Intro Bild zum Zielort:  Winston-Salem
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.406 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monatsmittelwert wird im Juli erreicht mit 24,5 °C, ein Wert, der für anhaltend warme Sommertage und eine gesteigerte Nutzung von Außenangeboten spricht.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monatsmittelwert tritt im Januar auf mit 2,5 °C, was die niedrigste mittlere Lufttemperatur des Jahres markiert und die Phase mit geringerer Aktivitätsintensität im Freien kennzeichnet.

    Sonnigster Monat

    Juni

    Die höchste mittlere Sonnenscheindauer zeigt sich im Juni mit 9,5 Std./Tag, wodurch dieser Monat besonders günstig für sonnenintensive Außenaktivitäten ist.

    Trockenster Monat

    Oktober

    Der trockenste Monatsdurchschnitt nach Anzahl der Niederschlagstage fällt auf Oktober mit 7 Tage/Monat, was eine vergleichsweise geringe Niederschlagshäufigkeit in dieser Herbstphase anzeigt.

    Regenreichster Monat

    Juli

    Die größte mittlere Häufigkeit an Niederschlagstagen wird im Juli mit 11 Tage/Monat erreicht, ein Hinweis auf vermehrte sommerliche Schauer- und Gewitterereignisse.

    Beste Reisezeit

    Am angenehmsten sind April bis Mai sowie September bis Oktober. Die Ø Temperaturen liegen bei 13,0-18,0°C, dazu 6,0-8,0 Sonnenstunden und meist nur 7-9 Reg...

    Überblick

    Winston-Salem zeichnet sich durch ein ausgeprägtes Jahreszeitenmuster mit klar erkennbarem kalten und warmen Abschnitt aus. Die klimatischen Bedingungen ergeben sich aus einer Kombination moderater Niederschlagsmengen, saisonal variierender Sonnenscheindauer und einem deutlichen, aber nicht extremen Jahresgang der Luft- und Wassertemperaturen. Diese Verteilung ermöglicht sowohl Phasen mit vergleichsweise trockenerem, sonnigem Wetter als auch Abschnitte mit erhöhten Niederschlagshäufigkeiten. Für Planungen zu Außenaktivitäten und Wasserfreizeiten ist die zeitliche Abstufung der Temperaturlagen sowie die Stabilität der Sonnenscheindauer relevant. Die vorliegenden mittleren Monatswerte erlauben eine präzise Einordnung der saisonalen Übergänge und unterstützen eine belastbare Einschätzung klimatischer Chancen und Einschränkungen über das Jahr hinweg. Die Darstellung folgt einer analytischen Betrachtung ohne Vereinfachungen und konzentriert sich auf charakteristische Muster und relevante Extrempunkte.

    Klimacharakteristik

    Das Klima in Winston-Salem zeigt eine temperierte Ausprägung mit warmen Sommern und vergleichsweise kühlen Wintern. Die Sonnenscheindauer erreicht in der Hauptsaison Spitzenwerte, während in der kalten Jahreszeit merklich weniger Sonnenstunden auftreten. Niederschläge verteilen sich über das Jahr, wobei einzelne Sommermonate eine erhöhte Häufigkeit von Niederschlagstagen aufweisen. Die mittleren Lufttemperaturen steigen im Frühjahr rasch an und erreichen im Hochsommer stabile, warme Verhältnisse. Die Wassertemperatur folgt dem Lufttrend mit einer deutlichen Verzögerung und erreicht im Sommer die höchsten Werte, während sie im Winter vergleichsweise niedrig ist. Insgesamt ergibt sich ein Jahresgang, der für gemäßigte Außenbedingungen in weiten Teilen des Jahres sorgt und zugleich klare Zeitfenster mit erhöhter Regenwahrscheinlichkeit sowie Perioden mit hoher Sonnenscheindauer ausweist.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die Jahresverteilung der Lufttemperaturen zeigt einen deutlichen Anstieg von den Wintermonaten in Richtung Sommer mit einem klaren Hoch im Juli und August. Das Minimum der Monatsmittel liegt zu Beginn des Jahres und markiert den kühlsten Abschnitt, das Maximum bezeichnet die Hochsaison im Juli und August. Zwischen diesen Extrempunkten verlaufen die Übergänge im Frühjahr relativ zügig, im Herbst erfolgt die Abkühlung graduell. Diese Struktur begünstigt eine Mehrzahl von Monaten mit angenehmen Tagestemperaturen für Aktivitäten im Freien während der Hauptsaison und verlangt im Spätjahr sowie im Winter witterungsangepasste Kleidung. Die Variabilität bleibt moderat, ohne sehr ausgeprägte Temperatursprünge von Monat zu Monat, sodass sich verlässliche klimatische Perioden für Planungszwecke ableiten lassen.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Winston-Salem.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die jährliche Sonnenscheindauer zeigt ein markantes Maximum in der Sommermitte mit deutlich mehr täglichen Sonnenstunden als in der kalten Jahreszeit. Im Jahresverlauf nimmt die Sonnenscheindauer vom späten Frühjahr bis in den Hochsommer zu und fällt danach allmählich bis in den Winter zurück. Diese Verteilung unterstützt eine längere Tageslichtphase in den Sommermonaten, die für Außenaktivitäten und Solarenergiepotenziale relevant ist. Die Wintermonate weisen die niedrigsten mittleren Sonnenstunden auf, was die Tagesaktivitäten stärker an die Tageslichtbedingungen bindet. Insgesamt ergibt sich ein konstantes saisonales Muster mit eindeutigen Zeitfenstern hoher und niedriger Strahlungsdauer.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Winston-Salem.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Häufigkeit der Niederschlagstage ist über das Jahr relativ gleichmäßig verteilt, mit einer Tendenz zu häufigeren Niederschlagstagen in den heißesten Sommermonaten. Das Maximum der durchschnittlichen Regentage pro Monat fällt in die Hochsommerphase, während das Minimum typischerweise im Herbst auftritt. Diese Verteilung deutet auf eine klimatische Struktur hin, bei der Gewitter und konvektive Niederschläge im Sommer eine größere Rolle spielen. Für Planung und Infrastruktur bedeutet dies, dass in der sommerlichen Hauptsaison mit erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit gerechnet werden sollte, während Herbstmonate tendenziell niederschlagsärmer sind.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Winston-Salem.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die mittleren Wassertemperaturen weisen einen klaren saisonalen Verlauf mit niedrigen Werten im Winter und einem ausgeprägten Maximum im Hochsommer auf. Der Anstieg der Wassertemperatur folgt dem Lufttemperaturanstieg mit zeitlicher Verzögerung, wodurch sich ein längeres Zeitfenster für wärmere Badebedingungen ergibt. Im Jahresverlauf ist der Unterschied zwischen dem kältesten und dem wärmsten Monatsmittel deutlich, was die Nutzung des Wassers für Freizeitaktivitäten saisonal limitiert und gleichzeitig sichere Perioden für Wasserfreizeiten identifizierbar macht. Die Wassertemperaturentwicklung ist ein wichtiger Indikator für ökonomische und ökologische Bewertungen saisonaler Nutzungen.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Winston-Salem.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Der Winterabschnitt ist durch die tiefsten mittleren Luft- und Wassertemperaturen des Jahres gekennzeichnet. Die Sonnenscheindauer erreicht in dieser Phase ihre Jahrestiefs, was zu kürzeren Tageslängen und reduzierter solaren Einstrahlung führt. Niederschlagstage sind vorhanden, jedoch nicht ungewöhnlich häufg im Vergleich zum restlichen Jahr. Das Temperaturniveau in dieser Phase begrenzt die saisonale Außenaktivität und beeinflusst Energiebedarf und Vegetationsruhe. Die Bedingungen sind stabil genug, um klare Abschnitte mit frostfreien Tagen und kühleren Intervallen zu unterscheiden, wobei die Wassertemperatur das ganze Jahr hindurch die niedrigsten Werte verzeichnet.

    • Tiefste mittlere Lufttemperatur im Januar: 2,5 °C
    • Mittlere Wassertemperatur im Januar: 4 °C
    • Sonnenscheindauer im Dezember: 4 Std./Tag

    Frühling

    Die Frühjahrsphase ist eine Übergangsperiode mit einem raschen Anstieg der mittleren Lufttemperaturen und einer merklichen Zunahme der täglichen Sonnenscheindauer. Die Vegetation etabliert sich wieder und die Wassertemperaturen erwärmen sich sichtbar gegenüber dem Winter. Niederschlagstage bleiben moderat, wobei die Verteilung über die Monate eine Mischung aus trockenen und feuchteren Tagen erzeugt. Diese Phase bietet günstige Bedingungen für beginnende Außenaktivitäten und für die Intensivierung saisonaler Freizeiteinsätze, da die thermischen Bedingungen innerhalb weniger Wochen vom kühlenden in einen zunehmend warmen Zustand übergehen.

    • Mittlere Lufttemperatur im März: 7,5 °C
    • Mittlere Lufttemperatur im April: 13 °C
    • Sonnenscheindauer im Mai: 8 Std./Tag
    • Mittlere Wassertemperatur im Mai: 16 °C

    Sommer

    Die Sommerphase bringt die wärmsten Bedingungen des Jahres mit der höchsten Sonnenscheindauer und der größten Häufigkeit an Niederschlagstagen. Die Kombination aus warmer Luft und erhöhter Feuchte führt zu einer Phase, die für intensive Außenaktivitäten, aber auch für wetterbedingte Unterbrechungen durch Gewitter anfällig ist. Die Wassertemperatur erreicht in dieser Phase ihre Maxima, was die Saison für Wasserfreizeiten prägt. Insgesamt stellt dieser Abschnitt das Kernfenster für Tourismus und Erholung dar, wobei gleichzeitig erhöhte Vorsicht bezüglich kurzzeitiger, starkender Niederschlagsereignisse geboten ist.

    • Höchste mittlere Lufttemperatur im Juli: 24,5 °C
    • Sonnenscheindauer im Juni: 9,5 Std./Tag
    • Höchste mittlere Wassertemperatur im Juli: 25 °C
    • Höchste durchschnittliche Zahl an Regentagen im Juli: 11 Tage/Monat

    Herbst

    Der Herbst zeichnet sich durch eine graduelle Abkühlung der Luft- und Wassertemperaturen aus und eine abnehmende Sonnenscheindauer gegenüber dem Sommer. Niederschlagstage fallen in dieser Phase oft zurück, wobei einzelne Monate die niedrigsten mittleren Werte des Jahres aufweisen. Die Übergangscharakteristik beinhaltet häufig klare, trockene Abschnitte, die für Ernte- und Erntefolgaktivitäten günstig sind. Die klimatische Stabilität nimmt zu, wobei die Abkühlung im Laufe des Herbstes zu einer zuverlässigen Vorbereitung auf den folgenden Winter führt.

    • Mittlere Lufttemperatur im Oktober: 15,5 °C
    • Sonnenscheindauer im September: 7,5 Std./Tag
    • Geringste durchschnittliche Zahl an Regentagen im Oktober: 7 Tage/Monat
    • Mittlere Wassertemperatur im Oktober: 17 °C

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Winston-Salem im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C3 °C-3 °C4 °C4 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Januar präsentiert sich das Klima kühl bis leicht frostgefährdet mit einem erwarteten Tagesmaximum von 8 °C und nächtlichen Tiefstwerten um -3 °C. Das mittlere Monatsmittel liegt bei 2,5 °C, die Wassertemperatur beträgt 4 °C. Die Sonnenbilanz ist moderat mit etwa 4 Std./Tag, während durchschnittlich 9 Tage pro Monat Niederschlag auftreten. Im Kontext der ersten sechs Monate zeigt sich dieses Profil als eines der kälteren Extremwerte, denn das Minimum der betrachteten Periode liegt bei -3 °C und das Maximum bei 29 °C. Die Kombination aus geringen Sonnenscheinstunden und mehrfachen Niederschlagstagen begünstigt phasenweise trübe und feuchte Bedingungen, zugleich sind klare, sonnige Intervalle möglich. Insgesamt kennzeichnet der Januar eine Übergangsphase vom winterlichen Grundmuster hin zu zunehmender saisonaler Erwärmung in den folgenden Monaten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Januar frisch und zurückhaltend. Tagsüber bleibt die Atmosphäre kühl, Außenaufenthalte fühlen sich gedämpft an, besonders in schattigen Bereichen. Am Abend und in der Nacht nimmt die Kühle zu, wodurch Innenräume wärmer empfunden werden als die Umgebung. Sonne bringt spürbare Aufhellung und ein angenehmeres Gefühl, während an wolkigen oder nassen Tagen die Stimmung eher gedrückt erscheint. Die Luft wirkt insgesamt klarer in sonnigen Phasen und schwerer während feuchter Intervalle. Kleidung mit Wärme- und Wetterschutz bestimmt das Empfinden bei längeren Aktivitäten.

    Praktische Einordnung

    Der Januar eignet sich für kulturorientierte Reisen und ruhige Besichtigungen mit kleineren Besucherzahlen. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern aber wetterangepasste Ausrüstung und Flexibilität bei Niederschlagsphasen. Bade- und Wassersportangebote sind eingeschränkt nutzbar, stattdessen sind Museen, Innenattraktionen und gastronomische Angebote attraktive Alternativen. Landschaftliche Exkursionen sind anspruchsvoll bei nasser oder frostiger Witterung, deshalb sind kürzere, gut planbare Touren vorzuziehen. Die Reisesaison ist insgesamt ruhig, was Vorteile bei Verfügbarkeit und Preisen bieten kann.

    Klima Winston-Salem im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C4 °C-2 °C5 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt eine deutliche, aber noch moderate Erwärmung gegenüber dem Jahresbeginn mit einem typischen Tagesmaximum von 10 °C und einem nächtlichen Minimum nahe -2 °C. Das Monatsmittel beträgt 4 °C, die Wassertemperatur liegt bei 5 °C. Die Sonnenstunden steigen leicht auf etwa 4,5 Std./Tag, während durchschnittlich 8 Tage pro Monat Niederschlag verzeichnet werden. Im Vergleich der ersten sechs Monate befindet sich der Februar im unteren Temperaturbereich, das betrachtete Minimum von -3 °C bleibt nur knapp unterschritten und das Monatsprofil deutet auf die beginnende saisonale Verschiebung hin. Die Kombination aus steigender Sonnenscheindauer und weiterhin gelegentlichen Niederschlagsphasen schafft wechselhafte Bedingungen mit raschen Temperaturgewinnen bei Sonnenschein.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima im Februar als Übergang von strengeren Winterbedingungen zu milderen Tagen. Tagsüber sind sonnige Abschnitte spürbar wärmer und angenehmer, während windige oder schattige Passagen weiterhin kühl erscheinen. Am Abend setzt erneut Kühle ein, die Aktivitäten im Freien reduziert. Sonnenfenster vermitteln ein klareres und freundlicheres Empfinden, doch bleibt die Atmosphäre insgesamt frisch und manchmal unbeständig. Kleidung mit Schichtenprinzip ist zweckmäßig, um auf schnelle Wetterwechsel reagieren zu können.

    Praktische Einordnung

    Der Februar ist geeignet für Stadt- und Kulturreisen, bei denen flexible Tagespläne von Vorteil sind. Outdoor-Ausflüge profitieren von sonnigen Abschnitten, sollten aber so geplant werden, dass kurze Niederschlagsphasen sie nicht beeinträchtigen. Wassersport bleibt weiterhin eingeschränkt, während Wanderrouten in tiefer gelegenen Bereichen ohne extreme Bedingungen gut erreichbar sind. Die geringe Touristenfrequenz ermöglicht ruhigere Besichtigungen und bessere Verfügbarkeiten bei Unterkünften. Für Reisende mit Aktivitäten im Freien ist wetteradaptive Kleidung empfohlen.

    Klima Winston-Salem im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    14 °C8 °C1 °C7 °C6 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im März setzt eine spürbare Frühjahrsdynamik ein mit einem Tagesmaximum von 14 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 1 °C. Das Monatsmittel liegt bei 7,5 °C, die Wassertemperatur erreicht 7 °C. Die Sonnenscheindauer erhöht sich auf etwa 5,5 Std./Tag, während rund 9 Tage pro Monat Niederschlag zu erwarten sind. Gegenüber dem Januar-Februar-Zyklus ist dies ein klarer Aufwärtstrend in Temperatur und Sonnenschein, wobei die betrachteten Extremwerte von -3 °C bis 29 °C weiterhin den Rahmen bilden. März steht für die Phase mit zunehmender Tageshelligkeit und variablen Niederschlagsereignissen, was eine Mischung aus milden, sonnigen Tagen und noch kühlen, feuchten Intervallen erzeugt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima im März wird tagsüber merklich milder und oft freundlicher wahrgenommen. Sonne hebt das Wohlbefinden deutlich an und schafft angenehme Bedingungen für Aktivitäten im Freien. In der Dämmerung und nachts bleibt die Luft deutlich kühler, so dass Übergangsbekleidung sinnvoll ist. Schattenpartien erscheinen weiterhin frisch, während sonnige Plätze ein deutlich wärmeres Empfinden bieten. Die Stimmung ist geprägt von zunehmender Helligkeit und häufig wechselnden Tagen.

    Praktische Einordnung

    Der März eignet sich gut für aktive Städtetouren, Naturbeobachtungen und frühe Wandersaisonen mit moderatem Anspruch. Die Vegetation beginnt sichtbar zu reagieren, was Landschaftsbesichtigungen attraktiver macht. Wassersport profitiert von milderen Bedingungen, bleibt jedoch abhängig von lokalen Gewässertemperaturen. Reiserouten sollten Flexibilität gegenüber kurzfristigen Regenabschnitten vorsehen. Für Outdoor-Aktivitäten empfiehlt sich eine Planung, die sowohl sonnige Möglichkeiten als auch wetterunabhängige Alternativen berücksichtigt.

    Klima Winston-Salem im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    20 °C13 °C6 °C11 °C7 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im April verstärkt sich der Frühling deutlich; das erwartete Tagesmaximum liegt bei 20 °C, das nächtliche Minimum bei 6 °C und das Monatsmittel bei 13 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 11 °C. Mit durchschnittlich 6,5 Std./Tag nimmt die Sonnenscheindauer weiter zu, wobei etwa 8 Tage pro Monat Niederschlag auftreten. Im Rahmen der ersten sechs Monate deutet dieser Monat auf einen markanten saisonalen Übergang hin: vergleichsweise höhere Energiezufuhr durch Sonne und signifikante Temperaturgewinne führen zu stabileren milden Bedingungen, ohne die Grenzen des betrachteten Temperaturmaximums von 29 °C zu erreichen. April kombiniert günstigere Außenbedingungen mit weiterhin gelegentlichen Schauern, was eine Mischung aus beständigen und wechselhaften Witterungsverhältnissen erzeugt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im April fühlt sich die Luft tagsüber deutlich angenehmer und lebendiger an. Sonnenreiche Abschnitte vermitteln ein warmes Empfinden, während schattige Bereiche und periodische Schauer das Wohlbefinden kurzfristig dämpfen können. Abende bleiben mäßig kühl, wodurch leichte wärmende Kleidung erwünscht ist. Insgesamt wirkt das Klima freundlicher und einladender für Aktivitäten im Freien, mit einer spürbaren Zunahme an Tageslicht und Aktivität im Freien.

    Praktische Einordnung

    Der April ist günstig für eine breite Palette von Reisen, darunter Kultur- und Gartenbesichtigungen sowie aktive Naturexkursionen. Die Bedingungen erlauben ausgedehntere Außenaufenthalte, vorausgesetzt, kurze Regenphasen werden eingeplant. Wassersport ist möglich, jedoch noch von den kühleren Wassertemperaturen beeinflusst. Städtereisen profitieren von angenehmeren Temperaturen und florierender Vegetation. Für Aktivitäten mit Naturbezug empfiehlt sich eine flexible Tagesplanung und passende Kleidung für wechselhaftes Wetter.

    Klima Winston-Salem im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    25 °C18 °C11 °C16 °C8 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai markiert eine deutliche Verlagerung zu sommerlicheren Verhältnissen mit einem typischen Tagesmaximum von 25 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 11 °C. Das Monatsmittel beträgt 18 °C, die Wassertemperatur steigt auf 16 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht etwa 8 Std./Tag, während rund 9 Tage pro Monat Niederschlag auftreten. Innerhalb der ersten Halbjahresperiode zeigt sich Mai als warmer Vorläufer des Sommers, ohne jedoch die Spitzenwerte des späteren Früh- und Sommerhalbjahres zu erreichen. Die Kombination aus hoher Sonnenscheindauer und moderaten Niederschlagsmengen fördert stabile, vielfach trockene Tage mit deutlich höherer thermischer Energie und erhöhter Komfortwahrnehmung im Freien.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Mai wird das Klima tagsüber als warm und lebhaft empfunden. Sonnenreiche Phasen vermitteln ein ausgeprägtes Wohlgefühl und fördern Aktivitäten im Freien. In der prallen Sonne fühlt sich die Umgebung deutlich wärmer an als in schattigen Bereichen. Abends ist die Temperatur noch angenehm, sodass Außenaufenthalte länger möglich sind. Gelegentliche Schauer bringen kurzfristige Abkühlung, beeinträchtigen jedoch insgesamt nicht das Gefühl einer fortschreitenden Sommerentwicklung.

    Praktische Einordnung

    Der Mai eignet sich besonders für Outdoor-orientierte Reisen, darunter Wanderungen, Radtouren und Besichtigungen von Parks und Gärten. Badeaktivitäten werden attraktiver, sind aber noch vom Wasserkomfort abhängig. Die Wetterlage ermöglicht ausgedehnte Ausflüge und Tagesprogramme im Freien, wobei lokale Niederschlagsphasen berücksichtigt werden sollten. Kulturreisen profitieren von längeren Tageslichtphasen und angenehmen Temperaturen. Für Aktivitäten mit hohem körperlichem Einsatz sind schattige Pausen und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sinnvoll.

    Klima Winston-Salem im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    29 °C23 °C16 °C22 °C10 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni tritt fast sommerliches Klima auf mit einem Tagesmaximum um 29 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 16 °C. Das Monatsmittel liegt bei 22,5 °C, die Wassertemperatur erreicht 22 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf ungefähr 9,5 Std./Tag, begleitet von durchschnittlich 10 Tagen mit Niederschlag. Innerhalb der betrachteten Periode bildet dieser Monat das obere Temperaturniveau, denn das Maximum der ersten Jahreshälfte liegt hier bei 29 °C, das Minimum bei -3 °C. Juni charakterisiert die Phase mit hoher Strahlungsbilanz und deutlich gesteigerter Wärmebelastung, wobei die Häufung von Niederschlägen mögliche Gewitter- oder Schauerereignisse begünstigt. Insgesamt ist Juni geprägt von stabileren warmen Verhältnissen und erhöhter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Juni wird das Klima als warm bis sommerlich empfunden, vor allem während der Tagesstunden. Sonnige Bereiche wirken deutlich heißer, während Schatten und kühlere Abende angenehme Erleichterung bieten. Aktivitäten im Freien sind tagsüber möglich, erfordern jedoch Rückzugsmöglichkeiten vor intensiver Sonneneinstrahlung. Abendstunden erscheinen erholsamer, da die Wärme sinkt und die Luft gemächlicher wirkt. Das allgemeine Empfinden ist von lebendiger, aktiver Atmosphäre geprägt.

    Praktische Einordnung

    Der Juni eignet sich gut für eine Vielzahl von Reisearten, insbesondere für Outdoor-Aktivitäten, Strandausflüge und längere Exkursionen. Aufgrund der höheren Temperaturen sind Aktivitäten in den Morgen- oder Abendstunden empfehlenswert. Wassersport und Freizeit am Wasser gewinnen an Attraktivität durch mildere Wassertemperaturen. Kurzfristige Niederschlags- und Gewitterphasen sind möglich und sollten in der Tagesplanung berücksichtigt werden. Für kultur- und naturbezogene Reisen bietet Juni lange Tageslichtphasen und vielfältige Möglichkeiten im Freien.

    Klima Winston-Salem im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C25 °C18 °C25 °C10 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli präsentiert ein typisches Hochsommerprofil mit ausgeprägten Tageshöchstwerten von 31 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 18 °C. Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 24,5 °C und signalisiert anhaltend warme Verhältnisse. Die Sonnenscheindauer ist mit 9,5 Std./Tag hoch und fördert lange, sonnige Phasen. Gleichzeitig bleibt die Niederschlagsverteilung nicht vernachlässigbar, da im Mittel 11 Tage/Monat mit Niederschlag auftreten. Wassertemperaturen um 25 °C machen küstennahe Aktivitäten und Wassernutzung angenehm warm. Insgesamt weist der Monat hohe Tageswärme, ausgeprägte Sonnenscheindauer und eine moderate Häufigkeit von Niederschlagstagen auf, wodurch Sommertage häufig sonnig und warm sind, aber gelegentliche Regenereignisse auftreten können. Die Kombination aus hohen Tageswerten und vergleichsweise milden Nächten definiert die klimatische Charakteristik für den Juli.

    Subjektive Wahrnehmung

    Der Juli wirkt im Alltag kraftvoll warm. Tagsüber dominiert ein intensives Wärmegefühl bei starker Sonneneinstrahlung. Schatten bietet spürbare Abkühlung und reduziert das Wärmeempfinden. Am Abend treten angenehme, jedoch noch milde Temperaturen auf, sodass Aufenthalte im Freien lang möglich sind. Körperliche Aktivität wird durch die anhaltende Tageshitze anspruchsvoller, während laue Nächte eine entspannte Außengestaltung erlauben. Regenphasen erscheinen als Unterbrechungen des Sonnenscheins und führen kurzfristig zu spürbarer Abkühlung. Insgesamt erzeugt die Kombination aus viel Sonne und warmen Nächten ein durchgehend sommerliches Ambiente.

    Praktische Einordnung

    Juli ist für sommerorientierte Reisen besonders geeignet. Aktivitäten im Freien wie Stadtbesichtigungen am Morgen und Wassersport in den warmen Gewässern sind gut realisierbar. Gleichzeitig sind längere körperlich anstrengende Touren während des Tages herausfordernder. Reiseplanungen profitieren von flexiblen Zeitfenstern am frühen Morgen und am Abend. Gelegentliche Niederschlagstage erfordern eine gewisse Planungsreserve für Outdoor-Angebote. Für Kulturreisen und Veranstaltungen im Freien bieten die warmen Abende günstige Bedingungen. Insgesamt ist der Monat attraktiv für sommerliche Freizeitgestaltung, erfordert jedoch wetterangepasste Tagesgestaltung und Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung.

    Klima Winston-Salem im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    31 °C25 °C18 °C25 °C9 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt weiterhin ausgeprägte Sommertemperaturen mit Tageshöchstwerten von 31 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 18 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 24,5 °C und bestätigt eine Fortsetzung der warmen Periode. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 9 Std./Tag und bleibt hoch, wobei die Sonnenstunden leicht hinter dem Monatsmaximum zurückbleiben. Die Niederschlagsfrequenz von 10 Tage/Monat bringt regelmäßige, aber nicht dominierende Regenereignisse. Die Wassertemperatur von 25 °C unterstützt weiterhin aktive Nutzung von Gewässern. Das Klima präsentiert sich als stabil sommerlich mit häufiger Sonnenscheinphase und einer moderaten, aber spürbaren Anzahl an Niederschlagstagen. Diese Kombination führt zu ausgedehnten warmen Phasen mit gelegentlichen Unterbrechungen durch Regen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt August ein ähnliches Sommerempfinden wie der Vormonat. Tagsüber dominiert Wärme und intensive Sonneneinstrahlung. Schattenplätze bieten relevante Erleichterung. Abende bleiben warm und erlauben verlängerte Aufenthalte im Freien. Kurzfristige Schauer verändern das Ambiente rasch und führen zu spürbarer Frische in der Folge. Das Körperempfinden variiert je nach Aktivitätsniveau und Aufenthaltsort in Sonne oder Schatten. Insgesamt bleibt das Klima beständig sommerlich und erzeugt ein durchgehend warmes Umfeld.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich für Freizeit- und Wasseraktivitäten sowie für kulturelle Ereignisse mit Außencharakter. Der hohe Anteil an Sonnenstunden unterstützt Strand- und Bootsangebote. Für Wanderungen und Stadterkundungen empfiehlt sich eine Einteilung in kühlere Tagesabschnitte. Regenphasen treten regelmäßig auf und erfordern flexible Programme und geeignete Ausrüstung. Abendveranstaltungen profitieren von anhaltender Wärme. Insgesamt ist der Monat attraktiv für aktive Erholung, wobei zeitliche Anpassungen und Regenreserven in die Planung einzubeziehen sind.

    Klima Winston-Salem im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    28 °C22 °C15 °C22 °C8 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert den Übergang von Sommer zu Herbst mit Tageshöchstwerten von 28 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 15 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 21,5 °C signalisiert eine Abkühlung gegenüber den Vormonaten. Die Sonnenscheindauer beträgt im Schnitt 7,5 Std./Tag und bleibt ausreichend für sonnige Perioden, nimmt jedoch messbar ab. Niederschlagsreich sind etwa 8 Tage/Monat, was auf eine tendenzielle Reduktion der Häufigkeit von Regenereignissen gegenüber dem Hochsommer hinweist. Die Wassertemperatur liegt bei 22 °C und zeigt eine allmähliche Abkühlung der Gewässer. Insgesamt repräsentiert der Monat eine Übergangsphase mit deutlich milderem Tagesklima, kürzeren Sonnenphasen und einer moderaten Niederschlagswahrscheinlichkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt September milder und ausgewogener. Tageswärme ist weiterhin vorhanden, jedoch deutlich angenehmer als in den intensiven Sommermonaten. Schatten reduziert die Temperatursensationen merklich, während Abende spürbar kühler werden. Sonnenreiche Abschnitte prägen Tageszeiten und sorgen für angenehme Außenaufenthalte. Regenschauer treten gelegentlich auf und beeinflussen kurzfristig die Restwärme. Insgesamt entsteht ein gemäßigtes Klima mit ausgeprägten Unterschieden zwischen warmen Tagen und frischeren Nächten.

    Praktische Einordnung

    September ist geeignet für vielseitige Reiseformen wie Stadterkundungen, moderate Wanderungen und Wassernutzung in noch temperierten Gewässern. Die geringere Tageshitze erleichtert körperlich anspruchsvolle Aktivitäten. Gleichzeitig sind Regenereignisse moderat und planbar. Für Festivals und Außenprogramme bieten die gemäßigten Tagestemperaturen vorteilhafte Bedingungen. Herbstliche Lichtverhältnisse und abnehmende Sonnenscheindauer erfordern eine etwas flexiblere Tagesplanung. Insgesamt ist der Monat attraktiv für Reisende, die warme Tage mit kühleren Nächten bevorzugen.

    Klima Winston-Salem im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C16 °C9 °C17 °C6 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober weist eine deutliche Herbstcharakteristik mit Tageshöchstwerten von 22 °C und nächtlichen Tiefstwerten bei 9 °C auf. Die mittlere Lufttemperatur von 15,5 °C signalisiert eine klare Abkühlung gegenüber dem Spätsommer. Die Sonnenscheindauer liegt bei 6 Std./Tag und reduziert die Verfügbarkeit langer sonniger Phasen. Mit durchschnittlich 7 Tagen/Monat mit Niederschlag treten Regenereignisse moderat auf. Die Wassertemperatur von 17 °C zeigt weiterhin eine spürbare Abkühlung der Gewässer. Insgesamt prägt der Monat ein gemäßigtes Klima mit kühleren Nächten, milderen Tagen und einer abnehmenden Sonnenscheindauer, wodurch die Übergangsphase zum späten Herbst deutlich erkennbar ist.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag präsentiert Oktober eine spürbare Frische im Vergleich zum Sommer. Tagsüber sind milde bis kühle Bedingungen gegeben. Schatten führt zu schnellerem Wärmeverlust. Abende sind deutlich kühler und verlangen zusätzliche Kleidung. Sonnenstunden sorgen für angenehme Episoden, bleiben jedoch kürzer. Regenschauer treten gelegentlich auf und verstärken das kühle Empfinden. Insgesamt entsteht ein ausgewogener Herbstcharakter mit klar unterscheidbaren Tagestemperaturen und kühleren Nächten.

    Praktische Einordnung

    Oktober ist geeignet für Kulturreisen, Naturbeobachtung und moderate Wanderungen. Die geringere Hitze erleichtert körperliche Aktivitäten, während kühle Abende wärmende Kleidung erfordern. Outdoor-Events lassen sich bei stabiler Witterung gut durchführen, Regenphasen sind moderat zu berücksichtigen. Wassernutzung ist aufgrund abgekühlter Gewässer eingeschränkter. Für Landschaftsreisen und fotografische Unternehmungen bieten die herbstlichen Lichtverhältnisse Vorteile. Insgesamt empfiehlt sich der Monat für Reisende, die gemäßigte Tagestemperaturen und ausgeprägtere Jahreszeitenwechsel schätzen.

    Klima Winston-Salem im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    16 °C10 °C4 °C10 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November zeigt typische späte Herbstbedingungen mit Tageshöchstwerten von 16 °C und nächtlichen Tiefstwerten um 4 °C. Die mittlere Lufttemperatur beträgt 10 °C und signalisiert eine weitere Abkühlung. Die tägliche Sonnenscheindauer liegt bei 5 Std./Tag und weist eine reduzierte Sonnenscheindauer auf. Im Mittel treten 8 Tage/Monat mit Niederschlag auf, was einen moderaten Feuchteanteil bedeutet. Die Wassertemperatur bei 10 °C unterstreicht eine deutliche Abkühlung der Gewässer. Insgesamt präsentiert der Monat kühleres, feuchteres Wetter mit deutlich kürzeren Tagen und häufigeren Phasen mit geringerer Sonnenintensität, was die saisonale Umstellung zum Winter betont.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt November kühl und häufig gedämpft bezüglich Lichtverhältnissen. Tagsüber bleibt es vergleichsweise frisch. Schatten verstärkt das kühle Empfinden schnell. Abende sind deutlich kalt und verlangen geschlossene, wärmende Kleidung. Sonnige Abschnitte sind kürzer und haben nur begrenzte Wirkung auf das Temperaturempfinden. Regenphasen tragen zu einer insgesamt feuchteren Atmosphäre bei. Zusammen ergibt sich ein deutlich herbstliches bis frühe winterliches Gefühl mit betonter Abkühlung.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich für kultur- und stadtorientierte Reisen sowie für Indoor-Aktivitäten. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, jedoch sollten wetterfeste Kleidung und flexibles Timing berücksichtigt werden. Längere Wassernutzung ist aufgrund abgekühlter Gewässer weniger attraktiv. Für Naturbeobachtungen bietet der Monat spezielle Lichtstimmungen und ruhigere Bedingungen abseits der Hauptsaison. Regenhäufigkeit und kühle Abende sind in der Planung zu berücksichtigen. Insgesamt ist der Monat geeignet für Reisen, die weniger von Sonnenschein abhängen und wetteradaptive Programme nutzen.

    Klima Winston-Salem im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    10 °C5 °C-1 °C6 °C4 Std./Tag9 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember kennzeichnet den Beginn winterlicher Verhältnisse mit Tageshöchstwerten bei 10 °C und nächtlichen Tiefstwerten von -1 °C. Die mittlere Lufttemperatur von 4,5 °C verweist auf deutlich kältere Bedingungen. Die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 4 Std./Tag und liegt auf einem Jahresniedrigstniveau. Mit durchschnittlich 9 Tagen/Monat mit Niederschlag treten regelmäßige feuchte Phasen auf. Die Wassertemperatur von 6 °C zeigt abgekühlte Gewässer und begrenzte Relevanz für Wassernutzung. Insgesamt präsentiert der Monat kürzere Tage, niedrige Temperaturen und eine erhöhte Feuchtehäufigkeit, was die winterliche Witterung prägt und zu kühleren, oft grauen Verhältnissen führt.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag erzeugt Dezember ein deutlich winterlich kühles Empfinden mit kurzen, oft trüben Tagesabschnitten. Tagsüber wirken die Bedingungen frisch bis kalt. Schattenflächen verstärken das Frostgefühl. Abende sind klar kälter und bedürfen entsprechender Schutzkleidung. Sonnige Phasen sind selten und haben nur begrenzten Einfluss auf das Temperaturempfinden. Niederschlagsereignisse tragen zu einer gedrückten, feuchten Atmosphäre bei. Insgesamt entsteht ein spürbar winterliches Umfeld mit dominierend kühler Wahrnehmung und reduzierter Tageshelligkeit.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für kulturbezogene Städtereisen, Museumsbesuche und Veranstaltungen im Innenbereich. Outdoor-Aktivitäten sind möglich, erfordern jedoch wintertaugliche Ausrüstung und flexible Planung bezüglich feuchter und kühler Witterung. Wassersport und lange Aufenthalte im Freien sind weniger empfehlenswert. Für Reisende, die Atmosphäre der ruhigen Nebensaison und winterliche Eindrücke suchen, bietet der Monat spezifische Vorzüge. Einschränkungen ergeben sich aus kürzeren Tagen und kühleren Temperaturen, die in der Reiseplanung berücksichtigt werden sollten.