Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.340 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat Juli
Höchste mittlere Lufttemperaturen und größte Sonnenscheindauer, verbunden mit der geringsten Häufigkeit an Niederschlagstagen.
Mehr zum JuliKältester Monat Januar
Geringste mittlere Lufttemperaturen und eine der höchsten Häufigkeiten an Niederschlagstagen, verbunden mit reduzierter Sonnenscheindauer.
Mehr zum JanuarSonnigster Monat Juli
Maximale Sonnenscheindauer mit gleichzeitig hoher Tageswärme, günstige Bedingungen für Außenaktivitäten.
Mehr zum JuliTrockenster Monat Juli
Niedrigste Anzahl an Niederschlagstagen und erhöhte Trockenheit im Boden, verbunden mit hohen Tageswerten.
Mehr zum JuliRegenreichster Monat Januar
Höchste Zahl an Niederschlagstagen und geringere Sonnenscheindauer, typisch für die kühle Jahreszeit.
Mehr zum JanuarBeste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Ende Mai bis Juni sowie im September. Dann bewegen sich die Temperaturen meist bei 13-26°C, die Sonne scheint rund 8-9,...
Mehr zur besten ReisezeitÜberblick
Pamplona weist ein gemäßigtes Binnenklima mit erkennbarer jahreszeitlicher Staffelung auf. Die Lage im nördlichen Spanien führt zu einem Wechselspiel aus atlantischen Einflüssen und kontinentaleren Anteilen, was sich in klaren Jahreszeiten ausdrückt. Vegetationsperioden und Aufenthaltsqualität im Freien variieren deutlich zwischen kühleren Wintersituationen und warmen, sonnigeren Sommermonaten. Die Klimatologie zeigt weder extreme Niederschlagsarmut noch dauerhafte Feuchte, stattdessen prägen moderate Niederschlagsmengen und ausgeprägte Sommerwärme zusammen mit spürbaren Übergangsphasen das Jahresbild. Diese Bedingungen beeinflussen Energiebedarf, Wasserhaushalt und touristische Nutzungsfenster in unterschiedlichen Zeiträumen und erlauben eine robuste Einordnung hinsichtlich Komfort und Aktivitätsplanung ohne starke meteorologische Ausreißer.
Klimacharakteristik
Die klimatischen Kennzeichen von Pamplona ergeben sich aus einem saisonalen Temperaturverlauf und einer moderaten Sonnenscheindauer. Die mittleren Lufttemperaturen reichen von 5 °C im Januar bis 24 °C im Hochsommer, ergänzt durch eine Wassererwärmung von etwa 7 °C bis 19 °C im Jahresverlauf. Die größte Sonnenscheindauer wird mit bis zu 10,5 Std./Tag erreicht, während die dunkelsten Monate mit rund 4 Std./Tag ausfallen. Niederschlagstage konzentrieren sich in den kühleren Monaten mit bis zu 12 Tage/Monat, die trockenste Phase liegt in der Höhe des Sommers mit etwa 3 Tage/Monat. Dieses Profil spricht für eine klare Vegetations- und Aktivitätsdynamik: milde, feuchtere Winterphasen, ein deutliches Aufheizen im Frühjahr und heiße, relativ trockene Sommermonate mit hohem Tageslichtangebot.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die Jahrestemperaturentwicklung zeigt einen kontinuierlichen Anstieg von den kühlen Monaten hin zum Sommer und anschließenden Rückgang im Herbst. Beginnend mit winterlichen Mittelwerten um 5 °C wird im Frühjahr eine zunehmende Erwärmung sichtbar, die bis zu einem Maximum von 24 °C im Hochsommer ansteigt. Diese Entwicklung impliziert kurze Übergangsphasen mit raschem Temperaturanstieg zwischen März und Mai sowie einen moderaten Abkühlungsverlauf ab September. Solche Verläufe beeinflussen sowohl den Wärmebedarf als auch die Tagesfrequenz von Außenaktivitäten. Die Differenz zwischen Winter- und Sommerhalbjahr ist ausreichend groß, um klar differenzierte Klimabedingungen für Landwirtschaft und Tourismus zu schaffen, ohne das Auftreten von extremen Temperaturspitzen, die in anderen Regionen häufiger sind.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Das Sonnenscheinprofil ist für die saisonale Erlebnisqualität entscheidend. Die Sonnenscheindauer steigt von den lichtärmeren Wintermonaten auf ein Maximum von 10,5 Std./Tag im Hochsommer und fällt anschließend wieder ab. Zwischen den Extremen mit etwa 4 Std./Tag in den dunkelsten Monaten und den Spitzenzeiten besteht ein relativ gleichmäßiger Anstieg im Frühling und eine vergleichbare Abnahme im Herbst. Dieses Muster unterstützt eine deutlich ausgeprägte Sommersaison mit langanhaltender Tageshelligkeit, was sich positiv auf Freiluftaktivitäten, Photovoltaikpotenzial und Erholungswert auswirkt. Perioden mit geringerer Sonnenscheindauer korrelieren tendenziell mit höheren Niederschlagswahrscheinlichkeiten.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Niederschlagstage zeigt eine Konzentration in den kühleren Monaten, während der Sommer vergleichsweise trocken verläuft. Die höchsten Werte der Regentage liegen bei etwa 12 Tage/Monat in den Wintermonaten, während die trockenste Phase im Hochsommer mit rund 3 Tage/Monat auftritt. Das Resultat ist eine feuchte Winterperiode mit häufiger wiederkehrenden, aber meist moderaten Niederschlagsereignissen und eine sommerliche Periode mit deutlich reduziertem Niederschlagsrisiko. Diese Gliederung beeinflusst die Wasserverfügbarkeit im Boden, die Planung landwirtschaftlicher Maßnahmen und das Risiko kurzfristiger wetterbedingter Einschränkungen bei Freiluftveranstaltungen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Oberflächentemperatur von Gewässern folgt einem verzögerten Verlauf gegenüber der Lufttemperatur und erreicht im Hochsommer ihr Maximum. Die Wassertemperatur beginnt im Winter bei etwa 7 °C, steigt im Verlauf des Frühlings und erreicht im Spätsommer Werte um 19 °C. Dieser saisonale Verlauf bedingt einen spürbaren thermischen Rückhalt in Gewässern, der Einfluss auf Ökosystemprozesse sowie auf die Nutzung von Badgewässern hat. Die Differenz zwischen Luft- und Wassertemperatur ist in den Übergangszeiten besonders ausgeprägt, was bei Planung von Freizeitangeboten und ökologischen Bewertungen berücksichtigt werden sollte.
Klimaphasen des Jahres
Winter
- Dezember
- Januar
- Februar
Die Winterphase ist durch die kühlsten Lufttemperaturen und die höchste Häufigkeit an Niederschlagstagen geprägt. Bedingungen sind überwiegend mild-kühl mit häufigen, aber meist mäßigen Niederschlagsereignissen und reduzierter Sonnenscheindauer. Energetisch ergibt sich ein erhöhter Heizbedarf kombiniert mit eingeschränkter Tageslichtverfügbarkeit. Hydrologisch führen die wiederkehrenden Niederschlagstage zu stabileren Bodenfeuchtezuständen, die für Landwirtschaft und Wasserwirtschaft relevant sind. Ökologisch ist die Ruhephase der Vegetation ausgeprägt, wobei Temperaturschwankungen innerhalb der Phase moderat bleiben.
- Januar mittlere Lufttemperatur 5 °C
- Dezember Sonnenscheindauer 4 Std./Tag
- Januar Regentage 12 Tage/Monat
- Januar Wassertemperatur 7 °C
Frühling
- März
- April
- Mai
Der Frühling markiert einen deutlichen Temperaturanstieg und eine Beschleunigung der biologischen Aktivität. Die Phase ist durch steigende Sonnenscheindauern und eine Verringerung der Regentage gekennzeichnet. Diese Übergangszeit bringt häufig wandelndes Wetter mit Tagen hoher Strahlung und intermittentem Niederschlag, wodurch eine rasche Erwärmung von Böden und Gewässern möglich wird. Für Landwirtschaft und Freizeit bedeutet das eine zunehmende Planbarkeit, obwohl kurzfristige Niederschläge weiterhin auftreten können. Die Kombination aus wachsender Tageslänge und moderaten Niederschlagsmengen schafft günstige Bedingungen für Vegetationswachstum und Außenaktivitäten.
- März mittlere Lufttemperatur 9,5 °C
- April mittlere Lufttemperatur 11,5 °C
- Mai mittlere Lufttemperatur 15 °C
- Mai Sonnenscheindauer 8 Std./Tag
- Mai Regentage 8 Tage/Monat
Sommer
- Juni
- Juli
- August
Der Sommer zeichnet sich durch hohe Lufttemperaturen, lange Tage und eine relative Trockenheit aus. Diese Phase bietet die längsten Perioden mit intensiver Sonneneinstrahlung und die geringste Häufigkeit von Niederschlagstagen. Klimatisch führt dies zu hohen Komfortbedingungen bei Tageslicht und zu deutlich erhöhten Anforderungen an Hitzemanagement in Städten und bei Außenveranstaltungen. Die Wassertemperatur erreicht in dieser Periode ihr Jahreshöchstmaß, was die Nutzungsdauer von Badgewässern verlängert. Gleichzeitig steigt die Bedeutung wasserwirtschaftlicher Planung, um mögliche Engpässe während trockener Phasen zu vermeiden.
- Juli mittlere Lufttemperatur 24 °C
- Juli Sonnenscheindauer 10,5 Std./Tag
- Juli Regentage 3 Tage/Monat
- August Wassertemperatur 19 °C
- Juni mittlere Lufttemperatur 19,5 °C
Herbst
- September
- Oktober
- November
Der Herbst ist durch eine allmähliche Abkühlung und eine Zunahme der Niederschlagstage gekennzeichnet. Sonnenscheindauer und Lufttemperatur nehmen schrittweise ab, während die Häufigkeit von feuchteren Wetterlagen ansteigt. Diese Phase führt zu einer Umstellung in der Vegetation und beeinflusst die Erntefenster sowie die Vorbereitung auf die kältere Jahreszeit. Auch hydrologisch entsteht durch die wiederkehrenderen Niederschläge ein Anstieg der Bodenfeuchte, was für landwirtschaftliche und infrastrukturelle Planungen relevant ist. Die Übergänge sind meist moderat und erlauben gestaffelte Anpassungsmaßnahmen.
- September mittlere Lufttemperatur 20 °C
- Oktober mittlere Lufttemperatur 14,5 °C
- November Sonnenscheindauer 4,5 Std./Tag
- November Regentage 11 Tage/Monat
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Pamplona im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 5 °C | 1 °C | 7 °C | 4 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt das Klima in Pamplona ein typisches winterliches Profil mit moderaten Tageshöchstwerten von 9 °C und nächtlichen Tiefen um 1 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 5 °C, was auf einen kühlen, aber nicht extremen Winter hinweist. Die Wassertemperatur beträgt 7 °C und bleibt damit deutlich kühler als die Luft, was die thermische Trägheit der Gewässer widerspiegelt. Die Sonnenscheindauer von 4 Std./Tag ist begrenzt, sodass klare Tage selten und diffuse Bewölkung häufig sind. Mit etwa 12 Tage/Monat Niederschlagsauftreten ist der Monat relativ feucht, was auf häufige, meist mäßige Niederschläge hindeutet. Zusammengefasst ergibt sich ein winterlich-kühles, relativ feuchtes Monatsbild mit geringer, aber vorhandener Sonnenscheindauer und einer ausgeprägten Differenz zwischen Tages- und Nachttemperaturen, die stabilere Kaltluftlagen und zyklische Atlantikeinflüsse nahelegt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kühl und zurückhaltend. Tagsüber kann eine leichte milde Wärme auftreten, doch im Schatten bleibt die Luft frisch. Abends und nachts nimmt die Kühle spürbar zu und erfordert wärmende Bekleidung. Sonnige Momente hellerden die Stimmung, bieten aber nur kurzfristige Wärmegewinne. Feuchte Phasen sorgen für gedämpfte Kontraste und lassen Oberflächen länger kühl bleiben. Insgesamt erscheint das Klima sachlich, nüchtern und stabil winterlich.
Praktische Einordnung
Für Kultur- und Städtereisen ist der Monat geeignet, da Besucher von geringerer Touristendichte und moderaten Voraussetzungen für Sightseeing profitieren. Aktivitäten im Freien sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Kleidung und flexible Tagesplanung wegen häufiger Niederschläge. Wassersport ist durch die kühle Wassertemperatur eingeschränkt und erfordert entsprechende Ausrüstung. Landschaftsbeobachtungen und gastronomische Angebote können ohne sommerliche Hitze genutzt werden. Aufgrund der kühlen Abende sind Indoor-Alternativen zu berücksichtigen.
Klima Pamplona im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 7 °C | 2 °C | 8 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar markiert eine leichte Aufwärtsbewegung mit Tageshöchstwerten um 11 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 2 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 6,5 °C signalisiert einen Übergang aus den kältesten Wochen, während die Wassertemperatur bei 8 °C noch deutlich kühl bleibt. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf etwa 5 Std./Tag, was vermehrt mehr stabile, sonnigere Phasen erlaubt. Die Zahl der Niederschlagstage liegt bei rund 10 Tage/Monat und bleibt damit auf einem moderaten Niveau. Insgesamt zeigt der Monat ein Frühjahrsanfangsprofil mit zunehmender Tageshelligkeit und noch spürbaren nächtlichen Frösten in ruhigen Lagen. Die Kombination aus mildernden Tagestemperaturen, steigender Sonnenscheindauer und fortbestehendem Niederschlagsrisiko weist auf eine variable, aber tendenziell freundlicher werdende Witterung hin.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt eine vorsichtige Aufhellung nach dem Winter. Tagsüber treten öfter angenehme, milde Phasen auf, während Schattenbereiche weiterhin kühl wirken. Abends bleibt es deutlich kühler und verlangt zusätzliche Schichten. Sonnige Abschnitte wirken belebend und erlauben kürzere Aufenthalte im Freien ohne starke Isolation. Wechselhafte Bewölkung und vereinzelte Niederschläge sorgen für eine dynamische Wahrnehmung des Wetters, die aktive Planung erforderlich macht.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kulturhistorische Besichtigungen und Wanderungen mit geringer Besucherfrequenz. Tagesausflüge profitierên von längerem Tageslicht, doch Schlechtwetterphasen können Programme unterbrechen. Aktivitäten, die lange Aufenthalte im Freien erfordern, sollten flexibel geplant werden. Wassersport ist weiterhin eingeschränkt durch kühle Gewässer und eignet sich eher für gut ausgerüstete Nutzer. Für gastronomische und kulturelle Programme bieten sich verstärkt Innenoptionen als Ergänzung an.
Klima Pamplona im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 10 °C | 4 °C | 9 °C | 6 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März zeigt sich ein deutlich erkennbarer Frühlingsanstieg mit Tageshöchstwerten um 15 °C und nächtlichen Tiefen bei 4 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 9,5 °C bestätigt den Übergang zu milderen Verhältnissen. Die Wassertemperatur erreicht 9 °C und bleibt damit noch kühl, folgt aber der Erwärmung der Luft. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 6 Std./Tag, was längere helle Phasen ermöglicht und die Tagesmittel deutlich beeinflusst. Die Anzahl der Niederschlagstage bleibt bei circa 10 Tage/Monat und signalisiert weiterhin gelegentliche, teils kräftige Niederschläge. Charakteristisch ist eine zunehmende Amplitude zwischen Tages- und Nachttemperaturen kombiniert mit steigender Sonnenbilanz, was zu beschleunigter Schneeschmelze in höher gelegenen Bereichen und rascher Vegetationsentwicklung führen kann.
Subjektive Wahrnehmung
Der Frühling wird spürbar aktiver und lebendiger wahrgenommen. Tagsüber herrschen oft angenehme, milde Bedingungen, die Aufenthalte im Freien erleichtern. Schattenplätze und abendliche Stunden bleiben kühl, sodass Schichtenwechsel erforderlich sind. Sonnenphasen steigern das Wärmeempfinden deutlich, während Wolkenfelder und Regenperioden das Mikroklima rasch verändern. Insgesamt wirkt das Klima frühlingshaft und anregend.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Aktivurlaub mit Schwerpunkt auf Wanderungen, Naturbeobachtung und Städtereisen außerhalb der Hauptsaison. Die zunehmende Tageslänge erlaubt ausgedehntere Exkursionen, jedoch sollten Touren wetterflexibel geplant werden. Wassersport bleibt aufgrund kühler Gewässer eher randständig; jedoch sind Fluss- und Naherholungsangebote für Tagesausflüge attraktiv. Kulturangebote können gut mit Outdoor-Aktivitäten kombiniert werden, wobei auf kurzfristige Niederschläge Rücksicht genommen werden sollte.
Klima Pamplona im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 12 °C | 6 °C | 10 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April etabliert sich ein stabilerer Frühlingscharakter mit Tageshöchstwerten von 17 °C und nächtlichen Tiefen bei 6 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 11,5 °C und zeigt eine klare Erwärmung gegenüber den Vormonaten. Die Wassertemperatur erreicht 10 °C, was eine fortschreitende Aufheizung der Oberflächen widerspiegelt. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 6,5 Std./Tag, wodurch solare Gewinne im Tagesverlauf zunehmen. Die Niederschlagstage reduzieren sich leicht auf 9 Tage/Monat, dennoch bleibt das Niederschlagsrisiko vorhanden. Charakteristisch ist eine zunehmend stabile Strahlungsbilanz kombiniert mit regionalen Schauerintervallen. Insgesamt entsteht ein ausgeprägtes Frühlingsprofil mit ausreichender Sonnenscheindauer für Vegetationsphasen und moderatem Niederschlagsanteil.
Subjektive Wahrnehmung
Die Tage erscheinen deutlich freundlicher und wärmer, wobei direktes Sonnenlicht einen schnellen Wärmegewinn vermittelt. Im Schatten bleibt das Klima moderat und angenehm. Abende sind merklich milder als im späten Winter, benötigen jedoch noch leichte Bekleidung. Gelegentliche Schauer bringen kurzfristig kühle und feuchte Bedingungen, die das Wettergefühl dynamisch halten. Insgesamt wirkt das Klima ausgewogen frühlingshaft.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für aktive Erkundungen der Umgebung, für Rad- und Wandertouren sowie für Garten- und Naturbeobachtungen. Die verbesserte Sonnenscheindauer erlaubt längere Außentermine, wobei Regenunterbrechungen einkalkuliert werden sollten. Wassersport gewinnt an Attraktivität, bleibt aber abhängig von Ausrüstungsanforderungen. Kulturelle Veranstaltungen können vermehrt im Freien stattfinden, wobei Flexibilität gegenüber wechselhaftem Wetter sinnvoll ist.
Klima Pamplona im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 15 °C | 9 °C | 12 °C | 8 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai präsentiert einen deutlichen Übergang in den späten Frühling mit Tageshöchstwerten um 21 °C und nächtlichen Tiefen bei 9 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 15 °C signalisiert eine komfortable Temperaturlage für Außenaktivitäten. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C und zeigt eine fortschreitende Erwärmung, bleibt jedoch unter der Lufttemperatur. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 8 Std./Tag, wodurch solare Einflüsse dominanter werden. Die Zahl der Niederschlagstage beträgt rund 8 Tage/Monat und spricht für insgesamt geringere Feuchteintervalle. Charakteristisch ist ein signifikanter Anstieg der Tagesenergie bei gleichzeitig abnehmender Niederschlagsneigung, wodurch vegetationsphysiologisch günstige Bedingungen entstehen und die Wahrscheinlichkeit für längere trockene Abschnitte steigt.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt insgesamt angenehm warm und tendenziell sonnig. Tagsüber sorgt direkte Sonneneinstrahlung für deutlich spürbare Wärme, während schattige Bereiche weiterhin erfrischend bleiben. Abende sind mild und benötigen selten kräftige Schutzbekleidung. Die Atmosphäre wirkt ausgeglichen und komfortabel, mit einer deutlich höheren Aufenthaltsqualität im Freien als in den vorangegangenen Monaten.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für umfangreiche Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radtouren und naturbezogene Ausflüge. Die positive Sonnenscheindauer unterstützt Freiluftveranstaltungen und verlängert Tagesausflüge. Einschränkungen sind gering, beschränken sich auf gelegentliche Schauer und noch moderate Wassertemperaturen, die gezielte Wassersportaktivitäten beeinflussen können. Für Kulturreisen und regionale Feste bietet die zeitliche Lage günstige Rahmenbedingungen vor der Hochsaison.
Klima Pamplona im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 20 °C | 13 °C | 15 °C | 10 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni vollzieht sich der Übergang zum Frühsommer mit Tageshöchstwerten um 26 °C und nächtlichen Tiefen bei 13 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 19,5 °C zeigt eine klare sommerliche Prägung. Die Wassertemperatur erreicht 15 °C und nähert sich zunehmend angenehmeren Bedingungen für Küstennähe und Binnengewässer. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 9,5 Std./Tag und bringt einen dominanten solaren Beitrag zum Klimabild. Die Niederschlagstage reduzieren sich auf circa 6 Tage/Monat, was auf eine ausgeprägtere Trockenheit und stabilere Wetterlagen hindeutet. Charakteristisch sind größere tägliche Wärmegewinne und eine Verringerung der Feuchtefrequenz, was zu höherer Aufenthaltsqualität im Freien führt und den Beginn einer konsistenteren warmen Periode markiert.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt klar sommerlich mit warmen Tagen und milden Nächten. Direkte Sonneneinstrahlung sorgt für deutliches Wärmeempfinden, während Schatten und späte Abendstunden angenehm temperiert bleiben. Die Luft vermittelt eine trocknere, weniger gedrückte Qualität als in der frühlingshaften Übergangszeit. Insgesamt entsteht ein wohnliches und aktives Klima, das zum Aufenthalt im Freien einlädt.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich sehr gut für diverse Freizeitreisen, insbesondere für Aktivitäten im Freien, Erkundungen in Natur und Stadt sowie für familienorientierte Programme. Die verlängerten Tageslichtanteile ermöglichen ausgedehnte Touren und Veranstaltungen. Einschränkungen bestehen hauptsächlich in der steigenden Sonneneinstrahlung, die geeigneten Sonnenschutz und Pausen im Schatten erfordert. Wassersport gewinnt merklich an Attraktivität, wobei die Wassertemperatur noch moderat ist.
Klima Pamplona im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 24 °C | 16 °C | 18 °C | 11 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klima Pamplona im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 24 °C | 16 °C | 19 °C | 10 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klima Pamplona im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 20 °C | 13 °C | 17 °C | 9 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klima Pamplona im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 15 °C | 9 °C | 13 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klima Pamplona im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 5 °C | 10 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klima Pamplona im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Meer | Sonne | Regentage |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 2 °C | 8 °C | 4 Std./Tag | 12 Tage/Monat |