Intro Bild zum Zielort:  West Valley City
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.441 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    Juli

    Der wärmste Monat ist Juli mit einer mittleren Lufttemperatur von 26 °C und der höchsten täglichen Sonnenscheindauer.

    Kältester Monat

    Januar

    Der kälteste Monat ist Januar mit einer mittleren Lufttemperatur von -2,1 °C und einer erhöhten Häufigkeit von Niederschlagstagen.

    Sonnigster Monat

    Juli

    Die höchste durchschnittliche Sonnenscheindauer tritt im Juli auf mit 11 Std./Tag.

    Trockenster Monat

    Juli

    Die geringste Zahl an Niederschlagstagen zeigt sich in der Sommermitte, exemplarisch im Juli mit 3 Tage/Monat.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der höchste Monatswert an Niederschlagstagen tritt in den Wintermonaten auf, beispielhaft im Januar mit 8 Tage/Monat.

    Beste Reisezeit

    Von Ende Mai bis Ende September triffst du auf die angenehmsten Bedingungen. Morgens meist 12-18°C, nachmittags 23-34°C, sehr viele Sonnenstunden und nur 3...

    Überblick

    West Valley City zeigt ein deutlich kontinentales Klima mit markanten jahreszeitlichen Unterschieden und klaren Übergängen zwischen kalter Winterphase und warmem Sommer. Die Statistik über mehrere Jahre dokumentiert regelmäßige Frostperioden in den Wintermonaten sowie warme, relativ trockene Monate im Sommer. Die Lage begünstigt lange Phasen mit hoher Sonnenscheindauer in der Wachstumszeit und eine vergleichsweise geringe Häufigkeit zusammenhängender Niederschlagsereignisse während der Sommermonate. Übergange im Frühling und Herbst sind durch rasche Temperaturanstiege beziehungsweise -abnahmen sowie eine zeitweise Zunahme der Niederschlagstage gekennzeichnet. Gesamthaft ergibt sich ein Klima mit gut ausgeprägten Saisons, das für saisonale Planungen hinsichtlich Reise, Landwirtschaft und Außentätigkeiten zuverlässige Orientierung liefert.

    Klimacharakteristik

    Das Klima ist von ausgeprägter Saisonalität geprägt. Die Wintermonate sind kalt und zeigen reduzierte Sonnenscheindauer, während die Sommermonate warm bis heiß und ausgesprochen sonnig sind. Die Niederschlagsverteilung ist ungleichmäßig, mit einer Häufung der Regentage außerhalb der Sommermitte und einer relativen Trockenheit in den heißesten Monaten. Wind- und Strahlungsbedingungen führen zu hohen täglichen Sonnenstunden in der Hauptwachstumszeit, was sich positiv auf Außenaktivitäten auswirkt. Die Temperaturamplitude zwischen dem kältesten und dem wärmsten Monatsmittel ist groß, was typische Merkmale eines kontinental beeinflussten Binnenklimas widerspiegelt. Für Planung und Infrastruktur ist die Kombination aus kalten Wintern mit Frostrisiko und warmen, sonnigen Sommern zu berücksichtigen.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturskala zeigt deutliche Kontraste zwischen Winterkälte und Sommertemperaturen. Das niedrigste Monatsmittel tritt im Januar auf und das höchste Monatsmittel im Juli, was auf starke saisonale Schwankungen hinweist. Die Übergangsmonate im Frühling und Herbst markieren eine vergleichsweise rasche Änderung der mittleren Lufttemperatur, wodurch die Vegetationsperiode klar abgegrenzt ist. In praktischer Hinsicht bedeutet dies, dass frostempfindliche Kulturen und bauliche Maßnahmen vor dem Einsetzen der warmen Periode abgeschlossen sein sollten. Abweichungen von diesem Muster sind in einzelnen Jahren möglich, insgesamt bleibt das jahreszeitliche Temperaturspektrum jedoch konstant ausgeprägt.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. West Valley City.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer zeigt einen starken jahreszeitlichen Rhythmus. Die Sommermonate verzeichnen die höchsten täglichen Werte und damit die längsten Perioden mit direkter Sonneneinstrahlung. Im Winter sind die täglichen Sonnenstunden deutlich reduziert, was die kürzere Tageslänge und häufigere Bewölkung widerspiegelt. Für Aktivitäten, die auf hohe Strahlungsintensität angewiesen sind, bietet die Sommerzeit die günstigsten Bedingungen. Diese saisonale Stabilität der Sonnenscheindauer unterstützt sowohl tourismusbezogene als auch landwirtschaftliche Planungen.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. West Valley City.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Anzahl der Niederschlagstage variiert über das Jahr mit einer Tendenz zu häufigeren Regen- oder Schneetagen in den kühleren Monaten und deutlich geringerer Häufigkeit in der Sommermitte. Die relative Trockenheit während der heißesten Monate reduziert die Wahrscheinlichkeit lang anhaltender Niederschlagsserien, gleichzeitig besteht in der Übergangszeit eine leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit für Niederschlagstage. Für Bewässerungsstrategien und Wasserreserven ist diese Verteilung relevant, da die natürliche Niederschlagszufuhr in der Vegetationsspitze eingeschränkt ist und ergänzende Maßnahmen erforderlich machen kann.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. West Valley City.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Klimaphasen des Jahres

    Winterperiode

    Die Winterperiode ist durch niedrige mittlere Lufttemperaturen, reduzierte Sonnenscheindauer und eine vergleichsweise hohe Häufigkeit von Niederschlagstagen gekennzeichnet. Frostereignisse treten regelmäßig auf und beeinflussen Infrastruktur sowie Vegetation entsprechend. Bewölkungsphasen und kürzere Tageslängen führen zu geringeren täglichen Sonnenstunden. In dieser Phase sind witterungsbedingte Einschränkungen bei Außenarbeiten und Verkehrsmanagement zu erwarten. Die Kombination aus Kälte und erhöhter Niederschlagswahrscheinlichkeit verlangt abgestimmte Maßnahmen in den Bereichen Energieverbrauch und Verkehrssicherheit.

    • Tiefste Monatsmitteltemperatur beträgt -2,1 °C im Januar.
    • Dezember weist eine mittlere Sonnenscheindauer von 4,8 Std./Tag auf.
    • Dezember und Januar haben jeweils 8 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Februar erreicht eine mittlere Temperatur von 1,5 °C.

    Frühjahrsaufbruch

    Der Frühling kennzeichnet den raschen Übergang von winterlicher Kälte zu milderen Bedingungen. Zunehmende Sonnenscheindauer und steigende mittlere Temperaturen unterstützen den Vegetationsbeginn. Die Häufigkeit der Niederschlagstage nimmt in Teilen zu, was die Bodenfeuchte verbessert, gleichzeitig kann die Temperaturschwankung in dieser Phase noch zu späten Frostgefahren führen. Planung und Aussaat sollten den beschleunigten Temperaturanstieg berücksichtigen. Diese Phase ist charakterisiert durch eine schnelle Entwicklung biologischer Aktivität und eine erhöhte Wettervariabilität in Einzelfällen.

    • März hat eine mittlere Temperatur von 6,0 °C.
    • April verzeichnet eine Sonnenscheindauer von 8,5 Std./Tag.
    • Mai zeigt 6 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Im Mai liegt das mittlere Monatsmaximum bei 23 °C.

    Sommerhoch

    Der Sommer ist durch hohe mittlere Temperaturen, ausgeprägte Sonnenscheindauer und eine relative Trockenheit geprägt. Diese Bedingungen führen zu einer verlängerten Wachstumsperiode und günstigen Voraussetzungen für Outdoor-Aktivitäten. Niederschlagsereignisse sind seltener und oft kurzzeitig, sodass längere trockene Abschnitte auftreten können. Hitzeperioden sind möglich, erfordern jedoch in meist kurzfristigem Rahmen Maßnahmen zur Hitzeanpassung. Die Kombination aus Wärme und hoher Strahlungsintensität prägt das Klima dieser Phase deutlich.

    • Juli zeigt das höchste Monatsmittel mit 26 °C.
    • Juli erreicht eine Sonnenscheindauer von 11 Std./Tag.
    • Juni hat im Monatsmittel 4 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • August weist eine mittlere Temperatur von 25 °C auf.

    Herbstliche Abkühlung

    Der Herbst bringt eine markante Abkühlung der mittleren Lufttemperatur und eine Verringerung der täglichen Sonnenscheindauer. Übergangsphasen zeichnen sich durch wechselhafte Witterung und eine Zunahme der Niederschlagstage gegenüber dem Sommer aus. Die Abnahme der Temperaturen verlangsamt die Vegetationsprozesse und leitet die Ruheperiode ein. Für Ernteplanung und infrastrukturelle Vorbereitungen sind die prognostizierbaren, aber vergleichsweise schnellen Temperaturabnahmen relevant. Diese Phase ist zudem durch eine stabile Tendenz zu häufigerem Niederschlag im Monatsmittel geprägt.

    • September hat eine mittlere Temperatur von 20,5 °C.
    • Oktober verzeichnet 7,0 Std./Tag Sonnenscheindauer.
    • November zeigt 6 Tage/Monat mit Niederschlag.
    • Der Temperaturrückgang von September zu November beträgt mehrere Grad Celsius im Monatsmittel.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima West Valley City im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    3 °C-2 °C-7 °C6 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in West Valley City ist charakterisiert durch niedrige Mittelwerte mit einer maximalen Tageshauttemperatur von 3 °C, nächtlichen Tiefstwerten um -7,1 °C und einem Monatsmittel von -2,1 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 5,5 Std./Tag und die gemittelten Niederschlagstage betragen 8 Tage/Monat. Diese Kombination aus klaren, kalten Tagen und regelmäßigen, aber nicht häufigen Niederschlägen deutet auf ein kontinentales Wintermuster hin. Tagesgänge sind ausgeprägt, sodass Frostnächte die Vegetations- und Straßenverhältnisse prägen, während tagsüber gelegentlich milde Phasen auftreten können. Die Sonnenscheindauer unterstützt häufige Auflockerungen, reduziert jedoch nicht das Frost- und Glättepotenzial in den Morgenstunden. Es liegen keine gemessenen Wassertemperaturdaten vor. Insgesamt zeigt der Monat eine typische Winterdynamik mit moderater Häufigkeit an Niederschlagstagen, ausreichend Sonnenschein für Winteraktivitäten bei gleichzeitig relevanten Temperaturtiefen in den Nächten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima deutlich winterlich. Tagsüber kann die Luft bei Sonnenschein relativ klar und kühl erscheinen, während die Abende und Morgenzeiten durch spürbaren Frost geprägt sind. Sonnenbeschienene Flächen vermitteln aufgrund der Helligkeit eine mildere Atmosphäre, in schattigen Lagen bleibt die Kälte jedoch deutlich spürbar. Das Temperaturgefälle zwischen Tag und Nacht führt zu einem Wechsel von trockenen, kalten Phasen und gelegentlichen feuchteren Intervallen. Körperliches Empfinden hängt stark von Bekleidung und Aktivitätsgrad ab. Außenaufenthalte am Nachmittag sind angenehmer als frühmorgens, wenn Kälte und mögliche Glätte das Empfinden dominieren.

    Praktische Einordnung

    Reisen im Januar eignen sich für winterbezogene Aktivitäten mit entsprechendem Kälteschutz. Stadterkundungen sind möglich, benötigen jedoch wetterangepasste Kleidung und vor allem bei Morgen- und Abendzeiten Vorsicht wegen Frost und Glätte. Outdoor-Aktivitäten, die Sonneneinstrahlung nutzen, sind nachmittags am angenehmsten, während unvorbereitete Tagestouren eingeschränkt sein können. Die moderate Häufigkeit an Niederschlagstagen bringt keine dauerhafte Regenlage, wohl aber gelegentliche nasse oder eisige Bedingungen, die Planungen für Transfers und Ausflüge beeinflussen. Infrastruktur und touristische Angebote bleiben grundsätzlich erreichbar, erfordern jedoch Pack- und Zeitpuffer für winterliche Einflüsse.

    Klima West Valley City im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    7 °C2 °C-4 °C7 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt ein leichtes Erwärmungsmuster mit einer maximalen Tagestemperatur von 7 °C, nächtlichen Tiefstwerten um -4 °C und einem Monatsmittel von 1,5 °C. Die Sonnenscheindauer verbessert sich auf etwa 6,5 Std./Tag, während die Häufigkeit der Niederschlagstage bei 7 Tage/Monat liegt. Diese Parameter weisen auf einen Übergang vom tiefsten Winter zu milderen Winternächten hin, kombiniert mit zunehmender tageszeitlicher Erwärmung. Die Resultate sprechen für abnehmende Frosthäufigkeit und häufiger auftretende sonnige Abschnitte, gleichzeitig bleibt die Atmosphäre relativ trocken. Die Balance zwischen steigender Sonnenscheindauer und noch vorhandenen Nächten mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt prägt den Monat. Wassertemperaturdaten sind nicht verfügbar. Zusammenfassend stellt der Monat einen moderaten Vorfrühling dar, geprägt von klaren Tagen und gelegentlicher Niederschlagstätigkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag vermittelt der Monat einen spürbaren Übergang hin zu milderen Verhältnissen. Tagsüber entsteht bei Sonneneinfall ein ruhiges, vergleichsweise angenehmes Klima mit gut nutzbarer Außenzeit. Abende bleiben kühl und können noch frostige Momente aufweisen, sodass Komfort von zusätzlicher Schichtkleidung abhängt. In geschützten Lagen ist die Sonnenwirkung stärker bemerkbar, während windige oder schattige Bereiche weiterhin Kältegefühl hervorrufen. Die Tageslänge und Helligkeit sorgen insgesamt für eine positiv wahrnehmbare Entlastung gegenüber tieferen Wintermonaten.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kombinierte Städtereisen und moderat angelegte Outdoor-Aktivitäten, bei denen kürzere Ausflüge am Nachmittag bevorzugt werden. Kultur- und Stadtangebote sind gut zugänglich, wobei frühmorgendliche Transfers frostbedingt mehr Zeit erfordern können. Naturbeobachtungen und leichte Wanderungen profitieren von besseren Lichtverhältnissen, erfordern aber weiterhin wettergeeignete Kleidung. Einschränkungen ergeben sich vor allem durch variable Straßenverhältnisse in den Morgenstunden und auf schattigen Abschnitten. Insgesamt bietet der Monat eine praktische Basis für saisonale Übergangsreisen mit ausgewogenen Aktivitätsoptionen.

    Klima West Valley City im März

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    12 °C6 °C0 °C8 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den deutlich erkennbaren Vorfrühling mit einer maximalen Tagestemperatur von 12 °C, nächtlichen Tiefstwerten bei 0 °C und einem Monatsmittel von 6 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 7,5 Std./Tag, während die Niederschlagstage bei 8 Tage/Monat liegen. Diese Werte deuten auf kräftige tageszeitliche Erwärmung bei noch gelegentlich frostgefährdeten Nächten hin. Die Kombination aus deutlicher Sonneneinstrahlung und ansteigenden Tagestemperaturen begünstigt vegetative Aktivität und schrittweise Schmelzphasen bei Restschneelagen. Die Anzahl der Niederschlagstage bleibt moderat, wobei Niederschläge eher in Form von Regen oder Schneeregen auftreten können. Fehlende Angaben zur Wassertemperatur sind vorhanden. Insgesamt repräsentiert der Monat eine Übergangsphase mit wachsender Stabilität milderer Bedingungen und weiterhin relevanter nächtlicher Fröste in exponierten Lagen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima deutlich frühlingshafter. Tagsüber ist die Luft oft einladend warm, besonders in der Sonne, während die Morgenstunden noch kühl und gelegentlich frostig sind. Schattenseiten behalten eine kühlere Ausstrahlung, wohingegen sonnige Plätze schnell Wärme vermitteln. Das Temperaturgefühl verändert sich im Tagesverlauf stark, sodass Bekleidung nach Schichtenprinzip sinnvoll ist. Aktivitäten im Freien gewinnen an Komfort, insbesondere am Nachmittag, doch kann die Stimmung bei wechselhaftem Himmel kurzfristig kühl werden.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für Natur- und Aktivurlaube, die von zunehmender Tageswärme profitieren. Spaziergänge, Stadtbesichtigungen und Naturrundgänge sind komfortabler als in tieferen Wintermonaten, benötigen jedoch flexibles Zeitmanagement für frühe oder späte Unternehmungen. Einschränkungen können durch sporadische Niederschläge und nächtliche Kälteeinbrüche entstehen, die empfindliche Tagespläne oder frühe Starts betreffen. Für Kultur- und Outdoor-Mix-Reisen bietet der Monat eine attraktive Balance zwischen wachsenden Sonnenstunden und noch vorhandenen winterlichen Einflussfaktoren.

    Klima West Valley City im April

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    18 °C11 °C5 °C9 Std./Tag7 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der April zeigt eine klare Verschiebung in Richtung wärmerer Verhältnisse mit einer maximalen Tagestemperatur von 17,5 °C, nächtlichen Tiefstwerten um 4,5 °C und einem Monatsmittel von 11 °C. Die Sonnenscheindauer erreicht 8,5 Std./Tag bei 7 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Kombination signalisiert eine stabile Frühjahrsphase mit markant milderen Tagen und kühleren Nächten. Die Zunahme an Sonnenstunden fördert schnelle Erwärmung am Tag, während nächtliche Abkühlung weiterhin spürbar ist. Niederschlagstage bleiben moderat und unterstützen eine vegetationsfördernde Feuchte ohne anhaltende Nässe. Es sind keine Wassertemperaturdaten angegeben. Insgesamt repräsentiert der Monat einen konsolidierten Frühlingszustand mit günstigen Bedingungen für agrarische und freizeitbezogene Aktivitäten, jedoch mit noch vorhandener Nächtlichkeit in der Thermik.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag präsentiert sich das Klima zunehmend angenehm und frühlingshaft. Tagsüber sorgen Sonne und milde Luft für komfortable Bedingungen bei Aktivitäten im Freien, während die Abende etwas kühler ausfallen. In schattigen Bereichen bleibt die Luft frisch, wohingegen exponierte, sonnige Plätze warm erscheinen. Das Temperaturgefühl ist insgesamt ausgeglichen, sodass weniger Schichten notwendig sind, jedoch eine leichte Jacke am Abend sinnvoll bleibt. Die Atmosphäre wirkt lebendiger und weniger restriktiv als in winterlichen Monaten.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist vorteilhaft für vielseitige Reisen: Kultur, Städtereisen und Outdoor-Aktivitäten lassen sich gut kombinieren. Tagesausflüge und Wanderungen profitieren von längeren Lichtzeiten und milderen Temperaturen, wobei Abendprogramme aufgrund der abkühlenden Nächte weiterhin wetterangepasste Kleidung verlangen. Einschränkungen ergeben sich kaum, abgesehen von vereinzelten Niederschlägen, die kurzfristig Programmänderungen erfordern können. Insgesamt bietet der Monat eine verlässliche Basis für aktive und entspannte Reisen mit hoher Planbarkeit.

    Klima West Valley City im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    23 °C16 °C9 °C10 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Mai kennzeichnet eine deutliche Zunahme der sommerlichen Einflüsse mit einer maximalen Tagestemperatur von 23 °C, nächtlichen Tiefstwerten bei 8,5 °C und einem Monatsmittel von 15,8 °C. Die Sonnenscheindauer steigt auf 9,7 Std./Tag und die Niederschlagstage liegen bei 6 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf warmere, zunehmend stabile Bedingungen mit geringerer Frostgefahr und höherer Tageswärme hin. Die Kombination aus intensivierter Sonneneinstrahlung und moderater Niederschlagshäufigkeit fördert rasches Pflanzenwachstum und verlängert nutzbare Stunden im Freien. Nächte bleiben vergleichsweise mild, die Tagesgänge sind angenehmer ausgeprägt. Es gibt keine verfügbaren Wassertemperaturdaten. Insgesamt stellt der Monat einen klaren Vorläufer des Sommers dar, mit günstigen klimatischen Bedingungen für eine breite Palette von Aktivitäten.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird der Monat als deutlich warm und freundlich wahrgenommen. Tagsüber herrschen angenehme bis warme Verhältnisse mit starker Sonneneinstrahlung, die zu hoher Aufenthaltsqualität im Freien führt. Abende sind mild und erleichtern Außengastronomie und Abendspaziergänge. In schattigen Bereichen bleibt weiterhin eine erfrischende Komponente, während sonnige Plätze schnell Wärme vermitteln. Das subjektive Empfinden ist von hoher Aktivitätstoleranz geprägt, Kleidung kann leicht und luftig ausfallen, wobei Sonnenschutz empfehlenswert ist.

    Praktische Einordnung

    Der Monat bietet günstige Bedingungen für nahezu alle Reisearten: Aktiv- und Naturreisen, Städtereisen sowie familienorientierte Aufenthalte sind gut durchführbar. Die lange Tageshelligkeit und milde Nächte ermöglichen ausgedehnte Outdoor-Programme und kulturelle Abendaktivitäten. Einschränkungen bestehen kaum, abgesehen von gelegentlichen, kurzfristigen Niederschlägen, die flexible Planungen erfordern können. Für Reiseziele mit Fokus auf Landschaft, Wanderungen und Events stellt der Monat eine bevorzugte Zeit dar, die eine hohe Planbarkeit und Komfort bietet.

    Klima West Valley City im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    31 °C22 °C13 °C11 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Juni weist bereits sommerliche Verhältnisse auf mit einer maximalen Tagestemperatur von 31 °C, nächtlichen Tiefstwerten bei 13 °C und einem Monatsmittel von 22 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 10,5 Std./Tag und die Zahl der Niederschlagstage beträgt 4 Tage/Monat. Diese Parameter sprechen für warme bis heiße Tage, vergleichsweise warme Nächte und eine geringe Niederschlagsfrequenz. Das Klimamuster entspricht einer ausgeprägten Sommerphase mit hoher Strahlungsbilanz und entsprechend erhöhtem thermischen Stress bei längerer Sonneneinstrahlung. Die geringe Zahl an Niederschlagstagen reduziert die Häufigkeit wetterbedingter Unterbrechungen, während fehlende Wassertemperaturdaten keine Aussagen zu Gewässerverhältnissen erlauben. Insgesamt repräsentiert der Monat eine stabile Sommerperiode mit deutlich dominanter Tageswärme und hoher Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlt sich der Monat warm bis heiß an, besonders während der Mittagsstunden, wobei Abende spürbar abkühlen und angenehmer wirken. Sonnenexponierte Flächen strahlen intensive Wärme ab, Schattenbereiche bieten hingegen deutliche Erleichterung. Die Kombination aus langer Sonnenscheindauer und hohen Tagestemperaturen erhöht das Bedürfnis nach Sonnenschutz und regelmäßigem Flüssigkeitsausgleich. Körperliches Empfinden verändert sich zwischen aktiven Phasen im Freien und Ruhephasen im Schatten deutlich.

    Praktische Einordnung

    Der Monat ist ideal für sonnenorientierte Reisen, Strand- und Outdoor-Aktivitäten sowie für Veranstaltungen im Freien. Aufgrund hoher Tagestemperaturen sind Vormittags- und Abendaktivitäten oft angenehmer als Exkursionen zur Mittagszeit. Einschränkungen betreffen vor allem Hitzetoleranz, insbesondere bei körperlich intensiven Programmen, sowie die Notwendigkeit von Sonnenschutzmaßnahmen. Die geringe Niederschlagsfrequenz erhöht die Planbarkeit für mehrtägige Außenprogramme, wobei Rücksicht auf Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht genommen werden sollte.

    Klima West Valley City im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    35 °C26 °C18 °C11 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juli zeigt das Klima eine klare Hochsommercharakteristik mit sehr hohen Tageshöchstwerten und ausgeprägter Sonnenscheindauer. Die monatlichen Maxima erreichen 34,5 °C bei nächtlichen Tiefstwerten um 17,5 °C, das Monatsmittel liegt bei 26 °C. Die sehr hohe Sonnenscheindauer von 11 Std./Tag kombiniert mit wenigen Niederschlagstagen von 3 Tage/Monat weist auf eine weitgehend trockene, sonnige Periode hin. Diese Konstellation begünstigt starke solare Aufheizung am Tag und merkliche Abkühlung in den Nächten, wodurch große Tagesgänge auftreten. Die geringe Häufigkeit von Niederschlägen reduziert die atmosphärische Feuchte, was die Wärmebelastung am Tag verstärkt, während trockene Nächte die Temperaturerholung fördern. Insgesamt entspricht der Juli einem heißen, sonnenreichen und relativ niederschlagsarmen Monat innerhalb des Jahresverlaufs, charakteristisch für kontinentale Sommerbedingungen in dieser Region.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima sehr warm bis heiß, tagsüber geprägt von intensiver Sonneneinstrahlung und trockener Luft. Im Schatten ist die Wärme deutlich geringer spürbar als in der direkten Sonne. Abends und nachts stellt sich eine spürbare Erleichterung ein, da die Luft merklich abkühlt und deutlich angenehmer ist. Aktivitäten im Freien werden von heller, beständiger Sonne dominiert, während geschützte oder schattige Orte deutlich komfortabler erscheinen. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stabilen, sonnenreichen Sommers mit deutlichem Kontrast zwischen den hohen Temperaturen am Tag und den kühleren Abendstunden.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich besonders für sonnenorientierte Reisen, Outdoor-Aktivitäten und solche Programme, die hohe Tagestemperaturen voraussetzen. Städtische Erkundungen und intensive Tagesprogramme profitieren von langer Sonnenscheindauer, wobei Planungen Schattenpausen und kühlere Abendstunden berücksichtigen sollten. Einschränkungen ergeben sich für temperatursensible Aktivitäten und Reisende ohne Klimatisierung, da die Tagesbedingungen als belastend empfunden werden können. Trockenheit reduziert Regenrisiken, erlaubt jedoch weniger naturnahe Wasseraktivitäten ohne künstliche Bewässerung. Insgesamt ist dieser Monat für Reisende geeignet, die heiße, sonnige Bedingungen erwarten und entsprechende Maßnahmen zur Tageshitze einplanen.

    Klima West Valley City im August

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    34 °C25 °C17 °C10 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der August zeigt weiterhin ausgeprägte Sommerbedingungen mit leicht reduzierten Höchstwerten und hoher Sonnenscheindauer. Die Maximalwerte erreichen 33,5 °C bei Tiefstwerten um 16,5 °C, das Monatsmittel beträgt 25 °C. Die Sonnenscheindauer liegt bei 10,2 Std./Tag und die Niederschlagstage bleiben niedrig mit 3 Tage/Monat. Damit bleibt die Atmosphäre überwiegend trocken und sonnenreich, wobei eine moderate Abschwächung gegenüber dem Vormonat erkennbar ist. Die Kombination aus weiterhin hohen Tagestemperaturen und relativ warmen Nächten begünstigt eine anhaltende sommerliche Wärmebelastung, während die leicht verminderten Spitzenwerte eine graduelle Entspannung einleiten. Insgesamt präsentiert sich der August als später Hochsommermonat mit stabiler Strahlungsbilanz und begrenzter Niederschlagsaktivität.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag bleibt es warm mit kräftiger Sonneneinstrahlung, die sich in offenen Flächen intensiv anfühlt. Schattenplätze bieten spürbare Entlastung, insbesondere während der heißesten Tagesphasen. Am Abend kühlt die Luft ab, jedoch nicht so stark wie in Übergangszeiten, sodass nächtliche Stunden weiterhin mild sind. Die Wahrnehmung ist geprägt von andauernder Trockenheit und klaren, lichtstarken Tagen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von langanhaltendem Sommerwetter mit moderater Abschwächung gegenüber dem Höhepunkt des Sommers, wobei Aktivitäten im Freien größtenteils uneingeschränkt möglich bleiben.

    Praktische Einordnung

    August eignet sich gut für Aktivitäten, die stabile, sonnige Verhältnisse voraussetzen, darunter urbanes Sightseeing und Outdoor-Sportarten. Bei Planung von ganztägigen Ausflügen sind strategische Pausen in schattigen Bereichen und flexible Startzeiten hilfreich. Einschränkungen betreffen empfindliche Reisende und Aktivitäten, die kühle Nächte voraussetzen. Die geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit erleichtert Programme ohne wetterbedingte Ausfälle. Gleichzeitig ist auf ausreichende Trink- und Schutzmaßnahmen vor direkter Sonneneinstrahlung zu achten. Insgesamt ist der Monat empfehlenswert für Reisende, die langfristig sonniges Sommerwetter bevorzugen und Hitzeanpassungen einplanen.

    Klima West Valley City im September

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    29 °C21 °C12 °C9 Std./Tag3 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der September markiert den Übergang vom Hochsommer zu gemäßigten Herbstbedingungen mit spürbarer Abkühlung der Maxima und reduzierter Sonnenscheindauer. Maximalwerte erreichen 29 °C, minimale Temperaturen liegen bei 12 °C, das Monatsmittel beträgt 20,5 °C. Die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,5 Std./Tag bei weiterhin moderater Niederschlagshäufigkeit von 3 Tage/Monat. Diese Kombination führt zu deutlich milderen Tagesbedingungen und kühleren Nächten gegenüber den Sommermonaten. Die abnehmende Strahlungsdauer reduziert die tägliche Aufheizung, während die Niederschlagsverteilung noch keine starke Zunahme zeigt. Insgesamt steht der September für einen Übergangsmonat mit abgeschwächter Sommerwärme, zunehmend ausgewogener Temperaturverteilung und weiterhin relativ trockenen Perioden.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird das Klima als angenehmer empfunden als in den Hochsommermonaten, mit klarer Abnahme der intensiven Hitze. Tageszeiten sind mild bis warm, wobei die Sonne noch deutlich präsent ist. Abends wird die Luft merklich kühler und trägt zu einem frischeren Empfinden bei. Schattenbereiche verlieren an Dominanz im Vergleich zu den Sommermonaten, und längere Aufenthalte im Freien sind komfortabler. Insgesamt wirkt das Wetter ausgewogen und erleichternd, mit einem klaren Wechsel hin zu frischeren Nächten und gemäßigten Tagen.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist vorteilhaft für kulturelle Reisen, Wanderungen und Aktivitäten mit moderatem körperlichem Aufwand, da die Temperaturen milder und die Tageslänge noch ausreichend sind. Planungsvorteile ergeben sich durch weiterhin geringe Niederschlagsrisiken und angenehmere Tagestemperaturen, sodass ganztägige Ausflüge gut durchführbar sind. Einschränkungen ergeben sich vor allem für sehr sonnenabhängige Wasseraktivitäten, da die Strahlungsintensität und Wassertemperaturen abnehmen. Insgesamt ist der Monat gut geeignet für ein breites Spektrum an Reiseaktivitäten, insbesondere für diejenigen, die gemäßigte Bedingungen bevorzugen.

    Klima West Valley City im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    21 °C14 °C7 °C7 Std./Tag4 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Oktober kennzeichnet den weiteren Herbstvorstoß mit deutlich reduzierten Höchstwerten und kürzerer Sonnenscheindauer. Maximaltemperaturen erreichen 20,5 °C, Minima liegen bei 6,5 °C, das Monatsmittel beträgt 13,5 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 7 Std./Tag, während die Niederschlagstage moderat zunehmen auf 4 Tage/Monat. Diese Werte deuten auf verstärkte Abkühlung und geringere solare Energiezufuhr hin. Die Kombination aus kühleren Tagen und merklich kühleren Nächten führt zu einem klaren Herbstcharakter mit häufigerem Bedarf an oberer Wärmeschicht. Die erhöhte Niederschlagshäufigkeit gegenüber den Sommermonaten unterstützt eine feuchtere Witterung, ohne jedoch in einen regenreichen Zustand überzugehen. Insgesamt entspricht der Oktober einem gemäßigten, zunehmend feuchteren Herbstmonat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fällt die Temperaturabnahme deutlich ins Gewicht; Tage sind meist mild, aber nicht mehr warm, und die Sonne erscheint weniger dominierend. Abende und Nächte wirken kühl und erfordern zusätzliche Bekleidung. Die Luft fühlt sich frischer und gelegentlich feuchter an, was das Wärmeempfinden weiter reduziert. Aufenthalte im Freien bleiben möglich, werden aber schneller unangenehm ohne passende Kleidung. Insgesamt vermittelt das Klima einen eindeutigen Herbstcharakter mit klarer Abnahme der Sommerwärme und merkbarer Zunahme von kühleren, feuchteren Bedingungen.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für kultur- und naturorientierte Reisen, die von kühleren, abwechslungsreicheren Bedingungen profitieren, etwa Wanderungen mit geringer Hitzebelastung oder Besichtigungen in gemäßigtem Tempo. Einschränkungen betreffen Aktivitäten, die konstante Wärme erfordern, sowie wasserbezogene Unternehmungen bei kühleren Bedingungen. Es ist sinnvoll, flexible Tagespläne und wetterangepasste Bekleidung einzuplanen, um auf wechselhafte Abschnitte reagieren zu können. Die moderate Niederschlagszunahme erfordert gelegentliche Wetterschutzmaßnahmen, beeinträchtigt jedoch nicht grundsätzlich die Reisebarkeit.

    Klima West Valley City im November

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    12 °C6 °C-1 °C6 Std./Tag6 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der November zeigt einen deutlichen Übergang zu späten Herbst- und frühen Winterbedingungen mit weiteren Abkühlungen der Tageswerte und reduzierter Sonnenscheindauer. Die monatlichen Maxima liegen bei 11,5 °C, Minima erreichen etwa -0,5 °C, das Monatsmittel beträgt 5,5 °C. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 5,6 Std./Tag, während die Niederschlagstage auf 6 Tage/Monat ansteigen. Diese Konstellation weist auf kühlere, deutlich feuchtere Verhältnisse hin, mit vermehrten Niederschlägen und Übergängen zu frostgefährdeten Nächten. Die geringere solare Einstrahlung verringert die Tageserwärmung deutlich, sodass Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht enger werden und kühlere Gesamtlagen dominieren. Insgesamt charakterisiert der November den Beginn der kalten Jahreszeit mit zunehmender Feuchte und deutlich reduzierter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima kühl bis kalt und deutlich feuchter als in den Herbstmonaten davor. Tageslicht und Sonne sind eingeschränkter, wodurch sich Aufenthalte im Freien gedämpfter anfühlen. Abende und Nächte sind kalt und oft frostnah, so dass wärmende Kleidung notwendig ist. Die verstärkte Feuchte führt zu einem kühleren Empfinden, selbst bei moderaten Tagestemperaturen. Insgesamt entsteht der Eindruck einer klaren Umstellung auf kälteres, dunkleres Wetter mit häufigerem Bedarf an Schutz vor Kälte und Nässe.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für ruhige, wetterangepasste Reisen, kulturelle Programme und Aktivitäten, die geringere Tageswärme tolerieren. Outdoor-Aktivitäten sollten wetterfest geplant werden, mit Fokus auf kürzere Tagesprogramme und Schutz vor Kälte und Feuchte. Einschränkungen betreffen ausgedehnte Outdoor-Expeditionen ohne angemessene Ausrüstung sowie Wasseraktivitäten. Die erhöhte Niederschlagsneigung und geringere Sonnenscheindauer erfordern flexible Planungen und stärkeren Fokus auf Innenangebote oder wetterresistente Unternehmungen. Insgesamt ist der Monat geeignet für reisende, die kühle, feuchtere Bedingungen akzeptieren und entsprechende Vorbereitungen treffen.

    Klima West Valley City im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalSonneRegen
    4 °C-2 °C-7 °C5 Std./Tag8 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Dezember repräsentiert den frühen Winter mit niedrigen Tageswerten und reduzierter Sonnenscheindauer. Maximalwerte liegen bei 4 °C, Minima erreichen -7 °C, das Monatsmittel beträgt -1,5 °C. Die Sonnenscheindauer fällt auf 4,8 Std./Tag, während die Niederschlagstage mit 8 Tage/Monat vergleichsweise häufig sind. Diese Kombination deutet auf kalte, oft feuchte Bedingungen mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für Niederschlagsformen im kühlen Bereich hin. Die spürbare Abnahme der solaren Einstrahlung reduziert die Tageserwärmung stark, wodurch kalte Grundbedingungen und frostgefährdete Nächte vorherrschen. Insgesamt steht der Dezember für klare winterliche Verhältnisse mit gehäufter Niederschlagsaktivität und deutlich reduzierter Sonnenscheindauer.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wird das Klima als kalt und oft roh empfunden, mit eingeschränkter Sonneneinstrahlung und häufiger Feuchte. Tage sind kurz und kühl, wodurch Außenaufenthalte schneller als unangenehm empfunden werden. Abende und Nächte sind deutlich frostig und erfordern warme, wetterfeste Bekleidung. Die Kombination aus Kälte und häufiger Nässe verstärkt das Gefühl von Winterlichkeit. Insgesamt entsteht ein durchgehend kalter Eindruck, der Aktivitäten im Freien spürbar einschränkt ohne entsprechende Ausrüstung.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für winterliche Reisen mit Fokus auf Innenprogramme, kulturelle Angebote und saisonale Veranstaltungen. Für Outdoor-Aktivitäten ist geeignete Winterausrüstung erforderlich, und viele Unternehmungen sollten wetterresistent geplant werden. Einschränkungen betreffen längere Trekkingrouten oder Wasseraktivitäten, die durch Kälte und häufigere Niederschläge unpraktisch werden. Reiseplanungen sollten flexible Alternativen für wetterbedingte Änderungen vorsehen und verstärkt auf Schutz gegen Kälte und Feuchte achten. Insgesamt ist der Monat passend für Reisende, die winterliche Bedingungen und kürzere Tageszeiten erwarten.