste Nutzung des Monats liegt in kurzen Ausflügen, gastronomischen Angeboten und kulturellen Programmen mit flexiblen Indoor-Alternativen.
Klima Plymouth im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 4 °C | 9 °C | 3 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar setzt die maritime, gemäßigte Linie fort und zeigt geringfügige Erwärmungen gegenüber dem Jahresanfang. Maximale Lufttemperaturen liegen bei 9,5 °C und minimale bei 3,6 °C, das Tagesmittel beträgt 6,6 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 8,9 °C. Die Sonnenscheindauer wächst leicht auf 2,7 Std./Tag, parallel nimmt die Anzahl der Niederschlagstage auf 18 Tage/Monat ab. Diese Parameter deuten auf einen Übergang hin zu etwas trockeneren und etwas sonnigeren Bedingungen im Vergleich zum Monatsanfang. Die maritime Lage sorgt weiterhin für milde Nächte und begrenzte Tageswärme, während die Niederschlagsverteilung noch regelmäßig ist. Insgesamt kennzeichnet Februar eine frühe saisonale Abschwächung der winterlichen Feuchte bei nur moderatem Temperaturanstieg.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint der Februar etwas freundlicher als der Januar. Sonnige Abschnitte sind häufiger und wirken deutlich aufhellend, besonders in geschützten Lagen. Temperaturmäßig bleibt es kühl, aber weniger klamm; am Tag ist der Aufenthalt im Freien angenehmer, während Abende weiterhin deutlich kühler sind. Windige Expositionen verstärken das Kälteempfinden, im Schatten bleibt das Klima zurückhaltend. Insgesamt wirkt der Monat regelmäßig wechselhaft, mit mehr Lichtmomenten als im Januar.
Praktische Einordnung
Für Kurztrips mit Schwerpunkt auf Kultur, Hafenansichten und Spaziergängen an der Küste eignet sich der Monat moderat gut, vorausgesetzt es werden flexible Indoor-Optionen eingeplant. Längere Strand- oder Badeaufenthalte sind weiterhin nicht vorrangig. Aktivitäten wie Museumsbesuche, kulinarische Erkundungen und kurze Tagesausflüge profitieren von der leicht steigenden Sonnenscheindauer, während Outdoor-Programme wetterabhängig bleiben.
Klima Plymouth im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 7 °C | 4 °C | 9 °C | 4 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März zeigen die Klimawerte einen deutlicheren Vorfrühlingstrend. Die maximalen Lufttemperaturen erreichen 10,8 °C, die minimalen Werte liegen bei 4 °C und das Tagesmittel beträgt 7,4 °C. Die Meeresoberfläche liegt bei 9,1 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 3,8 Std./Tag, während die Zahl der Niederschlagstage auf 17 Tage/Monat zurückgeht. Diese Konstellation steht für eine merkliche Zunahme der verfügbaren Einstrahlung und eine allmähliche Erwärmung der Luft- und Meerestemperaturen. Maritime Einflüsse bleiben spürbar, begrenzen jedoch nächtliche Abkühlungen. Frühjahrstypische Übergangswetterlagen mit erhöhten Sonnenspitzen und noch regelmäßigen Niederschlägen prägen den Monat.
Subjektive Wahrnehmung
Der März vermittelt zunehmend frühlingshafte Eindrücke. Tagsüber sind sonnige Phasen spürbar wärmer und erzeugen angenehme Aufenthalte im Freien, besonders an geschützten Orten. Im Schatten bleibt die Luft jedoch frisch und abends ist deutlich kühlere Außenluft zu spüren. Die erhöhte Sonnenscheindauer vermittelt subjektiv eine merkliche Aufhellung der Atmosphäre, ohne dass das Wärmeempfinden bereits sommerlich wirkt. Insgesamt ist das Klima als Übergang von kühlem Winter- zu mildem Frühlingswetter wahrnehmbar.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich verstärkt für Naturbeobachtungen, Wanderungen in Küstennähe und Stadterkundungen mit Ausflügen ins Umland. Flexible Planung ist empfehlenswert, da wechselhaftes Wetter kurze Regenschauer und sonnige Abschnitte abwechseln kann. Strandaktivitäten bleiben noch begrenzt, wohingegen Outdoor-Aktivitäten mit moderatem Bewegungsumfang von der zunehmenden Sonnenscheindauer profitieren. Kultur- und Genussreisen können gut mit Outdoor-Erlebnissen kombiniert werden.
Klima Plymouth im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 10 °C | 5 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April ist ein klarer Frühjahrsanstieg erkennbar. Maximalwerte betragen 12,6 °C, Minimalwerte liegen bei 5,2 °C und das Tagesmittel erreicht 8,9 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 10,3 °C. Die Tageshelligkeit nimmt auf 5,3 Std./Tag zu und die Zahl der Niederschlagstage bleibt moderat bei 16 Tage/Monat. Diese Kombination spiegelt eine Phase mit markant stärkerer Einstrahlung und zunehmender thermischer Trägheit des Meeres wider. Die Lufttemperaturen sind tagsüber deutlich angenehmer, während Nächte noch kühl sind. April zeigt typisches Übergangsklima mit wachsenden stabilen Hochdruckphasen, jedoch weiterhin regelmäßigen Atlantikeinflüssen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der April deutlich freundlicher und frischer. Sonnige Tage fühlen sich spürbar wärmer an, wobei Schattenzonen weiterhin kühl bleiben. Abende kühlen merklich ab, insbesondere außerhalb geschützter Stadtbereiche. Die höhere Sonnenscheindauer führt zu einer lebhaften Atmosphäre und erleichtert Außenaktivitäten, jedoch sind kurzfristige Wetterwechsel mit kühlen Abschnitten möglich. Insgesamt entsteht der Eindruck eines echten Frühlingsmonat mit zunehmender Tageshelligkeit.
Praktische Einordnung
April ist geeignet für aktivere Outdoor-Angebote wie längere Küstenwanderungen, Garten- und Naturbesuche sowie kombinierte Kultur- und Naturreisen. Gute Planung hinsichtlich Kleidung und Alternativen bei Schlechtwetter ist ratsam. Wassersport bleibt eher für vorbereitete Aktive interessant, während Tagesausflüge, Radtouren und Besichtigungen von historisch-kulturellen Zielen besonders profitieren.
Klima Plymouth im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 12 °C | 8 °C | 12 °C | 7 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai markiert eine deutliche Annäherung an sommerliche Verhältnisse ohne heiße Extremwerte. Die maximalen Lufttemperaturen erreichen 15,3 °C, die minimalen Werte liegen bei 7,6 °C, das Tagesmittel beträgt 11,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6,5 Std./Tag und die Anzahl der Niederschlagstage reduziert sich auf 15 Tage/Monat. Diese Werte signalisieren eine ausgeprägte Zunahme der Strahlungsbilanz und eine geringere Häufigkeit nasser Tage. Maritime Effekte vermeiden starke Temperaturspitzen, zugleich ermöglichen erhöhte Sonnenscheinstunden wärmere Tagesbedingungen und eine kräftigere Aufwärmung der Küstengewässer. Insgesamt stellt der Mai einen Übergang in mild-warme Verhältnisse dar.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag ist der Mai angenehm und oft freundlich. Sonnige Stunden erzeugen ein warmes Empfinden, insbesondere in windgeschützten Bereichen. Schattenplätze bleiben spürbar kühler und Abende bringen eine klare Abkühlung, aber nicht mehr das winterliche Klimagefühl. Der Monat wirkt lebhaft und einladend für Aktivitäten im Freien, gleichzeitig noch gemäßigt in Bezug auf Hitze und nächtliche Wärmeverlusten. Insgesamt entsteht ein Bild von frühsommerlicher Mäßigung.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich sehr gut für eine breite Palette von Reisen: Küstenexkursionen, längere Wanderungen, Stadt- und Kulturtourismus sowie erste Wassersportaktivitäten sind attraktiv. Einschränkungen bestehen bei reinen Badeurlauben für ungeübte Schwimmer wegen moderater Wassertemperaturen. Planung sollte dennoch Flexibilität für gelegentliche Schauer vorsehen, während Tagesprogramme von der höheren Sonnenscheindauer profitieren.
Klima Plymouth im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 14 °C | 11 °C | 14 °C | 7 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni zeigt Plymouth signifikant mildere und stabilere Verhältnisse. Maximale Lufttemperaturen liegen bei 18 °C, minimale bei 10,8 °C und das Tagesmittel beträgt 14,4 °C. Die Wassertemperatur hat sich auf 14 °C erwärmt. Die Sonnenscheindauer erreicht 6,8 Std./Tag und die Niederschlagstage sind mit 13 Tage/Monat vermindert. Diese Parameter weisen auf den Eintritt in die frühe Sommerperiode hin, mit deutlich mehr verfügbaren Sonnenstunden und einer spürbaren Erwärmung von Luft und Meer. Maritime Einflüsse verbleiben, sorgen aber nur noch selten für kühle Tagestemperaturen. Insgesamt charakterisiert Juni einen mild-warmen, vergleichsweise trockenen Monat mit günstigen Bedingungen für Außenaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Juni angenehm warm und deutlich heller. Tagsüber erzeugen Sonne und erhöhte Einstrahlung ein durchgehend warmes Gefühl, besonders in geschützten Lagen. Schatten bleibt als Rückzugsort kühl und Abende sind mild, jedoch nicht drückend. Die Atmosphäre erscheint insgesamt ausgeglichen und eignet sich gut für ganztägige Außenaufenthalte. Insgesamt nimmt das sommerliche Empfinden zu, ohne extreme Hitze.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für Sommereinstiege: Strandaufenthalte, Wassersport, ausgedehnte Wanderungen entlang der Küste und Stadterkundungen sind empfehlenswert. Die Wassertemperaturen ermöglichen vermehrt nasse Aktivitäten für vorbereitete Reisende. Einschränkungen sind gering, umfassen jedoch gelegentliche Schauer und windbedingte Abkühlungen an exponierten Küstenabschnitten. Insgesamt bietet Juni ein vielseitiges Reisemonatprofil für Outdoor- und Aktivtourismus.
Klima Plymouth im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 17 °C | 13 °C | 16 °C | 7 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli zeigt das Klima in Plymouth eine gemäßigte Sommerlage mit einer hohen Tageswärme im Verhältnis zur Küstenlage. Die maximale Tagestemperatur erreicht typischerweise 20,3 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei etwa 13,4 °C liegen. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 16,8 °C, was zusammen mit einer Wassertemperatur von 15,8 °C für vergleichsweise milde Meeresbedingungen sorgt. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,2 Std./Tag ausgeprägt und unterstützt gut entwickelte Tageswärmephasen. Gleichzeitig bleibt die Niederschlagsverteilung moderat mit 11 Tagen/Monat, sodass Schauer regelmäßig auftreten, aber keinen dauerhaften Niederschlag bedingen. Insgesamt ergibt sich ein ausgewogenes Verhältnis von Wärme, Sonnenstunden und gelegentlichen Niederschlägen, typisch für eine maritime Sommerperiode an der Südküste des Vereinigten Königreichs.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima jetzt freundlich und vergleichsweise stabil. Tagsüber sorgt die Kombination aus milden Temperaturen und ausgeprägter Sonnenscheindauer für angenehme Wärme ohne extreme Hitze. Im Schatten oder an der Küste bleibt es merklich frischer, abends kühlt die Luft spürbar ab und erzeugt eine deutliche Trennung zwischen Tages- und Nachtempfindung. Spaziergänge am Wasser fühlen sich warm an, auf offenem Land kann der Wind die Wahrnehmung abmildern.
Praktische Einordnung
Diese Phase eignet sich für Aktivitäten, die milde Temperaturen und gute Tageshelligkeit erfordern. Küstennahe Erkundungen, Stadtspaziergänge und kurze Bootsfahrten profitieren von der warmen Tageswitterung und den angenehmen Wassertemperaturen. Tagesausflüge sind in der Regel unproblematisch, es sollten jedoch flexible Pläne für gelegentliche Regenschauer vorgesehen werden. Für längere Wanderungen empfiehlt sich eine Mischung aus leichter Wärmekleidung tagsüber und wärmerer Bekleidung für die Abende.
Klima Plymouth im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 14 °C | 17 °C | 7 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August präsentiert sich in Plymouth als warmer Sommermonat mit leicht erhöhten Spitzenwerten und weiterhin maritimen Einflüssen. Die maximale Tagestemperatur liegt bei rund 20,8 °C, die nächtlichen Tiefstwerte betragen etwa 13,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 17,1 °C zusammen mit einer Wassertemperatur von 16,5 °C signalisiert anhaltend angenehme Verhältnisse für Küstenaktivitäten. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 6,6 Std./Tag hoch, auch wenn einzelne Tage weniger strahlend ausfallen können. Mit etwa 11 Tagen/Monat Niederschlag bleibt die Verteilung moderat und typisch für maritime Sommer, wobei Schauer meist kurz und räumlich begrenzt auftreten. Insgesamt bleibt das Klima stabil warm und gut für sommerliche Aktivitäten geeignet.
Subjektive Wahrnehmung
Der August wirkt insgesamt warm und einladend, wobei die Wärme tagsüber deutlich spürbar ist. In der Sonne entsteht eine ausgeprägte Wohlfühltemperatur, während im Schatten und an der Küste stets eine kühlere Note vorhanden ist. Abends nimmt die Temperatur regelmäßig ab, sodass leichte zusätzliche Bekleidung angenehm ist. Der Tag wirkt länger und heller, die Luft aber nicht drückend.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für Strand- und Küstenaufenthalte, entspannte Stadterkundungen und Tagesausflüge. Wassersportarten profitieren von den vergleichsweise hohen Wassertemperaturen, und Outdoor-Angebote sind im Allgemeinen gut umsetzbar. Reisende sollten auf kurzfristige Niederschläge vorbereitet sein und geeignete Regenbekleidung einplanen. Für intensive Aktivitäten ist eine flexible Planung mit Pausen im Schatten empfehlenswert.
Klima Plymouth im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 15 °C | 12 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September setzt eine graduelle Abkühlung ein, die sowohl Luft- als auch Wassertemperatur betrifft. Die maximale Tagestemperatur fällt auf circa 18,6 °C, die nächtlichen Tiefstwerte erreichen etwa 12,1 °C. Die durchschnittliche Lufttemperatur von 15,3 °C steht einer Wassertemperatur von 16 °C gegenüber, wodurch das Meer noch vergleichsweise temperiert bleibt. Die Sonnenscheindauer verringert sich auf 5,1 Std./Tag, was zusammen mit einer Zunahme der Niederschlagstage auf 13 Tage/Monat auf eine Übergangsphase zum Herbst hinweist. Insgesamt dominiert ein milder, wechselhafter Charakter mit weniger stabilen Hitzephasen und häufigerem Einfluss atlantischer Luftmassen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima wechselhaft und weniger beständig als im Hochsommer. Tagesabschnitte mit warmem Licht wechseln mit kühleren, windigeren Perioden. Abende erscheinen merklich frischer, und Aktivitäten am Wasser sind spürbar angenehmer als in geschützten, sonnigen Lagen. Im Schatten ist die Wärme weniger ausgeprägt.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für ruhige Erkundungen, Wanderungen in Küstennähe und kulturelle Reisen, bei denen flexible Tagesplanung möglich ist. Strandaufenthalte sind noch machbar, jedoch kann das Meer bereits kühler wirken. Es empfiehlt sich wetterfeste Ausrüstung für wechselhafte Bedingungen sowie eine Mischung aus leichter und wärmerer Kleidung für Abendaktivitäten. Intensive Outdoorsportarten sollten auf wetterstabile Tage konzentriert werden.
Klima Plymouth im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 13 °C | 10 °C | 14 °C | 4 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober markiert den Übergang in den typischen Herbst mit deutlich reduzierten Temperaturen und weniger Sonnenstunden. Die maximale Tagestemperatur liegt bei etwa 15,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei rund 9,6 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 12,6 °C steht in Verbindung mit einer Wassertemperatur von 14,3 °C, sodass das Meer noch moderate Restwärme aufweist. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 3,5 Std./Tag und die Niederschlagstage steigen auf 16 Tage/Monat, was eine insgesamt feuchtere und unbeständigere Witterung signalisiert. Atlantische Fronten gewinnen an Einfluss, wodurch Regenepisoden häufiger und länger andauernd auftreten können. Insgesamt überwiegt ein kühler, feuchter Charakter mit reduzierter Tageshelligkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominiert eine kühlere, oft feuchte Atmosphäre. Tagsüber kann sich bei Sonnenschein noch milde Wärme einstellen, in schattigen Lagen und am Wasser bleibt es jedoch merklich frisch. Abende und Nächte sind deutlich kühler und erfordern wärmende Kleidung. Der Himmel wirkt häufiger bedeckt, wodurch Außenaktivitäten weniger sonnendurchflutet erscheinen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kulturelle Besichtigungen, Museen und kürzere Küstenausflüge, bei denen Regenzeiten einkalkuliert werden. Aktivitäten, die lange Zeit im Freien erfordern, sind wegen erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit und kühlerer Temperaturen weniger komfortabel. Für Outdoor-Erkundungen ist wetterfeste Ausrüstung ratsam und Tagesprogramme sollten flexibel gestaltbar sein. Wassersport und Strandaufenthalte verlieren an Attraktivität.
Klima Plymouth im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 10 °C | 7 °C | 12 °C | 2 Std./Tag | 19 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November nimmt der maritime Einfluss weiter zu und führt zu kühleren Luftwerten und häufigerer Bewölkung. Die maximale Tagestemperatur liegt bei rund 12,1 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei etwa 6,9 °C. Die durchschnittliche Lufttemperatur von 9,5 °C steht einer Wassertemperatur von 12,1 °C gegenüber, sodass das Meer deutlich abgekühlt ist. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 2,3 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage auf 19 Tage/Monat ansteigt. Damit verbunden sind häufigere, ausgedehntere Regenfälle und eine höhere Feuchtigkeit in Bodennähe. Insgesamt präsentiert sich der Monat als wind- und feuchtigkeitsbetonte Vorstufe zum Winter mit begrenzten sonnigen Intervallen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima rauer und feuchter. Tageslicht ist häufig diffus und kürzer, wodurch Außenaufenthalte schneller als belastend empfunden werden. Die Kälte ist eher feucht und dringt in Kleidung ein, sodass ein wind- und regendichter Schutz notwendig erscheint. Abende sind deutlich kühl, und Aufenthalte im Freien verlieren an Behaglichkeit ohne entsprechende Kleidung.
Praktische Einordnung
Der Monat ist weniger geeignet für Strand- oder Wasseraktivitäten, hingegen brauchbar für Kulturreisen, Gastronomie- oder Indoor-Angebote. Outdoor-Aktivitäten sollten auf wetterstabile Zeitfenster konzentriert und mit geeigneter Wetterschutzkleidung geplant werden. Reisende sollten auf häufige Niederschläge eingestellt sein und kürzere Tagesetappen mit Innenprogrammen kombinieren.
Klima Plymouth im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 4 °C | 10 °C | 2 Std./Tag | 21 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember zeigt ausgeprägte winterliche Tendenzen mit weiteren Temperaturabsenkungen und eher kurzen Tagen. Die maximale Tagestemperatur beträgt etwa 10 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei circa 4,4 °C liegen. Die mittlere Lufttemperatur von 7,2 °C korrespondiert mit einer Wassertemperatur von 10 °C, sodass die Küstengewässer deutlich abgekühlt sind. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 1,7 Std./Tag und die Häufigkeit der Niederschlagstage erreicht 21 Tage/Monat. Dies führt zu einer insgesamt feuchten, dunkleren und kühleren Witterung mit regelmäßigem Einfluss atlantischer Störungen. Insgesamt präsentiert sich der Monat als vergleichsweise trüb und nass mit klarer winterlicher Prägung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kalt, feucht und oft grau. Tageslicht ist knapp, wodurch Aktivitäten im Freien rasch als anstrengend empfunden werden. Die Kälte ist weniger trocken als durchdringend, und Kleidung mit wasserabweisenden Eigenschaften erhöht den Komfort erheblich. Abende sind spürbar kalt, und längere Außenaufenthalte werden meist vermieden.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten verlagern sich auf Indoor-Angebote, kulturelle Programme und lokale Gastronomie. Outdoor-Erkundungen sind möglich, erfordern jedoch robuste, wetterfeste Ausrüstung und die Bereitschaft zu häufigen Unterbrechungen durch Niederschlag. Für Reisende mit Fokus auf Landschafts- und Küstenfotografie bietet die saisonale Stimmung spezielle, jedoch wetterabhängige Reize.