Intro Bild zum Zielort:  Aomori
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.339 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat August

    Der wärmste Monatsmittelwert tritt im August auf mit 23,5 °C als mittlerem Luftwert; zugleich erreicht die Meeresoberfläche 22,5 °C und die Sonnenscheindauer liegt bei 5,5 Std./Tag, was zusammen die günstigsten sommerlichen Verhältnisse schafft.

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    Kältester Monat Februar

    Der kälteste Monatsmittelwert findet sich im Februar mit -1,9 °C; in der gleichen Phase sind die Meeresoberflächenwerte nahe 2,8 °C und die Sonnenscheindauer bleibt reduziert bei 2,5 Std./Tag, was die winterliche Charakteristik unterstreicht.

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    Sonnigster Monat Mai

    Die höchste mittlere Tageshelligkeit wird im Mai erreicht mit 5,7 Std./Tag, begleitet von moderaten Luftwerten um 11,2 °C und einer Meeresoberflächentemperatur von 11 °C, wodurch Mai als besonders tageslichtreiche Übergangszeit hervorsticht.

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    Trockenster Monat August

    Der trockenste Monatsdurchschnitt tritt im August auf mit 9,5 Tage/Monat, kombiniert mit hohen Luftwerten und der höchsten Meeresoberflächentemperatur, was insgesamt zu vergleichsweise stabilen und trockeneren Bedingungen führt.

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    Regenreichster Monat Januar

    Die höchste Häufigkeit von Niederschlagstagen zeigt sich mit 13 Tage/Monat, erstmals im Januar dokumentiert; ähnliche Spitzenwerte treten zudem im Juni und Dezember auf, was auf zwei saisonal getrennte Perioden mit erhöhter Feuchte hinweist.

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    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit reicht von Mai bis Oktober. Dann liegen die Ø-Temperaturen bei 11,2 bis 23,5°C, es gibt mehr Sonne und meist nur 9,5 bis 11,5 Nie...

    Mehr zur besten Reisezeit

    Überblick

    Aomori zeigt ein deutlich saisonal gegliedertes Küstenklima mit stark variierenden Witterungsbedingungen im Jahresverlauf. Die Nähe zur See beeinflusst sowohl die Feuchte als auch die Temperaturschwankungen und trägt zu ausgeprägten Übergangszeiten zwischen den Jahreszeiten bei. In der kalten Jahreszeit ist die Sonnenscheindauer merklich reduziert und Niederschläge treten an vielen Tagen auf, während in der Übergangszeit die Tageshelligkeit und die Meeresoberflächentemperatur zunehmen. Der Sommer präsentiert sich vergleichsweise sonnig und feuchter mit milderen Nächten durch den maritimen Einfluss. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das sowohl für saisonale Landwirtschaft als auch für maritime Aktivitäten charakteristische Chancen und Einschränkungen bietet. Planungen für Reisezeitpunkte oder landwirtschaftliche Arbeiten sollten die deutlichen Kontraste zwischen den Jahreszeiten berücksichtigen, insbesondere die reduzierte Wintersonne und die höhere Tagesfeuchte in bestimmten Monaten.

    Klimacharakteristik

    Die klimatologische Grundstruktur von Aomori ist geprägt von geringer Sonnenscheindauer in der Wintersaison und erhöhten Niederschlagstagen in den kälteren Monaten. Die geringste Sonnenscheindauer liegt bei 1,6 Std./Tag im Dezember, die höchste bei 5,7 Std./Tag im Mai. Die meisten Niederschlagstage treten mit 13 Tage/Monat in Januar, Juni und Dezember auf, während der niedrigste Wert 9,5 Tage/Monat im August beträgt. Die Meeresoberflächentemperatur steigt von ca. 2,5 °C in den Wintermonaten auf maximal 22,5 °C im Hochsommer und moduliert dadurch die Lufttemperaturen entlang der Küste. Die jährliche Temperaturskala zeigt eine deutliche Sommeraufheizung und eine kalte Ruhephase im Winter; die tiefsten mittleren Monatswerte liegen im späten Winter und die höchsten mittleren Monatswerte im Spätsommer. Diese Kombination aus reduzierter Wintersonne, häufiger Bewölkung und maritim geprägten Wasserwerten definiert das regionale Klima und wirkt sich direkt auf Vegetationszyklen, Tourismussaisonen und maritime Nutzungen aus.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Der jährliche Temperaturverlauf verläuft von einer kalten Periode im Spätwinter zu einem markanten Sommerhoch im Spätsommer. Die mittleren Luftwerte erreichen ihr Minimum im Februar mit -1,9 °C und steigen im Verlauf des Frühlings stetig an, sodass im Mai bereits 11,2 °C als mittlerer Monatswert vorliegen. Der Sommer kulminiert im August mit 23,5 °C als höchstem mittleren Monatswert. Nach dem Sommer folgt ein deutlicher Rückgang der Werte im Herbst, wobei im Oktober noch 13,1 °C vorherrschen und im November 6,9 °C. Die nächtlichen Werte bleiben im Sommer durch den maritimen Einfluss moderater, die tieferen Winterwerte sind ausgeprägter und gehen unter den Gefrierpunkt. Diese Jahresganglinie signalisiert ausgeprägte saisonale Kontraste mit einem klaren Wärmepol im Spätsommer und einer kalten Phase im späten Winter, was für Planung von Aktivitäten im Freien und für agrarische Zeitfenster relevant ist.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Aomori.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer variiert deutlich über das Jahr und beeinflusst Tagesklima sowie Fotosynthesephasen. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer tritt im Dezember mit 1,6 Std./Tag auf, während das Maximum im Mai mit 5,7 Std./Tag erreicht wird. Der Frühling zeigt einen stetigen Anstieg der Tageshelligkeit von März zu Mai, was zu einem klaren Übergang von trüber Winterwitterung zu deutlich hellerem Frühlingswetter führt. Im Hochsommer bleiben die Werte mit 5,0 Std./Tag im Juli und 5,5 Std./Tag im August hoch, bevor sie im Herbst wieder abnehmen. Diese Verteilung deutet auf ausgeprägte, jahreszeitlich bedingte Unterschiede in der verfügbaren Sonneneinstrahlung hin, die sich auf Energieerträge, Vegetationsphasen und Tourismusangebote auswirken.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Aomori.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Niederschlagstage zeigt sowohl im Winter als auch im Frühsommer erhöhte Häufigkeiten, während das Spätsommerhalbjahr vergleichsweise trockener ist. Maxima von 13 Tage/Monat treten in Januar, Juni und Dezember auf, was auf häufige, oft langandauernde Niederschlagsphasen in diesen Monaten hinweist. Der geringste Mittelwert liegt bei 9,5 Tage/Monat im August, wodurch dieser Monat relativ trocken erscheint. Die Übergangsmonate halten sich meist um 11 bis 12 Tage/Monat, was eine gleichmäßig verteilte Niederschlagsneigung außerhalb des Hochsommers nahelegt. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit moderater bis hoher Häufigkeit von Niederschlagstagen, das in der Praxis zu häufigeren Regen- oder Schneetagen in der kalten Jahreszeit und zu vergleichsweise ruhigen Phasen im Spätsommer führt.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Aomori.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Meeresoberflächentemperatur verläuft saisonal konsistent mit der Lufttemperatur, mit sehr kalten Werten im Winter und ausgeprägter Erwärmung bis in den Spätsommer. Die tiefsten mittleren Werte liegen bei 2,5 °C im Januar, gefolgt von 2,8 °C im Februar und 3,0 °C im Dezember. Im Frühling steigt die Wassertemperatur auf 4,5 °C im März und 7,5 °C im April, bis sie im Mai bereits 11 °C erreicht. Der Sommer bringt die höchsten Werte mit 19 °C im Juli und 22,5 °C im August. Diese saisonale Spannweite von 2,5 °C bis 22,5 °C beeinflusst die marine Ökologie, die Badefähigkeit und die thermische Nutzung des Meeres im Jahresverlauf.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Aomori.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    • Dezember
    • Januar
    • Februar

    Die Winterphase ist durch reduzierte Tageshelligkeit, häufige Niederschlagstage und kalte Meeresoberflächen gekennzeichnet. In dieser Periode dominieren lange Phasen mit geringer Sonnenscheindauer sowie eine erhöhte Häufigkeit von Regen oder Schnee, was zu insgesamt trüber Witterung führt. Die Meeresoberflächentemperaturen bleiben in dieser Zeit auf den niedrigsten Werten des Jahres, wodurch die Wärmeleistung der See klein ist. Diese Kombination aus niedriger Strahlungsenergie und hoher Feuchtebedingung kann Sichtverhältnisse, Verkehrsbedingungen und maritime Aktivitäten einschränken. Agrarisch führt die Phase zu Ruheston und Bodenfeuchte, während touristische Angebote auf winterfeste Aktivitäten ausgerichtet sein sollten.

    • Geringste Sonnenscheindauer im Dezember 1,6 Std./Tag
    • Höchste Zahl von Niederschlagstagen 13 Tage/Monat in Januar
    • Niedrigste Meeresoberflächentemperatur im Januar 2,5 °C
    • Tiefster mittlerer Monatswert der Lufttemperatur im Februar -1,9 °C

    Frühling

    • März
    • April
    • Mai

    Die Übergangsphase im Frühling zeigt einen kontinuierlichen Anstieg von Tageshelligkeit und Meereswärme sowie eine allmähliche Zunahme der vegetativen Aktivität. Die Sonnenscheindauer steigt in dieser Zeit deutlich an und ermöglicht längere sonnige Abschnitte, während die Zahl der Niederschlagstage moderat bleibt. Die Meeresoberflächentemperatur erwärmt sich spürbar, was die thermische Trägheit der Küste reduziert und die Wechselwirkung zwischen Meer und Atmosphäre verstärkt. Für Planungen bedeutet dies zunehmend günstigere Bedingungen für Außenaktivitäten, jedoch bleiben wechselhafte Tage möglich, da Kaltluftvorstöße weiterhin auftreten können.

    • Mittlere Sonnenscheindauer im Mai 5,7 Std./Tag
    • Meeresoberflächentemperatur im Mai 11 °C
    • Mittlerer Monatswert der Lufttemperatur im März 1,8 °C
    • Niederschlagstage im April 11 Tage/Monat

    Sommer

    • Juni
    • Juli
    • August

    Die Sommerphase zeichnet sich durch die höchsten mittleren Luft- und Meereswerte sowie durch vergleichsweise lange sonnige Tage aus. Die Sonnenscheindauer erreicht im Hochsommer konstante, verhältnismäßig hohe Werte, und die Meeresoberflächentemperatur steigt auf die Jahresspitze, wodurch maritime Aktivitäten begünstigt werden. Gleichzeitig zeigt sich eine relativ geringe Zahl von Niederschlagstagen im Spätsommer, was zu insgesamt stabileren Bedingungen führt. Die nächtliche Abkühlung bleibt moderat wegen des maritimen Einflusses. Die Phase eignet sich für tourismus- und freizeitbezogene Nutzungen, wobei lokale Feuchte und gelegentliche Schauer zu berücksichtigen sind.

    • Höchster mittlerer Monatswert der Lufttemperatur im August 23,5 °C
    • Höchste Meeresoberflächentemperatur im August 22,5 °C
    • Geringste Zahl von Niederschlagstagen im August 9,5 Tage/Monat
    • Sonnenscheindauer im Juli 5 Std./Tag

    Herbst

    • September
    • Oktober
    • November

    Der Herbst markiert den Übergang von der warmen Sommerphase zur kalten Jahreszeit und zeigt eine relativ schnelle Abkühlung der Luft- und Meereswerte. Die Sonnenscheindauer nimmt ab, bleibt aber häufig ausreichend für klare Tage, während die Zahl der Niederschlagstage moderat ansteigt. Die Meeresoberflächentemperatur fällt deutlich vom Spätsommerniveau, was die thermische Rückkopplung zur Atmosphäre verringert. Diese Phase ist durch variable Wetterlagen gekennzeichnet, die sowohl stabile als auch stürmischere Abschnitte umfassen können. Für Planung und Logistik bedeutet dies, dass kurzfristige Änderungen der Witterung zu erwarten sind.

    • Mittlerer Monatswert der Lufttemperatur im September 19,3 °C
    • Meeresoberflächentemperatur im November 9 °C
    • Sonnenscheindauer im Oktober 4,5 Std./Tag
    • Niederschlagstage im November 12 Tage/Monat

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Aomori im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    1 °C-2 °C-5 °C3 °C2 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Aomori zeigt einen ausgeprägten Wintercharakter mit moderat niedrigen Luft- und Wassertemperaturen. Die mittlere maximale Lufttemperatur liegt bei 1 °C, die mittlere minimale Lufttemperatur bei -4,5 °C und das Monatsmittel bei -1,8 °C. Die Meeresoberfläche weist 2,5 °C auf, was auf eine nur langsam erwärmte Küstenzone hinweist. Die Sonnenscheindauer ist mit 1,8 Std./Tag am kürzesten im gesamten betrachteten Halbjahr, und die Häufigkeit von Niederschlagstagen liegt bei 13 Tage/Monat, was zu häufig bedecktem Himmel und Schneefällen oder winterlichen Niederschlägen führen kann. Im Vergleich zum Analysezeitraum erreicht die durchschnittliche Temperatur ihr Minimum mit -1,9 °C im Februar und ihr Maximum mit 15,7 °C im Juni, während die Sonnenscheindauer ihr Maximum mit 5,7 Std./Tag im Mai erreicht. Insgesamt deutet die Kombination aus geringen Sonnenscheinstunden, niedrigen Luft- und Wassertemperaturen sowie relativ vielen Niederschlagstagen auf kalte, feuchte Winterbedingungen hin.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt im Alltag kalt und gedämpft. Tagsüber kann die Luft zwar leicht milder erscheinen, die Atmosphäre bleibt jedoch überwiegend trüb und gedämpft. In Schattenlagen und am Abend verstärkt sich das Kälteempfinden deutlich, die Küstenluft wirkt frisch und roh. Sonnige Abschnitte sind selten und schaffen dann kurzzeitig spürbare Aufhellungen, aber die allgemeine Stimmung bleibt ruhig und zurückhaltend. Feuchte Oberflächen und gelegentliche Schneereste verstärken das Gefühl von Kälte.

    Praktische Einordnung

    Für winterorientierte Aktivitäten ist der Zeitraum geeignet, vor allem für winterliche Landschaftsbetrachtung und Küstenstudien unter winterlichen Bedingungen. Einschränkungen ergeben sich durch eingeschränkte Tageshelligkeit und mögliche Schneeverwehungen, die Mobilität und Ausflugspläne beeinflussen können. Aktivitäten, die offene, sonnenexponierte Aufenthalte erfordern, sind weniger ideal. Reiseausrüstung und geplante Transportzeiten sollten auf winterliche Verhältnisse abgestimmt werden, ebenso die Erwartung an reduzierte Außenverweildauer und häufiger wechselnde Sichtverhältnisse.

    Klima Aomori im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    1 °C-2 °C-5 °C3 °C3 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar in Aomori bleibt der kälteste Monat des betrachteten Halbjahres mit einer mittleren maximalen Lufttemperatur von 1,2 °C, einer mittleren minimalen Lufttemperatur von -4,8 °C und einem Monatsmittel von -1,9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 2,8 °C, was weiterhin eine stark gedämpfte Kühlungs- und Erwärmungsdynamik an der Küste beschreibt. Die Sonnenscheindauer mit 2,5 Std./Tag nimmt gegenüber dem Januar leicht zu, während die Zahl der Niederschlagstage mit 11 Tage/Monat etwas abnimmt. Innerhalb des Halbjahres markiert dieser Monat das Minimum der durchschnittlichen Lufttemperatur, während das Halbjahresmaximum bei 15,7 °C im Juni liegt. Die Daten kombinieren strenge Nächte mit begrenzter Tagesauflockerung und vergleichsweise konservativen Wassertemperaturen, was auf anhaltende winterliche Bedingungen an der Küste hinweist.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint weiterhin klar winterlich mit ausgeprägter Kälte in den Morgen- und Nachtstunden. Die Tagesperioden bieten etwas mehr Helligkeit, bleiben jedoch häufig gedämpft. Sonne baut kontrastreiche, kurze Phasen von Helligkeit, Schatten wirken kühl und langanhaltend. Die Luft fühlt sich meist trocken-kalt an, an der Küste kann die Feuchte das Kälteempfinden verstärken. Insgesamt entsteht ein sachlich nüchterner Eindruck von Winterruhe.

    Praktische Einordnung

    Der Zeitraum eignet sich für Reisende mit Interesse an winterlichen Landschaften und aktiver Auseinandersetzung mit rauen Küstenbedingungen. Einschränkungen ergeben sich für ungeeignete Ausrüstung und für Aktivitäten, die längere Aufenthalte im Freien bei Dunkelheit oder Kälte erfordern. Transportverbindungen können durch winterliche Wetterlagen beeinflusst sein, planende Maßnahmen sollten auf flexible Zeitfenster und wetterabhängige Programme ausgerichtet werden. Kultur- und Stadtaktivitäten sind möglich, erfordern jedoch angepasste Aufenthaltsdauer im Freien.

    Klima Aomori im März

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    6 °C2 °C-2 °C5 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den Übergang vom strengen Winter zu milderen Verhältnissen. Die mittlere maximale Lufttemperatur beträgt 5,5 °C, die mittlere minimale Lufttemperatur -1,5 °C und das Monatsmittel 1,8 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 4,5 °C und signalisiert eine langsame Erwärmung der Küstengewässer. Die Sonnenscheindauer steigt auf 3,7 Std./Tag, während die Niederschlagstage mit 11,5 Tage/Monat weiterhin moderat bleiben. Im Kontext des Halbjahres ist die durchschnittliche Temperatur gegenüber dem Februar deutlich erhöht, bleibt jedoch weit unter dem Maximum im Juni. Diese Konstellation weist auf einen deutlichen saisonalen Wandel hin: zunehmend positivere Energiebilanzen am Tage bei weiterhin kalten Nächten und einer schrittweisen Erwärmung der Meeresoberfläche.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt zunehmend frühlingshaft, mit spürbarer Zunahme an Helligkeit und milderen Tagesbedingungen. Morgendliche Kälte bleibt präsent, in der Mittagszeit ist die Luft merklich angenehmer. Schattenflächen und Abende behalten eine kühle Note, die Nähe zum Wasser lässt die Luft frisch erscheinen. Insgesamt vermittelt die Stimmung eine vorsichtige Belebung nach der Winterphase.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für Beobachtungen des saisonalen Wandels, Naturbeobachtungen entlang der Küste und kulturelle Erkundungen mit begrenzter Witterungsabhängigkeit. Einschränkungen ergeben sich für umfangreiche Outdoor-Programme ohne geeignete Kleidung für kühle Morgen und Abende. Aktivitäten, die stabile warme Bedingungen erfordern, bleiben limitiert, hingegen profitieren kürzere, flexible Ausflüge von zunehmender Tageshelligkeit und moderater Temperierung.

    Klima Aomori im April

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    11 °C6 °C2 °C8 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt eine weitere Verstärkung des Frühlingscharakters mit einer durchschnittlichen maximalen Lufttemperatur von 10,6 °C, einer mittleren minimalen Lufttemperatur von 2 °C und einem Monatsmittel von 6,3 °C. Die Wassertemperatur erreicht 7,5 °C und spiegelt eine kontinuierliche Erwärmung der Küstenzone wider. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4,8 Std./Tag, kombiniert mit 11 Tage/Monat an Niederschlägen, was auf wechselhafte, aber häufig freundlichere Tage hinweist. Im Vergleich zum Halbjahresmaximum ist noch deutlicheres Aufwärtspotenzial vorhanden, das Maximum der Sonnenscheindauer wird erst im Mai erreicht. Diese Werte charakterisieren April als Übergangsmonat mit merklicher Erwärmung am Tag, zunehmender Energiezufuhr und weiterhin moderater Feuchtebelastung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als spürbar milder und heller wahrgenommen. Tagsüber dominiert ein freundlicher Eindruck mit häufiger auftretenden sonnigen Phasen, die Luft fühlt sich deutlich angenehmer an. Schatten und Abende behalten eine kühle Qualität, die Frische der Küstenluft ist weiterhin merkbar. Die Gesamtwirkung ist eine verstärkte Lebendigkeit ohne sommerliche Wärmeintensität.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich gut für Kulturreisen, Tagesausflüge in die Natur und Aktivitäten, die von längeren Tageslichtphasen profitieren. Einschränkungen können vormittags und abends durch kühle Bedingungen bestehen, wodurch flexible Zeitplanung und passende Bekleidung wichtig sind. Outdoor-Aktivitäten mit mäßiger körperlicher Belastung lassen sich angenehm durchführen, während wasserbezogene Freizeitaktivitäten noch von der kühlen Wassertemperatur beeinflusst werden.

    Klima Aomori im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    16 °C11 °C7 °C11 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai zeigt einen deutlichen Sprung in Richtung Frühsommer mit einer mittleren maximalen Lufttemperatur von 15,6 °C, einer mittleren minimalen Lufttemperatur von 6,8 °C und einem Monatsmittel von 11,2 °C. Die Meeresoberfläche erreicht 11 °C, was eine merkliche Erwärmung gegenüber den Frühlingsmonaten darstellt. Die Sonnenscheindauer ist mit 5,7 Std./Tag am höchsten im betrachteten Halbjahr, während die Niederschlagstage mit 11,5 Tage/Monat moderat bleiben. Im Vergleich zum Halbjahresminimum im Februar zeichnet sich eine klare saisonale Verschiebung zu wärmeren, sonnigeren Bedingungen ab. Die Kombination aus steigender Strahlungszufuhr und milder werdenden Nächten begünstigt verstärkte Aktivität im Freien und eine zunehmende thermische Ausgeglichenheit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt angenehm und belebend, mit deutlich mehr Sonnenstunden und wärmeren Tagesverläufen. Tage wirken freundlich und einladend, die Luft fühlt sich frisch, aber deutlich milder als im Frühling an. Abende bleiben moderat kühl und sorgen für angenehme Erholungsphasen. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes Gefühl zwischen Helligkeit und gemäßigter Temperierung.

    Praktische Einordnung

    Mai ist gut geeignet für ausgedehnte Freiluftaktivitäten, Naturbeobachtungen und kulturelle Erkundungen mit hohem Komfort. Einschränkungen sind gering, allerdings sollten Aktivitäten in Küstennähe die noch moderate Wassertemperatur berücksichtigen. Für Tagesausflüge und Aktivitäten mit längeren Außenaufenthalten bieten sich günstige Bedingungen, während intensive wassersportliche Nutzung noch von den Wassertemperaturen geprägt sein kann.

    Klima Aomori im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    20 °C16 °C12 °C15 °C4 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni markiert das Übergangsende zum Sommer mit einer mittleren maximalen Lufttemperatur von 19,8 °C, einer mittleren minimalen Lufttemperatur von 11,6 °C und einem Monatsmittel von 15,7 °C. Die Wassertemperatur erreicht 15 °C, was die höchste Meereserwärmung im betrachteten Halbjahr darstellt. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage beträgt 13 Tage/Monat, wodurch der Monat durch warme Luftwerte, aber vergleichsweise variable Sonnenscheindauer und erhöhte Niederschlagshäufigkeit gekennzeichnet ist. Im Kontext des Halbjahres entspricht Juni dem Maximum der durchschnittlichen Lufttemperatur, während die Sonnenscheindauer ihr Maximum bereits im Mai erreicht hat. Diese Kombination deutet auf warme, feuchtigkeitsdurchsetzte Verhältnisse mit saisonaler Umstellung hin.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt eine warme und weitgehend komfortable Atmosphäre, tagsüber deutlich wärmer als in den Frühlingsmonaten. Die Nähe zum Wasser bringt eine ausgeglichene, leicht feuchte Komponente, die das Wärmeempfinden mildert. Abende bleiben angenehmer und weniger kühl als zuvor. Insgesamt entsteht ein Eindruck von sommerlicher Annäherung mit noch moderater Intensität.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für eine breite Palette an Reisearten, insbesondere für Aktivitäten, die warme Luftbedingungen und Zugang zur Küste erfordern. Einschränkungen ergeben sich durch variable Sonnenscheindauer und häufigere Niederschlagsintervalle, die Outdoor-Programme wetterabhängig machen. Für länger andauernde wasserbezogene Freizeitgestaltung sind die Bedingungen günstiger als im Frühling, dennoch sollten Pläne Flexibilität für kurzfristige Witterungsänderungen vorsehen.

    Klima Aomori im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    25 °C21 °C17 °C19 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Aomori zeigt ein sommerlich gemäßigtes Profil mit einer Tageshöchsttemperatur von 24,6 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 16,5 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 20,5 °C, begleitet von einer Wassertemperatur von 19 °C, was Küstenbereiche merklich erwärmt. Die Sonnenscheindauer erreicht durchschnittlich 5 Std./Tag, während Niederschlag mit etwa 11 Tage/Monat auftritt. Diese Kombination deutet auf häufige, aber nicht dauerhafte Regenphasen und insgesamt stabile, warme Bedingungen hin. Temperaturamplituden zwischen Tag und Nacht bleiben moderat, sodass starke Abkühlungen selten sind. Hydrologisch sorgt die mittlere Wassertemperatur für spürbar mildere Küstenverhältnisse. Insgesamt entspricht das Klima einem warmen Sommermonat mit moderater Sonnenscheindauer und regelmäßigem Niederschlag, was saisonale Wechsel zwischen sonnigen Abschnitten und feuchteren Intervallen prägt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt Juli warm und behaglich, tagsüber oft angenehm warm mit spürbarer Feuchte in geschützten Bereichen. Sonnenbestrahlung erzeugt direkte Wärme, während im Schatten die Wärme deutlich milder erscheint. Abends kühlt es auf vergleichsweise moderate Temperaturen ab, wodurch Aktivitäten im Freien weiterhin komfortabel bleiben. Die Wassertemperatur verstärkt das Gefühl von Wärme an Küsten, während gelegentliche Schauer für kurzfristige Erfrischung sorgen. Insgesamt vermittelt das Klima eine beständige Sommergefühl, ohne extreme Hitze, aber mit spürbarer Feuchtigkeit in geschützten Lagen.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für Strand- und Küstenaktivitäten sowie für Stadtbesichtigungen mit kurzer Unterbrechung durch Regen. Wanderungen sind tagsüber angenehm, wobei schattige Abschnitte Erholung bieten und offene Expositionen stärker wärmebelastet erscheinen. Boots- und Wassersport werden durch die erhöhte Wassertemperatur begünstigt, während gelegentliche Niederschläge flexible Planungen erfordern. Für Kulturtouren und Outdoor-Events sind wetterfeste Optionen empfehlenswert. Insgesamt ist der Monat gut geeignet für sommerliche Reisen, wenn Tagesprogramme auf mögliche Niederschlagsphasen abgestimmt werden.

    Klima Aomori im August

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    28 °C24 °C20 °C23 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August stellt in Aomori den höchsten Wärmepunkt des Jahres dar mit einer maximalen Temperatur von 27,5 °C und einer minimalen Temperatur von 19,5 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 23,5 °C und die mittlere Wassertemperatur bei 22,5 °C, was die wärmsten Küstenverhältnisse des Jahres widerspiegelt. Mit durchschnittlich 5,5 Std./Tag Sonnenschein und lediglich rund 9,5 Tage/Monat mit Niederschlag dominiert häufiger Sonnenschein gegenüber Regenepisoden. Dies führt zu längeren, stabilen Wärmeperioden und stärkerer thermischer Belastung bei direkter Sonneneinstrahlung. Die Kombination aus hoher Lufttemperatur und warmer Wassermasse verstärkt die sommerliche Wärme, während die relativ geringe Anzahl an Regentagen längere trockene Intervalle ermöglicht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im täglichen Erleben wirkt August heißer und intensiver als der Vormonat, mit ausgeprägter Wärme am Tag und spürbarer Wärme in der Nacht. Sonnenflächen vermitteln starke Hitze, Schatten bietet deutlich spürbare Abkühlung. Die warme Wassertemperatur verstärkt das sommerliche Empfinden an Küsten und Badeorten. Nachmittags treten gelegentlich kurze Wolken oder Schauer auf, die jedoch meist nur kurzzeitig die Wärme mildern. Insgesamt wird August als der körperlich belastendere Sommermonat wahrgenommen, vor allem bei direkter Sonneneinstrahlung.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich vorrangig für Strandurlaub, Wassersport und Ausflüge an Küsten mit guten Badebedingungen. Stadtbesichtigungen sollten in den kühleren Morgen- oder Abendstunden geplant werden, um Belastung durch Tageshitze zu vermeiden. Aktivitäten in offenen Höhenlagen und schattigen Routen sind attraktiver als längere Strecken in direkter Sonne. Aufgrund der insgesamt geringeren Regenhäufigkeit sind Outdoor-Events planbarer, dennoch sind Schutzmaßnahmen gegen intensive Sonneneinstrahlung ratsam. Der Monat ist ideal für sommerliche Erlebnisse, sofern Tagesprogramme hitzegerecht organisiert werden.

    Klima Aomori im September

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    23 °C19 °C15 °C19 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Übergang vom Hochsommer zu kühleren Verhältnissen mit einer maximalen Temperatur von 23,2 °C und einer minimalen Temperatur von 15,4 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 19,3 °C und eine Wassertemperatur von 19 °C zeigen noch temperierte Küstenbedingungen. Die Sonnenscheindauer beträgt durchschnittlich 4,3 Std./Tag, während Niederschlag mit etwa 11,5 Tage/Monat wieder ansteigt. Diese Konstellation deutet auf eine abkühlende Phase mit häufigeren, aber nicht durchgehenden Regenepisoden hin. Die Tages- zu Nacht-Temperaturspanne nimmt zu, was zu kühleren Nächten führt. Insgesamt steht der Monat für milde Tage, kühlere Abende und eine zunehmende Dominanz feuchterer Luftmassen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt September gemäßigt und ausgeglichen, tagsüber oft angenehm temperiert, während Abende und Morgen deutlich kühler sind. Sonnenabschnitte bringen angenehme Wärme, aber längere Bewölkung reduziert das Wärmeempfinden. Im Schatten wirkt es spürbar frischer als in der Sonne. Die reduzierte Wassertemperatur sorgt für weniger Wärme am Wasser als in den Vormonaten. Insgesamt erscheint das Klima ausgewogen mit klar unterscheidbaren Übergängen zwischen Tag und Nacht.

    Praktische Einordnung

    September ist geeignet für Aktivitäten, die eine kühle, dennoch stabile Witterung verlangen, etwa kulturelle Besichtigungen und gemächliche Wanderungen. Küstenaufenthalte bieten noch milde Bedingungen, erfordern aber wärmere Kleidung für Morgen und Abend. Regenintervalle können Ausflüge unterbrechen, daher sind flexible Pläne und alternative Indoor-Programme sinnvoll. Der Monat ist empfehlenswert für Reisende, die gemäßigte Temperaturen bevorzugen und sich auf wechselnde Tagesbedingungen einstellen können.

    Klima Aomori im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    17 °C13 °C9 °C15 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober kennzeichnet eine deutliche Abkühlung mit einer Tageshöchsttemperatur von 17,2 °C und einer nächtlichen Tiefsttemperatur von 9 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 13,1 °C, während die Wassertemperatur noch bei 15 °C verweilt. Die Sonnenscheindauer beträgt durchschnittlich 4,5 Std./Tag bei rund 11 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Werte spiegeln eine verschobene Jahreszeit mit kühleren Tagen, merklich kühleren Nächten und einer Wassertemperatur, die allmählich abnimmt. Feuchtere Luftmassen und häufigere Bewölkungsphasen führen zu reduzierter Sonnenscheindauer. Insgesamt dominiert ein Übergangsklima mit abnehmender thermischer Energie und zunehmender Frische, besonders in den Morgenstunden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt Oktober frisch und klar, tagsüber meist kühl bis mild, abends deutlich kälter. Sonnenabschnitte vermitteln angenehme, aber nicht wärmende Strahlung, während Schattenbereiche schnell kühl erscheinen. Die Wassertemperatur trägt weniger zur Wärme bei, wodurch Küstenaufenthalte kühler wahrgenommen werden. Insgesamt entstehen deutliche Tagesrhythmen mit klarerer Kälteempfindung in der Dämmerung und angenehmen, aber nicht warmen Tagesphasen.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für herbstliche Landschaftsbeobachtungen, kulturelle Reisen und kürzere Wanderungen in gemäßigtem Tempo. Ausrüstung für kühlere Morgen und Abende ist erforderlich, und Schichtkleidung wird empfohlen. Wassersport verliert an Attraktivität, während Outdoor-Aktivitäten in geschützten Lagen weiterhin angenehm sein können. Aufgrund wechselhafter Bedingungen sind flexible Programmpläne und wetterangepasste Alternativen sinnvoll. Der Monat ist attraktiv für Reisende, die Herbstfarben und weniger sommerliche Temperaturen bevorzugen.

    Klima Aomori im November

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    10 °C7 °C4 °C9 °C3 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November führt die Abkühlung fort mit einer maximalen Temperatur von 10,4 °C und einer minimalen Temperatur von 3,5 °C. Die mittlere Temperatur beträgt 6,9 °C, die Wassertemperatur liegt bei 9 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei durchschnittlich 3 Std./Tag, während Niederschlag mit etwa 12 Tage/Monat zunimmt. Diese Kombination weist auf deutlich kühlere, feuchtere Verhältnisse mit reduzierter Strahlungswärme hin. Küstennahe Wassertemperaturen sind deutlich gefallen, wodurch maritime Einflüsse abnehmen. Die ausgeprägte Tag-Nacht-Differenz und geringere Sonnenscheindauer begünstigen schnellere atmosphärische Abkühlung und längere kühle Phasen im Tagesverlauf.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt November kühl und manchmal trüb, tagsüber meist frisch mit begrenzter Wärme durch Sonne, abends spürbar kalt. Sonnenfenster bringen nur kurzzeitig Wärme, Schatten erscheint deutlich kälter. Am Wasser wird die Kälte stärker wahrgenommen, und feuchtere Luft verstärkt das Kälteempfinden. Insgesamt vermittelt der Monat eine klare Herbstkühle mit zunehmender Prägnanz der kalten Tagesabschnitte.

    Praktische Einordnung

    November ist eher geeignet für kulturorientierte Reisen und kürzere Ausflüge, bei denen wärmende Kleidung verfügbar ist. Outdoor-Aktivitäten erfordern wetterfeste Ausrüstung und kürzere, gut geplante Strecken. Wassersport und Strandaktivitäten sind nur begrenzt sinnvoll. Wegen der reduzierten Sonnenscheindauer sollten Tagespläne kompakt und flexibel gestaltet werden. Der Monat ist geeignet für Reisende, die kühle, herbstliche Bedingungen akzeptieren und in Städten oder geschützten Landschaften unterwegs sein wollen.

    Klima Aomori im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalMeerSonneRegentage
    4 °C0 °C-4 °C3 °C2 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember zeigt den Jahresübergang in kalte Verhältnisse mit einer maximalen Temperatur von 4 °C und einer minimalen Temperatur von -3,8 °C. Die mittlere Temperatur liegt bei 0,3 °C, und die Wassertemperatur beträgt 3 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit durchschnittlich 1,6 Std./Tag stark reduziert, während Niederschlag an etwa 13 Tage/Monat auftritt. Diese Werte deuten auf winterliche Bedingungen mit häufigen feuchten Phasen und geringer Strahlungswärme hin. Nächtliche Fröste werden wahrscheinlich, und die maritime Temperatur ist deutlich abgesunken. Insgesamt kennzeichnet der Monat eine klare Winterstellung mit niedrigen Luft- und Wassertemperaturen sowie begrenzter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt Dezember kalt und oft gedämpft, tagsüber kühl mit schwacher Sonneneinstrahlung, abends deutlich frostig. Sonne bringt kaum spürbare Erwärmung, Schattenbereiche sind sehr kalt. Die geringe Wassertemperatur lässt Küstennähe kalt erscheinen. Feuchte Phasen erhöhen das Kälteempfinden, und Tagesabläufe sind stärker von witterungsbedingten Einschränkungen geprägt. Insgesamt vermittelt der Monat eine klare Winteratmosphäre mit dominanter Kälte.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für winterliche Reisen mit Fokus auf Indoor-Kultur, Wintersport in geeigneten Höhenlagen und landschaftliche Eindrücke im winterlichen Zustand. Outdoor-Aktivitäten in tieferen Lagen erfordern robuste, wärmende Ausrüstung und Vorsicht bei glatten Verhältnissen. Küstennahe Aktivitäten sind nur eingeschränkt empfehlenswert. Wegen der kurzen Tage und häufiger Niederschläge sind flexible Reisepläne und wetterangepasste Alternativen notwendig. Der Monat ist empfehlenswert für Reisende, die winterliche Bedingungen gezielt suchen oder sich auf kältere Verhältnisse einstellen können.