Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.343 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monatsabschnitt fällt auf April mit der höchsten mittleren Lufttemperatur von 28,3 °C und zugleich erhöhter mittlerer Wassertemperatur, was eine ausgeprägte Frühjahrshitze an der Küste signalisiert.
Kältester Monat
Die kühlste Phase zeigt sich im Juli mit der niedrigsten mittleren Lufttemperatur von 27,3 °C, was auf die stärkere Bewölkung und höhere Niederschlagshäufigkeit in dieser sommerlichen Periode zurückzuführen ist.
Sonnigster Monat
Die größte tägliche Sonnenscheindauer tritt im Februar auf mit bis zu 8 Std./Tag, verbunden mit der geringsten Häufigkeit von Regentagen und klareren Himmelsverhältnissen.
Trockenster Monat
Der trockenste Monatsabschnitt ist ebenfalls im Februar mit durchschnittlich 6 Tage/Monat und vergleichsweise hoher Sonnenscheindauer, was die günstigsten Bedingungen für Freiluftaktivitäten schafft.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Oktober mit durchschnittlich 20 Tage/Monat, begleitet von reduzierter Sonnenscheindauer und einer deutlichen Monsunprägung in der Region.
Beste Reisezeit
Dezember bis März ist die angenehmste Reisezeit. Mit etwa 24-31°C, 6,5-8 Sonnenstunden und nur 6-12 Regentagen ist es oft trocken und freundlich, das Meer ...
Überblick
Das Klima in Galle ist tropisch-maritim mit ausgeprägter Feuchte und einer zugleich gleichmäßigen Wärmeverteilung über das Jahr. Die Nähe zum Meer dämpft Tages- und Jahresgang der Lufttemperatur und sorgt für eine beständige atmosphärische Feuchtigkeit. Saisonale Schwankungen zeigen sich primär in der Häufigkeit von Niederschlägen und in der Sonnenscheindauer sowie in kurzfristigen Eintrübungen während stärkerer Monsunphasen. Entsprechend prägen feuchte Monate mit reduziertem Sonnenschein und deutlichere Regenphasen das Jahresbild, während andere Zeiträume vergleichsweise sonnenreich und weniger regenanfällig sind. Diese Kombination aus hoher Luftfeuchte, vergleichsweise konstanten thermischen Verhältnissen und warmem Meerwasser beeinflusst Vegetation, Küstenökosysteme und Aufenthaltsbedingungen für Reisende und Bewohner.
Klimacharakteristik
Galle präsentiert sich als Übergangszone tropischer Monsunklimata mit jahreszeitlich verschobenen Niederschlagsmaxima. Die Luftwärme bleibt homogen, während Niederschlagstage in bestimmten Monaten deutlich ansteigen und zu reduzierter Sonnenscheindauer führen. Das Meer wirkt als thermischer Puffer und stabilisiert die Temperaturverhältnisse an der Küste. Trockenere Abschnitte zeichnen sich durch erhöhte Sonnenscheindauer und geringere Niederschlagshäufigkeit aus. Feuchtere Abschnitte sind durch erhöhte Anzahl an Regentagen und tendenziell kürzere tägliche Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Diese Abfolge beeinflusst das saisonale Muster von Vegetationswachstum, Erosion an der Küste und touristischer Nutzbarkeit. Für Planungen sind insbesondere die Monate mit erhöhten Regenertagen und die Monate mit reduzierter Sonnenscheindauer relevant.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturdynamik in Galle ist durch geringe Schwankungen und hohe Nächte- und Tagestemperaturen geprägt. Die höchsten mittleren Lufttemperaturen treten im April auf, gefolgt von weiteren sehr warmen Monaten, während die niedrigsten mittleren Lufttemperaturen in der Mitte des Jahres beobachtet werden. Tageshöhen variieren moderat, die maximalen Tageswerte liegen in den wärmsten Monaten etwas höher als in den kühleren Monaten, die minimalen Nachttemperaturen fallen nur leicht ab. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit hoher Wärmebeständigkeit und nur geringen jahreszeitlichen Temperatursprüngen, was sich in einer überschaubaren Spannweite zwischen den maximalen Tageswerten und den minimalen Nächten zeigt und für eine durchgehend warme bis sehr warme Küstenumgebung sorgt.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer in Galle zeigt eine saisonale Struktur mit einem klaren Maximum zu Beginn des Jahres und einem Minimum in den späteren Monaten des Jahres. Die höchsten täglichen Sonnenscheinstunden treten im Februar auf, während gegen Ende des Jahres deutlich weniger Sonnenstunden verfügbar sind. Dieser Verlauf ist eng verknüpft mit den niederschlagsreicheren Phasen; erhöhte Bewölkung während intensiverer Regenperioden reduziert die tägliche Sonnenscheindauer spürbar. Die Variation beeinflusst die Strahlungsbilanz an der Küste, mit Folgen für Oberflächentemperaturen, Verdunstungsraten und das subjektive Klimaempfinden.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage über das Jahr weist ausgeprägte Maxima und Minima auf. Die geringste Häufigkeit an Regentagen findet sich in einem der frühen Jahresmonate, während die höchsten Häufigkeiten gegen Mitte bis Ende des Jahres auftreten. Zwischen den trockensten und den niederschlagsreichsten Monaten liegen deutliche Unterschiede in der Anzahl der Regenereignisse, was auf saisonale Monsuneinflüsse und Intermonsoonphasen hindeutet. Dies führt zu Perioden mit starker Niederschlagsaktivität, in denen regelmäßige Schauer und längere Regenphasen das Landschaftsbild und die hydrologischen Bedingungen dominieren, sowie zu Perioden mit deutlich geringerem Regenaufkommen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperaturen an der Küste von Galle sind durchgängig warm und zeigen eine leichte saisonale Schichtung. Die höchsten mittleren Meerestemperaturen treten im Frühjahr und Frühsommer auf, während die kühlsten Werte gegen Jahresanfang und im Dezember auftreten. Die Variabilität ist geringer als an Land, das Meer erwärmt und kühlt langsamer, sodass küstennahe Wassertemperaturen über lange Zeiträume hinweg auf einem hohen Niveau bleiben. Dies beeinflusst marine Ökosysteme und die Eignung der Küste für ganzjährige Aktivitäten im Wasser.
Klimaphasen des Jahres
Trockene Spitze und hohe Sonnenscheindauer
Der Zeitraum zu Beginn des Jahres ist durch vergleichsweise geringe Niederschlagshäufigkeit und die höchste Sonnenscheindauer des Jahres gekennzeichnet. Die Kombination aus hoher Sonneneinstrahlung und moderatem Niederschlag führt zu den trockensten Bedingungen im Jahresverlauf. Aus ökologischer Sicht fördert diese Phase intensive Verdunstung und teilweise kurzzeitige Austrocknung oberflächennaher Böden. Für Aktivitäten im Freien ist dies die Phase mit der besten Strahlungsbilanz, zugleich bleibt die Luftfeuchte hoch, sodass die thermische Belastung trotz hoher Sonnenscheindauer bestehen bleibt.
- Höchste Sonnenscheindauer 8 Std./Tag im Februar
- Geringste Anzahl an Regentagen 6 Tage/Monat im Februar
- Mittlere Lufttemperatur in dieser Phase bis 28 °C im März
Frühjahrswärme mit steigendem Meerestemperatur
Die Übergangsphase im späten Frühjahr führt zu den höchsten mittleren Luft- und Meerestemperaturen des Jahres und zugleich zu einem Anstieg der Niederschlagstage. Das Meer erwärmt sich deutlich und erreicht seine Jahresmaxima, wodurch die maritime Wärmepufferwirkung zunimmt. Diese Phase verbindet hohe thermische Belastung mit wachsender Regenneigung, was zu feuchteren Nachtverhältnissen und häufigeren konvektiven Schauern führt. Für Küstenökosysteme bedeutet dies erhöhte Stabilität in der Wassertemperatur, während terrestrische Systeme vermehrt Niederschlagsereignisse ausgesetzt sind.
- Höchste mittlere Lufttemperatur 28,3 °C im April
- Maximale mittlere Wassertemperatur 29 °C im April
- Anstieg der Regentage auf 9 Tage/Monat im April
Regenspitze des Südwest- und intermonsonalen Einflusses
Im Hochsommer setzt eine Phase mit erhöhten Niederschlagsfrequenzen ein, die durch intermonsonale Aktivität und regionalen Monsuneinfluss geprägt ist. Die Anzahl der Regentage bleibt deutlich höher als in der trockenen Jahreshälfte, die Sonnenscheindauer sinkt und episodische starke Schauer treten vermehrt auf. Die Lufttemperaturen bleiben hoch, zeigen aber eine leichte Abkühlung gegenüber dem Frühjahr. Diese Phase beeinflusst Bodenfeuchte, Oberflächenabfluss und die saisonale Wasserverfügbarkeit, sie markiert den Beginn eines mehrmonatigen feuchteren Abschnitts.
- Anhaltend hohe Regentage mit 17 Tage/Monat im Juli
- Mittlere Lufttemperatur in dieser Phase etwa 27,3 °C im Juli
- Mittlere Wassertemperatur bleibt bei 28,5 °C im Juli
Späte Monsunspitzen und reduzierte Sonnenscheindauer
Das Jahresende ist durch die höchsten Niederschlagshäufigkeiten geprägt und weist gleichzeitig die niedrigste Sonnenscheindauer auf. Intensive Monsunphasen führen zu häufigen Niederschlägen und ausgedehnter Bewölkung, wodurch die Strahlungsbilanz deutlich reduziert wird. Die hohe Regenfrequenz kann kurzfristig zu Überschwemmungen und erhöhter Erosionsgefahr an Küsten führen. Thermisch bleibt die Luft warm, jedoch wirkt sich die reduzierte Sonnenscheindauer auf die Tageswärmeakkumulation aus. Diese Phase ist für wasserbedingte Beeinträchtigungen und begrenzte sonnige Zeitfenster prägend.
- Höchste Anzahl an Regentagen 20 Tage/Monat im Oktober
- Geringste Sonnenscheindauer 4 Std./Tag im November
- Mittlere Wassertemperatur in dieser Phase 28 °C im November
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Galle im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 24 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar zeigt ein ausgeprägtes warmes Küstenklima mit einer täglichen Maximaltemperatur von 31 °C und einer nächtlichen Minimaltemperatur von 24 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 27,5 °C, begleitet von einer Wassertemperatur von 27 °C, was thermisch eine sehr geringe Differenz zwischen Luft und Meer bedeutet. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,8 Std./Tag vergleichsweise hoch, während die durchschnittliche Anzahl an Regentagen bei 7 Tage/Monat gering ausfällt. Insgesamt kennzeichnet sich der Monat durch hohe Temperaturniveaus bei moderater Trockenheit und beständiger Meereswärme. Klimatisch fällt Januar in die trockenere Phase des Jahresbeginns, mit stabilen Tagesverläufen und nur gelegentlichen Niederschlagsereignissen. Für klimatologische Einordnungen ist relevant, dass die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und warmem Meer eine konsistente Wärmebelastung tagsüber erzeugt, während die Nächte geringfügig abkühlen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima als dauerhaft warm und sonnig mit spürbarer Feuchtigkeit in der Luft. Tagsüber dominiert intensive Wärme und kräftige Sonne, Schattenbereiche bieten deutlichere Erleichterung. Abends bleibt die Temperatur behaglich warm und das Meer speichert noch deutlich Wärme. Durch die begrenzte Häufigkeit von Regenfällen bleibt das Wetter überwiegend stabil, wodurch Aktivitäten im Freien gut planbar sind.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich besonders für Strandurlaub und maritime Aktivitäten, da Meer- und Lufttemperatur eine angenehme Bademöglichkeit bieten und Sonnenscheindauer lange Außenaufenthalte ermöglicht. Kultur- und Stadterkundungen sind durch stabile, meist trockene Bedingungen gut möglich. Einschränkungen betreffen die Wärmebelastung bei intensiver Sonneneinstrahlung und die erhöhte Luftfeuchte, die körperliche Anstrengung anstrengender macht. Für Reiseplanungen sind Schutz vor Sonne und regelmäßige Pausen im Schatten ratsam.
Klima Galle im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 24 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Februar präsentiert ein sehr ähnliches Temperaturniveau wie Januar mit einer maximalen Lufttemperatur von 31 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 24 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 27,5 °C, die Wassertemperatur beträgt 27 °C und damit bleibt das Meer vergleichsweise warm. Die Sonnenscheindauer steigt leicht auf 8 Std./Tag an, während die durchschnittliche Anzahl an Regentagen auf 6 Tage/Monat zurückgeht. Dies führt zu einem insgesamt noch trockeneren und sonnenreicheren Monatsbild. Klimatisch ist Februar somit ein Höhepunkt der trockenen Periode mit maximaler Strahlungsbilanz und geringer Niederschlagshäufigkeit. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und stabilen Temperaturen fördert sonnige Tagesverläufe und konstante Meeresbedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Erleben des Wetters ist geprägt von intensiver Sonne und gleichbleibender Wärme. Tagsüber fühlt sich die Luft warm und trocken im Vergleich zu feuchteren Perioden an, Schatten bietet deutliche Erholung von der Sonneneinstrahlung. Die Abende sind angenehm warm und das Meer lädt durch seine behagliche Temperatur zu längeren Aufenthalten ein. Die reduzierte Regenneigung vermittelt einen zuverlässigen, sonnigen Eindruck.
Praktische Einordnung
Februar ist besonders geeignet für Strandaufenthalte, Wassersport und ausgedehnte Außenerkundungen, da die hohe Sonnenscheindauer stabile Bedingungen bietet. Kulturreisen profitieren von geringerer Niederschlagshäufigkeit und planbarer Außenaktivität. Einschränkungen ergeben sich aus der starken Sonneneinstrahlung und der damit verbundenen Bedarf an Sonnenschutzmaßnahmen. Für Programmgestaltung ist die Tageshitze zu berücksichtigen, aktivitätsintensive Phasen sollten in kühlere Tagesabschnitte verlegt werden.
Klima Galle im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März zeigt eine leichte Temperaturveränderung mit einer maximalen Lufttemperatur von 31 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 25 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28 °C, während die Wassertemperatur auf 28 °C ansteigt. Die Sonnenscheindauer beträgt 7,5 Std./Tag und die durchschnittliche Anzahl an Regentagen liegt bei 7 Tage/Monat. Diese Konstellation signalisiert den Übergang zu zunehmend feuchteren Verhältnissen bei weiterhin hohen Temperaturen und einer Erwärmung des Meerwassers. Klimatisch ist März ein Übergangsmonat mit hoher thermischer Gleichgewichtsneigung zwischen Luft und Wasser und einer leichten Zunahme der Niederschlagshäufigkeit im Vergleich zu den trockensten Monaten. Die Sonnenscheindauer bleibt jedoch ausreichend, sodass wechselhafte Tage mit sonnigen Phasen und vereinzelten Regenereignissen typisch sind.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt insgesamt wärmer und etwas drückender als in den vorangegangenen Monaten. Tagsüber ist die Wärme intensiver und die erhöhte Luftfeuchte verstärkt das Wärmeempfinden. Schatten und kühlende Aufenthalte am Meer bieten spürbare Erleichterung. Abends bleibt es warm und das erhöhte Wärmespeichervermögen des Meeres sorgt für anhaltend milde Nächte. Das Wetter vermittelt einen Eindruck von zunehmender Feuchte und schwankender Bewölkung.
Praktische Einordnung
März eignet sich für Reisende, die kombinierte Strand- und Kulturprogramme suchen, da das Meer warm ist und Tagesausflüge meist möglich bleiben. Einschränkungen ergeben sich durch die zunehmende Feuchte und die höhere Wahrscheinlichkeit kurzer Schauer, weshalb flexible Tagespläne von Vorteil sind. Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung sollten zeitlich angepasst werden. Insgesamt erlaubt der Monat eine breite Palette an Aktivitäten bei planbarer Wetterunsicherheit.
Klima Galle im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 28 °C | 25 °C | 29 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April weist eine weitere leichte Zunahme der mittleren Wärme auf mit einer maximalen Lufttemperatur von 31,5 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 25 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,3 °C, die Wassertemperatur erreicht 29 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6,5 Std./Tag und die durchschnittliche Anzahl an Regentagen beträgt 9 Tage/Monat. Dieses Profil zeigt eine Verschiebung hin zu wärmeren Meerestemperaturen und einer steigenden Niederschlagshäufigkeit bei abnehmender Sonnenscheindauer. Klimatisch markiert April den Übergang in eine feuchtere Jahreszeit mit zunehmenden Schauern und einer höheren atmosphärischen Feuchte. Die größere Wärme des Meeres trägt zur Stabilisierung nächtlicher Temperaturen bei und erhöht die Feuchtigkeit in der Küstenzone.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird April als zunehmend schwül und wärmer wahrgenommen. Tagsüber erzeugt die Kombination aus Hitze und Feuchtigkeit ein intensiveres Wärmeempfinden, Sonnentage sind häufiger von heftigen, aber meist kurz dauernden Niederschlägen unterbrochen. Abende bleiben warm und feucht, wodurch nächtliche Abkühlung begrenzt ist. Schatten und kühlende Meeresnähe sind deutlich angenehmer als offene, sonnenexponierte Flächen.
Praktische Einordnung
April eignet sich für Reisende, die Wärme und warme Meeresbedingungen bevorzugen und mit gelegentlichen Regenepisoden rechnen können. Strand- und Wassersportaktivitäten bleiben attraktiv, wobei Tage mit Schauern Flexibilität erfordern. Einschränkungen betreffen Außenaktivitäten während intensiver Niederschläge und die verstärkte Luftfeuchte, die Ausflüge zu Fuß anstrengender macht. Programmgestaltung sollte auf wechselhafte Tagesbedingungen vorbereitet werden.
Klima Galle im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 28 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai zeigt eine Abnahme der Sonnenscheindauer auf 5 Std./Tag bei einer maximalen Lufttemperatur von 30 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 25 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 27,5 °C und die Wassertemperatur liegt bei 29 °C. Die durchschnittliche Anzahl an Regentagen steigt merklich auf 18 Tage/Monat. Dieses Muster deutet auf eine klare Zunahme der Niederschläge bei weiterhin warmem Meerwasser und leicht reduzierter Strahlungsenergie. Klimatisch kennzeichnet Mai den Beginn einer deutlich feuchteren Phase mit häufigerem Niederschlag und reduziertem Sonnenschein, während die Temperaturen insgesamt hoch bleiben. Die Kombination aus hoher Niederschlagsfrequenz und warmem Meer schafft eine feuchte, tropische Atmosphäre mit regelmäßigen Schauerintervallen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt insgesamt feuchter und wechselhafter. Tagsüber dominieren warmes Temperaturniveau und eine erhöhte Luftfeuchte, die das Wärmeempfinden intensiviert. Häufige Schauer führen zu wiederkehrenden Unterbrechungen im Tagesablauf, Schatten bietet nur kurzzeitige Erholung. Abends bleibt die Luft feucht und warm, dadurch erscheinen Aufenthalte im Freien weniger kühlend. Das Klima vermittelt einen überwiegend tropisch-feuchten Eindruck.
Praktische Einordnung
Mai ist für Reisende geeignet, die mit häufigeren Regenfällen rechnen können und trotzdem vom warmen Meer profitieren möchten. Strandaufenthalte sind möglich, erfordern aber Flexibilität hinsichtlich wetterbedingter Unterbrechungen. Einschränkungen betreffen insbesondere Aktivitäten, die auf trockene Bedingungen angewiesen sind, sowie längere Wanderungen im Freien. Reisende sollten wetterfeste Planung und kurzfristige Alternativen für regnerische Phasen berücksichtigen.
Klima Galle im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 28 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni entspricht klimatisch dem Mai mit einer maximalen Lufttemperatur von 30 °C und einer minimalen Lufttemperatur von 25 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 27,5 °C, die Wassertemperatur bei 29 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag und die durchschnittliche Anzahl an Regentagen liegt bei 18 Tage/Monat. Damit bleibt der Monat durch hohe Niederschlagsfrequenz und warme Meeresbedingungen geprägt, verbunden mit reduzierter Sonnenscheindauer. Klimatisch stellt Juni einen Abschnitt der feuchten Jahreszeit dar, mit häufigen, teils kräftigen Schauern und konstant hoher Luftfeuchte. Die thermische Amplitude zwischen Tag und Nacht ist gering, während das warme Meer die Umgebungstemperatur stabilisiert.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima deutlich feucht und beständig warm. Tagsüber entstehen häufig Wolken und Schauer, wodurch sonnige Abschnitte kürzer ausfallen. Die Luft fühlt sich schwer und drückend an, Schatten und Innenräume mit Belüftung bieten spürbare Erleichterung. Abends bleibt es warm und die Feuchtigkeit erhält die Wärme, sodass nächtliche Abkühlung ausbleibt. Das Wetter vermittelt eine dauerhafte tropische Feuchtigkeit.
Praktische Einordnung
Juni eignet sich für Reisende, die kurze, häufige Regenpassagen akzeptieren und vorwiegend indoor-kompatible Aktivitäten oder flexible Tagespläne bevorzugen. Strandaufenthalte sind möglich, jedoch mit Unterbrechungen durch Regen. Einschränkungen gelten für ausgedehnte Trekking- oder Offroad-Aktivitäten während intensiver Regenperioden. Für Reiseplanungen sind wetterfeste Ausrüstung und flexible Programmgestaltung empfehlenswert.
Klima Galle im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 25 °C | 29 °C | 5 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli zeigt die Klimaanalyse für Galle eine tropisch-feuchte Charakteristik mit moderaten Tagesmaximum und verhältnismäßig kleinen Tagestemperaturschwankungen. Die maximale Lufttemperatur erreicht 29,5 °C, das Minimum liegt bei 25 °C, bei einer Monatsmitteltemperatur von 27,3 °C. Die Wassertemperatur liegt mit 28,5 °C auf einem hohen Niveau, was Hinweise auf beständige Meereswärme liefert. Die Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag ist reduziert gegenüber den trockensten Monaten, während die Häufigkeit von 17 Tage/Monat mit Regen auf eine ausgeprägte Niederschlagsperiode hinweist. Zusammengenommen deuten die Werte auf warme, feuchte Bedingungen mit häufiger Bewölkung und regelmäßigen Niederschlägen, die Tagesablauf und thermische Belastung prägen. Im saisonalen Verlauf stellt dieser Monat einen Übergang dar, bei dem Wassertemperatur und Lufttemperatur relativ stabil bleiben und die Niederschlagsaktivität gegenüber den trockensten Monaten zunimmt.
Subjektive Wahrnehmung
Die tägliche Wahrnehmung ist durch beständige Wärme und hohe Luftfeuchte geprägt. Tagsüber fühlt sich die Luft schwül an, insbesondere in der Sonne, wohingegen Schattenbereiche spürbare Erleichterung bieten. Abends bleibt die Temperatur hoch und die Luftfeuchte sorgt für eine gedrungene, dichte Atmosphäre. Die Meeresnähe vermittelt eine gleichmäßige Wärmeempfindung, Wasserkühlung reduziert die gefühlte Hitze am Ufer. Häufige Wolkenfenster führen zu wechselnden Lichtverhältnissen und mindern direkte Sonneneinstrahlung. Insgesamt wirkt das Klima fordernd in Bezug auf Wärmerückbildung, aber stabil in seinen Tagesrhythmen.
Praktische Einordnung
Für Reisende eignet sich der Zeitraum für Küstenaufenthalte, Wassersportarten mit warmem Meer und kulturelle Besichtigungen, solange flexible Tagesplanung möglich ist. Häufige Schauer und wechselnde Bewölkung erfordern wetterangepasste Aktivitäten und kürzere Ausflüge statt ganztägiger Wanderungen. Strandaufenthalte und Bootstouren bleiben attraktiv aufgrund der warmen Wassertemperatur, doch Meerbedingungen können variieren und sind vor jedem Ausflug zu prüfen. Kleidung sollte auf hohe Luftfeuchte und gelegentliche Niederschläge ausgelegt sein. Mobilität und alternative Programmpunkte sichern den Reiseablauf bei kurzfristigen Wetterumschwüngen.
Klima Galle im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 27 °C | 25 °C | 28 °C | 5 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im August bleibt das Klima in Galle sehr ähnlich zum Juli und zeigt die gleichen tropisch-feuchten Merkmale mit leicht reduzierter Niederschlagshäufigkeit. Die Tageshöchstwerte liegen bei 29,5 °C und nächtliche Tiefstwerte bei 25 °C, das Monatsmittel beträgt 27,3 °C. Die Meeresoberfläche weist 28 °C auf, was angenehme Bedingungen für Schwimmen und Wassersport schafft. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag bleibt begrenzt und reflektiert häufige Bewölkungsphasen. Mit 16 Tage/Monat mit Niederschlag ist die Periode geprägt von regelmäßigen Schauern und zeitweilig stärkerer Bewölkung. In der Gesamtschau sind Stabilität der Temperaturen und eine anhaltend hohe Feuchte kennzeichnend, während Niederschläge die Tagesgestaltung und Sichtverhältnisse beeinflussen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt weiterhin konstante Wärme und eine spürbare Feuchte in der Luft. Sonnenabschnitte werden als intensiv empfunden, Schattenbereiche bieten deutliche Erholung. Abende bleiben mild und tendenziell feucht, wodurch nächtliche Abkühlung ausbleibt. Die Nähe zum Meer sorgt für gleichmäßige Wärmeempfindung und angenehme Wassertemperaturen bei Aktivitäten im Wasser. Wetterwechsel können plötzliche Bewölkung oder kurze Schauer bringen, die das Licht und den Luftaustausch deutlich verändern.
Praktische Einordnung
Für Reisende empfiehlt sich ein Fokus auf flexible, kurzzyklische Programme wie Küstenaufenthalte, Baden und kurze Bootsausflüge. Die Bedingungen sind gut für Wassersportarten mit warmem Meer, jedoch sind Outdoor-Ausflüge längerfristig wetterabhängig. Kulturelle Stadterkundungen bleiben möglich, sollten aber Pausen vorsehen und wetterunabhängige Alternativen einplanen. Ausrüstung für Feuchtigkeit und gelegentliche Niederschläge erhöht den Komfort. Lokale Verkehrsverhältnisse können durch Schauer beeinträchtigt sein, sodass Pufferzeiten bei Transfers ratsam sind.
Klima Galle im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 30 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 6 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September zeigt die Klimaanalyse eine leichte Anhebung der Tageshöchstwerte auf 30 °C bei weiterhin stabilen nächtlichen Tiefstwerten von 25 °C. Das Monatsmittel liegt bei 27,5 °C. Die Meeresoberfläche weist 28 °C auf, wobei erhöhte Sonnenscheindauer von 5,5 Std./Tag im Vergleich zu den Vormonaten etwas mehr direkte Einstrahlung erlaubt. Die Anzahl der Niederschlagstage beträgt 15 Tage/Monat, was auf regelmäßige, aber weniger häufige Schauer hindeutet. Die Kombination aus etwas höherer Sonnenscheindauer und weiterhin signifikanter Niederschlagswahrscheinlichkeit führt zu wechselhaften Tagesbedingungen mit Phasen intensiver Sonne und episodischen Regenereignissen. Thermisch bleibt es konstant warm, das Feuchteprofil sorgt jedoch für anhaltende Schwüle.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt sonniger und zugleich feuchter, mit häufigen Wechseln zwischen klaren Abschnitten und kurzen Regenepisoden. Tagsüber wird direkte Sonneneinstrahlung stärker wahrgenommen, Schattenorte bieten nach wie vor spürbare Kühlung. Die Abende erscheinen weniger frisch, die Luft fühlt sich dicht an. An der Küste ist die Wärme durch die Meeresnähe weniger extrem, Wasseraktivitäten empfinden sich als angenehm. Insgesamt entsteht ein Eindruck von dynamischem Wetter mit wechselnden Lichtverhältnissen.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für kombinierte Aktivitäten aus Strand und Kultur, da vermehrte Sonnenscheindauer kürzere Trockenperioden ermöglicht. Strand- und Wasseraktivitäten profitieren von warmem Meer, während Ausflüge ins Hinterland flexibel geplant werden sollten wegen sporadischer Regenfälle. Fotografische und naturnahe Unternehmungen können von den wechselnden Lichtverhältnissen profitieren. Reiseplanungen sollten Alternativen für regnerische Abschnitte enthalten und zeitliche Puffer für lokale Verkehrsverhältnisse vorsehen.
Klima Galle im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 5 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Oktober markiert in Galle eine Zunahme der Luftwärme mit Tageshöchstwerten um 31 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 25 °C, das Monatsmittel beträgt 28 °C. Die Meeresoberfläche liegt bei 28 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 4,5 Std./Tag, was zusammen mit 20 Tage/Monat mit Niederschlag eine Phase hoher Niederschlagsaktivität und reduzierter direkter Einstrahlung anzeigt. Diese Kombination deutet auf häufige, teils ausgedehnte Regenphasen sowie vermehrte Bewölkung hin, die die thermische Belastung zwar nicht stark reduziert, aber Tageslicht und Sicht beeinträchtigen. Infolge der erhöhten Regenhäufigkeit steigt die Variabilität der Bedingungen, wodurch längere Outdoor-Aktivitäten wetterabhängiger werden. Hydrologische und maritime Bedingungen sind durch konstante Meereswärme charakterisiert.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung des Wetters ist von häufigen Wolkenfeldern und regelmäßigen Schauern geprägt. Direkte Sonne ist seltener, wodurch sich Außenaufenthalte gedämpfter anfühlen. Die Luft bleibt warm und feucht, sodass Abende nur wenig Abkühlung bieten. Küstennahe Bereiche vermitteln durch warmes Wasser weiterhin Komfort bei Wasseraktivitäten, doch längere Aufenthalte unter freiem Himmel können durch wiederkehrende Niederschläge unterbrochen werden. Insgesamt erscheint das Klima wechselhaft und erfordert wetterangepasste Tagesplanung.
Praktische Einordnung
Für den Reisenden empfiehlt sich Vorsicht bei der Planung ausgedehnter Outdoor-Programme. Kurzfristig gestaltbare Aktivitäten wie Strandbesuche bei passenden Wetterfenstern und flexible Bootsausflüge bleiben möglich. Wanderungen und ganztägige Exkursionen sollten mit Alternativplänen versehen werden. Aufgrund häufigerer Niederschläge sind wetterfeste Ausrüstung und wetterabhängige Zeitpuffer für Transfers sinnvoll. Kulturelle Programme und Indoor-Attraktionen bieten verlässliche Alternativen bei ungünstigen Bedingungen.
Klima Galle im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 25 °C | 28 °C | 4 Std./Tag | 20 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November bleibt die Lufttemperatur hoch mit Höchstwerten von 31 °C und tiefen Werten um 25 °C, das Monatsmittel liegt bei 28 °C. Die Meeresoberfläche weist 28 °C auf. Die mittlere Sonnenscheindauer von 4 Std./Tag kombiniert mit 20 Tage/Monat mit Niederschlag signalisiert eine anhaltend feuchte Phase mit häufigen, zum Teil ausgedehnten Regenereignissen und reduzierter direkter Einstrahlung. Solche Bedingungen fördern verstärkte Bewölkung und eine hohe Feuchtigkeit in Bodennähe, was die Wärmeakzeptanz beeinträchtigt und Sichtverhältnisse an der Küste sowie auf dem Wasser einschränken kann. Die Werte sprechen für eine deutlich regenbetonte Periode, die Planungen und Aufenthalte im Freien beeinflusst.
Subjektive Wahrnehmung
Die Alltagswahrnehmung ist von gedämpftem Licht und einer spürbaren, anhaltenden Feuchte geprägt. Tagesausflüge sind häufiger von Unterbrechungen durch Regen betroffen und erhalten dadurch ein gegliedertes Muster. Schatten bietet nur begrenzt Erholung, da die Luft trotz Bewölkung warm bleibt. Abende weisen kaum Abkühlung auf und wirken feucht. Insgesamt entsteht ein Eindruck von gedämpfter Helligkeit und anhaltender Feuchte, der Aktivitäten im Freien einschränkt.
Praktische Einordnung
Für Reisende ergibt sich ein vorsichtiges Bild hinsichtlich intensiver Outdoor-Pakete. Kultur- und Museumsbesuche sowie gastronomische Erkundungen sind verlässlich umsetzbar und bieten Alternativen zu wetterabhängigen Unternehmungen. Bootsfahrten und Strandtage bleiben möglich, sollten aber kurzfristig abgesichert und durch wetterkundige Informationen begleitet werden. Ausrüstung für Feuchtigkeit und Schutz vor Niederschlag ist empfehlenswert. Flexibilität in der Tagesplanung und zusätzliche Ruhezeiten erhöhen Reisekomfort in dieser regenbetonten Phase.
Klima Galle im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 28 °C | 24 °C | 27 °C | 7 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember zeigt eine leichte Abkühlung der nächtlichen Werte mit einem Minimum von 24 °C bei weiterhin hohen Tagesmaxima von 31 °C. Das Monatsmittel beträgt 27,5 °C. Die Wassertemperatur fällt auf 27 °C, während die durchschnittliche Sonnenscheindauer mit 6,5 Std./Tag merklich ansteigt. Die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei 12 Tage/Monat und signalisiert eine deutlich geringere Regenhäufigkeit gegenüber den Vormonaten. Diese Konstellation ergibt tendenziell klarere, sonnigere Tage mit wärmeren Tagesbedingungen und vergleichsweise erträglicherer Feuchtebelastung in den Nächten. Insgesamt verbessert sich die Wetterstabilität, wodurch küstennahe Aktivitäten von häufigeren Sonnenscheinphasen profitieren.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt insgesamt sonniger und angenehmer, mit spürbar trockeneren Abschnitten im Tagesverlauf. Sonnenphasen werden intensiver wahrgenommen, Schatten bietet weiterhin angenehme Kühlung. Abende sind vergleichsweise frischer und weniger schwül als in den vorangegangenen Monaten, wodurch nächtliche Ruhe leichter eintritt. Die Meeresnähe vermittelt eine ausbalancierte Wärmeempfindung, die Baden und Außenaktivitäten komfortabler erscheinen lässt.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich besonders für Stranderholungen, ausgedehnte Bootsausflüge und kombinierte Kulturreisen, da die Häufigkeit von Regenereignissen abnimmt und Sonnenscheinphasen zunehmen. Aktivitäten im Freien können länger geplant werden, jedoch sollte für Küstenfahrten die lokale Wetterlage geprüft werden. Leichtere, schnell trocknende Kleidung und Schutz gegen direkte Sonne erhöhen den Komfort. Insgesamt ist dies eine günstige Phase für vielfältige Reisearten entlang der Küste.