Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.375 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
Wärmster Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17,8 °C und typischen Tageshöchstwerten bis 21,5 °C.
Kältester Monat
Kältester Monat ist der Januar mit durchschnittlich 7,2 °C und mäßig kalten Nächten aufgrund maritimer Milderung.
Sonnigster Monat
Sonnigster Monat ist der Juli mit durchschnittlich 7,6 Std./Tag Sonnenscheindauer, was die aktivste Außenperiode bedingt.
Trockenster Monat
Trockenste Phase zeigt sich im Hochsommer, exemplarisch der Juli mit etwa 9 Tage/Monat durchschnittlicher Regentage.
Regenreichster Monat
Regnerischste Monate treten im Winter auf, beispielhaft der Januar mit rund 18 Tage/Monat Regentagen.
Beste Reisezeit
Die angenehmste Reisezeit liegt von Juni bis Anfang September. Dann liegen die Tageswerte meist bei 12-21,5 °C, es gibt mit 6,8-7,6 Sonnenstunden die längs...
Überblick
Bénodet zeigt ein maritim geprägtes Klima mit ausgeprägter Mäßigung durch den Atlantik. Die Nähe zur Küste sorgt für relativ ausgeglichene Jahresverläufe, geringe Temperaturextreme und eine spürbare saisonale Verschiebung zwischen kühleren Feuchtperioden und milderen, sonnigeren Phasen. Das Klima erlaubt ganzjährige Aktivitäten an der Küste, wobei die Witterung im Jahresverlauf wechselhaft bleibt und durch atlantische Störungen beeinflusst wird. Die Jahreszeitlichkeit ist deutlich, jedoch weniger scharf ausgeprägt als im Binnenland, weil das Meer Temperaturschwankungen abmildert. Wind- und Niederschlagsmuster folgen atlantischen Fronten, während die Sonnenscheindauer im Sommer deutlich zunimmt. Insgesamt ergibt sich ein ausgewogenes Profil für naturnahe Nutzung und Tourismus mit klar erkennbaren, aber moderaten saisonalen Übergängen.
Klimacharakteristik
Das Klima von Bénodet ist durch maritime Einflüsse und eine moderate Niederschlagsverteilung geprägt. Die sonnenscheindauer variiert zwischen eher geringen Werten in der kalten Jahreszeit und deutlich höheren Werten im Sommer, was sich in einer Spannweite von circa 1,8 Std./Tag bis 7,6 Std./Tag niederschlägt. Regenereignisse verteilen sich über das Jahr mit gehäuften Tagen in den Wintermonaten und geringeren Häufigkeiten im Hochsommer, wobei Spitzenwerte bei 18 Tage/Monat und Tiefwerte bei 9 Tage/Monat auftreten. Die Wassertemperatur bleibt ganzjährig moderat und dämpft Temperaturschwankungen an Land, mit Werten von rund 11 °C bis 17,6 °C. Diese Kombination aus mäßigen Lufttemperaturen, vergleichsweise konstantem Meereseinfluss und einer saisonal variierenden Sonnenscheindauer führt zu einem stabilen, aber dynamischen Küstenklima, das für verschiedene Freiluftaktivitäten geeignet ist.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung zeichnet sich durch milde Winter und gemäßigt warme Sommer aus. Die tiefsten Monatsmittel treten in der kalten Jahreszeit auf, während der Höhepunkt der Wärme im Hochsommer erreicht wird. Die Temperaturskala bewegt sich von mittleren Werten im Bereich um 7,2 °C in der kältesten Phase bis zu etwa 17,8 °C in der wärmsten Phase. Tageshöchstwerte im Sommer erreichen Spitzen, die das sommerliche Gefühl unterstreichen, während die Nächte infolge des Meereseinflusses vergleichsweise kühl bleiben. Die saisonalen Übergänge sind graduell: ein kontinuierlicher Anstieg der mittleren Temperaturen vom Frühling zum Sommer und ein ebenso stetiger Rückgang von Spätsommer zu Herbst. Dieses Muster reflektiert die temperierende Rolle des Atlantiks und erklärt die moderaten jahreszeitlichen Schwankungen.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Sonnenscheindauer zeigt einen klaren saisonalen Rhythmus. Die geringsten mittleren Tageswerte fallen in die späte Herbst- und Winterperiode, mit Werten um 1,8 Std./Tag, während die höchste mittlere Sonnenscheindauer im Hochsommer mit etwa 7,6 Std./Tag erreicht wird. Zwischen diesen Extremen besteht ein stufenweiser Anstieg ab dem Frühling und ein vergleichbarer Abfall nach dem Spätsommer. Die sommerliche Zunahme der Sonnenscheindauer fördert Außenaktivitäten und verlängert die Tagesaktivität, während die lichtärmeren Monate durch kürzere Tagesreichweiten und häufigere Bewölkung geprägt sind. Insgesamt ist die Sonnenscheindauer saisonal ausgeprägt, jedoch nicht extrem, was typische atlantische Verhältnisse widerspiegelt.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Verteilung der Regentage zeigt eine Tendenz zu feuchteren Wintern und insgesamt moderater Niederschlagsfrequenz im Sommer. Die höchsten Werte liegen bei rund 18 Tage/Monat in den Wintermonaten, während die geringsten Häufigkeiten im Hochsommer bei etwa 9 Tage/Monat zu verzeichnen sind. Die Übergänge weisen eine abnehmende Tendenz der Regentage vom Frühling zum Sommer und eine Zunahme ab dem Herbst auf. Diese Struktur deutet auf einen überwiegenden Einfluss atlantischer Fronten in der kalten Jahreszeit hin und auf relativ stabilere, trockenere Verhältnisse in den warmen Monaten. Die Anzahl der Regentage impliziert eine ganzjährige Niederschlagspräsenz, jedoch mit saisonalen Schwerpunkten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperatur am Küstenbereich folgt einem saisonalen Verlauf mit kühleren Werten im Winter und einem Maximum im Spätsommer. Die niedrigsten gemittelten Wassermassen liegen bei etwa 11 °C in der kälteren Jahreszeit, während die höchsten Werte gegen Ende des Sommers bei rund 17,6 °C erreicht werden. Die Erwärmung des Meeres verläuft graduell und unterstützt die Erwärmung der Luft im Sommer sowie die Milderung in der Übergangszeit. Für Aktivitäten im Wasser ergibt sich dadurch eine kurze Hochsaison mit angenehmeren Temperaturniveaus in den Monaten mit erhöhten Lufttemperaturen und längerer Sonnenscheindauer. Die moderate Wassertemperatur trägt zur insgesamt gemäßigten maritimen Charakteristik des Klimas bei.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch kühle, feuchtere und lichtärmere Verhältnisse geprägt, wobei atlantische Fronten die Witterung dominieren. Die Lufttemperaturen bleiben moderat, Frost ist selten ausgeprägt, und die Meeresnähe verhindert extreme Abkühlungen. Niederschläge treten häufig in Form von Regen auf, die Anzahl der Regentage erreicht in dieser Phase die höchsten Monate des Jahres. Die Sonnenscheindauer ist im Vergleich zum Sommer deutlich reduziert. Insgesamt ergibt sich ein geschlossenes Witterungsbild mit hoher Variabilität und einem stabilisierenden Einfluss des Meeres auf Tages- und Nachttemperaturen.
- Durchschnittstemperatur im Januar beträgt 7,2 °C
- Wassertemperatur in der kalten Phase liegt bei 11 °C
- Sonnenscheindauer im Dezember beträgt 1,8 Std./Tag
- Regentage in typischen Wintermonaten erreichen 18 Tage/Monat
Frühling
Der Frühling bringt einen schrittweisen Temperaturanstieg und eine Zunahme der Sonnenscheindauer, begleitet von wechselhaftem Wetter. Die Übergangsmonate zeigen eine Balance zwischen noch vorhandener winterlicher Feuchte und zunehmender sommerlicher Strahlung, was häufig zu stark variierenden Tagesverläufen führt. Niederschlagsmengen und Regentage nehmen tendenziell ab, während die Wassertemperatur langsam ansteigt und die thermische Trägheit des Meeres einen moderierenden Effekt beibehält. Diese Phase markiert den Übergang zu stabileren und wärmeren Verhältnissen, die gegen Ende des Frühjahrs die Voraussetzungen für den Sommer schaffen.
- Durchschnittstemperatur im März beträgt 9,1 °C
- Durchschnittstemperatur im Mai beträgt 13,5 °C
- Sonnenscheindauer im März beträgt 4,5 Std./Tag
- Regentage im April betragen 13 Tage/Monat
Sommer
Die Sommerphase ist durch gemäßigte Wärme, erhöhte Sonnenscheindauer und geringere Häufigkeit von Regentagen gekennzeichnet. Die Luft erwärmt sich bis zu den höchsten Monatsmitteln des Jahres, während das Meer seine höchste gemessene Temperatur erreicht und damit ein warmes Küstengefühl verstärkt. Stark ausgeprägte Hitze bleibt aus, stattdessen dominieren angenehme, oft sonnige Tage mit lokaler Variabilität durch atlantische Einflüsse. Die Kombination aus längeren Sonnenstunden und moderaten Wassertemperaturen macht diesen Zeitraum besonders attraktiv für Freizeitaktivitäten an der Küste.
- Durchschnittstemperatur im Juli beträgt 17,8 °C
- Tageshöchstwerte erreichen im Juli bis zu 21,5 °C
- Sonnenscheindauer im Juli beträgt 7,6 Std./Tag
- Regentage im Hochsommer fallen auf etwa 9 Tage/Monat
- Wassertemperatur im August beträgt 17,6 °C
Herbst
Der Herbst zeichnet sich durch eine allmähliche Abkühlung und eine Zunahme der Niederschlagsfrequenz aus. Die Sonnenscheindauer nimmt spürbar ab, während die Atlantikaktivität wieder häufiger wetterbestimmend wird. Die mittleren Temperaturen fallen kontinuierlich, und die Wassertemperatur beginnt sich zu reduzieren, bleibt aber zunächst noch moderat. Diese Phase ist gekennzeichnet durch eine erhöhte Variabilität und häufiger wechselnde Wetterlagen, die von milderen Tagen mit guter Sicht bis zu windigen und feuchteren Perioden reichen.
- Durchschnittstemperatur im September beträgt 16,0 °C
- Durchschnittstemperatur im November beträgt 10,1 °C
- Sonnenscheindauer im Oktober beträgt 3,6 Std./Tag
- Regentage im November betragen 16 Tage/Monat
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Bénodet im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 5 °C | 11 °C | 2 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Für Januar ergibt sich eine kühl-maritime Ausprägung mit mäßigen Tagestemperaturen und vergleichsweise häufigen Niederschlagstagen. Die maximale Tageswärme liegt bei 9,5 °C, die nächtliche Minderung bei 4,8 °C, das Monatsmittel betragt 7,2 °C. Die Wassertemperatur verharrt bei 11 °C, wodurch die thermische Trägheit der Küste sichtbar wird. Die Sonnenscheindauer ist reduziert bei 2 Std./Tag, während Niederschlag an 18 Tage/Monat auftritt. Zusammengenommen deutet dies auf eine Jahreszeit mit häufiger Bewölkung und kurzen, milderen Aufheizphasen am Tag hin. Die maritim bedingte Temperaturamplitude bleibt gering, Frost ist selten, und die Wassertemperatur dämpft Temperaturschwankungen. Das Verhältnis aus moderaten Luftwerten, begrenzter Sonnenscheindauer und hoher Niederschlagsfrequenz charakterisiert Januar als wind- und wolkenbestimmten Wintermonat an der bretonischen Küste.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima eher gedämpft und feucht. Tagsüber ist die Luft spürbar mild, jedoch bleibt die Sonne zurückhaltend, so dass Aufenthalte im Schatten kühler empfunden werden. Abends zieht die Feuchte stärker ein, die Temperatur fällt moderat ab und mindert das Wärmegefühl. Wind von der Küste verstärkt die Frische, während sonnige Abschnitte einen klaren, aber kurzen Wärmeeindruck vermitteln. Die Wasseroberfläche wirkt ruhig und kühl, was den Eindruck einer maritimen, kontinuierlich gedämpften Atmosphäre verstärkt.
Praktische Einordnung
Januar eignet sich für ruhige Küstenaufenthalte, Spaziergänge auf Promenaden und kulturelle Ausflüge, bei denen intensive Sonnenscheinstunden nicht vorrangig sind. Aktivitäten, die auf warme, trockene Bedingungen angewiesen sind, sind eingeschränkt. Die Küste bietet reizvolle Landschaftserlebnisse und Vogelbeobachtung, während Badesaisonen-nahe Angebote weniger attraktiv sind. Reisende sollten bewegungsorientierte Programme und wetterfeste Kleidung einplanen, um die häufigen Niederschlagsphasen und die gedämpfte Sonnensituation zu berücksichtigen.
Klima Bénodet im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 7 °C | 5 °C | 11 °C | 3 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar zeigt eine ähnliche maritime Prägung wie Januar, jedoch mit leicht erhöhten Sonnenscheinwerten und geringfügig stabileren Temperaturen. Die maximale Tagestemperatur erreicht 9,8 °C, das Minimum bleibt bei 4,8 °C und das Monatsmittel liegt bei 7,3 °C. Die Küstenwassertemperatur beträgt 11 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 3 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz auf 15 Tage/Monat zurückgeht. Diese Kombination spricht für eine Phase mit etwas häufigeren klaren Intervallen und einer leichten Abnahme der Dauer nasser Phasen gegenüber dem Vormonat. Die thermische Spreizung bleibt gering, die maritime Wirkung sorgt weiterhin für milde Nächte. Insgesamt ist Februar ein Übergangsmonat mit moderater Zunahme an Sonnenschein bei gleichbleibender Feuchteprävalenz.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima fühlt sich im Tagesverlauf etwas freundlicher an als zuvor, mit längeren Abschnitten direkten Lichts und einer spürbaren, aber moderaten Aufhellung. Im Schatten bleibt die Luft frisch, kaum warm, und abends treten wieder kühlere, feuchte Bedingungen auf. Die Küstenbrise ist präsent, erzeugt ein klares, oft belebendes Gefühl. Die Umgebung wirkt insgesamt etwas heller, jedoch ohne die durchgehende Wärme eines Frühjahrsmonats.
Praktische Einordnung
Februar ist geeignet für Aktivitäten, die von klareren Lichtverhältnissen profitieren, wie Küstenwanderungen und kulturhistorische Besichtigungen. Wassersportaktivitäten sind wetterabhängig und eher eingeschränkt in Bezug auf Komfort. Tagesprogramme lassen sich flexibel gestalten, sollten aber Möglichkeiten zum Rückzug bei wechselhaftem Wetter vorsehen. Die geringere Niederschlagsdauer ermöglicht öftere Außenaktivitäten, dennoch bleibt wetterfeste Ausrüstung empfehlenswert.
Klima Bénodet im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 9 °C | 6 °C | 11 °C | 5 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im März setzt eine markante Frühlingsentwicklung ein: die maximale Lufttemperatur steigt auf 12,0 °C, das Minimum liegt bei 6,2 °C und das Monatsmittel beträgt 9,1 °C. Die Küstenwassertemperatur liegt bei 11,3 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt deutlich zu auf 4,5 Std./Tag, bei einer Niederschlagsfrequenz von 16 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen einen Monat mit stärkerer Erwärmung tagsüber, einer spürbaren Zunahme an Tageslicht und weiterhin moderater, aber nicht dominanter Niederschlagsneigung. Die thermische Trägheit des Meeres bleibt vorhanden, wirkt jedoch weniger dämpfend als in den Wintermonaten. Insgesamt steht März für den frühen Übergang zur wärmeren Jahreszeit mit wachsender Saisonalität der Strahlungsbilanz.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima vermittelt eine zunehmende Frische tagsüber, verbunden mit klareren Abschnitten und einem stärkeren Gefühl von Aufbruch. Sonnenfenster erzeugen deutlich angenehme Wärme, während schattige Bereiche noch deutlich kühl bleiben. Abends ist die Luft merklich kühler und ruhiger, was Aktivitäten im Freien in den späteren Stunden einschränkt. Meernahe Passagen bleiben frisch, während geschützte Bereiche erste Frühlingstemperaturen bieten.
Praktische Einordnung
März eignet sich verstärkt für Naturbeobachtungen, Landschaftsfotografie und kulturelle Erkundungen, da die Tage länger und heller werden. Aktivitäten mit mäßigem körperlichem Einsatz sind komfortabel, während reine Strandzeiträume noch begrenzt attraktiv sind. Flexibilität bei Tagesprogramm und Bekleidung ist sinnvoll, um mit den noch vorhandenen kühleren Abendbedingungen und vereinzelten Niederschlagsintervallen umzugehen. Outdoor-Veranstaltungen profitieren von den längeren Helligkeitsphasen.
Klima Bénodet im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 14 °C | 11 °C | 8 °C | 12 °C | 5 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im April zeigt sich eine weitere Verstärkung des Frühlingsklimas mit spürbar höheren Tageswerten und längerer Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur erreicht 14,0 °C, das Minimum liegt bei 7,8 °C, das Monatsmittel beträgt 10,9 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 12 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 5,2 Std./Tag, während die Niederschlagsfrequenz auf 13 Tage/Monat sinkt. Diese Daten deuten auf eine Phase mit zunehmender Strahlungsdominanz und abnehmender Häufigkeit nasser Tage hin. Die maritime Dämpfung bleibt vorhanden, doch die wärmeren Tagstunden führen zu klar erkennbaren Frühlingstagen. Zusammengefasst steht April für eine deutliche saisonale Umstellung mit besseren Bedingungen für Außenaktivitäten und allmählich ansteigender Wassertemperatur.
Subjektive Wahrnehmung
Der April wirkt tagsüber spürbar freundlicher und wärmer, besonders während sonniger Abschnitte, wodurch Freizeitaktivitäten im Freien angenehmer sind. Im Schatten bleibt die Luft moderat frisch, und Abende behalten eine klare Kühle. Wind begünstigt oft ein belebendes Gefühl, das jedoch durch die längeren Sonnenscheinphasen ausgeglichen wird. Die Küste erscheint lebendiger und farbiger, während geschützte Lagen bereits angenehme Körperwärme ermöglichen.
Praktische Einordnung
April ist gut geeignet für aktive Aufenthalte wie Wanderungen, Radtouren und botanische Erkundungen, da die Vegetation anspringt und die Tage länger sind. Strandaktivitäten sind möglich, allerdings noch nicht primär für Sonnenbäder oder ausgedehnte Badesaisonen geplant. Kultur- und Freizeitangebote lassen sich ausgezeichnet kombinieren. Reisende sollten leichte, schichtbare Bekleidung und Wetterschutz berücksichtigen, um von den insgesamt günstigeren, aber noch variablen Bedingungen zu profitieren.
Klima Bénodet im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 17 °C | 14 °C | 10 °C | 14 °C | 6 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai markiert eine deutliche Verschiebung in Richtung sommerlicher Verhältnisse mit einer weiter erhöhten Durchschnittstemperatur und zunehmender Sonnenscheindauer. Die maximale Tagestemperatur erreicht 17,0 °C, das Minimum liegt bei 10,0 °C, das Monatsmittel beträgt 13,5 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 13,5 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 6,3 Std./Tag, bei einer Niederschlagsfrequenz von 12 Tage/Monat. Diese Parameter beschreiben einen Monat mit deutlich erweiterten Tagesaufheizungen, längeren hellen Phasen und einer abnehmenden Regelmäßigkeit feuchter Tage. Die maritime Einflüsse bleiben spürbar, die thermische Heterogenität zwischen geschützten und exponierten Lagen nimmt jedoch zu. Insgesamt ist Mai ein Übergangsmonat mit stabiler Tendenz zu angenehmeren Außenbedingungen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt der Monat eine deutlich angenehmere Wärme, insbesondere in der Sonne, wodurch längere Aufenthalte im Freien komfortabel sind. Im Schatten bleibt die Luft jedoch merklich kühler, und abends kühlt es weiterhin deutlich ab. Meeresnähe bringt eine erfrischende Brise, die die wahrgenommene Hitze mildert. Insgesamt entsteht ein Bild von frischem, aber zunehmend warmem Klima, das Aktivität im Freien fördert.
Praktische Einordnung
Mai ist gut geeignet für eine breite Palette von Reisearten: Aktivurlaube, Küstenwanderungen, Städtereisen in Kombination mit Ausflügen in die Natur. Die Bedingungen sind günstig für Unternehmungen im Freien und verlängern die Saison für Outdoor-Angebote. Strandaufenthalte sind angenehmer als in den Frühjahrsmonaten, Schwimmen bleibt jedoch wassertemperaturabhängig komfortabel für gut temperierte Nutzer. Es ist ratsam, Tages- und Abendprogramme an die nach wie vor kühleren Abende anzupassen.
Klima Bénodet im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 20 °C | 16 °C | 12 °C | 16 °C | 7 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juni erreicht das Klima eine frühsommerliche Phase mit den höchsten Sonnenscheindauern der betrachteten Periode und weiter erhöhten Lufttemperaturen. Die maximale Temperatur liegt bei 19,5 °C, das Minimum bei 12,3 °C, das Monatsmittel beträgt 15,9 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 15,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,2 Std./Tag am höchsten in diesem Halbjahr, während die Niederschlagsfrequenz mit 11 Tage/Monat weiter abnimmt. Diese Werte deuten auf vermehrt stabile, helle Tage und deutlich gesteigerte Tageserwärmung hin, begleitet von geringerer Regenhäufigkeit. Die maritimen Einflüsse begrenzen extreme Hitze, schaffen jedoch großzügige helle und milde Bedingungen. Juni steht damit für den Eintritt in die sommerlich geprägte Saison.
Subjektive Wahrnehmung
Der Monat vermittelt ein insgesamt warmes und helles Gefühl, vor allem während ausgedehnter Sonnenphasen. Im Schatten bleibt die Luft angenehm und weniger drückend, abends ist die Abkühlung moderat spürbar und bietet erholsame Nächte. Die Seeluft sorgt für eine konstante Frische, die das Wärmeempfinden ausgleicht. Aktivitäten im Freien erscheinen unkompliziert und längere Aufenthalte im Freien sind komfortabel möglich.
Praktische Einordnung
Juni ist optimal für aktive und freizeitorientierte Reisen wie Strandtage, Wassersportarten, längere Wanderungen und kombinierte Kulturreisen. Die höhere Sonnenscheindauer ermöglicht umfangreiche Tagesprogramme, während die moderate Nachtkühle Aufenthalte in urbanen und ländlichen Gebieten angenehm macht. Einschränkungen betreffen in erster Linie Nutzer, die sehr warme Bedingungen bevorzugen, sowie Aktivitäten, die hohe Wassertemperaturen erfordern. Insgesamt bieten sich vielfältige saisonale Angebote mit gutem Komfort für eine breite Reiseklientel.
Klima Bénodet im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 18 °C | 14 °C | 17 °C | 8 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Juli zeigt sich an der Küste ein maritim geprägtes Sommerklima mit mäßig hohen Tageshöchstwerten von 21,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 14 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 17,8 °C, was auf eine beständige Wärmebalance zwischen Tages- und Nachtphasen hinweist. Die Wassertemperatur beträgt 17,3 °C und trägt zur thermischen Abmilderung küstennaher Luftmassen bei. Mit durchschnittlich 7,6 Std./Tag Sonnenschein ist die Sonnenscheindauer ausgeprägt, zugleich bleibt die Niederschlagshäufigkeit vergleichsweise gering bei 9 Tage/Monat, was auf kurze, punktuelle Schauer statt ausgedehnter Niederschlagsperioden hindeutet. Insgesamt entspricht das Muster einem gemäßigten Sommer mit maritimer Temperaturobergrenze, ausreichender Strahlung für sommerliche Aktivitäten und moderater, nicht seltener Niederschlagsneigung. Die Kombination aus Meeresnähe und vorhandener Sonnenscheindauer schafft ein stabiles, aber nicht extrem heißes Klimaprofil.
Subjektive Wahrnehmung
Tageszeiten wirken ausgewogen: tagsüber ist die Luft angenehm warm, im Schatten spürbar kühler. Abende sind deutlich gemäßigter und vermitteln Frische durch Meeresnähe. Sonnenreiche Phasen fühlen sich sonnig und einladend an, während Schattenspender spürbar Erholung bieten. Wind vom Meer reduziert Hitzegefühle und erhöht das Wohlbefinden bei Aktivitäten im Freien. Insgesamt entsteht der Eindruck von sommerlicher Behaglichkeit ohne drückende Hitze.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich gut für Strandaufenthalte, Tagesausflüge entlang der Küste und Wassersport mit moderatem Aufwand. Städtebesichtigungen sind komfortabel möglich, da Hitzeperioden selten vorherrschen. Bei Aktivitäten in der Sonne sind Schattenpausen sinnvoll. Kurze Regenschauer können lokale Programmänderungen erforderlich machen, beeinträchtigen jedoch nicht die grundsätzliche Reisefähigkeit. Reisende sollten leichte Übergangsbekleidung für kühle Abende einplanen.
Klima Bénodet im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 21 °C | 18 °C | 14 °C | 18 °C | 7 Std./Tag | 9 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der August präsentiert ein ähnliches, leicht abgeschwächtes Sommersignal mit Höchstwerten um 21,3 °C und nächtlichen Tiefen bei 14 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 17,6 °C; die Wassertemperatur beträgt 17,6 °C und zeigt damit eine starke thermische Kopplung zwischen Meer und Luft. Die Sonnenscheindauer von durchschnittlich 6,8 Std./Tag bleibt hoch, jedoch etwas geringer als im Juli. Die Niederschlagshäufigkeit liegt bei 9 Tage/Monat, was auf wiederkehrende, meist kurze Niederschlagsereignisse hinweist. Diese Konstellation kennzeichnet einen spätsommerlichen Zustand mit beständiger Meeresmoderation und einer leichten Abnahme der Strahlungsdauer im Monatsverlauf. Das Klima bleibt insgesamt mild und maritim, mit stabilen Temperaturen, die durch die vergleichsweise warme Meeresoberfläche gedämpft werden.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter vermittelt weiterhin sommerliche Behaglichkeit, jedoch mit einem spürbaren Übergang hin zu weniger intensiver Sonneneinstrahlung. Tagsüber ist es angenehm warm, in geschützten Lagen bleibt die Wärme länger erhalten. Abende erscheinen moderat kühlend, wodurch Aktivitäten im Freien bis in die Abendstunden möglich sind. Schatten bietet merkliche Erleichterung während sonniger Perioden. Allgemein wirkt das Klima ausgeglichen und unterscheidet sich kaum von einem beständigen Spätsommer.
Praktische Einordnung
August eignet sich für Strand- und Wasseraktivitäten sowie für längere Tagesausflüge entlang der Küste. Wegen der moderaten Abkühlung am Abend empfiehlt sich Schichtung bei Bekleidung. Kurze Schauer können kurzfristig Pläne ändern, stellen aber keinen generellen Hindernisgrund dar. Wanderungen in Küstennähe und Kulturprogramme bleiben gut kombinierbar, insbesondere wenn flexible Zeitfenster eingeplant werden.
Klima Bénodet im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 19 °C | 16 °C | 13 °C | 17 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im September beginnt ein gradueller Übergang zum Herbst mit reduzierten Höchstwerten von 19 °C und Tiefstwerten bei 13 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 16 °C. Die Wassertemperatur beträgt 16,5 °C und bleibt somit noch vergleichsweise warm, was thermisch mildernde Effekte für die angrenzende Luft bewirkt. Die Sonnenscheindauer fällt auf durchschnittlich 5,1 Std./Tag, begleitet von einer leichten Zunahme der Niederschlagshäufigkeit auf 11 Tage/Monat, was auf häufigere, teils ausgedehntere Niederschlagsintervalle hindeutet. Das Klima zeigt nun deutlichere tageszeitliche Schwankungen und eine Verringerung sommerlicher Stabilität. Die Kombination aus abkühlender Luft und noch moderatem Meer schafft eine Übergangsphase mit wechselhaftem, aber nicht abrupt kühlem Charakter, typisch für einen maritimen Spätsommer/Frühherbst.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima wirkt wechselhafter und weniger beständig als im Hochsommer. Tagsüber tritt spürbar weniger Hitze auf, weshalb Sonne rascher spürbar wärmt. Abende fühlen sich deutlich kühler an und erfordern zusätzliche Bekleidung. Sonnige Abschnitte vermitteln noch angenehme Wärme, während bewölkte Phasen rasch Gedämpftheit erzeugen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Übergang und variabler Witterung.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Reisende, die eine Mischung aus Strandtagen und kulturellen Aktivitäten suchen, ohne extreme Sommerhitze. Aktivitäten auf dem Wasser sind weiterhin möglich, sollten aber flexibel geplant werden. Regenphasen können länger andauern als im Sommer, weshalb wetterunabhängige Alternativen und wetterfeste Kleidung zu empfehlen sind. Ortsnahe Ausflüge und gastronomische Angebote bleiben gut nutzbar.
Klima Bénodet im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 16 °C | 13 °C | 10 °C | 14 °C | 4 Std./Tag | 14 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Oktober finden sich kühlere Tageshöchstwerte bei 16,2 °C und Nächte um 10,4 °C, mit einer mittleren Lufttemperatur von 13,3 °C. Die Meeresoberfläche liegt bei 14,2 °C, wodurch der wärmende Einfluss des Wassers gegenüber Sommermonaten abnimmt. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf durchschnittlich 3,6 Std./Tag und die Niederschlagshäufigkeit steigt auf 14 Tage/Monat, was auf deutlich häufiger wiederkehrende Niederschläge und längere feuchte Perioden hinweist. Das Klima entspricht einem feuchteren Herbststadium mit abnehmender Strahlungsbilanz und häufigeren atlantischen Wetterlagen. Die tageszeitliche Spreizung nimmt ab, es dominieren mild-kühle Verhältnisse mit erhöhter Bewölkung und gesteigerter Niederschlagstendenz.
Subjektive Wahrnehmung
Das Wetter erscheint gedämpfter und feuchter. Tage liefern nur noch eingeschränkte sonnige Phasen, während Wolken länger präsent bleiben. Die Luft wirkt frisch und es besteht ein deutliches Gefühl von Feuchtigkeit, das in geschützten Lagen weniger stark auffällt. Abende sind spürbar kühler und vermitteln gedämpfte Ruhe. Insgesamt wirkt die Atmosphäre herbstlich und zurückhaltend.
Praktische Einordnung
Oktober eignet sich für ruhige Aufenthalte, Landschaftsbeobachtung und kulturelle Programme abseits der Hauptsaison. Aktivitäten im Freien sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Planung und flexible Alternativen. Strandnutzung ist weniger attraktiv, Wassersport ist wetterabhängig. Aufgrund häufiger Niederschläge sind Indoor-Optionen und kurze Tagesausflüge zu bevorzugen.
Klima Bénodet im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 13 °C | 10 °C | 7 °C | 12 °C | 2 Std./Tag | 16 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im November sind die Tageshöchstwerte auf etwa 13 °C gesunken, die nächtlichen Tiefstwerte liegen bei 7,2 °C, die mittlere Temperatur beträgt 10,1 °C. Die Meeresoberfläche hat sich auf 12 °C abgekühlt, sodass der maritime Wärmepuffer deutlich reduziert ist. Die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 2,4 Std./Tag, bei einer Niederschlagshäufigkeit von 16 Tage/Monat, was auf häufige, teils ausgedehnte feuchte Wetterphasen hinweist. Dieses Muster entspricht einem typisch maritimen, kühlen Herbst/Kap-Herbst-Stadium mit geringer Strahlungsbilanz, hoher Bewölkung und ausgeprägter Niederschlagsneigung. Die Kombination aus reduzierter Meereswärme und häufigerem Niederschlag führt zu einem insgesamt kühleren, feuchteren Klima mit begrenzter sonniger Einstrahlung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Witterung wirkt kühl, oft feucht und zurückhaltend. Tage bringen nur kurze sonnige Abschnitte, die rasch von Bewölkung abgelöst werden. Die Luft fühlt sich schwerer und feuchter an, wodurch Kälte stärker wahrgenommen wird. Abende sind merklich frisch und erfordern schützende Kleidung. Insgesamt entsteht ein ruhiges, herbstlich-nasses Empfinden.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für ruhesuchende Besucher, Kulturreisen und naturbeobachtungen mit reduzierten Besucherzahlen. Außenaktivitäten sind wetterabhängig und erfordern wetterfeste Ausrüstung sowie flexible Programmplanung. Strandaufenthalte sind unattraktiver, während Museen, Gastronomie und lokale Veranstaltungen als Alternativen dienen. Aufgrund häufiger Niederschläge sind kürzere, nahe gelegene Ausflüge praktischer.
Klima Bénodet im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 8 °C | 5 °C | 11 °C | 2 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Im Dezember setzt sich das kühle maritim beeinflusste Klima fort mit Tageshöchstwerten um 10,5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 5,1 °C; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 7,8 °C. Die Meeresoberfläche zeigt 11 °C, wodurch der thermische Ozeanbeitrag gering, aber noch vorhanden ist. Die Sonnenscheindauer fällt auf durchschnittlich 1,8 Std./Tag, während die Niederschlagshäufigkeit mit 18 Tage/Monat ihren Jahreswert erreicht, was auf sehr häufige feuchte Verhältnisse hindeutet. Diese Konstellation kennzeichnet den küstennahen Winterbeginn mit dominanter Bewölkung, niedriger Strahlungsbilanz und zahlreichen Niederschlagsereignissen. Das Klima ist geprägt von milder Kälte ohne extreme Fröste, jedoch mit hoher Feuchtigkeit und begrenzter Sonneneinstrahlung.
Subjektive Wahrnehmung
Die Umgebung wirkt kühl und oft gedämpft durch häufige Bewölkung und Feuchtigkeit. Tageslicht ist knapp und vermittelt eine ruhige, gedämpfte Atmosphäre. Die Kälte ist weniger trocken als feucht, was das Temperaturgefühl verstärkt. Abende sind unangenehm frisch und erfordern wärmere Kleidung. Insgesamt entsteht ein alltagsorientiertes, zurückhaltendes Klima.
Praktische Einordnung
Dezember eignet sich für ruhesuchende Kurzreisen, kulturelle Besuche und Landschaftsbeobachtungen in abgelegenen Küstenbereichen. Aktivitäten im Freien sind häufiger eingeschränkt durch nasses Wetter und kurze Tageslichtphasen, weshalb wetterfeste Kleidung und Indoor-Alternativen empfohlen werden. Strandnutzung und warmes Wasser sind weniger attraktiv, während gastronomische und kulturelle Angebote als stabile Optionen dienen.