Intro Bild zum Zielort:  Salt Lake City
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.399 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einem mittleren Monatswert von 25,7 °C, kombiniert mit der höchsten mittleren Sonnenscheindauer von 12 Std./Tag und nur 3 Tagen mit Niederschlag.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einem mittleren Monatswert von -2,1 °C; in dieser Zeit sind die mittleren Wassertemperaturen am niedrigsten bei 3 °C und die Anzahl der Regentage relativ hoch.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnenreichste Monat ist Juli mit im Mittel 12 Std./Tag, was die höchste solare Verfügbarkeit für Aktivitäten im Freien und für Photovoltaik bedeutet.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli mit im Mittel 3 Tagen Niederschlag pro Monat, was die ausgeprägte Trockenheit und Verdunstungsbelastung in der Hochsaison widerspiegelt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der regenreichste Monat zeigt im Mittel 8 Tage mit Niederschlag, was insbesondere in der Winterperiode die wichtigste Phase für die Auffüllung von Speichern darstellt.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Mai bis Juni sowie im September. Dann liegen die Temperaturen meist zwischen 7,8 und 28,9°C, es gibt viele Sonnenstunden von 9...

    Überblick

    Salt Lake City zeigt ein kontinentales Hochlandklima mit klaren jahreszeitlichen Übergängen und deutlicher Trockenheit im Sommer. Die klimatische Ausprägung wird von innerkontinentaler Lage und Höhenlage geprägt, was zu großen täglichen Temperaturschwankungen und intensiver Sonneneinstrahlung führt. In den kalten Monaten dominiert stabile, trockene Kälte mit gelegentlichen Inversionslagen, in den warmen Monaten herrschen lang anhaltende, sonnige Abschnitte mit geringer Niederschlagsneigung. Diese Kombination beeinflusst Vegetation, Wasserhaushalt und Aufenthaltskomfort und erzeugt für Reisende und Planer ein gut vorhersagbares saisonales Muster. Klimatische Extremereignisse sind selten, jedoch können Wärmephasen mit hoher Einstrahlung und trockene Perioden das lokale Wasserangebot und die Luftqualität beeinflussen. Die folgende Analyse ordnet diese Aspekte systematisch und datenbasiert ein und fokussiert praktische klimarelevante Merkmale ohne populistische Vereinfachung.

    Klimacharakteristik

    Die Jahresganglinie zeigt einen klaren Sommergipfel mit hohen Mittelwerten und eine kurze, aber markante Wintersaison mit negativen Monatsmitteln. Die Erwärmung bis zum Höhepunkt verläuft steil und erreicht ihren Gipfel in der Mitte des Sommers, gefolgt von einem allmählichen Übergang in den Herbst. Sonnenscheindauer und Niederschlag korrelieren tendenziell invers: die Monate mit den höchsten Sonnenscheinstunden weisen die geringste Anzahl an Regentagen auf, was auf ausgeprägte trockene Sommermonate hinweist. Die Wassertemperaturen folgen dem Lufttemperaturverlauf mit Verzögerung und erreichen ihr Maximum gegen Ende des Hochsommers. Insgesamt resultiert ein Klima, das für Aktivitäten im Freien in den Sommermonaten vorteilhaft ist, während die Wintermonate durch kühle und vergleichsweise feuchte Bedingungen geprägt sind. Diese Charakteristika ergeben sich aus Höhe, Lage im Binnenland und der regionalen Zirkulation, die stabile Hochdrucklagen im Sommer begünstigt.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Temperaturverteilung weist einen deutlichen Amplitudenbereich zwischen Winter- und Sommerhalbjahr auf. Das saisonale Minimum liegt im Tiefwinter, während das Maximum in der Mitte des Sommers erreicht wird. Der rasche Anstieg im Frühjahr markiert den Übergang zu längeren, wärmeren Perioden, und der Abfall im Herbst erfolgt moderat. Diese Dynamik führt zu klar definierten Phasen für Vegetationswachstum und energetische Bedarfe. Tages- und Nachtunterschiede sind ausgeprägt und beeinflussen unter anderem Heiz- und Kühlbedarf. Klimaabhängige Risikoabschätzungen sollten die konzentrierte Wärmeperiode im Hochsommer berücksichtigen und gleichzeitig die kühlen Wintermonate mit potenziell negativen Mitteln beachten. Insgesamt ergibt sich ein Temperaturoptimum für Außenaktivitäten im Sommer, während der Winter eingeschränkte Komfortbedingungen mit sich bringt.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Salt Lake City.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Sonnenscheindauer zeigt einen jahreszeitlichen Verlauf mit spürbarem Maximum während der Hochsommermonate. Längere sonnige Phasen treten im Sommer auf und sind mit geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten gekoppelt, was die Eignung für Outdoor- und Tourismusaktivitäten erhöht. In den Übergangsmonaten nimmt die tägliche Sonnenscheindauer deutlich ab, begleitet von häufigerem, aber weiterhin moderate ausgeprägtem Niederschlag. Die Wintermonate weisen die geringsten mittleren Sonnenscheinstunden und eine höhere Häufigkeit wechselhafter Tage auf. Dieses Muster unterstützt eine klare saisonale Planung für Sonnenenergie, Landwirtschaft und Freizeitnutzung, da die Spitzen in der Einstrahlung räumlich und zeitlich gut definiert sind.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Salt Lake City.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Regentage ist ungleichmäßig über das Jahr und konzentriert sich auf die kühleren Jahresabschnitte sowie Übergangsmonate. Die Sommermonate zeichnen sich durch eine deutlich reduzierte Anzahl an Regentagen aus, was Trockenperioden und erhöhte Verdunstung zur Folge hat. In den kälteren Monaten treten mehr frequentierte Niederschlagstage auf, die dem Wasserhaushalt der Region Vorräte zuführen. Dieses Muster hat direkte Auswirkungen auf Wasserressourcenmanagement und städtische Infrastrukturplanung, da die nutzbare Niederschlagsmenge in den Sommermonaten begrenzt ist und die Nachfrage gleichzeitig steigen kann. Für Risikobewertungen ist die Konzentration von Niederschlagstagen im Herbst und Winter zu berücksichtigen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Salt Lake City.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die durchschnittliche Wassertemperatur im Jahresverlauf steigt verzögert gegenüber der Luft, erreicht ihr Maximum gegen Ende der Hochsaison und fällt danach relativ schnell ab. Die relative Kühle der Wasseroberfläche in den frühen Frühlingsmonaten begrenzt saisonale Nutzungen bis in den späten Frühling hinein. Während des Sommers ergeben sich für Freizeitnutzung und ökologische Prozesse günstigere Bedingungen durch höhere mittlere Wassertemperaturen. Für die Bewertung von Wasserökosystemen und touristischer Nutzung sind sowohl die Höhe als auch die zeitliche Lage des Maximums relevant, da sie die Biologie des Gewässers und das Erholungsverhalten beeinflussen.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Salt Lake City.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist durch niedrige monatliche Mitteltemperaturen und eine relativ höhere Häufigkeit von Niederschlagstagen gekennzeichnet. In dieser Periode dominieren stabile, kalte Luftmassen mit gelegentlichen Inversionslagen, die lokale Luftqualität und Strahlungsbilanz beeinflussen. Die Sonnenscheindauer ist reduziert, was die Tageserwärmung begrenzt und Frosttage begünstigt. Gewässer zeigen in dieser Phase ihre niedrigsten mittleren Temperaturen, was biologische Aktivität und Nutzungszeiträume einschränkt. Die Winterphase stellt somit die periode mit dem größten Heizbedarf und gleichzeitig mit relevanter natürlicher Wasserzufuhr dar. Infrastruktur und Transport sollten auf die Kombination aus Kälte und erhöhter Niederschlagsfrequenz eingestellt sein.

    • Tiefster Monatsmittelwert in der Phase: -2,1 °C
    • Niedrigste mittlere Wassertemperatur in der Phase: 3 °C
    • Geringste mittlere Sonnenscheindauer in der Phase: 4,5 Std./Tag
    • Höchste Anzahl an Regentagen in der Phase: 8 Tage/Monat

    Frühling

    Die Frühlingsphase zeigt eine rasche Erwärmung von kühlen zu milden Monatsmitteln und eine Zunahme der Sonnenscheindauer. Dieser Übergang schafft eine Phase intensiver biologischer Aktivität und verlängert die Tagesperioden mit brauchbarer Einstrahlung. Gleichzeitig bleibt die Niederschlagsfrequenz moderat, sodass Bodenfeuchte und Wasserspeicher in der Regel aufgefüllt werden. Das Wasser erwärmt sich merklich, aber bleibt noch unter den Sommertemperaturen, wodurch manche Nutzungen erst gegen Ende der Phase sinnvoll werden. Planungstechnisch markiert diese Phase den Beginn der Außensaison und erfordert flexible Strategien für Landwirtschaft, Wasserbewirtschaftung und Tourismus.

    • Temperaturanstieg innerhalb der Phase bis zu: 14,8 °C
    • Erhöhung der mittleren Wassertemperatur in der Phase bis zu: 12 °C
    • Sonnenscheindauer am Monatsende der Phase: 10,2 Std./Tag
    • Regentage in der Phase häufig bei: 6 Tage/Monat

    Sommer

    Die Sommerphase ist geprägt von anhaltend hohen mittleren Temperaturen, maximaler Sonnenscheindauer und einer deutlich reduzierten Zahl an Regentagen. Diese Bedingungen fördern ausgedehnte Perioden mit trockener Hitze und hoher Einstrahlung, wodurch Außenaktivitäten und Sonnenenergienutzung besonders günstig sind. Wassertemperaturen erreichen ihren Spitzenwert gegen Ende der Phase, was Freizeitnutzung und thermische Prozesse begünstigt. Trockenperioden können Wasserhushalt und Vegetation belasten, weshalb Wassermanagement und Vorsorge gegen Hitzebelastung relevant bleiben. Insgesamt ergibt sich eine dominante Warmphase mit hoher Vorhersagbarkeit für Planungszwecke.

    • Höchstes mittleres Monatstemperaturmittel in der Phase: 25,7 °C
    • Maximale mittlere Wassertemperatur in der Phase: 20 °C
    • Maximale Sonnenscheindauer in der Phase: 12 Std./Tag
    • Geringste Anzahl an Regentagen in der Phase: 3 Tage/Monat

    Herbst

    Die Herbstphase zeigt eine allmähliche Abkühlung und eine Zunahme der Niederschlagsfrequenz gegenüber dem Sommer, begleitet von sinkender Sonnenscheindauer. Dieser Übergang beeinflusst Erntefenster und das Sinken der Wassertemperaturen. Die Verringerung der Einstrahlung führt zu kürzeren physiologischen Aktivitätszeiten in Ökosystemen und reduziert die Effizienz solarer Systeme. Niederschlagstage nehmen zu, sind jedoch im Vergleich zu Wintermonaten noch moderat ausgeprägt. Die Phase stellt einen wichtigen Puffer dar, da sie sowohl Restwärme als auch zunehmende Feuchte bietet und somit für Wasserhaushalt und Infrastrukturplanung relevant ist.

    • Mittelwert am Beginn der Phase: 20 °C
    • Mittlere Wassertemperatur in der Phase um: 17 °C
    • Sonnenscheindauer im Herbstbeginn: 9,6 Std./Tag
    • Regentage im mittleren Abschnitt der Phase: 4 Tage/Monat

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Salt Lake City im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    3 °C-2 °C-7 °C3 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt ein klares Winterprofil mit geringen Tageshöhen und ausgeprägter nächtlicher Abkühlung. Die maximale Tagestemperatur erreicht typischerweise 3 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um -7,2 °C, woraus sich ein mittleres Monatsniveau von -2,1 °C ableiten lässt. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 3 °C, was auf nahezu eisnahe Bedingungen an freier Wasserfläche hinweist. Die Sonnenscheindauer ist moderat mit 5 Std./Tag, während die Häufigkeit nennenswerter Niederschläge bei 8 Tage/Monat liegt. Zusammengenommen deutet dies auf eine kalte, aber nicht übermäßig feuchte Phase hin, in der Niederschlag oft als Schnee oder Schneeregen auftritt. Das Temperaturamplitudenmuster weist auf kontinentale Einflüsse mit starkem Tag-Nacht-Unterschied hin, während die begrenzte Sonnenscheindauer die thermische Belastung reduziert. Für Klimabewertungen ist Januar damit charakterisiert durch tiefe Mittelwerte, mäßige Niederschlagsfrequenz und vergleichsweise kühle Oberflächenwassertemperaturen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Luft klar und kalt, tagsüber jedoch präsentierbar durch sonnige Momente, die das Gefühl von Kälte abschwächen. Die Abende sind deutlich kühler und führen zu einem spürbaren Temperatursturz. Sonnenbeschienene Flächen fühlen sich merklich angenehmer an als schattige Bereiche. Die Nähe zu kühlen Wasserflächen verstärkt das Frösteln in lufthaltigen Lagen. Insgesamt ergibt sich ein kontrastreiches Empfinden von milden Tagesabschnitten und sehr kalten Nächten, bei dem wärmende Schichten und winddichte Kleidung das Wohlbefinden deutlich beeinflussen.

    Praktische Einordnung

    Januar eignet sich vorrangig für winterorientierte Aktivitäten in der Umgebung, zum Beispiel alpinen Wintersport und Schneeausflüge. Städtische Erkundungen sind möglich, erfordern jedoch eine Vorbereitung auf kalte Abendtemperaturen und gelegentliche winterliche Straßenverhältnisse. Reisepläne sollten flexible Outdoor-Alternativen und wetterresiliente Unterkunftsoptionen einbeziehen. Für Besucher, die Schnee und Berglandschaften schätzen, ist dies ein günstiger Zeitraum. Einschränkungen ergeben sich bei längeren, ungeplanten Fußstrecken und bei Aktivitäten, die offene Gewässer verlangen, da die Bedingungen dort kühl und wenig einladend sind.

    Klima Salt Lake City im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C1 °C-5 °C4 °C6 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Februar markiert die Abklingphase des Winters mit sichtbarer Erwärmung gegenüber dem Vormonat bei weiterhin kühlem Grundniveau. Tageshöchstwerte erreichen etwa 6,2 °C, während Nächte bis etwa -4,6 °C auskühlen, was zu einem Monatsmittel von 0,8 °C führt. Die mittlere Wassertemperatur von 3,5 °C bleibt niedrig und signalisiert verlängerte Kühle an Wasserflächen. Mit rund 6 Std./Tag Sonnenschein nimmt die mögliche Tageserwärmung zu, parallel bleibt die Niederschlagsverteilung mit 7 Tage/Monat moderat. Dieses Zusammentreffen von zunehmend längeren Tagen und weiterhin geringen Wassertemperaturen begünstigt ein schnelleres Abschmelzen in tieferen Lagen bei gleichzeitiger Schneestabilität in höheren Lagen. Klimatisch zeigt Februar einen Übergangsstil mit noch winterlastigen Nächten und zunehmend frühlingshaften Tagesbedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Februar vermittelt einen Übergangseindruck: Die Tage wirken offener und heller, abendliche Stunden bleiben jedoch frisch bis frostig. Sonnige Abschnitte erzeugen ein spürbares Anwärmen, besonders auf exponierten Flächen, während Schattenzonen merklich kälter bleiben. Der Unterschied zwischen Tagesverlauf und Nacht bleibt für die Bekleidung relevant. Insgesamt entsteht ein Gefühl von zunehmender Leichtigkeit gegenüber tiefstem Winter, begleitet von anhaltender Kühle in der Nähe von Wasser und in windanfälligen Gebieten.

    Praktische Einordnung

    Für Aktivitäten in den Bergen und Wintersport bleibt Februar sehr geeignet, da Bedingungen für Schnee weiterhin gegeben sind und Sonnentage das Angebot ergänzen. Städtereisen sind gut möglich, erfordern jedoch wetterangepasste Planung für kühle Abende und vereinzelt winterliche Verkehrsbedingungen. Outdoor-Wanderungen in niedriger liegenden Gebieten sind zunehmend attraktiv, solange Ausrüstung für wechselnde Bedingungen vorhanden ist. Für Landschaftsfotografie und naturnahe Erlebnisse ist der Kontrast aus Licht und Restschnee besonders günstig.

    Klima Salt Lake City im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C5 °C-1 °C5 °C8 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März zeigt einen klaren Übergang zum Frühjahr mit deutlich höheren Tageswerten und milderen Nächten. Die Tagesspitzen bewegen sich um 10,3 °C, während nächtliche Tiefstwerte bei -1,3 °C liegen, wodurch sich ein Monatsmittel von 4,5 °C ergibt. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 5 °C und reflektiert ansteigende Erwärmung von Gewässeroberflächen. Mit einer Sonnenscheindauer von 7,5 Std./Tag erhöhen sich effiziente Tagesaufheizungen, während die Niederschlagsfrequenz bei 8 Tage/Monat verbleibt. Dieses Muster spricht für rasch ändernde Verhältnisse: Grundsätzlich dominieren größere Temperatursprünge zwischen Tag und Nacht sowie vermehrte Amplituden durch verstärkte Sonneneinstrahlung. Hydrologisch bleibt ein relevanter Anteil des Niederschlags in höheren Lagen noch als Schnee präsent, in tieferen Lagen tritt vermehrt Regen auf.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Eindruck ist geprägt von deutlich spürbarer Erwärmung am Tag und frischen Nächten. Sonnenstunden vermitteln ein angenehmes Aufwärmen, während Schattenbereiche weiterhin kühl wirken. Morgendliche Stunden können noch frostig erscheinen, mittags herrscht hingegen eine spürbare Schwülefreiheit. Die Übergangsphase wirkt belebend und steigert die Outdoor-Tauglichkeit, erfordert jedoch weiter anpassbare Kleidung für wechselnde Tagesabschnitte.

    Praktische Einordnung

    März eignet sich für vielfältige Reiseformen: Naturbeobachtung profitiert von frühem Frühlingslicht und zugänglichen Wanderwegen in tieferen Lagen. Tagesausflüge in bergige Regionen erlauben Schneeerlebnisse kombiniert mit milderen Talbedingungen. Städtereisen sind zunehmend komfortabel, benötigen jedoch noch flexible Pläne für temperaturempfindliche Aktivitäten. Einschränkungen können sich bei hochalpinen Routen ergeben, wo Schneereste und wechselhaftes Wetter spezielle Ausrüstung erfordern.

    Klima Salt Lake City im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C10 °C3 °C8 °C9 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April kennzeichnet den Übergang in eine ausgeprägtere Frühjahrsphase mit deutlich erhöhten Tages- und Nachttemperaturen. Die typischen Höchstwerte erreichen 16,2 °C, während Tiefstwerte bei 2,8 °C liegen, was zu einem Monatsdurchschnitt von 9,5 °C führt. Die mittlere Wassertemperatur von 8 °C reflektiert eine fortschreitende Erwärmung der Oberflächengewässer. Mit einer Sonnenscheindauer von 8,8 Std./Tag steigt die potentielle Einstrahlung deutlich, während die Niederschlagsfrequenz bei 6 Tage/Monat leicht zurückgeht. Dieses Verhältnis weist auf verstärkte vegetative Aktivität und beschleunigte Schneeschmelze in höheren Lagen hin. Die saisonale Dynamik führt zu stabileren, wärmeren Tagen und weiterhin kühlen Nächten, wodurch thermische Kontraste für tägliche Wetterwechsel prägend bleiben.

    Subjektive Wahrnehmung

    April wirkt deutlich milder und offen für längere Aufenthalte im Freien. Tageslicht ist intensiver und vermittelt ein kräftiges Wohlbefinden, während Nächte noch Frische mit sich bringen. Sonnenexponierte Plätze sind spürbar wärmer als schattige Abschnitte. Insgesamt entsteht eine angenehme Balance aus wärmender Tagessonne und erfrischender Abendkühle, die Außenaktivitäten komfortabler macht.

    Praktische Einordnung

    April ist gut geeignet für Ausflüge in Natur und Stadt, da die Vegetation Fahrt aufnimmt und Witterungsbedingungen tendenziell stabiler werden. Wanderungen in tieferen Lagen sind komfortabel, während hochgelegene Routen weiterhin auf Schneereste geprüft werden sollten. Städtische Kultur- und Architekturbesichtigungen profitieren von milderen Temperaturen und längeren Helligkeitszeiten. Einschränkungen ergeben sich vor allem für Aktivitäten, die vollständig schneefreie Bedingungen benötigen, da in höheren Lagen noch Restschnee auftreten kann.

    Klima Salt Lake City im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C15 °C8 °C12 °C10 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai zeigt eine klare Frühjahrswärme mit markant erhöhten Tageswerten und spürbar milderen Nächten. Tageshöchstwerte liegen um 21,7 °C bei nächtlichen Tiefstwerten von 7,8 °C, was ein Monatsmittel von 14,8 °C ergibt. Die mittlere Wassertemperatur von 12 °C signalisiert eine deutliche Erwärmung der Gewässer. Die Sonnenscheindauer nimmt mit 10,2 Std./Tag weiter zu, während die Niederschlagsfrequenz bei 6 Tage/Monat vergleichsweise gering bleibt. Dieses Muster begünstigt stabile, warme Tage mit guter Ausstrahlung und einer erhöhten Verdunstung an freien Flächen. Klimatisch entspricht Mai einer Übergangsphase in Richtung Sommer, in der vegetative Prozesse und Freiluftaktivitäten deutlich an Intensität gewinnen und thermische Kontraste zwischen Lagen und Expositionen abnehmen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Mai vermittelt ein warmes und aufgelockertes Empfinden mit angenehmer Tageswärme und milden Nächten. Sonnenreiche Stunden sorgen für deutlich spürbare Behaglichkeit, Schattenplätze bleiben jedoch angenehm kühl. Das Gesamtklima wirkt einladend und ermöglicht ausgedehnte Aufenthalte im Freien. Die Luft wirkt lebendig und weniger schneidend als in den Vormonaten, was Aktivitäten im Freien erleichtert.

    Praktische Einordnung

    Mai ist ideal für Aktivitäten im Freien, darunter Wanderungen, Radtouren und Ausflüge zu Seen und Landschaften, da komfortable Bedingungen vorherrschen. Städtetourismus profitiert von angenehmem Klima und längeren Tageszeiten. Einschränkungen sind gering, jedoch sollten Reisepläne Flexibilität für kurze Schauer oder lokale Wetterwechsel vorsehen. Für Reisende mit Interesse an Wassersportarten kann die Wassertemperatur noch moderat sein, wodurch passive Wasseraktivitäten und Ufererlebnisse attraktiver sind als intensives Schwimmen.

    Klima Salt Lake City im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C21 °C14 °C16 °C12 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juni bildet den Übergang zum Sommer mit deutlich warmen Tageswerten und vergleichsweise milden Nächten. Tagesmaxima erreichen etwa 28,9 °C, während nächtliche Mindestwerte bei rund 13,7 °C liegen, was sich in einem Monatsmittel von 21,3 °C niederschlägt. Die mittlere Wassertemperatur von 16 °C zeigt eine signifikante Erwärmung der Oberflächengewässer. Die Sonnenscheindauer liegt bei 11,5 Std./Tag und begünstigt starke Tagesaufheizung, während die Niederschlagsanzahl mit 4 Tage/Monat relativ niedrig ist. Insgesamt spricht dies für eine Phase mit hoher thermischer Belastung am Tag, guter Trockenscheindauer und wärmeren Gewässern, die sommerliche Aktivitäten erleichtern. Der Klimatyp nähert sich sommerlichen Bedingungen mit klaren Mittagswärmen und moderaten Nachtabkühlungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Juni wirkt warm bis heiß während des Tages, mit deutlich spürbarer Abkühlung in den Abendstunden. Sonnenexponierte Räume sind intensiv warm und erzeugen ein starkes Wärmeempfinden, während schattige Bereiche als angenehm kühl empfunden werden. Die Luft wirkt trockener und weniger drückend, nachts jedoch erfrischend. Insgesamt entsteht ein deutlich sommerliches Gefühl, das Aktivitäten im Freien begünstigt, sofern Sonnenschutz genutzt wird.

    Praktische Einordnung

    Juni ist geeignet für Sommeraktivitäten wie Berg- und Seenurlaub, Outdoor-Sport und kulturelle Veranstaltungen im Freien. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderater Niederschlagsfrequenz erlaubt umfangreiche Tagesprogramme. Reiseplanungen sollten Sonnenschutz und Hydratationsstrategien beinhalten sowie flexible Ruhezeiten für die heißeren Mittagsstunden vorsehen. Einschränkungen bestehen vor allem für empfindliche Personen bei längeren Aufenthalten in direkter Sonneneinstrahlung ohne ausreichenden Schatten.

    Klima Salt Lake City im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    34 °C26 °C18 °C19 °C12 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt die ausgeprägte Hochsaison mit einer maximalen Monatsmitteltemperatur von 33,6 °C und einer minimalen Monatsmitteltemperatur von 17,7 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 25,7 °C und signalisiert damit anhaltend warme Tagesbedingungen. Die Wassertemperatur beträgt 19 °C und erlaubt eine vergleichsweise angenehme Temperierung von Gewässern für Aktivitäten am Wasser. Die Sonnenscheindauer ist mit 12 Std./Tag sehr hoch, während die Niederschlagsfrequenz mit 3 Tage/Monat gering ist. Kombiniert ergibt sich ein klares sommerliches Muster: hohe Einstrahlung, geringe Niederschläge und warme Nächte. Die Temperaturverteilung weist stabile Tageswerte mit moderat warmen Nächten auf, die Wassertemperatur unterstützt wasserbezogene Freizeitnutzung, und die geringe Anzahl an Regentagen reduziert wetterbedingte Einschränkungen. Insgesamt entspricht das Klima einer trockenen, sonnenreichen Hochsaison mit ausgeprägtem Wärmecharakter und nur sporadischen Niederschlagsereignissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt von klarer, intensiver Sonneneinstrahlung geprägt. Tagsüber entsteht ein ausgesprochen warmes Gefühl, das in sonnenbeschienenen Bereichen stark wahrnehmbar ist, während Schattenbereiche spürbar kühler erscheinen. Abende fühlen sich deutlich angenehmer an, mit einer merklichen Abkühlung gegenüber dem Tageshöchststand. Die Luft wirkt trocken; Feuchtigkeit tritt kaum dominierend in Erscheinung. Windneigung und lokale Topographie können die gefühlte Temperatur beeinflussen, sodass geschützte Lagen wärmer bleiben und exponierte Plätze frischer wirken. Insgesamt entsteht ein klares Kontrastgefühl zwischen heißer Tageswärme und gemässigteren Abendbedingungen.

    Praktische Einordnung

    Diese klimatische Konstellation eignet sich besonders für Aktivitäten im Freien, die auf intensive Sonneneinstrahlung und stabile Wetterverhältnisse angewiesen sind. Wanderungen in hochgelegenen Bereichen und Tagestouren in offenen Landschaften lassen sich gut planen, wobei längere Aktivitäten in der prallen Sonne zeitlich zu staffeln sind. Stadtbesichtigungen profitieren von langen Tageslichtzeiten, jedoch sind schattenreiche Pausen ratsam. Einschränkungen entstehen vor allem für Reisende, die empfindlich auf Hitze reagieren oder intensive körperliche Belastung bei starker Sonneneinstrahlung vermeiden möchten. Wassersport und Badetage sind unter den vorherrschenden Bedingungen gut umsetzbar, sofern Erholungspausen und Schutz vor intensiver Sonnenexposition eingeplant werden.

    Klima Salt Lake City im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    33 °C25 °C17 °C20 °C11 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt weiterhin sehr warme bis heiße Verhältnisse mit einer maximalen Monatsmitteltemperatur von 33,3 °C und einer minimalen Monatsmitteltemperatur von 17,2 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 25,2 °C und bleibt damit auf ähnlichem Niveau wie der Vormonat. Die Wassertemperatur beträgt 20 °C und erreicht damit einen der höchsten Werte des Jahres für Gewässer. Die Sonnenscheindauer von 11,3 Std./Tag bleibt hoch, während die Niederschlagsfrequenz mit 3 Tage/Monat weiterhin gering ist. Die Kombination aus hoher Einstrahlung und moderatem Niederschlag begünstigt eine lange Periode trockener Hitze. Dadurch entstehen stabile Tagesbedingungen mit warmen Nächten und einer Wassertemperatur, die Aktivitäten am Wasser komfortabel unterstützt. Die klimatischen Indikatoren deuten auf eine Fortsetzung der sommerlichen Trockenphase mit leichter Abschwächung der Intensität gegenüber dem Höhepunkt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag erscheint die Hitze präsent, jedoch weniger intensiv als in den heißesten Phasen des Sommers. Sonnenexponierte Flächen vermitteln weiterhin hohe thermische Belastung, während überdeckte oder bewaldete Bereiche deutlich erholsamer wirken. Abende bieten spürbare Erleichterung durch kühlere Luft, sodass Aktivitäten außerhalb der Tagesmitte angenehmer sind. Die Luft wirkt überwiegend trocken, wodurch Schweiß schneller verdunstet und das Wärmeempfinden variieren kann. Insgesamt herrscht eine stabile sommerliche Stimmung mit gut planbaren Außenaktivitäten und deutlichem Unterschied zwischen sonnenbeschienenen und schattigen Bereichen.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende ist dieser Zeitraum gut geeignet für naturnahe Unternehmungen und Wassersport; die relativ warme Wassertemperatur unterstützt längere Aufenthalte an Gewässern. Kultur- und Städtereisen profitieren von langen Tageslichtphasen, sollten jedoch so organisiert werden, dass intensive Aktivitäten nicht in die heißesten Tagesabschnitte fallen. Einschränkungen ergeben sich für reiseintensive Programme mit wenig Pausen in der Sonne, da Erholungsphasen und Schutz vor starker Einstrahlung notwendig sind. Für Outdoor-Veranstaltungen und Camping bieten die stabilen Wetterbedingungen Vorteile, zugleich sind Maßnahmen gegen starke Sonneneinstrahlung und ausreichende Flüssigkeitsversorgung empfehlenswert.

    Klima Salt Lake City im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C20 °C13 °C17 °C10 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Übergang vom sommerlichen Maximum zu gemäßigteren Bedingungen. Die maximale Monatsmitteltemperatur beträgt 29,1 °C, die minimale Monatsmitteltemperatur 12,9 °C und das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 20 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 17 °C, was ein deutliches Absinken gegenüber den Hochsommerwerten anzeigt. Die Sonnenscheindauer von 9,6 Std./Tag bleibt moderat, und die Niederschlagsfrequenz steigt leicht auf 4 Tage/Monat. Diese Parameter signalisieren eine Abnahme der Hitzebelastung, kombiniert mit kühleren Nächten und einer reduzierten, aber noch vorhandenen Sonnenscheindauer. Der klimatische Trend ist gekennzeichnet durch abkühlende Tageswerte, zunehmende nächtliche Frische und eine allmähliche Zunahme von Niederschlagsereignissen, die die Trockenheit des Sommers langsam auflösen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich milder und ausgeglichener als im Hochsommer. Tagsüber sind angenehme Temperaturen vorherrschend, die Aktivität im Freien erleichtern, während Schattenbereiche eine spürbare Erholung bieten. Abende werden merklich kühler und erfordern oft leichtere Schutzbekleidung. Die Sonneneinstrahlung bleibt ausreichend, aber weniger intensiv; Regenphasen treten häufiger auf und prägen den Wechsel zwischen sonnigen und bewölkten Intervallen. Insgesamt entsteht ein harmonisches Klima mit klaren Tages-Nacht-Unterschieden und guter Eignung für vielfältige Aktivitäten.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich für eine breite Palette von Reisen, einschließlich Wanderungen, Kulturaufenthalten und kombinierter Stadt-Landschaftsprogramme. Die moderaten Tagesbedingungen erleichtern ganztägige Touren, während kühlere Abende kurze Schutzschichten erfordern. Einschränkungen ergeben sich durch die erhöhte Wahrscheinlichkeit von Niederschlagsphasen, die bei Außenaktivitäten berücksichtigt werden sollten. Für Outdoor-Abenteuer bietet sich eine flexible Planung an, die Wetterwechsel zulässt; für Wasseraktivitäten ist das Angebot noch nutzbar, jedoch mit abnehmender Wärmeexposition. Insgesamt ist der Zeitraum für anspruchsvolle Programme geeignet, solange witterungsbedingte Schwankungen eingeplant werden.

    Klima Salt Lake City im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C14 °C6 °C12 °C8 Std./Tag5 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt einen deutlichen Rückgang der Lufttemperaturen: die maximale Monatsmitteltemperatur liegt bei 21,6 °C, die minimale Monatsmitteltemperatur bei 5,8 °C und das Monatsmittel der Lufttemperatur bei 13,7 °C. Die Wassertemperatur beträgt 12 °C und signalisiert damit abgekühlte Gewässerbedingungen. Die Sonnenscheindauer fällt auf 7,6 Std./Tag, und die Niederschlagsfrequenz liegt bei 5 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen einen klaren Herbstcharakter mit größeren Tag-Nacht-Unterschieden und häufigeren wetterbedingten Schwankungen. Die reduzierte Sonnenscheindauer und die niedrigere Wassertemperatur begrenzen wasserbezogene Aktivitäten, während die zunehmende Regenhäufigkeit und die kühleren Nächte für vermehrte wechselhafte Witterung sprechen. Die Klimadynamik ist geprägt von schneller Abkühlung und ausgeprägteren Übergängen zwischen sonnigen und nassen Phasen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag dominiert ein herbstliches Empfinden mit merklicher Abkühlung gegenüber den Sommermonaten. Tageszeiten bieten noch angenehme Momente, doch Schatten und längere Aufenthalte im Freien führen schnell zu einem kühlen Eindruck. Abende sind deutlich frisch und erfordern wärmende Bekleidung. Die Sonneneinstrahlung ist schwächer, und Regenphasen werden häufiger, wodurch das Wetter als wechselhaft empfunden wird. Insgesamt entsteht eine Atmosphäre, die eher zur kürzeren Außennutzung und zu angepasster Kleidung einlädt.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende bieten sich jetzt kulturorientierte Programme, städtische Erkundungen und Wanderungen in tieferen Lagen an, bei denen kürzere Etappen und flexible Zeitpläne sinnvoll sind. Einschränkungen ergeben sich für reine Bade- oder längere Wasseraktivitäten, da die Wasserbedingungen deutlich kühler sind und die Sonnenscheindauer abnimmt. Outdoor-Veranstaltungen sollten mit Alternativplänen für regnerische Abschnitte organisiert werden. Vorteilhaft sind Programme, die wetterunabhängige Optionen integrieren sowie spontane Anpassungen an kühlere und feuchtere Phasen erlauben.

    Klima Salt Lake City im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C5 °C-1 °C7 °C5 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November präsentiert einen weiteren Vorstoß in kühlere Jahreszeiten mit einer maximalen Monatsmitteltemperatur von 10,3 °C und einer minimalen Monatsmitteltemperatur von -0,7 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei 4,8 °C. Die Wassertemperatur beträgt 7 °C, die Sonnenscheindauer ist mit 5 Std./Tag vergleichsweise gering, und die Niederschlagsfrequenz liegt bei 6 Tage/Monat. Diese Kennzahlen stehen für deutlich kühlere Tagesbedingungen, häufigere Niederschläge und niedrigere Wassertemperaturen, die aquatische Aktivitäten stark einschränken. Die Nächte können bereits frostnahe Bedingungen erreichen. Insgesamt zeigt sich ein klarer Übergang zu feuchteren und kälteren Verhältnissen mit reduzierter Einstrahlung und verstärkten Ausprägungen saisonaler Niederschläge.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima fühlt sich frisch bis kalt an; Tagesbedingungen sind oft kühl und wirken durch reduzierte Sonneneinstrahlung gedämpft. Schattenflächen und Nähe zu offenen Flächen verstärken den kühlen Eindruck. Abende sind deutlich kalt, und frostnahe Zustände sind möglich, sodass wärmende Kleidung erforderlich ist. Regenphasen prägen den Wechsel zwischen trüben und klareren Abschnitten, wodurch das Gesamtempfinden eher auf Schutz und Wärme ausgerichtet ist. Insgesamt herrscht eine zurückhaltende, wetterbedingt konservative Alltagsstimmung.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten sollten nun auf wetterresistente Optionen ausgerichtet werden. Kulturreisen, Museumsbesuche und städtische Programme sind gut geeignet, da sie unabhängiger von Außenbedingungen sind. Wanderungen erfordern angepasste Ausrüstung und zeitliche Flexibilität angesichts häufiger Niederschlagsabschnitte und kühler Nachtbedingungen. Einschränkungen betreffen vor allem wasserbezogene Aktivitäten und längere Outdoor-Etappen ohne Schutzmöglichkeiten. Vorbereitung auf kältere und feuchtere Verhältnisse sowie eine Auswahl an Indoor-Alternativen erhöhen die Reiseflexibilität und reduzieren wetterbedingte Risiken.

    Klima Salt Lake City im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    3 °C-2 °C-7 °C4 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember kennzeichnet das Winterprofil mit einer maximalen Monatsmitteltemperatur von 2,7 °C und einer minimalen Monatsmitteltemperatur von -6,6 °C. Das Monatsmittel der Lufttemperatur liegt bei -1,9 °C. Die Wassertemperatur beträgt 4 °C, die Sonnenscheindauer ist mit 4,5 Std./Tag niedrig, und die Niederschlagsfrequenz liegt bei 8 Tage/Monat. Diese Parameter weisen auf kalte bis frostige Bedingungen, geringe Einstrahlung und eine vergleichsweise häufige Niederschlagsverteilung hin. Die Wassertemperatur ist deutlich abgesunken und macht wasserbezogene Freizeitaktivitäten unattraktiv. Insgesamt dominieren winterliche Verhältnisse mit klaren Kältegeraden, kürzeren Tagen und erhöhtem Niederschlagsanteil, der in höheren Lagen oft in gefrorener Form auftreten kann.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt eindeutig winterlich und kalt. Tagesbedingungen sind kühl bis frostig, und die geringe Sonneneinstrahlung verstärkt das Gefühl von Kälte. Abende und Nächte sind deutlich frostgefährdet, wodurch Außenaufenthalte ohne ausreichenden Kälteschutz schnell unangenehm werden. Bewölkte Phasen und häufigere Niederschläge prägen die Stimmung, sodass Aktivitäten überwiegend wetterabhängig und auf kurzen Aufenthalten im Freien ausgerichtet sind. Insgesamt entsteht ein zurückhaltendes Klima mit Fokus auf Schutz und Wärmeerhalt.

    Praktische Einordnung

    Reisen in diesen Zeitraum sollten winterorientierte Aktivitäten oder wetterunabhängige Programme priorisieren. Wintersport in geeigneten Höhenlagen und zielgerichtete Outdoor-Angebote mit passender Ausrüstung sind möglich, ebenso wie kulturelle Angebote in Innenräumen. Einschränkungen bestehen für unvorbereitete Outdoor-Reisen und wasserbezogene Freizeit, da die Bedingungen kalt und häufig niederschlagsbehaftet sind. Eine sorgfältige Planung unter Berücksichtigung von Kälteschutz, möglicher gefrorener Straßenverhältnisse und Indoor-Alternativen erhöht die Sicherheit und den Reisekomfort.