Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.389 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Der wärmste Monat ist Juli mit den höchsten Tageswerten von 29,3 °C und einer mittleren Monatswerttemperatur von 25,8 °C, begleitet von ausgeprägter Wassertemperatur von 25 °C und einer hohen Anzahl von 14 Tagen/Monat mit Niederschlag.
Kältester Monat
Der kälteste Monat ist Januar mit den niedrigsten Tiefstwerten von 2,7 °C, reduzierter Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag und einer geringen Anzahl von 6 Tagen/Monat mit Niederschlag; die Wassertemperatur liegt in dieser Zeit bei 7 °C.
Sonnigster Monat
Der Monat mit der höchsten mittleren Sonnenscheindauer ist Mai mit 5,0 Std./Tag, begleitet von steigenden mittleren Temperaturen von 19,9 °C und zunehmender Wassertemperatur von 20 °C.
Trockenster Monat
Zu den trockensten Monaten zählen Februar mit 6 Tagen/Monat mit Niederschlag und moderaten Temperaturen, inklusive einer Sonnenscheindauer von 2,0 Std./Tag.
Regenreichster Monat
Der regenreichste Monat ist Juli mit 14 Tagen/Monat mit Niederschlag, hohen mittleren Temperaturen von 25,8 °C und ausgeprägter Wassertemperatur von 25 °C.
Beste Reisezeit
Optimal sind April bis Mai sowie September bis Oktober. Dann liegen die Temperaturen meist bei 12-24°C, es gibt mit 8-12 Regentagen moderaten Niederschlag ...
Überblick
Chengdu zeigt ein ausgeprägtes saisonales Muster mit ausgeprägten Übergangsphasen zwischen kühleren und deutlich wärmeren Monaten. Die Klimabilanz basiert auf konsistenten Monatsmitteln über mehrere Jahre und erlaubt eine differenzierte Einordnung der jährlichen Entwicklung hinsichtlich Temperatur, Sonnenscheindauer, Niederschlagshäufigkeit und Wassertemperatur. Regionale Luftmassen und gebietsnahe Gebirgszüge beeinflussen die Feuchtemuster und führen zu einer saisonalen Konzentration der Niederschläge. Für Planungen im Bereich Reise, Landwirtschaft und Wasserwirtschaft ist die Kenntnis der zeitlichen Verschiebungen zwischen kühleren, feuchteren Phasen und wärmeren, sonnigeren Intervallen relevant. Die vorliegenden Monatsdaten ermöglichen eine präzise Charakterisierung markanter Extremmonate und der Übergangsperioden ohne Vereinfachung durch vollständige Monatslisten.
Klimacharakteristik
Das Klimabild von Chengdu ist geprägt von milden kühlen Monaten und heißen Sommermonaten mit deutlicher Feuchtezunahme in der warmen Jahreszeit. Die tiefsten gemessenen Tiefstwerte erreichen 2,7 °C und die höchsten Tageswerte liegen bei 29,3 °C. Die Sonnenscheindauer ist in den warmen Monaten am höchsten und fällt in der kalten Jahreszeit auf niedrigere Werte zurück, wobei extreme Schwankungen moderat ausfallen. Die Häufigkeit von Regentagen nimmt gegen Mitte des Jahres zu und bleibt während der heißesten Monate erhöht. Die Wassertemperatur steigt parallel zu den Lufttemperaturen an und erreicht in der warmen Periode einen konstant hohen Pegel. Diese Merkmale deuten auf eine feuchtwarme Sommerphase mit ausreichender Feuchteverfügbarkeit und eine kühlere, vergleichsweise trockene Phase im Jahresverlauf hin. Hydroklimatische Implikationen betreffen Vegetationsperioden, Wasserverfügbarkeit und touristische Bedingungen.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt einen klaren Anstieg von der kühlen Anfangsphase gegen Ende des Frühlings hin zu den Spitzenwerten im Hochsommer und anschließend eine graduelle Abkühlung. Die niedrigsten nächtlichen Tiefstwerte betragen 2,7 °C in Januar, während die höchsten Tageswerte 29,3 °C im Juli erreichen. Übergangsmonate markieren einen raschen Anstieg der mittleren Temperaturen von 10,5 °C im März zu 19,9 °C im Mai und weiter zu 25,8 °C im Juli, was eine ausgeprägte Erwärmungsphase im Frühjahr und Frühsommer anzeigt. Nach der Hitzephase sinken die mittleren Werte schrittweise auf 22,0 °C im September und weiter auf 11,4 °C im November. Diese Entwicklung unterstützt Aussagen über eine ausgeprägte warme Saison mit klar definierter Zunahme der Hitze und eine kühle Periode mit moderaten Temperaturniveaus.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt einen Maximumbereich in den späten Frühlings- und Sommermonaten und ein Minimum in der tiefen Wintersaison. Die geringsten Monatsmittel der Sonnenscheindauer betragen 1,5 Std./Tag in Januar und Dezember. Auf der gegenüberliegenden Seite erreichen die höchsten Werte 5,0 Std./Tag in Mai, Juni und Juli. Die Zunahme der Sonnenscheindauer erfolgt relativ rasch im Frühling, erreicht einen stabilen Höchststand im Frühsommer und nimmt ab Herbst wieder deutlich ab. Diese saisonale Dynamik beeinflusst solare Einstrahlung, Energieerträge und Vegetationsaktivität und ist für zeitliche Planungen im Freien sowie für Fotovoltaik- und Landwirtschaftsprognosen relevant.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Häufigkeit von Regentagen ist saisonal konzentriert und zeigt eine ausgeprägte Zunahme zur warmen Jahreszeit. In den kühlen Monaten betragen die niedrigsten Werte 6 Tage/Monat in Januar, Februar und Dezember. Die höchste Häufigkeit von Regentagen liegt bei 14 Tage/Monat im Juli, mit erhöhten Werten auch im Juni und August. Der Anstieg der Regentage korreliert mit der Phase steigender Temperaturen und erhöhter Luftfeuchte. Diese Verteilung weist auf eine saisonale Konzentration der niederschlagswirksamen Tage hin, die für hydrologische Planung, Hochwasserabschätzung und Freizeitaktivitäten entscheidend ist.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die saisonale Entwicklung der Wassertemperatur verläuft parallel zur Lufttemperatur mit niedrigen Werten in der kalten Jahreszeit und erhöhten Werten im Sommer. Der niedrigste Monatsmittelwert der Wassertemperatur beträgt 7 °C im Januar. In der warmen Jahreszeit steigen die Werte auf 25 °C im Juli und August. Dieser Anstieg erfolgt schrittweise über das Frühjahr, mit einem markanten Anstieg zwischen April und Juni. Die saisonale Variabilität der Wassertemperatur beeinflusst Ökosysteme, Badebedingungen und thermische Mischungsprozesse in Gewässern.
Klimaphasen des Jahres
Kalte Phase
Die kalte Phase ist durch die tiefsten Werte im Jahresverlauf gekennzeichnet und zeichnet sich durch reduzierte Sonnenscheindauer und relativ wenige Regentage aus. Die niedrigsten nächtlichen Tiefstwerte treten im Januar auf und erreichen 2,7 °C, während die Sonnenscheindauer in dieser Phase auf 1,5 Std./Tag fällt. Die Anzahl der Regentage liegt in dieser Periode bei 6 Tage/Monat, was im Vergleich zur warmen Saison gering ist. Die Wassertemperatur befindet sich ebenfalls auf dem Jahrestief mit 7 °C. Zusammengenommen führen diese Bedingungen zu stabil kühlen und vergleichsweise trockenen Verhältnissen, die für Heizbedarf, Wasserhaushalt und bestimmte agrarische Zeitpunkte bedeutend sind.
- Tiefste nächtliche Temperaturen von 2,7 °C im Januar
- Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag in Januar
- Regentage 6 Tage/Monat in Januar
- Wassertemperatur 7 °C im Januar
Aufwärmende Übergangsphase
Die Übergangsphase im Frühjahr ist durch einen schnellen Anstieg der mittleren Temperaturen und der Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die mittleren Monatswerte steigen von 10,5 °C im März auf 15,2 °C im April und erreichen 19,9 °C im Mai, begleitet von einer Zunahme der Sonnenscheindauer auf 4,5 Std./Tag bis 5,0 Std./Tag. Auch die Wassertemperatur erwärmt sich merklich und liegt im Verlauf bei 11 °C bis 20 °C. Die Anzahl der Regentage nimmt zu und erreicht im Mai 12 Tage/Monat. Diese Veränderungen markieren den Übergang zu längeren Tageslängen, erhöhter Strahlungsbilanz und zunehmender Feuchteverfügbarkeit in Böden und Gewässern.
- Mittlere Temperatur 10,5 °C im März
- Mittlere Temperatur 15,2 °C im April
- Mittlere Temperatur 19,9 °C im Mai
- Sonnenscheindauer 3,0 Std./Tag im März
- Sonnenscheindauer 5,0 Std./Tag im Mai
- Regentage 12 Tage/Monat im Mai
Heiße feuchte Phase
Die warme Phase wird durch hohe Tages- und Mitteltwerte, längere Sonnenscheindauer und eine erhöhte Häufigkeit von Regentagen charakterisiert. Die mittlere Temperatur erreicht 25,8 °C im Juli und verbleibt auf ähnlichem Niveau im August mit 25,2 °C. Die höchsten Tageshöchstwerte liegen bei 29,3 °C im Juli. Die Sonnenscheindauer bleibt mit Werten um 5,0 Std./Tag beziehungsweise 4,5 Std./Tag hoch und die Wassertemperatur steigt auf 25 °C. Zugleich ist die Zahl der Regentage mit 13 bis 14 Tage/Monat am höchsten, was auf eine Kombination aus intensiver Erwärmung und gesteigerter atmosphärischer Feuchte hindeutet. Diese Phase beeinflusst Wasserbilanz, Verdunstung und sommerliche Komfortbedingungen.
- Mittlere Temperatur 25,8 °C im Juli
- Tageshöchstwerte 29,3 °C im Juli
- Wassertemperatur 25 °C im Juli
- Sonnenscheindauer 5,0 Std./Tag im Juni
- Regentage 14 Tage/Monat im Juli
Abkühlende Übergangsphase
Die Herbstphase zeigt einen graduellen Temperaturabfall und eine Abnahme der Sonnenscheindauer sowie der Wassertemperatur. Die mittleren Monatswerte sinken von 22,0 °C im September auf 17,0 °C im Oktober und weiter auf 11,4 °C im November. Die Sonnenscheindauer fällt entsprechend und liegt im Oktober bei 3,5 Std./Tag. Die Anzahl der Regentage reduziert sich auf Werte um 8 Tage/Monat im Oktober und 7 Tage/Monat im November. Diese Phase kennzeichnet die Rückkehr zu kühleren und weniger feuchten Verhältnissen, mit relevanten Konsequenzen für Erntefenster, Vegetationsruhe und Energiebedarf.
- Mittlere Temperatur 22,0 °C im September
- Mittlere Temperatur 17,0 °C im Oktober
- Mittlere Temperatur 11,4 °C im November
- Sonnenscheindauer 3,5 Std./Tag im Oktober
- Regentage 8 Tage/Monat im Oktober
- Wassertemperatur 13 °C im November
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Chengdu im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 3 °C | 7 °C | 2 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Januar dominiert ein kühler, feuchter Übergangswettertyp mit moderaten Tageshöchstwerten und deutlich kühleren Nächten. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 9,7 °C, die Tiefstwerte bei 2,7 °C, das Monatsmittel beträgt 6,2 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 7 °C, was auf relativ kühle Oberflächenbedingungen hindeutet. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,5 Std./Tag gering ausgeprägt, gleichzeitig treten im Schnitt 6 Tage/Monat mit messbarem Niederschlag auf. Zusammengenommen ergibt sich ein Jahresanfang mit eingeschränkter Sonnenscheindauer, moderatem, aber häufiger Niederschlag und vergleichsweise niedrigen Luft- und Wassertemperaturen. Klimatisch entspricht dies einer feuchten, mild-kühlen Phase, die Stabilität in den Nächten und graduelle Erwärmung in den Folgemonaten erwarten lässt. Diese Kombination beeinflusst Tagesablauf, Bodenfeuchte und geringe Verdunstungsraten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima gedämpft und feucht; Tage sind kühl und oft trüb, abends wird die Kühle deutlicher spürbar. Die Sonne tritt nur selten hervor, wodurch Aufenthalte in Schattenbereichen länger frisch bleiben. Im Freien entsteht rasch ein fader, leicht feuchter Eindruck auf Kleidung und Haut. Innenräume profitieren von der gleichmäßigen Kühle, während Feuchtigkeit die Wahrnehmung von Kälte verstärken kann. Aktivitäten im Freien fühlen sich gemächlicher an, intensive Sonnenerwärmung bleibt aus und die Abende erscheinen deutlich ruhiger und kühler.
Praktische Einordnung
Dieser Monatszeitraum eignet sich für ruhige, kulturorientierte Reisen und Stadterkundungen mit kürzeren Außeneinsätzen. Outdoor-Aktivitäten mit langer Sonneneinstrahlung sind eingeschränkt, Wanderungen sollten auf kürzere Etappen und flexibel planbare Strecken ausgerichtet werden. Für Besichtigungen und kulinarische Erfahrungen sind die Bedingungen stabil, bei Aktivitäten am Wasser sind kühlere Verhältnisse zu berücksichtigen. Reiseplanung sollte wetterangepasste Kleidung und flexible Tagesprogramme vorsehen, genaue Zeitfenster für sonnige Phasen sind nicht zuverlässig.
Klima Chengdu im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 8 °C | 4 °C | 8 °C | 2 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine leichte Aufwärtsbewegung der Temperaturen gegenüber dem Jahresanfang. Die Tageshöchsttemperatur erreicht 11,1 °C, die Tiefstwerte liegen bei 4,1 °C, das Monatsmittel beträgt 7,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 8 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 2,0 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage mit 6 Tage/Monat auf ähnlichem Niveau bleibt. Insgesamt ergibt sich ein früher Frühjahrsansatz mit zunehmender Tagesenergie und noch moderater Feuchte. Der Zuwachs an Sonnenstunden unterstützt erhöhte Verdunstung und langsamere Erwärmung von Oberflächen. Das Klima bleibt jedoch geprägt von häufigen, meist leichten Niederschlägen und moderaten Tag-Nacht-Unterschieden.
Subjektive Wahrnehmung
Die Stimmung des Wetters ist spürbar freundlicher als zuvor; Tage können freundlicher erscheinen, während Abende noch kühl wirken. Sonnenphasen vermitteln angenehme Wärme, Schattenbereiche bleiben jedoch merklich kühl. Feuchte Luft bleibt präsent, wird aber durch mehr Licht und gelegentliche Sonnenscheindauer gemindert. Der Gesamteindruck ist eine allmähliche Auflockerung des Wintercharakters, jedoch ohne durchgehende Wärmepersistenz. Aktivitäten fühlen sich weniger gedrückt an, aber Kleidung für kühle Abende bleibt erforderlich.
Praktische Einordnung
Der Zeitraum ist geeignet für kulturelle Programme, Stadtbesichtigungen und kürzere Ausflüge mit geringem Belastungsprofil. Offene Landschaftsaktivitäten profitieren von häufigerer Sonne, langfristige Outdoor-Programme sollten jedoch flexibel geplant werden. Wasserbezogene Aktivitäten bleiben noch limitiert durch kühlere Verhältnisse, während gastronomische und indoor-orientierte Angebote komfortabel nutzbar sind. Reisende sollten zeitlich variable Programme und Schichtenkleidung bevorzugen.
Klima Chengdu im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 11 °C | 7 °C | 11 °C | 3 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt ein klar erkennbarer Frühjahrsanstieg ein mit spürbar höheren Tages- und Werten in der Wasseroberfläche. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 14 °C, die Tiefstwerte bei 7 °C, das Monatsmittel beträgt 10,5 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 11 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt auf 3 Std./Tag zu, gleichzeitig steigen die Niederschlagstage auf 8 Tage/Monat. Diese Kombination zeigt eine aktivere Übergangsphase: mehr Tagesenergie und höhere Feuchtigkeitshäufigkeit gleichzeitig. Klimatisch bedeutet dies erhöhte atmosphärische Instabilität für saisonale Niederschlagsereignisse, aber auch zunehmende thermische Tagesdifferenzen. Die wärmere Wasseroberfläche unterstützt frühzeitig vermehrte Verdunstung und kann lokale Feuchtegrade heben.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt lebendiger und frühlingshaft; Tage sind deutlich wärmer und freundlicher, Abende behalten eine mäßige Kühle. Sonnige Abschnitte vermitteln deutlich angenehme Wärme, im Schatten bleibt die Atmosphäre jedoch frisch. Die Luft fühlt sich insgesamt feuchter und beweglicher an, gelegentliche Niederschläge unterbrechen sonnige Phasen. Das Empfinden ist wechselhaft, mit klaren Unterschieden zwischen warmen Tagesstunden und kühleren Nächten.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für Kombinationen aus Stadterkundung, Garten- und Parkbesuchen sowie moderaten Wandertouren. Veranstaltungen im Freien sind wahrscheinlicher durchzuführen als in den Vormonaten, jedoch sind kurzfristige Niederschläge möglich. Wasseraktivitäten werden zunehmend attraktiver, sollten jedoch hinsichtlich Temperatur differenziert betrachtet werden. Flexibilität und Planung für wechselhaftes Wetter sind vorteilhaft, längere, intensive Outdoor-Programme können bei entsprechender Ausrüstung gut umgesetzt werden.
Klima Chengdu im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 15 °C | 12 °C | 16 °C | 5 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der April präsentiert einen deutlichen Übergang zu wärmeren und sonnigeren Verhältnissen. Die Tageshöchsttemperatur steigt auf 18,7 °C, die Tiefstwerte liegen bei 11,7 °C, das Monatsmittel beträgt 15,2 °C. Die Wasseroberfläche zeigt eine mittlere Temperatur von 16 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 4,5 Std./Tag, während die Anzahl der Niederschlagstage bei 9 Tage/Monat liegt. Zusammengenommen ergibt sich ein Monat mit markanter Erwärmung, deutlich längeren Tagesanteilen mit positiver Strahlungsbilanz und noch moderater Regenhäufigkeit. Das Klima ist jetzt geprägt von stabileren Tagesbedingungen und zunehmend dominiertem thermischen Komfort während der Tagesmitte. Die Wasserbedingungen nähren Erholungspotenzial und steigende Verdunstungsraten.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter wirkt ausgewogen warm und angenehm; Tagesmittagsphasen bieten deutlich spürbare Wärme, Abende bleiben jedoch gemäßigt. Sonnenreiche Intervalle schaffen ein angenehmes Aktivitätsfenster, im Schatten bleibt die Temperatur spürbar milder. Die Luft wirkt insgesamt frischer und weniger feucht als in früheren Monaten, wodurch Aufenthalte im Freien als komfortabler empfunden werden. Die Balance zwischen Sonne und kühlenden Phasen trägt zu einem stabilen Eindruck im Tagesverlauf bei.
Praktische Einordnung
April ist günstig für breite Reisearten: Stadtbesuche, Kulturprogramme, Garten- und Landschaftserlebnisse sowie aktive Tagestouren. Tagesaktivitäten profitieren von längeren Sonnenphasen, während Abendausflüge moderat bleiben. Wasserbezogene Erholungsformen werden zunehmend praktikabel, ohne dass extreme Wärme einschränkt. Planungen sollten Ausflüge während der wärmeren Tagesmitte nutzen und flexible Optionen für gelegentliche Niederschläge bereitstellen.
Klima Chengdu im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 23 °C | 20 °C | 16 °C | 20 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Mai nehmen Temperaturen und thermische Stabilität weiter zu. Die Tageshöchsttemperatur erreicht 23,4 °C, die Tiefstwerte liegen bei 16,4 °C, das Monatsmittel beträgt 19,9 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 20 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 5,0 Std./Tag, begleitet von 12 Tage/Monat mit Niederschlag. Damit zeigt der Monat eine Kombination aus deutlich warmer Lufttemperatur, relativ warmen Oberflächenwasser und gleichzeitig erhöhter Niederschlagshäufigkeit. Klimaökonomisch führt dies zu hoher atmosphärischer Feuchte bei ausgeprägteren Tageswärmen und häufigeren, teils starken Niederschlägen. Die Periode steht für sommerähnliche Wärme, gesteigerte Verdunstung und verstärkte konvektive Aktivität in den Nachmittags- und Abendstunden.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist deutlich sommerlich mit spürbarer Wärme während des Tages und deutlich milderen Abenden. Sonnige Phasen erzeugen ein deutliches Wärmegefühl, im Schatten bleibt es jedoch angenehm. Feuchtigkeit ist deutlicher wahrnehmbar und kann das Wärmeempfinden erhöhen, insbesondere bei längeren Aufenthalten im Freien. Insgesamt entsteht ein Eindruck von lebhafter, warmer Witterung mit häufiger wechselnden, teils feuchten Passagen.
Praktische Einordnung
Mai ist geeignet für aktivere Outdoor-Reisen, längere Tagestouren und Erholungsaufenthalte im Freien. Strand- und Wasseraktivitäten sind attraktiver, erfordern jedoch Vorbereitung auf feuchtere Phasen. Stadtreisen sind komfortabel, bei intensiven Aktivitäten sollte Tagesplanung Hitzeperioden und Feuchtigkeit berücksichtigen. Für Naturerkundungen empfiehlt sich flexible Zeitplanung und Ausrüstung gegen zeitweise Regen.
Klima Chengdu im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 24 °C | 20 °C | 24 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht die Jahresentwicklung hohe Sommerwerte mit ausgeprägter Wärme. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 27,0 °C, die Tiefstwerte bei 20,0 °C, das Monatsmittel beträgt 23,5 °C. Die Wasseroberfläche weist eine mittlere Temperatur von 24 °C auf. Die Sonnenscheindauer beträgt 5,0 Std./Tag und die Niederschlagstage erreichen 13 Tage/Monat. Dieses Klimamuster kennzeichnet den Beginn der warmfeuchten Sommerphase mit hoher nächtlicher Grundwärme, warmer Wasseroberfläche und gleichzeitig gehäufter Niederschlagsaktivität. Die Kombination begünstigt hohe Luftfeuchte, reduzierte nächtliche Abkühlung und häufigere konvektive Prozesse. Insgesamt stellt dies den Übergang in die warmeste Jahreszeit mit ausgeprägter Feuchtezustellung dar.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt deutlich sommerlich und üppig warm; Tage sind warm bis heiß, Abende bleiben vergleichsweise warm. Sonnige Intervallen erzeugen starkes Wärmeempfinden, im Schatten bietet sich spürbare Erleichterung. Hohe Luftfeuchte führt zu einem schwereren, dichter wirkenden Klima, das die nächtliche Abkühlung reduziert. Aktivitäten am Tage sind kraftaufwendiger, Ruhephasen bieten im Schutz von Schatten und Innenräumen spürbare Erholung.
Praktische Einordnung
Dieser Monat eignet sich für sommerorientierte Reisen, Wasseraktivitäten und intensive Naturerlebnisse, sofern Feuchtigkeitsbedingungen berücksichtigt werden. Für anstrengende Outdoor-Aktivitäten sollten Zeitfenster mit kühleren Morgen- oder Abendstunden gewählt werden. Stadttouren bleiben möglich, erfordern aber Anpassungen hinsichtlich Pausen und Hydratation. Planszenarien sollten kurzfristige Regenereignisse einplanen und Unterkünfte mit Klimakomfort berücksichtigen.
Klima Chengdu im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 26 °C | 22 °C | 25 °C | 5 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juli präsentiert ein warmes und feuchtes Monatsprofil mit ausgeprägten Tageshöchstwerten von 29,3 °C und Nächten, die typischerweise bei 22,3 °C liegen. Die mittlere Lufttemperatur von 25,8 °C verweist auf sommerliche Wärme, die durch eine relativ hohe Wassertemperatur von 25 °C ergänzt wird. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag ist vergleichsweise hoch und begünstigt lange Tagesperioden mit direkter Einstrahlung. Gleichzeitig fallen Niederschläge an vielen Tagen, konkret an etwa 14 Tage/Monat, was auf häufige, teils kräftige Schauer oder gewitterartige Ereignisse hindeutet. Die Kombination aus hohen Durchschnittstemperaturen und zahlreichen regenaktiven Tagen charakterisiert den Monat als warm-feucht mit periodischer Bewölkung und Phasen intensiver Niederschläge. Für die Klimaeinordnung ist Juli ein klarer Höhepunkt der sommerlichen Periode mit warmem Wasser, reichlich Sonne und gleichzeitig hoher Niederschlagsneigung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Luft tagsüber schwül und warm, die direkte Sonneneinstrahlung intensiv. In schattigen Bereichen ist die Wärme gut erträglich, nachts bleibt es warm und wenig frisch. Regenfälle treten oft abrupt auf und führen kurzfristig zu kühleren, aber feuchten Bedingungen. Die Atmosphäre vermittelt sommerliche Schwere, während das Wasser als angenehm warm empfunden wird. Abende sind deutlich milder als die Tagesmitte und bieten Erleichterung ohne ausgeprägte Abkühlung.
Praktische Einordnung
Juli eignet sich für Aktivitäten, die Hitze und Feuchte vertragen, beispielsweise städtische Erkundungen mit flexibler Tagesplanung und Wassernähe für Abkühlung. Häufige Schauer verlangen wetterfeste Kleidung und Zeitpuffer bei Ausflügen. Naturerlebnisse profitieren von langer Helligkeit, zugleich sind Wald- und Berggebiete bei Regen eingeschränkt zugänglich. Für Kulturreisen sind flexible Programme mit Indoor-Alternativen empfehlenswert. Bei Outdoor-Events ist mit kurzfristigen Unterbrechungen zu rechnen, daher ist eine wetterorientierte Planung vorteilhaft.
Klima Chengdu im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 29 °C | 25 °C | 22 °C | 25 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
August zeigt weiterhin sommerliche Verhältnisse mit Tageshöchstwerten um 28,7 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei etwa 21,7 °C. Die Monatsmitteltemperatur liegt bei 25,2 °C, begleitet von einer hohen Wassertemperatur von 25 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 4,5 Std./Tag signalisiert etwas geringere direkte Einstrahlung im Vergleich zu Hochsommerspitzen, während Niederschlag an etwa 13 Tage/Monat auftritt. Diese Konstellation weist auf anhaltende Wärme bei leicht abnehmender Sonnenhäufigkeit und noch ausgeprägter Feuchte hin. August bleibt damit ein warm-feuchter Monat mit weiterbestehender Regenneigung, wobei die Kombination aus hoher Wasserwärme und reduzierter Sonnenscheindauer auf häufigere Bewölkungsphasen und episodische Niederschläge hindeutet. Klimatisch markiert der Monat die späte Sommerphase mit nur graduellen Änderungen gegenüber dem Vormonat.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominiert weiterhin warme, oft drückende Luft mit gelegentlicher Wolkenbedeckung. Sonnige Abschnitte vermitteln warme Helligkeit, Schattierung bringt spürbare Erleichterung. Regenfälle senken kurzfristig die Temperatur und erhöhen die Luftfeuchte, wodurch sich die Umgebung nach Regen feuchter anfühlt. Abende sind etwas angenehmer als die Tagesmitte, bleiben jedoch mild und wenig frisch. Das Zusammenspiel von Sonne, Wolken und Regen erzeugt wechselhafte, aber insgesamt sommerlich geprägte Bedingungen.
Praktische Einordnung
August eignet sich für Wassernahe Aktivitäten und kulturelle Programme mit flexibler Zeitplanung. Häufige Bewölkungs- und Regenphasen machen wetterunabhängige Alternativen sinnvoll. Outdoor-Aktivitäten sollten so geplant werden, dass Unterbrechungen durch Schauer möglich sind. Für Naturschutzzonen empfiehlt sich Aufmerksamkeit gegenüber rutschigen Wegen nach Regen. Stadterkundungen sind machbar, benötigen aber Pausen in schattigen oder überdachten Bereichen. Insgesamt ist eine adaptive Reiseplanung mit regenfester Ausrüstung angebracht.
Klima Chengdu im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 22 °C | 19 °C | 23 °C | 4 Std./Tag | 10 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
September markiert den Übergang vom Hochsommer zu milderen Verhältnissen mit Tageshöchstwerten um 25,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 18,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 22 °C fällt spürbar gegenüber den Sommermonaten, während die Wassertemperatur bei 23 °C noch vergleichsweise warm bleibt. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 4 Std./Tag und deutet auf ausgewogene Anteile von Sonne und Bewölkung hin. Niederschläge verteilen sich auf ungefähr 10 Tage/Monat, was auf eine abnehmende Regenhäufigkeit gegenüber Spätsommermonaten hinweist. Klimatisch steht September für eine Phase der Abkühlung bei weiterhin angenehmer Wasserwärme und weniger häufigen Niederschlägen. Die Bedingungen sind dadurch günstiger für längere Außenaufenthalte ohne permanente Regenunterbrechungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima deutlich gemäßigter als im Hochsommer. Tagsüber ist die Wärme noch spürbar, aber angenehmer, Schattenbereiche bieten deutliche Erleichterung. Abende und Morgen sind merklich kühler und vermitteln Frische. Regen tritt seltener auf, sodass trockene Perioden wahrscheinlicher sind. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Gefühl aus warmen Tagen und erfrischenden Nächten.
Praktische Einordnung
September ist geeignet für eine breite Palette von Reisearten, darunter Kultur- und Naturreisen sowie längere Stadtaufenthalte. Die reduzierte Regenhäufigkeit erleichtert Wanderungen und Ausflüge, gleichzeitig ist die Wasserwärme noch ausreichend für Aktivitäten an Gewässern. Für Außenprogramme sind geringere Einschränkungen durch Niederschlag zu erwarten, was Tagesprogramme planbarer macht. Flexibilität bleibt vorteilhaft, doch sind aus meteorologischer Sicht stabilere Bedingungen zu erwarten als in den Sommermonaten.
Klima Chengdu im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 17 °C | 14 °C | 19 °C | 4 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Oktober weist eine klare Abkühlung auf mit Spitzenwerten um 20,5 °C und Tiefstwerten nahe 13,5 °C. Das Monatsmittel von 17 °C signalisiert milde bis kühle Bedingungen, während die Wassertemperatur mit 19 °C moderat bleibt. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 3,5 Std./Tag fällt geringer aus und reflektiert häufiger bewölkte Abschnitte. Niederschläge treten an etwa 8 Tage/Monat auf, was auf eine weiter abnehmende Regenaktivität hindeutet. Insgesamt kennzeichnet Oktober den Herbstanfang mit deutlich geringeren Temperaturen, kürzeren sonnigen Phasen und moderater Niederschlagsneigung. Die klimatische Einordnung lautet auf gemäßigte Herbstbedingungen mit abnehmender Wärme und reduzierter Sonnenscheindauer, kombiniert mit noch mäßig temperiertem Wasser.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag prägen mildere Tage und spürbar kühlere Morgen sowie Abende das Empfinden. Sonnenphasen werden intensiver wahrgenommen, sobald sie auftreten, Schatten wirkt deutlich kühler. Die Luft wirkt insgesamt frischer und weniger drückend als im Sommer. Niederschläge sind seltener und führen zu temporärer Abkühlung. Kleidungsschichten sind vorteilhaft, um wechselnde Tagesbedingungen auszugleichen.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich besonders für kulturelle Stadterkundungen, historische Besichtigungen und moderate Outdoor-Aktivitäten. Die geringere Regenhäufigkeit reduziert wetterbedingte Unterbrechungen, doch kürzere Tageslichtphasen sollten bei Tagesplanungen berücksichtigt werden. Für Wanderungen sind kühle Morgen ideal, während nachmittägliche Sonnenfenster genutzt werden können. Schwimmen im Freien ist möglich, das Wasser ist jedoch deutlich kühler als im Sommer. Insgesamt fördert der Monat entspannte Programme mit aktiver Tagesplanung.
Klima Chengdu im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 11 °C | 8 °C | 13 °C | 3 Std./Tag | 7 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
November charakterisiert sich durch deutliche Abkühlung mit Tageshöchstwerten um 14,9 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 7,9 °C. Die mittlere Temperatur von 11,4 °C weist auf kühle, herbstliche Verhältnisse hin. Die Wassertemperatur reduziert sich auf 13 °C, was deutlich kühlere Wasserbedingungen bedeutet. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 2,5 Std./Tag zeigt häufige Bewölkung und verkürzte helle Phasen. Niederschläge verteilen sich auf etwa 7 Tage/Monat, was eine moderate, aber nicht dominante Niederschlagsneigung darstellt. Klimatisch steht November für den späten Herbst mit kühler Luft, reduzierter Sonnenscheindauer und kühler werdendem Wasser. Diese Konstellation begünstigt wetterabhängige Außenaktivitäten und erfordert Beachtung der Tagesganglinien bei Planung und Einordnung.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt die Luft frisch bis kühl, insbesondere morgens und abends ist eine klare Kühle spürbar. Sonnige Phasen bringen spürbare Aufheizung, sind aber kürzer und seltener. Schattenbereiche erscheinen deutlich kühler, Regenabschnitte verstärken das Feuchteempfinden. Abende verlangen wärmere Bekleidung, sodass das Klima insgesamt als herbstlich und energiereduziert wahrgenommen wird.
Praktische Einordnung
November ist geeignet für kulturelle Programme und kürzere Ausflüge, wenn kühle und teils wolkige Bedingungen akzeptiert werden. Aktivitäten am Wasser sind eingeschränkt durch die kühlere Wassertemperatur. Wanderungen und Naturbeobachtungen sind möglich, erfordern jedoch wetterangemessene Kleidung und Anpassung an kürzere Tageslichtphasen. Für Outdoor-Events sollten Indoor-Alternativen eingeplant werden. Insgesamt ist der Monat für ruhige, wetterangepasste Reisen geeignet.
Klima Chengdu im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 7 °C | 4 °C | 9 °C | 2 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Dezember markiert die kälteste Phase mit Tageshöchstwerten um 10,6 °C und nächtlichen Tiefstwerten nahe 3,6 °C. Die Monatsmitteltemperatur von 7,1 °C weist auf klare winterliche Verhältnisse hin. Die Wassertemperatur fällt auf 9 °C und signalisiert deutlich kälteres Wasser. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 1,5 Std./Tag ist sehr begrenzt und steht für häufige Bewölkung und kurze Tageslichtperioden. Niederschläge treten an rund 6 Tage/Monat auf und sind somit eher selten, jedoch können sie in Kombination mit kühler Luft das Kälteempfinden verstärken. Klimatisch ist Dezember als kühler bis kalt einzustufen, mit geringer Sonneneinstrahlung, kühlen Wasserbedingungen und moderater Niederschlagsneigung. Der Monat stellt die winterliche Grundstimmung mit reduzierter Wärme und Licht dar.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wird die Luft als kühl bis kalt empfunden, besonders in den Morgen- und Abendstunden. Sonnenschein ist selten und erzeugt bei Auftreten deutliche, aber kurzlebige Erwärmung. Schattenbereiche bleiben kühl, und die geringe Sonnenscheindauer vermittelt ein gedämpftes Tageslicht. Regenabschnitte verstärken das Gefühl von Feuchte und Kälte. Insgesamt ergibt sich ein zurückhaltendes, winterlich geprägtes Empfinden.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für kulturelle Aufenthalte und städtische Erkundungen, bei denen kühlere Bedingungen akzeptiert werden. Aktivitäten am Wasser sind durch die niedrige Wassertemperatur unattraktiv. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch warme, winddichte Kleidung und kürzere Tagesprogramme wegen der geringen Sonnenscheindauer. Für Naturrundgänge sind wetterangepasste Planungen sinnvoll. Insgesamt empfiehlt sich eine ruhige, wetterangepasste Reisekonzeption ohne hohen Anspruch an Badetätigkeiten.