Intro Bild zum Zielort:  Kasukabe
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.408 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    August

    Der ausgeprägte Wärmehöhepunkt tritt im August auf, dort liegt die höchste Maximaltemperatur bei 31,8 °C und das Monatsmittel bei 27,1 °C, was den eindeutigen Sommergipfel darstellt.

    Kältester Monat

    Januar

    Die kälteste Phase zeigt sich im Januar mit minimalen Tiefstwerten bei 0 °C und einem Monatsmittel von 4,5 °C, was die winterliche Ruheperiode kennzeichnet.

    Sonnigster Monat

    April

    Der stärkste Mittelwert der täglichen Einstrahlung wird im April mit 6 Std./Tag erreicht, wodurch das Frühjahr die höchste Sonnenscheindauer aufweist.

    Trockenster Monat

    Januar

    Die geringste Häufigkeit an Niederschlagstagen zeigt der Januar mit 8 Tage/Monat, was zusammen mit niedrigen Temperaturen zu vergleichsweise trockenen Winterverhältnissen führt.

    Regenreichster Monat

    Juni

    Die höchste Anzahl an Niederschlagstagen wird im Juni gemessen mit 17 Tage/Monat, was die feuchte Phase des Frühsommers kennzeichnet.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten ist es von Mitte April bis Mai sowie von Oktober bis Anfang November. Dann liegen die Temperaturen meist bei 8,8-23,8°C, es gibt etwa 4,8-6...

    Überblick

    Kasukabe zeigt ein ausgeprägtes jahreszeitliches Muster, das von kühlen Wintern zu warmen Sommern übergeht. Die Klimadaten dokumentieren klare saisonale Übergänge bei Luft- und Wassertemperatur sowie markante Unterschiede in Sonnenscheindauer und Häufigkeit von Niederschlagstagen. Das Klima ist durch eine relativ feuchte Phase im Frühsommer gekennzeichnet und durch eine sommerliche Wärmeperiode mit erhöhten Wassertemperaturen ergänzt. Die Sonnenscheindauer variiert innerhalb des Jahres, wobei es sowohl Monate mit vergleichsweise hoher Einstrahlung als auch Monate mit reduzierten Mitteln gibt. Diese Struktur prägt Vegetationsrhythmen, Reisesaisonen und den Zeitpunkt für Outdoor-Aktivitäten. Für Planungen ist die Kombination aus hohen Sommertemperaturen und einer erhöhten Anzahl an Niederschlagstagen in bestimmten Monaten zu berücksichtigen. Die Daten erlauben eine Einordnung in saisonale Phasen mit spezifischen Temperatur- und Niederschlagsprofilen, die für langfristige Vergleiche und operative Entscheidungen genutzt werden können.

    Klimacharakteristik

    Das Klimaprofil von Kasukabe vereint ausgeprägte saisonale Temperaturschwankungen mit einer deutlichen feuchten Phase im Frühsommer. Die höchsten Maximalwerte treten im August auf, dort beträgt die Höchsttemperatur 31,8 °C und das Monatsmittel 27,1 °C, was den sommerlichen Wärmehöhepunkt markiert. Die tiefsten Minimalwerte werden im Januar gemessen, die minimale Tiefsttemperatur liegt bei 0 °C und das Monatsmittel bei 4,5 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht im April ihren Spitzenwert mit 6 Std./Tag, während die größte Häufigkeit an Niederschlagstagen im Juni mit 17 Tage/Monat zu beobachten ist. Die Wassertemperatur folgt der Lufttemperatur mit tiefen Werten im Winter und einem Maximum im August von 26 °C. Insgesamt steht eine temperierte, feuchte Klimatik im Vordergrund, in der Frühjahrserwärmung, frühsommerliche Feuchte und sommerliche Hitze klar differenzierbar sind. Diese Charakteristika wirken zusammen auf Vegetation, Wasserwirtschaft und Freizeitsektor.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Temperatursaison in Kasukabe reicht von ausgeprägt kühlen Winterwerten bis zu deutlich warmen Sommerwerten. Die niedrigsten Mittelwerte treten im Januar auf mit einem Monatsmittel von 4,5 °C und minimalen Tiefstwerten von 0 °C. Der Anstieg der Temperaturen erfolgt im Frühjahr und führt zu einem sommerlichen Maximum im August, wo das Monatsmittel 27,1 °C beträgt und die höchste Maximaltemperatur 31,8 °C erreicht wird. Der Temperaturverlauf zeigt eine vergleichsweise steile Erwärmung vom Frühling in den Frühsommer und eine allmähliche Abkühlung ab dem Spätsommer. Übergangsmonate weisen moderate Mittelwerte, vermindertes tägliches Temperaturniveau und eine Abnahme extremer Temperaturen gegenüber dem Hochsommer auf. Diese Bandbreite hat Auswirkungen auf Heiz- und Kühlbedarf sowie auf zeitliche Verschiebungen in landwirtschaftlichen Wachstumszyklen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Kasukabe.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer weist einen klaren Höhepunkt im Frühjahr auf. Der höchste gemessene Mittelwert liegt im April bei 6 Std./Tag. In den Sommermonaten liegen die mittleren täglichen Sonnenscheinstunden typischerweise im Bereich von 5,0 Std./Tag bis 5,6 Std./Tag, etwa im Juli und im August. Der Frühsommer kann trotz warmer Temperaturen durch erhöhte Bewölkung und Niederschlag eingetrübt sein, am niedrigsten ist die Mittelsonnenscheindauer mit 4,2 Std./Tag im Juni. Diese Verteilung beeinflusst die kumulative Einstrahlung über Vegetationsperioden und die Tageslängenwirkung auf Aktivitäten im Freien sowie die Abschätzung von Solarerträgen und Wohlbefinden.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Kasukabe.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Verteilung der Niederschlagstage ist durch eine deutlich feuchtere Phase im Frühsommer geprägt. Der höchste Mittelwert an Regentagen liegt im Juni bei 17 Tage/Monat. Das Jahresende und der Jahresanfang weisen geringere Frequenzen auf, beispielsweise zeigt der Januar 8 Tage/Monat. Zwischen diesen Extremen wechseln Monate mit moderater Häufigkeit von Niederschlagstagen, was zu einer saisonalen Konzentration der Niederschlagsereignisse führt. Die höhere Tagezahl im Frühsommer spielt eine entscheidende Rolle für Bodenfeuchte, Wasserhaushalt und landwirtschaftliche Planung, während die trockeneren Wintermonate eine reduzierte Wahrscheinlichkeit für zusammenhängende Niederschlagsepisoden bedeuten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Kasukabe.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die jährliche Entwicklung der Wassertemperatur folgt einem ähnlichen Rhythmus wie die Lufttemperatur, jedoch mit geringerer Tagesamplitude. Die niedrigsten Mittelwerte werden im Winter erreicht, die Wassertemperatur liegt im Januar und im Februar bei 6 °C. Ab dem Frühjahr steigt die Temperatur deutlich an und erreicht im August mit 26 °C das Jahresmaximum. Im Frühsommer liegen Zwischenwerte wie 20,5 °C im Juni, während im September noch 23,5 °C gemessen werden. Diese Bandbreite prägt das ökologische Verhalten von Gewässern, die Aufenthaltsqualität und Zeiten mit erhöhtem biologischen Aktivitätsniveau.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Kasukabe.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Kühlere Winterphase

    Die Winterphase ist durch vergleichsweise niedrige Luft- und Wassertemperaturen sowie reduzierte Niederschlagshäufigkeit geprägt. Monatsmittelwerte liegen deutlich unter den Sommerwerten, und die nächtlichen Minimaltemperaturen erreichen in der kältesten Periode Werte nahe dem Gefrierpunkt. Die Wassertemperatur ist in dieser Phase am niedrigsten, was die biologische Aktivität in stehenden Gewässern einschränkt. Sonnenscheindauer ist moderat, die kürzeren Tage und geringere Einstrahlung beeinflussen Energiehaushalt und Vegetationsruhe. Die Kombination aus kühleren Luftwerten und moderater Niederschlagsfrequenz schafft Bedingungen mit geringer Verdunstung und stabileren Bodenfeuchteverhältnissen.

    • Januar Monatsmitteltemperatur 4,5 °C
    • Januar minimale Tiefsttemperatur 0 °C
    • Januar Wassertemperatur 6 °C
    • Januar Sonnenscheindauer 5 Std./Tag
    • Januar Regentage 8 Tage/Monat

    Frühjahrsaufbau

    Im Frühjahr steigt die Temperatur rasch an und markiert den Übergang zu wachstumsfreundlichen Verhältnissen. Die Luft erwärmt sich von moderaten Mittelwerten auf deutlich angenehmere Temperaturen, begleitet von einer Zunahme der Sonnenscheindauer. Die Wassertemperatur beginnt ebenfalls zu steigen, wodurch längere biologische Aktivitätsperioden möglich werden. Niederschlagsereignisse bleiben relativ verteilt, ohne dass die hohe Frequenz des Frühsommers erreicht wird. Diese Phase ist entscheidend für Vegetationsbeginn, Bodenaufschluss und die Planung wetterabhängiger Arbeiten, da die Kombination aus steigender Sonnenscheindauer und mittleren Niederschlagstagen günstige Bedingungen schafft.

    • März Monatsmitteltemperatur 8 °C
    • April Monatsmitteltemperatur 13,9 °C
    • April Sonnenscheindauer 6 Std./Tag
    • Mai Wassertemperatur 16,5 °C
    • Mai Regentage 12 Tage/Monat

    Feuchter Frühsommer

    Der Frühsommer zeichnet sich durch eine erhöhte Häufigkeit von Niederschlagstagen aus, wobei der Höchstwert im Juni auftritt. Gleichzeitig steigen Luft- und Wassertemperaturen deutlich an, sodass die Phase in kurzer Zeit von feuchten Bedingungen zu hohen sommerlichen Temperaturen übergeht. Die Sonnenscheindauer kann trotz wärmerer Luftwerte im Frühsommer abnehmen, was auf häufigere Bewölkung und Niederschlag zurückzuführen ist. Diese Konstellation führt zu hoher Luftfeuchte, moderatem bis hohem Wärmeeintrag und relevanten Auswirkungen auf Komfort, Gesundheitsrisiken und wasserabhängige Infrastrukturen.

    • Juni Regentage 17 Tage/Monat
    • Juni Monatsmitteltemperatur 21,8 °C
    • Juni Sonnenscheindauer 4,2 Std./Tag
    • Juni Wassertemperatur 20,5 °C
    • August Höchsttemperatur 31,8 °C

    Hochsommer und Herbstabklingen

    In der Phase von Hochsommer zum Herbst bleibt die Lufttemperatur zunächst hoch und fällt dann allmählich ab, während die Wassertemperatur verzögert abnimmt. Der September zeigt noch sommerliche Mittelwerte, bevor im weiteren Verlauf die Tagesmittel deutlich zurückgehen. Die Zahl der Niederschlagstage kann variieren, wobei der Herbst insgesamt weniger regendominierte Verhältnisse als der Frühsommer aufweist. Die Sonnenscheindauer nimmt tendenziell ab, wobei Übergangsmonate durch wechselhaftes Wetter und häufigere Frontdurchgänge gekennzeichnet sind. Diese Periode ist wichtig für die Ernteplanung und für die Einschätzung von Restwärme im Oberflächenwasser.

    • August Monatsmitteltemperatur 27,1 °C
    • September Wassertemperatur 23,5 °C
    • Oktober Monatsmitteltemperatur 16,6 °C
    • November Regentage 9 Tage/Monat
    • November Sonnenscheindauer 5 Std./Tag

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Kasukabe im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C5 °C0 °C6 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Kasukabe zeigt ein deutlich kühles Wintermuster mit moderaten Sonnenscheinstunden und vergleichsweise wenigen Niederschlagstagen. Die mittlere Temperatur liegt bei 4,5 °C, wobei Tageshöchstwerte bei 9 °C und nächtliche Tiefstwerte um 0 °C auftreten. Die Wassertemperatur beträgt 6 °C, was auf eine spürbar kalte Oberflächenbedingung hindeutet. Die Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag ist für einen Wintermonat relativ ausgeprägt und mildert die ansonsten kühle Atmosphäre. Mit durchschnittlich 8 Tage/Monat mit Niederschlag bleibt Niederschlag quantitativ begrenzt, das Muster ist eher verteilt als konzentriert. Zusammengenommen deutet das Profil auf trockene bis leicht feuchte Winterverhältnisse hin, klare Tage mit kräftiger Strahlung wechseln mit kühleren, feuchteren Abschnitten. Die Bandbreite zwischen Tages- und Nachttemperaturen ist ausgeprägt, was die Notwendigkeit von Temperaturschichtungen im Tagesverlauf unterstreicht.

    Subjektive Wahrnehmung

    Alltagswahrnehmung ist geprägt von einer klaren, kühlen Atmosphäre. Tagsüber kann die Sonne spürbar wärmen, gleichzeitig bleibt die Luft frisch. In geschützten Lagen fühlt sich die Umgebung deutlich angenehmer an als im Schatten. Abends und nachts wird die Kühlung stärker wahrnehmbar und erfordert wärmere Kleidung. Feuchte Phasen vermitteln ein gedämpftes, kühles Empfinden, während sonnige Abschnitte trockener und klarer wirken. Wasserflächen erscheinen kühl und tragen nicht zur Wärmeempfindung bei.

    Praktische Einordnung

    Für kulturorientierte Städtereisen und museale Aktivitäten ist dieser Monat gut geeignet, da viele Außenattraktionen trotz Kälte zugänglich bleiben. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, sollten jedoch mit geeigneter Kleidung und Fokus auf Tageszeiten geplant werden, bei denen die Sonne das Temperaturniveau hebt. Schwimm- und Badeaktivitäten sind eingeschränkt empfehlenswert, da die Wasserbedingungen kühl sind. Reiseplanung sollte wetterfeste Kleidung und indoor-Programme für kühlere Abende vorsehen. Verkehrs- und Infrastrukturbedingungen sind typischerweise stabil, eingeschränkte Niederschlagsmengen reduzieren witterungsbedingte Risiken.

    Klima Kasukabe im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C5 °C0 °C6 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt in Kasukabe eine leichte Erwärmung gegenüber dem Januar bei weiterhin vergleichsweise geringen Niederschlagsmengen und solider Sonnenscheindauer. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 5,0 °C, mit Tagesmaxima von 9,8 °C und Tiefstwerten um 0,2 °C. Die Wassertemperatur bleibt bei 6 °C und weist damit noch keine signifikante Erwärmung der Oberflächengewässer aus. Die Sonnenscheindauer von 5,4 Std./Tag unterstützt eine allmähliche saisonale Verschiebung Richtung Frühling, ohne jedoch bereits warme Verhältnisse zu bringen. Mit etwa 8 Tage/Monat mit Niederschlag bleibt das Niederschlagsaufkommen moderat. Insgesamt zeigt der Monat ein Übergangsbild: deutliche kühle Grundbedingungen kombiniert mit zunehmender Sonneneinstrahlung und geringen Niederschlagsfrequenzen, was auf eine stabilere, trockene Phase vor dem Frühjahr hindeutet.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt noch winterlich, aber mit spürbaren Anzeichen von Aufwärtstendenz. Tagsüber vermittelt die Sonne eine wahrnehmbare, aber zurückhaltende Wärme. Im Schatten bleibt die Luft kühl und frischer Wind hat Einfluss auf das Wärmeempfinden. Abends nimmt die Kühle deutlich zu, sodass Außenaufenthalte verkürzt und durch wärmere Kleidung begleitet werden sollten. Die Wasserflächen erscheinen weiterhin kühl und geben wenig Wärme zurück. Insgesamt prägt eine klare, leicht belebende Atmosphäre den Alltag.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat eignet sich für kultur- und stadtorientierte Reisen sowie für Aktivitäten, die kurze, klare Außenaufenthalte mit Innenprogrammen kombinieren. Ausgedehnte Wassersport- oder Badeurlaube sind nicht ideal, da die Wasserbedingungen noch kühl sind. Naturbeobachtungen und Spaziergänge sind möglich, sollten jedoch zeitlich auf die wärmsten Tagesabschnitte abgestimmt werden. Reisepläne profitieren von flexibler Kleidung und Angeboten in geschützten Innenräumen. Verkehrsbedingungen sind in der Regel gut planbar, wetterbedingte Einschränkungen treten selten auf.

    Klima Kasukabe im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C8 °C3 °C8 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März treten in Kasukabe deutliche Frühlingsindikatoren auf, verbunden mit einem Anstieg der Luft- und Wassertemperaturen sowie einer leicht erhöhten Zahl an Niederschlagstagen. Die mittlere Temperatur beträgt 8 °C, mit Tageshöchstwerten von 13 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 3 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 8 °C, was auf beginnende Erwärmung der Oberflächen hindeutet. Die Sonnenscheindauer erreicht 5,9 Std./Tag, während etwa 11 Tage/Monat Niederschlag auftreten, was lokal zu feuchteren Intervallen führen kann. Diese Kombination aus steigender Strahlungsenergie und moderatem Niederschlag erzeugt günstigere Bedingungen für Vegetationsbeginn und erhöht die thermische Variabilität im Tagesverlauf. Insgesamt markieren die Daten einen klaren Übergang vom Winter zum Frühling mit zunehmend milderen, aber noch variablen Verhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt lebendiger und freundlicher als in den vorangehenden Monaten. Tagesstunden sind spürbar angenehmer, wobei Sonnenphasen deutlich wärmer erscheinen. Schatten und späte Abendstunden behalten jedoch eine kühle Note. Morgenstunden können frisch wirken, später am Tag werden Outdoor-Aktivitäten komfortabler. Wasserflächen geben noch wenig Wärme ab, bleiben kühl und wirken kontrastierend zur aufsteigenden Lufttemperatur.

    Praktische Einordnung

    Für Frühlingsreisen und Naturbeobachtungen bietet dieser Monat vorteilhafte Bedingungen, da die Landschaft beginnt, stärker zu grünen und Aktivitäten im Freien zunehmend angenehmer werden. Tagesausflüge, kulturelle Besichtigungen und moderate Wanderungen sind gut realisierbar, wobei frühe und späte Stunden eher für kürzere Außenaufenthalte empfohlen werden. Bade- und intensive Wassersportaktivitäten bleiben eingeschränkt interessant. Reisepläne sollten Flexibilität für wechselhafte Niederschlagsphasen vorsehen und sowohl Innen- als auch Außenprogramme kombinieren.

    Klima Kasukabe im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C14 °C9 °C12 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April zeigt einen markanten Sprung in Richtung warmer Frühlingsbedingungen mit erhöhten Tageshöchstwerten und einer etwas längeren Sonnenscheindauer. Die mittlere Temperatur liegt bei 13,9 °C, die Tagesmaxima erreichen 19 °C und die Nächte bleiben mit Tiefstwerten um 8,8 °C mild. Die Wassertemperatur beträgt 12 °C und signalisiert eine deutliche Erwärmung gegenüber den Wintermonaten. Mit 6 Std./Tag Sonnenscheindauer und rund 10 Tage/Monat mit Niederschlag kombiniert der Monat häufige, aber nicht dominierende Niederschlagsphasen mit insgesamt mehr Strahlung. Diese Bedingungen unterstützen ein deutlich erwärmtes landeskundliches Klima, längere Tagesaktivitäten im Freien und eine stabile Vegetationsentwicklung. Die zeitliche Verteilung von Sonne und Niederschlag erzeugt überwiegend angenehme, frühlingshafte Verhältnisse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre ist insgesamt freundlich und lebhaft. Tagsüber dominieren warme, angenehme Abschnitte, in denen körperliche Aktivitäten ohne schwere Bekleidung möglich sind. Im Schatten oder an windigen Stellen bleibt die Wärme gedämpft, sodass Schichten nützlich sind. Abende sind deutlich milder als im Winter und eignen sich besser für längere Außenaufenthalte. Wasserflächen wirken weniger kühl als zuvor, tragen jedoch nicht wesentlich zur Wärmewahrnehmung bei.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich gut für eine breite Palette von Reisen, einschließlich kultureller Stadterkundungen, Tageswanderungen und botanisch orientierter Ausflüge. Die moderaten Niederschlagsintervalle erfordern flexible Tagesplanungen, erlauben jedoch regelmäßige Außenaktivitäten. Wassersport und längere Aufenthalte an Uferbereichen werden zunehmend praktikabler, verbleiben aber abhängig von individuellen Komfortvorstellungen. Für Reisende sind leichtere Kleidungsschichten und ein Plan für kurzfristige Niederschläge empfehlenswert, während die allgemeine Witterung günstige Bedingungen für Outdoor-Programme bietet.

    Klima Kasukabe im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    24 °C19 °C13 °C17 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai präsentiert in Kasukabe klare Spuren der Frühsommerentwicklung mit deutlich höheren Luft- und Wassertemperaturen sowie stabiler Sonneneinstrahlung. Die mittlere Temperatur liegt bei 18,6 °C, die Tageshöchstwerte erreichen 23,8 °C und die Nächte fallen auf etwa 13,4 °C. Die Wassertemperatur beträgt 16,5 °C, was für komfortablere Uferbedingungen spricht. Mit 5,9 Std./Tag Sonnenscheindauer und durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag entsteht ein Muster aus warmen, oft sonnigen Tagen und vereinzelten feuchteren Abschnitten. Dieses Profil fördert angenehme Außenbedingungen für Freizeit und Tourismus, begünstigt Vegetationsfülle und verlängert täglich nutzbare Zeitfenster im Freien. Insgesamt zeigt der Monat eine Übergangsphase von Frühling zu sommerlicher Wärme mit gut ausgeglichenen Feuchteverhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt angenehm warm und ausgewogen. Tagsüber sind Aktivitäten im Freien komfortabel, die Sonne sorgt für erkennbare Wärme. Schattenplätze bieten spürbare Erholung von direkter Einstrahlung. Abende bleiben mild und erlauben länger anhaltende Außenaufenthalte ohne schwere Kleidung. Wasserflächen erscheinen zunehmend einladend, vermitteln jedoch noch eine frische Note. Insgesamt vermittelt der Monat ein angenehmes, entspannteres Wärmeempfinden.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist günstig für vielseitige Reiseformen, darunter aktive Erkundungen, kulturelle Programme und beginnende Wassersportangebote. Die Mischung aus warmen Tagen und gelegentlichen Niederschlagsintervallen verlangt flexible Tagesplanungen, ermöglicht jedoch weitreichende Außenaktivitäten. Strandaufenthalte und Uferaktivitäten sind zunehmend attraktiv, insbesondere für Reisende, die moderate Wassertemperaturen tolerieren. Für Planung empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Bekleidung und eine Option für kurzfristige Regenabschnitte, wobei die allgemeine Witterung sehr reisetauglich ist.

    Klima Kasukabe im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    27 °C22 °C17 °C21 °C4 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni setzt sich die Erwärmung in Richtung Frühsommer deutlich fort, begleitet von einem Anstieg sowohl der Luft- als auch der Wassertemperatur und einer Zunahme der Niederschlagstage. Die mittlere Temperatur erreicht 21,8 °C, Tageshöchstwerte liegen bei 26,5 °C und nächtliche Tiefstwerte bei 17,1 °C. Die Wassertemperatur beträgt 20,5 °C und signalisiert deutlich wärmere Gewässerbedingungen. Die Sonnenscheindauer fällt auf 4,2 Std./Tag, während durchschnittlich 17 Tage/Monat Niederschlag auftreten, was auf feuchtere, teils gewitteranfällige Perioden hinweist. Diese Kombination erzeugt ein feuchteres, schwüleres Klima mit warmen bis heißen Tagesabschnitten und erhöhten Niederschlagsrisiken. Insgesamt steht der Monat am Beginn einer feuchteren Jahresphase mit ausgeprägter thermischer Energie und erhöhter hydrologischer Aktivität.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Luft wirkt warm bis schwül, besonders in windschwachen Phasen. Tagsüber erzeugt die Kombination aus Wärme und Feuchte ein intensiveres Wärmeempfinden, das körperliche Anstrengungen belastender erscheinen lässt. Im Schatten und bei kühleren Brisen ist das Klima deutlich erträglicher. Abende bleiben relativ mild und feucht, was nächtliche Belüftung weniger effektiv macht. Regenphasen bringen kurzfristige Erleichterung, gefolgt von feuchter, aufgeheizter Luft.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen eignen sich Aktivitäten, die mit Wärme und wechselhaften Niederschlagsbedingungen kompatibel sind. Indoor-Angebote, kulturhistorische Besuche und kurze Outdoor-Programme in den kühleren Tagesabschnitten sind vorteilhaft. Intensiver Ausdauersport und lange Wanderungen sollten zeitlich verschoben oder auf kühlere Morgenstunden konzentriert werden. Wassersport und Strandbesuche sind durch wärmere Wasserbedingungen technisch möglich, allerdings können häufigere Niederschlags- und Gewitterphasen die Planbarkeit einschränken. Flexibilität bei Tagesablauf und geeignete Schutzmaßnahmen gegen Feuchte werden empfohlen.

    Klima Kasukabe im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    30 °C25 °C21 °C24 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Die klimatologische Einordnung für Juli in Kasukabe kennzeichnet einen ausgeprägten Hochsommer mit hoher Wärmelast und signifikanter Feuchte. Das Tagesmaximum erreicht 30,2 °C, das nächtliche Minimum liegt bei 20,6 °C und das Monatsmittel beträgt 25,4 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 24 °C unterstützt rasche Verdunstung und verstärkt die feuchte Atmosphäre. Mit einer mittleren Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag steht ausreichend Sonnenenergie zur Verfügung, zugleich fallen an 12 Tage/Monat Niederschläge, was auf häufige konvektive Schauer oder Gewitterphasen hinweist. Zusammengenommen ergibt sich ein Klima mit starker Tageserwärmung, begrenzter nächtlicher Abkühlung und regelmäßigen, lokal teils kräftigen Niederschlägen. Diese Kombination prägt die sommerliche Feuchtebilanz und begünstigt kurzzeitige, aber teils intensive Niederschlagsereignisse bei hohen Strahlungsbedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Juli als drückend warm mit spürbarer Schwüle. Tagsüber dominiert intensive Wärme und direkte Sonneneinstrahlung, während Schatten deutlich Erleichterung bietet. Abends bleibt die Temperatur erhöht und eine schnelle, vollständige Abkühlung tritt selten ein. Innenräume mit Klimatisierung erscheinen deutlich angenehmer, im Freien verstärkt die Luftfeuchte das Hitzeempfinden. An Gewässern oder in durchlüfteten Bereichen ist die Wärme weniger belastend, aktive Tätigkeiten werden jedoch als anstrengender empfunden.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für wasserbezogene Aktivitäten und kurze Stadterkundungen am Vormittag, da die Hitze und häufige Regenschauer Tagespläne stören können. Längere Wanderungen oder intensive Stadtbesichtigungen sind in den kühleren Tageszeiten zu empfehlen. Outdoor-Veranstaltungen sollten wetterflexibel organisiert werden, da konvektive Schauer kurzfristig auftreten können. Die Wahl von Unterkünften mit Klimatisierung und die Nutzung schattiger Routen verbessern die Aufenthaltsqualität. Für Reisende sind flexible Tagesprogramme und geeignete Kleidung zur Anpassung an Wärme und Niederschlag sinnvoll.

    Klima Kasukabe im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    32 °C27 °C22 °C26 °C6 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August steht in Kasukabe für die jährlichen Spitzenwerte der sommerlichen Wärme und anhaltend warme Wassermassen. Das Monatsmaximum liegt bei 31,8 °C, das Minimum bei 22,4 °C und das Monatsmittel erreicht 27,1 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 26 °C signalisiert besonders warme Bedingungen für Gewässer, was Verdunstungspotenzial und Feuchtegehalte stützt. Mit einer Sonnenscheindauer von 5,6 Std./Tag bleibt die Einstrahlung hoch, während an 10 Tage/Monat Niederschläge auftreten, die oft konvektiv bedingt sind. Das Klima kombiniert intensive Strahlungswärme mit einer stabilen Feuchtekomponente, wodurch Tagestemperaturen sehr hoch ausfallen und nächtliche Abkühlung nur begrenzt erfolgt. Insgesamt ist August als heißester und zugleich feuchter Abschnitt des Sommers zu bewerten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im August wird das Klima als sehr warm und teils schwül wahrgenommen. Tagsüber erzeugt die starke Sonneneinstrahlung ein intensives Wärmeempfinden, Schattenplätze sind deutlich angenehmer. Die Abende verbleiben warm, sodass nächtliche Erholung moderat ausfällt. Feuchte Luft verstärkt das subjektive Hitzegefühl, wodurch körperliche Aktivitäten anstrengender wirken. Aufenthalte am Wasser werden als erfrischender empfunden, geschützte oder klimatisierte Innenbereiche bieten spürbare Entlastung.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im August empfiehlt sich ein Fokus auf wassernahe Erlebnisse und Aktivitäten in den kühleren Tageszeiten. Stadtbesichtigungen sollten frühmorgens oder spätabends geplant werden, während mittags Innenangebote oder klimatisierte Orte sinnvoll sind. Längere Outdoor-Touren sind bei stabiler Wetterlage möglich, erfordern jedoch Aufmerksamkeit gegenüber plötzlichen Schauern. Unterkünfte mit Klimatisierung und schattige Aufenthaltsorte erhöhen den Komfort. Insgesamt ist August gut für sommerliche Freizeit und Badenutzungen geeignet, weniger optimal für ausgedehnte, ungeschützte Wanderungen.

    Klima Kasukabe im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C23 °C18 °C24 °C5 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert in Kasukabe den Übergang vom Hochsommer zu milderen Verhältnissen mit spürbarer Abkühlung und noch moderater Feuchte. Das Monatsmaximum fällt auf 27,6 °C, das Minimum auf 18,4 °C und das Monatsmittel beträgt 23 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 23,5 °C, was weiterhin warme Gewässerbedingungen signalisiert. Die Sonnenscheindauer von 4,6 Std./Tag ist bereits reduziert, während an 13 Tage/Monat Niederschlag auftritt, was auf eine erhöhte Häufigkeit von regenreichen Tagen hindeutet. Insgesamt verschiebt sich das Energiespektrum von hoher Strahlungsaufnahme hin zu häufigeren Niederschlagsintervallen, die Tagesgänge weniger extrem machen und die nächtliche Abkühlung verstärken. September steht damit für gemilderten, aber feuchteren Spätsommercharakter.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im September wirkt das Klima gemildert und angenehmer im Vergleich zur Hochsommerphase. Tagsüber ist Wärme noch präsent, aber weniger drückend; Schatten sorgt für deutliche Erleichterung. Abends tritt spürbare Abkühlung ein, die Aufenthalte im Freien komfortabler macht. Wechselhaftes Wetter mit Perioden leichterer Niederschläge beeinflusst das Empfinden, wodurch Kleidung mit Anpassungsmöglichkeiten sinnvoll erscheint. Wassernutzungen verbleiben angenehm, jedoch nicht mehr so intensiv wie im Hochsommer.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für vielfältige Reisekonzepte, da die Temperaturen moderater sind und Aktivitäten im Freien komfortabler durchzuführen sind. Stadterkundungen, kulturelle Ausflüge und moderate Wanderungen profitieren von milderem Klima und noch vernünftigen Tageslichtverhältnissen. Gelegentliche Regenphasen erfordern wetterfeste Planung und flexible Tagesabläufe. Für Badeangebote sind Wasserflächen weiterhin nutzbar, jedoch mit abnehmender Intensität gegenüber dem Hochsommer. Insgesamt bietet September ein ausgewogenes Verhältnis von Komfort und Aktivitätsspielraum.

    Klima Kasukabe im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C12 °C19 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober signalisiert eine klare Herbstentwicklung mit deutlich verminderten Temperaturen und reduzierter Sonnenscheindauer. Das Monatsmaximum liegt bei 21,5 °C, das Minimum bei 11,7 °C und das Monatsmittel beträgt 16,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 19 °C zeigt abkühlende Gewässerverhältnisse, die Verdunstungsraten vermindern. Mit 4,8 Std./Tag an Sonnenschein nimmt die tägliche Einstrahlung weiter ab, bei 11 Tage/Monat mit Niederschlag bleibt jedoch eine moderate Niederschlagsneigung bestehen. Zusammen ergeben diese Werte ein milderes, zunehmend stabileres Temperaturniveau mit klarer saisonaler Abkühlung und weniger ausgelassener Sommerwärme. Die Tage sind spürbar kühler, die Nächte bringen deutlichere Abkühlung und reduzieren damit die jährliche Wärmelast.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Oktober wird das Klima als frisch und klar wahrgenommen. Tagsüber ist die Wärme moderat und gut verträglich; direkte Sonne vermittelt angenehme Wärme, während Schatten rasch kühler wirkt. Abends und nachts ist spürbare Abkühlung vorhanden, wodurch leichte bis mittlere Bekleidungsschichten sinnvoll sind. Die Luft wirkt weniger feucht und insgesamt angenehmer für körperliche Betätigung im Freien. Gelegentliche Regenereignisse können das Empfinden kurzfristig dämpfen.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist günstig für Kulturreisen, Städtetouren und aktive Erkundungen, da angenehme Tagestemperaturen und klare Luftverhältnisse vorherrschen. Wanderungen und längere Exkursionen profitieren von stabileren Bedingungen und guter Sicht. Regentage sind möglich und erfordern flexible Tagesplanung, jedoch schränken sie das Reiseangebot nicht grundlegend ein. Die Abkühlung in den Abendstunden macht Unterkünfte mit Heizoptionen komfortabel. Insgesamt bietet Oktober ein ausgewogenes Klima für vielfältige Reisearten ohne die Extreme des Sommers oder Winters.

    Klima Kasukabe im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C11 °C7 °C14 °C5 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt eine deutliche Herbstphase mit merklicher Abkühlung und noch moderatem Sonnenniveau. Das Monatsmaximum beträgt 15,6 °C, das Minimum liegt bei 7 °C und das Monatsmittel erreicht 11,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 14 °C reflektiert deutlich kühlere Gewässerbedingungen. Mit 5 Std./Tag an Sonnenscheindauer ist die Einstrahlung trotz kürzerer Tage vergleichsweise stabil, während an 9 Tage/Monat Niederschlag auftritt. Insgesamt steht November für eine Übergangszeit mit Tagesverhältnissen, die zunehmend kühl und klar sind, sowie Nächten mit spürbarer Abkühlung. Die Aktivität der atmosphärischen Feuchte nimmt ab, die Variabilität zwischen sonnigen Tagen und regnerischen Intervallen bleibt jedoch gegeben.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im November wirkt das Klima kühl und eher gemäßigt. Tagsüber vermittelt die Sonne angenehme Wärmeanteile, jedoch ist die Luft insgesamt frisch. Schatten ist deutlich kühler als sonnige Bereiche, und Abende sind spürbar kühl, so dass wärmere Bekleidung notwendig ist. Die geringere Feuchte sorgt für ein trockeneres Empfinden, das Aktivität im Freien erleichtert. Regenphasen sind möglich, verändern aber nicht grundlegend den herbstlich-kühlen Eindruck.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich für Kultur- und Städtereisen sowie für Naturbeobachtungen im Herbstkleid, da Tagesbedingungen meist angenehm sind und die Menschenmengen geringer ausfallen. Outdoor-Aktivitäten sind gut planbar, leichte bis mittlere Wärmeschichten sind empfehlenswert. Gelegentliche Niederschläge erfordern wetterfeste Ausrüstung, Heizoptionen in Unterkünften erhöhen den Komfort. Die gemäßigten Temperaturen erlauben längere Aktivitäten im Freien ohne sommerliche Belastung.

    Klima Kasukabe im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C7 °C3 °C9 °C4 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember markiert den Eintritt in die kühle Jahreszeit mit deutlich niedrigeren Temperaturen und reduzierter Gewässeraktivität. Das Monatsmaximum liegt bei 10,7 °C, das Minimum bei 2,5 °C und das Monatsmittel beträgt 6,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur von 9 °C weist auf deutlich abgekühlte Bedingungen hin. Mit 4,3 Std./Tag an Sonnenscheindauer sind die verfügbaren Tageslichtstunden begrenzt, und es treten 8 Tage/Monat mit Niederschlag auf. Diese Kombination ergibt ein insgesamt ruhigeres, kühles Klimamuster mit klarer nächtlicher Abkühlung und einer verringerten thermischen Variabilität. Dezember steht für einen stabilen Winterbeginn mit überwiegend kühlen, teils feuchten Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Dezember wird das Klima als kühl bis frisch wahrgenommen. Tagsüber sind sonnige Phasen zwar vorhanden, die Temperatur bleibt jedoch moderat und vermittelt einen klaren, herben Eindruck. Schatten ist deutlich kühler und abends ist eine deutliche Abkühlung spürbar, die warme Bekleidung erforderlich macht. Die Luft wirkt trockener als im Sommer, wodurch Aktivitäten im Freien als weniger anstrengend empfunden werden. Niederschlagsintervalle sind möglich und verstärken das winterliche Empfinden kurzfristig.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für Reisen mit Fokus auf urbane Kulturangebote, Museen und saisonale Veranstaltungen, da Outdoor-Aktivitäten durch kühlere Bedingungen eingeschränkt sein können. Aktivitäten im Freien sind möglich, erfordern jedoch angemessene Kleidung und Planung für kürzere Tageslichtphasen. Badenutzungen sind weniger attraktiv wegen der deutlich kühleren Gewässer. Für Reisende bieten klimatisierte oder gut beheizte Unterkünfte sowie flexible Programme einen höheren Komfort. Insgesamt ist Dezember gut für kulturorientierte Aufenthalte und ruhige Entdeckungen geeignet.