Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.489 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Februar mit der höchsten mittleren Lufttemperatur und zugleich der längsten durchschnittlichen Sonnenscheindauer.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Juli mit den niedrigsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie der geringsten Sonnenscheindauer.
Sonnigster Monat
Die größte Sonnenscheindauer wird im Februar gemessen, was die günstigsten Bedingungen für Außenaktivitäten und Solarerträge liefert.
Trockenster Monat
Der trockenste Monat ist Februar mit der geringsten Anzahl an Regentagen, was zu vergleichsweise stabilen, trockenen Zeitabschnitten führt.
Regenreichster Monat
Am meisten Regentage treten im Juli auf, was die feuchteste Phase des Jahres markiert und wetterabhängige Planungen beeinflusst.
Beste Reisezeit
Oktober bis März ist die beste Zeit. Die Temperaturen bewegen sich meist zwischen 9,5°C und 21,5°C, es gibt 6,5 bis 8,8 Sonnenstunden und vergleichsweise w...
Überblick
Devonport zeigt ein gemäßigtes Seeklima mit ausgeprägten saisonalen Verläufen und moderater maritimer Beeinflussung. Die Nähe zum Meer mildert Extreme und führt zu vergleichsweise gleichmäßigen Übergängen zwischen den Jahreszeiten. Typische Wetterphasen unterscheiden sich durch subtile Schwankungen in Sonnenscheindauer, Niederschlagshäufigkeit und Wassertemperatur, sodass Jahreszeiten erkennbar, aber weniger extrem ausgeprägt sind als in kontinentalen Lagen. Diese Bedingungen begünstigen eine stabile Vegetationsperiode und wirken sich auf Reisemuster aus. Lokale Windverhältnisse und Meeresströmungen tragen zusätzlich zur Klimastabilität bei. Insgesamt bietet das Klima von Devonport Prognostizierbarkeit mit saisonal variierenden Anforderungen an Kleidung und Aktivitäten, wobei atmosphärische Schwankungen in Übergangszeiten besonders relevant sind.
Klimacharakteristik
Das Klima ist durch milde Sommer und kühle Winter mit deutlichem maritimem Einfluss gekennzeichnet. Die höchste mittlere Lufttemperatur tritt in Februar auf, während die niedrigste mittlere Lufttemperatur in Juli gemessen wird. Die Sonnenscheindauer erreicht ihren Höhepunkt in Februar und fällt im Juli auf ihren Tiefpunkt. Regentage verteilen sich relativ gleichmäßig über das Jahr mit einer Spitze in den Wintermonaten. Die jährliche Schwankung der mittleren Wassertemperatur ist moderat ausgeprägt und folgt dem saisonalen Temperaturverlauf des Luftklimas. Diese Charakteristika führen zu einem Klima, das für Outdoor-Aktivitäten in den Sommermonaten günstiger ist und in den Wintermonaten verstärkt auf wetterfeste Planung angewiesen macht. Die maritime Nähe begrenzt Temperaturschwankungen und erhöht die Wahrscheinlichkeit für bedeckte, aber nicht extreme Niederschlagsperioden.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturrange ist vergleichsweise eng, was auf den dämpfenden Effekt des umgebenden Meeres zurückzuführen ist. Das mittlere Jahresmaximum findet sich in Februar, das Jahresminimum in Juli. Tageshöchstwerte erreichen ihr Maximum in Februar und fallen zum australischen Winter hin deutlich ab. Die mittleren Tiefstwerte treten während der kältesten Monate auf und führen zu einer saisonalen Heizperiode mit erhöhtem Energiebedarf. Insgesamt resultiert daraus ein Klima mit vertrauten, gut vorhersehbaren saisonalen Mustern, in dem extreme Hitze- oder Kälteepisoden selten und kurzlebig sind. Für Planungen im Tourismus und in der Infrastruktur sind die moderaten Schwankungen relevant, da sie längere Perioden mit vergleichbaren Betriebsbedingungen ermöglichen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer zeigt einen klaren saisonalen Rhythmus mit Maximum im späten Sommer und Minimum im tiefsten Winter. Die Unterschiede sind ausreichend groß, um Außenaktivitäten und solarbasierte Systeme zu beeinflussen. Die höheren Werte in der warmen Jahreszeit unterstützen Freizeitnutzungen im Freien und längere Tagesaktivitäten, während die tiefere Sonneneinstrahlung in der kalten Jahreszeit kürzere Tageslichtfenster bedingt. Insgesamt bleibt die Sonnenscheindauer regelmäßig genug, um saisonale Planungen zu ermöglichen, ohne dass extreme Schwankungen die Vorhersagbarkeit stark beeinträchtigen.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit von Regentagen bleibt über das Jahr relativ konstant, mit einem erkennbaren Anstieg in den Wintermonaten. Das führt zu einer feuchten Winterperiode mit häufigeren, teils anhaltenden Niederschlägen, während die Sommermonate vergleichsweise trockener sind. Diese Verteilung ist wichtig für landwirtschaftliche Planung und Instandhaltung von Außeninfrastruktur, da wetterabhängige Arbeiten bevorzugt in Perioden mit geringerer Niederschlagsneigung gelegt werden sollten. Insgesamt dominieren moderate Niederschlagsmengen ohne ausgeprägte Trockenzeiten oder extreme Monsunphasen.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittlere Wassertemperatur folgt dem Lufttemperaturzyklus mit einem Maximum im Sommer und einem Minimum im Winter. Die saisonalen Schwankungen sind moderat, wodurch das Küstenwasser im Sommer angenehme Bedingungen für Wassersport bietet und im Winter relativ kühl bleibt. Diese Temperaturdynamik beeinflusst marine Ökosysteme, Badesaisonen und thermische Belastungen für aquatische Lebensgemeinschaften. Aufgrund der geringen Amplitude sind abrupte thermische Übergänge selten, wodurch die biologische Anpassung an saisonale Veränderungen erleichtert wird.
Klimaphasen des Jahres
Sommerhoch
Die Sommerphase umfasst die Zeit mit den höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie der größten Sonnenscheindauer. Diese Periode ist geprägt von stabileren, trockeneren Abschnitten und häufig günstigen Bedingungen für Außenaktivitäten. Die maritime Lage reduziert das Risiko extremer Hitze, führt jedoch zu beständigen Meeresbrisen, die das Temperaturprofil abschwächen. In dieser Phase ist das Klima für Freizeitnutzungen am günstigsten, gleichzeitig ist auf gelegentliche Niederschläge zu achten, die einzelne Tage beeinflussen können. Infrastrukturplanung und touristische Angebote profitieren von dieser relativ vorhersehbaren, mild-warmen Phase.
- Mittlere Lufttemperatur maximal 17,1 °C in Februar
- Mittlere Wassertemperatur maximal 18 °C in Februar
- Sonnenscheindauer maximal 8,8 Std./Tag in Februar
- Regentage minimal 7 Tage/Monat in Februar
Herbstlicher Übergang
Der Herbst zeigt einen allmählichen Rückgang von Temperatur und Sonnenscheindauer bei leicht zunehmender Niederschlagsneigung. Dieser Übergang ist durch abkühlende Nächte und niedrigere mittlere Tageswerte gekennzeichnet, wobei die maritimen Einflüsse weiterhin Temperaturschwankungen begrenzen. Die Phase eignet sich für Aktivitäten, die kühleres, aber noch mäßig trockenes Wetter bevorzugen. Ökologisch ist dies eine Zeit verstärkter Veränderungen in Vegetation und Meeresbedingungen, da sinkende Wassertemperaturen und reduzierte Sonneneinstrahlung biologische Prozesse modulieren.
- Mittlere Lufttemperatur etwa 16,4 °C in März
- Sonnenscheindauer 7,5 Std./Tag in März
- Mittlere Wassertemperatur 17,5 °C in März
- Regentage 8 Tage/Monat in März
Winterruhe
Die Winterphase ist durch die niedrigsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie die geringste Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Niederschlagsfrequenz ist in dieser Zeit am höchsten, was zu feuchteren und kühleren Verhältnissen führt. Die maritime Lage verhindert extreme Kältespitzen, dennoch dominieren kühlere Tage und reduzierte Tageslängen. Diese Periode verlangt adaptive Maßnahmen in Bauwesen und Versorgung, da erhöhte Regenwahrscheinlichkeit und niedrigere Temperaturen Betriebsbedingungen beeinflussen. Ökologisch stellen sich aquatische und terrestrische Systeme auf reduzierte Produktivität und veränderte Lebensbedingungen ein.
- Mittlere Lufttemperatur minimal 7,3 °C in Juli
- Mittlere Wassertemperatur minimal 11,5 °C in Juli
- Sonnenscheindauer minimal 3,8 Std./Tag in Juli
- Regentage maximal 12 Tage/Monat in Juli
Frühjahrsaufbau
Der Frühling ist durch einen allmählichen Anstieg von Temperatur und Sonnenscheindauer sowie eine abnehmende Niederschlagsneigung gekennzeichnet. Diese Phase wird von zunehmender Tageslänge begleitet und bereitet vegetative und marine Systeme auf die bevorstehende warme Periode vor. Die Temperaturzunahme erfolgt kontinuierlich, ohne scharfe Sprünge, was eine flexible Planung von Freiluftaktivitäten erlaubt. Die Kombination aus steigender Sonnenscheindauer und moderaten Niederschlagsraten schafft günstige Bedingungen für Bauarbeiten im Freien und Frühjahrsmaßnahmen in der Landwirtschaft.
- Mittlere Lufttemperatur 9,8 °C in September
- Sonnenscheindauer 5,5 Std./Tag in September
- Mittlere Wassertemperatur 12 °C in September
- Regentage 11 Tage/Monat in September
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Devonport im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 13 °C | 18 °C | 9 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar zeigt Devonport eine gemäßigte Sommercharakteristik mit vergleichsweise hohen Luft- und Wassertemperaturen. Die Tageshöchstwerte liegen bei etwa 21 °C, während die nächtlichen Minimaltemperaturen bei rund 12,5 °C verankert sind, was auf eine geringe Tag-Nacht-Amplitude hinweist. Das Monatsmittel der Lufttemperatur beträgt 16,8 °C und signalisiert milde bis warme Bedingungen. Die mittlere Wassertemperatur von 17,5 °C unterstützt eine längere saisonale Aktivität an der Küste. Die Sonnenscheindauer ist mit 8,5 Std./Tag relativ hoch und begünstigt klares, sonniges Wetterphasen. Gleichzeitig treten im Mittel 8 Tage/Monat mit Niederschlag auf, was auf eine mäßige, verteilte Niederschlagsneigung hindeutet. Zusammengenommen steht Januar für eine warme, maritime Sommerlage mit moderatem Niederschlagsrisiko und stabiler, angenehmer Wassererwärmung, geeignet für Aktivitäten mit direktem Meeresbezug und für Perioden mit hoher Sonnenverfügbarkeit.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima im Januar als behaglich und offen; Tage sind spürbar warm, Abende bleiben mild. Sonnenreiche Abschnitte vermitteln ein warmes, trockenes Gefühl, während schattige Orte und küstennahe Brisen die Wärme abmildern. Die Nächte sind komfortabel, sodass Aufenthalt im Freien ohne starke Abkühlung möglich ist. Insgesamt entsteht der Eindruck eines gut ausbalancierten Sommers mit ausreichender Wärme für Außenaktivitäten, jedoch ohne extreme Hitze.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich gut für Strandaktivitäten, Küstenspaziergänge und Wassersport, da die Wassertemperatur angenehme Bedingungen bietet und die Sonnenscheindauer hohe Verfügbarkeit von Tageslicht sicherstellt. Planung sollte leichte Schutzmaßnahmen gegen Sonnenexposition berücksichtigen; Regenschauer treten vereinzelt auf, sind aber in der Regel kurz. Reisende, die längere Ausflüge ins Freie planen, profitieren von diesem milden, stabilen Klima. Für intensive Outdoor-Aktivitäten sind keine besonderen Einschränkungen zu erwarten, abgesehen von typischer saisonaler Nasswetterneigung.
Klima Devonport im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 17 °C | 13 °C | 18 °C | 9 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar in Devonport bleibt ausgesprochen mild und erreicht leicht höhere Mittelwerte als der Vormonat. Die maximale Lufttemperatur verläuft bei etwa 21,5 °C und die minimale bei circa 12,7 °C, wodurch die tägliche Temperaturspanne moderat ausfällt. Das mittlere Lufttemperaturmittel beträgt 17,1 °C und weist auf eine warme Spanne des Jahres hin. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 18 °C und markiert den saisonalen Höhepunkt der Wassererwärmung. Die Sonnenscheindauer von 8,8 Std./Tag ist hoch und fördert lange, helle Tagesabschnitte. Gleichzeitig zeigt sich mit rund 7 Tage/Monat eine leicht reduzierte Häufigkeit von Niederschlagstagen gegenüber dem Vormonat. Insgesamt charakterisiert der Februar eine ausgeprägte maritime Sommerlage mit warmem Meer, hoher Sonnenscheindauer und moderatem Niederschlagsrisiko, was auf stabile, für Küstenaktivitäten günstige Bedingungen hinweist.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag erscheint das Klima im Februar warm und freundlich; Tagesstunden bieten anhaltende Wärme, Abende bleiben weiterhin mild. Sonnige Perioden schaffen ein deutliches Wohlgefühl, wobei Küstenwinde die Temperatur subjektiv abkühlen können. Schattenplätze wirken angenehm, da sie spürbar Kühlung bringen. Insgesamt wirkt die Atmosphäre ausgesprochen sommerlich, aber nicht übermäßig drückend.
Praktische Einordnung
Februar ist besonders geeignet für Badeaufenthalte, Segeln und längere Outdoor-Exkursionen entlang der Küste, da die Wassertemperatur am höchsten ist und viele Sonnenstunden zur Verfügung stehen. Die etwas geringere Niederschlagswahrscheinlichkeit erleichtert Planungen im Freien; dennoch sollten kurzfristige Schauer einkalkuliert werden. Für kulturbezogene Reisen und Tagesausflüge sind die Bedingungen vorteilhaft, da Hitzeextreme fehlen und die Abende gut für Aktivitäten im Freien nutzbar bleiben.
Klima Devonport im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 12 °C | 18 °C | 8 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März beginnt in Devonport der Übergang vom Sommer zum Herbst mit moderaten Rückgängen bei Luft- und Wassertemperatur. Die Tageshöchstwerte erreichen etwa 20,5 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 12,2 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 16,4 °C, was weiterhin angenehme Bedingungen signalisiert. Die mittlere Wassertemperatur von 17,5 °C bleibt vergleichsweise warm und trägt zur anhaltenden Küstenaktivität bei. Die Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag und nimmt im Vergleich zu den Vormonaten ab, während die Anzahl der Niederschlagstage bei etwa 8 Tage/Monat verhältnismäßig stabil bleibt. Diese Kombination deutet auf zunehmende Variabilität mit sonnigen Tagen und häufiger auftretenden kühleren Phasen hin. Insgesamt repräsentiert März eine Übergangsphase mit weiterhin mildem Charakter und wachsender Häufigkeit kurzzeitiger Störungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt der März den Eindruck eines sanften Übergangs; Tage fühlen sich noch angenehm warm an, Abende werden merklich kühler. Sonnenphasen sind nach wie vor präsent und erzeugen ein angenehmes Wärmeempfinden, doch bewölkte Abschnitte und frische Brisen erhöhen das Bedürfnis nach leicht wärmender Bekleidung. Die Stimmung ist wechselhaft, aber insgesamt komfortabel.
Praktische Einordnung
März eignet sich für kombinierte Reisearten wie Küstenwanderungen, Naturbeobachtungen und kulturelle Aktivitäten, da noch ausreichend milde Tage vorherrschen und das Meer vergleichsweise warm bleibt. Reisepläne sollten flexibel gestaltet werden, um auf wechselhafte Tagesbedingungen und gelegentliche Regenschauer reagieren zu können. Aktivitäten, die von konstanter Hitze abhängen, sind weniger im Vordergrund, während Ausflüge mit moderatem Bewegungsanteil weiterhin gut möglich sind.
Klima Devonport im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 14 °C | 10 °C | 16 °C | 6 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Sommer mit Tageshöchstwerten um 17,5 °C und nächtlichen Minimalwerten bei etwa 9,5 °C. Das Monatsmittel liegt bei 13,5 °C und bezeichnet den Übergang in kühlere Jahreszeiten. Die mittlere Wassertemperatur von 16 °C signalisiert abkühlendes Meerwasser, das den thermischen Kontrast zwischen Land und Wasser verringert. Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 6 Std./Tag nimmt die direkte Sonnenwärme merklich ab, während etwa 9 Tage/Monat mit Niederschlag eine Zunahme kurzzeitiger Störungen und feuchterer Wettersituationen anzeigen. Zusammengenommen steht April für einen stabilen Herbstbeginn mit tendenziell geringerer Strahlungsbilanz, kühlerem Wasser und erhöhter Niederschlagsprävalenz, was die Aufenthaltsbedingungen im Freien deutlicher saisonal prägt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag fühlt sich der April deutlich kühler und frischer an als die Sommermonate; Tagesabschnitte können bei Sonnenschein noch angenehm sein, während Schatten und abendliche Stunden schnell kühl wirken. Wind und regnerische Phasen verstärken den Eindruck von Herbsthaftigkeit. Insgesamt entsteht ein Eindruck von zunehmender Feuchtigkeit und geringerer Wärmeakzeptanz für längere Aufenthalte im Freien.
Praktische Einordnung
April ist geeignet für Natur- und Kulturreisen, bei denen kürzere, wetterangepasste Aktivitäten im Vordergrund stehen. Längere Strandaufenthalte und intensive Wassernutzung sind weniger ideal, da die Wassertemperatur bereits sinkt und kühlere Tagesbedingungen häufiger werden. Flexible Tagesplanung und angemessene Kleidung sind ratsam, um mit raschen Wetterwechseln und häufigerem Niederschlag umzugehen. Aktivitäten, die wetterunabhängiger sind, profitieren von der geringeren Hochsaisonbelastung.
Klima Devonport im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 11 °C | 7 °C | 14 °C | 5 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai setzt sich die herbstliche Entwicklung fort mit weiter sinkenden Temperaturen und verringerter Sonnenscheindauer. Die maximale Lufttemperatur liegt bei circa 14,5 °C, die minimale bei rund 7 °C, sodass das Monatsmittel bei 10,8 °C liegt und einen klaren Übergang zu kühleren Bedingungen markiert. Die mittlere Wassertemperatur von 14 °C stellt bereits eine deutliche Abkühlung gegenüber den Sommermonaten dar. Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 5 Std./Tag und ist damit merklich reduziert. Gleichzeitig sind etwa 10 Tage/Monat mit Niederschlag zu erwarten, was eine erhöhte Feuchte- und Störungswahrscheinlichkeit reflektiert. Zusammen ergibt sich ein kühl-feuchtes Profil mit reduzierter Strahlung und gedämpfter maritimer Erwärmung, das vermehrt kurzzeitige, kühle Perioden begünstigt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Mai eindeutig kühler und feuchter; Tage können bei Sonnenschein angenehm sein, jedoch dominieren oft milde bis frische Bedingungen. Abende sind spürbar kalt, und der Aufenthalt im Freien erfordert wärmende Kleidung. Regenphasen und wolkenverhangene Tage verstärken den Eindruck von Herbstnähe und mindern die Aufenthaltsdauer im Freien.
Praktische Einordnung
Mai ist geeignet für ruhige Naturerkundungen, Vogelbeobachtung und kulturelle Besuche, bei denen kürzere Aktivitäten und wetterfeste Planung sinnvoll sind. Strand- und Badesaisonen sind nur noch eingeschränkt relevant, da das Wasser deutlich abgekühlt ist. Für Wanderungen und Tagesausflüge sollten witterungsfeste Ausrüstung und flexible Zeitpläne eingeplant werden, um mit häufigeren Niederschlägen und kühleren Tagesbedingungen zurechtzukommen.
Klima Devonport im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 5 °C | 12 °C | 4 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht Devonport den kühlsten Abschnitt der betrachteten ersten Jahreshälfte mit Tageshöchstwerten um 12 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 4,5 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur beträgt 8,3 °C und kennzeichnet den Beginn der kälteren Saison. Die mittlere Wassertemperatur von 12 °C liegt deutlich unter den Sommerwerten und reduziert die thermische Verfügbarkeit für maritime Aktivitäten. Mit einer Sonnenscheindauer von 4 Std./Tag ist die solare Einstrahlung begrenzt, während rund 11 Tage/Monat mit Niederschlag vermehrt feuchte und wechselhafte Bedingungen anzeigen. Insgesamt präsentiert sich Juni als frostfreier, aber kühler und feuchter Monat mit geringer Strahlungsbilanz und signifikanter mariner Abkühlung, was die Außentemperaturen und Aktivitätsräume einschränkt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt der Juni kühl und oftmals glatt temperiert; Tage können bei Sonnenschein mild erscheinen, aber Schatten und Wind erzeugen schnell ein kühleres Empfinden. Abende sind deutlich kalt, sodass Aufenthalte im Freien ohne angemessene Kleidung unangenehm werden. Die Atmosphäre ist insgesamt ruhiger und weniger sonnig, mit häufigerem Bedürfnis nach Schutz vor Feuchtigkeit.
Praktische Einordnung
Juni ist geeignet für ruhige Naturbeobachtungen, kulturelle Besuche und Aktivitäten, die nicht auf warme Außentemperaturen angewiesen sind. Wassersport und ausgedehnte Strandaufenthalte sind weniger empfehlenswert aufgrund der deutlich kühleren Wassertemperatur und reduzierten Sonnenscheindauer. Reisende sollten wetterfeste Kleidung und flexible Pläne einplanen, um mit häufigeren Niederschlägen und kühleren Bedingungen umzugehen.
Klima Devonport im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 7 °C | 4 °C | 12 °C | 4 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli zeigt in Devonport ausgeprägte winterliche Verhältnisse mit vergleichsweise niedrigen Lufttemperaturen und ausgeprägter Feuchte. Maximale Tageswerte erreichen 11 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei 3,5 °C liegen. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt bei 7,3 °C und unterstreicht den kühlen Monatscharakter. Die Wassertemperatur ist moderat und beträgt 11,5 °C, was maritime Dämpfungseffekte auf die Lufttemperatur nahelegt. Die Sonnenscheindauer ist mit 3,8 Std./Tag gering und damit weniger förderlich für lange sonnige Phasen. Mit 12 Tage/Monat fällt die Niederschlagsfrequenz relativ hoch aus, was auf häufige, aber eher kurzzeitige Niederschlagsereignisse hinweist. Insgesamt dominiert ein kühl-feuchtes, maritim geprägtes Klima mit gedämpfter Tagesamplitude und häufigen Bewölkungsphasen, während die Meeresoberflächentemperatur einen moderierenden Einfluss auf Temperaturschwankungen hat.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt im Alltag kühl und gedämpft, tagsüber oft frisch trotz gelegentlicher Auflockerungen. Sonnige Momente sind rar und erzeugen nur begrenzte Wärmegefühle. In geschützten Lagen scheint die Sonne angenehm, im Freien und an der Küste ist das Gefühl jedoch eher kühl. Abende und Nächte sind deutlich kühler und empfinden sich feuchter, wodurch Schichten und winddichte Kleidung sinnvoll sind. Die Wassertemperatur vermittelt keinen warmen Badeeindruck, vielmehr dominiert ein klar spürbarer maritimer Einfluss auf das Wärmeempfinden.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich für naturnahe und kulturorientierte Reisen mit Fokus auf Wandern, Vogelbeobachtung und Museumsbesuche. Aktivitäten, die robustere Kleidung und gelegentliche Regenbereitschaft tolerieren, sind am besten geeignet. Strand- und Badeaufenthalte sind aufgrund der vergleichsweise niedrigen Wassertemperatur und kühlen Luftbedingungen eingeschränkt. Wegen der häufigeren Niederschläge sind flexible Tagespläne und wetterfeste Ausrüstung empfehlenswert. Verkehr und Ausflüge sind generell möglich, jedoch sollten Außenaktivitäten auf kürzere, wetterverträgliche Etappen ausgerichtet werden.
Klima Devonport im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 8 °C | 4 °C | 12 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August in Devonport zeigt eine leichte Aufhellung gegenüber dem Vormonat, bleibt aber weiterhin kühl-maritim geprägt. Maximale Tageswerte liegen bei 12 °C, minimale nächtliche Werte bei 4 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 8 °C signalisiert einen moderaten, jedoch noch zurückhaltenden Temperaturanstieg. Die Wassertemperatur liegt bei 11,5 °C und bleibt damit kühl, was den maritimen Einfluss verstärkt. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 4,5 Std./Tag, sodass häufiger kurze sonnige Phasen auftreten. Die Anzahl der Regentage beträgt 12 Tage/Monat und bleibt vergleichsweise hoch, was eine weiterhin feuchte Witterung nahelegt. Insgesamt präsentiert sich August als Übergangsmonat mit leicht zunehmender Helligkeit, aber anhaltender Feuchte.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima etwas freundlicher als im tieferen Winter, doch bleibt es überwiegend frisch. Sonnenphasen bringen spürbare Aufwärmung, diese Effekte sind jedoch temporär und werden rasch von kühleren, feuchteren Abschnitten abgelöst. Abende kühlen merklich ab, so dass Aktivitäten nach Sonnenuntergang deutlich anders empfunden werden als am Nachmittag. Die Nähe zum Meer vermittelt ein beständiges, mild-kühles Empfinden trotz gelegentlicher Sonne.
Praktische Einordnung
Für Reisen bietet sich der Monat an, wenn wetterflexible Programme gewünscht sind. Naturnahe Unternehmungen, Küstenwanderungen und Besichtigungen lassen sich gut planen, solange Regenbekleidung und Schichtkleidung berücksichtigt werden. Schwimmen und ausgedehnte Strandaufenthalte sind weniger empfehlenswert, stattdessen passen kürzere Küstenexkursionen und kulturelle Angebote gut. Die häufigeren Niederschlagstage erfordern wetterangepasste Zeitpläne und Alternativprogramme für schlechtes Wetter.
Klima Devonport im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 10 °C | 6 °C | 12 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der September kennzeichnet in Devonport den beginnenden Übergang zu milderen Verhältnissen mit spürbar steigender Sonnenscheindauer. Maximale Tageswerte erreichen 14 °C und minimale Werte liegen bei 5,5 °C, während die durchschnittliche Lufttemperatur bei 9,8 °C liegt. Die Wassertemperatur steigt auf 12 °C und trägt zu einer moderaten Milderung der Küstenregion bei. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5,5 Std./Tag, was zu vermehrten klaren oder aufgelockerten Phasen führt. Die Anzahl der Regentage beträgt 11 Tage/Monat und bleibt damit spürbar, jedoch leicht unter dem Niveau der kälteren Monate. Charakteristisch ist eine zunehmende Tageswärme bei weiterhin kühlen Nächten, kombiniert mit einer variablen Verteilung von Sonne und Niederschlag.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima erscheint im Alltag lebendiger und tendenziell angenehmer als in den vorangegangenen Monaten. Tage können freundlich und spürbar wärmer wirken, insbesondere bei Sonnenschein, während Schatten und Nacht weiterhin Kühle bringen. Die Abende bleiben frisch, sodass Kleidung mit mehreren Schichten sinnvoll bleibt. Die Meeresnähe ist spürbar, jedoch vermitteln kühlere Wassertemperaturen keinen sommerlichen Badeeindruck.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für aktive Naturreisen, Küstenwanderungen und Vogelbeobachtungen, da die Sonnenscheindauer zunimmt und viele Außenaktivitäten möglich sind. Kultur- und Stadterkundungen profitieren von häufigeren, trockeneren Intervallen. Für reine Badeurlaube ist die Saison noch nicht optimal; stattdessen sind kurze Küstenaufenthalte und wetterflexible Programme zu empfehlen. Regenphasen können auftreten, daher sind Alternativpläne und passende Ausrüstung ratsam.
Klima Devonport im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 12 °C | 8 °C | 13 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober zeigt eine deutliche saisonale Aufhellung mit weiter ansteigenden Temperaturen und zunehmender Strahlungsdauer. Maximale Tageswerte liegen bei 16,5 °C und minimale Werte bei 7,5 °C, die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 12 °C. Die Wassertemperatur erreicht 13 °C, wodurch die maritime Umgebung spürbar milder wirkt. Mit 6,5 Std./Tag ist die Sonnenscheindauer merklich höher und fördert längere stabile Schönwetterphasen. Die Anzahl der Regentage beträgt 10 Tage/Monat und signalisiert eine leichte Abnahme der Niederschlagsfrequenz im Vergleich zu Winter und Frühling. Insgesamt steht Oktober für eine verlässlichere milde Periode mit ausgewogener Balance zwischen Sonnenschein und gelegentlichen Niederschlägen.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten sind deutlich angenehmer und vermitteln ein spürbares Ansteigen der Behaglichkeit. Sonnenreiche Abschnitte bringen eine warme Wahrnehmung, die jedoch in schattigen Bereichen und am Abend abnimmt. Nächte sind milder als zuvor, wodurch Außenaktivitäten länger möglich sind. Trotz gesteigerter Helligkeit bleibt das Klima gemäßigt und wirkt zurückhaltend warm, was für bewegungsintensive Unternehmungen vorteilhaft ist.
Praktische Einordnung
Oktober ist gut geeignet für Wanderungen, Radreisen und kombinierte Natur- und Kulturreisen. Die erhöhte Sonnenscheindauer erlaubt ausgedehntere Tagesprogramme, während die moderate Niederschlagsfrequenz planbare Ausflüge ermöglicht. Wassersportaktivitäten sind möglich, jedoch sollte die Wassertemperatur berücksichtigt werden. Für Reisende ohne wetterfeste Ausstattung bietet der Monat günstige Bedingungen, für reine Badeurlaube bleiben weiterhin Abwägungen sinnvoll.
Klima Devonport im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 14 °C | 10 °C | 15 °C | 8 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der November präsentiert in Devonport weitere Erwärmung und eine deutlich höhere Strahlungsbilanz. Maximale Tageswerte erreichen 18,5 °C, minimale Werte liegen bei 9,5 °C und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 14 °C. Die Wassertemperatur ist mit 15 °C vergleichsweise warm und trägt zur Milderung des küstennahen Klimas bei. Die Sonnenscheindauer steigt auf 7,5 Std./Tag und begünstigt längere, stabile Schönwetterperioden. Die Anzahl der Regentage liegt bei 9 Tage/Monat, was auf eine weitere Abnahme der Feuchteeinträge hinweist. Charakteristisch ist eine Zunahme an angenehmen, fast frühlingshaften Bedingungen mit deutlich reduzierter Wolkenbedeckung und moderatem Niederschlagsrisiko.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima spürbar freundlicher und nahezu mild. Sonnige Phasen bringen deutliches Wärmeempfinden, das in geschützten Bereichen länger anhält. Schatten und Küstenwinde können die empfundene Temperatur absenken, jedoch sind Abende und Nächte insgesamt milder als in früheren Monaten. Die Umgebung vermittelt eine offene, angenehme Stimmung, die Aktivitäten im Freien erleichtert.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich gut für vielfältige Reisekonzepte: Küstenwanderungen, Stadterkundungen und Aktivitäten im Freien profitieren von längeren Sonnenphasen und geringerer Regenhäufigkeit. Auch Wassernäheres Erkunden gewinnt an Attraktivität, wobei die Wassertemperatur einen moderaten Komfort bietet. Für Reisende ist November aus klimatischer Sicht einer der ausgewogeneren Monate, Einschränkungen durch Niederschlag sind reduziert, wetterfeste Grundausrüstung bleibt jedoch empfehlenswert.
Klima Devonport im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 16 °C | 12 °C | 17 °C | 8 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Dezember markiert in Devonport einen Spitzenwert der jährlichen Erwärmung mit deutlich erhöhten Luft- und Wassertemperaturen. Maximale Tageswerte erreichen 20,5 °C, minimale nächtliche Werte liegen bei 11,5 °C, und die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 16 °C. Die Meeresoberflächentemperatur liegt bei 16,5 °C und zeigt den stärksten maritimen Beitrag zur Milderung von Tag-Nacht-Unterschieden. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 8,2 Std./Tag und bietet die längsten hellen Phasen des Jahres bis dato. Mit 8 Tage/Monat ist die Niederschlagsfrequenz moderat und deutlich geringer als in den kälteren Monaten. Insgesamt präsentiert sich Dezember als relativ warmes, sonnigeres Zeitfenster mit maritim moderierten Nächten und einer ausgeprägten Zunahme an stabilen Schönwetterabschnitten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt einen spürbar warmen und angenehmen Eindruck, insbesondere während sonniger Abschnitte. Schatten und Meeresbrisen reduzieren die Wärme leicht, sodass das Empfinden insgesamt als mild und komfortabel beschrieben werden kann. Abende bleiben vergleichsweise lau, wodurch längere Aktivitäten im Freien auch nach Sonnenuntergang möglich sind. Die Atmosphäre wirkt einladend und weniger von Feuchte dominiert als in den Wintermonaten.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich gut für sommernahe Reiseaktivitäten, kombinierte Strand- und Kulturerlebnisse sowie ausgedehnte Küstenausflüge. Die erhöhte Sonnenscheindauer und moderater Regenanteil begünstigen planbare Außenprogramme. Für Badeaktivitäten ist die Wassertemperatur zwar milder, dennoch bleibt die Entscheidung für längere Wasseraufenthalte vom persönlichen Temperament abhängig. Insgesamt sind vielfältige Reiseformen möglich, Einschränkungen durch schlechtes Wetter sind reduziert, wetterangepasste Kleidung bleibt jedoch sinnvoll.