Intro Bild zum Zielort:  Fürth
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.431 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 18,8 °C und einer durchschnittlichen Tageshöchsttemperatur bis zu 25,2 °C. Gleichzeitig verzeichnet der Juli die höchste mittlere Sonnenscheindauer von 7,1 Std./Tag.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von 0,5 °C und den niedrigsten mittleren Wassertemperaturen um 2,5 °C, begleitet von reduzierter Sonnenscheindauer.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Der Monat mit der höchsten mittleren Sonnenscheindauer ist Juli mit 7,1 Std./Tag, was die sommerliche Hochphase klimatisch kennzeichnet.

    Trockenster Monat

    November

    Der trockenste Monatsabschnitt ist der November mit 8,5 Tage/Monat mit Niederschlag, kombiniert mit abnehmender Sonnenscheindauer und fallenden Temperaturen.

    Regenreichster Monat

    Juli

    Der regenreichste Monat ist Juli mit 13 Tage/Monat mit Niederschlag, wobei es sich häufig um kurze, teils konvektive Ereignisse handelt.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit ist Mai bis September. Morgens bewegst du dich meist bei 8,2 bis 12,4°C, nachmittags bei 19,0 bis 25,2°C. Mit 5,2 bis 7,1 Sonnens...

    Überblick

    Fürth weist ein gemäßigtes, saisonal gegliedertes Klima mit deutlichen Jahreszeiten auf. Die Witterung zeigt ausgeprägte Übergänge zwischen ruhigen Wintermonaten, einem raschen Frühjahrseinstieg, einer vergleichsweise warmen und sonnigen Hochsommerphase sowie einem schrittweisen Abklingen im Herbst. Niederschläge sind über das Jahr verteilt, wobei es keine ausgeprägte Trockenzeit gibt. Die Sonnenscheindauer variiert markant zwischen den kurzen Tagen im Spätwinter und den längeren Tagesperioden im Hochsommer. Für Bade- und Freizeitaktivitäten sind die Sommermonate relevant, weil sich die Wassertemperaturen in dieser Zeit nachhaltig erwärmen. Infrastruktur und Freizeitplanung profitieren von der Vorhersehbarkeit der saisonalen Abläufe, insbesondere von den klaren Zeitfenstern für Sonnenschein und für erhöhte Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die klimatologische Struktur ist geeignet, um saisonale Belastungsphasen sowie Erholungszeiten zu unterscheiden, ohne extreme, ganzjährig andauernde Muster aufzuweisen.

    Klimacharakteristik

    Das Klima von Fürth ist durch moderate jahreszeitliche Schichtung gekennzeichnet mit klar ablesbaren Extremen. Die niedrigste mittlere Lufttemperatur liegt bei 0,5 °C im Januar, die höchste mittlere Lufttemperatur liegt bei 18,8 °C im Juli. Die stärkste Sonneneinstrahlung zeigt sich im Juli mit 7,1 Std./Tag, während die geringste Sonnenscheindauer im Dezember mit 1,1 Std./Tag auftritt. Die meisten Regentage treten im Juli mit 13 Tage/Monat auf. Am trockensten erscheint der November mit 8,5 Tage/Monat. Die Wassertemperatur verhält sich saisonal ähnlich der Luft, mit den niedrigsten Werten von 2,5 °C im Januar und den höchsten Werten von 20 °C im August. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit mäßigen Sommern ohne extreme Hitze und klarer, kalter Winterphase mit gelegentlichem Frost. Die Verteilung von Sonnenstunden und Niederschlag unterstützt eine Vegetationsperiode, die in den Monaten nach dem März spürbar an Dynamik gewinnt.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturentwicklung in Fürth folgt einem typischen mitteleuropäischen Verlauf. Nach der winterlichen Ruhephase steigen die mittleren Temperaturen im Frühjahr deutlich an und erreichen bereits im Mai Werte um 13,6 °C. Im Sommer bleibt es vergleichsweise mild bis warm und die höchsten Monatswerte treten im Juli mit 18,8 °C auf. Die Tageshöchstwerte sind im Hochsommer am ausgeprägtesten und erreichen im Juli bis zu 25,2 °C. Ab Herbst setzt eine kontinuierliche Abkühlung ein, die im Oktober zu mittleren Werten um 10,1 °C führt und im November weiter auf 4,7 °C sinkt. Die Wintermonate sind geprägt von niedrigen Mittelwerten und gelegentlichen Nächten mit Frost, wobei der Januar mit 0,5 °C als kältester Monatsmittelwert hervorsticht. Diese saisonale Abfolge ist stabil und erlaubt eine klare Differenzierung zwischen Heiz- und Nichtheizperioden sowie zwischen Vegetations- und Ruhezeiten.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Fürth.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer in Fürth zeigt eine ausgeprägte jahreszeitliche Schichtung. Die höchsten mittleren Tageswerte werden im Juli mit 7,1 Std./Tag erreicht, was die sommerliche Phase als deutlich sonnenscheinreich kennzeichnet. Ab März nimmt die Sonnenscheindauer sichtbar zu und unterstützt den Übergang zur Vegetations- und Freiluftsaison. Im Herbst und frühen Winter fallen die Werte wieder deutlich ab; im Dezember liegt die mittlere Sonnenscheindauer bei 1,1 Std./Tag. Diese Variabilität führt zu relevanten Unterschieden in potenzieller Tagesheizung, Solarenergieeinspeisung und Freizeitaktivitäten über das Jahr. Trotz jahreszeitlicher Schwankungen bleibt die Verteilung der Sonnenstunden für Mitteleuropa charakteristisch, mit einer kompakten Phase hoher Einstrahlung in den Sommermonaten und einer ausgeprägten Minimumsperiode im Spätjahr.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Fürth.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Regentage in Fürth verteilt sich vergleichsweise gleichmäßig, mit einem leichten Maximum im Hochsommer. Die meisten Regentage werden im Juli mit 13 Tage/Monat registriert, während der November mit 8,5 Tage/Monat die geringste Häufigkeit aufweist. Im Frühling und Frühsommer treten regelmäßig moderate Häufigkeiten auf, zum Beispiel im Mai mit 12 Tage/Monat und im Juni mit 12,5 Tage/Monat. Die Verteilung deutet auf häufige, aber meist nicht extrem lang andauernde Niederschlagsereignisse hin, die sowohl konvektiv im Sommer als auch frontal im Übergangsjahr vorkommen können. Für Planung und Landwirtschaft ist diese Verteilung wichtig, da sie kurze Perioden mit erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit im Sommer und vergleichsweise trockener strukturierte Abschnitte im späten Herbst anzeigt.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Fürth.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die saisonale Entwicklung der Wassertemperatur in der Region stellt einen ausgeprägten Jahresgang dar. Zu Jahresbeginn liegen die mittleren Wassertemperaturen mit 2,5 °C im Januar auf ihrem Minimum. Im Frühjahr steigt das Temperaturniveau kontinuierlich an und erreicht im Mai bereits etwa 12 °C, was auf beginnende Erwärmung von stehenden und fließenden Gewässern hinweist. Im Hochsommer sind die höchsten mittleren Wassertemperaturen zu verzeichnen; im Juli liegen diese bei 19,5 °C und im August bei 20 °C. Ab September beginnt die Abkühlung, die bis in den Winter fortschreitet und im November Werte um 8,5 °C erreicht. Diese Schwankungen beeinflussen die ökologische Produktivität der Gewässer und bestimmen Zeitfenster für freizeitliche Nutzung sowie ökosystemare Prozesse.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Fürth.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase ist durch kühle bis kalte Verhältnisse und eine eingeschränkte Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Die mittlere Lufttemperatur erreicht ihr Minimum im Januar, begleitet von reduzierter Sonnenscheindauer und moderaten Niederschlägen. Nächtliche Frostereignisse sind möglich, die Wassertemperaturen liegen zu Beginn des Jahres auf dem Jahrestief. Die begrenzte Tageslänge führt zu einer niedrigen potenziellen Erwärmung am Tag und einem stabilen Bedarf an Heizenergie. Insgesamt zeigt die Phase eine deutliche Winterruhe, in der meteorologische Extremereignisse selten, aber möglich sind, und die Vegetation weitgehend in einem ruheähnlichen Zustand verbleibt.

    • Die niedrigste mittlere Lufttemperatur beträgt 0,5 °C im Januar.
    • Die mittlere Wassertemperatur liegt im Januar bei 2,5 °C.
    • Die mittlere Sonnenscheindauer beträgt im Dezember 1,1 Std./Tag.

    Frühling

    Der Frühling ist die Übergangsphase mit einem markanten Anstieg der mittleren Temperaturen und einer zunehmenden Sonnenscheindauer. Vegetative Aktivität und landwirtschaftliche Vorbereitungen nehmen zu, da die mittleren Luftwerte im Mai einen deutlich wärmeren Zustand erreichen. Niederschläge bleiben präsent, liefern jedoch in vielen Fällen ausreichende Feuchte für das Wachstum ohne eine ausgeprägte Trockenperiode. Die Wassertemperaturen zeigen eine fortschreitende Erwärmung, die die aquatischen Stoffwechselprozesse beschleunigt. Diese Phase ist für die Planung saisonaler Arbeiten und für den Beginn der Freiluftnutzung besonders relevant, weil die klimatischen Bedingungen innerhalb weniger Wochen merklich milder werden.

    • Die mittlere Lufttemperatur liegt im März bei 5,2 °C.
    • Im April beträgt die mittlere Lufttemperatur 9,1 °C.
    • Im Mai erreicht die mittlere Lufttemperatur 13,6 °C.

    Sommer

    Die Sommerphase ist geprägt von den höchsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen sowie der längsten Sonnenscheindauer. Die Tage sind im Schnitt am sonnigsten, was thermische Belastungen und einen intensiveren Freizeitbetrieb ermöglicht. Gleichzeitig treten die meisten Regentage im Jahr auf, oft in Form kurzer, teils konvektiver Ereignisse, die lokale Niederschlagsmengen erzeugen können. Die Wassertemperaturen erreichen ihren Jahreshöhepunkt, wodurch Badetauglichkeit und biologischer Stoffwechsel gefördert werden. Diese Konstellation verlangt erhöhte Aufmerksamkeit für Hitze- und Niederschlagsmanagement, wobei die Temperaturwerte insgesamt moderat bleiben und keine extremen, anhaltenden Hitzewellen als dauerhaftes Merkmal ausgewiesen sind.

    • Die höchste mittlere Lufttemperatur liegt bei 18,8 °C im Juli.
    • Die maximale mittlere Sonnenscheindauer beträgt 7,1 Std./Tag im Juli.
    • Die meisten Regentage treten mit 13 Tage/Monat im Juli auf.
    • Die höchste mittlere Wassertemperatur beträgt 20 °C im August.

    Herbst

    Der Herbst bildet die Abkühlungs- und Verdichtungsphase mit abnehmender Sonnenscheindauer und fallenden Temperaturen. Die Niederschlagstage nehmen tendenziell ab und erreichen im späten Herbst vergleichsweise niedrige Häufigkeiten. Diese Periode ist durch eine rasch voranschreitende saisonale Umstellung gekennzeichnet, die sowohl für die Vegetationsbeendigung als auch für infrastrukturelle Anpassungen relevant ist. Die Wassertemperaturen sinken merklich, was ökologische und freizeitliche Konsequenzen nach sich zieht. Insgesamt ist der Herbst durch eine erhöhte Übergangsdynamik geprägt, die in kurzen Zeiträumen spürbare Änderungen der meteorologischen Kennwerte bringt.

    • Im Oktober beträgt die mittlere Lufttemperatur 10,1 °C.
    • Die mittlere Wassertemperatur liegt im November bei 8,5 °C.
    • Der November weist 8,5 Tage/Monat mit Niederschlag auf.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Fürth im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    4 °C1 °C-3 °C3 °C1 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Für Januar in Fürth zeigt die Klimaanalyse eine klare winterliche Prägung mit niedrigen Tageshöchstwerten von 3,8 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -2,8 °C, was zu einem Monatsmittel von 0,5 °C führt. Die geringe Sonnenscheindauer von 1,3 Std./Tag begrenzt die tägliche Erwärmung und begünstigt lang anhaltende Kälteperioden. Die Wassertemperatur liegt mit 2,5 °C sehr niedrig, was atmosphärische Rückkopplungen durch kühle Wasserflächen unterstützt. Mit 11 Tage/Monat Niederschlag treten Niederschlagsereignisse vergleichsweise häufig auf, oft als Schnee oder Regen mit niedriger Intensität. Zusammengenommen deuten diese Werte auf ein Klima mit moderater Feuchte, eingeschränkter Sonnenscheindauer und häufigen Frostphasen hin. Die Tag-Nacht-Amplitude bleibt ausgeprägt, was die thermische Stabilität der bodennahen Schichten beeinträchtigt und typische winterliche Betriebsbedingungen für Infrastruktur und Außenaktivitäten bestimmt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt der Januar in Fürth kalt und gedämpft. Tagsüber bleibt die Sonne schwach, wodurch das Gefühl von Kälte erhalten bleibt, insbesondere in Schattenbereichen. Abends nimmt die Temperatur deutlich ab, begünstigt durch ruhige Nächte und mögliche Bodenfrostlagen. Windfreie Phasen empfindet man als trocken-kalt, während feuchte Luft bei Niederschlag die Kälte stärker spürbar macht. Aufenthalte im Freien sind kurz angelegt, aktive Bewegung erinnert an Schutzkleidung, Finger und Gesicht werden schnell kalt. Innenräume profitieren von Heizungen, die den Temperaturkontrast deutlich machen. Die geringe Gewässerwärme macht Wassernutzung und Erholung an Flussufern unattraktiv.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Januar eignen sich kulturelle und stadtbezogene Aktivitäten, die drinnen stattfinden. Museen, historische Sehenswürdigkeiten und Gastronomie sind vorteilhaft, da Außenaktivitäten durch Kälte und mögliche Glätte eingeschränkt sind. Fotografie und Architekturbeobachtung sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Bekleidung und angepasste Tagesplanung wegen kurzer Lichtphasen. Outdoor-Sportarten mit hohem Mobilitätsbedarf sind weniger geeignet, besonders wenn Eis oder Schneereste die Wege beeinträchtigen. Reiseplanung sollte Flexibilität bei Transport und Aufenthaltsdauer berücksichtigen. Unterkunft mit guter Heizmöglichkeit und zentrale Lage verbessert die Nutzbarkeit des Reiseziels.

    Klima Fürth im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C2 °C-2 °C3 °C2 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar in Fürth zeigt eine leichte Milderung gegenüber Januar mit Tageshöchsttemperaturen um 5 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei -2 °C, was zu einem Monatsmittel von 1,5 °C beiträgt. Die Sonnenscheindauer von 2,2 Std./Tag nimmt zu und unterstützt phasenweise merkliche Erwärmungen an klaren Tagen. Die Wassertemperatur liegt bei 2,8 °C und bleibt für gewässernahe Aktivitäten ungeeignet. Mit 9 Tage/Monat Niederschlag sind Niederschlagsereignisse etwas seltener als im Vormonat, wodurch trockene Perioden häufiger auftreten. Insgesamt kennzeichnet der Monat den Übergang zu weniger strengem Winterwetter, mit höherer Variabilität zwischen milden und frostigen Episoden. Für städtische Abläufe bedeuten diese Bedingungen reduzierte Frostgefahr, dennoch bleibt punktuelle Glätte ein betrieblicher Faktor.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt der Februar bereits spürbare Tageshelligkeit, die Kälte bleibt jedoch in den Morgenstunden präsent. Die Sonne wirkt stärker an klaren Tagen, sodass Aufenthalte im Freien angenehmer erscheinen, insbesondere in geschützten Lagen. Abends kehrt die Kühle zurück, sodass wärmende Kleidung und beheizte Innenräume gefragt sind. Feuchte Perioden verstärken das Kälteempfinden, während trockene Phasen freundlicher wirken. Insgesamt ist die Wahrnehmung geprägt von einem Wechsel aus milderen Tagesabschnitten und noch vorhandenen winterlichen Nächten.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im Februar sind kombinierte Programme aus Innen- und Außenangeboten sinnvoll. Stadterkundungen können von hellerem Licht profitieren, gleichzeitig empfehlen sich flexible Pläne für wechselhaftes Wetter. Kultur- und Veranstaltungsangebote bieten gute Alternativen zu eingeschränkten Outdoor-Aktivitäten. Auf Wasserbezogene Erholung oder Badeaufenthalte sollte verzichtet werden. Transportpläne sollten leichte Puffer für witterungsbedingte Verzögerungen enthalten.

    Klima Fürth im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C5 °C1 °C5 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der März markiert in Fürth den Beginn deutlicherer Frühjahrsphasen mit Tageshöchstwerten um 9 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 1,4 °C, was ein Monatsmittel von 5,2 °C ergibt. Die Sonnenscheindauer steigt auf etwa 3,8 Std./Tag, wodurch die Boden- und Lufttemperaturen schneller ansteigen können. Die Wassertemperatur von 4,5 °C bleibt kühl, aber die allmähliche Erwärmung von Gewässern ist erkennbar. Mit 11 Tage/Monat Niederschlag besteht weiterhin eine moderate Niederschlagsfrequenz, die zu wechselhaften Bedingungen führt. Zusammen resultiert ein Monat mit signifikanter Temperaturschwankung und zunehmender Tageshelligkeit, ideal für den Übergang von winterlicher Stabilität zu frühlingshafter Dynamik. Vegetationsbeginn und länger anhaltende Tageswärme prägen das Klima zunehmend.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag entsteht im März ein spürbares Aufhellen des Wetters; Tage fühlen sich zunehmend wärmer an, besonders in der Sonne, während Schattenbereiche noch kühl bleiben. Morgendliche Fröste treten seltener auf, sodass Außentätigkeiten entspannter geplant werden können. Abende sind kühler, aber die Temperaturdifferenz zu Tageswerten nimmt ab. Insgesamt vermittelt der Monat einen Eindruck von Aufbruch und zunehmender Aktivität im Freien, begleitet von gelegentlichen Regenphasen.

    Praktische Einordnung

    Reisen im März eignen sich für Naturbeobachtung und städtische Besichtigungen, da die Landschaft in den Frühjahrsaufbruch übergeht und Sehenswürdigkeiten weniger überlaufen sind. Wanderungen und Spaziergänge sind deutlich attraktiver als im Winter, erfordern jedoch witterungsangepasste Ausrüstung für wechselnde Bedingungen. Wassersport und Baden bleiben in der Regel ungeeignet. Flexibilität hinsichtlich kurzfristig wechselnder Witterung ist empfehlenswert, ebenso eine Mischung aus Indoor- und Outdoor-Programmen.

    Klima Fürth im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C9 °C4 °C8 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April zeigt Fürth ein deutlich frühlingshaftes Muster mit Tageshöchstwerten um 13,9 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 4,3 °C, was zu einem Monatsmittel von 9,1 °C führt. Die Sonnenscheindauer steigt auf rund 5 Std./Tag, wodurch thermische Gegenüberstellungen zwischen sonnenexponierten Flächen und Schattenbereichen zunehmen. Die Wassertemperatur liegt bei 7,5 °C und reflektiert die fortschreitende Erwärmung von Gewässern, jedoch noch keine Badebedingungen. Mit 10 Tage/Monat Niederschlag bestehen regelmäßig feuchte Intervalle, die oft kurze, aber wetterwirksame Ereignisse darstellen. Insgesamt kennzeichnet der Monat eine Phase stabilisierender Erwärmung mit häufiger Sonnennutzung und vereinzelten störenden Niederschlägen, was den Wechsel zwischen idealen Außenbedingungen und temporären Einschränkungen erklärt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der April vermittelt eine spürbare Aufwertung des Klimas; sonnige Phasen fühlen sich deutlich warm an, während Schatten und Abendstunden noch Frische bieten. Der Wechsel zwischen Sonne und Schauern schafft eine variable Tagesdynamik, die Aktivitäten im Freien schnell beeinflusst. Morgendliche Kühle weicht zunehmend angenehmeren Temperaturen im Tagesverlauf, so dass Aufenthalt im Freien länger möglich bleibt. Bewohner empfinden den Monat als energetisierend, zugleich bleibt Wetterflexibilität wichtig.

    Praktische Einordnung

    Für Reisen im April sind Outdoor-Aktivitäten wie Stadtbesuche, Gärten und kurze Wanderungen besonders geeignet. Die Kombination aus häufiger Sonnennutzung und gelegentlichen Schauern macht eine flexible Tagesplanung sinnvoll. Wassersport und Baden sind mit Einschränkungen verbunden, während Kulturangebote und Gastronomie gute Alternativen bieten. Frühjahrsveranstaltungen und blühende Grünflächen erhöhen die Attraktivität des Ziels für natur- und kulturorientierte Reisende.

    Klima Fürth im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C14 °C8 °C12 °C6 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai in Fürth weist kräftige Frühlingswärme mit Tageshöchstwerten um 19 °C und Nächten bei etwa 8,2 °C, was ein Monatsmittel von 13,6 °C ergibt. Die Sonnenscheindauer erreicht im Durchschnitt 6,1 Std./Tag und ermöglicht längere Perioden wirksamer solaren Aufheizung. Die Wassertemperatur von 12 °C signalisiert einen deutlichen Anwachs der Gewässerwärme, wodurch gewässernahe Räume an Attraktivität gewinnen. Mit 12 Tage/Monat Niederschlag bleibt die Niederschlagsfrequenz moderat, häufig verbunden mit konvektiven Schauern oder kurzen Gewittern. Insgesamt präsentiert sich der Monat als stabiler Übergang zum Sommer mit ausgeprägter Tageswärme, gut nutzbarer Sonnenenergie und gelegentlichen feuchten Phasen, die lokale Variabilität in Freiluftnutzungen erzeugen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Mai wirkt das Klima in Fürth frisch und zunehmend warm; sonnige Tage vermitteln ein deutliches Wohlfühlgefühl, insbesondere in geschützten und sonnenexponierten Bereichen. Abende sind angenehm kühl, aber nicht mehr streng. Regenepisoden sind meist kurz und unterbrechen Aktivitäten nur temporär. Die Atmosphäre fühlt sich lebendig an, Pflanzen und Freiräume laden zu längeren Aufenthalten im Freien ein. Kleidung kann leichter ausfallen, wetterfeste Optionen bleiben jedoch ratsam.

    Praktische Einordnung

    Der Mai ist günstig für vielfältige Reisekonzepte: Stadtspaziergänge, kulturelle Veranstaltungen, Garten- und Naturbesuche profitieren von warmen Tagen und längeren Lichtphasen. Kurzfristige Schauer sind möglich, beeinträchtigen aber in der Regel nicht die Gesamterfahrung. Wassersportaktivitäten am Gewässerrand werden attraktiver, während intensives Badevergnügen von der lokalen Wassertemperatur abhängt. Insgesamt eignet sich der Monat für Aktiv- und Genussreisen mit guter Wetterausbeute und moderater Restunsicherheit.

    Klima Fürth im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C11 °C16 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni erreicht Fürth frühsommerliche Bedingungen mit Tageshöchstwerten um 22,1 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 11,3 °C, was ein Monatsmittel von 16,7 °C bedingt. Die Sonnenscheindauer liegt bei circa 6,5 Std./Tag und trägt zu stabiler Tageserwärmung bei. Die Wassertemperatur von 16 °C zeigt eine deutliche Erwärmung der Gewässer, wodurch wassernahe Erholungsangebote an Attraktivität gewinnen. Mit 12,5 Tage/Monat Niederschlag sind schauerartige und konvektive Ereignisse möglich, wodurch lokale Schwankungen in der Nutzbarkeit offener Flächen entstehen. Insgesamt charakterisiert der Monat Beginn saisonaler Aktivitätsphasen mit hoher thermischer Behaglichkeit tagsüber, während punktuelle Niederschläge kurzfristige Einschränkungen verursachen können.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Juni vermittelt eine warme und lebendige Stimmung; Sonnentage sind dominant und sorgen für angenehme Wärme in der Mittags- und Nachmittagszeit, während Abende gut abkühlen. Schattenplätze bieten spürbare Erleichterung, weshalb Aufenthalte in Parks und an Gewässern besonders geschätzt werden. Gelegentliche Schauer erzeugen kurzfristige Unterbrechungen, werden aber von den überwiegend milden Bedingungen kompensiert. Das Gesamtgefüge wirkt sommerlich und einladend für längere Aufenthalte im Freien.

    Praktische Einordnung

    Im Juni sind zahlreiche Reisearten möglich: Aktivurlaub, Stadtbesuche, Wassernahe Erholung und Freizeit im Freien profitieren von stabilen, warmen Tagesbedingungen. Kurze Gewitter oder Schauer können Tagespläne beeinflussen, daher ist Flexibilität empfehlenswert. Für Ausflüge ins Grüne und sportliche Aktivitäten bieten sich frühe oder späte Tageszeiten an, um die intensivste Sonnenwärme zu umgehen. Unterkünfte mit Außenflächen und guter Anbindung an Naherholungsgebiete erhöhen die Attraktivität für Reisende.

    Klima Fürth im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    25 °C19 °C12 °C20 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli zeigt in Fürth das ausgeprägte Hochsommerprofil mit den höchsten Tageshöchstwerten des Jahres. Die maximale Temperatur erreicht 25,2 °C bei minimalen Nächten um 12,4 °C, was auf ausgeprägte thermische Amplitude zwischen Tag und Nacht hindeutet. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 18,8 °C und signalisiert anhaltend warme Bedingungen. Die Wassertemperatur von 19,5 °C unterstützt sommerliche Aktivitäten am Wasser, während die hohe Sonnenscheindauer von 7,1 Std./Tag für intensive Einstrahlung und lange Tageshelligkeit sorgt. Gleichzeitig treten mit 13 Tage/Monat relativ häufig Niederschlagsereignisse auf, sodass Wärmeperioden von gelegentlichen Regenphasen unterbrochen werden. Insgesamt kombiniert Juli ausgeprägte Wärme und hohe Strahlungsenergie mit moderater bis hoher Niederschlagsfrequenz, wodurch das Klima sowohl für hochsommerliche Außenaktivitäten als auch für kurzfristige, regenbedingte Unterbrechungen charakterisiert ist.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt die Luft warm und tagsüber recht präsent, häufig mit intensiver Sonneneinstrahlung, die Schatten deutlich kühler erscheinen lässt. Abende bringen spürbare Abkühlung und sorgen für deutlich angenehmeren Komfort. Sonne vermittelt ein durchweg sommerliches Gefühl, Schatten ist spürbar erfrischender. Insgesamt entsteht der Eindruck von beständiger Wärme bei phasenweiser Linderung durch kürzere Niederschlagsabschnitte.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für klassische Sommersaisonangebote wie Stadtbesichtigungen, Outdoor-Festivals und Wassersport. Die hohe Sonnenscheindauer begünstigt Aktivitäten im Freien, gleichzeitig sind zeitliche Flexibilität und Schutz gegen starke Sonneneinstrahlung ratsam. Häufige Regenphasen erfordern kurzzeitige Ausweichpläne und wetterfeste Ausrüstung. Für kulturelle Reisen ist Juli optimal, solange Tagesplanung Hitzeempfindlichkeit und mögliche Niederschläge berücksichtigt.

    Klima Fürth im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    25 °C18 °C12 °C20 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt weiterhin sommerlich warme Bedingungen mit leicht verminderten Spitzen im Vergleich zum Monatsmaximum, maximale Luftwerte liegen bei 24,6 °C und minimale Nächte bei 12,2 °C. Die mittlere Temperatur von 18,4 °C bestätigt anhaltende Wärme. Die Wassertemperatur erreicht 20 °C und stellt den jährlichen Wasserhöhepunkt dar, geeignet für Freibad- und Seenutzung. Die Sonnenscheindauer von 6,6 Std./Tag bleibt hoch, doch ist sie gegenüber dem Juli leicht reduziert. Die Niederschlagsfrequenz von 11,5 Tage/Monat ist moderat und etwas geringer als im Vormonat, was die Wahrscheinlichkeit zusammenhängender Trockenphasen erhöht. Insgesamt präsentiert sich August als stabil warmer Monat mit sehr warmem Wasser, hoher Einstrahlung und tendenziell geringerer Niederschlagsunterbrechung als im Hochsommer zuvor.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin warm und angenehm, mit weniger extremen Spitzen als im Hochsommer und einer spürbaren Nähe zum Wasser, die die Lufttemperatur mildert. Tageszeitliche Unterschiede bleiben vorhanden, am Abend erscheint die Atmosphäre deutlich entspannter. Sonne schafft ein ausgeprägtes Urlaubsgefühl, Schattenbereiche bieten zuverlässig Abkühlung. Niederschläge treten gelegentlich auf und verändern kurzfristig das Temperaturspektrum.

    Praktische Einordnung

    August ist attraktiv für Freizeit- und Badeangebote sowie für kombinierte Kultur- und Naturreisen. Die warmen Wassertemperaturen begünstigen Aktivitäten an Gewässern, während die hohe Sonnenscheindauer Ausflüge fördert. Geringfügige Regenrisiken sollten bei Tagesplanung und Außenveranstaltungen eingeplant werden. Business- und Städtetourismus profitieren von gut nutzbaren Tagesstunden, allerdings erfordern längere Außeneinsätze Sonnenschutzmaßnahmen.

    Klima Fürth im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C15 °C10 °C18 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert die Übergangsphase vom Sommer zum Herbst mit deutlich rückläufigen Tageshöchstwerten von 19 °C und Nächten um 10 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 14,5 °C zeigt eine merkliche Abkühlung gegenüber den Sommermonaten. Die Wassertemperatur von 17,5 °C bleibt moderat, erlaubt aber nur noch eingeschränkte Badesaisonnutzung. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 5,2 Std./Tag, wodurch die Tageslichtverfügbarkeit deutlich abnimmt. Die Niederschlagsfrequenz mit 9,5 Tage/Monat ist vergleichsweise niedrig, was häufig stabile, aber bereits kühlere Wetterlagen fördert. Insgesamt kombiniert September gemäßigte Wärme mit abnehmender Strahlungsenergie und weiterhin moderatem Niederschlag, wodurch das Klima zunehmend herb und weniger kontinental-sommerlich wirkt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird die Abkühlung spürbar; Tage können noch angenehm temperiert erscheinen, während Morgen- und Abendstunden eindeutig kühler wirken. Sonnenreiche Phasen vermitteln noch Wärme, doch länger anhaltende Bewölkung führt rasch zu einem herbstlichen Empfinden. Schatten empfindet man schneller als kühlend, und Feuchtigkeit wirkt jetzt merklich frischer.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für Natur- und Kulturerlebnisse mit reduziertem Touristendruck und angenehmeren Tagestemperaturen. Outdoor-Aktivitäten sind weiterhin möglich, sollten aber flexiblere Zeitfenster und wärmende Kleidung für Morgen- und Abendstunden vorsehen. Badesport verliert an Attraktivität, Wander- und Radtouren profitieren jedoch von moderater Hitzebelastung und geringerer Regenwahrscheinlichkeit.

    Klima Fürth im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C10 °C5 °C13 °C4 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt charakteristische Herbstbedingungen mit einer Tageshöchsttemperatur von 14,9 °C und nächtlichen Tiefen um 5,3 °C. Die mittlere Temperatur von 10,1 °C reflektiert die saisonale Abkühlung. Die Wassertemperatur von 13 °C ist deutlich kühler und signalisiert das Ende der regulären Badesaison. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,8 Std./Tag, was kürzere, schwächer beleuchtete Tage mit sich bringt. Die Niederschlagsfrequenz von 9 Tage/Monat bleibt moderat, häufig in Form von regnerischen oder wechselhaften Tagen. Insgesamt steht Oktober für ausgeprägte Abkühlung, reduzierte Strahlungsenergie und die Verlagerung zu feuchteren, herbstlichen Witterungsbildern, die längere Perioden mit geringerer Außentemperatur wahrscheinlicher machen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich herbstlich; Tageswärme ist moderat und wird durch kürzere Sonnenscheindauer begrenzt. Abende und Morgen sind spürbar kühl und erfordern wärmendere Kleidungswahl. Sonnenfenster bieten noch angenehme Momente, doch anhaltende Bewölkung erzeugt schnell ein feuchtes Kälteempfinden. Insgesamt prägen kühle, gedämpfte Tageslichtverhältnisse das Empfinden.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für kulturelle Städtereisen, Museumsbesuche und kürzere Naturexkursionen, bei denen witterungsfeste Kleidung vorgesehen ist. Outdoor-Aktivitäten sollten auf trockene Zeitfenster abgestimmt werden, längere Wassersportvorhaben sind weniger geeignet. Die reduzierte Touristendichte und das saisonale Ambiente machen den Monat attraktiv für kulturelle Programme und gastronomische Erlebnisse.

    Klima Fürth im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C1 °C9 °C2 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November ist geprägt von weiterem Temperaturrückgang mit Tagesmaxima um 8,3 °C und nächtlichen Tiefen nahe 1,1 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 4,7 °C signalisiert den Übergang in kältere Jahreszeiten. Die Wassertemperatur von 8,5 °C unterstreicht niedrige thermische Verfügbarkeit von Gewässern. Die Sonnenscheindauer fällt auf 1,9 Std./Tag, wodurch die Strahlungsbilanz sehr gering ist und Tage überwiegend dunkel oder dämmrig erscheinen. Die Niederschlagsfrequenz von 8,5 Tage/Monat bleibt moderat, mit häufig bewölkten, feuchten Witterungsphasen. Insgesamt repräsentiert November eine Phase geringer Wärme- und Solarenergie, zunehmender Feuchtigkeit und häufiger Nebel- oder Dunstlagen, die den Übergang zur Winterperiode vorbereiten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Wetter gedrungen und kühl; Tageslicht ist reduziert und die Atmosphäre oft feucht. Wärmeempfinden ist niedriger, weshalb Aktivitäten draußen schneller als unbehaglich wahrgenommen werden. Abends dominieren kühle, gedämpfte Bedingungen. Sonnenfenster sind kurz und erzeugen spürbare, aber selten lang anhaltende Erwärmung.

    Praktische Einordnung

    November ist geeignet für ruhige Städtereisen, kulturorientierte Programme und Indoor-Aktivitäten. Außentermine erfordern wetterfeste Kleidung und flexibles Timing. Aktivitäten, die intensive Sonneneinstrahlung oder warme Bedingungen erwarten, sind weniger passend. Die reduzierte Touristendichte erlaubt entspannteres Besichtigungsprogramm und gute Bedingungen für Museen und Veranstaltungen im Innenbereich.

    Klima Fürth im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    4 °C1 °C-1 °C4 °C1 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember markiert den Beginn der Winterbedingungen mit einer Tageshöchsttemperatur von 3,8 °C und nächtlichen Tiefen bei -1 °C. Die mittlere Temperatur von 1,4 °C bestätigt die kühle bis frostnahe Grundlage. Die Wassertemperatur von 4 °C liegt weit unter sommerlichen Werten und signalisiert geringe thermische Aktivität in Gewässern. Die Sonnenscheindauer fällt auf 1,1 Std./Tag, was sehr kurze, lichtarme Tage bedeutet. Die Niederschlagsfrequenz mit 10 Tage/Monat deutet auf regelmäßige feuchte Phasen, teils in Form von Regen oder Schnee, hin. Insgesamt ist Dezember durch niedrige Temperaturen, minimale Strahlungsenergie und häufige feuchte Wetterlagen charakterisiert, womit wintertypische Bedingungen vorherrschen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre erscheint kalt und lichtarm; Tageswärme ist gering und Außenaufenthalte schnell unkomfortabel. Abende und Nächte sind deutlich kälter und oft frostgefährdet. Sonne ist selten und bietet nur kurzzeitig spürbare Wärme. Insgesamt prägt eine nüchterne, winterliche Stimmung den Alltag.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für wintertypische Aufenthalte mit Schwerpunkt auf Indoor-Kultur, Gastronomie und saisonalen Veranstaltungen. Außenaktivitäten sind möglich, erfordern jedoch winterfeste Ausrüstung und Berücksichtigung von Kälte sowie potenziellen Niederschlagsbedingungen. Für Outdoor-Freizeitangebote mit Schwerpunkt auf Wärme oder Wasser ist der Monat nicht ideal, während winterliche Angebote und ruhige Städtereisen von der saisonalen Atmosphäre profitieren.