Intro Bild zum Zielort:  Hebron
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.544 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einem durchschnittlichen Monatsmittel von 26 °C und der höchsten Sonnenscheindauer von 12 Std./Tag; dieser Monat kennzeichnet das Temperatur- und Sonnenscheinemaximum der Jahreszeit.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einem durchschnittlichen Monatsmittel von 7,5 °C; in dieser Phase treten zudem die höchsten Häufigkeiten an Regentagen mit bis zu 10 Tage/Monat auf.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der sonnenreichste Monat ist Juli mit 12 Std./Tag durchschnittlicher Sonnenscheindauer, was die Verfügbarkeit an solarem Einstrahlungsbudget für diesen Zeitraum maximiert.

    Trockenster Monat

    Juli

    Der trockenste Monat ist Juli, charakterisiert durch 0 Tage/Monat mit Niederschlag und damit ausgeprägte Trockenheit während der Sommerperiode.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der regenreichste Monat ist Januar mit Spitzenwerten von 10 Tage/Monat und somit dem höchsten Beitrag zur saisonalen Niederschlagsbilanz.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du im März-Mai und September-November. Dann liegen die Durchschnittswerte bei etwa 15,0-26,0 °C, es gibt 6,5-10,5 Sonnenstunden und w...

    Überblick

    Hebron zeichnet sich durch ein typisch mediterran beeinflusstes Klima mit deutlich ausgeprägten Jahreszeiten aus. Die Witterung wechselt von einer kühlen und vergleichsweise feuchten Periode im Winter zu einer langen, überwiegend trockenen und sonnigen Periode im Sommer. Diese Struktur prägt Vegetation, Wasserverfügbarkeit und Aufenthaltsqualität im Freien. Wind- und Strahlungsverhältnisse führen zu großen Unterschieden zwischen Tages- und Nachtverlauf in klaren Phasen. Niederschlag konzentriert sich auf die kälteren Monate, während die warme Jahreszeit von hoher Sonnenscheindauer und sehr wenigen Regentagen dominiert wird. Für Reiseplanung und infrastrukturelle Einschätzungen sind die saisonalen Übergänge ebenso wichtig wie die Extremwerte in den jeweiligen Jahreszeiten. Die vorliegenden Monatsmittel erlauben eine klare saisonale Einordnung ohne Verallgemeinerungen über lokale Mikroklimata innerhalb des Stadtraums.

    Klimacharakteristik

    Die Klimacharakteristik von Hebron zeigt eine deutliche Sommerhalbjahrsdominanz von Sonne und Trockenheit und eine Winterhalbjahrsdominanz von Niederschlag und geringerer Sonnenscheindauer. Die tieferen Jahreswerte der durchschnittlichen Temperatur liegen bei circa 7,5 °C, die höchsten Monatsmittel erreichen 26 °C. Die Sonnenscheindauer variiert zwischen 4,5 Std./Tag und 12 Std./Tag, was auf ausgeprägte saisonale Unterschiede in der solaren Einstrahlung hinweist. Regenereignisse sind zeitlich konzentriert: In den Wintermonaten treten die meisten Regentage auf, wobei Spitzenwerte bei 10 Tage/Monat zu verzeichnen sind. Im Gegensatz dazu gibt es im Sommer regelmäßig Monate mit 0 Tage/Monat. Diese Kombination aus warmen, trockenen Sommern und milden, feuchteren Wintern entspricht typischen Mustern für Regionen mit mediterranem Einfluss und hat direkte Konsequenzen für Landwirtschaft, Wasserhaushalt und touristische Nutzungsfenster.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperatursituation ist durch einen klaren Anstieg von Winter zu Sommer und ein anschließendes Abklingen im Herbst gekennzeichnet. Das kalenderjährliche Minimum der durchschnittlichen Temperatur liegt bei 7,5 °C und tritt in der kältesten Winterphase auf. Das Maximum der Monatsmittel beträgt 26 °C und fällt in die Kernzeit des Sommers. Die extremen Tageswerte lassen sich an den Monatsmaxima ablesen: Spitzenwerte bis 33 °C treten in den heißesten Monaten auf. Die Übergangsmonate zeigen einen raschen aber stetigen Anstieg der mittleren Temperatur im Frühjahr und eine umgekehrte Entwicklung im Herbst, was für ein vergleichsweise schnelles Eintreten sommerlicher beziehungsweise winterlicher Verhältnisse spricht. Diese Verteilung ist relevant für Vegetationszyklen, Heiz- und Kühlbedarf sowie Planungsfragen für Außentätigkeiten.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Hebron.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer ist deutlich saisonal: Die niedrigsten Mittelwerte liegen bei 4,5 Std./Tag in der Winterperiode, die höchsten bei 12 Std./Tag in der Sommerhauptsaison. Die Zunahme der Sonnenscheindauer im Frühjahr ist schrittweise und unterstützt die schnelle Erwärmung zu Beginn des Sommers. In der heißen Jahreszeit bleiben die Tageswerte auf hohem Niveau, was die Verfügbarkeit an nutzbarer Sonnenenergie und die Wahrscheinlichkeit ungetrübter Tagesverläufe erhöht. Durch die Kombination aus hoher Einstrahlung und geringen Niederschlagsraten entstehen für Außenaktivitäten lange, sonnige Zeitfenster. Für Planungen im Bereich Tourismus und erneuerbare Energien sind die Spitzenwerte der Sonnenscheindauer besonders relevant.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Hebron.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Niederschlagsverteilung zeigt einen klar ausgeprägten Winterregen mit deutlich reduzierter Aktivität im Sommer. Die höchste Häufigkeit von Regentagen beträgt 10 Tage/Monat in der Hauptwinterphase, während im Sommer mehrere Monate mit 0 Tage/Monat auftreten. Dadurch ist die jährliche Niederschlagsmenge stark saisonal konzentriert, was Einfluss auf Grundwasserneubildung, Landwirtschaft und Erosionsrisiken hat. Übergangsmonate bringen einen raschen Rückgang der Regentage im Frühjahr und einen Anstieg im Herbst. Solche Muster erfordern angepasste Speicher- und Bewirtschaftungsstrategien, um Wasserverfügbarkeit in der trockenen Jahreszeit zu sichern.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Hebron.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist von der niedrigsten durchschnittlichen Sonnenscheindauer und der höchsten Häufigkeit an Regentagen geprägt. In dieser Periode treten die kühlsten Monatsmittel auf und die meisten Niederschlagsereignisse konzentrieren sich auf wenige Wochen. Die Bedingungen sind im Vergleich zum Rest des Jahres feuchter und weniger sonnenreich, was Einfluss auf Wasserführung und Bodenfeuchte hat. Für Infrastruktur und Außenaktivitäten sind Planungen auf erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit und eingeschränkte Sonnenscheindauer einzustellen. Trotz milder Temperaturen im Vergleich zu kälteren Klimazonen zeigt diese Phase die größte Bedeutung für jährliche Wasserzuflüsse.

    • Durchschnittliche Temperatur im Januar 7,5 °C.
    • Sonnenscheindauer im Januar 4,5 Std./Tag.
    • Regentage im Januar 10 Tage/Monat.

    Frühling

    Der Frühling markiert den Übergang von feuchteren Verhältnissen zu zunehmend trockeneren und wärmeren Bedingungen. In dieser Phase steigt die mittlere Temperatur deutlich an, zugleich nimmt die Sonnenscheindauer zu und die Anzahl der Regentage nimmt ab. Diese Kombination fördert das Pflanzenwachstum und verkürzt die Periode mit erhöhtem Frost- oder Feuchterisiko. Die Dynamik der Übergangsmonate ist relevant für landwirtschaftliche Entscheidungen, da Fruchtfolge und Pflanztermine von der raschen Erwärmung und dem Rückgang der Niederschläge profitieren können.

    • Durchschnittliche Temperatur im März 11 °C.
    • Durchschnittliche Temperatur im Mai 19,5 °C.
    • Regentage im Mai 1,5 Tage/Monat.
    • Sonnenscheindauer im Mai 10,5 Std./Tag.

    Sommer

    Der Sommer ist durch langanhaltende Trockenheit, hohe Sonnenscheindauer und die höchsten Monatsmitteltemperaturen gekennzeichnet. In dieser Phase sind Niederschläge selten, sodass mehrere Monate praktisch regendefizitär verlaufen. Die anhaltend hohe Einstrahlung führt zu einer stabilen Aktivitätsphase im Freien, kann aber auch Wasserressourcen unter Druck setzen, insbesondere bei intensiver Bewässerung oder hoher Nachfrage. Extremwerte der Tageshöchsttemperaturen treten ebenfalls in dieser Phase auf und sind für thermische Belastungen und Anpassungsbedarf bei Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen relevant.

    • Durchschnittliche Temperatur im Juli 26 °C.
    • Sonnenscheindauer im Juli 12 Std./Tag.
    • Regentage im Juli 0 Tage/Monat.
    • Monatliches Maximum der Tageshöchstwerte bis 33 °C.

    Herbst

    Der Herbst stellt die Rückkehr zu mäßigeren Temperaturen und einer Zunahme der Niederschlagsaktivität dar. Die Sonnenscheindauer nimmt stufenweise ab und die Häufigkeit der Regentage steigt gegenüber dem Sommer deutlich an. Diese Phase ist für die Auffüllung von Bodenfeuchte und die Vorbereitung auf die Winterperiode wichtig. Gleichzeitig verbleiben noch längere Abschnitte mit angenehmer Witterung, sodass offenporige Böden und Gewässer von der noch vorhandenen Einstrahlung profitieren, bevor kältere und feuchtere Bedingungen dominieren.

    • Durchschnittliche Temperatur im September 23,5 °C.
    • Sonnenscheindauer im Oktober 8,5 Std./Tag.
    • Regentage im November 6 Tage/Monat.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Hebron im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    12 °C8 °C3 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar zeigt ein kühles winterliches Profil mit einer hohen Temperaturschwankung zwischen Spitzenwerten und Nächten. Die maximale Tagestemperatur erreicht rund 12 °C und die nächtliche Spanne fällt bis auf etwa 3 °C, die mittlere Monatswerte liegen bei etwa 7,5 °C. Die Sonnenscheindauer ist moderat bei 4,5 Std./Tag, was für die Jahreszeit ausreichende Tageshelligkeit bedeutet, aber nur begrenzte Aufheizung zulässt. Niederschlagstage sind mit 10 Tage/Monat vergleichsweise häufig, saisonale Niederschläge dominieren das Monatsbudget. Es liegen keine Wassertemperaturdaten vor, sodass eine Beurteilung gewässerbezogener Aktivitäten nicht möglich ist. Insgesamt ordnet sich der Januar in ein mild-kühles Winterklima ein, geprägt von kühlen Nächten, mäßiger Tagessonne und regelmäßig wiederkehrenden Regenereignissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl und gedämpft. Tagsüber ist die Luft frisch und die Sonne sorgt für klare Kontraste, in geschützten Lagen entsteht ein angenehmes Gefühl. Abends und nachts wird die Kälte spürbar intensiver, Räume und Oberflächen geben wenig Wärme ab. Sonnenexponierte Flächen sind deutlich wärmer als schattige Bereiche, sodass Aufenthalte im Freien stark von der Wahl des Standorts abhängen. Die Atmosphäre vermittelt typische Winterruhe ohne extreme Feuchtebelastung.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kulturhistorische Besichtigungen und stadtorientierte Reisen, bei denen kältere Bedingungen erwartbar sind. Wanderungen in tieferen Lagen sind möglich, wetterfeste Kleidung ist jedoch sinnvoll. Aktivitäten, die auf lange Sonnenstunden oder warme Wassertemperaturen angewiesen sind, sind eingeschränkt. Reiserouten sollten flexibel gestaltet werden, um Regenphasen vorzubeugen. Infrastruktur und touristische Angebote sind geöffnet, aber wetterabhängig nutzbar.

    Klima Hebron im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    13 °C9 °C4 °C5 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar markiert den Übergang vom tiefen Winter zu milderen Bedingungen mit einer leichten Anhebung der durchschnittlichen Werte. Die maximale Temperatur steigt auf etwa 13 °C, die Minimalwerte bewegen sich nahe 4 °C, die Monatsmitteltemperatur liegt bei circa 8,5 °C. Die Sonnenscheindauer nimmt zu und erreicht etwa 5,0 Std./Tag, wodurch die Tageserwärmung spürbar effizienter wird. Die Anzahl der Niederschlagstage liegt bei etwa 9 Tage/Monat, somit bleibt Regen weiterhin ein prägender Faktor, jedoch mit leicht reduzierter Häufigkeit gegenüber den kältesten Monaten. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Insgesamt präsentiert sich der Februar als gemäßigt-kühler Monat mit steigender Tageshelligkeit und anhaltender, aber rückläufiger Niederschlagsneigung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt frischer und zunehmend freundlicher als im tiefsten Winter. Tagsüber trägt die intensivere Sonneneinstrahlung zu einem milderen Empfinden bei, während die Abende weiterhin deutlich kühler ausfallen. In direkter Sonne wird die Luft wärmer wahrgenommen, im Schatten bleibt es deutlich kühler. Die wechselhafte Wetterlage schafft eine dynamische Stimmung, die Aktivitäten im Freien abhängig von kurzfristigen Bedingungen macht.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kulturelle und religiöse Reisen sowie für kürzere Wanderungen mit moderatem Anspruch. Reiseplanung sollte Regenschauer berücksichtigen und flexible Tagesprogramme vorsehen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch weniger zuverlässig als in späteren Frühlingsmonaten. Unterkunftswahl mit guter Heiz- und Trocknungsausstattung ist empfehlenswert, um Komfort bei kühl-feuchter Witterung zu gewährleisten.

    Klima Hebron im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    16 °C11 °C6 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März zeigt einen deutlichen Frühlingsanstieg mit spürbarer Erwärmung der Tageswerte. Maximalwerte erreichen etwa 16 °C und Minimalwerte liegen um 6 °C, das Monatsmittel beträgt circa 11,0 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer erhöht sich auf etwa 6,5 Std./Tag, was eine signifikante Zunahme der verfügbaren Strahlungsenergie für die Aufheizung bringt. Niederschläge treten seltener auf mit etwa 7 Tage/Monat, wodurch trockene Perioden häufiger werden. Es sind keine Wassertemperaturdaten vorhanden. Zusammenfassend steht der März für eine Übergangsphase mit klaren Frühlingssignalen, steigenden Temperaturen, längeren Sonnentagen und abnehmender Niederschlagsfrequenz.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag empfängt der Monat mit spürbarer Wärme und längeren Tagen. Tagsüber herrscht eine angenehme Balance zwischen Sonnenwärme und frischer Luft, die Aktivitäten im Freien erleichtert. Abends kehrt eine merkliche Frische zurück, die wärmende Kleidung notwendig macht. Schattenbereiche bleiben deutlich kühler als sonnige Abschnitte, wodurch Standortwahl das Wohlbefinden beeinflusst. Insgesamt entsteht ein belebtes, freundliches Klima.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für kulturelle Erkundungen, Landschaftswanderungen und fotografische Touren, da Wetter und Lichtverhältnisse günstiger werden. Aktivitäten mit moderatem körperlichem Einsatz sind gut realisierbar, Regenunterbrechungen sind weniger häufig als im Winter. Reiseprogramme profitieren von längeren Tageszeiten und florierendem Landschaftsbild, während reine Bade- oder sonnenspezifische Strandreisen weiterhin eingeschränkt sind.

    Klima Hebron im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    21 °C15 °C9 °C9 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April präsentiert eine klare Verschiebung Richtung warmes Frühlingsklima mit deutlich erhöhten Tageswerten. Die Tagesmaximumwerte erreichen etwa 21 °C, die Nächte kühlen auf etwa 9 °C ab und die Monatsmitteltemperatur liegt bei ungefähr 15,0 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 8,5 Std./Tag und fördert stabile Erwärmung und ausgedehnte trockene Phasen. Die Häufigkeit von Niederschlag reduziert sich auf etwa 4 Tage/Monat, wodurch Regenereignisse eher episodisch auftreten. Wassertemperaturdaten sind nicht vorhanden. Insgesamt zeigt der April eine zuverlässige Zunahme von Wärme und Sonne, verbunden mit deutlich geringerer Niederschlagsneigung verglichen mit den Wintermonaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt warm und aufhellend, Tagesabschnitte sind geprägt von angenehmer Sonnenwärme und stabilen Bedingungen. Abends bleibt die Temperatur spürbar milder als in den vorausgehenden Monaten, wodurch Aufenthalte im Freien länger möglich sind. Sonnenbestrahlte Flächen sind deutlich komfortabler als schattige Orte, was die Nutzung von Außenbereichen begünstigt. Allgemein entsteht eine entspannte und offene Atmosphäre.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für umfangreiche Aktiv- und Kulturtouren, Wanderungen in variierendem Gelände und Besichtigungen ohne ausgeprägte Wettereinschränkungen. Die reduzierte Niederschlagswahrscheinlichkeit erhöht die Zuverlässigkeit von Außenprogrammen. Für naturbezogene Reisen ist die Vegetation attraktiv, während wasserbasierte Aktivitäten weiterhin durch Wassertemperaturunsicherheiten limitiert sein können. Reiserouten können großzügiger geplant werden.

    Klima Hebron im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    26 °C20 °C13 °C11 Std./Tag2 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai steht für frühsommerliche Bedingungen mit weiteren Temperatursteigerungen. Das Tagesmaximum liegt bei etwa 26 °C, das Minimum bei circa 13 °C, das Monatsmittel beträgt etwa 19,5 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer erreicht ca. 10,5 Std./Tag, was lange, sonnige Tagesabschnitte begünstigt und die thermische Belastung erhöht. Niederschlagstage sind mit etwa 1,5 Tage/Monat selten, sodass trockene Verhältnisse vorherrschen. Es sind keine Daten zur Wassertemperatur vorhanden. Insgesamt stellt der Mai einen Wechsel zu warmen und überwiegend trockenen Bedingungen dar, die Tageserwärmung nimmt deutlich zu und Niederschläge spielen nur noch eine untergeordnete Rolle.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag ist das Klima warm und sonnig, die Tagesstunden bieten starke Erwärmung und eine ausgeprägte Außenaktivität. Abende sind angenehm mild, so dass Aufenthalte im Freien lange möglich sind. Schatten spendet spürbare Erleichterung gegen die Sonne, die in ungeschützter Lage als intensiv empfunden werden kann. Die Atmosphäre wirkt deutlich sommerlich und energetisch.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist gut geeignet für aktive Außenprogramme wie längere Wanderungen, Kulturreisen und naturbezogene Beobachtungen. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit macht Planungen zuverlässig, jedoch sollten Schutzmaßnahmen gegen intensive Sonneneinstrahlung und Wärme berücksichtigt werden. Wasserbezogene Angebote könnten von kühleren Badetemperaturen beeinflusst sein, daher sind alternative Erholungsformen empfehlenswert. Infrastruktur ist in der Regel uneingeschränkt nutzbar.

    Klima Hebron im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    31 °C24 °C17 °C12 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni weist ausgeprägte Frühsommer- bis frühsommerliche Hochsommerwerte auf. Die maximale Tagestemperatur erreicht etwa 31 °C, das nächtliche Minimum liegt bei circa 17 °C und das Monatsmittel beträgt rund 24,0 °C. Die tägliche Sonnenscheindauer ist mit etwa 11,5 Std./Tag sehr hoch und sorgt für lange, dominierende Wärmephasen. Niederschlagstage sind nahezu nicht vorhanden mit etwa 0 Tage/Monat, was trockene Bedingungen etabliert. Wassertemperaturdaten liegen nicht vor. Insgesamt kennzeichnet der Juni einen zeitigen Sommerbeginn mit hoher Sonnenscheindauer, deutlicher Tageserwärmung und praktisch fehlender Niederschlagshäufigkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt heiß und klar, intensive Sonnenstunden prägen das Tagesempfinden. Tagsüber besteht ein starkes Wärmegefühl, in Schattenbereichen ist eine deutliche Erleichterung spürbar. Abends bleibt die Luft vergleichsweise warm, nächtliche Abkühlung ist begrenzt. Die Atmosphäre vermittelt Energie und Trockenheit, wobei direkte Sonne als belastend empfunden werden kann.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Sonnenspezifische Aktivitäten, ausgedehnte Tagesprogramme und Landschaftserkundungen in den frühen Morgenstunden oder späten Nachmittagsstunden. Belastende Hitzephasen machen eine Anpassung der Tagesplanung erforderlich, um Komfort und Sicherheit zu gewährleisten. Wasserbasierte Erholung ist möglich, sofern lokale Bedingungen dies zulassen, jedoch sollte die Hochtemperatur bei körperlicher Belastung berücksichtigt werden. Flexible Pausen und schattenspendende Zwischenstopps verbessern Reiseerlebnisse.

    Klima Hebron im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C26 °C19 °C12 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt das ausgeprägte heiße und trockene Sommersignal der Region mit klaren Extremwerten und hoher Strahlung. Maximalwerte von 33 °C und Minimalwerte von 19 °C führen zu einem Monatsmittel von 26 °C, begleitet von hoher täglicher Sonnenscheindauer von 12 Std./Tag. Niederschlag ist praktisch nicht vorhanden mit 0 Tage/Monat, sodass Bodenfeuchte und Vegetation auf natürliche Wasserreserven angewiesen sind. Diese Kombination aus hohen Tageswerten und minimalen Nächten kennzeichnet eine Phase mit hoher potenzieller Verdunstung und geringer atmosphärischer Durchfeuchtung. Klimatisch entspricht dies einer trockenen heißen Sommerphase mit ausgeprägtem Niederschlagsdefizit und langer Sonnenverfügbarkeit, was die thermische Belastung am Tag erhöht und die Wirksamkeit passiver Kühlung reduziert. In dieser Konstellation sind synoptische Störungen selten und lokale thermische Effekte dominieren das Tagesklima.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Tagestemperatur wirkt intensiv und lang anhaltend, mit starker Sonnenstrahlung und spürbarer Wärme auf offenem Gelände. In der Nacht bleibt die Luft warm und die Abkühlung verläuft nur moderat, sodass Räume und Freiflächen länger warm bleiben. Schattenplätze bieten merkliche Erleichterung, und windgeschützte Lagen verstärken das Wärmeempfinden. Insgesamt entsteht ein trockenes, sonniges Ambiente mit ausgeprägter Taghitze und vergleichsweise milden Nächten.

    Praktische Einordnung

    Für Aktivitäten im Freien bietet diese Zeit ausgezeichnete Bedingungen für sonnige Programme und strukturierte Besichtigungen am Morgen oder Abend. Körperlich anstrengende Unternehmungen in der Mittagszeit sind weniger geeignet, insbesondere in exponierten Lagen ohne Schatten. Kultur- und Stadtbesichtigungen lassen sich gut planen, wenn Aufenthalte in Gebäuden und schattigen Passagen berücksichtigt werden. Vorsorgemaßnahmen zur Temperaturregulierung und Flüssigkeitsversorgung sind ratsam, während Regenereignisse praktisch irrelevant sind.

    Klima Hebron im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    33 °C26 °C19 °C12 Std./Tag0 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August setzt das sommerliche Muster mit hohen Tageswerten und geringem Niederschlag fort. Maximalwerte von 33 °C und Minimalwerte von 19 °C ergeben ein Monatsmittel von 26 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 11,5 Std./Tag. Niederschlag tritt praktisch nicht auf mit 0 Tage/Monat, wodurch atmosphärische Feuchte niedrig bleibt. Die geringe nächtliche Abkühlung zusammen mit anhaltender Strahlungsintensität führt zu einer Verstärkung der Wärmebelastung in urbanen Bereichen. Klimatisch ist dies eine Plateauphase des Sommers mit maximaler Sonnenscheindauer nahe dem Jahreshoch und anhaltender Trockenheit. Die meteorologische Variabilität ist gering, was stabile, trockene und warme Bedingungen begünstigt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt weiterhin ein Gefühl von andauernder Hitze, besonders in der Tagesmitte. Abends bleibt die Atmosphäre warm und beruhigt sich nur langsam, wodurch Außenaufenthalte bis in die Nacht möglich bleiben. Schatten und Wasserflächen bieten spürbare Erleichterung, während offene, sonnenexponierte Orte als belastend empfunden werden. Insgesamt dominiert ein gleichförmig warmes, trockenes Empfinden mit klaren Unterschieden zwischen Sonne und Schatten.

    Praktische Einordnung

    Die Bedingungen sind günstig für sonnenorientierte Aktivitäten und längere Tagesprogramme im Freien, insbesondere wenn diese zeitlich auf Morgen und Abend ausgerichtet werden. Strand- oder Wasserangebote gewinnen an Attraktivität, sofern verfügbar, lokale Wanderungen in schattigen Tälern sind praktikabler als exponierte Höhenzüge. Einschränkungen betreffen vor allem Anstrengungen bei hoher Sonnenintensität und fehlende Niederschläge, die natürliche Kühlung und grüne Rückzugsflächen reduzieren.

    Klima Hebron im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    30 °C24 °C17 °C11 Std./Tag1 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im September zeichnen sich beginnende Abkühlungstendenzen ab, kombiniert mit weiterhin hoher Sonnenscheindauer und sehr moderatem Niederschlag. Maximalwerte erreichen 30 °C und Minimalwerte 17 °C, das Monatsmittel liegt bei 23,5 °C, bei einer Sonnenscheindauer von 10,5 Std./Tag. Niederschlag ist selten mit 0,5 Tage/Monat, was erste, aber sehr begrenzte Feuchtezufuhr bedeutet. Klimatisch markiert dieser Monat die Übergangsphase vom heißen Sommer zu milderen Bedingungen: die Tageshitze nimmt ab, Nächte werden wieder deutlicher angenehm. Die reduzierte Verdunstung und vereinzelte Niederschläge erhöhen lokal die Luftfeuchte und verringern die thermische Belastung im Tagesverlauf.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt ausgewogener; die Tageswärme ist noch präsent, aber weniger drückend als in den Vormonaten. Abende sind spürbar kühler und bieten angenehme Erholung nach der Tageshitze. Sonnenexponierte Bereiche bleiben warm, während schattige Orte schnell deutlich angenehmer werden. Insgesamt entsteht ein Übergangsgefühl von intensiver Sommerhitze zu zunehmender Behaglichkeit.

    Praktische Einordnung

    Dieser Zeitraum eignet sich gut für aktive Reisen mit längeren Wanderungen und Besichtigungen, da die Tagestemperatur moderater ist und die Nächte erholsamer. Stadterkundungen profitieren von der noch hohen Sonnenscheindauer, gleichzeitig sind mögliche kurze Niederschläge zu berücksichtigen. Outdoor-Aktivitäten können flexibler geplant werden, wobei Schattenpausen und Abendprogramme komfortabel nutzbar sind.

    Klima Hebron im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    26 °C20 °C13 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Sommer, bei weiterhin moderater Sonneneinstrahlung und zunehmender Niederschlagsaktivität. Maximalwerte belaufen sich auf 26 °C und Minimalwerte auf 13 °C, das Monatsmittel beträgt 19,5 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 8,5 Std./Tag. Niederschlag tritt häufiger auf mit 3 Tage/Monat, was den Beginn der feuchteren Herbstperiode signalisiert. Klimatisch verlagert sich das System von trockenen Sommerbedingungen hin zu größerer Feuchtezufuhr und geringerer thermischer Amplitude zwischen Tag und Nacht. Die Kombination von milderen Tagestemperaturen und häufigeren Niederschlägen führt zu ausgeglicheneren Boden- und Luftfeuchteverhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Eindruck ist von deutlicher Frische geprägt, besonders am Morgen und Abend. Tage können noch angenehm warm sein, während Schatten und Gewitterphasen für schnelle Abkühlungen sorgen. Abende wirken deutlich kühler als im Spätsommer, wodurch Bekleidungsschichten sinnvoll erscheinen. Insgesamt wirkt das Klima variabel und weniger konstant als in den Sommermonaten.

    Praktische Einordnung

    Für kulturelle Reisen und Wandertouren bietet dieser Zeitraum vorteilhafte Bedingungen dank milder Tagestemperaturen und geringerer sommerlicher Belastung. Regenereignisse können Aktivitäten kurzfristig einschränken, weshalb wetterabhängige Planung und flexible Zeitfenster empfohlen sind. Städtereisen profitieren von angenehmeren Temperaturen, zugleich sind Outdoor-Programme besser verteilt über den Tag.

    Klima Hebron im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C13 °C8 °C6 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November repräsentiert die kühlere und deutlich feuchtere Jahreszeit mit weiter gesunkenen Temperaturen und moderater Sonnenscheindauer. Maximalwerte liegen bei 18 °C und Minimalwerte bei 8 °C, das Monatsmittel beträgt 13 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag. Niederschlag tritt regelmäßiger auf mit 6 Tage/Monat, wodurch atmosphärische Feuchte und Bodenfeuchte deutlich zunehmen. Klimatisch stellt dieser Monat eine typische Herbstphase dar mit verstärkter Häufigkeit von Niederschlägen und reduzierter Einstrahlung, was zu einer dominanteren Rolle von Winden und Fronten in der Wettercharakteristik führt. Die thermische Spannweite zwischen Tag und Nacht bleibt moderat, die Temperaturen sind für die saisonale Umstellung typisch.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wird als kühl und feuchter empfunden, mit spürbarer Abkühlung vor allem in den Morgenstunden. Tage können zeitweise mild sein, doch Regen und reduzierte Sonnenscheindauer schaffen ein gedämpftes Ambiente. Abende wirken deutlich frisch, das Verhalten im Freien verändert sich hin zu kürzeren Aufenthalten. Insgesamt entsteht ein herbstliches, feuchtes Empfinden mit klaren Übergängen zwischen trockenen und regnerischen Perioden.

    Praktische Einordnung

    Diese Periode eignet sich für kulturelle und stadtorientierte Reisen, bei denen Innenerlebnisse und flexible Programme im Vordergrund stehen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Ausrüstung und flexible Planung bezüglich Regenintervallen. Längere Wanderungen profitieren von kühleren Bedingungen, während Feuchteeinträge Komfort und Sichtbedingungen einschränken können.

    Klima Hebron im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    13 °C9 °C5 °C5 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember ist durch weitere Abkühlung und eine Zunahme an Niederschlägen gekennzeichnet, verbunden mit reduzierter Sonnenscheindauer. Maximalwerte erreichen 13 °C und Minimalwerte 5 °C, das Monatsmittel liegt bei 9 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 4,5 Std./Tag. Die Häufigkeit von Niederschlägen steigt auf 9 Tage/Monat, was eine markante Zunahme der Feuchte und vermehrte Wolkenbedeckung zur Folge hat. Klimatisch entspricht dies der winterlichen Phase mit dominanterer Feuchtezufuhr, geringerer Strahlungsbilanz und kühleren thermischen Verhältnissen. Die Energieflüsse sind stärker von Niederschlagsereignissen und reduzierter Sonneneinstrahlung geprägt, was Auswirkungen auf Bodenfeuchte, Vegetation und lokale Mikroklimata hat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt kühl und häufig bewölkt, mit merklicher Feuchtigkeit in der Luft. Tage erscheinen kurz und gedämpft, während Abende kalt und feucht ausfallen können. Innenräume wirken nach Aufenthalten im Freien deutlich wärmer, und wetterfeste Bekleidung ist in dieser Zeit sinnvoll. Insgesamt entsteht ein klarer Eindruck von Winterhaftigkeit mit erhöhter Feuchte und reduzierter Helligkeit.

    Praktische Einordnung

    Für kulturhistorische Besichtigungen und urbane Aufenthalte ist diese Zeit geeignet, da geringere Temperaturen körperliche Belastung reduzieren und Innenangebote attraktiv werden. Regenhäufigkeit kann Außenprogramme stören, daher sind wetterfeste Kleidung und flexible Tagesplanung empfehlenswert. Landschaftliche Aktivitäten sollten auf wetterstabile Tage ausgerichtet werden, während längere Outdoor-Exkursionen durch wechselhaftes Wetter eingeschränkt sein können.