Intro Bild zum Zielort:  Nagoya
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.383 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    August

    Der wärmste Monat ist August mit einer mittleren Lufttemperatur von 28,9 °C und Tageshöchstwerten bis zu 33,2 °C, begleitet von sehr hohen Wassertemperaturen.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 5,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten nahe 1,8 °C, bei geringer Sonnenscheindauer.

    Sonnigster Monat

    Mai

    Der sonnenscheinreichste Monat ist Mai mit 6,4 Std./Tag durchschnittlicher Sonnenscheindauer, was günstige Bedingungen für Außenaktivitäten schafft.

    Trockenster Monat

    Januar

    Die trockensten Monate sind Januar und Dezember mit jeweils 7 Tage/Monat Niederschlag, wobei Januar als repräsentativer trockener Monat gilt.

    Regenreichster Monat

    Juni

    Der regenreichste Monat ist Juni mit 18 Tage/Monat Niederschlag, was eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit für feuchte und schaueranfällige Tage bedeutet.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten sind April bis Mai sowie Oktober bis November. Die Temperaturen liegen von 10,5-23,5°C bei 6,1-6,4 Sonnenstunden und moderaten 9-12 Regenta...

    Überblick

    Nagoya zeigt ein ausgeprägtes ganzjähriges Klimaprofil mit klaren saisonalen Unterschieden und einer spürbaren maritimen Prägung. Die klimatischen Bedingungen sind geprägt von heißen, feuchten Sommermonaten und vergleichsweise milden Wintern. Übergangsmonate weisen deutliche Anstiege beziehungsweise Rückgänge bei Luft- und Wassertemperaturen sowie Schwankungen bei Sonnenscheindauer und Niederschlagstagen auf. Daraus ergeben sich gut definierte Zeitfenster für Aktivitäten im Freien, für Kulturreisen und für Badeaufenthalte. Die Kombination aus längeren Sonnenphasen in späten Frühjahrsmonaten und einer starken Zunahme der Niederschlagstage im frühen Sommer beeinflusst Reiseplanung und Aufenthaltsqualität. Lokale Witterungsphänomene und die Nähe zum Meer modulieren die Temperaturamplituden und sorgen für eine relativ hohe Wassertemperatur über den Sommer hinweg. Die folgende Analyse ordnet diese Muster ein, hebt signifikante Extreme hervor und erklärt die saisonalen Übergänge in einer nutzungsorientierten Perspektive.

    Klimacharakteristik

    Nagoya vereint maritime Einflüsse mit kontinentalen Anteilen, was sich in relativ geringen Winterminima und hohen Sommermaxima zeigt. Die mittleren Monatswerte reichen von kühlen Wintermonaten mit nächtlichen Tiefstwerten bis zu sehr warmen Sommerspitzen, begleitet von hoher Luftfeuchte. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Höhepunkt im Mai mit 6,4 Std./Tag und fällt im Dezember auf 3,8 Std./Tag ab. Die Anzahl der Regentage variiert deutlich und erreicht ein Maximum von 18 Tage/Monat im Juni, was auf eine feuchte Vorfeldperiode hindeutet. Die Wassertemperatur steigt von einem Tiefpunkt zu Jahresbeginn bis zu einem Maximum im August mit 26,5 °C, was die maritime Wärmeaufnahme und -abgabe widerspiegelt. Diese Konstellation führt zu einer ausgeprägten Sommerfeuchte, einer moderaten Wintertrockenheit und klar erkennbaren Übergangsphasen im Frühjahr und Herbst, die für Tourismus und Außenaktivitäten relevant sind.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturdynamik zeigt einen markanten Anstieg von späten Wintermonaten zu hohen Spätsommerwerten. Die mittlere Lufttemperatur erreicht ihr Minimum im Januar mit 5,5 °C und ihr Maximum im August mit 28,9 °C. Die Tageshöchstwerte steigen gegen Ende Juli und im August auf bis zu 33,2 °C, während nächtliche Tiefstwerte im Januar rund 1,8 °C betragen. Die Temperaturzunahme erfolgt im Frühjahr relativ konstant und führt zu einem warmen bis heißen Sommer, gefolgt von einem moderaten Abklingen im Herbst. Diese Kurve impliziert eine längere warme Periode mit hoher thermischer Belastung im Hochsommer sowie milde Winterbedingungen ohne extreme Frostphasen. Für Planungen bedeutet dies, dass Wärmelast und nächtliche Erholung im Sommer berücksichtigt werden sollten, während Wintersportrelevanz und extreme Kälte in der Region gering sind.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Nagoya.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer weist ein Maximum im späten Frühling und hohe Werte im Hochsommer auf, während die dunkleren Monate deutlich geringere tägliche Sonnenscheindauern zeigen. Der Spitzenwert liegt bei 6,4 Std./Tag im Mai, während der Dezember mit 3,8 Std./Tag am wenigsten Sonnenschein bietet. Die relative Stabilität hoher Sonnenscheindauer von April bis August begünstigt Außenaktivitäten und landwirtschaftliche Wachstumsphasen, während der Rückgang im Herbst und Winter zu kürzeren Tageslichtfenstern führt. Diese saisonale Struktur unterstützt eine frühzeitige Vegetationsentwicklung im Frühjahr und längere nutzbare Tagesanteile während der wärmeren Monate. Insgesamt ist die Sonnenscheindauer ein signifikanter Faktor für thermische Wahrnehmung und Tagesplanung in der Region.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Nagoya.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Niederschlagstage zeigt eine deutliche Konzentration in der frühen Sommerperiode mit einer ausgeprägten Feuchtephase. Die geringsten Werte finden sich im Januar und Dezember mit jeweils 7 Tage/Monat, das Maximum tritt im Juni mit 18 Tage/Monat auf. Der Anstieg der Regentage beginnt im späten Frühjahr und erreicht im Frühsommer seinen Höhepunkt, was auf eine saisonale Verlagerung feuchter Luftmassen und konvektiver Aktivität hindeutet. In der Folge bleibt die Häufigkeit von Niederschlagstagen in den Sommermonaten erhöht und nimmt im Herbst wieder ab. Für Planungen im Freien ist vor allem die hohe Wahrscheinlichkeit von Niederschlagstagen im Juni und Juli zu beachten, während die Wintermonate vergleichsweise trocken sind.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Nagoya.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die jahreszeitliche Entwicklung der Wassertemperatur zeigt eine deutliche Erwärmung von Winterniedrigstwerten hin zu warmen Sommerbedingungen. Das kälteste Monatsniveau tritt im Februar mit 11 °C auf, während das Maximum im August bei 26,5 °C liegt. Zwischen diesen Extremen verläuft die Wassertemperatur mit einem beständigen Anstieg im Frühjahr, einer Plateauphase im Hochsommer und einem schrittweisen Abklingen im Herbst. Diese Verläufe beeinflussen die Bade- und Meeresnutzungszeiten deutlich, da schon im späten Frühjahr angenehme Wassertemperaturen beobachtet werden und im August sehr warme Bedingungen vorherrschen. Die maritime Wärme führt zu einer Verzögerung der Abkühlung gegenüber der Lufttemperatur im Herbst.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Nagoya.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter (Dezember bis Februar)

    Die Winterphase ist durch relative Mäßigung der Temperaturen und vergleichsweise wenig Niederschlag geprägt. Die mittleren Luftwerte erreichen ihr Minimum im Januar, begleitet von niedrigen Sonnenscheindauern im Dezember. Nächtliche Tiefstwerte fallen, bleiben aber überwiegend oberhalb von starken Frostbedingungen. Die Wassertemperatur ist in dieser Phase am geringsten, was die maritime Wärmerückstrahlung reduziert. In Verbindung mit geringeren Niederschlagstagen bieten diese Monate eine ruhige, kühle Witterung mit begrenzten Tageslichtstunden. Diese Verhältnisse eignen sich für städtische Besichtigungen und Aktivitäten mit geringerer Abhängigkeit von warmer Außentemperatur.

    • Mittlere Lufttemperatur im Januar: 5,5 °C
    • Niedrigste Wassertemperatur im Februar: 11 °C
    • Sonnenscheindauer im Dezember: 3,8 Std./Tag
    • Regentage im Januar: 7 Tage/Monat

    Frühling (März bis Mai)

    Die Frühjahrsphase zeichnet sich durch einen schnellen Temperaturanstieg und zunehmende Sonnenscheindauer aus. Die mittleren Luftwerte steigen deutlich von März zu Mai, begleitet von einer Zunahme der täglichen Sonnenscheindauer bis zum Monatsmaximum im Mai. Die Wassertemperatur beginnt sich spürbar zu erwärmen und bietet zunehmend angenehme Bedingungen für Aktivitäten am Wasser. Niederschlagstage nehmen moderat zu, bleiben aber deutlich unter den Sommerwerten. Dieser Übergang schafft günstige Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten, urbanen Tourismus und landwirtschaftliche Entwicklung, wobei die Tageslängen und die zunehmende Wärme eine stabilere Nutzung im Freien erlauben.

    • Mittlere Lufttemperatur im März: 9,5 °C
    • Sonnenscheindauer im Mai: 6,4 Std./Tag
    • Mittlere Lufttemperatur im Mai: 19,4 °C
    • Wassertemperatur im April: 14 °C

    Sommer (Juni bis August)

    Die Sommerphase ist durch hohe Luftfeuchte, häufigere Niederschlagstage und ausgeprägte Wärme gekennzeichnet. Die Anzahl der Regentage erreicht ihr Maximum im Juni, was auf eine feuchte Periode und häufige Schauer oder längere Niederschlagsphasen hindeutet. Gleichzeitig steigen Tageshöchstwerte und mittlere Lufttemperaturen auf ihre Jahresmaxima, und die Wassertemperatur erreicht den höchsten Stand im August. Diese Kombination führt zu einer erhöhten thermischen Belastung und einer längeren Badeperiode, aber auch zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von wetterbedingten Unterbrechungen im Freien. Planung und Infrastruktur müssen mit hoher Feuchte und starken sommerlichen Temperaturen rechnen.

    • Regentage im Juni: 18 Tage/Monat
    • Mittlere Lufttemperatur im August: 28,9 °C
    • Tageshöchstwert im August: 33,2 °C
    • Wassertemperatur im August: 26,5 °C

    Herbst (September bis November)

    Die Herbstphase zeigt einen Rückgang der Temperaturen und eine Reduktion der Wassertemperaturen gegenüber dem Sommer. Die mittleren Luftwerte und die Sonnenscheindauer nehmen ab, während die Anzahl der Niederschlagstage von den Sommerhochs moderat sinkt. Die Wassertemperatur bleibt anfangs noch erhöht, kühlt dann aber schrittweise ab, was die Badezeit im frühen Herbst verlängern kann. Diese Periode eignet sich für wetterabhängige Aktivitäten mit geringerer Hitzebelastung, wobei die verbleibende Feuchte für wechselhafte Bedingungen sorgt. Die Übergangscharakteristik macht den Herbst zu einer dynamischen Jahreszeit mit abnehmender thermischer Energie und stabiler werdenden Tageslängen.

    • Mittlere Lufttemperatur im September: 25,0 °C
    • Wassertemperatur im Oktober: 22 °C
    • Sonnenscheindauer im Oktober: 5,2 Std./Tag
    • Regentage im September: 15 Tage/Monat

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Nagoya im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C2 °C12 °C4 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Nagoya zeigt ein deutlich winterspezifisches Profil: Das Monatsmittel der Lufttemperatur beträgt 5,5 °C, die mittleren Tageshöchstwerte liegen bei 9,1 °C und die nächtlichen Tiefstwerte bei 1,8 °C. Die Sonnenscheindauer ist vergleichsweise gering und liegt bei 4 Std./Tag, begleitet von etwa 7 Tage/Monat mit Niederschlag. Die Wassertemperatur beträgt 12 °C und mildert maritime Temperaturextreme spürbar ab. Innerhalb der ersten Jahreshälfte markiert dieser Monat das Minimum der mittleren Temperatur und der Sonnenscheindauer, was auf reduzierte solare Einstrahlung und häufigere stabile Hochdrucklagen zurückzuführen ist. Aus klimatologischer Sicht handelt es sich um einen kühlen, jedoch nicht extrem feuchten Monat, in dem die Variabilität zwischen Tag und Nacht entscheidend für Komfort und Aktivitätsplanung ist. Die Kombination aus moderater maritime Erwärmung und gelegentlichen feuchteren Luftmassen führt zu ruhigen, aber kühlen Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und sachlich zurückhaltend. Tagsüber ist die Luft mild genug für kurze Aktivitäten im Freien, wobei Sonnenflächen deutlich wärmer erscheinen als schattige Bereiche. Abends und nachts entsteht ein klarer Temperaturabfall, der warme Bekleidung erforderlich macht. Die Sonne wird als zurückhaltend erlebt; direkte Sonneneinstrahlung vermittelt spürbare Wärme, während Schattenbereiche deutlich kühler bleiben. Die Feuchte ist präsent, aber nicht dominierend, sodass sich das Gesamtklima eher trocken-kühl als schwül anfühlt. Straßen und offene Plätze zeigen kontrastreiche Wahrnehmungen zwischen sonnigen Abschnitten und windgeschützten, kühleren Orten.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monatsabschnitt eignet sich für kulturorientierte Reisen und Stadterkundungen mit reduziertem Besucherandrang. Wanderungen in tieferen Lagen sind gut möglich, wobei Abendaktivitäten durch kältere Nächte eingeschränkt sind. Maritimes Sightseeing ist grundsätzlich realisierbar, die Wasserverhältnisse schränken jedoch längere Badetage ein. Reisende mit Schwerpunkt Fotografie und Architektur finden günstige Lichtverhältnisse an sonnigen Tagen, während Ausflüge in höhere Lagen oder naturnahe Ziele witterungsbedingt flexibler geplant werden sollten. Öffentliche Verkehrsmittel sind unproblematisch, wetterbedingte Sperrungen sind selten.

    Klima Nagoya im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C6 °C2 °C11 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar zeigt einen leichten Temperaturanstieg gegenüber dem Jahresanfang: Das Monatsmittel liegt bei 6,1 °C, die typischen Tageshöchstwerte erreichen 9,9 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 2,4 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt zu und liegt bei 5 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz bei rund 8 Tage/Monat liegt. Die Wassertemperatur erreicht mit 11 °C ihren niedrigsten Wert innerhalb der betrachteten ersten Jahreshälfte, was die marinen Einflüsse noch moderat dämpft. Klimatologisch gleicht der Monat einem Übergangsmonat vom tiefsten Winter in Richtung Frühling mit vermehrten stabilen Hochdruckphasen, die klare Tage begünstigen. Die Kombination aus moderat steigenden Tageswerten, ansteigender Sonnenscheindauer und weiterhin begrenzter Niederschlagsaktivität führt zu einem Anlass für frühe Vegetationsreaktionen und zu spürbaren, aber noch zurückhaltenden Veränderungen in der maritimen Temperaturdynamik.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt leicht auffrischend und auflockernd im Vergleich zu früheren Wintermonaten. Tagsüber entsteht ein klareres Gefühl von Helligkeit und Wärme, wobei offene Sonnensituationen deutlich angenehmer erscheinen als schattige Plätze. Abends kehrt die Kühle zurück und erfordert weiterhin wärmende Kleidung. Die Luft fühlt sich frischer an, Regen tritt gelegentlich auf, ohne das Tagesprogramm grundlegend zu bestimmen. Insgesamt entsteht der Eindruck eines sich anbahnenden Frühlings mit spürbarer, aber noch moderater Zurückhaltung gegenüber sommerlicher Wärme.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kultur- und stadtorientierte Reisen mit guter Kombination aus günstiger Erreichbarkeit und angenehmer Tageslichtqualität. Spaziergänge und Parkbesuche sind verstärkt lohnend, während Bade- und intensive Wassersportaktivitäten noch eingeschränkt bleiben. Outdoor-Events profitieren von klareren Tagen, sollten jedoch flexibler geplant werden, um auf einzelne Niederschlagstage reagieren zu können. Reisende, die Natur- und Landschaftserlebnisse suchen, finden vielfältige Möglichkeiten bei geringerem Besucheraufkommen als in späteren Jahreszeiten.

    Klima Nagoya im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C10 °C5 °C12 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den klaren Übergang in den Frühling mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 9,5 °C, Tageshöchstwerten um 13,9 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 5,5 Std./Tag, während die Niederschlagsanzahl moderate 9 Tage/Monat beträgt. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C und nähert sich nun langsam der augenblicklichen Luftwärme an. Klimatologisch ist März durch schnellere Erwärmungsraten bei steigender Sonneneinstrahlung gekennzeichnet, wodurch die thermische Trägheit der Meeresoberfläche weiterhin einen mildernden Einfluss hat. Vegetationsphasen reagieren sensibel auf diese Kombination aus längerer Sonnenverfügbarkeit und moderatem Niederschlag. Der Monat repräsentiert eine Phase zunehmender Temperaturamplitude zwischen Tag und Nacht sowie eine wachsende Rolle sonniger Tage für das regionale Wärmebudget.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als erfrischend und belebend empfunden. Tagsüber vermittelt die zunehmende Sonne eine klare Wärme, die Aktivitäten im Freien angenehmer macht, während schattige Bereiche deutlich kühler bleiben. Abends kühlt es merklich ab, was zu einem ausgeprägten Unterschied zwischen Tages- und Nachtempfinden führt. Die Luft wirkt frischer und weniger belastet, Regenereignisse treten sporadisch auf und beeinflussen das tägliche Empfinden nur kurzzeitig. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Gefühl von Aufbruch und zunehmender Leichtigkeit im Alltag.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist gut geeignet für kulturelle Entdeckungen, Stadtspaziergänge und Parks mit beginnender Blüte, wobei Besucher von geringerer Auslastung profitieren. Aktivitäten, die Tageslicht und moderate Temperaturen voraussetzen, sind empfehlenswert. Für Wasseraktivitäten bleibt die Saison noch vorwiegend eingeschränkt, während Wanderungen in tieferen Lagen zunehmend komfortabel sind. Flexibilität bei der Tagesplanung bleibt sinnvoll, um mit gelegentlichen Niederschlagsereignissen umgehen zu können.

    Klima Nagoya im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C15 °C11 °C14 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt deutlich frühlingshafte Bedingungen mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 14,9 °C, typischen Tageshöchstwerten um 19,3 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 10,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht etwa 6,1 Std./Tag, die Niederschlagsfrequenz liegt bei circa 10 Tage/Monat und die Wassertemperatur beträgt 14 °C. Klimatologisch ist dieser Monat durch verstärkte solare Einstrahlung und eine merkliche Erwärmung sowohl tagsüber als auch nachts gekennzeichnet, wodurch die maritime Trägheit weiter an Bedeutung verliert. Die Kombination aus längerem Tageslicht und moderatem Niederschlag fördert eine klare vegetative Entwicklung und stabile Außenbedingungen für längere Aufenthalte im Freien. Übergangscharakter und steigende Feuchtephasen können kurzfristig variierende Komfortbedingungen erzeugen, insgesamt überwiegen jedoch wärmere, sonnigere Abschnitte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt offen, klar und angenehm temperiert. Tagsüber ist direkte Sonneneinstrahlung spürbar warm und lädt zu Aktivitäten im Freien ein, während schattige Plätze weiterhin milder sind. Abends bleiben die Temperaturen relativ gemäßigt, sodass längere Aufenthalte im Freien ohne intensive Schutzmaßnahmen möglich sind. Die Luft wirkt frisch und lebendig, gelegentliche Regenabschnitte bringen kurzfristige Abkühlungen, ändern aber nicht das grundsätzliche Gefühl von Aufbruch und Stabilität. Insgesamt entsteht ein harmonischer Eindruck zwischen Sonne und leichter Feuchte.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich besonders für ausgedehnte Stadterkundungen, landschaftliche Besichtigungen und kulturelle Veranstaltungen im Freien. Aktivitäten, die gutes Tageslicht und angenehme Außentemperaturen benötigen, sind besonders passend. Wassersportarten gewinnen an Attraktivität, bleiben jedoch in ihrer Intensität vom individuellen Komfort abhängig. Reisende profitieren von vielseitigen Möglichkeiten bei insgesamt geringen klimatischen Einschränkungen, sollten jedoch für kurze wetterbedingte Anpassungen gerüstet sein.

    Klima Nagoya im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C19 °C15 °C18 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai präsentiert klare Vorfriedsommerbedingungen mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 19,4 °C, Tageshöchstwerten um 23,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 15,3 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 6,4 Std./Tag ihr Maximum innerhalb der ersten Jahreshälfte, begleitet von etwa 12 Tage/Monat mit Niederschlag. Die Wassertemperatur beträgt 18 °C und steht nun deutlich wärmer als in den Vormonaten. Klimatologisch überwiegt eine Phase verstärkter solaren Einstrahlung, gekoppelt mit wachsender Atmosphärefeuchte durch erhöhte Verdunstung. Die thermische Differenz zwischen Land und Meer nimmt zu, was lokal zu stabileren warmen Tagen führt. Insgesamt charakterisiert der Monat einen Übergang zu beständigeren frühlingshaften bis frühen sommerlichen Verhältnissen mit steigender Bedeutung mariner Erwärmung für Freizeitaktivitäten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als warm und einladend wahrgenommen, mit ausgeprägter Tageswärme und angenehmen Abenden. Sonnige Orte vermitteln einen klaren Komfortgewinn, Schatten und kühlere Flächen bleiben jedoch deutlich spürbar. Die Luft fühlt sich zunehmend feuchter an, was in geschlossenen Räumen als träger empfunden werden kann, im Freien jedoch meist noch gut tolerierbar ist. Regenphasen treten regelmäßig auf, ändern jedoch nicht das überwiegend sonnige und freundliche Empfinden. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmender Leichtigkeit und guter Eignung für vielfältige Aktivitäten im Freien.

    Praktische Einordnung

    Mai eignet sich sehr gut für Kombinationen aus Kultur, Naturerleben und moderaten Wassersportaktivitäten. Längere Outdoor-Touren und Gartenbesuche sind besonders lohnend. Da die Bedingungen zunehmend warm und stabil sind, bieten sich auch längere Aufenthalte in Küstennähe an, ohne auf intensiven Badespaß angewiesen zu sein. Veranstaltungen im Freien profitieren von guter Lichtqualität und angenehmer Grundtemperatur, spontane Wetterwechsel sind möglich, stellen aber in der Regel keine gravierende Einschränkung dar.

    Klima Nagoya im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    27 °C23 °C19 °C22 °C5 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni überschreitet die Schwelle zu deutlich sommerlicheren Verhältnissen mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 22,8 °C, Tageshöchstwerten um 26,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 19,1 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 5 Std./Tag, die Niederschlagsanzahl steigt auf etwa 18 Tage/Monat und die Wassertemperatur erreicht 22 °C. Klimatologisch steht dieser Monat für das Maximum der mittleren Luft- und Wassertemperaturen in der betrachteten Periode sowie für die höchste Niederschlagsfrequenz, was auf saisonale Feuchtigkeitszufuhr und lokal verstärkte Konvektionsereignisse hinweist. Die thermische Belastung nimmt zu, gleichzeitig sorgt die höhere Niederschlagsneigung für häufigere, teils ergiebige Schauer oder Gewitter. Insgesamt kennzeichnet der Monat den Beginn einer feuchteren, wärmeren Phase mit ausgeprägter mariner Erwärmung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich wärmer und tendenziell druckvoller in der Empfindung. Tagsüber ist direkte Sonneneinstrahlung intensiv und erzeugt spürbare Wärme, während Schattenräume eine deutliche Erleichterung bieten. Abends bleibt die Luft relativ warm, sodass Abkühlungen nur begrenzt auftreten. Die erhöhte Feuchte kann die Wärme empfunden verstärken, Regenereignisse bringen jedoch kurzfristig Erleichterung und Frische. Insgesamt vermittelt der Alltag ein sommerliches Gefühl mit höherer Aktivitäts- und Komfortanforderung bei körperlicher Betätigung.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist geeignet für Stranderlebnisse, maritime Freizeitangebote und Aktivitäten, die warme Bedingungen voraussetzen. Gleichzeitig ist erhöhte Flexibilität bei der Planung ratsam, da häufigere Niederschläge und lokale Schauer die Tagesgestaltung beeinflussen können. Für anspruchsvolle Wanderungen oder längere Ausflüge empfiehlt sich die Fokussierung auf morgendliche und spätnachmittägliche Abschnitte. Kulturelle Programme und städtische Angebote bleiben uneingeschränkt zugänglich, wobei wetterbedingte Anpassungen von Outdoor-Programmen häufiger erforderlich werden.

    Klima Nagoya im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C27 °C24 °C25 °C6 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Nagoya entspricht einem heißen, feuchtwarmen Sommermonat mit hoher nächtlicher Wärme und ausgeprägter Feuchte. Die Tageshöchstwerte erreichen eine maximale Temperatur von 31 °C, während die nächtlichen Tiefstwerte bei 23,5 °C liegen. Das monatliche Mittel der Lufttemperatur beträgt 27,3 °C. Die Meeresoberfläche ist warm mit einer Wassertemperatur von 25 °C, was die Luftfeuchte weiter erhöht. Die Sonnenscheindauer liegt bei rund 5,6 Std./Tag, kombiniert mit einer relativ hohen Häufigkeit von Niederschlag mit etwa 17 Tage/Monat. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das in die Zone heiß-feuchter Sommer fällt, geprägt von stabil hohen Temperaturen am Tag und nur geringer nächtlicher Abkühlung. Die Kombination aus hoher Luft- und Wassertemperatur sowie häufiger Niederschlagsneigung begünstigt eine schwüle Wahrnehmung und verstärkt konvektive Niederschlagsereignisse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Witterung drückend warm. Tagsüber dominieren Wärme und Feuchtigkeit, Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung. Die Abendstunden bleiben deutlich mild und feucht, sodass die Abkühlung begrenzt ausfällt. Direkte Sonneneinstrahlung verstärkt das Wärmeempfinden deutlich, während geschützte Bereiche und küstennahe Luft leichte Erleichterung bringen. Kleidung und Aktivitätsplanung richten sich nach hoher Luftfeuchte und eingeschränkter nächtlicher Abkühlung.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Aktivitäten mit starker Wasserorientierung und für Reisende, die Hitze nicht meiden. Stadtbesichtigungen erfordern Planung mit regelmäßigen Ruhepausen im Schatten oder klimatisierten Räumen. Outdoor-Aktivitäten sollten auf Morgen- und Abendzeiten fokussiert werden, um direkte Mittagshitze zu vermeiden. Regenbedingte Einschränkungen sind möglich, daher sind flexible Zeitpläne und wetterfeste Ausrüstung sinnvoll. Zugang zu Küstenzonen oder Wasseranlagen erhöht den Komfort bei anhaltender Feuchte.

    Klima Nagoya im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C29 °C25 °C27 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August repräsentiert den Höhepunkt der sommerlichen Wärme mit der höchsten maximalen Temperatur und weiterhin ausgeprägter Feuchte. Die Tageswerte erreichen bis zu 33,2 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 24,6 °C, das monatliche Mittel liegt bei 28,9 °C. Die Meeresoberfläche ist sehr warm mit einer Wassertemperatur von 26,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 6 Std./Tag ausgeprägt, begleitet von einer moderaten Häufigkeit an Niederschlag mit zirka 13 Tage/Monat. Diese Kombination erzeugt ein thermisch intensives Umfeld mit starker Wärmespeicherung sowohl tagsüber als auch nachts. Die hohe Wassertemperatur reduziert konvektive Abkühlung durch Küstenwinde, wodurch die gefühlte Temperatur vor allem in Uferzonen hoch bleibt. Die klimatische Einordnung bleibt in der Kategorie heiß-feucht mit sommerlicher Dominanz.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt sehr warm bis heiß, mit intensiver Sonneneinstrahlung in offenen Bereichen und begrenzter Abkühlung in der Nacht. Schatten und Wasserflächen sind entscheidend für Wohlbefinden. Körperliche Anstrengung wird stärker wahrgenommen als in kühleren Monaten. Selbst in den Abendstunden bleibt die Luft oft warm und feucht, wodurch das Raumklima innen wie außen vergleichbar bleibt.

    Praktische Einordnung

    August ist geeignet für Strand- und Wasseraktivitäten sowie für Reisende, die hohe Temperaturen akzeptieren. Stadtbesuche erfordern gezielte Pausen und frühmorgendliche oder spätnachmittägliche Zeitfenster. Für Wanderungen im Hinterland ist Vorsicht bei hoher Luftfeuchte geboten. Regenfälle können lokale Aktivitäten unterbrechen, weshalb flexible Tagespläne, ausreichend Trinkpausen und Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung empfohlen werden. Klimatisierte Unterkünfte steigern den Komfort deutlich.

    Klima Nagoya im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C25 °C21 °C25 °C5 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Übergang von heißem Sommer zu gemäßigterem Spätsommerklima mit noch hohen Tagestemperaturen und abnehmender Wärmeintensität. Die maximale Temperatur liegt bei 28,9 °C, die minimale Temperatur bei 21,1 °C, das durchschnittliche Monatsniveau beträgt 25 °C. Die Meeresoberfläche bleibt warm mit 25 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 4,8 Std./Tag, während Niederschlagsereignisse noch relativ häufig auftreten mit etwa 15 Tage/Monat. Dieses Profil zeigt eine Abschwächung der sommerlichen Extreme bei weiterhin relevanter Feuchte und warmem Wasser. Die Abkühlung verläuft schrittweise, sowohl Tages- als auch Nachtwerte sinken moderat. Klimaanalytisch steht der Monat zwischen Sommerpersistenz und beginnender saisonaler Abkühlung, mit noch signifikantem Potential für warme, feuchte Tage und gelegentliche Regenperioden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Witterung erscheint angenehmer als im Hochsommer, dennoch bleibt die Luft warm und gelegentlich schwül. Sonnige Phasen sind spürbar, Schatten bietet deutlichere Erholung. Die Abende sind merklich milder als am Tag und bieten angenehmere Bedingungen für Aktivitäten im Freien. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Übergangswärme mit phasenweiser Feuchte.

    Praktische Einordnung

    September ist vielseitig nutzbar für kombinierte Strand- und Kulturreisen, da die extremste Hitze nachlässt und die Wassertemperatur weiterhin angenehm ist. Stadt- und Naturausflüge profitieren von geringerer Tageshitze, wobei gelegentliche Regenfälle Flexibilität erfordern. Aktivitäten im Freien lassen sich breiter planen, es bleibt jedoch sinnvoll, Alternativen für feuchte Tagesabschnitte vorzuhalten. Der Monat eignet sich für Reisende, die noch warme Tage wollen, aber weniger drückende Hitze bevorzugen.

    Klima Nagoya im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C19 °C15 °C22 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober stellt eine deutliche saisonale Abkühlung dar mit moderaten Tageswerten und deutlich reduzierter Feuchtewirkung. Die Tageshöchstwerte erreichen 23 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 15 °C, das Monatsmittel beträgt 19 °C. Die Wassertemperatur ist mit 22 °C noch mild. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 5,2 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz reduziert sich auf rund 10 Tage/Monat. Diese Werte entsprechen einem Übergangsklima von spätem Sommer zu frühem Herbst, mit merklicher Reduktion von Wärmespeicherung und schwüler Luft. Die Abkühlung während Tag und Nacht ist spürbar, wodurch die thermische Kontrastwirkung zwischen Sonne und Schatten zunimmt. Klimatisch vermittelt der Monat gemäßigte Bedingungen mit angenehmer thermischer Balance.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Witterung wirkt ausgeglichen und gemäßigt. Tagsüber ist Wärme vorhanden, jedoch ohne die drückende Feuchte der Sommermonate. Schatten bietet nun spürbare Kühlung, Abende sind klar kühler und einladend für längere Aufenthalte im Freien. Das allgemeine Empfinden ist komfortabel und stabil, Kleidung kann sowohl leicht als auch schichtend getragen werden.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist gut geeignet für kultur- und stadtorientierte Reisen sowie für Aktivitäten im Freien mit moderatem körperlichen Aufwand. Tagesprogramme können flexibel gestaltet werden, da extreme Hitze oder dauerhafter Niederschlag selten sind. Küstenbesuche bleiben angenehm, während Berg- oder Hinterlandausflüge von klarer, kühlerer Luft profitieren. Für Reisende bietet der Monat eine ausgewogene Kombination aus Wetterstabilität und angenehmer Temperierung.

    Klima Nagoya im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C14 °C10 °C19 °C4 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November kennzeichnet den weiteren Herbst mit deutlich niedrigeren Temperaturen und abnehmender Meereswärme. Die maximale Temperatur liegt bei 18,3 °C, die minimale Temperatur bei 10 °C, das Monatsmittel beträgt 14,2 °C. Die Wassertemperatur reduziert sich auf 18,5 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 4,4 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage beträgt ungefähr 9 Tage/Monat. Diese Kombination weist auf kühleres, gemäßigtes Herbstwetter hin, mit klarerer Luftmasse und abnehmender sommerlicher Feuchte. Nachtabkühlung wird deutlicher, die thermische Variabilität zwischen Tag und Nacht nimmt zu. Klimatisch bewegt sich der Monat in Richtung kühler, stabiler Herbstbedingungen mit reduzierter sommerlicher Wärme und moderatem Niederschlagsanteil.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Umgebung fühlt sich merklich frischer an. Tagsüber ist die Luft mild bis kühl, während die Abende deutlich kühler werden und wärmere Kleidung erfordern. Sonnenstunden schaffen angenehme Phasen, jedoch sind längere Aufenthalte im Freien ohne Schichten deutlich kühler. Die Wahrnehmung ist geprägt von klarerer, trockener wirkender Luft.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich für kulturhistorische Besichtigungen und urbane Programme, da die Temperaturen moderate Außenaktivitäten erlauben. Landschaftsbegehungen sind angenehm, jedoch sind Abendaktivitäten wärmender Kleidung zu empfehlen. Für Strandreisen ist die reduzierte Wassertemperatur zu berücksichtigen. Insgesamt bietet der Monat gute Bedingungen für reiseintensive Programme mit komfortabler meteorologischer Basis.

    Klima Nagoya im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    12 °C8 °C5 °C14 °C4 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember steht für das winterliche Einstiegsfeld mit kühlen Tageswerten und deutlicher nächtlicher Abkühlung. Die Tageshöchstwerte erreichen 12,1 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 4,5 °C, das Monatsmittel beträgt 8,3 °C. Die Meeresoberfläche ist merklich abgekühlt mit 14 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 3,8 Std./Tag und die Niederschlagsfrequenz beträgt rund 7 Tage/Monat. Diese Kennzahlen entsprechen einem gemäßigten Winterklima mit klareren Luftmassen, reduzierter Feuchte und geringerer Wärmebindung durch das Meer. Die thermische Dynamik verschiebt sich zu kühlenden Temperaturen, tagsüber sind milde Abschnitte möglich, nachts ist hingegen mit signifikanter Abkühlung zu rechnen. Klimatisch zeigt der Monat typische frühwinterliche Eigenschaften.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Witterung wird als kühl bis frisch wahrgenommen, mit deutlich spürbarer Abkühlung in den Abendstunden. Sonnige Abschnitte bieten kurze, angenehme Wärmephasen, während Schattenbereiche und Nächte klar kühler erscheinen. Kleidung wird entsprechend wärmer gewählt, und längere Außenaufenthalte verlangen Schutz gegen Kälte. Die allgemeine Stimmung ist ruhiger und reduziert im Vergleich zu wärmeren Monaten.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für kulturelle Städtereisen und indoor-orientierte Programme, da Außenaktivitäten durch kühlere Temperaturen begrenzt sein können. Naturbeobachtungen und Spaziergänge bleiben möglich, jedoch sind kürzere Touren und warme Kleidung empfehlenswert. Badeorientierte Reisen sind weniger passend wegen der kühleren Meeresbedingungen. Insgesamt bietet der Monat ruhige, wetterstabile Voraussetzungen für reiseintensive Kultur- und Freizeitprogramme mit winterlicher Ausrichtung.