Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.443 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli; er weist das höchste monatliche Maximum der Lufttemperatur mit 27,7 °C auf und zeigt zugleich die längste mittlere Sonnenscheindauer mit 9,5 Std./Tag, was sommerliche Spitzenbedingungen schafft.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar; er verzeichnet das niedrigste Monatsminimum der Lufttemperatur mit 0,7 °C und geringe Sonnenscheindauer bei etwa 2,5 Std./Tag, verbunden mit mittleren Wassertemperaturen um 6 °C.
Sonnigster Monat
Der sonnenreichste Monat ist Juli mit einer mittleren täglichen Sonnenscheindauer von 9,5 Std./Tag, was zusammen mit hohen Lufttemperaturen die intensivste Strahlungsperiode des Jahres bildet.
Trockenster Monat
Der trockenste Monatsabschnitt liegt im August; die geringste Häufigkeit von Niederschlagstagen beträgt 7 Tage/Monat und fällt mit hohen mittleren Wassertemperaturen von 22 °C zusammen.
Regenreichster Monat
Der niederschlagsreichste Monat ist Mai mit bis zu 12 Tage/Monat, womit sich im späten Frühjahr eine deutliche Zunahme der Regenhäufigkeit gegenüber dem Hochsommer zeigt.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du im späten Frühjahr und frühen Herbst, ideal sind Juni sowie September und auch der milde Oktober. Dann liegen die Temperaturen mei...
Überblick
Villeurbanne zeigt ein gemäßigtes kontinentales Klima mit klarer saisonaler Gliederung und ausgeprägten Übergangsphasen. Die Jahresverläufe sind durch einen deutlichen Anstieg der Sonnenscheindauer und der Tagestemperaturen in Richtung Sommer sowie eine kontrollierte Abkühlung im Herbst gekennzeichnet. Niederschlag verteilt sich über das Jahr, zeigt jedoch leichte Konzentrationen in bestimmten Frühlingsmonaten, während die Spätsommermonate vergleichsweise wenige Regentage aufweisen. Die städtische Lage beeinflusst Tagesgang und Strahlungsbilanz, wodurch warme Sommertage und milde Nächte entstehen. Die Datenbasis erlaubt eine differenzierte Einordnung der Reisezeiten nach Wärme, Sonnenangebot, Wassertemperatur und Häufigkeit von Niederschlagstagen. Für Planungen sind insbesondere die sommerlichen Spitzen in Sonnenscheindauer und Lufttemperatur sowie die moderaten, aber regelmäßigen Regenereignisse in der Übergangszeit relevant. Aussagen beruhen auf monatsbasierten Mittelwerten seit 2017 und sind für saisonale Einschätzungen geeignet.
Klimacharakteristik
Die klimatische Signatur von Villeurbanne wird durch klare saisonale Unterschiede geprägt. Der kühlste Monatsabschnitt tritt im Januar mit einem Monatsminimum von 0,7 °C auf, während der wärmste Monatsabschnitt im Juli mit Monatsmaxima von 27,7 °C lokalisiert ist. Die Sonnenscheindauer erreicht im Hochsommer Spitzenwerte bis 9,5 Std./Tag und fällt im Winter auf Werte um 2,0 Std./Tag bis 2,5 Std./Tag zurück. Niederschlagsereignisse verteilen sich über das Jahr, mit einer Häufung im Mai von bis zu 12 Tage/Monat und dem geringsten Auftreten im August mit 7 Tage/Monat. Die saisonalen Verläufe deuten auf warme, sonnenreiche Sommermonate und kühle, weniger sonnige Wintermonate hin. Die jährliche Struktur unterstützt unterschiedlich nutzbare Reisemonate: Sommermonate bieten maximales Sonnenangebot, während Frühlings- und Herbstmonate durch erhöhte Variabilität und häufigere Niederschläge gekennzeichnet sind.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Der jährliche Temperaturverlauf in Villeurbanne zeigt einen ausgeprägten Anstieg von der kalten Jahreszeit zur sommerlichen Spitze. Das Minimum der Lufttemperatur liegt im Januar bei 0,7 °C, worauf eine kontinuierliche Erwärmung bis zum Mai mit Monatsmitteln von 15,8 °C folgt. Die sommerliche Phase erreicht ihren Höhepunkt im Juli mit einem maximalen Monatswert von 27,7 °C, gefolgt von einer leichten Abkühlung im August auf 22,6 °C als Monatsmittel. Im Herbst kommt es zu einem markanten Rückgang, der bis zum Oktober auf 13,6 °C führt. Diese Dynamik kennzeichnet eine Region mit warmen, sonnenreichen Sommern und kühlen Wintern, wobei die Übergangsmonate für schnelle Temperaturwechsel bekannt sind. Die Spannweite zwischen Monatsminimum und Monatsmaximum schafft deutlich unterscheidbare saisonale Reisebedingungen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Das jährliche Muster der Sonnenscheindauer zeigt im Sommer ein deutliches Maximum und im Winter ein Minimum. Die höchsten mittleren täglichen Werte treten im Juli mit 9,5 Std./Tag auf, unterstützt durch hohe Tageslängen und stabile Wetterlagen. Demgegenüber stehen die Wintermonate mit Werten von etwa 2,0 Std./Tag im Dezember und 2,5 Std./Tag im Januar, wodurch die Strahlungsbilanz reduziert ist. Im Frühling nimmt die Sonnenscheindauer rasch zu, beispielsweise erreicht der Mai 7,5 Std./Tag, was für eine deutliche Verbesserung der Außenbedingungen gegenüber dem Winter sorgt. Diese saisonale Variation beeinflusst Freizeitangebot, Aussicht auf Sonnenstunden und thermisches Empfinden erheblich und ist ein zentrales Merkmal für die Planung von Aktivitäten im Freien.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Niederschlagstage in Villeurbanne ist über das Jahr relativ gleichmäßig, zeigt jedoch saisonale Schwerpunkte. Der höchste Monatswert tritt im Mai mit 12 Tage/Monat auf und reflektiert eine frühjahrsseitige Zunahme von Niederschlagsereignissen. Die geringste Häufigkeit findet sich im August mit 7 Tage/Monat, was zu einem vergleichsweise trockenen Spätsommer führt. Wintermonate weisen typische Werte um 10 bis 11 Tage/Monat auf, was auf regelmäßige, aber meist mäßig intensive Niederschläge hindeutet. Insgesamt ergibt sich ein Muster, in dem Frühlingsmonate eine erhöhte Variabilität und Häufigkeit von Regentagen zeigen, während der Hochsommer durch weniger, aber eventuell intensivere Schauer geprägt sein kann.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittlere Wassertemperatur folgt einem saisonalen Verlauf mit niedrigen Werten im Winter und Höchstwerten im Spätsommer. In den Wintermonaten liegen mittlere Wassertemperaturen bei etwa 6 °C und steigen im Frühling schrittweise an auf 11 °C im April und 15 °C im Mai. Das Sommermaximum tritt im August mit 22 °C auf, begleitet von hohen Lufttemperaturen und erhöhter Sonneneinstrahlung. Anschließend kommt es zu einem Rückgang im Herbst, wobei der Oktober mittlere Wassertemperaturen von 15 °C zeigt und der November bei 11 °C liegt. Diese Entwicklung ist relevant für wasserbezogene Aktivitäten, da das Wasser im Sommer angenehm temperiert ist, während die Frühlings- und Herbstmonate kühlere Bedingungen aufweisen.
Klimaphasen des Jahres
Winterliche Ruhungsphase
Die winterliche Phase ist durch die tiefsten Lufttemperaturen und das geringste Sonnenscheinangebot des Jahres gekennzeichnet. In dieser Phase treten kühle Nächte und reduzierte Tageslängen auf, wodurch die Strahlungsbilanz niedrig bleibt. Niederschlagstage sind moderat vorhanden, was zu regelmäßigen, aber nicht übermäßigen Feuchtigkeitszufuhren führt. Die mittleren Wassertemperaturen bleiben flach und erreichen in den Wintermonaten die geringsten Werte, was die thermische Belastung aquatischer Aktivitäten einschränkt. Städtische Effekte begünstigen geringfügig höhere Nachttemperaturen im Vergleich zum Umland, dennoch definiert die Phase klar die kälteste Periode für Aufenthalte mit eingeschränkten Außenaktivitäten und reduziertem Sonnenangebot.
- Monatliches Temperaturminimum 0,7 °C im Januar
- Mittlere Wassertemperatur im Februar 6 °C
- Sonnenscheindauer im Dezember 2,0 Std./Tag
- Niederschlagstage im Januar 11 Tage/Monat
Frühjahrsaufbau
Die Frühjahrsphase zeigt einen raschen Anstieg von Temperatur und Sonnenscheindauer, begleitet von erhöhter Witterungsvariabilität. Die Tageswerte steigen deutlich, wodurch Außenaktivitäten zunehmend attraktiv werden, gleichzeitig treten vermehrt Niederschläge auf, die die Vegetationsentwicklung unterstützen. Die mittleren Wassertemperaturen erhöhen sich merklich, was erste nutzbare Perioden für Wasseraufenthalte ermöglicht. Aufgrund der Kombination aus wachsender Sonnenscheindauer und noch moderaten Temperaturen ist diese Phase charakterisiert durch wechselhafte, aber zunehmend stabilere Wetterlagen, die eine Übergangsperiode zwischen kühler Jahreszeit und Hochsommer bilden.
- Mittleres Monatsmittel im März 8,4 °C
- Sonnenscheindauer im April 6,0 Std./Tag
- Niederschlagstage im Mai 12 Tage/Monat
- Mittlere Wassertemperatur im Mai 15 °C
Sommerliche Hochphase
Die Sommerphase ist durch maximale Wärme und das höchste Sonnenangebot des Jahres geprägt. Die Lufttemperaturen erreichen ihren Höhepunkt, begleitet von langen, sonnigen Tagen, die das thermische Empfinden deutlich nach oben verschieben. Die Wassertemperaturen sind in dieser Phase am höchsten und bieten günstige Bedingungen für wasserbezogene Aktivitäten. Gleichzeitig ist die Häufigkeit von Niederschlagstagen im Spätsommer am geringsten, wodurch anhaltende sonnige Perioden wahrscheinlicher sind. Diese Phase eignet sich für Outdoor-Aktivitäten mit hoher Sonnenscheindauer, erfordert jedoch Aufmerksamkeit gegenüber Hitzephasen und städtischen Wärmeeinflüssen.
- Höchstes Monatsmaximum der Lufttemperatur 27,7 °C im Juli
- Höchste mittlere Sonnenscheindauer 9,5 Std./Tag im Juli
- Geringste Anzahl von Niederschlagstagen 7 Tage/Monat im August
- Höchste mittlere Wassertemperatur 22 °C im August
Herbstliche Abkühlungsphase
Der Herbst ist durch eine markante Abkühlung und abnehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Nach der sommerlichen Hochphase sinken Luft- und Wassertemperaturen, wodurch die Tagesbedingungen für Außenaktivitäten eingeschränkter werden. Die Niederschlagsfrequenz bleibt moderat und stabilisiert sich, während die Übergangslagen häufig wechselhaft sind. In dieser Phase treten deutlich kürzere Tage und geringere Strahlungswerte auf, was die Wärmesummen reduziert und die Vegetationsperiode beendet. Die Kombination aus abnehmender Temperatur und reduziertem Sonnenangebot macht den Herbst zur Saison mit raschen Veränderungen und zur präferierten Zeit für milde bis kühle Außenbedingungen.
- Mittleres Monatsmittel im September 18,8 °C
- Sonnenscheindauer im Oktober 4,5 Std./Tag
- Mittlere Wassertemperatur im November 11 °C
- Niederschlagstage im November 10 Tage/Monat
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Villeurbanne im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 4 °C | 1 °C | 6 °C | 3 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Villeurbanne zeigt ein typisches Winterprofil mit moderaten Tageshöchstwerten von 7,7 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 0,7 °C. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 4,2 °C, was auf eine klare Kältephase ohne extreme Minima hinweist. Die Wassertemperatur beträgt 6 °C und bestätigt, dass aquatische Aktivitäten nur sehr eingeschränkt möglich sind. Mit 2,5 Std./Tag Sonnenschein bleibt die Einstrahlung niedrig, gleichzeitig treten 11 Tage/Monat mit Niederschlag auf, was eine feuchte Grundstimmung wahrscheinlicher macht. Kombiniert ergibt sich ein kühler, leicht feuchter Wintermonat mit mäßiger Sonnenscheindauer und regelmäßigen Niederschlägen. Aus klimatischer Sicht dominieren Übergangsbedingungen zwischen klaren, sonnigen Stunden und windgeschützten, feuchten Phasen, sodass Temperaturschwankungen tagsüber vorhanden sind, die jedoch keine extremen Pegel erreichen.
Subjektive Wahrnehmung
Der Alltag wirkt kühl und gedämpft. Tagsüber kann die Sonne gelegentlich milde Helligkeit liefern, doch die Luft bleibt frisch und verlangt durchgehend wärmende Kleidung. In Schattenbereichen entsteht rasch ein kühleres Empfinden, abends und in der Nacht nimmt die Kälte merklich zu. Feuchte Abschnitte verstärken das Gefühl von Kühle. Wasserflächen wirken deutlich kalt und meiden Einladungen zum Baden. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes, winterliches Ambiente mit klarem Tageslicht in sonnigen Phasen und spürbar kühleren Abenden.
Praktische Einordnung
Für Kultur- und Stadtreisen ist der Monat gut geeignet, da Außentermine sich auf kurze, planbare Aktivitäten konzentrieren lassen. Spaziergänge sind möglich, sollten jedoch wärmende Kleidung und gelegentliche Pausen in Innenräumen berücksichtigen. Aktivitäten mit Wasserkontakt sind ungeeignet, während Museen, Gastronomie und urbane Sehenswürdigkeiten uneingeschränkt nutzbar bleiben. Auf Outdoor-Events mit langer Aufenthaltsdauer ist vorsichtig zu verzichten, weil die Kombination aus kühler Luft und feuchteren Perioden das Komfortniveau senkt. Dies ist kein Reisemonat für Strandaufenthalte, jedoch für ruhige Stadterkundungen mit geringerer Touristendichte geeignet.
Klima Villeurbanne im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 5 °C | 2 °C | 6 °C | 4 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat mit Tageshöchstwerten von 9,1 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 1,7 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 5,4 °C und signalisiert den Beginn eines sukzessiven saisonalen Anstiegs. Die Wassertemperatur bleibt bei 6 °C und bietet weiterhin keine Bedingungen für Schwimmen. Mit 3,5 Std./Tag Sonnenscheindauer nimmt die Einstrahlung zu, gleichzeitig sinkt die Zahl der Niederschlagstage auf 9 Tage/Monat, was auf etwas trockenere Phasen hindeutet. Insgesamt präsentiert sich der Monat als kühler, aber zunehmend stabiler Wintermonat mit mehr Sonnenanteil und weniger Niederschlagstagen, was Übergänge zu milderen Bedingungen vorbereitet. Die Temperaturschwankungen bleiben moderat, frostfreie Tage werden häufiger, Frostnächte sind noch möglich.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt freundlicher als im tiefsten Winter. Tagsüber schenken häufiger auftauchende Sonnenabschnitte angenehme Helligkeit, während die Luft weiterhin als frisch empfunden wird. Schattenbereiche bleiben kühl, abends ist deutliche Wärmezufuhr durch Kleidung nötig. Die Atmosphäre wirkt klarer und leichter, insbesondere an Tagen mit stärkerer Sonneneinstrahlung. Wasser wird weiterhin als kalt wahrgenommen, warme Aufenthaltsorte werden bevorzugt, wodurch Innenbereiche attraktiver erscheinen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich weiterhin für Stadterkundungen, kulturelle Angebote und Kurztrips mit urbanem Schwerpunkt, da die Zunahme an Sonnenstunden Außenaufenthalte erleichtert. Naturnahe Aktivitäten mit längeren Aufenthalten im Freien sollten flexibel geplant werden, weil kühle Phasen und gelegentliche Niederschläge möglich sind. Wasserbezogene Freizeit ist nicht empfehlenswert. Reisende profitieren von geringerer Besucherfrequenz und moderaten Bedingungen für Sightseeing, sofern Programme wetterangepasst und Pausen in Innenräumen vorgesehen sind.
Klima Villeurbanne im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 8 °C | 4 °C | 8 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März markiert den Übergang zum Frühling mit Höchstwerten von 12,9 °C und Tiefstwerten um 3,9 °C; die mittlere Temperatur liegt bei 8,4 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 8 °C und reagiert verzögert auf die Lufterwärmung. Mit 4,5 Std./Tag Sonnenschein nimmt die Strahlungsenergie weiter zu, wobei 11 Tage/Monat mit Niederschlag noch regelmäßige feuchte Intervalle anzeigen. Zusammengenommen steht März für einen klaren saisonalen Umschwung: zunehmende Tageswärme, noch spürbare kühle Nächte und das Nebeneinander von sonnigen Phasen und regenanfälligen Tagen. Das Klima zeigt variable Bedingungen mit verstärkter Tageserwärmung, aber noch unbeständiger Witterung durch gelegentliche Regenintervalle.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat vermittelt Wandel und Erneuerung. Tagsüber kann die Sonne deutlich Wärme vermitteln, besonders in geschützten Lagen, während offene und windexponierte Orte noch frisch wirken. Abende bleiben spürbar kühler, sodass Übergangsbekleidung nötig ist. Wechselnde Bewölkung und Nassphasen erzeugen ein wechselhaftes Gefühl: kurze sonnige Fenster wechseln mit feuchteren Abschnitten. Die erhöhte Tageshelligkeit sorgt für insgesamt lebendigere Außenaufenthalte trotz verbleibender Kühlphasen.
Praktische Einordnung
März eignet sich für Städtereisen mit aktivem Programm, für kulturelle Veranstaltungen und für Spaziergänge mit variabler Länge. Garten- und Naturbeobachtungen profitieren von beginnender Vegetationsentwicklung, sollten aber auf kurzfristige Wetterwechsel vorbereitet werden. Schwimmbad- und Strandaktivitäten sind noch eingeschränkt. Flexibilität in der Tagesplanung und Kleidung ist ratsam, insgesamt ergeben sich jedoch verbesserte Bedingungen für Outdoor-Erlebnisse gegenüber dem Winter.
Klima Villeurbanne im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 12 °C | 7 °C | 11 °C | 6 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April setzt sich die Frühjahrserwärmung fort: Tageshöchstwerte erreichen 16,4 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 6,6 °C, die mittlere Temperatur beträgt 11,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 11 °C und bleibt für direkte Wassernutzung eher kühl. Die Sonnenscheindauer wächst auf 6,0 Std./Tag, während die Niederschlagstage mit 10 Tage/Monat moderat bleiben. Das Monatbild ist geprägt von stabileren milden Tagen, häufigeren klaren Intervallen und weiterhin vorhandenen Niederschlagsphasen. Insgesamt handelt es sich um einen Übergangsmonat mit merklicher Tagwärme, aber noch spürbarer nächtlicher Kühlung und einer abwechslungsreichen Aufteilung zwischen sonnigen und regnerischen Perioden.
Subjektive Wahrnehmung
Der April wirkt deutlich freundlicher und auflockernd. Tagsüber vermitteln Sonnenphasen angenehme Wärme, die insbesondere in geschützten Lagen als mild empfunden wird. Schattenbereiche und Nächte behalten eine merkliche Frische. Die Atmosphäre ist lebendiger, Vegetation und Außenbereiche laden häufiger zu Aktivitäten ein, wobei kurze Schauer Phasen der Abkühlung bringen. Insgesamt bietet der Monat ein heitereres Klima mit sporadischen, aber meist nicht dominierenden kühlen Momenten.
Praktische Einordnung
April ist günstig für Aktivitäten im Freien, darunter Stadtspaziergänge, Parks und kulturelle Open-Air-Angebote, sofern kurzfristige Schauer eingeplant werden. Tagesausflüge und Beobachtungen im Umland sind gut realisierbar; Wasseraktivitäten bleiben noch eingeschränkt. Die Bedingungen sind vorteilhaft für fotografische, botanische und urbane Entdeckungen mit komfortableren Tagestemperaturen und überschaubaren Besucherzahlen.
Klima Villeurbanne im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 11 °C | 15 °C | 8 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai zeigt einen deutlichen Anstieg der Temperaturen mit Tageshöchstwerten von 20,6 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 10,9 °C; die mittlere Temperatur beträgt 15,8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 15 °C und nähert sich Bedingungen, die an sommerliche Nutzung erinnern, bleibt jedoch moderat. Die Sonnenscheindauer steigt auf 7,5 Std./Tag, wobei 12 Tage/Monat mit Niederschlag eine abwechslungsreiche Verteilung von klaren und feuchteren Perioden aufweisen. Klimatisch ergibt sich ein milder bis warm eingestellter Monat mit verstärkter Tageswärme, angenehmer Strahlung und noch gelegentlichen Regenereignissen, die das Pflanzenwachstum fördern und für eine frische Grundstimmung sorgen.
Subjektive Wahrnehmung
Der Mai wirkt warm und lebhaft. Tagsüber sorgt die Sonne für deutlich spürbare Wärme, die in geschützten Bereichen als angenehm bis warm empfunden wird, während Schattenplätze erfrischende Kühlung bieten. Abende sind mild und erlauben längere Aufenthalte im Freien ohne umfangreiche Wärmezufuhr. Regenschauer treten gelegentlich auf, verändern jedoch nicht das überwiegend freundliche Temperaturniveau. Wasser ist merklich wärmer, bleibt jedoch nicht durchgehend als Badetemperatur empfunden.
Praktische Einordnung
Mai eignet sich sehr gut für eine breite Palette von Reisen: Städtereisen mit ausgedehnten Außenprogramm, Aktivurlaube, Natur- und Gartenbesuche sowie frühe Wassersportangebote. Einschränkungen bestehen in Form von kurzfristigen Niederschlägen, die flexible Tagesplanung erfordern. Die angenehmere Tagtemperatur fördert Outdoor-Aktivitäten und kulinarische Außenangebote, sodass intensive Aufenthalte im Freien ohne große klimatische Einschränkungen möglich sind.
Klima Villeurbanne im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 20 °C | 15 °C | 19 °C | 9 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht der Sommerbeginn deutlichere Ausprägungen mit Tageshöchstwerten von 24,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 14,9 °C; die mittlere Temperatur liegt bei 19,6 °C. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C und nähert sichjenigen Bereichen, die Wassernutzung komfortabler machen. Mit 8,5 Std./Tag Sonnenschein steigt die solare Einstrahlung deutlich, während 10 Tage/Monat mit Niederschlag weiterhin gelegentliche Erfrischungen bringen. Insgesamt präsentiert sich der Monat als recht warmer, sonniger Einstiegsmonat in die Hauptsaison mit stabilerer Tageswärme und moderaten Niederschlagsintervallen, die kurzfristig Abkühlung liefern können, aber die sommerliche Grundtendenz nicht aufheben.
Subjektive Wahrnehmung
Der Juni vermittelt sommerliche Leichtigkeit. Tagsüber ist die Wärme deutlich spürbar, insbesondere in direkter Sonneneinstrahlung, während Schatten und kühlere Abende erholsame Kontraste bieten. Die Luft fühlt sich insgesamt warm und freundlich an, mit angenehmer Aufenthaltsqualität im Freien. Regenphasen treten gelegentlich auf und erzeugen kurze Abkühlung, ändern jedoch nicht das überwiegend sommerliche Empfinden. Wasser wird als deutlich wärmer wahrgenommen und wirkt einladender für Aktivitäten in Ufernähe.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für vielfältige Reisearten: Strandnahe Aufenthalte, aktive Outdoor-Angebote, Stadt- und Kulturreisen sowie Wassersportaktivitäten sind möglich. Planungen sollten kurze Niederschlagsintervalle berücksichtigen, dennoch ermöglichen stabile warme Tage ausgedehnte Außenprogramme. Insbesondere frühe Sommermonate sind vorteilhaft für Kombinationen aus Stadtbesichtigung und Ausflügen ins Umland, weil die Temperaturen komfortabel sind und die Tageslänge Aktivitäten begünstigt.
Klima Villeurbanne im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 23 °C | 18 °C | 21 °C | 10 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli zeigen die Messwerte eine klare sommerliche Ausprägung mit Tageshöchstwerten um 27,7 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 17,9 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 22,8 °C, was zusammen mit einer hohen Sonnenscheindauer von 9,5 Std./Tag das Jahresmaximum signalisiert. Die Wassertemperatur von 21 °C macht kühlende Aufenthalte an Gewässern möglich, ohne tropische Verhältnisse zu erreichen. Niederschlagsseitig treten etwa 8 Tage/Monat mit Regen auf, was auf episodische Schauer oder Gewitter hindeutet, jedoch keine ausgeprägte Dauerregenphase. Insgesamt verbindet der Monat hohe Einstrahlung mit moderater Niederschlagsneigung und relativ warmen Nächten. Diese Kombination fördert intensive Tageserwärmung bei vergleichsweise stabilen, aber punktuellen Niederschlagsereignissen. Für klimatologische Einordnungen entspricht das einem warmen, sonnenreichen Sommermonat mit gelegentlichen konvektiven Regenereignissen.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten wirken deutlich gegensätzlich. Tagsüber wird die Luft als warm und sonnig empfunden, insbesondere in unbeschatteten Bereichen. Im Schatten oder in Innenräumen tritt schnell spürbare Abkühlung ein. Abends und nachts bleibt die Temperatur spürbar mild, wodurch Aufenthalte im Freien angenehm sind. Sonneneinstrahlung dominiert das Empfinden und verstärkt Wärme, während kurze Regenabschnitte die Luft kurzfristig erfrischen. Wind und Schattenflächen mildern die Hitze. Insgesamt entsteht der Eindruck eines klassischen, warmen Sommers mit angenehmen Nächten und phasenweiser, kurzzeitiger Erfrischung durch Niederschlag.
Klima Villeurbanne im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 23 °C | 18 °C | 22 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August präsentiert ähnliche sommerliche Kennwerte mit leicht reduzierten Spitzen gegenüber dem Vormonat. Tageshöchstwerte erreichen etwa 27,4 °C bei nächtlichen Tiefsttemperaturen um 17,8 °C, während die mittlere Lufttemperatur bei 22,6 °C liegt. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch mit 8,5 Std./Tag, wenn auch geringfügig niedriger als im Hochsommer. Die Wassertemperatur von 22 °C ist vergleichsweise warm und begünstigt Aktivitäten an Fluss- oder Badestellen. Mit rund 7 Tagen/Monat mit Regen sind Niederschlagsereignisse etwas seltener, was auf eine stabile Wetterlage mit vereinzelten Schauerphasen hinweist. Insgesamt zeigt der Monat anhaltend warme Bedingungen mit hoher Strahlungsbilanz und moderatem Niederschlagsrisiko, charakteristisch für einen ausklingenden Hochsommer mit noch sehr sommerlichen Verhältnissen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Stimmung ist weiterhin sommerlich, jedoch mit einer leichten Abnahme der Intensität gegenüber dem Hochpunkt des Sommers. Tagsüber bleibt es warm und oft sonnig, Schatten bietet merkliche Erholung. Abende wirken noch warm, aber etwas gemässigter. Wasseraufenthalte werden als angenehm empfunden. Seltene Regenschauer bieten kurzfristige Abkühlung und verändern die Luftqualität. Insgesamt wirkt das Klima stabil sommerlich, aber weniger drückend als in den wärmsten Phasen des Jahres.
Praktische Einordnung
August ist geeignet für Freiluftveranstaltungen, Bäderbesuche und Freizeitaktivitäten in der näheren Umgebung. Die Temperaturen ermöglichen ganztägige Außenprogramme, wobei flexible Planung Sinn macht, um gelegentlichen Regenschauern vorzubeugen. Kulturnachmittage im Freien und gastronomische Außenbereiche bleiben attraktiv. Für Ausflüge ins Umland sind Wasseraktivitäten empfehlenswert, da die Wassertemperatur angenehm ist. Eingeschränkt sind ausgedehnte Touren bei intensiver Sonneneinstrahlung; Anpassungen bei Tageszeitplanung verbessern den Komfort.
Klima Villeurbanne im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 19 °C | 14 °C | 19 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September zeigen die Werte eine spürbare Abkühlung gegenüber dem Hochsommer. Die Tagesspanne liegt bei maximalen Temperaturen um 23,4 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 14,1 °C, mit einer mittleren Lufttemperatur von 18,8 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 6,5 Std./Tag, was kürzere und weniger intensive Tageshelle bedeutet. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C, sodass Wasseraktivitäten noch möglich sind, jedoch mit kühlerem Empfinden. Mit etwa 8 Tagen/Monat mit Regen bleibt die Niederschlagsneigung moderat und kann zunehmend frontal bedingte Regenphasen beinhalten. Charakteristisch ist der Übergang von sommerlicher Wärme zu milderen Herbstverhältnissen, begleitet von deutlich größeren Tag-Nacht-Unterschieden und abnehmender Strahlungsenergie.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt wechselhaft und gemäßigt. Tagsüber sind angenehme, oft sonnige Abschnitte möglich, die jedoch nicht mehr die sommerliche Hitze bringen. Schatten ist weniger bedeutend, da die Temperaturen moderat sind. Abends wird die Luft deutlich kühler und erfordert zusätzliche Kleidung. Regenabschnitte können die empfundene Frische verstärken. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Übergangsmonats zwischen Sommer und Herbst mit angenehmen Tagen und kühlen Nächten.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kulturelle Städtetouren, Museumsbesuche und kürzere Ausflüge ins Umland. Tagesaktivitäten sind komfortabel, abendliche Programme profitieren von wärmerer Kleidung. Wasseraktivitäten sind möglich, aber weniger attraktiv für ausgedehnte Badeaufenthalte. Für Aktivitäten, die auf stabile, sonnige Bedingungen angewiesen sind, empfiehlt sich wetterfeste Planung. Wegen moderater Niederschlagsneigung sind flexible Alternativen für verregnete Stunden vorteilhaft. Insgesamt ist der Monat günstig für entspannte Entdeckungsreisen und kulturelle Angebote.
Klima Villeurbanne im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 14 °C | 9 °C | 15 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober markiert eine deutliche Verschiebung in Richtung kühlerer Verhältnisse. Tageshöchstwerte liegen bei etwa 17,8 °C, während nächtliche Tiefstwerte um 9,3 °C gemessen werden. Die mittlere Lufttemperatur von 13,6 °C zeigt den Übergang in die kühlere Jahreszeit. Die Sonnenscheindauer verringert sich auf 4,5 Std./Tag, was geringere Tageshelldauer und schwächere Aufheizung bedeutet. Die Wassertemperatur von 15 °C ist merklich kühler und reduziert Badekomfort. Die Niederschlagsfrequenz mit circa 10 Tagen/Monat deutet auf häufiger auftretende Regenphasen hin, die sowohl frontal als auch konvektiv bedingt sein können. Zusammengenommen sind kürzere, kühlere Tage und eine erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit kennzeichnend, typisch für den Herbstanfang mit vermehrter Wolkenbedeckung und abnehmender Strahlungsbilanz.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich herbstlich. Tagsüber sind Aktivitäten im Freien noch gut möglich, jedoch ist die Wärme reduziert und längerfristige Aufenthalte im Freien werden durch kühlere Luft beeinträchtigt. Abends und nachts ist spürbar mehr Kleidung erforderlich. Sonnige Phasen verlieren an Intensität, während bedecktere Abschnitte häufiger auftreten. Regenwetter führt zu einem feuchteren und kühleren Empfinden. Insgesamt fühlt sich das Wetter deutlich frischer und herbstlich an.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für kulturelle und städtische Reisen, Museen und wetterunabhängige Programme. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterflexibel geplant werden, da vermehrt regnerische Tage auftreten können. Die kühlere Wassertemperatur schränkt Badetätigkeiten ein. Für Naturbeobachtungen und Herbstausflüge sind die Bedingungen jedoch geeignet, sofern auf wechselhaftes Wetter reagiert wird. Reisevorbereitungen sollten wärmende Kleidung und wetterfeste Ausrüstung beinhalten.
Klima Villeurbanne im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 5 °C | 11 °C | 3 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November dominieren kühlere und deutlich schwächere Strahlungsverhältnisse. Tageshöchstwerte erreichen etwa 11,6 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei ungefähr 4,6 °C, und die mittlere Lufttemperatur beträgt 8,1 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 2,5 Std./Tag gering, was kurze Tageshelle und häufige Bewölkung impliziert. Die Wassertemperatur von 11 °C ist deutlich niedrig und für Badetätigkeiten ungeeignet. Mit rund 10 Tagen/Monat mit Regen lässt sich eine erhöhte Niederschlagsanteil feststellen, oftmals verbunden mit längeren nassen Phasen. Charakteristisch sind kühle, feuchte Bedingungen mit schwacher Tageserwärmung, abnehmenden Tageslängen und einer Tendenz zu trüben, windabhängigen Witterungen, die den Übergang zum Winter ankündigen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tageswahrnehmung ist geprägt von Kühle und reduzierter Helligkeit. Tagsüber bleibt die Luft eher frisch und verlangt wärmere Bekleidung. Sonnige Momente sind selten und werden schnell vom allgemeinen Dämmerungsgefühl überlagert. Abends wirken Temperaturen deutlich kälter, was Aufenthalte im Freien einschränkt. Regen und feuchte Luft verstärken das kühle Empfinden. Insgesamt entsteht ein eher zurückhaltendes, feuchtes Klima, das als herbstlich bis vorwinterlich wahrgenommen wird.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich primär für indoor-orientierte Reisen wie Museumsbesuche, Gastronomie und kulturelle Veranstaltungen. Außentermine sollten kurz und wetterfest geplant werden. Naturaktivitäten sind möglich, erfordern jedoch passende Kleidung und Flexibilität gegenüber Niederschlag. Badetourismus entfällt aufgrund der kühlen Wassertemperatur. Für Geschäftsreisen und kulturelle Programme ist die Zeit geeignet, während Freiluftfeste und wasserbezogene Freizeitangebote eingeschränkt sind.
Klima Villeurbanne im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 5 °C | 2 °C | 7 °C | 2 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember zeigt ausgeprägt kühle Werte mit Tageshöchsten um 8,2 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 1,6 °C, was zu einer mittleren Lufttemperatur von 4,9 °C führt. Die Sonnenscheindauer ist mit 2,0 Std./Tag am unteren Jahresende, wodurch Tagesaufheizung stark begrenzt bleibt. Die Wassertemperatur von 7 °C macht jegliche Badeaktivitäten unattraktiv. Mit etwa 11 Tagen/Monat mit Regen ist die Niederschlagsfrequenz hoch und erhöht die Wahrscheinlichkeit für anhaltend feuchte Verhältnisse. Insgesamt herrschen kurze, kühle Tage, reduzierte Solarenergie und eine erhöhte Feuchte, typisch für den Übergang in den tiefsten Teil der Saison; damit ist der Monat klimatisch dem Winterbeginn zuzuordnen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt kalt und gedämpft. Tagsüber bleibt die Luft kühl und bietet nur selten spürbare Wärme. Sonnenstunden sind rar und verstärken daher kaum das Wohlbefinden. Abende und Nächte sind deutlich kalt und fördern den Rückzug in geschützte Räume. Feuchte und Niederschlag tragen zu einem klammen Empfinden bei. Insgesamt herrscht eine zurückhaltende, winterlich anmutende Atmosphäre, die Aktivität im Freien vermindert.
Praktische Einordnung
Dezember ist geeignet für Städtereisen mit Schwerpunkt auf Indoor-Angeboten wie Museen, Konzerte und Kulinarik. Außenaktivitäten erfordern warme, wasserfeste Ausrüstung und sind oft nur kurzzeitig angenehm. Reiseziele, die auf Wasserfreizeit bauen, sind nicht empfehlenswert. Festliche und kulturelle Programme im Innenbereich profitieren von dieser Jahreszeit. Für Naturschnittstellen und längere Outdoor-Exkursionen sind alternative Planungen und wetterfeste Ausrüstung notwendig.