Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.391 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Temperatur von 27 °C und der höchsten Sonnenscheindauer des Jahres, was die stärkste thermische Belastung für Außenbereiche bedeutet.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Temperatur von 7,5 °C; diese Periode weist zugleich die höchste Häufigkeit an Regentagen auf und definiert die feuchte Winterphase.
Sonnigster Monat
Der sonnenreichste Monat ist Juli mit 12 Std./Tag, was besonders günstig für solarbasierte Anwendungen und hohe potenzielle Solarerträge ist.
Trockenster Monat
Der trockenste Zeitraum fällt in den Hochsommer; Juli hat 0 Tage/Monat mit Niederschlag und signalisiert die Phase mit minimaler natürlicher Wasserzufuhr.
Regenreichster Monat
Der niederschlagsreichste Monat ist Januar mit 10 Tage/Monat mit Niederschlag, was die Hauptperiode für Wasserzufuhr und Auffüllung von Speichern darstellt.
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit liegt von März bis Mai sowie September bis Oktober. In diesen Monaten ist es mit etwa 9,0-26,5°C mild bis warm, die Sonne scheint rund ...
Überblick
Irbid in Jordanien präsentiert ein Klima mit ausgeprägten Jahreszeiten und klar erkennbarem Wechsel zwischen feuchteren und trockeneren Perioden. Die meteorologische Struktur ist durch relativ milde Winterphasen und warme Sommerabschnitte geprägt, begleitet von einer deutlichen Zunahme der Sonnenscheindauer von Frühling zu Hochsommer. Niederschlag konzentriert sich auf die kühleren Monate, während die Sommermonate nur sehr selten Regen bringen. Diese Verteilung führt zu saisonalen Unterschieden in Vegetation und Wasserbedarf sowie zu planungsrelevanten Unterschieden für Aktivitäten im Freien. Die vorliegenden Monatsmittel erlauben eine sachliche Einordnung von Aufenthaltszeiträumen, Erntefenstern und energetischer Bedarfsspitzen. Ferner bieten die Daten eine Grundlage zur Bewertung klimatischer Belastungen in urbanen Bereichen sowie zur Abschätzung saisonaler Komfortbedingungen für Besucher und Bewohner.
Klimacharakteristik
Die klimatische Charakteristik von Irbid zeigt eine klare saisonale Struktur mit kühlen, feuchteren Wintern und warmen, überwiegend trockenen Sommern. Die Niederschläge fallen primär in den Winterhalbjahr-Monaten und führen zu einer höheren Häufigkeit an Regentagen in dieser Periode. Die Sonnenscheindauer steigt deutlich im Verlauf des Frühlings und erreicht im Hochsommer ihren Höhepunkt, was die Strahlungsbilanz und das thermische Empfinden beeinflusst. Temperaturamplituden zwischen Winter- und Sommermonaten sind ausgeprägt, jedoch bleiben Winterwerte im Vergleich zu weiter nördlich gelegenen Regionen moderat. Diese Kombination aus Niederschlagskonzentration im Winter und hoher Einstrahlung im Sommer prägt landwirtschaftliche Vegetationsperioden und den Wasserhaushalt. Siedlungs- und Infrastrukturplanung profitiert von der Kenntnis der jahreszeitlichen Verteilung von Sonnenscheindauer und Niederschlägen, um beispielsweise Bewässerung, Regenwassermanagement und passive Kühlstrategien zu optimieren.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturdynamik in Irbid verläuft von den kühlsten Monaten mit moderaten Mittelwerten zu sehr warmen Sommermonaten. Der temperierte Anstieg von Frühling zu Frühsommer markiert den Beginn längerer Perioden mit hoher Tagesstrahlung und anhaltender Wärme. Im Hochsommer treten die höchsten mittleren Tageswerte auf, die in der Folge langsam in den Herbst übergehen. Die Übergangsmonate zeichnen sich durch deutliche Unterschiede zwischen Tages- und Nachttemperaturen aus, was den thermischen Komfort in den Abendstunden verbessert. Für planungsrelevante Anwendungen sind die mittleren Monatswerte insbesondere für die Abschätzung von Kühlbedarf und für die zeitliche Einordnung von Erntefenstern von Bedeutung. Insgesamt ergibt sich ein Jahresgang, der für das östliche Mittelmeer typisch ist: mildere Winter, ein warmer bis heißer Sommer und markierte Übergangsphasen im Frühling und Herbst.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt einen klaren Anstieg von den kühleren Monaten hin zum Hochsommer. Frühjahrsmonate bringen einen spürbaren Zuwachs an Sonnenstunden pro Tag, was die Energiewirtschaft und landwirtschaftliche Prozesse begünstigt. Im Sommer sind die Tage am längsten und die Einstrahlung am stärksten, wodurch Solarenergieerträge und die thermische Belastung im Freien vergleichsweise hoch ausfallen. In den Wintermonaten ist die Sonnenscheindauer reduziert, was die Tageslichtverfügbarkeit in Bauwerken und für Außenaktivitäten beeinflusst. Die saisonale Schwankung ist für die Planung von Außenbauprojekten, Solaranlagen und touristischen Angeboten relevant. Darüber hinaus unterstützt die Kenntnis der monatlichen Sonnenscheindichten die Einschätzung von Evapotranspiration und Bewässerungsbedarf.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit von Regentagen konzentriert sich auf das Winterhalbjahr, während die Sommermonate nur sehr wenige bis keine Regentage aufweisen. Diese saisonale Verteilung hat direkte Folgen für landwirtschaftliche Kulturzyklen, Wasserspeicherung und Hochwasserrisiko in den feuchteren Monaten. In der Übergangszeit zum Frühjahr nimmt die Zahl der Regentage merklich ab, was den Beginn trockenerer Wachstumsphasen signalisiert. Die geringe Regenwahrscheinlichkeit im Sommer erleichtert die Planung wetterabhängiger Ereignisse, erhöht jedoch den Bewässerungsbedarf für nachhaltige Landwirtschaft und grüne Infrastruktur. Ferner beeinflusst die Verteilung der Regentage die Instandhaltung von Verkehrswegen und städtischen Entwässerungssystemen, da die Belastung durch Niederschläge in wenigen Monaten konzentriert ist.
Klimaphasen des Jahres
Winterfeuchte Periode
Die Winterperiode in Irbid ist durch eine Konzentration der Niederschläge und eine reduzierte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. In diesen Monaten ist die Häufigkeit von Regentagen am höchsten, was die Hauptergänzungsphase für Grundwasser und Oberflächenzuflüsse darstellt. Temperaturmäßig verbleibt die Jahreszeit im milden Bereich, was Frostereignisse im lokalen Maßstab weniger wahrscheinlich macht als in kälteren Regionen. Die erhöhte Feuchte begünstigt vegetative Regeneration und Füllung von Wasserspeichern, gleichzeitig steigt das Risiko für lokal begrenzte Abflussereignisse bei intensiveren Niederschlägen. Urbanes Niederschlagsmanagement und landwirtschaftliches Wasserengagement sind in dieser Phase besonders relevant, da Infrastruktur und Kulturen unmittelbar von der Menge und Häufigkeit der Regenfälle betroffen sind.
- Dezember weist eine mittlere Sonnenscheindauer von 4,5 Std./Tag auf.
- Januar hat im Monatsmittel 7,5 °C.
- Januar verzeichnet 10 Tage/Monat mit Niederschlag.
Frühjahrsaufbruch
Der Frühling stellt eine Übergangsphase dar, in der Temperaturen und Sonnenscheindauer deutlich ansteigen und die Zahl der Regentage abnimmt. Diese Entwicklung fördert das Wachstum von vegetativem Ertrag und ermöglicht die Verlegung von landwirtschaftlichen Hauptarbeiten in trocknere Zeitfenster. Die Balance zwischen verbleibender Feuchte aus dem Winter und zunehmender Einstrahlung schafft günstige Bedingungen für eine rasche Bodenabtrocknung und eine Zunahme der Verdunstung. Dies beeinflusst Bewässerungsstrategien und die Terminierung von Aussaaten. Zudem markiert der Frühling den Beginn längerer Perioden mit hohen Tageslasten bei Solarenergieanlagen, wodurch Erträge und wirtschaftliche Planung profitieren.
- März weist eine mittlere Temperatur von 11,5 °C auf.
- April hat eine Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag.
- Mai verzeichnet nur 2 Tage/Monat mit Niederschlag.
Frühsommerliche Trockenphase
Der Frühsommer ist die Phase mit markantem Rückgang der Niederschläge bis hin zu nahezu vollständiger Trockenheit und einer stark zunehmenden Sonnenscheindauer. Diese Zeit ist entscheidend für die Einschätzung des Wasserbedarfs bevor die heißesten Monate beginnen. Vegetation und Landwirtschaft stehen an der Schwelle zu Trockenheitsspitzen, sodass Bewässerungsmanagement und Bodenfeuchtigkeitsüberwachung notwendig sind. Die Kombination aus hohen Tageswerten und intensiver Strahlung erhöht Verdunstung und kann lokale Wasserknappheit verschärfen. Für infrastrukturelle Planung ist diese Phase relevant, um Kapazitäten der Wasserversorgung auf erhöhte Nachfrage vorzubereiten.
- Juni hat eine mittlere Temperatur von 25 °C.
- Juni weist 11 Std./Tag Sonnenscheindauer auf.
- Juni verzeichnet 0 Tage/Monat mit Niederschlag.
Hochsommer mit maximaler Einstrahlung
Der Hochsommer ist durch die höchsten mittleren Temperaturen und die längsten Sonnenscheindauern des Jahres geprägt. Diese Phase bringt eine anhaltende Trockenheit, die Risiken für Hitzebelastung, Wasserverfügbarkeit und landwirtschaftliche Trockenstressbedingungen erhöht. Energetische Spitzen durch Kühlbedarf sind zu erwarten, und thermischer Komfort im Freien ist stark eingeschränkt. Die lang anhaltende intensive Einstrahlung bietet hingegen günstige Bedingungen für Photovoltaiknutzung und solarthermische Anwendungen. Anpassungsmaßnahmen in Siedlungen sollten Hitzeschutz und effiziente Wassernutzung fokussieren, um die Belastung für Infrastruktur und Population zu minimieren.
- Juli erreicht eine mittlere Temperatur von 27 °C.
- Juli weist 12 Std./Tag Sonnenscheindauer auf.
- Juli verzeichnet 0 Tage/Monat mit Niederschlag.
Herbstliche Abkühlung und Übergang
Der Herbst markiert den Übergang von warmen zu kühleren Bedingungen mit einer allmählichen Zunahme der Niederschlagswahrscheinlichkeit und einer Abnahme der Sonnenscheindauer. In dieser Zeit sinken die mittleren Temperaturen, wodurch Verdunstungsraten und Bewässerungsbedarf deutlich reduziert werden. Die wieder häufiger auftretenden Regentage tragen zur Wiederauffüllung von Böden und Reservoirs bei. Für die Agrarwirtschaft ist der Herbst wichtig zur Planung von Erntezyklen und zur Vorbereitung auf die feuchtere Jahreszeit. Ebenso bietet diese Phase günstige Bedingungen für Renovierungs- und Bauarbeiten, da Wetterextreme seltener und die Bedingungen insgesamt moderater sind.
- September hat eine mittlere Temperatur von 23,8 °C.
- Oktober weist eine mittlere Sonnenscheindauer von 8,5 Std./Tag auf.
- November verzeichnet 6 Tage/Monat mit Niederschlag.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Irbid im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 3 °C | 4 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt die Klimastatusanalyse für Irbid eine ausgeprägte winterliche Ausprägung mit einer täglichen Spitzenwertspanne von 12 °C bis 3 °C und einem Monatsmittel von 7,5 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 4 Std./Tag bei vergleichsweise hoher Niederschlagshäufigkeit von 10 Tage/Monat. Diese Kombination aus moderaten Tagestemperaturen, deutlicher nächtlicher Abkühlung und häufiger Bewölkung deutet auf eine feucht-kühle Phase hin. Die Temperaturlage befindet sich nahe dem jährlichen Minimum und unterstreicht die Bedeutung von Niederschlägen für den regionalen Wasserhaushalt. Die Relation zwischen Sonnenscheindauer und Regentagen weist auf wiederkehrende, aber nicht konstant anhaltende Niederschlagsereignisse hin. Aus klimatologischer Sicht ist der Monat charakterisiert durch reduzierte solare Einstrahlung, regelmäßige atmosphärische Feuchtezufuhr und eine ausgeprägte Differenz zwischen Tages- und Nachtbedingungen, was die winterliche Witterungsstruktur dieser Region prägt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima gedämpft und ruhig. Tagsüber sind die Außenräume eher kühl, gelegentlich mit sonnigen Unterbrechungen, die das Gefühl von Frische mildern. In der Abend- und Nachtzeit nimmt die Kühle deutlich zu, sodass Aufenthalte im Freien spürbar frischer sind. Sonne spendet rasch angenehme Helligkeit, während Schattenbereiche länger kühl bleiben und Feuchtigkeit in der Luft das Raumgefühl dämpft. Insgesamt dominiert ein nüchterner Komfort mit klar wahrnehmbaren Unterschieden zwischen Tageswärme und nächtlicher Kühle.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für kulturorientierte Reisen und stadtnahes Sightseeing, bei denen kürzere Außenaktivitäten mit wettergeschützten Pausen kombiniert werden. Aktivitäten, die längere Sonnenscheindauer erfordern, sind eingeschränkt, weshalb ein Fokus auf Museen, historische Stätten und gastronomische Angebote sinnvoll ist. Für Wanderungen sind Talrouten mit Schutzmöglichkeiten zu bevorzugen. Es gibt keine Eignung für ausgedehnte Wasserfreizeit, wohl aber für naturnahe Besichtigungen, sofern auf wechselhafte Niederschlagslagen geachtet wird.
Klima Irbid im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 9 °C | 4 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar präsentiert sich in der Klimabilanz mit einer Maximaltemperatur von 13,5 °C und einem Minimalwert von 3,5 °C; das Monatsmittel liegt bei 8,5 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag, die Niederschlagsfrequenz liegt bei 9 Tage/Monat. Gegenüber dem Vormonat ist eine leichte Zunahme der Strahlungsdauer erkennbar, während die Niederschlagswahrscheinlichkeit moderat bleibt. Die Temperaturverteilung zeigt weiterhin deutliche nächtliche Abkühlung, jedoch ansteigende Tageswärmephasen. Dieses Muster deutet auf einen Übergang von der kälteren zur milderen Jahresphase hin, mit verstärkter diurnaler Variabilität. Ohne Angaben zur Wassertemperatur bleibt die Analyse auf atmosphärische Kenngrößen fokussiert. Insgesamt steht der Monat für eine Übergangsphase mit zunehmender Sonneneinstrahlung und noch vorhandener Feuchteaktivität.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt zunehmend freundlicher und auflockernder. Tagsüber entsteht häufiger ein spürbares Wohlgefühl durch Sonneneinstrahlung, während in schattigen Bereichen und in der Abendzeit weiterhin Kühle wahrgenommen wird. Die Luft kann stellenweise noch frisch und leicht feucht erscheinen. Die Stimmung im Freien ist geprägt von einem Wechsel aus hellen, angenehmen Momenten und kühleren Intervallen, wodurch Aktivitäten im Freien oft als belebend empfunden werden.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für kulturelle Erkundungen, Stadtspaziergänge und kurze Wanderungen mit flexibler Tagesplanung. Aktivitäten sollten Pausenoptionen und wettergeschützte Alternativen vorsehen, da gelegentliche Niederschlagsphasen möglich sind. Outdoor-Fotografie und Landschaftsbeobachtungen profitieren von der steigenden Sonnenscheindauer. Längere, ununterbrochene Wassersport- oder Strandaufenthalte sind weniger angezeigt; stattdessen bieten sich kombinierte Programme aus Innen- und Außenangeboten an.
Klima Irbid im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 12 °C | 6 °C | 6 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der März zeichnet sich durch eine deutliche Erwärmung aus: die Tagesmaxima erreichen 17 °C, die Nächte liegen bei rund 6 °C, das Monatsmittel beträgt 11,5 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf durchschnittlich 6 Std./Tag, während die Niederschlagshäufigkeit noch bei 8 Tage/Monat liegt. Diese Konstellation markiert einen klaren Frühlingsaufbruch mit signifikanter Zunahme der solaren Einstrahlung und gleichzeitiger Abnahme der Niederschlagsintensität gegenüber dem Winter. Die Temperaturentwicklung fördert die Vegetationsphase und verlängert die aktiven Tageszeiten. Die nach wie vor vorhandenen Regentage deuten auf sporadische, aber nicht dominierende Feuchteepisoden hin. In der Gesamtschau resultiert ein stabilerer, sonnenreicheres Klimabild mit noch ausgeprägter Tag-Nacht-Variation.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt lebendiger und aufgewärmt. Tagsüber entsteht ein deutliches Gefühl von Frühlingswärme, das zu längeren Außenaufenthalten animiert. Abends nimmt die Temperatur merklich ab, sodass Bekleidung mit Schichtwirkung sinnvoll erscheint. Sonne sorgt für angenehme Helligkeit, Schatten bleibt dagegen noch vertraulich kühl. Das Gesamtempfinden ist geprägt von Erneuerung und zunehmender Behaglichkeit im Freien.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich besonders für Naturbeobachtungen, Wanderungen und kulturelle Ausflüge, die von längeren Tageslichtphasen profitieren. Landschafts- und Architekturfotografie gewinnen durch verbesserte Lichtverhältnisse an Attraktivität. Aktivitäten können ohne ausgeprägte Einschränkungen geplant werden, sollten jedoch flexibel auf gelegentliche Schauer reagieren. Strandintensive Reisen sind noch nicht vorrangig; stattdessen bieten sich kombinierte Programme mit Outdoor-Erkundungen und kulturellen Stationen an.
Klima Irbid im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 15 °C | 9 °C | 8 Std./Tag | 5 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April treten weitere Erwärmungstendenzen auf: Tageshöchstwerte erreichen 21 °C, nächtliche Tiefstwerte liegen bei 9 °C, das Monatsmittel beträgt 15 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer erhöht sich auf 7,5 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage sinkt auf 5 Tage/Monat. Diese Parameter deuten auf eine Übergangsphase hin, in der frühsommerliche Einflüsse zunehmen und stabile, sonnigere Witterungsabschnitte dominanter werden. Die Kombination aus gestiegener solaren Einstrahlung und reduzierter Niederschlagsfrequenz begünstigt eine längere Vegetations- und Aktivitätsperiode im Freien. Die ausgeprägte Diurnalität bleibt vorhanden, jedoch mit insgesamt milderen Nächten. Insgesamt steht der Monat für einen stabilen Frühlingsabschnitt mit deutlich gesteigertem Freizeitwert im Freien.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt eine spürbare Milde und anhaltende Helligkeit. Tagsüber werden Außenaufenthalte komfortabler durch verlängerte Sonnenphasen. Abends bleibt die Luft noch kühl genug, um leichte Oberbekleidung zu empfehlen. Sonne dominiert das Empfinden, Schatten bietet erholsame Abkühlung. Insgesamt wirkt das Wetter ausgewogen und einladend für Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Dieser Monat ist geeignet für aktive Naturreisen, Wanderurlaube und kulturhistorische Rundgänge. Die verbesserte Sonnenscheindauer erleichtert Tagesausflüge und Panoramaerlebnisse. Einschränkungen durch Regen sind selten, sodass länger geplante Outdoor-Programme realisierbar sind. Für Strand- und Badeaufenthalte beginnt die Saison vorzubereiten; dennoch sind kombinierte Angebote aus Naturtouren und kulturellen Besichtigungen besonders attraktiv.
Klima Irbid im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 20 °C | 14 °C | 10 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai präsentiert ein deutlich sommerlicheres Klima mit Spitzenwerten bis 26,5 °C und nächtlichen Werten von 13,5 °C; das Monatsmittel liegt bei 20 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 9,5 Std./Tag, während die Niederschlagsanzahl auf 2 Tage/Monat zurückgeht. Diese Parameter stehen für eine markante Zunahme der thermischen Beanspruchung und eine starke Dominanz sonnenreicher Tage. Die sehr geringe Regenhäufigkeit reduziert atmosphärische Feuchteepisoden deutlich und begünstigt trockene, stabile Luftmassen. Die Temperaturverteilung fördert ausgedehnte Tagesaktivitäten im Freien, während die Nächte weiterhin erholsame Abkühlung bieten. Klimatisch markiert der Monat den Übergang in die heiße Jahreszeit mit hoher solaren Verfügbarkeit und minimaler Niederschlagsunterstützung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist geprägt von klarer, warmer Tageswärme und einer spürbaren Trockenheit in der Luft. Im Schatten wird Erleichterung empfunden, während direkte Sonneneinstrahlung stark wärmt. Abende sind überwiegend angenehm, mit merklicher Abkühlung gegenüber dem Tag. Die Atmosphäre wirkt lebhaft und geeignet für ausgedehnte Außenaufenthalte unter Berücksichtigung von Sonnenschutz und Hydration.
Praktische Einordnung
Der Monat empfiehlt sich für Sonnenorientierte Aktivitäten, Landschaftserkundungen und kulturelle Programme mit längeren Außenphasen. Veranstaltungsplanung profitiert von stabiles Wetter und hoher Tageshelligkeit. Einschränkungen ergeben sich für Touren mit intensiver Belastung in direkter Sonne; diese sollten in kühlere Tagesabschnitte verlegt werden. Wassersport und küstennahe Aufenthalte gewinnen an Attraktivität, während Programme, die auf regelmäßige Niederschläge angewiesen sind, an Bedeutung verlieren.
Klima Irbid im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 25 °C | 19 °C | 11 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht das Klima deutlich sommerliche Ausprägungen mit Tagesmaxima von 31,5 °C und nächtlichen Werten von 18,5 °C; das Monatsmittel beträgt 25 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 11 Std./Tag und die Niederschlagshäufigkeit sinkt auf 0 Tage/Monat. Diese Konstellation kennzeichnet eine heiße, sehr trockene Phase mit intensiver solaren Einstrahlung und praktisch verringerten Niederschlägen. Die starke Tageswärme und die hohe Strahlungsbilanz führen zu ausgedehnten Wärmespitzen, während nächtliche Abkühlungen noch vorhanden sind, aber moderater ausfallen. Hydrologisch ist ohne Wassertemperaturangaben nur die atmosphärische Trockenheit relevant. Insgesamt steht der Monat für einen stabilen Beginn der Trocken- und Hitzeperiode mit hoher Bedeutung für thermische Belastung und Planung von Aktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt heiß und trocken mit starkem Sonneneinfluss während des Tages. Schattenplätze bieten deutliche Erleichterung, während offene Flächen intensive Wärme ausstrahlen. Abende sind spürbar milder, aber die Entspannung von Tageshitze bleibt moderat. Die Luft wirkt klar und wenig feucht, wodurch Hitze als trocken und drückend empfunden werden kann.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für sonnenorientierte Reisen, Strand- und Küstenaufenthalte sowie Aktivitäten, die von langer Tageshelligkeit und Trockenheit profitieren. Bei intensiven Outdoor-Aktivitäten sind Vermeidung der heißesten Tageszeiten und ausreichende Schutzmaßnahmen erforderlich. Für alpineres oder naturnahes Wandern empfiehlt sich die Wahl frühmorgendlicher oder später Abendzeiten. Reisen mit starker körperlicher Belastung sollten entsprechend angepasst werden.
Klima Irbid im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 27 °C | 21 °C | 12 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt in der vorliegenden Datenreihe ausgeprägte sommerliche Bedingungen mit einer Spitzenwertigen maximalen Temperatur von 33,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 20,5 °C. Das mittlere Monatsmittel liegt bei 27 °C, was auf anhaltend warme Tagesmittel hinweist. Die Sonnenscheindauer erreicht mit 12 Std./Tag ihr Maximum in der betrachteten Jahreshälfte, kombiniert mit praktisch ausbleibender Niederschlagsaktivität von 0 Tage/Monat. Diese Konstellation kennzeichnet einen klaren mediterran beeinflussten Sommer mit hoher solareinstrahlung und sehr geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit. Eine durchschnittliche Wassertemperatur ist in den vorliegenden Daten nicht verfügbar. In klimatischer Einordnung repräsentiert Juli den Höhepunkt der thermischen Saison für Irbid: hohe Tagesheizung, lang anhaltende Sonnenscheinepisoden und geringe Feuchtezufuhr. Die Kombination begünstigt austrocknende Effekte in der Vegetation und eine ausgeprägte Sonneneinstrahlung tagsüber.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Wetter im Juli sehr heiß und sonnendominant. Tagsüber ist intensive Sichte und starke Strahlung spürbar, Schattenräume bieten deutliche Erleichterung. Abends bleibt die Luft warm, aber deutlich angenehmer als am Nachmittag. Die geringe Luftfeuchte führt zu trockenem Hitzeempfinden, während unmittelbare Sonneneinstrahlung kräftig wirkt. Langandauernde Aufenthalte in der Sonne erscheinen anstrengend, im Schatten ist die Wärme besser verträglich. Nächtliche Abkühlung ist vorhanden, jedoch bleibt die Nacht insgesamt mild.
Klima Irbid im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 27 °C | 21 °C | 12 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August weist weiterhin ausgeprägte Sommerbedingungen auf, mit einem maximalen Temperaturwert von 33,0 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 20,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 26,8 °C und signalisiert kaum abgeschwächte Tageswärme gegenüber dem Vormonat. Die Sonnenscheindauer beträgt 11,5 Std./Tag, was weiterhin hohe Einstrahlungswerte dokumentiert. Niederschlag tritt praktisch nicht auf, dokumentiert durch 0 Tage/Monat mit messbarer Niederschlagsaktivität. Die vorliegenden Daten für die durchschnittliche Wassertemperatur sind nicht vorhanden. Klimatisch entspricht der August einem stabilen Hochsommerabschnitt mit nur geringfügiger Abnahme der höchsten Temperaturen gegenüber dem Jahres- oder Halbjahresmaximum. Die Kombination aus sehr hoher Tagesenergie und fehlenden Niederschlagsereignissen fördert trockene Bedingungen und lange ununterbrochene Sonnenscheinepisoden.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt der August weiterhin ein überwiegend heißes und trockenes Gefühl. Direktes Sonnenlicht wirkt intensiv und steigert das Wärmeempfinden, während geschützte Bereiche angenehmere Bedingungen bieten. Abende bleiben warm und ermöglichen Aktivitäten im Freien, jedoch mit spürbarer Restwärme. Die Luft wirkt trocken, wodurch körperliche Anstrengung schneller ermüdet. Schatten und kühlere Innenräume sind entscheidend für das Wohlbefinden. Das Klima fühlt sich durch die andauernde Sonne konstant sommerlich an.
Klima Irbid im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 24 °C | 18 °C | 11 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September markiert einen spürbaren Übergang vom Hochsommer zu milderen Anteilen der Saison mit einer maximalen Temperatur von 30,0 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 17,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 23,8 °C und signalisiert eine merkliche Abkühlung gegenüber dem Hochsommer. Die Sonnenscheindauer bleibt mit 10,5 Std./Tag weiterhin hoch, jedoch nimmt die Häufigkeit von Niederschlagsereignissen leicht zu mit 1 Tage/Monat. Die Datengrundlage für durchschnittliche Wassertemperaturen liegt nicht vor. Klimatisch zeigt September die klassische Übergangsphase: die Tageshitze reduziert sich, die Nächte werden spürbar milder, und es treten erste Anzeichen vermehrter Wettervariabilität auf, ohne dass die Grundtendenz zu trockenen, sonnigen Verhältnissen verloren geht.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im September ausgeglichener als im Hochsommer. Tagsüber bleibt die Sonne präsent und wärmt spürbar, doch die Intensität nimmt ab und längere Aufenthalte im Freien sind komfortabler. Abende sind merklich kühler und empfinden sich erfrischend. Die Sonneneinstrahlung ist noch deutlich spürbar, Schatten bietet weiterhin deutlichen Komfortgewinn. Insgesamt ist das Wärmeempfinden angenehmer und weniger belastend als in den Vormonaten.
Klima Irbid im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 25 °C | 19 °C | 14 °C | 9 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Sommer mit einer maximalen Temperatur von 25,0 °C und nächtlichen Tiefstwerten von 13,5 °C. Das Monatsmittel beträgt 19,3 °C, was auf gemäßigte Tagesbedingungen hinweist. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 8,5 Std./Tag und Niederschlagsereignisse treten häufiger auf als in der Hochsaison mit 2 Tage/Monat. Angaben zur durchschnittlichen Wassertemperatur liegen nicht vor. Aus klimatischer Perspektive repräsentiert Oktober eine Übergangsphase zum milden Herbst: Tageswärme bleibt vorhanden, die Sonneneinstrahlung ist moderat, und die erhöhte Niederschlagsfrequenz signalisiert eine zunehmende atmosphärische Aktivität. Die Bedingungen sind deutlich ausgewogener als im Sommer und markieren den Beginn der feuchteren Periode.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im Oktober deutlich gemäßigter. Tage sind noch angenehm warm, jedoch mit klar spürbarer Abnahme der Hitze. Sonnenreiche Phasen wechseln mit bedeckteren Abschnitten, wodurch das Wärmeempfinden variabler wird. Abende und Morgen sind kühler und erfordern leichte zusätzliche Bekleidung. Schatten reduziert die Wärme deutlich, dennoch ist die Sonneneinstrahlung noch wohltuend. Insgesamt vermittelt das Klima eine klare Herbststimmung mit komfortabler Tagestemperatur.
Klima Irbid im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 13 °C | 9 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November weist weitere Abkühlungstendenzen auf mit einer maximalen Temperatur von 18,0 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 8,5 °C. Das Monatsmittel beträgt 13,3 °C, womit der Monat deutlich kühler als die Herbstanfangsmonate ist. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und die Niederschlagsaktivität steigt auf 6 Tage/Monat. Durchschnittliche Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Klimatisch steht November für eine Phase mit verstärkter Feuchtezufuhr und reduzierter solare Einstrahlung, die den Jahresgang in Richtung Winter fortführt. Die Kombination aus moderaten Tageswerten, kühleren Nächten und häufigerem Niederschlag kennzeichnet den fortschreitenden saisonalen Wechsel und eine erhöhte Wettervariabilität.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich der November merklich kühler und feuchter an. Tagesabschnitte können noch mild sein, doch äußere Bedingungen wechseln häufiger zwischen Sonne und Bewölkung. Abende sind deutlich kühler und erfordern wärmere Kleidung. Die erhöhte Niederschlagsneigung führt zu gedämpfter Atmosphäre und reduziertem Sonnenkomfort. Insgesamt wirkt das Klima deutlich herbstlich bis winterlich, mit spürbar kürzeren sonnigen Phasen.
Klima Irbid im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 9 °C | 4 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember markiert in der vorliegenden Datenreihe den kältesten Monat dieser Jahreshälfte mit einer maximalen Temperatur von 13,0 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 4,0 °C. Das Monatsmittel beläuft sich auf 8,5 °C, begleitet von reduzierter Sonneneinstrahlung von 4,5 Std./Tag und einer vergleichsweise hohen Häufigkeit von Niederschlagsereignissen mit 9 Tage/Monat. Durchschnittswerte für die Wassertemperatur liegen nicht vor. Klimatisch steht Dezember für den Beginn der winterlichen Phase mit kühleren Tagesbedingungen, deutlich kühleren Nächten und regelmäßigeren Niederschlägen. Diese Einstellungen fördern erhöhte Bodenfeuchte und reduzieren die Anzahl sonniger Stunden, wodurch wintertypische Verhältnisse vorherrschen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im Dezember deutlich kühl und oft feucht. Tagesabschnitte liefern nur begrenzte Sonnenscheine, sodass das Licht gedämpfter wirkt. Abende sind kalt und verlangen wärmende Bekleidung. Feuchte Phasen können das Temperaturempfinden zusätzlich absenken. Insgesamt entsteht eine klar winterliche Stimmung mit vermehrten bewölkten Zeiten und kühlem Tagesklima.