Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.389 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist August mit den höchsten mittleren Lufttemperaturen und der höchsten mittleren Wassertemperatur, die zusammen die intensivste sommerliche Periode bilden.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit den tiefsten nächtlichen Minimalwerten und der geringsten mittleren Lufttemperatur, was die ausgeprägte Winterruhe prägt.
Sonnigster Monat
Der Monat mit der höchsten durchschnittlichen Sonnenscheindauer ist Mai, wodurch diese Zeit besonders günstig für sonnenabhängige Aktivitäten und Vegetationswachstum ist.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat gemessen an der geringsten Anzahl an Regentagen ist Februar, was in Kombination mit kalten Temperaturen zu stabileren, klareren Witterungsbedingungen führt.
Regenreichster Monat
Der Monat mit der höchsten Anzahl an Regentagen ist Juni, wodurch die frühe Sommerphase die größte Niederschlagsfrequenz im Jahresverlauf aufweist.
Beste Reisezeit
Ideal sind Ende April bis Ende Mai sowie Ende September bis Ende Oktober. Dann bewegen sich die Temperaturen meist zwischen 9,5 und 21,5 °C, die Sonne zeig...
Überblick
Matsumoto präsentiert ein kontinentales Gebirgsklima mit ausgeprägten Jahreszeiten und lokal moderierenden Effekten durch Höhenunterschiede. Die klimatischen Bedingungen sind gekennzeichnet durch kühle Winter mit regelmäßigem Nachtfrost, einen klar erkennbaren Frühjahrsaufbau und einen warmen Sommer mit häufigen Niederschlägen. Die Übergänge zwischen den Jahreszeiten erfolgen relativ deutlich und sind durch schnelle Veränderungen von Schneebedeckung und Vegetationszustand geprägt. Diese Konstellation beeinflusst Reiseplanung und Außentätigkeiten deutlich, wobei Aufenthalte in der Vegetationsperiode andere Anforderungen an Ausrüstung und Zeitplanung stellen als Reisen in der kalten Jahreszeit. Landschaftliche Variation und Binnenlage führen zu lokaler Variabilität, die sich in Temperaturniveaus, Sonnenscheindauer und Niederschlagsverteilung niederschlägt. Für eine fundierte Einordnung sind Monatsmittelwerte für Luft- und Wassertemperatur sowie Sonnenscheindauer und Regentage heranzuziehen.
Klimacharakteristik
Das Klima von Matsumoto ist saisonal geprägt und zeigt eine klare Temperaturschichtung zwischen kalter Winterperiode und warmer Sommerperiode. Die Wintermonate zeichnen sich durch negative Tiefstwerte in den Nächten und vergleichsweise geringere Wassertemperaturen aus, während die Sommermonate durch höhere Tagestemperaturen und erhöhte Niederschlagsfrequenz geprägt sind. Die Sonnenscheindauer erreicht im späten Frühling ihren Höchststand, sodass die Kombination aus steigender Temperatur und hoher Einstrahlung die Vegetationsperiode fördert. Regenereignisse konzentrieren sich teils auf die frühen Sommermonate, was das hydrologische Jahresprofil prägt. Die Binnenlage führt zu stärkeren täglichen Temperaturamplituden als an Küstenstandorten. Insgesamt weist das Klimaprofil eine eindeutige Jahresganglinie auf mit relevanten Implikationen für Landwirtschaft, Tourismus und Infrastrukturplanung.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturlogik zeigt einen klaren Anstieg von den Wintermonaten hin zum Spätsommer und anschließendem Rückgang im Herbst. Niedrige Durchschnittswerte kennzeichnen die kalte Jahreszeit, gefolgt von einem deutlichen Erwärmungsabschnitt im Frühling bis zur Sommerperiode mit den höchsten Tages- und Jahresmittelwerten. Die Nächte bleiben in der kalten Jahreszeit deutlich kälter als tagsüber, was auf eine kontinentale Wirkung hinweist. Im Übergang zum Herbst fällt die Temperatur wieder kontinuierlich, begleitet von abnehmender Sonnenscheindauer. Diese Verläufe lassen sich direkt aus den Monatsmitteln ablesen und erklären die jahreszeitlich differenzierten Anforderungen an Bekleidung, Energiebedarf und Aktivitäten im Freien.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt ein Maximum im späten Frühling, gefolgt von einem leichten Rückgang im Hochsommer und stabileren Werten im Herbst. Die Spitzenwerte der Sonnenscheindauer fallen in die Monate mit zunehmender Vegetation und längeren Tageszeiten, wodurch diese Phase für Aktivitäten mit hoher Direktstrahlung besonders geeignet ist. Im Winter sind die täglichen Sonnenanteile deutlich reduziert, was die Einstrahlung und damit auch Tageserwärmungen begrenzt. Die Sonnenscheindauer moduliert neben Temperatur und Niederschlag auch das lokale Mikroklima in Tälern und Becken, da starke Einstrahlung tagsüber große Temperaturunterschiede zwischen Talboden und umliegenden Hängen erzeugen kann.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage weist in der frühen Sommerzeit höhere Häufigkeiten auf, während späte Herbst- und Wintermonate moderatere Werte zeigen. Perioden mit erhöhten Regentagen fallen in die Zeit, in der atmosphärische Instabilität und feuchte Luftmassen häufiger auftreten, was zu häufigeren, teils intensiven Niederschlagsereignissen führt. Dagegen sind die späten Wintermonate durch weniger Regentage gekennzeichnet, obwohl einzelne Schneefälle möglich bleiben. Diese Struktur beeinflusst die Wasserverfügbarkeit und Bodenfeuchte im Jahresverlauf und ist relevant für landwirtschaftliche Planungen sowie das Management von Außenanlagen und Verkehrsinfrastruktur.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Jahresentwicklung der Wassertemperatur folgt dem Lufttemperaturverlauf mit verzögerter Erwärmung im Spätfrühling und einem Maximum im Hochsommer. Die Wassertemperatur bleibt in der kalten Jahreszeit niedrig und erreicht erst gegen Ende des Frühlings spürbare Werte, was für Freizeit- und Wassersportnutzungen sowie für aquatische Ökosysteme relevant ist. Im Sommer bietet die relative Erwärmung der Gewässer längere Perioden mit höheren Wassertemperaturen, gefolgt von einer allmählichen Abkühlung im Herbst. Die saisonale Trägheit der Wassermassen wirkt ausgleichend auf kurzfristige Temperaturfluktuationen.
Klimaphasen des Jahres
Kaltes Quartal
Die kalte Phase ist durch niedrige Luft- und Wassertemperaturen sowie reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Nächtliche Frostereignisse treten auf und führen zu einer erhöhten Heizlast sowie zu tiefen Temperaturen in Tälern. Die Häufigkeit von Niederschlägen ist moderat, wobei ein Teil als Schnee fällt und lokale Schneedecken ausbilden kann. Diese Phase bestimmt das hydrologische Anfangsreservoir des Jahres und beeinflusst Wintertourismus sowie infrastrukturelle Anforderungen wie Schneeräumung und Frostschutz. Vegetation befindet sich in Ruhe, und die Lichtbedingungen sind für Außenarbeiten eingeschränkt.
- Im Januar beträgt die mittlere Lufttemperatur 0,5 °C.
- Die minimale Tageshöchsttemperatur im Januar liegt bei -3,5 °C.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer im Januar beträgt 3,6 Std./Tag.
- Die durchschnittliche Wassertemperatur im Januar beträgt 2 °C.
- Im Februar treten durchschnittlich 7 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
Aufbauphase im Frühling
Die Aufbauphase ist durch rasche Erwärmung und zunehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Vegetationsbeginn und Schneeschmelze führen zu steigenden Temperaturen der Luft und der Gewässer. Niederschlagsverteilungen bleiben mäßig, wobei einzelne Regenereignisse die Bodenfeuchte auffüllen. Diese Phase bietet eine günstige Kombination aus steigender Einstrahlung und moderatem Niederschlag, die landwirtschaftliche Pflanzperioden sowie Bauarbeiten begünstigt. Der Übergang ist relativ steil, sodass in kurzer Zeit deutlich andere klimatische Rahmenbedingungen auftreten können.
- Im März liegt die mittlere Lufttemperatur bei 4,0 °C.
- Im April beträgt die mittlere Lufttemperatur 10,3 °C.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer im Mai erreicht 6 Std./Tag.
- Die Wassertemperatur im Mai beträgt durchschnittlich 12 °C.
- Im März treten durchschnittlich 9 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
Warme Sommerperiode
Die Sommerperiode zeichnet sich durch die höchsten Luft- und Wassertemperaturen sowie eine erhöhte Häufigkeit von Regentagen aus. Hitzeperioden sind moderat ausgeprägt, aber die Tageshöchstwerte erreichen ihr Maximum, begleitet von einer spürbaren Feuchte, die zu häufigeren Schauern und Gewittern führen kann. Die Sonnenscheindauer bleibt hoch, jedoch tritt im Frühsommer eine Phase mit verstärkten Niederschlägen auf, die lokal die Wasserbilanz bestimmt. Diese Kombination beeinflusst Energiebedarf, Outdoor-Aktivitäten und die Planung von wasserbezogenen Freizeitanlagen.
- Die höchste mittlere Lufttemperatur zeigt der August mit 25,2 °C.
- Im August beträgt die maximale Tageshöchsttemperatur 28,7 °C.
- Im Juli liegt die minimale Tageshöchsttemperatur bei 19,9 °C.
- Die Wassertemperatur erreicht im August 22 °C.
- Der Juni weist durchschnittlich 13 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
Abkühlung im Herbst
Der Herbst ist durch einen kontinuierlichen Temperaturabfall und abnehmende Sonnenscheindauer geprägt. Die Phase bringt ausgeglichene, oft klare Tage, aber temperierte Nächte, sodass die durchschnittlichen Luft- und Wassertemperaturen deutlich zurückgehen. Niederschlagsmengen sind moderat und nehmen gegen Monatsende tendenziell ab, was die Ernteverhältnisse und Bodenentwässerung beeinflusst. Diese Übergangszeit ist für infrastrukturelle Maßnahmen wichtig, da die Wetterbedingungen rasch in die kalte Jahreszeit übergehen können.
- Im September beträgt die mittlere Lufttemperatur 20,8 °C.
- Im Oktober liegt die mittlere Lufttemperatur bei 14,4 °C.
- Die Wassertemperatur im November beträgt 7,5 °C.
- Die durchschnittliche Sonnenscheindauer im November beträgt 4,4 Std./Tag.
- Im Oktober treten durchschnittlich 10 Tage/Monat mit Niederschlag auf.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Matsumoto im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 5 °C | 1 °C | -4 °C | 2 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt das Klima eine klare Winterprägung mit moderaten Tageshöchstwerten und deutlich subpolaren Nächten. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 4,5 °C, die nächtliche Minimaltemperatur bei -3,5 °C, die mittlere Monats temperatur beträgt 0,5 °C. Die Oberflächentemperatur des Wassers ist mit 2 °C sehr kühl, was auf geringe thermische Aktivität hindeutet. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer erreicht 3,6 Std./Tag, was auf begrenzte, aber vorhandene Sonnenfenster hinweist. Mit 8 Tage/Monat sind Niederschläge moderat verteilt, wobei Schneefall in den kühleren Nächten möglich ist. Insgesamt kombiniert der Monat geringe Strahlungsenergie mit einer stabilen kalten Luftmasse, was zu klaren, kalten Nächten und gelegentlich trüben Tagen führt. Diese Konstellation begünstigt eine vorherrschend kontinentale Temperaturskala mit saisonal typischen Schwankungen zwischen Tag und Nacht.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima kühl und zurückhaltend. Tagsüber kann die Sonne Wärme spenden, zugleich bleibt die Luft frisch. Am Abend tritt die Kälte deutlicher hervor und erzeugt einen spürbaren Temperaturabfall. In geschützten, sonnigen Lagen fühlt sich die Umgebung weniger streng an als in schattigen Bereichen und im Wind. Die Wasserflächen vermitteln einen ruhigen, kalten Eindruck. Die Kombination aus kühler Luft und gelegentlicher Sonnenstrahlung erzeugt eine klare, aber anspruchsvolle Atmosphäre.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kulturorientierte Besuche und für Aktivitäten, die kurze, gut geplante Aufenthalte im Freien vorsehen. Winterspezifische Veranstaltungen und ruhige Stadtbesichtigungen funktionieren gut, wenn Kleidung und Tagesplanung an kühlere Bedingungen angepasst sind. Ausgedehnte Outdoor-Aktivitäten mit längerem Aufenthalt im Freien sind eingeschränkt, insbesondere wenn Schutz vor Kälte und windigen Abschnitten fehlt. Naturbeobachtungen profitieren von klarer Luft, während Wasseraktivitäten wegen der kühlen Oberflächentemperatur begrenzt sind.
Klima Matsumoto im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 5 °C | 1 °C | -3 °C | 3 °C | 4 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Februar bleibt das Klima winterlich, zeigt jedoch erste Anzeichen von Aufhellung im Tagesgang. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 4,9 °C, die nächtliche Minimaltemperatur bei -3,1 °C, die mittlere Monats temperatur beträgt 0,9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 2,5 °C und bleibt damit sehr niedrig. Die Sonnenscheindauer steigt auf 4,2 Std./Tag, was eine Zunahme an direkten Sonnenstunden gegenüber tieferen Wintermonaten signalisiert. Mit 7 Tage/Monat sind Niederschläge leicht seltener, sodass länger anhaltende trockene Perioden möglich sind. Die Kombination aus leicht höheren Tageswerten und stärkerer Sonneneinstrahlung führt zu einer merklichen Verschiebung hin zu frühen Frühlingscharakteristika, wobei nächtliche Frostphasen weiterhin auftreten. Insgesamt ist der Monat ein Übergangsstadium mit stabilen kalten Nächten und zunehmend sonnigen Tagen.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist von einem allmählichen Helligkeitszuwachs geprägt. Tagsüber wirkt die Luft klarer und kühler, sodass Sonnenschein sofort spürbare Wärme bringt. Abends nimmt die Kälte wieder zu, sodass Aufenthalte im Freien ohne zusätzlichen Schutz als unangenehm empfunden werden können. Im Schatten bleibt die Umgebung merklich kälter als an sonnigen Stellen. Die Landschaft erscheint kontrastreich und frisch, mit einem eindeutigen Unterschied zwischen sonnigen Flächen und schattigen Beeten.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kulturhistorische Besichtigungen, Kurzaufenthalte und Ausflüge mit fester Planung. Aktivitäten im Freien profitieren von wenigen Niederschlägen und zunehmend helleren Tagen, während längere Outdoor-Touren wetterbedingt gut vorbereitet sein sollten. Wasserbezogene Erlebnisse sind weiterhin eingeschränkt. Für Fotografie und Landschaftsbeobachtung bietet der Monat gute Bedingungen, sofern Kleidungskonzepte für kühle Abende berücksichtigt werden. Wintersport ist an geeigneten Höhenlagen möglich, in tieferen Lagen sind Angebote jedoch limitiert.
Klima Matsumoto im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 4 °C | -1 °C | 5 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März verschieben sich die klimatischen Verhältnisse spürbar in Richtung Frühling. Die Tageshöchsttemperatur erreicht 8,5 °C, die nächtliche Minimaltemperatur liegt bei -0,5 °C, die mittlere Monats temperatur beträgt 4 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 4,5 °C und zeigt einen deutlichen Anstieg gegenüber den Wintermonaten. Die Sonnenscheindauer beträgt 4,8 Std./Tag und signalisiert längere helle Phasen. Mit 9 Tage/Monat treten Niederschläge etwas häufiger auf, was auf wechselhafteres Wetter hinweist. Insgesamt dominiert eine Phase mit deutlich steigenden Tagswerten, häufigen Wechseln zwischen klaren und bewölkten Abschnitten sowie weiterhin kühlen Nächten. Diese Übergangsphase ist charakterisiert durch erhöhte Variabilität und zunehmende thermische Aktivität in Luft und Wasser.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima lebendiger und wechselhafter. Tagsüber ist ein spürbarer Zugewinn an Wärme vorhanden, besonders in der Sonne, während Schattenbereiche weiterhin kühl bleiben. Abends sinkt die Temperatur merklich, sodass leichte Wärmeschichten sinnvoll sind. Die Atmosphäre vermittelt einen aufbrechenden Frühlingseindruck mit häufig wechselnder Bewölkung. Die Umgebung erscheint dynamisch, mit spürbaren Unterschieden zwischen sonnigen und schattigen Orten.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Naturbeobachtungen, Kulturprogramme und abwechslungsreiche Tagesausflüge. Die zunehmende Wärme tagsüber erlaubt intensivere Aktivitäten im Freien, dennoch sind Planungen flexibel auszuführen, da Wetterwechsel möglich sind. Wasserbezogene Unternehmungen bleiben eingeschränkt durch kühle Bedingungen, aber kurze Aufenthalte am Ufer sind möglich. Aktivitäten, die auf stabiles, warmes Wetter angewiesen sind, sollten vorsichtig terminiert werden. Fotografie und botanische Erkundungen profitieren von der aufbrechenden Vegetation.
Klima Matsumoto im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 10 °C | 5 °C | 8 °C | 6 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April treten deutlich frühlingshafte Verhältnisse ein mit starken Anstiegen der Tageswerte. Die Tageshöchsttemperatur beträgt 15,8 °C, die nächtliche Minimaltemperatur 4,8 °C, die mittlere Monats temperatur liegt bei 10,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 8 °C und reflektiert eine merkliche Erwärmung gegenüber den Vormonaten. Die Sonnenscheindauer steigt auf 5,6 Std./Tag, was längere, regelmäßigere Sonnenphasen ermöglicht. Mit 8 Tage/Monat bleibt die Niederschlagsverteilung moderat und unterstützt ein überwiegend gemäßigtes, frühlingshaftes Klima. Charakteristisch sind klare Tag-Nacht-Kontraste und eine zunehmende thermische Stabilität, die längere angenehme Tagesabschnitte erlaubt. Insgesamt zeigt der Monat eine klare Verschiebung zu milden und zunehmend sonnigen Bedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber deutlich milder und freundlicher. Sonnenexposition vermittelt eine deutliche Wohltemperatur, während in schattigen Bereichen weiterhin eine frische Note spürbar ist. Abends bleibt die Luft kühl, jedoch nicht mehr streng kalt. Die Umgebung wirkt erblühend und offen, mit angenehmen Bedingungen für Spaziergänge und Aufenthalte im Freien bei Sonnenschein. Schattenzonen bieten weiterhin Rückzugsmöglichkeiten.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für Aktivitäten im Freien, Kulturreisen und landschaftliche Erkundungen. Längere Wanderungen und Stadtbesichtigungen sind komfortabel, sofern leichte Schichten für kühlere Abende eingeplant werden. Wasserbezogene Angebote gewinnen an Attraktivität, sind jedoch von der noch mäßigen Wassertemperatur begrenzt. Veranstaltungen im Freien profitieren von zunehmender Stabilität des Wetters, während plötzliche Regenschauer gelegentlich die Planung beeinflussen können.
Klima Matsumoto im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 16 °C | 10 °C | 12 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai etabliert sich ein ausgeprägter Frühling bis Frühsommer mit milden bis warmen Tageswerten. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 21,5 °C, die nächtliche Minimaltemperatur bei 9,5 °C, die mittlere Monats temperatur beträgt 15,5 °C. Die Wassertemperatur erreicht 12 °C, was eine klare Erwärmung gegenüber dem Frühling anzeigt. Die Sonnenscheindauer steigt auf 6 Std./Tag und stellt die höchste durchschnittliche Einstrahlung der betrachteten Monate dar. Mit 9 Tage/Monat sind Niederschläge moderat vorhanden, jedoch ist die Sonnenscheindauer dominant. Insgesamt zeigt der Monat stabile, warme Tagesbedingungen mit hoher Strahlungsenergie und angenehmen Nächten, die eine komfortable thermische Bilanz ergeben und typische Frühsommermerkmale aufweisen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt freundlich und einladend. Tagsüber entsteht ein deutliches Wärmeempfinden in der Sonne, während Schatten weiterhin angenehm bleibt. Abende sind mild und erlauben längere Aufenthalte im Freien ohne ausgeprägten Kälteschutz. Die Atmosphäre wirkt lebendig und offen, mit einer spürbaren Zunahme an Tageslicht und Wärme, die Aktivitäten im Freien erleichtert.
Praktische Einordnung
Der Monat ist sehr geeignet für eine breite Palette von Reiseaktivitäten wie Wanderungen, Stadt- und Kulturaufenthalte sowie naturorientierte Ausflüge. Die kombinierte Wirkung aus hoher Sonnenscheindauer und moderater Niederschlagswahrscheinlichkeit erlaubt flexible Planung. Wasserbezogene Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch je nach Komfortniveau der Teilnehmenden Anpassungen. Reisen mit Schwerpunkt auf Outdoor-Erlebnissen profitieren von stabilen, warmen Bedingungen, während Schutz gegen gelegentliche Schauer empfohlen bleibt.
Klima Matsumoto im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 19 °C | 14 °C | 17 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni tritt eine Übergangsphase zu sommerlicheren Verhältnissen mit deutlich höheren Temperaturen ein. Die Tageshöchsttemperatur erreicht 24,8 °C, die nächtliche Minimaltemperatur liegt bei 13,8 °C, die mittlere Monats temperatur beträgt 19,3 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 17 °C und signalisiert eine fortgeschrittene Erwärmung der Oberflächen. Die Sonnenscheindauer beträgt 4,8 Std./Tag und ist trotz warmer Luftwerte moderat, was auf eine variablere Bewölkung hindeutet. Mit 13 Tage/Monat sind Niederschläge häufiger, was auf eine feuchtere Phase hinweist. Charakteristisch ist eine Kombination aus warmen Tagen, warmen Nächten und erhöhter Niederschlagsneigung, die in Summe auf den Beginn einer feuchteren Sommerperiode verweist.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt sommerlich warm, mit einer spürbaren Wärme tagsüber und milden Nächten. In der Sonne entsteht ein deutliches Wärmegefühl, während schattige Bereiche weiterhin Erleichterung bieten. Durch die erhöhte Luftfeuchte können Pausen im Schatten oder in Innenräumen als angenehmer empfunden werden. Insgesamt vermittelt die Atmosphäre einen frühen Sommercharakter mit teils drückender Tendenz bei längeren Aufenthalten im Freien.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für sommerorientierte Aktivitäten, Kurztrips und Wanderungen, die zeitlich flexibel geplant werden. Durch die erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit sollten Tagesprogramme anpassbar sein und Ausweichoptionen für Regen bieten. Wasseraktivitäten sind attraktiver als in früheren Monaten, allerdings sollte die lokale Wetterentwicklung berücksichtigt werden. Für Erkundungen in der Natur empfiehlt sich eine Planung, die Pausen im Schatten und Schutz gegen Niederschlag berücksichtigt.
Klima Matsumoto im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 28 °C | 24 °C | 20 °C | 21 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli zeigt das Klima eine eindeutige Sommerprägung mit hohen Tageshöchstwerten und milden Nächten. Die maximale Temperatur erreicht etwa 27,9 °C bei nächtlichen Tiefen um 19,9 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 23,9 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 5 Std./Tag moderat ausgeprägt, sodass sonnige Phasen zuverlässig vorhanden sind. Gleichzeitig treten regenreiche Tage auf, mit rund 12 Tage/Monat, was auf häufige, teils konvektive Schauer und Gewitter hindeutet. Die Wassertemperatur liegt bei ungefähr 20,5 °C und macht Gewässer für Aktivitäten attraktiv. Zusammengenommen ergibt sich ein warmes, feuchtes Sommerszenario mit ausgeprägten Tageserwärmungen, genügend Sonnenanteil für Außentätigkeiten und einer spürbaren Wahrscheinlichkeit für Niederschläge am Nachmittag oder Abend.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter tagsüber warm und oft drückend. Sonnenphasen vermitteln deutliches Sommergefühl, im Schatten entsteht spürbare Erleichterung. Abende bleiben warm und angenehm, sodass Aufenthalte im Freien lange möglich sind. Niederschlagsereignisse treten punktuell auf und können Aktivitäten kurzzeitig unterbrechen. Gewässer empfinden Besucher als einladend. Insgesamt ist das Klima urban und landschaftlich von einer klaren Sommerwahrnehmung geprägt, bei der Sonne und Wärme dominieren, aber gelegentliche Schauer das Erleben nuancieren.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Sommersport und freizeitliche Aktivitäten im Freien. Berg- und Talwanderungen sind planbar, wobei frühe Tageszeiten besonders günstig sind. Wassersport und Seeaufenthalte profitieren von der angenehmen Wassertemperatur. Es ist ratsam, flexible Tagespläne einzuplanen, da sich Nachmittags- oder Abendgewitter ereignen können. Für Kultur- und Stadtbesuche bieten sich Schattenorte und klimatisierte Innenräume als Ruhezonen an. Ausrüstung für wechselhaftes Wetter und Sonnenschutz erhöht den Komfort und reduziert Einschränkungen durch kurzfristige Niederschläge.
Klima Matsumoto im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 25 °C | 22 °C | 22 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August präsentiert sich als späte Sommerphase mit den höchsten mittleren Luftwerten der betrachteten Periode. Die maximale Temperatur liegt bei circa 28,7 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 21,7 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 25,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 22 °C und begünstigt Aktivitäten im Wasser. Die Sonnenscheindauer ist mit etwa 5,2 Std./Tag weiterhin robust, begleitet von durchschnittlich 11 Tage/Monat mit Niederschlag, was auf eine Kombination aus länger anhaltender Sonne und gelegentlichen Schauerereignissen hinweist. Insgesamt entsteht ein warmes, teils schwül wirkendes Klima mit hoher thermischer Beanspruchung tagsüber und relativ warmen Nächten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird die Wärme als intensiv und leicht drückend empfunden. Sonnenabschnitte vermitteln starke Strahlungswärme, während Schattenräume deutlich erholsamer erscheinen. Abende bleiben warm und bieten angenehme Bedingungen für Aktivitäten im Freien. Regenschauer fallen oftmals episodisch aus und können kurzfristig für Abkühlung sorgen. Das ständige Wechselspiel von Sonne und gelegentlichen Regenphasen prägt das Gefühl von fortdauerndem Hochsommer mit ausgeprägter Wärmespeicherung in der Umgebung.
Praktische Einordnung
Der Monat ist günstig für Aktivitäten, die warme Tagesbedingungen und warme Gewässer erfordern. Kultur- und Freiluftangebote sind gut nutzbar, wobei Touren in höhere Lagen oder in schattige Naturräume sinnvoll sind, um Hitzeeinflüsse zu mildern. Bei Outdoor-Aktivitäten sollten flexible Planungen für mögliche Regenschauer vorhanden sein. Unterkünfte mit guter Belüftung erhöhen die Aufenthaltsqualität. Insgesamt ist der Zeitraum geeignet für aktive Reisen mit Fokus auf Natur und Wassersport bei entsprechender Vorbereitung auf Wärme und gelegentliche Niederschläge.
Klima Matsumoto im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 21 °C | 17 °C | 19 °C | 4 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert den Übergang vom Hochsommer zu gemäßigten Bedingungen. Die maximale Temperatur fällt auf etwa 24,8 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei circa 16,8 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 20,8 °C. Die Wassertemperatur mit rund 18,5 °C bleibt angenehm für Wassernutzung, allerdings sind Sonne und Niederschlag ausgeglichener: Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 4,2 Std./Tag, und es treten durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Dieses Muster deutet auf weniger extreme Hitze, zunehmende Tendenzen zu kühleren Nächten und weiterhin spürbare Regenereignisse hin. Die Klimacharakteristik ist dadurch gemäßigt bis noch warm, mit einem Anstieg der Variabilität gegenüber dem Hochsommer.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt das Klima eine spürbare Abkühlung gegenüber dem Hochsommer. Tagsüber bleibt es angenehm warm, Schatten bietet deutliche Erleichterung. Abende sind merklich kühler und empfinden sich erfrischend. Sonnenfenster wechseln mit bewölkten Abschnitten, wodurch Aktivitäten flexibler geplant werden sollten. Regenereignisse sind häufiger Teil des Tagesrhythmus und können zu wechselhaften Bedingungen führen, insgesamt entsteht eine ausgewogene Herbstvorstimmung.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Wanderungen, kulturelle Erkundungen und gemischte Outdoor-Aktivitäten, da extreme Hitze abnimmt und Nächte kühler werden. Flexible Tagespläne sind empfehlenswert, um bewölkte Phasen oder Regenschauer zu berücksichtigen. Wassernutzung bleibt möglich, jedoch mit geringerer Wassertemperatur als im Hochsommer. Die gemäßigten Tagesbedingungen fördern längere Exkursionen in die Landschaft bei moderater thermischer Belastung. Geeignete Kleidung für variierende Tag- und Nachtbedingungen erhöht die Reisekomfortabilität.
Klima Matsumoto im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 10 °C | 13 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober steht für einen deutlichen Herbstcharakter mit merklichem Temperaturrückgang. Die maximale Temperatur erreicht etwa 18,9 °C bei nächtlichen Tiefen um 9,9 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 14,4 °C. Die Wassertemperatur beträgt circa 13 °C, sodass Gewässer deutlich kühler sind. Die Sonnenscheindauer liegt bei ungefähr 4,8 Std./Tag, während durchschnittlich 10 Tage/Monat mit Niederschlag auftreten. Diese Kombination spiegelt eine Phase mit milderen Tagen, kühleren Nächten und moderatem Niederschlagsaufkommen wider. Insgesamt entsteht ein gemäßigtes, herbstliches Klima mit abnehmender Wärme und zunehmender Tageslängefreundlichkeit für Aktivitäten mit geringer thermischer Belastung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag prägen kühlere Morgen und angenehm temperierte Nachmittage das Empfinden. Sonnige Abschnitte wirken klar und angenehm, Schatten kühlt stärker als in den Sommermonaten. Abende sind frisch und erfordern wärmere Bekleidung. Bewölkung und gelegentliche Regenphasen führen zu wechselnden Licht- und Temperaturverhältnissen. Insgesamt wirkt das Klima ruhig und gemäßigt mit klarer Herbststimmung, die Aktivitäten im Freien weniger durch Hitze, aber mehr durch kühle Nächte einschränkt.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für kulturelle Besichtigungen, Stadtwanderungen und herbstliche Landschaftserkundungen. Tagesausflüge in niedrigere Lagen sind komfortabel, während Aktivitäten, die warme Wassertemperaturen benötigen, weniger empfehlenswert sind. Es empfiehlt sich, schichtweise Kleidung einzupacken und Programme so zu legen, dass kühlere Morgen vermieden werden können. Für Outdoor-Fotografie und Naturbeobachtung bietet die Jahreszeit klare Lichtverhältnisse und farbige Vegetationsbilder bei geringerer thermischer Belastung.
Klima Matsumoto im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 3 °C | 8 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November setzt sich ein kühles, herbstliches Klima durch. Die maximale Temperatur liegt bei etwa 12,1 °C, die nächtlichen Tiefstwerte erreichen circa 3,1 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 7,6 °C. Die Wassertemperatur bewegt sich um 7,5 °C und ist damit deutlich kühl. Die Sonnenscheindauer liegt bei rund 4,4 Std./Tag, mit durchschnittlich 8 Tagen/Monat mit Niederschlag. Diese Werte kennzeichnen eine Phase mit deutlich reduzierter Wärmezufuhr, deutlichen Tag-Nacht-Unterschieden und einer stärkeren Betonung von kühleren, teils feuchten Bedingungen. Die klimatologische Tendenz ist die Vorbereitung auf die winterlichen Verhältnisse.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt tagsüber kühl und oft frisch, wobei sonnige Augenblicke jedoch eine wohltuende Wärme vermitteln. Abende und Morgen sind deutlich kälter und erfordern klar sichtbare Anpassungen bei Bekleidung. Feuchte Tage verstärken das Kälteempfinden, während trockene Sonnentage angenehm, aber kurz erscheinen. Insgesamt entsteht eine nüchterne Herbststimmung mit wachsender Kühle und deutlichere Betonung von Schutz gegen Kälte in Alltag und Freizeit.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für kulturelle Reisen, Stadterkundungen und kürzere Naturausflüge, bei denen kühlere Bedingungen erwartet werden. Aktivitäten mit Bedarf an warmen Außentemperaturen sind weniger im Vordergrund, während Museen, Innenattraktionen und organisierte Touren Vorteile bieten. Ausrüstung für kühles und feuchtes Wetter ist empfehlenswert, insbesondere für Morgen- und Abendprogramme. Die geringere touristische Hochsaison unterstützt ruhigeres Reisen und entspannte Besichtigungen bei entsprechend angepasster Kleidung.
Klima Matsumoto im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 6 °C | 2 °C | -2 °C | 4 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember zeigt den Übergang in die Wintersaison mit klaren Abkühlungsmerkmalen. Die maximale Temperatur beträgt etwa 6,4 °C, die nächtlichen Tiefstwerte fallen auf ungefähr -1,6 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 2,4 °C. Die Wassertemperatur beträgt rund 3,5 °C und ist damit sehr kühl. Die Sonnenscheindauer ist mit circa 3,5 Std./Tag gering, begleitet von durchschnittlich 8 Tagen/Monat mit Niederschlag. Insgesamt ergibt sich ein kaltes, trocken-kühles Klima mit nächtlichen Frösten, reduziertem Sonnenangebot und begrenzter Eignung für wasserbezogene Aktivitäten, während die Wahrscheinlichkeit für winterliche Bedingungen steigt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominiert ein klares Kälteempfinden mit frischen bis frostigen Nächten. Tagsüber bleibt es kühl, und sonnige Momente wirken scharf und klar. Schutz durch wärmende Kleidung ist im täglichen Leben erforderlich, insbesondere während Morgen- und Abendstunden. Feuchte und windige Abschnitte verstärken das Kälteempfinden. Insgesamt entsteht eine spürbare Winterstimmung, die Aktivitäten im Freien stärker einschränkt und Konzentration auf wärmenden Komfort lenkt.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Wintervorbereitete Reisen, kulturelle Besuche und Aktivitäten mit Fokus auf Innenangebote. Outdoor-Aktivitäten erfordern warme Ausrüstung und gegebenenfalls Anpassungen an frostige Verhältnisse. Wasserbezogene Freizeit ist kaum repräsentativ, während Spaziergänge in klaren, kühlen Landschaften möglich sind. Für Reisende sind wetterfeste Kleidung und Planung für kürzere Tagesaktivitäten ratsam. Die Saison bietet ruhigere Reisebedingungen und klare Luft, erfordert jedoch Berücksichtigung von Kälte und möglichen Wintereinflüssen.