Intro Bild zum Zielort:  Durham
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.529 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 16,3 °C und einem mittleren Maximum der Tageshöchstwerte von 20,5 °C.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einem Monatsmittel der Lufttemperatur von 2,6 °C und minimalen Tiefstwerten bis 0,2 °C.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Am meisten Sonnenschein bietet der Juli mit durchschnittlich 7,5 Std./Tag, deutlich mehr als in den Wintermonaten.

    Trockenster Monat

    Juni

    Der trockenste Monat ist Juni mit durchschnittlich 12 Tage/Monat mit Niederschlag, was im Jahresvergleich das Minimum darstellt.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Die höchste Anzahl an Regentagen tritt im Januar und ebenfalls im Dezember mit jeweils 18 Tage/Monat auf, was die feuchten Winterverhältnisse unterstreicht.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten reist du von Mai bis September. Die Temperaturen reichen von 7,1-15,0°C im Mai bis 12,0-20,5°C im Juli, dazu 6,5-7,5 Sonnenstunden. Der Jun...

    Überblick

    Durham zeichnet sich durch ein gemäßigtes, maritim geprägtes Klima mit klar ausgeprägten Jahreszeiten aus. Die Lage im Nordosten Englands sorgt für häufige Luftmassenwechsel und eine gleichmässige Verteilung von Niederschlägen über das Jahr. Wind- und Meereseinfluss mildern Temperaturschwankungen, während die Sonnenscheindauer saisonalen Schwankungen unterliegt und klare Tageslichtunterschiede zwischen Sommer und Winter erzeugt. Diese klimatischen Rahmenbedingungen prägen die Vegetationsperiode, die touristische Sichtbarkeit von Landschafts- und Kulturobjekten sowie die Zeitfenster für Outdoor-Aktivitäten. Regionennahe Gewässer reagieren verzögert auf Lufttemperaturänderungen, wodurch sich für Wassersportarten spezifische Zeitfenster ergeben. Insgesamt entsteht ein Klima, das verlässliche Übergangsjahreszeiten bietet, vergleichsweise kühle Winter und mässig warme Sommer, verbunden mit stetiger Feuchte und periodisch wechselnder Sonneneinstrahlung. Die Beschaffenheit des Wetters beeinflusst landwirtschaftliche Abläufe und die Planung von Aktivitäten ohne kurzfristige Extreme.

    Klimacharakteristik

    Das Klima in Durham ist durch milde Winter, mässig warme Sommer und eine gleichmässige Niederschlagsverteilung gekennzeichnet. Die niedrigsten Monatsmitteltemperaturen treten im Januar mit 2,6 °C auf, die höchsten Monatsmitteltemperaturen erreichen im Juli 16,3 °C. Die Tageslichtverhältnisse steigen von kurzen Wintertagen zu einem Maximum im Hochsommer, wobei die grösste Sonnenscheindauer im Juli mit 7,5 Std./Tag erzielt wird. Regentage sind über das Jahr relativ konstant verteilt; die höchste Häufung von Regentagen findet sich im Januar und im Dezember mit jeweils 18 Tage/Monat, das Minimum liegt im Juni bei 12 Tage/Monat. Die Wassertemperatur folgt dem Lufttrendan, bleibt jedoch verzögert; im Sommer tritt mit 17,5 °C das Jahresmaximum auf. Zusammengenommen ergibt sich ein maritim geprägtes, gemäßigtes Profil mit deutlicher jahreszeitlicher Entwicklung, jedoch ohne ausgeprägte Trocken- oder Hitzeperioden.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt eine ausgeprägte jahreszeitliche Progression von kühlen Wintermonaten zu mässig warmen Sommermonaten. Die niedrigsten Monatsmitteltemperaturen treten im Januar bei 2,6 °C auf, begleitet von minimalen Tiefstwerten bis 0,2 °C. Der Anstieg in der zweiten Jahreshälfte des Frühjahrs verläuft stetig bis zum Hochsommer, der im Juli mit einem Monatsmittel von 16,3 °C und einem maximalen Monatsmittelwert der Tageshöchsttemperaturen von 20,5 °C das Jahresmaximum markiert. Nach dem Hochsommer lässt im Herbst die Wärmezufuhr nach und die Temperaturen sinken schrittweise. Die Spanne zwischen den gemessenen Monatsmittelwerten verdeutlicht ein Klima ohne extreme Sommerhitze und mit vergleichsweise milden, aber feuchten Wintern. Diese Verteilung begünstigt eine lange Vegetationsphase, begrenzt jedoch Perioden mit stabilen hochsommerlichen Bedingungen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Durham.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die jährliche Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt deutliche saisonale Unterschiede. Die geringste mittlere Sonnenscheindauer tritt im Dezember mit 1,2 Std./Tag auf, während der längste Tageslichtanteil und die höchste Sonnenscheindauer im Juli mit 7,5 Std./Tag erreicht werden. Der Anstieg von Winter zu Sommer verläuft kontinuierlich und erreicht bereits im Frühsommer Werte von rund 6,5 Std./Tag, bevor ein Plateau im Hochsommer beobachtet wird. Damit sind längere, sonnenreichere Tage vor allem in der Mitte des Jahres verfügbar, während die Wintermonate durch reduzierte Sonnenscheindauer und häufigere Bewölkung gekennzeichnet sind. Diese Schwankungen haben direkten Einfluss auf Temperaturgefühle, Pflanzensaisonen und das Tageslichtfenster für Freiluftaktivitäten.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Durham.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Durham weist über das Jahr eine relativ gleichmässige Verteilung an Regentagen auf, ohne ausgeprägte Trockenperiode. Die höchste Häufigkeit an Regentagen liegt im Januar und Dezember mit jeweils 18 Tage/Monat, während das Minimum im Juni mit 12 Tage/Monat auftritt. Übergangsmonate zeigen leichte Schwankungen um mittlere Werte zwischen 13 und 16 Tage/Monat. Diese konstante Feuchte führt zu einer stabilen Bodenfeuchte über viele Monate und beeinflusst landwirtschaftliche Planungen sowie Außenaktivitäten. Intensive, langanhaltende Trockenphasen sind anhand der vorliegenden Monatsmittel nicht erkennbar, ebenso sind monatelange Regenmanschetten selten. Vielmehr ist mit häufiger, aber oft mässig starker Niederschlagsneigung zu rechnen.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Durham.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen zeigen eine verzögerte, aber klare saisonale Anpassung an die Lufttemperaturen. Das Jahresminimum der mittleren Wassertemperatur liegt im Januar bei 5 °C, das Maximum erreicht im Juli 17,5 °C. Der Anstieg der Wassertemperatur folgt dem Lufttrend mit einer Verzögerung insbesondere zu Beginn und Ende der warmen Jahreszeit, wodurch eine knapp definierte Badesaison mit moderaten Werten entsteht. Im Frühsommer sind Wassertemperaturen bereits im Bereich um 11,5 °C bis 14,5 °C zu erwarten und steigen im Hochsommer auf Werte um 17,5 °C. Diese Temperaturverhältnisse sind relevant für Gewässerökologie, Naherholung und die Planbarkeit von Wassersportaktivitäten.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Durham.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Der Winter in Durham ist vergleichsweise mild und feucht, geprägt von kurzen Tagen und hoher Bewölkung. Die mittleren Lufttemperaturen liegen im Kernwinter bei niedrigen einstelligen Werten, begleitet von häufigen Regentagen und reduzierter Sonnenscheindauer. Die Wassertemperatur verbleibt auf einem niedrigeren Niveau und reagiert träge auf Luftereignisse, wodurch Gewässer erst verzögert abkühlen. Frostereignisse sind möglich, bleiben jedoch meist in ihrem Ausmaß begrenzt. Die Kombination aus anhaltender Feuchte und begrenzter Sonnenscheindauer schafft Bedingungen, die für Bewirtschaftung und Infrastruktur spezifische Anforderungen bedeuten. Die winterliche Phase zeichnet sich durch einen stabilen Feuchtehaushalt aus und weist keine ausgeprägten trockenen Intervalle auf.

    • Das niedrigste Monatsmittel der Lufttemperatur liegt im Januar bei 2,6 °C.
    • Die minimale dokumentierte Tiefsttemperatur im Jahresverlauf beträgt 0,2 °C im Januar.
    • Die mittlere Sonnenscheindauer im Dezember liegt bei 1,2 Std./Tag.
    • Die mittlere Wassertemperatur im Januar beträgt 5 °C.
    • Die meisten Regentage treten im Januar mit 18 Tage/Monat auf.

    Frühling

    Der Frühling bringt eine deutliche Erwärmung und eine Zunahme der Tageslänge, begleitet von wechselhaftem Wetter. Temperaturen steigen kontinuierlich, was die Vegetationssaison vorantreibt und eine Phase zunehmender Stabilität bei Sonnenscheindauer und Lufttemperatur einleitet. Niederschlagsmengen bleiben moderat und verteilen sich auf mehrere Tage pro Monat, wodurch keine klare Trockenperiode entsteht. Die Wassertemperaturen beginnen merklich zu steigen, leisten aber noch keine sommerlichen Werte. Insgesamt markiert der Frühling eine Übergangszeit mit steigendem Potenzial für Outdoor-Aktivitäten, allerdings begleitet von gelegentlichen kühleren Rückfällen und variabler Bewölkung.

    • Die mittlere Lufttemperatur steigt im März auf 5,2 °C.
    • Die mittlere Sonnenscheindauer im April liegt bei 5 Std./Tag.
    • Die mittlere Wassertemperatur im Mai beträgt 11,5 °C.
    • Im April liegt die mittlere Anzahl der Regentage bei 13 Tage/Monat.

    Sommer

    Der Sommer zeigt mässige Wärme, mit dem Jahresmaximum der Luft- und Wassertemperaturen im Hochsommer. Tageslicht und Sonnenscheindauer erreichen ihren Höhepunkt, wodurch die belastbare Periode für Tourismus und Freiluftnutzung am längsten ist. Temperaturspitzen bleiben moderat, ohne extreme Hitzephasen, während die Anzahl der Regentage nicht stark zurückgeht, womit sporadische Niederschläge weiterhin möglich sind. Die Wassertemperaturen erreichen ihre höchsten Werte, was die Attraktivität für Wassersport erhöht. Insgesamt ist der Sommer definiert durch stabile, mässig warme Bedingungen mit hoher Sonnenscheindauer und ausreichend Feuchte für eine üppige Vegetation.

    • Die höchste mittlere Sonnenscheindauer tritt im Juli mit 7,5 Std./Tag auf.
    • Das höchste Monatsmittel der Lufttemperatur liegt im Juli bei 16,3 °C.
    • Die maximalen mittleren Tageshöchstwerte erreichen im Juli 20,5 °C.
    • Die mittlere Wassertemperatur erreicht im Juli 17,5 °C.
    • Das Minimum der Regentage liegt im Juni bei 12 Tage/Monat.

    Herbst

    Der Herbst ist durch eine graduelle Abkühlung und abnehmende Sonnenscheindauer gekennzeichnet. Temperaturen fallen stetig von frühen Herbstwerten hin zu niedrigeren Monatsmitteln, begleitet von ansteigender Niederschlagshäufigkeit gegen Ende der Saison. Die Wassertemperaturen beginnen zu sinken, bleiben aber in frühen Herbstmonaten noch moderat. Die Kombination aus feuchteren Verhältnissen und kürzeren Tagen führt zu verstärkter Bodenfeuchte und einer Rückstellung der Vegetationsaktivität. Diese Phase ist geprägt von Übergangsbedingungen, die sowohl für landwirtschaftliche Erntefenster als auch für touristische Planungen relevant sind.

    • Die mittlere Lufttemperatur im September beträgt 13,5 °C.
    • Im Oktober liegt das Monatsmittel der Lufttemperatur bei 9,7 °C.
    • Die mittlere Sonnenscheindauer im November beträgt 1,8 Std./Tag.
    • Die mittlere Wassertemperatur im Oktober liegt bei 11 °C.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Durham im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    5 °C3 °C0 °C5 °C2 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar liegt die maximale Lufttemperatur bei 5 °C und die minimale bei 0,2 °C, bei einer mittleren Lufttemperatur von 2,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 5 °C, die mittlere Sonnenscheindauer 1,5 Std./Tag und die durchschnittliche Anzahl der Regentage liegt bei 18 Tage/Monat. Damit repräsentiert Januar das Temperaturniveau am unteren Ende der betrachteten Periode; der höchste Monatswert der maximalen Lufttemperatur erreicht 18 °C im Juni. Die Kombination aus geringen Sonnenscheinstunden und hoher täglicher Regenfrequenz erzeugt eine insgesamt feuchte und kühle Monatscharakteristik. Für hydrologische und touristische Bewertungen ist besonders die niedrige mittlere Wassertemperatur relevant, da sie Aktivitäten am Gewässer deutlich einschränkt. Insgesamt deutet die Monatsstatistik auf stabile winterliche Verhältnisse mit moderater Feuchtigkeit und eingeschränkter Tageshelligkeit hin.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Alltag wirkt kühl und vergleichsweise gedämpft. Tagsüber bleibt die Atmosphäre eher trüb und feucht, im Schatten ist ein spürbares Kältegefühl vorhanden. Abends verstärkt sich die Kühle, sodass Aufenthalte im Freien kurz gehalten werden. Sonnige Phasen sind selten und erzeugen dann einen deutlichen, aber kurzlebigen Helligkeitsgewinn. Die Feuchtigkeit macht Kleidung und Oberflächen spürbar schwerer und das Raumklima eher roh.

    Praktische Einordnung

    Für kulturorientierte Städtereisen und Innenaktivitäten eignet sich der Monat gut, da Museen, historische Gebäude und gastronomische Angebote wetterunabhängig nutzbar sind. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch funktionale Bekleidung und kürzere Touren durch die erhöhte Feuchte und die kühle Luft. Wassersport und längere Aufenthalte am Ufer sind aufgrund der niedrigen Wassertemperatur nicht zu empfehlen. Planungen sollten flexible Alternativprogramme vorsehen, um wetterbedingte Einschränkungen zu kompensieren.

    Klima Durham im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C3 °C1 °C6 °C3 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Februar zeigt sich eine leichte Erwärmung gegenüber dem Vormonat mit einer maximalen Lufttemperatur von 6 °C und einer minimalen von 0,6 °C; die mittlere Lufttemperatur liegt bei 3,3 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 5,5 °C, die Sonnenscheindauer erhöht sich auf 2,5 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage verringern sich auf 14 Tage/Monat. Damit bewegt sich Februar in einem Übergangsbereich zwischen striktem Winter und beginnender saisonaler Aufhellung. Im Vergleich zur betrachteten Periode bleibt Februar weiterhin am kühlen Ende, während die höchsten Werte später im Sommer auftreten. Die etwas längere Sonnenscheindauer mildert die kühle Luft, führt jedoch nicht zu deutlich wärmeren Wasserbedingungen. Insgesamt kennzeichnet Februar eine graduelle Entschärfung winterlicher Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt noch kalt, aber etwas freundlicher als zuvor. Tageslichtphasen vermitteln häufiger eine klare, kühle Helligkeit, Schattenpartien bleiben allerdings frisch. Abends tritt eine merkliche Kälte ein, die Innenräume schneller durchdringt. Die Feuchte ist spürbar, aber die Atmosphäre wirkt weniger gedrückt als im tiefen Winter. Kurze Sonnenfenster haben einen belebenden Effekt.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich weiterhin für kulturhistorische Besuche und Programme mit wetterunabhängigen Inhalten. Spaziergänge und kurze Landschaftstouren sind möglich, sollten aber als kompakte Rundgänge geplant werden, da längere Aufenthalte im Freien durch die kühle Luft und mäßige Feuchte eingeschränkt sind. Aktivitäten im Wasser bleiben ungeeignet. Flexible Zeitpläne und wetterfeste Ausrüstung erhöhen die Planungsstabilität.

    Klima Durham im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C5 °C2 °C7 °C4 Std./Tag15 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März steigen die Monatswerte spürbar: die maximale Lufttemperatur erreicht 8,2 °C, die minimale 2,2 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 5,2 °C. Die mittlere Wassertemperatur beträgt 6,5 °C, die Sonnenscheindauer liegt bei 3,5 Std./Tag und die durchschnittliche Anzahl der Regentage beträgt 15 Tage/Monat. Der Monat markiert einen klaren Frühlingsübergang mit deutlicher Zunahme von Tageshelligkeit und Erwärmung gegenüber dem Winter. Im Vergleich zur betrachteten Periode befinden sich die Werte noch unterhalb der Sommermaxima, zeigen jedoch eine stabile Aufwärtsentwicklung. Die Wassertemperatur bleibt noch kühl, reduziert aber die Differenz zur Lufttemperatur. Für agrarische und ökologische Betrachtungen signalisiert der Monat den Beginn aktiver Vegetationsphasen durch mehr Sonnenschein und mildere Nächte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt zunehmend lebendiger und frischer. Tagsüber kann die Luft angenehm mild erscheinen, besonders in der Sonne, während im Schatten und am Abend die Kühle noch präsent bleibt. Tageszeiten mit längerer Helligkeit geben dem Umfeld einen offeneren Charakter. Die Kombination aus milderer Luft und noch kühlem Wasser sorgt für eine spürbare jahreszeitliche Übergangsqualität.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für naturbezogene Besuche mit kürzeren Wanderungen, Beobachtungen der aufbrechenden Vegetation und für kulturbezogene Programme mit ergänzenden Außenaktivitäten. Längere Wasseraktivitäten bleiben eingeschränkt, doch sind Landschaftserkundungen mit entsprechendem Schutz vor wechselhaftem Wetter gut realisierbar. Flexibilität bei der Tagesplanung ist empfehlenswert, um die zunehmend variablen Witterungsabschnitte zu nutzen.

    Klima Durham im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    11 °C8 °C4 °C9 °C5 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April zeigen sich weitere Erwärmung und länger werdende Tage: die maximale Lufttemperatur beträgt 11,2 °C, die minimale 4 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 7,6 °C. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 8,5 °C, die Sonnenscheindauer erreicht 5 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage betragen 13 Tage/Monat. April steht damit für einen deutlichen Frühlingscharakter mit erheblicher Zunahme an Tageslicht und moderater Erwärmung. Im Vergleich zur betrachteten Periode befindet sich der Monat deutlich näher an den Sommerwerten, wobei die höchsten Werte weiterhin im Juni auftreten. Die Kombination aus mehr Sonne und abnehmender Regenfrequenz fördert Aktivitäten im Freien und beflügelt saisonale Dynamiken in Vegetation und Gewässern.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre wirkt freundlicher und offener. Tagsüber vermittelt die Sonne eine merkliche, angenehme Wärme, vor allem an geschützten Orten. Schatten und Abende können noch frisch sein, das allgemeine Gefühl ist jedoch deutlich frühlingshafter. Die Feuchte nimmt ab, wodurch Außenaufenthalte insgesamt komfortabler werden. Wetterwechsel bleiben möglich, erzeugen jedoch keine fundamentale Einschränkung des Tagesablaufs.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für kombinierte Kultur- und Naturreisen, kürzere Wanderungen und Radfahrten sowie für Außenbesichtigungen historischer Stätten. Die gesteigerte Sonnenscheindauer verbessert die Bedingungen für Fotografie und Landschaftserkundung. Wasserbasierte Aktivitäten sind weiterhin eher eingeschränkt aufgrund der noch gemäßigten Wassertemperatur, doch sind familienorientierte Ausflüge und Outdoor-Programme gut realisierbar, sofern wechselhaftes Wetter einkalkuliert wird.

    Klima Durham im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    15 °C11 °C7 °C12 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Mai steigen die Monatskennwerte weiter an: die maximale Lufttemperatur erreicht 15 °C, die minimale 7,1 °C und die mittlere Lufttemperatur liegt bei 11,1 °C. Die mittlere Wassertemperatur liegt bei 11,5 °C, die Sonnenscheindauer beträgt 6,5 Std./Tag und die durchschnittliche Anzahl der Regentage beläuft sich auf 13 Tage/Monat. Mai markiert den Übergang in die milderen Monate mit deutlich gesteigerter Tageshelligkeit und stabilerer Wärmebilanz. Gegenüber der betrachteten Periode nähern sich die Werte dem sommerlichen Niveau, bleiben aber unter den Maxima des Frühsommers. Die Wassertemperatur zeigt einen spürbaren Anstieg, bleibt jedoch noch moderat. Insgesamt kennzeichnet der Monat eine Phase kräftiger vegetativer Entwicklung und verbesserter Outdoor-Bedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt in hohem Maße angenehm und einladend. Tageslicht und Temperaturen schaffen eine balancierte Wärme, die Aktivitäten im Freien begünstigt. Schatten spendet willkommenen Kühlkomfort, während geschützte Bereiche spürbar wärmer sind. Abends bleibt die Temperatur mild genug für längere Aufenthalte im Freien, ohne drückende Wärme. Die Atmosphäre ist geprägt von einer lebendigen, aber nicht heißen Wahrnehmung.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist gut geeignet für vielseitige Reisen mit Fokus auf Naturerlebnisse, Outdoor-Aktivitäten und Stadtbesichtigungen. Rad- und Wandertouren profitieren von stabilerer Witterung und längeren Tageslichtphasen. Wassersport bleibt noch eingeschränkt und erfordert entsprechende Vorsicht, zeigt jedoch zunehmend bessere Bedingungen für gestaffelte Aktivitäten. Planungen sollten dennoch regionale Wetterschwankungen berücksichtigen, bieten aber insgesamt breite und verlässliche Optionen für Tagesprogramme.

    Klima Durham im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C14 °C10 °C15 °C7 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni erreichen die Monatswerte in der betrachteten Periode die höchsten Messwerte: die maximale Lufttemperatur liegt bei 18 °C, die minimale bei 10,2 °C und die mittlere Lufttemperatur beträgt 14,1 °C. Die mittlere Wassertemperatur steigt auf 14,5 °C, die Sonnenscheindauer erreicht 7 Std./Tag und die durchschnittlichen Regentage sinken auf 12 Tage/Monat. Damit stellt Juni das klimaökonomische Maximum der Frühjahrs-/Frühsommerperiode dar; gegenüber dem Monat mit dem geringsten Temperaturniveau, Januar, sind die Unterschiede deutlich. Die Kombination aus höheren Luft- und Wassertemperaturen sowie verlängerten Sonnenscheinstunden schafft die günstigsten Bedingungen für Außenaktivitäten innerhalb der betrachteten Periode. Niedrigere Regenfrequenzen tragen zusätzlich zu stabileren Witterungsverhältnissen bei.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Stimmung der Umgebung wirkt warm und offen. Tagsüber vermittelt die Sonne eine ausgeprägte, angenehme Wärme, die Schatten deutlich angenehmer erscheinen lässt. Abends bleibt die Temperatur mild, wodurch längere Aufenthalte im Freien komfortabel sind. Die Luft wirkt trockener und leichter im Vergleich zu den winterlichen Monaten, wodurch Aktivitäten im Freien als insgesamt entspannter empfunden werden.

    Praktische Einordnung

    Der Monat bietet die besten Voraussetzungen für offene Landschaftserkundungen, längere Wanderungen und ausgedehnte Stadterkundungen. Radreisen und strukturierte Outdoor-Programme sind gut durchführbar, da die Witterung stabiler ist und die Tageshelligkeit lange anhält. Für Wassersport und Uferfreizeit zeigen sich verbesserte Bedingungen, dennoch sollte auf lokale Variabilität geachtet und schrittweise an Aktivitäten im Wasser herangeführt werden. Insgesamt ist der Monat besonders geeignet für naturnahe und aktive Reiseformen.

    Klima Durham im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C16 °C12 °C18 °C8 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt Durham ausgeprägte sommerliche Bedingungen mit moderat hohen Lufttemperaturen und ausgeprägter Sonnenscheindauer. Die Tageshöchstwerte erreichen typischerweise 20,5 °C bei Tiefstwerten um 12 °C, die Monatsmitteltemperatur liegt bei 16,3 °C. Die Sonnenscheindauer ist mit 7,5 Std./Tag vergleichsweise hoch, während Niederschlagsereignisse mit 13 Tage/Monat noch regelmäßig auftreten. Die Wassertemperatur ist mit 17,5 °C am höchsten im Jahresverlauf und unterstützt wassertouristische Aktivität, bleibt jedoch kühl im Vergleich zu kontinentalen Sommern. Insgesamt ergibt sich ein Klima mit angenehmer Tageswärme, deutlicher thermischer Amplitude zwischen Tag und Nacht und ausreichend Sonnenanteil für Außenaktivitäten. Regen ist nicht selten und verteilt sich auf mehrere Tage, wodurch längere trockene Perioden weniger zuverlässig sind. Die Kombination aus moderater Wärme, hohem Sonnenschein und mäßigem Niederschlag definiert den klimatologischen Charakter des Monats.

    Subjektive Wahrnehmung

    Tagsüber wirkt das Wetter angenehm warm und sonnig, sodass Außenräume und Flussufer einladend erscheinen. Im Schatten kühlt die Luft merklich ab, wodurch Aufenthalt ohne direkte Sonne als deutlich kühler empfunden wird. Abends setzt eine spürbare Abkühlung ein, die leichte bis mittlere Bekleidung erforderlich macht. Die Wärme fühlt sich insgesamt gemäßigt an und bleibt frisch genug, dass längere Aufenthalte im Freien durch kühlere Phasen unterbrochen werden. Sonne und Schatten wechseln häufiger, wodurch kurze Schauer die Wahrnehmung von Behaglichkeit beeinflussen.

    Praktische Einordnung

    Der Juli eignet sich für Stadtbesichtigungen mit ausgedehnten Aktivitäten im Freien und für Erkundungen entlang des Flusses. Kultur- und Freiluftangebote lassen sich gut verbinden, wobei spontane Regenschauer die Tagesplanung beeinflussen können. Für Aktivitäten am Wasser ist das Klima günstig, jedoch sollte Ausrüstung für kühlere Abende und gelegentlichen Niederschlag mitgeführt werden. Reisende, die stabile, sehr heiße Bedingungen erwarten, müssen mit moderater, aber nicht extremer Wärme rechnen. Natur- und Kulturtourismus profitieren von langer Tageshelligkeit, gleichzeitig sind flexible Zeitplanung und schichtbare Kleidung empfehlenswert.

    Klima Durham im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C16 °C12 °C17 °C7 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August präsentiert sich in Durham klimatisch ähnlich zum Juli, mit geringen Abweichungen bei Temperaturen und Sonnenscheindauer. Die Monatsmaxima liegen um 20 °C und die Minima bei etwa 11,8 °C, das Monatsmittel beträgt 15,9 °C. Die Wassertemperatur fällt leicht auf 17 °C, während die Sonnenscheindauer bei 6,5 Std./Tag etwas zurückgeht. Die Häufigkeit von Niederschlag bleibt stabil bei 13 Tage/Monat, was weiterhin für regelmäßige, kurzzeitige Schauer spricht. Diese Konstellation kennzeichnet einen späten Hochsommer mit milden Nächten und moderater Tageswärme. Die Klimabilanz des Monats zeigt eine ausgewogene Mischung aus sonnigen Phasen und feuchteren Intervallen, was sowohl Erholung am Wasser als auch kulturelle Außenaktivitäten ermöglicht, jedoch Planungsspielraum für feuchte Tage erfordert.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der späte Sommer wirkt gemächlich und etwas gedämpfter als der Hochsommer, wobei Tagesabschnitte warm und gut nutzbar sind. In der Sonne entsteht ein angenehmes Wärmegefühl, während Schattenbereiche und Abendstunden deutlich frischer erscheinen. Aktivitäten im Freien lassen sich länger genießen, doch tritt bei Bewölkung eine nüchternere, kühlere Stimmung ein. Insgesamt vermittelt das Wetter eine ruhige sommerliche Atmosphäre mit wechselnden Phasen von Wärme und Erfrischung.

    Praktische Einordnung

    Im August sind kulturelle Touren und längere Spaziergänge entlang historischer Wege gut realisierbar, ebenso wie entspannte Aufenthalte an Gewässern. Die Regelmäßigkeit von kurzen Niederschlägen verlangt flexible Planung und wetterfeste Ausrüstung für Tagesausflüge. Veranstaltungen im Freien profitieren von überwiegend günstigen Bedingungen, sollten jedoch Regenvorhersagen einkalkulieren. Diese Monatsphase ist geeignet für naturnahe Aktivitäten und Stadtbesichtigungen, wobei Reisende mit variierenden Tagesbedingungen umgehen sollten.

    Klima Durham im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    18 °C14 °C10 °C15 °C5 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert die Übergangsphase vom Sommer zum Herbst mit abnehmender Temperatur und reduziertem Sonnenschein. Die Tageshöchstwerte liegen bei 17,5 °C, nächtliche Tiefstwerte um 9,5 °C und das Monatsmittel beträgt 13,5 °C. Die Wassertemperatur reduziert sich auf 14,5 °C, die Sonnenscheindauer fällt auf 5 Std./Tag und die Anzahl der Regentage steigt auf 14 Tage/Monat. Diese Werte spiegeln eine spürbare Abkühlung und eine Zunahme feuchter Perioden wider, wodurch die thermische Energie des Monats merklich geringer ist als im Hochsommer. Typisch sind wechselhafte Witterungsabschnitte mit sonnigen Intervallen und verstärkten Niederschlägen, die die vegetative Entwicklung in der Region und die Nutzung von Außenräumen deutlich beeinflussen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt frisch und wechselhaft, mit spürbar kühleren Morgen- und Abendstunden. Tagsüber sind milde Abschnitte möglich, doch fehlt die durchgängige sommerliche Wärme, sodass Aufenthalte in der Sonne bevorzugt werden. Schatten und längere Bewölkungsphasen führen schnell zu kühleren Empfindungen. Die allgemeine Stimmung ist geprägt von einer deutlichen Umstellung hin zu herbstlicher Frische.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für Wanderungen und kulturelle Erkundungen, die von kürzeren warmen Abschnitten profitieren. Wegen der verstärkten Feuchtigkeit sollten Reiserouten flexibel geplant und wetterfeste Bekleidung eingeplant werden. Aktivitäten, die konstante Hitze erfordern, sind weniger geeignet, während fotografische und landschaftliche Entdeckungen von der herbstlichen Lichtführung profitieren. Orientierung an lokalen Wetterprognosen erhöht die Planungszuverlässigkeit.

    Klima Durham im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C10 °C6 °C11 °C4 Std./Tag16 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Oktober setzt die herbstliche Abkühlung deutlicher ein. Die maximalen Lufttemperaturen erreichen etwa 13,2 °C, minimale Werte liegen bei 6,1 °C, das Monatsmittel beträgt 9,7 °C. Die Wassertemperatur beträgt 11 °C und die mittlere Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,5 Std./Tag. Mit etwa 16 Tage/Monat nehmen Niederschlagsereignisse weiter zu, was auf häufigere feuchte Phasen und weniger stabile Hochdrucklagen hindeutet. Insgesamt ergibt sich ein kühler, feuchter Monatscharakter mit begrenzten sonnigen Intervallen und reduzierter thermischer Verfügbarkeit. Diese Verhältnisse wirken sich auf Vegetation und Außennutzung aus und markieren eine Phase mit zunehmender Dominanz maritimer und atlantischer Einflüsse.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Oktober vermittelt eine deutliche herbstliche Atmosphäre mit kühleren Tagen und merklich kühleren Abenden. Sonnige Fenster erzeugen angenehme, aber kurze Episoden von Behaglichkeit, während bewölkte Perioden und Regen schnell eine gedämpfte Stimmung hervorrufen. Die Luft fühlt sich insgesamt frischer und feuchter an, wodurch schichtbare Kleidung und Schutz vor Nässe als komfortsteigernd empfunden werden.

    Praktische Einordnung

    Für kulturelle Stadtbesichtigungen und museale Angebote ist der Monat gut geeignet, da Innenprogramme wetterunabhängig sind. Landschaftsbeobachtungen und Wanderungen sind möglich, erfordern jedoch wetterfeste Ausrüstung und flexible Tagesplanung. Aktivitäten, die trockene Bedingungen voraussetzen, sind weniger verlässlich. Die Kombination aus kürzeren Tageslichtphasen und häufigerem Niederschlag macht eine adaptive Reiseroute empfehlenswert.

    Klima Durham im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    9 °C6 °C3 °C8 °C2 Std./Tag17 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt eine klare Verstärkung winterlicher Tendenzen bei weiter sinkenden Temperaturen und abnehmender Sonnenscheindauer. Tagesmaxima liegen bei rund 8,5 °C, Nächte erreichen etwa 3 °C und das Mittel liegt bei 5,8 °C. Die Wassertemperatur reduziert sich auf 7,5 °C, die Sonnenscheindauer fällt auf 1,8 Std./Tag und die Niederschlagstage erhöhen sich auf 17 Tage/Monat. Diese Parameter kennzeichnen einen kühlen, feuchten Monat mit geringem Sonnenanteil und hoher Häufigkeit von feuchten, grauen Tagen. Maritime Einflüsse und atlantische Fronten dominieren, wodurch längere sonnige Phasen selten sind und Feuchteverhältnisse die Hauptcharakteristik darstellen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich kühler und oft trüb, mit kurzer Tageshelligkeit und dominanter Feuchte. Tagsüber bleibt die Wärme begrenzt, und die Luft erscheint feuchtig und schwerer. Abends wird die Kühle stärker wahrgenommen, sodass der Aufenthalt im Freien schnell als ungemütlich empfunden werden kann. Insgesamt prägt eine gedämpfte, herbstlich bis vorwinterliche Stimmung den Alltag.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist geeignet für Innenaktivitäten wie Museen, historische Besichtigungen und kulturelle Programme. Außenaktivitäten sind möglich, aber stark von Wetterbedingungen abhängig, weshalb wetterfeste Kleidung und kürzere Außenabschnitte empfohlen werden. Landschaftsaufnahmen und architekturbezogene Touren müssen mit begrenzter Tageshelligkeit und hoher Feuchte kalkulieren. Reisen mit Fokus auf wetterunabhängige Attraktionen profitieren von stabilerer Planbarkeit.

    Klima Durham im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    6 °C3 °C1 °C6 °C1 Std./Tag18 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Dezember manifestiert sich das kühlste Jahresentwicklungsbild mit niedrigen Lufttemperaturen und sehr eingeschränkter Sonnenscheindauer. Die Monatsmaxima liegen bei etwa 6 °C, Minima bei circa 0,5 °C und das Monatsmittel beträgt 3,3 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 5,5 °C, die Sonnenscheindauer ist gering mit 1,2 Std./Tag, und die Anzahl der Niederschlagstage erreicht etwa 18 Tage/Monat. Diese Werte charakterisieren einen kalten, feuchten Monat mit hoher Häufigkeit trüber Tage und nur kurzen sonnigen Abschnitten. Die hydrologische Bilanz ist von regelmäßigen Niederschlägen geprägt, die in Verbindung mit niedrigen Temperaturen die Wahrscheinlichkeit für frostnahe Bedingungen und vereinzelt gefrorene Flächen erhöhen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Dezember wirkt kalt, oft feucht und dunkel, mit knapper Tageshelligkeit. Tagsüber wird die geringe Wärme schnell spürbar, sodass Aufenthalte im Freien als anstrengender empfunden werden. Abends verstärkt sich die Kälte, wodurch Schutz gegen Niederschlag und Wind als entscheidend erscheint. Insgesamt dominiert eine gedämpfte, winterliche Wahrnehmung.

    Praktische Einordnung

    Reisen im Dezember sind besonders für kulturelle und wetterunabhängige Programme geeignet. Außenorientierte Aktivitäten erfordern sorgfältige Vorbereitung hinsichtlich Schutz gegen Kälte und Nässe. Landschafts- und Stadtaufenthalte sind möglich, allerdings mit eingeschränkter Tageshelligkeit und reduzierter Witterungsbeständigkeit. Flexible Planung und Ausrüstung gegen Feuchte und Kälte erhöhen Komfort und Sicherheit bei Außentouren.