Intro Bild zum Zielort:  Maringá
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.384 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Januar

    Der wärmste Monatszeitraum ist im Januar; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 25,5 °C, die mittleren Tagesmaxima erreichen bis zu 30 °C und die mittlere Wassertemperatur beträgt 24,7 °C. Gleichzeitig ist die Niederschlagsfrequenz mit 15 Tage/Monat am höchsten.

    Kältester Monat

    Juni

    Die kühlste Phase tritt im Juni auf; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 17,5 °C, die nächtlichen Minimalwerte können rund 11,5 °C erreichen und die mittlere Wassertemperatur fällt auf etwa 16,7 °C. Die Niederschlagshäufigkeit ist in dieser Zeit vergleichsweise gering.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der Monat mit der höchsten mittleren Sonnenscheindauer ist Juli mit 7,5 Std./Tag; zugleich ist die Zahl der Regentage mit 7 Tage/Monat minimal, was stabile, sonnige Bedingungen fördert.

    Trockenster Monat

    Juli

    Die trockenste Monatsperiode ist im Juli; die mittlere Anzahl an Regentagen beträgt 7 Tage/Monat und die Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag, was günstige Bedingungen für Außenarbeiten und Veranstaltungen schafft.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der niederschlagsreichste Monat ist Januar mit durchschnittlich 15 Tage/Monat; diese hohe Regenfrequenz fällt mit hohen mittleren Luft- und Wassertemperaturen zusammen und prägt die hydrologische Belastung in dieser Zeit.

    Beste Reisezeit

    Mai bis September bieten die angenehmsten Bedingungen: 11,5-26,0°C, trockener als der Rest des Jahres und mit 7-10 Regentagen pro Monat. Juni bis August br...

    Überblick

    Maringá weist ein beständiges tropisch-subtropisches Klima mit klar erkennbaren jahreszeitlichen Abläufen auf. Die Verteilung von Sonnenscheindauer und Niederschlagsfrequency prägt das Umfeld über das ganze Jahr und schafft eine Abfolge von feuchteren und vergleichsweise trockeneren Phasen. Vegetation und Wasserflächen reagieren auf diese Rhythmik mit einer ausgeprägten sonnig-feuchten Periode zu Beginn des Jahres und einer relativ stabilen, leichter abgekühlten Phase in der Mitte des Jahres. Die Klimabedingungen sind für Reisende und Planer im Bereich Tourismus, Landwirtschaft und Wasserwirtschaft relevant, da sich Niederschlagsintensität und Sonnenscheindauer in einem engen Zusammenspiel verändern. Daraus resultieren günstige Zeitfenster für Außenaktivitäten und landwirtschaftliche Maßnahmen sowie Perioden mit erhöhter Regenwahrscheinlichkeit, die bei Infrastrukturplanung und Freizeitgestaltung berücksichtigt werden sollten.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Maringá ist durch eine ausgeprägte Feuchtestruktur und moderate jahreszeitliche Temperaturschwankungen gekennzeichnet. Die höchsten Niederschlagshäufigkeiten treten zu Jahresbeginn auf, wobei die maximale Anzahl an Regentagen mit 15 Tage/Monat beobachtet wird. Die trockenste Phase weist Werte bis zu 7 Tage/Monat auf. Die Sonnenscheindauer variiert zwischen 5,5 Std./Tag und 7,5 Std./Tag, was saisonale Unterschiede in der Einstrahlung und dem verfügbaren Tageslicht für Vegetation und Aktivitäten bedingt. Die Wassertemperaturen zeigen eine ausgeprägte Wärme am Jahresanfang mit bis zu 24,7 °C und kühlen sich in der Mitte des Jahres auf rund 16,7 °C ab. Insgesamt ergeben sich dadurch klare Planungskriterien: kurze, wetterstabile Zeiträume mit erhöhter Sonnenscheindauer und reduzierten Regentagen sowie feuchtere Phasen mit gehäuften Niederschlägen und hohen Wassertemperaturen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahrestemperatur in Maringá bleibt relativ konstant mit einer warmen Hochphase und einer kühleren Mitte des Jahres. Das Jahresmaximum bei den mittleren Temperaturen liegt bei 25,5 °C und tritt zu Beginn und am Ende des Jahres auf. Das Jahresminimum erreicht etwa 17,5 °C in der kalten Jahresmitte. Die täglichen Maxima können bis zu 30 °C ansteigen, während die nächtlichen Minimalwerte regional unter 12 °C fallen können. Diese Bandbreite führt zu einer spürbaren aber nicht extremen saisonalen Variation, die sich in der Vegetationsdynamik und dem Energiebedarf widerspiegelt. Für Planung und Reisemitteilungen ist relevant, dass die kühlere Periode mit niedrigeren Wassertemperaturen und geringerer Luftfeuchte zusammenfällt, während die warme Phase häufiger mit erhöhter Niederschlagshäufigkeit einhergeht.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Maringá.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt ausgeprägte Unterschiede zwischen der kühleren Jahresmitte und den Übergangsphasen. Die maximale mittlere Sonnenscheindauer erreicht 7,5 Std./Tag in der mittleren Jahreszeit, während die geringste mittlere Einscheindauer bei 5,5 Std./Tag liegt. Diese Variation beeinflusst die Verdunstungsraten, das thermische Empfinden und die mögliche Tageszeit für Außenaktivitäten. Die Monate mit höherer Einstrahlung fallen zusammen mit den trockeneren Bedingungen, was längere Perioden mit stabiler Witterung ermöglicht. Insgesamt ist die Sonnenscheindauer ausreichend, um saisonale Vegetationszyklen zu unterstützen und bietet zeitlich gut begrenzte Fenster für sonnenabhängige Aktivitäten.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Maringá.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage zeigt einen klaren Jahresgang mit einer Gipfelperiode zu Jahresbeginn und einem Minimum in der Jahreshälfte. Der höchste gemittelte Wert an Regentagen liegt bei 15 Tage/Monat, während das Minimum bei 7 Tage/Monat liegt. Diese Differenz schafft deutliche Unterschiede in Feuchteverhältnissen und Bodenwasserhaushalt über das Jahr. Die erhöhte Zahl an Regentagen zu Jahresbeginn geht mit höheren Wassertemperaturen und einer generell feuchteren Atmosphäre einher, während die Mitte des Jahres vergleichsweise trockener ist und damit günstigere Bedingungen für Außenarbeiten und Veranstaltungen bietet. Infrastruktur und Landwirtschaft sollten auf diese Rhythmik abgestimmt werden, um Erosionsrisiken und Wasserverfügbarkeit zu steuern.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Maringá.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen in der Region zeigen eine ausgeprägte saisonale Amplitude mit hohen Werten zu Jahresbeginn und deutlich kühleren Werten in der Jahresmitte. Das Maximum liegt bei 24,7 °C, während das Minimum bei 16,7 °C verzeichnet wird. Diese Schwankung beeinflusst Ökosysteme in Fließ- und Stillgewässern sowie die Eignung für Freizeitaktivitäten und bestimmte aquatische Nutzungen. Wärmere Monate korrelieren mit höherer Luftfeuchte und erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit, während kühlere Monate mit geringerer Luftfeuchte und längerer Sonnenscheindauer einhergehen. Für biodiversitätsbezogene Bewertungen und Freizeitplanung sind sowohl das absolute Temperaturniveau als auch die jahreszeitliche Entwicklung entscheidend.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Maringá.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Warme und feuchte Hochphase

    Die Phase zu Jahresende und Jahresbeginn ist durch warme Luftmassen, hohe Feuchte und gehäufte Niederschläge gekennzeichnet. Die mittlere Lufttemperatur erreicht ihren Jahreshöchstwert und die Wassertemperaturen sind am wärmsten. Diese Konstellation fördert eine verstärkte konvektive Aktivität und häufigere, teils kräftige Niederschlagsereignisse. Sicht- und Fahrbedingungen können kurzfristig beeinträchtigt sein, und landwirtschaftliche Kulturen profitieren von hoher Bodenfeuchte, benötigen aber angepasste Maßnahmen zur Drainage und Schädlingskontrolle. Die simultan hohen Wassertemperaturen begünstigen aquatische Stoffwechselprozesse, während erhöhte Niederschlagsfrequenzen die Planung von Bauvorhaben und Veranstaltungen beeinflussen.

    • Durchschnittliche Lufttemperatur erreicht 25,5 °C in Januar
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 24,7 °C in Januar
    • Mittlere Anzahl an Regentagen beträgt 15 Tage/Monat in Januar
    • Mittlere Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag in Januar

    Abklingende Feuchte und Übergang

    Der Übergang im Herbst zeichnet sich durch eine schrittweise Abnahme der mittleren Temperaturen und eine Verlagerung der Niederschlagsverteilung aus. Während die Luft noch vergleichsweise warm ist, nimmt die Häufigkeit starker konvektiver Ereignisse ab und die Sonnenscheindauer bleibt moderat. Bodenfeuchte und Wassertemperaturen beginnen zu sinken, was eine allmähliche Normalisierung der hydrologischen Bedingungen bewirkt. Für landwirtschaftliche Planungen wird diese Phase oft als günstige Zeit für Ernte und Bodenarbeiten betrachtet, weil die Regenintensitäten abnehmen, aber ausreichend Feuchte für Kulturen vorhanden bleibt.

    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 24,0 °C in März
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 23,2 °C in März
    • Mittlere Anzahl an Regentagen beträgt 13 Tage/Monat in März
    • Mittlere Sonnenscheindauer beträgt 5,5 Std./Tag in März

    Kühle und relativ trockene Mitte des Jahres

    Die Jahresmitte ist durch deutlich geringere mittlere Lufttemperaturen und reduzierte Niederschlagsfrequenzen geprägt. Sonnenscheindauer erreicht in dieser Phase ihr Maximum, während Wassertemperaturen spürbar abgekühlt sind. Diese Konstellation schafft eine stabilere und trocknere Wetterlage mit geringerer konvektiver Aktivität. Für Infrastruktur und Freizeitreffen sind die Bedingungen häufig günstig, da Regenunterbrechungen seltener sind. Ökologisch sind die kühleren Wassertemperaturen relevant für aquatische Lebensgemeinschaften, und in der Landwirtschaft ermöglichen geringere Regenhäufigkeit und höhere Einstrahlung gezielte Feldarbeiten.

    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 17,5 °C in Juni
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 16,7 °C in Juni
    • Mittlere Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag in Juni
    • Mittlere Anzahl an Regentagen beträgt 8 Tage/Monat in Juni
    • Mittlere Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag in Juli
    • Mittlere Anzahl an Regentagen beträgt 7 Tage/Monat in Juli

    Aufwärmende Phase mit zunehmender Feuchte

    Im Vorfeld der warmen Hochphase steigt die mittlere Temperatur wieder an und die Niederschlagswahrscheinlichkeit nimmt schrittweise zu. Sonnenscheindauer bleibt hoch, liefert aber zunehmend die Basis für konvektive Erwärmung und damit verbundene Niederschlagsereignisse. Wassertemperaturen steigen, was zusammen mit zunehmender Feuchte zu einer erhöhten atmosphärischen Instabilität führt. Diese Phase markiert die Vorbereitung auf die warme und feuchte Hauptperiode und ist für Planungen relevant, die von steigenden Wassertemperaturen und zunehmender Regenhäufigkeit betroffen sind.

    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 19,5 °C in August
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 18,7 °C in August
    • Mittlere Anzahl an Regentagen beträgt 8 Tage/Monat in August
    • Mittlere Sonnenscheindauer beträgt 6,5 Std./Tag in September
    • Mittlere Anzahl an Regentagen beträgt 12 Tage/Monat in Oktober
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 24,5 °C in November

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Maringá im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C26 °C20 °C25 °C6 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar zeigen die Monatsmittel eine ausgeprägte sommerliche Wärme mit einer maximalen Lufttemperatur um 30 °C und nächtlichen Minimalwerten um 19,5 °C. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 25,5 °C, womit der Monat ein deutlich warmes Temperaturprofil aufweist. Die Wassertemperatur ist mit 24,7 °C ebenfalls hoch und unterstützt beständige Badebedingungen. Die Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag kombiniert mit 15 Tage/Monat mit Niederschlag weist auf eine wechselhafte Verteilung von Sonnenschein und Regenereignissen hin. Analytisch betrachtet resultiert daraus ein Klimabild mit hoher thermischer Belastung tagsüber und relativ warmen Nächten, begleitet von einer moderaten bis hohen Regenhäufigkeit. Die Kombination aus hohen Luft- und Wassertemperaturen sowie regelmäßigen Niederschlägen spricht für eine feuchte sommerliche Phase, in der konvektive Schauer und Gewitter die Tagesstruktur prägen können.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagsempfindung ist warm bis schwül. Tagsüber dominiert direkter Sonneneinfall in Kombination mit feuchter Luft, wodurch die Hitze intensiver wirkt. Im Schatten reduziert sich die gefühlte Wärme spürbar, besonders bei leichter Brise. Abends bleibt die Temperatur erhöht und die Luftfeuchtigkeit sorgt für eine gedämpfte Abkühlung, weshalb Kleidung aus leichten, atmungsaktiven Materialien sinnvoll ist. Regenphasen erscheinen häufig als kurze, kräftige Schauer; danach kehrt oft rasch wieder hohe Luftfeuchte zurück. Die Atmosphäre wirkt insgesamt lebhaft und tropisch, ohne starke nächtliche Erfrischung.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für Aktivitäten, die von warmen Luft- und Wassertemperaturen profitieren, beispielsweise Badeaufenthalte und Wassersport. Stadtbesichtigungen sind möglich, sollten jedoch so geplant werden, dass intensive Sonne vermieden wird. Häufige Schauer erfordern flexible Tagespläne und wetterfeste Ausrüstung; Outdoor-Exkursionen können kurzfristig unterbrochen werden. Die warme Abendtemperatur begünstigt gesellige Abendaktivitäten im Freien, während für längere Wanderungen oder landwirtschaftliche Feldarbeiten kühlere Tageszeiten empfohlen werden. Gesundheits- und Komfortmaßnahmen gegen hohe Luftfeuchte sind sinnvoll.

    Klima Maringá im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C25 °C19 °C24 °C6 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Februar bleibt das Klima weiterhin warm mit einer maximalen Lufttemperatur von 29,7 °C und nächtlichen Minimalwerten um 19,2 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 25,2 °C und eine Wassertemperatur von 24,4 °C signalisieren anhaltend günstige Bedingungen für Wasseraktivitäten. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 5,5 Std./Tag bei rund 14 Tage/Monat mit Niederschlag, was auf eine leichte Abnahme der täglichen Sonnenscheindauer im Vergleich zu Anfang des Jahres hinweist. Analytisch ergibt sich ein leicht abgeschwächtes, aber immer noch feuchtes Sommerklima mit tendenziell häufigen Niederschlagsereignissen, die konvektiver Natur sein können. Die Tag-Nacht-Amplitude ist moderat, so dass keine starken Temperaturstürze auftreten. Insgesamt zeigt der Monat eine Fortführung der sommerlichen Wärme bei etwas reduzierter Sonnenscheindauer und ähnlicher Niederschlagsfrequenz.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin warm und feucht, jedoch etwas gedämpfter als zu Jahresbeginn. Tagsüber bleibt die Luft intensiv, aber regelmäßige Wolkenbildungen und Schauer mildern direkte Sonneneinstrahlung zeitweise. Im Schatten wird die Wärme als angenehmer empfunden, sodass Aufenthalte in begrünten Bereichen Erleichterung bringen. Abends bleibt die Luft mild, es kühlt kaum deutlich ab, weshalb leichte Bekleidung über Nacht ausreichend ist. Regenintervalle erscheinen störend für offene Tätigkeiten, können aber rasch vorüberziehen und für vorübergehende Abkühlung sorgen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Bade- und Wasserreisen, da Luft- und Wassertemperaturen komfortabel bleiben. Für kulturelle Stadtbesichtigungen ist eine flexible Tagesplanung vorteilhaft, um plötzliche Regenschauer zu umgehen. Aktivitäten in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten sollten regentauglich geplant werden, da Bodenverhältnisse vereinzelt nasser sein können. Reiseplanung profitiert von Pausen in schattigen Bereichen und wetterangepasster Kleidung. Für längere Outdoor-Programme sind alternative Indoor-Optionen empfehlenswert.

    Klima Maringá im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C24 °C18 °C23 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März liegt die maximale Lufttemperatur bei 28,5 °C und die nächtlichen Tiefstwerte bei 18 °C, wodurch die durchschnittliche Lufttemperatur mit 24 °C weiterhin hoch ist. Die Wassertemperatur von 23,2 °C bleibt warm genug für Badeaktivitäten. Mit einer Sonnenscheindauer von 5,5 Std./Tag und etwa 13 Tage/Monat mit Niederschlag zeigt sich eine langsam abklingende Regenintensität gegenüber den Sommermonaten. Analytisch stellt dieser Monat einen Übergang dar: Die Wärme nimmt moderat ab, die Frequenz sonniger Stunden bleibt jedoch ausreichend, während die Niederschlagswerte leicht sinken. Die Kombination aus immer noch warmen Nächten und reduzierter Tageshitze führt zu einer ausgeglicheneren thermischen Bilanz. Konvektive Schauer können weiterhin auftreten, sind jedoch tendenziell weniger dominant.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgeglichener und weniger drückend als in den Vormonaten. Tagsüber ist die Wärme präsent, die Luft fühlt sich jedoch etwas leichter an, besonders bei Bewegung. Im Schatten verliert die Sonne an Intensität und Aufenthalt im Freien wird angenehmer. Abende bieten spürbarere Erholung von der Tageswärme; die Luft wirkt milder und komfortabler. Regenphasen sind weiterhin möglich, fallen jedoch weniger häufig und schenken gelegentlich kurze Abkühlung. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Übergang und zunehmender Ausgewogenheit.

    Praktische Einordnung

    Dieser Übergangsmonat ist vielseitig nutzbar: Er eignet sich gleichermaßen für Badeaufenthalte wie für kulturelle Entdeckungen, da Tageshitze gemildert ist und Wasseraktivitäten weiterhin attraktiv bleiben. Für Naturreisen reduzieren sich Einschränkungen durch Niederschlag, wodurch Wanderungen flexibler geplant werden können. Kurze Regentiefs sollten einkalkuliert werden, stellen jedoch selten ein Reisehindernis dar. Die Tagesgestaltung kann von einer Kombination aus Außen- und Innenprogrammen profitieren, um Witterungsschwankungen auszugleichen.

    Klima Maringá im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C22 °C16 °C21 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April sinken die Maximalwerte auf etwa 26 °C bei nächtlichen Minimalwerten um 15,5 °C, was eine durchschnittliche Lufttemperatur von 21,5 °C ergibt. Die Wassertemperatur liegt bei 20,7 °C und zeigt damit eine merkliche Abkühlung gegenüber den Sommermonaten. Die Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag bei rund 12 Tage/Monat mit Niederschlag signalisiert eine stabilere Verteilung von Sonne und Regen. Analytisch markiert der Monat eine klare Verschiebung in Richtung milderer Bedingungen mit größerer Tag-Nacht-Amplitude und deutlich geringerer thermischer Belastung. Niederschlagsereignisse sind moderat und tragen zu einer ausgeglicheneren Feuchtebilanz bei. Insgesamt stellt April einen Übergang in kühlere und weniger feuchte Verhältnisse dar, mit immer noch ausreichender Sonnenverfügbarkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima ausgeglichener und angenehmer. Tagsüber ist die Wärme moderater und kann durch längere Aufenthalte im Freien gut ertragen werden. Im Schatten ist die Temperatur deutlich angenehmer, sodass Aktivitäten im Freien länger möglich sind. Abends ist eine spürbare Abkühlung vorhanden, die zu erholsameren Nächten führt. Regen tritt in gemäßigter Häufigkeit auf und beeinflusst Tagespläne seltener durch kurzfristige Unterbrechungen. Die Gesamtempfindung ist ruhiger und milder als in der Sommerperiode.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich gut für vielfältige Reisearten: Stadt- und Kulturbesuche profitieren von moderater Wärme und stabilerer Witterung, während Naturerlebnisse durch geringere thermische Belastung angenehmer werden. Wassertourismus ist weiterhin möglich, allerdings mit kühlerer Wassertemperatur als im Hochsommer. Für Wanderungen und längere Outdoor-Aktivitäten bieten sich nun längere Tagesabschnitte ohne extreme Hitze an. Wetterfeste Grundausstattung bleibt sinnvoll, größere Beeinträchtigungen durch Regen sind jedoch weniger zu erwarten.

    Klima Maringá im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    23 °C19 °C13 °C18 °C7 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai treten weitere Abkühlungen auf: Die maximale Lufttemperatur liegt bei rund 23,3 °C, die nächtlichen Minimalwerte bei 12,8 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 18,8 °C. Die Wassertemperatur fällt auf etwa 18 °C. Die Sonnenscheindauer von 6,5 Std./Tag bei etwa 10 Tage/Monat mit Niederschlag weist auf zunehmend klarere Bedingungen und reduzierte Niederschlagsfrequenz hin. Analytisch entsteht ein deutlich kühleres Klimaprofil mit stärkerer Tag-Nacht-Differenz und kühlenden Nächten. Die geringere Wassertemperatur reduziert die Attraktivität für ausgedehnte Badeaufenthalte, während die reduzierte Regenhäufigkeit die Planbarkeit von Aktivitäten erhöht. Insgesamt repräsentiert Mai einen stabilen Übergang in kühlere und trockener werdende Verhältnisse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Luft wirkt deutlich frischer; tagsüber ist die Wärme moderat und leichter zu tolerieren, besonders in Bewegung. Schattige Bereiche und leichte Bewölkung mildern die Sonneneinstrahlung spürbar. Abends und morgens sind spürbare Kühle und klarere Luftverhältnisse präsent, sodass leichte wärmende Kleidung sinnvoll ist. Regenereignisse sind seltener und erscheinen eher als kurze Unterbrechungen. Das Klima vermittelt einen ruhigen, gemäßigten Eindruck mit ausgeprägter Erholungswirkung.

    Praktische Einordnung

    Mai ist günstig für Aktivitäten, die gemäßigte Temperaturen und gute Planbarkeit erfordern, etwa Stadterkundungen, kulturelle Angebote und Wanderungen. Weniger geeignete Optionen sind längere Badeaufenthalte ohne entsprechende Anpassungen, da die Wassertemperatur deutlich gesunken ist. Für Outdoor-Programme bieten sich längere Tagesabschnitte mit angenehmer Temperatur an, während für Abendveranstaltungen leichte zusätzliche Kleidung empfohlen ist. Insgesamt erhöht sich die Wetterstabilität, sodass Reisepläne verlässlicher durchführbar sind.

    Klima Maringá im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C18 °C12 °C17 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni setzt sich die Abkühlung fort: Die maximale Lufttemperatur beträgt etwa 22 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 11,5 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 17,5 °C. Die Wassertemperatur von 16,7 °C markiert den kühlsten Monatswert im betrachteten Zeitraum. Mit einer Sonnenscheindauer von 7 Std./Tag und lediglich 8 Tage/Monat mit Niederschlag zeichnet sich eine trocknere und sonnigere Phase ab. Analytisch resultiert daraus ein mildes bis kühles Klima mit klarerer Luft und größerer thermischer Amplitude zwischen Tag und Nacht. Die reduzierte Niederschlagsfrequenz begünstigt stabile Wetterlagen, während die kühleren Wassertemperaturen die Attraktivität für ungezügelte Wasseraktivitäten einschränken.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die tägliche Wahrnehmung ist von angenehmer Kühle geprägt; tagsüber bleibt es mild und gut verträglich, wobei Sonnenphasen wärmer wirken. Im Schatten und in den Morgenstunden ist deutlich kühlere Luft spürbar, sodass Schichtenbekleidung sinnvoll erscheint. Abends kühlt es merklich ab, was zu frischen Nächten führt. Regen ist selten und hat geringeren Einfluss auf Tagesabläufe. Das Klima wirkt ruhig, klar und weniger drückend als in den wärmeren Monaten.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich besonders für Aktivitäten, die klare Luft und zuverlässige Wetterbedingungen erfordern, beispielsweise Wanderungen, Radreisen und Stadtbesichtigungen. Kühle Wassertemperaturen schränken längere Badeaufenthalte ein, während kulturelle und landschaftliche Programme von der erhöhten Sonnenscheindauer profitieren. Für Abend- und Morgenaktivitäten ist entsprechende wärmere Bekleidung empfehlenswert. Insgesamt sind Reisepläne gut planbar und wetterunabhängiger als in den feuchteren Monaten.

    Klima Maringá im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C18 °C12 °C17 °C8 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli repräsentiert den kühlsten und zugleich trockensten Abschnitt des Beobachtungszeitraums. Die gemessene maximale Lufttemperatur liegt bei 22,3 °C und die minimale bei 11,8 °C, die mittlere Lufttemperatur beträgt 17,8 °C. Die Wassertemperatur liegt mit 17 °C vergleichsweise niedrig, während die Sonnenscheindauer mit 7,5 Std./Tag hoch ausfällt. Die geringe Anzahl von 7 Tage/Monat mit Niederschlag kennzeichnet eine prägnante Trockenperiode. In der klimatischen Einordnung ist Juli ein typisches Wintermonatprofil mit klaren Tagen, ausgeprägter Abkühlung in den Nachtstunden und reduziertem Niederschlagsrisiko. Die Kombination aus relativ kühlen Wassertemperaturen und intensivem Sonnenschein schafft einen Kontrast zwischen warmen, sonnigen Tagen und kühlen Nächten. Aus regionaler Perspektive steht Juli für stabile, trockene Witterung mit moderaten Tageswerten und merklicher nächtlicher Abkühlung, was für kurzfristige Klimaanalysen und saisonale Planungen relevant ist.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima zurückhaltend und trocken. Die Tage sind durch sonnige Abschnitte geprägt und vermitteln eine angenehme Wärme, während Schattenbereiche spürbar kühler bleiben. Bis zum frühen Abend setzt sich eine milde Wärme durch, danach nimmt die Temperatur deutlich ab und erzeugt kühlere Nächte. Die Luft fühlt sich insgesamt trocken an, was die Sonneneinstrahlung intensiver erscheinen lässt. Innenräume ohne direkte Sonne bleiben relativ frisch. Bei Aktivitäten im Freien ist die Sonneneinwirkung dominant, in der Dämmerung und nachts dominiert hingegen Kühle. Die Atmosphäre ist klar und stabil, ohne ausgeprägte Schwüle.

    Praktische Einordnung

    Juli ist für Reisen geeignet, die trockene und stabile Bedingungen bevorzugen. Aktivitäten im Freien wie Stadtbesichtigungen, Wanderungen und landschaftliche Erkundungen profitieren von hoher Sonnenscheindauer und geringem Niederschlagsrisiko. Einschränkungen ergeben sich für Wassersportarten, die wärmere Wassertemperaturen erfordern, weil das Wasser vergleichsweise kühl bleibt. Abendliche Unternehmungen verlangen wärmere Kleidung, da die Temperaturen deutlich sinken. Für kulturelle oder urbane Aufenthalte sind die Bedingungen günstig, da Regenpausen selten sind und Tageslicht intensiv genutzt werden kann. Insgesamt ist die Periode für planbare Outdoor-Aktivitäten vorteilhaft, solange kühlere Morgen- und Nachtphasen berücksichtigt werden.

    Klima Maringá im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C20 °C14 °C19 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat mit einer maximalen Lufttemperatur von 24 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 13,5 °C; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 19,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 18,7 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag und die Anzahl der Regentage liegt bei 8 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf ein Übergangsbild zwischen der kühlen Trockenzeit und zunehmender Wärme hin. Die Tageswerte sind merklich milder, die Nächte bleiben jedoch vergleichsweise frisch. Die etwas erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt moderat, ohne die dominierende Trockenheit vollständig aufzulösen. In einer klimatischen Einordnung steht August für eine Phase stabiler, aber ansteigender Temperaturen mit hoher Sonnenscheindauer und nur moderatem Anstieg der Feuchte. Für saisonale Planung liefert August verlässliche Bedingungen mit schrittweiser Zunahme der thermischen Belastung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt August deutlich wärmer als die kälteren Wintertage, ohne jedoch übermäßig schwül zu sein. Die Tage präsentieren sich freundlich und oft sonnig, wodurch Aktivitäten im Freien komfortabel sind. In Schattenbereichen ist die Temperatur spürbar geringer, sodass kurze Pausen im Schatten Erleichterung schaffen. Abends bleibt die Luft noch frisch genug, um leichte Jacken sinnvoll zu machen. Die Luftfeuchte nimmt leicht zu, ohne das Klima unangenehm zu gestalten. Insgesamt entsteht der Eindruck von zunehmender Wärme bei weiterhin klaren Verhältnissen und moderater Luftfeuchte.

    Praktische Einordnung

    August ist geeignet für Reisende, die aktive Außenprogramme mit stabiler Witterung bevorzugen. Kultur- und Stadtaufenthalte, Wandertouren und landschaftliche Erkundungen profitieren von hohem Tageslichtanteil und moderaten Niederschlagsrisiken. Einschränkungen sind gering, allerdings sollte bei längeren Aufenthalten am Wasser die etwas geringere Wassertemperatur berücksichtigt werden. Abendprogramme und gastronomische Aktivitäten im Freien sind durch die angenehme Tagestemperatur begünstigt, jedoch empfiehlt sich Schichtung bei Aktivitäten nach Sonnenuntergang. Insgesamt ist August ein ausgewogener Monat für vielfältige Reisearten mit minimalen wetterbedingten Unsicherheiten.

    Klima Maringá im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    26 °C22 °C16 °C21 °C7 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Übergang in eine wärmere Jahreszeit mit einer maximalen Lufttemperatur von 26 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 15,5 °C; die mittlere Lufttemperatur beträgt 21,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 20,7 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 6,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage beläuft sich auf 9 Tage/Monat. Diese Daten spiegeln eine klare Zunahme von Wärmelast und zugleich eine beginnende Zunahme der Niederschläge wider. Die Wassertemperatur nähert sich angenehmeren Werten, während die Sonnenscheindauer leicht abnimmt, was auf verstärkte Bewölkung oder vermehrte Niederschlagsereignisse hindeutet. Klimatisch steht September für eine Phase mit steigenden Tageswerten, moderater Zunahme der Feuchte und wachsender Eignung für wasserbezogene Aktivitäten. Die Tag-Nacht-Spanne bleibt vorhanden, ist aber weniger ausgeprägt als in den kühleren Monaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag entsteht der Eindruck von deutlich wärmeren Tagen mit zunehmend angenehmer Luft am Wasser. Sonnenstunden sorgen für durchgehend warme Tagesabschnitte, während abendliche Temperaturen mild bleiben und nur noch geringere Abkühlung bringen. Schattenplätze bieten weiterhin Erleichterung, insbesondere in der Mittagszeit. Die Luft wirkt etwas feuchter als in früheren Wintermonaten, jedoch nicht überwiegend schwül. Insgesamt erscheint die Witterung offen und einladend für Tagesaktivitäten mit vereinzelten, wetterabhängigen Unterbrechungen.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für Reisende, die sowohl Land- als auch Wasseraktivitäten kombinieren möchten. Die zunehmende Wassertemperatur verbessert die Bedingungen für Wassersport und kurze Badeaufenthalte, während die Tageswärme Außenausflüge begünstigt. Mögliche Einschränkungen ergeben sich durch vermehrte Niederschlagsereignisse im Vergleich zur Trockenzeit, daher sind flexible Programme und zeitliche Puffer empfehlenswert. Für Naturbeobachtungen und ländliche Erkundungen bietet der Monat eine gute Balance zwischen Stabilität und wachsender Wärme. Städtereisen profitieren von angenehmen Tagestemperaturen und moderatem Touristenaufkommen.

    Klima Maringá im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C24 °C18 °C23 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt eine deutliche weitere Erwärmung mit einer maximalen Lufttemperatur von 28 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 17,5 °C; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 23,5 °C. Die Wassertemperatur beträgt 22,7 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag und die Anzahl der Regentage beträgt 12 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf eine Phase mit signifikanter thermischer Zunahme und gleichzeitig ansteigender Niederschlagsaktivität hin. Die Kombination aus warmen Lufttemperaturen und deutlich wärmerem Wasser begünstigt wasserbezogene Aktivitäten, während die abnehmende Sonnenscheindauer auf verstärkte Bewölkung und häufigere Regenereignisse schließen lässt. Klimatisch ist Oktober ein Übergangsmonat mit wachsender Feuchte und zunehmender Voraussetzung für sommerähnliche Verhältnisse, jedoch noch mit ausgeprägter Tag-Nacht-Differenz und variabler Bewölkung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt lebhaft und zunehmend sommerlich, mit warmen Tagen und milden Nächten. Die Wärme ist tagsüber präsent und schafft ein konstant warmes Gefühl, das im Schatten deutlich abgemildert wird. Abends bleibt die Luft angenehm warm, sodass Aktivitäten im Freien lange möglich sind. Durch die Zunahme von Regenphasen kann das Wetter wechselhaft erscheinen und gelegentliche Unterbrechungen verursachen. Insgesamt dominiert ein warmes, feuchteres Empfinden als in den Vormonaten, das insbesondere bei längeren Aufenthalten im Freien spürbar wird.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist geeignet für Reisende, die warme Bedingungen und Wassernähe suchen. Bade- und Wassersportaktivitäten profitieren von höheren Wassertemperaturen und warmen Tagen. Einschränkungen ergeben sich durch häufiger auftretende Niederschläge, weshalb flexible Tagespläne und Alternativprogramme wichtig sind. Landschaftliche Erkundungen und Aktivtourismus können von warmen Tageszeiten profitieren, erfordern jedoch Wetterreserven. Für Kultur- und Stadtaufenthalte bieten milde Nächte Vorteile, während Regenperioden kurzfristig zu Anpassungen zwingen können. Insgesamt ist der Monat attraktiv für Reisende, die Wärme schätzen und kurzfristige Wetterumschwünge akzeptieren.

    Klima Maringá im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C25 °C19 °C24 °C6 Std./Tag13 Tage/Monat
    Komplette Klimatabelle für Maringá ansehen

    Klimatische Einordnung

    November ist bereits deutlich sommerlich geprägt mit einer maximalen Lufttemperatur von 29 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 18,5 °C; die mittlere Lufttemperatur beträgt 24,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 23,7 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 5,5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage beläuft sich auf 13 Tage/Monat. Klimatisch zeigt dieser Monat hohe thermische Werte verbunden mit ausgeprägter Feuchte und einer Zunahme an bewölkten und regenreichen Tagen. Die reduzierte Sonnenscheindauer deutet auf häufigere Schauer oder Gewitter hin. In der Einordnung steht November für einen Übergang in die feuchtere und heißere Jahreszeit mit stabil hoher Tageswärme und entsprechend erhöhtem Niederschlagspotenzial. Die Wassertemperaturen sind für Freizeitaktivitäten zunehmend günstig, jedoch begleitet von variabler Wetterlage.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt November warm bis heiß und spürbar feuchter als die Vormonate. Die Tageswärme ist präsent und führt zu einem verstärkten Wärmeempfinden, das in geschützten oder klimatisierten Räumen deutlich geringer ist. Schattenplätze bieten spürbare Abkühlung, während direkte Sonneneinstrahlung hohe thermische Belastung vermittelt. Abends bleiben Temperaturen auf einem Niveau, das erfrischende Nachttemperaturen reduziert. Häufigere Niederschläge erzeugen ein wechselndes Gefühl von Hitze und anschließender Erleichterung durch Regen.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich für Reisende, die warme Bedingungen und Zugang zu Wasseraktivitäten schätzen. Die warmen Luft- und Wassertemperaturen fördern Baden und wassersportliche Angebote. Gleichzeitig sind wetterbedingte Einschränkungen wahrscheinlicher, da häufiger Schauer und Gewitter auftreten können. Für Aktivitäten im Freien sind wetterfeste Planung und flexible Zeitfenster empfehlenswert. Kultur- und Gastronomieangebote bleiben gut nutzbar, wobei kurzfristige Regenphasen berücksichtigt werden sollten. Insgesamt eignet sich der Monat für sonnenorientierte Reisen mit der Notwendigkeit, regensichere Alternativen vorzuhalten.

    Klima Maringá im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C26 °C20 °C25 °C6 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember repräsentiert den Höhepunkt der Erwärmung mit einer maximalen Lufttemperatur von 30 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 19,5 °C; die mittlere Lufttemperatur beträgt 25,5 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 24,7 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 6 Std./Tag und die Anzahl der Regentage beläuft sich auf 14 Tage/Monat. Aus klimatischer Sicht stehen hohe Luft- und Wassertemperaturen neben einer signifikanten Zunahme der Niederschläge. Die Kombination weist auf sommerliche, feuchte Verhältnisse mit häufigen Gewittern oder Schauerperioden hin. Die relativ hohe Sonnenscheindauer in Verbindung mit verstärkter Niederschlagsaktivität charakterisiert Dezember als Monat mit hoher thermischer Belastung und gleichzeitig variablem Niederschlagsmuster. Für saisonale Betrachtungen ist dies ein typischer Beginn der regenreicheren, heißen Jahreszeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Dezember wird als heiß und feucht wahrgenommen, mit durchgehend warmer Luft und wenig nächtlicher Abkühlung. Sonnenphasen vermitteln starke Wärme, in schattigen Bereichen entsteht jedoch spürbare Erleichterung. Die Luftfeuchte macht das Wärmeempfinden intensiver, Regenereignisse führen oft zu kurzfristiger Abkühlung. Innenräume ohne Klimatisierung können als belastend empfunden werden, während Aufenthalte am Wasser angenehm wirken. Insgesamt dominiert ein sommerliches, feuchtes Empfinden mit wechselnden Abschnitten aus Sonne und Regen.

    Praktische Einordnung

    Dezember ist geeignet für Reisende, die warme und wassernahe Ziele suchen und kurzfristige Wetterwechsel akzeptieren. Bade- und Wassersportaktivitäten profitieren von hohen Wassertemperaturen, allerdings können frequentere Schauer und Gewitter Programme beeinträchtigen. Für strandorientierte Aufenthalte ist der Monat attraktiv, solange Flexibilität gegenüber Regenphasen besteht. Tagesausflüge und Naturerkundungen verlangen wetterangepasste Planung und gegebenenfalls zeitliche Reserve. Kultur- und Stadtreisen sind möglich, sollten aber auf die erhöhte Wärmebelastung und mögliche Niederschläge abgestimmt werden.