Intro Bild zum Zielort:  Nemuro
Inhaltsverzeichnis

    Fakten zum Klima im Überblick

    Durchschnittliche Werte seit 2017, basierend auf 3.556 Messwerten für statistisch relevante Aussagen.

    Wärmster Monat

    August

    Der wärmste Monat ist August mit einer mittleren Lufttemperatur von 17,1 °C und einer mittleren Wassertemperatur von 13,5 °C; sommerliche Bedingungen bleiben moderat.

    Kältester Monat

    Februar

    Der kälteste Monat ist Februar mit einer mittleren Lufttemperatur von -4,1 °C; die Wassertemperatur liegt in diesem Zeitraum bei etwa 0,6 °C und verstärkt die Winterkälte.

    Sonnigster Monat

    Mai

    Der sonnenscheinreichste Monat ist Mai mit durchschnittlich 5,5 Std./Tag, was das günstigste Zeitfenster für biologische Aktivität an Land darstellt.

    Trockenster Monat

    April

    Der trockenste Monat ist April mit etwa 10 Tage/Monat Niederschlag; die Kombination aus zunehmender Sonnenscheindauer und geringerer Niederschlagshäufigkeit kennzeichnet den frühlingshaften Übergang.

    Regenreichster Monat

    Januar

    Der niederschlagsreichste Monat ist Januar mit 14 Tage/Monat; die hohe Niederschlagshäufigkeit trägt zu winterlicher Bodenfeuchte und geringerer Sonnenscheindauer bei.

    Beste Reisezeit

    Die angenehmste Reisezeit liegt von Mai bis September. Dann steigen die Durchschnittswerte von 8,0°C bis 17,1°C, es gibt viele Sonnenstunden und meist nur ...

    Überblick

    Nemuro weist ein deutlich maritimes Klima auf, geprägt von unmittelbarer Nähe zum Meer und häufigen atlantisch beeinflussten Luftströmungen. Die Jahresverläufe zeigen ausgeprägte saisonale Übergänge, wobei lange, kühle Winterphasen und vergleichsweise mäßige Sommer dominieren. Küstennahe Effekte glätten extreme Temperaturschwankungen, gleichzeitig sorgen kalte Meeresströmungen für eine verzögerte Erwärmung des Oberflächenwassers im Frühjahr. Bewölkung und Niederschlag sind über das Jahr relativ gleichmäßig verteilt, wobei die Sonnenscheindauer im späten Frühling ihren Höhepunkt erreicht. Diese Charakteristika beeinflussen Vegetationsperioden, maritime Ökosysteme und touristische Nutzungsfenster; kurze, kühle Sommer begrenzen die Vegetationsanzahl und verlängern die Periode mit frostgefährdeten Nächten. Insgesamt ergibt sich ein Klima, das für maritimen Personenverkehr, Fischerei und naturnahe Beobachtungen typisch ist und in dem extreme Sommerwärme selten ist, während die Winterfeuchte und die geringe Sonnenscheindauer saisonale Einschränkungen mit sich bringen.

    Klimacharakteristik

    Die Klimacharakteristik von Nemuro folgt einer maritimen Dämpfung der Temperaturschwankungen und einem vergleichsweise gleichmäßigen Niederschlagszeitraum. Das Jahresminimum der mittleren Lufttemperatur tritt im späten Winter auf und liegt bei etwa -4,1 °C, das Jahresmaximum bei etwa 17,1 °C im Hochsommer. Die Wassertemperaturen reagieren träge und erreichen ein Minimum um 0,5 °C sowie ein Maximum von 13,5 °C, was die maritime Kühlung im Sommer und die Verzögerung der Erwärmung im Frühjahr verdeutlicht. Die Sonnenscheindauer ist im späten Frühjahr am höchsten und fällt in den Wintermonaten deutlich ab, wodurch kurze Vegetationsperioden und reduzierte solare Einstrahlung in der Hauptwachstumszeit entstehen. Niederschlagsreich sind insbesondere die Übergangs- und Wintermonate mit bis zu 14 Tagen/Monat, während die trockenste Periode im Frühjahr mit etwa 10 Tagen/Monat auftritt. Diese Kombination aus mäßigen Sommern, kalten, feuchten Wintern und einer ausgeprägten saisonalen Verschiebung der Wassertemperatur prägt die ökologische und wirtschaftliche Nutzung der Region.

    Temperaturverlauf im Jahresvergleich

    Die jährliche Temperaturskala in Nemuro zeigt eine deutliche Staffelung von kalten Wintern zu moderaten Sommern. Die niedrigsten Monatsmittel treten im Winter auf und erreichen Werte um -4,1 °C, während die wärmste Phase im August mit etwa 17,1 °C liegt. Die Übergangszeiten sind kurz: von März zu Mai findet eine vergleichsweise rasche Erwärmung statt, sodass die mittleren Werte von deutlich negativen auf positive Bereiche wechseln. Im Sommer verhindern maritime Einflüsse eine starke Hitze, wodurch die Tages- und Nachttemperaturen enger beieinanderliegen und die maximale jahreszeitliche Differenz moderat bleibt. Im Spätherbst setzt die Abkühlung wieder deutlich ein und führt zu einer relativ frühen Rückkehr zu Frostnächten. Insgesamt kennzeichnen kurze Wärmespitzen und längere kühle Perioden die jahreszeitliche Verteilung, was sich auf Vegetationszyklen, Heizbedarfe und saisonale Aktivitäten auswirkt.

    Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat. Nemuro.
    Durchschnittliche Temperatur (°C): Jahresverlauf der gemittelten Temperatur je Monat.

    Sonnenscheindauer im Jahresverlauf

    Die Verteilung der Sonnenscheindauer ist geprägt von einem Maximum im späten Frühjahr und deutlich reduzierten Werten im Winter. Die höchste durchschnittliche tägliche Sonnenscheindauer wird im Mai mit rund 5,5 Std./Tag erreicht, während die dunkelsten Monate im Januar und Dezember mit etwa 2,0 Std./Tag ausfallen. Diese saisonale Schieflage führt zu einer konzentrierten Phase mit relativ hoher Strahlungsbilanz im späten Frühling, gefolgt von moderaten Sommerwerten. Reduzierte Sonnenscheindauer in den Wintermonaten wirkt sich auf Photoperiode, Energiegewinnung und Aktivitätsfenster für Außentätigkeiten aus. Insgesamt ist das Solarklima so strukturiert, dass die günstigsten Lichtbedingungen für Vegetation und Außenwirtschaft kurz und zeitlich eng gebündelt sind.

    Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf. Nemuro.
    Durchschnittliche Sonnenstunden (Std.): Monatliche Durchschnittswerte der täglichen Sonnenstunden im Jahresverlauf.

    Regentage und Niederschlagsmuster

    Die Häufigkeit von Niederschlagstagen ist über das Jahr relativ homogen, mit einem leichteren Maximum in den Wintermonaten und einem Minimum im Frühjahr. Die höchsten Monatswerte erreichen 14 Tage/Monat, beobachtet im Januar und Dezember, während der trockenste Monat im April mit etwa 10 Tagen/Monat liegt. Diese Verteilung deutet auf eine konstante Feuchtezufuhr hin, ohne ausgeprägte, langanhaltende Trockenzeiten. Die relativ häufigen Niederschlagstage im Winter verstärken die Feuchtigkeits- und Bewölkungsbedingungen der kalten Jahreszeit. Für Planung und Management von Infrastruktur und Landnutzung ist die Tatsache relevant, dass erhöhte Niederschlagshäufigkeit und geringere Verdunstung im Winter zusammenwirken und saisonale Feuchtigkeitsreserven länger anhalten.

    Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf. Nemuro.
    Durchschnittliche Regentage (Tage): Monatliche Durchschnittswerte der Regentage im Jahresverlauf.

    Wassertemperatur im Jahresverlauf

    Die Jahresentwicklung der Oberflächenwassertemperatur verläuft verzögert gegenüber der Lufttemperatur. Im Winter ist das Oberflächenwasser sehr kalt und erreicht Werte um 0,5 °C, während im Hochsommer maximale Monatswerte von etwa 13,5 °C auftreten. Diese Trägheit der Wassermasse beeinflusst die regionale Atmosphäre, indem kühle Meeresoberflächen die Erwärmung an Land dämpfen und im Frühjahr die Verzögerung der biologischen Aktivität im Meer bewirken. Für fischereirelevante Zeitfenster sowie für maritime Ökosystemprozesse sind die moderaten Sommerwerte und die sehr geringen Wintertemperaturen entscheidend. Die Bandbreite von knapp über 0 °C bis in den mittleren zweistelligen Bereich (°C) spiegelt die starke maritime Prägung und die damit verbundenen saisonalen Auswirkungen wider.

    Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr. Nemuro.
    Durchschnittliche Wassertemperatur (°C): Monatliche Durchschnittstemperaturen des Wassers über das Jahr.

    Klimaphasen des Jahres

    Winter

    Die Winterphase zeichnet sich durch anhaltende Kälte, erhöhte Niederschlagshäufigkeit und reduzierte Sonnenscheindauer aus. Maritime Einflüsse verhindern extreme Kälte, führen jedoch zu feuchten Bedingungen mit häufiger Bewölkung. Die mittleren Lufttemperaturen bewegen sich in dieser Phase um negative Werte, das Meer bleibt sehr kalt und trägt zur Stabilisierung niedriger Temperaturen bei. Die Kombination aus wenigen Sonnenstunden und zahlreichen Niederschlagstagen erzeugt eine saisonale Umgebung mit eingeschränkter Strahlungsenergie und erhöhter Bodenfeuchte. Diese Phase beeinflusst die Heizanforderungen sowie logistische Abläufe im Fracht- und Fischereibereich, da Wassertemperaturen und Luftfeuchte zusammen die physikalischen Bedingungen für Hafen- und Deckbetrieb ändern.

    • Mittlere Lufttemperatur liegt bei etwa -4,1 °C im Februar.
    • Sonnenscheindauer beträgt etwa 2,0 Std./Tag im Januar.
    • Niederschlagshäufigkeit erreicht 14 Tage/Monat im Januar.
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt etwa 0,5 °C im Januar.

    Frühling

    Der Frühling ist eine Übergangsperiode mit schneller Zunahme der Lufttemperatur und steigender Sonnenscheindauer. Das Erwärmungstempo führt von negativen Monatsmitteln im frühen Frühling zu deutlich positiven Werten im späten Frühling. Gleichzeitig beginnt das Oberflächenwasser allmählich anzusteigen, bleibt aber deutlich kühler als die Luft, was thermische Übergangseffekte zwischen Meer und Kontinent hervorruft. Niederschlagstage nehmen zunächst ab und erreichen ihr Jahresminimum, während die solare Einstrahlung zunimmt. Diese Phase ist entscheidend für den Beginn biologischer Aktivitätsperioden an Land und im Meer und definiert das Zeitfenster für erneuerte landwirtschaftliche und maritime Tätigkeiten.

    • Mittlere Lufttemperatur liegt bei -1,1 °C im März.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 3,9 °C im April.
    • Sonnenscheindauer erreicht 5,5 Std./Tag im Mai.
    • Niederschlagshäufigkeit liegt bei 10 Tage/Monat im April.
    • Mittlere Wassertemperatur beträgt 6,0 °C im Mai.

    Sommer

    Der Sommer verläuft gemäßigt und durch maritime Kühlung gekennzeichnet; extreme Hitze bleibt aus. Die Lufttemperaturen erreichen ihre höchsten Monatsmittelwerte, wobei die Wassertemperatur verzögert reagiert und erst im Hochsommer ihr Maximum zeigt. Sonnenscheindauer ist in der Sommersaison moderat bis hoch, aber nicht übermäßig intensiv. Niederschlagstage bleiben vorhanden und unterbrechen Phasen mit guter Ausnutzung des Außenbereichs. Diese Phase bietet das günstigste Zeitfenster für geringfügig höhere biologische Aktivität sowohl an Land als auch im Meer, bleibt jedoch begrenzt durch vergleichsweise kühle Wassertemperaturen und häufige maritime Einflüsse.

    • Mittlere Lufttemperatur erreicht 12,2 °C im Juni.
    • Mittlere Lufttemperatur liegt bei 15,9 °C im Juli.
    • Mittlere Lufttemperatur erreicht 17,1 °C im August.
    • Sonnenscheindauer beträgt 5,0 Std./Tag im Juli.
    • Mittlere Wassertemperatur erreicht 13,5 °C im August.
    • Niederschlagshäufigkeit beträgt 11 Tage/Monat im Juli.

    Herbst

    Der Herbst ist durch eine vergleichsweise rasche Abkühlung und eine Zunahme von Niederschlags- und Bewölkungsbedingungen geprägt. Die Sonnenstunden nehmen merklich ab, während die Lufttemperaturen von gemäßigten Werten zu niedrigeren Monatsmittelwerten wechseln. Das Meer folgt dieser Abkühlung mit zeitlicher Verzögerung, wodurch das thermische Gefälle zwischen Wasser und Luft phasenweise verstärkt wird. Diese Periode ist relevant für die Ernte- und Rückzugszeiten in ökologischen Zyklen sowie für Vorbereitungen im maritimen Betrieb, da sinkende Wassertemperaturen und erhöhte Niederschlagstage die Sicht- und Arbeitsbedingungen beeinflussen.

    • Mittlere Lufttemperatur liegt bei 13,2 °C im September.
    • Mittlere Lufttemperatur beträgt 8,6 °C im Oktober.
    • Mittlere Lufttemperatur liegt bei 3,1 °C im November.
    • Sonnenscheindauer beträgt 3,5 Std./Tag im Oktober.
    • Niederschlagshäufigkeit beträgt 12 Tage/Monat im Oktober.

    Klima von Januar bis Dezember im Detail

    Klima Nemuro im Januar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -1 °C-4 °C-7 °C1 °C2 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Januar in Nemuro zeichnet sich durch deutlich negative Temperaturen und eine geringe Sonnenscheindauer aus. Die maximale Temperatur liegt typischerweise bei -1 °C, die minimale Temperatur bei -7 °C, das Monatsmittel bei -4 °C. Die Wassertemperatur bleibt in der Nähe des Gefrierpunkts bei 0,5 °C, was maritime Einflüsse auf das Küstenklima verstärkt. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 2 Std./Tag, kombiniert mit einer hohen Häufigkeit an Niederschlägen von 14 Tage/Monat. Insgesamt spricht die Kombination aus niedrigen Luft- und Wassertemperaturen sowie begrenzter Sonnenscheindauer für ein winterlich-kaltes Küstenklima mit häufigen, aber meist mäßigen Niederschlagsereignissen. Die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sind moderat, die maritime Lage mildert extreme Minima leicht, während die geringe Sonnenscheindauer die Tagesaufheizung begrenzt. Diese Konstellation prägt Energiebedarf und Aktivitäten im Freien.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima klar winterlich und zurückhaltend. Tagsüber bleibt die Atmosphäre kühl und gedämpft, Sonnenphasen sind kurz und bringen nur vorübergehende Wärme. Abends und nachts verstärkt sich das Kälteempfinden, die Luft fühlt sich zäh und feucht an. Schattenseiten sind langanhaltend kühl, sonnige Abschnitte erscheinen leuchtender, aber nicht nachhaltig wärmend. Die Nähe zum Meer vermittelt eine gleichmäßige, aber kalte Raumtemperatur ohne starke Wärmeausbrüche.

    Praktische Einordnung

    Für Reisende sind ruhige, wetterangepasste Aktivitäten passend. Küstenbeobachtungen, Vogelbeobachtung von geschützten Standorten und kulturelle Besichtigungen in Innenräumen lassen sich gut durchführen. Außenaktivitäten erfordern warme Ausrüstung und kürzere Aufenthalte im Freien. Einschränkungen ergeben sich für wasserbezogene Freizeitangebote und längere Wanderungen aufgrund der anhaltend niedrigen Temperatur- und Lichtverhältnisse. Verkehr und Infrastruktur sind im Allgemeinen funktionsfähig, wetterbedingte Verzögerungen sind jedoch möglich.

    Klima Nemuro im Februar

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    -1 °C-4 °C-7 °C1 °C3 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Der Februar zeigt in Nemuro weiterhin winterliche Verhältnisse mit nur geringfügigen Temperatursteigerungen gegenüber Januar. Die maximale Lufttemperatur erreicht etwa -0,8 °C, die minimale Temperatur liegt bei -7,4 °C und das Monatsmittel bei -4,1 °C. Die Wassertemperatur bleibt niedrig bei 0,6 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer erhöht sich leicht auf 3 Std./Tag bei gleichzeitig reduzierter Niederschlagsfrequenz von 12 Tage/Monat. Analytisch betrachtet bleibt die Energiezufuhr durch Sonneneinstrahlung begrenzt, während die maritime Umgebung Temperaturschwankungen dämpft und Feuchtigkeit in der Luft hält. Die Kombination aus niedrigen Luft- und Wassertemperaturen sowie moderat selteneren Niederschlägen kennzeichnet einen späten Wintermonat mit kontinuierlich kalten Bedingungen und etwas mehr Tageslicht als im Vormonat.

    Subjektive Wahrnehmung

    Die Atmosphäre bleibt klar winterlich mit einem Hauch von Erwartung auf beginnende Aufhellungen. Tagsüber zeigt sich gelegentlich mehr Licht, wodurch kurze Phasen mit spürbarer, aber flüchtiger Erwärmung auftreten. Abends kehrt die Kälte zurück und wirkt gedrungener durch die meernahen Luftschichten. Schattenbereiche bleiben kalt, sonnige Abschnitte fühlen sich merklich angenehmer an, liefern aber keine nachhaltige Wärme. Der Gesamteindruck bleibt ruhig und konservativ.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich für beschränkte Outdoor-Aktivitäten und naturorientierte Tagesausflüge mit angemessener Vorbereitung. Beobachtungen an der Küste und Besuche von Museen oder lokalen Einrichtungen sind passende Optionen. Für längere Wanderungen und ausgedehnte Bootsaktivitäten sind die klimatischen Rahmenbedingungen weniger optimal. Kleidung und Ausrüstung sollten auf kalte, feuchte Bedingungen ausgelegt sein. Verkehrs- und Wetterbedingungen ermöglichen in der Regel planbare Abläufe mit möglicher Witterungsabhängigkeit.

    Klima Nemuro im März

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    2 °C-1 °C-5 °C1 °C4 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    März markiert den Übergang vom Winter zum Frühling in Nemuro mit erkennbarer Erwärmung und zunehmender Sonnenscheindauer. Die maximale Temperatur liegt bei 2,2 °C, die minimale bei -4,5 °C und das Monatsmittel bei -1,1 °C. Die Wassertemperatur steigt leicht auf 1,2 °C. Gleichzeitig nimmt die durchschnittliche Sonnenscheindauer auf 4 Std./Tag zu, während die Anzahl der Niederschlagstage bei 11 Tage/Monat bleibt. Diese Kombination deutet auf eine Phase mit morgendlichen oder nächtlichen Frostperioden, ausgeprägter Tageserwärmung und noch kühlen Meeresbedingungen hin. Die steigende Sonnenscheindauer fördert eine stärkere Diurnalität der Temperaturen, Niederschlagsereignisse sind weniger häufig, bleiben jedoch relevant für Feuchtigkeit und Bodenbedingungen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima erscheint im Alltag gemischter und dynamischer. Tagsüber werden deutlich mehr helle und milde Abschnitte wahrgenommen, die eine spürbare Erleichterung gegenüber dem Winter bringen. Abends kühlt die Luft jedoch noch merklich ab und nächtliche Froststellen sind spürbar. Sonnenlichte macht sich wohltuend bemerkbar, Schatten hingegen bleibt kühl. Insgesamt vermittelt die Umgebung einen vorsichtigen Übergang hin zu milderen Verhältnissen.

    Praktische Einordnung

    Reiseaktivitäten können breiter geplant werden, kurze Wanderungen und Küstenbeobachtungen sind zunehmend praktikabel. Unabhängig davon ist Vorsicht bei wechselhaftem Wetter geboten, passende Kleidung für kühle Abende ist notwendig. Bootssaisonen und intensive Wasseraktivitäten bleiben noch begrenzt durch kühle Meeresverhältnisse. Kulturelle und naturbezogene Programme profitieren von längeren Tageslichtphasen, während exponierte Aktivitäten wetterabhängig bleiben.

    Klima Nemuro im April

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    8 °C4 °C-0 °C2 °C5 Std./Tag10 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    April zeigt in Nemuro eine klare Erwärmung mit weiter zunehmender Sonnenscheindauer und moderater Abnahme der Niederschlagstage. Die maximale Temperatur erreicht 8 °C, die minimale Temperatur liegt bei -0,2 °C, das Monatsmittel bei 3,9 °C. Die Wassertemperatur steigt auf 2,3 °C. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer beträgt 5 Std./Tag bei 10 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Werte sprechen für einen frühen Frühlingsmonat mit deutlicher Diurnalität, gelegentlichen Nächten nahe dem Gefrierpunkt und zunehmend milderen Tagen. Die steigende Sonnenscheindauer unterstützt Bodenauftau und vegetative Reaktionen, während die noch kühlen Meeresbedingungen maritime Einflüsse auf das Küstenwetter behalten. Insgesamt verliert der Wintercharakter an Dominanz.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima spürbar frühlingshaft, jedoch nicht konstant mild. Tagsüber dominieren angenehmere, oft helle Abschnitte, die das Gefühl von Aufbruch vermitteln. In der Dämmerung und nachts bleibt die Luft kühl, nächtliche Rückgänge sind spürbar. Schattenflächen verbleiben kühl, sonnige Lagen bieten spürbare Temperaturvorteile. Das Klima strahlt Zurückhaltung aus, begleitet von klarer Progression zu wärmeren Verhältnissen.

    Praktische Einordnung

    April eignet sich gut für naturelle Beobachtungen, Landschaftserkundungen und kulturelle Besichtigungen mit zunehmender Gestaltungsmöglichkeit im Freien. Tagesausflüge und kürzere Wanderungen sind oft angenehm, wobei Schutz gegen kühle Abende empfohlen wird. Wasserbezogene Aktivitäten bleiben eingeschränkt durch kühle Meeresverhältnisse. Die Zunahme an Tageslicht eröffnet längere Aufenthalte im Freien, infrastrukturelle Angebote nutzen die Übergangszeit für saisonale Anpassungen.

    Klima Nemuro im Mai

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C8 °C4 °C6 °C6 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Mai bringt in Nemuro markante Erwärmung und eine stabilisierte Frühlingsentwicklung mit spürbar höheren Wassertemperaturen. Die maximale Temperatur liegt bei 12,5 °C, die minimale bei 3,8 °C und das Monatsmittel bei 8 °C. Die Wassertemperatur erreicht 6 °C, die Sonnenscheindauer beträgt im Mittel 5,5 Std./Tag bei 11 Tage/Monat mit Niederschlag. Diese Konstellation weist auf mildere Tage und kühlere Nächte hin, eine erhöhte thermische Behaglichkeit und eine Meereserwärmung, die maritime Einflüsse weiterhin prägt. Die relativ hohe Frequenz von Niederschlägen verteilt sich auf maritime, meist moderate Ereignisse, die Feuchtigkeit und Bodenverhältnisse beeinflussen. Insgesamt steht Mai für einen stabilen Frühling mit wachsender Vegetation und moderater Feuchtigkeit.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt insgesamt angenehm und lebendig. Tagsüber werden milde bis warme Abschnitte wahrgenommen, die Aktivitäten im Freien erleichtern. Abends kühlt es ab, sodass leichte Schutzschichten nötig bleiben. Sonnige Lagen bieten deutlich spürbare Behaglichkeit, während schattige Bereiche kühler erscheinen. Die Luft vermittelt Frische und Feuchtigkeit ohne die Strenge des Winters.

    Praktische Einordnung

    Dieser Monat ist geeignet für vielseitige Aktivitäten wie Küstenexkursionen, Tageswanderungen und Beobachtungen der Natur. Outdoor-Programme profitieren von längeren, angenehmen Tagesabschnitten, wobei Ausrüstung für kühle Abende und gelegentliche Regenfälle empfohlen ist. Wasserbezogene Aktivitäten sind zunehmend möglich, bleiben jedoch durch noch gemäßigte Meerestemperaturen limitiert. Infrastruktur und lokale Angebote sind in der Regel gut zugänglich.

    Klima Nemuro im Juni

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    17 °C12 °C7 °C10 °C5 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Im Juni zeigt Nemuro einen Übergang zum Frühsommer mit deutlicher Erwärmung und weiter fortschreitender Meereserwärmung. Die maximale Temperatur beträgt 17 °C, die minimale Temperatur liegt bei 7,4 °C, das Monatsmittel bei 12,2 °C. Die Wassertemperatur hat bereits 9,5 °C erreicht. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer liegt bei 4,5 Std./Tag bei 12 Tage/Monat mit Niederschlag. Analytisch ergibt sich ein gemäßigt warmer Monat mit milden Nächten, zunehmender Energiezufuhr trotz variabler Sonnenscheindauer und einer Meeresoberfläche, die für kühlende Effekte sorgt. Die Niederschlagsfrequenz bleibt moderat und beeinflusst die Vegetationsentwicklung sowie Feuchtigkeitsverhältnisse an Land.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima vermittelt eine spürbare Milde und Stabilität. Tagsüber erscheinen Bedingungen freundlich und komfortabel, wobei gelegentliche Wolkenabschnitte die Sonneneinstrahlung dämpfen können. Abends bleibt die Luft mild und angenehm. Schattenbereiche sind deutlich kühler als sonnige Lagen, jedoch nicht restriktiv. Insgesamt entsteht ein Eindruck von gemäßigtem Frühsommer mit ausgewogenem Temperaturgefühl.

    Praktische Einordnung

    Der Monat eignet sich gut für vielfältige Außenaktivitäten wie Küstenerkundungen, längere Wanderungen und naturkundliche Exkursionen. Freizeit auf dem Wasser ist unter Berücksichtigung kühlender Meeresverhältnisse möglich, wetterangepasste Planung bleibt wichtig. Ausstattung für wechselhafte Licht- und Niederschlagsverhältnisse ist ratsam. Lokale Infrastruktur unterstützt touristische Angebote in der Regel gut, während wetterbedingte Anpassungen von Tagesprogrammen erforderlich sein können.

    Klima Nemuro im Juli

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    21 °C16 °C11 °C13 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Juli in Nemuro zeigt ein gemäßigtes Sommerprofil mit einer Maximaltemperatur von 21 °C, einer Minimaltemperatur von 10,8 °C und einer mittleren Temperatur von 15,9 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 13 °C, was auf eine deutliche maritime Prägung hinweist. Mit einer Sonnenscheindauer von 5 Std./Tag ist die Einstrahlung moderat ausgeprägt; die Häufigkeit von Regenereignissen beträgt 11 Tage/Monat und signalisiert eine relativ gleichmäßig verteilte Feuchte. Zusammengenommen deuten die Werte auf einen kühlen bis milden Sommer mit merklicher Seeeinfluss und begrenzten Hitzeepisoden. Tageswerte erreichen angenehme Werte, Nächte bleiben frisch. Die Balance zwischen Sonnenschein und häufigen, jedoch meist kurzen Niederschlägen schafft wechselhafte Bedingungen. Für Klimaklassifikationen entspricht dies einem kühl-maritimen Sommerschemat mit moderater thermischer Amplitude und vergleichsweise stabilen, aber nicht trockenen Verhältnissen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag wirkt das Klima gemäßigt und zurückhaltend warm. Tagsüber entsteht eine spürbare, aber nie drückende Wärme, die von gelegentlichem Wind gemildert wird. In sonnigen Momenten fühlt sich das Wetter angenehm an, im Schatten oder bei aufkommendem Wind nimmt die Kühle sofort zu. Abends und nachts tritt eine klare Abkühlung ein; Kleidung mit mehreren Schichten ist hilfreich. Niederschlagsphasen erscheinen kurz und erneuern die Luft, statt den Tag zu dominieren. Die Meeresnähe prägt das Gefühl von Frische auch während längerer sonniger Abschnitte.

    Praktische Einordnung

    Juli eignet sich für ruhige Naturbeobachtungen, Küstenwanderungen und Aktivitäten mit moderatem körperlichem Aufwand. Bootsfahrten und Ausflüge entlang der Küste sind gut machbar, wobei auf wechselhaftes Wetter und sporadische Nieder- schläge Rücksicht zu nehmen ist. Für Badeaktivitäten ist die Wassertemperatur kühl, dadurch sind kurze Schwimm- und Tauchaktivitäten eher fordernd; alternativ bieten sich Fototouren, Vogelbeobachtungen und kulturelle Erkundungen an. Ausrüstungsseitig sind wind- und regenfeste Schichten sowie flexible Bekleidung sinnvoll. Für Reisende mit Fokus auf intensive Sonnenbäder ist das Ziel weniger geeignet, für naturorientierte Programme hingegen gut passend.

    Klima Nemuro im August

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    22 °C17 °C12 °C14 °C5 Std./Tag11 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    August zeigt in Nemuro weiterhin ein kühles Sommerbild, mit einer Maximaltemperatur von 22,3 °C, einer Minimaltemperatur von 12 °C und einer mittleren Temperatur von 17,1 °C. Die Wassertemperatur beträgt 13,5 °C, was eine leichte Erwärmung zur Mitte des Sommers widerspiegelt, jedoch noch deutlich kühle Badeverhältnisse bedeutet. Die Sonnenscheindauer liegt bei 4,8 Std./Tag und bleibt damit moderat; die Anzahl der Regentage beträgt 11 Tage/Monat, was auf eine ähnliche Niederschlagsfrequenz wie im Vormonat hinweist. Die Kombination aus vergleichsweise niedrigen Maximalwerten, kühlem Meer und regelmäßigen Niederschlägen kennzeichnet August als gemäßigt-kühlen Sommermonat mit maritimem Einfluss. Thermische Spitzen sind selten, die Temperaturamplitude zwischen Tag und Nacht bleibt überschaubar. Insgesamt ergibt sich ein Sommerabschnitt mit stabiler, aber nicht heißen Witterung.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt weiterhin mild und eher kühl als warm. Tagesabschnitte bieten angenehme Wärme, die jedoch nicht lange anhält und durch Meeresbrisen rasch abgeschwächt wird. Schattenseiten sind deutlich kühler und feuchter als sonnige Bereiche. Am Abend prägt eine spürbare Frische das Empfinden, ruhige Temperaturveränderungen machen leichte Jacken notwendig. Regenphasen kommen regelmäßig vor, wirken erfrischend und verändern kurzfristig die Lichtstimmung. Insgesamt ergibt sich ein ruhiges, naturbetontes Klima ohne extreme Hitze.

    Praktische Einordnung

    August ist geeignet für naturbezogene und maritime Aktivitäten mit moderatem Anspruch. Küstenwanderungen, Vogelbeobachtungen und Inselerkundungen profitieren von stabilen, aber kühlen Bedingungen. Bootstouren sind möglich, wobei auf wechselhaftes Wetter und Seegang zu achten ist. Schwimmen im Meer erfordert Anpassung an kühle Wassertemperaturen, weshalb Ausflugsformen mit Fokus auf Landschaft, Fotografie und lokale Kultur sinnvoller sind. Kleidung sollte wind- und regenabweisend sein, Schichtenprinzip ist empfehlenswert. Für Reisende mit dem Schwerpunkt auf Hitze- und Sonnenaktivitäten ist das Ziel weniger geeignet, für Aktivurlaub mit Naturfokus jedoch passend.

    Klima Nemuro im September

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    19 °C13 °C8 °C11 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    September markiert die beginnende Abkühlungsphase mit einer Maximaltemperatur von 18,5 °C, einer Minimaltemperatur von 8 °C und einer mittleren Temperatur von 13,2 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 11 °C, was auf einen deutlichen Rückgang der Meereswärme hinweist. Die Sonnenscheindauer beträgt 4 Std./Tag und signalisiert abnehmende Einstrahlung; die Zahl der Regentage erhöht sich leicht auf 12 Tage/Monat und deutet auf häufigere Niederschläge. Diese Werte charakterisieren September als Übergangsmonat mit merklicher Abnahme der thermischen Mittelwerte und verstärktem maritimen Einfluss. Die Tag-Nacht-Differenz nimmt zu, die Wahrscheinlichkeit für kühlere Tage steigt. Zusammengenommen spricht das Klima für eine klare saisonale Verschiebung hin zu kühleren, feuchteren Verhältnissen und reduziertem sommerlichem Potenzial.

    Subjektive Wahrnehmung

    Im Alltag fühlt sich das Klima frischer und zunehmend herbstlich an. Tagsüber kann Sonnenschein noch Wohlbehagen erzeugen, jedoch wirkt die Luft schneller kühlend, besonders in Küstennähe. In Schattensituationen und bei Wind kommt rasch ein kühles Empfinden auf. Abende sind deutlich kühler und geben ein klares Signal für wärmere Bekleidung. Niederschläge treten häufiger auf und verändern die Stimmung kurzfristig von hell zu gedämpft. Die Gesamtwirkung ist eine zunehmende Zurückhaltung der sommerlichen Leichtigkeit.

    Praktische Einordnung

    September eignet sich für Besucher mit Interesse an saisonalen Landschaftswechseln, Vogelzugbeobachtung und ruhigen Küstenexkursionen. Aktivitäten mit moderatem körperlichen Aufwand bleiben machbar, sollten aber flexibel geplant werden, da Regen und kühlere Abschnitte wahrscheinlicher sind. Bootsausflüge können eingeschränkt sein durch verstärktes Wind- und Wetterrisiko. Schwimm- und Badeangebote verlieren an Attraktivität aufgrund abkühlender Wassertemperaturen; Tageswanderungen, Fototouren und kulturelle Besichtigungen gewinnen an Bedeutung. Ausrüstungsempfehlung lautet: wetterfeste, temperaturadaptierbare Kleidung und wetterunabhängige Programmalternativen.

    Klima Nemuro im Oktober

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    13 °C9 °C5 °C8 °C4 Std./Tag12 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Oktober zeigt eine klare Herbstcharakteristik mit einer Maximaltemperatur von 12,7 °C, einer Minimaltemperatur von 4,6 °C und einer mittleren Temperatur von 8,6 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 8 °C, was für deutlich kühles Meerwasser steht. Die Sonnenscheindauer reduziert sich auf 3,5 Std./Tag, während die Anzahl der Regentage bei 12 Tage/Monat verbleibt. Diese Kombination aus abnehmender Einstrahlung, sinkenden Temperaturen und anhaltender Niederschlagsfrequenz verweist auf eine markante saisonale Umstellung. Die thermische Breite zwischen Tageshöchst- und Tiefstwerten bleibt vorhanden, Nächte werden spürbar kühl. Das Klima ist insgesamt feuchter und kühler als in den Sommermonaten, mit dominanter maritimer Milderung gegenüber kontinentalen Extremen.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt merklich herbstlich und eher frisch. Tagsüber sind sonnige Phasen kürzer und die Wärme wirkt weniger kräftig; Schatten und Wind verstärken das Kälteempfinden. Abende sind deutlich kühl und oft feucht, wodurch Heizung und wärmere Kleidung willkommen sind. Regenphasen treten regelmäßig auf und erzeugen eine gedämpfte Lichtstimmung mit hoher Luftfeuchte. Insgesamt wird das Umfeld ruhiger und weniger aktiv, mit verstärktem Bedürfnis nach geschützten Aufenthaltsorten.

    Praktische Einordnung

    Oktober eignet sich für kultur- und naturorientierte Reisen mit moderatem Aktivitätsniveau. Wanderungen entlang geschützter Küstenabschnitte, Vogel- und Wildbeobachtung sowie kulturelle Besuche sind gut planbar, sollten jedoch wetterflexibel organisiert werden. Wasserbasierte Aktivitäten sind wenig empfehlenswert wegen kühler Bedingungen. Ausrüstungsseitig sind feste, wasserfeste Schuhe und wärmere Schichten ratsam. Verkehrs- und Ausflugsplanung sollte wetterbedingte Einschränkungen einkalkulieren. Für Reisende, die intensive sommerliche Bedingungen suchen, ist der Zeitraum weniger geeignet, für stille Natur- und Beobachtungsreisen hingegen passend.

    Klima Nemuro im November

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    7 °C3 °C1 °C4 °C3 Std./Tag13 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    November leitet die späte Herbst- bis Frühwinterperiode ein mit einer Maximaltemperatur von 6,5 °C, einer Minimaltemperatur von 0,5 °C und einer mittleren Temperatur von 3,1 °C. Die Wassertemperatur beträgt 4 °C, was eine deutliche Abkühlung des Meeres signalisiert. Die Sonnenscheindauer reduziert sich weiter auf 2,8 Std./Tag; die Häufigkeit der Niederschläge steigt leicht auf 13 Tage/Monat. Diese Werte kennzeichnen November als kühlen, feuchten Monat mit verstärkter maritimer Kältezufuhr und wachsender Wahrscheinlichkeit für Übergangsphänomene wie Schneegrenzen in Küstennähe. Tageswerte verbleiben im niedrigen Bereich, Nächte nähern sich dem Gefrierpunkt. Insgesamt deutet die Klimabilanz auf eine forcierte saisonale Umstellung mit erhöhtem Bedarf an Schutz vor Feuchte und Kälte hin.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt kühl und zunehmend rau. Tageslicht ist knapp und liefert nur noch selten eine spürbare Erwärmung; Schatten- und Windbereiche erscheinen deutlich ungemütlicher. Abende sind kalt und oft feucht, so dass warme, wasserabweisende Bekleidung notwendig wird. Niederschläge wechseln häufiger in graue oder feuchte Phasen, die das Umfeld gedämpfter wirken lassen. Insgesamt entsteht ein ruhiges, zurückgezogenes Empfinden mit Betonung auf Schutz und Wärme.

    Praktische Einordnung

    November eignet sich für Reisende mit Interesse an ruhiger Natur, saisonalen Landschaftsveränderungen und kulturhistorischen Zielen, die wenig auf hohe Außentemperaturen angewiesen sind. Aktivitäten im Freien sollten gut vorbereitet sein, da Kälte und Feuchte den Komfort reduzieren. Wasseraktivitäten sind unattraktiv aufgrund niedriger Wassertemperaturen. Mobilität kann durch widrige Witterung erschwert werden, daher sind flexible Zeitpläne und wetterangepasste Programme empfehlenswert. Für Reisende, die intensive Outdoor-Erlebnisse bei milden Bedingungen suchen, ist der Monat weniger geeignet; für stille, atmosphärische Beobachtungen ist er hingegen passend.

    Klima Nemuro im Dezember

    MaximalØ Temp.MinimalWasserSonneRegen
    1 °C-1 °C-3 °C2 °C2 Std./Tag14 Tage/Monat
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    Klimatische Einordnung

    Dezember markiert den Übergang in die Winterperiode mit einer Maximaltemperatur von 1,2 °C, einer Minimaltemperatur von -2,6 °C und einer mittleren Temperatur von -0,7 °C. Die Wassertemperatur liegt bei 1,5 °C und verdeutlicht die starke Abkühlung des maritimen Umfelds. Die Sonnenscheindauer beträgt 2 Std./Tag und ist damit reduziert; die Anzahl der Regentage steigt auf 14 Tage/Monat und umfasst häufiger Schnee- oder Graupelfälle. Diese Werte definieren Dezember als kalten, feuchten Monatsabschnitt mit geringer thermischer Energie und starkem maritimen Einfluss, der Temperaturschwankungen dämpft, aber kalte und feuchte Verhältnisse begünstigt. Nächte fallen regelmäßig unter den Gefrierpunkt, und die Kombination aus wenig Sonnenstunden und hoher Feuchte erhöht die gefühlte Kälte.

    Subjektive Wahrnehmung

    Das Klima wirkt deutlich winterlich, kühl und feucht. Tageslicht ist kurz und bietet nur wenig wärmende Einwirkung; in direkter Exposition an Wind und Feuchte ist das Empfinden rasch unangenehm. Abende sind streng und frierend, sodass Schutz durch warme, winddichte Bekleidung notwendig ist. Niederschlagsphasen treten häufig auf und können in Schneefall übergehen, wodurch Außenaktivitäten rasch eingeschränkt erscheinen. Insgesamt entsteht ein klares Wintergefühl mit Betonung auf Schutz und Mobilitätssicherung.

    Praktische Einordnung

    Dezember eignet sich für Reisende, die winterliche Küstenlandschaften, ruhige Naturbeobachtungen und atmosphärische Fotografie bevorzugen. Aktivitäten im Freien erfordern sorgfältige Vorbereitung hinsichtlich Schutz vor Kälte und Feuchte; Straßen- und Fährverbindungen können witterungsbedingt beeinträchtigt sein. Bade- und Wassersport sind aufgrund sehr niedriger Wassertemperaturen nicht empfehlenswert. Geeignet sind stattdessen gut ausgerüstete Wanderungen, Natur- und Vogelerkundungen von geschützten Standorten sowie kulturelle Programme. Flexibilität und wetterangepasste Planung sind in diesem Monat besonders wichtig.