Fakten zum Klima im Überblick
Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.538 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.
Wärmster Monat
August ist der wärmste Monat mit einer mittleren Lufttemperatur von 20,4 °C, hoher Sonnenscheindauer und geringen Niederschlagstagen, was ihn für Außenaktivitäten besonders geeignet macht.
Kältester Monat
Januar ist der kälteste Monat mit einer mittleren Lufttemperatur von 4,5 °C und niedrigerer Sonnenscheindauer, begleitet von vergleichsweise hohen Niederschlagstagen.
Sonnigster Monat
Juli weist die höchsten Tageswerte an Sonnenscheindauer mit 9,2 Std./Tag auf und kombiniert dies mit sehr wenigen Niederschlagstagen, wodurch die Solarverfügbarkeit und Freizeitbedingungen am stärksten sind.
Trockenster Monat
Juli ist einer der trockensten Monate mit nur 3 Tage/Monat Niederschlag, was für Bauvorhaben und freie Veranstaltungen stabile Bedingungen schafft.
Regenreichster Monat
Dezember ist der regenreichste Monat mit 18 Tage/Monat Niederschlag und geringer Sonnenscheindauer, was zu hoher Bodenfeuchte und reduzierter solarer Einstrahlung führt.
Beste Reisezeit
Am angenehmsten reist du von Mai bis September. Dann bewegen sich die Tageshöchstwerte meist bei 18,0-27,2°C, die Durchschnittswerte bei 12,2-20,4°C. Mit 6...
Überblick
Beaverton weist ein gemäßigtes, saisonal ausgeprägtes Klima auf, das durch milde Winter und warme Sommer geprägt ist. Die klimatischen Rahmenbedingungen zeigen eine klare Abfolge von kühleren, feuchteren Monaten und trockeneren, sonnenreicheren Phasen. Vegetationszyklen und Freizeitnutzung reagieren auf eine abgestufte Erwärmung im Frühjahr und eine vergleichsweise stabile Hitzeperiode im Spätsommer. Lokale Niederschlagsverteilung und Sonnenscheindauer beeinflussen Landnutzung, Grünflächenpflege und Tourismusplanung. Die Wassertemperaturen folgen der Lufttemperatur mit einer Verzögerung und bilden so für Freizeitwerte und ökologische Prozesse zusätzliche saisonale Signale. Insgesamt ergibt sich ein belastbares Muster, das für Reiseempfehlungen, Infrastrukturplanung und ökologische Bewertungen genutzt werden kann, ohne extreme Jahreszeitenwechsel oder starke Klimasprünge.
Klimacharakteristik
Das Klima von Beaverton kombiniert ausgeprägte saisonale Übergänge mit moderaten Extremwerten. Die kälteste Phase weist Durchschnittswerte im niedrigen einstelligen Bereich auf, während die wärmste Phase vorübergehend in den hohen Bereich übergeht. Die Sonnenscheindauer variiert stark zwischen den Monaten mit einer deutlichen Spitze in den Sommermonaten und einem Minimum im Dezember. Niederschlagstage sind im Winter am häufigsten und erreichen ihr Maximum gegen Ende des Jahres, während die Sommermonate deutlich trockener ausfallen. Die Wassertemperatur steigt im Lauf des Jahres an und erreicht im Spätsommer ihren Höhepunkt. Diese Kombination aus moderaten Lufttemperaturen, saisonal stärker variierender Sonnenscheindauer und einer klar verteilten Niederschlagsstruktur charakterisiert Beaverton als Standort mit gut vorhersehbaren saisonalen Phasen für Freizeitnutzung und urbane Planung.
Temperaturverlauf im Jahresvergleich
Die jährliche Temperaturentwicklung zeigt eine stetige Erwärmung vom Jahresbeginn bis zum Hoch im Spätsommer und anschließend einen gleichmäßigen Rückgang. Die niedrigsten Monatsmittel liegen im Winter und markieren die ruhigste thermische Phase, die allmählich in eine dynamische Aufheizung im Frühling übergeht. Im Sommer erreicht die mittlere Monatswärme ihren Höchststand, gefolgt von einer abklingenden Phase im Herbst. Die täglichen Maxima und Minima bleiben innerhalb moderater Grenzen, so dass extreme Temperatursprünge selten sind. Diese Struktur begünstigt eine lange Übergangsperiode im Frühjahr und einen gedehnten Abklingmonat im Herbst, was für landwirtschaftliche Planungen und städtische Energiebedarfe relevant ist.
Sonnenscheindauer im Jahresverlauf
Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt einen ausgeprägten saisonalen Rhythmus mit kurzen, bewölkteren Tagen im Winter und deutlich längeren, hellen Tagen im Sommer. Die höchsten Tageswerte treten in der Hochsaison auf, während der Dezember das Minimum an direkt nutzbarer Sonnenenergie liefert. Dieser Kontrast ist wichtig für Solarpotenzialbewertungen und die zeitliche Planung von Freiluftaktivitäten. Die Übergangsmonate weisen eine rasche Zunahme beziehungsweise Abnahme der Sonnenscheindauer, sodass die nutzbare Tageslichtmenge innerhalb weniger Wochen spürbar ansteigt oder sinkt.
Regentage und Niederschlagsmuster
Die Niederschlagstage sind saisonal konzentriert und zeigen ein Maximum in den späten Herbst- und Wintermonaten sowie ein Minimum in der Sommermitte. Diese Verteilung führt zu einer feuchteren Grundversorgung in der Vegetationsruhe und zu deutlich trockeneren Bedingungen während der Hauptwachstumszeit. Für Infrastruktur- und Drainageplanung ist relevant, dass die Spitzenbelastung nicht über viele einzelne extreme Ereignisse, sondern über eine erhöhte Anzahl feuchter Tage verteilt ist. Gleichzeitig bieten die trockenen Sommermonate stabile Bedingungen für Außenveranstaltungen und Bauarbeiten.
Wassertemperatur im Jahresverlauf
Die Wassertemperaturen folgen einer gleichen, jedoch zeitlich verzögerten saisonalen Entwicklung gegenüber der Lufttemperatur. In den Wintermonaten ist das Wasser vergleichsweise kühl, während es im Spätsommer seine höchsten Werte erreicht. Diese Entwicklung beeinflusst ökologische Prozesse, Schwimm- und Badesaisonen sowie die thermische Stabilität von Gewässern. Die moderate Amplitude der Wassertemperatur bedeutet, dass Übergangsmonate lange genügend milde Wasservoraussetzungen für aquatische Arten bieten, während die sommerliche Erwärmung kurzzeitig höhere biologische Aktivität ermöglicht.
Klimaphasen des Jahres
Winter
Die Winterphase ist durch kühle, feuchte Bedingungen und kurze Tageslängen gekennzeichnet. In dieser Periode sind Niederschlagstage am häufigsten und die Sonnenscheindauer erreicht ihr jährliches Minimum. Thermisch ist die Phase relativ stabil mit niedrigen Monatsmitteln, die nur geringe positive Temperatursprünge aufzeigen. Die Wassertemperatur bleibt in dieser Zeit auf dem niedrigsten Niveau des Jahres und verändert sich nur langsam. Diese Kombination führt zu erhöhter Bodenfeuchte, reduzierter Verdunstung und deutlich eingeschränkter Solarenergieausbeute. Für Infrastruktur und Landschaftsmanagement bedeutet dies eine längere Periode mit nassen Bedingungen und begrenzter solarer Verfügbarkeit.
- Durchschnittswerte der Luft liegen zwischen 4,8 °C und 5,7 °C in dieser Phase.
- Die Wassertemperatur beträgt in den kälteren Monaten 6 °C.
- Die Sonnenscheindauer fällt auf bis zu 1,8 Std./Tag.
- Die Anzahl der Niederschlagstage erreicht bis zu 18 Tage/Monat.
Frühling
Der Frühling zeigt eine dynamische Erwärmung und eine rasche Zunahme der Sonnenscheindauer. Pflanzenwachstum und Aktivität von Ökosystemen werden durch steigende durchschnittliche Luft- und Wassertemperaturen begünstigt. Niederschlagstage nehmen allmählich ab, während die Anzahl direkter Sonnenstunden deutlich ansteigt. Diese Phase markiert den Übergang von kühlen, feuchten Bedingungen zu zunehmend trockeneren und wärmeren Verhältnissen. Für die Landwirtschaft und Grünflächenplanung sind die ansteigenden Tagessummen an Sonnenstunden und die moderaten Niederschlagsmengen relevant, da sie die Vegetationsentwicklung und die Fruchtfolge beeinflussen.
- Die mittleren Lufttemperaturen steigen in dieser Phase auf Werte um 7,1 °C bis 12,2 °C.
- Die Wassertemperatur erhöht sich im Verlauf auf 8 °C bis 12 °C.
- Die Sonnenscheindauer nimmt auf bis zu 7,2 Std./Tag zu.
- Die Anzahl der Niederschlagstage sinkt auf etwa 12 Tage/Monat bis 8 Tage/Monat.
Sommer
Der Sommer ist geprägt von den höchsten mittleren Lufttemperaturen und der längsten Sonnenscheindauer. Niederschlagstage erreichen ihr Minimum, wodurch anhaltend trockene Bedingungen vorherrschen. Die Wassertemperatur steigt in dieser Phase auf Jahreshöchstwerte, was die Nutzbarkeit für Freizeitaktivitäten erhöht. Die Kombination aus Wärme, hoher solarer Einstrahlung und geringer Häufigkeit von Regentagen schafft günstige Rahmenbedingungen für Außenwirtschaft, Tourismus und Energiesysteme. Gleichzeitig ist die Verfügbarkeit von Wasser für Bewässerung in trockenen Perioden ein Planungsfaktor, da Niederschläge selten verteilt auftreten.
- Die mittlere Lufttemperatur erreicht Werte bis zu 20,4 °C.
- Die maximale Sonnenscheindauer liegt bei etwa 9,2 Std./Tag.
- Die Wassertemperatur steigt im Spätsommer auf bis zu 19 °C.
- Die Anzahl der Niederschlagstage fällt auf 3 Tage/Monat.
Herbst
Der Herbst leitet den Übergang von der warmen Trockenzeit zu kühleren, feuchteren Verhältnissen ein. Temperaturen und Sonnenscheindauer nehmen merklich ab, während die Häufigkeit der Niederschlagstage wieder zunimmt. Diese Phase ist durch eine relativ gleichmäßige Abkühlung und eine Zunahme der Bodenfeuchte geprägt. Für die Ernteplanung und die Vorbereitung auf winterliche Bedingungen ist die Geschwindigkeit des Temperatur- und Feuchtezuwachses relevant. Aufgrund der moderaten, aber beständigen Zunahme der Niederschläge sinkt die Sonnenscheindauer und es entstehen günstigere Bedingungen für wasserbedürftige Belastungen und Überwinterungsstrategien.
- Die mittleren Lufttemperaturen fallen auf Werte um 17,6 °C bis 6,8 °C im Verlauf des Herbstes.
- Die Wassertemperatur sinkt im Herbst auf etwa 16 °C bis 9 °C.
- Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf etwa 7,0 Std./Tag bis 2,8 Std./Tag.
- Die Anzahl der Niederschlagstage steigt wieder auf etwa 6 Tage/Monat bis 15 Tage/Monat.
Klima von Januar bis Dezember im Detail
Klima Beaverton im Januar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 °C | 5 °C | 1 °C | 6 °C | 2 Std./Tag | 17 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Januar in Beaverton zeigt ein ausgeprägt kühles und feuchtes Monatsprofil. Das tägliche Maximum erreicht etwa 8,1 °C, während das Minimum bei 0,9 °C liegt. Das mittlere Temperaturniveau bewegt sich bei 4,5 °C. Die Sonnenscheindauer bleibt gering mit rund 2,2 Std./Tag, was zusammen mit 17 Tage/Monat Niederschlag zu einer sehr oft bewölkten und feuchten Witterung führt. Die Wassertemperatur liegt bei 6 °C und signalisiert, dass stehende oder küstennahe Gewässer deutlich kühler sind als die Luft am Tag. Analytisch ergibt sich damit ein saisonal typischer Wintermonat mit moderaten Tageshöhen und kühlen Nächten, häufigen Niederschlagsereignissen und begrenzter Strahlungsenergie. Für Klimabetrachtungen ist hervorzuheben, dass die Kombination aus niedriger Sonnenscheindauer und hoher Niederschlagsfrequenz zu langer Feuchtigkeit in Böden und Vegetation führt.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag wirkt das Klima gedämpft und feucht; tagsüber bleibt die Helligkeit oft reduziert und Schattenbereiche erscheinen kühl. Abende und Nächte fühlen sich deutlich kälter an, da die Feuchte die Auskühlung spürbar macht. Sonnige Abschnitte liefern spürbare, aber kurze Aufhellungen; im Schatten bleibt die Atmosphäre zurückhaltend. Das Wärmeempfinden ist insgesamt zurückhaltend und verlangt durchgängig wärmende Kleidung und wetterfeste Bekleidung.
Praktische Einordnung
Reiseaktivitäten im Januar sollten auf regentaugliche Programme ausgerichtet sein. Stadterkundungen und kulturelle Angebote sind gut geeignet, da Außenaktivitäten häufig durch Feuchte und reduzierte Helligkeit eingeschränkt sind. Wanderungen sind möglich, erfordern jedoch robuste Ausrüstung wegen nasser Wege. Schwimmen und Wassersport sind aufgrund der kühlen Wassertemperatur und der allgemeinen Wetterlage weniger geeignet. Reiseplanungen sollten Flexibilität bei Aktivitäten und wetterangepasste Kleidung vorsehen.
Klima Beaverton im Februar
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 °C | 6 °C | 1 °C | 6 °C | 4 Std./Tag | 13 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Februar kennzeichnet sich durch eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat bei weiterhin hoher Feuchte. Das Tagesmaximum liegt bei 9,9 °C und das Minimum bei 1,4 °C, das mittlere Temperaturniveau beträgt 5,7 °C. Die mittlere Wassertemperatur bleibt bei 6 °C und zeigt keine nennenswerte Erwärmung der Gewässer. Die Sonnenscheindauer nimmt auf etwa 3,6 Std./Tag zu, gleichzeitig verringern sich die Niederschlagstage auf 13 Tage/Monat, was auf einzelne trockenere Phasen zwischen den Regenereignissen hinweist. Klimatisch steht der Monat für Übergangsbedingungen mit überwiegend mäßigen Temperaturen, noch häufigen Niederschlägen und zunehmender Strahlungsenergie. Diese Konstellation begünstigt eine schrittweise Stabilisierung des Bodenwasserhaushalts, lässt jedoch weiterhin feuchte Vegetationsbedingungen bestehen.
Subjektive Wahrnehmung
Alltagswahrnehmung ist von zunehmender Helligkeit geprägt, ohne dass dauerhaft warme Verhältnisse entstehen. Tagsüber sind Phasen mit angenehmerer Frische möglich, während Abende noch deutlich kühler wirken. Sonne reduziert die Feuchteempfindung kurzfristig, im Schatten bleibt die Luft jedoch kühl und feucht. Insgesamt vermittelt das Klima ein Gefühl des Übergangs von Winter zu Frühling, jedoch ohne unmittelbare Wärme.
Praktische Einordnung
Für Reisen eignet sich der Februar für kombinierte Programme aus Stadtbesichtigungen und kurzen Outdoor-Aktivitäten, bei denen spontane Wetterwechsel einkalkuliert werden. Naturbeobachtungen sind möglich, profitieren von noch frischem Grün, während lang andauernde Wassersportaktivitäten wegen kühler Gewässer weniger attraktiv sind. Auf Ausflügen ins Freie sollte wetterfeste und schichtbare Kleidung mitgeführt werden, und Aktivitäten sollten flexibel planbar bleiben.
Klima Beaverton im März
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 12 °C | 7 °C | 3 °C | 8 °C | 5 Std./Tag | 12 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
März markiert die deutlich spürbare Verschiebung Richtung milderes Klima. Das Tagesmaximum steigt auf 11,5 °C, das Minimum liegt bei 2,6 °C, und die mittlere Lufttemperatur beträgt 7,1 °C. Die Wassertemperatur erhöht sich auf 8 °C, was erste saisonale Erwärmung von Gewässern anzeigt. Die Sonnenscheindauer liegt bei etwa 4,8 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage beträgt 12 Tage/Monat. Zusammengenommen weist der Monat eine Balance aus zunehmender Strahlungsenergie und noch vorhandener Feuchte auf. Analytisch deutet die Entwicklung auf beginnende Vegetationsaktivität und eine abnehmende Dominanz winterlicher Niederschlagsmuster hin, wobei weiterhin wechselhafte Perioden mit Regen möglich sind und die Tagestemperaturen merklich ansteigen.
Subjektive Wahrnehmung
Das Klima fühlt sich lebendiger an als in den Wintermonaten; Tage können deutlich freundlicher erscheinen, während Morgen- und Abendstunden noch zurückhaltend kühl sind. Sonnenschein wird stärker wahrgenommen und steigert kurzfristig das Wohlbefinden. In schattigen Bereichen bleibt die Atmosphäre jedoch frisch, sodass leichte Schichtenbekleidung vorteilhaft ist. Insgesamt wirkt das Klima moderat anregend.
Praktische Einordnung
Reisearten, die von gestiegener Tageshelligkeit profitieren, sind im März sinnvoll. Städtereisen und kürzere Naturexkursionen lassen sich gut kombinieren, wobei Pfade je nach Niederschlagsfolge feucht sein können. Aktivitäten, die warme oder stabile Bedingungen verlangen, bleiben noch eingeschränkt. Für naturbezogene Programme sind Beobachtungen des aufkommenden Frühlings attraktiv, gleichzeitig ist auf wechselhafte Bedingungen und geeignete Ausrüstung zu achten.
Klima Beaverton im April
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 15 °C | 9 °C | 4 °C | 10 °C | 6 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
April zeigt eine weitere Erwärmung bei deutlicher Zunahme der Sonnenscheindauer. Das Tagesmaximum liegt bei 14,6 °C und das Minimum bei 4 °C, die mittlere Temperatur beträgt 9,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 10 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer erreicht etwa 6 Std./Tag und die Niederschlagstage belaufen sich auf 11 Tage/Monat. Dieses Profil weist auf einen klaren Frühjahrsmonat hin mit deutlich mehr Energiezufuhr durch Sonnenschein und weiterhin moderater Niederschlagsfrequenz. Aus klimatischer Sicht fördert diese Konstellation beschleunigte Vegetationsentwicklung bei gleichzeitig noch ausreichender Bodenfeuchte. Die Wassertemperatur bleibt jedoch unter dem Niveau warmer Monate und limitierend für wasserbasierte Freizeitaktivitäten.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt das Klima vermehrte Helligkeit und angenehme Tagestemperaturen, ohne dass Nächte bereits warm erscheinen. Sonnenreiche Phasen erzeugen ein spürbar freundlicheres Ambiente, Schattenseiten bleiben aber vergleichsweise kühl. Die insgesamt gefühlte Temperatur ist tagsüber deutlich angenehmer, während Bekleidung am Abend angepasst werden sollte. Die Atmosphäre wirkt frisch und belebend.
Praktische Einordnung
April ist gut geeignet für Natur- und Kulturtourismus, da die Vegetation aktiviert ist und Außenangebote häufiger nutzbar sind. Wanderungen und Ausflüge lassen sich häufiger durchführen, jedoch bleiben Wege nach Niederschlag noch feucht. Wassersportarten profitieren von wärmerer Luft, die Wassertemperaturen erfordern aber weiterhin Vorsicht. Pausen für Innenaktivitäten sind sinnvoll, um bei wechselhaftem Frühlingswetter flexibel zu bleiben.
Klima Beaverton im Mai
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 12 °C | 6 °C | 12 °C | 7 Std./Tag | 8 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Der Mai stellt eine Übergangsphase mit deutlich höheren mittleren Werten dar. Das Tagesmaximum erreicht 18 °C, das Minimum liegt bei 6,4 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 12,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 12 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf circa 7,2 Std./Tag und zugleich sinkt die Zahl der Niederschlagstage auf 8 Tage/Monat. Diese Kombination kennzeichnet eine zunehmend stabilere und sonnenreichere Periode mit abnehmender Häufigkeit von Regenereignissen. Klimatisch führt dies zu ausgedehnteren trockeneren Phasen, höheren Verdunstungsraten und zügigerer Vegetationsentwicklung, während Gewässer noch moderat kühl bleiben. Insgesamt tritt eine klare Frühjahrs- in eine frühsommerliche Tendenz über.
Subjektive Wahrnehmung
Die Wahrnehmung ist geprägt von milderen Tagen und deutlich mehr Sonnenstunden; die Umgebung wirkt offener und lichtdurchfluteter. Abende behalten eine kühle Frische, die jedoch nicht als störend empfunden wird. Schattenbereiche bieten angenehme Erholung, während sonnenexponierte Flächen spürbar wärmer erscheinen. Das Klima wird allgemein als behaglich empfunden und unterstützt Aktivitäten im Freien.
Praktische Einordnung
Mai eignet sich für ein breites Spektrum an Reisen, von aktiven Outdoor-Aktivitäten bis zu entspannenden Naturaufenthalten. Wanderungen, Radtouren und Stadterkundungen sind gut kombinierbar. Wassersport ist möglich, bleibt jedoch noch durch moderate Wassertemperaturen eingeschränkt. Die reduzierte Regenhäufigkeit erhöht die Planbarkeit von Aktivitäten, dennoch empfiehlt sich wettergerechte Ausrüstung für kühle Morgen und Abende.
Klima Beaverton im Juni
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 22 °C | 16 °C | 9 °C | 15 °C | 9 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Juni präsentiert ausgeprägtere sommerliche Bedingungen mit weiterem Anstieg der Temperaturen und hoher Sonnenscheindauer. Das Tagesmaximum liegt bei 21,7 °C, das Minimum bei 9,4 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 15,6 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 15 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht etwa 8,5 Std./Tag und die Niederschlagstage reduzieren sich auf 6 Tage/Monat. Diese Werte markieren einen klaren Übergang zu trockeneren und wärmeren Verhältnissen, mit gesteigerter Strahlungsenergie und deutlich geringerer Niederschlagsfrequenz. Klimatisch ist der Monat durch anhaltend mild bis warmes Tagesklima, komfortable Nächte und zunehmende Trockenheit gekennzeichnet, wodurch Vegetation und Boden schneller austrocknen können und Gewässer langsam erwärmen.
Subjektive Wahrnehmung
Tage wirken deutlich wärmer und heller, die Sonne prägt das Empfinden in Form von anhaltender Helligkeit. Abende bleiben mild und angenehm, sodass Aktivitäten im Freien länger möglich sind. Schatten bietet spürbare Erholung bei voller Sonnenexposition. Das Gesamtempfinden ist sommerlich und komfortabel, mit einem klaren Unterschied zwischen sonnigen und schattigen Bereichen.
Praktische Einordnung
Juni ist ideal für Außenaktivitäten wie Wandern, Radfahren und längere Erkundungstouren, da geringere Regenwahrscheinlichkeit und längere Tageshelligkeit vorherrschen. Wassersportarten werden durch wärmere Luft verstärkt nachgefragt, obwohl Wassertemperaturen moderat bleiben. Für längere Outdoor-Aufenthalte ist leichte, schützende Bekleidung und Sonnenschutz empfehlenswert. Einschränkungen ergeben sich hauptsächlich aus zunehmender Trockenheit bei intensiver Nutzung von Naturflächen.
Klima Beaverton im Juli
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 26 °C | 19 °C | 13 °C | 18 °C | 9 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die maximale Temperatur liegt bei 26 °C, die minimale Temperatur bei 12,8 °C. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 19,4 °C. Die mittlere Wassertemperatur erreicht 18 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 9,2 Std./Tag. Die durchschnittlichen Regentage betragen 3 Tage/Monat. Analytisch zeigt dieser Monat ein deutlich warmes Monatsprofil mit hoher Sonnenscheindauer und sehr niedriger Niederschlagsfrequenz, was auf eine beständige Hochdrucklage und geringe atmosphärische Instabilität hinweist. Die relativ großen Tages-Nacht-Amplituden deuten auf trockene Luftmassen und klare Nächte hin, wodurch die nächtliche Abkühlung ausgeprägt ist. Die Wassertemperatur nähert sich der Lufttemperatur an, was die thermische Nutzung von Gewässern erleichtert. Insgesamt entspricht das Klima einer typischen Spätsommerkonstellation mit dominanter Strahlungsbilanz, geringer Regenhäufigkeit und günstigen Bedingungen für Außenaktivitäten über längere Tagesphasen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag vermittelt das Klima anhaltende Wärme über den Tag und eine spürbare Abkühlung am Abend. Sonnige Phasen wirken intensiv und fördern Aktivitäten im Freien, während Schatten deutlich kühler erscheint. Abende sind angenehmer und erfordern leichte Schichten, um die nächtliche Frische auszugleichen. Die Luft wirkt insgesamt trocken und klar, wodurch das Wärmeempfinden bei Sonneneinstrahlung stärker ist als im Schatten. Das Klima erscheint stabil und berechenbar, mit langen Perioden hohen Lichts und kürzeren, erfrischenden Nächten.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich besonders für Outdoor- und Aktivurlaub, darunter Wanderungen, Radtouren und Aktivitäten an Gewässern. Städtereisen profitieren von langen, sonnigen Tagen und guter Verfügbarkeit von Außenangeboten. Einschränkungen ergeben sich vor allem für Personen, die empfindlich auf intensive Sonnenstrahlung reagieren; entsprechende Schutzmaßnahmen sind sachlich zu empfehlen. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit reduziert wetterbedingte Planänderungen, sodass mehrtägige Aktivitäten zuverlässig planbar sind. Für naturnahe Erlebnisse ist die Kombination aus warmer Luft und warmem Wasser vorteilhaft, während ruhige Abende leichte Ausrüstung für kühlere Temperaturen erfordern.
Klima Beaverton im August
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 27 °C | 20 °C | 14 °C | 19 °C | 9 Std./Tag | 3 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die maximale Temperatur liegt bei 27,2 °C, die minimale Temperatur bei 13,6 °C. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 20,4 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 19 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 8,8 Std./Tag. Die durchschnittlichen Regentage betragen 3 Tage/Monat. Diese Monatswerte zeigen ein klimatisches Maximum der Sommertendenz mit sehr hoher Strahlungsenergie und weiterhin sehr geringer Niederschlagsfrequenz. Die Tagestemperaturen erreichen ihr Monatsmaximum und die Nächte bleiben vergleichsweise mild, wodurch die thermische Belastung über lange Tagesabschnitte anhalten kann. Die Wassertemperatur liegt auf einem Niveau, das längere Aufenthalte am Wasser fördert und die thermische Konvergenz zwischen Luft und Wasser vermindert. Zusammen liefern die Indikatoren ein ausgeprägtes Sommersignal mit stabiler Trockenheit und hoher Sonnenscheindauer, was die Wahrscheinlichkeit intensiver Gewitterereignisse reduziert und auf synoptische Stabilität hinweist.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag prägen warme bis heiße Tage das Empfinden, wobei sich Abende deutlich milder anfühlen und weniger starke Abkühlung bringen. Sonnenreiche Abschnitte vermitteln ein kräftiges Wärmegefühl, während Schattenplätze spürbar Erholung bringen. Die Nähe von Gewässern wird als angenehm empfunden, da sie die Temperaturen erträglicher macht. Insgesamt entsteht ein Eindruck von ausgedehnter Sommerlichkeit mit stabilen Bedingungen und weniger wetterbedingten Unterbrechungen im Tagesrhythmus.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich hervorragend für Strand- und Wassersportreisen sowie für Outdoor-Aktivitäten mit Fokus auf Tageslichtgestaltung. Reiseangebote, die lange Außenaufenthalte einschließen, sind besonders kompatibel. Einschränkungen betreffen Reisende mit Empfindlichkeit gegenüber intensiver Sonneneinstrahlung oder Hitze, für die schattige Routenplanung und Mittagsruhe sinnvoll sind. Kultur- und Städtereisen profitieren von langen Tageszeiten, sollten jedoch in heißen Mittagsstunden Pausen vorsehen. Insgesamt eignen sich vielfältige Reisearten von Aktiv- bis Erholungsurlaub, wobei die Planung von Aktivitäten nach Tageszeit zur Steigerung des Komforts empfohlen wird.
Klima Beaverton im September
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 24 °C | 18 °C | 11 °C | 16 °C | 7 Std./Tag | 6 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die maximale Temperatur liegt bei 24,1 °C, die minimale Temperatur bei 11,1 °C. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 17,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 16 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 7 Std./Tag. Die durchschnittlichen Regentage betragen 6 Tage/Monat. Die Daten zeigen einen deutlichen Übergang von hochsommerlichen zu milden Herbstbedingungen mit moderatem Rückgang der Strahlungsenergie und einer Zunahme der Niederschlagsfrequenz. Tageswerte bleiben noch warm, während Nächte merklich kühler werden, was die tageszeitliche Variabilität erhöht. Die Abkühlung der Wassertemperatur folgt der Luftabkühlung, wodurch Wasseraktivitäten weniger lang anhaltend komfortabel sind. Insgesamt charakterisiert der Monat eine Übergangsphase mit noch vorhandener Wärme, zunehmender Niederschlagswahrscheinlichkeit und abnehmender Sonnenscheindauer, was eine Verschiebung hin zu feuchteren und variableren Wetterlagen signalisiert.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag ist noch eine angenehme Wärme während des Tages spürbar, begleitet von merklicher Frische am Abend. Sonnenphasen bieten komfortable Bedingungen für Aktivitäten im Freien, während im Schatten und in den Morgenstunden deutlich kühler wirkt. Die Abende laden eher zu geschlossener Bekleidung ein. Insgesamt vermittelt das Klima einen Übergangseindruck zwischen Sommer und Herbst mit variierenden Bedingungen über den Tagesverlauf.
Praktische Einordnung
Der Monat ist gut geeignet für Wander- und Naturreisen, die von noch vorhandenem Tageswärme profitieren und gleichzeitig die beginnende Laubverfärbung nutzen. Kulturreisen lassen sich gut mit Outdoor-Erkundungen kombinieren, sollten aber flexibel gegenüber wechselhaftem Wetter sein. Einschränkungen ergeben sich durch die zunehmende Regenwahrscheinlichkeit, sodass wetterfeste Ausrüstung sinnvoll ist. Für Wasserorientierte Aktivitäten ist eine verkürzte Saisondauer zu erwarten, während Aussichtspunkte und Landschaftspläne von milderen Tagen profitieren.
Klima Beaverton im Oktober
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 18 °C | 13 °C | 7 °C | 12 °C | 5 Std./Tag | 11 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die maximale Temperatur liegt bei 17,9 °C, die minimale Temperatur bei 7,2 °C. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 12,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 12 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag. Die durchschnittlichen Regentage betragen 11 Tage/Monat. Die Monatswerte deuten auf deutlich herbstliche Verhältnisse mit sinkenden Temperaturen, reduzierter Strahlungsenergie und einer markanten Zunahme der Niederschlagsfrequenz. Die Tagesmittel fallen spürbar gegenüber dem Spätsommer, wobei Nächte zunehmend kühl sind und die thermische Amplitude über den Tag bleibt. Die weiter gesunkene Wassertemperatur reduziert die thermische Nutzung von Gewässern. In der Gesamtschau spiegelt dieser Monat eine Phase erhöhter Zyklonalität wider, verstärkte Bewölkung und häufigere Niederschlagsereignisse tragen zu einer allgemein feuchteren Atmosphärenstruktur bei.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag ist eine spürbare Dämpfung der Wärme vorhanden, Tageslicht wirkt kürzer und die Atmosphäre insgesamt frischer. Sonnenphasen werden schneller von Wolken überlagert, wodurch wechselhafte Bedingungen entstehen. Abende sind deutlich kühler und erfordern wärmere Kleidung. Das Klima wirkt gedämpfter und weniger beständig als in den Sommermonaten, mit häufigeren Phasen schlechterer Sicht und feuchterer Luft.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Kultur- und Städtereisen, bei denen Indoor-Programme und Museen das Reisepensum ergänzen. Outdoor-Aktivitäten bleiben möglich, sollten jedoch flexibel geplant und wetterresistent ausgestattet werden. Einschränkungen ergeben sich durch höhere Regenhäufigkeit und kühleres Wasser, wodurch wassersportliche Angebote weniger attraktiv sind. Landschafts- und Fotoreisen profitieren von herbstlicher Stimmung, benötigen jedoch zeitliche Anpassungen an wechselnde Licht- und Wetterlagen.
Klima Beaverton im November
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 11 °C | 7 °C | 3 °C | 9 °C | 3 Std./Tag | 15 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die maximale Temperatur liegt bei 10,7 °C, die minimale Temperatur bei 2,8 °C. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 6,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 9 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 2,8 Std./Tag. Die durchschnittlichen Regentage betragen 15 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen ein deutlich kühleres und feuchteres Monatsbild mit reduzierter Strahlungsbilanz und hoher Niederschlagsfrequenz. Tageswerte bewegen sich im niedrigen einstelligen Bereich, Nächte tendieren zur Bodenfrische und potenziellen Frostnähe in geschützten Lagen. Die Wassertemperatur liegt deutlich unter der Lufttemperatur des Sommers, wodurch thermische Nutzung von Offenwassern eingeschränkt ist. In der Gesamtheit signalisiert der Monat die Etablierung winterlicher wetterlicher Muster mit häufiger Bewölkung, regnerischen Intervallen und reduzierter Sonnenscheindauer.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag dominiert ein kühles und oft graues Wetterbild. Tageslichtphasen sind kurz und werden häufig von Bewölkung begleitet, wodurch die Umgebung gedämpft erscheint. Abende und Morgen sind merklich kalt und verlangen wetterfeste Kleidung und Schutz vor Feuchtigkeit. Die Luft wirkt häufig feucht und weniger einladend für ausgedehnte Außenaufenthalte, wobei kurze Aktivitäten gut planbar bleiben.
Praktische Einordnung
Der Monat eignet sich für Reisen mit Schwerpunkt auf Innenprogrammen wie Museen, Gastronomie und kulturellen Angeboten. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten jedoch auf wetterfeste Formen und kürzere Exkursionen ausgerichtet sein. Einschränkungen ergeben sich durch häufige Niederschläge und kühlere Bedingungen, die Ausrüstung und Tagesplanung beeinflussen. Für Reisende, die Natur in einer ruhigen, weniger frequentierten Phase erleben möchten, bietet der Monat dennoch reizvolle Perspektiven, erfordert aber angepasste Erwartungen an Wetter und Aktivitäten.
Klima Beaverton im Dezember
| Maximal | Ø Temp. | Minimal | Wasser | Sonne | Regen |
|---|---|---|---|---|---|
| 9 °C | 5 °C | 1 °C | 7 °C | 2 Std./Tag | 18 Tage/Monat |
Klimatische Einordnung
Die maximale Temperatur liegt bei 8,5 °C, die minimale Temperatur bei 1,1 °C. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 4,8 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 7 °C. Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt 1,8 Std./Tag. Die durchschnittlichen Regentage betragen 18 Tage/Monat. Diese Daten zeigen ein labiles, winternahes Klimaprofil mit geringen Tageswerten, ausgeprägter Bewölkung und hoher Niederschlagsfrequenz. Die geringe Sonnenscheindauer reduziert die Strahlungsbilanz, wodurch thermische Erholung durch Sonneneinstrahlung selten und kurzzeitig bleibt. Nächte erreichen nahe des Gefrierpunkts liegende Temperaturen in geschützten Bereichen, die Wassertemperatur ist deutlich abgesunken. Insgesamt reflektiert der Monat die Ausprägung kühler, feuchter und oft trüber Bedingungen mit dominanter Zyklonalität und hoher Kontinuität von Niederschlagsereignissen.
Subjektive Wahrnehmung
Im Alltag entsteht ein kaltes und oft gedämpftes Empfinden. Tageslicht ist knapp und wird häufig durch Wolken verdeckt, was die Umgebung dunkel erscheinen lässt. Abende sind kalt und erfordern mehrere wärmende Schichten sowie Schutz vor Nässe. Aktivitäten im Freien werden durch das feuchte Klima schneller als unangenehm empfunden, weshalb Aufenthalte im Freien tendenziell kürzer ausfallen. Die Atmosphäre wirkt ruhig und zurückhaltend.
Praktische Einordnung
Der Monat ist geeignet für Reisen mit Fokus auf Indoor-Aktivitäten, Kulturangeboten und winterlicher Landschaftsbetrachtung unter ruhigen Bedingungen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, müssen jedoch wetterfest geplant werden und kurze Exkursionen bevorzugen. Einschränkungen ergeben sich durch hohe Regenhäufigkeit, kühle Temperaturen und geringe Tageslichtanteile, die aktive Tagesprogramme einschränken. Für ruhesuchende Reisende und Personen mit Interesse an saisonaler Atmosphäre bietet der Monat eine genuin winterliche Erfahrung, erfordert jedoch angepasste Ausrüstung und Flexibilität bei der Tagesplanung.