Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.341 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
November zeigt das höchste Monatsmittel mit 29,2 °C und markiert den Beginn der intensiveren Niederschlagsphase.
Kältester Monat
Juli weist das niedrigste Monatsmittel mit 25,4 °C und parallel die geringste Niederschlagsfrequenz mit 0 Tage/Monat auf.
Sonnigster Monat
Juni erreicht Spitzenwerte der Sonnenscheindauer mit 8,5 Std./Tag, gleichauf mit Juli und August.
Trockenster Monat
Juli ist der trockenste Monat mit 0 Tage/Monat und stabilen, klaren Witterungsbedingungen.
Regenreichster Monat
Januar weist die höchste Häufigkeit an Niederschlägen mit 23 Tage/Monat auf und repräsentiert das Maximum der feuchten Periode.
Beste Reisezeit
Als angenehmste Reisezeit gilt die Dry Season von Mai bis September. Die Temperaturen liegen tagsüber meist bei 31,2-33,0°C, die Nächte kühlen auf 19,5-22,...
Überblick
Darwin zeichnet sich durch ein tropisches Monsunklima mit klarer Zweiteilung zwischen einer feuchten und einer trockenen Jahreszeit aus. Die Klimastruktur wird vorwiegend von saisonalen Verlagerungen der Konvergenzzone und vom Einfluss warmer Meeresströmungen geprägt. In der feuchten Periode dominieren anhaltende Schauer und erhöhte Luftfeuchte, während die Trockenzeit durch beständigere Sonneneinstrahlung und deutlich reduzierte Niederschläge gekennzeichnet ist. Diese Bandbreite an Bedingungen beeinflusst Vegetation, Ökosysteme und nautische Verhältnisse nachhaltig. Für Reiseplanung und operative Tätigkeiten sind die zeitlichen Übergänge zwischen den Phasen relevanter als punktuelle Extremwerte. Die Verteilung von Niederschlag, Sonnenscheindauer und Wassertemperatur erzeugt wiederkehrende, vorhersehbare Muster, die für ökologische Bewertungen und Infrastrukturmaßnahmen gleichermaßen nutzbar sind. Generell dominieren lang anhaltende Feuchtebedingungen im Jahresverlauf, unterbrochen von einer klar abgegrenzten Trockenperiode mit hoher Sonnenscheindauer.
Klimacharakteristik
Das Klima in Darwin ist geprägt von einer deutlichen Feuchtsaison und einer ausgeprägten Trockenzeit. Im Vergleich zu gemässigten Klimaten sind die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen relativ gering, während Niederschlag und Sonnenscheindauer stärkere saisonale Kontraste zeigen. Die höchste Häufigkeit an Regentagen tritt in der feuchten Phase auf, mit bis zu 23 Tage/Monat, während die Trockenzeit lokale Minimumwerte bis zu 0 Tage/Monat aufweist. Die jahreszeitliche Variation der Sonnenscheindauer reicht von 4,5 Std./Tag in der feuchteren Spanne bis zu 8,5 Std./Tag in der trockenen Phase. Wassertemperaturen bleiben warm und reagieren verzögert auf atmosphärische Veränderungen, mit Spitzenwerten um 30,5 °C in der heißesten Meeresperiode und Tiefstwerten um 26,5 °C in der trockenen Zeit. Diese Kombination aus hoher Luftfeuchte, saisonalem Niederschlag und warmen Meeren bedingt charakteristische hydrometeorologische Betriebsbedingungen und beeinflusst Risikoabschätzungen für Überflutungsereignisse sowie biologische Aktivitätsperioden.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturlage in Darwin zeigt eine enge Spannweite zwischen kühleren Monaten der Trockenzeit und wärmeren Monaten am Übergang zur Feuchtsaison. Die höchsten Monatsmittel treten gegen Ende der Trockenzeit und zu Beginn der Regenzeit auf; November verzeichnet ein Monatsmittel von 29,2 °C. Die niedrigsten Monatsmittel werden mitten in der trockenen Periode gemessen; Juli weist 25,4 °C auf. Maximale Tageshöhen liegen in der Übergangsphase, mit einem Spitzentageswert von 33,5 °C im Oktober, während die niedrigsten nächtlichen Tiefstände bei 19,5 °C im Juli zu finden sind. Insgesamt dominieren hohe Nächte, wodurch die tägliche Temperaturschwankung moderat bleibt. Die Beschaffenheit des saisonalen Temperaturverlaufs begünstigt eine lange Periode mit thermisch günstigen Bedingungen für tropische Vegetationsprozesse und maritime Aktivitäten ohne starke jahreszeitliche Abkühlung.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer weist deutliche Saisonalität auf. In der feuchten Phase reduziert dichte Bewölkung die mittleren Sonnenstunden; im Dezember tritt ein Minimum von 4,5 Std./Tag auf. Während der Trockenzeit kommt es zu einer markanten Zunahme der Sonnenscheindauer, mit Spitzenwerten von 8,5 Std./Tag in Juni, Juli und August. Dieser Anstieg korreliert mit klareren Luftmassen und geringerer Niederschlagsneigung, was die solare Einstrahlung erhöht. Die Differenz zwischen feuchter und trockener Periode beeinflusst Energiehaushalt, Verdunstungsraten und thermische Belastung an der Oberfläche. Für solarbetriebene Systeme, Landwirtschaft und Wasserhaushaltsmodelle sind die saisonalen Schwankungen der Sonnenscheindauer von zentraler Bedeutung.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage ist der prägnanteste saisonale Kontrast. Die feuchte Hauptphase bringt häufige Niederschläge und in ihrer Spitze 23 Tage/Monat im Januar. Übergangsmonate zeigen eine rasche Abnahme der Regentage; im April sind es noch 10 Tage/Monat, im Mai reduziert sich die Häufigkeit auf 2 Tage/Monat. Die Trockenzeit ist durch sehr geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit gekennzeichnet; im Juli werden 0 Tage/Monat verzeichnet, während August und Juni bei 1 Tage/Monat liegen. Diese Dynamik prägt hydrologische Risiken, Bodenfeuchtezyklen und saisonale Mobilität von Wasserressourcen. Zudem bestimmt die Verteilung der Regentage die Belastungen für Infrastruktur und den Bedarf an Entwässerungs- und Rückhaltekapazitäten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die mittleren Wassertemperaturen sind über das Jahr hinweg hoch und schwanken moderat zwischen trockener und feuchter Periode. Maximalwerte von 30,5 °C werden in der nachfolgenden Phase des Jahresanfangs registriert, insbesondere im Februar und März. In der Trockenzeit sinken die Mittelwerte auf etwa 26,5 °C im Juli und August. Die Meeresoberflächentemperatur reagiert verzögert auf atmosphärische Veränderungen und zeigt geringere Amplituden als Lufttemperaturen. Diese hohen Wassertemperaturen unterstützen eine verlängerte biologische Aktivität, beeinflussen Verdunstung und lokal die Luftfeuchteentwicklung. Für nautische Operationen und Marineökosysteme sind besonders die Spitzen um 30,5 °C und die Tiefstwerte um 26,5 °C von Relevanz.
Klimaphasen des Jahres
Nasse Hauptsaison
Die nasse Hauptsaison beginnt im späten Frühjahr und erstreckt sich bis zum Beginn des Herbstes. Während dieser Phase dominieren häufige, zum Teil anhaltende Niederschläge und eine hohe Luftfeuchte, wodurch die Sonnenscheindauer merklich reduziert ist. Januar stellt den Peak der Niederschlagsintensität dar und erreicht die höchste Anzahl an Regentagen. Die Wassertemperatur bleibt in dieser Periode auf ihrem Jahresmaximum, was atmosphärische Feuchtigkeit und Konvektion zusätzlich begünstigt. Auch wenn tägliche Höchstwerte weiterhin hoch bleiben, bestimmen feuchte Nächte und anhaltende Bewölkung das thermische Empfinden. Diese Phase ist für hydrologische Belastungen, erhöhte Überschwemmungswahrscheinlichkeit und eine aktive Vegetationsphase entscheidend und verlangt angepasste Planungen für Infrastruktur und Notfallmanagement.
- Januar 23 Tage/Monat.
- Februar 22 Tage/Monat.
- März 30,5 °C Wassertemperatur.
- Dezember 4,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
- November 29,2 °C Monatsmitteltemperatur.
Übergang zur Trockenzeit
Der Übergang zur Trockenzeit ist durch eine rasche Abnahme der Regenhäufigkeit und eine Zunahme klarer, sonniger Tage gekennzeichnet. Im Mai geht die Rate der Regentage auf ein niedriges Niveau zurück, und im Juni setzt sich die Trockenheit weiter durch. Gleichzeitig nehmen die täglichen Sonnenstunden deutlich zu, was Verdunstungsraten und bodennahe Austrocknung fördert. Die Wassertemperatur beginnt moderat zu sinken, jedoch bleiben maritime Bedingungen weiterhin warm. Diese Phase kennzeichnet den Wechsel von überwiegend feuchten Bedingungen zu stabileren, trockeneren Verhältnissen und ist relevant für die Planung landwirtschaftlicher Eingriffe und für wasserwirtschaftliche Managementmaßnahmen.
- Mai 2 Tage/Monat.
- Juni 1 Tage/Monat.
- Juni 8,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
- Mai 28 °C Wassertemperatur.
- Mai 27,8 °C Monatsmitteltemperatur.
Trockene Hauptsaison
Die trockene Hauptsaison zeichnet sich durch sehr geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit und ausgedehnte Sonnenscheindauer aus. Juli und August zeigen maximale tägliche Sonnensummen, was zu klareren Himmelsbedingungen und niedrigeren Luftfeuchten führt. Die Anzahl der Regentage erreicht ihr Minimum, in einem der Monate sogar 0 Tage/Monat. Lufttemperaturen sind gegenüber der feuchten Phase etwas reduziert, insbesondere nachts, was thermische Erholungsphasen fördert. Die Meeresoberflächentemperatur erreicht in dieser Periode die niedrigeren Jahreswerte, wobei die Gewässer weiterhin warm bleiben. Diese Bedingungen sind vorteilhaft für Bauvorhaben, Tourismus mit geringem Niederschlagsrisiko und für Aktivitäten, die stabile, trockene Witterung erfordern.
- Juli 0 Tage/Monat.
- Juli 25,4 °C Monatsmitteltemperatur.
- Juli 8,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
- August 26 °C Monatsmitteltemperatur.
- August 26,5 °C Wassertemperatur.
Ende der Trockenzeit und Wiederaufnahme der Niederschläge
Der Oktober fungiert als Übergangsmonat, in dem sich die erste Zunahme von Niederschlagsereignissen und eine teilweise Reduktion der Sonnenscheindauer abzeichnet. Während die Tageshöchstwerte noch relativ hoch bleiben, zeigen sich bereits vermehrt Schauerereignisse, die auf die bevorstehende nasse Periode hinweisen. Die Wassertemperatur beginnt wieder leicht anzusteigen und liefert damit zusätzliche Energie für atmosphärische Konvektion. Dieser Monatsverlauf ist entscheidend für die Vorhersage des Einsetzens nachhaltiger Regenmuster und für die Kalibrierung saisonaler Warnsysteme. Infrastruktur- und Logistikplanungen profitieren von der Beobachtung der ersten Niederschlagszunahme, da sie frühzeitige Maßnahmen für den Feuchtigkeitsanstieg ermöglichen.
- Oktober 8 Tage/Monat.
- Oktober 6,5 Std./Tag Sonnenscheindauer.
- Oktober 28,8 °C Monatsmitteltemperatur.
- Oktober 33,5 °C Tagesmaximum.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Darwin im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 26 °C | 30 °C | 5 Std./Tag | 23 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Darwin zeigt ein ausgeprägtes tropisches Feuchtklima mit hohen Tages- und Nachtwerten. Die täglichen Höchstwerte liegen bei 31,5 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 25,5 °C und die mittlere Lufttemperatur erreicht 28,5 °C. Die Wassertemperatur ist mit 30 °C sehr warm, was auf eine thermisch nahe Umgebung von Land und Meer hindeutet. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag, während die Häufigkeit von Niederschlägen mit 23 Tage/Monat hoch ist. Die Kombination aus hoher Luftfeuchte und häufigen Regenereignissen führt zu geringer Tag-Nacht-Temperaturamplitude und eingeschränkter Verdunstung. Klimatisch entspricht der Monat typischen Bedingungen einer feuchten Phase mit starkem Einfluss maritimer Wärmebeiträge. Witterungsabhängig sind lokale Starkregen und längere Bewölkungsphasen zu erwarten, wodurch Sonnenscheindauer und gefühlte Hitze variieren.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima schwül und gleichmäßig warm. Tagsüber ist die Luft schwerer, Sonneneinstrahlung erzeugt intensive Wärme, Schattenbereiche bieten deutlich spürbare Erleichterung. Abends bleibt die Temperatur hoch und mindert nächtliche Abkühlung, wodurch Räume und Außenbereiche länger warm bleiben. Die Kombination aus hoher Luftfeuchte und warmen Nächten lässt Aktivitäten im Freien anstrengender erscheinen. Wind und kühlere Passagen am Meer können temporär Erleichterung bringen, doch sind diese Effekte meist nur punktuell.
Praktische Einordnung
Für Reisende ist dieser Zeitraum geeignet für Kurzaufenthalte, Stadterkundungen mit Pausen im Schatten und Aktivitäten am Wasser, bei denen Wärme und hohe Luftfeuchte erwartet werden. Outdoor-Aktivitäten sollten an die heißesten Stunden angepasst werden und schattige oder klimatisierte Alternativen vorgesehen werden. Bootsfahrten und Schwimmen sind aufgrund der warmen Wassertemperatur komfortabel, jedoch ist erhöhte Regenwahrscheinlichkeit zu berücksichtigen. Für kulturelle und städtische Programme sind flexible Zeitpläne und wetterresistente Optionen ratsam.
Klima Darwin im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 29 °C | 26 °C | 31 °C | 5 Std./Tag | 22 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Februar zeigt in Darwin weiterhin tropisch-feuchte Verhältnisse mit nur geringen Änderungen zu Januar. Die Spitzenwerte erreichen 31,3 °C und die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 25,6 °C, die mittlere Lufttemperatur liegt bei 28,5 °C. Das Meer ist mit 30,5 °C sehr warm, was die Feuchtebilanz verstärkt. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag, gleichzeitig treten mit 22 Tage/Monat viele Niederschlagsereignisse auf. Diese Parameter deuten auf eine anhaltende Regenphase mit hoher Luftfeuchte und häufigen, teils kräftigen Schauern hin. Die thermische Belastung bleibt tagsüber hoch, während Bewölkung und Regen die Sonnenscheindauer begrenzen. Hydrologische und vegetative Reaktionen sind stark, Vegetation bleibt üppig und das Risiko von lokalen Überschwemmungen erhöht.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt weiterhin drückend und feucht. Tagsüber wird Wärme durch dichte Luft und zeitweilige Wolkenbildung moduliert, direkte Sonne fühlt sich intensiv an. Abends bleibt die Umgebung warm und wenig erfrischend, was Schlaf und Aktivitäten im Freien beeinträchtigen kann. Schatten und Meeresbrisen bieten punktweise Linderung, sind aber nicht dauerhaft wirksam. Regenunterbrechungen führen zu wechselnden Bedingungen, in denen die Luft schnell wieder schwül wird.
Praktische Einordnung
Die Reiseplanung sollte flexible, auf Regen ausgerichtete Programme vorsehen. Aktivitäten im Freien sind möglich, wenn Alternativen bei hohen Niederschlagswahrscheinlichkeiten bereitstehen. Wassersportarten und Bootsaktivitäten profitieren von warmen Meeresbedingungen, jedoch sind gelegentliche Schauern und reduzierte Sichtverhältnisse zu beachten. Kulturelle Besichtigungen und Innenangebote eignen sich gut, insbesondere wenn Regenpausen genutzt werden können. Infrastruktur und Transport können bei starken Regenfällen beeinträchtigt werden, daher ist zeitliche Pufferung sinnvoll.
Klima Darwin im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 26 °C | 31 °C | 6 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März in Darwin markiert eine Phase mit weiterhin hohen Temperaturen und einer beginnenden Abschwächung der Feuchte. Die Tageshöchstwerte betragen 31,6 °C, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 25,7 °C und die mittlere Lufttemperatur erreicht 28,6 °C. Die Wassertemperatur bleibt mit 30,5 °C sehr warm. Die mittlere Sonnenscheindauer steigt leicht auf 5,5 Std./Tag, während die Zahl der Regentage mit 18 Tage/Monat noch immer beträchtlich ist. Insgesamt zeigt sich ein Übergang zu etwas weniger häufigen Niederschlägen, wobei die atmosphärische Feuchte weiterhin hoch bleibt. Die höhere Sonnenscheindauer lässt potenziell intensivere Strahlungsbelastung zu, gleichzeitig sind episodische Schauer und Gewitter weiterhin zu erwarten. Hydrometeorologische Bedingungen bleiben variabel.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt im Alltag weiterhin warm und feucht, aber mit mehr spürbaren sonnigen Abschnitten. Tagsüber führt direkte Einstrahlung zu intensiver Wärme, Schattenbereiche sind deutlich angenehmer. Abends bleibt die Luft warm, doch ist gelegentliche Abkühlung durch Regen oder Wind zu bemerken. Das Wärmeempfinden variiert stärker mit Bewölkung und Niederschlagsintervallen, sodass Phasen mit leichter Erleichterung möglich sind. Dauerhafte Trockenheit tritt nicht auf.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum eignet sich für Reisende, die warme Bedingungen und häufige, aber weniger beständige Regenintervalle akzeptieren. Outdoor-Aktivitäten profitieren von längeren sonnigen Phasen, sollten jedoch zeitlich flexibel geplant werden, um konvektive Schauer zu umgehen. Strandausflüge und Bootsfahrten sind weiterhin attraktiv aufgrund warmer Wassertemperaturen, während Wanderungen und Exkursionen an schattige Zeiten oder übers Land verlagert werden sollten. Logistische Vorbereitungen für wechselhaftes Wetter sind empfehlenswert.
Klima Darwin im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 25 °C | 29 °C | 7 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April zeigt in Darwin eine weitere Verschiebung hin zu weniger regenreichen Verhältnissen bei weiterhin hohen Tageswerten. Die täglichen Höchsttemperaturen erreichen 32,6 °C, die nächtlichen Mindestwerte liegen bei 24,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 28,6 °C. Die Wassertemperatur ist mit 29 °C warm, die mittlere Sonnenscheindauer erhöht sich auf 6,5 Std./Tag und die Regentage reduzieren sich auf 10 Tage/Monat. Dieses Profil weist auf eine Übergangsphase mit abnehmender Niederschlagsfrequenz und zunehmender Sonnenscheindauer hin, kombiniert mit weiterhin hoher Wärmebelastung. Die größere Sonnenscheindauer begünstigt stärkere Verdunstung, während die reduzierte Regenhäufigkeit zu klareren Tagen führt. Marine und terrestrische Wärmeflüsse bleiben ausgeprägt und beeinflussen lokale Konvektion.
Subjektive Wahrnehmung
Die Atmosphäre wirkt heißer und etwas weniger drückend durch geringere Regenhäufigkeit. Tagsüber ist direkte Sonne prägend, Schattenorte bieten spürbare Erholung. Abends kühlt die Luft moderater ab, was nächtliche Erholungsphasen begünstigt. Die Schwüle nimmt ab, weshalb Aktivität im Freien weniger belastend erscheint als in vorangegangenen Monaten. Insgesamt entsteht ein klareres Tagesprofil mit ausgeprägter Sonneneinstrahlung und angenehmeren Ruhephasen.
Praktische Einordnung
Reiseanbieter profitieren in diesem Zeitraum von stabileren Bedingungen und längeren sonnigen Phasen, wodurch Außenprogramme und Naturausflüge attraktiver werden. Strandausflüge, Exkursionen in Küstenregionen und kulturelle Erkundungen lassen sich gut kombinieren. Dennoch sollte auf noch vorhandene Hitze geachtet werden und Aktivitäten in die kühleren Tageszeiten verlegt werden. Regensichere Alternativen sind weniger dringend, bleiben aber nützlich für kurzfristige Schauer.
Klima Darwin im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 23 °C | 28 °C | 8 Std./Tag | 2 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Mai in Darwin ist durch ansteigende Sonnenscheindauer und deutlich geringere Niederschlagsmenge charakterisiert. Die Spitzenwerte liegen bei 33 °C, nächtliche Tiefstwerte bei 22,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 27,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 28 °C und die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 7,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage auf 2 Tage/Monat sinkt. Diese Kombination deutet auf eine klare, trocknere Phase mit hoher Strahlungszufuhr und spürbar größeren Tag-Nacht-Temperaturunterschieden hin. Die relativ kühleren Nächte mildern die Tagesbelastung, während das Meer noch warm genug für komfortables Baden bleibt. Vegetation und Bodenfeuchte reagieren mit abnehmender Nässe, atmosphärische Konvektion ist reduziert.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich trockener und sonniger. Tagsüber ist intensive Sonneneinstrahlung dominierend und erzeugt starke Oberflächenwärme, Schattenbereichen kommt erhöhte Bedeutung zu. Abends setzt eine spürbare Abkühlung ein, die Sommergefühl relativiert und erholsam wirkt. Die Luft wirkt insgesamt leichter und weniger drückend, wodurch Aktivitäten im Freien anstrengungsärmer wahrgenommen werden. Die Balance zwischen Sonne und angenehmer Abkühlung am Abend verbessert das generelle Komfortempfinden.
Praktische Einordnung
Für verschiedenste Reisearten ist dieser Zeitraum sehr geeignet, insbesondere für Strandurlaub, Naturerkundungen und aktive Outdoor-Angebote. Klare Tage ermöglichen längere Ausflüge, während kühle Morgen- und Abendstunden für Wanderungen und Exkursionen empfohlen werden. Einschränkungen sind gering, dennoch ist Sonnenschutz wichtig und Planungen sollten Zeiträume mit starker Strahlung berücksichtigen. Wassersport und Baden sind komfortabel möglich, und infrastrukturelle Beeinträchtigungen durch Regen sind kaum zu erwarten.
Klima Darwin im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 26 °C | 21 °C | 27 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni markiert in Darwin eine ausgeprägte Trockenzeit mit vergleichsweise moderaten Tagestemperaturen. Die Tageshöchstwerte liegen bei 32 °C, die nächtlichen Tiefstwerte bei 20,5 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 26,3 °C. Die Wassertemperatur beträgt 27 °C, begleitet von einer erhöhten mittleren Sonnenscheindauer von 8,5 Std./Tag. Die Zahl der Regentage ist mit 1 Tage/Monat sehr gering. Dieses Klimamuster steht für klare, sonnige Bedingungen, große tägliche Temperaturschwankungen und reduzierte atmosphärische Feuchte. Solche Verhältnisse begünstigen stabile Wettermuster, höhere Sichtweiten und geringere Niederschlagsrisiken. Marine Einflüsse bleiben spürbar, tragen aber weniger zu Feuchte bei als in der feuchten Saison.
Subjektive Wahrnehmung
Die Luft wirkt deutlich trockener und klarer. Tagsüber ist Sonneneinstrahlung stark ausgeprägt, jedoch wird Hitze durch geringere Luftfeuchte besser empfunden. Schattenbereiche sind weiterhin wichtig, bieten jedoch zuverlässige Kühlung. Abends sorgt die deutlichere Abkühlung für erholsame Nächte und reduziert die nächtliche Schwüle deutlich. Insgesamt besteht ein angenehmeres Wärmeempfinden bei gut spürbaren Tageszeitenwechseln.
Praktische Einordnung
Dieser Zeitraum ist besonders geeignet für Outdoor-Aktivitäten, Trekking, Tierbeobachtungen und längere Ausflüge, da stabile, sonnige Bedingungen und geringe Regenwahrscheinlichkeit vorherrschen. Bade- und Wasseraktivitäten sind angenehm, die kühlere Wassertemperatur unterstützt Erholung nach Aktivitäten an Land. Einschränkungen durch Witterung sind gering, dennoch ist Sonnenschutz aufgrund intensiver Einstrahlung wichtig. Logistische Planungen profitieren von guter Erreichbarkeit und meist einwandfreien Sichtverhältnissen.
Klima Darwin im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 31 °C | 25 °C | 20 °C | 27 °C | 9 Std./Tag | 0 Tage/Monat |
Klima Darwin im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 26 °C | 21 °C | 27 °C | 9 Std./Tag | 1 Tage/Monat |
Klima Darwin im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 28 °C | 23 °C | 27 °C | 8 Std./Tag | 4 Tage/Monat |
Klima Darwin im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 34 °C | 29 °C | 24 °C | 28 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klima Darwin im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 33 °C | 29 °C | 25 °C | 30 °C | 6 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klima Darwin im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 32 °C | 29 °C | 25 °C | 30 °C | 5 Std./Tag | 21 Tage/Monat |